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Es ist an der Zeit, Ihre Beziehung zu Gott zu definieren

1. Mose 12-22: Lektionen aus dem Leben Abrahams

von John Stonecypher

In meiner Zeit am College hatte ich ein Rendezvous mit einem hübschen Mädchen namens Karen. Es entwickelte sich alles gut zwischen uns. Wir hatten Spaß miteinander und lernten uns wirklich kennen. Aber ich gehörte zu jenen schrecklichen Typen, die Verpflichtungen scheuten. Manchmal verhielt ich mich, als stünden wir uns nicht so nah, wie es der Fall war. Ich gefiel mir in der Rolle eines Kükens. Nun, Karen sah sich das nicht lange an. Eines Tags ergriff sie mich beim Kragen, setzte mich hin und sagte: "Okay, wo stehen wir?" Ich beteuerte mehrmals, dass ich sie wirklich mochte und mir eine echte Beziehung zu ihr wünschte. Sie gab mir Gelegenheit, unsere Beziehung zu definieren und zu entscheiden, ob ich mit ihr zur nächsten Beziehungsebene gehen möchte oder alles so belassen wollte, wie es zur Zeit war. Ich nenne das eine „Zeit, die Beziehung zu definieren“ (englisch DTR = Define The Relationship). Das Leben ist voller DTR-Momente, auch Ihr Verhältnis zu Gott. Während Sie mit Gott wandeln, schenkt er Ihnen Gelegenheiten, mit ihm auf die nächste Beziehungsebene zu gehen. Das sind diese DTR-Momente, die Ihnen eine Chance geben, Ihre Verbindung mit Gott neu zu definieren. Abrahams Leben bestand aus einer Serie solcher DTR-Momente.

DTR 1: Der Ruf, zu VERLASSEN [zurückzulassen]
1.Mose 12,1 Und der HERR sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will. 2 Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein. 3 Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden. 4 Da zog Abram aus, wie der HERR zu ihm gesagt hatte.

Dies war keine geringfügige Angelegenheit. Abraham war ein sehr reicher Geschäftsmann. Er war so reich, dass er ein großes Gefolge von Sklaven und Dienern mit einer eigenen Armee von über 100 Soldaten hatte. Nicht einmal Microsoft-Chef Bill Gates hat so viele Diener. Abraham könnte man mit einem glücklichen Generaldirektor über 500 Leute vergleichen, zu dem Gott sagt: „Lass das alles zurück, dein ganzes geruhsames Leben, deine alten Götter, deine alten Prioritäten. Ich werde dich segnen, damit ich durch dich die ganze Welt segnen kann." Das Erstaunliche in Vers 4 ist Abrahams Antwort: Er ging. Er tat es tatsächlich. Gott gab ihm eine Chance, in eine tiefere Beziehung zu ihm zu treten, und Abraham nutzte die Gelegenheit, um ihre Beziehung neu zu definieren.

So sieht die Abmachung aus: Gott will Sie nicht mit anderen Göttern teilen. Niemals. Er will Sie nicht teilen mit Ihrem Materialismus, Ihren Ambitionen und Süchten. Er wird seinen Thron mit nichts und niemandem teilen. Wenn Sie Gott haben möchten, müssen Sie auf seinen Ruf antworten, all diese Dinge zurücklassen und ihm die oberste Priorität in Ihrem Leben geben.

Was Sie tun sollten: Was sind die Dinge, die Sie zurücklassen müssen, wenn Sie Gott vollständig folgen wollen? Sie haben Sünden in Ihrem Leben und Gott fordert Sie auf, diese hinter Ihnen zu lassen. Sie können sie nicht dorthin mitnehmen, wohin er Sie hinführt. Sie müssen sich entscheiden, ob Sie die Sünde oder Gott wollen. Es gibt keinen Mittelweg. Er will, dass Sie etwas Schlechtes zurück lassen, damit er Ihnen etwas Gutes geben kann.

Vielleicht stellen Sie auch fest, dass er Sie auffordert, etwas Gutes hinter sich zu lassen, damit Sie noch etwas Besseres erhalten können. Vielleicht haben Sie ein Amt, einen Dienst, der gut ist, aber es ist nicht die Stelle, wo Gott Sie jetzt haben möchte; es mag sein, dass Gott ihnen zeigt, dass Ihre wirklichen Gaben ganz woanders liegen. Gott zeigt Ihnen vielleicht, dass es an der Zeit ist, diese gute Aufgabe für eine andere aufzugeben, die noch besser für Sie ist. Jedes Mal wenn er Sie auffordert, etwas loszulassen, ist das ein DTR-Moment. Es ist Ihre Chance, Ihre Beziehung durch Gehorsam auf die nächste Ebene zu heben oder die Beziehung durch Ungehorsam zu schwächen. Die Entscheidung liegt stets bei Ihnen.

Gott beruft uns nicht, nur um uns von etwas zu trennen, sondern um uns auch auf etwas Besseres hinzulenken – dieses Bessere ist Gott.

DTR 2: Der Ruf in eine BUNDES-Beziehung.
Ein Bund ist eine Vereinbarung zwischen zwei oder mehr Parteien, in der jede Partei detailliert festgelegte Pflichten füreinander hat. Als ich Karen heiratete, gab es viel Tamtam über bestimmte gegenseitige Versprechen, die in aller Öffentlichkeit durch das Unterschreiben von rechtsgültigen Urkunden gemacht werden mussten. Als Gott Abraham aufforderte zu gehen, berief er ihn in eine Bundesbeziehung zu ihm. Kurz gesagt, sieht der Bund so aus: Gott verspricht Abraham unzählig viele Nachkommen, denen er ein wunderbares Land geben möchte, darin zu leben. Und Gott würde ihr Gott sein, und sie sollten sein ganz besonderes Volk sein, das er gebrauchen möchte, um ihre Nachbarvölker zu segnen.

Abrahams Teil bestünde darin, alles zu tun, was Gott von ihm verlangt, einschließlich einer persönlichen Operation, der Beschneidung, die Gott als ein Zeichen oder Symbol sah. Gott wollte, dass dieses beschnittene Fleisch ein Symbol dafür sei, was er eines Tags an den Herzen aller Menschen, die ihm folgen, tun möchte. Gott möchte das menschliche Herz so umgestalten, dass es ihn wieder lieben und friedlich mit ihm zusammenleben könnte. Abraham und seine Kinder sollten dies von Generation zu Generation so praktizieren. Das war ihr Teil.

Hier ist ein interessanter Punkt: Sie unterschrieben nicht auf der punktierten Linie, als sie einen Vertrag machten. Nein, die Art und Weise, wie sie den Bund ratifizierten, geschah dadurch, dass sie einige Tiere nahmen und sie halbierten und die Hälften auf dem Boden einander gegenüber legten und etwas Platz dazwischen ließen. Dann sollten die beiden Bundesparteien gemeinsam zwischen den Hälften hindurchgehen, um auszudrücken: "Ich will genauso in zwei Teile gehackt werden, wenn ich diese Bundesvereinbarung breche." Wenn man einen Vertrag brach, hatte das einige ernste Folgen, die immer Blut einschlossen. Schlagen wir 1. Mose 15,17 auf. Beachten wir etwas, als Gott diesen Bund mit Abraham machte. Gott selbst ging in der Manifestation des Feuers und des Rauchs zwischen den Hälften hindurch.

Abraham ging nicht mit ihm hindurch. Gott sagte damit: "Wenn dieser Bund gebrochen wird, dann soll dies mit MIR geschehen. So soll mein Leib gebrochen und mein Blut vergossen werden." Der Bund sollte tatsächlich gebrochen werden, aber nicht von Gott. Abraham und seine Kinder und alle Menschen haben versäumt, ihren Teil der Abmachung einzuhalten. Also kam Gott in Jesus Christus, um die Strafe für den gebrochenen Bund zu erleiden, um seinen Leib brechen und sein Blut vergießen zu lassen. Darum sagte Jesus in Lukas 22,20: "dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird".

Den Forderungen des alten Bundes war Genüge getan, sie wurden buchstabengetreu erfüllt und der Weg für einen neuen Bund mit einer noch besseren Verheißung und besseren Belohnungen geebnet. Es war ein Bund, nicht nur für Abraham und seine Kinder, sondern für alle Menschen. Gott vereinbarte, uns ewiges Leben in seiner Gemeinschaft zu geben, uns das zu geben, wozu wir ursprünglich geschaffen worden waren. Unser Teil besteht darin, Glauben und Vertrauen in Jesus Christus zu haben, um das zu erreichen, und dass sich der Glaube in unserem Verhalten als Liebe zu Gott und zu anderen Menschen ausdrückt.

Was Sie tun sollten: Wandeln Sie in einer Bundesbeziehung zu Gott durch Jesus? Gibt es Dinge, durch die Sie den Bund brechen? Damit meine ich: Vertrauen Sie auf Jesus, Sie von dem Durcheinander zu befreien, das Sie aus Ihrem Leben gemacht haben, und um Sie weiter in einem neuen Leben zu führen? Führt Ihr Glaube zu wachsendem, liebevollem Gehorsam gegenüber Gott? Wenn nicht, dann brechen Sie diesen Bund, und es ist Zeit, dies einzugestehen und Jesus um Vergebung zu bitten. Wenn Sie das tun, verzeiht er Ihnen und dann ist es an der Zeit, einen neuen Weg zu beschreiten.
Als Teil seines Bundes macht Gott einige erstaunliche Zusagen; sie bringen uns zu...

DTR 3: Der Ruf zur HOFFNUNG.
Gott versprach Abraham, dass er unzählig viele Nachkommen haben würde. Aber es gab ein Problem: Abraham hatte keine Kinder. Er war in seinen 80igern und seine Frau in ihren 70igern, und sie waren nie in der Lage gewesen, Kinder zu haben, sogar als sie noch in einem gebärfähigen Alter waren. Gott hatte ihnen Kinder versprochen, aber es war ihnen unmöglich, Kinder zu bekommen. So warteten sie und warteten. Sie warteten zehn Jahre, und nichts geschah. Es sah aus, als hätte Gott nicht vor, sein Versprechen zu halten. Dies ist ein Aufruf, zu hoffen. Das ist ein anderes Hoffen, als wenn ich sagen würde: „Ich hoffe, dass es morgen nicht regnet, damit ich Baseball spielen kann." Sondern ein Hoffen im biblischen Sinn, weil man weiß, dass Gott seine Versprechen hält, sogar wenn es aussieht, als würde er sie nicht halten.

Wie wissen Sie, dass Sie zu hoffen berufen worden sind? Ganz einfach: Jedes Mal, wenn Sie in einer Situation sind, die hoffnungslos aussieht, ist das für Sie ein Grund zu hoffen, zu glauben, dass Gott sein Versprechen hält und alles richtig macht. Wenn Gott etwas versprochen hat, ob in der Bibel oder in einem persönlichen Wort an Sie, und es nicht so aussieht, als ob er dieses Versprechen halten würde, ist das ein Grund zu hoffen. Sie können entscheiden, ob Sie hoffnungsvoll den Schritt zu einer tieferen Verbindung mit Gott machen oder lieber nicht länger mit ihm rechnen wollen.

Wenn ihr Vertrauen und ihre Hoffnung auch über die Jahre schwankten und sie die Folgen ernten mussten, fuhren Abraham und Sarah fort, auf Gottes Versprechen zu hoffen. Etwa 20 Jahre nach dem Versprechen gab Gott ihnen einen Sohn, Isaak. Sarah war 90. Sie ist eine der wenigen Mütter, die gleichzeitig Pampers und Windeln gegen Inkontinenz einkaufen gehen mussten. Sie deckte sich mit Gemüsebrei für Isaak, Abraham und sich selber ein, weil keiner in der Familie Zähne hatte. Der Name "Isaak" bedeutet "Gelächter". Es war ein wirklich passender Name für ihre Situation.

Was Sie tun sollten:Wofür brauchen Sie erneute Hoffnung? Worin sind Sie verzweifelt? Die Bibel ist voll von Versprechen, die Gott Ihnen macht. Schauen Sie nach und sehen Sie, welche auf Ihre Situation zutreffen. Das kann ich Ihnen sagen: Gott hat versprochen, dass alles gut ausgehen wird. PUNKT. Wir eilen dem Tag entgegen, an dem es keine Tränen, keinen Schmerz und keinen Tod mehr geben wird. Wir eilen! Es gibt niemals einen Grund zur Verzweiflung. Niemals. Sie hat keinen Platz in einer Welt, in der unser Gott wohnt.

Wir haben gesehen, wie Gott Abraham und Sarah führte, erstaunliche Schritte zu ihrem Wachstum zu machen. Er hat ihnen beigebracht, alle anderen Prioritäten zurück zu stellen. Er hat sie in diese unglaubliche Beziehung zu sich gezogen. Er hat ihnen Hoffnung gegeben, indem er ihnen Verheißungen gab und sie im Vertrauen auf seine Zusagen leben ließ. Jetzt müssten Sie doch vollständige Reife besitzen, nicht wahr? Sie haben es geschafft. Nee! In diesem Wachstumsprozess gibt es kein „geschafft“. Es gibt immer noch einen Schritt auf dem Weg zu einer tieferen Beziehung zu Gott. Und so geht Gott vor, damit diese DTR erreicht wird

DTR 4: Der Ruf zu stärkerem GLAUBEN durch PRÜFUNGEN.
Ich pflegte zu denken, dass ich Prüfungen als Strafe für etwas Falsches, das ich getan hatte, erfuhr. Die Bibel sagt jedoch etwas anderes. Jakobus 1 sagt, man solle sich an Prüfungen erfreuen, weil sie etwas in uns produzieren. Für Prüfungen gibt es in der Bibel auch Namen, wie Tests oder Versuchungen, aber es bedeutet dasselbe. Es ist eine Chance, Ihren Glauben an Gott zu einem bis dahin noch nicht trainierten Grad hin zu üben. Es ist so, als würde Gott Ihren Glaubensmuskel aufbauen. Folgendes Beispiel zeigt, wie Gott eine Prüfung, einen Test, gebrauchte, um Abraham in ein tieferes und stärkeres Vertrauen hinein zu führen:

1. Mose 22,1 Nach diesen Geschichten versuchte Gott Abraham und sprach zu ihm: Abraham! Und er antwortete: Hier bin ich. 2 Und er sprach: Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du liebhast, und geh hin in das Land Morija und opfere ihn dort zum Brandopfer auf einem Berge, den ich dir sagen werde.

Hier ist es wichtig zu beachten, dass Gott nie beabsichtigte, von Abraham ein Menschenopfer zu bekommen. Gott verabscheut Menschenopfer, und diese Geschichte ist keine Ausnahme. Die Option, Isaak als ein Brandopfer sterben zu lassen, ist aus Gottes Sicht kein Thema. Gott weiß, dass er dies nicht zulassen wird. Es gibt (in den USA) Notfalltests, wo sie einem im Fernsehen einen lang anhaltenden Piepston in die Ohren schmettern. Vor der Übung weisen sie darauf hin, dass es sich nicht um einen Notfall handelt, sondern dass nur ein Test gemacht wird. Nun, der Verfasser erweist uns hier die gleiche Gunst, bevor diese gräuliche Geschichte überhaupt beginnt, heißt es, dass Gott Abraham nur prüfte. "Dies ist nur ein Test". Abraham wusste das aber nicht. Er wusste nur, dass er einen direkten Befehl von Gott erhalten hatte, den er nicht verstand und nicht befolgen wollte. Er wusste, dass dies Gottes Stimme war und nicht nur eine komische, psychotische Idee in seinem Kopf. Er kannte die Stimme Gottes und wusste, dass hier Gott sprach. Abraham verstand das nicht, aber er gehorchte. Auf diese Weise wird der Glaubensmuskel aufgebaut: Wenn Sie etwas nicht verstehen, aber dennoch gehorchen. Er legte seinen lieben Sohn auf einen Holzstoß, verschnürte ihn und zückte ein Messer, um ihn zu töten. Aber Gott sandte einen Engel, um ihn daran zu hindern. Er hatte den Test bestanden; das veränderte Abrahams Leben, und es veränderte die ganze Welt nach ihm. Gott gab ihm eine DTR, eine Gelegenheit, um die Beziehung zur nächsten Ebene zu führen, und Abraham ergriff sie.

Wie testet Gott Sie in diesem Augenblick? Welche Schwierigkeit oder welche Prüfung oder welchen Schmerz Sie in diesem Augenblick erleben mögen, Gott beabsichtigt, Sie hierdurch zu erziehen. Gott verursacht die wirklich schlimmen Dinge in Ihrem Leben nicht, aber er verwendet sie für seine Zwecke. Hier ist ein ungeheuer wichtiges und allgemein vergessenes Prinzip des geistlichen Wachstums: Welche Tugend Gott Ihnen auch beibringen möchte, er führt Sie in eine genau entgegengesetzte Situation. Beispiel: Wenn ich mich in einem Verkehrsstau befinde und in Eile bin, weiß ich, dass Gott mir Geduld beizubringen versucht; in diesem Augenblick baut er meinen Geduldsmuskel auf. Wenn ich mich in einer äußerst verzweifelten Situation befinde, weiß ich, dass Gott versucht, Hoffnung in mir zu produzieren. Wenn Gott mich in eine Beziehung führt, in der ich stark dazu verleitet werde, die andere Person zu hassen und zu verletzen, dann weiß ich, dass Gott versucht, Liebe in mir zu produzieren. Wenden Sie das in diesem Augenblick auf sich an. Was ist Ihre Prüfung #1 in diesem Augenblick? Was reizt Sie als Folge dieser Prüfung zu tun? Sie könnten zur Bitterkeit oder Verzweiflung verleitet werden, zu Klatsch oder zu Hass. Denken Sie jetzt an das Gegenteil von dem, wozu Sie verleitet werden. Das ist die Tugend, die Gott beabsichtigt, in Ihnen durch diese Prüfung wachsen zu lassen.

Was Sie tun sollten: Welchen Glaubensschritt, der Ihnen hilft, tun Sie heute, um Gott in der Gemeinschaft von Vater, Sohn und heiligem Geist näher zu kommen? Mit anderen Worten, welches Tun erwartet Gott von Ihnen in diesem Augenblick, das Ihrer normalen Neigung zuwiderläuft - was erfordert Ihren Glauben, es dennoch zu tun?

Gott füllte Abrahams Leben mit DTR-Momenten, Gelegenheiten, seine Beziehung zur nächsten Ebene zu führen. Wir haben uns heute hauptsächlich Beispiele angesehen, wo Abraham die Gelegenheit wahrnahm. Es gibt jedoch auch genau so viele Geschichten, wo er die Prüfung, die Gott ihm gab, verpatzte und die Folgen erleiden musste. Aber Gott verwarf ihn nie, und er wird auch Sie niemals verwerfen, so lange Sie ihm durch Jesus Christus vertrauen.

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