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Zu Evangelium wurden folgende Ergebnisse gefunden:

1.: Zeitschrift NACHFOLGE

"Christus gab euch ein Beispiel, ihm folget nach" (1. Petr. 2,21)

... tschaft der Bibel besser zu ver­stehen. Wir sind uns bewusst, dass die Heilige Schrift für viele Menschen unzu­gäng­lich und irrelevant scheint. Doch wir sind überzeugt, dass die "Gute Nachricht" des Evangeliums eine relevante Botschaft ist, die das Leben der Menschen im neuen Millennium auf positive Weise verändern kann. Die Redaktion Heft oder Abonnement bestellen ... weiterlesen

2.: NF Juli-September 2009

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juli-September 2009

Komm wie Du bist - von Dr. Joseph Tkach Der Heilige Geist am Werk - von Craig Keener Kindern Worte der Bibel mitgeben - von Neil Earle Das Markusevangelium - Lektion 29: Markus 6,7-13 - von J. Michael Feazell Jesus am Kreuz verlassen? - von Jonathan Stepp Gotteskindschaft in der Trinität - von Tim Brassell Wenn Bäume zusammenwachsen - von Kalengule Kaoma Zum Abschiedsbrief des Apostels Paul ... weiterlesen

3.: NF April-Juni 2009

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April-Juni 2009

Das Leid findet in Jesus seinen Bezwinger - von Dr. Joseph Tkach Gute Botschaft in einem Alabasterfläschchen - von Michael Morrison Zorn: Ein Kampf, den wir gewinnen können - von Neil Earle Die Problematik des Vergebens - von Lila Docken Bauman Das Markusevangelium - Lektion 28: Markus 6,1-6 - von J. Michael Feazel Die wichtigste Wahl der Welt - von Eric Wilding Porträt einer gottesfürchtige ... weiterlesen

4.: Sviata Istina 11/12 2008

Bulgarische Zeitschrift, November/Dezember 2008

INHALTSVERZEICHNIS 1. Das Evangelium ist ein Geheimnis, das enthüllt und weitergegeben werden soll 2. Acht Schritte der Anziehung 3. Buße 4. Frieden mit Gott 5. Bibelverstaendnis 6. Von innen heraus gut sein, Teil 2 7. Wenn der Sohn Sie befreit 8. Gewissheit in der Heilung ... weiterlesen

5.: NF Okt-Dez 2008

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Oktober-Dezember 2008

... ch"? - von Greg Albrecht Auf den Verheißungen Gottes stehen - von Philip Machaba Licht der Weihnachtszeit - von J. Michael Feazell Die Menschlichkeit Christi - von Dr. Clinton E. Arnold Das Markusevangelium, Lektion 26, Markus 5,1-18: Jesus kommt - von Michael Feazell Ein Haus von Unendlichkeit: Lauerndes Gespenst der Gewalt - von Dr. Ravi Zacharias Eine erstaunliche Geschichte... - von Silv ... weiterlesen

6.: NF Jul-Sept 2008

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juli-September 2008

Über geistliche Wahrheiten - von Dr. Joseph Tkach Trauerarbeit - wie Sie anderen helfen können - von David Albert Ein Hauch von Unendlichkeit - Ihren eigenen Kanon - von Dr. Ravi Zacharias Papa ist nicht mehr da Viktor Frankl und das Buch Hiob: Der Schrei nach Sinn Wir brauchen einander - von Todd Martin Mit Christus lebendig - von Dr. Clinton E. Arnold Das Markusevangelium, Lektion 25, Mar ... weiterlesen

7.: NF Apr/Jun 2008

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April-Juni 2008

Freude in Christus - von Dr. Joseph Tkach Ein Gebet, auf das Gott immer antwortet - von Bernie Schnippert Sagt es Petrus! - von Eugene Guzon Sviata Istina feiert 10jähriges Bestehen - von Alois Mair Happy Birthday - oder ein Rückblick auf die vergangenen zehn Jahre - von Silvia Mair Über die Taufe - von Dr. Clinton E. Arnold Das Markusevangelium, Lektion 24, Markus 4,30-34: Eine Lektion über ... weiterlesen

8.: NF Feb/März 2008

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Februar/März 2008

Die Verführung des Reichtums - von Dr. Joseph Tkach Beweise für die Auferstehung - von Michael Morrison Bei Lichte betrachtet: Die "Emergent Church" - von Monte Wolverton Ein Hauch von Unendlichkeit - die Natur der Wahrheit - Dr. Ravi Zacharias Das Markusevangelium, Lektion 23, Markus 4,21-25: Eine Lektion über Maß und Maßstäbe - von Michael Feazell Ewige Höllenqualen - göttliche oder menschl ... weiterlesen

9.: NF Dez 2007/Jan 2008

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dezember 2007/Januar 2008

Der Friedensfürst - von Dr. Joseph Tkach Die Einzigartigkeit Jesu Christi - von J. Hampton Keathley III. Ein Hauch von Unendlichkeit - Ich war da - von Dr. Ravi Zacharias Wie lautet Ihr Credo? - von Silvia Mair Die Essenz des Christentums - von Rowland Croucher Das Markusevangelium, Lektion 22, Markus 3,20-27: Eine Lektion über Aussaat - von Michael Feazell Wenn Sie Susie gekannt hätten? - v ... weiterlesen

10.: NF Okt/Nov 2007

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Oktober/November 2007

... n Reedy Sollte man die Bibel wörtlich verstehen? - von Bernie Schnippert Gefangen im Wachtturm - von Monte Wolverton Ein Hauch von Unendlichkeit: Auf der Flucht - von Dr. Ravi Zacharias Das Markusevangelium, Lektion 21, Markus 4,1-15: Eine Lektion über den Satan - von Michael Feazell Warum Theologie von Bedeutung ist - von Clinton E. Arnold Gedankenanstöße ... weiterlesen

11.: NF Aug/Sept 2007

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE August/September 2007

Eine weitere Perspektive - von Dr. Joseph Tkach Ist die Bibel lediglich eine Buch der Weißen? - von Dan Rogers Zeugnis ablegen - ein wunder Punkt für Sie? - von Greg Albrecht Am Tiefpunkt - von Susan Reedy Wahr für Dich, aber nicht wahr für mich? - von Clinton E. Arnold Wenn Glaubenssysteme einstürzen - von Greg Albrecht Das Markusevangelium, Lektion 20, Markus 4,1-12: Eine Lektion über He ... weiterlesen

12.: NF Juni/Juli 2007

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE, Juni/Juli 2007

... änderten - von Neale Earle Einmal in die Rolle Jesu schlüpfen - von Bruce Marciano Ich sagte dem religiösen Kult Ade - von Greg Albrecht Usas verhängnisvoller Griff - von Santiago Lange Das Markusevangelium, Lektion 19, Markus 3,22-30: Eine Lektion über Verdammnis - von Michael Feazell Gedankenanstöße ... weiterlesen

13.: Sviata Istina 05/06 2007

BULGARISCHE Zeitschrift, Mai/Juni 2007

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Neu in Christus 2. Zeitlose Prinzipien der Kindererziehung 3. Die Geschichte dreier Staedte: Jerusalem, Samaria und Ninive 4. Was macht einen Christen aus? 5. Die Seligpreisungen des Teufels 6. Ich glaube, Gott hasst mich 7. Das Markusevangelium - Eine Lektion über den Neid 8. Alles hat seine Ursache 9. "Was, ich und abergläubisch?" 10. Maßgebliches und Un ... weiterlesen

14.: NF April/Mai 2007

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April/Mai 2007

... ler Gläubigen - von Clinton E. Arnold Weit darüber hinaus? - von Greg Albrecht Alles hat seine Ursache - von Monte Wolverton Zeitlose Prinzipien der Kindererziehung - von Santiago Lange Das Markusevangelium, Lektion 18, Markus 3,20-27: Eine Lektion über den Neid - von Michael Feazell Sagt ihnen, dass ihr sie liebt! - von Dennis Lawrence Gedankenanstöße Beihefter mit Brief ... weiterlesen

15.: NF Feb/März 2007

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Februar/März 2007

... erson Frauen in Führungsämtern, Teil 11: Abschließende Zusammenfassung Der Glaube eines Atheisten - eine Diskussion mit Alister McGrath Das ultimative Opfer - von Dr. Clinton E. Arnold Das Markusevangelium, Lektion 17, Markus 3,13-19: Eine Lektion über Autorität - von Michael Feazell Eine Geschichte dreier Städte - von Neal Earle Der Dienst der Anwesenheit - von Tammy Tkach Maßgebliches un ... weiterlesen

16.: NF Dez 2006/Jan 2007

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dezember 2006/Januar 2007

Der barmherzige Samariter - von Dr. Joseph Tkach Weihnachten - was es Kinder über Jesus Christus lehren kann - von Ted Johnston Jesus als Meisterpädagoge - von Dr. Thomas Schirrmacher Frauen in Führungsämtern, Teil 10b: Fragen zu 1. Timotheus 2,11-15 Das Markusevangelium, Lektion 16, Markus 3.7-12: Eine Lektion über den äußeren Schein - von Michael Feazell Warum Gott zu uns kam - von Silvia M ... weiterlesen

17.: NF Okt/Nov 2006

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Oktober/November 2006

Verhaltensmaßstäbe im Christentum - von Dr. Joseph Tkach Mein Kampf mit der Pornografie - von Rob Robertson Die Gabe der Gerechtigkeit - von Dr. Clinton E. Arnold Von Fehlern und Trugschlüssen - von Greg Albrecht Änderung des Lebensstils - von Kim Thoday Frauen in Führungsämtern, Teil 10a: Fragen zu 1. Timotheus 2,11-15 Unsere Motive erkennen - von Tammy Tkach Das Markusevangelium, Lektion ... weiterlesen

18.: NF Aug/Sept 2006

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE August/September 2006

Ein Geheimnis teilen - von Dr. Joseph Tkach Weil sie es uns wert sind - Wertevermittlung in der Familie - von Karl-Heinz Espey Das Markusevangelium, Lektion 14, Markus 2,18-22: Eine Lektion über alt und neu - von Michael Feazell Die Heiligkeit Gottes - von Dr. Clinton E. Arnold Die Gemeinschaft der Heiligen - von Michael Morrison Der Heilige Geist macht es möglch - von Phil Gale Frauen in F ... weiterlesen

19.: NF Juni/Juli 2006

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juni/Juli 2006

Ein Anker für das Leben - von Joseph Tkach Sie können Ihre Ängste überwinden - von Clayton Steep Das liebe ich an Jesus, dass ich offen zu meinen Fehlern stehen kann - von Dr. Thomas Schirrmacher Ruhe finden in einer Welt voller Angst - von Christine Joosten Das Leben Isaaks: Ein Lehrstück menschlichen Gehorsams - von R. Taniajuara u. Arlan Aquino Das Markusevangelium, Lektion 13, Markus 2,13 ... weiterlesen

20.: NF April/Mai 2006

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April/Mai 2006

Lazarus, komm heraus! - von Joseph Tkach Auf der Suche nach Weisheit - von Carol D. Mayberry Jesus Christus "eines Wesens mit dem Vater" Frauen in Führungsämtern, Teil 8b: Frauen, die beteten und prophezeiten Das Markusevangelium, Lektion 12: Markus 12,1-2: Eine Lektion über das Heilen - von Michael Feazell Fangen Sie diese Gedanken ein - von Bob Klynsmith Der revolutionäre Führungsstil Jesu ... weiterlesen

21.: Unser Auftrag und unsere Mission

... unserer Satzung sind der Stiftungszweck und dessen Verwirklichung wie folgt beschrieben: (1) Zwecke der Stiftung sind die Förderung der Religion und die Mildtätigkeit durch a) die Verbreitung des Evangeliums Jesu Christi gemäß der Bibel (Matthäus 28,18-20) im In- und Ausland, mit dem Ziel, Menschen in eine persönliche Beziehung mit Jesus Christus zu führen und ihnen christliche Werte zu vermit ... weiterlesen

22.: NF Feb/März 2006

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Februar/März 2006

Das Wort wurde Fleisch - von Dr. Joseph Tkach Deutschland und die Archäologie des Irak - von Neile Earle Geistlicher Terrorismus - was passieren kann, wenn die Ehe neu definiert wird - von Steve Reynolds Das Markusevangelium, Lektion 11, Markus 1,40-45: Eine Lektion über Erwartungshaltungen - von Michael Feazell Es nähert sich - von Roger C. Palms Wie Kindern die Osterbotschaft erklären? - vo ... weiterlesen

23.: NF Dez 2005/Jan 2006

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dezember 2005/Januar 2006

Grund zur Hoffnung - von Dr. Joseph Tkach Das Markusevangelium, Lektion 10, Markus 1,35-39: Eine Lektion über Vorrangigkeit - von Michael Feazell Tretmühle oder funktionierendes Arbeitsleben? Konsensbildung in Führungsteams - von John Stonecypher Was ist die "Theologie des Neuen Bundes?" - Von G. Volker, M. Adams und B. Knaub Licht in der Finsternis! - von Silvia Mair Als die Zeit erfüllt w ... weiterlesen

24.: NF Okt/Nov 2005

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Oktober/November 2005

Ein blendendes Licht - von Joseph Tkach "Erziehe dein Kind", eine Betrachtung über Sprüche 22,6 - von Neil Earle Sechstagekrieg Schöpfungsgeschichte: Sind die sechs Schöpfungstage wörtlich oder bildlich gemeint? - von Michael Morrison Ein Loblied auf "Fuzzy Thinking" - oder die Unschärfen in inserer Denkweise - von Greg Hartmann Das Markusevangelium, Lektion 9, Markus 1,29-34: Eine Lektion übe ... weiterlesen

25.: Sviata Istina 09/10 2005

BULGARISCHE Zeitschrift, September/Oktober 2005

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Wahre Anbetung 2. Das Markusevangelium - Lektion 6: Markus 1,14-15 3. Eine Lektion über Erfüllung 4. Jemand anders kann es doch tun! 5. Ist jede Musik gut? 6. Perspektiven zur Führung und Verantwortung 7. Die konservativen Kirchen sind stärker als die liberalen 8. Gottes Vertrauen in uns 9. Die Ewigkeit Gottes ... weiterlesen

26.: NF Aug/Sept 2005

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE August/September 2005

Damit nichts umkommt - von Dr. Joseph Tkach Christen in der Wirtschaft - Interview mit Dr. Heinz-Horst Deichmann Vom Meister selbst gerahmt - von Susan Reedy Wenn Glaubensdisziplinen legalistisch werden - von Dan Schaeffer Ist jede Musik gut? - von Santiago Lange Das Markusevangelium, Lektion 8, Markus 1,21-28: Eine Lektion über Autorität - von Michael Feazell Ihren Glauben mit einem Muslim ... weiterlesen

27.: NF Juni/Juli 2005

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juni/Juli 2005

Wahre Anbetung - von Dr. Joseph Tkach Strittige Glaubensriten: Nichts ist so nichtig, als dass die Kirche doch noch darüber streiten könnte - von Greg Hartmann Das Markusevangelium, Lektion 7, Markus 1,16-20: Eine Lektion über das Fischen - von Michael Feazell Der durch den Nebel schaut - von Christine Joosten Was genau ist unter einem erfüllten Leben zu verstehen? - von Gary Moore Was ist au ... weiterlesen

28.: NF April/Mai 2005

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April/Mai 2005

Eine Odyssee des Glaubens - von Dr. Joseph Tkach Kinder zur Urteilskraft erziehen Wenn Ihr Freund bekennt: "Ich bin schwul" - von Randy Newman Homosexualität: Auf dem Weg zu einer christlich orientierten Sichtweise Das Markusevangelium, Lektion 6, Markus 1, 14-15: Eine Lektion über Erfüllung - von Michael Feazell Das wahre Leben beginnt hier und heute - von Neal Earle Er lebt! - von Michael ... weiterlesen

29.: NF Feb/März 2005

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Februar/März 2005

... Das Lachen Gottes - von Steve Brown Der lachende Messias - von Greg Hartmann Stationen der Geschichte Israels - von Santiago Lange Vier Philosophien, vier Sichtweisen - von Silvia Mair Das Markusevangelium, Lektion 4, Markus 1,12-13: Eine Lektion über Versuchung - von Micheal Feazell Frauen in Führungsämtern: 5. Teil ... weiterlesen

30.: NF Dez 2004/Jan 2005

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dezember 2004/Januar 2005

... präch mit Nikolay Nikolov Besuch in Bulgarien im Oktober 2004 - von Santiago Lange Ihm unsere erlesensten Geschenke darzubringen - von Patrick Fearon Einmal heidnisch, immer heidnisch? Das Markusevangelium, Lektion 4, Markus 1,9-11: Eine Lektion über die Taufe - von J. Micheal Feazell Frauen in Führungsämtern: 4. Teil Extrem-süchtig? Von Dan Burell Ich habe immer gemeint, ich müsste per ... weiterlesen

31.: NF Okt/Nov 2004

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Oktober/November 2004

Vergeben ist schwer - von Joseph Tkach Schuldgefühle - eine Bürde? - von Roy Lawrence Interesse am Fortbestand des Luxes? Leserbriefe "Erfolgreiche" Kinder - von Ann Landers Aber wer wacht über Big Brother? - von John Berry Hätte Jesus Zeit für Sie gehabt? - von Hillary Buck Ein Platz an seiner Tafel - von Mike Fleischmann Des anderen Last - von Stephen Poxon Das Markusevangelium - Lekti ... weiterlesen

32.: NF Aug/Sept 2004

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE August/September 2004

Das Leben, ein Kinofilm - von Joseph Tkach Missionare auf dem Mars? Die religiösen Auswirkungen der Suche nach Leben im Universum - von David Wilkinson Wunderbares All - von Tony Goudie Im Leben gibt es mehr als nur ... MICH Suche nach Antwort - von Trevor Brown Aber wer wacht über Big Brother? Von John Berry Das Exodus-Ereignis - von Santiago Lange Das Markusevangelium, Lektion 2, Markus 1 ... weiterlesen

33.: NF Juni/Juli 2004

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juni/Juli 2004

... Christentum oder das „einzig Wahre“? - von Chuck Bollar Wandel in Herz und Sinn - von Santiago Lange Betone das Positive! - von Simone Worthing Sollten Sie darauf hören? Von Aub Warren Das Markusevangelium, Lektion 1, Markus 1,1-8: Eine Lektion in Demut - von Michael Feazell Frauen in Führungsämtern: Ein einleitendes Wort - von Joseph Tkach Unterstützt eure Leitung! - von Dr. Thomas Schirr ... weiterlesen

34.: Sviata Istina 03/04 2004

BULGARISCHE Zeitschrift, März/April 2004

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Führen alle Religionen zu Gott? 2. Das Evangelium in alle Welt tragen 3. Toleranz – das Dilemma „Wahrheit oder Mensch“ 4. 30 Tage das "Gebet des Jabez" beten? 5. Auf der Suche nach dem Willen Gottes 6. Christus ist auferstanden 7. Merkmale des geistigen Menschen 8. Wahre Christen – fünf Behauptungen, die für sie zutreffen 9. Bach – der fünfte Evangelist 10. Die Zeh ... weiterlesen

35.: NF Feb/März 2004

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Feb/März 2004

Führen alle Religionen zu Gott? - von Joseph Tkach Das Evangelium in alle Welt tragen - von Randal Dick Die Fantasy-Welle: Gefahr für den Glauben? - von Monte Wolverton Bibelstudium Christliche Grundlehren: Das christliche Leben - von Michael Morrison Herr über Leben und Tod - von Dr. Thomas Schirrmacher Ist Lachen göttlich? - von Roy Lawrence Der Soldat Russel: Eine Erinnerung - von James H ... weiterlesen

36.: NF Okt/Nov 2002

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Okt/Nov 2002

... Modewort - aber mit viel Inhalt - von Aub Warren Hollywood-Mann oder christliches Weichei? - von J. John Der Plan Gottes - von Santiago Lange Wenn Jesus in Ihre Kirche käme - von Roy Lawrence Dem Evangelium glauben - von Michael Feazell Bibelstudium Christliche Grundlehren: Gott - eine Einführung - von Michael Morrison Ben Hur - eine Erzählung über den Christus - von Dr. Thomas Schirrmacher ... weiterlesen

37.: NF Mai 1999

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Mai 1999

... tes Immobilienfirma erläutert Pläne für das Gelände in Pasadena - von Tom Hanson Was bedeutet Glaube im Islam? Von Dr. Christine Schirrmacher Youth Corner - von Petra Metzer Bulgaren erfahren das Evangelium - von Brenda Plonis und Alois Mair ... weiterlesen

38.: NF März 1999

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE März 1999

Die Taufe - ein Bild für die zentrale Botschaft des Evangeliums - von Joseph Tkach Mose - Vom Prinzen von Ägypten zum Diener Gottes - von Greg Albrecht Festhalten an der Krone des ewigen Lebens - von Santiago Lange Die doppelte Natur Jesu Christi - von Ted Johnston Wer war Jesus Christus? - von Santiago Lange Unbeantwortete Gebete - von Gordon Miller Von Angesicht zu Angesicht mit Gott - von ... weiterlesen

39.: NF Sonderausgabe 2004

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE-Sonderausgabe 2004

Führen alle Religionen zu Gott? - von Dr. Joseph Tkach Das Evangelium in alle Welt tragen - von Randal Dick Martin Luther: Sein Leben und sein Beitrag zum Christentum - von Neale Earle Bibelstudium Christliche Grundlehren: Das Heil - von Michael Morrison Unter uns ... Sind Doktrinen wichtig? Von Santiago Lange Alzheimer Tagebuch: Bis der Tod uns scheidet? Von Val Carrol Generation X: Die Nom ... weiterlesen

40.: 35 Glaubenssätze der Weltweiten Kirche Gottes

Eine Sammlung von Artikeln, die in den Glaubenssätzen der Weltweiten Kirche Gottes erwähnt sind

Joseph Tkach, Michael Feazell und Michael Morrison

... chrift (S. 44) - Das geschriebene Wort Gottes 8. Die Kirche (S. 49) - Was ist die Kirche? 9. Der Christ (S. 55) - Was bedeutet es, ein Kind Gottes zu sein? 10. Die Engelwelt (S. 59) - Was das Evangelium über Engel lehrt 11. Satan (S. 61) - Satan, Gottes besiegter Feind 12. Das Evangelium (S. 68) - Warum wurden Sie geboren? 13. Christliches Verhalten (S. 77) - Verhaltensmaßstäbe im Ch ... weiterlesen

41.: Trinitarische, Christuszentierte Theologie

Jetzt, wo wir uns im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts befinden, setzt sich die Umwandlung der WKG mit dem Fokus auf theologische Reformation fort.

Ted Johnston

Einführung in die Trinitarische, Christuszentrierte Theologie Von Ted Johnston, WCG-USA Ministry Development Team. Co-Autoren: Dr. J. Michael Feazell, Dr. Michael Morrison, Terry Akers und Keith Brittain. Der Auftrag der Weltweiten Kirche Gottes (WKG) besteht darin, mit Jesus daran mitzuwirken, dass das Evangelium gelebt und verkündigt wird. Unser Verständnis von Jesus und seiner frohen Botscha ... weiterlesen

42.: Von innen heraus gut sein - Teil 1

Matthäus 5,21-26.

John Stonecypher

... e verlangt, dass ich mit ihm darüber rede, es kann sein, dass ich die Polizei rufen muss. Aber ich muss mich doch nicht so sehr darüber aufregen. Es muss mich nicht unglücklich machen. Hier ist das Evangelium: Wenn Sie unter der Herrschaft Gottes leben wollen, können Sie das. Unter Gottes Fürsorge Gottes zu leben ist eine gesegnete Erfahrung. Wenn Gott sich um Sie kümmert, sind Sie absolut siche ... weiterlesen

43.: Jesus im Alten Testament finden

Das Alte Testament ist voll von Bildern und Prophezeiungen über Jesus, den Messias Gottes.

John Stonecypher

... , und sein Reich hat kein Ende.“ Denken Sie daran, die Bibel in der Weise zu studieren, dass sie in ihren Seiten nach Jesus suchen. Falls Sie es verpassen zu verstehen, dass jedes Wort der Bibel vom Evangelium handelt, haben Sie es noch nicht verstanden. ... weiterlesen

44.: Jesus und die Kirche in Offenbarung 12

WKG-Artikel

... easley-Murray führt dazu aus: „Indem der dieses Ausdrucksmittel benutzt, hat Johannes mit einem Schlag die Erfüllung der heidnischen Hoffnung und der alttestamentlichen Verheißung in dem Christus des Evangeliums geltend gemacht. Es gibt keinen anderen Erretter außer Jesus“ (S. 196). In Offenbarung 12 wird auch der Hauptgegner der Kirche entlarvt. Er ist der Furcht einflößende rote Drache mit sieb ... weiterlesen

45.: Das Problem der Vergebung

Dr. Lila Docken Bauman

... lich: Wenn wir einander die Verfehlungen vergeben, dann wiederspiegeln und haben wir Anteil am Charakter Gottes, der uns um Jesu willen vergeben hat (Mt 5; Eph 4,32-5,21). Wenn wir die Botschaft des Evangeliums der Vergebung und Versöhnung analysieren, dann sehen wir, dass Beziehung der ganze Zweck der Schöpfung und der Erlösung ist. Das bedeutet nicht, dass das Streben oder die Fortsetzung einer ... weiterlesen

46.: Säkularisierung Europas - können wir den Trend umkehren?

Missionsbrief, Mai 2008

James Henderson

Liebe Evangeliums-Mitarbeiter der Weltweiten Kirche Gottes, würdet Ihr zustimmen, dass das Christentum als Staatsreligion in Europa versagt hat? Trotz Jahrhunderten von Christentum bleibt nicht viel von unserem ursprünglichen Glauben übrig. Es gibt nur schlecht informierte Auffassungen über Christus und seine Botschaft und eine Berieselung von einer mit der Bibel verknüpften Moral und Ethik, die ... weiterlesen

47.: Keine Angst vor dem himmlischen Richter

Mitgliederbrief Juni 2008

... 16-17), können wir alle Furcht und Sorge darüber, „wo wir bei Gott stehen“ ablegen, und anfangen, wirklich in der Gewissheit seiner Liebe und lenkenden Macht in unserem Leben zu ruhen. Die ist das Evangelium eine gute Nachricht, und es ist in der Tat nicht nur für einige wenige, sondern für alle Menschen eine gute Nachricht, wie wir in 1. Johannes 2,2 lesen. Es ist traurig, aber wahr, dass v ... weiterlesen

48.: Das Jüngste Gericht

Paul Kroll

... r Verdammnis der gottlosen Menschen“ (2Pt 3,7). Unsere Aussage besagt, dass „in Christus der Herr gnädige und gerechte Vorsorge für alle trifft, auch für jene, die beim Tode anscheinend nicht an das Evangelium geglaubt haben.“ Wir sagen nicht, wie Gott eine solche Vorsorge trifft, außer dass, was auch immer diese ist, eine solche Vorsorge durch Christi Erlösungswerk möglich gemacht wird, so wie e ... weiterlesen

49.: Pfingsten 2008

WKG-Predigt

... , braucht es „Reue“ oder „Buße tun“, also einen Sinneswandel oder eine Sinnesänderung gegenüber Gott. Jesus predigte: „Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe: Tut Buße und glaubt an das Evangelium!“ (Markus 1,15). Römer 2,4: [Röm 2,4] Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut, ohne zu erkennen, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet? Es ist Gottes Liebe, die u ... weiterlesen

50.: Finanzbericht 2007

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2007 (Kurzfassung)

... eutschland, Österreich sowie deutschsprachige Menschen in aller Welt. Der deutschen Organisation gehörten zum Jahresende circa 160 Mitglieder und Assoziierte an. Das Leitmotto der Kirche lautet: „Das Evangelium leben und weitergeben.“ B. AKTIVITÄTEN DER STIFTUNG Der Hauptauftrag der Kirche ist zweifach: 1. das Evangelium Jesu Christi zu verkündigen und die Nachfolger Jesu zu ermutigen, seinem ... weiterlesen

51.: Das gegenwärtige und zukünftige Reich Gottes

Michael Morrison

„Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!“ Johannes der Täufer und Jesus verkündeten die Nähe des Reiches Gottes (Mt 3,2; 4,17; Mk 1,15). Die lang erwartete Herrschaft Gottes war nahe. Diese Botschaft wurde Evangelium genannt, die gute Nachricht. Tausende waren begierig, diese Botschaft von Johannes und Jesus zu hören und darauf zu reagieren. Aber denken Sie einmal einen Augenbli ... weiterlesen

52.: Was ist der große Missionsbefehl? - Lektion Nr. 12

...und inwiefern ist er für das Leben der Gläubigen und der Kirche relevant?

James Henderson

... nd wir seine Missionare. Die neutestamentliche Kirche verstand dies klar und führte das Werk des Vaters als seine Gesandten aus. Die Apostelgeschichte ist das Zeugnis der Missionsarbeit, als sich das Evangelium über die damals bekannte Welt verbreitete. Gläubige sind als „Botschafter für Christus“ (2Kor 5,20) ausgesandt, um ihn vor allen Völkern zu repräsentieren. Die neutestamentliche Kirche wa ... weiterlesen

53.: Das Evangelium - Gottes Liebeserklärung an uns

Mitgliederbrief April 2008

Dr. Joseph Tkach

... warum – wenn Menschen in Bezug auf ihre Sündigkeit ehrlich sind – sie sich während ihres ganzen christlichen Lebens fragen, ob Gott sie verstoßen hat. Keines davon ist eine gute Nachricht. Aber das Evangelium ist eine gute Nachricht. Das Evangelium sagt uns nicht, dass wir von Gott getrennt sind, und dass wir etwas tun müssen, damit Gott uns seine Gnade gewährt. Das Evangelium sagt uns, dass Go ... weiterlesen

54.: Vorherbestimmung (Auserwählung)

Lässt Sie Gott wirklich Ihr eigenes Schicksal auswählen?

J. Michael Feazell

... ar wenn Gott einige Menschen im Vorhinein zur Verdammnis oder zum Heil vorherbestimmt hätte, wäre dies sein Recht; Töpfe sagen dem Töpfer nicht, wie er sie zu machen hat. Aber die gute Nachricht, das Evangelium lautet, dass, obwohl Gott jedes Recht hat, uns alle zu zerstören, nimmt er stattdessen unsere Sünde in Christus auf sich und vergibt und rettet uns. Die „Objekte von Gottes Zorn“, in Röme ... weiterlesen

55.: War Jesus Plan B?

C. Baxter Kruger

... unserer Adoption und der dritte, dass dieser Plan durch Jesus Christus ausgeführt werden sollte. Viele sind von der Idee der Vorherbestimmung entsetzt, aber sie steht in Wirklichkeit im Zentrum des Evangeliums. Denn es bedeutet, dass wir vom Vater selbst vor Grundlegung der Welt erkannt und geliebt, mit Namen genannt und [als Eigentum] beansprucht wurden. Die Calvinisten haben in Bezug auf die V ... weiterlesen

56.: Eine Erbschaft

Das Evangelium beinhaltet die Zusicherung, dass Gott uns trotz unseres Versagens annimmt und liebt.

Dr. Joseph Tkach

... ter ist erstaunt und stellt der Mutter die Frage: „Wie kannst du ihn nach dem, was er getan hat, lieben? Er verdient es nicht, geliebt zu werden!“ Das ist die Reaktion, die viele Leute gegenüber dem Evangelium haben. Es ist schwer zu glauben, dass Gott uns vergibt und uns nach all dem, was wir getan haben, noch liebt. Hören wir, was die Mutter im Theaterstück A Raisin in the Sun sagt: „Liebling ... weiterlesen

57.: Theologie - welchen Unterschied macht sie aus?

Mike Feazell und Terry Akers

... ehren von einem falschen Verständnis, wer Gott ist, herrühren, von Auffassungen, die nicht mit der Art und Weise, wie Gott sich selber in der Bibel offenbart hat, übereinstimmen. Die Verkündigung des Evangeliums durch die Kirche muss natürlich auf dem festen Fundament von Gottes Selbstoffenbarung beruhen. Offenbarung Wissen oder Erkenntnis über Gott ist etwas, das wir Menschen uns nicht selber ... weiterlesen

58.: Was ist Anbetung? - Lektion Nr. 11

...und wie drückt sie sich im Leben des Gläubigen aus?

James Henderson

... lich zugehen“ (1Kor 14,40). Die Hauptmerkmale des kollektiven Gottesdienstes beinhalteten die Predigt des Wortes (Apg 20,7; 2Tim 4,2), Lobpreis und Danksagung (Kol 3,16; 1Th 5,18), Fürbitte für das Evangelium und füreinander (Kol 4,2-4; Jak 5,16), Austausch von Nachrichten über das Werk des Evangeliums (Apg 14,27) und Gaben für die Bedürftigen in der Gemeinde (1Kor 16,1-2; Phil 4,15-17). Beso ... weiterlesen

59.: Warum brauchen wir VIER Evangelien?

Tim Finlay

Im Herz des Christentums sind die Person und das Werk Jesu Christi. Daher würden wir erwarten, dass die christlichen heiligen Schriften einen Bericht über das Leben Jesu beinhalten. Aber warum haben wir vier solcher Berichte – das Evangelium nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes? Ist das nicht überreichlich? Eines würde doch sicher genügen? Im Gegenteil, unser Wissen über Jesus Christus wäre ... weiterlesen

60.: Gnade

Ein tiefes Verständnis von Gnade ist für unseren Glauben und unser christliches Leben wesentlich

Dr. Joseph Tkach

... se gab sich Jesus selbst für uns hin – mit ewigen, statt bloß vorübergehenden Konsequenzen. Wie Petrus sagte: „Vielmehr glauben wir, durch die Gnade des Herrn Jesus selig zu werden“ (Apg 15,11). Das Evangelium ist eine Botschaft von Gottes Gnade (Apg 14,3; 20,24. 32). Wir werden aus Gnade „durch die Erlösung, die durch Jesus Christus geschehen ist“ (Röm 3,24) gerechtfertigt. Gottes Gnade wird mit ... weiterlesen

61.: Das Ziel des christlichen Lebens

Was ist das Ziel des christlichen Lebens und wie helfen wir einander, dies zu erreichen?

Dr. Joseph Tkach

... wandelt zu werden, in Bezug auf Gerechtigkeit und Heiligkeit mehr wie Christus zu werden? Mehrere Schritte Ich sehe drei oder vier Schritte in diesem Prozess. Erstens die Bekehrung. Wir können das Evangelium predigen – und wehe uns, wenn wir es nicht tun! – aber Gott ist derjenige, der die Herzen erweichen und eine Reaktion hervorbringen kann. Wir sollten das Evangelium so klar wie möglich dars ... weiterlesen

62.: Wer war Jesus vor seiner menschlichen Geburt?

... hat, verstehen, können wir mit der Antwort auf die Frage fortfahren, wer Jesus vor seiner Menschwerdung [Inkarnation] und seiner physischen Geburt war. Jesu ewiges Wesen und Präexistenz im Johannesevangelium Die Präexistenz Christi wird in Johannes 1,1-4 deutlich erklärt. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 1,2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 1,3 Alle Di ... weiterlesen

63.: Eine Frage der Wahl

Tammy Tkach

... [Vertrautheit, Nähe] mit Gott: Den äußeren Kreis, den zweiten Kreis, den dritten Kreis und den inneren Kreis. Jesu äußerer Kreis bestand aus den Siebzig, die er berief und zu zweit aussandte, um das Evangelium zu verkünden. Die zwölf Jünger [Apostel] stellten den dritten Kreis dar. Im zweiten Kreis waren die drei Jünger, die ihm am nächsten waren: Petrus, Jakobus und Johannes. Aber einer war ihm ... weiterlesen

64.: 1. Samuel 9-28: Worauf setzen Sie Ihr Vertrauen?

Eine Lektion aus dem Leben Sauls: Vertrauen wir auf Christus!

John Stonecypher

... streng beurteilen, fragen Sie sich, wie Sie in ähnlichen Situationen reagieren. Anstatt Sie zu senden, um das versprochene Land mit einem Schwert zu erobern, hat Gott Sie gesandt, um die Welt mit dem Evangelium von Frieden und Liebe und Erbarmen zu erobern. Wo ist Ihr Vertrauen? Sehen Sie Ihre eigenen Fähigkeiten an: Wie können Sie Ihren Freund davon überzeugen, dass das Evangelium wahr ist? Sehe ... weiterlesen

65.: Jesus - Von Ewigkeit her Gottes Sohn?

... as „Ich war“ und „Ich werde sein“ zu vermeiden. Johannes machte den Punkt, dass der Sohn Gottes vor Abraham existiert. Der Ausdruck in der Gegenwartsform erfolgt in anderen Abschnitten des Johannes-Evangeliums – z. B. in Joh. 8,24 („daß ich es bin“) Joh. 6,20 („Ich bin’s“), Joh. 18,6 usw. In jedem Fall war es der Sohn Gottes, der sprach. Daraus folgt, dass nicht angenommen wird, dass seine Soh ... weiterlesen

66.: Eine Übersicht über die Sabbatfrage

Eine Zusammenfassung dieser kontroversen Frage (25 Punkte)

Robert D. Brinsmead

... den eine geschlossene Gesellschaft. b. Die hellenistischen Juden waren jedoch nicht so konservativ. Anscheinend wagten sie es, indem sie den radikaleren Gedanken des Märtyrers Stephanus folgten, das Evangelium über das Judentum hinaus zu verkündigen – zuerst den Samaritern, dann dem Kämmerer aus Äthiopien und schließlich den Heiden. Um solche Schritte zu unternehmen, mussten diese Christen jüdis ... weiterlesen

67.: Was ist das Gesetz Gottes für Christen heute?

John Curry

... in gewissen heidnischen Gemeinden verbreitet. Die Wirkung dieser Lehre lag darin, die volle Genügsamkeit des Glaubens an Christus für das Heil der Heiden zu leugnen. Diese „Judaisierer“ wollten das Evangelium Christi mit der Beobachtung des Mosaischen Gesetzes verknüpfen. Ihr Irrtum bestand nicht darin, dass sie etwas an die Stelle von Christi Werk setzten, sondern dass sie versuchten, diesem et ... weiterlesen

68.: Die Augen schrittweise öffnen

Geistliches Verständnis geschieht nicht sofort.

... und manchmal ist es sehr schwer. Es dauert meistens etwas Zeit, bis die Wahrheit eingesickert ist, und oft lernen wir diese neuen Dinge nicht alle auf einmal, sondern eines nach dem anderen. Im Markusevangelium gibt es eine Geschichte, die das veranschaulicht. Wir sind nicht die Einzigen, die Neues lernen müssen. Die Jünger Jesu mussten auch lernen – sie mussten viel lernen. Die vier Evangelien ... weiterlesen

69.: Das Gesetz von Matthäus 5,17-19

... u Absicht, zum Ausdruck zu bringen, dass er kam, um das Gesetz und die Propheten in sich selber zu erfüllen – in seinem Leben und Heilswerk, und dass die Heilige Schrift auf ihn hinwies. Das Matthäusevangelium wurde geschrieben, um aus den jüdischen Schriften zu beweisen, dass Jesus die Anforderungen, der Messias zu sein, erfüllte. Matthäus sagte oft, dass Jesus handelte, um „zu erfüllen“, was du ... weiterlesen

70.: Der Sabbat und der Sonntag

Mark Martin

... gabend blies er sie an und sagte: „Nehmt den Heiligen Geist“ (Joh 20,22). 6) Am Sonntagabend gab Jesus seinen Jüngern die kirchliche Autorität, jenen Menschen Vergebung zu verkündigen, die durch das Evangelium an ihn glauben (Joh 20,23). Beachten Sie: Warum trafen sich die Jünger am Sonntag? 1) Weil er jetzt eine spezielle symbolische, antitypische Bedeutung für sie hat. 2) Auch wenn es zufäl ... weiterlesen

71.: 1. Samuel 1-8: Lernen, auf Gott zu hören

Gott ist nicht still - er spricht mit Menschen. Hören wir seine Stimme?

John Stonecypher

... gekommen!" Mit anderen Worten: „Überdenken Sie die Art und Weise, wie Sie leben, weil eine ganze neue Lebensweise – bei der Gott als König herrscht – jetzt für jeden verfügbar ist, der sie will." Das Evangelium ist das Angebot einer neuen Lebensweise, bei der Sie an der ewigen dynamischen Beziehung des Vaters, Sohns und Geistes teilnehmen. Sie sind aufgefordert, Gott zu kennen und von ihm erkannt ... weiterlesen

72.: Wie Gott uns geistliche Wahrheiten mitteilt

Dr. Joseph Tkach

... nachzufolgen. Darauf antwortete Jesus: „Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, der Haus oder Brüder oder Schwestern oder Mutter oder Vater oder Kinder oder Äcker verlässt um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der nicht hundertfach empfange: jetzt in dieser Zeit Häuser und Brüder und Schwestern und Mütter und Kinder und Äcker mitten unter Verfolgungen - und in der zukünftigen Welt das ew ... weiterlesen

73.: CHRISTUS, und nicht das GESETZ

Die Lebensrichtschnur und der tägliche Wandel des Christen

R. D., Loizeaux Brothers N.Y.

... tes auf der Erde. Das Christentum datiert sodann und beginnt mit Pfingsten, als der Heilige Geist auf diejenigen herabkam, die Christus angenommen hatten (Apg 2,1-4), und durch die Verkündigung des Evangeliums, werden Gläubige der Kirche fortwährend hinzugefügt (Eph 2,11-13). Die Wahrheit über die Kirche kommt gemäß „dem ewigen Vorsatz, den Gott in Christus ausgeführt hat“ zum Vorschein und ka ... weiterlesen

74.: Fünf Gründe, Gott zu gehorchen

Es gibt drei Hauptgründe dafür: Glaube, Hoffnung und Liebe.

Michael Morrison

... sein, wie er ist. 5. Unsere Liebe zu Gott bedeutet, dass wir ihm günstige Publizität bringen, sodass auch andere Menschen dazu kommen, ihn zu lieben. Gehorsam dient als ein Zeugnis für Gott und das Evangelium. Gehorsam bringt zum Ausdruck, dass Gott groß, gut und weise ist und wir ihn anbeten. Gehorsam bring zum Ausdruck, dass Gott wichtig ist, dass er wertvoll ist, und dass er unsere Treue verd ... weiterlesen

75.: Kann Gottes Sabbatgesetz abgeschafft werden?

Welche „Gesetze Gottes“ sollen Christen in ihr Herz geschrieben haben, und welchen müssen sie gehorchen? Beinhaltet diese Verpflichtung, dass wir den Sabbattag heilig halten?

... Die Antwort ist, dass wir die Gebote Jesu Christi lehren sollen (Mt 28,20). Was sagte Jesus in Johannes 14,15? Er sagte: „Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.“ Matthäus beschließt sein Evangelium mit demselben Gedanken über den Gehorsam gegenüber Jesu Geboten. Dort sagt er: „Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des ... weiterlesen

76.: Wer oder was ist Satan? - Lektion 9

...und warum Christen sich vor ihm in Acht nehmen müssen.

... e: Das Dichten und Trachten ihres Herzens war nur böse immerdar (1Mo 6,5). Sein Verlangen ist es, seinen bösen Einfluss auf Gläubige und potenzielle Gläubige auszuüben, um sie vom „hellen Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi“ (2Kor 4,4) abzulenken, sodass sie keinen „Anteil an der göttlichen Natur“ erhalten (2Pt 1,4). Zu diesem Zweck verleitet er Christen zur Sünde, so wie er Ch ... weiterlesen

77.: Erweckung in der Kirche

Echte Erweckung kommt von Gott und ist eine Sache des Herzens - eine bloße Änderung unseres Verhaltens reicht nicht aus.

... em Ratschluss seines Willens; damit wir etwas seien zum Lob seiner Herrlichkeit, die wir zuvor auf Christus gehofft haben. In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Seligkeit - in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem heiligen Geist, der verheißen ist, welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erlösung, ... weiterlesen

78.: Das Alte Testament und der heilige Krieg

John Stonecypher

... Kriegs ausführlich dar, der im Garten Eden begann, zur Zeit Israels weiter geführt wurde und heute weitergeht - die ganze Rüstung Gottes: der Brustpanzer der Gerechtigkeit, Füße der Bereitschaft, das Evangelium des Friedens zu verkünden und das Schwert des Wortes Gottes. Unser heutiger Kampf richtet sich gegen Übel aller Art, ob es sich um ungerechte politische und kulturelle Systeme handelt oder ... weiterlesen

79.: Das Evangelium - eine Botschaft der Hoffnung

Dr. Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, Ihr wisst, dass das Evangelium „gute Nachricht“ bedeutet. Aber betrachtet Ihr es wirklich als gute Nachricht? Wie bei so vielen von euch, wurde ich zu einem Großteil meines Lebens gelehrt, dass wir in den „letzten Tagen“ leben. Dies gab mir eine Weltanschauung, welche die Dinge aus einer Perspektive betrachtete, dass das Ende der Welt, wie wir sie heute kennen, in ... weiterlesen

80.: Was Jesus über Jüngerschaft lehrt

Die richtige Reihenfolge ist wichtig: Erst Zeit mit Jesus verbringen, dann hinausziehen und Jünger gewinnen.

David Sheridan

... abe ihn bereits unter dem Feigenbaum gesehen, ruft Bartholomäus: „Rabbi, du bist Gottes Sohn!“ Und dies ist gerade erst der Anfang ihrer Beziehung! Später dann wird ihm der Schlüssel zum Predigen des Evangeliums und der Mission klar. Philippus war ein Fischer mit einer fragenden Haltung (nicht zu verwechseln mit einer fragwürdigen Haltung!). Jesus fragt ihn denn auch, wo Brot zur Speisung von 500 ... weiterlesen

81.: Was ist aus den Wundern geworden?

Das neue, ewige Leben in Christus, dass Gott uns schenkt, ist das größte Wunder

Robert Millman

... e die Heilung Aussätziger und Blinder vollbrachte er, um Zeichen für seinen wesentlich bedeutenderen Auftrag zu setzen: „Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, zu verkündigen das Evangelium den Armen; er hat mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, daß sie frei sein sollen, und den Blinden, daß sie sehen sollen, und den Zerschlagenen, daß sie frei und ledig sein sollen, zu ve ... weiterlesen

82.: Warum viele unserer Gebete niemals beantwortet werden

Die Bibel gibt uns verschiedene Gründe, warum wir häufig das Gewünschte von Gott nicht erhalten

Mike Fleischmann

... nfach nicht, weil sie Gott nicht bitten. Was auch der Grund sein mag, wir bitten nicht um Dinge von Bedeutung, und somit bekommen wir auch nichts von Bedeutung. Wir bitten nicht beharrlich Das Lukasevangelium berichtet über zwei Gleichnisse von Jesus, die das gleiche Thema behandeln. In Lukas 11,5-10 spricht Jesus von einem Mann, der zu seinem Nachbarn um Mitternacht geht, um sich etwas Brot aus ... weiterlesen

83.: Wäre Jesus verheiratet gewesen...

Dr. Joseph Tkach

... uld, die Gott Ihnen vergeben hat. Seien Sie bereit, Ihrem Gatten/Ihrer Gattin sein/ihr Versehen zu vergeben (Matth. 18,23-35). Vergeben Sie einander von Herzen, und tun Sie es schnell. Hier kommt das Evangelium des Heils durch Gnade zur unglaublich praktischen Anwendung. Es ruft uns zur Gnade gegenüber unserem Ehepartner auf. Es ruft uns zu Opfern auf. Ehemänner, lieben Sie Ihre Frau, selbst wenn ... weiterlesen

84.: Sie können Ihre Ängste überwinden!

Clayton Steep

... t, der es möglich macht, seinen immerwährenden Konsequenzen zu entkommen: „Christus Jesus, der dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht hat durch das Evangelium“ (2Tim 1,10). „Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit“ (V. 7). Wie aber verlieren wir die Angst vor dem Tod – und alle a ... weiterlesen

85.: Der Ruf in die Nachfolge - Pflicht oder Chance?

Es ist befremdlich, dass wir im Evangelium Jesu eher eine Pflicht als eine Chance sehen

Susan Reedy

... befand mich in der Gesellschaft vieler anderer ehrlicher Menschen, die wie ich befürchteten, was Christus uns abverlangt, könnte mehr sein, als wir zu geben bereit sind. Es ist schon befremdlich, im Evangelium Jesu eher eine Pflicht als eine Chance zu sehen. Aber ich lese: „Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kan ... weiterlesen

86.: Ist der Teufel tot?

Die Bibel lehrt, dass einen Teufel (Satan) und Dämonen, dass es eine Geistwelt gibt

Keith W. Stump

... rstehung und an die Heilserlangung durch Gnade aus dem Glauben. Einfach ausgedrückt: Um Christ zu sein, muss man an Jesus glauben; Glaube an Satan ist nicht von zentraler Bedeutung. Die Wahrheit des Evangeliums steht und fällt nicht mit der Existenz eines personalen Teufels. Ein geistiger Krieg Was sind dann die praktischen Konsequenzen des Glaubens oder Nichtglaubens an Satan? Werden wir, wenn ... weiterlesen

87.: Gott hat mir gesagt, ich soll...

Dies ist häufig ein beschönigender Ausdruck für „Ich will dies und das und habe dies und das beschlossen.“

Michael Feazell

... r etwas „Großes“ tun und z. B. für ihn in einen anderen Weltteil ziehen, dann liebt Gott uns mehr, und wir können davon ausgehen, eine bessere Beziehung zu ihm zu haben. Das ist nicht das Denken des Evangeliums – das ist „religiöses“ Denken. Gott liebt uns, wo immer wir sind, und das „große“ christliche Werk sollte erst einmal darin bestehen, dass wir selbst in Christus sind und den Menschen Lieb ... weiterlesen

88.: Fundamentalismus - Brutstätte für Fanatiker?

Keith W. Stump

... , binden sie „schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern“ (Matth. 23,4). Der christliche Fundamentalismus hat weite Teile der amerikanischen Gesellschaft, die des Evangeliums Jesu Christi bedürfen, dem Christentum entfremdet. Wegen seiner hohen Medienpräsenz ist der fanatische Fundamentalismus in den Augen vieler Menschen inzwischen gleichbedeutend mit dem Chri ... weiterlesen

89.: Es ist nicht fair!

Dr. Joseph Tkach

... e lang Sie in der Kirche waren oder wie viele Opfer Sie gebracht haben; das ist nichts im Vergleich zu dem, was Gott uns gibt. Paulus hat sich mehr angestrengt als wir alle; er hat mehr Opfer für das Evangelium gebracht, als wir begreifen, aber er hat es alles als Verlust für Christus gezählt. Es war nichts. Die Zeit, die wir in der Kirche verbracht haben, ist nichts für Gott. Die Arbeit, die wir ... weiterlesen

90.: Erziehe dein Kind - eine Betrachtung über Sprüche 22,6

Neile Earle

... t – kann ein sterbender Räuber am Kreuz von seiner Botschaft berührt werden. Zum Vordringen in seine Tiefen und Komplexitäten ist allerdings viel Schürfarbeit und Sachkunde nötig. Man hat gesagt, das Evangelium sei tief genug, dass ein Elefant darin ertrinken, und seicht genug, dass eine Mücke ans andere Ufer schwimmen kann. Es läuft alles darauf hinaus, dass man die Mannigfaltigkeit und kulturel ... weiterlesen

91.: Die leidige Sache mit dem Herzen

Dr. Joseph Tkach

... hen, und unser altes Ich, der Sünder in uns, ist mit Christus gestorben. Jetzt sind wir in Christus als neue Kreatur geboren. „... das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden“ (2Kor 5,17). Das Evangelium – die gute Botschaft, die wir in Jesus haben – verheißt nicht Gesundheit und Wohlstand im Hier und Jetzt. Es manifestiert sich auch keineswegs in einem von Glück gesegneten Leben, in dem ni ... weiterlesen

92.: Die Fantasy-Welle: Gefahr für den Glauben?

Monte Wolverton

... sich mit Schwarzer Kunst beschäftigen? Sollten wir das nicht auch tun?“ In Apostelgeschichte 19,19 lesen wir, dass eine Reihe von Menschen, die in der Stadt Ephesus „Zauberei getrieben hatten“, dem Evangelium folgend ihre Bücher über die okkulten Künste vernichteten. Dabei handelte es sich nicht um Werke, die mit „Harry Potter“ und dem „Herrn der Ringe“ vergleichbar gewesen wären, geschrieben vo ... weiterlesen

93.: Der geistliche Krieg

Die Waffenrüstung Gottes anziehen.

Dr. Joseph Tkach

... , wie wir sie bekämpfen. Die Waffenrüstung Gottes Paulus entwirft das Bild einer „Waffenrüstung Gottes“, bestehend aus dem Gürtel der Wahrheit, dem Panzer der Gerechtigkeit, den starken Schuhen des Evangeliums des Friedens, dem Schild des Glaubens, dem Helm des Heils, dem Schwert des Geistes, das laut Paulus das Wort Gottes ist, und dem Gebet im Geist (Vers 13-18). Auf jedem dieser Teilbilder kö ... weiterlesen

94.: Dem Evangelium glauben

Michael Feazell

Viele Christen scheuen vor dem Evangelium zurück. Sie haben Vorbehalte, weil es einfach zu gut ist. Zahlreiche Gläubige kommen eher mit der Religion als Glaubensdoktrin als mit dem Evangelium zurecht. Lieber lesen sie die Bibel als göttliches Regelwerk, das über den Zugang zum Reich Gottes wacht, als in ihr des Allmächtigen Zeugnis für die Erlösung des ganzen Kosmos durch seinen Sohn zu sehen. Li ... weiterlesen

95.: Betet für mich!

George Patrickson

... von uns ist Letzteres leider oft zutreffend. Warum? Zum Teil liegt es, wie ich glaube, daran, dass wir die volle Bedeutung der Fürbitte im Gemeindeleben – sowohl im Hinblick auf die Verkündigung des Evangeliums als auch hinsichtlich der Bindung der Gemeindemitglieder untereinander – noch nicht vollständig erkannt haben. Der große Prediger des 19. Jahrhunderts, C.H. Spurgeon, nannte die Fürbitte d ... weiterlesen

96.: Was ist die Kirche? - Lektion 8

...und welche Bedeutung hat sie für den Gläubigen?

James Henderson

... Er sandte Johannes den Täufer, um den Weg für Jesus Christus vorzubereiten. Dann sandte er Christus selber zu unserem Heil. Er sandte auch seinen Heiligen Geist, um seine Kirche als Werkzeug für das Evangelium zu etablieren. Auch die Kirche wird in die Welt ausgesandt. Dieses Werk des Evangeliums ist grundlegend und erfüllt Christi Worte, mit denen er seine Nachfolger in die Welt sandte, um das ... weiterlesen

97.: Sollten Christen das mosaische Gesetz halten? Wie steht es mit den Zehn Geboten?

Mike Morrison

... er lange gestritten hatte, stand Petrus auf und sprach zu ihnen: Ihr Männer, liebe Brüder, ihr wisst, dass Gott vor langer Zeit unter euch bestimmt hat, dass durch meinen Mund die Heiden das Wort des Evangeliums hörten und glaubten“ (V. 7). Petrus erinnerte die Anwesenden, dass Gott ihn gebraucht hatte, Kornelius und seiner Familie das Evangelium zu verkünden (Apg 10). Kornelius war nicht beschni ... weiterlesen

98.: Missionsarbeit in Bulgarien

Dr. Joseph Tkach

... f Christus verweisen. Manchmal sind diese Begegnungen an der Grenze freundlich und manchmal sind sie voller Gefahr. Von Zeit zu Zeit möchte ich euch von Menschen erzählen, die unsere Kirche und das Evangelium repräsentieren und die sich in herausfordernden Situationen befinden. Sie arbeiten unter schwierigen Umständen, mit unzureichenden Mitteln und sehr oft unter aktiver Opposition. Eine solch ... weiterlesen

99.: 2. Mose 24-30: Was Indiana Jones suchte

Die Stiftshütte und ihre Gegenstände zeigen uns den Weg, wie wir uns Gott nahen können.

John Stonecypher

... wir Gott nennen. Aber wegen der Sünde bedeutet sich Gott zu nähern, dass man einfach tot umfällt. Wie kann ich dann Gott näher kommen? Das ist DIE LEBENSFRAGE. Wie kann ich Gott näher kommen? Das Evangelium, das aus jeder Seite der Bibel – sowohl aus dem Alten wie dem Neuen Testament – schreit, besagt, dass Gott einen Weg geschaffen hat, um uns ihm zu nahen. DIE ANTWORT auf die Frage lautet: N ... weiterlesen

100.: Das 3. Buch Mose - Gott, der Gesetzgeber

John Stonecypher

... iteten sie sich aus. Klein beginnen und sich ausbreiten. Es ist immer das gleiche Prinzip. Es ist sogar die Methode, wie Jesus selbst Jünger machte und uns lehrt, so zu handeln wie er. Ich bringe das Evangelium zur ganzen Welt, indem ich es euch bringe und rüste euch aus, es zu anderen zu bringen. Klein beginnen und verbreiten. Als Gott der ganzen Welt Ganzheit/Heiligkeit bringen wollte, began ... weiterlesen

101.: Unsere Auferstehung mit Christus

Wenn wir mit Christus im Glauben vereint sind, dann haben wir Anteil an seinem Leben, seinem Tod, seiner Auferstehung und Herrlichkeit.

Dr. Joseph Tkach

... er, der Beweis, dass die Verheißung für jeden von uns, der mit ihm vereint ist, erfüllt werden wird. Die Auferstehung ist in der Tat wunderbare Nachricht für jeden von uns – ein zentraler Pfeiler des Evangeliums. Wenn es kein künftiges Leben gibt, wenn es keine Belohnung für unsere Schwierigkeiten gibt, dann ist unser Glaube ein Betrug, unsere Botschaft ist ein Irrtum. Aber sie ist kein Irrtum – C ... weiterlesen

102.: Botschafter Jesu Christi

Ein Botschafter, der eine ausländische Regierung repräsentiert und ein Botschafter Jesu Christi haben viel gemeinsam.

Mark Veldman

... ieren ein Reich, das fremd ist, das nicht gut akzeptiert wird und daher zu Konflikten führen kann. Dies ist ironisch, weil es eine positive Botschaft von Gottes Regierung, seinem ewigen Reich und ein Evangelium, das Frieden und Wohlstand für die ganze Welt fördert, ist. Jesus Christus wurde von der römischen Regierung zur unerwünschten Person erklärt, wie schließlich auch die meisten seines diplo ... weiterlesen

103.: Was ist die Taufe und das Abendmahl des Herrn? - Lektion 7

... und warum sind sie für den Christen relevant?

James Henderson

... , dass der Besuch der Gemeinde eine gute Praxis für Gläubige ist? Schlussfolgerung Taufe und Abendmahl des Herrn sind kirchliche Handlungen von persönlicher und gemeinschaftlicher Anbetung, die das Evangelium der Gnade sichtbar darstellen. Sie sind für den Gläubigen relevant, weil sie in der Heiligen Schrift von Christus selber verordnet wurden, und sie sind Mittel der aktiven Beteiligung am Tod ... weiterlesen

104.: Die Auferstehung - Unsere Hoffnung für die Zukunft

... Rechenschaft ziehen. Die gute Nachricht lautet, dass wir am Tag des Gerichts freigesprochen werden können – sie sagt uns, dass wir durch den Glauben an Christus gerecht erfunden werden können. Das Evangelium gründet sich auf die Wirklichkeit der Auferstehung und des Gerichts. Die Existenz der Auferstehung erklärt, warum das Evangelium notwendig und warum sie eine gute Nachricht ist. Das Evange ... weiterlesen

105.: Der leidende Gott

Am besten verstehen wir Gott und unser Leiden, wenn wir auf Jesus Christus schauen.

Michael Feazell

... dungen Christi, unsere falschen aber in Christus gesühnt und zu seinen geworden, wenn wir uns selbst entäußern und ihm als unserem Erlöser, Herrn und Gott vertrauen – d. h. wenn wir Reue üben und dem Evangelium glauben. Zudem sind unsere Reue (unser Hinwenden zu Gott als Sünder, die seiner Gnade bedürfen) und unser Glaube (unser Vertrauen auf Gott als den, der er ist und der in die Tat umsetzt, w ... weiterlesen

106.: Gerechtfertigt in Christus allein

Michael Feazell

... en auf verlorenem Posten. Warum? Weil uns fehlt, was wir brauchen, um ohne Sünde zu sein. Paulus erinnert uns daran: „Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer“ (Röm 3,10). Hier nun kommt das Evangelium zum Tragen. Denken wir daran: Das Evangelium ist die gute Nachricht – es verkündet uns, dass Gott Christus, der ohne Sünde war, für uns zur Sünde gemacht hat, damit wir in ihm vor Gott gere ... weiterlesen

107.: Glaube - eine weitere Betrachtung

Michael Feazell

... schließlich doch – zumindest durch die Hilfe des Heiligen Geistes – alle Sünden überwand, Vollkommenheit erlangte und starb, ohne der Sünde noch einmal anheim gefallen zu sein. Nur in Christus Das Evangelium lehrt uns, dass „Gott aber, der reich ist an Barmherzigkeit [...] um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, uns, die wir doch durch die Übertretungen tot waren, mit Christu ... weiterlesen

108.: Finanzbericht 2006

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2006 (Kurzfassung)

... eutschland, Österreich sowie deutschsprachige Menschen in aller Welt. Der deutschen Organisation gehörten zum Jahresende circa 170 Mitglieder und Assoziierte an. Das Leitmotto der Kirche lautet: „Das Evangelium leben und weitergeben.“ B. AKTIVITÄTEN DER STIFTUNG Der Hauptauftrag der Kirche ist zweifach: 1. das Evangelium Jesu Christi zu verkündigen und die Nachfolger Jesu zu ermutigen, seinem ... weiterlesen

109.: Rückblick auf das Jahr 2006

Dr. Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, während wir auf das Jahr 2006 zurückschauen und das 2007 mit freudiger Erwartung beginnen, möchte ich gerne einige der wunderbaren Dinge erneut in Erinnerung rufen, die wir auf Grund eurer Hingabe zum Evangelium und eurer großzügigen Spenden gemeinsam tun konnten. Neue Gläubige, Gemeinden und Älteste Mehr als 1700 neue Gläubige wurden im Jahr 2006 getauft! 11 ne ... weiterlesen

110.: Was ist Sünde? - Lektion Nr. 6

Was ist Sünde und warum sollte der Gläubige sie meiden?

... tand eine persönliche Verantwortung tragen, ist Reue stets etwas Persönliches. Wir haben alle gesündigt (Röm 3,23; 1Joh 1,8) und die Heilige Schrift mahnt jeden von uns persönlich, zu bereuen und dem Evangelium zu glauben (Mk 1,15; Apg 2,38). Paulus macht sich sehr viel Mühe, darauf hinzuweisen, dass, so wie die Sünde durch einen Menschen in die Welt kam, so ist das Heil nur durch einen Menschen, ... weiterlesen

111.: Wenn Ihr Freund bekennt: Ich bin schwul...

Homosexualität: Wie Sie einfühlsam und ehrlich reagieren können

Randy Newmann

... uf Distanz. Unsere Befürchtungen sollten sich bestätigen, denn wir hörten dann nichts mehr von ihm. Hätte Jan uns gegenüber die Bibel zitieren wollen, dann sicher den folgenden Vers aus dem Matthäus-Evangelium: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“ (Mt 7,1). Diese Bibelstelle wird zurzeit besonders häufig ins Feld geführt – fast scheint sie Johannes 3,16 zu ersetzen. Vielen Leuten di ... weiterlesen

112.: Ihren Glauben mit einem Muslim teilen

Keith Stump

... me ist die Lehre von der Göttlichkeit Jesu Christi daher polytheistisch und gotteslästerlich. Es ist das Hauptproblem, mit dem sich Christen konfrontiert sehen, wenn sie sich bemühen, Muslime mit dem Evangelium Jesu Christi zu erreichen. „Allah ist Einer und unteilbar“ beteuern Muslime. Allah hat keinen „Sohn“ oder irgendeinen „Partner“, so wie das von der christlichen Doktrin der Dreieinigkeit ... weiterlesen

113.: Das Evangelium in die Welt tragen

Christen erfüllen seit Jahrhunderten den Missionsauftrag. Aber besonders im Westen sind wir damit nicht sehr erfolgreich. Machen wir etwas falsch?

Randal Dick

... heute machen da keine Ausnahme – nur sind wir nicht sehr erfolgreich. Das Christentum in Europa ist ins Wanken geraten, obgleich alljährlich Millionen Dollar, Pfund und Euro für die Verkündigung des Evangeliums ausgegeben werden. Könnte es sein, dass wir etwas falsch machen? Das Christentum in der westlichen Welt tendiert zur Paradigmenbindung. Paradigmen stellen Wertvorstellungen und Anschauun ... weiterlesen

114.: Gottes Geschenk an uns

Gedanken zu Beginn eines neuen Jahres

Dr. Joseph Tkach

... etrübt haben, egal welches Durcheinander Sie angerichtet haben, egal wie Sie oder andere Ihren Status oder Ihre Bedeutung im Leben einschätzen ─ ohne Rücksicht auf all diese Dinge, wenn Sie dem Evangelium glauben, gehören Sie Gott. Sie sind jetzt sein Eigentum, und er macht alle Dinge, Sie eingeschlossen, neu. Nicht dass Sie plötzlich in einen fehlerlosen Menschen verwandelt würden. Aber Go ... weiterlesen

115.: Wer oder was ist der Heilige Geist? - Lektion 5

James Henderson

... ele des Christen im Gehorsam gegenüber der Wahrheit reinigt (1Pt 1,22), zum Heil befähigt (Lk 24,29), heiligt (1Kor 6,11), göttliche Frucht hervorbringt (Gal 5,22-25), und uns für die Verbreitung des Evangeliums und der Erbauung der Kirche zurüstet (1Kor 12,1-11; 14,12; Eph 4,7-16; Röm 12,4-8). Der Heilige Geist leitet in alle Wahrheit (Joh 16,13), und tut der Welt die Augen auf über die Sünde un ... weiterlesen

116.: Was ist die Botschaft Jesu Christi? - Lektion 4

... ie kann ein Christ behaupten, sich der Herrschaft Christi zu ergeben und gleichzeitig seine Worte ignorieren? Für den Christen richtet sich der Gehorsam auf unseren Herrn Jesus Christus und auf sein Evangelium (2Kor 10,5; 2Th 1,8). Reflektion Wie geht jemand über die Lehre Christi hinaus? Die Bergpredigt In der Bergpredigt (Mt 5,1 7,29; Lk 6,20 49) beginnt Christus, indem er geistliche Eins ... weiterlesen

117.: Das Wunder von Jesu Geburt

Die Jungfrauengeburt zeigt das Ausmaß, zu dem der Sohn Gottes zu gehen bereit war, um unser Erlöser zu werden. Es war eine erstaunliche Demonstration von Gottes Gnade und Liebe.

Keith Stump

... ft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden“ (Lk 1,34-35). Jeder Verfasser behandelt die Geschichte unterschiedlich. Das Matthäusevangelium wurde für eine jüdische Leserschaft geschrieben und befasste sich mit der Erfüllung der alttestamentlichen Prophezeiungen des Messias. Lukas, ein Heidenchrist, hatte beim Schreiben die grie ... weiterlesen

118.: Und das Wort wurde Fleisch...

Dr. Joseph Tkach

... as Gott war. Johannes mag mit ihnen einer Meinung gewesen sein: Dies war gänzlich unerwartet. Gott hat nicht auf die Art und Weise gehandelt, wie wir es erwarteten. In der Tat, wenn wir das Johannesevangelium lesen, sehen wir, dass Jesus des Öfteren das Unerwartete tat. Er handelte nicht auf eine Weise, die Menschen von einem Mann Gottes erwartet hatten – und das ist ein Grund, warum er kam, u ... weiterlesen

119.: Gottes größter Traum

Gott lädt uns alle zu seinem ewigen "Tisch" der perfekten Liebe und Gemeinschaft ein.

... it, haben Sie und ich eine Chance, zu entscheiden, ob wir zu seinem Tisch hin gehen wollen oder nicht. Wir können entscheiden, ob wir denken, dass der Traum Gottes ein guter Traum ist oder nicht. Das Evangelium besagt, dass Gott durch Jesus Christus alle in eine Beziehung mit ihm zieht. Er zieht alle hin zu seinem Tisch. Er ist für alle offen, die herzu kommen wollen. Das sind gewaltige Nachrichte ... weiterlesen

120.: Was bedeutet Anbetung?

Michael Morisson

... . Paulus benutzte ein anderes Wort für Gottesdienst in Römer 1,9: „Denn Gott, dem ich in meinem Geist (a. Ü.: von ganzem Herzen) diene [latreuo, eins der griechischen Worte für anbeten]“. Wie? „am Evangelium seines Sohnes.“ Einen ähnlichen Gedanken finden wir in Römer 15,16: „daß ich ein Diener Jesu Christi für die Heiden sein soll, der priesterlich dient am Evangelium Gottes, damit das Opfer d ... weiterlesen

121.: Geistesgaben sind für den Dienst gegeben

... sieren, egal ob man die Gabe des Mitgefühls hat oder nicht. Alle Mitglieder müssen lehren können (Kol 3,16), ob sie die Gabe des Lehrens haben oder nicht. Alle Mitglieder müssen in der Lage sein, das Evangelium zu erklären (1Pt 3,15) ob sie die Gabe der Evangelisation haben oder nicht. Es ist unrealistisch zu glauben, dass jedes Mitglied nur die Art von Dienst tut, für den er oder sie besonders ... weiterlesen

122.: Anleitung zum Studium des Alten Testaments

John Stonecypher

... sei. Einer jedoch, der das nicht denkt, ist Jesus. Er hielt es in hoher Wertschätzung. Er hatte sich große Teile davon gut gemerkt und gebrauchte es, wenn er versucht wurde und verwendete es, um das Evangelium zu lehren. Ebenso benutzte die frühe Kirche das AT ausgiebig, um Menschen von Jesus zu erzählen. Nun, bis zum Jahresende werden wir so sein wie sie! Gleich zu Beginn dieser Klasse gebe ich ... weiterlesen

123.: Teich oder Fluss?

... ben und Stärke gibt und uns ständig erneuert. Wir müssen uns nicht sorgen, dass Gott jemals seine Kraft verlieren könnte. Er ist wie ein Fluss, der fließt, der stark und immer frisch ist. Im Johannesevangelium sagt Jesus: „Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen” (Joh 7,38). „Diese Einladung, ... weiterlesen

124.: Die beste Investition

... ie wir nicht sehen können, aufs Spiel zu setzen. Jesus sagte: „Es ist niemand, der Haus oder Brüder oder Schwestern oder Mutter oder Vater oder Kinder oder Äcker verlässt um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der nicht hundertfach empfange: jetzt in dieser Zeit Häuser und Brüder und Schwestern und Mütter und Kinder und Äcker mitten unter Verfolgungen – und in der zukünftigen Welt das ew ... weiterlesen

125.: Von innen heraus gut sein - Teil 3

Matthäus 5,38-48.

John Stonecypher

... sind und jeder geringen Hilfe, die ich ihnen geben kann, wert sind. Von dieser Basis ausgehend müssen Sie sich Ihr Urteil bilden. Ich sage Ihnen, wie ich es handhaben würde, obwohl dies ebenso wenig Evangelium ist wie es die beste Weisheit ist, die ich finden kann. Sobald ich sehen würde, dass das Prügeln nicht aufhören wird oder dass ich Gefahr laufe, wirklich ernsthaft verletzt oder getötet zu ... weiterlesen

126.: Die Relevanz der Bibel für den Christen - Lektion 1

James Henderson

... die Apostel inspirieren, um ihre Bücher und Schriften für uns zu verfassen, und er würde sie in alle Wahrheit leiten (Joh 15,26; 16,13). Die Heilige Schrift stellt für uns ein treues Zeugnis für das Evangelium Jesu Christi dar. Die Heilige Schrift ist das inspirierte Wort Gottes Daher ist der biblische Anspruch, dass die Heilige Schrift das inspirierte Wort Gottes ist, eine wahrheitsgetreue und ... weiterlesen

127.: Das Ende

Michael Morrison

... ben über Christus, einschließlich der Tatsache, dass er getötet werden und auferstehen würde (Lk 24,27.46). Sie sagten auch die Ereignisse nach Jesu Auferstehung voraus, wie etwa die Verkündigung des Evangeliums (V. 47). Prophetie verweist uns auf das Heil in Jesus Christus. Wenn wir das Heil nicht erlangen, wird uns die Prophetie nicht helfen. Nur durch Christus können wir Teil des Reiches sein, ... weiterlesen

128.: Von innen heraus gut sein - Teil 2

Matthäus 5,27-37.

John Stonecypher

... ren. Wenn Sie es mehrfach tun, stärkt es Ihre Fähigkeit, in jenen Zeiten Ihre Zunge im Zaum zu halten, wenn Sie sie gerne gebrauchen würden, um andere mit Ihren Worten zu manipulieren. Hier ist das Evangelium: Christus kam, um ein perfektes, rechtschaffenes menschliches Leben zu führen und es Ihnen als Geschenk zu geben, so dass Sie seine Gerechtigkeit in Ihnen haben und immer mit ihm zusammenl ... weiterlesen

129.: Frei in göttlicher Freiheit

J. Michael Feazell

... n im Vorhinein der Verdammnis oder dem Heil übergeben würde, hätten wir keinen Grund, uns zu beklagen, weil Töpfe dem Töpfer nicht vorschreiben, wie er sie zu machen hat. Aber die gute Nachricht, das Evangelium lautet, dass, obwohl Gott jedes Recht hat, uns alle zu zerstören, nimmt er stattdessen unsere Sünde in Christus auf sich und erlöst und errettet uns so. Gott weiß, was er tut – er gibt uns ... weiterlesen

130.: Führen alle Religionen zu Gott?

Dr. Joseph Tkach

... wohl weder die Christen noch die Muslime dem zustimmen würden. Antworten der Bibel auf den Pluralismus Paulus schrieb, den ungläubigen Heiden würde Gottes Gnade nur über einen Weg zuteil – durch das Evangelium Jesu Christi; dazu aber müssten sie sich von ihren alten Religionen lösen. Ihre heidnischen Religionen seien nichtig – unwirksam (Röm 1,20-23). Gott hat sich allen Menschen offenbart, so d ... weiterlesen

131.: Mit Stress umgehen

Ron Benson

... eschäftigkeit und Produktivität. Er wusste, sich auf das, was wirklich zählt, zu konzentrieren. Jesus führte ein Leben, das von einem großen Zweck bestimmt war: „Ich muss auch den anderen Städten das Evangelium predigen vom Reich Gottes; denn dazu bin ich gesandt“ (Lk 4,43). Was treibt Ihr Leben an? Die Anerkennung anderer? Das Verlangen, eine Menge Geld zu machen? Zu versuchen, sich mit dem Stat ... weiterlesen

132.: Können Gottes Vorhaben fehlschlagen?

Schriftlesung: Jeremia 31,31-34; Matthäus 5,17-19.

John Stonecypher

... t im Wort "erfüllen". 3. Was bedeutet das: Jesus kam, um das Alte Testament zu “erfüllen”? Dies ist das wichtigste Wort in dieser Stelle. In der Tat ist "erfüllen" das wichtigste Wort im Matthäus Evangelium. Das Buch Matthäus wurde nach ihm benannt. Wenn er aber die Überschrift selbst gewählt hätte, hätte er ihm wahrscheinlich den Titel gegeben: "Die Erfüllung der Hebräischen Heiligen Schrift" ... weiterlesen

133.: Der Gebrauch des Gesetzes im apostolischen Predigen

Gary Scott

... he Predigen hat im christlichen Glauben einen wichtigen Platz. Die meisten Gelehrten erkennen die Wichtigkeit dieses Predigens, das im ersten Jahrhundert zu einem mächtigen, phänomenalen Wachstum des Evangeliums führte. Leider haben viele die Gültigkeit dieses Predigens für die folgende Generation von Predigern des Evangeliums zurückgewiesen. Es wird oft darauf hingewiesen, dass die Apostelgeschi ... weiterlesen

134.: Die Bergpredigt (Matthäus 5-7) - Gliederung

Wie man der Mensch wird, der man ihn immer schon sein sollte

John Stonecypher

... Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes (ein neues, gesegnetes Leben unter einem neuen Herrscher) ist herbeigekommen (ist jetzt verfügbar). Tut Buße (überdenkt eure Lebensstrategie) und glaubt an das Evangelium!” Mt 5,1-16: Wer ist eingeladen? Alle, selbst die “Ungesegneten”, können herein kommen. Auch Sie, falls Sie denken, gebe es für Sie keine Hoffnung. Durch völlig normale Menschen wird die ... weiterlesen

135.: Änderung des Lebensstils

Lukas 13,1-9

Kim Thoday

... m ihn grabe und ihn dünge; 13,9 vielleicht bringt er doch noch Frucht; wenn aber nicht, so hau ihn ab." Lukas hält Jesu starke Botschaft an Christen fest, dass wir bereuen müssen. In der Sprache des Evangeliums heißt bereuen, dem Heiligen Geist zu erlauben, unseren Lebensstil und unsere Denkmuster ständig zu verändern. Zu bereuen heißt, dass wir dauernd offen sind, jeden Tag unseres Lebens den ... weiterlesen

136.: Jesus ist HERR - ein Aufruf zu radikaler Jüngerschaft

Rowland Croucher

... einer Füße mache.“ Jesus ist de jure (von Rechts wegen) Herr, aber Satan ist de facto (tatsächlich) Herr – zwar ein Besiegter, der sich aber weigert, seine Niederlage einzugestehen. Das alte „soziale Evangelium“ befand sich im Irrtum, indem es eine „fürsorgliche Gesellschaft“ mit dem Reich Gottes gleichsetzte. Wir sagen jedoch mit Abraham Kuiper: „Es gibt keinen Zentimeter menschlichen Lebens, von ... weiterlesen

137.: Die Geistestaufe empfangen

Rod Benson

... rung eine zweite Erfahrung verfügbar ist, und dass Christen diesen „zweiten Segen“ suchen sollten. Andere behaupten, dass die Gabe und die Taufe dasselbe sind: Man empfängt beides, wenn man auf das Evangelium reagiert, und diese besonderen Erfahrungen sind das Freisetzen des Geistes, den man bereits besitzt, den man vielleicht gedämpft hat (1Th 5,19 – „Löscht das Feuer des Geistes nicht aus“). ... weiterlesen

138.: Was bedeutet die Taufe mit dem Heiligen Geist im Neuen Testament?

Wayne Grudem

... aben hatten auch gemeinschaftliche Auswirkungen, denn sie sollten nicht zum Nutzen des Einzelnen, sondern zum Aufbau des Leibes Christi verwendet werden (1Ko 12,7; 14,12). Es bedeutete auch, dass das Evangelium nicht mehr länger auf die Juden beschränkt war, sondern dass alle Rassen und Völker das Evangelium mit Kraft hören und in der Kirche, zur Ehre Gottes, vereint sein würden (Eph 2,11-3,10). D ... weiterlesen

139.: Die Gabe des Geistes

... -14). Der Geist hat keine eigene Agenda, sondern nur die Agenda des Vaters und des Sohnes, der ihn gesandt hat. Diese Agenda, dieser Plan, ist die Erlösung und das Heil des Menschen – die Agenda des Evangeliums. Der Heilige Geist ist keine „Primadonna“, kein Dampfer, kein Unterhalter, kein Zirkus oder Sonderausstellung. Der Heilige Geist ist Gott und er ist Gott mit dem Vater und dem Sohn und nic ... weiterlesen

140.: Pfingsten: Kraft für das Evangelium

... ns Gott, um sein Volk zu sein? Um seine großen Taten zu verkündigen. Warum gibt er uns seinen Heiligen Geist? Um Zeugen für Jesus Christus zu sein (Apg 1,8). Der Heilige Geist bevollmächtigt uns, das Evangelium zu verkündigen, die gute Nachricht bekannt zu machen, dass Menschen durch seine Gnade und Barmherzigkeit und durch das, was Christus für uns getan hat, ein Teil des Reiches Gottes sein könn ... weiterlesen

141.: Pfingsten und die Kirche von heute

Dr. Joseph Tkach

... rwandte in seiner Predigt mehr Zeit auf die Identität Jesu Christi. Er hätte diese Worte wiederholen können: „Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist herbeigekommen: Tut Buße und glaubt an das Evangelium!“ (Mark. 1,15). Wir leben in einer Zeit der guten Nachricht – der Einladung zum Eingang ins Reich Gottes durch Vertrauen und durch die Annahme Jesu Christi als Herrn und Erlöser. Wie soll ... weiterlesen

142.: Das Buch und der Film „Sakrileg“ (The DaVinci Code)

Dr. Joseph Tkach

... e und autoritative Wort Gottes in Frage. Es gibt in der Tat zahlreiche „Evangelien“, die nie in den inspirierten Kanon des Neuen Testaments aufgenommen wurden, einschließlich solcher Werke wie „Das Evangelium des Thomas“, „Das Evangelium des Petrus“, „Das Evangelium der Maria“, „Das Evangelium der Wahrheit“, „Das Evangelium des Philippus“ und andere. Was ist also der Unterschied zwischen den Bü ... weiterlesen

143.: Was ist den bloß mit dem Gemeindewachstum passiert?

Ein Interview mit Prof. Dr. Eddie Gibbs

... es unterliegt? Es gibt so manche brilliante Vermarktung des Christentums. Aber stellt sie das „Produkt“ falsch dar? Dr. Gibbs: Das kann gewiss zutreffen. Wenn wir Marketingtechniken benutzen, um das Evangelium zu redigieren, sodass nur jene Aspekte, die unseren Zwecken dienen, herausgehoben werden, dann ist es nicht mehr länger das Evangelium. Es gibt eine Tendenz, ein Evangelium zu verkünden, da ... weiterlesen

144.: Bibelprophetie - Worum geht es dabei?

... Christus kommen sollten, und die Herrlichkeit danach. Ihnen ist offenbart worden, dass sie nicht sich selbst, sondern euch dienen sollten mit dem, was euch nun verkündigt ist durch die, die euch das Evangelium verkündigt haben durch den heiligen Geist, der vom Himmel gesandt ist“ (1Pt 1,10-12). Hier ist nun die „Insider-Information“ für uns, direkt aus dem Munde des Petrus: 1. Der Geist Christi ... weiterlesen

145.: Mit Meinungsverschiedenheiten umgehen

Der Brief des Apostels Paulus an die Römer ist seine systematischste Darlegung des Evangeliums. Er erklärt menschliche Sündhaftigkeit und die Vergebung, die wir in Christus haben (Kapitel 1-8). Beginnend mit Kapitel 12, kommt er zu den praktischen Resultaten des Evangeliums. In Kapitel 14 spricht er ausführlich ein spezifisches Problem in den römischen Gemeinden des ersten Jahrhunderts an – näml ... weiterlesen

146.: Finanzbericht 2005

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2005 (Kurzfassung)

Alois Mair

... Menschen in aller Welt. Der deutschen Organisation gehörten zum Jahresende circa 180 Mitglieder und Assoziierte an. B. AKTIVITÄTEN DER STIFTUNG Der Hauptauftrag der Kirche ist zweifach: 1. das Evangelium Jesu Christi zu verkündigen und die Nachfolger Jesu zu ermutigen, seinem Beispiel sowie den Prinzipien der Bibel zu folgen (Hauptzweck). 2. die Unterstützung von Hilfsbedürftigen. Basier ... weiterlesen

147.: Das Abendmahl

WKG-Predigt.

... und das Abendmahl als sehr wahrscheinlicher Teil davon. Was auf jeden Fall sicher ist, ist dass Jesus die Symbole von Brot und Wein als Teil eines Essens einführte. Lesen wir den Bericht im Matthäusevangelium: Matthäus 26,26-29: [Mt 26,26] Als sie nun aßen, nahm Jesus das Brot, dankte, brach es, gab es den Jüngern und sprach: Nehmet, esset! Das ist mein Leib. [Mt 26,27] Und er nahm den Kelch, ... weiterlesen

148.: Das Evangelium - wirklich eine gute Nachricht!

Christus rettet Sünder. Das ist wirklich eine gute Nachricht. Die beste, die dem Menschen je zu Gehör kommen kann.

... dann kommt das Kleingedruckte: „Wenn du nicht vor dem Tod ein grundsätzliches Umkehrgebet ** sprichst, wird dich mein barmherziger Herr und Heiland foltern bis in alle Ewigkeit.“ Gute Nachricht Das Evangelium Jesu Christi ist eine gute Nachricht (griech. evangélion = frohe Kunde, Heilsbotschaft), mit der Betonung auf „gut“. Es ist und bleibt die froheste aller Botschaften, für absolut jeden und ... weiterlesen

149.: Den Sprung wagen

„Vertraut mir“, sagt uns Jesus. „Dessen ungeachtet, was ihr seht, mache ich alles neu – auch euch.

... te Beweise haben mag), der ist noch in seinen Sünden, nicht weil Gott ihm nicht vergeben hat, sondern weil er nicht empfangen wird, was er nicht nötig zu haben glaubt. Gute Nachricht für Sünder: Das Evangelium richtet sich an Sünder, nicht an Gerechte. Gerechte erfassen den wahren Kern des Evangeliums gar nicht, weil sie der Meinung sind, dieser Art Evangelium nicht zu bedürfen. Dem Gerechten ers ... weiterlesen

150.: Jesus kennen lernen

Tammy Tkach

... Paulus. Sie waren wunderbar geeignet, jemanden aus dem Legalismus heraus und in die Gnade hinein zu führen. Als eine Möglichkeit, das neue Jahr zu beginnen, schlug uns unser Pastor vor, das Johannes-Evangelium zu lesen. Als ich es zu lesen begann, beeindruckten mich erneut die Ereignisse des Lebens Jesu, wie sie von Johannes aufgezeichnet wurden. Dann erstellte ich mir aus den ersten 18 Kapiteln ... weiterlesen

151.: Welchen Unterschied eine Kirche ausmachen kann

Dr. Joseph Tkach

... risti, der in seinem Volk wirkt, finden kann. Eure geistliche Investition an Zeit, Gebet und Geld für eure örtliche Gemeinde und für unsere Glaubensgemeinschaft machen die beständige Verbreitung des Evangeliums und das Wachstum der Kirche möglich. Vielen Dank für alles, was ihr im Namen unseres Erlösers tut. In Christus, Dr. Joseph Tkach Mitgliederbrief März 2006 ... weiterlesen

152.: Nachfolge-SONDERAUSGABE - Restexemplare

... amit sehr gut für die Weitergabe an Freunde und zum Auslegen in der Gemeinde, in Büchereien, Artzpraxen udgl. Die SONDERAUSGABE enthält folgende Artikel: 1. Führen alle Religionen zu Gott? 2. Das Evangelium in alle Welt tragen 3. Martin Luther: Sein Leben und sein Beitrag zum Christentum 4. Bibelstudium Christliche Grundlehren: Das Heil 5. Sind Doktrinen wichtig? 6. Alzheimer Tagebuch: Bi ... weiterlesen

153.: Was Ihre Spende bewirkt

Mit Ihrer SPENDE helfen Sie mit, die verschiedenen Zwecke und Projekte der WKG durchzuführen, durch die wir Menschen mit dem Evangelium Jesu erreichen und sie zu Jüngern machen, z. B. durch - die Herausgabe unserer Zeitschrift NACHFOLGE, die derzeit an ca. 4.500 Leser kostenlos versandt wird. Mit ca. EUR 20 finanzieren Sie ein Jahresabonnement (6 Ausgaben) für einen neuen Leser. - den Druck und ... weiterlesen

154.: Vermeiden Sie die Falle des Richtgeistes

Matthäus 7,1-12; Sprüche 9,1-10

John Stonecypher

... ie keine Nahrung sind, wenden sie sich Ihnen zu und beißen ein Stück von Ihnen ab, weil Ihr Körper das einzige Genießbare ist, was Sie ihnen bieten. Wenn Sie etwas Wichtiges haben – ob es sich um das Evangelium handelt oder um ein Selbsthilfeseminar oder ein Buch oder einen Ratgeber – geben Sie das nur Leuten, die es hören wollen. Geben Sie es nur Leuten, die tatsächlich etwas daraus lernen möchte ... weiterlesen

155.: Warum lässt Gott Kriege zu?

Martyn Lloyd-Jones

... gen unserer eigenen persönlichen Sünde ernten, sondern auch die Sünden der ganzen Menschheit; und auf einer kleineren Ebene, die Sünde unseres Landes oder unserer Gruppe oder unserer Regierung. Das Evangelium rettet uns als Einzelne; aber das heißt nicht, dass wir aufhören, Mitglieder des Staates und Teil der ganzen Menschheit zu sein. Wir genießen die gleiche Sonne und den gleichen Regen wie an ... weiterlesen

156.: Die Gemeinschaft der Heiligen

Michael Morrison

Die Lehren Jesu fordern uns oft heraus – sie stellen uns ein Ideal vor Augen, das äußerst schwierig zu erreichen ist. Liebet eure Feinde, sagte er. Verlangt nicht nach Rache. Richtet nicht. Haltet eure Gedanken stets rein. Gebt alles, was ihr habt. Predigt das Evangelium in der ganzen Welt. Aber Jesus fordert uns auch in einem seiner Gebete heraus. Kurz bevor er gekreuzigt wurde, betete er für ... weiterlesen

157.: Nur EIN Weg?

Lehrt das christliche Evangelium wirklich, dass Jesus der einzige Weg zum Heil ist?

Dr. Joseph Tkach

... s beleidigenden Versuch, den Glauben anderer Menschen zu ändern, ab. Doch sie selber möchten den Glauben von Menschen, die nur an einen Weg glauben, ändern. Wie steht es nun – lehrt das christliche Evangelium wirklich, dass Jesus der einzige Weg zum Heil ist? Andere Religionen Die meisten Religionen haben einen Ausschließlichkeitsanspruch. Orthodoxe Juden erheben den Anspruch, dass sie den wa ... weiterlesen

158.: Gibt es drei Auferstehungen?

... ltig die rettende Gnade Gottes in Jesus Christus verwerfen, werden im feurigen Pfuhl umkommen. Dieser Tod ist ewig, und die Bibel nennt ihn den zweiten Tod. So weit es die Toten betrifft, die nie das Evangelium gehört haben, glaubt die Weltweite Kirche Gottes, dass der Herr für sie im Gericht ausreichend Vorsorge getroffen hat und dass viele auf ihren auferstandenen und verherrlichten Retter gläub ... weiterlesen

159.: Wen möchte Gott gebrauchen?

Matthäus 5,1-16

John Stonecypher

... eren Zehntausend. Gesegnet sind die Glück¬lichen, die Begabten, diejenigen, die keine Probleme haben, weil sie es sehr gut verstehen." Das ist die Seligpreisung der Kultur, in der wir leben. Aber das Evangelium, das Jesus bringt, läuft anders: Gott führt seine Geschäfte nicht in der Art wie Bill Gates. Gottes Geschäft funktioniert anders als bei Microsoft oder jedem anderen Geschäft dieser Welt. G ... weiterlesen

160.: Ein Geheimnis teilen

Das Evangelium ist ein Geheimnis, das enthüllt und weitergegeben werden soll

Ich habe ein Geheimnis – und Sie haben wahrscheinlich auch eines. Aber die Wahrheit soll erzählt werden, somit ist sie kein Geheimnis mehr. Sie wurde im Evangelium Jesu Christi offenbart. Es war lange Zeit verborgen. Paulus sagte, dass es zu genau der richtigen Zeit der Welt kundgetan wurde. Das Evangelium ist die „Offenbarung des Geheimnisses das seit ewigen Zeiten verschwiegen war, nun aber off ... weiterlesen

161.: Christian Odyssey, Speaking of Life

Zwei neue Medienwerkzeuge

Dr. Joseph Tkach

... oßer Schritt vorwärts bedeutet. Es wird eine Zeitschrift sein, auf die alle unsere Mitglieder stolz sein werden und sie können sie als Werkzeug benutzen, um unser glaubensgemeinschaftliches Ziel, das Evangelium zu leben und weiterzugeben, zu fördern. Vom Leben erzählen (Speaking of Life) Eine weitere aufregende Entwicklung wird der Start eines neuen Video- und Audio-Programms mit dem Titel Spea ... weiterlesen

162.: Die Bedeutung der Taufe

Dr. Joseph Tkach

... llte man in einer Religion, in welcher der Glauben im Vordergrund steht, überhaupt irgendwelche Rituale haben? Ich denke, der Hauptgrund liegt darin, dass sowohl das Abendmahl als auch die Taufe das Evangelium Jesu versinnbildlichen. Sie üben die fundamentalen Elemente unseres Glaubens ein. Schauen wir uns an, wie dies auf die Taufe zutrifft. Bilder des Evangeliums Wie versinnbildlicht die Tauf ... weiterlesen

163.: Sollten Gläubige getauft werden?

... nsehen. Zuerst ein Fall, bei dem der Heilige Geist nicht sofort nach der Taufe auf Menschen herabkam. Wir lesen davon in Apostelgeschichte 8,14-17. Viele Menschen in Samarien waren zum Glauben an das Evangelium gelangt und hatten Jesus als Erlöser angenommen. Sie waren auch getauft worden, aber den Heiligen Geist hatten sie noch nicht empfangen. In diesem Fall mussten Petrus und Johannes diesen Pe ... weiterlesen

164.: Welche Bedeutung hat die Taufe für den Christen?

Santiago Lange

... t dem Heiligen Geist einzig auf das historische Ereignis in Jerusalem, das in Apostelgeschichte 2 geschildert wird. Dieser Meinung nach soll dieses Ereignis Auswirkungen auf das gesamte Zeitalter des Evangeliums haben. Unabhängig von unseren konfessionellen oder theologischen Abweichungen sollten wir verstehen, dass die Wassertaufe für einen bußfertigen Sünder eine biblische Anweisung ist, die w ... weiterlesen

165.: Aufregende Entwicklungen in Mittel- und Südamerika

Dr. Joseph Tkach

... chtes in einem Brief festhalten und umgehend an Sie weitergeben. Während unsere Gemeinden in eine engere Beziehung zu Christus kommen, erleben wir eine zunehmende Hingabe an den Missionsauftrag, das Evangelium zu leben und weiterzugeben. Dies ist ohne Zweifel an der wachsenden Zahl unserer Gemeinden in den USA und Kanada sichtbar, die mit unseren Gemeinden in anderen Ländern Partnerschaften einge ... weiterlesen

166.: Vermeiden Sie die Falle, etwas vorzutäuschen

John Stonecypher

... sinds, die ihn finden!“ Jesu Botschaft lautete: „überdenke Deinen Lebensweg, weil für dich eine ganze neue Lebens¬art verfügbar ist, ein Leben unter der gesegneten Herrschaft Gottes!" Das ist das Evangelium - neues Leben für jeden, der es führen möchte. Es ist, als würde Jesus in ein Gefängnis marschieren und die Türen von sämtlichen Zellen aufreißen. Das ist genau das, was er am Kreuz vollb ... weiterlesen

167.: Das Kommen des Herrn

... und unzählige Enttäuschungen verursacht, als die verschiedenen Szenarien der Prognostiker sich als falsch erwiesen. Die Überbetonung des WANN Jesus zurückkehren wird, kann uns vom zentralen Fokus des Evangelium ablenken – von Jesu Erlösungswerk für alle Menschen, erreicht durch sein Leben, seinen Tod, seine Auferstehung und sein fortwährendes Erlösungswerk als unser himmlischer Hohepriester. Wir ... weiterlesen

168.: Gibt es ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod?

Was passiert, wenn wir sterben? Gibt es für die Art und Weise, wie wir leben, wirklich Konsequenzen?

Tony Goudie

... er wir sollten sie auch nicht ignorieren. Sie bleibt ein Schicksal, das man wählt – eine unglaublich törichte, zerstörerische und verantwortungslose Wahl – für jene Menschen, welche die Botschaft des Evangeliums gehört und verstanden haben, aber sich trotzdem entscheiden, ihren eigenen Weg zu gehen. „Es gibt am Ende nur zwei Arten von Menschen: Die, die zu Gott sagen: ‚Dein Wille geschehe’ und j ... weiterlesen

169.: Ein offener Brief an einen reichen Mann

Michael Morrison

„Verkauf alles, was du hast, und gib’s den Armen“ sagte Jesus einem reichen Mann (Lk 18,22). Jesu Forderung war schockierend. Ist etwas falsch daran, Dinge zu besitzen und Geld zu haben? Hat Jesus von all seinen Jüngern ähnliches verlangt? Wir finden darauf Antworten im Lukasevangelium. Sowohl Lukas als auch seine Leser hatten Grund, besonders an Jesu Lehren über Geld interessiert zu sein. Lukas ... weiterlesen

170.: Der Kampf um die Hölle

Keith W. Stump

... cht werden! Wer wird leiden? Einer der Haupteinwände gegen den christlichen Begriff der Hölle ist die unbestrittene Tatsache, dass die gewaltige Mehrheit der Menschen gestorben ist, ohne jemals das Evangelium zu hören und Jesus Christus zu akzeptieren. Vermutlich sind sie für ewig zur Hölle geschickt worden oder werden es noch. Sind die Milliarden, die das Evangelium vor ihrem Tod nicht akzepti ... weiterlesen

171.: Vermeiden Sie die Falle, auf Reichtum zu vertrauen

John Stonecypher

... nblöcken bekamen schnell Wind davon. So hatte der Bursche bald eine Menge und bestellte natürlich Pizza und Popkorn. Er gewann an diesem Tag einige Freunde und mit Hilfe dieser Brücke begann er, das Evangelium mit den Kindern aus seiner Nachbarschaft zu teilen. Sein Videoprojektor wird eines Tags verschlissen sein, aber so lange er in Takt ist, verwendet er ihn, um ewige Dinge auf den Weg zu bri ... weiterlesen

172.: Die Verkündigung des Evangeliums in Afrika

Dr. Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, in diesem Mitgliederbrief möchte ich mit euch einige Gedanken über die Verkündigung des Evangeliums in Afrika teilen, die mir von unserem dortigen Missionsentwickler James Henderson weitergegeben wurden. Afrikanische Theologen sind über die Qualität der Evangeliumsbotschaft, die nach Afrika kommt und über die Notwendigkeit, Afrikaner fest im Glauben zu gründen, bes ... weiterlesen

173.: Sechs Funktionen der Kirche

Dr. Joseph Tkach

... Armen helfen, indem wir den Mutlosen Trost spenden, indem wir den Opfern helfen, einen Sinn in ihrem Leben zu finden. Es sind diejenigen, die praktische Hilfe brauchen, die oft auf die Nachricht des Evangeliums eingehen. Der physische Dienst könnte auf manche Weise als Unterstützung des Evangeliums betrachtet werden. Er kann als ein Weg, die Evangelisation zu unterstützen, gesehen werden. Aber ... weiterlesen

174.: Geistesgaben und Gemeindewachstum

Dr. Joseph Tkach

... iese Leiter tun? Sie sollen „Gottes Volk zum Werk des Dienstes zurüsten (V. 12). Mit anderen Worten, die Leiter der Kirche sollen die Mitglieder darauf vorbereiten, in der Arbeit der Verkündigung des Evangeliums tätig zu werden. Aber nicht jedem ist die Gabe des Predigens gegeben, genauso wenig wie alle Körperteile Münder sind. Apostelgeschichte 6,2-4 beschreibt zwei allgemeine Arten von Gemeinde ... weiterlesen

175.: Gottes Heilsplan

... ösung gelassen. Römer 5,8: „Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass wir Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.“ Das ist die gute Nachricht der Bibel, die Botschaft des Evangeliums. Es ist die Botschaft vom Geschenk von Gottes eigenem Sohn, der Mensch wurde (der Gott-Mensch), der ein sündenloses Leben führte, am Kreuz für unsere Sünden starb und von den Toten auferwe ... weiterlesen

176.: Das heutige Israel: Ist Gott auf seiner Seite?

Jon Zens

... n bestimmtes Stück Land „auf ewig“ gegeben hat. Es ist jedoch bedeutsam, dass Paulus diese Worte, die Abraham gesagt wurden - „in dir sollen alle Nationen gesegnet werden“ – als eine Ankündigung des Evangeliums an die Heiden sah, nicht als ein Hinweis auf Israels zentrale Rolle als Maßstab für Weltereignisse (Gal. 3,8). Gott besiegelte diese Verheißung in einer Bundeszeremonie In 1. Mose 15,7-2 ... weiterlesen

177.: Bericht aus Vanuatu

Dr. Joseph Tkach

... osnuss), Kakao oder Gemüse erzeugen, um sich Kleidung und nötige Sachen zu kaufen. Dennoch, obwohl es ihnen an westlichen Luxusgütern fehlt, sind die Mitglieder darauf erpicht, Gott zu dienen und das Evangelium den Menschen in ihrer Umgebung zu verkünden. Bevor es die doktrinären Änderungen in der WKG gab, stellten sich andere christliche Kirchen in der Umgebung energisch gegen unsere Mitgliede ... weiterlesen

178.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 3

Steve Lehrer

... ren physisch, aber nicht geistlich erlöst. Gewiss haben diese Menschen das erstaunliche Wohlwollen, das Gott ihnen erwies, nicht verdient. Er gab ihnen den Alten Bund, der Sinnbilder und Schatten des Evangeliums hat. Niemand sonst in der Welt hatte diese Bilder und Schatten. In Hebräer 8,7-12 beschreibt der Autor den Neuen Bund und wie er im Kontrast mit dem Alten oder Mosaischen Bund steht: „D ... weiterlesen

179.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 1

Steve Lehrer

... In diesen Papieren möchten wir einige der am häufigsten gestellten Fragen über die NBT und unsere Antworten dazu hervorheben. Frage: Bundestheologen behaupten oft, dass wir bei der Verkündigung des Evangeliums das Gesetz predigen müssen, weil es das Gesetz ist, das uns zu Christus hinführt. Wie antwortet die NBT darauf? Die NBT stimmt im Wesentlichen mit der Bundestheologie (BT) bezüglich der A ... weiterlesen

180.: Der Neue Bund in Verheißung und Erfüllung

Randy Seiver

... n Kirche gleichstellt. Daher betrachten Bundestheologen die sichtbare Kirche als einen Leib, der absichtlich zugleich aus Gläubigen und Ungläubigen besteht. Die sichtbare Kirche, die im Zeitalter des Evangeliums auch katholisch oder universal ist (nicht auf eine Nation begrenzt, wie davor das Gesetz), besteht aus all jenen auf der ganzen Welt, welche, zusammen mit ihren Kindern, die wahre Religion ... weiterlesen

181.: Wie man Christus mit Verlorenen teilt

John Stonecypher

... bereich. Für Leute, die wie wir aus einem Agrargebiet wie Iowa kommen, ist das leicht nachvollziehbar. Hauptsächlich gebrauchte Jesus den Vergleich vom Pflanzen und Säen, um damit die Botschaft des Evangeliums zu übermitteln. Wie jedoch jeder Landwirt weiß, bedarf es zum Betreiben einer Landwirtschaft mehr, als nur das Aussäen der Saat. Die Bibel weist auf das gleiche hin. Bevor Sie eine Saat ... weiterlesen

182.: Israel - Ein ungläubiges Volk

Steve Lehrer

... vangelien, finden wir im Neuen Testament ein Muster, in dem Jesus und die Apostel zuerst zu den Juden gehen, die das Heil zurückweisen und sich dann den Heiden zuwenden. In der Einführung zum Johannesevangelium wird dieses Muster klar offenbart: „Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an s ... weiterlesen

183.: Eine Theologie des Neuen Bundes von ISRAEL

Wie man das Volk Israel sieht, ist für das Verständnis der Theologie des Neuen Bundes absolut entscheidend.

Geoff Volker

... zweien einen neuen Menschen schaffe und Frieden mache und die beiden versöhne mit Gott in einem Leib durch das Kreuz, indem er die Feindschaft tötete durch sich selbst. Und er ist gekommen und hat im Evangelium Frieden verkündigt euch, die ihr fern wart, und Frieden denen, die nahe waren. Denn durch ihn haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater“ (Eph 2,14-18). Diejenigen, für die C ... weiterlesen

184.: Die Theologie des Neuen Bundes oder die Offenbarung der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi

Murray Mclellan

... zweien einen neuen Menschen schaffe und Frieden mache und die beiden versöhne mit Gott in einem Leib durch das Kreuz, indem er die Feindschaft tötete durch sich selbst. Und er ist gekommen und hat im Evangelium Frieden verkündigt euch, die ihr fern wart, und Frieden denen, die nahe waren. Denn durch ihn haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater“ (Eph 2,14-18). Ich bin voller Freude ... weiterlesen

185.: Was das Evangelium uns über Engel und Dämonen lehrt

Michael Morrison

Engel sind Geistwesen, Boten und Diener Gottes. Sie spielen eine besondere Rolle in vier wichtigen Ereignissen in Jesu Leben und Jesus bezog sich bei Gelegenheit auf sie, als er über andere Themen lehrte. Die Evangelien haben nicht den Zweck, all unsere Fragen über Engel zu beantworten. Sie geben uns nur nebensächliche Informationen, wenn Engel die Bühne betreten. In der Evangeliumsgeschichte ... weiterlesen

186.: Medienarbeit der WKG

Dr. Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, sogar in demokratischen Ländern mit einer freien Presse ist die christliche Botschaft oft nicht populär und die Verkündigung des Evangeliums kann manchmal frustrierend, ja sogar gefährlich sein. Aber es wurde behauptet, dass „die Verlagsarbeit Teil des DNA der WKG zu sein scheint“. Der Revolution im Desktop-Publishing hat es sogar für eine kleine Gruppe von enthusi ... weiterlesen

187.: Nochmals beleuchtet: Geistesgaben

Tammy Tkach

... rblindete. Er dachte, dass er Gott dadurch diente, wenn er Christen verfolgte, aber Gott hatte mit ihm etwas anderes geplant. Gott wollte, dass er ein Christ würde. Als Paulus wurde er verfügbar, das Evangelium zu predigen. Wenn Sie sich immer noch nicht sicher über Ihre Gaben sind, bleiben Sie gelassen! Vielleicht fallen Sie in diese große Kategorie von Leuten, die vieles ziemlich gut tun können ... weiterlesen

188.: Mitarbeiter-Zurüstung: Wie man Christus dient

Die Bibel sagt, dass Sie ein Diener sind, dass Sie zum Dienen berufen sind, ohne Rücksicht auf Alter, Geschlecht oder Lebensphase.

John Stonecypher

... für einen bestimmten Fonds zusammen. Sie hatten Obst zu verkaufen, und sie saß in ihrem Stuhl und arbeitete sich durch das ganze Telefonbuch und verkaufte der ganzen Stadt Obst. Dieses Geld floss in Evangeliumsprogramme und christliche Sommerlager für Kinder sowie in den Kauf von Lebensmitteln für bedürftige Familien. Weil sie in ihrem Stuhl saß und Obst verkaufte, und tat, was sie tun konnte, w ... weiterlesen

189.: Dr. Ravi Zacharias: Wenn die Fundamente zerstört werden ...

Ansprache beim UN-Gebetsfrühstück im September 2002 in New York

... Sterben. Er gab mir ein kleines Neues Testament und bat meine Mutter, mir daraus vorzulesen. Ihr Englisch war nicht sehr gut, aber in der King James-Bibelversion schlug er das 14. Kapitel des Johannesevangeliums auf, las es ihr vor und bat sie, es mir vorzulesen. Und dort, als ich im Sterben lag, hörte ich die Worte Jesu: „Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, ich bin das Leben, niemand kommt zum ... weiterlesen

190.: Gläubige aufbauen: Wie man in Christus wachsen kann

Drei Kräfte gestalten uns: Was Gott in uns wirkt, was das tägliche Leben in uns wirkt und was wir selbst in uns wirken.

John Stonecypher

... nen Charakter, und der blieb so fehlerhaft, wie er immer gewesen war. Fühlen Sie sich wie Popeye? Fühlen Sie, dass Sie festkleben? Wünschen Sie, Sie könnten ein anderer werden? Nun, es gehört zum Evangeliums von Jesus, dass er kam, um Sie in einen solchen Menschen umzugestalten, den er immer in Ihnen sehen wollte. Dies macht ein ganzes Drittel unseres Auftrags als Kirche aus. Unsere Kirche ex ... weiterlesen

191.: Wie sieht die Zukunft der WKG aus?

Dr. Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, von Zeit zu Zeit werde ich gefragt: „Nun, da wir die doktrinären Änderungen hinter uns haben, wie sehen Sie die Zukunft für die Weltweite Kirche Gottes? Durch Gottes Gnade überstanden Tausende von uns die Stürme der Veränderung und kamen am anderen Ende erfüllt mit der Freude des Evangeliums heraus und waren entschlossen, es mit anderen Menschen zu teilen, die so d ... weiterlesen

192.: Christi Himmelfahrt: Auf welchen Schultern jetzt?

WKG-Predigt. Die Himmelfahrt unseres Herrn ist ein wichtiges Ereignis, das uns wichtige Lektionen lehrt.

... rt Jesu. Es ist eine Zeit, wenn die Kirchen sich auf die Auffahrt Jesu in den Himmel und deren Bedeutung befassen. Es ist eigenartig, dass die Himmelfahrt Jesu weder im Matthäus- noch im Johannes-Evangelium erwähnt wird und sowohl Markus als auch Lukas sie nur in einem Vers kurz erwähnen. Auf Grund dieser Tatsache könnten wir meinen, dass die Himmelfahrt unseres Herrn nicht besonders wichtig ... weiterlesen

193.: Das Manna vom Himmel

WKG-Predigt

... und Wichtigkeit der Auferstehung an. Rufen wir uns einige Gedanken des so genannten „Auferstehungskapitels“ ins Gedächtnis: 1. Korinther 15, 1a. 3-8: „Ich erinnere euch aber, liebe Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch angenommen habt, in dem ihr auch fest steht .... 15,3 Denn als erstes habe ich euch weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Daß Christus gest ... weiterlesen

194.: Die Auferstehung Jesu Christi

WKG-Predigt. Die Auferstehung von unserem Erlöser ist von grundsätzlicher Bedeutung für jeden von uns.

... vor Freuden und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? [Lk 24,42] Da reichten sie ihm ein Stück gebratenen Fisch und von einem Honigwaben. Matthäus zeigt uns in seinem Evangelium dass sich Jesus vorher schon den beiden Frauen gezeigt hatte: Matthäus 28, 8-9 [Mt 28,8] Und sie gingen eilends hinweg von dem Grab mit Furcht und großer Freude und liefen, es seinen Jüng ... weiterlesen

195.: Geboren, um zu sterben

Weil Jesus uns erlösen wollte, wurde er wie wir; denn nur dadurch, dass er für uns starb, konnte er uns erretten.

Dr. Joseph Tkach

... kleinen Verfehlungen kommen in ihrer Verwerflichkeit vor Gott einer Kreuzigung gleich. Die ganze Menschheit unterliegt einem Fluch, da sie sich der Sünde schuldig macht. Die gute Botschaft aber, das Evangelium, verheißt: „Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er zum Fluch wurde für uns“ (Gal 3,13). Jesus wurde für jeden von uns gekreuzigt. Er nahm die Schmerzen und die Schan ... weiterlesen

196.: Finanzbericht 2004

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2004

Alois Mair

... chen in aller Welt. Der deutschen Organisation gehörten zum Jahresende circa 200 Mitglieder und/oder Assoziierte an. B. AKTIVITÄTEN DER STIFTUNG Der Hauptauftrag der Kirche ist zweifach: 1. das Evangelium Jesu Christi zu verkündigen und die Nachfolger Jesu zu ermutigen, seinem Beispiel sowie den Prinzipien der Bibel zu folgen (Hauptzweck). 2. die Unterstützung von Hilfsbedürftigen. Basier ... weiterlesen

197.: Umbruch und Neubeginn

Dr. Joseph Tkach

... ch und es ging nicht schnell. Jahr für Jahr wurden doktrinäre Irrtümer entdeckt und Korrekturen vorgenommen und erklärt. Spekulationen über Prophezeiungen wurden durch das Predigen und das Lehren des Evangeliums ersetzt. Früher bezeichneten wir andere Christen als unbekehrt, nun nennen wir sie Freunde und Familienangehörige. Wir verloren Mitglieder, Kollegen, wir verloren unsere Rundfunk- und Fe ... weiterlesen

198.: Woran erkannt man einen Helden?

Helden helfen uns, unser Leben zu gestalten. Sie helfen uns, unseren Charakter zu formen, helfen uns, unsere Werte zu bilden. Sie haben einen tiefen Einfluss auf uns, und jeder braucht Helden.

Rick Warren

... en hat als das Hier und Heute. Lesen Sie mit mir Mark. 8,35, Jesus sagte diese Worte: “Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird es retten.“ Die Welt braucht verzweifelt Helden. Wir haben viel zu viele Berühmtheiten, die nicht wissen, wovon sie reden. Die Welt braucht wirkliche Helden, und Sie sind ... weiterlesen

199.: Hislops Geist: Eine nähere Betrachtung zum Weihnachtsfest

Neil Earle

... einen tatsächlich zum Götzendiener dieses Planeten? 3. Hislop trug mit dazu bei, weithin kundzutun, dass "die Schafe im Winter nicht auf dem Feld gewesen sein konnten", womit er sich auf die im Lukasevangelium im 2. Kapitel verwiesenen Hirten bezog. Die ärmeren unter ihnen mussten, wie wir es im 1. Buch Mose 31:40 lesen, sehr wohl oft den ganzen Winter über draußen ihren Dienst verrichten. Und au ... weiterlesen

200.: Warum erlaubt Gott, dass Christen leiden?

Dies ist eine schwer zu beantwortende Frage, besonders dann, wenn sie in einer Zeit physischer, emotionaler oder finanzieller Verzweiflung gestellt wird.

David Larry

... er dieser hat gesündigt noch seine Eltern; sondern an ihm sollten die Werke Gottes offenbar werden" (Joh. 9,1-4). Manchmal erlaubt Gott Leiden im Leben von Christen, um eine Gelegenheit zu geben, das Evangelium von Jesus Christus zu präsentieren. Die Christen, die im ersten Jahrhundert lebten, erwarteten sicher kein christliches Leben ohne Leiden. Der Apostel Petrus schrieb folgendes an seine Brü ... weiterlesen

201.: Als die Zeit erfüllt war...

Tammy Tkach

... dass sogar die Heiden dagegen aufschrieen und der geistliche Hunger überall gegenwärtig war, und man hat den perfekten Zeitpunkt für das Kommen Christi und für die frühe Verbreitung des christlichen Evangeliums“ (The Expositor’s Bible Commentary, Frank E. Gaebelein, General Editor). All diese Elemente spielten eine Rolle als Gott genau diesen Moment wählte, um seinen Aufenthalt als Mensch und se ... weiterlesen

202.: Das Kommen des Herrn

Die ganze biblische Geschichte konzentriert sich auf das Kommen Jesu Christi als Retter und König.

... und unzählige Enttäuschungen verursacht, als die verschiedenen Szenarien der Prognostiker sich als falsch erwiesen. Die Überbetonung des WANN Jesus zurückkehren wird, kann uns vom zentralen Fokus des Evangelium ablenken – – von Jesu Erlösungswerk für alle Menschen, erreicht durch sein Leben, seinen Tod, seine Auferstehung und sein fortwährendes Erlösungswerk als unser himmlischer Hohepriester. W ... weiterlesen

203.: Der zweite Tempel, Messianismus

Vergleich der Rollen vom Toten Meer mit Apg. 2,36

Jeb Egbert

... ährend viele Dinge über Lukas ein Geheimnis bleiben, wissen wir, dass Lukas ein Mann von Bildung und Kultur war. Seine Anwendung des klassischen Stils der griechischen Sprache im ersten Absatz seines Evangeliums ist ein Hinweis auf seine Professionalität und Bildungsebene. Er besaß auch medizinisches Wissen und liebte das Meer. Behauptungen über Lukas, die weit über das hinaus gehen, wären Vermutu ... weiterlesen

204.: Josua - Das Gesetz des ersten Schritts

Manchmal wartet Gott vor seinem Handeln, bis Sie anfangen, sich im Glauben vorwärts zu bewegen.

John Stonecypher

... en Menschen sogar noch später. So, diejenigen von Ihnen, die 50, 60, 70, 80 sind... - Ihr Typen seid vorbereitet und vollgestopft, um die Welt bei den Hörnern zu nehmen und einen Unterschied für das Evangelium zu machen. Ich bin 20 Jahre oder so hinter Ihnen zurück, und ich kann es nicht erwarten, dort zu sein, wo Sie sind, so viel Lebenserfahrung zu haben, dazu die ganze Weisheit, die sie mit s ... weiterlesen

205.: Der Auferstehungsbericht nach Johannes

Eric Shaw

Der Auferstehungsbericht im Johannesevangelium zeigt sowohl die Glaubensentwicklung einzelner aus verschiedenen Perspektiven, aber wir sehen auch die Liebe Gottes in Aktion, weil Gott jeden Glaubenden auf seiner individuellen Glaubensebene in Bezug auf den auferstandenen Jesus ansprach. Einleitung Vor der Kreuzigung waren die an Jesus Glaubenden überzeugt, dass sie in ihm den Messias gefunden h ... weiterlesen

206.: Wirksamer Glaube

WKG-Predigt. Wie kann ich zwischen echtem und unechtem Glauben unterscheiden?

... dass er es tut. Auf diese Weise benutzen Sie seine Gnade als Lizenz zu sündigen. • Wenn Ihr Glaube an Jesus Sie veranlasst, Sünde in Ihrem Leben zu bekämpfen, dann ist Ihr Glaube echt. Hier ist das Evangelium: Jesus ist gekommen, um Sie aus dem Gefängnis der Sünde zu befreien. Er ist gekommen, um Sie von einem Leben nach bedeutungslosen, vergeblichen und zerstörerischen Mustern zu befreien. Er ... weiterlesen

207.: Dem Beispiel der Apostel folgen

WKG Predigt, Juli 2004

Das Problem der Antiochia-Kirche Paulus und Barnabas waren gerade von ihrer ersten missionarischen Reise zurückgekehrt. Die Antiochia-Kirche hatte Geld gesammelt, um sie auszusenden, das Evangelium zu predigen. Sie bereisten ganz Kleinasien und verkündigten Jesus. Schließlich kehrten sie nach Hause, nach Antiochia, zurück. Aber es gab Schwierigkeiten in der dortigen Kirche, wie wir in Apg. 1 ... weiterlesen

208.: Finanzbericht 2003

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2003

Alois Mair

... ige Menschen weltweit. Der deutschen Organisation gehörten zum Jahresende circa 250 Mitglieder und/oder Assoziierte an. B. AKTIVITÄTEN DER STIFTUNG Der Hauptauftrag der Kirche ist zweifach: 1) Das Evangelium Jesu Christi zu verkündigen und die Nachfolger Jesu zu ermutigen, seinem Beispiel sowie den Prinzipien der Bibel zu folgen (Hauptzweck) und 2) die Unterstützung Hilfsbedürftiger. Basierend ... weiterlesen

209.: Finanzbericht 2002

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2002

Alois Mair

... achige Menschen weltweit. Der deutschen Organisation gehörten zum Jahresende ca. 260 Mitglieder und/oder Assoziierte an. B. AKTIVITÄTEN DER STIFTUNG Der Hauptauftrag der Kirche besteht darin, das Evangelium Jesu Christi zu verkündigen und die Nachfolger Jesu zu ermutigen, seinem Beispiel sowie den Prinzipien der Bibel zu folgen. Basierend auf diesen beiden Hauptzielsetzungen, die auch in der S ... weiterlesen

210.: Finanzbericht 2001

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2001

Alois Mair

... ie deutschsprachige Menschen weltweit. Der deutschen Organisation gehörten zum Jahresende ca. 280 getaufte Mitglieder an. B. AKTIVITÄTEN DER STIFTUNG Der Hauptauftrag der Kirche besteht darin, das Evangelium Jesu Christi zu verkündigen und die Nachfolger Jesu zu ermutigen, seinem Beispiel sowie den Prinzipien der Bibel zu folgen. Basierend auf diesen beiden Hauptzielsetzungen, die auch in der S ... weiterlesen

211.: Dienst-Modell “Jünger machen”

Ted Johnston

... istiken von Jesusjüngern wachsen, dienlich sind. 3. Eine Auflistung von Schlüsselelementen für einen Jünger machenden Lehr-/Ausbildungs-Lehrplan. Beachten Sie, dass alle diese Elemente Aspekte des Evangeliums sind. Dies sind Schlüsselmitteilungen [Konzepte], die wir durch unsere Lehre mitzuteilen suchen. I. Charakteristiken [Anlagen, Eigenschaften] von Jesusjüngern Ziel dieses Modells ist e ... weiterlesen

212.: Gemeinden beteiligen sich am Missionsauftrag

Joseph Tkach

... Armut gezeichnetem Land. Bangladesh ist einer der gefährlich-sten Orte der Welt um Christus zu predigen, aber dieses kleine Werk wächst ständig und es bringt für Menschen die Freude und Hoffnung des Evangeliums. Leider nimmt auch die Verfolgung zu. Erst vor kurzem ist eine Bande Militanter in das Haus eines unserer Missionare eingebrochen. Als sie den Ehemann nicht im Hause vorfanden, terrorisi ... weiterlesen

213.: An welchem Tag war die Auferstehung?

WKG-Predigt, April 2004

... so dass er Teile seiner englischen Übersetzungen missverstand und sein ganzes theologisches System auf seine Fehldeutungen aufbaute. Lassen Sie mich dies mit guten Nachrichten beenden. Hier ist das Evangelium: Christus ist auferstanden. Ohne Rücksicht auf hebräische und griechische und andere Wege der Zeitberechnung und wie lange ein Tag ist – ohne Rücksicht auf dies alles - wir wissen über je ... weiterlesen

214.: Wir über uns

Ein KURZPORTRAIT über die Weltweite Kirche Gottes

... n Diener der Gnade Gottes und berufen, Gottes Namen zu verherrlichen, indem er seine geistlichen Gaben und Talente zur Förderung des Reiches Gottes einsetzt. Der Hauptauftrag der Kirche ist es, das Evangelium Jesu Christi zu verbreiten und interessierten Menschen zu helfen, in der Nachfolge Christi zu leben (religiöser Zweck). Ein weiteres Ziel ist die Unterstützung von Bedürftigen (mildtätiger ... weiterlesen

215.: Jesus befreit uns von unserer Schuld

Joseph Tkach

... diese Botschaft von Gottes Gabe der Heilung für die Menschheit, der wir hingegeben sind, um sie mit den Menschen in unserer Umgebung zu teilen. Vielen Dank für Ihre Treue im Geben für das Werk des Evangeliums. Sie haben bewiesen, wo Ihr Herz liegt, indem Sie gezeigt haben, wo Ihr Schatz ist (Lk 12,34). Sie sorgen sich um das Evangelium, darüber, was Gott getan hat und weiterhin durch diese Kirc ... weiterlesen

216.: Predigen, das die nächste Generation erreicht

Ted Johnston

... t). Ich finde, dass viele der gegenwärtig beliebten Lieder Sehnsüchte von Kindern ansprechen, wie das Verlangen nach Liebe und Bedeutung sowie nach Menschen, die „echt“ (nicht falsch) sind, usw. Das Evangelium befasst sich sehr stark mit allen diesen Sehnsüchten. 9. Jugendliche möchten gefragt werden. Ich finde, dass einige Prediger nicht viel Achtung vor Kindern zeigen - für ihre Individualität ... weiterlesen

217.: Herr der Könige

WKG-Predigt, Dezember 2003

... elle Norm darstellt. Die Bibel ist maßgebend, weil sie über sich hinaus auf die absolute Autorität hinweist - das lebendige und transzendente Wort Gottes." Er zitiert weiter: „die gute Nachricht des Evangeliums besteht nicht darin, dass wir ein heiliges Buch haben. Das besitzen auch die meisten Religionen. Die gute Nachricht des Evangeliums ist, dass Gott durch Jesus Christus in die Geschichte ei ... weiterlesen

218.: Den Sprung wagen

Michael Feazell

... te Beweise haben mag), der ist noch in seinen Sünden, nicht weil Gott ihm nicht vergeben hat, sondern weil er nicht empfangen wird, was er nicht nötig zu haben glaubt. Gute Nachricht für Sünder: Das Evangelium richtet sich an Sünder, nicht an Gerechte. Gerechte erfassen den wahren Kern des Evangeli-ums gar nicht, weil sie der Meinung sind, dieser Art Evangelium nicht zu bedürfen. Dem Gerechten er ... weiterlesen

219.: Evangelium - wirklich eine gute Nachricht!

Michael Feazell

... dann kommt das Kleingedruckte: „Wenn du nicht vor dem Tod ein grundsätzliches Umkehrgebet ** sprichst, wird dich mein barmherziger Herr und Heiland foltern bis in alle Ewigkeit.“ Gute Nachricht Das Evangelium Jesu Christi ist eine gute Nachricht (griech. eu-angélion = frohe Kunde, Heilsbotschaft), mit der Betonung auf „gut“. Es ist und bleibt die froheste aller Botschaften, für absolut jeden. Es ... weiterlesen

220.: Geben in der Kirche

Carlos M. Pizarro

... en Missionare bei ihrer Arbeit, die Gute Nachricht bei jenen zu verbreiten, welche den rettenden Namen von Jesus noch hören müssen. Für die Existenz unserer Glaubensgemeinschaft ist der Auftrag, das Evangelium zu predigen, von zentraler Bedeutung. Darum sind wir als Brüder und Schwestern aus einem bestimmten Grund berufen. Als Team sind wir aufgerufen, den verschiedensten Bedürfnissen durch persö ... weiterlesen

221.: Haben Sie Gnade erfahren?

WKG-Predigt, November 2003

... ehr hörten wir viel über Vollkommenheit und das Halten des Gesetzes. Manche waren derart bekehrt, dass sie nichts Negatives bemerkten. Paulus legte die größte Betonung auf Christus. Christus war das Evangelium. „Denn ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus und zwar als Gekreuzigten“ (1.Kor. 2,2). Aber für uns bedeutete Evangelium: Endzeitwarnung. Und ... weiterlesen

222.: Seht, das ist eur König

WKG-Predigt, Oktober 2003

... Herzen sein Reich nicht auf. Er lädt uns ein in sein Reich. (Mark. 1,15) „und sprach: Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe: Tut Buße [bereut, kehrt zu Gott zurück] und glaubt an das Evangelium!“ Wenn Christus sagt, dass das Reich Gottes nahe gekommen ist, meint er nicht, dass es bald kommt, aber dass es jetzt leicht verfügbar ist. Wir wissen dieses zum Teil deshalb, weil er in d ... weiterlesen

223.: Nach welchen Standards sollen Christen leben?

WKG-Predigt, September 2003

Kurze Zusammenfassung: Es gibt Standards, nach denen ein Christ leben sollte, aber sie sind nicht so einzigartig für die ganze Christenheit, wie es das Evangelium ist. Einleitung Wie viele von Ihnen haben von Dr. Laura Schlessinger gehört? Sie ist eine ungeheuer beliebte Radiotalkshowgastgeberin geworden. Sie ist eine konservative jüdische Frau, die hohe biblische Moral und Werte befürwortet. ... weiterlesen

224.: Das unsichtbare Reich Gottes sichtbar machen

Joseph Tkach

... emandem offenbart werden. Sie wurden gewiss nicht öffentlich verkündigt. Solch machtvolles Wissen war gefährlich und musste um jeden Preis geheim gehalten werden. Das Gegenteil ist in Bezug auf das Evangelium der Fall. Im Evangelium ist es das große Geheimnis dessen, was Gott in und durch die menschliche Geschichte getan hat, das jedermann deutlich und freiheraus offenbart wird, statt geheim geh ... weiterlesen

225.: Eine neue Art von Kirche

WKG-Predigt, Juni 2003

... alle genug Chinesisch gelernt haben, um dorthin zu gehen und zu arbeiten. Unsere Aufgabe besteht darin, in eine Region zu gehen, in der es wenige - wenn überhaupt welche – Christen gibt, um dort das Evangelium zu verbreiten. Denken wir jetzt darüber nach, wie unser Leben aussehen würde. Etwas sehr Wichtiges und Besonderes wären unsere gegenseitigen Beziehungen. Wir befänden uns in einem fremden ... weiterlesen

226.: Krieg und Frieden

WKG-Predigt, Mai 2003

... denken. In evangelikalen Kreisen ist es unbestritten, daß Verteidigungskriege zu führen, das Recht eines jeden Staates ist. Angriffskriege werden hingegen meist abgelehnt. Dies sei mit dem Geist des Evangeliums nicht zu vereinbaren. War es falsch von den Amerikanern den Briten und Russen gegen Nazideutschland beizustehen? Muß man zuschauen, wenn irgend ein Staat sich an schwächeren Staaten vergre ... weiterlesen

227.: An den Verheißungen teilhaben

Das Abendmahl des Herrn

Joseph Tkach

... rklichkeit geworden – aber sie sind sichere und gewisse Verheißungen, die uns durch den Tod und die Auferstehung Christi garantiert sind. Die Kirche ist der Platz, wo Christus wirkt, nicht nur um das Evangelium zu predigen, sondern auch um das Herz der Menschen zu ändern, die von seiner Macht Zeugnis ablegen, zu vergeben, zu reinigen und Sünder, die wir alle sind, zu verwandeln. Wenn wir das Bro ... weiterlesen

228.: Jesus lebt

WKG-Predigt, April 2003

Heute feiern wir die Auferstehung unseres Herrn. Es ist ein interessanter Kontrast – die Emotionen der Karwoche und der Einzug Jesu in Jerusalem. Wir haben uns das Lukasevangelium angeschaut. Lukas’ Thema in seinem Bericht über das Leben Jesu zeigt, dass er sein Angesicht nach Jerusalem gerichtet hatte. Die Geschichte von Jesu öffentlichem Wirken findet sich im Kontext dessen, welches Schick-s ... weiterlesen

229.: Das Beste aus unserer Zeit machen

Joseph Tkach

... d Korruption auf, die Christen zur Zeit des Paulus erlebten. Aber die Kirche, so erinnert er uns, ist ein Vorposten des Lichts in einer dunklen Welt. Die Kirche ist die Gemeinschaft, wo die Kraft des Evangeliums erlebt und mit anderen geteilt wird. Ihre Mitglieder sind das Salz der Erde, das sichere Zeichen der Hoffnung in einer Welt, die sich nach Erlösung sehnt. Es gab einen jungen Mann, der s ... weiterlesen

230.: Die Bünde der Bibel

WKG-Predigt, Februar 2003

... ): Mat. 11,13: „Denn alle Propheten und das Gesetz haben geweissagt bis auf Johannes.“ Luk. 16,16: „Das Gesetz und die Propheten gehen bis auf Johannes; von da an wird das Reich Gottes [durch das Evangelium] verkündigt, und jedermann vergreift sich daran.“ Es ist nicht richtig, den Alten mit dem Neuen (Bund) zu mischen, als ob sie gleich wären. Das führt zu Verwirrung. Der Neue ist separat u ... weiterlesen

231.: Die Menschwerdung Jesu

Joseph Tkach

... den Heiligen Geist und schließlich bis hin zu seiner Geburt (Luk. 1,26 – 2.7). Weihnachten erstreckt sich nach vorne hin zur Zeit der Taufe Jesu für uns alle (Matth. 3,15), hin zur Verkündigung des Evangeliums, seinem Tod am Kreuz für uns, seinem Begräbnis, seiner Auferstehung und Auffahrt zum Vater, der Aussendung des Heiligen Geistes, hin zum Werk der Kirche in der Predigt von Reue und Vergebu ... weiterlesen

232.: Das ausgegossene Leben Christi

WKG-Predigt, November 2002

... ten. Nein, er verzichtete darauf“ (Hoffnung für Alle-Übers.). Jesus verwendete als Mensch weder seine göttliche Natur noch seine göttlichen Kräfte zu seinem eigenen Vorteil. Er verwendete sie, um das Evangelium zu verkünden - um die Jünger auszubilden usw. -, aber nie, um sich sein Leben leichter zu machen. Mit anderen Worten: er nutzte seine Kraft nicht für seinen eigenen Vorteil aus. Z.B. Die ... weiterlesen

233.: Jesus ruft uns zu einem Leben der Hingabe

Joseph Tkach

... trecken wir die Hände zu anderen aus, um sie mit der guten Nachricht zu erreichen! Wenn uns Liebe und Gnade von Jesus erfüllt, dann werden wir auch von dem Wunsch erfüllt sein, die gute Nachricht vom Evangelium von Jesus Christus mit anderen zu teilen. Danke Ihnen, dass Sie Ihre Talente und Schätze für das Werk des Reiches Gottes auf Erden einsetzen! In Jesu Liebe, Joseph Tkach Mitgliederbrief ... weiterlesen

234.: Die Bedeutung der Taufe Jesu

WKG-Predigt, September 2002

... enbart. Alle Dinge sollen neu gemacht werden. Jeder, der in Christus Jesus getauft ist, ist eine neue Schöpfung. Die Geschichte beginnt in Markus mit Johannes dem Täufer. (Markus 1,1-3) „Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. 2 Wie geschrieben steht in den Propheten: «Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg vor dir bereiten wird. 3 Eine Stimm ... weiterlesen

235.: Halten Sie Ihren Blick auf Jesus gerichtet

WKG-Predigt, August 2002

... nder Löwe, der uns zu verschlingen sucht. Dabei führt unsere eigene Natur Krieg gegen uns. Es gibt nur eine Hoffnung: Heften Sie Ihren Blick fest auf Jesus! Römer 1,16-17: „Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht; denn es ist Gottes Kraft zur Rettung für jeden, der glaubt, zuerst für den Juden, dann auch für den Griechen; denn es wird darin geoffenbart die Gerechtigkeit Gottes a ... weiterlesen

236.: Die Lehre von der Kirche (Ekklesiologie)

Ted Johnston

... wird uns berichtet vom Wirken der Jünger (oder, genauer, vom Wirken des Heiligen Geistes in und durch die Jünger), weitere Jünger zu machen. Eine Haupttaktik in ihrem Auftrag war die Verkündigung des Evangeliums - die Nachricht vom jetzt in Jesus eingeführten Königreich. Die ersten Jünger verkündigten diese Nachricht zuerst in Jerusalem und von dort aus in ganz Judäa, Samaria und bis zu den „Enden ... weiterlesen

237.: Kalebs Geheimnis

Treue zu Gott in einer schwierigen Welt.

Dan King

... rrn geliebte Brüder, daß Gott euch von Anfang an zum Heil [oder zu Erstlingsfrüchten] erwählt hat in der Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit, 14 wozu er euch berufen hat durch unser Evangelium, damit ihr die Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus erlangt. 15 So steht denn nun fest, ihr Brüder, und haltet fest an den Überlieferungen, die ihr gelehrt worden seid, sei es durch e ... weiterlesen

238.: Im Glauben wandeln

Joseph Tkach

... nd eines in Thailand. Die meisten dieser Missionare sind Geschwister aus den Philippinen, die für Weltmission ausgebildet wurden. Ihre Großzügigkeit setzt diese und andere Missionare in die Lage, das Evangelium zu verkündigen. Wir danken Gott für Ihre Bereitwilligkeit zu geben. Wir alle haben Anteil am Werk der Ausbreitung von Gottes Reich, jeder auf seine oder ihre Weise. Er beruft uns, zusammen ... weiterlesen

239.: Eines Christen Reichtum in Christus

WKG-Predigt; April 2002

... istus etwas ist, das eines Tages erfolgen muss, aber dass andere Dinge zum jetzigen Zeitpunkt wichtiger sind. Eph. 1,13: „In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Seligkeit - in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem heiligen Geist, der verheißen ist.“ Die Heiden folgten später, und auch das ist ein Grund zur ... weiterlesen

240.: Was bedeutet Anbetung (Gottesdienst)?

Michael Morrison

... . Paulus benutzte ein anderes Wort für Gottesdienst in Römer 1,9: „Denn Gott, dem ich in meinem Geist (a. Ü.: von ganzem Herzen) diene [latreuo, eins der griechischen Worte für anbeten]“. Wie? „am Evangelium seines Sohnes.“ Einen ähnlichen Gedanken finden wir in Römer 15,16: „daß ich ein Diener Jesu Christi für die Heiden sein soll, der priesterlich dient am Evangelium Gottes, damit das Opfer d ... weiterlesen

241.: Aussöhnung zwischen Rassen

Joseph Tkach

... zt denken wir über die Leiden Christi nach, während wir uns auf dieses jährliche Gedächtnis und diese Feier vorbereiten. Die jährliche Wiederholung von Ereignissen, die uns an bedeutsame Themen des Evangeliums erinnern, kann unserem Leben einen Christus-zentrierten Fokus sowie auch einen Rhythmus und ein Muster verleihen. Regelmäßige Feiern der Geburt, des Lebens, des Todes und der Auferstehung ... weiterlesen

242.: Fünf Grundprinzipien der Anbetung

Joseph Tkach

... Paulus verwendet weitere Wörter für Opfer und Gottesdienst in Röm. 15,16, wenn er von der Gnade spricht, die ihm von Gott gegeben wurde „damit ich ein Diener Christi Jesu unter den Heiden sei, um das Evangelium Gottes priesterlich auszurichten, damit die Heiden ein Opfer werden, das Gott wohlgefällig ist, geheiligt durch den heiligen Geist.“ Hier sehen wir, das die Verkündigung des Evangeliums ein ... weiterlesen

243.: Die Verführung des Reichtums

Joseph Tkach

... derung einer bekannten philosophischen Wendung erkennen „Ich denke, darum bin ich“. Aber unsere konsumorientierte Kultur braucht kein Mehr an Einkaufen. Was unsere Kultur braucht ist die Wahrheit des Evangeliums, welche die Selbstoffenbarung Gottes „Ich bin, der ich bin; darum seid ihr da“ mit einschließt. Wie so viele Menschen heute, so identifizierte sich der reiche Jüngling in Markus 10,17-21 ... weiterlesen

244.: 11. September - Hat GOTT den Angriff verursacht?

WKG-Predgit, Februar 2002

... lbst wenn wir Schmerzen und Katastrophen erleiden müssen bleibt unser Vertrauen an unseren Herrn und Erlöser, der unsere gebrochenen Herzen tröstet und die Toten auferweckt. Unser Predigen sollte das Evangelium der Hoffnung und Ermutigung reflektieren und nicht eine Aufmerksamkeit erheischende Hetzrede über Gottes Rache und Gericht und sich erneut erfüllende Endzeitprophezeiungen sein. Gott li ... weiterlesen

245.: Haushalter des Evangeliums

Joseph Tkach

... Herz“ (Matth. 6,21). Es ist für uns alle ein Privileg, mit Menschen wie Ihnen zusammenzuarbeiten, die ihr Leben in den Dienst Jesu Christi gestellt haben. Jesus verglich unsere gemeinsame Arbeit am Evangelium mit der eines klugen Verwalters, der Nahrung bereitstellt. Er sagte: „Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr über seine Leute setzt, damit er ihnen zu rechten Zeit gibt, w ... weiterlesen

246.: Die Musik der Gnade hören

WKG-Predigt, Januar 2002

... e" ist. Er reagiert auf die musikalischen Stimmen freudig, und sie erfüllen ihn mit Energie. Er gleicht dem Christen, der in freudiger Antwort "zur Musik der Gnade" tanzt. Gnade ist die "Musik" des Evangeliums, die alle Christen hören und auf die sie sich konzentrieren sollen. Ihre Ohren wurden auf wunderbare Weise geöffnet, und wenn sie einschalten und sich auf die Musik der Gnade konzentrieren ... weiterlesen

247.: Das erste Gebot

WKG-Predigt, Dezember 2001

... cht, weil man verschweigt wie umfassend Gottes Liebe ist, wie groß seine Gnade wirklich ist. Es war nicht unser Wert, der Jesus ans Kreuz brachte, sondern unsere Sünde. Paulus predigte nirgendwo ein Evangelium von der Wertigkeit des Menschen oder von der Selbstüberhebung. Ganz im Gegenteil. Er erklärte: „Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin!“ (1Kor 15,10). Es ist erst Gottes Gnade, die uns z ... weiterlesen

248.: Unsere Hoffnung und Sicherheit ist in Christus

Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, Meine Gebete für Ihren Trost und Ihren Mut bei der Verkündigung des Evangeliums haben seit den schrecklichen Ereignisse vom 11. September nicht aufgehört. Plötzlich sind wir in eine neue und furchterregende Epoche eingetreten. Es ist nur natürlich, Unsicherheit über die unmittelbare Zukunft zu haben. Sogar als Christen sind wir nicht in der Lage, alles zu wissen, ... weiterlesen

249.: Das Mosegesetz und der Christ

Ein neuer Ansatz zum Verständnis eines alten Problems

David A. Dorsey

... II, XI, 4. 5. Gordon D. Fee und Douglas Stuart, How to Read the Bible for All Its Worth (Grand Rapids, 1981), S. 19. 6. Drei unverzichtbare Werke über Marcion sind: Adolf von Harnack, Marcion: Das Evangelium vom fremden Gott, 2. Auflage (1924); E. C. Blackman, Marcion and His Influence (London, 1948); und J. Knox, Marcion and the New Testament (Chicago, 1942). 7. Lewis Sperry Chafer, Major Bib ... weiterlesen

250.: In der Tragödie einen Sinn finden

Michael Feazell

... wird versichert, dass er uns geschaffen hat, und dass er uns schuf, weil es sein Wille war, und dass er uns liebt, weil wir ihm gehören. Wenn es um Fragen von Leben und Tod geht, versichert uns das Evangelium, das Jesus Christus die Auferstehung und das Leben ist; er kümmert sich darum, unser Leben wiederherzustellen. Das Evangelium versichert uns auch, dass Gott uns in sein Ebenbild umformt (Ko ... weiterlesen

251.: Hat Amerika es verdient?

Greg Albrecht

... sich all der Opfer amerikanischer Christen erinnern, die für die weltweite Bekehrung gemacht wurden und euch in dieser tragischen Zeit belohnen.“ Die Zwillingstürme... und ein anderer Turm Im Lukasevangelium sprach Jesus über eine Katastrophe, die allen Bewohnern Jerusalems offensichtlich bekann war. „Oder meint ihr, dass die achtzehn, auf die der Turm Siloah fiel und erschlug sie, schuldiger g ... weiterlesen

252.: Gottesdiensttage

Joseph Tkach

... uppe von Tagen gegenüber der anderen durchzusetzen und immer noch Gnade und Freiheit in Christus predigen, dann versuchen wir, Öl und Wasser zu vermischen.“ Das ist immer noch unsere Leitlinie. Das Evangelium erlaubt uns nicht, einen Tag gegenüber einem anderen durchzusetzen, oder zu sagen, das ein Tag gegenüber dem anderen in geistlicher Hinsicht höherwertiger ist. Sicherlich können einige Leut ... weiterlesen

253.: Von Ewigkeit her Gottes Sohn

... as „Ich war“ und „Ich werde sein“ zu vermeiden. Johannes machte den Punkt, dass der Sohn Gottes vor Abraham existiert. Der Ausdruck in der Gegenwartsform erfolgt in anderen Abschnitten des Johannes-Evangeliums – z. B. in Joh. 8,24 („daß ich es bin“) Joh. 6,20 („Ich bin’s“), Joh. 18,6 usw. In jedem Fall war es der Sohn Gottes, der sprach. Daraus folgt, dass nicht angenommen wird, dass seine Soh ... weiterlesen

254.: Frauen, die Gottes Wort sprachen

Michael Morrison

... icht jede Botschaft, von der behauptet wird, sie stamme von Gott, blind akzeptieren. Vielmehr sollten wir sie sorgfältig prüfen, über ihre Bedeutung nachdenken und sehen, wie sie sich mit dem uns vom Evangelium her Bekannten zusammenfügt. Verse 30-31: „Wenn aber einem andern, der dasitzt, eine Offenbarung zuteil wird, so soll der erste schweigen. Denn ihr könnet alle einer nach dem andern weiss ... weiterlesen

255.: Leiterschaft in der Weltweiten Kirche Gottes

Joseph Tkach

... Ortskirche stellt keine Arbeitsgruppe dar, die dem Pastor hilft, alle seine Aufgaben zu erledigen. Stattdessen tritt der Pastor als Förderer auf, der den Mitgliedern in ihrer Arbeit hilft im Werk des Evangeliums, in der Arbeit, die Jesus Christus von ihnen verrichtet haben möchte. Älteste und geistliche Leiter Paulus vergleicht die Kirche mit einem Leib, der viele verschiedene Glieder hat. Seine ... weiterlesen

256.: Die richtigen Freunde haben

WKG-Predigt, September 2001

... gewöhnlich als Muster einer Bekehrung benutzt, weil Jesus ihn rief und er aufstand und ihm nachfolgte. Es scheint jedoch, dass die drei synoptischen Evangelisten diese Geschichte eher deshalb in ihr Evangelium aufnahmen, weil sie ein Musterbeispiel von Evangelisation oder Mission darstellt als eines von Bekehrung. ... ... weiterlesen

257.: Gottes Liebe zeigen und erzählen

Joseph Tkach

... gibt uns sogar die Fähigkeit, das Geschenk seiner Liebe zu erhalten. Jesus ist der „Anfänger und Vollender des Glaubens“ (Hebr. 12,2). Wie gibt Gott uns Glauben? Normalerweise gibt er uns durch das Evangelium Glauben, wenn es gepredigt und verkündigt wird: „So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi (Röm. 10,17). Die Botschaft liegt im geschriebenen Wort, der B ... weiterlesen

258.: Der Befreiungsdienst

September 2001

George Davidson

... pa erklärt Paulus den genauen Grund der Angelegenheit, die Gott mit ihm auf der Straße nach Damaskus besprach: dass er befähigt würde, Glaubende aus Satans Macht zu befreien. Das ist die Absicht des Evangelium. Sie beginnt mit Reue und Sündenvergebung. Ich habe festgestellt, dass diejenigen, die nach dem Befreiungsdienst verlangten, gewöhnlich gewisse Sünden verstecken, die sie weder bereuen no ... weiterlesen

259.: Christen sind vor Prüfungen nicht gefeit

Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, einige Christen glauben an die Legende, dass für jene, die Gottes Werk tun und nach seinem Willen leben, nichts schief gehen wird. Aber diese Idee (manchmal als das „Gesundheits- und Wohlstandsevangelium“ bezeichnet) ist nicht das, was die Bibel lehrt. Treue Christen sind nicht gefeit vor den Prüfungen und Problemen, die das Leben mit sich bringt. Die Geschichte leh ... weiterlesen

260.: Unsere Medien - ein wichtiges Werkzeug für das Evangelium

Joseph Tkach

... ch zum Nachdenken über einen interessanten Aspekt des Auftrags der Kirche. Gott ist nicht nur der Urheber aller Mathematik, er hat der Kirche die Rolle zugewiesen, ein Multiplikator der Botschaft des Evangeliums zu sein. Wenn das Wort Gottes hinausgeht, kommt es nicht leer zu ihm zurück (Jes. 55,8-13). In derselben Weise bringt das Evangelium Frucht für das Reich Gottes, wenn Gottes Volk seinem ... weiterlesen

261.: Die Gläubigen der Frühkirche

WKGT-Predigt, Juli 2001

... . 9,6).  Er war ein Cousin von Johannes Markus (Kol. 4,10). Der Apostel Paulus, dessen missionarische Reisen viele Seiten dieses Buches füllen, reiste große Entfernungen, um unermüdlich das Evangelium überall im Römischen Reich zu verbreiten. Seine Land- und Seereisen haben zusammen mehr als 20.000 km betragen. 1. Judäa Jesus fuhr vom Ölberg, der außerhalb von Jerusalem liegt, in den ... weiterlesen

262.: Ermutigende Zeugnisse von Mitgliedern

Joseph Tkach

... s, für ihn zu arbeiten. Die Aufgabe der Kirche ist es, das unsichtbare Reich Gottes durch ein treues christliches Leben sichtbar zu machen und zu den Menschen in unserer Umgebung hinauszureichen. Das Evangelium Jesu ist das Evangelium vom Reich, eine Botschaft, die beinhaltet, frei von Schuld zu leben und die Verantwortung zu akzeptieren, die damit einhergeht, ein Bürger des Himmelreiches zu sein. ... weiterlesen

263.: Großzügig geben

Joseph Tkach

... ld bezahlt und uns ewiges Leben gibt! Gott freut sich, wenn er die großzügigen Gaben und die liebende Einstellung seiner Kinder sieht, die dazu verwendet werden, andere geistlich zu ernähren und das Evangelium Jesu Christi mit anderen zu teilen. Er freut sich, dass das Ergebnis unseres Gebens eventuell andere zu einer persönlichen Beziehung mit Jesus Christus führen kann, und als Folge davon fang ... weiterlesen

264.: Versöhnung statt Rassismus

Joseph Tkach

... reten. Er hatte recht. Im Leugnen zu leben ist leichter. Es bereitet ja auch einige Mühe, wenn man der „schmerzlichen Tatsache“ des Rassismus gegenüber gestellt wird. Ethnische Versöhnung gehört zum Evangelium Jesu Christi. Gott ist dabei, alle Menschen mit sich selbst wie auch untereinander zu versöhnen (2.Kor. 5,18-20). Gott bevorzugt niemanden im Gericht. Jesus Christus hat die „trennende Maue ... weiterlesen

265.: An Gottes Bau-Programm beteiligt

Joseph Tkach

... Sie der Zukunft entgegensehen. Ich habe Ihr Buch „Tranformed by Truth“ mit Vergnügen gelesen. Ich kann nur beten, dass sich auch meine Kirche, wie die Ihre, bald einem echten und umfassenden, auf dem Evangelium basierenden Paradigmenwechsel unterzieht.“ (Siebten-Tags-Adventist) Gott gibt uns das Heil als freies Geschenk. Unsere Antwort auf dieses Geschenk besteht darin, ihm zu erlauben, uns als W ... weiterlesen

266.: Die Botschaft von Weihnachten

Joseph Tkach

... es Ansehen. Schafhirten wurden für unzuverlässig gehalten. Ihre Arbeit machte sie zeremoniell unrein. Durch die Wahl der Hirten als Zuhörerschaft, an welche die Botschaft ging, betonte Gott, dass das Evangelium zu „allem Volk“ gekommen war – sogar zu den gesellschaftlich Ausgestoßenen. Die Hirten erinnern uns, dass David ein Hirte war und dass Jesu Geburt in der „Stadt Davids“ stattfinden würde. ... weiterlesen

267.: Ein reiner und fleckenloser Gottesdienst

Joseph Tkach

... zu revidieren. Ich bin von eurer demütigen Einstellung, Irrtümer einzugestehen, und der Bereitschaft, euch gemäß der Bibel zu ändern, beeindruckt. Ich bete für eure Kirche, dass sie Menschen mit dem Evangelium Jesu Christi erreicht. Und hier ist ein kurzer Brief von einem unserer eigenen Mitglieder, welches über die schwierige Zeit schreibt, die es erlebte, als Gott anfing es zu verändern: Ein ... weiterlesen

268.: Haushalter des Reiches Gottes

Joseph Tkach

... igartigen Möglichkeiten, die Gott in gnädiger Weise gewährt. Gott hat uns nicht nur um unseretwillen, sondern auch für das Wohl anderer zu seinem Sohn gerufen. Als Christen ist es unser Auftrag, das Evangelium mit andern zu teilen. Und welch ein Privileg und welche Freude ist es, solche wunderbaren Nachrichten zu teilen! Das Evangelium ist unsere unerschütterliche Hoffnung, der Fels der Wahrheit, ... weiterlesen

269.: Jesus und der blinde Bettler

WKG-Predigt, Oktober 2000

... n will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach! Denn wer seine Seele retten will, der wird sie verlieren; wer aber seine Seele verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird sie retten.“ Christus sagt, dass das Heil daher kommt, dass man ihm nachfolgt. Mark. 10,24-26: “Die Jünger aber erstaunten über seine Worte. Da begann Jesus wiederum un ... weiterlesen

270.: Die Kosten der Nachfolge

WKG-Predigt, März 2000

... etrennt werden. Ein Christ ohne Kreuz hat keine Kraft zu retten. Jesus versuchte, ihnen die höchst wichtige Wahrheit von seinem Opfertod für die Sünden der Menschheit zu offenbaren. Sehen Sie, das Evangelium handelt nicht nur vom Sohn Gottes, der sein Leben auf dieser Erde lebte. Das Evangelium handelt vom sündenlosen Sohn Gottes, der als Lamm Gottes am Kreuz stirbt. Die Botschaft des Evangel ... weiterlesen

271.: Engagement für Gottes Reich

Joseph Tkach

... örten nicht auf, alle Tage im Tempel und hier und dort in den Häusern zu lehren und zu predigen das Evangeli-um von Jesus Christus (Apg. 5,42). Es gibt kein Reich Gottes ohne Jesus, und es gibt kein Evangelium ohne Jesus. Alles, was wir sagen und tun, wenn wir das Reich Gottes verkündigen, betrifft Jesus und konzentriert sich darauf, wer er war und wer er ist. Pfingsten ist die Zeit, da wir uns e ... weiterlesen

272.: Aus unserer Komfortzone herauskommen

September 1999

Dan King

... Wenn wir nicht das Wohl der Kirche Jesu über unser eigenes Wohl stellen, dann gehen wir wahrscheinlich nicht über unsere Komfortzone hinaus. Beispiel: Wenn wir einfach die notwendige Arbeit für das Evangelium ignorieren und für selbstverständlich nehmen, dass Dinge getan werden; wenn wir uns weigern, herauszufinden, wie Dinge getan werden können, dann sind wir wahrscheinlich nicht über unsere Ko ... weiterlesen

273.: Vom Zweifel zum Glauben

Mai 1999

Jim Herst

... können dies natürlich mit der Kraft des heiligen Geistes schaffen. In der Tat ist es ein wichtiger Zweck der Evangelien an sich, uns vom Zweifel zum Glauben zu führen. So beginnt Lukas z. B. sein Evangelium mit den Worten (Luk. 1,1-4): „...So habe auch ich’s für gut gehalten, nachdem ich alles von Anfang an sorgfältig erkundet habe, es für dich, hochgeehrter Theophilus, in guter Ordnung aufzus ... weiterlesen

274.: Die dreifache Bedeutung des Abendmahls

Joseph Tkach

... hung (Eph. 2:6; Kol. 2:13; 3:1) und seinem Leben (Gal. 2:20). Unser Leben ist in ihm, und er ist in uns. Das Abendmahl des Herrn symbolisiert diese geistliche Wirklichkeit. Das Kapitel 6 des Johannesevangeliums vermittelt uns ein ähnliches Bild. Nachdem Jesus sich selber als das „Brot des Lebens“ bezeichnet hatte, sagte er: „Wer mein Fleisch isst, und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, un ... weiterlesen

275.: Das Reich Gottes und unsere christliche Verantwortung

Predigt vom 27. Juli 1997 in Würzburg

Joseph Tkach

... esem Leben Krisen und Schmerz durchmachen, nicht nur in unserem physischen Leben, sondern auch in der Kirche, was sollen wir tun? Jesus hat uns Anweisungen hinterlassen. Wir können davon im Matthäus-Evangelium lesen, denn Jesus hat uns beauftragt, in alle Welt hinauszugehen und seine gute Nachricht zu verkünden. Was ist seine gute Nachricht? Dass er starb und dass sein Tod unsere Sünden vergibt, ... weiterlesen

276.: Haushalterschaft

Januar 1997

Alfred B. Nelson

... igenen ansehen. Sie sind nur Haushalter/Verwalter der Gaben, die ihnen anvertraut wurden, und müssen über die Haushalterschaft Rechenschaft ablegen. Neben den GABEN des GEISTES ist es vor allem das EVANGELIUM, das uns als Haushalter anvertraut wurde. Daher stellt Paulus sich und seine Mitarbeiter als „Diener Christi und Haushalter über die Geheimnisse Gottes dar“ (1. Kor. 4:1). Desgleichen nennt ... weiterlesen

277.: Haushalterschaft verstehen

Januar 1997

Dough Johannsen

... r abstrakt. Wir betrachten gewöhnlich Schmerz, Leid, und Härte nicht im Kontext von "Talenten"! Dies war wirklich ein ernüchternder "Augenöffner" für die Gemeinde! Lesen wir jetzt weiter im Matthäus-Evangelium und vergleichen wir die Liste, die wir gerade gemacht haben, mit diesen Versen: Math. 25:31-46: Die Analogie der Schafe und Böcke. Sicherlich hilft es, dieses Gleichnis zu verstehen, wenn ... weiterlesen

278.: Brauchen Sie Milch?

Januar 1997

Joseph Tkach

... n seine Wunder, an seinen stellvertretenden und versöhnenden Tod, an seine körperliche Auferstehung, an seine Himmelfahrt und an seine persönliche Wiederkunft in Macht und Herrlichkeit. Das ist das Evangelium das wir verkünden. Es liegt Kraft in diesem Evangelium! Einer der NT-Schreiber benutzt das Wort "dynamis" ─ wenn ich es richtig ausspreche, ich denke ich bin nahe dran, ich habe es s ... weiterlesen

279.: Die USA und Grossbritannien in der Prophezeiung

WKG-Studienpapier

... u warnen. Die USA und Großbritannien in der Prophezeiung war eines unserer Hauptmittel zur Erfüllung dieses -- vermeintlichen -- Auftrages. In Wirklichkeit lautet der Auftrag der Kirche: Predigt das Evangelium. Das Evangelium Christi ist nicht nur ein Aufruf zur Reue, sondern auch eine Botschaft des Glaubens und der Hoffnung. Durch Christus können wir mit Gott und miteinander versöhnt werden. Aus ... weiterlesen

280.: Eschatologie - Die Lehren von den letzten Dingen

Mike Feazell

Frage: Die Weltweite Kirche Gottes (WKG) hat traditionsgemäß gelehrt, dass, wenn Menschen sterben, ohne das Evangelium zu haben, Gott ihnen eine Gelegenheit geben wird, es (das Evangelium) in der Auferstehung zu akzeptieren oder zurückzuweisen. Lehren wir das immer noch? Antwort: Es ist die Position der WKG, dass Gott faire und gerechte Vorsorge für Menschen treffen wird, die das Evangelium in di ... weiterlesen

281.: Das Weltgericht (ewige Gericht)

Dr. Joseph Tkach

... r Verdammnis der gottlosen Menschen“ (2Pt 3,7). Unsere Aussage besagt, dass „in Christus der Herr gnädige und gerechte Vorsorge für alle trifft, auch für jene, die beim Tode anscheinend nicht an das Evangelium geglaubt haben.“ Wir sagen nicht, wie Gott eine solche Vorsorge trifft, außer dass, was auch immer diese ist, eine solche Vorsorge durch Christi Erlösungswerk möglich gemacht wird, so wie e ... weiterlesen

282.: Rechtfertigung durch den Glauben

Dr. Joseph Tkach

In diesem Artikel möchte ich die Rolle des Gesetzes im christlichen Leben besprechen. Im Herzen der Theologie des Apostels Paulus, im Zentrum der Evangeliumsbotschaft von Jesus Christus, steht die Lehre der Rechtfertigung durch den Glauben. Gott nimmt uns an, wenn wir an seinen Sohn glauben – er akzeptiert uns als gerecht auf Grundlage dessen, was Christus getan hat, und nicht auf der Grundlage, w ... weiterlesen

283.: Gedanken zum neuen Jahr

Für viele Leute ist das neue Jahr eine Zeit, die alten Probleme und Ängste hinter sich zu lassen und eine Art frischen Neubeginn im Leben zu machen...

Dr. Joseph Tkach

... etrübt haben, egal welches Durcheinander Sie angerichtet haben, egal wie Sie oder andere Ihren Status oder Ihre Bedeutung im Leben einschätzen ─ ohne Rücksicht auf all diese Dinge, wenn Sie dem Evangelium glauben, gehören Sie Gott. Sie sind jetzt sein Eigentum, und er macht alle Dinge, Sie eingeschlossen, neu. Nicht dass Sie plötzlich in einen fehlerlosen Menschen verwandelt würden. Aber Go ... weiterlesen

284.: Der Glaube eines Atheisten

Eine Diskussion mit Alister McGrath. Das Evangelium besitzt eine wunderbare Strahlkraft.

Alister McGrath

... weiterlesen

285.: Jesu Dienstmodell nachfolgen

Rick Warren

... as ich zu sein scheine? Oder ist mein Leben zu Hause und im Dienst wie das von Dr. Jeykill und Mr. Hyde? Sie mögen Ihrer Kirche etwas vormachen, aber Sie können Gott nichts vormachen. Als Diener des Evangeliums – was jeder wiedergeborene Gläubige ist – müssen wir uns selber Gott hingeben und versuchen, ein heiliges, reines Leben der Integrität zu führen. Paulus sagt in 2. Timotheus 2,21: „Wenn ... weiterlesen

286.: Geben Sie Ihre Schwächen zu und erweitern Sie Ihren Dienst

Rick Warren

... könnten Persönlichkeits- und Temperamentseigenschaften sein. Es könnten physische und talentmäßige Begrenzungen sein, die Sie haben. Wir sind alle in irgendeiner Weise behindert. Wir alle tragen das Evangelium in Gefäßen aus Ton. Doch die Begrenzungen, die Gott in unserem Leben zulässt, können sich in Wirklichkeit als Segen herausstellen, wenn wir ehrlich damit umgehen. Hier sehen Sie, wie das ge ... weiterlesen

287.: Ihren eigenen Kanon

Dr. Ravi Zacharias

... Chiffre für einen heiligen, eingebildeten Kauz war, um den herum der christliche Kult entstand. Der neutestamentliche Gelehrte Edwin Yamauchi erzählt, dass Allegro einmal zu einem Freund, der für das Evangelium Interesse zu finden begann, sagte: „Zu der Zeit, wo ich mit der Kirche fertig bin, wird es keine Kirche mehr geben, der man sich anschließen könnte.“ Aber ach! Allegro ging den Weg allen Fl ... weiterlesen

288.: Die Wirkung der Auferstehung Jesu

Die Auferstehung hat das Leben der ersten Jünger verwandelt und kann auch unser Leben verwandeln.

... eben. Vergessen war die Versicherung, dass Sie ewiges Leben erben würden! Sie fürchteten vielmehr um ihr physisches Leben! Schließlich setzte Ernüchterung ein. Wir sehen diese Ernüchterung im Lukasevangelium beschrieben: Lukas 24,13-21: „Und siehe, zwei von ihnen gingen an demselben Tage in ein Dorf, das war von Jerusalem etwa zwei Wegstunden entfernt; dessen Name ist Emmaus. Und sie redeten m ... weiterlesen

289.: Die Gewissheiten des Lebens

Jesus hat über das Grab triumphiert, er lebt, um uns jetzt zu leiten und zu dienen.

Gary Moore

... neue und radikal andere Identität als Kinder Gottes finden (1Joh 3,1-3; 2Kor 5,17). Der Opfertod Christi und die darauf folgende unglaubliche Wahrheit, dass er auferweckt wurde, bilden den Kern des Evangeliums (1Kor 15,1-5). Diese Schlüsselereignisse bilden den Angelpunkt, an denen der Heilsplan Gottes hängt. Es ist der Glaube, wer Jesus war (der Sohn Gottes) und die Wirklichkeit seines Todes un ... weiterlesen

290.: Eine Kirche, neu geboren

Joseph Tkach, Präsident der WKG

... nen, exklusiven phyisischen Organisation sind, sondern des Leibes Christi, der Gemeinschaft, welche die Kirche Gottes ist, und dass wir alles in unserer Macht Stehende tun können, um mitzuhelfen, das Evangelium Jesu Christi mit der ganzen Welt zu teilen. Mein Vater Joseph W. Tkach hat sich selbst der Wahrheit der Heiligen Schrift unterstellt. Im Angesicht von Opposition hat er darauf bestanden, ... weiterlesen

291.: Die Aufkündigung von Beziehungen zerreißt Familie und Gesellschaft

Vielen von uns scheint es an der Charaktereigenschaft zu mangeln, unsere Versprechen zu halten.

Dr. Melba Padilla Maggay

... können. “Sapagka´t kami ay tao lamang´ wie es ein Filmlied besingt. Gott kennt unseren Rahmen, sagt man uns. Ihm ist die Trauer nicht unbekannt, die über uns Menschen kommt, wenn wir versagen. Das Evangelium befasst sich mit der Wiederherstellung von Menschen und möchte sie in die Lage versetzen, neu zu beginnen. Scheidung und die Möglichkeit, wieder zu heiraten, scheint mir ein Stück Gnade zu ... weiterlesen

292.: Vergeben Sie uns unsere Verfehlungen

Dr. Joseph Tkach, Präsident der WKG

... Beziehung, die wir mit unserem Herrn und Erlöser haben. Gleichzeitig sind wir uns der schweren Bürde der Vergangenheit schmerzlich bewusst. Unser fehler­haftes doktrinäres Verständnis hat das klare Evangelium von Jesus Christus verhüllt und zu einer Vielzahl von falschen Schlussfolgerungen und unbiblischen Praktiken geführt. Wir haben viel zu bereuen, und wir müssen uns für vieles entschuldigen. ... weiterlesen

293.: Glaubenssätze der WKG

Statement of Beliefs, Fassung vom Juni 2001

EINFÜHRUNG Die Weltweite Kirche Gottes (WKG) hat Mitglieder in mehr als 120 Ländern und Gebieten. Als Teil des Leibes Christi hat sie den Auftrag, aller Welt das Evangelium Jesu Christi zu verkünden und den Kirchenmitgliedern zu helfen, geistlich zu wachsen (Matthäus 28,19-20). Als geistgeleitete Gemeinschaft von Gläubigen gilt für sie die Forderung: „Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis un ... weiterlesen

294.: Mit einem Testament helfen

Über das Leben hinaus ….

... ern. Sie sind für Sie auch eine Möglichkeit, Ihre Werte und Ideale über den Tod hinaus zu fördern. Falls die finanzielle Unterstützung der WKG oder der Zeitschrift Nachfolge bei der Verbreitung des Evangeliums Jesu Christi zu Ihren Werten gehört, würde uns das besonders freuen. Das Dokument im Anhang, das Sie herunterladen können, enthält ausführlichere Informationen zum Thema Erbschaft/Testam ... weiterlesen

295.: Transformiert durch Christus

Eine kurze Geschichte der Weltweiten Kirche Gottes

... u predigen begann, folgte seine bedeutendste Arbeit erst etwa zehn Jahre später, als er als Paulus, der Missions-Apostel, bekannt wurde. Wir hoffen, dass wir auch von Christus gebraucht werden, sein Evangelium in aller Welt zu verkünden. Aber damit nehmen wir die Geschichte vorweg. Um die heutige Weltweite Kirche Gottes zu verstehen, ist es hilfreich zu betrachten, wie sie begann. Wir wenden uns ... weiterlesen

296.: Oft werden wir gefragt

Wir geben Antwort auf häufig gestellte Fragen zu unserer Kirche

Was ist die Weltweite Kirche Gottes, und was ist ihr Auftrag? Die Weltweite Kirche Gottes, mit Verwaltungssitz in Pasadena, Kalifornien, USA, hat Mitglieder in mehr als 100 Ländern und Landesterritorien. Ihr Auftrag ist, aller Welt das Evangelium Jesu Christi zu verkünden und den Gläubigen dabei zu helfen, geistlich zu wachsen (Matthäus 28:19-20). Wann ist die Kirche gegründet worden? Sie entst ... weiterlesen

297.: Vision und Werte

Die Weltweite Kirche Gottes schaut mit Hoffnung und Vision ins 21. Jahrhundert ...

Mitglieder der Weltweiten Kirche Gottes finden sich selber an einem historischen Scheideweg. Während wir Jesus Christus nachfolgen, sind unsere Gelegen­heiten für die Verbreitung des Evangeliums und das Voranbringen des Reiches Gottes außergewöhnlich. Unsere Kirche hat ein einzigartiges Erbe, das einschließt, sich zu weigern, im Angesicht von Widrigkeiten zu verzagen. Stattdessen wandeln wir im Gl ... weiterlesen

298.: Ziel, Auftrag, Dienste

Hauptziel: Das Evangelium Jesu Christi verbreiten. Das Evangelium ist die Botschaft, dass Gott die Welt mit sich versöhnt und durch Jesus Christus Vergebung der Sünden und ewiges Leben anbietet. Das ist ein Ziel, das Christen überall auf der Welt teilen.

Auftrag: Die Weltweite Kirche Gottes ist eine mit dem Geist erfüllte Gemeinde von Gläubigen. Als solche weist unser Auftrag · nach oben: Wir verherrlichen Jesus Christus in all unseren Gottesdiensten und unseren Aktivitäten in der Öffentlichkeit. · nach innen: Wir dienen all jenen, die in unsere Gemeinschaft berufen worden sind, er­mutigen Gläubige, in der Gnade und in der Erkenntnis unseres Her ... weiterlesen

299.: Ethischer Kodex für Älteste der WKG

WKG-Kirchenleitung

... oder verleumde. VERANTWORTUNG GEGENÜBER DEM GEMEINWESEN Die Gemeinde ist eingebettet in die Gesellschaft. Aktives soziales Engagement dient als Beispiel christlicher Liebe und gibt Zeugnis für das Evangelium Jesu Christi. Das heißt, ich werde mich bemühen: o ein verantwortungsbewusstes Mitglied meines Gemeinwesens zu sein. o mich in angemessenem Umfang sozial in meinem Gemeinwesen zu engagier ... weiterlesen

300.: Richtungswechsel in der Mission der WKG

In den vergangenen Jahren haben wir die Richtung, wie wir unsere weltweite Arbeit organisieren und koordinieren, radikal geändert

Randal Dick

... ziell selbst und sind für ihre eigenen internen Angelegenheiten verantwortlich. Dazu beteiligen sich alle an Hilfeleistungen, in dem sie einen Teil ihres nationalen Einkommens für die Verbreitung des Evangeliums abzweigen. Die meisten unserer größeren nationalen Kirchen vergeben auch Gelder für die Evangeliumsarbeit außerhalb ihrer eigenen Grenzen. Deutschland finanziert zum Beispiel die Evangeliu ... weiterlesen

301.: Globale Lektionen von der Weltweiten Kirche Gottes

Eine Nachlese für die Weltmission von einer Bewegung, die abgeirrt war und nun auf den richtigen Weg

Mission Frontiers Bulletin

... ihrer Glanzzeit – spiegelte nicht wirklich ihre globale Wirkung wider. Ihre Zeitschrift, The Plain Truth (Klar & Wahr) wurde weit und breit über den ganzen Planeten kostenlos verteilt und zeigte eine Evangeliumsbotschaft, die überschattet war von fixen prophetischen Ideen, Fehlanwendungen des mosaischen Gesetzes und „exklusiven" Schlüsseln für das Reich Gottes, wie die obligatorische Beobachtung d ... weiterlesen

302.: Sviataja Istina 01/02 2009

Russische Zeitschrift, Januar/Februar 2009

INHALTSVERZEICHNIS 1. Das Evangelium ist ein Geheimnis, das enthüllt und weitergegeben werden soll 2. Acht Schritte der Anziehung 3. Buße 4. Frieden mit Gott 5. Bibelverständnis 6. Von innen heraus gut sein, Teil 2 7. Wenn der Sohn Sie befreit 8. Gewissheit in der Heilung ... weiterlesen

303.: Sviataja Istina 09/10 2007

RUSSISCHE Zeitschrift, September/Oktober 2007

INHALTSVERZEICHNIS 1. Neu in Christus 2. Zeitlose Prinzipien der Kindererziehung 3. Die Geschichte dreier Staedte: Jerusalem, Samaria und Ninive 4. Was macht einen Christen aus? 5. Die Seligpreisungen des Teufels 6. Ich glaube, Gott hasst mich 7. Das Markusevangelium - Eine Lektion über den Neid 8. Alles hat seine Ursache 9. "Was, ich und abergläubisch?" 10. Maßgebliches und Unmaßgeblich ... weiterlesen

304.: Sviataja Istina 01/02 2006

RUSSISCHE Zeitschrift, Januar/Februar 2006

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Wahre Anbetung 2. Das Markusevangelium - Lektion 6: Markus 1,14-15 3. Eine Lektion über Erfüllung 4. Jemand anders kann es doch tun! 5. Ist jede Musik gut? 6. Perspektiven zur Führung und Verantwortung 7. Die konservativen Kirchen sind starker als die liberalen 8. Gottes Vertrauen in uns 9. Die Ewigkeit Gottes ... weiterlesen

305.: Sviataja Istina 07/08 2004

RUSSISCHE Zeitschrift, Juli/August 2004

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Führen alle Religionen zu Gott? 2. Das Evangelium in alle Welt tragen 3. Toleranz – das Dilemma „Wahrheit oder Mensch“ 4. 30 Tage das "Gebet des Jabez" beten? 5. Auf der Suche nach dem Willen Gottes 6. Christus ist auferstanden 7. Merkmale des geistigen Menschen 8. Wahre Christen – fünf Behauptungen, die für sie zutreffen 9. Bach – der fünfte Evangelist 10. Die Zeh ... weiterlesen

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