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Zu Gott wurden folgende Ergebnisse gefunden:

1.: Sviata Istina 10/11/12 2009

Bulgarische Zeitschrift, Oktober / November / Dezember 2009

INHALTSVERZEICHNIS 1. Komm wie Du bist 2. Ich habe solche Angst 3. Jesus am Kreuz verlassen? 4. Das Schrumpfseelen-Syndrom 5. Funf Prinzipien von der Ernte 6. Gottes Souverinitat und des Menschen Willen 7. Verborgene Schatze ... weiterlesen

2.: Sviata Istina 07/08/09 2009

Bulgarische Zeitschrift, Juli / August / September 2009

INHALTSVERZEICHNIS 1. Das Leid findet in Jesus seinen Bezwinger 2. Lektionen aus der Wüste 3. Zorn: Ein Kapf, den wir gewinnen können 4. Beten oder Beruhigungspillen 5. Porträt einer gottesfürchtigen Frau 6. Wir haben keine Wahl 7. Der Friedensstifter - Eine biblische Richtschnur zur Lösung von personlichen Konflikten 8. Keine sofortige geistliche Verwandlung ... weiterlesen

3.: NF Juli-September 2009

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juli-September 2009

Komm wie Du bist - von Dr. Joseph Tkach Der Heilige Geist am Werk - von Craig Keener Kindern Worte der Bibel mitgeben - von Neil Earle Das Markusevangelium - Lektion 29: Markus 6,7-13 - von J. Michael Feazell Jesus am Kreuz verlassen? - von Jonathan Stepp Gotteskindschaft in der Trinität - von Tim Brassell Wenn Bäume zusammenwachsen - von Kalengule Kaoma Zum Abschiedsbrief des Apostels Paul ... weiterlesen

4.: NF April-Juni 2009

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April-Juni 2009

Das Leid findet in Jesus seinen Bezwinger - von Dr. Joseph Tkach Gute Botschaft in einem Alabasterfläschchen - von Michael Morrison Zorn: Ein Kampf, den wir gewinnen können - von Neil Earle Die Problematik des Vergebens - von Lila Docken Bauman Das Markusevangelium - Lektion 28: Markus 6,1-6 - von J. Michael Feazel Die wichtigste Wahl der Welt - von Eric Wilding Porträt einer gottesfürchtige ... weiterlesen

5.: Sviata Istina 03/04 2009

Bulgarische Zeitschrift, März / April 2009

INHALTSVERZEICHNIS 1. Was ist der Mensch 2. Wie überwinden wir den Schmerz und die Enttäuschung 3. Geistliche Lektionen vom Umbau einer Küche 4. Unser Zustand als Gläubige 5. 1. Samuel 1-8: Lernen, auf Gott zu hören 6. Das Problem mit der Sünde 7. Die Sünden der Heiligen - Teil 2 8. Der versteckte Einfluss von J. Calvin ... weiterlesen

6.: Sviata Istina 01/02 2009

Bulgarische Zeitschrift, Januar/Februar 2009

INHALTSVERZEICHNIS 1. Er hat uns immer schon bedacht 2. Vollkommene Einweihung 3. Glauben in Zeiten der Krise 4. Midlife-Melancholie 5. Eine Lektion ueber die Hoffnung, Markus 5:21-43 6. Leiden und Glauben an Gott 7. Von Innen heraus gut sein 8. Gemeinde geteilt in Altersgruppen 9. Die Sünden der Heiligen - Teil 1 ... weiterlesen

7.: Sviata Istina 11/12 2008

Bulgarische Zeitschrift, November/Dezember 2008

INHALTSVERZEICHNIS 1. Das Evangelium ist ein Geheimnis, das enthüllt und weitergegeben werden soll 2. Acht Schritte der Anziehung 3. Buße 4. Frieden mit Gott 5. Bibelverstaendnis 6. Von innen heraus gut sein, Teil 2 7. Wenn der Sohn Sie befreit 8. Gewissheit in der Heilung ... weiterlesen

8.: Sviata Istina 09/10 2008

Bulgarische Zeitschrift, September/Oktober 2008

INHALTSVERZEICHNIS 1. Unsere größte Prioritat 2. Die Menschlichkeit Christi 3. Wie man es dem anderen heimzahlt 4. Eine erstaunliche Geschichte ... 5. Auf den Verheissungen Gottes stehen 6. Du sollst nicht begehren 7. Von Innen heraus gut sein 8. Spiegelbild der Seele 9. Das Rätsel des unerfüllten Gebets 10. Jesu Dienstmodell nachfolgen 11. Brief, Santiago Lange 12. Gedankenstöße ... weiterlesen

9.: Sviata Istina 07/08 2008

BULGARISCHE Zeitschrift, Juli/August 2008

INHALTSVERZEICHNIS 1. Über geistliche Wahrheiten 2. Trauerarbeit - wie Sie anderen helfen können 3. Wir brauchen einander! 4. Alte Worte, die mich und dich verändern 5. Das Problem mit der Liebe 6. Vergeben, weil uns vergeben wurde 7. Eine Lektion ueber Stürme 8. Gottes Verheissungen für Israel und die Erde 9. Gewissheit in der Errettung ... weiterlesen

10.: NF Okt-Dez 2008

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Oktober-Dezember 2008

Unsere größte Priorität - von Dr. Joseph Tkach Gnade und Freude: Die gute Botschaft des Martin Luther - von Neal Earle Weihnachten zu Hause - von Tammy Tkach Gnade angesichts einer Eistüte - von Susan Reedy Ist Gnade "unmoralisch"? - von Greg Albrecht Auf den Verheißungen Gottes stehen - von Philip Machaba Licht der Weihnachtszeit - von J. Michael Feazell Die Menschlichkeit Christi - von Dr ... weiterlesen

11.: NF Jul-Sept 2008

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juli-September 2008

... ristus lebendig - von Dr. Clinton E. Arnold Das Markusevangelium, Lektion 25, Markus 4,35-41: Eine Lektion über Stürme - von Michael Feazell Das Problem mit der Liebe - von Susan Reedy Warum lässt Gott Leid zu? - von Paul Kroll Leserbriefe Gedankenanstöße ... weiterlesen

12.: Sviata Istina 05/06 2008

BULGARISCHE Zeitschrift, Mai-Juni 2008

INHALTSVERZEICHNIS 1. Das Lamm Gottes 2. Die Gottesanbetung ist ein Zeugnis 3. Das christliche Leben 4. Einblicke in die Einsamkeit 5. Die drei Versuchungen Christi 6. Gottes Heiligkeit 7. Unbesorgt in Gott 8. Wie können wir die Gemeinde retten 9. Das Ziel des christlichen Lebens ... weiterlesen

13.: Sviata Istina 03/04 2008

BULGARISCHE Zeitschrift, März-April 2008

INHALTSVERZEICHNIS 1. Die Verführung des Reichtums 2. Das Gebet in einem Satz 3. Bei Lichte betrachtet: Die Emergent Church 4. Versuchung - wie man ihr widersteht 5. Jesus im Alten Testament finden 6. Umwelt und die christliche Verantwortung 7. Die Art von Gebet, welches Gott beantwortet 8. Vor Intimität weglaufen ... weiterlesen

14.: NF Apr/Jun 2008

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April-Juni 2008

Freude in Christus - von Dr. Joseph Tkach Ein Gebet, auf das Gott immer antwortet - von Bernie Schnippert Sagt es Petrus! - von Eugene Guzon Sviata Istina feiert 10jähriges Bestehen - von Alois Mair Happy Birthday - oder ein Rückblick auf die vergangenen zehn Jahre - von Silvia Mair Über die Taufe - von Dr. Clinton E. Arnold Das Markusevangelium, Lektion 24, Markus 4,30-34: Eine Lektion über ... weiterlesen

15.: NF Feb/März 2008

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Februar/März 2008

... Ravi Zacharias Das Markusevangelium, Lektion 23, Markus 4,21-25: Eine Lektion über Maß und Maßstäbe - von Michael Feazell Ewige Höllenqualen - göttliche oder menschliche Rache? - von Greg Albrecht Gott ist mit uns - von Takalani Musekwa Wenn des die Auserwählten kalt erwischt - von Susan Reedy Was sagt die Bibel über Engel und Dämonen? - von Dr. Clinton E. Arnold Leserbriefe Gedankenanstöße ... weiterlesen

16.: Sviata Istina 01/02 2008

BULGARISCHE Zeitschrift, Januar-Februar 2008

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Der geistliche Krieg 2. Neuer Anfang 3. Fragen 4. Warum glaube ich an Gott? 5. Du sollst nicht gelüsten 6. Gott ist hier - ein Hauch der Ewigkeit 7. Geschaffen für die Ewigkeit 8. Sie können Ihre Ängste besiegen 9. Etwas Wahres über Gott ... weiterlesen

17.: Sviata Istina 11/12 2007

BULGARISCHE Zeitschrift, November/Dezember 2007

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Gebet - ein Hilferuf 2. Sage nicht: Ich bin reich und habe Uberfluss 3. Ruhe finden in einer Welt voller Angst 4. Gepriesen sei Gott fuer unsere Hoffnung in Christus 5. Der Krieg gegen Gott 6. Wie koennen wir wachsen? 7. Jesu Dienstmodell nachfolgen 8. Grundprinzipien bei der Deutung der alttestamentlichen Prophezeiungen 9. Christliche Vorbildfunktion am Arbeits ... weiterlesen

18.: NF Dez 2007/Jan 2008

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dezember 2007/Januar 2008

... s Christentums - von Rowland Croucher Das Markusevangelium, Lektion 22, Markus 3,20-27: Eine Lektion über Aussaat - von Michael Feazell Wenn Sie Susie gekannt hätten? - von Rose Huff Mein Leben zu Gottes Freude - von Christine Joosten Beeindrucken Sie sich selbst - von Rose Huff Kommen wir zusammen! - von Clinton Arnold Leserbriefe Gedankenanstöße Beihefter mit Brief der Redaktion ... weiterlesen

19.: Sviata Istina 09/10 2007

BULGARISCHE Zeitschrift, September/Oktober 2007

INHALTSVERZEICHNIS 1. Eine weitere Perspektive 2. Der Verrat 3. Du sollst dir kein Bildnis machen 4. Unsere Zukunft von der Vergangenheit 5. Missbrauche den Namen des Herrn nicht 6. Gib dem Wort den ersten Platz – nicht den Gedanken! 7. Eine Lektion uber Gottes Liebe 8. Die Hausgemeinde 9. 5. Mose - 10 Lektionen 10. Über die Auswahl der Musik 11. Gier 12. Eine Frage der Wahl ... weiterlesen

20.: NF Okt/Nov 2007

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Oktober/November 2007

Gott liebt uns - von Dr. Joseph Tkach Fundamentalismus - ein Gewitter braut sich zusammen - von Greg Albrecht Ist die Bibel lediglich ein Buch der Weißen? Teil 2 - von Dan Rogers Am Tiefpunkt - von Susan Reedy Sollte man die Bibel wörtlich verstehen? - von Bernie Schnippert Gefangen im Wachtturm - von Monte Wolverton Ein Hauch von Unendlichkeit: Auf der Flucht - von Dr. Ravi Zacharias Das M ... weiterlesen

21.: Sviata Istina 07/08 2007

BULGARISCHE Zeitschrift, Juli/August 2007

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Wie Gott uns geistliche Wahrheiten mitteilt 2. Zum Recht stehen 3. Worte der Hoffnung 4. Die Kirche kann die Barrieren entfernen 5. Die sieben Suenden der sterbenden Gemeinden 6. Aenderung des Lebensstils 7. Der himmlische Tempel 8. Der Glauben und unser taegliches Leben 9. Unkraut im Garten – ein Gleichnis für unsere Zeit 10. Die sieben Gesichter der Hei ... weiterlesen

22.: Sviata Istina 05/06 2007

BULGARISCHE Zeitschrift, Mai/Juni 2007

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Neu in Christus 2. Zeitlose Prinzipien der Kindererziehung 3. Die Geschichte dreier Staedte: Jerusalem, Samaria und Ninive 4. Was macht einen Christen aus? 5. Die Seligpreisungen des Teufels 6. Ich glaube, Gott hasst mich 7. Das Markusevangelium - Eine Lektion über den Neid 8. Alles hat seine Ursache 9. "Was, ich und abergläubisch?" 10. Maßgebliches und Un ... weiterlesen

23.: Sviata Istina 03/04 2007

BULGARISCHE Zeitschrift, März/April 2007

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Drei Anwendungen für das Leben im Reich Gottes 2. Die Auferstehung 3. Ismael und Isaak 4. Ehrfurcht vor Gott 5. Wer bin ich? 6. Was bedeutet viel? 7. Moses Schlange 8. Die Gerechtigkeit Gottes 9. Jüngerschaft 10. Erholung ... weiterlesen

24.: NF April/Mai 2007

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April/Mai 2007

Das Leben hat den Tod besiegt - von Dr. Joseph Tkach Der Kreuzigung gedenken - von Michael Morrison Er liebt mich - von Tammy Tkach Brrrr - Vorlaute Zunge - von Wilma Nigrini Ich glaube, Gott hasst mich - von Keith Hartrick Die Priesterschaft aller Gläubigen - von Clinton E. Arnold Weit darüber hinaus? - von Greg Albrecht Alles hat seine Ursache - von Monte Wolverton Zeitlose Prinzipien d ... weiterlesen

25.: Sviata Istina 01/02 2007

BULGARISCHE Zeitschrift, Januar/Februar 2007

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Sorgen und Unruhe 2. Geschaffen um zu dienen 3. Denke wie ein echter Diener 4. Biblische Prophezeihungen 5. Anderung des Lebensstils 6. Gerechtfertigt in Christus allein 7. Lektionen aus der Wueste 8. Gott mit uns 9. Ist mehr jemals genug? ... weiterlesen

26.: NF Dez 2006/Jan 2007

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dezember 2006/Januar 2007

Der barmherzige Samariter - von Dr. Joseph Tkach Weihnachten - was es Kinder über Jesus Christus lehren kann - von Ted Johnston Jesus als Meisterpädagoge - von Dr. Thomas Schirrmacher Frauen in Führungsämtern, Teil 10b: Fragen zu 1. Timotheus 2,11-15 Das Markusevangelium, Lektion 16, Markus 3.7-12: Eine Lektion über den äußeren Schein - von Michael Feazell Warum Gott zu uns kam - von Silvia M ... weiterlesen

27.: Sviata Istina 11/12 2006

BULGARISCHE Zeitschrift, November/Dezember 2006

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Mit Dornen gekrönt 2. Vergessen und voranstreben 3. Das eine, ewige Testament 4. Gott, Ehe und die heutige Gesellschaft 5. Ruhe finden in einer Welt voller Angst 6. Gottes Reich wird mit Gewalt genommen 7. Jesus ist Herr - Aufruf zur wahren Jüngerschaft 7. Gestresst? Gehen Sie schlafen! ... weiterlesen

28.: NF Okt/Nov 2006

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Oktober/November 2006

... ils - von Kim Thoday Frauen in Führungsämtern, Teil 10a: Fragen zu 1. Timotheus 2,11-15 Unsere Motive erkennen - von Tammy Tkach Das Markusevangelium, Lektion 15, Markus 2,23-28: Eine Lektion über Gottes Liebe - von Michael Feazell Von der Raupe zum Schmetterling - von Christine Joosten ... weiterlesen

29.: NF Aug/Sept 2006

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE August/September 2006

Ein Geheimnis teilen - von Dr. Joseph Tkach Weil sie es uns wert sind - Wertevermittlung in der Familie - von Karl-Heinz Espey Das Markusevangelium, Lektion 14, Markus 2,18-22: Eine Lektion über alt und neu - von Michael Feazell Die Heiligkeit Gottes - von Dr. Clinton E. Arnold Die Gemeinschaft der Heiligen - von Michael Morrison Der Heilige Geist macht es möglch - von Phil Gale Frauen in F ... weiterlesen

30.: Sviata Istina 07/08 2006

BULGARISCHE Zeitschrift, Juli/August 2006

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Konnen Sie den Heiligen Geist hören? 2. Wie die wahren Diener Gottes leben 3. Verwandelt durch den Geist 4. Warum erhört Gott mein Gebet nicht? 5. Das Gleichnis von Lazarus und dem reichen Mann 6. Das Buch und der Film "Da Vincis Code" 7. Was ist den bloss mit dem Gemeindewachstum passiert? 8. Wie wir mit den verschiedenen Meinungen umgehen 9. Änderung des Lebenssti ... weiterlesen

31.: Sviata Istina 05/06 2006

BULGARISCHE Zeitschrift, Mai/Juni 2006

... tung des Abendmahls 8. Weisheit: Fähigkeit, eine Situation zutreffend zu beurteilen 9. Eine Geschichte ueber zwei Freunde 10. Die Krankensalbung 11. Die Wissenschaft der Rettung 12. Warum laesst Gott Kriege zu? 13. Sieben Faktoren, die zum Tod der Gemeide fuehren ... weiterlesen

32.: Sviata Istina 03/04 2006

BULGARISCHE Zeitschrift, März/April 2006

INHALTSVERZEICHNIS 1. Das Word wurde Fleisch 2. Ein Wort über Vorrangigkeit 3. Vom Zweifel zum Glauben 4. Der aussergewöhnliche Glaube Marias 5. "Gott hat mir gesagt, ich soll..." 6. "Lasset die Kindlein zu mir kommen..." 7. Wie Kinder die Osterbotschaft erklären? 8. Sind wir Fischer? 9. Weshalb ich nicht "mein Zeugnis gebe" ... weiterlesen

33.: Unser Auftrag und unsere Mission

Der Auftrag der Stiftung Weltweiten Kirche Gottes in Deutschland (kurz WKG) ist in unserem Motto "Die gute Nachricht leben und weitergeben" zusammengefasst. Der Tod und die Auferstehung Jesu motivieren uns, nun für IHN zu leben: "Und er ist darum für alle gestorben, damit, die da leben, nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist" (2Kor 5,15). In unserer Sat ... weiterlesen

34.: Sviata Istina 01/02 2006

BULGARISCHE Zeitschrift, Januar/Februar 2006

INHALTSVERZEICHNIS 1. Begrüßung zum Neuen Jahr 2. Grund zur Hoffnung 3. Licht in der Finsternis 4. Naturkatastrophen und der Glaube an Gott 5. Gibt es ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod? 6. Das Gebet 7. Was bedeutet Gottesdienst? ... weiterlesen

35.: NF Dez 2005/Jan 2006

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dezember 2005/Januar 2006

... war - von Tammy Tkach "Lasset die Kindlein zu mir kommen ..." - von Gary Moore Der außergewöhnliche Glaube Marias - von Carol Johnson Christus, nach unserem Bilde geschaffen - von Greg Albrecht "Gott hat mir gesagt, ich soll ..." - von Michael Feazell Wie viel Uhr ist es? - von Dr. Joseph Tkach und Neil Earle ... weiterlesen

36.: Sviata Istina 11/12 2005

BULGARISCHE Zeitschrift, November/Dezember 2005

... r persönliches Gebet 9. Wie beten wir für Sieg über die Sünde 10. Josua - Das Gesetz des ersten Schritts 11. Den Tod besiegen durch die Auferstehung 12. Warum glauben Sie nicht an Christus? 13. Gottes Gerechtigkeit ... weiterlesen

37.: NF Okt/Nov 2005

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Oktober/November 2005

... n in inserer Denkweise - von Greg Hartmann Das Markusevangelium, Lektion 9, Markus 1,29-34: Eine Lektion über das Fragen - von Michael Feazell Wo setzen wir unsere Prioritäten - von Santiago Lange Gottes Wirken für einen Wandel auf den Fidjis - von R. Dick und Ratu Epelis Was tut Jesus Jetzt? - von Denis Lawrence Frauen in Führungsämtern, Teil 7: Frauen in der frühen Kirche ... weiterlesen

38.: Sviata Istina 09/10 2005

BULGARISCHE Zeitschrift, September/Oktober 2005

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Wahre Anbetung 2. Das Markusevangelium - Lektion 6: Markus 1,14-15 3. Eine Lektion über Erfüllung 4. Jemand anders kann es doch tun! 5. Ist jede Musik gut? 6. Perspektiven zur Führung und Verantwortung 7. Die konservativen Kirchen sind stärker als die liberalen 8. Gottes Vertrauen in uns 9. Die Ewigkeit Gottes ... weiterlesen

39.: Sviata Istina 07/08 2005

BULGARISCHE Zeitschrift, Juli/August 2005

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Eine Odysee des Glaubens 2. Was genau ist unter einem erfüllten Leben zu verstehen? 3. Haushalterschaft verstehen 4. Warum erlaubt Gott, dass Christen leiden? 5. Die Göttlichkeit des Heiligen Geistes 6. Warum ist Einheit in der Ehe so schwer zu erreichen? 7. Die Geistesgaben 8. Drei Gründe für das Geben ... weiterlesen

40.: Sviata Istina 05/06 2005

BULGARISCHE Zeitschrift, Mai/Juni 2005

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Die leidige Sache mit dem Herzen 2. Stationen der Geschichte Israels 3. Er lebt! 4. Die Gnade im Mittelpunkt 5. Das Gebet 6. Der Glauben und unser tägliches Leben 7. Das wahre Leben beginnt hier und heute 8. Eine Lektion über Versuchung 9. Das Lachen Gottes ... weiterlesen

41.: NF April/Mai 2005

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April/Mai 2005

... hael Feazell Das wahre Leben beginnt hier und heute - von Neal Earle Er lebt! - von Michael Feazell Die Gnade im Mittelpunkt - von David Sheridian Tätigkeits-/Finanzbericht 2005 - von Alois Mair Gott versus Tsunami - von Michael Feazell ... weiterlesen

42.: Sviata Istina 03/04 2005

BULGARISCHE Zeitschrift, März/April 2005

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Der Preis unserer Freiheit 2. Church Shopping - auf der Suche nach der "richtigen" Kirche 3. Warum Sie eine Kirchenfamilie brauchen 4. Extrem-süchtig? 5. Worin sehen Sie den Sinn des Lebens? 6. Du bist einmalig 7. Was uns Matthäus 24 über "das Ende" sagt 8. Das geschriebene Wort Gottes ... weiterlesen

43.: NF Feb/März 2005

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Februar/März 2005

Die leidige Sache mit dem Herzen - von Dr. Joseph Tkach Church-Shopping - auf der Suche nach der "richtigen" Kirche - von Ron Benson Warum erlaubt Gott, dass Menschen leiden? - von David Larry Du bist einmalig - von Christine Joosten Das Lachen Gottes - von Steve Brown Der lachende Messias - von Greg Hartmann Stationen der Geschichte Israels - von Santiago Lange Vier Philosophien, vier Sich ... weiterlesen

44.: Sviata Istina 01/02 2005

BULGARISCHE Zeitschrift, Januar/Februar 2005

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Die Verwandlung von Wasser in Wein 2. Gottes Vergebung 3. Der Preis des Opfers Christi 4. Ein Platz an seiner Tafel 5. Dienst der Nacht 6. Ich habe immer gemeint, ich müsste perfekt sein 7. Zusammenfassung für die Entscheidung 8. Hätte Jesus für Sie Zeit gehabt? 9. Das christliche Leben ... weiterlesen

45.: Sviata Istina 07/08 2004

BULGARISCHE Zeitschrift, Juli/August 2004

... n drei Worte – Gemeinschaft, Einigkeit, Widmung 10. Pfingsten 11. Die hebräischen Festtage – unsere Erbschaft 12. Das heutige Israel – Erfüllung einiger Prophezeiungen 13. Die Geistigkeit 14. Gott des Trostes und der Hoffnung 15. Das Leid ... weiterlesen

46.: NF Aug/Sept 2004

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE August/September 2004

... ht über Big Brother? Von John Berry Das Exodus-Ereignis - von Santiago Lange Das Markusevangelium, Lektion 2, Markus 1,1-8: Eine Lektion vom Übergang vom Alten zum Neuen Bund - von Michael Feazell Gott des Trostes und der Hoffnung - von Gary Moore Gute Gründe, Christ zu werden: Es gibt sie - von Michael Morrison Frauen in Führungsämtern: 2. Teil ... weiterlesen

47.: Kontakt

Wir würden uns freuen, wenn wir Ihnen mit Ihren Fragen persönlich weiterhelfen könnten. Wenden Sie sie dazu bitte an folgende Adressen:

Deutschland: Stiftung Weltweite Kirche Gottes in Deutschland Herrn Santiago Lange Postfach 1355 D-67566 Osthofen Email Österreich: Stiftung Weltweite Kirche Gottes Postfach 4 A-5027 Salzburg ... weiterlesen

48.: Willkommen bei der Weltweiten Kirche Gottes
in Deutschland und Österreich


Die Weltweite Kirche Gottes (seit 3. April 2009 Grace Communion International) ist eine christliche Freikirche mit derzeit ca. 42.000 Mitgliedern und 900 örtlichen Gemeinden und Missionswerke in etwa 90 Ländern der Erde.

... licals (der Nationalen Evangelischen Allianz). Die WKG Deutschland ist auch Mitglied der Evangelischen Allianz und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Bonn. Die Weltweite Kirche Gottes in Deutschland und Österreich hat ca. 150 Mitglieder und fünf örtliche Gemeinden. "Und er ist darum für alle gestorben, damit die da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern für den, de ... weiterlesen

49.: Sviata Istina 05/06 2004

BULGARISCHE Zeitschrift, Mai/Juni 2004

... sse Erwachen 10. Ich bin so jung, und ihr so alt… Das Generationsproblem in der Gemeinde 11. Geistige Nahrung für unsere Kinder 12. Wie stellen wir unsere Beziehungen wieder her? 13. Ein Gebot Gottes 14. Warum viele unserer Gebete niemals beantwortet werden ... weiterlesen

50.: Sviata Istina 03/04 2004

BULGARISCHE Zeitschrift, März/April 2004

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Führen alle Religionen zu Gott? 2. Das Evangelium in alle Welt tragen 3. Toleranz – das Dilemma „Wahrheit oder Mensch“ 4. 30 Tage das "Gebet des Jabez" beten? 5. Auf der Suche nach dem Willen Gottes 6. Christus ist auferstanden 7. Merkmale des geistigen Menschen 8. Wahre Christen – fünf Behauptungen, die für sie zutreffen 9. Bach – der fünfte Evangelist 10. Die Zeh ... weiterlesen

51.: NF April/Mai 2004

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April/Mai 2004

Der geistliche Krieg - von Joseph Tkach Auf der Suche nach dem Willen Gottes - von Monte Wolverton Das Wunder der Schöpfung - von Santiago Lange Geistige Nahrung für unsere Kinder - von Rae Cuff Was Matthäus 24 uns über "das Ende" sagt - von Joseph Tkach Bibelstudium Christliche Grundlehren: Das Ende - von Michael Morrison Gezinkte Bibeln und vorgefasste Meinunge - von Michael Feazell Was ... weiterlesen

52.: Sviata Istina 01/02 2004

BULGARISCHE Zeitschrift, Januar/Februar 2004

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Versuchung - Wie man ihr widersteht. 2. Liebe deinen Nächsten - Bin ich ein guter "Nächster"? 3. Im Kampf mit Stress und Depressionen 4. Die Einsamkeit bei den Gottesdienern 5. Wachstumsschmerzen! 6. Was stellt die Kirche dar? ... weiterlesen

53.: NF Feb/März 2004

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Feb/März 2004

Führen alle Religionen zu Gott? - von Joseph Tkach Das Evangelium in alle Welt tragen - von Randal Dick Die Fantasy-Welle: Gefahr für den Glauben? - von Monte Wolverton Bibelstudium Christliche Grundlehren: Das christliche Leben - von Michael Morrison Herr über Leben und Tod - von Dr. Thomas Schirrmacher Ist Lachen göttlich? - von Roy Lawrence Der Soldat Russel: Eine Erinnerung - von James H ... weiterlesen

54.: Sviata Istina 11/12 2003

BULGARISCHE Zeitschrift, November/Dezember 2003

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Ist es zu spät für ein Gebet? 2. Das Heil 3. Christentum und Irrlehren 4. Egoismus ist tödlich 5. Mitgefühl 6. Wie kann ich errettet werden? 7. Die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten 8. Christi Geburt ... weiterlesen

55.: Sviata Istina 09/10 2003

BULGARISCHE Zeitschrift, September/Oktober 2003

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Jesus ist unsere Gerechtigkeit 2. Glaube – eine weitere Betrachtung 3. Im Dunkel des Zweifels 4. Stoff zum Nachdenken. Oder: Es ist nicht fair! 5. Leuchtet der Geist Gottes in Ihrem Leben? 6. Sein oder nicht sein – das ist hier die Frage 7. Je heißer, umso besser 8. Was sollten wir über die Hölle wissen? 9. Glaube gegründet auf Beweise ... weiterlesen

56.: NF Okt/Nov 2003

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Okt/Nov 2003

... - von Neil Earle Bibelstudium Christliche Grundlagen: Das Heil - von Michael Morrison Im Gespräch mit Mario Alivés Kain und Abel: Es geht um den Glauben - von Dr. Thomas Schirrmacher Die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten - von Roman Nies ... weiterlesen

57.: NF Aug/Sept 2003

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Aug/Sept 2003

Stoff zum Nachdenken. Oder: Es ist nicht fair! - von Joseph Tkach Die Früchte "christlicher Sekten" - von Monte Wolverton Fehlende Umgangsformen: Misstöne, die unsere Kultur zersetzen - von Rhonda Rhea Großherziger Gott, großherziges Geben - von Santiago Lange Bibelstudium Christliche Grundlagen: Das geschriebene Wort Gottes - von Michael Morrison Je heißer umso besser - von Greg Albrecht D ... weiterlesen

58.: Sviata Istina 05/06 2003

BULGARISCHE Zeitschrift, Mai/Juni 2003

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Der Weg in die Freiheit 2. "Warum erhört Gott mein Gebet nicht?" 3. Was sagt Jesus über die letzte Zeit 4. Geboren, um zu sterben 5. Gutes tun - eine Kosten-Nutzen-Rechnung? 6. Die Wahrheit über das Lügen 7. Kampf gegen Gott 8. Die Kraft der Ermutigung 9. Kennt Gott uns als einzelne Menschen wirklich? 10. Eine Aufforderung zur Freude 11. Ziel des Lebens 12. Vie ... weiterlesen

59.: NF Juni/Juli 2003

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juni/Juli 2003

Können Sie dem Heiligen Geist vertrauen, Sie zu retten? - von Joseph Tkach Wo sind all die Jahren geblieben? Wachstumsschmerzen! - von Captain Stephen Poxon Naturwissenschaft, Religion und WMAP - von Neil Earle Leuchtet der Geist Gottes in Ihrem Leben? - von Craig Billington Nur unsere eigene Furcht - von John Halford Bibelstudium Christliche Grundlehren: Der Heilige Geist - von Michael Mo ... weiterlesen

60.: Sviata Istina 03/04 2003

BULGARISCHE Zeitschrift, März/April 2003

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Waffeninspektionen - Wer ist der Nächste? 2. Änderung in der Gemeinde 3. Gott: Wie wir ihn sehen; wie wir auf ihn reagieren 4. Jesus Christus – was ist wahr 5. Vater, vergib ihnen 6. Stoff zum Nachdenken – Matteus 24,36 7. Christus ist auferstanden 8. Es ist vollbracht 9. Aufgerieben: Zwischen den Fronten (Häusliche Pflege) 10. Der unglaubliche Christ 11. Der ge ... weiterlesen

61.: NF April/Mai 2003

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April/Mai 2003

Geboren, um zu sterben - von Joseph Tkach Klaren Kopf bewahren in einer Welt voller Ungewissheit - von Neil Earle Der Krieg gegen Gott - von Greg Albrecht Schluss mit Neid! - von Susan Reedy Kennt Gott uns als einzelne Menschen wirklich? - von Luis Palau Im Kampf mit Stress und Depressionen - von Santiago Lange Bibelstudium Christliche Grundlagen: Jesus - lebendig in Ewigkeit - von Michael ... weiterlesen

62.: Sviata Istina 01/02 2003

BULGARISCHE Zeitschrift, Januar/Februar 2003

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Glaube – eine weitere Betrachtung 2. Gottes Geschenk an uns 3. Nennen Sie mir einen triftigen Grund, weiterhin zur Kirche zu zu gehen! 4. Christliche Aspekte – Mathematik 5. Welche Bedeutung hat die Taufe für Christen? 6. Isabel - eine Frau geht ihren Weg. 7. Ewiges Leben 8. Bibellesen ist das A und O - Die drei großen Ls des Bibellesens 9. Botschafter oder verdec ... weiterlesen

63.: NF Feb/März 2003

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Feb/März 2003

Gott - Wie wir ihn sehen; wie wir auf ihn reagieren - von Joseph Tkach Klonen - Fluch oder Segen? - von Keith Stump Wie ich es sehe: Klonen - auch in Deutschland möglich? - von Susanne Schick und Dr. Thomas Schirrmacher Das Geheimnis einer guten Ehe - von Philipp Barnhart Aufgerieben: Zwischen den Fronten (Häusliche Pflege) - von Lettie Kirkpatrick Loses Mundwerk - von Susan Reedy Waffeninsp ... weiterlesen

64.: Sviata Istina 11/12 2002

BULGARISCHE Zeitschrift, November/Dezember 2002

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Leben und Lehre Jesu Christi 2. Gebet - ein Hilferuf. 3. Die Angst verrät, die Hoffnung – rettet 4. Begabt und vorbereitet 5. WO ist der Stern? 6. Fröhliche Weihnachten 7. Geheilt durch Angst 8. Die Wurzeln des Bösen 9. Warum sollen wir der Bibel trauen? 10. Der Plan Gottes ... weiterlesen

65.: NF Dez 2002/Jan 2003

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dez 2002/Jan 2003

Gottes Geschenk an uns - von Joseph Tkach Prinz oder Bettelknabe? - von Roman Nies Pflicht oder Chance? - von Susan Reedy Titelgeschichte: Pädophilie - Angriff auf die Unschuld - von Barbara Curtis Tabak, Teer und Tod - von Richard Maffeo Im Gespräch mit Santiago Lange, WKG-Direktor Botschafter oder verdeckter Spion - von Joseph Tkach Nennen Sie mir einen triftigen Grund, weiterhin zur Kir ... weiterlesen

66.: NF Okt/Nov 2002

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Okt/Nov 2002

... James Hammond Willkommen bei McChurch! - von Art Holladay "Mentoring": Ein neues Modewort - aber mit viel Inhalt - von Aub Warren Hollywood-Mann oder christliches Weichei? - von J. John Der Plan Gottes - von Santiago Lange Wenn Jesus in Ihre Kirche käme - von Roy Lawrence Dem Evangelium glauben - von Michael Feazell Bibelstudium Christliche Grundlehren: Gott - eine Einführung - von Michael ... weiterlesen

67.: Sviata Istina 07/08 2002

BULGARISCHE Zeitschrift, Juli/August 2002

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Täuscht sich die Bibel? 2. Sind Doktrinen wichtig? 3. Die Kraft, unseren Glauben mitzuteilen 4. Fragen – wann kommt Christus? 5. Fünf Schritte um unsere geistliche Kraft wiederherzustellen 6. Glaubensaspekte 7. Es gibt eine Lösung 8. Gottes Einmischung als Notwendigkeit 9. Der Glaube 10. Überleben – eine getrennte Kirche 11. Gott wird alle Tränen abwischen 12. ... weiterlesen

68.: NF Juni/Juli 2002

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juni/Juli 2002

Himmel - von Joseph Tkach Gibt es eine christliche Psychologie? - von Doug Trouten Ich vergeb dir, wenn ..." - von Monte Wolverton Denen vergeben, die es nicht wollen - von Steve Brown Das Beispiel Noahs - von Santiago Lange Pontius Pilatus - Der erste Postmoderne - von Alan Dowd Hauskreis-Bibel-Lektion Nr. 17: Glaube - unsere Antwort auf Gottes Gnade Verbreitet das Wort - Er lebt! - von M ... weiterlesen

69.: Sviata Istina 03/04 2002

BULGARISCHE Zeitschrift, März/April 2002

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Gott ändert sich nie 2. Sie konnten es wissen 3. Ein Modell für unser persönliches Gebet 4. Bekehrung 5. Das Beispiel Noahs 6. Die Auferstehung – Mythos oder Realität 7. Weitere Prophezeiungen über Christus 8. Was bedeutet es, ein Kind Gottes zu sein? 9. Bethaus oder Räuberhöhle? 10. Warum fürchtet ihr? 11. Das kostbarste Geschenk – das Leben. ... weiterlesen

70.: NF April/Mai 2002

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April/Mai 2002

Glaube - von Joseph Tkach Als Vater Profil zeigen - von Victor Parachin Titelgeschichte: Fundamentalismus - Brutstätte für Fanatiker? - von Keith Stump Wenn Glaube Fanatismus wird - von Greg Albrecht Sind Doktrinen wichtig? - von Santiago Lange Für Schatzsucher - von Silvia Mair Hauskreis-Bibel-Lektion Nr. 16: Gemeinschaft: Ein Glied im Leib Christi Gott gehorchen - von Michael Feazell Die ... weiterlesen

71.: Sviata Istina 01/02 2002

BULGARISCHE Zeitschrift, Januar/Februar 2002

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Stoff zum Nachdenken: Galater 3,23 2. Frauen, die Gottes Wort sprachen 3. Was bedeutet Glauben? 4. Pioniere der Liebe 5. Die Geschichte des ersten Helden 6. Rasender Strudel 7. Lehre über die Heilige Schrift 8. Der Christ 9. Wo war Gott, als wir ihn brauchten? 10. Der Gerechte wird seines Glaubens leben 11. Die Entrückung: Wie steht die Weltweite Kirche Gottes ... weiterlesen

72.: NF Feb/März 2002

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Feb/März 2002

Was bedeutet es, ein Kind Gottes zu sein? - von Joseph Tkach Ein Contergan-Kind - erwachsen geworden - von John Halford Ergänzende und alternative Therapien - Wie sollten Christen dazu stehen? - von Roy Lawrence Die Liebe - DAS Lebensprinzip. Von Santiago Lange b>Der Weg in die Freiheit - von Roman Nies Mini-Bibelstudium: Lehre über die Gnade - von Dan Fricke Der leidende Gott - von Michael ... weiterlesen

73.: NF Dez 2001/Jan 2002

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dez 2001/Jan 2002

Trennung und Entfremdung von Gott - von Joseph Tkach Die Suche nach der Weltformel - Interview mit Dr. David Wilkinson Gott segne Amerika - von Joseph Tkach Das Gold erringen - von Santiago Lange Der beste Tausch - von Greg Albrecht Kein anderer Name (Teil 2) - von Michael Feazell Der Kampf um die Hölle - von Keith Stump Mini-Bibelstudium: Lehre über das Heil - von Dan Fricke Hauskreis-Bib ... weiterlesen

74.: NF Okt/Nov 2001

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Okt/Nov 2001

Wäre Jesus verheiratet gewesen ... - von Joseph Tkach Diszipliniert bleiben ... durch Selbstbelohnung - von John C. Maxwell Wunderbare Traditionen - 15 Ideen zur Bereicherung des Familienlebens Mini-Bibelstudium: Lehre über die Sünde - von Dan Fricke Wo war Gott, als wir ihn brauchten? Von John Halford Wie Sie IHREN Weg finden - So kommen Sie ans Ziel - von Greg Albrecht Was Jesus uns über J ... weiterlesen

75.: NF Juni/Juli 2001

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juni/Juli 2001

Pfingsten und die Kirche von heute - von Joseph Tkach Gemeinsam glauben, miteinander handeln - mit Hartmut Steeb Die Religion des Geldes - von Dr. Thomas Schirrmacher Leben mit dem Rotstift - von Susan Reedy Sollten Gläubige getauft werden? "Die Entrückung" - wie steht die Weltweite Kirche Gottes dazu? Wenn Jugendliche fragen: Wie soll ich mich entscheiden? - von Santiago Lange Bethaus ode ... weiterlesen

76.: NF April/Mai 2001

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April/Mai 2001

Das Werk ist getan - von Joseph Tkach Wirtschaftliche Außenseiter - von John Meyer Generation X - die Nomaden. Von Brenda Plonis Vertrauen: Die Urgrundlage. Zum Hintergrund des Osterfestes: Das Kreuz - näher betrachtet. Christliche Toleranz - von Santiago Lange Was wir Gott getrost anvertrauen können: Das Problem der Sünde - von Michael Feazell Mini-Bibelstudium: Lehre über das Reich der ... weiterlesen

77.: NF Dez 2000/Jan 2001

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dez 2000/Jan 2001

... che des Vertrauens - von Michael Feazell Vier Geistliche, ein Erlöser - von Greg Albrecht Hauskreis-Bibel-Lektion Nr. 8: Hoffnung - ein Anker für die Seele Wer sind die 144.000? Die zwei Zeugen Gott und Mensch - von Jim Herst ... weiterlesen

78.: NF Okt/Nov 2000

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Okt/Nov 2000

Unser Ziel - bis Christus in uns Gestalt angeommen hat. Von Joseph Tkach Krieg der Sterne - Kampf zwischen Kino und Kirche? - von David Wilkinson "Wer in Europa nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist" - im Gespräch mit Otto von Habsburg Jesu Vorbild leben - von Santiago Lange Lektion in Ton - Eine Bildhauerin über die formende Hand Gottes - von Wendy Lawton Die Kontroverse um die "Heiligen ... weiterlesen

79.: NF Aug/Sept 2000

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Aug/Sept 2000

... Christopher Magee Hauskreis-Bibel-Lektion Nr. 6: Warum Jesus die gute Nachricht ist Vaterforschung - von Dr. Thomas Schirrmacher Keine Angst vor neuen Diensten - von Andrej Voth Weltweite Kirche Gottes - Wir über uns ... weiterlesen

80.: NF Juni/Juli 2000

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juni/Juli 2000

Für Christus leben - von Joseph Tkach Anti-Stress-Strategien, die unseren Kindern helfen können New Age - Zeitalter des Wassermanns: Ein (Zwischen)Bilanz nach 30 Jahren - von Doug Harris Bergsteiger Gottes - von Roman Nies Welche Bedeutung hat die Taufe für Christen? - von Santiago Lange Ein beherzter Schritt des Glaubens - von John Halford Was uns die Apostelgeschichte heute zu sagen hat - ... weiterlesen

81.: NF April/Mai 2000

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April/Mai 2000

... n David Sheridan Das Abendmahl - von Santiago Lange Das neue Leben in Christus - von Gertrud Eyhorn Eine Fischgeschichte - von Silvia Mair Hauskreis-Bibel-Lektion Nr. 4: Die Botschaft der Bibel - Gottes Wort für uns? Paulus im Kampf gegen den Schleier - von Dr. Thomas Schirrmacher Vision im Rückblick - von Alois Mair Mein größter Geburtstagswunsche: Schenk mir mehr Zeit, Mutti! - von Annet ... weiterlesen

82.: NF Feb/März 2000

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Feb/März 2000

... Jahrhunderts beeinflussten - von Keith Stump Christliche Freiheit - von Santiago Lange Hauskreis-Bibel-Lektion Nr. 3: Heilige Schrift: Die Bibel - Mythos oder Botschaft? Die neue Weltweite Kirche Gottes - von James Henderson Bekenntnis einer "anonymen Legalistin" - von Tammy Tkach Zeit zu lehren - die Eltern haben immer noch den stärksten Einfluss auf die Kinder ... weiterlesen

83.: NF Dez 1999/Jan 2000

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dez 1999/Jan 2000

... e Glaubensbekenntnis - von Michael Morrison Er gab seinen einen und einzigen Sohn Josh, komm aus deinem Versteck! - von Brenda Plonis Alleinflug - von Peter Grant Hauskreis-Bibel-Studium Nr. 2: Gott "Wo kommen nur all die einsamen Menschen her?" - von Simone Worthing Bei guter und schlechter Gesundheit ... Mit der Pflege fertig werden - von Val Carroll Weltweite Kirche Gottes - Wir über u ... weiterlesen

84.: NF Oktober 1999

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Oktober 1999

Josua und der Kampf gegen die Kanaaniter - eine Geschichte des Zusammenarbeitens - von Joseph Tkach Gewalt und Tod - Christen antworten - von Greg Albrecht Wann wir Gott am ähnlichsten sind - von Wilhelm Daiker Apokalyptik und das Alte Testament Die Pharisäer - von Santiago Lange Jüngerschaft: Meine Verantwortung oder Gottes - von Russel Hunter Was geht das Sie an? Dies richtig einzuschätzen ... weiterlesen

85.: NF September 1999

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE September 1999

Wir leben in den letzten Tagen - von Joseph Tkach Die Jahr 2000-Krise: Eine geistige Krise? - von Greg Albrecht Die Offenbarung: Buch kosmischer Symbole - von Paul Kroll Sachwalter Gottes - von Santiago Lange Meine Religion: Jesus nachfolgen - von Tammy Tkach Ströme lebendigen Wassers - von Ernst Gleede Blitzgedanke: "Doppelt genäht hält besser" - von Viktor Frick Mikrochristentum - von Ric ... weiterlesen

86.: NF Juni/Juli 1999

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juni/Juli 1999

... Geist Was ist da Schicksal der reuelosen Menschen? Was ist die unvergebbare Sünde? Drei Tage und drei Nächte im Grab? Geistige Freiräume - von Chard Berndt Ein Kennzeichen der Weltweiten Kirche Gottes - von Randal Dick Für alle Zeiten dankbar - von Gerie Belo Welche Gesetze des Alten Testaments sind für uns Christen gültig? Teil 10: Jesus und die Gesetze des Alten Bundes Religion und Ethi ... weiterlesen

87.: NF Mai 1999

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Mai 1999

Soll die Kirche in Bezug auf Gottesdiensttage versuchen, es allen Parteien recht zu machen? - von Joseph Tkach Leben auf Erden - Letzte Terro incognita der Wissenschaft? - von Dennis Gordon Salz der Erde - von Santiago Lange Irlands wahrer Friedensquell - von Jim Herst Der geistliche Krieg und Sie - von James Henderson Fragen und Antworten zum Thema "Abendmahl" Was haben Sie auf dem Herzen? ... weiterlesen

88.: NF April 1999

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April 1999

Was ist eigentlich der Neue Bund? - von Joseph Tkach Warum Gott zur Erde herabkam - von Jim Herst Heilszeiten: Ist das Essen des Lammes Gottes nur ein jährliches Ereignis? - von Don Mears Die Verheißung des Messias - von Santiago Lange Wo Jesus wandelte - von Ronald Kelly Ein Lied für den Erlöser - was die Psalmen uns über Jesus sagen - von Silvia Mair Die Kunst des Gebets - von Nancy Tait ... weiterlesen

89.: NF März 1999

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE März 1999

Die Taufe - ein Bild für die zentrale Botschaft des Evangeliums - von Joseph Tkach Mose - Vom Prinzen von Ägypten zum Diener Gottes - von Greg Albrecht Festhalten an der Krone des ewigen Lebens - von Santiago Lange Die doppelte Natur Jesu Christi - von Ted Johnston Wer war Jesus Christus? - von Santiago Lange Unbeantwortete Gebete - von Gordon Miller Von Angesicht zu Angesicht mit Gott - von ... weiterlesen

90.: NF Sonderausgabe 2004

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE-Sonderausgabe 2004

Führen alle Religionen zu Gott? - von Dr. Joseph Tkach Das Evangelium in alle Welt tragen - von Randal Dick Martin Luther: Sein Leben und sein Beitrag zum Christentum - von Neale Earle Bibelstudium Christliche Grundlehren: Das Heil - von Michael Morrison Unter uns ... Sind Doktrinen wichtig? Von Santiago Lange Alzheimer Tagebuch: Bis der Tod uns scheidet? Von Val Carrol Generation X: Die Nom ... weiterlesen

91.: Impressum

Impressum gemäß § 5 Telemediengesetz (TMG)

Herausgeber: Stiftung Weltweite Kirche Gottes in Deutschland Herrn Santiago Lange Postfach 1355 D-67566 Osthofen Datum der Stiftungsgründung: 17. April 1968 Stiftungsverzeichnis: AZ 65.20.10-St. 293 Stiftungsaufsicht: Bezirksregierung Köln Finanzamt-Bonn Innenstadt St. Nr. 205/5769/0907 UST-ID: 122123692 Letzter Freistellungsbescheid vom 2.10.2006 für die Jahre 2003 bis 2005. Vertretu ... weiterlesen

92.: Datenschutzerklärung

Datenschutzhinweise gemäß § 13 Telemediengesetz

... beantworten konnte oder wenn Sie zu einem Punkt vertiefte Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte jederzeit an uns. Kontaktdaten finden Sie unter „Impressum“. © 2007 Stiftung Weltweite Kirche Gottes, Bonn ... weiterlesen

93.: 35 Glaubenssätze der Weltweiten Kirche Gottes

Eine Sammlung von Artikeln, die in den Glaubenssätzen der Weltweiten Kirche Gottes erwähnt sind

Joseph Tkach, Michael Feazell und Michael Morrison

INHALTSVERZEICHNIS Unser christlicher Glaube – eine Zusammenfassung (S. 4) 1. Der dreieinige Gott (S. 5) - Warum Theologie studieren? 2. Gott, der Vater (S. 12) - Gott, eine Einführung - Die Dreieinigkeit: 1+1+1 - Es geht einfach nicht auf 3. Gott, der Sohn (S. 18) - Wer ist dieser Mann? 4. Gott, der Heilige Geist (S. 24) - Der Heilige Geist 5. Das Reich Gottes (S. 30) - Das gegenwär ... weiterlesen

94.: Trinitarische, Christuszentierte Theologie

Jetzt, wo wir uns im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts befinden, setzt sich die Umwandlung der WKG mit dem Fokus auf theologische Reformation fort.

Ted Johnston

Einführung in die Trinitarische, Christuszentrierte Theologie Von Ted Johnston, WCG-USA Ministry Development Team. Co-Autoren: Dr. J. Michael Feazell, Dr. Michael Morrison, Terry Akers und Keith Brittain. Der Auftrag der Weltweiten Kirche Gottes (WKG) besteht darin, mit Jesus daran mitzuwirken, dass das Evangelium gelebt und verkündigt wird. Unser Verständnis von Jesus und seiner frohen Botscha ... weiterlesen

95.: Es ist an der Zeit, Ihre Beziehung zu Gott zu definieren

1. Mose 12-22: Lektionen aus dem Leben Abrahams

John Stonecypher

... lles so belassen wollte, wie es zur Zeit war. Ich nenne das eine „Zeit, die Beziehung zu definieren“ (englisch DTR = Define The Relationship). Das Leben ist voller DTR-Momente, auch Ihr Verhältnis zu Gott. Während Sie mit Gott wandeln, schenkt er Ihnen Gelegenheiten, mit ihm auf die nächste Beziehungsebene zu gehen. Das sind diese DTR-Momente, die Ihnen eine Chance geben, Ihre Verbindung mit Gott ... weiterlesen

96.: Von innen heraus gut sein - Teil 1

Matthäus 5,21-26.

John Stonecypher

... tan hat, bitter zu werden. Welch ein Verlust, wenn ich mein Bedürfnis, verbittert zu sein, aufgeben müsste! Nein, im Gegenteil, das ist ein Opfer, das ich GERNE bringen würde. Es wäre eine wunderbare Gottesgabe, wenn ich ein solcher Mensch werden könnte. Menschen können Ihnen in den Weg kommen, etwa Sie im Straßenverkehr schneiden. Man könnte Sie sogar verletzen, ohne dass es Sie wirklich stört. S ... weiterlesen

97.: Gott, Ehe und die heutige Gesellschaft

WKG-Predigt

... t wird. Im belgischen Zivilgesetzbuch heisst es sogar: „Zwei Personen verschiedenen oder gleichen Geschlechts können eine Ehe eingehen.“ (!) Es ist Zeit dass wir uns wieder einmal genau fragen, was Gottes Wort in dieser Hinsicht zu sagen hat. Wieso fragt sich die heutige Gesellschaft überhaupt, ob es akzeptable Alternativen zu der traditionellen Ehe gibt? Lesen wir, was der Apostel Paulus dazu s ... weiterlesen

98.: Herbstkongress vom 3. - 10.10.09 in Majorca - INFOS

EINLADUNG - INFORMATIONEN

FEIERN SIE MIT UNS! Das diesjährige Herbstfest werden wir in Majorca feiern. Tagungsort : HOTEL CLUB CALA RATJADA Calle de la Esperanza 18 07590 Cala Ratjada SPANIEN Das Fest ist eine Gelegenheit, aus der Routine des Alltags auszubrechen, Freundschaften zu bauen und vor allem um unseren großen Gott anzubeten. Im Zentrum dieses Kongresses steht Jesus Christus, sein Erlösungswerk und die dami ... weiterlesen

99.: Jesus im Alten Testament finden

Das Alte Testament ist voll von Bildern und Prophezeiungen über Jesus, den Messias Gottes.

John Stonecypher

... keiner von uns wusste irgendetwas über Herrn Kubik. Man hatte uns nur gesagt, er sei ein großer Typ mit Brille, trage einen gelbbraunen Fischerhut und ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Weltweite Kirche Gottes“. Ich erfuhr, dass er mein Flugticket habe und mir alles sagen würde, was ich wissen und tun müsste. Also war ich genug motiviert, diesen Typen zu finden. Ich wusste, wo er zu suchen ist. Ich w ... weiterlesen

100.: Wer ist Jesus?

Ein grundlegender theologischer Abriss zur Frage "Wer ist Jesus?"

Tim Brassell

Dreieinigkeit Dort, wo die Bibel „Gott“ erwähnt, ist NICHT ein einzelnes Wesen im Sinne eines „alten Mannes mit einem spitzen Bart und Hut“ gemeint, das man Gott nennt. In der Bibel erkennt man Gott, der uns erschaffen hat, als eine Einigkeit von drei ausgeprägten oder „unterschiedlichen“ Personen, nämlich, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. Der Vater ist nicht der Sohn, und der Sohn ist ... weiterlesen

101.: Trinitarische Theologie - Definition

Eine Definition der Dreieinigkeit der Weltweiten Kirche Gottes

WKG

Das Wesen der „Trinitarischen Theologie“ (manchmal auch „Christuszentrierte Theologie“, „Theologie der Einbeziehung“ oder „Theologie der Adoption“ genannt), ist die gute Nachricht, dass die Menschheit nun in den inneren „Kreis“ von Gottes dreieiniger Liebe und des dreieinigen Lebens einbezogen ist. Diese Einbeziehung wurde der Menschheit durch „Adoption“ zuteil (Eph 1,5) – Gottes vorherbestimmter ... weiterlesen

102.: Leben und Lehren des Apostels Paulus

Achtteiliges Bibelstudium: Der Übergang der frühen Kirche vom Alten zum Neuen Bund.

TITEL DER LEKTIONEN: 1. Anfang mit dem Wissen um den Ausgang der Dinge 2. Der Apostel, der zu den Heiden gesandt war 3. Paulus beginnt für Christus zu arbeiten 4. Die Situation in den Gemeinden Galatiens / Die erste Missionsreise von Paulus 5. Der Brief an die Galater 6. Die Situation in den Gemeinden Galatiens (Fortsetzung) 7. Die zweite Missionsreise von Paulus - Gott führt auf unerwarte ... weiterlesen

103.: Jesus und die Kirche in Offenbarung 12

WKG-Artikel

... (Mond) und seine elf Brüder (Sterne, siehe 1Mo 37,10). In diesem Fall war Josef der zwölfte Bruder oder „Stern“. Israels zwölf Söhne wurden bevölkerungsreiche Stämme und wuchsen zur Nation heran, die Gottes auserwähltes Volk wurde (5Mo 14,2). Offenbarung 12 ändert die Elemente von Josefs Traum auf radikale Weise. Er interpretiert sie unter Bezugnahme auf das geistliche Israel neu – die Kirche od ... weiterlesen

104.: Das Problem der Vergebung

Dr. Lila Docken Bauman

... zu ihrem Ehemann auf und fragte: „Hast du dem Fahrer gesagt, dass wir ihm vergeben?“ Ja – das hatte er getan, während seine Frau vor einigen Tagen noch im Koma gelegen hatte. Diese Eltern gewährten Gottes Gnade als ihre erste Reaktion auf ein tragisches Un-recht. Sie waren keine Theologen, aber sie verstanden eines der schwierigsten Konzepte, das Christen konfrontieren müssen. Vergebung ist me ... weiterlesen

105.: Wir sind immer in seinen Gedanken

Durch Christus sind wir in die Gemeinschaft und Freude des Lebens des dreieinigen Gottes einbezogen

Dr. Joseph Tkach

... gischem Holz“ betrachtet wird, dem niemand viel Aufmerksamkeit widmet. Aber was immer Ihr Verständnisgrad von der Doktrin der Dreieinigkeit ist, so können Sie sich eines sicher sein: Der dreieinige Gott ist unveränderlich in seiner Verpflichtung, Sie in die wunderbare Gemeinschaft des Lebens des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes einzubeziehen. Gemeinschaft Die Doktrin von der Dreiei ... weiterlesen

106.: Trauerarbeit

Sheila Graham

... els genannt habe, fühlen den Verlust Ihrer Ehepartner, aber sie sind in diesem Verlust nicht am Verzweifeln oder hoffnungslos. Sie verstehen, dass das Leben hier und heute vorübergehend ist, und dass Gott für Sie und Ihre Geliebten viel mehr bereithält, als die Schwierigkeiten und Prüfungen in diesem flüchtigen physischen Leben. Auch wenn der Tod das natürliche Ende des Lebens ist, ist Gott sehr ... weiterlesen

107.: Wie Sie Gottes Vision für Ihre Gemeinde teilen

Rick Warren

Viele Menschen haben eine große Vision. Aber Sie werden niemals erleben, dass Ihre Vision Wirklichkeit wird, wenn Sie diese anderen nicht verständlich mitteilen können. Viele große, von Gott gegebene Träume sterben bereits im Anfangsstadium. In der Tat, es gibt sieben besondere Dinge, die Ihre Leute verstehen müssen, wenn Sie Ihre Vision mit Ihnen teilen sollen. 1. Wer Sie sind. Worum dreht si ... weiterlesen

108.: Säkularisierung Europas - können wir den Trend umkehren?

Missionsbrief, Mai 2008

James Henderson

Liebe Evangeliums-Mitarbeiter der Weltweiten Kirche Gottes, würdet Ihr zustimmen, dass das Christentum als Staatsreligion in Europa versagt hat? Trotz Jahrhunderten von Christentum bleibt nicht viel von unserem ursprünglichen Glauben übrig. Es gibt nur schlecht informierte Auffassungen über Christus und seine Botschaft und eine Berieselung von einer mit der Bibel verknüpften Moral und Ethik, die ... weiterlesen

109.: Keine Angst vor dem himmlischen Richter

Mitgliederbrief Juni 2008

Liebe Geschwister in Christus, The Shack (Die Hütte), der äußerst populäre Roman von Autor Paul Young, der über die Begegnung eines tief beunruhigten Mannes mit dem dreieinigen Gott berichtet, ist seit kurzem die Nummer 1 auf der Bestsellerliste der New York Times. Das Buch hat so viele seiner Leser auf solch grundlegende Weise berührt, dass sich seine Popularität auf fast unerhörte Weise verbrei ... weiterlesen

110.: Frau, Ehefrau, Witwe

WKG-Artikel

... er wachsen, muss eine Witwe ihre Söhne im Knabenalter und während der Jugend unterweisen. Sie muss „Vater und Sohn“-Gespräche anbieten, und ausführen, was sie bei ihrem Ehemann gelernt hat, indem sie Gottes Lebensweg folgt. Sie muss sich dieses Wissen darüber beschaffen, wenn sie es nicht hat. Eine Frau spricht von einem anderen Blickwinkel als ein Mann – ein weiser Sohn wird darauf hören. Das Le ... weiterlesen

111.: Was ist der Mensch?

Dr. Joseph Tkach

Wenn wir zum Himmel aufschauen, wenn wir den Mond und die Sterne sehen und das ungeheure Ausmaß des Universums und die gewaltige Kraft betrachten, die jedem Stern innewohnt, mögen wir uns die Frage stellen, warum sich Gott überhaupt um uns kümmert. Wir sind so klein, so begrenzt – wie Ameisen, die im Inneren eines Haufens hin und her hasten. Warum sollten wir überhaupt glauben, dass er auf diesen ... weiterlesen

112.: Das Jüngste Gericht

Paul Kroll

... eil der Lehre von den „letzten Dingen“ – die zukünftige Rückkehr Jesu Christi, die Auferstehung der Gerechten und der Ungerechten, das Ende der gegenwärtigen bösen Welt, die durch das herrliche Reich Gottes ersetzt werden wird. Die Bibel erklärt, dass das Gericht ein ernstes Ereignis für alle Menschen ist, die gelebt haben wie die Worte Jesu es deutlich machen: „Ich sage euch aber, dass die Mensc ... weiterlesen

113.: Pfingsten 2008

WKG-Predigt

Heute feiern wir „Pfingsten“, in Erinnerung an den Pfingsttag vor ca. 2000 Jahren, als Gott den Jüngern durch den Heiligen Geist zum ersten Mal die nötige Kraft verlieh, ihre missionarische Aufgabe in Angriff zu nehmen und die Kirche zu starten. Die Jünger waren nicht mehr auf sich selbst und auf ihre eigene Kraft angewiesen, sondern durften ab sofort auf die Präsenz Gottes und das Wirken des Hei ... weiterlesen

114.: Finanzbericht 2007

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2007 (Kurzfassung)

PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Olaf-Palme-Str. 35 60439 Frankfurt am Main BESCHEINIGUNG Stiftung Weltweite Kirche Gottes in Deutschland, Bonn (Stiftung des privaten Rechts) Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 Wir haben auftragsgemäß den beiliegenden Jahresabschluss der Stiftung Weltweite Kirche Gottes in Deutschland, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember ... weiterlesen

115.: Das gegenwärtige und zukünftige Reich Gottes

Michael Morrison

„Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!“ Johannes der Täufer und Jesus verkündeten die Nähe des Reiches Gottes (Mt 3,2; 4,17; Mk 1,15). Die lang erwartete Herrschaft Gottes war nahe. Diese Botschaft wurde Evangelium genannt, die gute Nachricht. Tausende waren begierig, diese Botschaft von Johannes und Jesus zu hören und darauf zu reagieren. Aber denken Sie einmal einen Augenbli ... weiterlesen

116.: Vergeben, weil uns vergeben wurde

WKG-Predigt

Die Osterzeit (Abendmahl, Fußwaschung und Feier der Auferstehung Christi) hat uns erneut geholfen, Gottes große Liebe und seine wunderbare Gnade in ihrer ganzen Tiefe zu erkennen und zu erfahren. Johannes 3,16: "Denn Gott hat die Welt so geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe." Dieser Vers zeigt uns, wie vi ... weiterlesen

117.: Was ist der große Missionsbefehl? - Lektion Nr. 12

...und inwiefern ist er für das Leben der Gläubigen und der Kirche relevant?

James Henderson

... oder was immer der gängige Begriff ist, beteiligen, und es ohne Jesus tun, dann bleibt dies fruchtlos. Die Mission anderer Religionen erkennt seine Vormachtstellung nicht an und daher tun sie nicht Gottes Werk. Jeder Zweig des Christentums, der Christus in seinen Praktiken und Lehren nicht an erste Stelle setzt, ist nicht das Werk Gottes. Vor seiner Auffahrt zum Vater im Himmel machte Jesus die ... weiterlesen

118.: Das Evangelium - Gottes Liebeserklärung an uns

Mitgliederbrief April 2008

Dr. Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, wissen Sie, dass viele Christen jeden Tag leben und sich nicht ganz sicher darüber sind, dass Gott sie immer noch liebt? Sie machen sich Sorgen, dass Gott sie verstoßen könnte, und noch schlimmer, dass er sie bereits verstoßen hat. Vielleicht haben Sie dieselbe Angst. Warum glauben Sie, machen sich Christen derartige Sorgen? Die Antwort ist einfach die, dass sie ... weiterlesen

119.: Vorherbestimmung (Auserwählung)

Lässt Sie Gott wirklich Ihr eigenes Schicksal auswählen?

J. Michael Feazell

„Ich mache mir Gedanken über die Vorherbestimmung. Sind einige Menschen zur Rettung vorherbestimmt und der Rest dazu vorherbestimmt, nicht gerettet zu werden?“ Danke für die Frage. Die Lehre von der Vorherbestimmung wird manchmal in dem Sinne als „Auserwählung“ bezeichnet, dass Gott einige Menschen für seine eigenen Zwecke auserwählt. Abraham wurde beispielsweise von Gott ausgesucht oder auserwäh ... weiterlesen

120.: War Jesus Plan B?

C. Baxter Kruger

... n sie nicht zu, dass ihr Irrtum sie abhält zu sehen, dass der Vater selbst sie geliebt hat, bevor er die Welt erschuf und es ist ihm nie in den Sinn gekommen, damit aufzuhören. Für Paulus ist der Gott, der vorherbestimmt, nicht isoliert, gesichtslos, namenlos, pantheistisch oder der kalte, unnahbare kosmische Richter unserer gefallenen Fantasie. Der Gott, der vorherbestimmt, ist Jesu Vater. Un ... weiterlesen

121.: Eine Erbschaft

Das Evangelium beinhaltet die Zusicherung, dass Gott uns trotz unseres Versagens annimmt und liebt.

Dr. Joseph Tkach

... „Wie kannst du ihn nach dem, was er getan hat, lieben? Er verdient es nicht, geliebt zu werden!“ Das ist die Reaktion, die viele Leute gegenüber dem Evangelium haben. Es ist schwer zu glauben, dass Gott uns vergibt und uns nach all dem, was wir getan haben, noch liebt. Hören wir, was die Mutter im Theaterstück A Raisin in the Sun sagt: „Liebling, wann meinst du ist die Zeit, jemanden zu lieben ... weiterlesen

122.: Von Religion und von Elefanten

Die Wahrheit ist exklusiv, aber Christen sollten nicht exklusiv sein.

Johannes Maree

... heit besitzen und letztendlich alle gleich sind. Sie nähern sich den Dingen bloß aus einer anderen Perspektive oder benutzen eine unterschiedliche Terminologie, aber letztendlich beten alle denselben Gott an oder dienen demselben Zweck. Es gibt mit dieser Analogie und ihren Schlussfolgerungen jedoch einige ernste Probleme. Als Erstes, egal was diese Menschen im Dunkeln glauben, es gibt keine Wan ... weiterlesen

123.: Alte Worte, die mich und dich verändern

Die Bibel wurde nicht zu unserer Information, sondern zu unserer Transformation geschrieben.

Gordon Green

... ckte. So stark ist die Macht von Worten. Sie können Leben verändern. Dies sollte uns zum Innehalten und Nachdenken bringen. Wenn unsere menschlichen Worte so viel Kraft haben, wie viel mehr das Wort Gottes? Der Hebräerbrief zeigt uns, dass „das Wort Gottes lebendig und kräftig ist“ (Hebr 4,12). Es hat eine dynamische Qualität. Es hat Energie. Es bewirkt, dass Dinge geschehen. Es vollbringt Dinge, ... weiterlesen

124.: Den Kreislauf der Gewalt durchbrechen

Zusammenfassung eines Vortrages von Evelyne OCallaghan-Burkhard

... o ihre Behauptung, setzt eine Gewaltspirale in Gang, sogar wenn wir uns dessen nicht bewusst sind. Für die Liebe geschaffen „Der Schöpfungsbericht im 1. Buch Mose sagt aus, dass wir nach dem Bilde Gottes geschaffen sind“, fügt Evelyne hinzu. „Dies zeigt, dass wir alle die Fähigkeit zur Liebe und für Beziehungen haben, aber sehr früh lesen wir, dass Stolz, Rebellion und Selbstsucht die Kommunik ... weiterlesen

125.: Theologie - welchen Unterschied macht sie aus?

Mike Feazell und Terry Akers

... de Theologen mit ihren langen Sätzen und seltsamen Ausdrücken? Glaube, der Verständnis sucht Theologie wurde „Glaube, der Verständnis sucht“ genannt. Mit anderen Worten, als Christen vertrauen wir Gott, aber Gott schuf uns mit dem Verlangen, zu verstehen, wem wir vertrauen und warum wir ihm vertrauen. Hier kommt Theologie ins Spiel. Das Wort „Theologie“ kommt von einer Kombination zweier griech ... weiterlesen

126.: Besagt die Dreieinigkeitslehre, dass es drei Götter gibt?

Paul Kroll

Einige nehmen fälschlicherweise an, dass die Trinitätslehre [die Lehre von der Dreieinigkeit] lehrt, dass drei Götter existieren, wenn sie den Begriff „Personen“ verwendet. Sie sagen Folgendes: Wenn Gott, der Vater, wirklich eine „Person“ ist, dann ist er in sich selbst ein Gott (weil er die Eigenschaften der Göttlichkeit besitzt). Er würde als „ein“ Gott zählen. Dasselbe könnte vom Sohn und dem H ... weiterlesen

127.: Fragen zur Dreieinigkeit

Michael Morrison

1+1+1 - Es geht einfach nicht auf... Der Vater ist Gott, und der Sohn ist Gott, und der Heilige Geist ist Gott, aber es gibt nur einen Gott. Warten Sie einen Moment, sagen einige Leute. „Eins plus eins plus eins ergibt eins? Das kann nicht stimmen. Es geht einfach nicht auf.“ Richtig, es geht nicht auf – und es sollte auch nicht. Gott ist kein „Ding“, das man aufaddieren könnte. Es kann nur E ... weiterlesen

128.: Unbesorgt in Gott

WKG-Predigt

... schaft entgegenwirken und positiv und zuversichtlich in die Zukunft schauen können. Leider erfahren auch Christen ihr Leben oft als negativ und schwierig und verbringen ihr ganzes Gebetsleben damit, Gott zu bitten sie aus einer bestimmten Situation zu befreien. Kehren wir jedoch zurück zu unserem Kind in der Bank. Wie ist sein Verhältniss mit seinen Eltern? Der Bub ist voll Vertrauen und Zuversi ... weiterlesen

129.: Was ist Anbetung? - Lektion Nr. 11

...und wie drückt sie sich im Leben des Gläubigen aus?

James Henderson

Gott ist der Ehre und des Lobpreises würdig Das englische Wort „worship“ [Anbetung] verweist darauf, dass man jemandem Wert und Respekt zuschreibt. Es gibt viele hebräische und griechische Wörter, die mit Anbetung übersetzt werden, aber die hauptsächlichen beinhalten die grundlegende Vorstellung von Dienst und Pflicht, wie sie z.B. ein Knecht gegenüber seinem Herrn an den Tag legt. Sie drücken ... weiterlesen

130.: Findet man die Dreieinigkeit in der Bibel?

Paul Kroll

Diejenigen, welche die Lehre von der Dreieinigkeit nicht akzeptieren, weisen sie zum Teil aus dem Grund zurück, dass man das Wort „Dreieinigkeit“ nicht in der Heiligen Schrift findet. Natürlich gibt es keinen Vers, der besagt: „Gott ist [besteht aus] drei Personen“ oder „Gott ist eine Dreieinigkeit“. Das ist, strikt gesagt, alles ziemlich offensichtlich und wahr, aber es beweist nichts. Es gibt vi ... weiterlesen

131.: Warum brauchen wir VIER Evangelien?

Tim Finlay

... Jesus das Verständnis seiner Jünger über drei zentrale Themen: Das Gesetz, Anbetung und gute Werke. 2) Matthäus 10,1–42: Jesus rief die Apostel und beauftragte sie, für ihn zu sprechen, genauso wie Gott Mose und die Propheten beauftragt hatte. 3) Matthäus 13,1–52: Jesus fügte in sieben Gleichnissen dem Verständnis über das Reich Gottes eine neue Dimension hinzu. 4) Matthäus 18,1–35: Jesus sk ... weiterlesen

132.: Oben ist der Himmel - oder etwa nicht?

John Halford

... e ja wohl nicht ernsthaft. Zum Glück müssen Sie es auch nicht glauben, weil es so nicht der Wahrheit entspricht. Wie aber stellen Sie sich tatsächlich den Himmel vor? Die meisten von uns, die wir an Gott glauben, glauben auch an ein wie auch immer geartetes Leben nach dem Tod, in dem wir für unsere Glaubenstreue belohnt bzw. für unsere Sünden bestraft werden. So viel ist sicher – aus genau diesem ... weiterlesen

133.: Gnade

Ein tiefes Verständnis von Gnade ist für unseren Glauben und unser christliches Leben wesentlich

Dr. Joseph Tkach

„Denn wenn die Gerechtigkeit durch das Gesetz kommt, so ist Christus vergeblich gestorben“ so schrieb Paulus in Galater 2,21. Die einzige Alternative, so sagt er im selben Vers, ist „die Gnade Gottes“. Wir werden aus Gnade errettet, nicht durch das Halten des Gesetzes. Dies sind Alternativen, die nicht kombiniert werden können. Wir werden nicht aus Gnade plus Werke, sondern allein aus [durch] Gna ... weiterlesen

134.: Das Ziel des christlichen Lebens

Was ist das Ziel des christlichen Lebens und wie helfen wir einander, dies zu erreichen?

Dr. Joseph Tkach

Ein alter Katechismus sagt, dass unser erstes Ziel im Leben darin besteht, Gott zu verherrlichen und uns an ihm zu erfreuen. Das ist richtig. Die Heilige Schrift sagt, dass wir zur Verherrlichung Gottes geschaffen wurden und um seinen Lobpreis zu verkündigen (1Kor 10,31; Eph 1,11-12; 1Pt 2,9). Wir existieren, um Gott anzubeten, und um echt zu sein, muss diese Anbetung aus dem Herzen kommen. Es mus ... weiterlesen

135.: Trauerarbeit - Wie Sie anderen helfen können

David Albert

... ein, und wir leben, als ob das Verdrängen des Alters bewirken würde, dass Sorgen und Tod verschwinden. Oft kommt es vor, dass Zorn den Kummer um den Verlust des Lebens begleitet. Menschen werden auf Gott zornig, sie werden auf Verwandte und Tröster zornig, sogar zornig auf den Verstorbenen. Eine Witwe, die ich kenne, stieß gegenüber ihrem verstorbenen Ehemann die Worte aus: „Wie konntest du nur w ... weiterlesen

136.: Der Verlust eines geliebten Menschen

Der Tod eines Geliebten trifft uns oft unvorbereitet. Wie können wir mit der Trauer und dem Verlust fertig werden?

... er Phase sagte sie zu mir: „Mach dir keine Sorgen, Liebling, es wird nicht mehr lange dauern, bis ich sterbe.“ Ich kann nur schlussfolgern, dass ihre praktische Vor-gangsweise einem tiefen Glauben an Gott und an seine Verheißungen entsprang. Auch ich habe diesen Glauben, aber da ich derjenige war, der sie pflegte, tat ich mich schwer, mit solchen direkten und realistischen Aussagen umzugehen. Den ... weiterlesen

137.: Einblicke in die Einsamkeit

Ein persönlicher Gang durch den 23. Psalm, der uns in die Stille vor Gott führt

Michael Feazell

Ein persönlicher Gang durch den 23. Psalm ermöglicht eine Betrachtung in das Bedürfnis eines Christen, sich Zeit zu nehmen, um mit Gott allein zu sein. Psalm 23, eine der beliebtesten Stellen in der Heiligen Schrift, beginnt mit der einfachen Wahrheit und der Zusicherung: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Was könnte tröstender sein als zu wissen, dass unsere geistliche Versorgung ... weiterlesen

138.: Neues Leben in Christus

Gott schuf uns zu einem wunderbaren Zweck: Dass wir mit ihm auf ewig in Freude, Liebe, vollkommener Heiligkeit und Gerechtigkeit leben sollen. Aber das Problem ist, dass Menschen nicht wissen, wie sie es schaffen, in perfekter Liebe und Gerechtigkeit zu leben – und noch schlimmer, wir leben nicht einmal so gut, wie wir nach unserem Wissen leben sollten. Seit Anbeginn waren die Menschen Gott stets ... weiterlesen

139.: Dankbarkeit oder Anspruchsdenken

Tammy Tkach

Zu dieser Jahreszeit, während viele von uns Thanksgiving (Erntedankfest) feiern, lenken wir unsere Gedanken auf das Thema „Dankbarkeit“. Sogar jene Menschen, die nicht an unseren großzügigen Gott denken, feiern Thanksgiving. Aber woran denken wir als Gesellschaft den Rest des Jahres über nach – vielleicht an Ansprüche? Es scheint, als ob die Vorstellung, das Beste im Leben zu verdienen, die Dankb ... weiterlesen

140.: Was ist der Neue Bund? - Lektion 10

... und warum ist er für den Gläubigen von entscheidender Bedeutung?

James Henderson

Wessen Idee ist es? Es ist wichtig zu verstehen, dass der Neue Bund Gottes Idee ist und dass er kein Konzept ist, das von Menschen ausgeheckt wurde. Christus erklärte seinen Jüngern, als er das Abendmahl des Herrn einsetzte: „Das ist mein Blut des neuen Bundes“ (Mk 14,24; Mt 26,28). Dies ist das Blut des ewigen Bundes“ (Hebr 13,20). Die Propheten des Alten Bundes sagten das Kommen dieses Bund ... weiterlesen

141.: Der Friedensstifter - Biblische Konfliktlösung

Eine biblische Richtschnur zur Lösung von persönlichen Konflikten

Ken Sande

... n Sande (Baker Books, 1997). Sehen Sie Konflikt als Gelegenheit Konflikt ist nicht unbedingt schlecht oder destruktiv. Auch wenn Konflikt durch Sünde entstand und eine Menge Stress verursacht, kann Gott ihn zum Guten verwenden (siehe Röm 8,28-29). Wie der Apostel Paulus in 1. Korinther 10,31-11,1 schrieb, bietet der Konflikt in der Tat drei bedeutende Möglichkeiten. Durch Gottes Gnade können Sie ... weiterlesen

142.: Wer war Jesus vor seiner menschlichen Geburt?

Hat Jesus vor seiner menschlichen Geburt existiert? Wer oder was war Jesus vor seiner Menschwerdung? War er der Gott des Alten Testaments? Um zu verstehen wer Jesus war, müssen wir zuerst die grundlegende Lehre der Dreieinigkeit (Trinität) verstehen. Die Bibel lehrt, dass Gott einer ist und nur ein Wesen ist. Das sagt uns, dass er – wer immer oder was immer Jesus vor seiner Menschwerdung war –, n ... weiterlesen

143.: Wessen Kampf ist es?

Der HERR möchte für uns streiten

Rick Warren

Kennen Sie den Mittelvers des Alten Testaments? Es ist 2. Chronik 20,17: „Aber nicht ihr werdet dabei kämpfen; tretet nur hin und steht und seht die Hilfe des Herrn…“ Dies ist ein bedeutender Vers, nicht nur weil er der Mittelpunkt des Alten Testaments ist. Er ist bedeutsam in Bezug darauf, was er zu denen von uns sagt, die einen Kampf ausfechten. Zu wem spricht Gott in diesem Abschnitt? Er spric ... weiterlesen

144.: Die Art von Gebet, welches Gott beantwortet

Der Prophet Elia gibt uns ein Beispiel für effektives Gebet

Rod Benson

Hauptschriftstelle: 1. Könige 17,1-24 Vor einigen Jahren las ich in einem Artikel über Mobiltelefone in der Zeitung The Australian Magzine Folgendes: „Das Einzige was Benutzer von Mobiltelefonen von Verrückten unterscheidet, ist die Annahme, dass jemand zuhört.“ Manche würden dasselbe über Menschen, die beten, sagen. Aber Gott hört zu. Er ist niemals zu müde oder zu beschäftigt, um unsere Gebete ... weiterlesen

145.: Auf der Flucht

Dr. Ravi Zacharias

Ich glaube, dass eines der tiefsinnigsten Gedichte, die je geschrieben wurden, aus der Feder eines Engländers namens Francis Thompson stammt. Thompson war ein Genie, aber er wurde ein Drogensüchtiger und war viele Jahre auf der Flucht. Im späteren Teil seines Lebens schrieb er ein großartiges Meisterstück, das er „The Hound of Heaven“ [Der Jagdhund des Himmels] nannte. Das Gedicht beschreibt Got ... weiterlesen

146.: Auf heiligem Boden

Dr. Ravi Zacharias

... , dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet. Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre“ (Jes 53,3-5). Vielleicht befinden Sie sich in Ihrem Leben in einer Zeit, in der Schmerz in ihren Gedanken groß geschrieben ist. Der Herr Jesus ist mit Ihrem Schmer ... weiterlesen

147.: Die Erziehung von leeren Köpfen

Dr. Ravi Zacharias

... ls falsch erachtet werden sollte. Das Ziel war es, eine neue Sorte von jungen Gelehrten und Meinungsmachern zu formen, die als Erlöser wahrgenommen werden, die die Gesellschaft von der Tyrannei einer Gott-infizierten Vergangenheit befreien und die Kultur nach ihrem eigenen Bilde umgestalten würden. Das hauptsächliche Mittel, um dieses Ziel zu erreichen, bestand darin, die Kontrolle über die intel ... weiterlesen

148.: Eine Frage der Wahl

Tammy Tkach

... it einer Entscheidung verbunden. Dies schließt unser geistliches Leben mit ein. Wir treffen jeden Tag die Entscheidung, zu beten oder nicht zu beten, die Heilige Schrift zu lesen oder nicht, Zeit mit Gott zu verbringen oder nicht. Wir entscheiden auch, wie nah wir dem Herrn sein wollen. Der Schriftsteller Oswald Chambers sagte: „Wir sind heute und werden auch in Zukunft mit Gott nur so eng und ver ... weiterlesen

149.: 1. Samuel 9-28: Worauf setzen Sie Ihr Vertrauen?

Eine Lektion aus dem Leben Sauls: Vertrauen wir auf Christus!

John Stonecypher

Jetzt sind wir am Ende der Richterzeit angekommen. Die Nation Israel existiert 350 Jahre seit Mose – das sind über 100 Jahre mehr als die USA existieren. Samuel ist erwachsen und ein ausgezeichneter Richter des Volkes, wenn nicht der beste, geworden. Gottes Absicht für Israels Regierung wird jetzt bestens realisiert. Das Volk wird direkt von Gott regiert, statt von irgendeiner repressiven Regierun ... weiterlesen

150.: Heilung

Einge Gedanken zum Thema (physische) Heilung und Anwendung von Medizin

Dr. Joseph Tkach

Gott wirkte im Alten und im Neuen Testament dramatische Wunder. Viele davon waren dramatische Heilungen. Gott heilt auch heute noch. Er schenkt immer noch finanzielle, emotionale, geistliche Segnungen und andere Wunder. Doch können wir keine Garantien einfordern – außer dass Gott tun wird, was für uns langfristig am Besten ist. Wir können nur das Recht beanspruchen, zu bitten, was immer wir möch ... weiterlesen

151.: Alkoholismus ist behandelbar

... mental- geistlich- emotionales Problem. Wir ermutigen Alkoholiker danach zu streben, ein wahrhaft christliches Leben zu führen, und die göttliche, geistliche Hilfe und die Motivation zu benutzen, die Gott anbietet, um Alkoholprobleme zu überwinden. Der Alkoholiker wird immer noch alles in seiner Macht stehende tun müssen, um mit dem Trinken aufzuhören sowie auch Gott um Hilfe anzurufen. Extra emot ... weiterlesen

152.: Was ist die Hölle?

Paul Kroll

Wie sieht die Weltweite Kirche Gottes (WKG) das endgültige Schicksal der nicht bekehrten [unverbesserlichen] Toten? Werden die Bösen im Gericht vernichtet, brennen sie ewig in der Hölle oder erwartet sie irgendeine andere Strafe? Die WKG hat traditionell gelehrt, dass diejenigen, die das Heil bewusst ablehnen, schließlich in das Höllenfeuer geworfen werden. Sie würden dann umkommen – ihre Seele w ... weiterlesen

153.: Jesus - Von Ewigkeit her Gottes Sohn?

Einer der natürlichsten Fehler, die öfters in Bezug auf die Wesensart Gottes gemacht werden ist die Behauptung, dass der Logos durch seine menschliche Geburt Gottes Sohn wurde. Das ist ein natürlicher Fehler, weil es Menschen leicht fällt, den Dingen einen Zustand zuzuschreiben, den sie aus Erfahrung erklären können. Im Zusammenhang mit der menschlichen Erfahrung ist nichts verständlicher, als die ... weiterlesen

154.: Eine Übersicht über die Sabbatfrage

Eine Zusammenfassung dieser kontroversen Frage (25 Punkte)

Robert D. Brinsmead

Die folgende Zusammenfassung präsentiert die wichtigsten Punkte zur Sabbatfrage, die in VERDICT [einem theologischen Journal] im Jahre 1981 sorgfältig geprüft wurden. 1. Das Neue Testament muss für den Christen immer die letzte Autorität bleiben.Was Gott uns durch Jesus und seine Apostel verkündet hat, ist Gottes endgültiges Wort (Joh 1,1; Hebr 1,1-2). Auch das Alte Testament ist Gottes Wort, a ... weiterlesen

155.: Was ist das Gesetz Gottes für Christen heute?

John Curry

In der King-James-Bibel wird Sünde in 1. Johannes 3,4 als „Übertretung des Gesetzes“ definiert. Johannes bezog sich auf das Gesetz Gottes, aber wie definieren wir heute das Gesetz Gottes? Wir wissen, es kann nicht das gesamte Gesetz des Alten Testaments sein, weil das Neue Testament klar zeigt, dass das Opfersystem zu Ende ging. Aber wie steht es mit den anderen alttestamentlichen Gesetzen? Sind ... weiterlesen

156.: Der HERR ist mein Hirte

Ein Blick auf Psalm 23

Einer der beliebtesten Abschnitte in der ganzen Bibel ist Psalm 23. Seine schlichte Bekräftigung von vollkommenem Vertrauen und Zuversicht in Gott hat zahllose Männer und Frauen von Generation zu Generation inspiriert Psalm 23 beruht auf zwei bekannten Metaphern, die ihn so wirkungsvoll machen: Gott als Hirte und Gott als Hausherr [Gastgeber]. Diese Kombination war für eine hebräische Leserscha ... weiterlesen

157.: Die Augen schrittweise öffnen

Geistliches Verständnis geschieht nicht sofort.

... geistliche Sehkraft gibt. Wir wandel¬ten im Dunkeln und er gab uns Licht. Im Lied „Amazing Grace“ steht: „Ich war einst blind, und nun sehe ich.“ Es handelt vom geistlichen Sehen und Verständnis. Ehe Gott uns rief, waren wir blind und unwissend. Aber er öffnet unsere Augen – macht das Licht an –, sodass wir anfangen können zu verstehen. Aber es passiert meistens nicht sofort. Unsere Sehkraft ist ... weiterlesen

158.: Das Gesetz von Matthäus 5,17-19

... u bezeichnen (siehe Mt 7,12; 22,40; Apg 24,14; 28,23; Röm 3,21). Das Alte Testament umfasst die heiligen Schriften des jüdischen Glaubens. Durch diese Schriften glauben die Juden, dass sie den Willen Gottes verstehen und ewiges Leben haben können (Joh 5,39.45). Was Jesus also sagte, war, dass das Alte Testament als Sammlung von „gottge-hauchter“ Literatur nicht aufgehoben oder aufgelöst wurde. Se ... weiterlesen

159.: Der Sabbat und der Sonntag

Mark Martin

Als das Konzil von Apostelgeschichte 15 zusammenkam, um zu entscheiden, was Christen aus dem Heidentum halten sollten, war das Gebot, den Sabbat zu halten, auffallend abwesend. Petrus ermahnt die Leiter der Kirche, die Heiden nicht unter das Gesetz zu stellen: „Warum versucht ihr denn nun Gott dadurch, dass ihr ein Joch auf den Nacken der Jünger legt, das weder unsre Väter noch wir haben tragen k ... weiterlesen

160.: 1. Samuel 1-8: Lernen, auf Gott zu hören

Gott ist nicht still - er spricht mit Menschen. Hören wir seine Stimme?

John Stonecypher

... de zu sagen: „Nicht doch, meine Söhne! Das ist kein gutes Gerücht, von dem ich reden höre“ (1Sam 2,24). Ihr wisst, das solltet ihr wirklich nicht tun. Das änderte die Situation natürlich nicht. Nun, Gott kannte das Geschehen und hatte einen Plan, es in Ordnung zu bringen, selbst wenn Eli es nicht tat. Der Plan betraf einen kleinen Jungen namens Samuel. Samuels Mutter, Hanna, hatte viele Jahre auf ... weiterlesen

161.: Wo ist der Anstand geblieben?

Tammy Tkach

... sichten. Lenkt dieses Kleid die Aufmerksamkeit auf meine „wesentlichen Teile“? Was sage ich über mich selbst aus, wenn ich dieses Kleid trage? Ist es für den Anlass passend? Noch wichtiger, bringt es Gott Herrlichkeit und Ehre? Der Sommer ist da, und wir werden zweifellos eine Menge Haut sehen mehr von den „wesentlichen Teilen“ so mancher Menschen, als wir möchten. Stellen wir sicher, dass wir d ... weiterlesen

162.: Wie Gott uns geistliche Wahrheiten mitteilt

Dr. Joseph Tkach

... haben, um die meisten Dinge klar und kurz und bündig auszudrücken. Die meisten, aber nicht alle Dinge. Einige Ideen übersteigen unsere Fähigkeit, sie auszudrücken. Das ist die Herausforderung, die Gott hat, wenn er unserem limitierten menschlichen Verstand die Fülle seiner geistlichen Wahrheit mitteilen möchte. In Jesaja 55,8-9 lesen wir: „Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure ... weiterlesen

163.: Die Essenz des Christentums

Das Christentum gibt Antworten auf die drei wesentlichen Bedürfnisse des Lebens - Bedingungslose Liebe, Zugehörigkeit und Lebenssinn.

Rowland Croucher

... „Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben!“ Und das ist auch ein Grund, warum ich an Jesus glaube. Er gab uns ein Beispiel, wie man mit anderen Menschen im Hinblick darauf, dass sie nach Gottes Ebenbild geschaffen wurden, Beziehungen aufbaut. Wenn er „geschädigte“ Menschen antraf, war es Jesu Gewohnheit, ihnen bedingungslose Liebe anzubieten – Liebe geht vor Wert, nicht Liebe als Antw ... weiterlesen

164.: CHRISTUS, und nicht das GESETZ

Die Lebensrichtschnur und der tägliche Wandel des Christen

R. D., Loizeaux Brothers N.Y.

... wird“ (Mt 24,1-2). Mit dieser Verwerfung Christi und in der Beteuerung dieser in der Zurückweisung des Zeugnisses des Heiligen Geistes nach Jesu Verherrlichung (Apg 7,51-60), wurde das Judentum von Gott verworfen. Israel, die natürlichen Zweige des Ölbaums (Röm 11,13-25) wurden wegen Unglaubens bis zur Wiederkehr des Herrn ausgebrochen, und andere wurden eingepfropft und erhielten Teil an der Wu ... weiterlesen

165.: Was hat es mit dem Zehn Geboten und dem Gesetz auf sich?

Paul Kroll

Einige Christen stellen die Frage: „Wie wissen wir, was Gott von uns erwartet und was sollte unsere moralische Richtschnur für ein christliches Leben sein, wenn das Gesetz abgeschafft ist?“ Die Frage kommt zum Teil deswegen auf, weil wir unsere Begriffe nicht präzise und korrekt definieren. Wenn Jesus oder Paulus vom „Gesetz“ sprechen, beziehen sie sich oft auf die Gebote, die im Alten Bund niede ... weiterlesen

166.: Fünf Gründe, Gott zu gehorchen

Es gibt drei Hauptgründe dafür: Glaube, Hoffnung und Liebe.

Michael Morrison

Wenn Gott uns aus Gnade, ohne Zutun guter Werke, die wir tun (Tit 3,5) rettet, warum sollten wir ihm dann gehorchen? Wenn es keine Verdammnis für die gibt, die in Christus Jesus sind (Röm 8,1), und unser Heil nicht in Gefahr ist, warum sollten wir uns dann bemühen, Gott zu gehorchen? 1. Der einfachste Grund: Es ist unsere Pflicht. Durch seinen Tod am Kreuz hat Christus uns erkauft (Apg 20,28), un ... weiterlesen

167.: Kann Gottes Sabbatgesetz abgeschafft werden?

Welche „Gesetze Gottes“ sollen Christen in ihr Herz geschrieben haben, und welchen müssen sie gehorchen? Beinhaltet diese Verpflichtung, dass wir den Sabbattag heilig halten?

Viele nehmen an, das auf Grund der Tatsache, dass der wöchentliche Sabbat ein Teil der Zehn Gebote ist, dieser daher ein Gesetz für alle Zeiten und von allen Menschen zu halten sei. Sie folgern, dass Christen verpflichtet sind, den Sabbat als „heilige Zeit“ zu halten. Darüber hinaus können wir keine pauschale Aussage treffen, dass das Gesetz Gottes oder die Zehn Gebote „abgeschafft“ sind. Zwei de ... weiterlesen

168.: Wer oder was ist Satan? - Lektion 9

...und warum Christen sich vor ihm in Acht nehmen müssen.

Satan ist nicht göttlich Die Bibel macht deutlich, dass es nur einen Gott gibt (Mal 2,10; Eph 4,6), und er ist Vater, Sohn und Heiliger Geist (siehe Lektion Nr. 5). Satan besitzt nicht die charakteristischen Merkmale der Gottheit. Er ist nicht der Schöpfer, er ist nicht allgegenwärtig, nicht allwissend, nicht voller Gnade und Wahrheit, nicht „der allein Gewaltige, der König der Könige und Herr ... weiterlesen

169.: Erweckung in der Kirche

Echte Erweckung kommt von Gott und ist eine Sache des Herzens - eine bloße Änderung unseres Verhaltens reicht nicht aus.

Haben Sie jemals das Gefühl, dass Sie sich in Ihrem geistlichen Leben abmühen, auf der Stelle treten, oder gefühlt, dass etwas in Ihres Liebesbeziehung mit Gott fehlt? Würden Sie gerne eine „frische Begegnung“ mit Ihm haben? Wenn Gottes Volk mit IHM nicht auf einem „Gleis“ ist, wie sie das sein sollten, dann brauchen sie eine „Erweckung“. Erweckung bedeutet, Leben wiederherzustellen oder zu erne ... weiterlesen

170.: Erhebe den Herrn, meine Seele

Das Vorbild Marias, unseren Herrn zu erhöhen

Tammy Tkach

... Ein Kommentar sagt: „Maria erhöht den Herrn, indem sie anderen erzählt, wie hoch und erhaben er aus ihrer Sicht ist. Mit der Wendung (im Griechischen) verweist Maria drauf hin, dass ihr Lobpreis für Gott aus ihrem tiefsten Herzen kommt. Ihre Anbetung ist sehr persönlich; sie kommt von Herzen.“ Der Lobgesang der Maria wird das „Magnifikat“ genannt, was der lateinische Ausdruck für „erheben, vergr ... weiterlesen

171.: Das Alte Testament und der heilige Krieg

John Stonecypher

Wenn ein Nichtchrist oder ein neuer Christ die Bibel zu lesen beginnt, um den christlichen Glauben zu studieren, kommen schon sehr bald zwei große Fragen auf. Für viele von ihnen wird keine dieser Fragen jemals ganz zufriedenstellend beantwortet werden. Eine davon könnte man „das Problem des Bösen" nennen: Wenn Gott allmächtig UND gut ist, warum geschehen dann schlimme Dinge? Die andere Frage ist: ... weiterlesen

172.: Das Evangelium - eine Botschaft der Hoffnung

Dr. Joseph Tkach

... entsprechend verhielte“ würde ich vor der Großen Trübsal verschont werden. Dankbarerweise ist dies nicht mehr länger der Fokus meines christlichen Glaubens oder die Grundlage für meine Beziehung mit Gott. Aber wenn man etwas so lange geglaubt hat, ist es schwierig, sich davon völlig zu befreien. Diese Art Weltanschauung kann einen süchtig machen, sodass man dazu tendiert, alles, was geschieht, du ... weiterlesen

173.: Wenn keine Heilung eintritt

Vier Dinge, die wir nicht sagen sollten, wenn die erbetene Heilung nicht eintritt

Roy Lawrance

... haben, ein Quacksalber oder Scharlatan gewesen sei. Natürlich gibt es Quacksalber und Scharlatane, aber nicht viele. Die meisten, die den christlichen Heilungsdienst anbieten, sind Männer und Frauen Gottes, aufrichtig in ihrem Tun, die sich quälen, wenn es scheinbar schief geht. Dennoch möchte ich zur Vorsicht nach dieser meiner Äußerung mahnen. Es ist richtig, sich die Leute, die helfen sollen, ... weiterlesen

174.: Pensionsalter - Ist es schon so weit?

Das Älterwerden soll uns zur Erkenntnis verhelfen, dass jeder Tag wertvoll ist und klug genutzt werden sollte

George Davidson

... nell war ich in der Gegenwart angelangt. Und was meinen Sie – es ist die schönste Zeit meines Lebens! Es ist schon so weit, und es ist gut so! Mir fiel die vertraute Zeile ein: „Dies ist der Tag, den Gott gemacht, sein werd in aller Welt gedacht.“ Ich habe allen Grund, froh zu sein: Ich habe meine Jugendliebe geheiratet, und wir sind immer noch zusammen. Ich habe schwere Krankheiten durchgemacht ... weiterlesen

175.: Wagen Sie einen Blick auf Ihre Ehe

Barry Bourne

Wenn man einen Blick auf das soziale Gefüge der Weltweiten Kirche Gottes (WKG) wirft, könnte man den Eindruck gewinnen, dass unsere geistliche Heimat quasi ein Mikrokosmos der Welt ist, in der wir leben. Diese Reflektion bezieht sich nicht nur auf die Gesellschaft schlechthin, sondern auch auf ihre Teilbereiche. So reflektiert der Zustand der Ehen in der westlichen Welt den der Ehen in der W ... weiterlesen

176.: Wird Gott mich heute verstoßen?

Geborgenheit in der Beziehung mit Gott

Gert Doornenbal

... u zu verdienen, obwohl das nicht nötig war – die Liebe war schon da, und er musste sie sich nicht mehr verdienen. Doch er konnte nicht in ihr ruhen. Das Gleiche kann leicht in unserer Beziehung mit Gott geschehen. Wir haben zwar das Wissen, dass Gott uns als seine Kinder annimmt. Doch wir haben nicht das Gefühl, in unserer Beziehung mit ihm ruhen zu können. Oft verfolgt uns der Gedanke, wir müss ... weiterlesen

177.: Was Jesus über Jüngerschaft lehrt

Die richtige Reihenfolge ist wichtig: Erst Zeit mit Jesus verbringen, dann hinausziehen und Jünger gewinnen.

David Sheridan

... n einen echten Israeliten, in dem kein Falsch ist. Das ist rätselhaft - woher kennt ihn Jesus? Als Jesus ihm sagt, er habe ihn bereits unter dem Feigenbaum gesehen, ruft Bartholomäus: „Rabbi, du bist Gottes Sohn!“ Und dies ist gerade erst der Anfang ihrer Beziehung! Später dann wird ihm der Schlüssel zum Predigen des Evangeliums und der Mission klar. Philippus war ein Fischer mit einer fragenden ... weiterlesen

178.: Was ist aus den Wundern geworden?

Das neue, ewige Leben in Christus, dass Gott uns schenkt, ist das größte Wunder

Robert Millman

... en bzw. Beweis seiner Göttlichkeit Bezug nehmen. Lesen Sie, was Petrus gegenüber der versammelten Pfingstgemeinde hierzu vorbrachte: „Ihr Männer von Israel, hört diese Worte: Jesus von Nazareth, von Gott unter euch ausgewiesen durch Taten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wißt ...“ (Apg 2,22). Als vernünftig denkender Mensch würden die meisten ei ... weiterlesen

179.: Warum viele unserer Gebete niemals beantwortet werden

Die Bibel gibt uns verschiedene Gründe, warum wir häufig das Gewünschte von Gott nicht erhalten

Mike Fleischmann

Mir klingen noch die Worte eines 12-jährigen Religionsskeptikers in den Ohren: „Ich denke nicht, dass es da oben wirklich einen Gott gibt. Ich betete einmal den ganzen Sommer lang um ein 10-Gang-Fahrrad, habe es aber nie bekommen.“ (Anlauf) Oder vielleicht die Enttäuschung einer Jugendlichen: „Ich verstehe nicht, warum Gott mir keinen Freund gibt.“ Ein junges Paar bereitete sich betend jahrelang a ... weiterlesen

180.: Warum radikale Muslime die westliche Welt hassen

Rusty Wright

... Europas holte den Islam schließlich ein.5 Heute sind es die Beziehungen der USA zu Israel und das Engagement in Saudi-Arabien, die den Zorn immer von Neuem schüren. Bin Laden ruft die Muslime auf, „Gottes Befehl zu gehorchen und die Amerikaner zu töten und ihren Besitz zu plündern ... Amerikaner und ihre Verbündeten, Zivilisten wie Militärs, zu töten ...“6 Er und seine Sympathisanten wollen den ... weiterlesen

181.: Wäre Jesus verheiratet gewesen...

Dr. Joseph Tkach

... rauen verursachen Schmerzen – sind doch beide Partner von der Sünde durchdrungen –, und Sünde verletzt uns Menschen. Singles Manche kommen als Single besser zurecht, andere besser als Verheiratete. Gott schuf Mann und Frau für die Ehe. Er begabte aber auch einige, als Single zu leben (1.Kor. 7,7). Wir sollten unsere Singles schätzen – und zwar so wie sie sind. Wenn wir über die Ehe sprechen, mö ... weiterlesen

182.: Verteidigung der Dreieinigkeit

Falls die Trinitätslehre unwahr ist, ist Jesus Christus nicht der gewesen, als der er sich dargestellt hat: Gottsohn und Erlöser

Gannon Murphy

... ersprüchlich“, „verwirrend“ abtun? Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Ist die christliche Dreieinigkeitslehre unwahr, dann ist Jesus Christus nicht der gewesen, als der er sich dargestellt hat: Gottsohn und Erlöser. Ist die Dreieinigkeit aber wahr, dann kommen wir mit zwingender Logik zu dem Schluss, dass Jesus Christus in der Tat das logos sarx war und ist, das Wort, das Fleisch geworden i ... weiterlesen

183.: Unkraut im Garten - ein Gleichnis für unsere Zeit

Wir alle haben "Unkraut" in unserem "Garten" und müssen uns entscheiden: Es ausreißen oder wuchern lassen

Roy Lawrence

... utet aber die gute Nachricht: Es besteht keine Notwendigkeit, nichts zu tun, keine Notwendigkeit, sich vom Unkraut der Sünde um uns lähmen, blenden oder in Angst versetzen zu lassen - nicht, wenn wir Gottes Gartenhacke zur Hand haben. Dem christlichen Glauben stehen viele Unkrautvertilger zu Gebote, und wenn wir ein Beet gejätet haben, gilt es, die Frucht des Geistes auszusäen. Und, gottlob, auch ... weiterlesen

184.: Sie können Ihre Ängste überwinden!

Clayton Steep

... immerwährenden Konsequenzen zu entkommen: „Christus Jesus, der dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht hat durch das Evangelium“ (2Tim 1,10). „Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit“ (V. 7). Wie aber verlieren wir die Angst vor dem Tod – und alle anderen Ängste und Sorgen, die u ... weiterlesen

185.: Selstmord, Märtyrertum, Jihad

Auffassungen auf Koran, Theologie und Gesellschaft

Dr. Christine Schirrmacher

... er großer jüdischer Stämme sowie verschiedene arabische Stämme). Der Koran verurteilt diese „Ungläubigen“ und ihren Widerstand gegen den Islam, der in zahlreichen Koranversen mit dem Widerstand gegen Gott und seinen Gesandten gleichgesetzt werden. Der Koran bezeichnet die Gegner Muhammads z. B. als „Freunde Satans“: „Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Gottes willen, diejenigen, die ungläubig ... weiterlesen

186.: Sechstagekrieg: Schöpfungsgeschichte

Sind die sechs Schöpfungstage wörtlich oder bildlich gemeint?

Michael Morrison

In sechs Tagen schuf Gott Himmel und Erde und alle Lebewesen. Das sagt uns das erste Kapitel der Bibel. Wie sind diese sechs „Tage“ zu verstehen: wörtlich als 24-Stunden-Tage – oder sinnbildlich, als Symbole oder Chiffren? Hier scheiden sich die Geister bibelgläubiger Christen. Tiefemotional wird in dieser Frage gestritten, und nicht selten verteufeln sich die Vertreter beider Standpunkte gegen ... weiterlesen

187.: Der Ruf in die Nachfolge - Pflicht oder Chance?

Es ist befremdlich, dass wir im Evangelium Jesu eher eine Pflicht als eine Chance sehen

Susan Reedy

... sie die Freude schlechthin verkörpert. Oder meinen Sie etwa, dem Wirken Mutter Teresas habe eine Checkliste zugrunde gelegen, die sie habe abarbeiten wollen? Vielmehr empfand sie große Freude daran, Gottes Liebe selbst in die abstoßende Welt der Gossen Kalkuttas zu tragen. Eine vor ein paar Jahren durchgeführte Gallup-Umfrage zeigt, dass nur 6 bis 10 Prozent der Christen eine, wie Gallup es nann ... weiterlesen

188.: Ist der Teufel tot?

Die Bibel lehrt, dass einen Teufel (Satan) und Dämonen, dass es eine Geistwelt gibt

Keith W. Stump

... ich als "wiedergeboren" bezeichnen, glauben ebenfalls nicht, dass es Satan gibt. Diese Zahlen mögen überraschen angesichts der Tatsache, dass eine Mehrheit der Amerikaner die Bibel als autoritatives Gotteswort betrachtet. Viele allerdings nehmen den Text mehr im übertragenen Sinne, insbesondere wo er vom Übernatürlichen spricht - daher die Trivialisierung Satans zu einem rot kostümierten Hornträg ... weiterlesen

189.: Hölle: Trennung und Entfremdung von Gott

Dr. Joseph Tkach

„Wenn dich deine rechte Hand zum Abfall verführt, so hau sie ab und wirf sie von dir“, fordert Jesus. „Es ist besser für dich, daß eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle fahre“ (Matth. 5,30). Die Hölle – eine ernste Sache. Wir müssen Jesu Mahnung ernst nehmen. Unsere Haltung In unseren Glaubenssätzen definieren wir „Hölle“ als „Trennung und Entfremdung von Gott, die ... weiterlesen

190.: Gott hat mir gesagt, ich soll...

Dies ist häufig ein beschönigender Ausdruck für „Ich will dies und das und habe dies und das beschlossen.“

Michael Feazell

Gott hat mir gesagt, ich soll mit meiner Familie nach Arabien gehen.“ Alex starrte seinen Freund an und fragte sich, ob er scherze oder den Verstand verloren habe. Seit mehr als zehn Jahren kannte er Tom. Er war bei Toms Hochzeit Trauzeuge gewesen und hatte bei Toms und Alicias Zwillingen Pate gestanden. Und Alex wusste, dass Tom und Alicia so gut zu einem Missionarsleben in Arabien passten wie ... weiterlesen

191.: Gebet - ein Hilferuf

Dr. Joseph Tkach

... nicht aufgefordert, Jesu Beispiel zu folgen, der eine ganze Nacht hindurch betete, oder Daniels Beispiel, der stets in Richtung Jerusalem betete. Doch zeigen alle Stellen der Heiligen Schrift, dass Gottes Volk betet. Wir werden nicht aufgefordert, eine bestimmte Zeit lang zu beten, jedoch zu aller Zeit (1.Thess. 5,17; Eph. 6,18). Uns wird nicht geboten zu knien oder zu stehen oder auf dem Boden ... weiterlesen

192.: Fundamentalismus - Brutstätte für Fanatiker?

Keith W. Stump

... n Beirut ums Leben kamen. Ein Selbstmordattentäter der Hisbollah hatte einen Lastwagen mit einer Tonne Sprengstoff in das Gebäude gefahren. „Es gibt so viel Böses auf der Welt, vieles, das nicht von Gott ist“, sagte er weiter. „Der Islam ist keine Hassreligion, aber einige sind vom wahren Pfad abgewichen.“ „Solche gibt es auch bei uns Christen“, entgegnete ich. Randerscheinung Die meisten Mosl ... weiterlesen

193.: Fehlende Umgangsformen - Misstöne, die unsere Kultur zersetzen

Wo sind bloß die Manieren geblieben?

Rhonda Rhea

... ch. Sie widmet sich „der Förderung höflicher Umgangsformen zwischen Handynutzern und ihren Mitmenschen“. Handys bringen einen nicht nur aus dem Konzept, sie stören auch Konzerte, Sitzungen, ja selbst Gottesdienste. Die Handy-Knigge-Experten mahnen: „Wir müssen auf unser Benehmen achten und verantwortungsbewusst mit unserem Handy umgehen ... Es handelt sich nicht um eine Lappalie.“ Und nicht allei ... weiterlesen

194.: Es ist nicht fair!

Dr. Joseph Tkach

... te eine frohe Botschaft für Sünder, aber viele von denen, die sich selbst für die Guten hielten, fanden, dass Jesus schlechte Nachrichten verkündete. Jesus lud Huren und Steuereinnehmer in das Reich Gottes ein, und den Guten passte das nicht. „Das ist unfair“, sagten sie vielleicht. „Wir haben uns so angestrengt, gut zu sein, warum können die dann in das Reich kommen, ohne sich anzustrengen? Wenn ... weiterlesen

195.: Erziehe dein Kind - eine Betrachtung über Sprüche 22,6

Neile Earle

... oder eher um praktischere, handfestere Lebensfragen? Gerade im Buch der Sprüche geht es sehr häufig um letzteres, um praktische Fragen der physischen Welt. Ist Sprüche 22,6 die universale Verheißung Gottes, Söhne und Töchter von Gläubigen zu bekehren, ohne Rücksicht auf ihre eigene Entscheidungsfreiheit? Wovon ist in Sprüche 22,6 die Rede? Der Soncino Commentary meint: „Das Verb ist abgeleitet ... weiterlesen

196.: Einmal heidnisch - immer heidnisch?

WKG-Artikel

Bedeutet 5. Mose 12,30-31, dass es Sünde ist, christliche Feste an Tagen zu feiern, die einmal falschen Göttern geweiht waren? Durch Mose gebietet Gott: „... hüte dich, dass du dich nicht verführen lässt, es ihnen nachzutun ... dass du nicht fragst nach ihren Göttern und sprichst: Wie haben diese Völker ihren Göttern gedient? Ebenso will ich es auch tun! So sollst du dem Herrn, deinem Gott, nich ... weiterlesen

197.: Die Religion des Geldes

In der Bergpredigt sagt Jesus Christus unter anderem: „Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon“ (Mt 6,24). Wenn man die Aussage Jesu in der Bergpredigt in Ruhe bedenkt, ist sie nicht nur eine Kritik an Menschen, die nur für den Mammon leben, sond ... weiterlesen

198.: Die leidige Sache mit dem Herzen

Dr. Joseph Tkach

„Ja, ich weiß, dass Gott nicht von den Menschen erwartet, dass sie die Gesetze des Alten Bundes halten“, sagte der Mann. „Er schaut auf das Herz.“ Ja, das stimmt – Gott erwartet von niemandem, dass er die Gesetze des Alten Bundes hält –, wenn er aber auf das Herz schaut, was sieht er dann? Etwa Untadeligkeit – ein Herz, das keine Sünde kennt? Natürlich nicht. Wenn die Bibel davon spricht, dass ... weiterlesen

199.: Die Kraft der Ermutigung

Lois Mowday

... „Ich bin bei dir. Du bist mir wichtig. Du wirst überleben. Du schaffst es.“ Es ist ein Zeichen dafür, dass andere uns mitten in alledem, was sie selbst in Anspruch nimmt, wahrnehmen. Mut machen ist gottgemäß. Die Schrift ist voller Verheißungen, dass Gott in schweren Zeiten für uns sorgen wird. Durch den Propheten Jesaja ermutigt Gott sein Volk: „Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht ... weiterlesen

200.: Die Fantasy-Welle: Gefahr für den Glauben?

Monte Wolverton

... mit Harry-Potter-Geschichten. Ein Rundfunkevangelist warnt: Wer Harry Potter liest und im Kino anschaut, der „öffnet sein Herz den heimtückischen Anschlägen des Teufels selbst ... er verstößt gegen Gottes Gesetze, indem er so tut, als handele es sich bei Zauberei, Hexenkunst, Wahrsagen und Beschäftigung mit der ‚schwarzen Magie’ des Dämonenglaubens um harmlosen ‚Spaß’“. „Ob wir es glauben wolle ... weiterlesen

201.: Der revolutionäre Führungstil Jesu

Oswald Sanders

... s Kreuz – Herrschaft, nicht Knechtschaft. Ihr Ansinnen gab Jesus Gelegenheit, zwei Führungsprinzipien von bleibender Bedeutung gegenüberzustellen. Führungsqualitäten Geistliche Führung kommt von Gott. „Zu sitzen aber zu meiner Rechten oder zu meiner Linken, das steht mir nicht zu, euch zu geben, sondern das wird denen zuteil, für die es bestimmt ist“ (Mk 10,40). Wir hätten vielleicht gesagt: ... weiterlesen

202.: Der Krieg gegen Gott

Greg Albrecht

Wenn Gott tot ist, ist alles erlaubt - Fjodor Dostojewskij, (Schuld und Sühne). - Ein Kanzler und mehrere Minister lassen beim Amtseid die Formel „So wahr mir Gott helfe“ fort. - Über Kruzifixe in Klassenzimmern wird höchstrichterlich gestritten. - Die Formulierung „eine Nation unter Gott“ wird von einem amerikanischen Gericht als verfassungswidrig gerügt. Einzelfälle, Einzelsymptome, gewiss. ... weiterlesen

203.: Der geistliche Krieg

Die Waffenrüstung Gottes anziehen.

Dr. Joseph Tkach

„Zieht an die Waffenrüstung Gottes“, schreibt Paulus in Epheser 6,11, „damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels.“ Diesem geistlichen Krieg kommt hohe Bedeutung zu, denn wir haben hier „nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel“ (V ... weiterlesen

204.: Der beste Tausch

Greg Albrecht

... denken müssen. Dieser gute Tausch ist die Realität des Kreuzes Jesu für uns. Jesus Christus nahm unsere Sünde und starb für sie; er bezahlte die Schuld, die wir nicht bezahlen konnten. Im Tausch gibt Gott uns dafür aus Gnade das ewige Leben. Ewiges Leben für unsere Sünde! Das ist ein guter Tausch. Was für ein Schnäppchen! Der Monat Dezember ist für viele Menschen auf vielfache Weise durch gute Ta ... weiterlesen

205.: Dem Evangelium glauben

Michael Feazell

Viele Christen scheuen vor dem Evangelium zurück. Sie haben Vorbehalte, weil es einfach zu gut ist. Zahlreiche Gläubige kommen eher mit der Religion als Glaubensdoktrin als mit dem Evangelium zurecht. Lieber lesen sie die Bibel als göttliches Regelwerk, das über den Zugang zum Reich Gottes wacht, als in ihr des Allmächtigen Zeugnis für die Erlösung des ganzen Kosmos durch seinen Sohn zu sehen. Li ... weiterlesen

206.: Das Werk ist getan

Dr. Joseph Tkach

... achvollen Tod Christi. Und schon allein diese Tatsache ist wegen der hohen Bedeutung seiner Kreuzigung ein Grund zur Freude. Er war der zweite Adam, dessen Tod bewirkte, dass die ganze Menschheit mit Gott versöhnt wurde. Eine neue Schöpfung Eine Weise, unsere Erlösung zu beschreiben, ist die einer neuen Schöpfung. Man wird zu einer neuen Schöpfung, zu einem neuen Menschen, der wiedergeboren ist, ... weiterlesen

207.: Das Schrumpfseelen-Syndrom

Mit weitem Herzen leben - ein Leben lang

Paul Borthwick

... obachtungen dieser beiden Grundtypen habe ich eine Liste von neun Grundsätzen zur Vermeidung des Schrumpfseelen-Syndroms zusammengestellt. Ich suche diese Grundsätze jetzt selbst zu verwirklichen und Gott "treulich" zu folgen (Jos. 14,8). TRATSCH MEIDEN. Kaleb-Menschen suchen im anderen das Gute. Sie glauben das Beste, statt vom Schlimmsten auszugehen. Sie verbreiten gute Gerüchte und hüten sich, ... weiterlesen

208.: Betet für mich!

George Patrickson

... verantwortlich waren: "Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun!" Unsere Gebete sollten nicht nur die körperlichen Bedürfnisse unserer Glaubensbrüder einschließen, sondern auch die an Gott gerichtete Bitte enthalten, sie inniger mit Christus, ihrem Herrn, zu verbinden. Paulus gibt uns mit seinem Gebet für die Christen in Ephesus ein hervorragendes Beispiel dazu: "Deshalb beuge ich ... weiterlesen

209.: Auf in die Schule!

Elizabeth Peirce

... l einen Jungen in meiner Klasse, der nicht sprach. Nicht, dass er nicht sprechen konnte; aber er staute seine Emotionen nur in sich auf. Später stellte sich heraus, dass er zu Hause geschlagen wurde. Gottlob wurde ihm später geholfen. Schon bei geschädigten Vierjährigen können Pädagogen Zeichen gestörter sozialer Entwicklung erkennen. Um sich sozial zu entwickeln, müssen Kinder sich unter andere ... weiterlesen

210.: Auf der Suche nach dem Willen Gottes

Monte Wolverton

Manche Menschen glauben, Gott offenbare uns auf subtile Weise seinen spezifischen Willen für unseren Lebensweg. Diese Ansicht ist keiner bestimmten Religion vorbehalten, sondern zieht sich grenzüberschreitend durch viele Konfessionen und Glaubensrichtungen. Dazu ein Beispiel: Ein junger Mann wusste nicht recht, für welches College er sich entscheiden sollte. So suchte er im Internet nach künftige ... weiterlesen

211.: Was ist die Kirche? - Lektion 8

...und welche Bedeutung hat sie für den Gläubigen?

James Henderson

Die Kirche als eine heilige Versammlung „…die Kirche wird nicht durch eine Zusammenkunft von Menschen, welche dieselben Meinungen teilen, sondern durch eine göttliche Einberufung [Versammlung] geschaffen…“ (Barth, 1958:136). Nach einer modernen Sichtweise spricht man von Kirche, wenn sich Menschen mit ähnlichen Glaubensauffassungen zum Gottesdienst und zur Unterweisung treffen. Dies ist jedoch ... weiterlesen

212.: Haben Sie den Heiligen Geist?

Paul Kroll

Manchmal fragen sich Christen, ob sie wirklich durch Gottes Heiligen Geist wiedergeboren wurden. Was sind einige der Richtlinien, die wir verwenden können, um unseren eigenen geistlichen Zustand zu verstehen? Da der Heilige Geist Geist ist, ist er nicht jemand, den wir fühlen, berühren oder in der gewöhnlichen Weise wie ein physisches Objekt empfinden können. Wir können also nicht in diesen Begrif ... weiterlesen

213.: Gemeinschaft mit Gott - unsere größte Priorität

Dr. Joseph Tkach

... fach. Wir verdoppelten die Größe unseres Parkplatzes und wir haben eine neue Beleuchtung installiert.“ Wir Christen können uns so leicht darin verwickeln, Dinge zu tun, von denen wir glauben, dass es Gottes Werk ist, sodass wir dann nur mehr wenig Zeit für Gott übrig haben. Unsere Prioritäten Wir können uns von unserer Mission ablenken lassen und die physischen Aspekte unseres Gemeindedienstes ... weiterlesen

214.: Das Geheimnis einer liebevollen Kirche

Rick Warren

... , Regeln, und Rituale als Schlüssel zum christlichen Leben ansieht. Das einzige Problem ist, dass meine Liste selten mit eurer übereinstimmt. Legalistische Christen müssen in der Erkenntnis der Gnade Gottes wachsen. Andererseits müssen jene Christen, die sagen: „Ich habe die Nase voll von Regeln und Vorschriften“ in ihrer Liebe wachsen, indem sie vielleicht einige der Dinge, die sie tun, zum Nutze ... weiterlesen

215.: Sollten Christen das mosaische Gesetz halten? Wie steht es mit den Zehn Geboten?

Mike Morrison

... zu debattieren. Genauso wie die Beschneidung biblisch ist, waren es auch die Gesetze des Mose. Die Forderung lautete, dass heidnische Gläubige beschnitten werden und dann, als Teil des Bundesvolkes Gottes, den Gesetzen des Bundes gehorchen sollten. Das mosaische Gesetz forderte, dass Männer beschnitten werden sollten. Heute könnten wir erläutern (so wie Paulus es tat), dass Jesus einen neuen B ... weiterlesen

216.: Wie man ein Christ wird

Wenn Sie ein Christ werden möchten, so wurde der erste und wichtigste Schritt bereits getan. Gott hat Sie erwählt. Er liebt Sie. Er möchte mit Ihnen leben und er wird sicherstellen, dass Sie mit ihm leben können. Dieser Artikel zeigt Ihnen wie. Menschen möchten im Allgemeinen, dass Gott Sie in Ruhe lässt. Aber manchmal wirkt Gott in ihrem Leben und macht ihnen einen Hunger nach mehr bewusst – nac ... weiterlesen

217.: Missionsarbeit in Bulgarien

Dr. Joseph Tkach

... locker und freundlich. Aber andere Grenzübergänge wie jene zwischen Israel und dem Libanon können angespannte und unfreundliche Orte sein. Haben Sie jemals daran gedacht, dass überall, wo das Reich Gottes mit dieser Welt zusammentrifft, ebenfalls eine Grenze ist? Es ist eine geistliche Grenze, aber nichtsdestotrotz eine Grenze, wo unser christlicher Lebensweg der Welt um uns herum begegnet. Als ... weiterlesen

218.: 2. Mose 24-30: Was Indiana Jones suchte

Die Stiftshütte und ihre Gegenstände zeigen uns den Weg, wie wir uns Gott nahen können.

John Stonecypher

Indiana Jones suchte nur einen archäologischen Gegenstand. Was er aber fand, war die Gegenwart Gottes. Diese Gegenwart Gottes zerstörte jeden im Zimmer Anwesenden, außer Indy und seine Freundin, weil sie gute Menschen waren. Nun, das wäre großartig. Aber ich muss Ihnen sagen, dass Indy und seine Freundin dies nicht überlebt hätten. Gewiss waren sie keine Nazis, doch wenn Indy auch ein netter Kerl ... weiterlesen

219.: Ein Taschenführer zur Vergebung

Eines der besten Geschenke Gottes ist Vergebung. Geben wir dieses Geschenk auch weiter?

Tammy Tkach

... Freundschaften beenden. Unsere mangelnde Vergebungsbereitschaft kann dazu führen, dass wir die Perspektive verlieren. Unsere Herzen können sich verhärten und unser Verstand kann sich sogar der Stimme Gottes verschließen. Das Problem, dass „Ich vergebe Dir“ leichter gesagt als getan ist, könnte dadurch gelöst werden, dass wir einen Plan machen und ihm folgen, nachdem wir diese Worte gesagt haben. ... weiterlesen

220.: Die Himmelfahrt Jesu Christi

Die Auffahrt Jesu Christi bestimmt unser Bild und Verständnis von Jesus Christus und sie regelt unsere Beziehung mit ihm.

WKG-Predigt

... erbirgt. Er war verachtet, und wir haben ihn nicht geachtet. Jedoch unsere Leiden - {er} hat getragen, und unsere Schmerzen - er hat sie auf sich geladen. Wir aber, wir hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns H ... weiterlesen

221.: Über den Tod hinaus

Die Bibel lehrt, dass alle Menschen, die je gelebt haben, von den Toten auferstehen werden.

... erstehen, um erneut zu leben. Der Apostel Paulus beschreibt dies in 1. Thessalonicher 4,16-17: „Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werd ... weiterlesen

222.: Paradoxon

Jesus Christus kann das größte Paradoxon des christlichen Glaubens genannt werden.

In 1. Timotheus 3,16 schrieb Paulus: „Und groß ist, wie jedermann bekennen muss, das Geheimnis des Glaubens: Er ist offenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit.“ Das Geheimnis des Glaubens (oder der „Frömmigkeit, Gottesfürchtigkeit“) beschreibt Paulus an anderer Stelle als das offenbarte Geheimni ... weiterlesen

223.: Denkt mit Freude an IHN

Wir sollen mit Freude zum Tisch des Herrn kommen.

Tammy Tkach

... herzlich verlangt, dieses Passalamm mit euch zu essen, ehe ich leide.“ In Matthäus 26,18 sage er, er habe vor, das Abendmahl mit ihnen zu feiern. Er wusste, er würde es bis zum Erscheinen des Reiches Gottes nicht mehr mit ihnen essen. Denken wir an ihn (Lk 22,19) als den Sohn Gottes, der auf die Erde kam, um unter uns zu leben und einer von uns zu sein. Er ist der Eine, der uns in der Form sein ... weiterlesen

224.: Die Auferstehung Jesu Christi

Mehrere Tatsachen bezeugen die Wirklichkeit von Jesu Auferstehung.

Kimani Ndungu

... e die christliche Kirche geboren. Die Bedeutung der Auferstehung Die Auferstehung Jesu war bedeutsam. Erstens demonstrierte der Heilige Geist durch die Auferstehung machtvoll, dass Jesus der Sohn Gottes und Retter der Welt war (Mt 12,39-40; Röm 1,4). Indem er von den Toten auferstand, bestätigte Jesus die Wahrheit dessen, was er vor seinem Tode gesagt hatte (Mt 28,6). Zweitens, durch die Auf ... weiterlesen

225.: Das 3. Buch Mose - Gott, der Gesetzgeber

John Stonecypher

... Nr. 2, der Ehe, zu kommen. Genau so verhält es sich mit dem Alten Bund und dem Neuen Bund der Bibel. Heute möchten wir uns das 3. Buch Mose anschauen, eines der grundlegenden Dokumente des Gesetzes Gottes, ansehen, der den Bund umreißt, den Gott mit seinem Volk Israel hatte. Es ist voller faszinierender Dinge. Warum aber wenden die Christen so wenig von dem, was es gebietet, an? Ganz einfach: di ... weiterlesen

226.: Unsere Auferstehung mit Christus

Wenn wir mit Christus im Glauben vereint sind, dann haben wir Anteil an seinem Leben, seinem Tod, seiner Auferstehung und Herrlichkeit.

Dr. Joseph Tkach

... gestorben, mit ihm begraben und mit ihm in seinem Tod verbunden. ● Römer 6,5.8: Wir werden mit ihm leben, werden mit ihm in seiner Auferstehung gleich sein. ● Römer 8,17: Wir sind Erben Gottes und Miterben Christi. ● Galater 2,20: Wir sind mit Christus gekreuzigt und er lebt in uns. ● Epheser 2,5-6: Gott hat uns mit Christus lebendig gemacht, Gott hat uns mit Christus a ... weiterlesen

227.: Im Schatten des Kreuzes

Das Kreuz zeigt das Ausmaß von Gottes Hass über die Sünde. Es zeigt auch das Ausmaß von Gottes Liebe und Gnade.

David Sheridian

... Jünger zu sich. Hier sehen wir eine weitere selbstlose Tat unseres liebevollen Erlösers. Drei Stunden der Finsternis Zu Mittag hörte die Sonne auf zu scheinen und eine Finsternis bedeckte das Land. Gott hasst Sünde und sein Zorn über den sündigen Zustand der Welt richtete sich auf die Schultern seines Sohnes. Um 3 Uhr Nachmittag stöhnte Jesus aus tiefstem Herzen und schrie laut: „Mein Gott, mein ... weiterlesen

228.: Sind Sie gestorben?

Thomas Masela

... Zank, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Saufen, Fressen und dergleichen. Reue ist eine Bereitwilligkeit, in der Gesinnung total verwandelt zu werden und somit diese Werke des Fleisches zu töten, indem Gott sie an das Kreuz Christi nagelt. Es ist ein Prozess, in dem wir dem Fleisch sterben und im Geist leben. Reue bedeutet den Tod vor der Taufe. Ein Mensch stirbt der Welt vor der Taufe, nicht währen ... weiterlesen

229.: Was ist Anbetung?

Anbetung ist ein Akt des von Herzen kommenden Gehorsams.

Darlene Zschech

Wahre Anbetung geschieht, wenn Ihr Geist anbetet und sich mit dem Geist Gottes verbindet, wenn der Kern unseres Wesens anbetet und sich mit dem Geist Gottes verbindet. Es geht nicht um Lieder, es geht nicht darum, wie groß die Band ist, es geht nicht darum, wie groß der Chor ist, es geht nicht um all diese großen Erfahrungen der Anbetung. Wir praktizieren Anbetung auf vielfältige Weise. Wir tun da ... weiterlesen

230.: Botschafter Jesu Christi

Ein Botschafter, der eine ausländische Regierung repräsentiert und ein Botschafter Jesu Christi haben viel gemeinsam.

Mark Veldman

... n und alle Völker zu Jüngern zu machen (Mt 28,19). Ein Botschafter in einem fremden Land ist der einzige Repräsentant des Staatsoberhauptes. Auch Christen haben die ehrfurchtgebietende Verantwortung, Gott und Jesus Christus auf dieser Erde zu repräsentieren. Zweitens müssen Botschafter in der Lage sein, ihre Länder mit Ehre und Anstand zu vertreten. Wir als Botschafter Christi müssen fähig sein, ... weiterlesen

231.: Auf den Verheißungen Gottes stehen

Philip Machaba

... tur sagen wir manchmal, dass wir etwas tun werden und es aus irgendeinem Grund dann doch nicht tun. Dies macht es für uns dann leicht, nach und nach dasselbe in Bezug auf die Versprechen/Verheißungen Gottes zu glauben. Langsam aber sicher kann unsere Beziehung zu Gott durch unsere begrenzte und fehlerhafte menschliche Existenz verschwommen werden, wobei wir die Verheißungen Gottes dann auf die Ebe ... weiterlesen

232.: Was ist die Taufe und das Abendmahl des Herrn? - Lektion 7

... und warum sind sie für den Christen relevant?

James Henderson

Kirchliche Ordnungen Die Taufe und das Abendmahl des Herrn sind die zwei kirchlichen Ordnungen des protestantischen Christentums. Diese Ordnungen sind Zeichen oder Symbole von Gottes Gnade, die in den Gläubigen am Wirken ist. Sie verkünden sichtbar die Gnade Gottes, indem sie das Erlösungswerk Jesu Christi andeuten. „Beide kirchlichen Ordnungen, das Abendmahl des Herrn und die heilige Taufe… ... weiterlesen

233.: Die Auferstehung - Unsere Hoffnung für die Zukunft

... im Ungewissen lassen über die, die entschlafen sind, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben. Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die entschlafen sind, durch Jesus mit ihm einherführen. Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrigbleiben bis zur Ankunft des Herrn, denen nicht ... weiterlesen

234.: Der leidende Gott

Am besten verstehen wir Gott und unser Leiden, wenn wir auf Jesus Christus schauen.

Michael Feazell

„Ich begreife es nicht. Warum sieht Gott tatenlos zu und lässt so Schreckliches, wie es diese Welt erlebt, zu, wenn er dem doch ein Ende bereiten könnte? Kümmert es ihn denn nicht?“ O doch, es kümmert ihn schon. Ich bezweifle aber, dass überhaupt jemand diese Frage erschöpfend beantworten kann. Von folgenden Prämissen können wir jedoch ausgehen: Am besten verstehen wir Gott und unser Leiden, we ... weiterlesen

235.: Eine ausgedörrte Beziehung mit Gott wird Ihre Freude im Dienst töten

Rick Warren

... as ist passiert, Tommy?“ Er sagte: „Ich vermute, ich verweilte zu nahe an der Stelle, wo ich ins Bett stieg“. Das ist bei vielen von uns das Problem im christlichen Dienst. Wir kommen in die Familie Gottes, aber wir bleiben zu nahe an dem Punkt, wo wir einstiegen. Wir gehen nicht tiefer und weiter. Wir sind geistlich nicht gewachsen, um Gott tiefer und persönlicher kennenzulernen. Möchten Sie Ihr ... weiterlesen

236.: Bringen Sie Ihre Prioritäten in Ordnung

...und gewinnen Sie Ihre Freude im Dienst zurück.

Rick Warren

... h. Er sagte uns, dass wir nicht zwei Herren dienen können. Wir müssen entscheiden, was oder wer die Nummer eins in unserem Leben sein wird. Viele von uns möchten Jesus plus etwas anderes. Wir möchten Gott in der Gemeindearbeit dienen, aber wir halten gleichzeitig auch an anderen Dingen fest. Paulus sagt uns, dass wir alle diese Dinge aufgeben müssen, um Christus zu kennen. Der Grund, warum wir un ... weiterlesen

237.: Lassen Sie nicht zu, dass Legalismus Ihre Freude im Dienst tötet

Rick Warren

... irgendetwas anderes. Was ist Legalismus? Legalismus liegt vor, wenn wir unsere Regeln und Rituale gegen unsere Beziehung mit Jesus austauschen. Er ist eine subtile Falle, die den Fokus von dem, was Gott für Sie getan hat, weg- und nach und nach darauf hinlenkt, was Sie für Gott getan haben. In Philipper 3 sagt uns Paulus gerade heraus, dass er den Legalismus ausprobiert hat. Dabei zeigt er fünf ... weiterlesen

238.: Gerechtfertigt in Christus allein

Michael Feazell

... lstellen in Einklang zu bringen, die uns sagen, wir würden durch Gnade und nicht durch Werke erlöst?“ Gute Frage. Die Wahrheit ist, so wie es im Neuen Testament heißt, dass wir nur dann in das Reich Gottes kommen können, wenn wir gerechtfertigt sind – wenn wir die gerechten Anforderungen des göttlichen Gesetzes (d. h. des Gesetzes Christi, nicht des mosaischen Gesetzes) erfüllen. Darum kommen wir ... weiterlesen

239.: Glaube - eine weitere Betrachtung

Michael Feazell

... lieb ich bei einem bebrillten, weißhaarigen Prediger hängen, der mit gerunzelter Stirn und wichtigtuerischer Miene seine Zuhörer bedrohlich warnend dazu aufrief, doch ja „aufzuwachen“ und „das Gesetz Gottes“ einschließlich – wie er ausdrücklich betonte – der Heiligung des Sabbats einzuhalten, sonst kämen sie nicht ins Reich Gottes. Er war Furcht erregend. Er hatte sich eine Reihe von Versen berei ... weiterlesen

240.: Finanzbericht 2006

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2006 (Kurzfassung)

PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Olaf-Palme-Str. 35 60439 Frankfurt am Main BESCHEINIGUNG Stiftung Weltweite Kirche Gottes in Deutschland, Bonn (Stiftung des privaten Rechts) Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 Wir haben auftragsgemäß den beiliegenden Jahresabschluss der Stiftung Weltweite Kirche Gottes in Deutschland, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember ... weiterlesen

241.: Keine sofortige geistliche Verwandlung

Unsere Verwandlung ist ein Prozess, keine schnelle Reparatur.

Tammy Tkach

... 12,2 fordert uns auf, nicht nach der Weise der Welt zu leben, sondern uns durch Erneuerung unseres Verstandes verwandeln zu lassen, oder, wie es die Neues Leben Übersetzung ausdrückt: „Lasst euch von Gott durch Veränderung eurer Denkweise in neue Menschen verwandeln.“ Während wir schnell unsere Essgewohnheiten zu ändern vermögen, etwa die Art unserer Sandwichs, wurzeln falsche Denkmodelle tief in ... weiterlesen

242.: 2. Mose 1-12: Gott, der Befreier

John Stonecypher

Wir beginnen mit dem 2. Buch Mose. Josef und seine Brüder waren mit ihren Familien nach Ägypten gezogen. Jetzt, seit mehrere Generationen entstanden sind, sehen wir, dass sich die Familie (Israel) wie Kaninchen vermehrt hat. Gott hält sein Versprechen, Abraham eine große Nachkommenschaft zu geben. Dass soweit alles gut verlief, berichten ganze 7 Verse dieses Buches. 2. Mose 1,8: “Da kam ein neuer ... weiterlesen

243.: Angst vor der Freiheit

Haben wir Angst vor der Freiheit, die uns Gott in Jesus anbietet, weil sie Glauben und Vertrauen verlangt? Israels Wüstenwanderung lehrt uns diesbezüglich wertvolle Lektionen.

WKG-Predigt

Als Israel mit der starken Hand Gottes von seiner Knechtschaft befreit wurde, hätte man erwarten können, dass dies dauerhaft positive Auswirkungen auf das Volk gehabt hätte, dass eine große Freude vorgeherrscht und dass sich sicher niemand zurück nach Ägypten und der Knechtschaft gesehnt hätte. Es ist jedoch nicht so gelaufen. Mit der Befreiung kam auch eine Prüfung, eine Wüste die durchquert wer ... weiterlesen

244.: Ihr wichtigstes Werk - GEBET

Du kannst die Welt verändern, aber es wird dazu etwas brauchen, was ein Akt des Glaubens, der Ausdauer und der harten Arbeit im Gebet ist.

Warren Myers

... obleme seiner Arbeit. Stunde für Stunde, Woche für Woche hat sie diese Sorgen im Gebet vor den Herrn gebracht. So frage ich mich: Wer war für den Erfolg William Careys Werk verantwortlich? Wie teilt Gott den Verdienst zu? Dazu finden wir in 1. Samuel 30,24 einen passenden Vers: „Wie der Anteil derjenigen, die in den Kampf gezogen sind, so soll auch der Anteil derjenigen sein, die beim Tross gebli ... weiterlesen

245.: Die Weisheit Gottes

Ravi Zacharias

... e nennen, was wir aber tragischerweise so bagatellisieren, zerbricht die Würde, für die wir geschaffen wurden. Sie bringt Erniedrigung für unser Wesen und Schmerz für unser Dasein. Sie trennt uns von Gott. Am Karfreitag, vor zweitausend Jahren, nahm Jesus die äußerste Erniedrigung auf sich, und den äußersten Schmerz, um uns zur Würde einer Beziehung mit Gott und zur Heilung unserer Seele zurückzu ... weiterlesen

246.: Drei Anweisungen für das Leben im Reich Gottes

Dr. Joseph Tkach

... chdem er eine gewaltige Predigt über Reue gegeben hatte, wurde Johannes der Täufer gefragt: „Was sollen wir denn tun?“ Er antwortete mit drei einfachen Anweisungen, wie es aussieht, wenn man im Reich Gottes lebt. Wir können diese wie folgt zusammenfassen: 1) Teilt mit anderen; 2) Seid fair; und 3) Seid euch der Gegenwart Gottes bewusst (Lk 3,10-14). Manchmal sehen wir große Dinge, die andere voll ... weiterlesen

247.: Was ist Sünde? - Lektion Nr. 6

Was ist Sünde und warum sollte der Gläubige sie meiden?

Sünde ist gegen Gott In Psalm 51,6 sagt ein reumütiger David zu Gott: „An dir allein habe ich gesündigt und übel vor dir getan“. Obwohl andere Menschen durch Davids Sünde nachteilig beeinflusst wurden, war die geistliche Sünde nicht gegen sie – sie war gegen Gott gerichtet. David wiederholt diesen Gedanken ist 2. Samuel 12,13. Hiob stellt die Frage: „Hab ich gesündigt, was tue ich dir damit a ... weiterlesen

248.: Die Freude am Herrn

Tammy Tkach

... rief aus: „Schau mal, was ich tat!“ Es war ein Moment von purer Freude. Ich erlebte einen anderen freudigen Moment, als meine Tochter zweieinhalb Jahre später geboren wurde. Da alle guten Gaben von Gott kommen (Jak 1,17), weiß ich dass meine beiden Kinder und meine Freude von ihm kamen. Ich weiß auch, dass meine Freude nur ein winziger Bruchteil der Freude war, die Gott selber empfindet (ich red ... weiterlesen

249.: Wertevermittlung in der Familie

Wir brauchen Werte - und die Familie ist der wichtigste Ort für Vermittlung von Werten.

Karl-Heinz Espey

... ng, die alles schwarz-weiß malt, macht Menschen eng und ängstlich. Einem Kind lediglich zu sagen, was es darf und was nicht, macht es unmündig und abhängig. Hingegen atmet eine Erziehung, die sich an Gott bzw. Jesus Christus orientiert, Weite und Lebensfreude, zumal Gott weder ein Diktator noch ein Spielverderber ist. Eltern und andere Erzieher lassen sich von der Frage leiten: Was baut Kinder a ... weiterlesen

250.: Wenn Ihr Freund bekennt: Ich bin schwul...

Homosexualität: Wie Sie einfühlsam und ehrlich reagieren können

Randy Newmann

... einfühlend er auch vorgetragen sein mag, ohne defensive Reaktion hinzunehmen. Die Reaktion Ihres Freundes können Sie nicht voraussagen; wohl aber können Sie dafür sorgen, dass Sie reinen Herzens vor Gott stehen. Zuerst die Balken beseitigen Wer sein Herz prüfen will, muss unbedingt die Verse im Anschluss an dieses „Richtet nicht“ berücksichtigen: „Was siehst du aber den Splitter in deines Brud ... weiterlesen

251.: Pädophilie - Angriff auf die Unschuld

Barbara Curtis

... hilie umgehen können. Wie könnten wir tun, als wüssten wir nichts? Wie könnten wir die Realität leugnen? Unsere Kinder sind in Gefahr. Wir müssen jeden Stein „umdrehen“, wenn wir sie schützen wollen. Gott gebe uns Mut und Besonnenheit! Warnsignale Ein missbrauchtes Kind lässt auffallende Verhaltensänderungen erkennen: • Furcht vor einer Person oder vor bestimmten Räumlichkeiten (z. B. öffentlic ... weiterlesen

252.: Klonen - Segen oder Fluch?

Spielen wir beim Klonen Gott, pfuschen wir ihm ins Handwerk?

Keith Stump

Spielen wir beim Klonen Gott? Ist das Klonen von Menschen moralisch und ethisch gerechtfertigt? Verstößt es gegen die Lehren der Bibel? Pfuschen wir damit Gott ins Handwerk? Mitten hinein in die Debatte um die ethischen Aspekte des Klonens, die gegenwärtig viele Länder in ihren Bann zieht, vermittelt uns der Film Star Wars, Episode II: Angriff der Klonkrieger einen Einblick in die Welt des Klonen ... weiterlesen

253.: Ihren Glauben mit einem Muslim teilen

Keith Stump

... gewiss dort erscheinen“, antwortete der Syrer, indem er bedächtig zum Turm hinaufblickte. Nach einem Moment des Zögerns wagte er dann folgende Äußerung: „Sie sind ein Christ? Glauben Sie, dass Jesus Gott ist?“ Von Jesus fasziniert Er stellte diese Frage nicht, um mich herauszufordern, sondern aus aufrichtigem Interesse. Nachdem ich zahlreiche muslimische Länder besucht habe, kann ich ohne Übert ... weiterlesen

254.: Generation X - Die Nomaden

Brenda Plonis

... hon genug gehört. Wir wollen Authentizität und persönliche Beziehungen, und beides finden wir in der organisierten Religion kaum noch. Wir sind nicht daran interessiert, die Kirchen zu besuchen, wo Gott unter jahrtausendealten Traditionen verschüttet zu sein scheint. Mit Skepsis erfüllen uns Kirchen, deren Früchte Hader und deren Schäfchen Scheinheilige sind. Wenn wir an einen Gott glauben solle ... weiterlesen

255.: Dürfen Christen kämpfen?

Darf ein Christ Menschen töten? Gibt es Umstände, die es moralisch rechtfertigen, dass Christen in den Krieg ziehen?

Keith Stump

... gewöhnliche Tat ist umso erstaunlicher angesichts der Tatsache, dass er bei seiner Einberufung zunächst den Wehrdienst verweigern wollte. Der wilde, trinkfreudige junge Mann hatte kurz vor dem Krieg Gott gefunden und hatte angefangen, sein Leben an den Forderungen der Bibel auszurichten, so wie er sie verstand. Ein Schlüsselgebot war für ihn das sechste: „Du sollst nicht töten.“ Da seine Religion ... weiterlesen

256.: Das Geheimnis einer guten Ehe

Die Ehe ist ein Ruf Gottes. Unser Ehepartner ist ein Geschenk Gottes. Wir sind Diener Gottes.

Phillip Barnhart

... anchmal weniger gut, traf aber nur selten den Kern der Sache. Was wir von Kanzel und Altar verkünden, ist häufig kaum besser, weil die Kirche keine ausgefeilte Ehetheologie besitzt. Die Ehe kommt von Gott. Das ist der Kern der Sache. Die Bibel sagt, Gott habe, früh im Schöpfungsprozess, Mann und Frau geschaffen und eine Gartentrauung vorgenommen. Ferner sagt die Bibel, Jesu erste Handlung zu Begin ... weiterlesen

257.: Das Evangelium in die Welt tragen

Christen erfüllen seit Jahrhunderten den Missionsauftrag. Aber besonders im Westen sind wir damit nicht sehr erfolgreich. Machen wir etwas falsch?

Randal Dick

... hmebereit erwiesen; der organisierten Gläubigkeit wird zunehmend Widerstand entgegengebracht. Deshalb führt das fortgesetzte Bemühen um Attraktivität vielfach lediglich zur „Aufmischung der Schäflein Gottes“ – ohnedies Gottgläubige werden der einen Kirchengemeinschaft entzogen und einer anderen zugeführt. Wie die Statistik zeigt, hat sich die Rate der Konvertierung Ungläubiger dadurch nicht signif ... weiterlesen

258.: Gottes Geschenk an uns

Gedanken zu Beginn eines neuen Jahres

Dr. Joseph Tkach

... ngste nicht hinter uns bleiben wollen. Wir möchten in unserem Leben vorankommen, aber Fehler, Sünden und Prüfungen scheinen uns an die Vergangenheit gekettet zu haben. Die Wahrheit ist jedoch, dass Gott uns um Jesu willen vergeben und unsere Sünden vergessen hat. Obgleich wir immer noch mit einigen Auswirkungen unserer Sünden leben mögen, brauchen wir uns ihretwegen nicht mehr schuldig zu fühlen ... weiterlesen

259.: Beten oder Beruhigungspillen?

Vom Dilemma des Christen im Umgang mit Depression

... , dass jeweils bis zu fünf Prozent einer typischen Kirchengemeinde an Depression leiden. Christen müssen nicht nur die gleichen Seelenqualen wie Nichtchristen erdulden; Schuldgefühle, das Empfinden, Gott enttäuscht zu haben, sogar das Gefühl, von Gott verworfen worden zu sein, können die Depression sogar zusätzlich noch vertiefen. Der christliche Ansatz, da wieder herauszufinden, beschränkt sich ... weiterlesen

260.: Das Alzheimer-Tagebuch: Bis der Tod uns scheidet?

Val Carrol

Mein Mann hat mich verlassen. Vielleicht ist er tot. Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht mal mehr, was „Ehemann“ wirklich bedeutet und was „Tod“ ist. Bei Peter wurde im November 1995 die Alzheimer-Krankheit, eine Hirngefäßschädigung und Aphasie diagnostiziert. Als wir heirateten, gelobte ich vor Gott, ich wollte für ihn da sein, „in guten wie in bösen Tagen“, bis der Tod uns scheidet. Ich nahm mei ... weiterlesen

261.: Alkohol - ein Leitfaden für Christen

Die große Kontroverse: Darf der Christ… darf er nicht? Alkohol und die Kirche

Greg Hartmann u. Babara Curtis

... ufnimmt. Das Bierbrauen ist für mich ein wunderbarer Brückenschlag zu etwas Größerem als ich selbst. Wie der Bauer, der pflügt, pflanzt und bewässert – wissend, dass das Gedeihen der Ernte allein von Gott abhängt (1. Korinther 3,6) –, genieße ich es, einen Prozess in Gang zu setzen, den Gott selbst entworfen hat (Gärung in diesem Fall, nicht das Auskeimen). Wir vergessen, dass wir die Luxusdebatt ... weiterlesen

262.: WKG-Informationsbroschüre - Stand Juli 2008

Die Weltweite Kirche Gottes in Deutschland und Österreich stellt sich vor.

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Wir über uns - ein Kurzportrait 2. Eine Liste unserer Doktrinen 3. Unsere Werte 4. Credo 5. Mission 6. Vision 7. Strategie 8. Oft werden wir gefragt... 9. Kirchenleitung 10. Medienarbeit 11. Finanzielle Haushalterschaft 12. Örtliche Gemeinden und Kontaktpersonen Siehe beigefügte Broschüre. ... weiterlesen

263.: Wer oder was ist der Heilige Geist? - Lektion 5

James Henderson

Der Heilige Geist – Funktionalität oder Persönlichkeit? Der Heilige Geist wird oft in Begriffen von Funktionalität beschrieben, wie z. B. Gottes Kraft oder Gegenwart oder Aktion oder Stimme. Ist dies ein geeigneter Weg, um den Geist zu beschreiben? Jesus wird auch als die Kraft Gottes beschrieben (Phil 4,13), die Gegenwart Gottes (Gal 2,20), die Aktion Gottes (Joh 5,19) und die Stimme Gottes ... weiterlesen

264.: Was ist die Botschaft Jesu Christi? - Lektion 4

Was ist die Botschaft Jesu Christi? Jesus sagte, dass die Worte, die er sprach, Worte des Lebens sind (Joh 6,63). „Seine Lehre“ kam von Gott-Vater (Joh 3,34; 7,16; 14,10), und es war sein Wunsch, dass seine Worte im Gläubigen wohnen. Johannes, der die anderen Apostel überlebte, hatte über Jesu Lehre Folgendes zu sagen: „Wer darüber hinausgeht und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat Gott ... weiterlesen

265.: 1. Mose 3-11: Gemeinschaftszerstörer

Die Kapitel 3-11 des 1. Buchs Mose erzählen die Geschichte von Menschen, die Gott auf verschiedene Weisen misstrauten, wodurch sie die Beziehung zu Gott und zueinander vergifteten.

John Stonecypher

... rs auszuführen und die Ziellinie zu überqueren, wobei sie sich allein auf das Wort der sehenden Skiläufer hielten. Es ging um vollständiges Vertrauen oder vollständige Katastrophe. Ihre Beziehung zu Gott verhält sich ebenso und sogar noch mehr. Das Universum ist voller unsichtbarer Dinge. Wir sind praktisch blind. Aber Gott kennt das ganze Bild. Er ist da, um Sie durch jene Wegstrecken des Lebens ... weiterlesen

266.: Eine zufriedene Seele

Eine köstliche Mahlzeit kann uns daran erinnern, dass Gott uns auch geistlich reichlich versorgen möchte.

Tammy Tkach

... her, dass er ein Fest von wirklicher Speise geliebt hätte. Aber offensichtlich war sein Sinn nicht auf Nahrung ausgerichtet, sondern auf etwas – jemand – besseres. Für ihn war die Gegenwart und Liebe Gottes genauso erfüllend wie ein reichliches Festessen. Charles Spurgeon schrieb in seinem Buch The Treasury of David (Der Schatz Davids): „Es gibt in der Liebe Gottes einen Reichtum, eine Kostbarkeit ... weiterlesen

267.: Das Wunder von Jesu Geburt

Die Jungfrauengeburt zeigt das Ausmaß, zu dem der Sohn Gottes zu gehen bereit war, um unser Erlöser zu werden. Es war eine erstaunliche Demonstration von Gottes Gnade und Liebe.

Keith Stump

... rde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht : «Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben», das heißt übersetzt: Gott mit uns“ (Mt 1,18. 22-23). Lukas schildert die Reaktion Marias auf die Ankündigung des Engels von der Jungfrauengeburt: „Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von kein ... weiterlesen

268.: Er schlug sein Zelt unter uns auf

Die Tatsache, dass Gott Fleisch wurde, dass er sein Zelt unter uns aufschlug, ist überaus wichtig. Sie bedeutet unser Heil.

Greg Albrecht

„Und das Wort ward Fleisch [Mensch] und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit“ (Joh 1,14). Er schlug sein Zelt unter uns auf – das ist die buchstäbliche Bedeutung von „er wohnte unter uns.“ Unser menschlicher Verstand kann nicht verstehen, wie Jesus durch die direkte Einwirkung Gottes geboren wurde. A ... weiterlesen

269.: Eine Geschichte von Schande

Tatsächlich sieht es so aus, dass die Geburt Jesu mehr Demütigung als Herrlichkeit einschloss.

Dr. Joseph Tkach

... sehen und die Musik zu hören, als sich auf Jesus zu konzentrieren. Eine Geschichte der Demut Tatsächlich sieht es so aus, dass die Geburt Jesu mehr Demütigung als Herrlichkeit einschloss. Der Sohn Gottes lebte ihn Herrlichkeit, er sah uns in der Schlammgrube der Sünde leben, und er liebte uns so sehr, dass er in diese Schlammgrube kam, um uns zu retten. Er gab seine Herrlichkeit auf und lebte i ... weiterlesen

270.: Der Friedensfürst

Brauchen Sie Frieden in Ihrem Leben? Der Friedensfürst – Jesus Christus – ist der „Ort“, wo wir diesen Frieden finden werden!

Dr. Joseph Tkach

Als Jesus Christus geboren wurde, verkündigte eine Engelschar: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens“ (Lk 1,14). Als Empfänger von Gottes Frieden sind Christen in dieser gewalttätigen und selbstsüchtigen Welt einzigartig. Der Geist Gottes leitet Christen zu einem Leben des Friedensstiftens, der Fürsorge, des Gebens und der Liebe. Im Gegensatz dazu i ... weiterlesen

271.: Und das Wort wurde Fleisch...

Dr. Joseph Tkach

... d das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns.“ Das Wort wurde ein menschliches Wesen, ein jüdischer Mann namens Jesus. Wenn Johannes vom „Wort“ spricht, redet er von einer Person, die im Anfang mit Gott existierte, und sie war Gott (V. 1). Sie war kein geschaffenes Wesen; vielmehr wurde die ganze Schöpfung durch eben diese Person gemacht (V. 3). Die Frage, auf die ich nun eingehen möchte, laut ... weiterlesen

272.: Das größte Wunder

Das zentrale Wunder, auf das Christen sich berufen, ist die Inkarnation, die Menschwerdung Christi.

Don Mears

... ch gestorben und zu sterblichem Leben wieder auferstanden, in Jesu Fall jedoch ist jemand gestorben und auferstanden, der weit mehr als ein Mensch war. Jesus war Mensch, aber nicht nur Mensch. Er war Gott-Mensch – fleischgewordener Gott, Inkarnation Gottes, Gott und Mensch in einem. Dass sein Tod und seine Auferstehung solche Kraft haben, liegt nicht an der Größe des Wunders der Auferstehung, es ... weiterlesen

273.: Wunder der Antike

Können wir über die Wunder Gottes - besonders die Menschwerdung Jesu - noch staunen?

Tammy Tkach

... ie. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber die Technik, die Bauwerke und die technologischen Meisterleistungen der Menschheit finde ich einfach überwältigend. Noch unfassbarer aber sind die Wunder Gottes: „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes“ (Ps. 19,1), wie auch alles andere, das seine Hand geschaffen hat. Auf meinen morgendlichen Spaziergängen ist es manchmal schwierig, weiter zu gehen, weil ... weiterlesen

274.: Gottes größter Traum

Gott lädt uns alle zu seinem ewigen "Tisch" der perfekten Liebe und Gemeinschaft ein.

... ellen, dass es da draußen viele zusammengereimten Antworten zu endgültigen Fragen gibt. Aber die gute Nachricht, die ich, seitdem ich ein Anhänger von Jesus geworden bin, entdeckt habe, ist die, dass Gott viele jener Fragen schon selbst beantwortet hat. Tatsache ist, dass von den endgültigen Fragen, die es da draußen gibt, drei bereits in den ersten zwei Kapiteln der Bibel beantwortet sind. Diese ... weiterlesen

275.: Was bedeutet Anbetung?

Michael Morisson

In den letzten Jahren durften wir einige neue Gottesdienststile (Anbetungsstile) kennenlernen, durch die auch unsere Anbetung (engl. worship - im folgenden auch mit Gottesdienst und Verehrung wiedergegeben) eine stärkere Betonung erfuhr als in früheren Jahren. So lernen wir durch Erfahrung, was Anbetung ist. Und, wie es oft der Fall ist bei Erfahrungen, bekommt man unterschiedliche Eindrücke und ... weiterlesen

276.: Geistesgaben sind für den Dienst gegeben

Aus der Heiligen Schrift verstehen wir ein paar Grundsätze über die Geistesgaben, die Gott seinem Volk gegeben hat. ● Jedes Mitglied hat mindestens eine Geistesgabe, gewöhnlich zwei oder drei. ● Jedes Mitglied sollte seine oder ihre Gaben nutzen, um anderen in der Kirche zu dienen. ● Kein Mitglied hat alle Gaben, also brauchen wir einander. ● Keine Gabe wird allen Mitg ... weiterlesen

277.: Wer ist Jesus Christus? - Lektion 3

... nzlich um eine Person, Jesus Christus, geht (Dickson 1999:11). Das Christentum unterschied sich, obwohl es ursprünglich als jüdische Sekte angesehen wurde, vom Judentum. Die Juden hatten Glauben an Gott, aber die meisten akzeptieren Jesus nicht als den Christus. Eine andere Gruppe, auf die im Neuen Testament hingewiesen wird, die heidnischen „Gottesfürchtigen“, zu denen Kornelius gehörte (Apg ... weiterlesen

278.: Anleitung zum Studium des Alten Testaments

John Stonecypher

... iede zwischen dem ursprünglichen Publikum und uns? Wir sind unter dem Neuen Bund (NB); aber sie waren unter dem Alten Bund (AB). Unsere Situationen sind anders. Anders, das heißt in der Beziehung zu Gott, andere politische Situationen, Demokratie, statt Theokratie. Druck von kanaanitischen Religionen, statt von nichtchristlichen Philosophien. Städtisch, nicht ländlich. Status der Macht, Status de ... weiterlesen

279.: Teich oder Fluss?

... erstickt. Oder wir können frisch und lebendig wie ein Fluss sein. Um frisch zu bleiben, braucht ein Fluss eine starke Quelle. Wenn die Quelle vertrocknet, stirbt der Fluss. Geistig und physisch ist Gott unsere Quelle, die uns Leben und Stärke gibt und uns ständig erneuert. Wir müssen uns nicht sorgen, dass Gott jemals seine Kraft verlieren könnte. Er ist wie ein Fluss, der fließt, der stark und ... weiterlesen

280.: Die beste Investition

... t – null Prozent. Jesus fasste sein Gespräch mit dem reichen Mann zusammen, indem er zu seinen Jüngern sagte: „Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.“ Dies entsetzte die Jünger. So etwas ist offensichtlich unmöglich, dachten sie. „Bei den Menschen ist dies unmöglich“ sagte ihnen Jesus, „aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind mögl ... weiterlesen

281.: Leben mit Freude

WKG-Predigt.

... nzunehmen: Jakobus 1,2-3: Meine Brüder, achtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen geratet, [1,3] da ihr ja wisset, dass die Bewährung eures Glaubens Geduld wirkt. Die Freude Gottes basiert auf der geistlichen Ebene und soll nicht durch physische Ereignisse beeinflusst werden. Ist unser Leben mit dieser Art Freude geprägt? Zitat von Psychologin Eleonora Maino von Bergamo ... weiterlesen

282.: In himmlischen Regionen

WKG-Predigt.

In meiner letzten Predigt haben wir gesehen dass es Gottes Liebe ist, die in uns kommen muss, damit auch wir vollkommen sein können, wie Gott vollkommen ist: 1. Johannes 4,16-17: Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat; Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. [4,17] Darin ist die Liebe bei uns vollkommen geworden, dass wir Freimü ... weiterlesen

283.: Gott liebt uns

Dr. Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, Wisst Ihr, dass die meisten Menschen, die an Gott glauben, sich schwer tun, zu glauben, dass Gott sie liebt? Menschen finden es einfach, sich Gott als Schöpfer und Richter vorzustellen, aber furchtbar schwer, Gott als den Einen zu sehen, der sie liebt und sich tief um sie kümmert. Aber die Wahrheit ist, dass unser unendlich liebevoller, kreativer und vollkommener ... weiterlesen

284.: Wie ist Gott? - Lektion 2

James Henderson

Haben wir Gott erschaffen oder schuf Gott uns? Gott ist nicht … religiös, nett, „einer von uns”, ein Amerikaner, ein Kapitalist“ ist der Titel eines vor kurzem erschienen Buches. Es erörtert falsche Vorstellungen von Gott. Es ist eine interessante Übung, zu untersuchen, wie unser Konstrukt [Gedankengebäude] von Gott durch unsere Familie und Freunde geformt wurde; durch Literatur und durch die ... weiterlesen

285.: Von innen heraus gut sein - Teil 3

Matthäus 5,38-48.

John Stonecypher

... genüber anderen Menschen entwickelt, sondern jedes Mal die Versöhnung sucht, wenn es zu zwischenmenschlichen Konflikten kommt. Jünger sind Menschen dieser Art. Er weiß, dass Menschen wertvolle Kinder Gottes sind und dass die einzige gute Art von Beziehung zu ihnen Liebe ist. Anschließend zeigte er uns, dass Menschen keine Objekte sind; sie sind keine Objekte, die für unser Vergnügen existieren, si ... weiterlesen

286.: Der geheimnisvolle D-Faktor

Tammy Tkach

... Geschöpfs vor dem Schöpfer, das völlig von ihm abhängig ist und ihm vertraut. In dieser Stellung ist man sich sowohl seiner Schwächen als auch seiner Herrlichkeit (wir sind schließlich nach dem Bilde Gottes gemacht) bewusst, obwohl man dies weder überbetont noch gering schätzt. Wahre Demut ist deshalb überhaupt nicht auf das eigene Ich fokussiert, sondern achtet andere höher als sich selbst, wie P ... weiterlesen

287.: Die Relevanz der Bibel für den Christen - Lektion 1

James Henderson

Was sagt die Bibel über sich selber? Der Autor des Hebräerbriefes sagt über die Art und Weise, wie Gott über die Jahrhunderte menschlicher Existenz gesprochen hat, folgendes: „Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern zu den Propheten, hat er in diesem letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn“ (Hebr 1,1-2). Das Alte Testament Das Konzept von „vie ... weiterlesen

288.: Das Ende

Michael Morrison

... r ermutigend finden, wenn wir uns auf die Kernbotschaft, nicht auf strittige Details, konzentrieren. Der Zweck der Prophetie Prophetie ist kein Selbstzweck – sie erklärt uns eine wichtige Wahrheit. Gott versöhnt die Menschheit mit sich selber, vergibt uns unsere Sünden und bringt uns wieder in eine Freundschaft mit ihm. Die Prophetie verkündigt diese Realität. Prophetie besteht nicht nur, um Er ... weiterlesen

289.: Von innen heraus gut sein - Teil 2

Matthäus 5,27-37.

John Stonecypher

... Mo 19,12; 4Mo 30,3): »Du sollst keinen falschen Eid schwören und sollst dem Herrn deinen Eid halten.« 34 Ich aber sage euch, dass ihr überhaupt nicht schwören sollt, weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Thron; 35 noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße; noch bei Jerusalem, denn sie ist die Stadt des großen Königs. 36 Auch sollst du nicht bei deinem Haupt schwören; denn du verma ... weiterlesen

290.: Frei in göttlicher Freiheit

J. Michael Feazell

„Okay, ich sehe also, dass ich meines Heils in Christus sicher sein kann. Und ich kann Ihnen sagen, wie großartig es ist, an Gottes Wort zu glauben und den Glauben abzulegen, dass ich für ihn nicht gut genug bin, um mich zu retten. Nun habe ich einige Fragen zur Vorherbestimmung. Was bedeutet die Aussage in Römer 8,29, dass er ‚die, die er ausersehen hat, auch vorherbestimmt hat, dass sie gleich s ... weiterlesen

291.: Warum lässt Gott Leid zu?

Tragödien suchen Heilige und Sünder gleichermaßen heim. Ist Gott fair? Macht es ihm was aus?

Paul Kroll

Wenn wir an Gott glauben, müssen wir uns fragen, warum er nicht sinnloses Leiden von unserem Planeten eliminiert. Ja, warum macht er diese schlechte Welt nicht gut? Warum stoppt er Menschen, die Schaden anrichten, nicht? Wenn sich Gott wirklich kümmert, so stellte der Schriftsteller Philipp Yancey in seinem Buch Disappointment with God (Von Gott enttäuscht) die Frage, „Warum kommt er nicht herab ... weiterlesen

292.: Führen alle Religionen zu Gott?

Dr. Joseph Tkach

Vielleicht haben Sie auch schon mal den Kommentar gehört, alle Religionen führten zu Gott. Man spricht in diesem Zusammenhang von religiösem Pluralismus. Pluralismus hat zwei Erscheinungsformen. Zum einen ist damit gemeint, dass wir in einer Gesellschaft mit vielen Kulturen und vielen Religionen leben und dass eine jede unsere Achtung verdient. Das ist richtig und gut so. Wir sollen tolerant sein ... weiterlesen

293.: Der Tod des Aufsehers (Zuchtmeisters)

Buchauszug, Kapitel 12: Zusammenfassung und Schlussfolgerung

Carl Ketcherside

Vielleicht hilft es uns allen, das in den vorherigen Kapiteln Präsentierte in eine kondensierte Form zu bringen. Auf diese Weise können wir die betonten Punkte nochmals prüfen und bestimmen, ob sie im Lichte von Gottes Offenbarung Gültigkeit haben. Obwohl niemand das Reglementieren des Denkens mag, kann es in diesem Falle hilfreich sein, die relevanten Punkte zum Zweck Ihres Studiums in einer orde ... weiterlesen

294.: Mit Stress umgehen

Ron Benson

... Wahrheit über sich selbst ins Auge. Versuchen Sie nicht, jemand anders zu sein – andere zu kopieren und sich selber mit anderen zu vergleichen ist zerstörerisch. Seien Sie einfach die Person, zu der Gott Sie gemacht hat! 2. HINGABE Das zweite Prinzip ist Hingabe: Erkennen Sie, wem Sie gefallen möchten. Einige von uns versuchen allen zu gefallen, und natürlich können wir das nicht. Sobald wir ... weiterlesen

295.: Können Gottes Vorhaben fehlschlagen?

Schriftlesung: Jeremia 31,31-34; Matthäus 5,17-19.

John Stonecypher

... leme wurden durch eine veraltete Information verursacht. Wir Christen stoßen auf eine ähnliche Situation, wenn wir das Alte Testament lesen. Es ist ein Benutzerhandbuch für eine gewisse Beziehung zu Gott, die wir den Alten Bund nennen. Wir wissen, dass diese Beziehung durch Jesu Kommen besser geworden ist. Wir sprechen vom Neuen Bund. Wenn nun Christen des Neuen Bundes in das alte Benutzerhandbuc ... weiterlesen

296.: Der Gebrauch des Gesetzes im apostolischen Predigen

Gary Scott

Predigen ist die authentische Verkündigung der göttlichen Wahrheit durch jemanden, der von Gott ausgerüstet und berufen wurde. Predigen ist keine Unterhaltung; kein Philosophieren, kein Erzählen von Geschichten, um Gefühle aufzuwühlen. Es ist kein Feilbieten von unerwünschten Waren; es ist auch keine Rhetorik. Die wichtigste Aufgabe beim Predigen besteht darin, Gottes Gedanken, wie sie uns in der ... weiterlesen

297.: Die Theologie des Neuen Bundes

Basierend auf einem Seminar über den BUND von Mont Smith

Chris B. McKinney

... emeinde - Verheißungen des Neuen Bundes - Die Philosophie des Bundes: Alt gegen Neu - Eine Untersuchung von "Bund" in der Bibel - "cHesed" (treue Liebe) als Halten des Bundes - Die Gerechtigkeit Gottes: Das Halten des Bundes - Anwendung von "cHesed" im Neuen Testament ... weiterlesen

298.: Umzug der Kirchenzentrale nach Glendora

Dr. Joseph Tkach

... stützung und eure Ermutigung schätze! Wir sind gemeinsam in diesem Werk des Glaubens, indem wir die gute Nachricht der Liebe und Hoffnung in Jesus Christus mit allen teilen, die wir erreichen können. Gott hat einem jeden von uns eine Rolle zugeteilt und wir brauchen einander, um die Aufgabe zu erfüllen, die er uns gegeben hat. Dieser Umzug ist in vielerlei Weise das willkommene Ende eines langen ... weiterlesen

299.: Wankelmütigkeit und Treue

Tammy Tkach

... m Beten aufgehört und meine Bibel eine Weile nicht aufgeschlagen. Ich habe mich selbst dafür geschlagen, weil ich meinte, dass es eine Charakterschwäche ist – und vielleicht ist das auch der Fall. Gott weiß, dass ich unbeständig und wankelmütig bin, aber er liebt mich trotzdem. Vor vielen Jahren half er mir, die Richtung meines Lebens festzulegen – hin zu ihm. Er rief mich mit Namen, um eines ... weiterlesen

300.: Die Bergpredigt (Matthäus 5-7) - Gliederung

Wie man der Mensch wird, der man ihn immer schon sein sollte

John Stonecypher

Inhaltsangabe von Kapitel 5 Kontext: Die generelle Botschaft Jesu Eine außergewöhnliche, neue Lebensart steht für jeden zur Verfügung, der Jesus vertrauen und von ihm die Kunst, gut zu leben, lernen möchte. Markus 1,15: “Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes (ein neues, gesegnetes Leben unter einem neuen Herrscher) ist herbeigekommen (ist jetzt verfügbar). Tut Buße (überdenkt eure Lebens ... weiterlesen

301.: Änderung des Lebensstils

Lukas 13,1-9

Kim Thoday

... iums heißt bereuen, dem Heiligen Geist zu erlauben, unseren Lebensstil und unsere Denkmuster ständig zu verändern. Zu bereuen heißt, dass wir dauernd offen sind, jeden Tag unseres Lebens den Willen Gottes zu tun. Wenn dies für Sie eine Furcht erregende Aussicht ist, dann sind Sie nicht allein. Jesus verheißt uns, dass ein Leben der Reue das erfüllendste Abenteuer von allem ist – jetzt und in Ewi ... weiterlesen

302.: Jesus ist HERR - ein Aufruf zu radikaler Jüngerschaft

Rowland Croucher

Schriftlesung: Philipper 2,9-11: „Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.“ Das früheste, einfachste und kürzeste Glaubensbekenntnis lautet: „J ... weiterlesen

303.: Die Geistestaufe empfangen

Rod Benson

... . Alle beobachten, analysieren und bewerten sie mich; und statt mich auf den Ball zu konzentrieren, versuche ich, den Leuten auf der Tribüne zu gefallen. Ich muss erkennen, dass ich letztendlich nur Gott verantwortlich bin, aber das ist keine einfache Sache. Äußerlich mag es aussehen, dass ich alles unter Kontrolle habe. Aber wenn die Maske entfernt wird und ich vor Gott stehe, warum fühle ich mi ... weiterlesen

304.: Was bedeutet die Taufe mit dem Heiligen Geist im Neuen Testament?

Wayne Grudem

... usdruck, wo die Wolke und das Meer die „Elemente“ sind, welche das Volk Israel umgaben oder überwältigten, und Mose meint damit das neue Leben der Teilhabe am Mosaischen Bund und der Gemeinschaft von Gottes Volk (geführt von Mose), dem die Israeliten angehörten, nachdem sie durch die Wolke und das Meer hindurchgegangen waren. Es trifft nicht zu, dass es zwei Orte für dieselbe Taufe gibt, sondern e ... weiterlesen

305.: Können Sie den Heiligen Geist hören?

Als die Kirche in Antiochia sich zum Gottesdienst versammelte, sprach der Heilige Geist zu ihnen: „Sondert mir aus Barnabas und Saulus zu dem Werk, zu dem ich sie berufen habe (Apg 13,2). Spricht der Heilige Geist zu uns heute? Können wir hören, was er heute zu uns sagt? Paulus sagt uns, dass diejenigen, die vom Heiligen Geist geleitet werden, Kinder Gottes sind (Röm 8,14). Wir sollten erwarten, ... weiterlesen

306.: Die Gabe des Geistes

... sein, diese „Kraft“, die der Heilige Geist verleiht, als etwas aufzufassen, das uns stärker, weiser, talentierter, gesünder oder reicher als andere Menschen machen kann. Aber der Heilige Geist ist Gott, nicht ein dienstbarer Geist in einer Flasche, der uns jeden Wünsch erfüllen kann. Gott ist nicht interessiert, uns gesünder, reicher und weiser zu machen – zumindest nicht auf die Art und Weise, ... weiterlesen

307.: Auferstehung und Himmelfahrt - was es heißt, in Christus zu sein

... f) 1952 wurde ihm der Nobelpreis verliehen. In seinem 1931 erschienenen Buch Die Mystik des Apostels Paulus streicht Schweitzer den wichtigen Aspekt heraus, dass christliches Leben in Christus, nicht Gott-Mystik sei, sondern, wie er es selbst bezeichnet, Christus-Mystik. Andere Religionen, auch Propheten, Wahrsager oder Philosophen suchen – in welcher Form auch immer – nach „Gott“. Schweitzer aber ... weiterlesen

308.: Wie steht es mit dem Zwischenzustand?

In der Vergangenheit vertrat die Weltweite Kirche Gottes (WKG) eine dogmatische Haltung in Bezug auf den so genannten „Zwischenzustand“, das heißt, ob eine Person zwischen Tod und Auferstehung unbewusst oder bewusst ist. Unsere gegenwärtige Lehre wird in den Glaubenssätzen der WKG zusammengefasst. Unter dem Untertitel „Der Zwischenzustand“ lesen wir folgendes: Der Zwischenzustand Der Zwischenzus ... weiterlesen

309.: Was ist der Himmel?

Ist der Himmel ein Ort, ein Seinszustand, eine enge Beziehung mit Gott oder etwas anderes? Kommen die Gerechten beim Tode oder bei der Auferstehung in den Himmel (was immer das sein mag)? Die Heilige Schrift ist über die Details, was mit den Gerechten beim Tod geschieht vage; die Kirche ist daher der Meinung, dass es nicht nötig ist, eine offizielle Position zu diesem Thema zu formulieren. Die Ki ... weiterlesen

310.: Pfingsten: Kraft für das Evangelium

... en nicht lange nach diesen Tagen“ (Apg 1,4-5). Wir sehen in Kapitel 2, dass die Jünger die verheißene Gabe am Pfingsttag erhielten – sie wurden mit dem Heiligen Geist getauft, der sie mit der Kraft Gottes ausstattete. „Und sie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen“ (Apg 2,4). Wir konzentrieren uns daher ... weiterlesen

311.: Pfingsten und die Kirche von heute

Dr. Joseph Tkach

... en, dass sie eine Arbeit zu tun und einen Auftrag zu erfüllen hatten, und sie wussten, dass sie dazu Hilfe brauchten. Dies war eine Untertreibung. Was sie brauchten, war der Heilige Geist. Für eine gottgemäße Aufgabe brauchten sie Gott. Die nächsten Jahrzehnte sollten sie mehr als Adrenalin benötigen. Verfolgungen von Freunden und Fremden erwarteten sie. Sie mussten sich alte Bibelstellen mit ... weiterlesen

312.: Das Buch und der Film „Sakrileg“ (The DaVinci Code)

Dr. Joseph Tkach

... ileg“ werfen die Frage auf, ob angeblich „verlorene Evangelien“ wahr und authentisch sind. Mit anderen Worten, sie stellen die Autorität des Neuen Testaments als das inspirierte und autoritative Wort Gottes in Frage. Es gibt in der Tat zahlreiche „Evangelien“, die nie in den inspirierten Kanon des Neuen Testaments aufgenommen wurden, einschließlich solcher Werke wie „Das Evangelium des Thomas“, ... weiterlesen

313.: Was ist den bloß mit dem Gemeindewachstum passiert?

Ein Interview mit Prof. Dr. Eddie Gibbs

... der Werte herauszufordern. Wir füllen unsere Kirchen mit Mitgliedern, die keine Jünger sind. Es gibt wenig Beweise über eine Lebensveränderung, besonders unter jenen, die nur einmal in der Woche beim Gottesdienst sind. Nur wenn man die 10 Prozent herausrechnet, die sich über den Gottesdienst hinaus engagieren, sieht man eine bedeutende statistische Veränderung im Lebensstil. Wenn sich es sich nu ... weiterlesen

314.: Bibelprophetie - Worum geht es dabei?

... t nicht. So scheint es, dass irgendein alter Straßenhändler, der des Weges kommt und behauptet, dass er die Zukunft kennt, eine ganz schöne Gefolgschaft zusammentrommeln kann, wenn er klug genug ist, Gottes Unterschrift für seine Vorhersagen zu fälschen, indem er Bibelstellen wir ein Zirkuskünstler jongliert. Aber einer Sache, der wir uns klar werden müssen, wenn wir nicht aufdringlichen Prophet ... weiterlesen

315.: Ein Glaubensleben führen

Tom Holladay

... meinem täglichen Leben eine positive Lebenseinstellung". Für andere Leute unter uns: "ich brauche in meinem täglichen Leben Religion ". Für andere unter uns: "ich brauche in meinem täglichen Leben Gott ". Für andere unter uns: "ich brauche in meinem täglichen Leben die Bibel ". Singles unter uns mögen vielleicht denken: "Glaube, wer soll das sein, dass ich ihn in meinem täglichen Leben brauch ... weiterlesen

316.: Mit Meinungsverschiedenheiten umgehen

... ewesen sein. Sünde akzeptieren? Sehen wir uns an, wie Paulus mit dieser Situation umging: „Wer isst, der verachte den nicht, der nicht isst; und wer nicht isst, der richte den nicht, der isst; denn Gott hat ihn angenommen“ (14,3). Der Christ mit einem starken Glauben sollte den schwachen Christen nicht herabsetzen und der Schwache sollte den freizügigeren Christen nicht verurteilen. Welch schoc ... weiterlesen

317.: Finanzbericht 2005

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2005 (Kurzfassung)

Alois Mair

PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Olaf-Palme-Str. 35 60439 Frankfurt am Main BESCHEINIGUNG Stiftung Weltweite Kirche in Deutschland, Bonn (Stiftung des privaten Rechts) Wir haben auftragsgemäß den beiliegenden Jahresabschluss der Stiftung Weltweite Kirche Gottes in Deutschland, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2005, der Aufwands- und Ertragsrechnung 2005 ... weiterlesen

318.: Er lebt!

Die Auferstehung Jesu steht im Zentrum des christlichen Glaubens.

Mike Feazell

... e Tatsachen. Sie verändert alles. Wenn Jesus wirklich vom Tode auferstanden ist, dann ist er weit mehr als nur eine andere Gestalt in der Geschichte. Er ist der, der er zu sein behauptete – der Sohn Gottes. Und wenn das so ist, dann muss er und alles, was er sagte, ernst genommen werden. Die Auferstehung Jesu steht im Zentrum des christlichen Glaubens. Wir glauben an Jesus, weil Jesus nicht tot ... weiterlesen

319.: 1. Mose 23-50: Gott mit uns

Gott verspricht Ihnen: "Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen." Sie werden nie ohne Gott sein, ob Sie es empfinden oder nicht.

John Stonecypher

Haben Sie jemals bemerkt, dass Sie sich inmitten einer Menschenmenge immer noch einsam fühlen können? Jeder von uns hat schon Momente von großer Einsamkeit erlebt. Sogar extravertierte Personen, die eine Party zum Leben erwecken können und scheinbar dennoch immer jemanden brauchen, der sie "zum Mittagessen kommen" oder "zum Kaffee kommen" ruft – und wissen, was es heißt, sich einsam zu fühlen. Go ... weiterlesen

320.: Glauben Sie?

Tammy Tkach

... enttäuscht – oder, treffender, bestürzt, wütend, hysterisch, verzweifelt – gewesen, Sie etwa nicht? Warum ließ Jesus ihren Bruder sterben? Ja, warum? Wir stellen heute oft dieselbe Frage – warum ließ Gott meine/n Angehörige/n sterben? Warum erlaubte er diese oder jene Katastrophe? Wenn keine Antwort kommt, wenden wir uns wütend von Gott ab. Aber Maria und Marta, obwohl sie enttäuscht, verletzt un ... weiterlesen

321.: Evolution: Tatsache oder Glaube?

John Halford

Wie gut ist der Beweis dafür, dass sich das Leben auf natürliche Weise, ohne einen Schöpfer, entwickelt hat? Der erste Vers der Bibel sagt uns: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ Dies sagt uns nicht genau, wie er es tat. Durch den „Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, so dass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist“ (Heb 11,3). Gott aus dem Bilde gela ... weiterlesen

322.: Das Abendmahl

WKG-Predigt.

... einigern, bis er alles bezahlt hätte, was er schuldig war. [Mt 18,35] Also wird auch mein himmlischer Vater mit euch verfahren, wenn ihr nicht ein jeder seinem Bruder von Herzen die Fehler vergebt. Gott verlangt von uns eine tiefe Erkenntnis und Dankbarkeit für die Befreiung, die Er für uns erwirkt hat. Dies soll dann im Umgang mit unseren Mitmenschen praktische Auswirkungen haben: Auch wir soll ... weiterlesen

323.: Das Evangelium - wirklich eine gute Nachricht!

Christus rettet Sünder. Das ist wirklich eine gute Nachricht. Die beste, die dem Menschen je zu Gehör kommen kann.

... h zu Jesus Christus bekannt zu haben, und sei es nur, weil er nie im Leben von Christus gehört hat, der kommt nach dem Tod in die Hölle und muss dort unbeschreibliche Qualen leiden – von der Hand des Gottes, den dieselben Christen ironischerweise als Gott der Liebe, Gnade und Barmherzigkeit im Munde führen. „Gott liebt dich“ scheinen manche von uns Christen zu sagen, aber dann kommt das Kleing ... weiterlesen

324.: Den Sprung wagen

„Vertraut mir“, sagt uns Jesus. „Dessen ungeachtet, was ihr seht, mache ich alles neu – auch euch.

... und Heuchelei!“ Gut ... aber lassen wir diese Einschätzung einmal beiseite und suchen uns vorzustellen, wie das Gleichnis auf Jesu Zuhörer gewirkt hat. Zum einen: Die Pharisäer galten nicht als die bigotten Scheinheiligen, für die wir, die Christen mit 2000 Jahren Kirchengeschichte, sie gern halten. Die Pharisäer waren vielmehr die fromme, eifrige, gläubige religiöse Minderheit der Juden, die sich ... weiterlesen

325.: 2. und 4. Mose - Lektionen aus der Wüste

Heute wollen wir uns fünf Geschichten aus dieser Epoche Israels und ihre Lektionen ansehen, die uns lehren wollen, was wir aus schweren Zeiten, durch die Gott uns führt, profitieren können.

John Stonecypher

Wenn alles glatt geht, ist es leicht, Gott zu gehorchen - wenn alle Rechnungen bezahlt sind, Ihre Familie gesund und glücklich ist, wenn Ihre geistliche Reise mit Gott tief und erfüllt zu sein scheint, wenn Sie sich fühlen wie Adam und Eva, als würden Sie mit Gott im Garten Eden „in der Kühle des Tages" spazieren gehen. Doch das Leben läuft nicht immer so. An den meisten Tagen fühle ich mich überh ... weiterlesen

326.: Jesus kennen lernen

Tammy Tkach

... als ob jemand versucht, mir etwas zu sagen! Als Philippus Jesus bat, ihnen den Vater zu zeigen (Joh 14,8), sagte er seinen Jüngern: „Wer mich sieht, der sieht den Vater!“ (V. 9). Er ist das Abbild Gottes, der seine Herrlichkeit offenbart und reflektiert. Wenn wir also nach 2000 oder mehr Jahren Jesus auf diese Weise kennen lernen, dann lernen wir auch den Vater, den Schöpfer und Erhalter des Le ... weiterlesen

327.: Welchen Unterschied eine Kirche ausmachen kann

Dr. Joseph Tkach

... können?“ Welchen Unterschied kann eine Kirche ausmachen! Welchen Unterschied kann die Wärme und echte christliche Liebe in einer mitfühlenden Gemeinschaft ausmachen! „Ich weiß, Sie kennen die Macht Gottes, die Ketten jeder Art von Knechtschaft im Leben einer Person zerbrechen kann“, sagte Alice. Als ihr Vater im Sterben lag, ging Alice nach Brigham City, ihre frühere Heimat. Während ihres Besuc ... weiterlesen

328.: Nachfolge-SONDERAUSGABE - Restexemplare

... e eignet sich damit sehr gut für die Weitergabe an Freunde und zum Auslegen in der Gemeinde, in Büchereien, Artzpraxen udgl. Die SONDERAUSGABE enthält folgende Artikel: 1. Führen alle Religionen zu Gott? 2. Das Evangelium in alle Welt tragen 3. Martin Luther: Sein Leben und sein Beitrag zum Christentum 4. Bibelstudium Christliche Grundlehren: Das Heil 5. Sind Doktrinen wichtig? 6. Alzheim ... weiterlesen

329.: Was Ihre Spende bewirkt

... G-Schwestergemeinde in Lomé/Togo, wo wir missionarische Projekte unterstützen und beim Bau eines medizinischen Zentrums helfen. Wir würden auch Ihre GEBETE für unsere Arbeit sehr schätzen. Gebete um Gottes Leitung, für offene Türen, für Mitarbeiter und Leiter, kurzum dass die WKG ein effektives Werkzeug in Gottes Hand ist und IHN verherrlichen möge. ... weiterlesen

330.: Gestresst? Gehen Sie schlafen!

Tammy Tkach

... um ein Leben mit weniger Stress und mehr Frieden um Rat fragen, mehr zu schlafen. Yoder geht soweit, Spiritualität mit Schlaf in Verbindung zu bringen. Sie führt 1. Könige 19,1 - 18 als Beispiel für Gottes erstes Mittel gegen Elias Stress und Depression an. Sie schreibt: „Zweimal gab ihm Gott Nahrung und ungestörten Schlaf, bevor er ihn am Berg Horeb auf sanfte Weise mit seinem Fehler konfrontier ... weiterlesen

331.: Vermeiden Sie die Falle des Richtgeistes

Matthäus 7,1-12; Sprüche 9,1-10

John Stonecypher

... ist in deinem Auge. 5 Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach sieh zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst.“ Wenn Sie mit anderen Leuten nach der gesegneten Regel Gottes leben wollen, müssen Sie die gängige menschliche Praxis ganz und gar verlassen, andere zu verdammen und verantwortlich zu machen. Punkt. Wenn Jesus Sie beruft und auffordert, Ihre Fischernetze ... weiterlesen

332.: Warum lässt Gott Kriege zu?

Martyn Lloyd-Jones

... e Nächte während des 2. Weltkrieges in Luftschutzbunkern, wo er seinen vom Krieg gezeichneten Landsleuten predigte, sie in ihren Verlusten tröstete und ihre harten Fragen konfrontierte: „Warum lässt Gott Kriege zu?“ und „Warum müssen Unschuldige leiden?“ Seine nachfolgend abgedruckte Antwort, die ein Auszug aus einem größeren Werk, das erstmals im Jahre 1939 publiziert wurde, ist, mag hart klin ... weiterlesen

333.: Die Gemeinschaft der Heiligen

Michael Morrison

... n Kirchen, von denen einige nicht mehr miteinander auskommen. Es gibt unzählige Leiter, die glauben, dass sie allein die Wahrheit besitzen, das Geheimnis, das nun einem speziell auserwählten Knecht Gottes offenbart wurde. Zu oft schreiben sie andere Christen als falsche Brüder, als Abtrünnige, ab. Die Annalen der Kirchengeschichte beinhalten zu viele Bannflüche, zu viele Verurteilungen. Wenn M ... weiterlesen

334.: Die Liebe Gottes

Audio-Predigt; Größe: ca. 8,9 MB

Santiago Lange

... weiterlesen

335.: Das Abendmahl des Herrn

Santiago Lange

In der Vergangenheit hat die Weltweite Kirche Gottes (WKG) das Abendmahl einmal jährlich gefeiert. Wir verstanden, dass die große Mehrheit der christlichen Kirchen dieses Glaubenszeugnis häufiger feiert. Unsere früheren kirchlichen Bräuche waren stark durch unsere enge Bindung an das Alte Testament geprägt. Wir fühlten uns als WKG-Mitglieder verpflichtet, das Abendmahl einmal im Jahr zu feiern, ... weiterlesen

336.: Augen, die nicht sehen

Tammy Tkach

... hatte. Mein Stapel von Kleidern, den ich aussortierte, war doppelt so hoch wie der Stapel, den ich behalten wollte. Ich fühlte mich gut, endlich einen netten, organisierten Kleiderschrank zu haben. Gott gibt uns physische Lektionen, um uns geistliche beizubringen. Meine war nur ein Kleiderschrank-Desaster, das mich zur Aktion trieb. Wie steht es mit unseren geistlichen Schränken? Wie viele von u ... weiterlesen

337.: Nur EIN Weg?

Lehrt das christliche Evangelium wirklich, dass Jesus der einzige Weg zum Heil ist?

Dr. Joseph Tkach

Menschen nehmen manchmal an der christlichen Lehre Anstoß, dass das Heil allein durch Jesus Christus zu haben ist. In unserer pluralistischen Gesellschaft erwartet, ja fordert man Toleranz, und das Konzept der Religionsfreiheit (die alle Religionen erlaubt) wird manchmal in der Weise falsch interpretiert, dass alle Religionen irgendwie gleichermaßen wahr sind. Alle Wege führen zum selben Gott, b ... weiterlesen

338.: Himmel

Kommen Christen in den Himmel, wenn sie sterben?

Dr. Joseph Tkach

Paulus sagte, wenn er sterben würde, ginge er, um beim Herrn zu sein (2Kor 5,8; Phil 1,23). Da der Herr im Himmel ist, muss auch Paulus dort sein. Einige meinen, dass er die Gegenwart Gottes jetzt genieße, während andere sagen, dass er bewusstlos sei. Ganz gleich wie, er ist im Himmel bei Christus. Was ist dieser Ort, genannt Himmel, falls es überhaupt ein Ort ist? Salomo erkannte, dass der Him ... weiterlesen

339.: Gibt es drei Auferstehungen?

Lehrt die Weltweite Kirche Gottes immer noch, dass es drei Auferstehungen gibt: 1) für die Heiligen bei der Wiederkunft Christi, 2) für diejenigen, die bis zum Ende des Millenniums keine Gelegenheit hatten, das Heil zu ergreifen, 3) für die unverbesserlichen Sünder vor dem feurigen Pfuhl? Die Weltweite Kirche Gottes lehrt, dass Gott alle Lebenden und Toten vor dem himmlischen Thron Christi zum ... weiterlesen

340.: Wen möchte Gott gebrauchen?

Matthäus 5,1-16

John Stonecypher

... und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden. 5,7 Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. 5,8 Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen. 5,9 Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen. 5,10 Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich. 5,11 Selig se ... weiterlesen

341.: Ein Geheimnis teilen

Das Evangelium ist ein Geheimnis, das enthüllt und weitergegeben werden soll

... rde. Das Evangelium ist die „Offenbarung des Geheimnisses das seit ewigen Zeiten verschwiegen war, nun aber offenbart und kundgemacht ist durch die Schriften der Propheten nach dem Befehl des ewigen Gottes, den Gehorsam des Glaubens aufzurichten unter allen Heiden“ (Röm 16,25). Gott hatte ein Geheimnis – einen geheimen Plan – einen Plan für alle Völker, ihnen durch Jesus Christus ewiges Leben zu ... weiterlesen

342.: Christian Odyssey, Speaking of Life

Zwei neue Medienwerkzeuge

Dr. Joseph Tkach

... ine, WCG Today und Christian Odyssey, aufgeteilt. In ihrem ersten Jahr der Herausgabe hat sich Odyssey als ein Magazin unserer Glaubensgemeinschaft erwiesen, das mit der guten Nachricht von der Gnade Gottes weit über die Grenzen der WKG hinausreicht. Nach einem bescheidenen Start hat sich die Auflage von Odyssey, die an Nicht-Mitglieder geht, von 600 auf 1200 ständig erhöht und sie erhöht sich we ... weiterlesen

343.: Die Bedeutung der Taufe

Dr. Joseph Tkach

Rituale stellten einen herausragenden Teil des alttestamentlichen Gottesdienstes dar. Im Gegensatz dazu hat das Neue Testament nur zwei Grundrituale: die Taufe und das Abendmahl – und für beide gibt es keine detaillierten Anordnungen in Bezug auf ihre Durchführung. Warum sollte man in einer Religion, in welcher der Glauben im Vordergrund steht, überhaupt irgendwelche Rituale haben? Ich denke, d ... weiterlesen

344.: Die Taufe - eine Verpflichtung zum Christentum

Paul Kroll

... astor, der ihn in den nächsten Minuten taufen würde. Es war für diesen jungen Mann ein bedeutungsvoller und unvergesslicher Tag und wir alle spürten etwas von seiner Begeisterung. Er verstand jetzt Gottes Ziel bei der Erlösung – um uns von unserem verdorbenen menschlichen Zustand zu retten, uns Frieden mit ihm zu schenken, uns den Heiligen Geist als die verheißene „Anzahlung“ für das ewige Leben ... weiterlesen

345.: Sollten Gläubige getauft werden?

... n Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des heiligen Geistes. Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung, und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird” (Apg 2,38-39). Zu denen, die „fern sind”, gehören wir heute und wir können der Gnade Gottes teilhaftig werden wie jene Menschen, die Petrus vor fast 2000 Jahren sprechen hörten ... weiterlesen

346.: Welche Bedeutung hat die Taufe für den Christen?

Santiago Lange

Die Wassertaufe gilt als der Einführungsritus in den christlichen Glauben. Das Neue Testament beschreibt sie als das Zeichen des Bundes zwischen Gottes Gnade und der Antwort des Menschen. Der erste Hinweis auf die christliche Taufe findet sich in den Evangelien. Sie wurde allerdings nicht erst im Christentum praktiziert. Schon im Judentum war die Taufe von „Bekehrten“ eine übliche Zeremonie. Heide ... weiterlesen

347.: Er hatte Hände und Füße

Das Wunder der Menschwerdung Jesu

Gary Moore

Gottes Größe geht weit über unsere Fähigkeit, sie zu begreifen, hinaus. Unsere Vorstellung kann kaum die Oberfläche ankratzen, wie es wohl sein mag, ewig zu sein – ein Leben ohne Leid, Allmacht zu besitzen, einschließlich der Fähigkeit, zu erschaffen. Doch das Universum, das wir um uns herum und über uns sehen ist ein Zeugnis für seine Größe. Während dieser Jahreszeit werden wir daran erinnert, ... weiterlesen

348.: Aufregende Entwicklungen in Mittel- und Südamerika

Dr. Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, ich bringe Ihnen aufregende Neuigkeiten! Unser Missionsentwickler für die Karibik, Mexiko, Mittel- und Südamerika, Herr Charles Fleming, informierte uns über eine Reihe von bedeutenden Entwicklungen, die Gott in dieser wichtigen Weltregion tut. Ich wollte die Hauptpunkte seines Berichtes in einem Brief festhalten und umgehend an Sie weitergeben. Während unsere Geme ... weiterlesen

349.: Kein Platz für Jesus

Auch das gehört zur Botschaft von Weihnachten... Schaffen wir in unserem Leben für Jesus Platz?

Tammy Tkach

... einem Tag oder weil Sie einmal oder zweimal darüber beten. Eine geistliche Verwandlung dauert ein ganzes Leben lang – durch Übungen wie Gebet, Bibelstudium, Meditation und Fasten. Durch Austausch mit Gott auf einer täglichen Basis können wir, wie Dallas Willard sagt, „unsere Persönlichkeit und unser ganzes Sein in wirksamen Einklang mit der göttlichen Ordnung bringen". Platz für Jesus in unserem ... weiterlesen

350.: Vermeiden Sie die Falle, etwas vorzutäuschen

John Stonecypher

Schriftlesungen: AT: Jesaja 29,13-16; NT: Matthäus 7,13-29 Eine der Hauptregeln für Predigten lautet: „Predige, um zu einer Entscheidung zu führen". Der Zweck einer Predigt ist es nicht, eine Information zu liefern, sondern den Zuhörern das zu sagen, was Gott sagt, und Sie dann zu einer Entscheidung für oder gegen Gott aufzufordern, dazwischen soll es keinerlei Raum zum Durchschlängeln geben. ... weiterlesen

351.: Das Kommen des Herrn

... trale Botschaft der Bibel Die ganze biblische Geschichte konzentriert sich auf das Kommen Jesu Christi als Retter und König. Im Garten Eden haben unsere Ureltern durch die Sünde ihre Beziehung mit Gott zerbrochen. Aber Gott sagte das Kommen eines Erlösers voraus, der diesen geistlichen Bruch heilen würde. Zur Schlange, die Adam und Eva zur Sünde verführte, sagte Gott: „Und ich will Feindschaft ... weiterlesen

352.: Das Mosaische Gesetz: Seine Funktion und sein Zweck im Neuen Testament

J. Hampton Keathley III

... verkehrt, solche bösen Dinge zu tun … Im Gegensatz dazu wurde das Zeitalter, in dem wir leben, das Kirchenzeitalter, oft und mit Recht als das Zeitalter der Gnade bezeichnet. Das heißt nicht, dass Gottes Gnade nicht auch in anderen Zeitaltern sichtbar geworden ist, sondern weil wir durch das Kommen des Herrn Jesus Christus die letztendliche Manifestation der Gnade Gottes haben. Titus 2,11-12: ... weiterlesen

353.: Gibt es ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod?

Was passiert, wenn wir sterben? Gibt es für die Art und Weise, wie wir leben, wirklich Konsequenzen?

Tony Goudie

Die Bibel sagt uns, dass es einen Ort namens „Himmel“ gibt, wo die guten Menschen hinkommen und einen anderen Ort für die Gottlosen, genannt „Hölle“. Wenn das stimmt, dann ist das für gute Menschen eine gute Nachricht – und die schlimmstmögliche Nachricht für den Rest. Wir mögen keine schlechten Nachrichten, daher ist es nicht überraschend, dass mehr Menschen an den Himmel als an die Hölle glaub ... weiterlesen

354.: Ein offener Brief an einen reichen Mann

Michael Morrison

... zu berühren (7,39). Jesus benutzte die Gelegenheit, ein Gleichnis zu erzählen, das eine finanzielles und ein geistliches Prinzip einander gegenüberstellte. Der Gläubiger, in einer Rolle, die sich mit Gott und Jesus deckt, vergab Schulden, was dem Vergeben von Sünden entspricht (7,41-42). Später deutete Jesus darauf hin, dass Gott uns unsere Sünden vergibt, wenn wir die Sünden derer, die uns Geld s ... weiterlesen

355.: Die Hölle

Dr. Joseph Tkach

„Wenn dich deine rechte Hand zum Abfall verführt, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle fahre“ (Mt 5,30). Die Hölle ist etwas sehr ernstes. Wir müssen Jesu Warnung ernst nehmen. Unser Ansatz Unsere Glaubenssätze beschreiben die Hölle als „Die Trennung und Entfremdung von Gott, die unverbesserliche Sünde ... weiterlesen

356.: Der Kampf um die Hölle

Keith W. Stump

... e trifft den Betrachter. Damit wird, wie von dem schreibenden Besucher beabsichtigt, wieder eine uralte Frage aufgeworfen: Wie lässt sich ein solches Konzept, das ewige Leiden in der Hölle mit einem Gott des Erbarmens und der Liebe, vereinbaren? Für viele ist dies wirklich eine Anklage gegen das Christentum. Sie wollen nichts mit einem christlichen Gott zu tun haben, der zusieht, wie seine Kinde ... weiterlesen

357.: Tragen Sie Gebetsgepäck?

Tammy Tkach

... thalten. Die andere, „Du musst in der richtigen Position beten“, oder „Du solltest die richtigen Worte benutzen und auf die richtige Weise bitten.“ Eine weitere Tasche ist gefüllt mit, „Du musst nach Gottes Willen beten, den er tut sowieso was er will.“ Obwohl wir merken, dass die Last leichter geworden ist, etwas bleibt doch hartnäckig am Boden jeder Tasche hängen. Hat Gott einen Satz von Regel ... weiterlesen

358.: Vermeiden Sie die Falle, auf Reichtum zu vertrauen

John Stonecypher

... ptteil Zuerst, was heißt das: „Sammelt euch Schätze im Himmel“? Die beliebte Idee, die ich oft gehört habe, ist die, dass es bedeute, man müsse nur gute Taten tun. Und wenn immer Sie sie tun, zahlt Gott Ihnen ein Fünfcentstück auf Ihr himmlisches Bankkonto ein, und, wenn Sie dann sterben, können Sie es sich leisten, auf einer größeren Wolke, vielleicht eine mit Tennisplatz, zu leben. Ich denke, ... weiterlesen

359.: Die Verkündigung des Evangeliums in Afrika

Dr. Joseph Tkach

... en Vielfalt der evangelistischen Arbeit, die in Afrika ausgeführt wird, ein großes Problem sein. Ein dringendes Bedürfnis ist die Einfachheit des Evangeliums, die lautere, unverfälschte Botschaft von Gottes Gnade durch Jesus Christus und die Stärkung und Pflege von gesundem, biblischem Glauben. Die Weltweite Kirche Gottes hat sich beiden Aufgaben verschrieben. Ein Ergebnis unserer geistlichen R ... weiterlesen

360.: Beten Sie einfach!

Tammy Tkach

... tudium. Mir ist nicht nach Beten! Wenn es um Beten geht, sollten wir warten, bis uns danach ist, oder gibt es einen Grund, es dennoch zu tun? Ben Patterson, Autor von (Vertiefen Sie Ihr Gespräch mit Gott) sagt, dass wir dennoch beten sollten. „Beten wir nicht, verlieren wir den Wunsch zu beten, denn durch Gebetslosigkeit strafen Sie sich selber. Denn wir müssen ganz einfach beten. Wir können nich ... weiterlesen

361.: Vermeiden Sie die Falle, sich auf Ihren Ruf zu verlassen

Matthäus 6,1-18

John Stonecypher

... ovon ich rede. Jedes Mal wenn Sie wissen, dass es Sie unbeliebt machen würde, wenn Sie das Richtige tun, treffen Sie diese Entscheidung: Sie tun es entweder für die Leute Ihrer Umgebung oder nur für Gott. Die gute Nachricht ist, dass Jesus uns einen Ausgang aus dieser Falle verschafft. Die Bergpredigt sagt uns, wie man zu dem Menschen wird, der wir schon immer sein sollten, jemand, in dem Gott ... weiterlesen

362.: Sechs Funktionen der Kirche

Dr. Joseph Tkach

Warum treffen wir uns jede Woche zum Gottesdienst und zur Belehrung? Könnten wir nicht mit viel weniger Aufwand zu Hause Andachten halten, die Bibel lesen und eine Predigt im Radio hören? Im ersten Jahrhundert trafen sich die Menschen wöchentlich, um die Heilige Schrift zu hören – aber heute können wir unsere eigenen Exemplare der Bibel lesen. Also, warum nicht zu Hause bleiben und die Bibel alle ... weiterlesen

363.: Geistesgaben und Gemeindewachstum

Dr. Joseph Tkach

Christus schenkt einem jeden von uns Gnade in Form von Geistesgaben, so wie er entscheidet, diese zuzuteilen (Eph 4,7). Diese Gnadengaben schließen auch die verschiedenen Rollen innerhalb der Kirche mit ein – Apostel, Propheten, Evangelisten, Pastoren und Lehrer (V. 11). Und was sollen diese Leiter tun? Sie sollen „Gottes Volk zum Werk des Dienstes zurüsten (V. 12). Mit anderen Worten, die Leiter ... weiterlesen

364.: Gottes Heilsplan

1. Johannes 5,11-12: „Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.“ Diese Schriftstelle sagt uns, dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat und dieses Leben ist in seinem Sohn, Jesus Christus. Mit anderen Worten, der Weg, ewiges Leben zu besitzen li ... weiterlesen

365.: Katastrophe in New Orleans

Dr. Joseph Tkach

... iert worden wären, bevor der Hurrikan kam. Wenn doch bloß die Regierung schneller reagiert hätte, um Nahrung und Wasser zu bringen und um die Flüchtlinge zu transportieren. Wenn bloß nur .... Wo war Gott? Viele menschliche Entscheidungen haben zur Tragödie beigetragen, aber es war dennoch eine Naturkatastrophe – die Natur aus den Fugen geraten – „ein Akt Gottes“, höhere Gewalt. Wo war Gott, als ... weiterlesen

366.: Unerhörte, skandalöse Gnade

Lance Witt

Der König und ich - eine Saga über Gnade Guten Morgen. War es nicht wunderbar, diese Woche Sonnenschein zu haben? Einfach Ehrfurcht gebietend. In der Tat brachte es mich in eine solch gute Stimmung, dass ich dachte, ich sollte Ihnen einfach eine Freude machen, wenn Sie heute zum Gottesdienst auftauchen. Ich dachte daran, Sie alle nachher zum Mittagessen einzuladen, aber bei Del Taco kann man nich ... weiterlesen

367.: Das heutige Israel: Ist Gott auf seiner Seite?

Jon Zens

... lzentrierte Ansicht spiegelt eine populäre Sichtweise unter den Bibelgläubigen in Amerika wider. Anhänger dieser Sichtweise glauben, dass alle Völker Israel segnen und beschützen müssen oder den Zorn Gottes auf sich ziehen werden. Nur wenige sind sich aber bewusst, dass diese besondere prophetische Sichtweise um 1830 in England und durch J. N. Darby begann. Diese Auffassung wurde niemals zuvor in ... weiterlesen

368.: Bericht aus Vanuatu

Dr. Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, Rod Matthews, unser Missionsentwickler für Australien, Südasien und den Pazifik, hat mich auf den neuesten Stand gebracht über die mehr als 50 Mitglieder der Weltweiten Kirche Gottes (WKG) und ihre Familien, die auf den südpazifischen Inseln von Vanuatu, ehemals die Hebriden genannt, leben, und über sie möchte ich diesen Monat schreiben. Vanuatu, zwischen Fidschi u ... weiterlesen

369.: Eine Sache des Vertrauens

Tammy Tkach

... en und Tiere. Ohne Luft gäbe es keine Wolken, keinen Regen und die Temperatur der Erde würde täglich von sengender Hitze zum Gefrieren schwanken. Wir könnten auch nicht atmen. Menschen, die nicht an Gott glauben, vertrauen täglich all diesen Dingen – und auch vielen anderen. Warum ist es denn so schwierig zu glauben, dass Gott existiert und allmächtig und allwissend ist? Ist es einfacher zu glaub ... weiterlesen

370.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 3

Steve Lehrer

Frage: Was ist die Beziehung des Abrahamitischen Bundes zum Alten und Neuen Bund? Die Heilige Schrift widmet der Erklärung und den Berichten, wie Gott die Verheißungen, die er Abraham gab, breiten Raum. Leute sind verwirrt darüber, wie genau der Abrahamitische Bund erfüllt wird und in welcher Beziehung er zu den anderen Bünden steht. Der Abrahamitische Bund enthält beide, sowohl den Alten als auc ... weiterlesen

371.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 2

Steve Lehrer u. Michael Adams

... be selber viele dieser unausgewogenen Aussagen gemacht. Ich schaudere immer noch, wenn ich mich an einige der Dinge erinnere, die ich in der Hitze der theologischen Debatte gesagt habe. Das Thema von Gottes Gesetz ist eine besonders schwierige Angelegenheit, weil es eine feine Behandlung erfordert, um Dinge nicht übertrieben darzustellen. 1. Die Definition des Gesetzes Bevor ich diese Frage b ... weiterlesen

372.: Eitelkeit - Meine Größe!

Tammy Tkach

... Es ist möglich, sich durch Rituale, Zeremonien und veraltete traditionelle Denkweisen vor der Realität zu verstecken. Aber wie Jesus als Mann in der wirklichen Welt lebte, müssen wir das Gleiche tun. Gott hat uns nicht berufen, in einer Traumwelt zu leben, sondern wach zu sein und die Augen weit offen zu halten. Er hat uns berufen, Prüfungen und Schmerzen zu akzeptieren und zu lernen, uns in vertr ... weiterlesen

373.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 1

Steve Lehrer

... elium ist die „gute Nachricht“ über Jesus Christus, den Retter seines Volkes. Das lässt uns umgehend die Frage stellen: „Wovon rettet er sein Volk?“ Die Antwort lautet: „Jesus rettet uns vor dem Zorn Gottes, indem er den Zorn, den wir verdienen, auf sich nimmt.“ Dann muss die Frage gestellt werden: „Warum glaubt Gott, dass wir Zorn verdienen?“ Die Antwort ist: „Weil Menschen gegen ihn gesündigt ha ... weiterlesen

374.: Thema TAUFE - Was ist die Taufe?

Santiago Lange

I. WAS IST DIE TAUFE? Die Taufe ist der Ritus der christlichen Einführung (Initiation). In Römer 6 machte Paulus es klar, dass es der Ritus der Rechtfertigung aus Gnade durch den Glauben ist. Im Neuen Testament ist die Taufe das Bundeszeichen zwischen Gottes Gnade und der Antwort des Menschen. Es gibt nur EINE Taufe (Epheser 4,5). Es gibt drei Aspekte der Einführung, die vorhanden sein müssen, ... weiterlesen

375.: Der Neue Bund in Verheißung und Erfüllung

Randy Seiver

Einführung Die Frage der Verheißung des Neuen Bundes und seine Erfüllung wurden zu einem theologischen Schlachtfeld von beträchtlichem Ausmaß. Dispensationalisten bestehen darauf, dass der Bund, der mit dem Volk Israel, Gottes irdischem Volk, geschlossen wurde, nicht erfüllt werden kann, bis Gott diese Nation bei Christi Kommen wiederherstellt. Basierend auf der Annahme, dass Israel und die Kirc ... weiterlesen

376.: Sie haben die Gute Nachricht, die Leute hören wollen

Rick Warren

Eindeutig, jeder Christ ist berufen, in die Welt hinauszugehen und Menschen in das Reich Gottes zu bringen. Wir sollen das mit anderen teilen, was uns geschenkt wurde. Aber was ist es genau, das wir weitergeben sollen? Hier ist Ihre Botschaft in zwei Worten: Gute Nachricht. Markus 16,15 fordert uns auf, die Gute Nachricht allen Menschen auf der ganzen Welt zu verkünden. Erhalten Sie gerne gute ... weiterlesen

377.: Die fünf GIGANTEN der Welt konfrontieren

Rick und Kay Warren

Die Welt ist voll von Problemen. Einige sind klein, einige sind riesig. Als Kay und ich über die Probleme, denen die Welt heute gegenübersteht nachdachten, kamen wir zum Schluss, dass es fünf Giganten gibt – fünf um sich greifende Probleme, die Milliarden von Menschen betreffen. Genau diese Probleme möchten wir angehen, im Glauben, dass Gott die größte Ehre erhält, wenn wir die größten Giganten ... weiterlesen

378.: Wie man Christus mit Verlorenen teilt

John Stonecypher

... unerwünscht ist. Ich habe also nicht vor, Ihnen diese Art von Evangelisation beizubringen. Ich denke, dass einige da eine falsche Vorstellung von der Funktion des menschlichen Geistes haben und wie Gott mit Menschen arbeitet. Stattdessen möchte ich Ihnen die Art und Weise zu evangelisieren zeigen, wie Jesus sie lehrte. Wie ich schon sagte, bevorzugte er Bilder aus dem Agrarbereich. Für Leute, ... weiterlesen

379.: Acht Schritte zu einer Kirche mit Vision

Dan Southerland

Überall auf der Welt stehen Kirchen vor der Notwendigkeit der Veränderung, eines Wechsels. Das 21. Jahrhundert bietet Gemeindeleitern neue Herausforderungen und Gelegenheiten. Es scheint, dass Gott in der Kirche etwas Neues und Frisches tut. Mindestens vier Bewegungen Gottes breiten sich rasch im Leib Christi aus: Die Kleingruppen-Bewegung begann in den Kirchen in Korea in den Fünfzigerjahren. Ze ... weiterlesen

380.: GESETZ versus GNADE

Santiago Lange

Legalismus führt in unserem Wandel mit Gott zu einer tödlichen Pathologie. Die Tabelle im Anhang zeigt einige dieser Probleme auf. ... weiterlesen

381.: Die Beziehung der Kirche zu Israel

Hampton Keathley IV.

Einleitung Die Bundes-Theologie und der Dispensationalismus sind verschiedene Systeme der Theologie, die sich entwickelt haben, um zu erklären, wie Gott mit dem Menschen im Heilsprozess verfährt und die Rolle von Israel und der Kirche in Gottes Heilsplan. Die Rolle Israels und der Kirche und die Beziehung von der Kirche zu Israel sind die Punkte, auf die sich die große Debatte konzentriert. Dies ... weiterlesen

382.: Israel - Ein ungläubiges Volk

Steve Lehrer

Eines der verwirrendsten Bereiche in der heutigen evangelikalen Theologie betrifft den Platz und die Stellung der Nation Israel in der Heiligen Schrift. Bundes-Theologen lehren, dass Israel in Kontinuität mit der Kirche im Neuen Testament steht und dass der hauptsächliche Unterschied, den wir in der Heiligen Schrift sehen, der Einschluss der Heiden in das Volk Gottes in der Ära des Neuen Bundes is ... weiterlesen

383.: Eine Theologie des Neuen Bundes von ISRAEL

Wie man das Volk Israel sieht, ist für das Verständnis der Theologie des Neuen Bundes absolut entscheidend.

Geoff Volker

... nktioniert. Ist Israel die Kirche des Alten Testaments? Sollten wir ihre Versammlungen nachahmen oder sollte es einen Kontrast zu der Art und Weise geben, wie Israel sich versammelte und wie das Volk Gottes in der Ära des Neuen Bundes sich versammelt? In diesem Artikel möchte ich Ihnen das große Bild geben, wie die Theologie des Neuen Bundes Israel im Plan Gottes sieht. Wir, als Anhänger der The ... weiterlesen

384.: Was ist die Theologie des Neuen Bundes?

Die Theologie des Neuen Bundes ist ein biblischer Ansatz, um den sich entfaltenden Heilsplan Gottes zu verstehen.

Geoff Volker, Mike Adams u. Bill Knaub

Der Fokus dieses Ansatzes ist das Werk und die Person Jesu Christi mit der Betonung darauf, was Gott durch Jesus Christus für die Auserwählten erreicht und erfüllt hat. Der Herr Jesus ist das große Thema in den Schriften des Alten und des Neuen Testaments, das die ganze Bibel eint, wie es in Epheser 1,7-10 bezeugt wird: „In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach ... weiterlesen

385.: Die Theologie des Neuen Bundes oder die Offenbarung der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi

Murray Mclellan

Die Bibel! Welch eine unglaubliche Enthüllung der Geschichte von dem Christus! Wie herrlich, über die Wunder, die uns durch die Gnade Gottes berichtet werden, zu meditieren, sich daran zu erfreuen und darauf zu reagieren! „Halleluja! Ich danke dem HERRN von ganzem Herzen im Rate der Frommen und in der Gemeinde. Groß sind die Werke des HERRN; wer sie erforscht, der hat Freude daran“ (Ps 111,1-2). ... weiterlesen

386.: Abraham - die wahre Geschichte

Michael Feazell

Als Junge wurde mir die Geschichte von Abraham mindestens einmal pro Woche erzählt und es hörte sich gewöhnlich wie folgt an: „Gott befahl Abraham zu gehen und er ging; er stellte keine Fragen; er zögerte nicht; er packte einfach seine Sachen zusammen und verließ alles was er gekannt hatte – Land, Familie – und zog fort. So sollten wir alle Gott gehorchen. Wenn Gott sagt ‚spring’ dann fragen Sie n ... weiterlesen

387.: Gott finden

Clayton Steep

„Ich habe es gefunden!“ – so lautete die kühne Botschaft auf vielen Autoaufklebern vor ein paar Jahren. Diese Aussage bezog sich auf die Entdeckung Gottes. Die meisten Leser dieser Aufkleber widmeten der Botschaft nur flüchtige Aufmerksamkeit. Einige waren irritiert. Sie antworteten darauf mit einem eigenen Aufkleber mit der Botschaft: „Ich habe es nie verloren!“ Die Wahrheit ist jedoch – wir hab ... weiterlesen

388.: Eine biblische Sichtweise der Geistwelt

James Henderson

... r biblischen Sichtweise sind: ● Es gibt keinen andauernden Kampf um universelle Vorherrschaft zwischen den Mächten der Finsternis, angeführt von Satan, und den Mächten des Guten, angeführt von Gott. Wir haben durch den Glauben an Christus bereits den Sieg und Gott ist der souveräne Herrscher (Kol 1,13; 1Joh 5,4; Ps 93,1; 97,1; 1Tim 6,15; Offb 19,6). ● Satan versucht uns jedoch durch ... weiterlesen

389.: Was das Evangelium uns über Engel und Dämonen lehrt

Michael Morrison

Engel sind Geistwesen, Boten und Diener Gottes. Sie spielen eine besondere Rolle in vier wichtigen Ereignissen in Jesu Leben und Jesus bezog sich bei Gelegenheit auf sie, als er über andere Themen lehrte. Die Evangelien haben nicht den Zweck, all unsere Fragen über Engel zu beantworten. Sie geben uns nur nebensächliche Informationen, wenn Engel die Bühne betreten. In der Evangeliumsgeschichte ... weiterlesen

390.: Medienarbeit der WKG

Dr. Joseph Tkach

... sst wissen, wie man auf dem Wasser wandelt.“ Nicht wirklich – sie versuchen einfach, ein qualitatives Magazin herauszugeben, das die christliche Botschaft für Menschen, die in Gefahr sind, alles über Gott zu vergessen, verständlich und relevant macht. Im nunmehr zehnten Jahr seiner Herausgabe hat die UK-PT etwa 20.000 Leser und gilt als einflussreicher Spieler in der christlichen Verlagslandschaf ... weiterlesen

391.: Nochmals beleuchtet: Geistesgaben

Tammy Tkach

... Dadurch, dass sie ihn den Ismaelitern verkauften, war er am richtigen Platz, um Pharaos Traum zu interpretieren und schließlich seine Familie von Hungersnot zu retten. Dann haben wir Saulus, der für Gott erst verfügbar wurde, als er niedergestreckt wurde und erblindete. Er dachte, dass er Gott dadurch diente, wenn er Christen verfolgte, aber Gott hatte mit ihm etwas anderes geplant. Gott wollte, ... weiterlesen

392.: Mitarbeiter-Zurüstung: Wie man Christus dient

Die Bibel sagt, dass Sie ein Diener sind, dass Sie zum Dienen berufen sind, ohne Rücksicht auf Alter, Geschlecht oder Lebensphase.

John Stonecypher

... er zu einem großen und starken Apfelbaum heranwächst. Seine zweite Aufgabe besteht darin, Frucht zu tragen, ein Produkt hervorzubringen, das nützlich und hilfreich ist. Dies erklärt zum Teil, warum Gott Apfelbäume machte; sie sind Teil eines Ökosystems, in dem Tiere pflanzliche Stoffe als Nahrung brauchen. Und die vom Baum produzierten Äpfel liefern diesen Bedarf. Aber aus der Sicht des Apfelba ... weiterlesen

393.: Dr. Ravi Zacharias: Wenn die Fundamente zerstört werden ...

Ansprache beim UN-Gebetsfrühstück im September 2002 in New York

Welche Ehre ist es für mich, hier zu sein, diese wenigen Minuten zu nutzen, um mit Ihnen das zu teilen, was, wie ich glaube, Gott mir aufs Herz gelegt hat. Sie sind Männer und Frauen, die an viele Worte, Ideen, Ansprachen und tiefsinnige, reflektierende Gedanken gewöhnt sind. Als mir diese Einladung zuerst unterbreitet wurde, fragte ich mich, was ich wirklich zu sagen haben würde, um Sie in eine R ... weiterlesen

394.: Wahlmöglichkeiten zur geistlichen Gesundheit

Drei größere Möglichkeiten, die jede Person treffen muss, um ein gesundes geistliches Leben zu führen.

David Edwards

... n muss, um ein gesundes geistliches Leben zu führen. Diese Auswahlmöglichkeiten ergeben sich aus 2.Mose, Kapitel 4. Lassen Sie mich Ihnen sagen, warum dies wichtig ist. In 2.Mose, Kapitel 4, spricht Gott mit Mose, da dieser ausflippt. Vierzig Jahre vor 2.Mose, Kapitel 4 ist Mose in Ägypten aufgewachsen. Er war ein Insider. Er genoss das Privileg, die mächtigsten Politiker im Land zu kennen. Eines ... weiterlesen

395.: Gläubige aufbauen: Wie man in Christus wachsen kann

Drei Kräfte gestalten uns: Was Gott in uns wirkt, was das tägliche Leben in uns wirkt und was wir selbst in uns wirken.

John Stonecypher

... in Ihnen sehen wollte. Dies macht ein ganzes Drittel unseres Auftrags als Kirche aus. Unsere Kirche existiert, um Sie als ein an Christus Glaubender aufzubauen. Das bedeutet, dass wir gemeinsam mit Gott schrittweise, Stück für Stück, daran arbeiten wollen, Sie zu einem solchen Menschen zu machen, der auf natürliche Weise das tut, was Jesus an Ihrer Stelle tun würde. Wenn Jesus sich in Ihrer Sit ... weiterlesen

396.: Verhaltensmaßstäbe im Christentum

Christen sind nicht unter dem Gesetz des Mose und wir können nicht durch irgendein Gesetz gerettet werden, auch nicht durch die Gebote des Neuen Testaments. Aber das Christentum hat dennoch Verhaltensmaßstäbe.

Dr. Joseph Tkach

Christen sind nicht unter dem Gesetz des Mose und wir können nicht durch irgendein Gesetz gerettet werden, auch nicht durch die Gebote des Neuen Testaments. Aber das Christentum hat dennoch Verhaltensmaßstäbe. Es beinhaltet Änderungen in der Art, in der wir leben. Es stellt Forderungen an unser Leben. Wir sollen für Christus leben, nicht für uns selbst (2Kor 5,15). Gott ist unser Gott, unsere Pri ... weiterlesen

397.: Die Göttlichkeit des Heiligen Geistes

Ist der Heilige Geist Gott oder ist er einfach eine Kraft Gottes?

Michael Morrison

Das Christentum hat traditionell gelehrt, dass der Heilige Geist die dritte Person oder Hypostase der Gottheit ist. Einige haben jedoch gelehrt, dass der Heilige Geist eine unpersönliche, von Gott benutzte Kraft ist. Ist der Heilige Geist Gott oder ist er einfach eine Kraft Gottes? Untersuchen wir die biblischen Lehren. I. DIE GÖTTLICHKEIT DES HEILIGEN GEISTES Die Heilige Schrift spricht wiede ... weiterlesen

398.: Wie sieht die Zukunft der WKG aus?

Dr. Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, von Zeit zu Zeit werde ich gefragt: „Nun, da wir die doktrinären Änderungen hinter uns haben, wie sehen Sie die Zukunft für die Weltweite Kirche Gottes? Durch Gottes Gnade überstanden Tausende von uns die Stürme der Veränderung und kamen am anderen Ende erfüllt mit der Freude des Evangeliums heraus und waren entschlossen, es mit anderen Menschen zu teilen, die so d ... weiterlesen

399.: Der Engel auf meiner Schulter

Tammy Tkach

... m Tun waren sie sich selbst ein Gesetz (Verse 14-17). Sie verhielten sich nach ihrem Gewissen. Frank E. Gaebelein nennt im The Expositors Bible Commentary (ein Bibelkommentar) das Gewissen einen „von Gott geschenkten Monitor". Das ist bedeutsam, denn ohne ein Gewissen, oder Monitor, würden wir instinktiv wie Tiere handeln (der Instinkt ist zwar auch von Gott, aber er versorgt uns nicht mit Kenntni ... weiterlesen

400.: Christi Himmelfahrt: Auf welchen Schultern jetzt?

WKG-Predigt. Die Himmelfahrt unseres Herrn ist ein wichtiges Ereignis, das uns wichtige Lektionen lehrt.

... chah, als er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel. 24,52 Sie aber beteten ihn an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude 24,53 und waren allezeit im Tempel und priesen Gott.“ Nach dem christlichen Kalender feiern wir heute die Himmelfahrt Jesu. Es ist eine Zeit, wenn die Kirchen sich auf die Auffahrt Jesu in den Himmel und deren Bedeutung befassen. Es ist eigen ... weiterlesen

401.: Das 5. Buch Mose: Gottes Gesetz lieben

John Stonecypher

2. Mose (Exodus) erzählt die Geschichte von Gott, wie er Israel aus ägyptischer Gefangenschaft befreit. 4. Mose (Numeri) erzählt die Geschichte von ihrer Ankunft am versprochenen Land und über ihr Kneifen. Dann, um sie Glauben zu lehren, führte sie Gott 40 Jahre in kreisförmigen Zügen in der arabischen Halbinsel herum. Das ist das Buch Numeri. Jetzt, im fünften Buch Mose, sind 40 Jahre um. ... weiterlesen

402.: 3. Mose 23,3: Ein Gebot für wöchentliche Sabbatgottesdienste?

Schauen wir uns an, ob Christen am Sabbat „heilige Versammlungen“ abhalten müssen.

Paul Kroll

... n am Sabbat „heilige Versammlungen“ abhalten müssen. Wenn wir verstehen sollen, was 3. Mose 23,3 in seinem Kontext bedeuten könnte, dann müssen wir etwas über die Art und Weise des gemeinschaftlichen Gottesdienstes in Israel unter dem Alten Bund wissen. Gottesdienst in Israel – was der nationale, gemeinschaftliche Gottesdienst war – musste an dem Ort stattfinden, den Gott als die zentrale Stätte d ... weiterlesen

403.: Wer ist Babylon?

Wer ist die "große Hure" und Babylon die Große?

Paul Kroll

... Symbol der Prostitution und Hurerei benutzt, um Götzendienst und Weltlichkeit zu symbolisieren. Das heißt, dass sexuelle Perversion symbolisch für alles geistlich Böse ist, für alles, dass sich gegen Gott stellt. Wenn wir Vers 5 lesen, erfahren wir etwas von der Identität der „großen Hure“: Es ist „Das große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden.“ Von Vers 5 an wird die Hure ... weiterlesen

404.: Das Manna vom Himmel

WKG-Predigt

... er Knechtschaft befreit worden. Er hatte gerade unter großen Wundern das Rote Meer durchquert. Aber nach drei Tagen scheint alles, was er weiß, nur noch zu sein, dass er durstig ist! Er hat bereits Gottes wunderbare Versorgung vergessen. Er murrt, weil es kein Wasser gibt. Gott befiehlt Moses, ein Holz in eine bittere Pfütze zu werfen und so wird das Wasser süß – ein weiteres Wunder. Nun ziehe ... weiterlesen

405.: Ist das Licht Ihrer Lampe gedämpft - oder scheint es hell?

Tammy Tkach

... ast genau so sündig leben wie ihre heidnischen Nachbarn". Jesus erfüllte das Gesetz, sagte aber nicht: „alles ist jedermann erlaubt, weil die Sünde von der Gnade zugedeckt wird“. Wir sind immer noch Gott verantwortlich und er hasst Sünde immer noch. Paulus sagt uns, dass wir aufhören sollten, in Sünde zu leben: „Was folgt nun daraus? Sollen wir ruhig weitersündigen, damit die Gnade sich noch mäch ... weiterlesen

406.: Die Auferstehung Jesu Christi

WKG-Predigt. Die Auferstehung von unserem Erlöser ist von grundsätzlicher Bedeutung für jeden von uns.

... Jesus gesprochen hatte. Alles was sich in der Vergangenheit auf den Tempel bezog, soll nun auf Jesus Christus bezogen werden. Die Rolle und die Bedeutung des Tempels sind in Jesus Christus erfüllt. Gott lebt in Ihm, Er ist der einzige Mittler zwischen Gott und dem Menschen (1 Timotheus 2,5). Er ist das Zeichen von Gottes Anwesenheit unter den Menschen. Ohne Seine Auferstehung gäbe es gar keine ... weiterlesen

407.: Jesus war nicht allein

Wenn wir unsere Identität in Christus setzen, werden wir in seinem Leiden und in seiner Freude mit ihm sein

Dr. Joseph Tkach

... eptieren ihn als unseren Stellvertreter. Wir akzeptieren seinen Tod als Bezahlung für unsere Sünden. Aber das ist noch nicht alles. Wir akzeptieren auch – und haben Anteil – an seiner Auferstehung! „Gott hat uns mit ihm auferweckt“ (Eph 2,6). Wir waren am Auferstehungsmorgen dort. „Gott hat euch mit ihm lebendig gemacht“ (Kol 2,13). „Ihr seid mit Christus auferstanden“ (Kol 3,1). Die Geschichte ... weiterlesen

408.: Geboren, um zu sterben

Weil Jesus uns erlösen wollte, wurde er wie wir; denn nur dadurch, dass er für uns starb, konnte er uns erretten.

Dr. Joseph Tkach

Der christliche Glaube verkündet die Botschaft, dass der Sohn Gottes zu gegebener Zeit an vorbestimmtem Ort Fleisch wurde und unter uns Menschen lebte. Jesus war dabei von so bemerkenswerter Persönlichkeit, dass einige gar sein Mensch-Sein an sich anzweifelten. Die Bibel betont aber immer wieder, dass er Gott im Fleisch – von einer Frau geboren – tatsächlich Mensch war, uns also, von unserer Sündh ... weiterlesen

409.: Warum der Messias sterben musste

Jesus brachte uns das Geschenk der Gerechtigkeit und des ewigen Lebens. Das ist der Grund, warum der Messias sterben musste.

Viele Juden, die im ersten Jahrhundert lebten, erwarteten einen Messias. Als sie qualvoll unter der Unterdrückung von Besatzungstruppen litten, beteten sie zu Gott, ihnen einen Führer zu geben – einen Führer, der die römischen Armeen besiegen und die Juden zu einer wohlhabenden, mächtigen und unabhängigen Nation machen würde. Sie baten um einen Messias, der ihnen Gerechtigkeit bringen würde, weil ... weiterlesen

410.: Über Tod und Sterben

Der einzige Weg, mit Christus zu leben, ist, mit Christus zu sterben.

Dr. Joseph Tkach

... Ich entscheide mich dafür, meinen Stolz aufzugeben und nicht für mich selber, sondern für Christus zu leben. Wir müssen alle zum Punkt der Selbstaufgabe gelangen: Nicht mein Wille geschehe, sondern Gottes Wille. Wir akzeptieren, was er gibt, nicht mehr und nicht weniger. Dies ist natürlich keine „Fußmatten-Persönlichkeit“, wo wir bereit sind zu tun, was irgendjemand möchte. Wir gehorchen dem Wil ... weiterlesen

411.: Warum ist Ostern so wichtig?

Vor 2000 Jahren geschah im Nahen Osten ein Ereignis, dass die Welt für immer veränderte.

Rick Warren

Vor 2000 Jahren geschah im Nahen Osten ein Ereignis, dass die Welt für immer veränderte. Auf Grund dieses Ereignisses wurde die Geschichte zweigeteilt. Jedes Mal, wenn wir ein Datum aufschreiben, benutzen wir die Auferstehung Christi als zentrale Markierung. Was ist an Ostern so besonders, so wichtig? Es ist wichtig, weil es bewies, dass Jesus der war, als der er sich ausgab. Er war Gott im Flei ... weiterlesen

412.: Lazarus, komm heraus!

Die meisten von uns kennen die Geschichte: Jesus weckte Lazarus von den Toten auf. Es war ein gewaltiges Wunder, das zeigte, dass Jesus die Macht hat, auch uns von den Toten aufzuerwecken.

Dr. Joseph Tkach

... n würde. Lag er falsch? Nein, weil Jesus über den Tod hinaussehen konnte und er in diesem Falle wusste, dass der Tod nicht das Ende der Geschichte sein würde. Er wusste, dass der Zweck darin bestand, Gott und seinen Sohn zu verherrlichen (V. 4). Trotzdem ließ er seine Jünger denken, dass Lazarus nicht sterben würde. Hier liegt auch für uns eine Lektion, denn wir verstehen nicht immer, was Jesus wi ... weiterlesen

413.: Mit Dornen gekrönt

Die Dornenkrone hat für Jesus Bedeutung und sie hat für jeden Menschen Bedeutung, der Jesus nachfolgt.

Dr. Joseph Tkach

... im Schmelztiegel des Leidens verbunden. Die Dornenkrone hat für Jesus Bedeutung und sie hat für jeden Menschen Bedeutung, der Jesus nachfolgt. Wie es das 1. Buch Mose beschreibt, wiesen Adam und Eva Gott zurück und trafen die Entscheidung, um für sich selbst zu erfahren, was böse und gut ist. Es ist nichts Verkehrtes, den Unterschied zwischen Gut und Böse zu kennen – aber es ist viel Verkehrte ... weiterlesen

414.: Grund zur Hoffnung

Die Botschaft von Weihnachten, das Fest der Geburt Jesu, erinnert uns an die gewaltige Hoffnung für alle Menschen.

Dr. Joseph Tkach

Egal wie lange Sie ein Christ gewesen sind, es gibt für Sie eine gewaltige Hoffnung, weil Gott in Sie investiert hat - und er wird das Werk, das er begonnen hat, nicht aufgeben. Das Alte Testament ist eine Geschichte von frustrierter Hoffnung. Es beginnt mit der Offenbarung, dass Menschen nach dem Bilde Gottes geschaffen wurden. Aber es dauerte nicht lange, bis die Menschen sündigten und aus dem ... weiterlesen

415.: Finanzbericht 2004

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2004

Alois Mair

PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Olaf-Palme-Str. 35 60439 Frankfurt am Main BESCHEINIGUNG Stiftung Weltweite Kirche in Deutschland, Bonn (Stiftung des privaten Rechts) Wir haben auftragsgemäß den beiliegenden Jahresabschluss der Stiftung Weltweite Kirche Gottes in Deutschland, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2004, der Aufwands- und Ertragsrechnung 2004 ... weiterlesen

416.: Überraschendes Geheimnis zu einem produktiven Leben

Johannes, Kapitel 15 gibt uns Jesus ein überzeugendes, lebendiges Bild, das uns zeigt, wo wir wirkliche geistliche Kraft in der realen Welt, in der wir leben, finden.

Lance Witt

... chenkt, bevor unsere Tage um sind. Darum möchte ich - wie Sie - dieses eine und einzige Leben, das mir gewährt worden ist, benutzen und es für etwas Bedeutsames zur Verfügung stellen. Ich wollte von Gott gebraucht werden. Und ich denke, dass in jedem von uns eine tiefe Sehnsucht, ein Verlangen steckt, von Gott irgendwie gebraucht zu werden - auf eine bedeutsame Art, um in unserer Generation ein Z ... weiterlesen

417.: Unsere Kronen niederlegen

Tammy Tkach

... ne Freude und Krone (Phil 4,1 und 1Thess 2,19). Er schrieb Timotheus, dass er eine Krone der Gerechtigkeit tragen würde, wenn Jesus Christus zurückkehrt (2Tim 4,8). Jakobus sagt, dass diejenigen, die Gott lieben, eine Krone des Lebens erhalten werden (Jak 1,12). Und Petrus spricht von Belohnung oder einer Krone der Herrlichkeit, die unvergänglich ist. Das müssen gewiss die Schätze sein, die wir ... weiterlesen

418.: Wenn Tragödien passieren - Warum lässt Gott Böses zu?

Jede Woche ist eine Woche der Tragödie ...

Michael Morrison

... h ist. Es ist böse. Wir reagieren wir Christen auf das Problem des Bösen? Mit Kummer. Mit Traurigkeit. Mit Abscheu. Mit Verblüffung. Mit Fragen, auf die wir keine Antworten haben. Warum erlaubt Gott solche Dinge? Warum erlaubt er bösen Menschen solchen Schmerz und solches Leid zu verursachen? Warum erlaubt er jungen Punks, christliche Teenager zu töten? Hätten die Dinge nicht auf weniger tra ... weiterlesen

419.: Warum nicht kapitulieren?

Tammy Tkach

... warum dann nicht kapitulieren? Als Christen täten wir gut daran, die Kapitulation in Erwägung zu ziehen, nicht als letzten Ausweg, sondern als Strategie von Anbeginn an. Uns selbst zu ergeben, an Gott auszuliefern – unser ganzes Leben – ist der erste und beste Schritt, um jeden Tag im Einklang mit dem Willen Gottes zu leben. Aber wenn ihr so seid wie ich, habt ihr festgestellt, dass dies absol ... weiterlesen

420.: Warum Sie eine Kirchenfamilie brauchen

Dieses Wochenende gehen über 110 Millionen Amerikaner irgendwo zur Kirche, zumindest an einem typischen Wochenende - ein 110 Millionenvolk. Viele dieser 110 Millionen haben keine Ahnung, warum sie gehen ...

Rick Warren

... aben wir unsere Parkplätze gepflastert? Warum haben wir alle diese Gebäude errichtet? Heute, wenn ein Besucher kommt, kann er einen Einblick in die Saddleback Gemeinde bekommen. Die Bibel sagt, dass Gott die Kirche schuf, um Menschen zu helfen, ihre fünf Lebensziele zu erfüllen. Heute wollen wir das tun, was wir einmal im Jahr tun: Wir prüfen, was Gott will, dass diese Kirche tut, wie sie einen ... weiterlesen

421.: Christliche Grundlehren

Zehnteiliges Bibelstudium

Michael Morrison

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Gott - eine Einführung 2. Wer ist dieser Mann? 3. Warum musste Jesus sterben? 4. Jesus ist lebendig in Ewigkeit 5. Der Heilige Geist. 6. Das geschriebene Wort Gottes 7. Das Heil 8. Was ist die Kirche? 9. Das christliche Leben 10. Das Ende ... weiterlesen

422.: Umbruch und Neubeginn

Dr. Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, vor 19 Jahren, in diesem Monat, starb Herbert W. Armstrong im Alter von 93 Jahren. Der Gründer der Weltweiten Kirche Gottes war ein bemerkenswerter Mann, mit einem eindrucksvollen Rede- und Schreibstil. Er hat mehr als 100.000 Menschen von seinen Auslegungen der Bibel überzeugt und er baute die Weltweite Kirche Gottes in ein Rundfunk-/Fernsehen- und Verlagsimperium, ... weiterlesen

423.: Woran erkannt man einen Helden?

Helden helfen uns, unser Leben zu gestalten. Sie helfen uns, unseren Charakter zu formen, helfen uns, unsere Werte zu bilden. Sie haben einen tiefen Einfluss auf uns, und jeder braucht Helden.

Rick Warren

... sen strengen sich nicht an, Christus zu folgen. Doch Sie bemühen sich. Sie müssen nicht perfekt sein, um ein Held zu sein - aber Sie müssen dreierlei machen. Diese Punkte stehen klar und deutlich in Gottes Wort. Wir wollen sie uns heute ansehen - die drei Merkmale, was nach biblischer Definition ein echter Held ist. Ich hoffe, dass dies Ihnen nicht wie eine Schulaufgabe vorkommt – „oh, das ist ja ... weiterlesen

424.: Jemand anders kann es doch tun!

Tammy Tkach

... ktere der Bibel versuchten ihre Berufung jemand anderem zu übergeben, aber dies hat nicht funktioniert. Moses hatte einige gute Ausreden um nicht nach Ägypten zurückzukehren. Gideon wunderte sich, ob Gott wirklich mit ihm sprach. Ein streitbarer Held? Nicht ich! Jona versuchte zu fliehen, aber der Fisch war schneller. Jeder von ihnen wurde der jemand anders, von dem er hoffte, er würde die Arbeit ... weiterlesen

425.: