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Zu Hoffnung wurden folgende Ergebnisse gefunden:

1.: Zeitschrift NACHFOLGE

"Christus gab euch ein Beispiel, ihm folget nach" (1. Petr. 2,21)

... vielen Gebieten sagen uns, dass noch mehr Aufruhr, noch mehr Unruhe und Angst zu erwarten ist. In dieser Situation der Ungewissheit und Verwirrung hoffen wir, dass Nachfolge für Sie eine Leuchte der Hoffnung und des Verständnisses sein wird. Es ist unser ernsthaftes Verlangen, Ihnen zu helfen, die Botschaft der Bibel besser zu ver­stehen. Wir sind uns bewusst, dass die Heilige Schrift für viele M ... weiterlesen

2.: NF Juli-September 2009

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juli-September 2009

... bschiedsbrief des Apostels Paulus - von Michael Morrison Seine Schönheit und sein Schrecken - von Kerry Gubb Ich dachte, ich würde meinen Arbeitsplatz verlieren - von Ken Williams Die Kühnheit der Hoffnung - von Jeffrey Broadnax Auf der Suche nach dem Gott ehrfürchtigen Staunens - von John Halford Leserbriefe Gedankenanstöße ... weiterlesen

3.: Sviata Istina 01/02 2009

Bulgarische Zeitschrift, Januar/Februar 2009

INHALTSVERZEICHNIS 1. Er hat uns immer schon bedacht 2. Vollkommene Einweihung 3. Glauben in Zeiten der Krise 4. Midlife-Melancholie 5. Eine Lektion ueber die Hoffnung, Markus 5:21-43 6. Leiden und Glauben an Gott 7. Von Innen heraus gut sein 8. Gemeinde geteilt in Altersgruppen 9. Die Sünden der Heiligen - Teil 1 ... weiterlesen

4.: Sviata Istina 11/12 2007

BULGARISCHE Zeitschrift, November/Dezember 2007

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Gebet - ein Hilferuf 2. Sage nicht: Ich bin reich und habe Uberfluss 3. Ruhe finden in einer Welt voller Angst 4. Gepriesen sei Gott fuer unsere Hoffnung in Christus 5. Der Krieg gegen Gott 6. Wie koennen wir wachsen? 7. Jesu Dienstmodell nachfolgen 8. Grundprinzipien bei der Deutung der alttestamentlichen Prophezeiungen 9. Christliche Vorbildfunktion am Arbeits ... weiterlesen

5.: Sviata Istina 07/08 2007

BULGARISCHE Zeitschrift, Juli/August 2007

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Wie Gott uns geistliche Wahrheiten mitteilt 2. Zum Recht stehen 3. Worte der Hoffnung 4. Die Kirche kann die Barrieren entfernen 5. Die sieben Suenden der sterbenden Gemeinden 6. Aenderung des Lebensstils 7. Der himmlische Tempel 8. Der Glauben und unser taegliches Leben 9. Unkraut im Garten – ein Gleichnis für unsere Zeit 10. Die sieben Gesichter der Hei ... weiterlesen

6.: Sviata Istina 01/02 2006

BULGARISCHE Zeitschrift, Januar/Februar 2006

INHALTSVERZEICHNIS 1. Begrüßung zum Neuen Jahr 2. Grund zur Hoffnung 3. Licht in der Finsternis 4. Naturkatastrophen und der Glaube an Gott 5. Gibt es ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod? 6. Das Gebet 7. Was bedeutet Gottesdienst? ... weiterlesen

7.: NF Dez 2005/Jan 2006

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dezember 2005/Januar 2006

Grund zur Hoffnung - von Dr. Joseph Tkach Das Markusevangelium, Lektion 10, Markus 1,35-39: Eine Lektion über Vorrangigkeit - von Michael Feazell Tretmühle oder funktionierendes Arbeitsleben? Konsensbildung in Führungsteams - von John Stonecypher Was ist die "Theologie des Neuen Bundes?" - Von G. Volker, M. Adams und B. Knaub Licht in der Finsternis! - von Silvia Mair Als die Zeit erfüllt w ... weiterlesen

8.: Sviata Istina 07/08 2004

BULGARISCHE Zeitschrift, Juli/August 2004

... ft, Einigkeit, Widmung 10. Pfingsten 11. Die hebräischen Festtage – unsere Erbschaft 12. Das heutige Israel – Erfüllung einiger Prophezeiungen 13. Die Geistigkeit 14. Gott des Trostes und der Hoffnung 15. Das Leid ... weiterlesen

9.: NF Aug/Sept 2004

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE August/September 2004

... John Berry Das Exodus-Ereignis - von Santiago Lange Das Markusevangelium, Lektion 2, Markus 1,1-8: Eine Lektion vom Übergang vom Alten zum Neuen Bund - von Michael Feazell Gott des Trostes und der Hoffnung - von Gary Moore Gute Gründe, Christ zu werden: Es gibt sie - von Michael Morrison Frauen in Führungsämtern: 2. Teil ... weiterlesen

10.: Sviata Istina 11/12 2002

BULGARISCHE Zeitschrift, November/Dezember 2002

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Leben und Lehre Jesu Christi 2. Gebet - ein Hilferuf. 3. Die Angst verrät, die Hoffnung – rettet 4. Begabt und vorbereitet 5. WO ist der Stern? 6. Fröhliche Weihnachten 7. Geheilt durch Angst 8. Die Wurzeln des Bösen 9. Warum sollen wir der Bibel trauen? 10. Der Plan Gottes ... weiterlesen

11.: Sviata Istina 05/06 2002

BULGARISCHE Zeitschrift, Mai/Juni 2002

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Das Geben des Reichs 2. Abraham, der Vater der Gläubigen 3. Reflektiertes Licht 4. Die Kraft der Hoffnung 5. Über den Wert des Lebens… 6. Das Glückspiel 7. Das ist ewiges Leben 8. Der Kampf des Teufels gegen der Gemeinde 9. Wenn die Menschen das Problem sind? 10. Kommet zu mir 11. Sag es im Gebet 12. Wir verletzen uns selbst 13. Uns ist so viel und doch so wen ... weiterlesen

12.: NF Dez 2000/Jan 2001

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dez 2000/Jan 2001

... antiago Lange Was mir Weihnachten bedeutet - von Arnold Zwahlen Nur eine Sache des Vertrauens - von Michael Feazell Vier Geistliche, ein Erlöser - von Greg Albrecht Hauskreis-Bibel-Lektion Nr. 8: Hoffnung - ein Anker für die Seele Wer sind die 144.000? Die zwei Zeugen Gott und Mensch - von Jim Herst ... weiterlesen

13.: Trinitarische, Christuszentierte Theologie

Jetzt, wo wir uns im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts befinden, setzt sich die Umwandlung der WKG mit dem Fokus auf theologische Reformation fort.

Ted Johnston

... iften (unser AT) hatte. Sie hatten die Schriften sorgfältig studiert, aber sie konnten die von Gott bestimmte Bedeutung nicht begreifen. Beachten wir die Worte Jesu’, die er ihnen in Johannes 5:39-40 HOFFNUNG FÜR ALLE (Betonung hinzugefügt) sagte: “Ihr lest die Heilige Schrift gründlich, um ewiges Leben zu finden. Und tatsächlich weist sie auf mich hin. Dennoch wollt ihr nicht zu mir kommen, um ew ... weiterlesen

14.: Es ist an der Zeit, Ihre Beziehung zu Gott zu definieren

1. Mose 12-22: Lektionen aus dem Leben Abrahams

John Stonecypher

... n Sie das tun, verzeiht er Ihnen und dann ist es an der Zeit, einen neuen Weg zu beschreiten. Als Teil seines Bundes macht Gott einige erstaunliche Zusagen; sie bringen uns zu... DTR 3: Der Ruf zur HOFFNUNG. Gott versprach Abraham, dass er unzählig viele Nachkommen haben würde. Aber es gab ein Problem: Abraham hatte keine Kinder. Er war in seinen 80igern und seine Frau in ihren 70igern, und sie ... weiterlesen

15.: Gott, Ehe und die heutige Gesellschaft

WKG-Predigt

... auch Christen die Heiligkeit der Ehe nicht voll erkennen, außerehelich zusammenleben, sich scheiden oder die falsche Person heiraten. Wir haben alle gesündigt und sündigen immer noch. Unsere einzige Hoffnung ist Christus: 1. Johannesbrief 1,8-2,2 [1Jo 1,8] Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns; [1Jo 1,9] wenn wir aber unsere Sünden ... weiterlesen

16.: Herbstkongress vom 3. - 10.10.09 in Majorca - INFOS

EINLADUNG - INFORMATIONEN

... outine des Alltags auszubrechen, Freundschaften zu bauen und vor allem um unseren großen Gott anzubeten. Im Zentrum dieses Kongresses steht Jesus Christus, sein Erlösungswerk und die damit verbundene Hoffnung für alle Menschen. Ihre ANMELDUNG richten Sie bitte an: Stiftung Weltweite Kirche Gottes, Hohe Straße 87, 53119 Bonn www.wcg.org/de; Email Stand: 26.01.09 Änderungen vorbehalten ... weiterlesen

17.: Reinkarnation

Was sagt die Bibel über diesen weit verbreiteten Glauben?

... heren Leben ein trojanischer Krieger, ein Prophet, der verbrannt wurde, ein Bauer, die Frau eines Ladenbesitzers und eine phönizische Prostituierte war. Das Konzept der Reinkarnation beinhaltet die Hoffnung auf ein besseres Leben (oder bessere Leben) in der Zukunft. Es ist eine Vorstellung, die in der orientalischen Religion populär ist. Aber auch viele Menschen in der westlichen Welt glauben d ... weiterlesen

18.: Jesus und die Kirche in Offenbarung 12

WKG-Artikel

... er alttestamentlichen Symbole auf eine endgültige Weise um. B. R. Beasley-Murray führt dazu aus: „Indem der dieses Ausdrucksmittel benutzt, hat Johannes mit einem Schlag die Erfüllung der heidnischen Hoffnung und der alttestamentlichen Verheißung in dem Christus des Evangeliums geltend gemacht. Es gibt keinen anderen Erretter außer Jesus“ (S. 196). In Offenbarung 12 wird auch der Hauptgegner der ... weiterlesen

19.: Trauerarbeit

Sheila Graham

... chenken. Junge Mütter benötigen Hilfe. Die Kranken brauchen Ermutigung. Bieten Sie Ihre Hilfe an, wo immer Hilfe gebraucht wird und Sie dazu fähig sind. Sitzen Sie nicht einfach wartend herum, in der Hoffnung, dass jemand sie um etwas oder irgendwo hinzugehen bittet. Seien Sie der besorgteste, beste Nachbar im Wohnblock oder Wohnkomplex. An manchen Tagen wird es mehr Mühe kosten als an anderen, a ... weiterlesen

20.: Was ist der Mensch?

Dr. Joseph Tkach

... er; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen aber: wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. Und ein jeder, der solche Hoffnung auf ihn hat, der reinigt sich, wie auch jener rein ist“ (1Joh 3,2-3). Wir sehen es noch nicht, aber wir wissen, dass es geschehen wird, denn wir sind Gottes Kinder, und er wird es verwirklich ... weiterlesen

21.: Pfingsten 2008

WKG-Predigt

... rrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch den Geist der Weisheit und Offenbarung gebe in der Erkenntnis seiner selbst, [Eph 1,18] erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr wißt, welches die Hoffnung seiner Berufung und welches der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen sei, [Eph 1,19] welches auch die überwältigende Größe seiner Macht sei an uns, die wir glauben, vermöge ... weiterlesen

22.: Das gegenwärtige und zukünftige Reich Gottes

Michael Morrison

... ; Lk 19,9.11). Aber das erhoffte Reich erfüllte sich nicht. Die jüdische Nation wurde nicht wieder hergestellt. Sogar noch schlimmer, der Tempel wurde zerstört und die Juden zerstreut. Die jüdischen Hoffnungen sind noch immer unerfüllt. Lag Jesus mit seiner Aussage falsch oder sagte er kein nationales Königreich voraus? Jesu Königreich glich nicht der populären Erwartung – wie wir aus der Tatsa ... weiterlesen

23.: Was ist der große Missionsbefehl? - Lektion Nr. 12

...und inwiefern ist er für das Leben der Gläubigen und der Kirche relevant?

James Henderson

... Schuldner der Griechen und der Nichtgriechen, der Weisen und der Nicht-weisen ist….das Evangelium zu predigen“ (Röm 1,14-15). Paulus hat das das Verlangen, das Werk Christi aus der Haltung einer von Hoffnung erfüllten Dankbarkeit heraus zu tun, „weil die Liebe Gottes ausgegossen ist in unsere Herzen durch den Heiligen Geist“ (Röm 5,5). Für ihn ist es ein Privileg der Gnade, ein Apostel zu sein, d ... weiterlesen

24.: Das Evangelium - Gottes Liebeserklärung an uns

Mitgliederbrief April 2008

Dr. Joseph Tkach

... n wurde beigebracht, dass Gottes Liebe und sogar ihr Heil, davon abhängt, wie gut sie Gott gehorchen. So sagen sie Gott immer wieder, wie sehr es ihnen leid tut und sie betteln um Ver-gebung, in der Hoffnung, dass Gott ihnen vergeben und nicht den Rücken kehren wird, wenn sie irgendwie ein tiefes, inneres Gefühl der Sorge hervorbringen. Es erinnert mich an Hamlet, ein Stück von Shakespeare. In ... weiterlesen

25.: Vorherbestimmung (Auserwählung)

Lässt Sie Gott wirklich Ihr eigenes Schicksal auswählen?

J. Michael Feazell

... jenige, der unsere Sünden vergibt, der Liebhaber unserer Seelen, unser Erlöser, unser Befreier, unser Tröster, unser Beistand, unser Helfer, unsere Stärke, unsere Gerechtigkeit, unser Frieden, unsere Hoffnung, unser Leben, unser Licht, unser Freund, und viele andere gute und wunderbare Dinge. Gott verhält sich nicht auf eine Weise, wie wir es erwarten würden. Wir können ihn nicht verpacken, um ... weiterlesen

26.: War Jesus Plan B?

C. Baxter Kruger

... te passierten, hatte Gott beabsichtigt, uns durch Adoption zu seinem Eigentum zu machen, indem er seinen Sohn Jesus Christus sendet, um unsere Erlösung möglich zu machen. Unser Glaube beruht auf „der Hoffnung auf das ewige Leben, das Gott, der nicht lügt, verheißen hat vor den Zeiten der Welt“ (Tit 1,2). ... weiterlesen

27.: Alte Worte, die mich und dich verändern

Die Bibel wurde nicht zu unserer Information, sondern zu unserer Transformation geschrieben.

Gordon Green

... rt uns, dass Worte die Macht haben, Leben oder Tod zu bringen. Schlecht gewählte Worte können verletzen, den Enthusiasmus töten und Leute zurückhalten. Gut gewählte Worte können heilen, ermutigen und Hoffnung bieten. Während der dunkelsten Tage des 2. Weltkrieges gaben die geschickt gewählten und großartig vorgetragenen Worte von Winston Churchill den Menschen Mut und stellten die Ausdauer des bel ... weiterlesen

28.: Theologie - welchen Unterschied macht sie aus?

Mike Feazell und Terry Akers

„Sprechen Sie mit mir nicht über Theologie. Lehren Sie mich einfach die Bibel.“ Für den Durchschnittschristen mag Theologie wie etwas hoffnungslos Kompliziertes, frustrierend Verwirrendes und durch und durch Irrelevantes klingen. Jeder kann die Bibel lesen. Warum brauchen wir also hochtrabende Theologen mit ihren langen Sätzen und seltsamen Ausdrücken? Glaube, der Verständnis sucht Theologie w ... weiterlesen

29.: Unbesorgt in Gott

WKG-Predigt

Die heutige Gesellschaft, besonders in der industrialisierten Welt, ist unter zunehmendem Druck: die Mehrzahl der Menschen fühlt sich ständig von irgendetwas bedrängt. Menschen leiden unter Zeitnot, Leistungsdruck (Arbeit, Schule, Gesellschaft), finanziellen Schwierigkeiten, allgemeiner Unsicherheit, Terrorismus, Krieg, Unwetterkatastrophen, Einsamkeit, Hoffnungslosigkeit, usw., usw. Stress und D ... weiterlesen

30.: Oben ist der Himmel - oder etwa nicht?

John Halford

... damit auf einem Niveau, das selbst die Messbarkeitsgrenzen unserer empfindlichsten Instrumente sprengt; und auch von unserem Intellekt her können wir uns auch nur ansatzweise damit beschäftigen, ohne hoffnungslos überfordert zu sein. Die bahnbrechenden wissenschaftlichen Erfolge der letzten Jahrzehnte haben den bisherigen Erkenntnisstand auf nahezu allen Gebieten revolutioniert. Wie also steht es ... weiterlesen

31.: Trauerarbeit - Wie Sie anderen helfen können

David Albert

... is meine Ablösung [a. Ü. Erneuerung, Verwandlung] kommt.“ Ja, Hiob erwartete eine Verwandlung, eine Erneuerung – eine Verwandlung vom vorübergehendem Leben zu ewigem, geistlichem Leben. Das war Hiobs Hoffnung. Er sagte in Vers 15: „Du würdest rufen und ich dir antworten; es würde dich verlangen nach dem Werk deiner Hände.“ Aber wann wird Gott rufen? Wann werden wir antworten? Wann wird Gott schl ... weiterlesen

32.: Neues Leben in Christus

... r manchmal ungehorsam. Die gute Nachricht ist, dass Gott uns weiterhin liebt, denn Jesu Tod hat die Strafe für allen Ungehorsam bezahlt. Wir erhielten Vergebung, keine Verdammnis, mit der wunderbaren Hoffnung, auf ewig mit Gott in unglaublicher Freude und Liebe zu leben. Genauso wie Jesus in seinem irdischen Leben Schmerz und Sorge hatte, so haben auch wir in diesem Leben Prüfungen und Probleme. ... weiterlesen

33.: Auf der Flucht

Dr. Ravi Zacharias

... be der Jahre; ich floh vor ihm, hinunter durch die verschlungenen Wege meiner eigenen Gedanken; und inmitten von Tränen versteckte ich mich vor ihm, und unter anhaltendem Gelächter. Ich raste auf Hoffnungen zu, die ich am Horizont erblickte; und schoss im Sturzflug titanischer Dunkelheit tiefen Ängsten entgegen, auf der Flucht vor diesen starken Füßen, die folgten, nachfolgten.“ Gegen End ... weiterlesen

34.: Heilung

Einge Gedanken zum Thema (physische) Heilung und Anwendung von Medizin

Dr. Joseph Tkach

... te Gefühle haben. Es wäre normal zu fragen: „Warum sie und ich nicht? Was haben sie im Unterschied zu mir getan?“ Ein Wunder für eine Person mag für eine andere Person entmutigend sein – oder es kann Hoffnung geben. Die kranke Person mag denken: „Der Gott, der für diese Person einschritt, aus Gründen, die ich nicht verstehen kann, kann auch noch für mich intervenieren. Oder nicht. Er weiß was am B ... weiterlesen

35.: Was ist die Hölle?

Paul Kroll

... che Weise zu verstehen suchen, was „ewige Bestrafung“ wirklich ist. Wenn wir fordern, dass all diese Verse die buchstäbliche Bestrafung der unverbesserlich Bösen beschreiben, dann sind wir mit einem hoffnungslosen Durcheinander konfrontiert. Wenn wir jedoch all diese Aussagen als „Metaphern der Verdammnis“ sehen – als symbolische Wege, die eine Bestrafung ausdrücken, welche über die unverbesserli ... weiterlesen

36.: Was ist das Gesetz Gottes für Christen heute?

John Curry

... mit den Worten: „Nachdem aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter dem Zuchtmeister“ (V. 25). Paulus sah den Neuen Bund für Christen als gegenwärtige Realität, nicht als eine künftige Hoffnung. In Galater 4 verglich er bildhaft den Alten und den Neuen Bund, um zu zeigen, wo das Bürgerrecht des Christen liegt. Der Alte Bund wurde von Hagar repräsentiert, die für den Berg Sinai stan ... weiterlesen

37.: Der Sabbat und der Sonntag

Mark Martin

... wir immer noch nach dem jüdischen Gesetz leben, räumen wir ein, dass wir die Gnade nicht empfangen haben… Wenn daher diejenigen, die in der alten Ordnung aufgezogen wurden, in den Besitz einer neuen Hoffnung gekommen sind, indem sie nicht mehr den Sabbat halten, sondern in der Beobachtung des Tages des Herrn leben, an dem auch unser Leben durch ihn und durch seinen Tod erneuert wurde.“ - Die Sc ... weiterlesen

38.: Wie Gott uns geistliche Wahrheiten mitteilt

Dr. Joseph Tkach

... rsicht hingeben können, mit dem sicheren Wissen, dass das Beste noch kommt. Eure treuen Spenden und euer persönlicher Dienst sind ein wichtiger Teil davon, anderen Menschen die gute Nachricht echter Hoffnung zu verkündigen. Vielen Dank, dass Ihr ein Werkzeug von Gottes Liebe und Gnade seid. Mit Liebe, in Christus, Dr. Joseph Tkach Mitgliederbrief Juli 2007 ... weiterlesen

39.: Die Essenz des Christentums

Das Christentum gibt Antworten auf die drei wesentlichen Bedürfnisse des Lebens - Bedingungslose Liebe, Zugehörigkeit und Lebenssinn.

Rowland Croucher

... n Beziehung treten, und reumütig in Bezug auf unsere Lieblosigkeit, weil wir mit den Unvollkommenheiten der Menschen als Individuen und in Gruppen nicht so gut umgehen, wie Jesus es tat. Aber es gibt Hoffnung! Wenn wir zulassen, dass der Geist Jesu unser Herz und unsere Motivation beherrscht, können wir uns verändern, wachsen und heil werden. 3. VERPFLICHTUNG [HINGABE] Menschen brauchen einen G ... weiterlesen

40.: CHRISTUS, und nicht das GESETZ

Die Lebensrichtschnur und der tägliche Wandel des Christen

R. D., Loizeaux Brothers N.Y.

... enn wenn das Priestertum verändert wird, dann muss auch das Gesetz verändert werden.“ Und in Vers 19 lesen wir: „Denn das Gesetz konnte nichts zur Vollendung bringen – und eingeführt ist eine bessere Hoffnung, durch die wir uns zu Gott nahen“ – was Israel unter dem Bund des Gesetzes nie wirklich tun konnte. In Kapitel 10, Vers 1 wird erklärt, dass das Gesetz „nur einen Schatten von den zukünftigen ... weiterlesen

41.: Fünf Gründe, Gott zu gehorchen

Es gibt drei Hauptgründe dafür: Glaube, Hoffnung und Liebe.

Michael Morrison

... Pflicht. Gehorsam sollte von Herzen kommen, weil wir gehorchen möchten, nicht widerwillig, weil wir gehorchen müssen. Warum sollten wir also gehorchen wollen? Es gibt drei Hauptgründe dafür: Glaube, Hoffnung und Liebe. 2. Durch den Glauben sind wir überzeugt, dass Gottes Gebote zu unserem Besten sind. Er liebt uns, möchte uns helfen und uns keine unnötigen Bürden auferlegen. Als unser Schöpfer h ... weiterlesen

42.: Erweckung in der Kirche

Echte Erweckung kommt von Gott und ist eine Sache des Herzens - eine bloße Änderung unseres Verhaltens reicht nicht aus.

... chrieben steht: «Die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.» Denn was zuvor geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben, damit wir durch Geduld und den Trost der Schrift Hoffnung haben. Der Gott aber der Geduld und des Trostes gebe euch, dass ihr einträchtig gesinnt seid untereinander, Christus Jesus gemäß.“ Bitte denken Sie an Ihren Teil im Leib Christi im Lichte d ... weiterlesen

43.: Das Alte Testament und der heilige Krieg

John Stonecypher

... urzen Hinweis endet das Alte Testament. Gott hat Israel auf seinen Platz verwiesen, aber er hat sie nicht vergessen. Er kommt, um sie zu retten und sie von ihrer Unterdrückung zu befreien. Mit dieser hoffnungsvollen Anmerkung endet das Alte Testament. Das führt uns zu Phase vier, in der schließlich der göttliche Krieger kommt, dessen Name Jesus ist. Phase 4: Jesus kämpft gegen geistliche Mächte u ... weiterlesen

44.: Das Evangelium - eine Botschaft der Hoffnung

Dr. Joseph Tkach

... Warum nicht glauben, dass wir in den „ersten Tagen“, statt in den „letzten Tagen“ leben? Jesus hat uns nicht den Auftrag gegeben, Untergang und Finsternis zu verkünden. Er gab uns eine Botschaft der Hoffnung. Er trug uns auf, der Welt mitzuteilen, dass das Leben erst beginnt, statt sie „abzuschreiben“. Das Evangelium dreht sich um ihn, wer er ist, was er tat und was auf Grund dessen möglich ist. ... weiterlesen

45.: Wird Gott mich heute verstoßen?

Geborgenheit in der Beziehung mit Gott

Gert Doornenbal

... Morgenandacht halte, nur um etwas Geistliches zu tun oder mir einen Platz im Himmel zu verdienen. Wenn ich so denke, bin ich wie das Kind, das am Morgen brav seinen Schlafanzug zusammenlegt – in der Hoffnung, dass seine Eltern an diesem Tag nicht beschließen, es aus der Familie zu verstoßen. Ein solches Kind bedauern wir mit Recht. Es hat nicht gelernt, in seiner Beziehung mit seinen Eltern zu ru ... weiterlesen

46.: Warum radikale Muslime die westliche Welt hassen

Rusty Wright

... • Schließen Sie Freundschaft mit Muslimen. Vielleicht kennen Sie Muslime aus Ihrer Nachbarschaft oder an Ihrem Arbeitsplatz. Bemühen Sie sich in aller Bescheidenheit, etwas über ihre Familien, ihre Hoffnungen, ihre Träume zu erfahren. Vielleicht bietet sich sogar die Gelegenheit, dass Sie über Ihren jeweiligen Glauben diskutieren. Sie werden überrascht sein, wie viele Ähnlichkeiten es gibt. Ihr ... weiterlesen

47.: Tretmühle oder funktionierendes Leben?

Ist es Zeit, Ihre Prioritäten zu überdenken?

... Privat- und Berufsleben zu verhelfen. In vielen Fällen scheinen Lösungen in weiter Ferne. Der Wertewandel, der stattfindet, wird die meisten Menschen wohl erst zeitverzögert erreichen. Aber es gibt Hoffnung. Es besteht die Chance, eine Gesellschaft zu schaffen, die Arbeit hochschätzt, ihr aber die richtige „Gewichtung“ zuweist, indem sie die Menschen ermutigt, sie zum Bestandteil eines ausgewoge ... weiterlesen

48.: Selstmord, Märtyrertum, Jihad

Auffassungen auf Koran, Theologie und Gesellschaft

Dr. Christine Schirrmacher

... Rolle im Kampf gegen die Unterdrücker: Im Jahr 680 unterlag der Prophetenenkel al-Husain, der letzte unmittelbare Nachkomme Muhammads, bei Kerbela einer sunnitischen Übermacht und bereitete damit der Hoffnung auf eine Übernahme der Herrschaft durch die Schiiten ein Ende. Dieses jährlich im Monat Muharram in Passionsspielen dargestellte Leiden al-Husains gilt als Vorbild für die Leiden und den unge ... weiterlesen

49.: Fundamentalismus - Brutstätte für Fanatiker?

Keith W. Stump

... rrorismus der Seele. Die toxischen, legalistischen Denkmuster des christlichen Fundamentalismus verheeren die menschliche Psyche. Geistige Sklaverei ist die schlimmste Sklaverei von allen. Unzählige hoffnungsvolle, intelligente, energievolle Menschen jeden Alters haben unwissentlich ihre Individualität und Geistesfreiheit aufgegeben und sich von einem verfälschten Christentum, bar jeder Spiritual ... weiterlesen

50.: Fehlende Umgangsformen - Misstöne, die unsere Kultur zersetzen

Wo sind bloß die Manieren geblieben?

Rhonda Rhea

... Autorin: Rhonda Rhea lebt mit ihrem Mann Richie und ihren fünf Kindern in Missouri. Kürzlich veröffentlichte sie ein Buch, das den Titel trägt Amusing Grace (Mit Humor und Anstand) – Heiterkeit und Hoffnung inmitten der täglichen Katastrophen, die man als Mutter zu bewältigen hat. Erschienen in NACHFOLGE, Ausgabe 8-9/2003 ... weiterlesen

51.: Es ist nicht fair!

Dr. Joseph Tkach

... für eine faire Tagesleistung geben, und das tat er auch, und trotzdem beschwerten sich die Arbeiter. Warum? Weil sie sich selbst mit anderen verglichen und weniger begünstigt wurden. Sie hatten sich Hoffnungen gemacht und wurden darin enttäuscht. Doch der Herr des Weinbergs sagte zu einem von ihnen: „Ich tue dir nicht Unrecht. Wenn du meinst, das sei nicht fair, liegt das Problem in deiner Erwar ... weiterlesen

52.: Die Religion des Geldes

... gibt in der Religion des Geldes immer den Ton an. Der Reichtum prägt dabei die Moral, die Beziehung zu anderen Menschen und den Alltag. Der Sinn meines Lebens wird von Geld vorgegeben, wie alle meine Hoffnungen. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, wie viel Vermögen ich tatsächlich habe. Auch Arme glauben oft fanatisch an die Religion des Geldes. Erschienen in NACHFOLGE, Ausgabe 6-7/2001 ... weiterlesen

53.: Die leidige Sache mit dem Herzen

Dr. Joseph Tkach

... Wenn über uns gerichtet wird, ist das einzig Stichhaltige, was wir zu unserer Entlastung vorbringen können, unser Vertrauen auf die Barmherzigkeit und Gnade Jesu Christi. Mit dem, was wir in unserer Hoffnung auf Erlösung vorbringen, können wir uns nie auf uns selbst, auf unser Herz berufen. Es muss sich immer auf unser Vertrauen in Jesus Christus stützen. Unser Leben ist in ihm verborgen (Kol 3,3 ... weiterlesen

54.: Die Kraft der Ermutigung

Lois Mowday

... seren Freunden half meinen Töchtern und mir zu glauben, dass wir diesen entsetzlichen Verlust überleben würden. Worte, Taten, Gegenwart und Mitgefühl machten den Unterschied zwischen Verzweiflung und Hoffnung aus. Vor kurzem nahm ich an der Beerdigung des neununddreißigjährigen Ehemannes und Vaters Kim Lee aus unserer Gemeinde teil. Er war plötzlich an einem Herzinfarkt gestorben, als er Racketb ... weiterlesen

55.: Der revolutionäre Führungstil Jesu

Oswald Sanders

... Er selbst wird nicht verlöschen und nicht zerbrechen, bis er auf Erden das Recht aufrichte“ (Jes 42,4). Der Gottesknecht lässt sich nicht entmutigen. Ein Pessimist wird nie ein inspirierender Führer. Hoffnung und Optimismus sind unverzichtbar für den Gottesknecht, denn er kämpft mit den Mächten der Finsternis um die Seelen der Menschen. Der Gottesknecht ist optimistisch, bis sein Ziel vollständig ... weiterlesen

56.: Der geistliche Krieg

Die Waffenrüstung Gottes anziehen.

Dr. Joseph Tkach

... ger Teil unseres Lebens bleiben. Eine ergänzende Liste der geistlichen Waffenrüstung gibt Paulus in 1. Thessalonicher 5,8: „... angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil.“ Hier rückt er das Trio Glaube, Hoffnung, Liebe in den Vordergrund. Er meint: Wir werden geistlich stärker sein und nicht so rasch straucheln und stürzen, wenn diese Eigenschaft ... weiterlesen

57.: Dem Evangelium glauben

Michael Feazell

... eme, die wir haben". Und auch nicht um "das Überwinden der paar Schwächen". Es geht noch nicht einmal darum, "die Sündhaftigkeit aus unserem Leben zu verbannen". Es geht darum zu begreifen, dass wir hoffnungslose Verlierer sind, durch und durch sündig, und dass selbst unsere "guten" Taten von Grund auf durch unlautere, selbstsüchtige Motive verderbt sind. Solange wir das nicht erkennen und uns ni ... weiterlesen

58.: Das Werk ist getan

Dr. Joseph Tkach

... er Herrlichkeit sehen. Und das bedeutet, wir werden eine ähnliche Herrlichkeit wie er haben und in der Lage sein, geistliche Herrlichkeit zu sehen. Und Johannes fügt hinzu: „Und ein jeder, der solche Hoffnung auf ihn hat, der reinigt sich, wie auch jener rein ist“ (V. 3). Menschen, sowohl physisch wie geistlich Der Mensch ist ein Wesen mit zwei Seiten: physisch und geistlich. Als natürlicher Men ... weiterlesen

59.: Auf der Suche nach dem Willen Gottes

Monte Wolverton

... wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen“ (Phil 2 13). Keine Spur von verborgenem Zweck. Nur ein Plan für eine persönliche Orientierung, die uns Frieden, Zuversicht und Hoffnung gibt. GOTT HAT ZU MIR GESPROCHEN Im Folgenden soll an ein paar Beispielen verdeutlicht werden, wie aufrichtige Christen fälschlicherweise versuchen, Gottes Willen zu ergründen. Manche Chris ... weiterlesen

60.: Das Geheimnis einer liebevollen Kirche

Rick Warren

... spalten sind, ist dies ein schlechtes Zeugnis für die Welt. Wenn Christen vereint sind, ist dies ein schönes Zeugnis. In Römer 15,13 lesen wir, dass eine vereinte Kirche sich durch Freude, Frieden, Hoffnung und Kraft auszeichnet: „Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Friede im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ Das i ... weiterlesen

61.: Sollten Christen das mosaische Gesetz halten? Wie steht es mit den Zehn Geboten?

Mike Morrison

... s Gesetz, das für eine vorübergehende Periode eingesetzt wurde. Paulus’ Kühnheit in Christus Nachdem Paulus die Änderung einmal verstanden hatte, war er gestärkt und ermutigt: „Weil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voll großer Zuversicht und tun nicht wie Mose, der eine Decke vor sein Angesicht hängte, damit die Israeliten nicht sehen konnten das Ende der Herrlichkeit, die aufhört“ (2Kor ... weiterlesen

62.: Über den Tod hinaus

Die Bibel lehrt, dass alle Menschen, die je gelebt haben, von den Toten auferstehen werden.

... r im Lernen und Vollbringen anzufangen, von denen wir zu Lebzeiten nie geglaubt hätten, dass sie möglich wären. Was wird mit den Menschen, die sterben, geschehen? Die Auferstehung! Unsere einzige Hoffnung ist ein Leben nach dem Tode. Die Bibel lehrt, dass alle Menschen, die je gelebt haben, auferweckt werden – sie werden auferstehen, um erneut zu leben. Der Apostel Paulus beschreibt dies in ... weiterlesen

63.: Im Schatten des Kreuzes

Das Kreuz zeigt das Ausmaß von Gottes Hass über die Sünde. Es zeigt auch das Ausmaß von Gottes Liebe und Gnade.

David Sheridian

... rm des Todes“. Obwohl Jesus starke körperliche Schmerzen erlitt, ist der Bericht in den Evangelien kurz und es fällt auf, dass ihm jeder Sensationalismus fehlt. Das Zeichen des Kreuzes Messianische Hoffnungen hatten zum Passa und zu dieser besonderen Jahreszeit mehr als sonst Hochkonjunktur. Über dem Kopf Jesu war ein Schild in aramäischer (der Sprache der Juden in Palästina), lateinischer (der ... weiterlesen

64.: Die Auferstehung - Unsere Hoffnung für die Zukunft

... In 1. Thessalonicher 4,13-18 schreibt Paulus: „Wir wollen euch aber, liebe Brüder, nicht im Ungewissen lassen über die, die entschlafen sind, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben. Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die entschlafen sind, durch Jesus mit ihm einherführen. Denn das sagen wir euch mit einem Wort ... weiterlesen

65.: Der leidende Gott

Am besten verstehen wir Gott und unser Leiden, wenn wir auf Jesus Christus schauen.

Michael Feazell

... verborgen, dass sie nicht mehr in jener Form der Gemeinschaft mit Gott lebt, derer sich Adam und Eva einst erfreuen durften. Stattdessen kann sie jetzt bestenfalls im Dunkeln nach ihm tappen, in der Hoffnung, ihn vielleicht zu finden (Apg. 17,27). Erlösung So gewiss wie die Menschheit der Sünde und Verderbtheit anheim fiel, so gewiss geht vom Wort Gottes, das alle Schöpfung ins Leben ruft (Kol ... weiterlesen

66.: Gerechtfertigt in Christus allein

Michael Feazell

... uns zugedacht hat, aber unsere Halsstarrigkeit kann ihn nicht abhalten – er wird doch treu sein. Er wird nicht aufhören, uns zu lieben, und er wird nicht aufhören, an unsere Tür zu klopfen – in der Hoffnung, wir möchten ihn einlassen und Abendmahl mit ihm halten. Er ist treu und wird immer treu bleiben, auch wenn wir es nicht sind. Wir haben die Freiheit, ihn zu verleugnen. Wir haben die Freihe ... weiterlesen

67.: 2. Mose 1-12: Gott, der Befreier

John Stonecypher

... r einige Dinge über Gott und über das Leben mit ihm. Besonders erfahren wir, wie man in der befreienden Kraft Gottes lebt. Die erste Lektion ist die einfachste, aber die schwierigste: 1. Wenn alles hoffnungslos zu sein scheint, KLAMMERN Sie sich an Gott (2Mo 1,1-14) Der erste Schritt, ein Leben in der befreienden Kraft Gottes zu führen, heißt zu GLAUBEN, dass Gott mit Ihnen ist, dass er sich um ... weiterlesen

68.: Angst vor der Freiheit

Haben wir Angst vor der Freiheit, die uns Gott in Jesus anbietet, weil sie Glauben und Vertrauen verlangt? Israels Wüstenwanderung lehrt uns diesbezüglich wertvolle Lektionen.

WKG-Predigt

... Gesetz zu halten. [Gal 5,4] Ihr seid losgetrennt von Christus, die ihr durchs Gesetz gerecht werden wollt, ihr seid aus der Gnade gefallen. [Gal 5,5] Wir aber erwarten im Geiste durch den Glauben die Hoffnung der Gerechtigkeit; [Gal 5,6] denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch Liebe wirksam ist.“ Haben wir Angst vor dieser Freihe ... weiterlesen

69.: Ihr wichtigstes Werk - GEBET

Du kannst die Welt verändern, aber es wird dazu etwas brauchen, was ein Akt des Glaubens, der Ausdauer und der harten Arbeit im Gebet ist.

Warren Myers

... wahr halten – dass unsere Worte, die wir zu Himmel richten, etwas Gutes hervorbringen werden. Schließlich macht dies den Glauben aus – dass wir den Aussagen Gottes glauben. Es ist kein Gefühl, keine Hoffnung, es basiert nicht auf Umständen. Es basiert auf Gott. Gebet ist ein Akt der Abhängigkeit und manchmal ein Akt der Verzweiflung. Aber es ist zutiefst ein Akt des Glaubens. Und Gott sagt uns, ... weiterlesen

70.: Was ist Sünde? - Lektion Nr. 6

Was ist Sünde und warum sollte der Gläubige sie meiden?

... te so entgegengesetzt ist, entfremdet sie unseren Sinn und unser Herz von Gott (Jes 59,2), welcher der Ursprung unserer Existenz ist. Ohne Christi Opfer der Versöhnung (Kol 1,19-21), hätten wir keine Hoffnung auf irgendetwas anderes als den Tod (Röm 6,23). Gott möchte, dass Menschen liebevolle Gemeinschaft und Freude mit ihm und miteinander haben. Sünde zerstört diese liebevolle Gemeinschaft und F ... weiterlesen

71.: Pädophilie - Angriff auf die Unschuld

Barbara Curtis

... leme, Albträume, Schlafstörungen • Psychosomatische Krankheiten, Angstattacken, Essstörungen Merkwürdigerweise sehe ich, der Flut von Berichten über sexuellen Kindesmissbrauch zum Trotz, eine große Hoffnung aufkeimen. Was so lange im Geheimen, in Dunkelheit und Verzweiflung verborgen lag, kommt nun ans Licht. Ja, für Kinder ist die Welt – heute vielleicht mehr denn je – ein gefährlicher Ort. Do ... weiterlesen

72.: Klonen - Segen oder Fluch?

Spielen wir beim Klonen Gott, pfuschen wir ihm ins Handwerk?

Keith Stump

... entscheidet über Leben und Tod? An dieser Stelle betreten wir, wie Kritiker meinen, göttliches Terrain – ein Gebiet, auf dem zu bestimmen uns nicht zusteht. Darüber hinaus schafft das Klonen falsche Hoffnungen hinsichtlich der Auferstehung und des ewigen Lebens; denn es stellt eine wissenschaftlich und nicht geistlich erreichbare Unsterblichkeit in Aussicht. Erlösung und ewiges Leben sind jedoch ... weiterlesen

73.: Generation X - Die Nomaden

Brenda Plonis

... t, die Gentechnik, die Unterstützung alternder Eltern, die fürs Alter nicht vorgesorgt hatten? Wir sind in unserem jungen Leben schon zu oft enttäuscht worden, als dass wir noch wagen würden, unsere Hoffnung allzu hoch zu hängen. Und so ziehen wir immer weiter durch die spirituelle Wüste auf der Suche nach der höheren Kraft, die uns helfen wird. Allmählich erkennen wir aber, dass die Welt Nomade ... weiterlesen

74.: Das Evangelium in die Welt tragen

Christen erfüllen seit Jahrhunderten den Missionsauftrag. Aber besonders im Westen sind wir damit nicht sehr erfolgreich. Machen wir etwas falsch?

Randal Dick

... liebevoll geneigt. Heidnische Götter verhießen kein ewiges Leben – es sei denn in der dunklen Unterwelt. Die Christen hingegen fanden Liebe, Unterstützung und Trost in Jesus Christus. Sie bewahrten Hoffnung und Frieden, genährt durch den Heiligen Geist. Sie erfuhren und vermittelten eine durch Liebe geprägte Gemeinschaft selbst inmitten der heftigen Anfechtungen, die sie zu bestehen hatten. Um ... weiterlesen

75.: Gottes Geschenk an uns

Gedanken zu Beginn eines neuen Jahres

Dr. Joseph Tkach

... chen keine Angstgefühle mehr zu haben, dass wir „es nicht in sein herrliches Reich schaffen könnten“. Ja, wir sind Sünder. Aber Gott sagt, dass uns um Jesu willen vergeben wurde. Es ist meine ernste Hoffnung und mein Gebet, dass Sie dieses Jahr mit der vollen Gewissheit des Glaubens beginnen werden, dass Gott Ihnen vergeben und Sie zu seinem geliebten Kind gemacht hat. Denken Sie darüber nach! Si ... weiterlesen

76.: Er schlug sein Zelt unter uns auf

Die Tatsache, dass Gott Fleisch wurde, dass er sein Zelt unter uns aufschlug, ist überaus wichtig. Sie bedeutet unser Heil.

Greg Albrecht

... dem Gelobten Land. Flüchtlinge. Es klingt alles so wie in der heutigen Welt. Christen sind berufen, Bürger eines anderen Reiches zu sein, Ausländer und Fremdlinge in „Babylon“. Unser Leuchtfeuer der Hoffnung, unsere Quelle des Lichts, ist der Eine, der sein Zelt unter uns aufschlug. Johannes sagt uns, dass Jesus „voller Gnade und Wahrheit“ war. Gnade ist ein kraftvolles und komplexes Wort, das o ... weiterlesen

77.: Der Friedensfürst

Brauchen Sie Frieden in Ihrem Leben? Der Friedensfürst – Jesus Christus – ist der „Ort“, wo wir diesen Frieden finden werden!

Dr. Joseph Tkach

... die Zusicherung, dass Er uns stützen wird. Auch wenn unsere physischen Umstände düster und dunkel sind, hält uns der Friede Gottes, der in uns liegt, gefasst, sicher und fest, voll Zuversicht auf die Hoffnung auf Jesu Christi Rückkehr, wenn sein Friede die ganze Erde umfassen wird. Während wir auf diesen herrlichen Tag warten, wollen wir uns an die Worte des Apostels Paulus in Kolosser 3,15 erin ... weiterlesen

78.: Gottes größter Traum

Gott lädt uns alle zu seinem ewigen "Tisch" der perfekten Liebe und Gemeinschaft ein.

... Chaos und des Zufalls. In einer solchen Welt ist Glück alles, was man hat. Man hofft, dass die kleinlichen Götter heute vielleicht auf unserer Seite stehen, was gestern nicht der Fall war. Es ist die Hoffnung auf Glück in einer Welt, die nicht von dem einen Wesen, sondern von Chaos und Konflikten zwischen zahlreichen Gewalten kontrolliert wird. Darum geht es bei Glück. Darum habe ich beschlossen, ... weiterlesen

79.: Was bedeutet Anbetung?

Michael Morisson

... Psalmen drücken Lob aus, andere Dankbarkeit oder Hilferufe. Manche drücken Anbetung aus, stellen Fragen oder beklagen sich bei Gott über bestimmte Leiden. Die Stimmungen erstrecken sich von Qual bis Hoffnung, von Furcht bis Freude, von Ärger bis Stolz. Diese Lieder mögen anfangs private Gebete gewesen sein, wurden dann aber zu Gebeten, die jedermann mitbeten konnte. Das Volk konnte an diesen Anb ... weiterlesen

80.: Leben mit Freude

WKG-Predigt.

... richt von ihm: «Ich sah den Herrn allezeit vor mir, denn er ist zu meiner Rechten, dass ich nicht wanke. [2,26] Darum freut sich mein Herz, und meine Zunge frohlockt, auch mein Fleisch wird ruhen auf Hoffnung; [2,27] denn du wirst meine Seele nicht im Totenreich lassen und nicht zugeben, dass dein Heiliger die Verwesung sehe. [2,28] Du hast mir kundgetan die Wege des Lebens; du wirst mich erfüllen ... weiterlesen

81.: Die Relevanz der Bibel für den Christen - Lektion 1

James Henderson

... in Christus Jesus“ (Schlachter Übersetzung). „Außerdem bist du seit frühester Kindheit mit der Heiligen Schrift vertraut. Sie zeigt dir den einzigen Weg zu Rettung, den Glauben an Jesus Christus“ (Hoffnung für alle). Diese Schlüsselpassage betont, dass die Heilige Schrift uns zum Heil durch den Glauben an Christus führt. Jesus selber erklärte, dass die Heilige Schrift von ihm Zeugnis gab. E ... weiterlesen

82.: Das Ende

Michael Morrison

... nd das ewige Leben, das von Jesus Christus kommt. Prophetie versichert uns, dass Gott die Kontrolle über die Geschichte hat (Dan 4,17); sie stärkt unseren Glauben an Christus (Joh 14,29) und gibt uns Hoffnung für die Zukunft (1Th 4,13-18). Mose und die Propheten schrieben über Christus, einschließlich der Tatsache, dass er getötet werden und auferstehen würde (Lk 24,27.46). Sie sagten auch die E ... weiterlesen

83.: Frei in göttlicher Freiheit

J. Michael Feazell

... t kann sie wieder einpfropfen (Röm 11,23). Das ist richtig. Anfänglicher Unglaube ist schließlich nicht das Ende der Geschichte. Diese Menschen lehnten Christus ab, aber Gott bietet ihnen immer noch Hoffnung an – Hoffnung, die in seinem ewigen Plan gründet und in seiner gnädigen Liebe und Macht offenbar wird, Menschen durch Christus in sein Reich zu bringen. Der Gott, der in seiner Bundesliebe au ... weiterlesen

84.: Warum lässt Gott Leid zu?

Tragödien suchen Heilige und Sünder gleichermaßen heim. Ist Gott fair? Macht es ihm was aus?

Paul Kroll

... Frage: Warum waren in der Kirche des Neuen Testaments nur wenige zum Heil berufen? War Gott ungerecht, als er zu dieser Zeit nicht allen Menschen das Heil anbot? Warum blieb die große Mehrheit „ohne Hoffnung und ohne Gott in dieser Welt“ (Eph 2,12)? Paulus erklärte Gottes Sicht der Dinge, indem er das Beispiel des Pharao zur Zeit des Exodus zitierte. Indem er Israel von der Sklaverei in Ägypten ... weiterlesen

85.: Der Tod des Aufsehers (Zuchtmeisters)

Buchauszug, Kapitel 12: Zusammenfassung und Schlussfolgerung

Carl Ketcherside

... ng mit dem Vater wiederherstellt, die durch Sünde und Übertretung zerbrochen war. Rechtfertigung ist unter einer von beiden Bedingungen verfügbar: Gesetz oder Glaube. Es gibt keinen anderen Grund zur Hoffnung. Während Rechtfertigung auf diesen beiden Grundlagen verfügbar ist, kann sie wegen der Schwachheit des Fleisches unmöglich durch das Gesetz erlangt werden. Rechtfertigung durch das Gesetz ... weiterlesen

86.: Umzug der Kirchenzentrale nach Glendora

Dr. Joseph Tkach

... e Gelegenheit nutzen, um euch wissen zu lassen, wie sehr ich eure Unterstützung und eure Ermutigung schätze! Wir sind gemeinsam in diesem Werk des Glaubens, indem wir die gute Nachricht der Liebe und Hoffnung in Jesus Christus mit allen teilen, die wir erreichen können. Gott hat einem jeden von uns eine Rolle zugeteilt und wir brauchen einander, um die Aufgabe zu erfüllen, die er uns gegeben hat. ... weiterlesen

87.: Die Bergpredigt (Matthäus 5-7) - Gliederung

Wie man der Mensch wird, der man ihn immer schon sein sollte

John Stonecypher

... erdenkt eure Lebensstrategie) und glaubt an das Evangelium!” Mt 5,1-16: Wer ist eingeladen? Alle, selbst die “Ungesegneten”, können herein kommen. Auch Sie, falls Sie denken, gebe es für Sie keine Hoffnung. Durch völlig normale Menschen wird die Welt dadurch verändert, dass sie "Salz" und "Licht" sind. Mt 5,17-48: Wie wird man ein solcher Mensch, wie Gott ihn immer schon haben wollte? Streb ... weiterlesen

88.: Auferstehung und Himmelfahrt - was es heißt, in Christus zu sein

... st bezeichnet, Christus-Mystik. Andere Religionen, auch Propheten, Wahrsager oder Philosophen suchen – in welcher Form auch immer – nach „Gott“. Schweitzer aber erkannte, dass für Paulus des Christen Hoffnung und tägliches Leben eine speziellere und gewisslichere Ausrichtung besitzt – nämlich neues Leben in Christus bedeutet. In seinen Briefen verwendet Paulus den Ausdruck „in Christus“ nicht weni ... weiterlesen

89.: Wie steht es mit dem Zwischenzustand?

... Christen streiten und spalten sollten. Wie das „Evangelical Dictionary of Theology“ ausführt: „Spekulationen über den Zwischenzustand sollten niemals die Gewissheit schmälern, die vom Kreuz oder der Hoffnung auf die neue Schöpfung ausgeht.“ Wer würde sich bei Gott darüber beklagen wollen, wenn er nach dem Tode bei vollem Bewusstsein bei Gott ist und sagen: „Ich sollte eigentlich schlafen, bis J ... weiterlesen

90.: Was ist der Himmel?

... ben. Wir nennen diesen Zustand „Himmel“, aber wir sollten etwas mehr darüber wissen, wie die Verfasser des Neuen Testaments diesen Begriff verstanden. Die Verheißung eines Lebens nach dem Tode als Hoffnung des Christen kommt natürlich aus dem Neuen Testament. Die Apostel des ersten Jahrhunderts lehrten, dass die Gerechten in der Gegenwart Gottes leben würden. Die Verfasser des Neuen Testaments ... weiterlesen

91.: Pfingsten: Kraft für das Evangelium

... en Aposteln oder einfach der Kirche als Ganzes verliehen. Der Heilige Geist wird jedem einzelnen Christen geschenkt. Jeder von uns kann ein lebendiger Zeuge für Jesus Christus sein; jeder von uns hat Hoffnung in Christus, und jeder von uns kann eine Antwort über unsere Hoffnung geben. Nachdem Stephanus für die Verkündigung von Christus gesteinigt wurde, kam eine große Verfolgung über die ganze Gem ... weiterlesen

92.: Pfingsten und die Kirche von heute

Dr. Joseph Tkach

... h folgten sie weiterhin Jesus nach. Seine Kühnheit, sein Vertrauen, die Leidenschaft seiner Berufung machten ihn einmalig attraktiv. Seine Kreuzigung jedoch war ein vernichtender Schlag. Ihre ganzen Hoffnungen waren zerschlagen worden. Ihre Begeisterung verwandelte sich in Furcht – sie verschlossen die Türen und trafen Vorbereitungen, zurück nach Hause und an ihre frühere Arbeit zu gehen. Sie dür ... weiterlesen

93.: Bibelprophetie - Worum geht es dabei?

... Thema Prophetie zu wissen gibt. Und was hat Petrus von seinen Lesern, die diese Informationen erhielten, erwartet? Einfach dies: „Darum umgürtet die Lenden eures Gemüts, seid nüchtern und setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch angeboten wird in der Offenbarung Jesu Christi“ (V. 13). Unseren Sinn auf die Gnade zu richten, bedeutet, dass man die „Wiedergeburt“ (V. 3) durch den Glauben a ... weiterlesen

94.: Ein Glaubensleben führen

Tom Holladay

... ftvolles Glaubensleben führt! Wer immer Sie sind, dieses Bild hilft uns, den Schritt dahin zu machen. Ich will offen mit Ihnen darüber sein - dies ist nicht etwa eine Definition von Glauben. Meine Hoffnung, mein Gebet für mich und für jeden von uns geht dorthin, dass wir uns den Glauben ansehen, der uns hilft, eine Entscheidung zu treffen, zu helfen, einen Schritt zu machen, zu helfen, dem Glau ... weiterlesen

95.: Er lebt!

Die Auferstehung Jesu steht im Zentrum des christlichen Glaubens.

Mike Feazell

... das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden“ (Mt 26,27-28). Jesus starb für Sie und für mich. Am dritten Tage zerstörte er die Macht der Sünde und des Todes. In ihm besitzen wir die größte Hoffnung, die man sich vorstellen kann. In dieser einfachen Zeremonie, die wir das Abendmahl des Herrn nennen (Jesu letztes Mahl vor seinem Sterben), Kommunion (Gemeinschaft mit Gott durch Christus ... weiterlesen

96.: Das Evangelium - wirklich eine gute Nachricht!

Christus rettet Sünder. Das ist wirklich eine gute Nachricht. Die beste, die dem Menschen je zu Gehör kommen kann.

Als sich am Tag der Trauer, am 14. September 2001, in ganz Amerika und anderen Ländern Menschen in Kirchen versammelten, kamen sie, um Worte des Trostes, der Ermutigung, der Hoffnung zu hören. Eine Reihe konservativer christlicher Kirchenführer hat jedoch – entgegen ihrer Absicht, der trauernden Nation Hoffnung zu machen – ungewollt eine Botschaft verbreitet, die Verzweiflung, Mutlosigkeit und Ang ... weiterlesen

97.: Den Sprung wagen

„Vertraut mir“, sagt uns Jesus. „Dessen ungeachtet, was ihr seht, mache ich alles neu – auch euch.

... zu essen gibt uns niemand ein Außenseiter ist. Wir sehen, wofür wir in der jetzigen bösen Welt keine handgreiflichen, physischen Beweise haben. Der vom Heiligen Geist erzeugte Glaube , der in uns die Hoffnung auf Heil und Erlösung der gesamten Schöpfung entfacht (Römer 8,23-25), ist eine Gabe Gottes (Epheser 2,8-9), und in ihm sind wir gebettet in seinen Frieden, seine Ruhe und seine Freude durch ... weiterlesen

98.: Welchen Unterschied eine Kirche ausmachen kann

Dr. Joseph Tkach

... kann“, sagte Alice. Als ihr Vater im Sterben lag, ging Alice nach Brigham City, ihre frühere Heimat. Während ihres Besuches sah sie das Banner „Living Hope Christian Fellowship“ (Gemeinde Lebendige Hoffnung) auf einem Gebäude gegenüber dem Rathaus. Sie ging hinein und nahm einige Videos dieser Gemeinde mit. Eines dieser Videos war „Called to Be Free“ (Zur Freiheit berufen), welches die geistlich ... weiterlesen

99.: Nur EIN Weg?

Lehrt das christliche Evangelium wirklich, dass Jesus der einzige Weg zum Heil ist?

Dr. Joseph Tkach

... rch den wir sollen selig werden“ (Apg 4,12). Paulus machte es auch klar, als er sagte, dass Menschen, die Christus nicht kennen tot sind in ihren Übertretungen und Sünden (Eph 2,1). Sie haben keine Hoffnung und trotz ihrer religiösen Glaubensbekenntnisse keine Verbindung zu Gott (V. 12). Es gibt nur einen Mittler, sagte er – nur einen einzigen Weg zu Gott (1Tim 2,5). Jesus war das Lösegeld, das ... weiterlesen

100.: Wen möchte Gott gebrauchen?

Matthäus 5,1-16

John Stonecypher

... sieben Astronauten gleichzeitig ihr Leben, als das Weltraumshuttle Columbia hoch oben am Himmel explodierte. Ja, wir trauern, wir weinen. Und wenn man trauert, hat man manchmal das Gefühl, dass alle Hoffnung verloren ist, besonders wenn es eine Tragödie ist, die einen sehr tief trifft. Man scheint ganz und gar ungesegnet und nicht segnungswürdig zu sein. Man fühlt sich eher wie verflucht, sagt ma ... weiterlesen

101.: Welche Bedeutung hat die Taufe für den Christen?

Santiago Lange

... ektiert die wunderbaren, ewigen Verheißungen, dass der Mensch in Christus Vergebung der Sünden, eine Beziehung zu Gott und ewiges Leben haben kann. Die Botschaft des Evangeliums ist die einzig wahre Hoffnung der Menschheit. ... weiterlesen

102.: Er hatte Hände und Füße

Das Wunder der Menschwerdung Jesu

Gary Moore

... keit, zu erschaffen. Doch das Universum, das wir um uns herum und über uns sehen ist ein Zeugnis für seine Größe. Während dieser Jahreszeit werden wir daran erinnert, dass Gott uns Menschen mit der Hoffnung erschuf, dass wir den Wunsch haben, mit ihm in einer engen, vertrauten Vater-Kind-Beziehung zu leben. Nachdem die Menschen Gott bereits ganz am Anfang, nach der Schöpfung, zurückgewiesen hatt ... weiterlesen

103.: Das Kommen des Herrn

... ristus Jesus“ (Verse 6-7). Dieser Abschnitt beschreibt unseren gegenwärtigen Zustand als Nachfolger Jesu Christi! Gott hat uns „nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch“ (1Pt 1,3-4). Jesus lebt jetzt i ... weiterlesen

104.: Das Mosaische Gesetz: Seine Funktion und sein Zweck im Neuen Testament

J. Hampton Keathley III

Einführung Eine große Ursache der Verwirrung in der heutigen Zeit betrifft die Stellung des Mosaischen Gesetzes im Leben des neutestamentlichen Gläubigen. Wenngleich dieses kurze Studium nicht alle damit verbundenen Fragen behandeln kann, ist es meine Hoffnung, dass es ein wenig erhellt und etwas von der Verwirrung beseitigt. Eine der starken Betonungen des Neuen Testaments, besonders in den Bri ... weiterlesen

105.: Gibt es ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod?

Was passiert, wenn wir sterben? Gibt es für die Art und Weise, wie wir leben, wirklich Konsequenzen?

Tony Goudie

... nholen. Was nun genau diese Konsequenzen sind, hat die Phantasien von Autoren, Dichtern und Malern entfacht. Erinnern Sie sich an Dante Alighieris Göttliche Komödie, wo sich die Wendung „Lasst alle Hoffnung fahren, all die ihr hier eintretet“ in unsere Sprache eingeschlichen hat. Oder John Miltons Das verlorene Paradies, welches ein Eckstein der englischen Literatur wurde. Aber wie akkurat sind ... weiterlesen

106.: Der Kampf um die Hölle

Keith W. Stump

... agen, nicht ein Ofen mit wirklichen Flammen. Die Bibel bedient sich symbolischer Sprache. Diese Ansicht sieht in der Hölle Feuer als ein figuratives Bild, ein Symbol des Entzugsschmerzes, Leiden der Hoffnungslosigkeit, der Qual und Verzweiflung, eine Ewigkeit ohne Gott verbringen zu müssen. Die Strafe der Gottlosen besteht im Schmerz zu wissen, dass sie nie Gott sehen werden. Befürworter dieser ... weiterlesen

107.: Sechs Funktionen der Kirche

Dr. Joseph Tkach

... befiehl treuen Menschen an, die tüchtig sind, auch andere zu lehren“ (2Tim 2,2). Jeder Christ sollte in der Lage sein, die Grundlage des Glaubens zu lehren, eine Antwort zu geben in Bezug auf unsere Hoffnung, die wir in Christus haben. Was ist mit denen, die schon gelernt haben? Sie sollten Lehrer werden, um die Wahrheit an die nachfolgenden Generationen weiterzugeben. Offensichtlich findet vie ... weiterlesen

108.: Geistesgaben und Gemeindewachstum

Dr. Joseph Tkach

... chtige Beziehungen mit anderen entwickeln. Das bedeutet ein reines, heiliges Leben in Jesus Christus als seine Botschafter. Es bedeutet, bereit zu sein, wenn wir gefragt werden, eine Antwort über die Hoffnung die in uns liegt, zu geben und dass wir so leben, dass es wahrscheinlicher ist, dass wir danach gefragt werden. Wir sollten uns den ersten Teil von 1. Petrus 3,15 merken: „Heiligt aber den He ... weiterlesen

109.: Gottes Heilsplan

... euerung im heiligen Geist, den er über uns reichlich ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsern Heiland, damit wir, durch dessen Gnade gerecht geworden, Erben des ewigen Lebens würden nach unsrer Hoffnung.“ Römer 4,1-5: „Was sagen wir denn von Abraham, unserm leiblichen Stammvater? Was hat er erlangt? Das sagen wir: Ist Abraham durch Werke gerecht, so kann er sich wohl rühmen, aber nicht vor ... weiterlesen

110.: Eitelkeit - Meine Größe!

Tammy Tkach

... , was sie sind, Sünde wird weder mit Zuckerglasur überzogen noch umbenannt. Die Realität Gottes ist dort, wo Vergebung und Heilung geschehen, dort, wo der Schmerz und die Hässlichkeit dieser Welt der Hoffnung und Rettung weichen. Gehen Sie also und genießen Sie es, eine kleinere Größe zu tragen, als Sie in Ihren Zwanzigern getragen haben, auch wenn Sie ein bisschen mehr wiegen mögen. Erinnern Si ... weiterlesen

111.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 1

Steve Lehrer

... enen, die äußerlich beschnitten sind, 2,12 dass ihr zu jener Zeit ohne Christus wart, ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels und Fremde außerhalb des Bundes der Verheißung; daher hattet ihr keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt. 2,13 Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst Ferne wart, Nahe geworden durch das Blut Christi“ (Eph 2,11-13). An diesem Punkt in diesem Absch ... weiterlesen

112.: Sie haben die Gute Nachricht, die Leute hören wollen

Rick Warren

... n nicht interessiert sind. Das Problem ist, dass Sie vergessen haben, wie gut die Gute Nachricht wirklich ist. Nachdem man eine längere Zeit Christ gewesen ist, vergisst man, wie elend es war, ohne Hoffnung zu leben. Man vergisst, wie es war, als man sich Sorgen machte, was nach dem Tode passiert. Man vergisst, wie es war, ein Leben voll von Schuld und Angst und Bedauern und Bitterkeit und Lange ... weiterlesen

113.: Wie man Christus mit Verlorenen teilt

John Stonecypher

... 3,16“. Kein Zitat., nur die Bibelstelle. Das wäre genau so wirksam, als wenn mein Papa im Frühjahr auf sein Feld hinausginge, ein Maiskorn in die Höhe hielte, damit das ganze Feld es sieht, in der Hoffnung, dass das zu einer Maisernte bis September führte. Ich kann nicht beweisen, dass es nicht funktionieren würde, aber ich wäre ehrlich überrascht, wenn es das täte. Die Fähigkeit einer Person ... weiterlesen

114.: Die Beziehung der Kirche zu Israel

Hampton Keathley IV.

... ch war vom bloßen Umfang des Materials, das über dieses Thema geschrieben wurde, überwältigt. Ich verbrachte ein paar Wochen, indem ich einem Argument nach dem anderen folgte, bis ich dachte, es wäre hoffnungslos zu versuchen, einen einfachen Überblick über diese Fragen zu präsentieren. Meine Not erinnerte mich an folgende Geschichte: Sherlock Holmes und Dr. Watson gingen auf einen Camping-Aus ... weiterlesen

115.: Die Theologie des Neuen Bundes oder die Offenbarung der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi

Murray Mclellan

... tes nicht nur lernen, die Heilige Schrift in ihren Teilen zu studieren, sondern ein atemberaubendes Gespür für die Christus-Zentriertheit der ganzen Heiligen Schrift gewinnen und wertschätzen. Die Hoffnung und Herrlichkeit Israels: Der Neue Bund Wenn wir „Christus-kolorierte Brillen“ benutzen, um in die Worte der alttestamentlichen Propheten zu blicken, finden wir Verheißungen, die in die Zuku ... weiterlesen

116.: Gott finden

Clayton Steep

... illen tun. Die daraus resultierende, lebendige, wachsende Beziehung mit Gott ist die Grundlage für ein bedeutungsvolles Leben hier und jetzt. Aber es geht darüber hinaus. Es ist die Grundlage unserer Hoffnung auf Unsterblichkeit. Jesus betete für seine Nachfolger zum Vater mit folgenden Worten: „Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist und den du gesandt hat, J ... weiterlesen

117.: Medienarbeit der WKG

Dr. Joseph Tkach

... apier und mit Artikeln aus ihrem eigenen Magazin Nachfolge versorgt. Nikolay sagte uns: „Es ist höchste Zeit, dass wir unsere Häupter erheben, dass unser Glaube scheint und dass wir Lieferanten von Hoffnung werden. In dieser Zeit der Unsicherheit ist das Evangelium, proklamiert durch unsere Zeitschrift, die Antwort auf die Ängste und den Schmerz der Menschen.“ Sie können Sviata Istina auf der In ... weiterlesen

118.: Dr. Ravi Zacharias: Wenn die Fundamente zerstört werden ...

Ansprache beim UN-Gebetsfrühstück im September 2002 in New York

... d vergaßen alles, was man über Liebe wissen konnte und nur wenige hatten den Mut, ihnen zu sagen, dass es zwischen beiden in der Tat einen Unterschied gab.In den Achtziger-Jahren verloren Kinder ihre HOFFNUNG. Der Unschuld, Autorität und Liebe beraubt und vom Schrecken eines nuklearen Alptraums geplagt, hörte eine große und zunehmende Anzahl von Menschen auf, an die Zukunft zu glauben. Die obige ... weiterlesen

119.: Gläubige aufbauen: Wie man in Christus wachsen kann

Drei Kräfte gestalten uns: Was Gott in uns wirkt, was das tägliche Leben in uns wirkt und was wir selbst in uns wirken.

John Stonecypher

... , unserem Herrn. 2 Er öffnete uns den Weg des Vertrauens und damit den Zugang zur Gnade Gottes, in der wir jetzt festen Stand gewonnen haben. Nun haben wir Grund, uns zu rühmen, weil wir die gewisse Hoffnung haben, dass Gott uns an seiner Herrlichkeit teilnehmen lässt.“ Nur eine kleine Bemerkung: Beachten Sie, dass die Rettung schon geschehen und sicher ist, sogar schon, bevor wir über geistlic ... weiterlesen

120.: Christi Himmelfahrt: Auf welchen Schultern jetzt?

WKG-Predigt. Die Himmelfahrt unseres Herrn ist ein wichtiges Ereignis, das uns wichtige Lektionen lehrt.

... dieser Gedanke wäre falsch, denn die Himmelfahrt unseres Herrn ist ein wichtiges Ereignis, das uns wichtige Lektionen lehrt. ● Die Himmelfahrt lehrt uns etwas über Gott. ● Sie gibt uns Hoffnung für die Zukunft. ● Sie gibt uns Trost und Zuversicht in Bezug auf das gegenwärtige Wirken des Herrn in unserem Leben. ● Und sie sagt uns, dass das Werk Jesu heute auf dieser Erd ... weiterlesen

121.: Die Auferstehung Jesu Christi

WKG-Predigt. Die Auferstehung von unserem Erlöser ist von grundsätzlicher Bedeutung für jeden von uns.

... immer noch in unseren Sünden. 1 Petrus 1, 3-5: [1Petr 1,3] Gelobt sei der Gott und Vater unsres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, [1Petr 1,4] zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das im Himmel aufbehalten wird für euch, [1Petr 1,5] die ihr ... weiterlesen

122.: Warum der Messias sterben musste

Jesus brachte uns das Geschenk der Gerechtigkeit und des ewigen Lebens. Das ist der Grund, warum der Messias sterben musste.

... n und von den Römern hingerichtet, wurde er zur öffentlichen Scham und zum Spott an ein Kreuz gehängt, genauso wie andere, die behauptet hatten, messianische Führer zu sein. Für den Moment wurden die Hoffnungen und Träume derer, die an ihn glaubten, zunichte. Aber am dritten Tage wurde Jesus von den Toten auferweckt – auferweckt zur Herrlichkeit und er fuhr in den Himmel auf. Er war wirklich der G ... weiterlesen

123.: Lazarus, komm heraus!

Die meisten von uns kennen die Geschichte: Jesus weckte Lazarus von den Toten auf. Es war ein gewaltiges Wunder, das zeigte, dass Jesus die Macht hat, auch uns von den Toten aufzuerwecken.

Dr. Joseph Tkach

... err, wärest du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben“ (V. 21). Wir riefen vor einigen Tagen nach dir und wenn du damals gekommen wärest, wäre Lazarus noch am Leben. Aber Martha hatte einen Hoffnungsschimmer – ein wenig Licht: „Aber auch jetzt weiß ich: Was du bittest von Gott, das wir dir Gott geben“ (V. 22). Vielleicht meinte sie, dass es ein bisschen zu kühn gewesen wäre, eine Auferst ... weiterlesen

124.: Grund zur Hoffnung

Die Botschaft von Weihnachten, das Fest der Geburt Jesu, erinnert uns an die gewaltige Hoffnung für alle Menschen.

Dr. Joseph Tkach

Egal wie lange Sie ein Christ gewesen sind, es gibt für Sie eine gewaltige Hoffnung, weil Gott in Sie investiert hat - und er wird das Werk, das er begonnen hat, nicht aufgeben. Das Alte Testament ist eine Geschichte von frustrierter Hoffnung. Es beginnt mit der Offenbarung, dass Menschen nach dem Bilde Gottes geschaffen wurden. Aber es dauerte nicht lange, bis die Menschen sündigten und aus dem ... weiterlesen

125.: Finanzbericht 2004

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2004

Alois Mair

... gaben dieser Zeitschrift mit einer Auflage von je 1.000 Stück gedruckt und kostenlos an Interessenten verteilt. Viele Bulgaren haben durch diese Zeitschriften das Evangelium Jesu Christi erfahren und Hoffnung in ihrer schwierigen Situation gefunden. • Mildtätiger Bereich: Auch im Jahre 2004 hat die WKG – entsprechend ihren finanziellen Möglichkeiten – eine Reihe von humanitären Projekten unterstü ... weiterlesen

126.: Wenn Tragödien passieren - Warum lässt Gott Böses zu?

Jede Woche ist eine Woche der Tragödie ...

Michael Morrison

... Herrschaft Jesu Christi gebracht werden, dem Herrn des Mitleids und der Barmherzigkeit. Sogar wenn wir wegen der Übel der gegenwärtigen Welt bekümmert sind, können wir Freude haben auf Grund unserer Hoffnung in Jesus Christus. Wir sind immer noch betrübt – wir sollten das Böse betrauern – aber wir trauern in Hoffnung und im Glauben an Jesus Christus. ... weiterlesen

127.: Warum Sie eine Kirchenfamilie brauchen

Dieses Wochenende gehen über 110 Millionen Amerikaner irgendwo zur Kirche, zumindest an einem typischen Wochenende - ein 110 Millionenvolk. Viele dieser 110 Millionen haben keine Ahnung, warum sie gehen ...

Rick Warren

... ben lernen. Folgendes lehrt uns Petrus in 1.Pet. 1,3: ”Gelobt sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns aufgrund seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung ... [engl. LB: „so sind wir nun Mitglieder von Gottes Familie].“ Sie sehen, Gott wollte eine Familie, und darum leben Sie. Gott möchte, dass Sie ein Teil davon sind. Und diese Familie wird e ... weiterlesen

128.: Woran erkannt man einen Helden?

Helden helfen uns, unser Leben zu gestalten. Sie helfen uns, unseren Charakter zu formen, helfen uns, unsere Werte zu bilden. Sie haben einen tiefen Einfluss auf uns, und jeder braucht Helden.

Rick Warren

... s (1.Kor. 15,30-32a (GN): “Warum begebe ich mich stündlich in Lebensgefahr? Brüder und Schwestern, täglich sehe ich dem Tod ins Auge... In Ephesus habe ich mit wilden Tieren gekämpft. Wenn ich keine Hoffnung hätte, hätte ich mir das ersparen können. Wenn die Toten nicht auferweckt werden” – “wenn ich nicht von Ihrer und meiner Auferstehung überzeugt wäre, wie sie mir der auferstandene Jesus gara ... weiterlesen

129.: Warum erlaubt Gott, dass Christen leiden?

Dies ist eine schwer zu beantwortende Frage, besonders dann, wenn sie in einer Zeit physischer, emotionaler oder finanzieller Verzweiflung gestellt wird.

David Larry

... m Trost und eurer Rettung, die sich wirksam erweist in standhafter Erduldung derselben Leiden, die auch wir erleiden; werden wir getröstet, so geschieht es zu eurem Trost und eurer Rettung; und unsre Hoffnung für euch ist gewiß, da wir wissen: Gleichwie ihr Anteil an den Leiden habt, so auch am Trost.“ Die Psalmen sind gute Ressourcen für jeden Leidenden; denn sie drücken Trauer, Frustration und ... weiterlesen

130.: Kannst Du mich jetzt hören? – Teil 2

Gott möchte zu Dir sprechen

Rick Warren

... mpfte und kämpfte ich, um jeden Heilungsaspekt zu kontrollieren. Doch jede Operation schien es schlimmer zu machen. Aber nach jeder Operation wurde mein Zustand schlechter. Jedes Mal setzte ich große Hoffnungen auf die nächste Operation, doch meine Hoffnungen zerschlugen sich, und ich endete in noch größerem Schmerz. Dann, eines Tags, saß ich zutiefst erschöpft und schluchzend in meinem Wohnzimm ... weiterlesen

131.: Das Kommen des Herrn

Die ganze biblische Geschichte konzentriert sich auf das Kommen Jesu Christi als Retter und König.

... ristus Jesus“ (Verse 6-7). Dieser Abschnitt beschreibt unseren gegenwärtigen Zustand als Nachfolger Jesu Christi! Gott hat uns „nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch“ (1. Petr. 1,3-4). Jesus lebt je ... weiterlesen

132.: Haben Sie in letzter Zeit irgendwelche Berge versetzt?

Tammy Tkach

... wunden und die ganze Menschheit wird wegen seines Opfers und seiner Auferstehung erlöst werden. So schauen wir also zurück – um uns an Gottes Güte zu erinnern – und wir schauen nach vorne – auf die Hoffnung der Auferstehung. Aber genauso wie Paulus nicht in der Vergangenheit lebte, sondern nach dem vorgesteckten Ziel jagte, so tun wir es. Wir haben Glauben an die Vergangenheit, dass Gott der ist ... weiterlesen

133.: Finanzbericht 2003

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2003

Alois Mair

... echs Ausgaben dieser Zeitschrift mit einer Auflage von je 4.000 Stück wurden im Jahre 2003 gedruckt und verteilt. Viele Bulgaren haben durch diese Zeitschrift das Evangelium Jesu Christi erfahren und Hoffnung in ihrer schwierigen Situation gefunden. • Mildtätiger Bereich: Auch im Jahre 2003 hat die WKG – entsprechend ihren finanziellen Möglichkeiten – eine Reihe von humanitären Projekten unterstü ... weiterlesen

134.: Finanzbericht 2002

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2002

Alois Mair

... t dem Jahre 1998 sponsern wir eine christliche Zeitschrift in Bulgarien mit dem Titel Swiata Istina (Klar & Wahr). Die Auflage beträgt derzeit 4000 Stück. Viele Menschen haben durch diese Zeitschrift Hoffnung in ihrer schwierigen Situation gefunden. • Mildtätiger Bereich: Gemäß dem biblischen Auftrag hat die WKG auch im Jahre 2002 eine Reihe von humanitären Projekten unterstützt und so mitgehol ... weiterlesen

135.: Dienst-Modell “Jünger machen”

Ted Johnston

... meinschaft einer lokalen Kirche teil. Die lokale Kirche ist Gottes auserwähltes Werkzeug, das Jesusjünger gebiert und sie dann entwickelt, indem sie das Leben einer geistlichen Gemeinschaft mit Ziel, Hoffnung und Erwartung erfahren und unterstützen. 6. Jünger-machend. Ein Jesusjünger teilt die Gnade Gottes mit anderen, indem er dem Jünger- machenden Auftrag nachgeht, den Jesus der Kirche (als g ... weiterlesen

136.: Gemeinden beteiligen sich am Missionsauftrag

Joseph Tkach

... wierigen, von Armut gezeichnetem Land. Bangladesh ist einer der gefährlich-sten Orte der Welt um Christus zu predigen, aber dieses kleine Werk wächst ständig und es bringt für Menschen die Freude und Hoffnung des Evangeliums. Leider nimmt auch die Verfolgung zu. Erst vor kurzem ist eine Bande Militanter in das Haus eines unserer Missionare eingebrochen. Als sie den Ehemann nicht im Hause vorfand ... weiterlesen

137.: Gottes Absicht in unseren Schwierigkeiten erkennen

Menschen aus Gottes Perspektive sehen, Teil 4

Rick Warren

... und ich wurde mit diesem ermutigenden Wort Gottes, des allgegenwärtigen Heilandes, völlig überwältigt. Ich denke nicht, dass ich mich jemals Gott näher als in diesem Moment gefühlt habe, als Gott mir Hoffnung gab, dass ich dieses Problem durchstehen würde. Und wenn ich zurückblicke und daran denke, warum Gott mich gesund werden ließ, während so viele Andere an Krebs gestorben sind, dann weiß ich n ... weiterlesen

138.: Menschen aus Gottes Perspektive sehen

Wie man kühne, lockere, irrationale Liebe demonstrieren kann, Teil 2

Rick Warren

... altige Kraft. Das Buche Sprüche drückt es so aus: Leben und Tod liegen in der Gewalt der Zunge. Die Worte, die aus Ihrem Mund kommen und über Ihre Lippen gehen, haben Macht, Leben und Gnade zu atmen, Hoffnung und Liebe. Die gleichen Lippen können aber auch Worte ausspucken, die schneidend und spaltend sind, die vergiften und zerstören. Sie haben die Wahl. Mutter Theresa sagte einmal „freundliche ... weiterlesen

139.: Menschen sehen, wie Gott sie sieht

Januar 2004, Teil 1

Rick Warren

... , ein Sehen aus Gottes Perspektive. In der Tat spricht Paulus dieses Gebet für uns - in Epheser sagt er: ich bete für euch zu Gott um „erleuchtete Augen eures Verständnisses, damit ihr wißt, was die Hoffnung seiner Berufung und was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen ist, was auch die überwältigende Größe seiner Kraftwirkung in uns ist, die wir glauben, gemäß der Wirksamkei ... weiterlesen

140.: Den Sprung wagen

Michael Feazell

... zu essen gibt und niemand ein Außenseiter ist. Wir sehen, wofür wir in der jetzigen bösen Welt keine handgreiflichen, physischen Beweise haben. Der vom Heiligen Geist erzeugte Glaube, der in uns die Hoffnung auf Heil und Erlösung der gesamten Schöpfung entfacht (Röm 8,23-25), ist eine Gabe Gottes (Eph 2,8-9), und in ihm sind wir gebettet in seinen Frieden, seine Ruhe und seine Freude durch die un ... weiterlesen

141.: Evangelium - wirklich eine gute Nachricht!

Michael Feazell

Als sich am Tag der Trauer, am 14. September 2001, in ganz Amerika und anderen Ländern Menschen in Kirchen versammelten, kamen sie, um Worte des Trostes, der Ermutigung, der Hoffnung zu hören. Eine Reihe konservativer christlicher Kirchenführer hat jedoch – entgegen ihrer Absicht, der trauernden Nation Hoffnung zu machen – ungewollt eine Botschaft verbreitet, die Verzweiflung, Mutlosigkeit und A ... weiterlesen

142.: Werde ich damit wegkommen?

Tammy Tkach

... er ich versuche, unbeobachtet ein zusätzliches Stück Schokolade zu essen, oder hoffe, dass meine faule Ausrede, nicht zu üben, nicht entdeckt wird. Versuchen wir jemals, bei geistlichen Dinge in der Hoffnung zu entwischen, dass Gott es nicht bemerkt oder übersieht? Offensichtlich sieht Gott alles, also wissen wir, dass wir bei ihm nicht mit irgend etwas einfach so davon kommen. Bedeckt denn seine ... weiterlesen

143.: Freude in Christus

Joseph Tkach

... de ist tief und bleibend, nicht so wie das Glück, das mit den Umständen kommt und geht. Freude hält uns auch in schlechten Zeiten über Wasser, ja auch in Zeiten von Schwierigkeiten und Krisen. Unsere Hoffnung und unser Vertrauen in Gottes Treue ist die Wurzel der Freude und das gibt uns in guten und in schlechten Zeiten Stärke und Frieden im Herzen. In der Freude Christi können wir unseren grimm ... weiterlesen

144.: Das unsichtbare Reich Gottes sichtbar machen

Joseph Tkach

... t durch den Tod seines sterblichen Leibes, damit er euch heilig und untadelig und makellos vor sein Angesicht stelle; 1,23 wenn ihr nur bleibt im Glauben, gegründet und fest, und nicht weicht von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt und das gepredigt ist allen Geschöpfen unter dem Himmel. Sein Diener bin ich, Paulus, geworden. 1,24 Nun freue ich mich in den Leiden, die ich für euch le ... weiterlesen

145.: Gemeinsam können wir mehr tun als allein

Joseph Tkach

... n unserer Glaubensgemeinschaft angeschlossen und 186 WKG-Gemeinden in den USA haben mehr gespendet als im Vorjahr. Preisen wir Gott für alles, was er tut. Bitten wir Gott um Geduld, damit wir unsere Hoffnung und Zuversicht auf ihn setzen, dass wir unser Heil und unsere Errettung bei ihm suchen. Während wir beten, möge Gott jeden von uns auf seine eigene spezifische Weise leiten, um überzeugt zu w ... weiterlesen

146.: Eine neue Art von Kirche

WKG-Predigt, Juni 2003

... en zum Grund dafür. In der Kirche wissen wir aber, dass unser Leben trotz der Schwierigkeiten Bedeutung hat. 4. Die vierte Aufgabe [der Kirche]: sie soll den Menschen durch das Licht des Evangeliums Hoffnung geben. - [Erstens] das Leben ist schwer, wenn man keinen endgültigen Zweck dafür erkennen kann. Die Menschen gedeihen, wenn sie Hoffnung haben. Solange wir Hoffnung haben, dass das, was wir ... weiterlesen

147.: Auf Gott warten

Joseph Tkach

... mmaus betrübt waren, weil es schien, dass ihr Warten vergebens und alles verloren war, weil Jesus tot war (Luk. 24,17). Doch zu genau derselben Zeit, ging der auferstandene Herr, in den sie alle ihre Hoffnungen gesetzt hatten, an ihrer Seite und gab ihnen Ermutigung – sie erkannten es nur nicht (V. 15-16). Manchmal passiert uns das Gleiche. Oft erkennen wir die Wege nicht, in denen Gott mit uns is ... weiterlesen

148.: Krankensalbung

WKG-Predigt, Mai 2003

... es am Leib, daß sie von der Plage geheilt war.“ Wenn Sie wirklich krank sind, sind Sie schwach, sind Sie verwundbar, sind Sie hilflos. Sie können nichts tun, um die Umstände zu ändern. Ihre einzige Hoffnung ist unverdientes Erbarmen - Gnade. Wenn man also um die Salbung bittet, bedeutet das, eine Bitte um Gnade auszusprechen. Sie sagen: Ich bin hilflos, ich brauche Erlösung und schaue auf dich ... weiterlesen

149.: Jesus lebt

WKG-Predigt, April 2003

... s er begraben wurde, dass er am dritten Tage auferweckt wurde nach der Schrift und anderen erschienen ist. Das ist der Kern des christlichen Glaubens. Jesus ist am Leben – oder aber wir haben keine Hoffnung. In keinem anderen Umstand oder Situation ist das Heil zu finden. Es gibt keinen anderen Weg, ewiges Leben und Vergebung der Sünden zu erhalten. Paulus schließt dieses Kapitel in Vers 54: „ ... weiterlesen

150.: Das Beste aus unserer Zeit machen

Joseph Tkach

... en des Lichts in einer dunklen Welt. Die Kirche ist die Gemeinschaft, wo die Kraft des Evangeliums erlebt und mit anderen geteilt wird. Ihre Mitglieder sind das Salz der Erde, das sichere Zeichen der Hoffnung in einer Welt, die sich nach Erlösung sehnt. Es gab einen jungen Mann, der sich in einer Organisation nach oben arbeitete und schließlich dazu ernannte wurde, den alten, leicht reizbaren, P ... weiterlesen

151.: Der Töpfer und der Ton

Joseph Tkach

... ige Herrlichkeit, uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig“ (2. Kor. 4,16-17). Unsere Hoffnung liegt in etwas, das außerhalb und jenseits dieser gegenwärtigen Welt ist. Wir vertrauen dem Wort Gottes, wir erachten unsere gegenwärtigen Trübsale als leicht und zeitlich im Vergleich zu dem ... weiterlesen

152.: Die Bünde der Bibel

WKG-Predigt, Februar 2003

... ich eine Aufhebung des vorher gültigen Gebotes wegen seiner Schwachheit und Nutzlosigkeit - 19 denn das Gesetz hat nichts zur Vollkommenheit gebracht -, zugleich aber die Einführung einer besseren Hoffnung, durch die wir Gott nahen können.“ Es ist uns schwergefallen, das zu verstehen. Der Neue Bund ist ein besserer Bund, weil er nicht auf Leistung basiert; sondern auf Annahme. Ich habe mehr ... weiterlesen

153.: Aus Gnade errettet

Joseph Tkach

... winden (Röm. 12,21). Gott hat den ersten Anspruch auf uns, und die Grundlage für diesen Anspruch liegt darin, dass er uns aus freien Stücken und aus Gnade versöhnt und uns erlöst hat, als wir noch in hoffnungsloser Knechtschaft der Sünde ergeben waren. Sie mögen die Geschichte über den Mann gehört haben, der gestorben war, dann aufwachte und sich vor Jesus stehen sah, vor einem riesigen goldenen ... weiterlesen

154.: Die Himmelfahrt Jesu

WKG-Predigt, Januar 2003

... gibt, nun aber seinen Heiligen offenbar gemacht worden ist. 27 Ihnen wollte Gott kundtun, was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses unter den Völkern ist, nämlich: Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.“ (Röm. 8,9-11) „9 Ihr aber seid nicht im Fleisch, sondern im Geiste, wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt; wer aber den Geist des Christus nicht hat, der ist nicht ... weiterlesen

155.: Die allerletzte Antwort

Tammy Tkach

... Gottes anzusehen. "Denn Gott (der Vater), wollte mit allem, was er ist (die Endsumme der göttlichen Vollkommenheit, der göttlichen Kräfte und Attribute), in seinem Sohn (permanent) wohnen“ (Kol 1,19 Hoffnung für Alle). Die Inkarnation war mehr als nur die Erfüllung der Prophezeiung und, wenn wir Weih-nachten feiern, feiern wir mehr, als nur die Geburt eines Babys, das ein ungewöhnliches Leben f ... weiterlesen

156.: Hartherzigkeit

WKG-Predigt, Dezember 2002

... en als Diener in seinem ganzen Haus, zum Zeugnis dessen, was verkündet werden sollte, Christus aber als Sohn über sein eigenes Haus; und sein Haus sind wir, wenn wir die Zuversicht und das Rühmen der Hoffnung bis zum Ende standhaft festhalten“ (Hebr. 3,3-6). • Haus = Haushalt oder Familie, z.B. das Haus Davids. In alttestamentlichen Zeiten war Israel die Familie Gottes (Amos 3,1-2): „Hört dieses ... weiterlesen

157.: Dankbar sein

Joseph Tkach

... auf einer Reise hin zum gelobten Land, und während wir auf der Reise sind, gibt es Zeiten, in denen wir murren und den Glauben verlieren. Aber es gibt auch Zeiten, in denen wir inspiriert und voller Hoffnung sind. Durch all unsere menschlichen Unvollkommenheiten fährt Gott fort, uns zu leiten und mit uns zu sein. Auch wenn wir durch unsere geistliche Wüste pilgern – trocken, verdorrt und verwüste ... weiterlesen

158.: Das ausgegossene Leben Christi

WKG-Predigt, November 2002

... ber wollte ich sterben, als daß mir jemand meinen Ruhm zunichte machte!“ „Er gab alle seine Vorrechte auf“ (GN1997-Übers.), „bestand er nicht auf seinen Vortrechten. Nein, er verzichtete darauf“ (Hoffnung für Alle-Übers.). Jesus verwendete als Mensch weder seine göttliche Natur noch seine göttlichen Kräfte zu seinem eigenen Vorteil. Er verwendete sie, um das Evangelium zu verkünden - um die Jü ... weiterlesen

159.: Gott wird uns niemals verlassen

Joseph Tkach

... alt, bevor er sprechen und sogar sieben Jahre alt, bevor er lesen konnte. - Isaak Newton war in der Grundschule schwach - Der Musiklehrer Beethovens sagte einmal von ihm: „Als Komponist ist er ein hoffnungsloser Fall.“ - Als er ein kleiner Junge war, sagten die Lehrer von Thomas Edison über ihn „dass er zu dumm sei, um irgendetwas zu lernen.“ - F. W. Woolworth hatte im Alter von 21 Jahren ein ... weiterlesen

160.: Jesus ruft uns zu einem Leben der Hingabe

Joseph Tkach

... ist äußerst ermutigend und heilend, sie jetzt mit anderen zu teilen.“ – North Carolina. „Ich schreibe an Sie und Michael Feazell, um Ihnen für die Bücher zu danken, die Sie geschrieben haben. Meine Hoffnung ist, dass viele Mitglieder und frühere Mitglieder diese Bücher lesen und Heilung von allem uns Widerfahrenen gewinnen. Ich danke Ihnen beiden und allen jenen, die gemeinsam an der Erhaltung d ... weiterlesen

161.: Halten Sie Ihren Blick auf Jesus gerichtet

WKG-Predigt, August 2002

... egenheit. Wir leben in einer bösen Welt, die uns zu verschlingen droht. Satan ist ein brüllender Löwe, der uns zu verschlingen sucht. Dabei führt unsere eigene Natur Krieg gegen uns. Es gibt nur eine Hoffnung: Heften Sie Ihren Blick fest auf Jesus! Römer 1,16-17: „Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht; denn es ist Gottes Kraft zur Rettung für jeden, der glaubt, zuerst für den J ... weiterlesen

162.: Die Lehre von der Kirche (Ekklesiologie)

Ted Johnston

... t von Anhängern auf Erden. Die vorige besteht nur aus den Auserwählten, die letztere schließt sowohl Gute als auch Böse, Designierte wie auch Ruchlose ein. Die vorige ist ein Objekt von Vertrauen und Hoffnung, der letztere von gegenwärtiger Existenz. Die Unterscheidung zwischen ihnen ist eschatologisch: Die unsichtbare Kirche ist diejenige, die erst am Ende der Zeit entsteht, wenn Gott das Endurte ... weiterlesen

163.: Kalebs Geheimnis

Treue zu Gott in einer schwierigen Welt.

Dan King

... worden seid, sei es durch ein Wort oder durch einen Brief von uns. 16 Er selbst aber, unser Herr Jesus Christus, und unser Gott und Vater, der uns geliebt hat und uns einen ewigen Trost und eine gute Hoffnung gegeben hat durch Gnade, 17 er tröste eure Herzen und stärke euch in jedem guten Wort und Werk!“ 1. Diese Schriftstelle gibt eine Art Zusammenfassung vom christlichen Leben - zusammengefas ... weiterlesen

164.: Die Botschaft des Legalismus

Joseph Tkach

... wenn wir die Dinge tun, die uns jemand aufträgt. Diese Botschaft des Legalismus ist eine massiv druckausübende religiöse Verkaufstaktik, die Menschen für immer auf Leistung ausrichtet – Dinge in der Hoffnung zu tun, dafür von Gott belohnt zu werden. Diese Botschaft wird Menschen eingepaukt: „Tun Sie das Richtige und Gott wird Gefallen haben.“ Oder umgekehrt: „Tun Sie diese Dinge nicht, so wird si ... weiterlesen

165.: Im Glauben wandeln

Joseph Tkach

... cen und Reichtum ist. Jesus ermahnt uns, zuerst nach dem Reich Gottes zu trachten (Matth. 6,33). Welch bessere Zeit im Jahr als jetzt kann es geben, um Mut zu schöpfen in Bezug auf unsere geistliche Hoffnung und unsere letztendliche Bestimmung! Die christlichen Festtage feiern das Werk Christi in unserem Leben und rufen uns dazu auf, Jesu Geburt, Tod, Aufer-stehung und Himmelfahrt sowie der Gabe ... weiterlesen

166.: Eines Christen Reichtum in Christus

WKG-Predigt; April 2002

... Juden und Griechen separat an: Zuerst die Juden Die Juden unterschieden sich von allen Völkern dadurch, dass sie zu Gott aufschauten, dass er ihnen die Messias sende. Die Heiden hatten keine solche Hoffnung. Eph. 2,12: „... dass ihr zu jener Zeit ohne Christus wart, ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels und Fremde außerhalb des Bundes der Verheißung; daher hattet ihr keine Hoffnung und wart oh ... weiterlesen

167.: Was bedeutet Anbetung (Gottesdienst)?

Michael Morrison

... Psalmen drücken Lob aus, andere Dankbarkeit oder Hilferufe. Manche drücken Anbetung aus, stellen Fragen oder beklagen sich bei Gott über bestimmte Leiden. Die Stimmungen erstrecken sich von Qual bis Hoffnung, von Furcht bis Freude, von Ärger bis Stolz. Diese Lieder mögen anfangs private Gebete gewesen sein, wurden dann aber zu Gebeten, die jedermann mitbeten konnte. Das Volk konnte an diesen Anb ... weiterlesen

168.: Gott vertrauen - Überlassen Sie alles Gott

WKG-Predigt, März 2002

... Weise verstanden wurde. a. Er gehört zu den bekanntesten Schriftstellen; er rangiert nur hinter dem Vaterunser. 3. In allen Jahrhunderten der Kirche hat er Sterbende getröstet und Hinterbliebenen Hoffnung geschenkt. a. Den Bangen hat er neue Gewissheit geboten. b. Den Einsamen war er ein Freund. c. Den von Trübsal und Leid Bedrückten brachte er kraftvolle Unterstützung. 4. Der 23. Psalm wu ... weiterlesen

169.: 11. September - Hat GOTT den Angriff verursacht?

WKG-Predgit, Februar 2002

... chmerzen und Katastrophen erleiden müssen bleibt unser Vertrauen an unseren Herrn und Erlöser, der unsere gebrochenen Herzen tröstet und die Toten auferweckt. Unser Predigen sollte das Evangelium der Hoffnung und Ermutigung reflektieren und nicht eine Aufmerksamkeit erheischende Hetzrede über Gottes Rache und Gericht und sich erneut erfüllende Endzeitprophezeiungen sein. Gott ließ diese Jets n ... weiterlesen

170.: Haushalter des Evangeliums

Joseph Tkach

... Mitglieder in den verschiedenen Ortsgemeinden in aller Welt beten, für ihre persönlichen Prüfungen, Härten und Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sein mögen, und für ihren Glauben und ihre Hoffnung, während sie in einer oft feindseligen Welt mit Christus wandeln. Paulus erinnert uns, dass unsere Arbeit nicht vergeblich ist (1. Kor. 15,58). Auch wenn die Arbeit oft hart ist und es oft n ... weiterlesen

171.: Unsere Hoffnung und Sicherheit ist in Christus

Joseph Tkach

... ren Prüfungen, wandelt Jesus an unserer Seite. Er trägt unsere Lasten, nimmt an unserem Kampf Anteil. Er trägt mit uns den Schmerz. Und eines Tages werden wir ihm in die ewige Freude folgen. Unsere Hoffnung, unsere Sicherheit ist in Jesus Christus, der die Toten auferweckt (1. Petr. 1,3; 2. Kor. 1,9). Es ist diese sichere Hoffnung, durch die wir uns den dunklen und gefähr-lichen Tagen, die vor u ... weiterlesen

172.: In der Tragödie einen Sinn finden

Michael Feazell

Während wir uns bemühen, mit dem Schrecken der Terroranschläge gegen wehrlose Opfer auf amerikanischem Boden fertig zu werden, setzen wir unser Vertrauen und unsere Hoffnung auf unseren Vater im Himmel, der uns seinen Sohn gab, sodass unser Kummer und Schmerz im Angesicht einer solchen Tragödie eines Tages durch die Freude und den Triumph des ewigen Lebens ersetzt werden wird. Hoffnung in Prüfun ... weiterlesen

173.: Wenn Tragödien passieren... Warum erlaubt Gott Böses?

Michael Morrison

... Herrschaft Jesu Christi gebracht werden, dem Herrn des Mitleids und der Barmherzigkeit. Sogar wenn wir wegen der Übel der gegenwärtigen Welt bekümmert sind, können wir Freude haben auf Grund unserer Hoffnung in Jesus Christus. Wir sind immer noch betrübt – wir sollten das Böse betrauern – aber wir trauern in Hoffnung und im Glauben an Jesus Christus. November 2001 ... weiterlesen

174.: Wir sind Soldaten Christi

Joseph Tkach

... Gottes, der uns liebt und sich selbst für uns hingegeben hat. Jesus ist der siegreiche König der Könige. Er stärkt uns und bildet uns aus. Er stärkt unsere Ausdauer und lehrt uns Geduld. Er gibt uns Hoffnung. Er gibt uns Trost. Was immer er uns lehrt, das befiehlt er uns mit anderen zu teilen. Eines meiner liebsten Zitate stammt von Ralph Waldo Emerson. Er schrieb: „Was immer du tust, es brauch ... weiterlesen

175.: Christen sind vor Prüfungen nicht gefeit

Joseph Tkach

... aft mit ihm in Ewigkeit sicher ist. Jesus sagte: „Und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen“ (Joh. 10,28). Gott gibt uns auch Hoffnung und Ermutigung im Hier und Heute – er hilft uns, während wir in unserem kollektiven Werk für sein Reich voranschreiten. Hier sind einige Auszüge von Briefen, die ich vor kurzem erhalten habe: ... weiterlesen

176.: Die Gläubigen der Frühkirche

WKGT-Predigt, Juli 2001

... in die Hölle musste wegen Genuss, Extravaganz, Anhäufung, Horten und Vernachlässigung der Bedürfnisse derer in der Welt, die sich in solcher verzweifelten Notlage befanden. Für solche gibt es keine Hoffnung - egal, was die etablierte Kirche und ihre Führer meinen - keine Hoffnung einen, der mehr zurück behält, als er und seine liebe Familie brauchen. Die Begründung liegt auf der Hand: das hung ... weiterlesen

177.: Die zentrale Bedeutung der Auferstehung Christi

Joseph Tkach

... us nicht auferstanden. Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden“ (1. Kor. 15:14-17). Wenn Jesus nicht auferstanden ist, dann haben wir keine Hoffnung. Wenn Jesus Christus nicht am Leben ist, dann sind wir in einer verzweifelten Lage, weil unser Glaube ohne Fundament ist. Wenn das Grab nicht leer ist, dann ist unser Glaube vergeblich. Die ... weiterlesen

178.: An Gottes Bau-Programm beteiligt

Joseph Tkach

... ch ein Zeugnis von Gottes Gnade und Barmherzigkeit.“ (Deutsch-Reformierter). „Ich bin voller Freude, dass der Herr souverän ist. Im Laufe der vergangenen 30 Jahre gab es viele Zeiten, wo ich keine Hoffnung für die WKG und ihre Mitglieder mehr sah. Aber Preis sei seinem heiligen Namen, dass Gott treu ist, auch wenn wir ihm nicht treu sind.“ (Baptist) „Bitte akzeptieren Sie meine persönlichen Ko ... weiterlesen

179.: Ein reiner und fleckenloser Gottesdienst

Joseph Tkach

... ets um Gottes Hilfe, damit wir seine Liebe, seine Vergebung, seine Barmherzigkeit und Gnade anderen weitersagen und mit ihnen teilen. Beten wir insbeson-dere für jene, die geistlich verloren und ohne Hoffnung auf Christus sind. Wir haben gute Nachrichten zu verkündigen und mit jenen zu teilen, die geistlich hungrig und verarmt sind. Wir haben gute Nachrichten zu verkündigen – die besten Nachrichte ... weiterlesen

180.: Haushalter des Reiches Gottes

Joseph Tkach

... isten ist es unser Auftrag, das Evangelium mit andern zu teilen. Und welch ein Privileg und welche Freude ist es, solche wunderbaren Nachrichten zu teilen! Das Evangelium ist unsere unerschütterliche Hoffnung, der Fels der Wahrheit, auf dem wir unser Leben gründen. Weil wir an die gute Nachricht unserer Erlösung und unseres Heils in Christus glauben, können wir den Schmerz, die Ungerechtigkeit, di ... weiterlesen

181.: Jesus und der blinde Bettler

WKG-Predigt, Oktober 2000

... Bartimaeus, der blind war, konnte erkennen, dass Jesus seine Chance war, wieder hergestellt und geheilt zu werden. Die sehende Volksmenge erkannte hingegen nicht, dass der Dienst Jesu darin bestand, Hoffnung den Verzweifelten zu bringen, die Zerbrochenen zu heilen und die Sünder loszukaufen. Wir sollten sehr dankbar dafür sein, das wir nicht nur physisch, sondern vor allem geistlich sehen können ... weiterlesen

182.: Glaube und Werke

WKG-Predigt, September 2000

... rch den Glauben gerettet, aber es muss echter Glaube sein. Sie müssen auf den Herrn vertrauen. Nachdem Sie gerettet sind, motiviert Sie der heilige Geist, Ihren Nächsten zu lieben. Röm. 5,5 “Die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.“ Der Punkt in Jak. 2,14-17 ist folgender. ... weiterlesen

183.: Die Kosten der Nachfolge

WKG-Predigt, März 2000

... z. Das Bekenntnis zur Nachfolge kann das Kreuz Christi nicht umgehen. Christus als Retter und Herrn zu bekennen, bedeutet, dass wir annehmen, was er für uns am Kreuz auf Golgotha als unsere einzige Hoffnung auf ewiges Leben getan hat. Es ist in der Tat wesentlich für unser Heil. Aber jetzt sagt uns Christus, dass wir noch mehr tun müssen, als lediglich anzunehmen, was er für uns tat. Mark. 8, ... weiterlesen

184.: Hoffnung für zerbrochene Gefäße

WKG-Predigt, Februar 2000

Heute wollen wir eine Tour machen... Der Tour-Guide ist Jeremia. Wir gehen zum Haus des Töpfers. Was interessant ist: Wenn wir uns 3000 Jahre zurückversetzen, würden wir feststellen, dass die Arbeit des Töpfers heute noch ziemlich gleich ist wie damals. Dieses Handwerk ist im Großen und Ganzen gleich geblieben. Das macht es einfach. Wir haben eine ziemlich gute Idee, wie Töpferwaren gemacht wer ... weiterlesen

185.: Vom Zweifel zum Glauben

Mai 1999

Jim Herst

... h in einem lähmenden Zynismus, gepaart mit Depression. Und bald sieht das Leben aus wie das von Macbeth: Sein Sohn war gefallen, seine Frau gestorben. Das Schicksal meinte es schlecht mit ihm. Jede Hoffnung war verloren: „Morgen, und Morgen und Morgen, von Tag zu Tag schleicht sich diese belanglose Routine ein. Bis hin zur letzten Silbe der aufgezeichneten Zeit; Und all unsere gestrigen Tage ha ... weiterlesen

186.: Das Reich Gottes und unsere christliche Verantwortung

Predigt vom 27. Juli 1997 in Würzburg

Joseph Tkach

... el 24. Wenn ich die Lektion für Sie zusammen-fassen darf: Jesus warnt die Jünger, dass sie in der Gegenwart leben, aber sie müssen ihren Blick auch auf die Zukunft gerichtet halten, denn das gibt uns Hoffnung. Im zweiten Gleichnis in Kapitel 25, die ersten 14 Verse, warnt er die Jünger, dass sie nicht nur für die Zukunft leben, und dass sie der Gegenwart zu wenig Aufmerksamkeit widmen. Er gibt ihn ... weiterlesen

187.: Die USA und Grossbritannien in der Prophezeiung

WKG-Studienpapier

... lichen -- Auftrages. In Wirklichkeit lautet der Auftrag der Kirche: Predigt das Evangelium. Das Evangelium Christi ist nicht nur ein Aufruf zur Reue, sondern auch eine Botschaft des Glaubens und der Hoffnung. Durch Christus können wir mit Gott und miteinander versöhnt werden. Aus dem Evangelium spricht Gottes Liebe zu jedermann. Jedem Menschen will Gott vergeben. Jedem will er Christi Gerechtigke ... weiterlesen

188.: Eschatologie - Die Lehren von den letzten Dingen

Mike Feazell

... llung auf dramatische Weise ein, dass wir durch Jesus Christus volle Zuversicht und volle Gewissheit haben. Vers 23 ermahnt uns, an unserem Bekenntnis festzuhalten. So lange wir am Bekenntnis unserer Hoffnung festhalten unser Glaube an Christi Sühne für unsere Sünde und unsere Hoffnung eines neuen Lebens in ihm, unserer Loyalität zu ihm, sind wir völlig sicher. Warum? Weil Christus treu ist. So ... weiterlesen

189.: Vor Intimität weglaufen

Mark Mounts

... ei der Arbeit, finanzielle Schwierigkeiten, Süchte oder Beziehungsprobleme. Doch mit unserem Glauben an Gott gewappnet sollten wir mit diesen Problemen angeblich fertig werden, und dabei anderen „die Hoffnung, die in uns ist“ zeigen. Warum gelingt uns das aber nicht? Was läuft falsch? In diesem Artikel möchte ich einige Einsichten anbieten und hoffentlich jene Menschen etwas ermutigen, die von ih ... weiterlesen

190.: Eine weitere Perspektive

Eine andere Sicht der Endzeit. Jesus hat uns nicht den Auftrag gegeben, Untergang und Finsternis, sondern eine Botschaft der Hoffnung zu verkündigen.

Dr. Joseph Tkach

... weiterlesen

191.: Gedanken zum neuen Jahr

Für viele Leute ist das neue Jahr eine Zeit, die alten Probleme und Ängste hinter sich zu lassen und eine Art frischen Neubeginn im Leben zu machen...

Dr. Joseph Tkach

... chen keine Angstgefühle mehr zu haben, dass wir "es nicht in sein herrliches Reich schaffen könnten". Ja, wir sind Sünder. Aber Gott sagt, dass uns um Jesu willen vergeben wurde. Es ist meine ernste Hoffnung und mein Gebet, dass Sie dieses Jahr mit der vollen Gewissheit des Glaubens beginnen werden, dass Gott Ihnen vergeben und Sie zu seinem geliebten Kind gemacht hat. Denken Sie darüber nach! Si ... weiterlesen

192.: Thanksgiving und Advent - Anlass, von Herzen dankbar zu sein

Dr. Joseph Tkach

... war ein lebendiges Opfer, nicht bloß jemand, der starb. Er lebt weiter als unser Hohepriester, indem er uns Zugang zum Vater gibt, indem er uns die Gewiss-heit gibt, dass Gott uns liebt, indem er uns Hoffnung auf seine Rückkehr gibt, indem er sich selbst gibt. Wie antworten wir auf das, was er uns gegeben hat? ... weiterlesen

193.: Etwas von Wert

Dr. Ravi Zacharias

Während einer Rede an der Universität von Illinois, wurde mir eine Frage gereicht, die von einem Studenten, der zögerte, ans Mikrofon zu kommen, auf einen Notizzettel gekritzelt wurde. Sie lautete: „Der Zustand der Menschheit, wie wir sie kennen, befindet sich in einer ernsten Spirale nach unten, und aus meiner Perspektive wird es nur schlimmer. Haben Sie irgendeine Hoffnung für die Zukunft der Me ... weiterlesen

194.: Ich war da

Gott war in unserer Vergangenheit, er ist heute hier, er wird in Zukunft da sein.

Dr. Ravi Zacharias

Wie wissen Sie, dass Gott existiert? Wie wissen Sie, dass Gott Sie liebt? Diese Fragen, die so vielen auf dem Herzen brennen, haben Antworten, die so real sind, wie die prägenden Momente in Ihrem Leben. Während ich älter werde, scheine ich mehr und mehr zur Nostalgie zu neigen. Viele von uns tun dies instinktiv, indem wir uns an vergangene Erinnerungen klammern, und vielleicht in der Hoffnung zu ... weiterlesen

195.: Was ist Sünde?

Sündige Taten und Einstellungen sind nur Symptome der internen Sündennatur

Paul Kroll

... Geist erfüllt sein und werden nicht mehr länger eine sündige Natur haben. Die Probleme des menschlichen Fleisches werden dann keine Probleme unserer ewigen Existenz mehr sein. Daher setzen wir unsere Hoffnung in die Auferstehung, wenn, wie Paulus es ausdrückte, dieses menschliche Fleisch mit Unsterblichkeit bekleidet werden wird (1Kor 15,51-54). Bei der Vollendung im Reich Gottes wird „der Tod nic ... weiterlesen

196.: Die Wirkung der Auferstehung Jesu

Die Auferstehung hat das Leben der ersten Jünger verwandelt und kann auch unser Leben verwandeln.

... tus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift; und dass er begraben worden ist; und dass er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift.“ Wenn es keine Auferstehung gibt, dann ist unsere Hoffnung vergeblich! 1. Korinther 15,17: „Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden“. Frage: Welche Wirkung [Auswirkung] sollte die Aufersteh ... weiterlesen

197.: Zurück in die Wirklichkeit

Vom Gefängnis des Spiritismus und Okkultismus zurück in die Freiheit.

Marcia Montenegro

... . Da ich Christentum, Kirchen und Christen inzwischen hasste, machte mich das wütend. Erst ignorierte ich den Zwang, dann bekämpfte ich ihn, und nach längerem Ringen beschloss ich nachzugeben, in der Hoffnung, er werde sich dann legen. Wahrscheinlich stammt er aus einem meiner früheren Leben als Priester oder Mönch, dachte ich. In den ersten Minuten eines Gottesdienstes in einer großen Kirche in ... weiterlesen

198.: Mein Kampf mit der Pornografie

Rob Robertson u. Eben Jacobs

... Oder auch: „Oh, diese Perversen sollten alle eingesperrt werden.“ Nun, als ein von der Pornografiesucht Losgekommener kann ich Ihnen versichern, dass beide Reaktionen Millionen von Christen in einen hoffnungslos erscheinenden Teufelskreis von Sünde und Reue verstricken, aus dem sie für sich keinen Ausweg sehen. Wie kann ich Sie also überzeugen, dass sich an dieser Situation vor Ort in den Gemein ... weiterlesen

199.: Oft werden wir gefragt

Wir geben Antwort auf häufig gestellte Fragen zu unserer Kirche

... e Kirche Gottes? Die Kirche fühlt sich zur Verkündigung des Evangeliums berufen. Es ist die gute Nachricht der Erlösung und Errettung aus der Gnade Gottes durch den Glauben an Jesus Christus und die Hoffnung auf sein zweites Kommen, um das Reich Gottes in seiner Fülle aufzurichten. Als eine vom Geist geleitete Gemeinschaft von Gläubigen gilt für sie die Forderung: „Wachset aber in der Gnade und ... weiterlesen

200.: Vision und Werte

Die Weltweite Kirche Gottes schaut mit Hoffnung und Vision ins 21. Jahrhundert ...

... etztendliche Sabbatruhe. Nur Jesus gibt unserer Seele Ruhe. Wir betonen Arbeit für das Werk Gottes, basierend auf Glauben: Gott hat uns berufen, in seiner Gegenwart zu leben, und unser Leben, unsere Hoffnungen, unsere Pläne und unsere Leidenschaften ihm hinzugeben. Wir sind sein Besitz, seine Erstlingsfrüchte, sein Eigentumsvolk, und, mehr als das, seine eigenen Kinder durch das Blut Christi. Des ... weiterlesen

201.: Globale Lektionen von der Weltweiten Kirche Gottes

Eine Nachlese für die Weltmission von einer Bewegung, die abgeirrt war und nun auf den richtigen Weg

Mission Frontiers Bulletin

... in einem ausländischen Kontext. Dr. Ralph Winter, Generaldirektor des US- Zentrums für Weltmission, erklärt, wie Missionare selten auch nur versuchen, mit solchen Leuten zu arbeiten: „Sie werden als hoffnungslos betrachtet, sie sind Todeskandidaten. Wir ziehen es vor, mit ‚ahnungslosen Kindern zu beginnen,“ die keinerlei Beziehung zum Christentum haben. Winter bemerkt, dass diese Bewegungen norma ... weiterlesen

202.: Sviataja Istina 03/04 2009

Russische Zeitschrift, März / April 2009

INHALTSVERZEICHNIS 1. Er hat uns immer schon bedacht 2. Vollkommene Einweihung 3. Glauben in Zeiten der Krise 4. Midlife-Melancholie 5. Eine Lektion über die Hoffnung, Markus 5:21-43 6. Leiden und Glauben an Gott 7. Von Innen heraus gut sein 8. Gemeinde geteilt in Altersgruppen 9. Die Sünden der Heiligen - Teil 1 ... weiterlesen

203.: Sviataja Istina 11/12 2007

RUSSISCHE Zeitschrift, November-Dezember 2007

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Wie Gott uns geistliche Wahrheiten mitteilt 2. Zum Recht stehen 3. Worte der Hoffnung 4. Die Kirche kann die Barrieren entfernen 5. Die sieben Suenden sterbender Gemeinden 6. Aenderung des Lebensstils 7. Der himmlische Tempel 8. Der Glauben und unser taegliches Leben 9. Unkraut im Garten - ein Gleichnis fuer unsere Zeit 10. Die sieben Gesichter der Heilung 11. Ei ... weiterlesen

204.: Sviataja Istina 05/06 2006

RUSSISCHE Zeitschrift, Mai/Juni 2006

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Begrüßung 2. Grund zur Hoffnung 3. Licht in der Finsternis 4. Naturkatastrophen und der Glaube an Gott 5. Gibt es ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod? 6. Das Gebet 7. Was bedeutet Gottesdienst? ... weiterlesen

205.: Sviataja Istina 11/12 2004

RUSSISCHE Zeitschrift, November/Dezember 2004

... chaft, Einigkeit, Widmung 10. Pfingsten 11. Die hebräischen Festtage – unsere Erbschaft 12. Das heutige Israel – Erfüllung einiger Prophezeiungen 13. Die Geistigkeit 14. Gott des Trostes und der Hoffnung 15. Das Leid ... weiterlesen

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