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Zu Israel wurden folgende Ergebnisse gefunden:

1.: Sviata Istina 07/08 2008

BULGARISCHE Zeitschrift, Juli/August 2008

INHALTSVERZEICHNIS 1. Über geistliche Wahrheiten 2. Trauerarbeit - wie Sie anderen helfen können 3. Wir brauchen einander! 4. Alte Worte, die mich und dich verändern 5. Das Problem mit der Liebe 6. Vergeben, weil uns vergeben wurde 7. Eine Lektion ueber Stürme 8. Gottes Verheissungen für Israel und die Erde 9. Gewissheit in der Errettung ... weiterlesen

2.: Sviata Istina 05/06 2005

BULGARISCHE Zeitschrift, Mai/Juni 2005

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Die leidige Sache mit dem Herzen 2. Stationen der Geschichte Israels 3. Er lebt! 4. Die Gnade im Mittelpunkt 5. Das Gebet 6. Der Glauben und unser tägliches Leben 7. Das wahre Leben beginnt hier und heute 8. Eine Lektion über Versuchung 9. Das Lachen Gottes ... weiterlesen

3.: NF Feb/März 2005

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Februar/März 2005

Die leidige Sache mit dem Herzen - von Dr. Joseph Tkach Church-Shopping - auf der Suche nach der "richtigen" Kirche - von Ron Benson Warum erlaubt Gott, dass Menschen leiden? - von David Larry Du bist einmalig - von Christine Joosten Das Lachen Gottes - von Steve Brown Der lachende Messias - von Greg Hartmann Stationen der Geschichte Israels - von Santiago Lange Vier Philosophien, vier Sich ... weiterlesen

4.: Sviata Istina 07/08 2004

BULGARISCHE Zeitschrift, Juli/August 2004

... it 7. Das Kreuz und die Wolke 8. Urlaub für den Geist 9. Das Heil in drei Worte – Gemeinschaft, Einigkeit, Widmung 10. Pfingsten 11. Die hebräischen Festtage – unsere Erbschaft 12. Das heutige Israel – Erfüllung einiger Prophezeiungen 13. Die Geistigkeit 14. Gott des Trostes und der Hoffnung 15. Das Leid ... weiterlesen

5.: NF Aug/Sept 2001

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Aug/Sept 2001

... eude - ein Lebensgebot - von Dr. Felipe S. Ferrez jr. Zurück in die Wirklichkeit (Astrologie, New Age) - von Marcia Montenegro Wie wichtig ist das Alte Testament? - von Santiago Lange Ein Syrer in Israel - von Roman Nies Mini-Bibelstudium: Lehre über den Menschen - von Dan Fricke Sterben und Auferstehen mit Christus - von Michael Feazell Bibel kontra Wissenschaft - von Joseph Tkach Die Gesc ... weiterlesen

6.: Trinitarische, Christuszentierte Theologie

Jetzt, wo wir uns im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts befinden, setzt sich die Umwandlung der WKG mit dem Fokus auf theologische Reformation fort.

Ted Johnston

... hr wir seiner göttlichen Gestalt ähnlicher werden, denn wir werden ihm immer unterlegen sein. Zur richtigen Zeit, nachdem die Menschheit daraufhin vorbereitet wurde (durch Gottes Wirken in und durch Israel), wurde das Wort Mensch, in der Gestalt von Jesus Christus. Jesus ist der “Zweite Adam”, weil durch sein Leben, Tod und Auferstehung eine neue Menschheit erschaffen wurde. Durch all sein Wirken ... weiterlesen

7.: Von innen heraus gut sein - Teil 1

Matthäus 5,21-26.

John Stonecypher

... einander zu hassen, beginnen würden, einander zu lieben. Die Vorbereitungen dazu sollten aber eine lange Zeit, mehrere Jahrtausende, in Anspruch nehmen. Also nahm Gott das Volk, das er vorbereitete, Israel, und gab ihnen ein Gesetz, um die Lage in der Zwischenzeit etwas zu verbessern: "Du sollst nicht töten [morden]." Dies war ein gutes Gebot. Israel gedieh, weil sie dieses Gesetz hatten; die Sit ... weiterlesen

8.: Gott, Ehe und die heutige Gesellschaft

WKG-Predigt

... n sündigen und machen Fehler bei der Partnerwahl. Millionen von Personen sind geschieden. Ehescheidungen sind eine Tatsache in der Gesellschaft. Erinnern wir uns auch daran, dass sich sogar Gott von Israel geschieden hat, als das Volk nicht willig war, von der Sünde zu lassen: Jeremia 3,8 [Jer 3,8] und obschon sie sah, dass ich die Abtrünnige, Israel, um all ihrer Ehebrecherei willen verstoßen ... weiterlesen

9.: Jesus im Alten Testament finden

Das Alte Testament ist voll von Bildern und Prophezeiungen über Jesus, den Messias Gottes.

John Stonecypher

... weil er allen diesen Dingen, die mich zerstören, ein Ende setzen wird. So liefern die Autoren der Bibel von Anfang an diese wiederkehrende Idee, wer dieser sein wird. Gott baut eine ganze Kultur in Israel um diese Vorstellung her-um, dass jemand kommt, der als Opferlamm die Menschen vom Bösen rettet. Darum ging es im gesamten Opfersystem und Zeremoniell. Immer wieder gaben uns die Propheten Visi ... weiterlesen

10.: Jesus und die Kirche in Offenbarung 12

WKG-Artikel

... , dass er die Sonne, den Mond und elf Sterne gesehen habe, die sich vor ihm verneigten (1Mo 37,9). Die Portraits in Josefs Traum bezogen sich klar auf seine Familienmitglieder. Es waren Josefs Vater Israel (Sonne), seine Mutter Rahel (Mond) und seine elf Brüder (Sterne, siehe 1Mo 37,10). In diesem Fall war Josef der zwölfte Bruder oder „Stern“. Israels zwölf Söhne wurden bevölkerungsreiche Stämme ... weiterlesen

11.: Pfingsten 2008

WKG-Predigt

... er sollt im heiligen Geiste getauft werden [Wasser-Grab, Geist-Leben], nicht lange nach diesen Tagen. [Apg 1,6] Die nun zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: Herr, gibst du in dieser Zeit Israel die Königsherrschaft wieder? [Apg 1,7] Er sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Stunden zu kennen, welche der Vater in seiner eigenen Macht festgesetzt hat; [Apg 1,8] sondern ih ... weiterlesen

12.: Das gegenwärtige und zukünftige Reich Gottes

Michael Morrison

... e klar in der Gegenwartsform sind, und einige sind klar in der Zukunftsform geschrieben. Nach Jesu Auferstehung fragten ihn die Jünger: „Herr wirst du in dieser Zeit wieder aufrichten das Reich für Israel?“ (Apg 1,6). Wie sollte Jesus eine solche Frage beantworten? Was die Jünger mit „Reich“ meinten war nicht das, was Jesus gelehrt hatte. Die Jünger dachten immer noch in Begriffen eines national ... weiterlesen

13.: Was ist der große Missionsbefehl? - Lektion Nr. 12

...und inwiefern ist er für das Leben der Gläubigen und der Kirche relevant?

James Henderson

... tur Gottes wesentlich. Gott ist der Gott, der aussendet. „Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein?” fragt die Stimme des Herrn. Gott sandte Mose zum Pharao, Elia und die anderen Propheten zu Israel, Johannes, den Täufer, um für das Licht Christi Zeugnis zu geben (Joh 1,6-7), der selber vom „lebendi-gen Vater“ für das Heil der Welt gesandt wurde (Joh 4,34; 6,57). Gott sendet seine Engel, ... weiterlesen

14.: Vorherbestimmung (Auserwählung)

Lässt Sie Gott wirklich Ihr eigenes Schicksal auswählen?

J. Michael Feazell

... pielsweise von Gott ausgesucht oder auserwählt, so wie auch sein Sohn Isaak und sein Enkel Jakob. Weiterhin gehörten zu den Auserwählten Mose, Josua, David sowie die Propheten und natürlich waren die Israeliten das „auserwählte Volk.“ Der Apostel Paulus schrieb an mehreren Stellen über die Vorherbestimmung. In Römer 8,28-30 und Epheser 1,3-6 betont Paulus, dass die Auserwählung „in Christus“ is ... weiterlesen

15.: War Jesus Plan B?

C. Baxter Kruger

... ume des Vaters zur Erfüllung zu bringen? Haben wir es hier mit einem großen Traum des Vaters für uns zu tun, aber keine Strategie, wie dieser erreicht werden sollte? Wurden die Pläne des Vaters Adam, Israel oder der Kirche anvertraut? Beachten Sie sorgfältig, was Paulus sagt: „Er hat uns dazu vorherbestimmt seine [adoptierten] Kinder zu sein durch Jesus Christus.“ Das Kommen Jesu ist kein Plan „B ... weiterlesen

16.: Was ist Anbetung? - Lektion Nr. 11

...und wie drückt sie sich im Leben des Gläubigen aus?

James Henderson

... er Anbetung ist fest in der biblischen Tradition verwurzelt. Obwohl es Beispiele von individuellen Opfern und Huldigung sowie auch von heidnischer kultischer Aktivität gibt, gib es vor der Gründung Israels als Nation kein klares Muster von kollektiver Anbetung des wahren Gottes. Moses Bitte an den Pharao, dass er es den Israeliten erlauben sollte, dem Herrn ein Fest zu feiern, gehört zu den erst ... weiterlesen

17.: Dankbarkeit oder Anspruchsdenken

Tammy Tkach

... en vom Tisch bettelte (Mt 15,22-28). Sie kam zu Jesus und bat um die Heilung ihrer Tochter. Als die Jünger ihn baten, die Frau wegzuschicken, sagte Jesus, dass er zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gekommen war. Ihr Status als Heidin machte sie anscheinend seiner Hilfe unwürdig. Sie verstand zu gut, was er sagte und das ist der Grund, warum sie demütig um Brosamen vom Tisch des Herrn bat. ... weiterlesen

18.: Was ist der Neue Bund? - Lektion 10

... und warum ist er für den Gläubigen von entscheidender Bedeutung?

James Henderson

... desbeziehung: „Sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein“. Bünde wurden und werden bei geschäftlichen und rechtlichen Transaktionen benutzt. Zur Zeit des Alten Testaments schlossen sowohl israelitische als auch heidnische Bräuche ein, menschliche Bünde mit einem Blutopfer oder einem geringeren Ritual irgendeiner Art zu ratifizieren, um die Bindung und den ersten Status der Vereinbarung ... weiterlesen

19.: Wer war Jesus vor seiner menschlichen Geburt?

... eisch annimmt, nicht der Vater oder der Heilige Geist. Wer ist Jahwe? Im Alten Testament ist der am häufigsten verwendete Name für Gott Jahwe, der von den hebräischen Konsonanten YHWH kommt. Er war Israels nationaler Name für Gott, den ewiglebenden, selbst-existenten Schöpfer. Mit der Zeit sahen die Juden den Namen Gottes, YHWH, als zu heilig an, um ihn auszusprechen. Das hebräische Wort adonai ... weiterlesen

20.: Wessen Kampf ist es?

Der HERR möchte für uns streiten

Rick Warren

... t des Alten Testaments ist. Er ist bedeutsam in Bezug darauf, was er zu denen von uns sagt, die einen Kampf ausfechten. Zu wem spricht Gott in diesem Abschnitt? Er spricht zu König Joschafat und den Israeliten. Sie sehen sich einem Angriff von drei Feinden gegenüber: den Moabitern, den Ammonitern und den Meunitern. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich mag keine Drei gegen Eins Kämpfe. Di ... weiterlesen

21.: Die Art von Gebet, welches Gott beantwortet

Der Prophet Elia gibt uns ein Beispiel für effektives Gebet

Rod Benson

... t.“ Manche würden dasselbe über Menschen, die beten, sagen. Aber Gott hört zu. Er ist niemals zu müde oder zu beschäftigt, um unsere Gebete zu hören. Elia kannte diese Realität. Neben Mose ist Elia Israels bekanntester Prophet. Er ist am besten für seine Besiegung von Hunderten von falschen Propheten auf dem Gipfel des Berges Karmel (1Kö 18,16-40) und seiner Auffahrt in den Himmel in einem Wirbe ... weiterlesen

22.: 1. Samuel 9-28: Worauf setzen Sie Ihr Vertrauen?

Eine Lektion aus dem Leben Sauls: Vertrauen wir auf Christus!

John Stonecypher

Jetzt sind wir am Ende der Richterzeit angekommen. Die Nation Israel existiert 350 Jahre seit Mose – das sind über 100 Jahre mehr als die USA existieren. Samuel ist erwachsen und ein ausgezeichneter Richter des Volkes, wenn nicht der beste, geworden. Gottes Absicht für Israels Regierung wird jetzt bestens realisiert. Das Volk wird direkt von Gott regiert, statt von irgendeiner repressiven Regierun ... weiterlesen

23.: Heilung

Einge Gedanken zum Thema (physische) Heilung und Anwendung von Medizin

Dr. Joseph Tkach

... t heilt immer noch auf übernatürliche Weise. Eine Heilung kann mit den Spähern verglichen werden, die ins Gelobte Land geschickt wurden, die einige der Früchte des Landes mitbrachten, sogar bevor die Israeliten das Land einnahmen. In ähnlicher Weise ist eine übernatürliche Heilung wie ein Streifzug in die Zukunft, bei dem man ein Zeichen der Erlösung, die Christus am Kreuz vollbrachte, zurückbring ... weiterlesen

24.: Eine Übersicht über die Sabbatfrage

Eine Zusammenfassung dieser kontroversen Frage (25 Punkte)

Robert D. Brinsmead

... feiern. 4. Es gibt bis zur Zeit Moses keinen biblischen Bericht irgendeines Gebotes, den Sabbat zu halten. Noch gibt es irgendeinen biblischen Bericht von Menschen, die den Sabbat hielten, bevor er Israel gegeben wurde. 5. 1. Mose 2,2-3 besagt einfach, dass Gott am „siebenten Tage“ ruhte, nachdem sein Werk der Schöpfung vollendet war. Da die Schöpfung vollendet war, sollte Gottes Ruhe dauerhaft ... weiterlesen

25.: Was ist das Gesetz Gottes für Christen heute?

John Curry

... das Neue Testament klar zeigt, dass das Opfersystem zu Ende ging. Aber wie steht es mit den anderen alttestamentlichen Gesetzen? Sind sie heute für Christen immer noch so bindend wie sie es für die Israeliten vor dem Kommen Christi waren? Christen stellen häufig die Frage nach ihrer Beziehung zu den Gesetzen des Alten Testaments. Welche alttestamentlichen Gesetze befiehlt Gott uns heute zu beob ... weiterlesen

26.: Das Gesetz von Matthäus 5,17-19

... men in Berührung kamen, sieben Tage lang „unrein“ waren. Sie mussten sich am dritten und siebenten Tag rituell waschen (4Mo 19,11-13). Wenn jemand diese Vorschrift missachtete, würde er oder sie „aus Israel ausgerottet werden“ (V. 13). Es gibt Dutzende solcher Gesetze im Mosaischen Gesetz, die befolgt werden müssten. Es ist offensichtlich: Wenn wir die Auswirkungen sehen, müssen wir schlussfolger ... weiterlesen

27.: Der Sabbat und der Sonntag

Mark Martin

... aham, Isaak und Jakob den Sabbat hielten. Es gibt nach dem Fall des Menschen über einen Zeitraum von 2500 Jahren auffälliges Schweigen [bezüglich des Sabbats]. Erst nach der Befreiung von Gottes Volk Israel aus Ägypten, als sie sicher auf der anderen Seite des Rotes Meeres sind, findet man im 2. Buch Mose wieder eine Erwähnung des Sabbats (2Mo 16,22-30). Abraham erhielt von Gott Gebote und Satzung ... weiterlesen

28.: 1. Samuel 1-8: Lernen, auf Gott zu hören

Gott ist nicht still - er spricht mit Menschen. Hören wir seine Stimme?

John Stonecypher

Wir sahen im Buch Richter, wie Israel durch geistliche Entropie ins Chaos hinein trudelte. Spiralförmig schraubte sich Israel 355 Jahre abwärts, bis wir am Ende des Buches Bürgerkrieg ausbrechen sehen und fast der ganze Stamm Benjamin ausgelöscht wird. Wenn wir heute mit dem 1. Buch Samuel beginnen, sehen wir die Richterzeit zu Ende gehen. Wie Sie sich vorstellen können, ist die Lage nicht sehr ro ... weiterlesen

29.: CHRISTUS, und nicht das GESETZ

Die Lebensrichtschnur und der tägliche Wandel des Christen

R. D., Loizeaux Brothers N.Y.

... 2). Mit dieser Verwerfung Christi und in der Beteuerung dieser in der Zurückweisung des Zeugnisses des Heiligen Geistes nach Jesu Verherrlichung (Apg 7,51-60), wurde das Judentum von Gott verworfen. Israel, die natürlichen Zweige des Ölbaums (Röm 11,13-25) wurden wegen Unglaubens bis zur Wiederkehr des Herrn ausgebrochen, und andere wurden eingepfropft und erhielten Teil an der Wurzel des Ölbaums ... weiterlesen

30.: Was hat es mit dem Zehn Geboten und dem Gesetz auf sich?

Paul Kroll

... in 1. Mose 17,9-14 früher gegeben und dann in das Mosaische Gesetz inkorporiert, wie 3. Mose 12,3 zeigt). Dies würde die Zehn Gebote einschließen, die als eine Art Einführung und Zusammenfassung von Israels Verpflichtungen unter dem Alten Bund dienen. Es gibt nichts Besonderes bezüglich der Zehn Gebote als individuelle Gesetze. Die Zehn Vorschriften, die man dort findet, finden sich auch in ande ... weiterlesen

31.: Erweckung in der Kirche

Echte Erweckung kommt von Gott und ist eine Sache des Herzens - eine bloße Änderung unseres Verhaltens reicht nicht aus.

... re Sünde vergeben und ihr Land heilen.“ Welche vier Dinge verlangt Gott? Welche Zusage macht Gott? II. Bitte lesen Sie Markus 12,29-30: „Jesus aber antwortete ihm: Das höchste Gebot ist das: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein, und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften“. Was möchte Gott me ... weiterlesen

32.: Das Alte Testament und der heilige Krieg

John Stonecypher

... anschauen. Wer unter uns letzte Woche das Buch Josua studiert hat, wird eine Menge Gott befohlener Gewalttätigkeit gesehen haben und nicht nur Gewalttätigkeit, sondern auch Völkermord. Gott forderte Israel auf, in das verheißene Land einzumarschieren und ALLE Männer, Frauen, Kinder und alles Vieh zu töten. Das scheint ein bisschen viel. Eines der sechs Merkmale eines Jüngers Jesu lautet, ein „gnä ... weiterlesen

33.: Wird Gott mich heute verstoßen?

Geborgenheit in der Beziehung mit Gott

Gert Doornenbal

... ich Anteil habe an der Erlösung und Auferbauung anderer. Mein Vater will, dass ich mich ändere. Er sagt: „Es sollen Zypressen statt Dornen wachsen“ (Jes 55,13) – und so, wie er den Betrüger Jakob zu Israel machte, Simon zu Petrus und Saulus zu Paulus, will er, dass auch ich Christus immer ähnlicher werde. Auch das ist sein Werk. Allein kann ich mich ebenso wenig ändern, wie sich ein Dornbusch in ... weiterlesen

34.: Was Jesus über Jüngerschaft lehrt

Die richtige Reihenfolge ist wichtig: Erst Zeit mit Jesus verbringen, dann hinausziehen und Jünger gewinnen.

David Sheridan

Petrus, Jakobus, Johannes, Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, Thaddäus, Simon, Judas - eine Liste der zwölf Apostel Jesu. Es waren normale Männer, vom Herrn erwählt zu außergewöhnlicher Arbeit - der Gewinnung weiterer Jünger. Und mit einer bemerkenswerten Ausnahme waren sie erfolgreich. Jesus sagt voraus, dass die Zwölf im Reich mit ihm auf zwölf Thronen sitzen und Israel ... weiterlesen

35.: Was ist aus den Wundern geworden?

Das neue, ewige Leben in Christus, dass Gott uns schenkt, ist das größte Wunder

Robert Millman

... ebt haben, indem sie auf die Wunder Jesu als Zeichen bzw. Beweis seiner Göttlichkeit Bezug nehmen. Lesen Sie, was Petrus gegenüber der versammelten Pfingstgemeinde hierzu vorbrachte: „Ihr Männer von Israel, hört diese Worte: Jesus von Nazareth, von Gott unter euch ausgewiesen durch Taten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wißt ...“ (Apg 2,22). Als ... weiterlesen

36.: Warum radikale Muslime die westliche Welt hassen

Rusty Wright

... die islamische Welt militärische, wirtschaftliche und wissenschaftliche Überlegenheit bewiesen. Doch die Entwicklung Europas holte den Islam schließlich ein.5 Heute sind es die Beziehungen der USA zu Israel und das Engagement in Saudi-Arabien, die den Zorn immer von Neuem schüren. Bin Laden ruft die Muslime auf, „Gottes Befehl zu gehorchen und die Amerikaner zu töten und ihren Besitz zu plündern ... weiterlesen

37.: Selstmord, Märtyrertum, Jihad

Auffassungen auf Koran, Theologie und Gesellschaft

Dr. Christine Schirrmacher

„Wenn jemand einen Menschen tötet, ohne dass er einen Mord begangen oder Unheil auf der Erde angerichtet hat, so soll er wie einer sein, der die ganze Menschheit getötet hat. Und wenn jemand einen Menschen am Leben erhält, soll es so sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten“ (Sure 5,32). Erlaubt der Islam Gewalt? Dieser Vers aus der fünften Sure, der in Bezug auf Israel seine ... weiterlesen

38.: Sechstagekrieg: Schöpfungsgeschichte

Sind die sechs Schöpfungstage wörtlich oder bildlich gemeint?

Michael Morrison

... ießen, dass die Schöpfung am Morgen begann. Aber was tat Gott am Nachmittag? Fuhr er fort, mehr Licht zu schaffen, oder ruhte er? Ruhte er am Abend, wie er es später am siebenten Tage tat? Schon ein Israelit konnte sich diese Fragen stellen. Fragen, die aus einem Text, der kein wissenschaftliches Lehrbuch sein will, genaue Sachinformationen herausquetschen wollen. Dann scheidet Gott Licht von Fi ... weiterlesen

39.: Ist der Teufel tot?

Die Bibel lehrt, dass einen Teufel (Satan) und Dämonen, dass es eine Geistwelt gibt

Keith W. Stump

... nd oft wird Satan dabei klar als personales Geistwesen dargestellt. Im Buch Hiob ist es Satan, der zynisch behauptet, Hiob diene Gott nur um des persönlichen Gewinnes willen. Satan ist es, der gegen Israel aufsteht und David reizt, das Volk zählen zu lassen (1. Chron. 21). Satan ist es, der den Hohenpriester Jeschua verklagt (Sach. 3). Die Vorstellung von Satan als personalem Wesen setzt sich fo ... weiterlesen

40.: Einmal heidnisch - immer heidnisch?

WKG-Artikel

... in anderes wäre Tempelprostitution. Den Kontext sehen wir, wenn wir zum Anfang des Kapitels zurückgehen. Die Hauptsorge im ganzen Kapitel gilt der Wahl der richtigen Opferstätte. Gott gebietet den Israeliten, alle kanaanitischen Heiligtümer, Altäre und Götzenbilder zu zerstören. Nur an einer einzigen Stätte sollten die Israeliten ihre Opfer darbringen. Dies würde es jedermann schwierig machen, ... weiterlesen

41.: Der revolutionäre Führungstil Jesu

Oswald Sanders

... e euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, werdet bei der Wiedergeburt, wenn der Menschensohn sitzen wird auf dem Thron seiner Herrlichkeit, auch sitzen auf zwölf Thronen und richten die zwölf Stämme Israels“ (Mt 19, 28). In selbstsüchtigem Ehrgeiz benutzten sie ihre liebende Mutter für ihr Bestreben, ihren Kollegen zuvorzukommen und sich die Spitzenpositionen im kommenden Reich zu sichern. Doch ... weiterlesen

42.: Der Krieg gegen Gott

Greg Albrecht

... eimtückischen Terrorakt vom 11. September fanden es amerikanische Offizielle schwierig festzustellen, warum am vierten Juli (dem amerikanischen Nationalfeiertag) ein ägyptischer Moslem Amerikaner und Israelis tötete, die mit der nationalen israelischen Fluggesellschaft von einem amerikanischen Airport nach Israel fliegen wollten. Paulus spricht von einer Kultur, die die Gotterkenntnis und Gottesv ... weiterlesen

43.: Auf der Suche nach dem Willen Gottes

Monte Wolverton

... Bibel eindeutig offenbart. Daran ist nichts Geheimnisvolles. Im Alten Testament hat Gott zunächst Adam und Eva seinen Willen kundgetan, später auch den Patriarchen. Er hat seinen Willen für das Volk Israel durch Moses offenbart – durch den Alten Bund mit seinen 613 Gesetzen und Statuten, einschließlich der Zehn Gebote. Im Neuen Testament hat Jesus dieses Regelwerk durch einen gänzlich neuen und ... weiterlesen

44.: Gemeinschaft mit Gott - unsere größte Priorität

Dr. Joseph Tkach

... se für 5.000 Menschen bereitgestellt (Joh 6,1-15). Er war gerade auf dem Wasser gewandelt und immer noch forderten die Massen ein Zeichen, um an ihn zu glauben. Sie erklärten, dass ihre Vorväter, die Israeliten, ein Zeichen von Gott, das Manna, empfangen hatten und es Brot vom Himmel nannten (Joh 6,31). Jesus erwiderte: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel g ... weiterlesen

45.: Sollten Christen das mosaische Gesetz halten? Wie steht es mit den Zehn Geboten?

Mike Morrison

... Grund, den Jakobus angibt: „Denn Mose hat von alten Zeiten her in allen Städten solche, die ihn predigen, und wird alle Sabbattage in den Synagogen gelesen“ (V. 21). Jakobus hat heidnische [nicht-israelitische] Christen nicht ermutigt, in die Synagoge zu gehen. Er sagte nicht, dass sie auf mosaischen Gesetze hören sollten. Nein, weil diese Gebote landläufig gepredigt wurden, sollten die Aposte ... weiterlesen

46.: Missionsarbeit in Bulgarien

Dr. Joseph Tkach

... zwischen Bundesstaaten in den USA oder zwischen Ländern wie den USA und Kanada oder zwischen den meisten europäischen Ländern sind locker und freundlich. Aber andere Grenzübergänge wie jene zwischen Israel und dem Libanon können angespannte und unfreundliche Orte sein. Haben Sie jemals daran gedacht, dass überall, wo das Reich Gottes mit dieser Welt zusammentrifft, ebenfalls eine Grenze ist? Es ... weiterlesen

47.: 2. Mose 24-30: Was Indiana Jones suchte

Die Stiftshütte und ihre Gegenstände zeigen uns den Weg, wie wir uns Gott nahen können.

John Stonecypher

... uf sie eingewirkt hatten, waren sie zu einem Volk geworden, das die Chance bekommen sollte, Jesus zu „empfangen", als er kam. Der ganze Alte Bund hatte ausschließlich diesen Zweck. Gott selbst hatte Israel ein Bild von Jesus gegeben, damit sie eine Chance hätten, ihn zu erkennen, wenn er kommen würde. Die Stiftshütte ist mit ihren gottesdienstlichen Übungen ein Bild, wie wir durch Christus im Gei ... weiterlesen

48.: Die Himmelfahrt Jesu Christi

Die Auffahrt Jesu Christi bestimmt unser Bild und Verständnis von Jesus Christus und sie regelt unsere Beziehung mit ihm.

WKG-Predigt

... es taufte mit Wasser, ihr aber werdet mit Heiligem Geist getauft werden nach diesen wenigen Tagen. Sie nun, als sie zusammengekommen waren, fragten ihn und sagten: Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel das Reich wieder her? Er sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat. Aber ihr werdet Kraft empfangen, ... weiterlesen

49.: Das 3. Buch Mose - Gott, der Gesetzgeber

John Stonecypher

... n Bund und dem Neuen Bund der Bibel. Heute möchten wir uns das 3. Buch Mose anschauen, eines der grundlegenden Dokumente des Gesetzes Gottes, ansehen, der den Bund umreißt, den Gott mit seinem Volk Israel hatte. Es ist voller faszinierender Dinge. Warum aber wenden die Christen so wenig von dem, was es gebietet, an? Ganz einfach: die Phase Nr. 1 ist vorüber. Mit Christi Kommen hat die Phase Nr. ... weiterlesen

50.: Im Schatten des Kreuzes

Das Kreuz zeigt das Ausmaß von Gottes Hass über die Sünde. Es zeigt auch das Ausmaß von Gottes Liebe und Gnade.

David Sheridian

... r Druck zu setzen, die Worte „er behauptete“ hinzuzufügen, aber Pilatus weigerte sich, nachzugeben. Pilatus schrieb über Jesus in einer prophetischen Weise. Er lenkte die Aufmerksamkeit auf Jesus als Israels Messias, dem „König der Juden“. Das Los werfen und Vergebung Die Soldaten nahmen seine Kleider und teilten sie in vier Teile, für jeden einen Teil. Das Unterkleid war ungenäht, von oben an ... weiterlesen

51.: Auf den Verheißungen Gottes stehen

Philip Machaba

... hält seine Versprechen ein. Gott ist auf unserer Seite In uns Menschen gibt es eine Neigung, manchmal infrage zu stellen, ob Gott wirklich auf unserer Seite steht. Schauen wir den Bericht über die Israeliten an. Sie sahen mit ihren eigenen Augen Gottes wunderbares Eingreifen in schwierigen Zeiten. Doch vergaßen sie dies bald und fragten Mose: „Ist der Herr unter uns oder nicht?“ (2Mo 17,7). J ... weiterlesen

52.: Was ist die Taufe und das Abendmahl des Herrn? - Lektion 7

... und warum sind sie für den Christen relevant?

James Henderson

... ere lediglich „ein Schatten, der zukünftigen Güter“ waren und dass „es unmöglich ist, durch das Blut von Stieren und Böcken Sünden wegzunehmen“ (Hebr 10,1.4). Diese Rituale waren entworfen worden, um Israel von der Welt zu trennen und als Gottes Eigentum auszusondern, während das Neue Testament zeigt, dass alle Gläubigen aus allen Völkern in und mit Christus eins sind. Die Rituale und Opfer füh ... weiterlesen

53.: Lassen Sie nicht zu, dass Legalismus Ihre Freude im Dienst tötet

Rick Warren

... All diese Dinge sind gut, aber sie bringen uns bei Gott keine Anerkennung. Legalismus bedeutet, Ihr Vertrauen in die Zugehörigkeit zu einer ethnischen Gruppe zu setzen. Paulus sagt: „… aus dem Volk Israel, vom Stamme Benjamin“ (Phil 3,5b). Er verweist also auf einen Stamm mit königlichen Vorfahren. Es ist so wie mit den Menschen heute, die sagen, dass sie eine Beziehung mit Gott haben, weil ihr ... weiterlesen

54.: 2. Mose 1-12: Gott, der Befreier

John Stonecypher

Wir beginnen mit dem 2. Buch Mose. Josef und seine Brüder waren mit ihren Familien nach Ägypten gezogen. Jetzt, seit mehrere Generationen entstanden sind, sehen wir, dass sich die Familie (Israel) wie Kaninchen vermehrt hat. Gott hält sein Versprechen, Abraham eine große Nachkommenschaft zu geben. Dass soweit alles gut verlief, berichten ganze 7 Verse dieses Buches. 2. Mose 1,8: “Da kam ein neuer ... weiterlesen

55.: Angst vor der Freiheit

Haben wir Angst vor der Freiheit, die uns Gott in Jesus anbietet, weil sie Glauben und Vertrauen verlangt? Israels Wüstenwanderung lehrt uns diesbezüglich wertvolle Lektionen.

WKG-Predigt

Als Israel mit der starken Hand Gottes von seiner Knechtschaft befreit wurde, hätte man erwarten können, dass dies dauerhaft positive Auswirkungen auf das Volk gehabt hätte, dass eine große Freude vorgeherrscht und dass sich sicher niemand zurück nach Ägypten und der Knechtschaft gesehnt hätte. Es ist jedoch nicht so gelaufen. Mit der Befreiung kam auch eine Prüfung, eine Wüste die durchquert wer ... weiterlesen

56.: Ihren Glauben mit einem Muslim teilen

Keith Stump

... dern nur ein Prophet Gottes und ein großer moralischer Lehrer. Er wurde weder gekreuzigt, noch ist er von den Toten auferstanden. Er war nur in dem Sinn der „Messias“, als er gesalbt war, um dem Volk Israel das Evangelium zu verkündigen. Christentum: Jesus ist die zweite Person der Gottheit, die durch die Inkarnation Mensch wurde. Er war Gott, der im Fleisch für unser Heil erschien. Er war und i ... weiterlesen

57.: Dürfen Christen kämpfen?

Darf ein Christ Menschen töten? Gibt es Umstände, die es moralisch rechtfertigen, dass Christen in den Krieg ziehen?

Keith Stump

... der Heerscharen“, eine Anrede Gottes, ist ein Kriegstitel. Im Lobgesang des Mose wird Gott „der rechte Kriegsmann“ genannt (2. Mose 15,3). Mit wenigen Ausnahmen waren alle 20jährigen Männer im alten Israel wehrpflichtig. Der Patriarch Abraham führte Krieg gegen Kedor-Laomer, den König von Elam (1. Mose 14). Sein Ziel war, seinen Neffen Lot und seine Familie, die während eines Kriegszugs in Gefan ... weiterlesen

58.: Alkohol - ein Leitfaden für Christen

Die große Kontroverse: Darf der Christ… darf er nicht? Alkohol und die Kirche

Greg Hartmann u. Babara Curtis

... n dazu brachte, sich zu fragen, ob Nadab und Abihu ihren Fehler nicht im Zustand der Trunkenheit begangen haben. 5. Mose 14,23-26: Ungeachtet der potentiellen Gefahren des Alkohols gebietet Gott den Israeliten, auf Wein, Getreide, starkes Getränk und Nahrung den Zehnten zu entrichten und davon einmal jährlich ein großes Gemeinschaftsfest zu feiern, das man heute mit Fug und Recht Gelage nennen wü ... weiterlesen

59.: 1. Mose 3-11: Gemeinschaftszerstörer

Die Kapitel 3-11 des 1. Buchs Mose erzählen die Geschichte von Menschen, die Gott auf verschiedene Weisen misstrauten, wodurch sie die Beziehung zu Gott und zueinander vergifteten.

John Stonecypher

... hah, weil sein Opfer aus Pflanzen und nicht aus Tieren bestand; aber das ergibt keinen vernünftigen Sinn. Überall in der Bibel finden wir Pflanzenopfer, zum Beispiel das Speisopfer (vom Getreide) der Israeliten; Gott hat kein Problem mit Pflanzen. Was also war das Problem? Sehen wir uns das genau an: Kain gab Gott ETWAS von seinem Reichtum. Das ist alles, was gesagt wird. Doch sehen Sie, was üb ... weiterlesen

60.: Und das Wort wurde Fleisch...

Dr. Joseph Tkach

... und gnädig und geduldig und von großer Gnade und Treue, der da Tausenden Gnade bewahrt und vergibt Missetat, Übertretung und Sünde“ (2Mo 34,6–7). Dies wurde Mose offenbart, aber es scheint, dass die Israeliten es vergessen hatten, daher kam Jesus, um es im Fleisch zu offenbaren. Sogar heute noch, nach nahezu 2000 Jahren christlicher Lehre, denken viele Menschen – und viele Christen –, dass Gott ... weiterlesen

61.: Frauen in kirchlichen Führungsämtern

Zusammenfassung der 11-teiligen Studie zur Rolle der Frau in der Gemeinde sowie Schlussfolgerung.

INHALTSVERZEICHNIS Teil 1: Einführung Teil 1: Das Ältestenamt Teil 3: Mann und Frau in der Bibel Teil 4: Die Bücher Mose Teil 5: Das alte Israel Teil 6: Jesus und die Frauen Teil 7: Die frühe Kirche Teil 8: Frauen die beteten oder prophezeiten (Kopfbedeckung) Teil 9 "Frauen schweigen in der Gemeinde" Teil 10: Fragen zu 1. Timotheus 2,11-15 Teil 11: Abschließende Zusammenfassung ... weiterlesen

62.: Gottes größter Traum

Gott lädt uns alle zu seinem ewigen "Tisch" der perfekten Liebe und Gemeinschaft ein.

... niversums und unseren Platz darin wollen wir heute erkunden. Wir fangen direkt damit an... 1. Woher kam das UNIVERSUM? Gehen wir zurück zu der Zeit, als Mose das Buch Genesis (1. Mose) schrieb, als Israel, nachdem es Ägypten etwa 1200 v.Chr. verlassen hatte, in der Wüste umher¬zog. Stellen Sie sich bitte vor, dass Sie zu dieser Zeit im Nahen Osten lebten. Sie hätten viele Vermutungen über die En ... weiterlesen

63.: Was bedeutet Anbetung?

Michael Morisson

... hütte stellte eine symbolische Nachricht über Gott dar. Die Stiftshütte symbolisierte die Heiligkeit Gottes, zeigte aber gleichzeitig, dass dieser Gott nicht weit entfernt war. Nein, er war im Lager Israels. Wenn die Israeliten ihr Lager abbrachen und die Stiftshütte demontiert wurde, konnte man die Bundeslade sehen. Die Menschen wussten um sie. Wenn aber die Stiftshütte aufgestellt wurde, war si ... weiterlesen

64.: Anleitung zum Studium des Alten Testaments

John Stonecypher

... "Nicht unter dem Gesetz von Moses, aber nicht frei vom Gesetz Gottes (Prinzip), aber unter dem Gesetz von Christus" (eig. Übers. nach 1.Kor 9,20-21). Was ist das zeitlose Prinzip, dass Gott so auf Israel anwendet? Das Prinzip sollte… • sich im Text ausdrücken • zeitlos sein • der breiten Theologie im Rest der Heiligen Schrift entsprechen • nicht kulturell gebunden sein • für das Publikum ... weiterlesen

65.: Leben mit Freude

WKG-Predigt.

... : Denn in Christus Jesus gilt weder Beschnitten- noch Unbeschnittensein etwas, sondern eine neue Kreatur. [6,16] So viele nach dieser Regel wandeln, über die komme Frieden und Erbarmen, und über das Israel Gottes! Halten oder Nichthalten des Alten Bundes hat seine ganze Bedeutung verloren (!), es geht jetzt ausschliesslich um den NEUEN MENSCHEN IN JESUS CHRISTUS. Unsere Identität ist nicht meh ... weiterlesen

66.: In himmlischen Regionen

WKG-Predigt.

... efallen sind, wieder zu erneuern zur Buße, während sie sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und zum Gespött machen! Geschwister, wir sind mit der himmlischen Realität in Kontakt gekommen! Israel erfuhr Gott auf der physischen Ebene, wir jedoch (im Neuen Bund) auf der geistlichen: Hebräer 12,18-22: Denn ihr seid nicht zu dem Berg gekommen, den man anrühren konnte, und zu dem glühenden ... weiterlesen

67.: Von innen heraus gut sein - Teil 3

Matthäus 5,38-48.

John Stonecypher

... n ich wegzukommen versuche. Vielleicht sind Sie in der Lage, einen anderen Typen in den Magen zu schlagen und weiterhin Ihre Liebe zu ihm behaupten. Gott kann das tun. Im AT, wenn Gott die Armeen von Israel führte und seine Feinde abschlachtete, hörte er doch nie auf, sie zu lieben. Sie waren so durch und durch böse und verloren, dass er nichts Besseres für sie tun konnte. Sie leben zu lassen, wär ... weiterlesen

68.: Frei in göttlicher Freiheit

J. Michael Feazell

... beispielsweise von Gott gewählt oder auserwählt, so wie auch sein Sohn und sein Enkel Isaak und Jakob. Andere Auserwählte inkludierten Mose, Josua, David, die Propheten und natürlich wurde das Volk Israel aus den anderen Völkern auserwählt. Der Apostel Paulus schrieb in mehreren Abschnitten über die Vorherbestimmung. In Römer 8,28-30 und Epheser 1,3-6 betont Paulus, dass die Auserwählung spezi ... weiterlesen

69.: Warum lässt Gott Leid zu?

Tragödien suchen Heilige und Sünder gleichermaßen heim. Ist Gott fair? Macht es ihm was aus?

Paul Kroll

... arum blieb die große Mehrheit „ohne Hoffnung und ohne Gott in dieser Welt“ (Eph 2,12)? Paulus erklärte Gottes Sicht der Dinge, indem er das Beispiel des Pharao zur Zeit des Exodus zitierte. Indem er Israel von der Sklaverei in Ägypten befreite, zerstörte er in der Folge die ägyptische Nation. Aber war das nicht unfair? Paulus stellte die Frage: „Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne! Denn er spr ... weiterlesen

70.: Der Tod des Aufsehers (Zuchtmeisters)

Buchauszug, Kapitel 12: Zusammenfassung und Schlussfolgerung

Carl Ketcherside

... gungen sie von anderen Völkern absondert. 2. Es gibt in der Geschichte zwei Bünde, die wegen ihrer Beziehung zu Christus von Bedeutung sind. Der erste dieser beiden Bünde wurde mit den zwölf Stämmen Israels geschlossen und machte sie zu einer Nation. Diese Nation sollte das Konzept des Monotheismus am Leben erhalten bis Christus im Fleisch als Sohn Gottes offenbart wurde. Dieser erste Bund bestan ... weiterlesen

71.: Können Gottes Vorhaben fehlschlagen?

Schriftlesung: Jeremia 31,31-34; Matthäus 5,17-19.

John Stonecypher

... u. Denn nirgends in „morde nicht" finden Sie die Idee „entwickle keinen Zorn." „Morde nicht" bedeutet einfach „durchbohre nicht den Leib Deines Nächsten“. Oder das Gesetz „Halte Deine Eide." Als Gott Israel dieses Gesetz gab, meinte er WIRKLICH „überhaupt nicht schwören"? Falls er das wirklich gemeint hatte, dann hatte er sich nicht sehr klar ausgedrückt. Nein, Jesus klärte die ursprüngliche Bedeu ... weiterlesen

72.: Verteidigung des Neuen Bundes

Michael W. Adams

... etz im Leben eines Ungläubigen - Schlussfolgerung Anhang - Was ist die Theologie des Neuen Bundes? - Beziehung zur Bundestheologie - Beziehung zum Dispensationalisms - Der Alte Bund - Das Volk Israel - Die Zehn Gebote - Der Bund mit Abraham - Das Gesetz Christi ... weiterlesen

73.: Der Gebrauch des Gesetzes im apostolischen Predigen

Gary Scott

... ist genau genommen kein Apostel, aber da er zur apostolischen Generation gehört, verdient seine Predigt Beachtung. Die Predigt von Stephanus ist im Wesentlichen die Darlegung der Erlösungsgeschichte Israels. Wenn Stephanus sich auf Mose bezieht, dann in seiner Funktion als Retter Israels; besondere Aufmerksamkeit wird Moses Prophezeiung von „diesem Propheten“ gewidmet. Vers 37 ist ein Zitat aus 5 ... weiterlesen

74.: Was bedeutet die Taufe mit dem Heiligen Geist im Neuen Testament?

Wayne Grudem

... etzer, dass es ungünstig wäre zu sagen „in einem Geist wurden wir alle in einen Leib hineingetauft.“ Aber dies sollte nicht als große Schwierigkeit angesehen werden, denn Paulus sagt in Bezug auf die Israeliten: „Alle sind auf Mose getauft worden durch die Wolke (oder „in der Wolke“) und durch das (oder „im“) Meer“ (1Ko 10,2) – ein ganz ähnlicher, paralleler Ausdruck, wo die Wolke und das Meer die ... weiterlesen

75.: Pfingsten: Kraft für das Evangelium

... wird immer wieder gegeben, und sie fokussiert auf Jesus Christus als Erlöser, Herrn, Richter und König. Sogar ein Heide wie Kornelius kannte die Botschaft. Petrus sagte ihm: „Er hat das Wort dem Volk Israel gesandt und Frieden verkündigt durch Jesus Christus, welcher ist Herr über alle“ (Apg 10,36). Petrus fasste die Botschaft, die bereits so bekannt war, dass Kornelius sie kannte, zusammen: „Ihr ... weiterlesen

76.: 1. Mose 23-50: Gott mit uns

Gott verspricht Ihnen: "Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen." Sie werden nie ohne Gott sein, ob Sie es empfinden oder nicht.

John Stonecypher

... gnen. Das Erstaunlichste, das Jakob schließlich erlebte, war seine Versöhnung mit Esau, seinem Bruder. Seine geistliche Reife hat großen Fortschritt gemacht. Gott änderte sogar seinen Namen Jakob in Israel, weil er kein Betrüger mehr war und sein alter Name nicht mehr passte. Da er nun reifer geworden war, stellte er fest, dass jetzt eine Versöhnung mit seinem Bruder an der Zeit sei. Er macht sic ... weiterlesen

77.: Das Evangelium - wirklich eine gute Nachricht!

Christus rettet Sünder. Das ist wirklich eine gute Nachricht. Die beste, die dem Menschen je zu Gehör kommen kann.

... es Weg ist, absolut alles wieder ins Lot zu bringen, was seit Anbeginn der Geschichte auf der Welt fehlgegangen ist (Vers 20)! In Christus – sagt Paulus – tut Gott den ultimativen Schritt, um alle an Israel ergangenen Verheißungen in Erfüllung gehen zu lassen – Verheißungen, er werde eines Tages in einem reinen Gnadenakt alle Sünden vergeben, umfassend und universal, und alles neu machen (siehe Ap ... weiterlesen

78.: 2. und 4. Mose - Lektionen aus der Wüste

Heute wollen wir uns fünf Geschichten aus dieser Epoche Israels und ihre Lektionen ansehen, die uns lehren wollen, was wir aus schweren Zeiten, durch die Gott uns führt, profitieren können.

John Stonecypher

... s begegnete ihnen mehrmals. Warum gibt es diese „Wüstenerfahrungen“? Der Schlüssel ist, Gott verwendet sie, um Ihnen zu helfen zu wachsen. Heute möchten wir uns also den Wüstenerfahrungen der Kinder Israel anschließen, die sie auf ihrer Wanderung 40 Jahre in der Wüste machten. Wir wollen uns die Frage beantworten: Wie kann ich meine „Wüstenerfahrungen“ nutzen, um zu WACHSEN? 1. Korinther 10,6.1 ... weiterlesen

79.: Warum lässt Gott Kriege zu?

Martyn Lloyd-Jones

... nde, einer der Konsequenzen der Sünde. 1) Gott lässt Kriege zu, damit die Menschen die Folgen ihrer Sünden als Strafe erleiden. Wie deutlich sehen wir das immer wieder in der Geschichte der Kinder Israels! Sie waren Gott ungehorsam und missachteten seine heiligen Gesetze. Eine Zeitlang ging alles gut. Aber dann begannen sie zu leiden. Gott entzog ihnen seine schützende Hand und sie waren ihren ... weiterlesen

80.: Das Abendmahl des Herrn

Santiago Lange

... lles Ereignis sein und IST es auch. Wir werden es weiterhin tun. Das Passamahl des Herrn wurde im Rahmen des Passafestes gestiftet. Das jüdische Passafest war ein Gedenken an die Befreiung der Kinder Israel aus der ägyptischen Sklaverei, das große Erlösungsereignis ihrer Geschichte. Das Passafest sagte ihnen: Denkt an euren Erlöser. Das zeigt uns, was wir tun müssen. Auch wir müssen an unser große ... weiterlesen

81.: Ein Geheimnis teilen

Das Evangelium ist ein Geheimnis, das enthüllt und weitergegeben werden soll

... rall auf der Welt. Aber das 1. Buch Mose sagt sehr wenig darüber. Es sagt nicht einmal, dass der Segen ewiges Leben einschließen würde. Es war immer noch ein Geheimnis. Jahrhunderte später, als Gott Israel aus Ägypten brachte, flüsterte er wieder, dass sein Plan größer war als die Stämme Israels. Die Plagen über Ägypten waren nicht nur dazu da, um Ägypten zu strafen oder Israel zu imponieren – si ... weiterlesen

82.: Vermeiden Sie die Falle, etwas vorzutäuschen

John Stonecypher

... zu ihm Ihre Taten bestimmen. Das ist lebendiger Glaube. Das erwartet er von Ihnen. Sie werden auf dem Weg ausrutschen und auch hinfallen, das garantiere ich Ihnen. Sie sollten aber nicht verzweifeln. Israels Geschichte ist eine lange Geschichte von Menschen, die mit ihrem Glauben scheitern, aber Gott gab sie nie auf und wird es auch nie tun. Die Geschichte der frühen Kirche ist hochgradig voller ... weiterlesen

83.: Das Kommen des Herrn

... römischen Herrschaft befreien würde. Aber der Messias musste zuerst kommen, um für die ganze Menschheit zu sterben. Erst später würde Christus als siegreicher König zurückkehren und dann nicht nur Israel erhöhen, sondern alle Königreiche dieser Welt zu seinen Reichen machen. „Und der siebente Engel blies seine Posaune; und es erhoben sich große Stimmen im Himmel, die sprachen: Es sind die Reich ... weiterlesen

84.: Das Mosaische Gesetz: Seine Funktion und sein Zweck im Neuen Testament

J. Hampton Keathley III

... ispielhaft in 1. Mose 26,5, wo es heißt: „… weil Abraham meiner Stimme gehorsam gewesen ist, und gehalten hat meine Rechte, meine Gebote, meine Weisungen und mein Gesetz.“ Das Gesetz des Moses, das Israel gegeben wurde Das Mosaische Gesetz ist das Thema, das uns in Bezug auf den neutestamentlichen Gläubigen am meisten interessiert. Dieses bestand aus 365 negativen und 248 positiven Geboten, als ... weiterlesen

85.: Der Kampf um die Hölle

Keith W. Stump

... für den Wohnsitz der Toten war Sheol. Sheol bedeutet buchstäblich Grab oder Grube. Aber das Wort wurde auch in der beliebten Vorstellung auf den Wohnort von verstorbenen Geistern angewandt. Die alten Israeliten glaubten, dass der Geist einer toten Person seinen Wohnsitz im Sheol nahm, einer trüben, schattenhaften Region unter der Oberfläche der Erde, getrennt von ihrem Körper. Einige Autoritäten ... weiterlesen

86.: Unerhörte, skandalöse Gnade

Lance Witt

... chichte mit einer Tragödie. Erster Akt: Der Sturz, der zum Krüppel machte Wenn wir zurückgehen zum AT (Alten Testament), zum Buch 1. Samuel, entdecken Sie, gegen Ende des Buches, dass sich das Volk Israel (die Israeliten) wieder im Kampf mit ihrem Erzfeind, den Philistern, befindet. Aber in dieser besonderen Situation werden sie geschlagen. In der Tat werden sie härter geschlagen als im Footba ... weiterlesen

87.: Das heutige Israel: Ist Gott auf seiner Seite?

Jon Zens

Pastor Jerry Falwell, Gründer des Werkes Moral Majority, sagte, dass ihm vom ehemaligen Ministerpräsidenten Israels, Menachim Begin, versichert wurde, dass Israel schließlich ein Gebiet kontrollieren würde, das Teile von Ägypten und der Türkei einschließen wird. Herr Begin teilte die biblische Sicht vom „gelobten Land“ sagte Falwell. Er sagte, Begin, den er einen persönlichen Freund bezeichnete, h ... weiterlesen

88.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 3

Steve Lehrer

... rd“. Dies sind große und wichtige Verheißungen, die überall im 1. Buch Mose wiederholt werden. Wie und wann wurden sie erfüllt? A. „Zahlreiche Nachkommen“ physisch erfüllt Das Volk, das die Nation Israel bildete, waren die physischen Nachkommen Abrahams. Die Erfüllung der Verheißung an Abraham von „zahlreichen Nachkommen“ konnte nicht klarer erfüllt werden als im künftigen Volk, das unter den Ä ... weiterlesen

89.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 2

Steve Lehrer u. Michael Adams

... llt Paulus den Dienst des Alten Bundes dem Dienst des Neuen Bundes gegenüber: „Wenn aber schon das Amt, das den Tod bringt und das mit Buchstaben in Stein gehauen war, Herrlichkeit hatte, so dass die Israeliten das Angesicht des Mose nicht ansehen konnten wegen der Herrlichkeit auf seinem Angesicht, die doch aufhörte, 3,8 wie sollte nicht viel mehr das Amt, das den Geist gibt, Herrlichkeit haben? ... weiterlesen

90.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 1

Steve Lehrer

... rde. Dies ist wichtig, weil es uns für das Argument des Paulus über die Zeitalter von „Gesetz“ und „Glaube“ später in diesem Abschnitt vorbereitet. Das Mosaische Gesetz wurde im Leben der ungläubigen Israeliten angewandt,3 um ihre Begierde nach Sünde anzuregen und zu vergrößern (Gal 3,19; Röm 5,20 und 7,5). Dies war die Hauptfunktion des Gesetzes (2Kor 3,4-18). Paulus setzt sein Argument im Galat ... weiterlesen

91.: Der Neue Bund in Verheißung und Erfüllung

Randy Seiver

Einführung Die Frage der Verheißung des Neuen Bundes und seine Erfüllung wurden zu einem theologischen Schlachtfeld von beträchtlichem Ausmaß. Dispensationalisten bestehen darauf, dass der Bund, der mit dem Volk Israel, Gottes irdischem Volk, geschlossen wurde, nicht erfüllt werden kann, bis Gott diese Nation bei Christi Kommen wiederherstellt. Basierend auf der Annahme, dass Israel und die Kirc ... weiterlesen

92.: Wie man Christus mit Verlorenen teilt

John Stonecypher

... Gottes Wort zu hören. Das ist die erste Regel für Evangelisation: Gehen Sie dort hin, wo Menschen sind. Er feierte ihre Feste mit ihnen. Das war für ihn besonders leicht, weil Paulus als gebürtiger Israelit diese Feste an das erinnerte, was Gott für seine Familie getan hat. Einmal unterwarf sich Paulus sogar einem Nasiräergelübde. Das steht in Apg. 21, wenn Sie es nachschlagen möchten. Einige ... weiterlesen

93.: Die Beziehung der Kirche zu Israel

Hampton Keathley IV.

Einleitung Die Bundes-Theologie und der Dispensationalismus sind verschiedene Systeme der Theologie, die sich entwickelt haben, um zu erklären, wie Gott mit dem Menschen im Heilsprozess verfährt und die Rolle von Israel und der Kirche in Gottes Heilsplan. Die Rolle Israels und der Kirche und die Beziehung von der Kirche zu Israel sind die Punkte, auf die sich die große Debatte konzentriert. Dies ... weiterlesen

94.: Israel - Ein ungläubiges Volk

Steve Lehrer

Eines der verwirrendsten Bereiche in der heutigen evangelikalen Theologie betrifft den Platz und die Stellung der Nation Israel in der Heiligen Schrift. Bundes-Theologen lehren, dass Israel in Kontinuität mit der Kirche im Neuen Testament steht und dass der hauptsächliche Unterschied, den wir in der Heiligen Schrift sehen, der Einschluss der Heiden in das Volk Gottes in der Ära des Neuen Bundes is ... weiterlesen

95.: Eine Theologie des Neuen Bundes von ISRAEL

Wie man das Volk Israel sieht, ist für das Verständnis der Theologie des Neuen Bundes absolut entscheidend.

Geoff Volker

Das Verständnis von Israel kann Auswirkung auf die Hermeneutik (Schriftauslegung) haben. Interpretieren wir das Alte durch die Brille des Neuen oder das Neue durch die Brille des Alten? Wie jemand Israel versteht kann auch Auswirkungen darauf haben, wie er das christliche Leben sieht. War das Volk Israel ein Volk von Ungläubigen? Waren Sie bloß „fleischliche“ Christen? Wenn Israel ein Volk von Glä ... weiterlesen

96.: Was ist die Theologie des Neuen Bundes?

Die Theologie des Neuen Bundes ist ein biblischer Ansatz, um den sich entfaltenden Heilsplan Gottes zu verstehen.

Geoff Volker, Mike Adams u. Bill Knaub

... der erste Bund untadelig gewesen wäre, würde nicht Raum für einen andern gesucht. Denn Gott tadelt sie und sagt (Jeremia 31,31-34): «Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da will ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund schließen, nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern schloss an dem Tage, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen. ... weiterlesen

97.: Die Theologie des Neuen Bundes oder die Offenbarung der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi

Murray Mclellan

... hter, Hirte, König, ja ihr eigenes Leben ist! „Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan... „ (Gal 4,4). „So wisse nun das ganze Haus Israel gewiss, dass Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Christus gemacht hat“ (Apg 2,36). „So ist Jesus Bürge eines viel besseren Bundes geworden... Nun aber hat er ein höheres ... weiterlesen

98.: Wahlmöglichkeiten zur geistlichen Gesundheit

Drei größere Möglichkeiten, die jede Person treffen muss, um ein gesundes geistliches Leben zu führen.

David Edwards

... ten aufgewachsen. Er war ein Insider. Er genoss das Privileg, die mächtigsten Politiker im Land zu kennen. Eines Tages geht Mose aus seinem Haus und sieht, wie ein Ägypter (das waren die Bösen) einen Israelit (das waren die Guten) tot schlägt. Mose verliert die Beherrschung, schnappt sich im Zorn den Ägypter und tötet ihn. Dann begräbt er ihn im Sand und flieht ins Land der Midianiter, um sich zu ... weiterlesen

99.: Die Göttlichkeit des Heiligen Geistes

Ist der Heilige Geist Gott oder ist er einfach eine Kraft Gottes?

Michael Morrison

... abas und Saulus zu dem Werk aus, zum dem ich sie berufen habe.“ Hier spricht der Heilige Geist für Gott, als Gott. In gleicher Weise lesen wir in Hebräer 3,7-11, dass der Heilige Geist sagt, dass die Israeliten „mich versuchten und prüften“; der Heilige Geist sagt: „… ich wurde zornig … sie sollen nicht zu meiner Ruhe eingehen.“ Der Heilige Geist wird mit dem Gott Israels gleichgestellt. Hebräer ... weiterlesen

100.: Christi Himmelfahrt: Auf welchen Schultern jetzt?

WKG-Predigt. Die Himmelfahrt unseres Herrn ist ein wichtiges Ereignis, das uns wichtige Lektionen lehrt.

... ten, siehe, da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen, die schieden die beiden voneinander. Und Elia fuhr im Wetter gen Himmel. 2,12 Elisa aber sah es und schrie: Mein Vater, mein Vater, du Wagen Israels und sein Gespann! und sah ihn nicht mehr. Da faßte er seine Kleider, zerriß sie in zwei Stücke 2,13 und hob den Mantel auf, der Elia entfallen war, und kehrte um und trat wieder an das Ufer de ... weiterlesen

101.: Das 5. Buch Mose: Gottes Gesetz lieben

John Stonecypher

2. Mose (Exodus) erzählt die Geschichte von Gott, wie er Israel aus ägyptischer Gefangenschaft befreit. 4. Mose (Numeri) erzählt die Geschichte von ihrer Ankunft am versprochenen Land und über ihr Kneifen. Dann, um sie Glauben zu lehren, führte sie Gott 40 Jahre in kreisförmigen Zügen in der arabischen Halbinsel herum. Das ist das Buch Numeri. Jetzt, im fünften Buch Mose, sind 40 Jahre um. ... weiterlesen

102.: 3. Mose 23,3: Ein Gebot für wöchentliche Sabbatgottesdienste?

Schauen wir uns an, ob Christen am Sabbat „heilige Versammlungen“ abhalten müssen.

Paul Kroll

... ssen. Der Grund, warum wir wissen, dass Lukas 5,14 kein Gebot für uns ist, Opfer darzubringen, besteht darin, dass das gesamte Zeugnis des Neuen Testaments deutlich macht, dass solche Opfer nur für Israel und die Juden unter dem mosaischen Alten Bund Gültigkeit hatten. Dies zeigt jedoch die Torheit, einen Text aus seinem Kontext zu isolieren und anzunehmen, dass er das bedeutet, was wir beweisen ... weiterlesen

103.: Das Manna vom Himmel

WKG-Predigt

KURZE ZWECKANGABE Heute wollen wir besprechen, wie JESUS als das „geistliche Manna“ kam, als das wahre Brot vom Himmel. Es ist dieses Brot, das wir suchen und von dem wir uns Tag für Tag ernähren müssen. Nur ein auferstande¬ner Messias kann Gläubige geistlich ernähren. Diese Erkenntnis macht die Feier der Auferstehung mehr als angebracht. EINLEITUNG Joe, der Israelit, war gerade aus der Knecht ... weiterlesen

104.: Die Auferstehung Jesu Christi

WKG-Predigt. Die Auferstehung von unserem Erlöser ist von grundsätzlicher Bedeutung für jeden von uns.

Heute sind wir versammelt um die Auferstehung von Jesu Christi zu feiern! Eigentlich etwas das wir in der Vergangenheit nie ausdrücklich gemacht haben. Wir haben immer den Tod Christi beim Abendmahl verkündigt, ihn richtigerweise mit dem Passalamm in Verbindung gebracht (1. Korinther 5:7: „unser Passalamm ist Christus“), aber dann die israelitischen Tage der Ungesäuerten Brote gefeiert. Das chri ... weiterlesen

105.: Geboren, um zu sterben

Weil Jesus uns erlösen wollte, wurde er wie wir; denn nur dadurch, dass er für uns starb, konnte er uns erretten.

Dr. Joseph Tkach

... Auferstehung die Herrlichkeit wieder. Petrus erklärte gegenüber dem Hohen Rat: „Der Gott unsrer Väter hat Jesus auferweckt ... Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zum Fürsten und Heiland, um Israel Buße und Vergebung der Sünden zu geben“ (Apg 5,30-31). Jesus ist von den Toten auferstanden und erhöht worden, damit unsere Sünden getilgt werden. Petrus versäumte jedoch nicht, auch auf den p ... weiterlesen

106.: Warum der Messias sterben musste

Jesus brachte uns das Geschenk der Gerechtigkeit und des ewigen Lebens. Das ist der Grund, warum der Messias sterben musste.

... ihn glaubten, zunichte. Aber am dritten Tage wurde Jesus von den Toten auferweckt – auferweckt zur Herrlichkeit und er fuhr in den Himmel auf. Er war wirklich der Gesalbte, der Gerechte, der Heilige Israels, der Messias Gottes. Das erstaunliche Wunder der Auferstehung, von Hunderten bezeugt, die ihn lebendig gesehen hatten, bewies, dass er in der Tat der prophezeite Messias war. Aber eines mach ... weiterlesen

107.: Grund zur Hoffnung

Die Botschaft von Weihnachten, das Fest der Geburt Jesu, erinnert uns an die gewaltige Hoffnung für alle Menschen.

Dr. Joseph Tkach

... milie zogen nach Ägypten und wurden zu einer großen Nation, aber sie waren versklavt. Aber Gott blieb seiner Verheißung treu. Mit spektakulären Wundern brachte sie Gott aus Ägypten. Aber die Nation Israel blieb weit hinter der Verheißung zurück. Wunder halfen nicht. Das Gesetz half nicht. Sie sündigten weiter, sie zweifelten weiter, setzten ihre Wanderung 40 Jahre in der Wüste fort. Aber Gott bl ... weiterlesen

108.: Überraschendes Geheimnis zu einem produktiven Leben

Johannes, Kapitel 15 gibt uns Jesus ein überzeugendes, lebendiges Bild, das uns zeigt, wo wir wirkliche geistliche Kraft in der realen Welt, in der wir leben, finden.

Lance Witt

... ort über Nacht. Und siehe, das Wort des HERRN kam zu ihm, und er sprach zu ihm: Was willst du hier, Elia? Er sprach: Ich habe heftig geeifert für den HERRN, den Gott der Heerscharen,; denn die Kinder Israels haben deinen Bund verlassen und deine Altäre niedergerissen und deine Propheten mit dem Schwert umgebracht, und ich allein bin übriggeblieben; und sie trachten danach, mir das Leben zu nehmen! ... weiterlesen

109.: Wenn Tragödien passieren - Warum lässt Gott Böses zu?

Jede Woche ist eine Woche der Tragödie ...

Michael Morrison

Jede Woche ist eine Woche der Tragödie. In Afrika gibt es weiterhin Kriege. Es gibt ethnische Gewalt in Israel, in der Türkei und Indien. Es gibt vom Staat unterstützte Verfolgung in Pakistan und Indien. Es gibt Hass und Eifersucht, Mord und Krieg – jede Woche. Aber in manchen Wochen schlägt das Böse in unserer Nähe zu. Der Krieg im Kosovo scheint uns wirklicher, wenn unsere Soldaten gefangen ge ... weiterlesen

110.: Woran erkannt man einen Helden?

Helden helfen uns, unser Leben zu gestalten. Sie helfen uns, unseren Charakter zu formen, helfen uns, unsere Werte zu bilden. Sie haben einen tiefen Einfluss auf uns, und jeder braucht Helden.

Rick Warren

... en Sie niemals Ihre Eltern für Ihre eigenen Entscheidungen, Ihr Handeln oder Ihren eigenen Charakter verantwortlich; denn Sie haben die Wahl getroffen.]. Und nach ihm Schamma, ... als die Männer von Israel weggezogen [desertiert] waren; er jedoch erhob sich [allein] und schlug die Philister... So verlieh der HERR an jenem Tag einen großen Sieg“ (2.Samuel 23,8-12). Das ist das erste Merkmal eine ... weiterlesen

111.: Kannst Du mich jetzt hören? – Teil 2

Gott möchte zu Dir sprechen

Rick Warren

... Kommunikation, viele sind recht spektakulär. Er verwendet den brennenden Busch für Mose, er gebraucht Engel, um mit Gideon und Jakob zu sprechen. Er benutzt eine große Wolke, um mit der ganzen Nation Israel zu sprechen. Einmal benutzte Gott sogar einen Esel, um mit Bileam zu sprechen. (Spricht Gott heute durch Esel? Etwa hier, jede Woche, in Saddleback? ) In Hiob 33,14 „Gott spricht imm ... weiterlesen

112.: Das Kommen des Herrn

Die ganze biblische Geschichte konzentriert sich auf das Kommen Jesu Christi als Retter und König.

... römischen Herrschaft befreien würde. Aber der Messias musste zuerst kommen, um für die ganze Menschheit zu sterben. Erst später würde Christus als siegreicher König zurückkehren und dann nicht nur Israel erhöhen, sondern alle Königreiche dieser Welt zu seinen Reichen machen. „Und der siebente Engel blies seine Posaune; und es erhoben sich große Stimmen im Himmel, die sprachen: Es sind die Reich ... weiterlesen

113.: Kannst Du mich jetzt hören? Teil 1

Gott möchte zu Dir sprechen

Rick Warren

... gefügt zu werden. Hier ist die zweite Art von Erdboden, über die Jesus in Lukas 8:6 redet: „Und anderes fiel auf den Felsen; und als es aufwuchs, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte.“ In Israel besteht das meiste Ackerland in einer dünnen Schicht Mutterboden auf Kalkstein. Es ist kein wirklich fruchtbares Land. Es ist nicht wie Amerika, wo wir in weiten Gebieten über eine tiefe Schich ... weiterlesen

114.: Richter - Geistliche Entropie identifizieren

Das Buch der Richter zeigt uns, wie Israel durch Entropie immer tiefer ins Chaos stürzt. Dasselbe geschieht in Ihrem und meinem Leben - geistliche Entropie ist eine Krankheit, die uns alle konfrontiert ...

John Stonecypher

... viel Arbeit, um etwas ordentlicher zu machen und diesen Zustand zu erhalten. Wir sehen die Anwendung dieses Prinzips im Buch Richter - einem der traurigsten Bücher der Bibel. Es beginnt, nachdem Israel Jahrhunderte gewartet hatte, um das Gelobte Land einzunehmen. Die Zukunft sieht hell aus! Aber sie erliegen geistlicher Entropie; Alles zerfällt einfach. Das Buch Richter zeigt uns, wie sie ... weiterlesen

115.: Haben Sie in letzter Zeit irgendwelche Berge versetzt?

Tammy Tkach

... rn nur das Wort von dort, wo er war, zu sprechen und der Knecht würde geheilt werden. Er sprach nicht einmal mit Jesus persönlich. Jesus sagte der Menge, dass er keinen solchen Glauben im ganzen Land Israel gesehen habe. [Anmerkung: Der Hauptmann schien bei diesem Ereignis gegenüber dem jüdischen religiösen Protokoll sehr sensibel zu sein, und wusste, dass die Juden ihn für unrein hielten. Er wuss ... weiterlesen

116.: Der zweite Tempel, Messianismus

Vergleich der Rollen vom Toten Meer mit Apg. 2,36

Jeb Egbert

... soll, wie geschrieben steht: "An jenem Tage will ich die zerfallene Hütte Davids wieder aufrichten...“ (Amos 9,11). Diese Stelle beschreibt den gefallenen Spross Davids, den er auferwecken will, um Israel zu befreien. In diesen beiden Stellen kann man eine Erwartung von zwei Messiassen sehen. Einer ist der Deuter des Gesetzes, [10] der die Praxis des Gesetzes in Israel auf eine strenge und umfas ... weiterlesen

117.: Josua - Das Gesetz des ersten Schritts

Manchmal wartet Gott vor seinem Handeln, bis Sie anfangen, sich im Glauben vorwärts zu bewegen.

John Stonecypher

Als Jahweh Israel durch das Rote Meer führte, teilte er das Wasser und forderte sie auf, auf festem Boden durchzugehen. In der Glaubensschule ist das eine Kindergartenstunde: „Schauen Sie auf diese mächtige Tat Gottes und reagieren Sie durch Ihr Tun auf das, was er sagt." Wenn wir aber heute mit dem Buch Josua beginnen, sind 40 Jahre vergangen, und Israel hat einige Lektionen in der Glaubens ... weiterlesen

118.: Der Auferstehungsbericht nach Johannes

Eric Shaw

... r individuellen Glaubensebene in Bezug auf den auferstandenen Jesus ansprach. Einleitung Vor der Kreuzigung waren die an Jesus Glaubenden überzeugt, dass sie in ihm den Messias gefunden hatten, der Israel von der Unterdrückung durch die Römer befreien würde. Als sie jedoch Jesus gekreuzigt sahen (Joh. 19,16-32), verwandelte sich ihr "Glaube“ in Zweifel. Was bedurfte es, um die in ihrem Kopf heru ... weiterlesen

119.: Dem Beispiel der Apostel folgen

WKG Predigt, Juli 2004

... ten Nichtjuden, dass sie, wenn sie Jesus wirklich folgen wollten, auch dem Gesetz von Moses gehorchen und koscheren Lebensmittelgesetzen gehorchen und Feste aus ägyptischen Zeiten, die des Exodus von Israel gedenken, beachten müssten. Es wäre so, als würde man die Australier aufforderten, den 4. Juli zu feiern. Aber Paulus sagte: Nein, tut das nicht! Die Nichtjuden müssen sich nicht jüdisch ver ... weiterlesen

120.: Ehescheidung und Wiederheirat

Ist Scheidung immer Sünde? Ist Wiederheirat erlaubt? Wie sollte die Kirche reagieren, wenn Christen sündigen?

Michael Morrison

... öglichen Gründen. (Die Ansicht der Essener, die sämtliche Scheidungen verboten und von der Ehe abrieten, scheint nicht in der Bibel angesprochen zu werden.) Jeremia 3,8 Gott hatte der treulosen Israel einen Scheidebrief gegeben und sie wegen all ihrer Ehebrecherei weg gesandt. Diese Stelle, obwohl metaphorisch, zeigt, dass es nicht ungerecht ist, sich in Fällen des wiederholten Ehebruchs s ... weiterlesen

121.: Güte für Erwachsene

WKG-Predigt, Juni 2004

... rte nicht groß genug sind, Gott zu umfassen. 2.Wir sind nicht unter “Moses Gesetz” ist die Art und Weise, wie Gott die ewigen Prinzipien seiner Güte nahm und sie unter Mose auf praktische Weise für Israel anwandte. Dieses Gesetzsystem ist für uns in den ersten 5 Büchern der Bibel, besonders im zweiten, dritten und fünften Buch Mose aufgenommen. Ursprung dieses Gesetzsystems war das in 5.Mose z ... weiterlesen

122.: Gottes Absicht in unseren Schwierigkeiten erkennen

Menschen aus Gottes Perspektive sehen, Teil 4

Rick Warren

... uns oft mehrmals zum selben Problem, um zu erforschen, um sich zu vergewissern, dass schließlich das, was gut ist, aus unserem Leben herauskommt. Erinnern Sie sich an die Geschichte von den Kindern Israel im AT, als Mose sie aus Ägypten zum Gelobten Land führte? Sie kamen aus Ägypten heraus, sie gingen durch das Rote Meer, sie gingen zum Berg Sinai, empfingen die Zehn Gebote und dann mussten sie ... weiterlesen

123.: An welchem Tag war die Auferstehung?

WKG-Predigt, April 2004

... n" oder „nach drei Tagen", aber sie bedeuten alle dasselbe. Wir sehen uns den Begriff „am dritten Tag" etwas genauer an. Um dessen genaue Bedeutung zu bekommen, müssen wir uns die Zeitzählweise der Israeliten ins Gedächtnis rufen. Erinnern Sie sich noch an die große Kontroversen, als Herr Armstrong vor einigen Jahren sah, dass Pfingsten am Sonntag sein sollte? Wir hatten fünfzig Tage vom Samsta ... weiterlesen

124.: Evangelium - wirklich eine gute Nachricht!

Michael Feazell

... es Weg ist, absolut alles wieder ins Lot zu bringen, was seit Anbeginn der Geschichte auf der Welt fehlgegangen ist (Vers 20)! In Christus – sagt Paulus – tut Gott den ultimativen Schritt, um alle an Israel ergangenen Verheißungen in Erfüllung gehen zu lassen – Verheißungen, er werde eines Tages in einem reinen Gna-denakt alle Sünden vergeben, umfassend und universal, und alles neu machen (siehe A ... weiterlesen

125.: Geben in der Kirche

Carlos M. Pizarro

... einfallen, wo Gott reichliche Segnungen für jene versprach, die getreu ihren Zehnten und ihre Opfer geben. Diese Verse müssen in ihrem Zusammenhang zum Alten Bund verstanden werden: Gott vereinbarte, Israel für seinen Gehorsam und seine Treue zu ihm materiell zu segnen. 5.Mose 28,9-12 (und der Rest dieses Kapitels) erläutert das Verhältnis zwischen Gehorsam und materiellen physischen Segnungen. Al ... weiterlesen

126.: Nach welchen Standards sollen Christen leben?

WKG-Predigt, September 2003

... h längst klar sein sollte. Christliche Standards sind sehr hohe und obligatorische Standards. Hauptteil Ich beginne mit einigen Kommentaren über den Alten Bund. Es ist oft gesagt worden, dass Gott Israel sein Gesetz am Berg Sinai offenbarte. Diese Erklärung ist nur teilweise zutreffend, und, wenn wir nicht aufpassen, können wir die wirkliche Bedeutung verpassen, weshalb Gott Israel sein Gesetz ... weiterlesen

127.: Das unsichtbare Reich Gottes sichtbar machen

Joseph Tkach

... jene Dinge als Mysterien, die in der Zeit vor Christus verschwommen waren, die aber in Christus vollständig offenbart wurden – das Geheimnis des Glaubens (1 Tim. 3,16), das Geheimnis der Verstockung Israels (Röm. 11,25), das Geheimnis von Gottes Plan für die Mensch-heit (1 Kor. 2,7), was dasselbe ist wie das Geheimnis von Gottes Willen (Eph. 1,9) und das Geheimnis der Auferstehung (1 Kor. 15,51). ... weiterlesen

128.: Das Problem des Bösen

WKG-Predigt, Juli 2003

... tliche Perspektiven, die wir nicht auf Grund eigener Analyse wahrnehmen würden. Diese zusammengenommen helfen uns, eine Perspektive von der Welt zu bekommen, in die Gott uns gesetzt hat. Wie das alte Israel so sind auch wir in der Wüste und warten auf das versprochene Land. 1. (Wiederhole) Die Sünde besteht in der Wahl, ein Empörer gegen Gott zu sein (die eigene Herrschaft über die Herrschaft Got ... weiterlesen

129.: Das Leben hat den Tod besiegt

Joseph Tkach

... eit, in der wir ewiges Leben haben. Kurz nach Jesu Tod und Auferstehung sprach Petrus zu einer Menschenmenge in Jerusalem mit diesen Worten: „Ihr kennt die Friedensbotschaft Gottes, die er dem Volk Israel durch Jesus Christus mitgeteilt hat, und er ist ja der Herr über alle. *37 Ihr wisst auch, was in Judäa geschehen ist, nachdem Johannes der Täufer in Galiläa durch die Taufe zur Umkehr gerufen ... weiterlesen

130.: Krankensalbung

WKG-Predigt, Mai 2003

... der geheilte Lahme zu Petrus und Johannes hielt, lief alles Volk voll Erstaunen bei ihnen zusammen in der sogenannten Halle Salomos. 12 Als Petrus das sah, wandte er sich an das Volk: Ihr Männer von Israel, weshalb verwundert ihr euch darüber, oder weshalb blickt ihr auf uns, als hätten wir durch eigene Kraft oder Frömmigkeit bewirkt, daß dieser umhergeht? 13 Der Gott Abrahams und Isaaks und Jak ... weiterlesen

131.: Krieg und Frieden

WKG-Predigt, Mai 2003

... Verhältnisse sorgen würde.“ Im weltlichen Sinn bedeutet Friede im weitesten Sinne so viel wie Wohlbefinden, Ruhe, Sicherheit und steht im Gegensatz zu Streit, Unruhe und Unordnung. Wenn man sich in Israel seit dreitausend Jahren mit „Schalom“ (die arabische Entsprechung lautet „Salam“), was ja übersetzt „Frieden“ heißt, begrüßt, dann wünschte und wünscht man sich tatsächlich nicht nur die Abwese ... weiterlesen

132.: Jesus lebt

WKG-Predigt, April 2003

... , der ein Prophet war, mächtig in Taten und Worten vor Gott und allem Volk; wie ihn unsre Hohenpriester und Oberen zur Todesstrafe überantwortet und gekreuzigt haben. Wir aber hofften, er sei es, der Israel erlösen werde. Und über das alles ist heute der dritte Tag, daß dies ge-schehen ist. Auch haben uns erschreckt einige Frauen aus unserer Mitte, die sind früh bei dem Grab gewesen, haben seinen ... weiterlesen

133.: Die Bünde der Bibel

WKG-Predigt, Februar 2003

... dass Abraham auch ihr Vater ist. Ismael ist der Stammvater der arabischen Völker. Er wurde auch an demselben Tag wie sein Vater Abraham beschnitten. Wir fahren fort und kommen zu Mose und den Kindern Israel. Der Bund mit Abraham basierte darauf, dass die Kinder Israel ihren Teil der Vereinbarung einhielten. 2.Mose 19,5: „Werdet ihr nun meiner Stimme Gehör schenken und gehorchen und meinen Bund ... weiterlesen

134.: Die Himmelfahrt Jesu

WKG-Predigt, Januar 2003

... Wasser getauft, ihr aber sollt mit Heiligem Geist getauft werden nicht lange nach diesen Tagen. 6 Da fragten ihn die, welche zusammengekommen waren, und sprachen: Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel die Königsherrschaft wieder her? 7 Er sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, die Zeiten oder Zeitpunkte zu kennen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat; 8 sondern ihr ... weiterlesen

135.: Die Menschwerdung Jesu

Joseph Tkach

... auf die Zeit von Gottes Erschaffung aller Dinge durch seinen Sohn (Kol. 1,16), bewegt sich vorwärts zur Tragödie und Entfremdung, verursacht durch die Sünde des Menschen, hin zur Gründung des Volkes Israel und Gottes Bund mit ihnen als Muster, durch das er sich der Welt erkenntlich machen und die Welt erretten würde (Jes. 42,6; Apg. 13,47), hin zu König David, aus dessen Nachfahren der Messias ko ... weiterlesen

136.: Hartherzigkeit

WKG-Predigt, Dezember 2002

... ind wir, wenn wir die Zuversicht und das Rühmen der Hoffnung bis zum Ende standhaft festhalten“ (Hebr. 3,3-6). • Haus = Haushalt oder Familie, z.B. das Haus Davids. In alttestamentlichen Zeiten war Israel die Familie Gottes (Amos 3,1-2): „Hört dieses Wort, welches der HERR wider euch gesprochen hat, ihr Kinder Israel, wider alle Geschlechter, die ich aus Ägyptenland heraufgeführt habe! Es lautet ... weiterlesen

137.: Dankbar sein

Joseph Tkach

... en und Wasser aus dem Felsen zu trinken gab. Er leitete sie „durch die große und furchtbare Wüste, wo feurige Schlangen und Skorpione waren“ (5. Mose 8,15). Gott möchte, dass wir aus den Erfahrungen Israels lernen (1. Kor. 10,6). Wir alle wissen, dass Gott allein unser Leben, sowohl individuell als auch kollektiv, auf wunderbare Weise verändert hat. Wir wissen, dass er uns durch das Rote Meer gef ... weiterlesen

138.: Halten Sie Ihren Blick auf Jesus gerichtet

WKG-Predigt, August 2002

... en? Denn hier ist weder Brot noch Wasser, und unsre Seele hat einen Ekel an dieser schlechten Speise! 6 Da sandte der HERR feurige Schlangen unter das Volk, die bissen das Volk, so daß viel Volk in Israel starb. 7 Da kamen sie zu Mose und sprachen: Wir haben gesündigt, daß wir wider den HERRN und wider dich geredet haben. Bitte den HERRN, daß er die Schlangen von uns wende! 8 Und Mose bat fü ... weiterlesen

139.: Von Gott erwählt

Tammy Tkach

... auch das Entgegengesetzte, nicht gewählt worden zu sein, man fühlt sich übergangen und zurückgewiesen. Gott, der uns so machte, wie wir sind, und der diese Gefühle versteht, betont, dass seine Wahl Israels zu seinem Volk sorgfältig überlegt wurde, und nicht per Zufall geschah. Er sagte zu ihnen: „denn du bist ein dem HERRN, deinem Gott, heiliges Volk, und dich hat der HERR erwählt, daß du ihm ei ... weiterlesen

140.: Unsere Prioritäten

Joseph Tkach

... peist (Joh. 6,1-15). Er war gerade auf dem Wasser gewandelt und immer noch forderten sie von ihm ein Zeichen, um einen Grund zu haben, an ihn zu glauben. Sie erklärten, dass ihre Vorfahren, die alten Israeliten, ein Zeichen von Gott, das Manna, erhalten hatten und es „Brot vom Himmel“ nannten (Joh. 6,31). Jesus antwortete: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himm ... weiterlesen

141.: Kalebs Geheimnis

Treue zu Gott in einer schwierigen Welt.

Dan King

... „komischer Kauz“! ... Dieser AT- "Charakter" hieß Kaleb. Diesen "Stapel von Steinen" bevölkerten eine Gruppe von RIESEN, die man „Anakim" nannte. Er befand sich in altem Kanaan und gehörte zum Erbe Israels. Und, wie ich erwähnte, lebten viele dieser Riesen in stark befestigten Städten in entfernten Gebieten des Hügellandes! 2. Dieser „Charakter" war der Leiter des Stammes Juda in Moses Tage ... weiterlesen

142.: Die Botschaft des Legalismus

Joseph Tkach

... chaft des Legalismus ist genau dieselbe. Mehr – mehr – mehr! Religiöser Legalismus ist ein strenger Meister mit einer verführerischen, berauschenden Botschaft. Wir erinnern uns, dass Gott den Kindern Israel ihre Freiheit gab – aber sie hatten Sehnsucht nach der Sicherheit, dass man ihnen vorschrieb, was sie tun sollten und wann sie es tun sollten. Sie zogen die Sklaverei Ägyptens der Freiheit vor, ... weiterlesen

143.: Im Glauben wandeln

Joseph Tkach

... r als 750 Leute getauft und 35 neue Gemeinden wurden gegründet. In einem anderen biblischen Bild können wir uns an die Wolkensäule bei Tage und die Feuer-säule bei Nacht erinnern, welche die Nation Israel führte – sie zogen weiter, wann Gott weiterzog. Ich denke, dass eine Lektion, die wir individuell und kollektiv lernen, die ist, dass wir im Glauben wandeln. Eine weitere Lektion die Gott uns l ... weiterlesen

144.: Eines Christen Reichtum in Christus

WKG-Predigt; April 2002

... ch, dass sie zu Gott aufschauten, dass er ihnen die Messias sende. Die Heiden hatten keine solche Hoffnung. Eph. 2,12: „... dass ihr zu jener Zeit ohne Christus wart, ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels und Fremde außerhalb des Bundes der Verheißung; daher hattet ihr keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt.“ In der Folge waren sie die Ersten, die zum Glauben kamen. Welch eine Ehre ist ... weiterlesen

145.: Was bedeutet Anbetung (Gottesdienst)?

Michael Morrison

... hütte stellte eine symbolische Nachricht über Gott dar. Die Stiftshütte symbolisierte die Heiligkeit Gottes, zeigte aber gleichzeitig, dass dieser Gott nicht weit entfernt war. Nein, er war im Lager Israels. Wenn die Israeliten ihr Lager abbrachen und die Stiftshütte demontiert wurde, konnte man die Bundeslade sehen. Die Menschen wussten um sie. Wenn aber die Stiftshütte aufgestellt wurde, war si ... weiterlesen

146.: Verniedlichen wir unsere Sünden?

Tammy Tkach

... wie denke ich, dass ein kleiner Wink nicht genügen wird, wenn wir vor Ihm stehen und für die Taten auf Erden belohnt werden. Es gibt nur eines, was Gott akzeptiert - es ist genau das Gleiche, das die Israeliten von der letzten Plage verschonte - Blut. Anstatt eines kleinen Winkes, will Gott das Blut von Jesus Christus an den "Türpfosten unseres Herzens" sehen. Er ist es, der uns geliebt hat und d ... weiterlesen

147.: Aussöhnung zwischen Rassen

Joseph Tkach

... ch nicht vorbei – es gibt noch viel zu tun. Die Weltweite Kirche Gottes hat ihre eigene, spezifische Geschichte mit Rassismus und mit Rassenfragen. Jahrzehntelang lehrten wir eine Form des Britisch-Israelismus, indem wir in unbiblischer Weise lehrten, dass weiße Angelsachsen Gottes speziell auserwähltes Volk sind. Britisch-Israelismus widerspricht natürlich direkt der klaren neutestamentlichen D ... weiterlesen

148.: Fünf Grundprinzipien der Anbetung

Joseph Tkach

... , all unsere Treue. Wir können nicht zwei Göttern dienen. Obwohl wir ihn auf unterschiedliche Weise anbeten mögen, basiert unsere Einheit auf der Tatsache, dass ER es ist, den wir anbeten. Im alten Israel war der rivalisierende Gott oft Baal. Zu Jesu Zeit waren es religiöse Traditionen, Selbstgerechtigkeit und Heuchelei. In der Tat, alles was zwischen uns und Gott kommt – alles, was uns dazu bri ... weiterlesen

149.: Gott vertrauen - Überlassen Sie alles Gott

WKG-Predigt, März 2002

... ten und Beerdigungen – und es gibt kaum ein Trauerbulletin, in dem er nicht enthalten ist. 5. So vertraut und so beliebt – doch wie wenig wissen wir über ihn! Z.B.: Wir wissen nicht, wie das antike Israel ihn gesungen hat oder mit welchen Gelegenheiten man ihn verband. Tatsache ist, wir wissen fast nichts über ihn. a. Wir wissen nicht einmal genau, auf welche Bilder sich der Psalmist beruft. G ... weiterlesen

150.: 11. September - Hat GOTT den Angriff verursacht?

WKG-Predgit, Februar 2002

... ügend "Eier" für ein großes und üppiges Omelett haben! a. Um fair zu sein, Falwell, Robertson und ähnliche wiederholen nur Beispiele, die sie in der Bibel finden -- in Gottes Umgang mit dem antiken Israel ... i. ... gehorche, bist gesegnet, wie eine gut gemästete Fleischkuh (eine “zufriedene Kuh”); ungehorsam, bist ein Hamburger! 9. Wenn nun eine Katastrophe geschieht, verwirrt uns das ... ... weiterlesen

151.: Die Musik der Gnade hören

WKG-Predigt, Januar 2002

... nd ich der Welt." -- Sie rühmten sich in ihrer Befolgung des mosaischen Gesetzes -- sie dachten, sie hätten ein spezielle Beziehung mit Jesus weil sie mit den Erfordernissen einverstanden waren, die Israel in einen besondern Bund mit Gott brachten. Aber Paulus sagt, dass diese Dinge für einen Christen nicht zählen, dessen Beziehung mit Gott eine Angelegenheit von Gnade, nicht eine Angelegen-heit ... weiterlesen

152.: Das erste Gebot

WKG-Predigt, Dezember 2001

... samtes Handeln an den Menschen mit diesem Prinzip der Liebe ganz wesentlich zu tun hat, so wesentlich das alles wirklich an der Liebe hängt. Alles hängt an der Liebe. Nicht nur, daß Gott seinem Volk Israel sagen wollte, wenn ihr alles tut, was ich euch sage, dann ist das die Liebe zu mir, die ich haben will. Und nicht nur, daß die Propheten den Auftrag hatten, diese Liebe zu Gott einzufordern, so ... weiterlesen

153.: Sind Sie rein oder unrein?

WKG-Predigt, November 2001

... hang stehen. Das AT liefert die Basis für das Verständnis von Markus 7,1-23 Die alttestamentliche Ausgangsstelle zum Verständnis von Markus 7 ist 3. ose 19,2: „Rede zu der ganzen Gemeinde der Söhne Israel und sage zu ihnen: Ihr sollt heilig sein; denn ich, der HERR, euer Gott, bin heilig.“ Gott ist heilig und voll vollkommenen Lebens. Alles, was Gott tut und schafft, ist heilig, sauber und rein ... weiterlesen

154.: Das Mosegesetz und der Christ

Ein neuer Ansatz zum Verständnis eines alten Problems

David A. Dorsey

... – einschließlich des Verbots, „unreine“ Tiere zu verzehren, sowie der Bestimmung, wer seinem Vater oder seiner Mutter flucht, solle des Todes sterben – zumeist als „zeitgebunden“ und nur für das alte Israel als gültig angesehen. Das Gebot „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ im dritten Buch Mose (19,18) gilt für Christen als verbindlich, während gleich die nächste Vorschrift, man sol ... weiterlesen

155.: Hat Amerika es verdient?

Greg Albrecht

... die Terroristen aus Hass und Irrsinn mit gekaperten amerikanischen Flug-zeugen agierten, wurde die Konferenz in Durban über Rassismus von Radikalen, die versuchten die Konferenz in eine Verurteilung Israels und den Vereinigten Staaten zu verwandeln, gekapert. Eine Konferenz über den Rassismus wurde ironischerweise in ein Podium für einen der schärfsten und brutalsten rassistischen Angriffe überha ... weiterlesen

156.: Wenn Tragödien passieren... Warum erlaubt Gott Böses?

Michael Morrison

Einige Gedanken in Bezug auf das Böse, nach dem Massenmord am 11. September 2001... Jede Woche ist eine Woche der Tragödie. In Afrika gibt es weiterhin Kriege. Es gibt ethnische Gewalt in Israel, in der Türkei und Indien. Es gibt vom Staat unterstützte Ver-folgung in Pakistan und Indien. Es gibt Hass und Eifersucht, Mord und Krieg – jede Woche. Aber in manchen Wochen schlägt das Böse in unserer ... weiterlesen

157.: Gottesdiensttage

Joseph Tkach

... prünglich befohlen wurde. Der alttestamentarische Fokus liegt auf Ruhen, nicht auf Gottesdienst. Der einzige am Sabbat befohlene Gottesdienst war ein Ritual im Tempel, an dem nur ein kleiner Teil der Israeliten teilnehmen konnte. Für die meisten Israeliten war der Sabbat ein Ruhetag zu Hause, nicht ein Tag, wo sie einen Gottesdienst besuchten. Wenn sie einen Gottesdienst besuchen wollten, würden ... weiterlesen

158.: Welches Gesetz wurde abgeschafft?

Paul Kroll

... ten des Alten Bundes enthielt. Er spricht vom Prinzip der Liebe zum andern wie zu sich selbst; wir finden es in 3.Mose 19,18, einem Buch, das bestens für komplizierte kultische Opfer bekannt ist, die Israel auszuführen hatte. Nach seiner Definition von Liebe fährt Paulus fort zu zeigen, wozu Christen verpflichtet sind: „Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lüste des Fleisches nicht vollbringen“ (G ... weiterlesen

159.: Frauen, die Gottes Wort sprachen

Michael Morrison

... wer Gott ist: der Gott, der uns sieht; und es ist Hagar, die diese Wahrheit aussprach. MirjamDebora Die nächste Prophetin der Bibel ist Debora. „Debora, eine Prophetin, die Frau Lapidots, richtete Israel zu jener Zeit. Und sie saß unter der Palme Debora zwischen Rama und Bethel, auf dem Gebirge Ephraim, und die Kinder Israel kamen zu ihr hinauf vor Gericht“ (Richter 4,4-5). Debora war eine Pr ... weiterlesen

160.: Die zentrale Bedeutung der Auferstehung Christi

Joseph Tkach

... erstehung Jesu Christi ist der Schlüssel, die zentrale Doktrin des Christentums. Christen feiern die Tatsache, dass Jesus Christus auferstanden ist! Jesu Auferstehung wurde im Voraus angekündigt, als Israel Gott durch die Darbringung der Webegarbe anbetete. Die ersten Jünger beteten ihn bei der Auffahrt in den Himmel an, nachdem sie die Wahrheit seiner Auferstehung erkannt hatten (Luk. 24:50-52). ... weiterlesen

161.: Großzügig geben

Joseph Tkach

... ihn zu überzeugen, seinen Sinn zu ändern. Eine solche Sichtweise vom Gebet sieht nicht, dass einer der Hauptzwecke des Gebets darin liegt, dass Gott uns verändert. Unter dem Alten Bund mit dem Volk Israel gab das Volk, wie wir wissen, seine Zehnten und Opfer unter einem strikten System, indem es 10 Prozent plus Opfer gab. Unter dem Neuen Bund gehören wir Gott, nachdem wir durch das kostbare Blut ... weiterlesen

162.: Hoffnung für zerbrochene Gefäße

WKG-Predigt, Februar 2000

... us dem Ton machte, mießriet ihm unter den Händen. Da machte er einen anderen Topf daraus, wie es ihm gefiel. Da geschah das Wort des Herrn zu mir: Kann ich nicht ebenso mit euch umgehen, ihr vom Haus Israel, wie dieser Töpfer? Spricht der Herr. Siehe, wie der Ton in des Töpfers Hand, so seid auch ihr vom Hause Israel in meiner Hand.“ Im Buch Jeremia, ist Juda als Nation das Gefäß. Aber was auf ... weiterlesen

163.: Die Rolle des Dekalogs in der christlichen Ethik

Michael Morrison

... den Gedankensprung vollziehen, wir sollten jedem darin enthaltenen Befehl gehorchen. Ich gebe zu, dass der Dekalog, wie andere Gesetze des Alten Testamentes auch, als eine Norm für das Verhalten der Israeliten eingerichtet worden war. Das war seine ursprüng-liche Absicht. Das Neue Testament sagt uns jedoch, dass uns das Alte Testament mitteilend (informativ) sei aber nicht vorschreibend (normativ ... weiterlesen

164.: Die dreifache Bedeutung des Abendmahls

Joseph Tkach

... triumphiert hat! Jesus sagte, dass unser Trauer sich in Freude verwandeln wird (Joh. 16:20). Zum Tisch des Herrn zu kommen und Gemeinschaft zu haben sollte eine Feier, kein Begräbnis sein. Die alten Israeliten schauten zurück auf die Ereignisse des Passas als definierenden Moment in ihrer Geschichte, der Zeit, als ihre Identität als eine Nation begann. Es war zu der Zeit, als sie durch die mächti ... weiterlesen

165.: Das Reich Gottes und unsere christliche Verantwortung

Predigt vom 27. Juli 1997 in Würzburg

Joseph Tkach

... er Zeit des Übergangs. Im Bericht von Noah war Gott inmitten dieser Zeit des Übergangs. In der Geschichte von Mose, in der Wanderung von Ägypten zu einem ganz neuen Leben, mit seiner Rolle als Führer Israels, war Gott in ihrer Mitte gegenwärtig. Als Israel das Gelobte Land eroberte und dort einzog, kam eine andere Zeit des Übergangs ─ und Gott war da, in ihrer Mitte und führte sie. Einige Le ... weiterlesen

166.: Haushalterschaft

Januar 1997

Alfred B. Nelson

... für Gottes Werk ein? Gibt es ein Missverhältnis, ein Ungleichgewicht? Bekommt Gott die besten Teile, oder nur die Reste oder überhaupt nichts, weil nichts übrig ist? Wir wissen, dass Gott sein Volk Israel zurechtwies, wenn sie ihn mit den Zehnten und Opfern betrogen. Den Betrag, den wir heute, unter dem Neuen Bund geben ist nicht von einer gesetzlichen Vorschrift bestimmt. Wir sind aufgerufen, V ... weiterlesen

167.: Brauchen Sie Milch?

Januar 1997

Joseph Tkach

... weis darauf zu finden ist. Timotheus war der Gruppe, an die der Brief geschrieben wurde, bekannt. Er war speziell für Leute geschrieben, die Hebräer genannt wurden, ein Hinweis auf die Juden oder die Israeliten im allgemeinen. Dieser Brief gebraucht Ausdrücke, Argumente, die speziell den Israeliten bekannt waren und für den jüdischen Lebensweg als wichtig galten, weil er Ausdrücke wie die Stiftsh ... weiterlesen

168.: Die USA und Grossbritannien in der Prophezeiung

WKG-Studienpapier

... früheren Lehre legte diese Broschüre einen wesentlichen Schlüssel zum Verständnis der biblischen Prophezeiungen dar -- nämlich daß die angelsächsischen Völker die Hauptvertreter der verlorenen Stämme Israels seien. Wir argumentierten, Gott habe seine Endzeitkirche beauftragt, diese Völker vor seinem kommenden Zorn zu warnen. Die USA und Großbritannien in der Prophezeiung war eines unserer Hauptmit ... weiterlesen

169.: Eschatologie - Die Lehren von den letzten Dingen

Mike Feazell

... ler Wahrscheinlichkeit nicht in der Lage, dies in unserem jetzigen Zustand zu verstehen. Hebräer 10, 28- 31 weist darauf hin, dass die ewige Strafe schlimmer sein wird als der physische Tod, den die Israeliten erlitten haben: „Schrecklich ist es, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“ Ich bezweifle jedoch, ob die Vernichtung, wie wir sie verstehen, für einige Leute so furchtbar ist. Einig ... weiterlesen

170.: Geben Sie Ihre Schwächen zu und erweitern Sie Ihren Dienst

Rick Warren

... lichen Schwächen arbeitet, anstatt diese zu entfernen. Erinnern Sie sich an die Geschichte, wie Gott Gideon benutzte, um die Midianiter zu besiegen. Er wählte das jüngste Kind der ärmsten Familie in Israel aus. Dann, bevor Gott Gideon erlaubte, gegen 135.000 Midianiter in den Kampf zu ziehen, stutzte er die Armee auf nur 300 Mann herunter, was bedeutete, dass die Chancen nun 450 zu 1 standen. War ... weiterlesen

171.: Sie können herausfinden, was ELOHIM bedeutet

Bedeutet 1. Mose 1,26 (lasst UNS Menschen machen...), dass es mehr als einen Gott gibt?

Ralph Orr

... rde vertilgen“ (1.Mosae 6,13) und „Dies ist das Zeichen des Bundes, welchen ich stifte zwischen mir und euch“ (1.Mose 9,12). Eine wunderbare Eigenschaft elohims ist, dass er niemals lügt. Er donnert Israel ins Ohr: „Ich bin der HERR, dein elohim,.... Du sollst keine andern Götter neben mir haben“ (2.Mose 20,2-3). Mose, der Prophet des Gottes, Der Nicht Lügt, ermutigt die Israeliten: „So sollst ... weiterlesen

172.: Wie viele Götter gibt es nach Gottes Aussage?

Bibelstellen, die zeigen, dass es nur einen Gott gibt

Ralph Orr

... onst als er allein.“ 5.Mose 4,39: „So sollst du nun heute wissen und zu Herzen fassen, daß der HERR der alleinige Gott ist oben im Himmel und unten auf Erden, und keiner sonst.“ 5.Mose 6,4-5: „Höre Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein. Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit aller deiner Kraft!“ 5.Mose 32,39: „Seht nun, ... weiterlesen

173.: Die Wirkung der Auferstehung Jesu

Die Auferstehung hat das Leben der ersten Jünger verwandelt und kann auch unser Leben verwandeln.

... , seinem Vorbild, seinen Wundern und seiner Liebe. Aber dann krachte für sie eine Welt zusammen. Jesus erfüllte nicht die Rolle, die sie von ihm erwartet hatten. Sie dachten, er würde das Reich für Israel wiederherstellen. Sie dachten, er würde große Dinge tun. Aber Jesus nahm die Einladung nicht an, zum König der Juden gemacht zu werden. Dann wurde er verhaftet. Und sie waren plötzlich ganz p ... weiterlesen

174.: Mein Kampf mit der Pornografie

Rob Robertson u. Eben Jacobs

... nhang in ihrem privaten Bibelstudium gestoßen war. Im 4. Buch Mose heißt es in Vers 21,6 und 8 (Elberfelder Bibel): „Da sandte der Herr feurige Schlangen unter das Volk ... und es starb viel Volk aus Israel ... Und der Herr sprach zu Mose: Mache dir eine Schlange und tu sie auf eine Stange! Und es wird geschehen, jeder, der gebissen ist und sie ansieht, der wird am Leben bleiben. Und Mose machte e ... weiterlesen

175.: Eine Kirche, neu geboren

Joseph Tkach, Präsident der WKG

... rk des Heiligen Geistes unterstellen. Vorbei ist unsere Zwangsvorstellung von einer legalistischen Auslegung des Alten Testaments, unser Glaube, dass Großbritanien und die USA Nachfahren des Volkes Israel sind ("British-Israelismus"), und unser Beharren, dass unsere Glaubensgemeinschaft eine ausschließliche Beziehung mit Gott hat. Vorbei ist es mit unserer Verurteilung der medizinischen Wissensc ... weiterlesen

176.: Glaubenssätze der WKG

Statement of Beliefs, Fassung vom Juni 2001

... 16; Hebräer 4,14; 2. Petrus 3,18) DER CHRISTLICHE SABBAT Der christliche Sabbat ist das Leben in Jesus Christus, in dem jeder Gläubige wahre Ruhe findet. Der wöchentliche Siebente-Tags-Sabbat, der Israel in den Zehn Geboten befohlen wurde, war ein Schatten, der als Zeichen auf die wahre Realität verwies - auf unseren Herrn und Erlöser Jesus Christus. (Hebräer 4,3.8-10; Matthäus 11,28-30; 2. M ... weiterlesen

177.: Transformiert durch Christus

Eine kurze Geschichte der Weltweiten Kirche Gottes

... phetie, und diese mögen von allen die Doktrinen gewesen sein, die am anziehendsten waren. Er lehrte, dass die Vereinigten Staaten und Großbritannien die modernen Nachfahren der zehn nördlichen Stämme Israels waren und dass sich deshalb viele biblische Prophezeiungen auf die angelsächsischen Völker beziehen. Er sah sich selber als endzeitliche Erfüllung von Prophetie, mit einer Warnung für die „isr ... weiterlesen

178.: Globale Lektionen von der Weltweiten Kirche Gottes

Eine Nachlese für die Weltmission von einer Bewegung, die abgeirrt war und nun auf den richtigen Weg

Mission Frontiers Bulletin

... row" (Die Welt von Morgen), und kurz darauf die Herausgabe der Zeitschrift, „The Plain Truth“. Beide Werkzeuge verkündeten eine Botschaft, die Prophezeiungen betonte, wobei er die „verlorenen Stämme" Israels in der angelsächsischen Welt sah - im Vereinigten Königreich, in den USA, Kanada, Australien und Westeuropa. Walter Martin schrieb der WKG mehr sektiererische Fernsehsendungen zu als ihren "f ... weiterlesen

179.: Sviataja Istina 09/10 2008

Russische Zeitschrift, September/Oktober 2008

INHALTSVERZEICHNIS 1. Über geistliche Wahrheiten 2. Trauerarbeit - wie Sie anderen helfen koennen 3. Wir brauchen einander! 4. Alte Worte, die mich und dich verändern 5. Das Problem mit der Liebe 6. Vergeben, weil uns vergeben wurde 7. Eine Lektion über Stürme 8. Gottes Verheissungen für Israel und die Erde 9. Gewissheit in der Errettung ... weiterlesen

180.: Sviataja Istina 09/10 2005

RUSSISCHE Zeitschrift, September/Oktober 2005

INHALTVERZEICHNIS: 1. Die leidige Sache mit dem Herzen 2. Stationen der Geschichte Israels 3. Er lebt! 4. Die Gnade im Mittelpunkt 5. Das Gebet 6. Der Glauben und unser tägliches Leben 7. Das wahre Leben beginnt hier und heute 8. Eine Lektion über Versuchung 9. Das Lachen Gottes ... weiterlesen

181.: Sviataja Istina 11/12 2004

RUSSISCHE Zeitschrift, November/Dezember 2004

... eit 7. Das Kreuz und die Wolke 8. Urlaub für den Geist 9. Das Heil in drei Worte – Gemeinschaft, Einigkeit, Widmung 10. Pfingsten 11. Die hebräischen Festtage – unsere Erbschaft 12. Das heutige Israel – Erfüllung einiger Prophezeiungen 13. Die Geistigkeit 14. Gott des Trostes und der Hoffnung 15. Das Leid ... weiterlesen

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