Suchbegriff: Liebe
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Zu Liebe wurden folgende Ergebnisse gefunden:
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April-Juni 2009
... n Das Markusevangelium - Lektion 28: Markus 6,1-6 - von J. Michael Feazel Die wichtigste Wahl der Welt - von Eric Wilding Porträt einer gottesfürchtigen Frau - von Sheila Graham Gottes unfassbare Liebe - von J. Michael Feazell "Ich habe solche Angst!" - von Sheila Graham Leserbriefe Gedankenanstöße ... weiterlesen
BULGARISCHE Zeitschrift, Juli/August 2008
INHALTSVERZEICHNIS 1. Über geistliche Wahrheiten 2. Trauerarbeit - wie Sie anderen helfen können 3. Wir brauchen einander! 4. Alte Worte, die mich und dich verändern 5. Das Problem mit der Liebe 6. Vergeben, weil uns vergeben wurde 7. Eine Lektion ueber Stürme 8. Gottes Verheissungen für Israel und die Erde 9. Gewissheit in der Errettung ... weiterlesen
3.: NF Jul-Sept 2008
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juli-September 2008
... en einander - von Todd Martin Mit Christus lebendig - von Dr. Clinton E. Arnold Das Markusevangelium, Lektion 25, Markus 4,35-41: Eine Lektion über Stürme - von Michael Feazell Das Problem mit der Liebe - von Susan Reedy Warum lässt Gott Leid zu? - von Paul Kroll Leserbriefe Gedankenanstöße ... weiterlesen
BULGARISCHE Zeitschrift, September/Oktober 2007
INHALTSVERZEICHNIS 1. Eine weitere Perspektive 2. Der Verrat 3. Du sollst dir kein Bildnis machen 4. Unsere Zukunft von der Vergangenheit 5. Missbrauche den Namen des Herrn nicht 6. Gib dem Wort den ersten Platz – nicht den Gedanken! 7. Eine Lektion uber Gottes Liebe 8. Die Hausgemeinde 9. 5. Mose - 10 Lektionen 10. Über die Auswahl der Musik 11. Gier 12. Eine Frage der Wahl ... weiterlesen
5.: NF Okt/Nov 2006
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Oktober/November 2006
... on Kim Thoday Frauen in Führungsämtern, Teil 10a: Fragen zu 1. Timotheus 2,11-15 Unsere Motive erkennen - von Tammy Tkach Das Markusevangelium, Lektion 15, Markus 2,23-28: Eine Lektion über Gottes Liebe - von Michael Feazell Von der Raupe zum Schmetterling - von Christine Joosten ... weiterlesen
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juni/Juli 2006
Ein Anker für das Leben - von Joseph Tkach Sie können Ihre Ängste überwinden - von Clayton Steep Das liebe ich an Jesus, dass ich offen zu meinen Fehlern stehen kann - von Dr. Thomas Schirrmacher Ruhe finden in einer Welt voller Angst - von Christine Joosten Das Leben Isaaks: Ein Lehrstück menschlichen Gehorsams - von R. Taniajuara u. Arlan Aquino Das Markusevangelium, Lektion 13, Markus 2,13 ... weiterlesen
7.: Unser Auftrag und unsere Mission
... Lage der Hilfe bedürfen (1. Johannes 3,17-18). (2) Der Stiftungszweck gemäß § 2 Abs. 1 a) wird insbesondere verwirklicht durch - Verbreitung von biblischer Lehre, ihren Werten und das Teilen der Liebe Christi durch persönliche Evangelisation sowie durch Medien. - Gründung und Betreuung (einschließlich Seelsorge) von örtlichen Gemeinden, Zellgemeinden und Kleingruppen der WKG. - Ausbildung u ... weiterlesen
BULGARISCHE Zeitschrift, Januar/Februar 2004
INHALTSVERZEICHNIS: 1. Versuchung - Wie man ihr widersteht. 2. Liebe deinen Nächsten - Bin ich ein guter "Nächster"? 3. Im Kampf mit Stress und Depressionen 4. Die Einsamkeit bei den Gottesdienern 5. Wachstumsschmerzen! 6. Was stellt die Kirche dar? ... weiterlesen
BULGARISCHE Zeitschrift, November/Dezember 2003
INHALTSVERZEICHNIS: 1. Ist es zu spät für ein Gebet? 2. Das Heil 3. Christentum und Irrlehren 4. Egoismus ist tödlich 5. Mitgefühl 6. Wie kann ich errettet werden? 7. Die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten 8. Christi Geburt ... weiterlesen
10.: NF Dez 2003/Jan 2004
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dez 2003/Jan 2004
Versuchung: Wie man ihr widersteht - von Joseph Tkach Alkohol, ein Leitfaden für Christen - von Greg Hartmann Meine Geschichte: Christentum und Alkohol - von Barbara Curtis Bloß so zum Spaß - von Simon Reynolds Zwischen Bethlehem und Jerusalem - von Santiago Lange Liebe deinen Nächsten - Bin ich ein guter "Nächster"? - von Roy Lawrence Bethlehem: Dichtung oder Wahrheit? - von Neil Earle Bra ... weiterlesen
11.: NF Okt/Nov 2003
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Okt/Nov 2003
... istentum - von Neil Earle Bibelstudium Christliche Grundlagen: Das Heil - von Michael Morrison Im Gespräch mit Mario Alivés Kain und Abel: Es geht um den Glauben - von Dr. Thomas Schirrmacher Die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten - von Roman Nies ... weiterlesen
BULGARISCHE Zeitschrift, Juli/August 2003
INHALTSVERZEICHNIS: 1. Loses Mundwerk 2. Nur unsere eigene Furcht 3. Wo sind all die Jahre geblieben? 4. Erster Schritt 5. Können Sie dem Heiligen Geist vertrauen, Sie zu retten? 6. Liebe - Leben und Liebe schenken 7. Ich vergeb dir, wenn ... 8. Klaren Kopf bewahren in einer Welt voller Ungewissheit ... weiterlesen
13.: NF Juni/Juli 2003
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juni/Juli 2003
Können Sie dem Heiligen Geist vertrauen, Sie zu retten? - von Joseph Tkach Wo sind all die Jahren geblieben? Wachstumsschmerzen! - von Captain Stephen Poxon Naturwissenschaft, Religion und WMAP - von Neil Earle Leuchtet der Geist Gottes in Ihrem Leben? - von Craig Billington Nur unsere eigene Furcht - von John Halford Bibelstudium Christliche Grundlehren: Der Heilige Geist - von Michael Mo ... weiterlesen
14.: NF Aug/Sept 2002
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Aug/Sept 2002
Nur EIN Weg? - von Joseph Tkach Titelgeschichte: Dürfen Christen kämpfen? - von Keith Stump Zwischen zwei Welten - von Alice Martin Auf in die Schule! - von Elizabeth Peirce Unter uns: Werte, Werte, Werte ... von Santiago Lange Ein Gleichnis für unsere Zeit - von Roy Lawrence Hauskreis-Bibel-Lektion Nr. 18: Liebe leben und Liebe schenken Einsichten über die Stille - von Michael Feazell Ei ... weiterlesen
BULGARISCHE Zeitschrift, Januar/Februar 2002
INHALTSVERZEICHNIS: 1. Stoff zum Nachdenken: Galater 3,23 2. Frauen, die Gottes Wort sprachen 3. Was bedeutet Glauben? 4. Pioniere der Liebe 5. Die Geschichte des ersten Helden 6. Rasender Strudel 7. Lehre über die Heilige Schrift 8. Der Christ 9. Wo war Gott, als wir ihn brauchten? 10. Der Gerechte wird seines Glaubens leben 11. Die Entrückung: Wie steht die Weltweite Kirche Gottes ... weiterlesen
16.: NF Feb/März 2002
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Feb/März 2002
Was bedeutet es, ein Kind Gottes zu sein? - von Joseph Tkach Ein Contergan-Kind - erwachsen geworden - von John Halford Ergänzende und alternative Therapien - Wie sollten Christen dazu stehen? - von Roy Lawrence Die Liebe - DAS Lebensprinzip. Von Santiago Lange b>Der Weg in die Freiheit - von Roman Nies Mini-Bibelstudium: Lehre über die Gnade - von Dan Fricke Der leidende Gott - von Michael ... weiterlesen
17.: NF Feb/März 2001
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Feb/März 2001
Gutes in kleiner Verpackung - von Joseph Tkach Verrückt oder verbrecherisch? - von Dennis Gordon Der barmherzige Samariter - 2001 n. Chr. - von Robert J. Harrison Vergöttern wir Adrenalin? - im Gespräch mit Dr. Archibald Hart Liebesgrüße der Kinder von Chester - von Roy Lawrence Aquilla und Priszilla - von Santiago Lange Reue verstehen lernen - von Michael Feazell Isebel - eine Frau geht i ... weiterlesen
18.: NF Aug/Sept 2000
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Aug/Sept 2000
Was ist ein Evangelikaler? - von Joseph Tkach Gentechnik: Grünes Licht, aber mit Vorsicht! - im Gespräch mit Prof. Sam Berry Erinnerungen an Irene - von Cliff Neill Liebe Deinen Internet-Nächsten - von Patrick Fearon Fünf Schlüssel zum Erfolg - von Aub Warren Undankbarkeit - von Santiago Lange Hans Geschichte - Glaubensreise eines Torwarts - von Gethin Russel-Jones Sündigende Heilige - von ... weiterlesen
19.: NF September 1999
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE September 1999
... etze des Alten Testaments sind für uns Christen gültig? Teil 12: Der Sabbat in der Apostelgeschichte und in den Briefen Sie sind in bester Gesellschaft - von Wilfried Ehinger Ist Allah ein Gott der Liebe? - von Dr. Christine Schirrmacher Aus der Schule geplaudert: das Zeug zum besseren Zeugnis - von Graham Leo Frauen feierten das Leben (Frauenkonferenz in England) ... weiterlesen
20.: NF Februar 1999
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Februar 1999
Christus kam nicht, um uns ein sorgenfreies Leben zu bringen - von Joseph Tkach Was Christen wissen sollten über ... unsere Charakterkrisen - von Greg Albrecht Die Folgen bedenken - von Patrick Fearon Liebe mich, liebe mein Motorrad! - von Eleanor Davies Lebendige Steine - von Santiago Lange Der Kinder-"Garten" oder: die Vermittlung von Werten - von Joseph Tkach Aus den Fugen geraten - von J ... weiterlesen
21.: Trinitarische, Christuszentierte Theologie
Jetzt, wo wir uns im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts befinden, setzt sich die Umwandlung der WKG mit dem Fokus auf theologische Reformation fort.
... Stille zu verharren. Anderseits spüren wir aber auch den Ruf des Heiligen Geistes, diese Wahrheit zu verkünden – von den Dächern herab zu posaunen --, nicht in Arroganz oder Herablassung, sondern in Liebe und mit aller Klarheit, die uns zur Verfügung steht. Wir beten, dass diese Studie nicht nur mit Klarheit informiert, sondern auch alle Leser inspiriert, indem sie das wahre Spiegelbild von Gott ... weiterlesen
22.: Es ist an der Zeit, Ihre Beziehung zu Gott zu definieren
1. Mose 12-22: Lektionen aus dem Leben Abrahams
... dass dieses beschnittene Fleisch ein Symbol dafür sei, was er eines Tags an den Herzen aller Menschen, die ihm folgen, tun möchte. Gott möchte das menschliche Herz so umgestalten, dass es ihn wieder lieben und friedlich mit ihm zusammenleben könnte. Abraham und seine Kinder sollten dies von Generation zu Generation so praktizieren. Das war ihr Teil. Hier ist ein interessanter Punkt: Sie untersch ... weiterlesen
23.: Von innen heraus gut sein - Teil 1
Matthäus 5,21-26.
... Er wusste sofort, dass er in menschlicher Gestalt kommen und die Menschen von innen heraus umgestalten muss, um ihnen neue Herzen zu geben, die, statt einander zu hassen, beginnen würden, einander zu lieben. Die Vorbereitungen dazu sollten aber eine lange Zeit, mehrere Jahrtausende, in Anspruch nehmen. Also nahm Gott das Volk, das er vorbereitete, Israel, und gab ihnen ein Gesetz, um die Lage in d ... weiterlesen
24.: Gott, Ehe und die heutige Gesellschaft
... Gottes Wege zu zeigen und zweitens, zu zeigen, dass die Kirche diese wichtige Thematik nicht oberflächlich angeht, denn obwohl es klare Richtlinien braucht, muss es auch Platz für Mitleid, Geduld und Liebe geben. Was genau meine ich? 1. Korintherbrief 5,1-2 [1Kor 5,1] Überhaupt hört man von Unzucht unter euch, und zwar von einer solchen Unzucht, die nicht einmal unter den Heiden vorkommt, dass n ... weiterlesen
25.: Jesus im Alten Testament finden
Das Alte Testament ist voll von Bildern und Prophezeiungen über Jesus, den Messias Gottes.
... “von der hintersten Provinz“ (Micha 5,1). „Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei...“ Bethlehem ist das, was ich liebevoll „kleine dreckige Kleinstadt“ nenne, klein und arm, auf Landkarten kaum zu finden. Ich denke an kleine Städte wie Eagle Grove in Iowa. Kleine, unbedeutende Städte. So war Bethlehem. Daher sol ... weiterlesen
26.: Wer ist Jesus?
Ein grundlegender theologischer Abriss zur Frage "Wer ist Jesus?"
... cht der Sohn, und der Sohn ist nicht der Vater. Der Heilige Geist ist nicht der Vater oder der Sohn. Sie haben zwar unterschiedliche Persönlichkeiten, aber die gleichen Motive, Absichten und dieselbe Liebe, und besitzen die gleiche Wesenheit und das gleiche Sein (1Mo 1, 26; Mt 28, 19, Lk 3,21-22). Die drei Gottpersonen sind sich so nah und so miteinander vertraut, dass wenn wir eine Person Gottes ... weiterlesen
27.: Trinitarische Theologie - Definition
Eine Definition der Dreieinigkeit der Weltweiten Kirche Gottes
Das Wesen der „Trinitarischen Theologie“ (manchmal auch „Christuszentrierte Theologie“, „Theologie der Einbeziehung“ oder „Theologie der Adoption“ genannt), ist die gute Nachricht, dass die Menschheit nun in den inneren „Kreis“ von Gottes dreieiniger Liebe und des dreieinigen Lebens einbezogen ist. Diese Einbeziehung wurde der Menschheit durch „Adoption“ zuteil (Eph 1,5) – Gottes vorherbestimmter ... weiterlesen
28.: Jesus und die Kirche in Offenbarung 12
WKG-Artikel
... Gott hat den verherrlichten Christus zu einer Position von universeller Autorität erhöht (Phil 2,9-11). Es ist dazu bestimmt „alle Völker mit eisernem Stabe zu weiden“ (12,5). Er wird die Völker mit liebevoller, aber absoluter Autorität weiden. Diese Worte – „alle Völker regieren“ – identifizieren eindeutig, auf wen sich das Symbol des Kindes bezieht. Er ist Gottes gesalbter Messias, der dazu aus ... weiterlesen
29.: Das Problem der Vergebung
... das Streben oder die Fortsetzung einer Beziehung mit einem Täter immer möglich oder ratsam ist. Es bedeutet aber, dass sogar bevor die Menschheit wegen Sünde von Gott entfremdet wurde, Gott in seiner Liebe seinen Plan in Gang gesetzt hat, die Menschen mit sich selbst und miteinander zu versöhnen (1Pt 1,20). Das Kreuz Jesu lehrt uns auf eindrucksvolle Weise, dass Vergebung der Kern der Versöhnung i ... weiterlesen
30.: Wir sind immer in seinen Gedanken
Durch Christus sind wir in die Gemeinschaft und Freude des Lebens des dreieinigen Gottes einbezogen
... ft und in die Freude des Lebens des dreieinigen Gottes einbezogen. Es bedeutet, dass der Vater Sie aufnimmt und mit Ihnen Gemeinschaft hat, so wie er mit Jesus Gemeinschaft hat. Es bedeutet, dass die Liebe, die Gott ein für alle Mal in der Menschwerdung Jesu Christi gezeigt hat, nicht geringer ist als die Liebe, die der Vater schon immer für Sie hatte – sogar bevor Sie zum Glauben kamen – und imme ... weiterlesen
31.: Trauerarbeit
... biblischen „siebzig“ Jahre erreicht. Eine Tatsache des Lebens Der Tod ist eine Tatsache des Lebens – für uns alle. Wir werden von dieser Wirklichkeit aufgeschreckt, wenn jemand, den wir kennen und lieben, stirbt. Warum hat es den Anschein, dass wir nie ganz darauf vorbereitet sind, einen Freund oder geliebten Menschen an den Tod zu verlieren? Wir wissen, dass der Tod unvermeidbar ist, doch wir ... weiterlesen
32.: Säkularisierung Europas - können wir den Trend umkehren?
Missionsbrief, Mai 2008
Liebe Evangeliums-Mitarbeiter der Weltweiten Kirche Gottes, würdet Ihr zustimmen, dass das Christentum als Staatsreligion in Europa versagt hat? Trotz Jahrhunderten von Christentum bleibt nicht viel von unserem ursprünglichen Glauben übrig. Es gibt nur schlecht informierte Auffassungen über Christus und seine Botschaft und eine Berieselung von einer mit der Bibel verknüpften Moral und Ethik, die ... weiterlesen
33.: Keine Angst vor dem himmlischen Richter
Mitgliederbrief Juni 2008
Liebe Geschwister in Christus, The Shack (Die Hütte), der äußerst populäre Roman von Autor Paul Young, der über die Begegnung eines tief beunruhigten Mannes mit dem dreieinigen Gott berichtet, ist seit kurzem die Nummer 1 auf der Bestsellerliste der New York Times. Das Buch hat so viele seiner Leser auf solch grundlegende Weise berührt, dass sich seine Popularität auf fast unerhörte Weise verbrei ... weiterlesen
34.: Frau, Ehefrau, Witwe
WKG-Artikel
... lten werden. Es gibt eine Unzahl anderer Bedürfnisse. Die Mutter muss sie alle bewältigen. Und sie braucht Zeit, um bei ihren Kindern zu sein, um mit ihnen zu spielen, mit ihnen zu sprechen und ihnen Liebe zu schenken. Während ihre Kinder wachsen, muss eine Witwe ihre Söhne im Knabenalter und während der Jugend unterweisen. Sie muss „Vater und Sohn“-Gespräche anbieten, und ausführen, was sie bei ... weiterlesen
35.: Was ist der Mensch?
... Gottes“ nicht mehr, aber das Neue Testament gibt dieser Bezeichnung zusätzliche Bedeutung. Dort erfahren wir, dass Jesus Christus, das vollkommene Bild Gottes, uns Gott durch seine selbstaufopfernde Liebe offenbart. Wir sollen dem Bild Christi gleich gestaltet werden, und indem wir das tun, erreichen wir das volle Potential, das Gott für uns vorgesehen hat, als er uns nach seinem Bilde erschuf. J ... weiterlesen
36.: Das Jüngste Gericht
... Heil“ (Hebr 9,27-28). Die geretteten Menschen, die durch sein Erlösungswerk gerecht gemacht wurden, brauchen das Jüngste Gericht nicht zu fürchten. Johannes versichert seinen Lesern: „Darin ist die Liebe bei uns vollkommen, dass wir Zuversicht haben am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt. Furcht ist nicht in der Liebe“ (1Joh 4,17). Diejenigen, die Christus angehöre ... weiterlesen
37.: Pfingsten 2008
WKG-Predigt
... 00 Menschen akzeptierten den Aufruf von Petrus und empfingen den Heiligen Geist (die Gegenwart Gottes in ihrem Leben). Jesus hatte auch all dies bereits vorhergesagt: Johannes 14,15-20: [Joh 14,15] Liebet ihr mich, so haltet meine Gebote! [Joh 14,16] Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen andern Beistand geben, dass er bei euch bleibe in Ewigkeit, [Joh 14,17] den Geist der Wahrhei ... weiterlesen
38.: Das gegenwärtige und zukünftige Reich Gottes
... angelium Wenn wird das Wort Reich oder Königreich hören, werden wir an die Reiche dieser Welt erinnert. In dieser Welt wird Königreich mit Autorität und Macht assoziiert, aber nicht mit Harmonie und Liebe. Königreich kann die Autorität beschreiben, die Gott in seiner Familie hat, aber es beschreibt nicht all die Segnungen, die Gott für uns bereithält. Das ist der Grund, warum auch andere Bilder v ... weiterlesen
39.: Vergeben, weil uns vergeben wurde
WKG-Predigt
Die Osterzeit (Abendmahl, Fußwaschung und Feier der Auferstehung Christi) hat uns erneut geholfen, Gottes große Liebe und seine wunderbare Gnade in ihrer ganzen Tiefe zu erkennen und zu erfahren. Johannes 3,16: "Denn Gott hat die Welt so geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe." Dieser Vers zeigt uns, wie vi ... weiterlesen
40.: Was ist der große Missionsbefehl? - Lektion Nr. 12
...und inwiefern ist er für das Leben der Gläubigen und der Kirche relevant?
... ß eine Aufgabe, die vollendet werden soll. Es ist eine Beziehung mit Jesus, der uns sendet, um mit anderen „die Güte Gottes, die zur Buße leitet“ zu teilen (Röm 2,4). Es ist Christi mitfühlende Agape-Liebe in uns, die uns motiviert, das Evangelium der Liebe an andere weiterzugeben. „Die Liebe Christi drängt uns“ (2Kor 5,14). Mission beginnt zu Hause. Alles, was wir tun, ist mit der Tat Gottes ver ... weiterlesen
41.: Das Evangelium - Gottes Liebeserklärung an uns
Mitgliederbrief April 2008
Liebe Geschwister in Christus, wissen Sie, dass viele Christen jeden Tag leben und sich nicht ganz sicher darüber sind, dass Gott sie immer noch liebt? Sie machen sich Sorgen, dass Gott sie verstoßen könnte, und noch schlimmer, dass er sie bereits verstoßen hat. Vielleicht haben Sie dieselbe Angst. Warum glauben Sie, machen sich Christen derartige Sorgen? Die Antwort ist einfach die, dass sie ... weiterlesen
42.: Vorherbestimmung (Auserwählung)
Lässt Sie Gott wirklich Ihr eigenes Schicksal auswählen?
... e nicht im Unglauben bleiben, werden eingepfropft werden; denn Gott kann sie wieder einpfropfen.“ Diese Menschen haben Christus abgelehnt, aber Gott gibt sie nicht auf. Der Gott, der in seiner Bundesliebe auf ewig treu ist, ist so mächtig, dass er Ungläubigen die Gelegenheit geben kann und gibt, Gläubige zu werden, sogar toten Ungläubigen. (Viele der ungläubigen Israeliten waren tot, aber Gottes ... weiterlesen
43.: War Jesus Plan B?
... eliebt, mit Namen genannt und [als Eigentum] beansprucht wurden. Die Calvinisten haben in Bezug auf die Vorherbestimmung gleichsam wie mit einer Axt eine Trennung gemacht, indem sie das Herz und die Liebe des Vaters auf einige wenige Auserwählte, unter Ausschluss anderer, begrenzten. Aber lassen sie nicht zu, dass ihr Irrtum sie abhält zu sehen, dass der Vater selbst sie geliebt hat, bevor er di ... weiterlesen
44.: Eine Erbschaft
Das Evangelium beinhaltet die Zusicherung, dass Gott uns trotz unseres Versagens annimmt und liebt.
... rmt ihren Sohn, reibt seinen Hals und sagt: „Liebling, ich weiß, du fühlst dich so schlimm!“ Die Schwester ist erstaunt und stellt der Mutter die Frage: „Wie kannst du ihn nach dem, was er getan hat, lieben? Er verdient es nicht, geliebt zu werden!“ Das ist die Reaktion, die viele Leute gegenüber dem Evangelium haben. Es ist schwer zu glauben, dass Gott uns vergibt und uns nach all dem, was wir g ... weiterlesen
45.: Von Religion und von Elefanten
Die Wahrheit ist exklusiv, aber Christen sollten nicht exklusiv sein.
... ). Er berührte und sprach freundlich mit den Kranken und Ausgestoßenen (Mt 20,30–34). Er besuchte Sünder und Zöllner und aß mit ihnen (Lk 5,29–30). Jesus hat nie jemand ausgeschlossen, sondern zeigte Liebe und Mitgefühl für alle. Als seine Jünger müssen wir das Gleiche tun. Wir müssen sowohl die Wahrheit als auch Menschen bereitwillig annehmen. Es gibt für uns Christen eine echte Gefahr, stolz o ... weiterlesen
46.: Den Kreislauf der Gewalt durchbrechen
Zusammenfassung eines Vortrages von Evelyne OCallaghan-Burkhard
... und Konflikte in unserer problembeladenen Zeit reduzieren“ beschäftigt. Ihr Thema drehte sich um die praktischen „Wie man...-Fragen" hinter der zeitlosen Lehre Jesu, den Nächsten wie sich selbst zu lieben. Was blockiert die Erfüllung dieses elementaren Gebotes? Aus Evelynes Sicht lassen sich sogar nukleare Bedrohungen, extreme religiöse Feindseligkeiten und die alltägliche Gewalt in hohem Maße ... weiterlesen
47.: Theologie - welchen Unterschied macht sie aus?
... ktivität bei der Verkündigung des Evangeliums. Wenn das geschieht, beginnt die Kirche zu fragmentieren oder auseinander zu brechen, Christen entfremden sich untereinander und Jesu Gebot, einander zu lieben, tritt in den Hintergrund. Dann wird die Verkündigung des Evangeliums bloß ein Satz von Worten, ein Angebot und eine Aussage, der Menschen lediglich zustimmen. Die dahinter stehende Kraft, He ... weiterlesen
48.: Wie man es dem anderen heimzahlt
... über dieses Thema zu sagen hat: Matthäus 5,39-48; Lukas 6,28-38. „Herr, bitte lege das Verlangen in mein Herz und gib mir die Fähigkeit, sowohl meine Freunde als auch meine Feinde in deinem Namen zu lieben. Amen.“ Ja – mögen Sie sogar noch mehr Freunde gewinnen, statt es Ihren Feinden heimzuzahlen um diese damit endgültig als potentielle zukünftige Freunde zu verlieren. ... weiterlesen
49.: Unbesorgt in Gott
WKG-Predigt
... ngnissen, da wir wissen, dass die Bedrängnis Ausharren bewirkt, [Röm 5,4] das Ausharren aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung; [Röm 5,5] die Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist. Wir leben in Bedrängnis und Stress und haben erkannt, dass Gott von uns erwartet, dass wir diese Si ... weiterlesen
50.: Was ist Anbetung? - Lektion Nr. 11
...und wie drückt sie sich im Leben des Gläubigen aus?
... 17,17). Das ganze Leben des Glaubens ist Anbetung als Antwort auf Gottes Handeln, indem wir „den Herrn, unseren Gott, von ganzem Herzen, von ganzer Seele von ganzem Gemüt und von all unseren Kräften lieben“ (Mk 12,30). Wahre Anbetung widerspiegelt die Tiefe der Worte Marias: „Meine Seele erhebt den Herrn“ (Lk 1,46). „Anbetung ist das ganze Leben der Kirche, durch welches die Gemeinschaft der Gl ... weiterlesen
51.: Findet man die Dreieinigkeit in der Bibel?
... betonen: „Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ (Mt 28,19). "Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!“ (2Kor 13,13). „…an die auserwählten Fremdlinge…die Gott, der Vater, ausersehen hat durch die Heiligung des Geistes zum Geho ... weiterlesen
52.: Warum brauchen wir VIER Evangelien?
... zigung führen, ist besonders detailliert und lebendig. Markus‘ Absicht ist es, zu zeigen, dass Jesus der Sohn Gottes ist (1,1). Als Jesus getauft wird, verkündet eine Stimme vom Himmel: „Du bist mein lieber Sohn…“ (1,11). Jesus hat Autorität, Sünden zu vergeben, ein Vorrecht, das allein Gott zusteht (2,5–12). Böse Geister erkennen Jesus als den Heiligen Gottes (1,24), den Sohn Gottes (3,11) und ... weiterlesen
53.: Oben ist der Himmel - oder etwa nicht?
... e dann in die Saiten greifen, erkennen Sie vielleicht einige Ihrer Freunde wieder (möglicherweise jedoch nicht ganz so viele wie erhofft); wahrscheinlich aber auch viele, denen Sie schon zu Lebzeiten lieber aus dem Weg gingen. So beginnt also Ihr ewiges Leben. Das glauben Sie ja wohl nicht ernsthaft. Zum Glück müssen Sie es auch nicht glauben, weil es so nicht der Wahrheit entspricht. Wie aber st ... weiterlesen
54.: Gnade
Ein tiefes Verständnis von Gnade ist für unseren Glauben und unser christliches Leben wesentlich
... eben zu erlangen, dann hätte Gott uns durch das Gesetz gerettet. Aber das war nicht möglich. Das Gesetz kann niemanden retten. Gott möchte, dass wir gutes Benehmen haben. Er möchte, dass wir andere lieben und dadurch das Gesetz erfüllen. Aber er möchte nicht, dass wir denken, dass unsere Werke jemals ein Grund für unser Heil sind. Seine Bereitstellung der Gnade beinhaltet, dass er immer gewusst ... weiterlesen
55.: Das Ziel des christlichen Lebens
Was ist das Ziel des christlichen Lebens und wie helfen wir einander, dies zu erreichen?
... 31; Eph 1,11-12; 1Pt 2,9). Wir existieren, um Gott anzubeten, und um echt zu sein, muss diese Anbetung aus dem Herzen kommen. Es muss ein echter Ausdruck unserer wahren Gefühle sein. Wir verehren und lieben Gott über alles, und wir unterstellen uns allen seinen Geboten. Wie helfen wir Menschen, an diesen Punkt zu gelangen? Ich meine, wir sind einfach nicht in der Lage, eine solche Aufgabe aus eig ... weiterlesen
56.: Trauerarbeit - Wie Sie anderen helfen können
... e Witwe mit jemandem reden – irgendjemandem –, der einfach zuhören würde. Vor langer Zeit gab der Apostel Jakobus Rat an Christen als Zuhörer, als er in Jakobus 1,19 schrieb: „Ihr sollt wissen, meine lieben Brüder: Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden…“ Erinnern wir uns daran, „schnell zum Hören“ zu sein, wenn Menschen durch schwere Zeiten gehen. Sie werden bemerken, dass Men ... weiterlesen
57.: Der Verlust eines geliebten Menschen
Der Tod eines Geliebten trifft uns oft unvorbereitet. Wie können wir mit der Trauer und dem Verlust fertig werden?
... , daher fuhr ich in die Einfahrt. Ich ging in unser Schlafzimmer und kniete mich an der Seite meiner Frau nieder. Ich legte meinen Kopf in ihre Arme und schluchzte. Sie sagte: „Es ist alles gut, mein Lieber, ich weiß. Ich habe Krebs, nicht wahr?“ Ich erwiderte mit Ja. In diesem Moment kamen meine Mutter und mein Bruder und seine Frau an und gingen in das Zimmer. Sie teilten unsre traurige Nachrich ... weiterlesen
58.: Einblicke in die Einsamkeit
Ein persönlicher Gang durch den 23. Psalm, der uns in die Stille vor Gott führt
... te, nicht weil ich ihn erwählte. Er ist mein Hirte, weil er mich erwählte. Einfach ausgedrückt, dies bedeutet, dass ich mich nicht auf meine Fähigkeiten als ein Schaf verlasse, um mir seine behütende Liebe zu sichern. Vielmehr muss ich einfach in seiner perfekten Liebe als der perfekte Hirte ruhen. Sicher in Jesu Liebe komme ich in ihm zur Ruhe, ob ich im Hochbetrieb der täglichen Pflichten steck ... weiterlesen
Gott schuf uns zu einem wunderbaren Zweck: Dass wir mit ihm auf ewig in Freude, Liebe, vollkommener Heiligkeit und Gerechtigkeit leben sollen. Aber das Problem ist, dass Menschen nicht wissen, wie sie es schaffen, in perfekter Liebe und Gerechtigkeit zu leben – und noch schlimmer, wir leben nicht einmal so gut, wie wir nach unserem Wissen leben sollten. Seit Anbeginn waren die Menschen Gott stets ... weiterlesen
60.: Dankbarkeit oder Anspruchsdenken
... wir in einigen Ländern Thanksgiving feiern, wollen wir uns daran erinnern, dass wir ein wenig wie die Frau sind, die um Brosamen vom Tisch des Herrn bettelte. Wir können dankbar sein, dass wir einen liebenden und großzügigen Meister haben, der Erbarmen mit uns hat und schon vor langer Zeit entschieden hat, uns nicht bloß Krümel zu geben, sondern das Beste, das er zu geben hat. Wir müssen bloß an ... weiterlesen
61.: Der Friedensstifter - Biblische Konfliktlösung
Eine biblische Richtschnur zur Lösung von persönlichen Konflikten
... kte benutzen um ● Gott zu verherrlichen (indem Sie ihm vertrauen, gehorchen und nachahmen) ● anderen Menschen dienen (indem Sie ihnen helfen, ihre Lasten zu tragen oder indem Sie sie in Liebe konfrontieren) ● zu wachsen, um Christus ähnlich zu werden (indem Sie Sünden bekennen und sich von Einstellungen abwenden, die Konflikt fördern) Diese Konzepte werden in den meisten Konf ... weiterlesen
62.: Die Art von Gebet, welches Gott beantwortet
Der Prophet Elia gibt uns ein Beispiel für effektives Gebet
... aus menschlicher Sicht betrachtet, wenn er zum Baalskult konvertiert und sich der Masse angeschlossen hätte. Es gab nie eine Zeit, wo Elia in Erwägung zog, zum heidnischen Glauben zu konvertieren – lieber würde er sterben. Sein Name reflektiert seinen starken Charakterzug: „Der Herr ist mein Gott.“ Elia war Gott ergeben. KOMMUNIKATION Zweitens, Elia war ein Mann, der mit Gott kommunizierte (V ... weiterlesen
63.: Auf der Flucht
... il seines Lebens schrieb er ein großartiges Meisterstück, das er „The Hound of Heaven“ [Der Jagdhund des Himmels] nannte. Das Gedicht beschreibt Gott als den hartnäckigen Jagdhund, der jemandem mit liebenden Füßen folgt und folgt, bis er diese Person einholt, die versucht, von ihm wegzulaufen und zu fliehen. Thompson schreibt: „Ich floh vor ihm, die Nächte und die Tage hindurch; ich floh vor i ... weiterlesen
64.: Auf heiligem Boden
... ten Dinge, die Schmerz bewirkt, besteht darin, uns zu zeigen, was sie benötigt und woraus sie reagiert. Wilde sagte es selber: „Schmerz ist eine Wunde, die blutet, wenn irgendeine Hand, außer die der Liebe, sie berührt, und die sogar dann wieder bluten muss, obgleich nicht in Schmerz.“ Von allen Beschreibungen über Jesus, gibt es nur eine, die unverfroren herausragt, um uns zu konfrontieren. Es i ... weiterlesen
65.: Eine Frage der Wahl
... fekt war? Jesus hatte keine Favoriten, wohl aber Johannes. Johannes wählte diesen speziellen Platz, weil er Jesus so sehr liebte und dem Meister so nahe wie möglich sein wollte. Jesus erwiderte seine Liebe und würdigte das tiefe Verlangen von Johannes, ihm nahe zu sein. Wie Sanders sagte: „Gegenseitige Liebe und Vertrauen sind die Schlüssel zur geistlichen Intimität.“ Wollten Sie Jesus jemals näh ... weiterlesen
66.: 1. Samuel 9-28: Worauf setzen Sie Ihr Vertrauen?
Eine Lektion aus dem Leben Sauls: Vertrauen wir auf Christus!
... ie sich, wie Sie in ähnlichen Situationen reagieren. Anstatt Sie zu senden, um das versprochene Land mit einem Schwert zu erobern, hat Gott Sie gesandt, um die Welt mit dem Evangelium von Frieden und Liebe und Erbarmen zu erobern. Wo ist Ihr Vertrauen? Sehen Sie Ihre eigenen Fähigkeiten an: Wie können Sie Ihren Freund davon überzeugen, dass das Evangelium wahr ist? Sehen Sie sich die Größe und di ... weiterlesen
67.: Eine Übersicht über die Sabbatfrage
Eine Zusammenfassung dieser kontroversen Frage (25 Punkte)
... en Gesetze“ halten müssen. Aber diese jüdischen Christen wollten das Christentum innerhalb des Judentums einsperren. Hätten sie damit Erfolg gehabt, wäre die Kirche eine bloße Sekte des Judentums geblieben (oder als solche gestorben). Die Frage wurde jedoch bei der Jerusalemer Konferenz, etwa im Jahr 49 n. Chr., entschieden (siehe Apg 15). Die Apostel erkannten die vollendete Tatsache (fait acco ... weiterlesen
68.: Was ist das Gesetz Gottes für Christen heute?
... ein in der Lage ist, das zu tun, was Gott begehrt. Die Veränderung geschieht im Herzen. So geschieht es also von Innen heraus, nicht von außen, dass der Heilige Geist die Frucht hervorbringt, die in „Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Keuschheit [Selbstbeherrschung] besteht (Gal 5,22-23). Das Leben im Geist ist frei von [der Religion] und geht über die Art von ... weiterlesen
Ein Blick auf Psalm 23
... rkt er sie. David behauptet, dass Gott sein Innerstes auf dieselbe Weise erquickt. Die Wirkung dieser Metapher liegt in seiner Schlichtheit und Vertrautheit. Gott weidet sein Volk mit Eifer und wacht liebevoll über es. David erweitert nun die Metapher, um die Rolle des Hirten als Leiter der Schafe zu betonen. „Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen“ (V. 3b). Der Hirte kennt die ... weiterlesen
70.: Das Gesetz von Matthäus 5,17-19
... on Schriftstellen wie 3. Mose 19,12 und 4. Mose 30,2 (Mt 5,33-37); bürgerliche Rechte, zitiert aus 2. Mose 21,24-25; 3. Mose 24,20 und 5. Mose 19,21 (Mt 5,38-42), und das Prinzip, seinen Nächsten zu lieben, aus 3. Mose 19,18 (Mt 5,43-47). Was wir beobachten ist, dass die Beispiele, die Jesus benutzte, von allen fünf Büchern Mose stammen. Die sechs Prinzipien werden dann als die größere Ge-rechti ... weiterlesen
71.: Der Sabbat und der Sonntag
... 3: „Wer glaubt, dass Jesus der Christus ist, der ist von Gott geboren; und wer den liebt, der ihn geboren hat, der liebt auch den, der von ihm geboren ist. Daran erkennen wir, dass wir Gottes Kinder lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote halten. Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.“ Diese Verse werden oft benutzt, um Menschen zu ... weiterlesen
72.: Wo ist der Anstand geblieben?
Als mein Mann und ich an einer Ampel warteten, überquerte ein Ehepaar vor ihm die Kreuzung. Die Frau trug etwas, was wie ein kurzes, schwarzes Nachthemd aussah. Es war ein bisschen transparent und mehr als etwas offenbarend. Am selben Tag bemerkte er eine andere Frau, die sich bückte, um etwas von Bürgersteig aufzuheben (sie war direkt vor ihm – also schwer, es nicht zu bemerken), und dabei offenb ... weiterlesen
73.: Wie Gott uns geistliche Wahrheiten mitteilt
Liebe Geschwister in Christus, als ich die ersten Jahre am College studierte, war das Buch „In 30 Tagen zu einem schlagkräftigerem Vokabular“ Pflichtlektüre. Dieses kleine Buch verhieß, meinen Wortschatz zu vergrößern, sodass ich genau sagen konnte, was ich meinte. Vor kurzem war ich erstaunt festzustellen, dass dieses Büchlein immer noch herausgegeben wird. Das ist gut, weil ich der Meinung bi ... weiterlesen
74.: Die Essenz des Christentums
Das Christentum gibt Antworten auf die drei wesentlichen Bedürfnisse des Lebens - Bedingungslose Liebe, Zugehörigkeit und Lebenssinn.
Menschen haben drei grundlegende Bedürfnisse – das Bedürfnis nach bedingungsloser Liebe, ein Gefühl der Zugehörigkeit und einen Sinn für ihr Leben. Als ich heute Abend gebeten wurde, über das Wesentliche des Christentums zu sprechen, dachte ich an diese grundlegenden drei menschlichen Bedürfnisse – sie erklären zum Teil, warum ich ein Nachfolger [Jünger] Jesu bin. 1. ANNAHME / BEDINGUNGSLOSE LIE ... weiterlesen
75.: CHRISTUS, und nicht das GESETZ
Die Lebensrichtschnur und der tägliche Wandel des Christen
... von Gott geboren wurde, hasst jetzt die Sünde (während er sie davor liebte), und es ist sein ernstes Verlangen, in „einem neuen Leben zu wandeln“ (V. 4). Er liebt Gott und hasst die Sünde. „Denn die Liebe Christi drängt uns, zumal wir überzeugt sind, dass, wenn einer für alle gestorben ist, so sind sie alle gestorben. Und er ist darum für alle gestorben, damit, die da leben, hinfort nicht sich se ... weiterlesen
76.: Was hat es mit dem Zehn Geboten und dem Gesetz auf sich?
... einige wichtige Prinzipien, die man im Rest des Mosaischen Gesetzes findet. So sind beispielsweise die beiden „großen Gebote“ Gott über alles (5Mo 6,5) und den Nächsten wie sich selbst (3Mo 19,18) zu lieben, kein Teil der Zehn Gebote. Die Israeliten wären in der Lage gewesen, die Bedingungen des Alten Bundes auch ohne die Zehn Gebote zu erfüllen, aber sie könnten das nicht, wenn diese die einzig ... weiterlesen
77.: Fünf Gründe, Gott zu gehorchen
Es gibt drei Hauptgründe dafür: Glaube, Hoffnung und Liebe.
... orsam sollte von Herzen kommen, weil wir gehorchen möchten, nicht widerwillig, weil wir gehorchen müssen. Warum sollten wir also gehorchen wollen? Es gibt drei Hauptgründe dafür: Glaube, Hoffnung und Liebe. 2. Durch den Glauben sind wir überzeugt, dass Gottes Gebote zu unserem Besten sind. Er liebt uns, möchte uns helfen und uns keine unnötigen Bürden auferlegen. Als unser Schöpfer hat er die Wei ... weiterlesen
78.: Kann Gottes Sabbatgesetz abgeschafft werden?
Welche „Gesetze Gottes“ sollen Christen in ihr Herz geschrieben haben, und welchen müssen sie gehorchen? Beinhaltet diese Verpflichtung, dass wir den Sabbattag heilig halten?
... e Gesetze sind offensichtlich nicht abgeschafft. Das Mosaische Gesetz befiehlt uns, unseren Nächsten wie uns selbst (3Mo 19,18) und Gott von ganzem Herzen, ganzer Seele und mit all unserer Kraft zu lieben (5Mo 6,5). Jesus bekräftigte diese als die beiden höchsten Gebote, die es gibt (Mt 22,34-40). Diese großen Gebote sind nicht abgeschafft. Als Christen unterstehen wir diesen in dem Sinne, dass ... weiterlesen
79.: Wer oder was ist Satan? - Lektion 9
...und warum Christen sich vor ihm in Acht nehmen müssen.
... 3,1; 97,1; 1Tim 6,15; Offb 19,6). Daher brauchen Christen über die Wirksamkeit von Satans Angriffen gegen sie nicht übermäßig besorgt sein. Weder Engel noch Mächte noch Gewalten „können uns von der Liebe Gottes trennen, die in Christus Jesus ist“ (Röm 8,38-39). Von Zeit zu Zeit lesen wir in den Evangelien und in der Apostelgeschichte, dass Jesus und die Jünger, die er speziell bevollmächtigte, ... weiterlesen
Echte Erweckung kommt von Gott und ist eine Sache des Herzens - eine bloße Änderung unseres Verhaltens reicht nicht aus.
Haben Sie jemals das Gefühl, dass Sie sich in Ihrem geistlichen Leben abmühen, auf der Stelle treten, oder gefühlt, dass etwas in Ihres Liebesbeziehung mit Gott fehlt? Würden Sie gerne eine „frische Begegnung“ mit Ihm haben? Wenn Gottes Volk mit IHM nicht auf einem „Gleis“ ist, wie sie das sein sollten, dann brauchen sie eine „Erweckung“. Erweckung bedeutet, Leben wiederherzustellen oder zu erne ... weiterlesen
81.: Erhebe den Herrn, meine Seele
Das Vorbild Marias, unseren Herrn zu erhöhen
... daran erinnern. Wir können in unseren Augen größer als er werden, wenn wir nicht aufpassen. Joe Stowell sagt: „Der Zweck unseres Lebens ist, andere sehen zu lassen, wie Gott ist, während sie seine Liebe durch uns beobachten und erfahren.“ Man könnte sagen, dass unser Leben wie ein Fenster ist, durch das andere Menschen Christus in uns leben sehen. Andere benutzten den Vergleich, dass wir wie Sp ... weiterlesen
82.: Das Alte Testament und der heilige Krieg
... n, Kinder und alles Vieh zu töten. Das scheint ein bisschen viel. Eines der sechs Merkmale eines Jüngers Jesu lautet, ein „gnädiger" Mensch zu sein, jemand, der im Vertrauen auf Gottes bedingungslose Liebe lebt. Wenn wir jedoch über die Kriege Gottes in der Bibel lesen, können wir manchmal beginnen, Zweifel an dieser Überzeugung zu bekommen. In der Bibel sehen wir einen Gott, der absolut gerecht ... weiterlesen
83.: Das Evangelium - eine Botschaft der Hoffnung
Liebe Geschwister in Christus, Ihr wisst, dass das Evangelium „gute Nachricht“ bedeutet. Aber betrachtet Ihr es wirklich als gute Nachricht? Wie bei so vielen von euch, wurde ich zu einem Großteil meines Lebens gelehrt, dass wir in den „letzten Tagen“ leben. Dies gab mir eine Weltanschauung, welche die Dinge aus einer Perspektive betrachtete, dass das Ende der Welt, wie wir sie heute kennen, in ... weiterlesen
84.: Wenn keine Heilung eintritt
Vier Dinge, die wir nicht sagen sollten, wenn die erbetene Heilung nicht eintritt
Wie steht es mit Menschen, die ehrlichen Herzens dem Herrn im Gebet einige Probleme vorgetragen und um deren Beseitigung gebeten haben – nur um hinterher festzustellen, dass alles beim Alten geblieben ist? Während meiner vielen Jahren als Vikar haben sich viele Menschen wegen der verschiedensten Dinge an den christlichen Heilungsdienst unserer Kirche (anglikanische Kirche in Chester, England) ge ... weiterlesen
85.: Pensionsalter - Ist es schon so weit?
Das Älterwerden soll uns zur Erkenntnis verhelfen, dass jeder Tag wertvoll ist und klug genutzt werden sollte
... agen gedächte. Da schoss mir der Gedanke durch den Kopf: „Ist es schon so weit?“ Es kam mir gar nicht so vor, als ob ich schon lange genug gelebt hätte, um Rente zu beziehen. Wo sind all die Jahre geblieben? Die Zeit vergeht „Das Leben ist kurz“ – die alte Spruchweisheit verschlug mir für einen kurzen Augenblick den Atem. Mein Leben spulte sich wie ein Film im Zeitraffer vor mir ab: angefangen m ... weiterlesen
86.: Wagen Sie einen Blick auf Ihre Ehe
... sagt: „Wo ein Wille ist, da ist ein Weg“. Wenn sich unsere Lebenslage ändert - wenn wir sie als Herausforderung und nicht als Problem betrachten –, erleben beide Partner eine goldene Gelegenheit, in Liebe und Verständnis persönlich und zueinander zu wachsen. In Philipper 4,13 sagt uns Paulus, dass Christus uns stärken wird und dass wir durch ihn Dinge erreichen können, von denen wir sonst nicht e ... weiterlesen
87.: Wird Gott mich heute verstoßen?
Geborgenheit in der Beziehung mit Gott
„Mein Vater ist eigentlich nie dahin gelangt, vertrauensvoll in seiner Beziehung mit meiner Mutter zu ruhen“, sagte einmal jemand zu mir. „Er macht ihr immer teure Geschenke und überrascht sie mit etwas. Aber meine Mutter sagt manchmal: ,Eigentlich musst du dir nicht all diese Mühe machen. Ich weiß es zu schätzen, aber ich liebe dich sowieso.‘“ Der Vater versuchte offenbar ständig, sich die Lieb ... weiterlesen
88.: Was Jesus über Jüngerschaft lehrt
Die richtige Reihenfolge ist wichtig: Erst Zeit mit Jesus verbringen, dann hinausziehen und Jünger gewinnen.
... er Verrat des Judas änderte nichts an der Meinung der Zwölf, was die Qualifikationen für einen Nachfolger anging. Enges „inhaltsreiches“ Zusammensein mit dem Heiland war nötig - freilich auch, ihn zu lieben und ihm zu gehorchen. Das hatte Judas nicht getan. Petrus wusste, dass der Nachfolger aus den Reihen derer erwählt werden musste, die die ganze Zeit von Jesu Taufe bis zur Himmelfahrt bei ihnen ... weiterlesen
89.: Warum viele unserer Gebete niemals beantwortet werden
Die Bibel gibt uns verschiedene Gründe, warum wir häufig das Gewünschte von Gott nicht erhalten
... u sein. Ich weiß von Leuten, die ohne große Verheißung 10, 15 oder gar 20 Jahre lang im Glauben beteten, dass Gott etwas in meinem Herzen bewegen möge. Wie dankbar bin ich jetzt, dass sie beharrlich blieben und nicht aufgaben, als die Aussichten dafür eher gedämpft waren. Vielleicht beten wir für zu viele Sachen. Wenn es an der Zeit ist, die Gebetskette in der Kirche aufzunehmen, kommen ein Dutze ... weiterlesen
90.: Warum radikale Muslime die westliche Welt hassen
... en Hass entgegenbringen. Warum? Die Antwort ist komplex – es gibt historische, kulturelle, politische, religiöse und psychologische Gründe. Natürlich sind viele, wenn nicht die meisten Muslime friedliebende Menschen, die den Terrorismus beklagen. Der Islam kennt viele Ausprägungen.3 Moslemische Extremisten vertreten die moslemische Glaubensgemeinschaft genauso wenig wie weiße Rassisten die gesam ... weiterlesen
91.: Wäre Jesus verheiratet gewesen...
Jesus war unverheiratet. Wir könnten uns – wie es einige getan haben – für einen Moment vorstellen, was er so ungefähr als Verheirateter getan haben könnte. • Jesus würde zu totalem Vertrauen inspirieren. Ja, wirklich? Ein Jünger verriet ihn, die Übrigen rannten weg. Nur die Frauen blieben ihm treu. • Jesus würde das ganze Reden erledigen. Wieder falsch. Jesus möchte, dass seine Frau (die Kirche ... weiterlesen
92.: Verteidigung der Dreieinigkeit
Falls die Trinitätslehre unwahr ist, ist Jesus Christus nicht der gewesen, als der er sich dargestellt hat: Gottsohn und Erlöser
... ten wir uns unseren Menschenkopf nicht allzu sehr zerbrechen. Wir sollten sie vielmehr als tröstlich auffassen. Denn ein ganz wunderbarer Aspekt der Trinität ist, dass sie die Bezüglichkeit Gottes in Liebe sichtbar macht. Über diese Dreieinigkeit der Liebe hat Augustinus viel geschrieben. Liebe, sagt er, setzt einen Liebenden voraus. So kann der Vater mit dem Liebenden verglichen werden, der Sohn ... weiterlesen
93.: Sie können Ihre Ängste überwinden!
... Nervenkostüm zu tun. Unzählige Pillen zur Beruhigung der Nerven und Hebung des Glücksgefühls sind schon verkauft worden, aber die Ängste und Sorgen sowie mentale und körperliche Erkrankungen sind geblieben. Um zu einer Lösung zu gelangen, müssen wir zunächst einmal erkennen, dass es zwei grundlegende Arten von Ängsten gibt: nutzbringende und schädliche. Ohne die normalen, hilfreichen Ängste würd ... weiterlesen
94.: Sechstagekrieg: Schöpfungsgeschichte
Sind die sechs Schöpfungstage wörtlich oder bildlich gemeint?
... n gerät. Ist die Schöpfung nun in sechs Tagen erfolgt oder nicht? Lautere Christen glauben an das eine; ebenso lautere Christen glauben an das andere. Doch der wahre christliche Geist heißt: Nächstenliebe. Wir können anderer Meinung sein, ohne dass das in Feindschaft ausarten muss. Die Debatte sollte kein Krieg über Orthodoxie und Häresie, über Rechtgläubigkeit und Ketzertum sein. Die Vertreter d ... weiterlesen
95.: Der Ruf in die Nachfolge - Pflicht oder Chance?
Es ist befremdlich, dass wir im Evangelium Jesu eher eine Pflicht als eine Chance sehen
... kann nicht mein Jünger sein. Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein“ (Luk. 14,26-27) und denke mir: „Na klasse! Wie soll das wohl gehen? Erst soll ich jeden lieben; und dann wiederum soll ich Menschen hassen? Und wie trage ich mein Kreuz? Indem ich nach Afrika gehe und dort als verarmte Missionarin lebe? Darin vermag ich wohl eher eine Pflicht als eine Ch ... weiterlesen
96.: Hölle: Trennung und Entfremdung von Gott
... des Problems. In ihm gibt es keine Verdammnis (Röm. 8,1). Er ist der Weg, die Wahrheit und das ewige Leben. DIE GERECHTIGKEIT UND BARMHERZIGKEIT GOTTES Die eine Position: Niemals wird der Gott der Liebe Menschen unaufhörlich foltern. Die Bibel zeigt Gott als mitfühlend. Eher schenkt er Menschen den Gnadentod, als sie ewig leiden zu lassen. Die traditionelle Lehre ewiger Höllenqual malt ein Zerr ... weiterlesen
97.: Gott hat mir gesagt, ich soll...
Dies ist häufig ein beschönigender Ausdruck für „Ich will dies und das und habe dies und das beschlossen.“
... n zu treffen, wenn wir uns einmal fanatisch darauf versteift haben. 4) Gott hat keinen Zweifel daran gelassen, was er von uns „will“: „Das gesamte Gesetz ist zusammengefasst in einem einzigen Gebot: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Und übrigens, du brauchst nicht um die halbe Welt zu gehen, um deinen Nächsten zu finden.“ 5) Einer der Gründe, warum es uns drängt, etwas „Großes“ für Gott zu ... weiterlesen
98.: Gebet - ein Hilferuf
... ls auch Bitten einschließen. Wenn wir Gott danken, erinnern wir uns an unseren Platz im Universum – ein Platz von großer Ehre als Ziel der Zuneigung Gottes und ein Platz der Abhängigkeit von seiner Liebe. Danksagung hilft uns zu wissen, wer wir sind und warum wir existieren; sie erinnert uns daran, dass das Universum nur durch sein Geschenk funktioniert. Manch einer mag sagen: „Ich weiß das sch ... weiterlesen
99.: Fundamentalismus - Brutstätte für Fanatiker?
... er Spiritualität, versklaven lassen. Jesus klagte die religiösen Führer seiner Zeit an, dass sie ihren Traditionen und dem i-Tüpfelchen des Gesetzes mehr Bedeutung beimaßen als gewichtigeren Dingen: Liebe, Barmherzigkeit, Vergebung. Diese Mahnung stößt bei fundamentalistischen Führern durchweg auf taube Ohren. Im Namen Gottes treiben radikale Fundamentalisten geistigen Missbrauch mit ihrer vertr ... weiterlesen
100.: Fehlende Umgangsformen - Misstöne, die unsere Kultur zersetzen
Wo sind bloß die Manieren geblieben?
... athischen Blick, den ich schon von meiner Katze her kenne, auf den Tisch. Er sagte kein einziges Wort – weder „danke“ noch „besuchen Sie uns wieder“ – einfach nichts. „Wo sind bloß meine Manieren geblieben?“ Gab es da nicht mal eine Zeit, als man sich noch fragte: „Wo sind bloß meine Manieren geblieben?“, wenn man sich bei einem Fauxpas ertappte? Heute sieht es so aus, als müssten wir uns fragen ... weiterlesen
101.: Es ist nicht fair!
... n müssen, ist es unfair!“ Mehr als fair Stattdessen ist Gott mehr als fair. Seine Gnade geht weit über alles hinaus, das wir verdienen könnten. Gott ist großzügig, voll Gnade, voll Erbarmen, voller Liebe zu uns, obwohl wir es nicht verdienen. Eine solche Botschaft stört religiöse Obrigkeiten und alle, die sagen, je mehr du dich anstrengst, desto mehr bekommst du; wenn du dich besser führst, bek ... weiterlesen
102.: Die Religion des Geldes
In der Bergpredigt sagt Jesus Christus unter anderem: „Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon“ (Mt 6,24). Wenn man die Aussage Jesu in der Bergpredigt in Ruhe bedenkt, ist sie nicht nur eine Kritik an Menschen, die nur für den Mammon leben, sond ... weiterlesen
103.: Die Kraft der Ermutigung
... in reagiert mit nachdenklichem Vertrauen – vollkommenem Vertrauen zu seinen Eltern, aber maßvoller Vorsicht hinsichtlich seiner eigenen Fähigkeiten. Wenn er diesen ersten Schritt einmal tut, wird die liebevolle, stetige und aufmunternde Gegenwart seiner Eltern sicher wesentlich zu seiner Entscheidung beitragen. Mut für die Herausforderung Wir alle leben in einer Welt der täglichen Herausforderun ... weiterlesen
104.: Die Fantasy-Welle: Gefahr für den Glauben?
... christlich“ genannte Kultur in Wahrheit ein Gemisch aus Heidentum, Christentum und anderen, jüngeren Philosophien und Denkschulen darstellt. Obwohl überall um uns Relikte des Heidnischen erhalten geblieben sind – Ostereier, Mistelzweige, Tagesnamen –, würde kaum ein Mensch dem Mistelzweig noch echte magische Kraft oder dem Gott Donar besondere Gewalt über den Donnerstag zuschreiben. Die heidnisch ... weiterlesen
105.: Der revolutionäre Führungstil Jesu
... n, aber Knechtschaft ist nicht sonderlich reizvoll. Christus sah sein Reich als eine Gemeinschaft, deren Mitglieder einander dienten – gegenseitig. Paulus vertritt den gleichen Gedanken: „Durch die Liebe diene einer dem andern“ (Gal 5, 13). Und natürlich soll sich unser liebender Dienst auf die bedürftige Welt um uns herum erstrecken. Doch im heutigen Kirchenleben sind es gewöhnlich wenige, die ... weiterlesen
106.: Der geistliche Krieg
Die Waffenrüstung Gottes anziehen.
... , muss das Gebet ein ständiger Teil unseres Lebens bleiben. Eine ergänzende Liste der geistlichen Waffenrüstung gibt Paulus in 1. Thessalonicher 5,8: „... angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil.“ Hier rückt er das Trio Glaube, Hoffnung, Liebe in den Vordergrund. Er meint: Wir werden geistlich stärker sein und nicht so rasch straucheln und stür ... weiterlesen
107.: Der beste Tausch
... ft des Weihnachtsfestes aus den Augen verlieren. Und die Botschaft von Weihnachten ist der gute Tausch. Es geht um Gott, der für uns tut, was wir niemals für uns selbst tun können. Es geht um Gottes Liebe zu uns. Verzetteln Sie sich nicht mit so vielen zeitraubenden und materiell orientierten Tauschaktionen, dass Sie womöglich den besten Tausch verpassen. Wenn Sie Christus in den Mittelpunkt Ihre ... weiterlesen
108.: Dem Evangelium glauben
Viele Christen scheuen vor dem Evangelium zurück. Sie haben Vorbehalte, weil es einfach zu gut ist. Zahlreiche Gläubige kommen eher mit der Religion als Glaubensdoktrin als mit dem Evangelium zurecht. Lieber lesen sie die Bibel als göttliches Regelwerk, das über den Zugang zum Reich Gottes wacht, als in ihr des Allmächtigen Zeugnis für die Erlösung des ganzen Kosmos durch seinen Sohn zu sehen. Li ... weiterlesen
109.: Das Werk ist getan
... n und Männer wurden beide im Bilde Gottes gemacht – sie haben das gleiche geistliche Potential – die soziale Rolle kann den geistlichen Wert eines Menschen nicht beeinflussen. Alle Menschen verdienen Liebe, Ehre und Achtung. 1. Mose 1 schließt mit der Bemerkung, dass alles Erschaffene „sehr gut“ war. Alles war einfach genauso, wie Gott es sich vorgestellt hatte. Aber jeder, der in der Realität di ... weiterlesen
110.: Das Schrumpfseelen-Syndrom
Mit weitem Herzen leben - ein Leben lang
... elen schreiten glaubensvoll zur Tat. Schrumpfseelen ergreifen die Flucht, auch wenn keiner sie verfolgt. Große Seelen glauben Gott und gehen Risiken ein. Schrumpfseelen scheuen alle Risiken, weil sie lieber in Angst vor dem leben, was geschehen könnte. VERTRAUEN. Einerseits: Ein Leben in Angst und Sorge garantiert eine Schrumpfseele. Andererseits: Wenn wir versuchen, Gott zu spielen, und uns sein ... weiterlesen
111.: Betet für mich!
... shalb beuge ich meine Knie vor dem Vater ..., daß er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen ... So könnt ihr ... auch die Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übertrifft, damit ihr erfüllt werdet mit der ganzen Gottesfülle" (Eph. 3,14-19). Ein wunderbares Beispiel, das wir in unsere Fürbitte für andere mit einflie ... weiterlesen
112.: Auf in die Schule!
... Bücher sind Ihre wohl wertvollste Ressource. Auch hier aber gilt: Die Eltern müssen an der Seite des Kindes sein und das Lesen zum Vergnügen machen. Das Kind muss sehen, dass die Eltern selber Bücher lieben und gern lesen, soll es seinerseits in der Schule Bücher schätzen lernen. Haben Sie keine Angst davor, sich zu wiederholen. Geschichten kann man Kindern immer und immer wieder vorlesen. Worter ... weiterlesen
113.: Auf der Suche nach dem Willen Gottes
... aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen“ (Joh 16,13). Und im Römerbrief (12,1-2) schreibt Paulus: „Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, daß ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. Und stellt euch nicht ... weiterlesen
114.: Als Vater Profil zeigen
... ierter Vater verschafft seinen Kindern eine für deren weitere Entwicklung, deren Geborgenheit und Ausgeglichenheit wichtige Ausgangsbasis. 2. Väter, die Profil zeigen, bringen ihrer Frau aufrichtige Liebe entgegen. Väter, die ihren Frauen mit Liebenswürdigkeit, Zärtlichkeit, Achtung, Ehrgefühl und Liebe begegnen, schaffen ihren Kindern ein sichereres, angenehmeres und emotional stärkenderes Leb ... weiterlesen
115.: Haben Sie den Heiligen Geist?
... Jesus Christus als unseren Erlöser und Herrn (Röm 10,9)? Fühlen wir uns im Gebet zu Gott auf eine Weise hingezogen, die uns manchmal selber überrascht (Röm 8,26-27)? Haben wir ein Verlangen, Gott in Liebe zu gehorchen und die Frucht des Geistes hervorzubringen (Gal 5,6-18. 22-25)? Lieben wir andere Menschen und zeigen wir ihnen Taten der Güte, wenn sich uns die Möglichkeit bietet (Jak 1,27)? Sehe ... weiterlesen
116.: Das Geheimnis einer liebevollen Kirche
Einer der Gründe für das Wachstum der Saddleback-Gemeinde liegt darin, dass wir eine harmonische Atmosphäre aufrechterhielten. Wenn eine Kirche Liebe zeigt, zieht sie Menschen wie ein Magnet an. Wenn eine Kirche wirklich einander und den Menschen, die eingeladen werden, Liebe entgegenbringt, müsste man die Türen schließen, um Menschen draußen zu halten! Im zweiten Teil von Römer 14 sagt Paulus, d ... weiterlesen
117.: Sollten Christen das mosaische Gesetz halten? Wie steht es mit den Zehn Geboten?
... n zusammen, über diese Sache zu beraten“ (Apg 15,6). Möglicherweise waren Dutzende von Ältesten beteiligt. „Als man sich aber lange gestritten hatte, stand Petrus auf und sprach zu ihnen: Ihr Männer, liebe Brüder, ihr wisst, dass Gott vor langer Zeit unter euch bestimmt hat, dass durch meinen Mund die Heiden das Wort des Evangeliums hörten und glaubten“ (V. 7). Petrus erinnerte die Anwesenden, da ... weiterlesen
118.: Wie man ein Christ wird
... m. Wir nehmen ihn als Herrn und Führer unseres Lebens an. Er ist derjenige, der uns erschaffen hat, der uns gerettet hat, der uns liebt und der möchte, dass wir auf ewig glücklich leben. Er hat die Liebe und die Weisheit, uns Anweisungen zu geben, die zu unserem Besten sind. Wir vertrauen ihm, dass er uns gute Gebote gibt und wir gehorchen ihm. In der Tat, wir lieben ihn und vertrauen ihm so seh ... weiterlesen
119.: Missionsarbeit in Bulgarien
Liebe Geschwister in Christus, als Präsident einer weltweiten Kirche reise ich in viele verschiedene Städte und Länder. Sogar als erfahrener Reisender bin ich immer noch aufgeregt, wenn ich eine Grenze überschreite. Eine Grenze ist ein Symbol von Veränderung – wo eine Lebensweise einer anderen Lebensweise begegnet. Einige Grenzübergänge, wie z.B. zwischen Bundesstaaten in den USA oder zwischen L ... weiterlesen
120.: 2. Mose 24-30: Was Indiana Jones suchte
Die Stiftshütte und ihre Gegenstände zeigen uns den Weg, wie wir uns Gott nahen können.
... it einer Wolkensäule und mit einer Feuersäule bei Nacht. Wenn diese Säule irgendwo stehen blieb, war das der Ort, um zu lagern. Sie richteten die Stiftshütte an der Stelle auf, wo die Säule stehen geblieben war. Dann platzierten sie alles andere in einem Quadrat um sie herum: drei Stämme nach Norden, drei nach Osten, drei nach Süden und drei nach Westen. In ihrer Mitte befindet sich das Haus Gotte ... weiterlesen
121.: Ein Taschenführer zur Vergebung
Eines der besten Geschenke Gottes ist Vergebung. Geben wir dieses Geschenk auch weiter?
... ls Gläubige leben wir in einem immer währenden Zustand der Gnade, für die wir nie genug dankbar sein können. Geben wir aber diese Gnade auch an andere weiter? Jesus sagte, dass wir einander so sehr lieben sollen, dass wir als seine Jünger an unserer Liebe erkannt werden. Wenn Ihr darüber nachdenkt, andere zu lieben, denkt Ihr dann auch daran, ihnen zu vergeben? Könnt Ihr jemanden lieben, ohne ih ... weiterlesen
122.: Die Himmelfahrt Jesu Christi
Die Auffahrt Jesu Christi bestimmt unser Bild und Verständnis von Jesus Christus und sie regelt unsere Beziehung mit ihm.
... nennt diesen Ort „(dritten) Himmel“. Durch Ihn haben auch wir Zugang zu dieser Realität: Kolosser 1,13: „Er hat uns errettet aus der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe.“ Epheser 2,4-6: „Gott aber, der da reich ist an Erbarmen, hat durch seine große Liebe, womit er uns liebte, auch uns, die wir tot waren durch die Sünden, samt Christus lebendig gemacht - aus ... weiterlesen
123.: Paradoxon
Jesus Christus kann das größte Paradoxon des christlichen Glaubens genannt werden.
... 1. Korinther 2,9-12: „Sondern es ist gekommen, wie geschrieben steht: Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben. Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit. Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als allein der Geist des ... weiterlesen
124.: Das 3. Buch Mose - Gott, der Gesetzgeber
... ht mehr direkt als Gesetz. Weil Christus durch sein Kommen das Gesetz erfüllt hat, hat sich dieses für immer geändert. ABER diese Gesetze gelten für uns indirekt als Prinzipien und Lektionen über die Liebe Gottes – die Liebe, die in unserem Leben in der Nachfolge Christi ausgedrückt werden soll. Deshalb interpretieren wir diese Gesetze durch das Raster Christi und seiner Lehre, wann immer wir altt ... weiterlesen
125.: Unsere Auferstehung mit Christus
Wenn wir mit Christus im Glauben vereint sind, dann haben wir Anteil an seinem Leben, seinem Tod, seiner Auferstehung und Herrlichkeit.
... nd, den Herrn Jesus Christus, der unseren nichtigen Leib verwandeln wird, dass er gleich werde seinem verherrlichten Leibe nach der Kraft, mit der er sich alle Dinge untertan machen kann. Daher meine lieben Brüder, nach denen ich mich sehne, meine Freude und meine Krone, steht fest in dem Herrn, ihr Lieben“ (Phil 3,20-21; 4,1). Meine Freunde, auch ich liebe Sie. Schreiten Sie voran, im Wissen, d ... weiterlesen
126.: Im Schatten des Kreuzes
Das Kreuz zeigt das Ausmaß von Gottes Hass über die Sünde. Es zeigt auch das Ausmaß von Gottes Liebe und Gnade.
... d blutend aus: „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!“ (Lk 23,34). Jesus praktizierte unter extremen Druck, was er gepredigt hatte – „Vergebt, so wird euch vergeben! (Lk 6,37). Vier liebende Frauen Unter dem Schatten des Kreuzes standen seine Mutter, die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas und Maria Magdalena. Diese Frauen hielten ihre einsame Wache, indem sie s ... weiterlesen
127.: Was ist Anbetung?
Anbetung ist ein Akt des von Herzen kommenden Gehorsams.
... Wir praktizieren Anbetung auf vielfältige Weise. Wir tun das gemeinschaftlich hier in der Kirche, wenn wir zusammenkommen und wir tun dies in der Einheit des Glaubens [wir nähern uns dem Himmel]. Ich liebe das. Ich liebe es, wenn wir einfach in der großartigen Gegenwart Gottes sein können. Wir beten gemeinschaftlich an, aber dann müssen wir als Christ, der Jesus liebt, auch eins zu eins anbeten, i ... weiterlesen
128.: Botschafter Jesu Christi
Ein Botschafter, der eine ausländische Regierung repräsentiert und ein Botschafter Jesu Christi haben viel gemeinsam.
... ter in der Lage sein, ihre Länder mit Ehre und Anstand zu vertreten. Wir als Botschafter Christi müssen fähig sein, sein Reich und seinen Charakter zu repräsentieren. Die Frucht des Geistes – Friede, Liebe, Freude, Selbstbeherrschung usw. – muss in unserem täglichen Leben sichtbar sein. Wenn wir Fehler machen oder sündigen, haben wir durch das Blut Christi diplomatische Immunität. Immunität ist fü ... weiterlesen
129.: Auf den Verheißungen Gottes stehen
... d wissen, dass Jesus Christus der Gott des Alten Testaments war, der gestern, heute und in Ewigkeit derselbe ist. Er möchte immer noch eine enge Beziehung mit uns, denn er sagt: „Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde“ (Joh 15,13). Er führt auf Grund unserer Freundschaft weiter aus: „Euch aber habe ich gesagt, dass ihr Freunde seid; denn alles, was ich von m ... weiterlesen
130.: Was ist die Taufe und das Abendmahl des Herrn? - Lektion 7
... und warum sind sie für den Christen relevant?
... as Gott für uns, nicht was wir für Gott getan haben. Die Taufe ist für den Gläubigen ein äußerlicher Ausdruck einer inneren Verpflichtung und Hingabe, doch ist sie zuallererst eine Teilhabe an Gottes Liebe und Hingabe an die Menschheit: Wir werden in Jesu Tod, Auferstehung und Himmelfahrt hineingetauft. „Die Taufe ist nicht etwas, was wir tun, sondern was für uns getan wurde“ (Dawn & Peterson 20 ... weiterlesen
131.: Die Auferstehung - Unsere Hoffnung für die Zukunft
... stehung detaillierter beschreiben – Paulus’ erster Brief an die Gemeinde in Thessalonich und sein erster Brief an die Korinther. In 1. Thessalonicher 4,13-18 schreibt Paulus: „Wir wollen euch aber, liebe Brüder, nicht im Ungewissen lassen über die, die entschlafen sind, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben. Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferst ... weiterlesen
132.: Der leidende Gott
Am besten verstehen wir Gott und unser Leiden, wenn wir auf Jesus Christus schauen.
... en kann. Von folgenden Prämissen können wir jedoch ausgehen: Am besten verstehen wir Gott und unser Leiden, wenn wir auf Jesus Christus schauen; denn er ist Gott und Mensch zugleich. Gott wurde uns zuliebe Mensch, ohne seine Göttlichkeit aufzugeben. Und genau das meinen wir, wenn wir sagen, Christus sei zugleich ganz Gott und ganz Mensch. Wenn wir von Jesus Christus als dem Sohn Gottes sprechen, ... weiterlesen
133.: Lassen Sie nicht zu, dass Legalismus Ihre Freude im Dienst tötet
... . Wenn Sie anfangen, in diese Dinge zu vertrauen, werden Sie Ihre Freude verlieren und Ihr Gemeindedienst wird abbröckeln. Das Gegenteil von Legalismus ist Gnade. Gnade bedeutet, dass wir uns Gottes Liebe nicht verdienen müssen, und wir müssen uns sein Lächeln nicht verdienen. Gott lächelt uns immer zu. Weil wir es verdienen? Nein, keineswegs. Weil ich bestimmte Regeln und Vorschriften halte? Nei ... weiterlesen
134.: Gerechtfertigt in Christus allein
... Sünde war, für uns zur Sünde gemacht hat, damit wir in ihm vor Gott gerechtfertigt würden (2 Kor 5, 21). Das ist die gute Nachricht. Mit anderen Worten: Wir werden erlöst allein durch die Gnade und Liebe Gottes zu uns. Trotz unserer Aufsässigkeit liebt er uns und will uns in sein Reich aufnehmen (Joh 6, 40; 2Pt 3, 9). Sein Festmahl der ewigen Freude ist ihm so wichtig, dass er beschlossen hat, G ... weiterlesen
135.: Glaube - eine weitere Betrachtung
... tte, wandte ich mich schließlich dem Vorratsschrank zu, um dann wieder von neuem zu beginnen. Bei der dritten oder vierten Inspektion des Kühlschrankinhalts förderte ich zu guter Letzt etwas übrig gebliebenen Hackbraten hinter der Milch zutage, machte mir ein Sandwich und schaute, ob es um zwei Uhr nachts nicht noch etwas Gutes im Fernsehen gab. Während ich so durch die verschiedenen Programme za ... weiterlesen
136.: Angst vor der Freiheit
Haben wir Angst vor der Freiheit, die uns Gott in Jesus anbietet, weil sie Glauben und Vertrauen verlangt? Israels Wüstenwanderung lehrt uns diesbezüglich wertvolle Lektionen.
... 5,5] Wir aber erwarten im Geiste durch den Glauben die Hoffnung der Gerechtigkeit; [Gal 5,6] denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch Liebe wirksam ist.“ Haben wir Angst vor dieser Freiheit? Vielleicht weil sie Glauben und Vertrauen verlangt? Hebraer 11,6: „Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott ... weiterlesen
137.: Ihr wichtigstes Werk - GEBET
Du kannst die Welt verändern, aber es wird dazu etwas brauchen, was ein Akt des Glaubens, der Ausdauer und der harten Arbeit im Gebet ist.
... t Gott den Verdienst zu? Dazu finden wir in 1. Samuel 30,24 einen passenden Vers: „Wie der Anteil derjenigen, die in den Kampf gezogen sind, so soll auch der Anteil derjenigen sein, die beim Tross geblieben sind; jeder soll den gleichen Anteil haben.“ Ich wundere mich, ob Gott nicht uns sagt, dass wir eine weltweite Wirkung haben können, ohne jemals unsere Heimatstadt oder unser Heimatland zu verl ... weiterlesen
138.: Drei Anweisungen für das Leben im Reich Gottes
Liebe Geschwister in Christus, inzwischen haben die meisten Leute ihre Neujahrsvorsätze aufgegeben und sind in ihre alten Gewohnheiten zurückgefallen. Vielleicht ist es euch genauso ergangen. Habt Ihr manchmal das Gefühl, dass Ihr Gefangene eurer Vergangenheit seid? Während wir uns alle den Möglichkeiten und Herausforderungen stellen, die das neue Jahr mit sich bringt, ist es gut, sich in Erin ... weiterlesen
139.: Rückblick auf das Jahr 2006
Liebe Geschwister in Christus, während wir auf das Jahr 2006 zurückschauen und das 2007 mit freudiger Erwartung beginnen, möchte ich gerne einige der wunderbaren Dinge erneut in Erinnerung rufen, die wir auf Grund eurer Hingabe zum Evangelium und eurer großzügigen Spenden gemeinsam tun konnten. Neue Gläubige, Gemeinden und Älteste Mehr als 1700 neue Gläubige wurden im Jahr 2006 getauft! 11 ne ... weiterlesen
140.: Was ist Sünde? - Lektion Nr. 6
Was ist Sünde und warum sollte der Gläubige sie meiden?
... Standpunkt Christi, der für den Christen zählt. Zweitens, da Sünde gegen alles ist, was Gott ist, können wir nicht erwarten, dass Gott ihr gegenüber gleichgültig oder apathisch ist. Da Sünde Gottes Liebe und Güte so entgegengesetzt ist, entfremdet sie unseren Sinn und unser Herz von Gott (Jes 59,2), welcher der Ursprung unserer Existenz ist. Ohne Christi Opfer der Versöhnung (Kol 1,19-21), hätte ... weiterlesen
141.: Die Freude am Herrn
... uchteil der Freude war, die Gott selber empfindet (ich rede in menschlichen Begriffen), wenn ein Kind geboren oder ein Sünder zur Reue kommt. Freude ist ein Teil dessen, wer Gott ist, und genauso wie Liebe ein Teil seines Charakters. Freude hängt nicht von den Umständen in unserem Leben ab. Sie resultiert aus einer Beziehung mit dem Herrn. Er gibt uns seine Freude als eine Frucht des Heiligen Gei ... weiterlesen
142.: Wertevermittlung in der Familie
Wir brauchen Werte - und die Familie ist der wichtigste Ort für Vermittlung von Werten.
... hen Werten, denn hinter ihnen steht der ewige und über alle Zweifel erhabene Gott, der genau weiß, wie Leben gelingt und uns darüber in seinem Wort Auskunft gibt. Zu den christlichen Werten zähle ich Liebe zu Gott, zum Nächsten und zu sich selbst, Vertrauen, Dankbarkeit, Opferbereitschaft, Achtung der Person, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Gehorsam, Leistungsbereitsc ... weiterlesen
143.: Wenn Ihr Freund bekennt: Ich bin schwul...
Homosexualität: Wie Sie einfühlsam und ehrlich reagieren können
... ne Reaktion. Ich bezweifle, dass er jemals rassistisch ausfallend würde, doch kamen ihm verunglimpfende Ausdrücke für Homosexuelle sehr leicht über die Lippen. Wir führen gern das folgende Zitat an: „Liebe den Sünder, doch hasse die Sünde.“ Aber wenn wir unsere Herzen eingehend prüfen, könnte sich erweisen, dass wir beide hassen. Einige von uns müssen den Balken der Kaltherzigkeit abwerfen. „Die ... weiterlesen
144.: Pädophilie - Angriff auf die Unschuld
„Und wer einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt, für den wäre es besser, daß ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde“ (Mark. 9,42). Lieber würden wir wegschauen. Doch wenn wir aus gegebenem Anlass, so wie ein umgedrehter Felsbrocken die abstoßendere Seite des Lebens zeigt, gezwungen sind, uns mit dem unsäglichen Vergehen Erwachsener an Kindern ... weiterlesen
145.: Klonen - Segen oder Fluch?
Spielen wir beim Klonen Gott, pfuschen wir ihm ins Handwerk?
... ter Embryonen, die der Gewinnung von Stammzellen zu therapeutischen Zwecken dienen, wobei die staatliche Förderung derartiger Forschungsprojekte sicher stark eingeschränkt wäre oder gänzlich versagt bliebe. Die National Academy of Sciences (Staatl. Akademie der Wissenschaften in den USA) sprach sich Anfang 2002 dafür aus, das reproduktive Klonen als „gefährlich“ und „nicht Erfolg versprechend“ ge ... weiterlesen
146.: Ihren Glauben mit einem Muslim teilen
... so ihre Behauptung. Ganz eindeutig trennt eine gewaltige doktrinäre Kluft die beiden Religionen. Die Unterschiede zwischen Islam und Christentum sind grundlegend, wesentlich und tiefgreifend. Von Liebe berührt Nichtsdestotrotz müssen sich unsere Bemühungen, Muslime zu gewinnen, auf Jesus konzentrieren. Jesus Christus liegt unvermeidlich im Zentrum der christlich-muslimischen Begegnung. Er ist ... weiterlesen
147.: Dürfen Christen kämpfen?
Darf ein Christ Menschen töten? Gibt es Umstände, die es moralisch rechtfertigen, dass Christen in den Krieg ziehen?
... gewonnen haben. Darf der Christ als Kämpfer in den Krieg? Verstößt Waffentragen gegen die christliche Lehre? Erschiene Gott auf dem Schlachtfeld, was würde er sagen? Jesu Lehre stellt das „Prinzip Liebe“ in den Mittelpunkt – auch die Feindesliebe. Heißt das, dass der Christ nie irgendeinen Menschen töten darf, unter welchen Umständen auch immer? Ist Krieg grundsätzlich unvereinbar mit Christent ... weiterlesen
148.: Die Wahrheit über das Rauchen
... “ (Jak. 5,15-16). Der Herr Jesus nutzt unsere Hände als seine Hände, unsere Gebete als seine Medizin und unser Mitgefühl als seinen Balsam. Wenn wir nicht für sie eintreten, könnten viele unserer Lieben in Krankenhäusern bei Krankenschwestern wie Susan enden, die ihnen dann einen Plastikkatheter durch die Nasenlöcher schieben – als Sklaven des Tabaks, manipuliert von Generaldirektoren und Werb ... weiterlesen
149.: Das Geheimnis einer guten Ehe
Die Ehe ist ein Ruf Gottes. Unser Ehepartner ist ein Geschenk Gottes. Wir sind Diener Gottes.
... r dürfen vermuten, dass Eva Ähnliches über ihn gesagt hat. Wir sind Diener Gottes Maria und Joseph verstanden die Ehe als eine Stätte, Gott zu dienen. Ihr Haus sollte Gottes Sohn beherbergen, ihre Liebe einen Messias großziehen, ihre Lehre die Grundlage legen für Jesu Wirken für Gott. Die Ehe ist ein Gemeinschaftswerk, eingesetzt, um Gott zu dienen. Sie ist Beruf und Berufung für den Christen. ... weiterlesen
150.: Das Evangelium in die Welt tragen
Christen erfüllen seit Jahrhunderten den Missionsauftrag. Aber besonders im Westen sind wir damit nicht sehr erfolgreich. Machen wir etwas falsch?
... , sodass die Befolgung des für alle gleichermaßen geltenden Gehorsamsgebots geradezu exponentielle Auswirkungen zeitigte. Die Christen legten auch in ihrem Verhalten Witwen gegenüber Zeugnis für die Liebe Gottes ab. Heidnische Frauen waren häufig gezwungen, gegen ihren Willen wieder zu heiraten; sie wurden Eigentum des neuen Ehemannes und verloren ihren Anspruch auf Erbe und persönliche Vermögens ... weiterlesen
151.: Gottes Geschenk an uns
Gedanken zu Beginn eines neuen Jahres
... und Sie mit der Würde und Ehre eines geliebten Kindes zu krönen! Egal wie weit Sie in Ihrer Karriere voran- oder nicht vorangekommen sind, egal wie weit Sie hinter Ihren persönlichen Zielen zurückgeblieben sind, egal welche Sünden Ihr Leben getrübt haben, egal welches Durcheinander Sie angerichtet haben, egal wie Sie oder andere Ihren Status oder Ihre Bedeutung im Leben einschätzen ─ ohne R ... weiterlesen
152.: Beten oder Beruhigungspillen?
Vom Dilemma des Christen im Umgang mit Depression
... möglichen Schwierigkeiten in den Weg, auch depressive Störungen. Auch große biblische Gestalten - Elia und der Apostel Paulus - litten an Depression. Das änderte aber nichts an Gottes bedingungsloser Liebe zu ihnen. Warum sollte es? Ändert eine Erkältung oder Grippe das Bild, das Gott von uns hat? Warum sollte es dann Depression tun? Bei Depression die richtige Hilfe zu suchen, ist geradezu Christ ... weiterlesen
153.: Das Alzheimer-Tagebuch: Bis der Tod uns scheidet?
... ratung zu der Einsicht, dass ich die klügste Entscheidung getroffen hatte. Ich hatte mein Bestes getan, aber Peters Hilfsbedürftigkeit hatte mich überfordert. Ich bin dankbar, dass mir mein Glaube geblieben ist. Ich finde Trost in dem Wissen, dass mein liebender Vater im Himmel mir nichts aufbürdet, was ich nicht tragen kann. Gegenseitige Unterstützung Als ich einen Punkt erreicht hatte, an dem ... weiterlesen
154.: Alkohol - ein Leitfaden für Christen
Die große Kontroverse: Darf der Christ… darf er nicht? Alkohol und die Kirche
... kohol“ als Thema der Kirche fast ebenso unangenehm ist wie das Thema „Sex“. Coming out Legen wir die Karten auf den Tisch: Ich mag Bier, und meine Frau mag Wein. Wir stellen beides selbst her. Ich liebe das Bierbrauen. Nicht nur, weil ich mich darauf freue, das Erzeugnis mit Freunden zu genießen, sondern auch aus dem Grund, aus dem der Bauer auf dem Feld umhergeht, das Korn betrachtet, eine Han ... weiterlesen
155.: Wer oder was ist der Heilige Geist? - Lektion 5
... s“. Die drei Bezeichnungen sind unterschiedlich und haben den gleichen linguistischen Wert. In ähnlicher Weise betet Paulus in 2. Korinther 13,14, dass „die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes mit euch allen sei“. Petrus erklärt, dass Christen „ausersehen wurden durch die Heiligung des Geistes zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Bl ... weiterlesen
156.: Was ist die Botschaft Jesu Christi? - Lektion 4
... hrt unser Herr, der „die Form, den Inhalt und letztendlich das Ziel unseres Glaubens prägt“ (Jinkins 2001:98), fort, das Christentum von Religiösität zu unterscheiden. Echte Barmherzigkeit [Nächstenliebe] stellt ihre guten Taten nicht zur Schau, um Lob zu erhalten, sondern sie dient selbstlos (Mt 6,1-4). Gebet und Fasten werden nicht in öffentlichen Darstellungen von Frömmigkeit modelliert, sond ... weiterlesen
157.: Eine zufriedene Seele
Eine köstliche Mahlzeit kann uns daran erinnern, dass Gott uns auch geistlich reichlich versorgen möchte.
... in sicher, dass er ein Fest von wirklicher Speise geliebt hätte. Aber offensichtlich war sein Sinn nicht auf Nahrung ausgerichtet, sondern auf etwas – jemand – besseres. Für ihn war die Gegenwart und Liebe Gottes genauso erfüllend wie ein reichliches Festessen. Charles Spurgeon schrieb in seinem Buch The Treasury of David (Der Schatz Davids): „Es gibt in der Liebe Gottes einen Reichtum, eine Kostb ... weiterlesen
158.: Das Wunder von Jesu Geburt
Die Jungfrauengeburt zeigt das Ausmaß, zu dem der Sohn Gottes zu gehen bereit war, um unser Erlöser zu werden. Es war eine erstaunliche Demonstration von Gottes Gnade und Liebe.
... gegenüber den Naturgesetzen. Die Jungfrauengeburt zeigt das Ausmaß, zu dem der Sohn Gottes zu gehen bereit war, um unser Erlöser zu werden. Es war eine erstaunliche Demonstration von Gottes Gnade und Liebe (Joh 3,16) bei der Erfüllung seiner Heilsverheißung. Der Sohn Gottes wurde einer von uns, um uns zu retten, indem er die Natur der Menschlichkeit annahm, damit er für uns sterben konnte. Er ka ... weiterlesen
159.: Er schlug sein Zelt unter uns auf
Die Tatsache, dass Gott Fleisch wurde, dass er sein Zelt unter uns aufschlug, ist überaus wichtig. Sie bedeutet unser Heil.
... darunter waren, zu töten. Ein Engel wies Josef an, Maria und Jesus zu nehmen und zu flüchten. So wurde die junge Familie zu Fremdlingen in Ägypten, dem Land, das einmal ihr Volk versklavt hatte. Sie blieben dort bis Herodes gestorben war. Ausländer und Fremdlinge. Voll Mühen auf dem Weg durch die Wüste. Voll Sehnsucht nach dem Gelobten Land. Flüchtlinge. Es klingt alles so wie in der heutigen W ... weiterlesen
160.: Eine Geschichte von Schande
Tatsächlich sieht es so aus, dass die Geburt Jesu mehr Demütigung als Herrlichkeit einschloss.
... n, ein Baby in eine Krippe zu legen. Jesus verdiente keine Schande, aber er war willens, darin zu leben, bis wir ihn getötet haben. Das ist das Beispiel, das Gott uns gegeben hat. Es zeigt uns, wie Liebe ist. Es zeigt uns, wie Gott ist. Jesus sagte Philippus: „Wer mich sieht, der sieht den Vater!“ (Joh 14,9). Er sprach nicht über das äußere Erscheinungsbild, sondern über Liebe und Demut. Als C ... weiterlesen
161.: Der Friedensfürst
Brauchen Sie Frieden in Ihrem Leben? Der Friedensfürst – Jesus Christus – ist der „Ort“, wo wir diesen Frieden finden werden!
Als Jesus Christus geboren wurde, verkündigte eine Engelschar: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens“ (Lk 1,14). Als Empfänger von Gottes Frieden sind Christen in dieser gewalttätigen und selbstsüchtigen Welt einzigartig. Der Geist Gottes leitet Christen zu einem Leben des Friedensstiftens, der Fürsorge, des Gebens und der Liebe. Im Gegensatz dazu i ... weiterlesen
162.: Und das Wort wurde Fleisch...
... du mich nicht, Philippus, nachdem ich so lange bei euch gewesen bin? Wer mich sieht, der sieht den Vater“ (V. 9). Wenn Sie wissen wollen, wie Gott ist, dann studieren Sie Jesus. Jesus zeigt uns die Liebe, die Gott zu uns hat; er gab sein Leben freiwillig, um andere zu retten. Als das Wort sich demütigte, um ein Mensch aus Fleisch und Blut zu werden, war das eine Veränderung – etwas, was Gott nie ... weiterlesen
163.: Wunder der Antike
Können wir über die Wunder Gottes - besonders die Menschwerdung Jesu - noch staunen?
... leinasien -, der Koloss von Rhodos und den Leuchtturm auf der Insel Pharos bei Alexandria schafften es, auf die Liste zu kommen. Leider sind davon heute nur noch die ägyptischen Pyramiden erhalten geblieben. Die Pyramiden sind auch für uns ein ständiges Wunder. Wir können uns kaum vorstellen, wie die Ägypter solche Strukturen ohne die heutige Technologie errichtet haben. Schade, dass die anderen ... weiterlesen
164.: Gottes größter Traum
Gott lädt uns alle zu seinem ewigen "Tisch" der perfekten Liebe und Gemeinschaft ein.
... sterben, und das ist alles. Dann kriechen die Würmer in unsere Leichen und höhlen die Werke aus, und die Würmer spielen Binokel (ein Kartenspiel) auf unsrer Nase. DIE BIBEL SAGT: Sie wurden zu einer LIEBENDEN und Leben spendenden GEMEINSCHAFT mit Gott und anderen Menschen erschaffen. Diese Wahrheit wird überall in der Bibel gelehrt, aber hier in 1. Mose ist die erste Stelle, wo sie erwähnt wird. ... weiterlesen
165.: Was bedeutet Anbetung?
... ausschließlich auf den Lobpreis Gottes beschränkt, ohne jemals zuzuhören, was er sagt, dann müssen wir uns fragen, ob wir unsere eigenen Worte wirklich glauben. Wenn er wirklich allwissend und voller Liebe ist, dann sollten wir auf das achten, was er uns sagt, weil er des Zuhörens wert ist. Das Gleiche trifft zu, wenn wir nur sprechen, aber nicht handeln: das erweist Gott nicht die Achtung, die e ... weiterlesen
166.: Wer ist Jesus Christus? - Lektion 3
... ne Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit“ (Joh 1,14). Jesus war der eine und einzige Sohn des Vaters. Als Jesus getauft wurde, rief Gott ihm zu: „Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen“ (Mk 1,11; Lk 3,22). Als Petrus und Johannes eine Vision über das Reich Gottes erhielten, betrachtete Petrus Jesus als jemanden, der auf der gleichen Ebene w ... weiterlesen
167.: Die beste Investition
Liebe Geschwister in Christus, was ist eurer Meinung nach die bessere Investition – eine, die null Prozent Ertrag, oder eine, die zehn Prozent oder eine die 10.000 Prozent Ertrag abwirft? Die Antwort ist ziemlich offensichtlich, nicht wahr? Doch überraschenderweise entscheiden wir uns für die Investition, die null Prozent, statt der, die 10.000 Prozent abwirft! Jesus sprach mit einem jungen Man ... weiterlesen
168.: Leben mit Freude
WKG-Predigt.
... bsichtlich in unser christliches Leben einzubauen. Freude ist jedoch ein wichtiger Teil der wunderbaren Frucht, die der Heilige Geist in Christen produziert. Paulus listet Freude nämlich gleich nach Liebe auf: Galater 5,22: Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, FREUDE, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit. Wie würden wir Freude definieren? Was sind die A ... weiterlesen
169.: In himmlischen Regionen
WKG-Predigt.
In meiner letzten Predigt haben wir gesehen dass es Gottes Liebe ist, die in uns kommen muss, damit auch wir vollkommen sein können, wie Gott vollkommen ist: 1. Johannes 4,16-17: Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat; Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. [4,17] Darin ist die Liebe bei uns vollkommen geworden, dass wir Freimü ... weiterlesen
170.: Gott liebt uns
Liebe Geschwister in Christus, Wisst Ihr, dass die meisten Menschen, die an Gott glauben, sich schwer tun, zu glauben, dass Gott sie liebt? Menschen finden es einfach, sich Gott als Schöpfer und Richter vorzustellen, aber furchtbar schwer, Gott als den Einen zu sehen, der sie liebt und sich tief um sie kümmert. Aber die Wahrheit ist, dass unser unendlich liebevoller, kreativer und vollkommener ... weiterlesen
171.: Wie ist Gott? - Lektion 2
... … sondern wie der, euch berufen hat, heilig ist, sollt auch ihr heilig sein in eurem ganzen Wandel“ (1Pt 1,15-16; 3Mo 11,44). Wir sollen an „seiner Heiligkeit Anteil erlangen“ (Hebr 12,10). Gott ist Liebe und voller Barmherzigkeit (1Joh 4,8; Ps 112,4; 145,8) Die obige Passage im 1. Johannesbrief sagt, dass diejenigen, die Gott kennen, durch ihre ausstrahlende Anteilnahme für andere identifiziert ... weiterlesen
172.: Von innen heraus gut sein - Teil 3
Matthäus 5,38-48.
... tzugehen, so geh mit ihm zwei. 42 Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht ab von dem, der etwas von dir borgen will. 43 Ihr habt gehört, dass gesagt ist (3Mo 19,18): »Du sollst deinen Nächsten lieben« und deinen Feind hassen. 44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, 45 damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen üb ... weiterlesen
173.: Das Ende
... en wird (1Kor 15,25; Offb 21,4). Prophetie ermutigt Gläubige, dass unsere Mühen nicht umsonst sind. Wir werden aus Verfolgungen gerettet, gerechtfertigt und belohnt. Prophetie erinnert uns an Gottes Liebe und Treue und sie hilft uns, ihm treu zu sein (2Pt 3,10-15; 1Joh 3,2-3). Indem sie uns erinnert, dass alle physischen Reichtümer vorübergehend sind, ermutigt uns die Prophetie, die noch unsichtb ... weiterlesen
174.: Von innen heraus gut sein - Teil 2
Matthäus 5,27-37.
... r von Leuten unserer Umgebung irritiert werden. Er zeigte uns, wie das Gesetz des Alten Bundes nur das Morden verbot. Aber Jesus erfüllte dieses Gesetz, indem er nicht nur Mord verbot, sondern aktive Liebe für Menschen gebot, die uns irritieren; dass wir Versöhnung mit jenen suchen, mit denen wir Schwierigkeiten haben. Jesus liegt alles daran, Sie zu einer solchen Person zu machen, für die das zum ... weiterlesen
175.: Frei in göttlicher Freiheit
... e ist schließlich nicht das Ende der Geschichte. Diese Menschen lehnten Christus ab, aber Gott bietet ihnen immer noch Hoffnung an – Hoffnung, die in seinem ewigen Plan gründet und in seiner gnädigen Liebe und Macht offenbar wird, Menschen durch Christus in sein Reich zu bringen. Der Gott, der in seiner Bundesliebe auf ewig treu ist, bietet Ungläubigen die Gelegenheit, Gläubige zu werden, und er k ... weiterlesen
176.: Ist mehr jemals genug?
... steht (man wird ermutigt, sie ständig zu erweitern). Haben wir jemals genug? Wird man je aufgeben, uns zu sagen, dass wir nicht genug haben? Dies ist kein modernes Problem. Salomo erwähnte unsere Vorliebe zu denken, dass wir immer mehr brauchten; so in Sprüche 27,20: „Der Menschen Augen (oder Begierde, Lust, Appetit) sind unersättlich.“ Prediger 5,9 sagt: „Wer Geld liebt, wird vom Geld niemals sa ... weiterlesen
177.: Warum lässt Gott Leid zu?
Tragödien suchen Heilige und Sünder gleichermaßen heim. Ist Gott fair? Macht es ihm was aus?
... gödie erleiden? Sie waren anständige Menschen und haben dies nicht verdient. Rabbi Kushner rang mit dieser Frage. Er fragte in seinem Buch: „Wenn Gott existiert, wenn er minimal fair, geschweige denn liebevoll und voll Vergebung ist, wie konnte er mir das antun?“ Warum leiden unschuldige, durchschnittliche, nette Menschen? Warum sollte irgendjemand leiden? Dies ist eine Frage, die im Laufe der Ze ... weiterlesen
178.: Der Tod des Aufsehers (Zuchtmeisters)
Buchauszug, Kapitel 12: Zusammenfassung und Schlussfolgerung
... fseher, Hüter] beschrieben. Der letztendliche Zweck des Gesetzes bestand darin, Gottes Volk zu Christus zu bringen. In Christus ist ein Zuchtmeister nicht mehr länger nötig. Hier werden wir durch die Liebe Gottes bewahrt und sind Teilhaber eines Lebens, das kein Gesetz je geben kann (Gal 3,21). Die herrliche Bundesbeziehung, die nun aufrechterhalten wird, basiert überhaupt nicht auf einem schriftl ... weiterlesen
179.: Können Gottes Vorhaben fehlschlagen?
Schriftlesung: Jeremia 31,31-34; Matthäus 5,17-19.
... Gut zu sein hat jedoch mit Ihrer inneren Haltung zu tun - wer Sie sind. Ein guter Mensch ist jemand, in dem Jesus durch den Glauben lebt, jemand, der durch den Glauben an Jesus wächst, um einfach ein liebevoller Mensch zu sein. Hineinzuwachsen in eine Persönlichkeit, die weiß, dass Menschen das Wertvollste im Universum sind, und die sie dementsprechend behandelt - selbst diejenigen, die nicht sehr ... weiterlesen
180.: Der Gebrauch des Gesetzes im apostolischen Predigen
... iesen wurde? In der Apostelgeschichte finden wir nirgendwo ein klares Beispiel für diesen dritten Gebrauch des Gesetzes. Apostelgeschichte 2,42 beschreibt den Lebensstil dieser neuen Christen: Sie blieben beständig in der Lehre der Apostel, in der Gemeinschaft, im Brotbrechen und im Gebet. Wenn die Puritaner bezüglich des dritten Gebrauchs des Gesetzes richtig liegen, wäre hier eine natürliche S ... weiterlesen
181.: Die Theologie des Neuen Bundes
Basierend auf einem Seminar über den BUND von Mont Smith
... Bund - Christus in uns - Bund und Gemeinschaft/Gemeinde - Verheißungen des Neuen Bundes - Die Philosophie des Bundes: Alt gegen Neu - Eine Untersuchung von "Bund" in der Bibel - "cHesed" (treue Liebe) als Halten des Bundes - Die Gerechtigkeit Gottes: Das Halten des Bundes - Anwendung von "cHesed" im Neuen Testament ... weiterlesen
182.: Umzug der Kirchenzentrale nach Glendora
Liebe Geschwister in Christus, Es freut mich zu berichten, dass wir nun den Umzug der Kirchenzentrale von Pasadena nach Glendora hinter uns gebracht haben! Auch wenn es noch einige Monate dauern wird, bis wir alles richtig eingerichtet haben, läuft der Bürobetrieb. Ich weiß, dass viele für diesen Übergang gebetet haben, und ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um euch wissen zu lassen, wie sehr ... weiterlesen
183.: Wankelmütigkeit und Treue
... ankelmütig bin, aber er liebt mich trotzdem. Vor vielen Jahren half er mir, die Richtung meines Lebens festzulegen – hin zu ihm. Er rief mich mit Namen, um eines seiner Kinder zu sein, ihn und seine Liebe zu kennen und durch seinen Sohn erlöst zu werden. Und sogar wenn meine Treue schwankt, bewege ich mich stets in die gleiche Richtung – auf Gott zu. A. W. Tozer hat es so ausgedrückt: „Ich würde ... weiterlesen
184.: Jesus ist HERR - ein Aufruf zu radikaler Jüngerschaft
... t „Jesus der Große“, sondern „Jesus der Einzige“. Er ist einzigartig, ohne Rivalen und ohne seinesgleichen. Der größte Anreiz für Weltmission ist nicht die Rettung der „Verlorenen“, nicht einmal die „Liebe“ für andere, sondern „Eifersucht“ (in ihrem reinen biblischen Sinne) für den Namen Gottes, und die Ehre und Herrlichkeit Jesu. Unsere Mission ist eine unvermeidliche Folge der universalen Herrsc ... weiterlesen
185.: Was bedeutet die Taufe mit dem Heiligen Geist im Neuen Testament?
... tivität des Heiligen Geistes zu Beginn des christlichen Lebens beziehen, wenn er uns (durch die Wiedergeburt) neues geistliches Leben schenkt, uns reinigt und einen klaren Bruch mit der Macht und der Liebe zur Sünde gibt (die anfängliche Phase der Heiligung). In dieser Hinsicht verweist die „Taufe mit dem Heiligen Geist“ auf alles, was der Heilige Geist zu Beginn unseres christlichen Lebens tut. D ... weiterlesen
186.: Können Sie den Heiligen Geist hören?
... sie kontinuierlich studieren. Die Schrift memorieren kann hilfreich sein, aber was wir vor allem brauchen ist Verständnis. Wir müssen die Prinzipien des Heils, des christlichen Lebens, der göttlichen Liebe und die Art und Weise, wie Gott mit Menschen arbeitet, sehen; das wird uns verstehen helfen, wie Gott mit uns arbeitet. Erfahrung Wir können den Heiligen Geist auch durch Erfahrung hören. Got ... weiterlesen
187.: Die Gabe des Geistes
... u Gott sind als andere Menschen. Sie sollen uns nicht dazu bringen, dass wir uns geistlicher oder „geretteter“ oder gerechter als andere fühlen. Vielmehr sollen sie uns befähigen, an Christi Werk der Liebe und Erlösung Anteil zu haben. Wenn Sie nach Reichtümern Ausschau halten, dann sprechen Sie mit einem Vermögensberater. Wenn Sie nach Erlösung und Liebe Ausschau halten, dann sprechen Sie mit G ... weiterlesen
188.: Auferstehung und Himmelfahrt - was es heißt, in Christus zu sein
... allharter Realität einher. Schauen Sie, wie Paulus dieses Thema in seinem Brief an die Epheser im 2. Kapitel, Vers 6 weiter ausführt: „Aber Gott, der reich ist an Barmherzigkeit, hat in seiner großen Liebe ... auch uns, die wir tot waren in den Sünden, mit Christus lebendig gemacht – aus Gnade seid ihr selig geworden –, und er hat uns mit auferweckt und mit eingesetzt im Himmel in Christus Jesus.“ ... weiterlesen
189.: Pfingsten und die Kirche von heute
... auf diese Weise auszudrücken. Wir leben und wirken durch die Kraft des Heiligen Geistes; Gott in uns schenkt uns die Erlösungsfreude und die Kraft, angesichts von Verfolgungen durchzuhalten, und die Liebe, die alle kulturellen Unterschiede innerhalb der Kirche überbrückt. Freunde, Mitbürger des Reiches Gottes, seid gesegnet, während ihr das Pfingsten des Neuen Bundes feiert, verwandelt durch den ... weiterlesen
190.: Das Buch und der Film „Sakrileg“ (The DaVinci Code)
Liebe Geschwister in Christus, ihr seid euch zweifellos der Popularität des Buches und des Kinofilms mit dem Titel „Sakrileg“ (The DaVinci Code) bewusst. Die Geschichte ist gut geschrieben und liefert gute Unterhaltung, aber es ist wichtig zu verstehen, dass das Ganze genau das ist – Unterhaltung. Die Geschichte ist eine Erfindung, mit wirklichen Charakteren, Orten und Ereignissen ausgeschmückt u ... weiterlesen
191.: Was ist den bloß mit dem Gemeindewachstum passiert?
Ein Interview mit Prof. Dr. Eddie Gibbs
... inde und sinkendes Einkommen hat, der mehr Beerdigungen als Taufen durchführt? Dr. Gibbs: Sie müssen sich daran erinnern, dass sie eine wertvolle Aufgabe verrichten, indem sie eine alternde Gemeinde lieben und zusehen, dass sie sicher die Ewigkeit erreichen. Das ist ein berechtigter Dienst. Machen Sie mit diesen Leuten die traditionellen Dinge und machen Sie sie gut. Zweitens, gehen Sie mit Änder ... weiterlesen
192.: Bibelprophetie - Worum geht es dabei?
... geboten wird in der Offenbarung Jesu Christi“ (V. 13). Unseren Sinn auf die Gnade zu richten, bedeutet, dass man die „Wiedergeburt“ (V. 3) durch den Glauben auslebt, während wir „einander beständig lieben aus reinem Herzen“ (V. 22). Warten Sie einen Moment, sagen Sie. Wie steht es mit dem Buch der Offenbarung? Die Offenbarung sagt doch die Zukunft voraus, nicht wahr? Nein. Nicht in der Weise, ... weiterlesen
193.: Ein Glaubensleben führen
... as Risiko des Glaubens in unserer Beziehung zu Gott, der selbst das größte, wunderbarste Risiko von allen ist! Sehen Sie, was Jesus in Mark 12,30 dazu sagte... “30 du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften”. Ich kenne kein größeres Risiko, als Gott mit unserem ganzen Sein zu lieben. Die größten Risiken erleben wir ... weiterlesen
194.: Mit Meinungsverschiedenheiten umgehen
... Christen sind schwach im Glauben, und wie Vers 2 erklärt, sind sie übermäßig restriktiv. • Christen, die schwach im Glauben sind, sollten angenommen, nicht verspottet werden. Menschen wachsen durch Liebe und Annahme im Glauben, nicht durch Ächtung. • Christen, die meinen, stark zu sein, sind manchmal versucht, auf andere herabzuschauen. • Einige Angelegenheiten sind disputabel, zweifelhaft. ... weiterlesen
195.: Er lebt!
Die Auferstehung Jesu steht im Zentrum des christlichen Glaubens.
... ch. Das ist der Grund, warum er seinen einen und einzigen Sohn sandte, der, selbst ohne Sünde, sich der grausamen und unerbittlichen Umgebung unserer von Sünde verdunkelten Welt auslieferte. Gottes Liebe ist der Grund, warum Gott unseren gefallenen Zustand auf sich nahm, doch ohne Sünde wandelte er in unseren Schuhen und litt, sogar bis bin zum Tode, durch die unwissenden und brutalen Hände von ... weiterlesen
196.: Evolution: Tatsache oder Glaube?
... hem Boden, und um diese Theorie zu akzeptieren, braucht man – nennen wir es wie es ist – Glauben. Ein Paläontologe oder evolutionärer Biologe mag dieses Wort wegen seiner religiösen Assoziation nicht lieben. Aber weil eine Definition von Glauben in Websters Ninth New Collegiate Dictionary (Wörterbuch) „fester Glaube an etwas, wofür keinen Beweis gibt“ ist, dann ist es Glaube. Aber Glaube unterlie ... weiterlesen
197.: Das Abendmahl
WKG-Predigt.
... s eine tiefe Erkenntnis und Dankbarkeit für die Befreiung, die Er für uns erwirkt hat. Dies soll dann im Umgang mit unseren Mitmenschen praktische Auswirkungen haben: Auch wir sollen unseren Nächsten lieben und ihm gegenüber barmherzig sein. Petrus zeigt uns, was für ein unglaublicher Preis für uns bezahlt werden musste: 1. Petrus 1,18-19: [1Petr 1,18] da ihr ja wisset, dass ihr nicht mit vergä ... weiterlesen
198.: Das Evangelium - wirklich eine gute Nachricht!
Christus rettet Sünder. Das ist wirklich eine gute Nachricht. Die beste, die dem Menschen je zu Gehör kommen kann.
... r nie im Leben von Christus gehört hat, der kommt nach dem Tod in die Hölle und muss dort unbeschreibliche Qualen leiden – von der Hand des Gottes, den dieselben Christen ironischerweise als Gott der Liebe, Gnade und Barmherzigkeit im Munde führen. „Gott liebt dich“ scheinen manche von uns Christen zu sagen, aber dann kommt das Kleingedruckte: „Wenn du nicht vor dem Tod ein grundsätzliches Umk ... weiterlesen
199.: Den Sprung wagen
„Vertraut mir“, sagt uns Jesus. „Dessen ungeachtet, was ihr seht, mache ich alles neu – auch euch.
... unser ganzes Sein, alles, was uns ausmacht, hängt von ihm ab. So wirkt die Sünde wie ein zweischneidiges Schwert: Einerseits zwingt sie uns, Gott aus Angst und Misstrauen den Rücken zuzukehren, seine Liebe abzuweisen; andererseits lässt sie uns nach genau dieser Liebe hungern. (Eltern von Heranwachsenden werden dies besonders gut nachfühlen können.) Sünde in Christus getilgt Vielleicht haben Sie ... weiterlesen
200.: 2. und 4. Mose - Lektionen aus der Wüste
Heute wollen wir uns fünf Geschichten aus dieser Epoche Israels und ihre Lektionen ansehen, die uns lehren wollen, was wir aus schweren Zeiten, durch die Gott uns führt, profitieren können.
... d so wichtig war, wie das, was sie einmal werden sollten. Er wusste, dass der Besitz eines Landes, das mit Milch und Honig floss, nicht annähernd so wichtig war, wie der Besitz eines Herzens, aus dem Liebe, Gerechtigkeit, Mut und Vertrauen floss. Seine Hauptsorge war nicht, wie schnell sein Volk in dem verheißenen Land ankommen würde. Seine größte Sorge war, dass sie die richtige Art Menschen wäre ... weiterlesen
201.: Jesus kennen lernen
... ge Einsichten. In einer der täglichen Andachtssendungen erwähnte der Autor einige Male, dass das Studium der Evangelien ein großartiger Weg ist, um sich „fortdauernd in das Leben von Christus zu verlieben", (John Fischer, The Purpose Driven Life Daily Devotional [Leben mit Vision – das tägliche Andachts¬buch]. Es scheint, als ob jemand versucht, mir etwas zu sagen! Als Philippus Jesus bat, i ... weiterlesen
202.: Welchen Unterschied eine Kirche ausmachen kann
Liebe Geschwister in Christus, ich erhielt einen Brief, den ich mit euch teilen möchte. Er unterstreicht den enormen Wert christlicher Gemeinschaft und die Macht christlicher Liebe. Und er hebt den Grund hervor, warum wir verpflichtet sind, neue Gemeinden zu gründen und die gute Nachricht weit und breit zu verkünden, indem wir unseren Glauben überall dort, wo wir uns befinden, ausleben. Alice ... weiterlesen
203.: Nachfolge-SONDERAUSGABE - Restexemplare
Liebe Freunde, von unserer "Nachfolge"-SONDERAUSGABE 2004 haben wir noch Restbestände, die wir gerne "unters Volk bringen würden" (Prediger 11,1). Die SONDERAUSGABE umfasst 24 (statt 32) Seiten und enthält ausgewählte Artikel verschiedener Ausgaben. Sie hat in der Heftmitte einen Bestellcoupon und ein Kurzportrait der WKG. Sie eignet sich damit sehr gut für die Weitergabe an Freunde und zum ... weiterlesen
204.: Vermeiden Sie die Falle des Richtgeistes
Matthäus 7,1-12; Sprüche 9,1-10
... ahr, verurteilen zu wollen, eine echte Gefahr darstellt, können wir uns immer noch nicht vor unserer Pflicht zu richten drücken, zu unterscheiden, zwischen Recht und Unrecht. „Hassen Sie die Sünde. Lieben Sie den Sünder." Es gibt eine korrekte, biblische Art und Weise und einen Zeitpunkt, jemanden zu korrigieren – aber zu korrigieren, ohne zu verdammen. Das erfordert eine große geistliche Reife. ... weiterlesen
205.: Warum lässt Gott Kriege zu?
... as offenbart Gott ihm, indem er Kriege zulässt und ihm dadurch seine wahre Natur vor Augen führt und die Folgen seiner Sünde. Was der Mensch verweigert und zurückweist, wenn es ihm durch die Hand der Liebe angeboten wird, nimmt er oft an, wenn es ihm durch das Mittel der Not überbracht wird. 3) All das bringt uns zum endgültigen Zweck (warum Gott Kriege zulässt), der darin besteht, uns zurück zu ... weiterlesen
206.: Die Gemeinschaft der Heiligen
Die Lehren Jesu fordern uns oft heraus – sie stellen uns ein Ideal vor Augen, das äußerst schwierig zu erreichen ist. Liebet eure Feinde, sagte er. Verlangt nicht nach Rache. Richtet nicht. Haltet eure Gedanken stets rein. Gebt alles, was ihr habt. Predigt das Evangelium in der ganzen Welt. Aber Jesus fordert uns auch in einem seiner Gebete heraus. Kurz bevor er gekreuzigt wurde, betete er für ... weiterlesen
207.: Die Liebe Gottes
Audio-Predigt; Größe: ca. 8,9 MB
208.: Das Abendmahl des Herrn
... offensichtlich. Paulus spricht nicht ausdrücklich von einer bestimmten Häufigkeit, aber seine Formulierung weist auf mehr als einmal im Jahr hin. Fahren wir fort mit den Versen 33-34: „Darum, meine lieben Brüder, wenn ihr zusammenkommt, um zu essen, so wartet aufeinander. Hat jemand Hunger, so esse er daheim, damit ihr nicht zum Gericht zusammenkommt. Das andere will ich ordnen, wenn ich komme“. ... weiterlesen
209.: Himmel
Kommen Christen in den Himmel, wenn sie sterben?
... nn sie sterben, dann kämpfen sie mit einer Terminologie, die diese Aufgabe nicht erfüllen kann. Unsere Wörter können geistlichen Realitäten nicht gerecht werden. Nehmen Sie nur zum Beispiel das Trio Liebe, Freude und Frieden. Die Liebe Christi übertrifft alle Erkenntnis (Eph 3,19). Gott gibt uns eine unsagbare Freude (1Pt 1,8), und sein Friede übersteigt alle Vernunft (Phil 4,7). Wörter versagen ... weiterlesen
210.: Gibt es drei Auferstehungen?
... enschen werden von Gott gerichtet werden und eine Gelegenheit bekommen, ihr Vertrauen auf Jesus zu setzen und Gottes gnädiges Angebot zum Heil anzunehmen. Diejenigen, die Jesus und sein Wiederkommen lieben, werden in Gottes Gegenwart zum ewigen Leben auferweckt werden. Diejenigen, die Gottes Feinde sind, werden vernichtet und für immer von ihm getrennt werden, was durch ihre Vernichtung im Feuers ... weiterlesen
211.: Wen möchte Gott gebrauchen?
Matthäus 5,1-16
... en... Zwei Schlüssel zum Verständnis der Lehre Jesu: „1. Jesus fasst seine Botschaft wie folgt zusammen: Tut Buße (kehrt um); denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!” Ich würde diesen Text lieber so umschreiben: „Überdenkt nochmals eure Lebensstrategie, weil es jetzt für euch möglich ist, direkt unter der Herrschaft Gottes zu leben!" Sie und ich haben nicht viel Erfahrung mit Königreich ... weiterlesen
212.: Christian Odyssey, Speaking of Life
Zwei neue Medienwerkzeuge
Liebe Geschwister in Christus, es gibt einige aufregende Entwicklungen, über die ich euch in diesem Monat berichten kann. Wie Ihr wisst, haben wir im vergangenen Januar die Worldwide News in zwei getrennte Magazine, WCG Today und Christian Odyssey, aufgeteilt. In ihrem ersten Jahr der Herausgabe hat sich Odyssey als ein Magazin unserer Glaubensgemeinschaft erwiesen, das mit der guten Nachricht v ... weiterlesen
213.: Die Bedeutung der Taufe
... 3.31). In ihm haben wir ein neues Leben und wir werden berufen, nach einer neuen Lebensweise zu leben, mit ihm als Herrn, der uns leitet und uns aus unseren sündigen Wegen heraus- und in gerechte und liebevolle Wege hineinführt. Auf diese Weise versinnbildlichen wir Reue, eine Änderung in unserer Lebensweise, und auch die Tatsache, dass wir diese Änderung nicht selber herbeiführen können – sie ges ... weiterlesen
214.: Er hatte Hände und Füße
Das Wunder der Menschwerdung Jesu
... in einer engen, vertrauten Vater-Kind-Beziehung zu leben. Nachdem die Menschen Gott bereits ganz am Anfang, nach der Schöpfung, zurückgewiesen hatten, gab Gott uns erstaunlicherweise nicht auf. Seine Liebe zu uns war beharrlich. Er hatte einen Plan, der Bedingungen schaffen würde, durch die Menschen erlöst und von ihrer Rebellion gegen ihn befreit werden konnten. Dies ist der Heilsplan. Das Heil, ... weiterlesen
215.: Aufregende Entwicklungen in Mittel- und Südamerika
Liebe Geschwister in Christus, ich bringe Ihnen aufregende Neuigkeiten! Unser Missionsentwickler für die Karibik, Mexiko, Mittel- und Südamerika, Herr Charles Fleming, informierte uns über eine Reihe von bedeutenden Entwicklungen, die Gott in dieser wichtigen Weltregion tut. Ich wollte die Hauptpunkte seines Berichtes in einem Brief festhalten und umgehend an Sie weitergeben. Während unsere Geme ... weiterlesen
216.: Vermeiden Sie die Falle, etwas vorzutäuschen
... els gebautes Haus ist, dann sollten Sie Jesus so sehr vertrauen, dass Sie ihm tatsächlich folgen und die notwendigen Anstrengungen machen, so zu werden wie er. Stellen Sie sich vor, ein Mensch voller Liebe, Freude, Frieden, Sanftheit, Geduld und Selbstbeherrschung zu sein. Dies sind nicht Vorteile, die Gott von Ihnen fordert, damit Sie sich für ihre Rettung qualifizieren. Nein, dies sind Beschreib ... weiterlesen
217.: Das Kommen des Herrn
... n Christus glauben: „Auch ihr wart tot durch eure Übertretungen und Sünden, in denen ihr früher gelebt habt nach der Art dieser Welt … Aber Gott, der reich ist an Barmherzigkeit, hat in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren in den Sünden, mit Christus lebendig gemacht – aus Gnade seid ihr selig geworden (Eph 2,1-2; 4-5). Gott hat uns JETZT mit Christus geist ... weiterlesen
218.: Das Mosaische Gesetz: Seine Funktion und sein Zweck im Neuen Testament
... ote im Neuen Testament wiederholt? Darüber hinaus, einige Gebote, die außerhalb der Zehn Gebote sind, werden ebenfalls im Neuen Testament wiederholt. Zum Beispiel, als eine Motivation für die Nächstenliebe, verwies Paulus auf vier der Zehn Gebote, weil sie dieses Prinzip demonstrieren, aber dann erwähnte er als Zusammenfassung ein Gebot aus 3. Mose 19,18: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich ... weiterlesen
219.: Gibt es ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod?
Was passiert, wenn wir sterben? Gibt es für die Art und Weise, wie wir leben, wirklich Konsequenzen?
... Befürworter dieser Sicht der Heiligen Schrift beschäftigen sich mehr mit den Folgen des Unglaubens auf der Beziehungsebene als mit den präzisen Details der Hölle. Menschen würden auf ewig von Gottes Liebe getrennt sein, mit all dem Schmerz in der Folge. Bedingte Unsterblichkeit Vertreter dieser Position behaupten, dass die Seele an sich nicht unsterblich ist, aber durch die Rechtfertigung un ... weiterlesen
220.: Ein offener Brief an einen reichen Mann
... n wir die Sünden derer, die uns Geld schulden, vergeben (11,4). Gläubiger sollten vergeben; Schuldner werden ermahnt, schnelle Rückzahlung zu leisten (12,58). Das Gleichnis vom Gläubiger zeigt, dass Liebe die angemessene Antwort auf Vergebung ist (7,47) oder, durch das Beispiel der Frau, die Verwendung von finanziellen Gütern, um Jesus zu dienen. Das Gleichnis weist nebenbei auch darauf hin, dass ... weiterlesen
221.: Die Hölle
... dass Jesus die Lösung für das Problem ist. In ihm gibt es keine Verdammnis (Röm 8,1). Er ist der Weg, die Wahrheit und das ewige Leben. Die Gerechtigkeit und die Barmherzigkeit Gottes Ein Gott der Liebe würde Menschen nicht in alle Ewigkeit quälen, sagen einige. Die Bibel offenbart einen Gott, der voller Mitgefühl ist. Er würde Menschen vielmehr aus ihrem Elend befreien, statt sie ewig leiden z ... weiterlesen
222.: Der Kampf um die Hölle
... mit wird, wie von dem schreibenden Besucher beabsichtigt, wieder eine uralte Frage aufgeworfen: Wie lässt sich ein solches Konzept, das ewige Leiden in der Hölle mit einem Gott des Erbarmens und der Liebe, vereinbaren? Für viele ist dies wirklich eine Anklage gegen das Christentum. Sie wollen nichts mit einem christlichen Gott zu tun haben, der zusieht, wie seine Kinder für alle Ewigkeiten in ei ... weiterlesen
223.: Tragen Sie Gebetsgepäck?
... lassen – am Tisch ist dafür sowieso kein Platz –, und mich einfach mit ihm unterhalten. Machen wir das Gebet nicht zu kompliziert. Es ist wirklich eine einfache Entscheidung, mit dem Einen, den wir lieben, Zeit zu verbringen, und das Gepäck an der Tür zu lassen. Denken Sie nur daran, es nicht wieder mitzunehmen, wenn Sie fertig sind. November 2005 ... weiterlesen
224.: Vermeiden Sie die Falle, auf Reichtum zu vertrauen
... Sie dem einen Schatz vor dem anderen Priorität geben müssen. Jesus sagt, um jeden solchen Mythos zu zerstreuen: „24 Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“ Sie müssen wählen, in welches Königreich Sie Ihre Schätze investieren wollen. Sie müss ... weiterlesen
225.: Die Verkündigung des Evangeliums in Afrika
Liebe Geschwister in Christus, in diesem Mitgliederbrief möchte ich mit euch einige Gedanken über die Verkündigung des Evangeliums in Afrika teilen, die mir von unserem dortigen Missionsentwickler James Henderson weitergegeben wurden. Afrikanische Theologen sind über die Qualität der Evangeliumsbotschaft, die nach Afrika kommt und über die Notwendigkeit, Afrikaner fest im Glauben zu gründen, bes ... weiterlesen
226.: Beten Sie einfach!
... bris (die in Pattersons Buch ausführlicher erklärt werden) sind die Ursachen, dass wir vergessen, warum und zu wem wir beten. Gebet hilft uns, uns zu erinnern. Sie haben wahrscheinlich gehört, dass Liebe eine Entscheidung ist. Zuerst scheint es, als ginge es nur um Gefühle, aber Gefühle können sich mit Jahren und Nöten ändern. Gebet kann auch eine Entscheidung sein. Wenn Sie neu auf diesem Gebie ... weiterlesen
227.: Vermeiden Sie die Falle, sich auf Ihren Ruf zu verlassen
Matthäus 6,1-18
... Gebt denen, die euch bitten." Wir geben den Bedürftigen unter uns, denn Menschen sind etwas Kostbares. Und das einzig Vernünftige, Wertvolles zu tun, ist, sie in jeder uns möglichen Art und Weise zu lieben und zu mögen. Im Kern war diese Lehre für den Umgang mit Menschen schon immer richtig gewesen. Aber sie ist schwierig auszuführen. Die wirklich angesehenen religiösen Menschen in den Tagen Jesu ... weiterlesen
228.: Sechs Funktionen der Kirche
... zu versammeln. Viele Gebote Bei der Untersuchung dieses Themas wollen wir mit der Anmerkung beginnen, dass der Hebräerbrief nicht das einzige Buch ist, das Christen befiehlt, sich zu versammeln. „Liebet einander“ sagt Jesus seinen Jüngern (Joh 13,34). Wenn Jesus „einander“ sagt, bezieht er sich nicht auf unsere Pflicht, alle Menschen zu lieben. Er bezieht sich vielmehr auf die Notwendigkeit fü ... weiterlesen
229.: Geistesgaben und Gemeindewachstum
... ohn Gottes, Jesus Christus. Ein Teil davon, um ihn zu kennen, besteht darin, zu tun, was er sagte. Zwei seiner häufigsten Gebote waren erstens, dass wir an ihn glauben und zweitens, dass wir einander lieben. Der Glaube an Christus macht uns zu Christen und die Liebe füreinander zeigt die Gültigkeit unseres Glaubens. Der Glaube und die Liebe sind die Wahrzeichen unserer christlichen Identität. Die ... weiterlesen
230.: Gottes Heilsplan
... er nicht hören könnte, sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass ihr nicht gehört werdet.“ Römer 5,8: „Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass wir Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.“ Gemäß Römer 5,8 hat Gott seine Liebe zu uns durch den Tod seines Sohnes erwiesen. Warum musste Christus für un ... weiterlesen
231.: Unerhörte, skandalöse Gnade
... zertifikat geben konnte. Aber für den Rest von Ihnen habe ich etwas Wertvolleres und Unbezahlbares. Heute Morgen habe ich für Sie einige wirkliche Goldklumpen und Weisheitsperlen über Beziehungen und Liebe. In der Tat kommt diese Weisheit von einer Gruppe von Acht-, Neun- und Zehnjährigen. Als Allan [10 Jahre] gefragt wurde: „Wie entscheidet man, wen man heiraten sollten?" lautete seine Antwort: ... weiterlesen
232.: Bericht aus Vanuatu
Liebe Geschwister in Christus, Rod Matthews, unser Missionsentwickler für Australien, Südasien und den Pazifik, hat mich auf den neuesten Stand gebracht über die mehr als 50 Mitglieder der Weltweiten Kirche Gottes (WKG) und ihre Familien, die auf den südpazifischen Inseln von Vanuatu, ehemals die Hebriden genannt, leben, und über sie möchte ich diesen Monat schreiben. Vanuatu, zwischen Fidschi u ... weiterlesen
233.: Eine Sache des Vertrauens
... ir vertrauen ihm solange er etwas für uns tut und dafür sorgt, dass unser Leben so gelingt, wie wir es wollen. Oder wir können darauf vertrauen, dass er Gott ist und sein wird. Wir können auf seine Liebe und Gnade vertrauen und darauf, dass er sich nie ändern wird. Wir können glauben, dass er größer, klüger, stärker, weiser, netter und geduldiger ist als wir uns vorstellen können. Wir können Go ... weiterlesen
234.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 3
... te. Es war keine errettende Beziehung, in der die Israeliten geistlich erlöst wurden (Hebr 3,19), sondern die ganzen Nation war physisch erlöst und auserwählt, auf eine Weise der Empfänger von Gottes Liebe zu sein, wie dies zu der Zeit auf kein anderes Volk zutraf. Gott beschützte sie und kämpfte auf ihrer Seite. Er redete zu ihnen und gab ihnen die Schriften. Er benutzte ihre Nation, um den Messi ... weiterlesen
235.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 2
... Gottes auszudrücken ...“ 2. Die Funktion des Gesetzes Das Gesetz funktioniert in jedem Bereich auf dieselbe Weise. Es verdammt den Ungläubigen und es fungiert als Führer für Gläubige, wie sie ihre Liebe zu Gott zeigen sollen. Jeder Bereich hat eine andere Betonung und daher scheint es manchmal, als ob das Gesetz in jedem Bereich eine unterschiedliche Funktion hat. Wenn dies Ihre Schlussfolgerun ... weiterlesen
236.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 1
... ie in dem Sinne, dass der Fokus von Gottes Aufmerksamkeit nicht mehr länger auf einer bestimmten Nation (Israel) liegt, sondern dass Gottes Hauptbeschäftigung mit dem Volk Israel durch seine rettende Liebe, die er reichlich über das wahre Volk Gottes, bestehend aus Juden und Heiden, ausgoss, „ersetzt“ wurde. Frage: Hält die NBT an einem Bund der Erlösung fest, der in der Ewigkeit zwischen dem Va ... weiterlesen
237.: Thema TAUFE - Was ist die Taufe?
... christliche Bekehrung hat DREI GESICHTER und diese zeigen sich nicht notwendigerweise alle auf einmal. 1. Bekehrung/Hinwendung zu Gott (wir kehren um zu Gott). 2. Bekehrung/Hinwendung zur Kirche (Liebe zu den Mitchristen). 3. Bekehrung/Hinwendung zur Welt (wir kehren um, um nach „außen“ zu reichen). Bekehrung hat nicht nur drei Gesichter, sie hat auch DREI PHASEN: WANN SIND WIR BEKEHRT? Es ... weiterlesen
238.: Der Neue Bund in Verheißung und Erfüllung
... inter unserer theologischen Haltung? Gibt es wirklich eine geheime Sünde, die wir begehen wollen? Nein! Wir freuen uns über unsere Freiheit vom Gesetz, weil wir dadurch freigemacht werden, um Gott zu lieben und zu gehorchen. Es ist die Herrlichkeit des Neuen Bundes, wodurch Gott eine Heiligkeit im Leben seines Volkes bewirkt, die das Gesetz niemals hätte hervorbringen können. Jeremia 31,31-34: „ ... weiterlesen
239.: Wie man Christus mit Verlorenen teilt
... zu einem Samstagmorgen Gottesdienst einzuladen, keine wirksame Strategie wäre. Das war ganz in Ordnung, weil er nicht unter dem Gesetz von Mose war, das Juden Sabbatruhe am 7. Wochentag auferlegte. Lieber war er unter dem Gesetz von Christus, in dem man frei ist, jeden Tag vor Gottes Gegenwart zu erscheinen. Er gehorchte der Regel: „Gehe dort hin, wo die Menschen sind, und immer dann, wenn sie ... weiterlesen
240.: Die Beziehung der Kirche zu Israel
... unser theologisches System ein bisschen adjustieren. Wir möchten nicht automatisch jene Menschen abweisen, die einer Ansicht anhängen, die sich von unserer unterscheidet. Wir möchten uns mit ihnen in Liebe austauschen, von ihnen lernen, in unserem Verständnis der Heiligen Schrift wachsen und eine größere Wertschätzung der Souveränität Gottes gewinnen. Rückblick Im letzten Abschnitt haben wir vo ... weiterlesen
241.: Israel - Ein ungläubiges Volk
... rde ich zornig über dieses Geschlecht und sprach: Immer irren sie im Herzen! Aber sie verstanden meine Wege nicht, so dass ich schwor in meinem Zorn: Sie sollen nicht zu meiner Ruhe kommen.» Seht zu, liebe Brüder, dass keiner unter euch ein böses, ungläubiges Herz habe, das abfällt von dem lebendigen Gott; sondern ermahnt euch selbst alle Tage, solange es «heute» heißt, dass nicht jemand unter euc ... weiterlesen
242.: Eine Theologie des Neuen Bundes von ISRAEL
Wie man das Volk Israel sieht, ist für das Verständnis der Theologie des Neuen Bundes absolut entscheidend.
... Juda einen neuen Bund schließen, nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern schloss an dem Tage, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen. Denn sie sind nicht geblieben in meinem Bund; darum habe ich auch nicht mehr auf sie geachtet, spricht der Herr“ (Heb 8,6-9). Gott tadelt Israel, weil sie nicht glaubten. Doch sollten wir verstehen, dass es immer einen Res ... weiterlesen
243.: Was ist die Theologie des Neuen Bundes?
Die Theologie des Neuen Bundes ist ein biblischer Ansatz, um den sich entfaltenden Heilsplan Gottes zu verstehen.
... Juda einen neuen Bund schließen, nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern schloss an dem Tage, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen. Denn sie sind nicht geblieben in meinem Bund; darum habe ich auch nicht mehr auf sie geachtet, spricht der Herr. Denn das ist der Bund, den ich schließen will mit dem Haus Israel nach diesen Tagen, spricht der Herr: Ich wil ... weiterlesen
244.: Die Theologie des Neuen Bundes oder die Offenbarung der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi
... nd mein Herzenswunsch ist es, dass jeder Leser dieser Zeilen eine zunehmende Hingabe zu Jesus Christus, dem König, hat. Mögen wir ein tiefes Verlangen haben, ihn zu erkennen, den Wahrhaftigen, ihn zu lieben, ihm nachzufolgen, uns an ihm zu erfreuen, in ihm zu ruhen, auf ihn zu hoffen, ihn über alles zu schätzen und möge dieses Verlangen von Tag zu Tag gestillt werden, wenn wir die Offenbarung Gott ... weiterlesen
245.: Abraham - die wahre Geschichte
... chützte Sarai trotz Abrams Bereitwilligkeit, sie ihm dem König zu überlassen. Er führte Abram zurück ins Gelobte Land, obwohl es einer Abschiebung bedurfte. Wer weiß, wie lange er sonst in Ägypten geblieben wäre? Was ist die Lektion? Gott ist treu, auch wenn wir es nicht sind. Das ist eine ziemlich große Lektion und sie wird nur noch stärker, wenn wir durch die in 1. Mose aufgezeichneten Geschic ... weiterlesen
246.: Gott finden
... des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten“ (V. 23). Wir haben alle eine sündige Natur, die uns geistlich von Gott entfremdet. Wir sind sündig. Kein Aspekt unserer Natur ist von Sünde unberührt geblieben. Bis die Macht der Sünde gebrochen ist, regiert sie über uns. Sünde ist mehr als das, was wir tun – Sünde ist das, was wir sind. Sünde bildet eine Wand, die uns von der Gemeinschaft mit Gott un ... weiterlesen
247.: Medienarbeit der WKG
Liebe Geschwister in Christus, sogar in demokratischen Ländern mit einer freien Presse ist die christliche Botschaft oft nicht populär und die Verkündigung des Evangeliums kann manchmal frustrierend, ja sogar gefährlich sein. Aber es wurde behauptet, dass „die Verlagsarbeit Teil des DNA der WKG zu sein scheint“. Der Revolution im Desktop-Publishing hat es sogar für eine kleine Gruppe von enthusi ... weiterlesen
248.: Mitarbeiter-Zurüstung: Wie man Christus dient
Die Bibel sagt, dass Sie ein Diener sind, dass Sie zum Dienen berufen sind, ohne Rücksicht auf Alter, Geschlecht oder Lebensphase.
... laubenden, sie hilft ihnen, im täglichen Leben bei Christus zu bleiben, damit er sie erreichen und sein Werk in ihnen tun kann. Auf diese Weise beginnt bei Ihnen die Frucht – die Frucht des Geistes: Liebe, Freundlichkeit, Güte, Geduld – hervor zu sprießen. Diese Frucht ist nicht lediglich ein innerlicher Zustand des Denkens, vielmehr etwas, das sich nicht anders als im Dienen äußern kann. Denke ... weiterlesen
249.: Dr. Ravi Zacharias: Wenn die Fundamente zerstört werden ...
Ansprache beim UN-Gebetsfrühstück im September 2002 in New York
... und Eltern wurden allesamt in Frage gestellt und als unzulänglich empfunden. Ihre Autorität wurde zurückgewiesen, doch nichts trat jemals an ihre Stelle. In den Siebziger-Jahren verloren Kinder ihre LIEBE. Es war das Jahrzehnt des Nihilismus, dominiert von zusammen gesetzten Worten, die mit ‚ich’ oder ‚selbst’ begannen – Selbst-Image, Selbst-Achtung, Selbst-Bewusstsein. Dies führte zu einer eins ... weiterlesen
250.: Wahlmöglichkeiten zur geistlichen Gesundheit
Drei größere Möglichkeiten, die jede Person treffen muss, um ein gesundes geistliches Leben zu führen.
... ücken. Aber ich weiß, dass er sich vorgenommen hat, sich zu bessern.“ Es liegt in der Natur des Neids, dass er sich, wenn man ihn nicht bekämpft, auf jede Wahl, die wir treffen, ausbreitet. Darum verlieben sich Alleinstehende leicht in die falsche Person, weil sie die Angelegenheiten ihres eigenen Herzens nicht in den Griff bekommen haben. So sagt Gott zu Mose: „Mose, du weißt jetzt nicht, was v ... weiterlesen
251.: Gläubige aufbauen: Wie man in Christus wachsen kann
Drei Kräfte gestalten uns: Was Gott in uns wirkt, was das tägliche Leben in uns wirkt und was wir selbst in uns wirken.
... st Neues in Ihnen geschehen. Lassen Sie uns einiges ansehen, was der Geist als Frucht hervorbringt. Galater 5,22-25: „Der Geist Gottes dagegen lässt als Frucht eine Fülle von Gutem wachsen, nämlich: Liebe, Freude und Frieden, Geduld, Freundlichkeit und Güte, Treue, Bescheidenheit und Selbstbeherrschung. Gegen all dies hat das Gesetz nichts einzuwenden. Menschen, die zu Jesus Christus gehören, hab ... weiterlesen
252.: Verhaltensmaßstäbe im Christentum
Christen sind nicht unter dem Gesetz des Mose und wir können nicht durch irgendein Gesetz gerettet werden, auch nicht durch die Gebote des Neuen Testaments. Aber das Christentum hat dennoch Verhaltensmaßstäbe.
... sie nicht einfach durch unsere eigene Willenskraft verändern. Ein Teil des Glaubens ist es daher, auf Gott zu vertrauen, dass er sein Werk der Verwandlung in uns vollbringt. Das größte Gebot – die Liebe zu Gott – ist also der größte Beweggrund für Gehorsam. Wir gehorchen ihm, weil wir ihn lieben, und wir lieben ihn, weil er uns gnädigerweise in sein eigenes Haus geholt hat. Es ist Gott, der in ... weiterlesen
253.: Die Göttlichkeit des Heiligen Geistes
Ist der Heilige Geist Gott oder ist er einfach eine Kraft Gottes?
... bt Paulus den Geist, den Herrn und Gott mit grammatikalisch parallelen Aussagen (1Kor 12,4-6). Paulus beendet einen Brief mit einem dreiteiligen Gebet: „Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen“ (2 Kor 13,14). Paulus beginnt einen Brief mit folgender dreiteiligen Formulierung: „… die Gott, der Vater ausersehen hat durc ... weiterlesen
254.: Wie sieht die Zukunft der WKG aus?
Liebe Geschwister in Christus, von Zeit zu Zeit werde ich gefragt: „Nun, da wir die doktrinären Änderungen hinter uns haben, wie sehen Sie die Zukunft für die Weltweite Kirche Gottes? Durch Gottes Gnade überstanden Tausende von uns die Stürme der Veränderung und kamen am anderen Ende erfüllt mit der Freude des Evangeliums heraus und waren entschlossen, es mit anderen Menschen zu teilen, die so d ... weiterlesen
255.: Christi Himmelfahrt: Auf welchen Schultern jetzt?
WKG-Predigt. Die Himmelfahrt unseres Herrn ist ein wichtiges Ereignis, das uns wichtige Lektionen lehrt.
... cher und wohlbehalten zurück gekommen“ sagt ein Cherub kühn. „Ja!, antwortet Christus. „Göttliche Kraft hat das Schlimmste, das sie tun konnten, überwunden und nun ist immer und überall die göttliche Liebe in ihrer Mitte.“ Dann kommt eine Stimme vom Thron: „Siegreich ist das Lamm, das geschlachtet wurde. Gesegnet ist der Eine, der dem bitteren Kelch nicht aus dem Wege ging, sondern ihn bis zum le ... weiterlesen
256.: Das 5. Buch Mose: Gottes Gesetz lieben
... e man nicht tun darf und was man zu tun hat, wenn man sie übertreten hat. Aber das fünfte Buch Mose legt stärkere Betonung auf die hinter dem Gehorsam liegende Motivation - diese Motivation heißt: Liebe. Heute möchten wir also herausfinden, was wir an Hand des Lebens von Menschen lernen können über Gottes Liebe, wie sie nach der Lehre im fünften Buch Mose zum Ausdruck kommt. 1. Drücken Sie Ih ... weiterlesen
257.: Wer ist Babylon?
Wer ist die "große Hure" und Babylon die Große?
... ffen haben. Wie Johannes es in seinen Briefen ausgedrückt hat, ist Babylon einfach „die Welt“ (1Joh 2,15). Ein Weltsystem, dargestellt unter diesem Symbol, ist ein solches, das nicht Gottes Natur der Liebe reflektiert und das in der Folge die Menschheit versklavt. Babylon die Große mag Athena, die Muttergöttin des antiken Nahen Ostens repräsentiert haben oder die Göttin Roma oder die Machtstruktu ... weiterlesen
258.: Das Manna vom Himmel
WKG-Predigt
... chmals die Bedeutung und Wichtigkeit der Auferstehung an. Rufen wir uns einige Gedanken des so genannten „Auferstehungskapitels“ ins Gedächtnis: 1. Korinther 15, 1a. 3-8: „Ich erinnere euch aber, liebe Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch angenommen habt, in dem ihr auch fest steht .... 15,3 Denn als erstes habe ich euch weitergegeben, was ich auch empfangen ha ... weiterlesen
259.: Ist das Licht Ihrer Lampe gedämpft - oder scheint es hell?
... r tot – wie könnten wir dann noch weiter in der Sünde leben?“ (Röm. 6,1-2, GN 2000). Wir sind berufen, heilig zu sein. Das bedeutet, dass unser Gehorsam gegenüber Gott und seinem heiligen Gesetz der Liebe aus dem Herzen kommt. „Am Kern des Gesetzes hat sich nichts geändert, nur unsere Beziehung dazu" (John Fischer, The Purpose Driven Life Daily Devotional, 8.3.2005). Dankbarkeit gegenüber dem für ... weiterlesen
260.: Die Auferstehung Jesu Christi
WKG-Predigt. Die Auferstehung von unserem Erlöser ist von grundsätzlicher Bedeutung für jeden von uns.
... es, indem wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten; und wir waren Kinder des Zorns von Natur, gleichwie die andern. [Eph 2,4] Gott aber, der da reich ist an Erbarmen, hat durch seine große Liebe, womit er uns liebte, [Eph 2,5] auch uns, die wir tot waren durch die Sünden, samt Christus lebendig gemacht - aus Gnaden seid ihr gerettet - [Eph 2,6] und hat uns mitauferweckt und mitversetzt ... weiterlesen
261.: Geboren, um zu sterben
Weil Jesus uns erlösen wollte, wurde er wie wir; denn nur dadurch, dass er für uns starb, konnte er uns erretten.
... und es wird ein „Tag des Zorns“ sein, an dem er die Welt richtet (Röm 1,18; 2,5). Diejenigen, die „der Wahrheit nicht gehorchen“, werden bestraft werden (Vers 8). Gott liebt die Menschen und sähe es lieber, wenn sie sich änderten, aber er bestraft sie, wenn sie sich ihm hartnäckig widersetzen. Wer sich der Wahrheit von Gottes Liebe und Gnade verschließt, wird seine Strafe erhalten. Anders als ei ... weiterlesen
262.: Über Tod und Sterben
Der einzige Weg, mit Christus zu leben, ist, mit Christus zu sterben.
... gehorchen wollen: dem alten Menschen mit seinen Lüsten oder dem neuen Menschen mit seiner Bereitwilligkeit zu dienen, seiner Bereitwilligkeit Christus nachzuahmen, seiner Bereitwilligkeit, andere zu lieben. Das ist ein tägliches – und lebenslanges – Bemühen. Wir müssen den Weg der Sünde kreuzigen, den Weg des Selbstvertrauens, den Weg der Lust und des Stolzes. Wie wir wissen, sind einige Sünden ... weiterlesen
263.: Überraschendes Geheimnis zu einem produktiven Leben
Johannes, Kapitel 15 gibt uns Jesus ein überzeugendes, lebendiges Bild, das uns zeigt, wo wir wirkliche geistliche Kraft in der realen Welt, in der wir leben, finden.
... ür den HERRN, den Gott der Heerscharen,; denn die Kinder Israels haben deinen Bund verlassen und deine Altäre niedergerissen und deine Propheten mit dem Schwert umgebracht, und ich allein bin übriggeblieben; und sie trachten danach, mir das Leben zu nehmen! Er aber sprach: Komm heraus und tritt auf den Berg vor den HERRN! Und siehe, der HERR ging vorüber; und ein großer, starker Wind, der die Ber ... weiterlesen
264.: Unsere Kronen niederlegen
... eude und Krone (Phil 4,1 und 1Thess 2,19). Er schrieb Timotheus, dass er eine Krone der Gerechtigkeit tragen würde, wenn Jesus Christus zurückkehrt (2Tim 4,8). Jakobus sagt, dass diejenigen, die Gott lieben, eine Krone des Lebens erhalten werden (Jak 1,12). Und Petrus spricht von Belohnung oder einer Krone der Herrlichkeit, die unvergänglich ist. Das müssen gewiss die Schätze sein, die wir im Hi ... weiterlesen
265.: Wenn Tragödien passieren - Warum lässt Gott Böses zu?
Jede Woche ist eine Woche der Tragödie ...
... nd zu sterben. Er sichert uns zu, dass wir Sieger sind, wenn wir ihm sogar im Leiden und im Tode nachfolgen. Unsere Erfahrungen mit dem Bösen werden helfen, uns zu formen, im Mitgefühl zu wachsen, in Liebe zu wachsen, und sie wird uns auch helfen, im Glauben zu wachsen – gerade deshalb, weil sie unseren Glauben erproben. Wir werden gezwungen auf Gott zu vertrauen, denn in solchen Zeiten können wir ... weiterlesen
266.: Warum Sie eine Kirchenfamilie brauchen
Dieses Wochenende gehen über 110 Millionen Amerikaner irgendwo zur Kirche, zumindest an einem typischen Wochenende - ein 110 Millionenvolk. Viele dieser 110 Millionen haben keine Ahnung, warum sie gehen ...
... zu sorgen. Sorge ist das Warnzeichen, dass ich Gott nicht anbete. Beachten Sie, was die Bibel in Mat. 22 sagt; wir wollen es gemeinsam lesen ... (Mat. 22,37-38): “Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken. Das ist das erste und größte Gebot.“ Markieren Sie „erste" und „größte." Das wichtigste, das Sie mit Ihrem L ... weiterlesen
267.: Umbruch und Neubeginn
Liebe Geschwister in Christus, vor 19 Jahren, in diesem Monat, starb Herbert W. Armstrong im Alter von 93 Jahren. Der Gründer der Weltweiten Kirche Gottes war ein bemerkenswerter Mann, mit einem eindrucksvollen Rede- und Schreibstil. Er hat mehr als 100.000 Menschen von seinen Auslegungen der Bibel überzeugt und er baute die Weltweite Kirche Gottes in ein Rundfunk-/Fernsehen- und Verlagsimperium, ... weiterlesen
268.: Woran erkannt man einen Helden?
Helden helfen uns, unser Leben zu gestalten. Sie helfen uns, unseren Charakter zu formen, helfen uns, unsere Werte zu bilden. Sie haben einen tiefen Einfluss auf uns, und jeder braucht Helden.
... uns heute ansehen, was einen Helden ausmacht? Nun, Sie halten sich selbst wahrscheinlich normalerweise nicht für einen Helden. Aber die Welt braucht verzweifelt Sie - als Held. Ja, Sie! Ich hätte lieber, dass Leute Ihnen folgen, statt einem gedopten Rockstar. Manche von diesen strengen sich nicht an, Christus zu folgen. Doch Sie bemühen sich. Sie müssen nicht perfekt sein, um ein Held zu sein ... weiterlesen
269.: Jemand anders kann es doch tun!
... Verantwortung übernimmt. Es bedeutet, derjenige zu sein, der aufsteht und sagt: „Ich werde es tun!“ Jesus, unser „Einziger“, ruft uns auf, jemand zu sein, der seinem Ruf folgt und unsere Pflicht der Liebe zu ihm und unseren Brüdern uns Schwestern erfüllt. Hören wir auf damit, jemand anders zu suchen, der tun soll, was getan werden muss. Mögen wir alle sein wie Jesaja, der auf Gottes Ruf mit die ... weiterlesen
270.: Hislops Geist: Eine nähere Betrachtung zum Weihnachtsfest
... g des Weihnachtsfestes]. Christen wissen dies: Pauschale Verurteilungen verstoßen offen gegen Matthäus 7:1 und Philipper 4:8, wo es heißt: "Was wahrhaftig ist, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was einen guten Ruf hat, sei es eine Tugend, sei es ein Lob -- darauf seid bedacht!" Hislop schoss über das Ziel hinaus. Indem er "zuviel bewies", unterminierte er einige Punkte, die in ... weiterlesen
271.: Warum erlaubt Gott, dass Christen leiden?
Dies ist eine schwer zu beantwortende Frage, besonders dann, wenn sie in einer Zeit physischer, emotionaler oder finanzieller Verzweiflung gestellt wird.
... beantworten, warum Gott Leiden in jeder besonderen Situation zulässt, aber wir wissen, dass Gott erhaben ist und alle Situationen vollständig unter Kontrolle hat (Dan. 4,25). Und dieser Gott wird von Liebe motiviert, weil Gott Liebe ist (1.Joh. 4,16). Wir wissen, dass uns Gott mit einer bedingungslosen Liebe liebt (1.Joh. 4,19) und dass Gott uns niemals aufgibt oder verlässt (Heb. 13,5b). Während ... weiterlesen
272.: Kannst Du mich jetzt hören? – Teil 2
Gott möchte zu Dir sprechen
... ner Sünde, einer Gewohnheit, einer Blockierung, einer Verletzung - und Sie wissen, was da geschieht, und Sie sprachen mit diesem nicht darüber. Sie wissen es, Sie sagten es anderen. Sie sahen es und blieben still, und Sie gebrauchten die faule Ausrede aus dem 21. Jahrhundert: "das ist nicht meine Angelegenheit." Wenn Sie interessiert sind, dann haben Sie auch etwas bemerkt, und, wenn Sie etwas bem ... weiterlesen
273.: Als die Zeit erfüllt war...
... t die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig“ (Kol 2,9). Als aber die Zeit erfüllt war, kam Christus, der die ganze Fülle der Gottheit ist, „damit ihre Herzen gestärkt und zusammengefügt werden in der Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit und Verständnis, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist“ (Kol 2,2-3). Halleluja und Frohe Weihnachten! Dezember 2004 ... weiterlesen
274.: Das Kommen des Herrn
Die ganze biblische Geschichte konzentriert sich auf das Kommen Jesu Christi als Retter und König.
... n Christus glauben: „Auch ihr wart tot durch eure Übertretungen und Sünden, in denen ihr früher gelebt habt nach der Art dieser Welt … Aber Gott, der reich ist an Barmherzigkeit, hat in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren in den Sünden, mit Christus lebendig gemacht - aus Gnade seid ihr selig geworden (Eph 2,1-2; 4-5). Gott hat uns JETZT, mit Christus geis ... weiterlesen
275.: Fünf Prinzipien der Ernte
... und wie sie im christlichen Leben ihre Anwendung finden
... ss das Böse und Schlechte sich nicht bezahlt macht und machen wird. Das war in der Vergangenheit so, es ist nun in der Gegenwart und wird auch in Zukunft so sein. Gott macht keine Ausnahmen. Gott ist Liebe, Treue und Gerechtigkeit. Gott gab seinen Sohn, damit das Böse dieser Welt einmal ein Ende haben wird. Es ist sehr interessant, dass hier vom Geist die Rede. Unser Streben und Wirken soll geist ... weiterlesen
276.: Kannst Du mich jetzt hören? Teil 1
Gott möchte zu Dir sprechen
... Schuld auf Gott und plötzlich: " ich mag Gott nicht". So sind Sie böse auf Gott. Jedes Mal, wenn Sie an einer Verletzung festhalten, wird Ihr Herz hart und kalt, und es wird defensiv, und selbst die Liebe Gottes kann nicht zu Ihnen durchkommen. Manche von Ihnen sind sehr, sehr schlimm verletzt worden. Manche sind verraten worden, manche von Ihnen sind irregeführt worden, manche von Ihnen sind ph ... weiterlesen
277.: Der Dienst der Anwesenheit
... Sie jemanden an oder senden Sie ihm eine Karte. Die Anwesenheit einer sich kümmernden Person ist etwas Gewaltiges für jemanden, der Schmerzen leidet oder verzweifelt ist. Ihre Gegenwart übermittelt Liebe, Mitleid und ein Gefühl des Zusammenstehens im Leiden. Gott selbst steht auch im Dienst der Anwesenheit. Sie haben wahrscheinlich auch schon Zeiten erlebt, wenn es schien, dass Ihre Gebete nich ... weiterlesen
278.: Richter - Geistliche Entropie identifizieren
Das Buch der Richter zeigt uns, wie Israel durch Entropie immer tiefer ins Chaos stürzt. Dasselbe geschieht in Ihrem und meinem Leben - geistliche Entropie ist eine Krankheit, die uns alle konfrontiert ...
... ie aufstanden, wenn sie zu Bett gingen und während sie ihre Dinge erledigten. Sie sollten Gottes Wort auf ihre Wände schreiben und an die Eingangstür heften, damit es ständig in ihrem Sinn lebendig bliebe und so Stück für Stück tief ins Herz von jedem, der dort lebte, eindringen würde. Auf diese Weise sollten sie ihren Glauben ihren Kindern und allen Leuten weitergeben, die mit ihnen in Kontakt ... weiterlesen
279.: Der zweite Tempel, Messianismus
Vergleich der Rollen vom Toten Meer mit Apg. 2,36
... - den Christos - in ungefähr 30 A.D. Es ist nicht die Absicht dieses Papiers, Zeitlins Arbeit zu rezensieren, die gründlich und gut getan und nach der verfügbaren Information zutreffend war, sondern lieber die ungeheure Wirkung zu demonstrieren, welche die Entdeckung und Freigabe der Rollen aus dem Gebiet des Toten Meeres auf das moderne Verständnis des Lebens in Palästina während der Zeit zwisch ... weiterlesen
280.: Josua - Das Gesetz des ersten Schritts
Manchmal wartet Gott vor seinem Handeln, bis Sie anfangen, sich im Glauben vorwärts zu bewegen.
... st entweder ein halsbrecherisches Abenteuer oder es ist überhaupt kein Leben. Das Leben, das gelebt werden sollte, ist ein Leben, bei dem Sie Kopf und Kragen hinhalten. Alles dreht sich im Leben um Liebe, und, gibt es irgendein größeres Risiko als die Liebe? Eine andere Person in Ihre Verteidigungslinien herein zu lassen mit der Möglichkeit, dass Sie Intimitäten erfahren? Das ist ein Risiko. I ... weiterlesen
281.: Täglich Gott ehren
... Er verbrachte viel Zeit mit der Arbeit in der Klosterküche. Er fand dort große Freude und Erfüllung - ein gutes Beispiel für mich, wenn ich über das Kochen oder das Reinigen des Geschirrs murre! Ich liebe das Gebet, das er vor Beginn seiner Arbeit sagte: "O mein Gott, da Du bei mir bist - und ich muss jetzt gehorsam sein gegenüber dem, was Du befohlen hast -, richte Deine Aufmerksamkeit auf diese ... weiterlesen
282.: Der Auferstehungsbericht nach Johannes
Der Auferstehungsbericht im Johannesevangelium zeigt sowohl die Glaubensentwicklung einzelner aus verschiedenen Perspektiven, aber wir sehen auch die Liebe Gottes in Aktion, weil Gott jeden Glaubenden auf seiner individuellen Glaubensebene in Bezug auf den auferstandenen Jesus ansprach. Einleitung Vor der Kreuzigung waren die an Jesus Glaubenden überzeugt, dass sie in ihm den Messias gefunden h ... weiterlesen
283.: Die Natur Gottes-Grundkurs
Menschen haben manchmal lustige und seltsame Ideen über Gott ...
... en über Gott. Eine Frau, die an einem größeren College Campus arbeitet, berichtete von einem Studenten, der sie fragte, ob es sein könnte, dass Gott arrogant ist, weil er will, dass wir ihn verehren, lieben und verherrlichen. Ich war leicht erschüttert darüber, dass jemand so etwas von ihm denken könnte. Falls wir einen Grundkurs über Die Natur Gottes nähmen, würden wir zwei Dinge über Gott lernen ... weiterlesen
284.: Dem Beispiel der Apostel folgen
WKG Predigt, Juli 2004
... fern, um ein Missverständnis aufzuklären, das eine völlig falsche Basis hatte. Zusammenfassung Lassen Sie uns dies alles in ein nettes festes, gut zu begreifendes Paket einwickeln. Sie wissen, ich liebe es, Dinge zusammen zu fassen. Das möchte ich jetzt tun, geben Sie deshalb gut acht. Hier ist die Lehre dieser 2 Textstellen in Apg., die wir heute verschlungen haben: • Jüdische Christen könn ... weiterlesen
285.: Ehescheidung und Wiederheirat
Ist Scheidung immer Sünde? Ist Wiederheirat erlaubt? Wie sollte die Kirche reagieren, wenn Christen sündigen?
... ird. Wenn sie keine spezielle Gabe für ein Zölibat haben, können sie (V.9) heiraten. Paulus ermutigte Leute, alleinstehend zu sein. Er machte aber durchweg klar, dass dies nur seine persönliche Vorliebe und nicht ein apostolischer Befehl wäre (Verse 7, 17, 26, 40). Er bezog sich auf eine „gegenwärtige Krise" (V.26) und „viele Schwierigkeiten" (V.28) und dass „die Zeit kurz ist" (V.29). Er erwar ... weiterlesen
286.: Dienst-Modell “Jünger machen”
... des mosaischen Gesetzes (des Alten Bundes) zu praktizieren. Weiterhin werden wir nicht berufen, der Messias zu sein. Aber wir sind berufen, um Jünger von Jesus zu sein, die an seinem Leben und seiner Liebe teilnehmen, einschließlich seines gegenwärtigen Jünger machenden Dienstes auf der Erde. Ein Jünger von Jesus zu sein, bedeutet, Jesus zu folgen – bei ihm zu sein, in seiner Gegenwart, um seinen ... weiterlesen
287.: Güte für Erwachsene
WKG-Predigt, Juni 2004
... se Art und Weise, einen festen Charakter, "Güte" genannt. Gott schuf Menschen, um seine Güte in unserem Verhalten zu ihm und anderen Menschen perfekt widerzuspiegeln. Dieses Gesetz wird in dem Wort „Liebe“ zusammengefasst. Doch kann es nicht in vollkommener Weise in Form von schriftlichen Gesetzen beschrieben werden, weil Worte nicht groß genug sind, Gott zu umfassen. 2.Wir sind nicht unter “Mo ... weiterlesen
288.: Der Maßstab für unsere Selbstachtung
In einem Volkslied geht es darum, die Liebe an den falschen Orten zu suchen. Man könnte auch sagen, die Selbstachtung an den falschen Orten zu suchen. Hin und wieder kämpfen die meisten von uns mit unserer Vorstellung von uns selbst, unserem Selbstwertgefühl, unserer Selbstachtung. Sollten wir den Rat der Psychiater annehmen und die gesunde Selbstachtung in unserem Inneren suchen? Oder sollen ... weiterlesen
289.: Gemeinden beteiligen sich am Missionsauftrag
Liebe Geschwister in Christus, es ist begeisternd, die stets zunehmende Beteiligung seitens unserer Gemeinden am Großen Auftrag (Mt 28,18-20) zu sehen. Viele Gemeinden sind aktiv dabei, Gemeinden zu gründen und sie reichen hinaus, um anderen zu helfen, dort neue Gemeinschaften des Glaubens zu bilden, wo derzeit keine existieren. Während wir uns an Christi Werk beteiligen, werden unsere Gemeinden ... weiterlesen
290.: Verwandelt durch den Geist, Teil 2
... hilflos, uns zu ändern. Benjamin Franklin stellte dies fest, als er sich vornahm, Änderungen in seinem Leben vorzu-nehmen. Zu dem von ihm selbst bestimmten Stichtag fand er, dass er der Gleiche geblieben war, wie damals, als er begann. Er zog den Schluss, dass es unmöglich ist, diese selbst zu voll-brin-gen. Obwohl wir unsere Umwandlung selbst weder initiieren noch schaffen können, müssen wir d ... weiterlesen
291.: Gottes Absicht in unseren Schwierigkeiten erkennen
Menschen aus Gottes Perspektive sehen, Teil 4
... ie nicht, aber er gebraucht sie ganz gewiss in unserem Leben. Gott genießt nicht die Probleme in Ihrem Leben. Er ist kein kosmischer Freudeverderber, der im Himmels sitzt und denkt: „Wissen Sie, ich liebe es einfach zu sehen, wie Leute frustriert sind". So ist er überhaupt nicht. Beachten Sie aber, was die Bibel wirklich sagt. Nächster Vers in Ihrem Arbeitsblatt: “Denn nicht aus Lust plagt un ... weiterlesen
292.: An welchem Tag war die Auferstehung?
WKG-Predigt, April 2004
... n sie am Sabbat (Samstag). Joh. 19,31.42 - „Weil es Rüsttag war – jener Sabbat war nämlich ein hoher Festtag -, baten die Juden nun Pilatus, damit die Leichname nicht während des Sabbats am Kreuz blieben, daß ihnen die Beine zerschlagen und sie herabgenommen würden... 42 Dorthin nun legten sie Jesus, wegen des Rüsttages der Juden, weil das Grab nahe war.“ Dieser Sabbat war auch ein hoher Tag ... weiterlesen
293.: Verwandelt durch den Geist, Teil 1
... uen, immer noch dampfenden Flügel. Ich war sehr ent-täuscht, dass ich den Moment seiner „Geburt" verpasst hatte. Die Umwandlung der Raupe in einen Schmetterling ist mir all die Jahre in Erinnerung geblieben, und ist immer noch ein Wunder. Welch besseren Beweis könnte es für ein solches Genie geben, das unser Schöpfer ist? Christen gehen durch eine geistliche Umwandlung, wenn wir Christus als Erlö ... weiterlesen
294.: Beziehungen mit den Augen Gottes sehen
Menschen aus Gottes Perspektive sehen - Teil 3
... Ihr Inhalt kann wirklich die Art und Weise, wie Sie Ihr Leben führen, verändern. Und letzte Woche sprach Pfarrer Lance darüber: „Andere zu behandeln, wie Gott es tun würde“, dass wir freundlich und liebevoll seien. Und diese Woche möchte ich einen Blick auf Beziehungen werfen. Und das große Bild, das ich mit diesem bisschen Lehre erreichen will, ist, dass Sie und ich hier mit der Herausforderun ... weiterlesen
295.: Wir über uns
Ein KURZPORTRAIT über die Weltweite Kirche Gottes
... innen“ (Gemeinschaft und Zurüstung der Gläubigen) und „nach außen“ (Evangelisation/Mission). Unser Glaubensbekenntnis (Credo) kann wie folgt zusammengefasst werden: Wir glauben · an einen heiligen, liebenden, allmächtigen und gnädigen Schöpfergott, der in drei Personen existiert: Vater, Sohn und Heiliger Geist. · dass die Bibel das inspirierte und unfehlbare Wort Gottes ist, die höchste Autorit ... weiterlesen
296.: Wer bestimmt unser Handeln?
Die meisten von uns lieben die Ansicht, dass wir die Kontrolle über unser Leben haben. Wir wollen nicht, dass jemand anders Mitspracherecht über unsere Häuser, Familien oder Finanzen hat - obwohl es angenehm ist, jemanden zu haben, den man beschuldigen kann, wenn Dinge schief gehen. Bei dem Gedanken, dass wir in einer bestimmten Situation die Kontrolle verloren haben, fühlen wir uns unbehaglich u ... weiterlesen
297.: Menschen aus Gottes Perspektive sehen
Wie man kühne, lockere, irrationale Liebe demonstrieren kann, Teil 2
... enschen aus Gottes Perspektive zu sehen. Ich habe vor, Sie mit dieser Nachricht in der Weise herauszufordern, dass Sie bis zum Ende der Stunde, etwas tun werden. Dass Sie ein radikaler Verteiler der Liebe Gottes werden. Als ich mich diese Woche vorbereitete, habe ich gebetet, dass das Ergebnis dieses Wochenende in unserer Gemeinde sein möge, dass wir buchstäblich Tausende guter Taten kühner Lie ... weiterlesen
298.: Menschen sehen, wie Gott sie sieht
Januar 2004, Teil 1
... t niemals perfekt sein. Und #3 selbst wenn Du es wärst, man würde Dich immer noch nicht akzeptieren. Weil Annahme nicht darauf basiert, wie perfekt Du bist, sie basiert vielmehr auf der Reife und der Liebe der anderen Person. Die Bibel sagt, dass Jesus perfekt war, und doch sagt sie, dass er von den Menschen verachtet und zurückgewiesen wurde. Selbst Jesus wurde nicht von jedem akzeptiert, und er ... weiterlesen
299.: Gott liebt mich
... inen Schöpfer zu sehen, der mich kennt und versteht, und, was noch wichtiger ist, der mich liebt. Er liebt mich an meinen schlechten Tagen, an meinen guten Tagen und auch wenn niemand anderes mich zu lieben scheint. Diese Liebe ist mit keiner anderen Art von Liebe, die ich jemals gekannt habe, zu vergleichen. Ich weiß, dass mich mein Papa liebte, aber ich sehe ihn nicht wieder, bis wir im Himmel ... weiterlesen
300.: Weihnachten zu Hause
Jeder will Weihnachten zu Hause sein. Wahrscheinlich können Sie sich auch an mindestens zwei Lieder erinnern, die davon handeln, an diesem Feiertag zu Hause zu sein. Ich summe im Moment gerade ein solches Lied vor mich hin. Was macht die beiden Begriffe, Zuhause und Weihnachten, schon fast untrennbar? Beide Wörter beschwören Gefühle von Wärme, Sicherheit, Trost, Ernährung und Liebe herauf. Auch ... weiterlesen
301.: Jesus befreit uns von unserer Schuld
Liebe Geschwister in Christus, in Edgar Allen Poes Kurzgeschichte „Das verräterische Herz“ wird das schuldbeladene Gewissen des Mörders vom unnachgiebigen Schlagen des Herzens des toten Mannes dargestellt. Poe wollte die zerstörerische Kraft von ungelöster Schuld herausstellen. Schuld spielt im menschlichen Leben eine zentrale Rolle. Sie ist eine Hauptmotivation für anständiges Verhalten und si ... weiterlesen
302.: Predigen, das die nächste Generation erreicht
... sen: 1. Jugendliche haben im Allgemeinen kürzere Aufmerksamkeitsspannen als Erwachsene. Dies hängt sowohl mit ihrer Entwicklung wie auch mit ihrer Kultur zusammen. Wir Prediger würden uns das sicher lieber anders wünschen, aber so ist es nun einmal. Und, damit wir mit ihnen verbunden bleiben können, dürfen wir sie ganz gewiss nicht darum bitten, sich für längere Perioden, als sie fähig sind, zu k ... weiterlesen
303.: Herr der Könige
WKG-Predigt, Dezember 2003
... eckt, dass dies eine gute Jahreszeit ist, um mit anderen über ihren Glauben an Gott und Jesus Christus zu reden. Es ist eine wunderbare Zeit, unsere Kinder und Enkel über die Geburt von Jesus und die Liebe Gottes zu dieser Welt zu belehren. Während die Bedeutung von religiösen Festen in unserer zunehmend säkularer werdenden Gesellschaft immer mehr abgewertet wird, müssen wir unbedingt jede Chance ... weiterlesen
304.: Dankbar sein
... dankbar, dass jetzt Christus mein Sabbat ist. Wenn ich mich daran erinnere, mich vor einem Gott zu fürchten, der mehr Richter als Vater war, bin ich dankbar, dass Christus kam, um uns zu zeigen, wie liebevoll und gnädig er ist. Wenn ich mich an meine Ungewissheit über meine Erlösung erinnere, dass ich mich fragte, ob ich es in das Königreich schaffe, bin ich für die Gnade so dankbar. Die Gnade v ... weiterlesen
305.: Das Leben anderer Menschen bereichern
Liebe Geschwister, hier ist eine Lektion über Dinge, die wichtig sind, welche Charles Schultz zugeschrieben werden, dem verstorbenen Karikaturisten, der Charlie Brown, Snoopy und die Peanuts-Bande geschaffen hat: Mache folgenden Quiz: 1. Nenne die fünf reichsten Menschen der Erde. 2. Nenne die letzten fünf Gewinner der Heisman-Trophäe. 3. Nenne die letzten fünf Siegerinnen der Miss Amerika Wa ... weiterlesen
306.: Den Sprung wagen
... nser ganzes Sein, alles, was uns ausmacht, hängt von ihm ab. So wirkt die Sünde wie ein zwei-schneidiges Schwert: Einerseits zwingt sie uns, Gott aus Angst und Misstrauen den Rücken zuzukehren, seine Liebe abzuweisen; andererseits lässt sie uns nach genau dieser Liebe hungern. (Eltern von Heranwachsenden werden dies besonders gut nachfühlen können.) Sünde in Christus getilgt Vielleicht haben Sie ... weiterlesen
307.: Evangelium - wirklich eine gute Nachricht!
... nie im Leben von Christus gehört hat, der kommt nach dem Tod in die Hölle und muss dort unbeschreibliche Qualen leiden – von der Hand des Gottes, den dieselben Christen ironischer-weise als Gott der Liebe, Gnade und Barmherzigkeit im Munde führen. „Gott liebt dich“ scheinen manche von uns Christen zu sagen, aber dann kommt das Kleingedruckte: „Wenn du nicht vor dem Tod ein grundsätzliches Umk ... weiterlesen
308.: Geben in der Kirche
... wards über die Segnungen und die Güte Gottes. Wenn wir geben, zeigen wir unsere vollständige Abhängigkeit von der Gnade der Vorsorge Gottes. Zitat von Maude Royden: „wenn Ihnen außer Gott nichts geblieben ist, dann wird Ihnen klar, dass Gott genug ist." Es ist wahr. Gott genügt immer, unseren täglichen Bedarf zu decken. Wenn wir Gott haben und wir uns auf ihn verlassen, dann haben wir immer genu ... weiterlesen
309.: Haben Sie Gnade erfahren?
WKG-Predigt, November 2003
Gnade ist mehr als nur eine Doktrin; es ist eine Liebesbeziehung. Es war für uns für alle in der Weltweiten Kirche Gottes eine schwierige Zeit, als wir vor sieben [jetzt, 2003, neun] Jahren begannen, uns in eine neue Richtung zu bewegen. Unsere Beziehungen zur Familie und zu Freunden stießen auf Schwierigkeiten, als sich die einzelnen entschieden, wo sie stehen würden. Diejenigen von uns, die in ... weiterlesen
310.: Seht, das ist eur König
WKG-Predigt, Oktober 2003
... s Person interessieren. Das gehört jedoch nicht unbedingt zu Deinem Reich, weil Du nicht Deinen Angestellten Deinen Willen auf diese Weise aufdrängen kannst. Du kannst sie nicht dazu bringen, Dich zu lieben. Dies ist eine Angelegenheit des Herzens, und jeder hat das Reich seines eigenen Herzens. Angenommen, Du bist ein großartiger Arbeitgeber und behandelst Deine Angestellten mit viel Liebe und M ... weiterlesen
311.: Echter Dienst erfordert Zeit
Liebe Geschwister, vor kurzem las ich eine Geschichte über einen Professor für Ethik am Princeton Seminar, der für eine Extraaufgabe nach Freiwilligen suchte. Etwa die Hälfte der Klasse traf ihn in der Bücherei, um die Aufgaben entgegenzunehmen. Der Professor teilte die Studenten in drei Gruppen von je fünf auf. Er gab der ersten Gruppe Umschläge und trug ihnen auf, gleich über das Universitäts ... weiterlesen
312.: Werde ich damit wegkommen?
... alles. Er sucht keine Abkürzung, das Minimalerfordernis oder was gerade seinen Weg kreuzt. Erwartet er von uns etwas Geringeres? Gott möchte bei uns eine gebende Einstellung sehen, die großzügig und liebevoll ist und häufig gibt, mehr als das Erforderliche. Wenn wir durchs Leben gehen und versuchen, mit allen möglichen Dingen zu entwischen, weil die Gnade ja alles bedeckt, dann werden wir eine Me ... weiterlesen
313.: Freude in Christus
Liebe Geschwister, ein Engländer, ein Franzose und ein Russe diskutierten über das Glück. „Glück“, sagte der Engländer, „ist, wenn du nach der Arbeit müde nach Hause kommst und die angewärmten Pantoffeln am Kamin vorfindest.“ „Ihr Engländer habt keine Romantik“ sagt der Franzose. „Glück ist, mit einer schönen Frau in einem feinen Restaurant zu speisen.“ „Ihr liegt beide falsch“, sagte der Russe ... weiterlesen
314.: Nach welchen Standards sollen Christen leben?
WKG-Predigt, September 2003
... eifriger [eifersüchtiger] Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, 6 und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. 7 Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht!“ Einerseits sehen wir ... weiterlesen
315.: Das unsichtbare Reich Gottes sichtbar machen
Liebe Geschwister, in den heidnischen Religionen waren Mysterien Geheimnisse, die nur jenen Menschen eröffnet wurden, die in ihr System der Anbetung eingeführt wurden. Diese Geheimnisse gaben ihnen angeblich die Macht und die Fähigkeit, andere zu beeinflussen, und sie sollten sonst niemandem offenbart werden. Sie wurden gewiss nicht öffentlich verkündigt. Solch machtvolles Wissen war gefährlich u ... weiterlesen
316.: Ein Modell für unser persönliches Gebet
WKG-Predigt, August 2003
... eines Versammlungsgebäudes: Hier gibt es eine Grundrealität in Bezug auf das Erscheinen zum Gottesdienst und Gebet. Sehen wir uns nun den Begriff Anbetung im Kontext an mit Gottesverehrung und der Liebe zu Gott Ausdruck zu geben: Es hat damit zu tun, in seine Gegenwart zu kommen. Die Realität von Anbetung ist, dass wir tatsächlich in Gottes Gegenwart kommen. Wenn wir uns wieder aus seiner Gege ... weiterlesen
317.: Gemeinsam können wir mehr tun als allein
Liebe Geschwister, die meisten von Ihnen haben schon den Fehler gemacht, jemand anzuschauen und zu denken: „Ganz sicher sehe ich nicht so alt aus.“ Auch wenn Ihnen das nicht passiert ist, mag Sie die kurze Geschichte erfreuen, die mir ein enger Freund geschickt hat. Während ich im Warteraum des neuen Zahnarztes auf meinen ersten Termin wartete, fiel mir die Urkunde auf, die seinen vollen Namen t ... weiterlesen
318.: Das Problem des Bösen
WKG-Predigt, Juli 2003
... Trockenheit. Sie hielt ihr totes Baby in ihren Armen und blickte mit einem völlig verzweifelten Gesichtsausdruck zum Himmel auf. Als ich es sah, dachte ich: ‚Ist es möglich zu glauben, dass es einen liebevollen, mitfühlenden Schöpfer gibt, wenn alles, was die Frau brauchte, Regen war‘?" B. Das Problem des Bösen ist der ernsteste Stolperstein für werdende Christen. Es ist das vielleicht größte T ... weiterlesen
319.: Das Leben hat den Tod besiegt
Liebe Geschwister, Biografen berichten uns, dass Winston Churchill sein eigenes Begräbnis plante, indem er die Liturgie und die großen Lieder der Anglikanischen Kirche aussuchte. Auf Verlangen von Churchill wurde ein Trompetenbläser ganz oben im Dom der St. Pauls-Kathedrale postiert, wo er den Zapfenstreich spielte, die traditionelle Melodie, die das Ende des Tages ankündigt. Gerade als das Spiel ... weiterlesen
320.: Eine neue Art von Kirche
WKG-Predigt, Juni 2003
... ihrer Ortsgemeinde. - Wir müssen die von uns erwartete Missionsarbeit tun und nicht in erster Linie um unser Überleben [als Institution] besorgt sein. - Wir müssen unsere Hände zum Dienst und zur Liebe nach den kirchlich Ungebundenen ausstrecken und uns bemühen, Christus mit ihnen zu teilen. 2. Wir müssen genau verstehen, was Menschen bewegt, Teil einer Kirche zu werden. - Callahan weist da ... weiterlesen
321.: Gott in einer Box
... bis wir Gott von Angesicht zu Angesicht sehen, werden wir niemals in der Lage sein, die Ignoranz und den Irrtum, die Teil des menschlichen Zustandes zu sein scheinen, abzuschütteln. Ich möchte mich lieber darauf konzentrieren, wie ich die Schleife löse, das Klebeband entferne, das Geschenkpapier abmache und die Box öffne. Entferne die Schleife – lerne über die Natur Gottes. Wer ist er? Was sin ... weiterlesen
322.: Auf Gott warten
Liebe Geschwister, „Beeile Dich und warte!“ Manchmal, so scheint es, ist Warten für uns das Schwierigste. Nachdem wir zu wissen glauben, was wir benötigen und meinen, dass wir dafür bereit sind, finden die meisten von uns das verlängerte Warten fast unerträglich. In unserer westlichen Welt können wir frustriert und ungeduldig werden, wenn wir fünf Minuten in bügelfreier Kleidung an einem Schelli ... weiterlesen
323.: Krieg und Frieden
WKG-Predigt, Mai 2003
... ichten belegen. Wenn Israel Gott gefolgt wäre, dann hätten selbst die bösen Nachbarn Frieden mit Israel geschlossen (Pre 16,7). Trotzdem muß man feststellen: das israelitische Volk war eines der friedliebendsten Völker des Altertums, das zeigt der Vergleich mit der Geschichte anderer Völker. Die Menschen im Altertum machten keinen großen Unterschied zwischen der inneren Sicherheit und dem äußeren ... weiterlesen
324.: Jesus ist auferstanden!
Liebe Geschwister, Jeremy wurde mit einem entstellten Körper, einem langsamen Verstand und einer chronischen, unheilbaren Krankheit geboren, die sein gesamtes junges Leben langsam getötet hatte. Trotzdem hatten seine Eltern versucht, ihm so weit es ging ein normales Leben zu ermöglichen und ihn deshalb auf eine Privatschule geschickt. Im Alter von 12 Jahren war Jeremy erst in der zweiten Klasse ... weiterlesen
325.: An den Verheißungen teilhaben
Das Abendmahl des Herrn
... ftig geworden sind, indem er uns in unseren Be-dürf-nissen und Nöten dient. Beides, das Brot und der Wein verweisen uns nicht nur darauf, was Christus in der Vergangenheit tat, sondern auch auf seine liebevolle, stets gegenwärtige Beteiligung an unserem jetzigen Leben. Der Leib Christi In seinem Brief an die Korinther vergleicht Paulus die Kirche mit dem Leib Christi und stellt die Frage: „Der ... weiterlesen
326.: Jesus lebt
WKG-Predigt, April 2003
... ist stirbt. Paul wiederholt eine Reihe von grundlegenden Dingen. Das ist die längste Erörterung über die Auferstehung in der Heiligen Schrift. 1. Korinther 15 beginnt mit „Ich erinnere euch aber, liebe Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündigt habe.“ Das Evangelium ist die Botschaft. Das Evangelium ist das Predigen und das Lehren. Das Evangelium besteht darin, wer und was Jesus ist, u ... weiterlesen
327.: Psalm 116
WKG-Predigt, März 2003
... Vortrag vor der Gemeinde komponiert worden. Er bringt sehr gut die Freude und Dankbarkeit einer Person über eine überwältigende, lebensbedrohende Lebenskrise zum Ausdruck. Der Psalmist erklärt seine Liebe und sein Engagement als lebenslange Dankbarkeit für Yahwehs positive Anhörung seiner vorherigen Klage. In seinem Lob erwähnt er, wie sein Leben ständig vom Tod bedroht war. Er wurde in Todesfall ... weiterlesen
328.: Das Beste aus unserer Zeit machen
Liebe Brüder und Schwestern in Christus! Wünschen Sie sich nicht, dass Sie Ihre Zeit ausdehnen könnten? Oder, noch besser, die Zeit zurückdrehen, um sie das zweite Mal besser zu nutzen? Aber wir alle wissen, dass die Zeit nicht so funktioniert. Sie tickt einfach weiter, egal wie wir sie nutzen oder vergeuden. Wir können vergeudete Zeit weder zurückkaufen, noch können wir falsch verwendete Zeit zu ... weiterlesen
329.: Der Töpfer und der Ton
Liebe Brüder und Schwestern in Christus! Erinnern Sie sich, als Gott die Aufmerksamkeit Jeremias auf die Scheibe des Töpfers richtete (Jer. 18,2-6)? Gott benutzte das Bild vom Töpfer und dem Ton, um uns eine eindringliche Lektion beizubringen. Ähnliche Botschaften, die das Bild vom Töpfer und dem Ton gebrauchen, finden wir in Jesaja 45,9 und 64,7 sowie in Römer 9,20-21. Einer meiner Lieblingstas ... weiterlesen
330.: Die Bünde der Bibel
WKG-Predigt, Februar 2003
... der Rettung haben. (als ein abgeschlossenes Werk Gottes durch Christus). Zum Beispiel: 1.Joh. 3,23: „Und das ist sein Gebot, daß wir glauben an den Namen seines Sohnes Jesus Christus und einander lieben, nach dem Gebot, das er uns gegeben hat. 24 Und wer seine Gebote hält, der bleibt in Ihm und Er in ihm; und daran erkennen wir, daß Er in uns bleibt: an dem Geist, den Er uns gegeben hat.“ ... weiterlesen
331.: Eine unvorstellbare Erbschaft
... fektiv überlassen wird. Wir können unserer Erbschaft sicher sein. Wir wissen, dass wir das ewige Leben erhalten werden (Titus 3,7), dazu das (König-)Reich Gottes, das all denen verheißen ist, die ihn lieben" (Jak. 2,5). Uns ist der Heilige Geist als Garantie gegeben worden, dass wir einmal alles erhalten werden, was uns im Testament verheißen wurde (Eph. 1,14); es wird eine überaus große und herrl ... weiterlesen
332.: Aus Gnade errettet
Liebe Geschwister in Christus, ein neues Jahr beginnt in dieser unruhigen Welt, während wir unsere erstaunliche Reise weiter und tiefer in das Reich Gottes fortsetzen! Wie Paulus schrieb, hat uns Gott bereits zu Bürgern seines Reiches gemacht, als er uns „von der Macht der Finsternis errettet und uns in das Reich seines lieben Sohnes versetzt hat, in dem wir die Erlösung haben, nämlich die Vergeb ... weiterlesen
333.: Die Himmelfahrt Jesu
WKG-Predigt, Januar 2003
... nd mitversetzt in die himmlischen [Bereiche] in Christus Jesus.“ Wir leben nicht nur ewig, sondern wir leben ewig in Gemeinschaft mit Gott im himmlischen Reich! (1.Joh. 3,1-3) „1 Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeigt, daß wir Kinder Gottes heißen sollen! Darum erkennt uns die Welt nicht, weil sie Ihn nicht erkannt hat. 2 Geliebte, wir sind nun Kinder Gottes, und noch ist nicht offe ... weiterlesen
334.: Die allerletzte Antwort
Ich bin nicht gut in Kreuzworträtseln, aber ich liebe es, Wörter heraus zu knobeln. Ich finde es besonders reizvoll, wenn das gesuchte Wort schwierig ist und ich hart daran arbeiten muss, es heraus zu finden. Rätsel und Geheimnisse sind sehr beliebt, weil man mit Spannung die Antwort erwartet. Aber das Leben hat noch viel mehr Fragen parat als Antworten, die man nicht immer so leicht findet wie d ... weiterlesen
335.: Die Menschwerdung Jesu
Liebe Brüder und Schwestern in Christus! Als ich den Brief für den vergangenen Monat abschloss, fiel mir auf, dass wir beim Singen des Liedes „America the Beautiful“ auch bitten, dass „Gott seine Gnade über dich ausschütten möge“. Mit dem Erntedank- und dem Weihnachtsfest bieten die Monate November und Dezember wunderbare Gelegenheiten, unsere Gedanken auf Gottes gnädige und liebevolle Taten in u ... weiterlesen
336.: Hartherzigkeit
WKG-Predigt, Dezember 2002
... igkeit sehr treffend im 2. Brief an Timotheus. Beachten Sie: (2.Tim 3,1-4) „Das aber sollst du wissen, daß in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden. Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, roh, dem Guten feind, Verräter, leichtsin ... weiterlesen
337.: An ihren Früchten
... uck und tragen Frucht für ihn. Diese ist dauerhaft, weil sie nicht physisch ist – sie kann weder verrotten noch zerstört werden. Diese Frucht ist das Ergebnis eines Gott unterworfenen Lebens - voller Liebe zu ihm und zu unseren Mitmenschen. Möchten wir doch allezeit Frucht in Fülle tragen, die in Ewigkeit besteht! November 2002 ... weiterlesen
338.: Dankbar sein
Liebe Brüder und Schwestern in Christus! Für Christen ist das amerikanische Erntedankfest „Thanksgiving“ eine wunderbare Gelegenheit, Gott für seine Liebe und Barmherzigkeit zu danken. Leider sind viele Amerikaner blind für die Notwendigkeit, Gott für irgendetwas zu danken, und viele scheinen diesen Tag nur als eine Zeit, um „dem Alltag zu entfliehen“, um zu viel zu essen und um Football-Spiele a ... weiterlesen
339.: Das ausgegossene Leben Christi
WKG-Predigt, November 2002
... ort für „entäußerte“ verwendet. 1.Kor. 9,15 „Ich aber habe davon [von diesen Rechten] keinerlei Gebrauch gemacht; ich habe dies auch nicht darum geschrieben, damit es mit mir so gehalten wird. Viel lieber wollte ich sterben, als daß mir jemand meinen Ruhm zunichte machte!“ „Er gab alle seine Vorrechte auf“ (GN1997-Übers.), „bestand er nicht auf seinen Vortrechten. Nein, er verzichtete darauf ... weiterlesen
340.: Gott wird uns niemals verlassen
Liebe Brüder und Schwestern in Christus! Die Geschichte ist voll von Beispielen von Leiden und Misserfolg im Leben derer, die schließlich Leiter wurden und bedeutende Beiträge für ihre Kultur und ihre Welt leisteten. Zum Beispiel: - Einstein war vier Jahre alt, bevor er sprechen und sogar sieben Jahre alt, bevor er lesen konnte. - Isaak Newton war in der Grundschule schwach - Der Musiklehrer ... weiterlesen
341.: Wo wohnt Jesus?
... in Ihrem Haus – als der, der den Rasen des Nachbarn mähte, als dieser krank war. Jesus könnte sogar Ihre Kleidung tragen, wie damals, als Sie einer Frau halfen, deren Auto auf der Autobahn liegen geblieben war. Ja, Jesus ist lebt, und er lebt in jedem, der ihn als Erlöser und Herrn akzeptiert hat. Paulus sagte, dass er mit Christus gekreuzigt wurde. Deswegen konnte er sagen: „Und doch lebe ich; ... weiterlesen
342.: Jesus ruft uns zu einem Leben der Hingabe
Liebe Brüder und Schwestern in Christus! Zu Beginn des Schuljahrs rief eine Grundschulrektorin ihre Fakultät auf: "Lassen Sie uns alle einen Vorsatz zum Thema schreiben, wie wir bessere Lehrer werden können. Ich werde dann unsere einzelnen Vorsätze auf dem schwarzen Brett anschlagen, damit wir sie alle lesen können. Das könnte uns alle auch gegenseitig unterstützen, diese Vorsätze einzuhalten." ... weiterlesen
343.: Die Bedeutung der Taufe Jesu
WKG-Predigt, September 2002
... Unterschätzen wir diese Reise nicht; sie ist eine bedeutsame Entscheidung für Jesus. Er verlässt seine Familie und sein Heim, wissend, dass seine Reise sein Leben für immer verändern wird. Er gab die Liebe, die Sicherheit und den Trost eines beschaulichen Lebens auf. * Er weiß, dass seine Familie verwirrt, gekränkt und verletzt wird. Sie werden es nicht verstehen * Er weiß, dass er seine Freunds ... weiterlesen
344.: Freude im Herrn
Liebe Geschwister in Christus! Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen laßt eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus – Philipper 4,6-7. Als Christen machen wir jede Anstrengung, dieser wunderbaren Ermahnung zu folgen. Dennoch können wir unglücklich, entmutigt ... weiterlesen
345.: Halten Sie Ihren Blick auf Jesus gerichtet
WKG-Predigt, August 2002
... Vater bin und ihr in mir und ich in euch. 21 Wer meine Gebote festhält und sie befolgt, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.“ Gehen Sie mit Ihrer Einsamkeit zu Jesus Christus, und Sie erfahren Liebe, Freundschaft, Verständnis und Interesse. Kommen Sie in die Gegenwart Ihres Herrn, bei ihm ... weiterlesen
346.: Von Gott erwählt
... n Gott geliebte Brüder, um eure Erwählung (zu seinem Volk)." Dies bedeutet, dass keiner von uns ein Unfall war. Wir sind alle hier auf Grund von Gottes Plan. Alles, was er tut, geschieht mit Absicht, Liebe und Weisheit. In meinen letzten Artikel über unsere Identität in Christus stellte ich das Wort „wählen“ an den Fuß des Kreuzes. Es ist etwas, das, wie ich meine, zum Kernwissen gehört, wer wir ... weiterlesen
347.: Unsere Prioritäten
Liebe Geschwister in Christus, vielleicht haben Sie die Geschichte von zwei Christen gehört, die sich über ihre Kirche unterhielten und während des Gespräches Notizen über das Größte austauschten, das ihre jeweiligen Kirchen im vergangenen Jahr erreicht hatten. Einer der beiden Männer meldete sich freiwillig: „Das ist einfach. Wir haben die Größe unseres Parkplatzes vergrößert und neue Lampen in ... weiterlesen
348.: Die Lehre von der Kirche (Ekklesiologie)
... us der Tatsache, dass es einen Heiland und Herrn der Kirche gibt, und dass die Gemeinschaft der Leute, die den Körper von Christus bilden, verbunden sind im vertrauenden Glauben, in der Hoffnung, der Liebe, der Verehrung und im Dienst .... Eng verbunden mit der Vorstellung von der Einheit der Kirche ist die ihrer Katholizität. „Katholisch" bedeutet allumfassend (oder weltumspannend). Die Kirche is ... weiterlesen
349.: Anbeten ist ein Verb
WKG-Predigt, Juli 2002
... Die Korinther hatten den Begriff vom Abendmahl des Herrn total versaut. Dinge geschahen, die nicht hätten stattfinden dürfen. Paulus klärt den Missbrauch von Gaben in 1.Korinther 13. Er redet über Liebe. Kapitel 14 betont, dass die Anwesenden nichts vom Gottesdienst mitbekamen. In Offenbarung vermitteln die Kapitel 4 und 5 den Eindruck von Ehrfurcht und Majestät, die im Gottesdienst da sein ... weiterlesen
350.: Kalebs Geheimnis
Treue zu Gott in einer schwierigen Welt.
... 1. Generation Israels ihre Erbschaft. So kommen wir jetzt zu einer Zeit, etwa 40 Jahre später, als alle (wenigstens die Männer) aus dieser Generation gestorben waren und nur Josua und Kaleb übrig geblieben waren. Wir wollen jetzt die Geschichte im Buch Josua wieder aufnehmen: Jos 14,6-12: “Da traten die Kinder Juda zu Josua in Gilgal, und Kaleb, der Sohn Jephunnes, der Kenisiter, sprach zu i ... weiterlesen
351.: Die Botschaft des Legalismus
Liebe Geschwister in Christus, wenn Sie mir ähnlich sind, dann sind Sie manchmal von der schieren Flut von Werbepost und unangeforderten Nachrichten der Fernsehwerbung, die uns heimsucht, überwältigt. Die Werbeflut ist unendlich und oft so stark, dass einige Menschen einfach nachgeben, um den Druck loszuwerden. Wir Amerikaner leben vom frühen Morgen bis zum späten Abend in einem Belagerungszusta ... weiterlesen
352.: Im Glauben wandeln
Liebe Geschwister in Christus, eine der Herausforderungen des Christentums liegt darin, dass wir „im Glauben und nicht im Schauen“ wandeln (2. Kor. 5,7). Obwohl wir wissen, dass das Himmelreich unsere endgültige Bestimmung ist, können die Sorgen und Nöte unseres Lebens uns zu schaffen machen, weil wir nicht immer „sehen“ können, wohin wir kurzfristig steuern. Der Hebräerbrief geht auf diesen Pun ... weiterlesen
353.: Eines Christen Reichtum in Christus
WKG-Predigt; April 2002
... n in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten...“ Der erste Segen ist die Erkenntnis dass Gott entschloss, uns zu erschaffen, uns zu lieben, und uns mit jedem geistlichen Segen zu überhäufen. Er liebt uns so sehr! Wir wurden vor der Erschaffung der Welt auserwählt, um die Segnungen zu empfangen, die das „in Christus sein“ mit sich ... weiterlesen
354.: Ein besserer Weg
... ge Gottes lehrte, gab er allen Dingen eine neue Perspektive. Er zeigte ihnen einen besseren Weg, einen Weg des Geistes des Gesetzes, nicht des Buchstabens (des Gesetzes). Er zeigte ihnen den Weg der Liebe, statt den Weg des Richtens und Aufrechnens. Er brachte ihnen (und uns) einen besseren Weg. Aber er kannte keinen Kompromiss hinsichtlich der Art und Weise, zur Errettung zu gelangen. Viele sei ... weiterlesen
355.: Gegen den Richtgeist
Liebe Geschwister, der Amerikaner Dwight L. Moody und Charles Spurgeon, ein Engländer, zwei der großen Prediger des 19. Jahrhunderts, trafen sich einmal in London. Moody bewunderte Spurgeon und hatte sich enthusiastisch auf das Treffen gefreut. Als Spurgeon zur Tür seines Hauses kam, hatte er eine Zigarre in seinem Mund. Moody war entsetzt! Er stammelte: „Wie kannst du, ein Mann Gottes, Zigarre ... weiterlesen
356.: Was bedeutet Anbetung (Gottesdienst)?
... ausschließlich auf den Lobpreis Gottes beschränkt, ohne jemals zuzuhören, was er sagt, dann müssen wir uns fragen, ob wir unsere eigenen Worte wirklich glauben. Wenn er wirklich allwissend und voller Liebe ist, dann sollten wir auf das achten, was er uns sagt, weil er des Zuhörens wert ist. Das Gleiche trifft zu, wenn wir nur sprechen, aber nicht handeln: das erweist Gott nicht die Achtung, die e ... weiterlesen
357.: Verniedlichen wir unsere Sünden?
Liebe Schwestern in Christus! Tun Sie Ihre Sünden mit einem kleinen Wink Ihrer Hand ab? Die Autofahrer in Kalifornien sind eine interessante Gruppe von Leuten. Sie lieben ihre Autos innig und sie fahren auch gerne mit ihnen. Sie verbringen auch ziemlich viel Zeit auf den Fernstraßen. Viele von den Fahrern haben ganz passable Wege gefunden, jene Zeit zu nutzen, in der sie im Stau stecken. Sie tra ... weiterlesen
358.: Aussöhnung zwischen Rassen
Liebe Geschwister, am Ende dieses Monats werden Christen in aller Welt an den Jahrestag von Jesu versöhnendem Opfer für die Menschheit und an seine triumphale Auferstehung aus dem Grab denken. Wir werden unsere Freiheit in Christus feiern. Wir werden seinen Sieg über Sünde und Tod feiern. Wir werden unser neues Leben feiern, das uns durch Gottes Gnade geschenkt ist. Wir werden die Versöhnung mit ... weiterlesen
359.: Fünf Grundprinzipien der Anbetung
... der Anbetungsstile zieht sich eine Konstante durch die ganze Heilige Schrift: Nur Gott soll angebetet werden. Anbetung muss ausschließlich sein, wenn sie annehmbar sein soll. Gott fordert all unsere Liebe, all unsere Treue. Wir können nicht zwei Göttern dienen. Obwohl wir ihn auf unterschiedliche Weise anbeten mögen, basiert unsere Einheit auf der Tatsache, dass ER es ist, den wir anbeten. Im a ... weiterlesen
360.: Gott vertrauen - Überlassen Sie alles Gott
WKG-Predigt, März 2002
... war aufschlußreich. Dieses kleine Mädchen sagte, "Nein, Papa, ich bin bei dir, und du kennst den Weg!" 3. Was für ein Vertrauen! Könnten wir nur lernen, Gott so zu vertrauen. Wir sollten Gott genug lieben, um sagen zu können: "ich weiß nicht, wo ich bin und ich weiß nicht, wohin ich gehe. Aber das ist in Ordnung, weil ich bei dir bin, Herr, und du kennst den Weg!" ... weiterlesen
361.: Er liebt mich immer
... mich trotzdem. Vor einigen Jahren half er mir, die Ziele in meinem Leben zu setzen - das Ziel auf IHN. Er rief mich bei meinem Namen, um eines seiner Kinder zu sein, damit ich IHN kennen lernte, IHN lieben lernte und durch seinen Sohn erlöst würde. Und das obwohl ich oft in der Treue zu IHM, zu mir selber, zu meiner Familie und in der Art und Weise, wie ich Dinge tu, hin und her schwanke. Aber ic ... weiterlesen
362.: Die Verführung des Reichtums
Liebe Geschwister in Christus, eine Zeitschrift berichtete vor kurzem, dass eine zunehmende Anzahl von Menschen in dem Mantra „Ich kaufe, daher bin ich“ Bedeutung und Sinn findet. Sie werden diese humorvolle Innovation als Abänderung einer bekannten philosophischen Wendung erkennen „Ich denke, darum bin ich“. Aber unsere konsumorientierte Kultur braucht kein Mehr an Einkaufen. Was unsere Kultur b ... weiterlesen
363.: 11. September - Hat GOTT den Angriff verursacht?
WKG-Predgit, Februar 2002
... Bund schließen werde; 9 nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern gemacht habe an dem Tage, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen (denn sie sind nicht in meinem Bund geblieben, und ich ließ sie gehen, spricht der Herr), 10 sondern das ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel [will sagen: Israel des Neuen Bundes – die Kirche] machen will nach jenen Tagen, spricht ... weiterlesen
364.: Warum erhört Gott mein Gebet nicht?
... üngern, dass diese Krankheit nicht zum Tode führen würde, sondern zur Verherrlichung Gottes. Er wartete zwei weitere Tage, bis er nach Bethanien ging. Lazarus starb, die Gebete von Maria und Martha blieben also unbeantwortet. Jesus wusste genau, wenn er das Gebet nicht sofort erhören würde, würden Maria und Martha, genauso wie die Jünger und alle anderen Leute, etwas sehr Wichtiges entdecken. Al ... weiterlesen
365.: Haushalter des Evangeliums
Liebe Geschwister in Christus, vielen Dank für Ihre finanzielle Großzügigkeit im Jahre 2001! Die beigefügte Spendenbescheinigung zeigt den Betrag Ihrer Spenden an die Kirche während des vergangenen Kalenderjahres. Wir sind für Ihre großzügige Unterstützung von Herzen dankbar. Jesus sagte: „Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz“ (Matth. 6,21). Es ist für uns alle ein Privileg, mit Mensche ... weiterlesen
366.: Die Musik der Gnade hören
WKG-Predigt, Januar 2002
... nd sich von einer Gefühlswelle überrollen zu lassen. Es ist keine ungewöhn-liche Erfahrung, dass wir uns Christus sehr nahe fühlen, wenn wir allein dasitzen. Aber das Christen-tum, das dort stehen geblieben ist, ist auf dem halben Wege stehen geblieben. Dieses Gefühl muss in Aktion umgewandelt werden. Christentum kann nie nur eine Erfahrung im Innern sein; es muss ein Leben auf dem Marktplatz sein ... weiterlesen
367.: Die Wichtigkeit des Gebets
Liebe Geschwister in Christus, wegen Mordes angeklagt, wandte sich ein Mann heimlich an einen der Geschworenen und bot als Gegenleistung für den geringeren Schuldspruch des Totschlags die Zahlung einer großen Geldsumme an. Der Geschworene nahm das Bestechungsgeld an und der Beschuldigte erinnerte ihn nochmals, dass er auf dem Urteil „Totschlag“ beharren sollte, während die Geschworenen sich berie ... weiterlesen
368.: Gott gefälliges Gebet
Liebe Geschwister in Christus, wegen Mordes angeklagt, wandte sich ein Mann heimlich an einen der Geschworenen und bot als Gegenleistung für den geringeren Schuldspruch des Totschlags die Zahlung einer großen Geldsumme an. Der Geschworene nahm das Bestechungsgeld an und der Beschuldigte erinnerte ihn nochmals, dass er auf dem Urteil „Totschlag“ beharren sollte, während die Geschworenen sich berie ... weiterlesen
369.: Das erste Gebot
WKG-Predigt, Dezember 2001
... sucht haben. Der Mensch funktioniert nämlich nicht nur als Maschine, die sich aus Molekülen zusammensetzt. Damit gilt das Gleiche für das Universum. Der Mensch hat Verstand, er hat Bewußtsein, er hat Liebe oder Haß und andere Gefühlsregungen und Denkstrukturen. Kein Wunder also, daß viele Menschen glauben, das auch das Universum nicht einfach nur wie eine Maschine funktioniert, wenn das prominen ... weiterlesen
370.: Unsere Hoffnung und Sicherheit ist in Christus
Liebe Geschwister in Christus, Meine Gebete für Ihren Trost und Ihren Mut bei der Verkündigung des Evangeliums haben seit den schrecklichen Ereignisse vom 11. September nicht aufgehört. Plötzlich sind wir in eine neue und furchterregende Epoche eingetreten. Es ist nur natürlich, Unsicherheit über die unmittelbare Zukunft zu haben. Sogar als Christen sind wir nicht in der Lage, alles zu wissen, ... weiterlesen
371.: Das Mosegesetz und der Christ
Ein neuer Ansatz zum Verständnis eines alten Problems
... der Bestimmung, wer seinem Vater oder seiner Mutter flucht, solle des Todes sterben – zumeist als „zeitgebunden“ und nur für das alte Israel als gültig angesehen. Das Gebot „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ im dritten Buch Mose (19,18) gilt für Christen als verbindlich, während gleich die nächste Vorschrift, man solle kein Kleid anlegen, das aus zweierlei Faden gewebt ist, heute n ... weiterlesen
372.: In der Tragödie einen Sinn finden
... rheit und Hoffnung verheißt. Wenn der Sturm schließlich aufhört, und die helle Sonne die ruhige See erwärmt, beginnen wir, vielleicht das erste Mal, die Wege zu sehen, in denen die sanfte Hand eines liebenden Vaters uns die ganze Zeit gehalten hat. Aber es ist nicht einfach. Niemand hat das je behauptet. Das heißt, keiner der wusste, wovon er sprach. Gottes Liebe vertrauen Gott liebt uns, so sa ... weiterlesen
373.: Wenn Tragödien passieren... Warum erlaubt Gott Böses?
... nd zu sterben. Er sichert uns zu, dass wir Sieger sind, wenn wir ihm sogar im Leiden und im Tode nachfolgen. Unsere Erfahrungen mit dem Bösen werden helfen, uns zu formen, im Mitgefühl zu wachsen, in Liebe zu wachsen, und sie wird uns auch helfen, im Glauben zu wachsen – gerade deshalb, weil sie unseren Glauben erproben. Wir werden gezwungen auf Gott zu vertrauen, denn in solchen Zeiten können wir ... weiterlesen
374.: Wir sind Soldaten Christi
Liebe Geschwister in Christus, „Es war die beste und zugleich die schlimmste Zeit...“ Diese klassische Redewendung aus „Eine Geschichte von zwei Städten“ (A Tale of Two Cities) von Charles Dickens ist eine erstaunlich akkurate Beschreibung unserer Erfahrung in den vergangenen Jahren, nicht wahr? Uns allen ist bewusst, dass die Weltweite Kirche Gottes in den letzten fünf Jahren eine Wandlung durch ... weiterlesen
375.: Gottesdiensttage
... men bleiben, wenn wir verschiedene Gruppen von jährlichen Festtagen feiern? Das mag gegen unsere menschliche Natur gehen, aber mit Christus ist es möglich – sogar unbedingt erforderlich – Menschen zu lieben, die unterschiedliche Meinungen und Praktiken haben. Hier sind einige grundlegende Prinzipien: Wenn es um Gottesdienste geht, ist ein Tag nicht heiliger als ein anderer (Röm. 14,5). D ... weiterlesen
376.: Welches Gesetz wurde abgeschafft?
... des christlichen Lebens sind. Er sagt in Gal. 5,13: „Denn ihr seid zur Freiheit berufen, meine Brüder; nur macht die Freiheit nicht zu einem Vorwand für das Fleisch, sondern dient einander durch die Liebe.“ Paulus erklärt, dass Christen berufen wurden, „frei zu sein“ von derartigen Forderungen, wie sie die Judaisierer aufstellten (5,13). Allerdings bedeutet seine „Freiheit“ nicht, Christen besäß ... weiterlesen
377.: Gottes Liebe zeigen und erzählen
Liebe Geschwister in Christus, „zeigen und erzählen“ ist eine populäre Aktivität für Kinder in der Grundschule. Ich erinnere mich an das Spiel „zeigen und erzählen“ nicht nur aus meiner eigenen Erziehung, sondern auch aus der Erziehung meiner beiden Kinder. Meine Tochter hat dieses Spiel besonders geliebt. In der Tat, sie sagt mir, dass es ihr Wunsch ist, dass „zeigen und erzählen“ in den Lehrpla ... weiterlesen
378.: Der Befreiungsdienst
September 2001
... uns dazu tüchtig gemacht hat, Anteil zu haben am Erbe der Heiligen im Licht,“ (Kol. 1,13) „Er hat uns errettet aus der Herrschaft der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe.“ Das christliche Leben ist die Befreiung von den Mächten der Finsternis. Gott hat uns aus der Macht Satans erlöst. Der Sieg ist gewonnen; wir müssen nur noch gegen die “Anläufe des Teufels” au ... weiterlesen
379.: Christen sind vor Prüfungen nicht gefeit
Liebe Geschwister in Christus, einige Christen glauben an die Legende, dass für jene, die Gottes Werk tun und nach seinem Willen leben, nichts schief gehen wird. Aber diese Idee (manchmal als das „Gesundheits- und Wohlstandsevangelium“ bezeichnet) ist nicht das, was die Bibel lehrt. Treue Christen sind nicht gefeit vor den Prüfungen und Problemen, die das Leben mit sich bringt. Die Geschichte leh ... weiterlesen
380.: Unsere Medien - ein wichtiges Werkzeug für das Evangelium
Liebe Geschwister in Christus, der antike griechische Philosoph Plato sagte einmal: „Gott arbeitet nicht mit Formeln.“ Plato glaubte, dass die letztendliche Ursache des Universums mathematischer Natur sei. Freilich wusste Plato nicht viel über den einen wahren Gott, aber seine Feststellung bringt mich zum Nachdenken über einen interessanten Aspekt des Auftrags der Kirche. Gott ist nicht nur der ... weiterlesen
381.: Die Gläubigen der Frühkirche
WKGT-Predigt, Juli 2001
... Seele waren eins.” Man war ganz und gar eins mit den übrigen Gläubigen. Es bestand vollständige... Einheit, Einigkeit, Übereinstimmung, Harmonie Liebe. Nicht zu vergessen: es waren Mengen, Tausende von Gläubige, anwesend (vgl. Apg. 2,41; 3,4). Wie kann in aller Welt eine Menschenmenge ein Herz und eine Seele – einig - werden? Dieser Vers e ... weiterlesen
382.: Ermutigende Zeugnisse von Mitgliedern
Liebe Geschwister in Christus, viele von Ihnen haben mir erzählt, dass sie sich über Auszüge von Briefen, die ich erhalte, freuen. Wenn ich jeden Tag meine Post bekomme (ob sie vom Postamt oder per Email kommt), gibt es immer einige Briefe, die mich mit Freude und Enthusiasmus erfüllen. Solche Briefe „machen meinen Tag“, wie es in einem bekannten Film heißt. Die Briefe, die ich erhalte, zeigen ... weiterlesen
383.: Mit Geduld im Kampf laufen
Liebe Geschwister in Christus, der berühmte Seiltanz-Künstler Zumbrati spazierte einmal über ein Seil, das über die Niagarafälle gespannt wurde. Es war ein windiger Tag, aber er schaffte es, sicher hinüber zu kommen. Ein Mann mit einer Schubkarre wartete auf ihn, um ihm zu gratulieren, der voll Begeisterung behauptete: „Sie könnten mit dieser Schubkarre über die Niagarafälle spazieren.“ Zumbrati ... weiterlesen
384.: Die zentrale Bedeutung der Auferstehung Christi
Liebe Geschwister in Christus, Lukas erzählt uns, dass sogar die ersten Jünger Schwierigkeiten damit hatten, zu glauben, dass Jesus auferstanden war! Obwohl die Engel den erschrockenen Frauen, die zu Jesu Grabstätte kamen, gesagt hatten: „Er ist nicht hier! Er ist auferstanden“ (Luk. 24:6), waren die Jünger skeptisch. Jesus konfrontierte das Problem des Unglaubens und des Skeptizismus als er na ... weiterlesen
385.: Großzügig geben
Liebe Geschwister in Christus, vor kurzem hörte ich eine lustige Geschichte über einen wollte. Eine ruhige, ältere und fromm aussehende Witwe, Pastor, der seiner Gemeinde erzählte, dass die Kirche in Geldnot war und ein großzügiges Opfer benötigte. Als Anreiz bot er der Person, die an diesem Morgen am meisten in den Opferkorb warf an, drei Lieder auszuwäh-len. Als die Opferkörbe zurückkamen, scha ... weiterlesen
386.: Versöhnung statt Rassismus
Liebe Brüder und Schwestern in Christus, Trotz der historischen Gesetzgebung der Bürgerrechtsbewegung hier in den USA vor fast 40 Jahren ist die Öffentlichkeit nach wie vor in Bezug auf heutige Rassenverhältnisse gespalten. Die einen halten das Problem für eigentlich gelöst, die anderen meinen, es habe niemals ein Problem gegeben, während wieder andere der Ansicht sind, dass wir nur geringen Fort ... weiterlesen
387.: An Gottes Bau-Programm beteiligt
Liebe Geschwister, In den letzten paar Jahren habe ich erklärt, dass Sie und ich an Gottes „Bauprogramm“ beteiligt sind. Wir wurden mit der Aufgabe betraut, sein Reich voranzubringen. Während ich dies schreibe, freut es mich zu berichten, dass unser Fortschritt als Glaubensgemeinschaft in diesem Prozess des Bauens des Reiches Gottes weitergeht. So haben wir beispielsweise gerade 137 Willkommensb ... weiterlesen
388.: Die Botschaft von Weihnachten
Liebe Geschwister in Christus, „Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns ... weiterlesen
389.: Ein reiner und fleckenloser Gottesdienst
Liebe Geschwister in Christus, jemandem in Not beizustehen ist eine der lohnendsten und bereicherndsten Erfahrungen unseres Lebens. Jakobus beschreibt diese Tat der Hilfeleistung an Notleidenden als „reinen und unbefleckten Gottesdienst“ (Jak. 1, 27). Während wir gewöhnlich an jene denken, die in physischer Hinsicht hungrig und arm sind, sind wir als Christen auch tief über den geistlichen Hunger ... weiterlesen
390.: Haushalter des Reiches Gottes
Liebe Geschwister in Christus, welch eine Freude, Ihnen wieder zu schreiben! Ich wünschte, dass jeder von Ihnen die Gelegenheit hätte, aus erster Hand die guten Dinge zu sehen, die in so vielen örtlichen Gemeinden passieren. Während ich die Gemeinden in den USA und die internationalen Regional-büros besuche, bin ich begeistert von der dynamischen Weise, wie Gott unsere Gemeinschaft mit neuem Lebe ... weiterlesen
391.: Glaube und Werke
WKG-Predigt, September 2000
... werden. Das heißt: Wenn Sie wirklichen Glauben haben, dann werden sie Wohltaten vollbringen. Ich denke aber, dass dies den Punkt verfehlt, auf den Jakobus hinweist. Wohltaten demonstrieren eher Liebe als Glauben. Und so wichtig es auch ist, ihren Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist Ihr Heil doch nicht abhängig von Ihren Wohltaten. Sie sind durch den Glauben gerettet, aber es muss echte ... weiterlesen
392.: Sorgen und Unruhe
Liebe Geschwister in Christus, Sorgen und Unruhe sind ein Teil unseres Lebens – aber wussten Sie, dass viele der Sorgen in Wirklichkeit keine Grundlage haben? Nach einer vor kurzem durchgeführten Umfrage konzentrieren sich die Sorgen des Durchschnittsbürgers auf Folgendes: - 40 % der Zeit – auf Dinge, die nie passieren werden - 30 % der Zeit – auf die Vergangenheit, die nicht geändert werden k ... weiterlesen
393.: Die Kosten der Nachfolge
WKG-Predigt, März 2000
... ben hinzugeben, dann schrecken sie zurück. Das ist es, was die Welt sieht. Das ist ein Grund, warum sie uns verspotten. Was wir sein und der Welt zeigen müssen sind Leute, die Jesus leidenschaftlich lieben und ihm ganz nachfolgen. Letzte Woche sprachen wir über Reue. Um ein Christ zu werden, muss man bereuen. Aber es ist mehr als das. Wir müssen auch dem Evangelum glauben. In unserer Schrift ... weiterlesen
394.: Das Buch HAGGAI
WKG-Predigt, März 2000
... nach dem Reich Gottes trachten, erhalten wir die Dinge, nach denen andere so hartnäckig trachten. Matth. 7, 24-33: „Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch ni ... weiterlesen
395.: Hoffnung für zerbrochene Gefäße
WKG-Predigt, Februar 2000
Heute wollen wir eine Tour machen... Der Tour-Guide ist Jeremia. Wir gehen zum Haus des Töpfers. Was interessant ist: Wenn wir uns 3000 Jahre zurückversetzen, würden wir feststellen, dass die Arbeit des Töpfers heute noch ziemlich gleich ist wie damals. Dieses Handwerk ist im Großen und Ganzen gleich geblieben. Das macht es einfach. Wir haben eine ziemlich gute Idee, wie Töpferwaren gemacht wer ... weiterlesen
396.: Engagement für Gottes Reich
Liebe Geschwister in Christus, Larry Walker war wie viele andere Amerikaner auch – er arbeitete hart, zahlte seine Rechungen und am Ende einer langen, schweren Woche genoss er das Wochenende. Larry war ein ruhiger, unauffälliger 35-jähriger LKW-Fahrer. Er war froh, nach einer langen Woche im anstrengenden Berufsverkehr nach Hause zu kommen und sich hinter dem Haus in seinen Liegestuhl zurückzuleh ... weiterlesen
397.: Im Glauben wandeln
Liebe Brüder und Schwestern in Christus, ein junger Pastor unterhielt sich eines Tages mit einem erfahrenen, älteren Pastor. Der ältere Mann diente dem jüngeren Pastor als Mentor, und während sie sich unterhielten, saßen sie oft auf Gartenstühlen auf der Terrasse des älteren Pastors. Diesmal erklärte der jüngere Pastor wie überwältigt er sich von seinen pastoralen Rollen und Aufgaben fühlte. Er s ... weiterlesen
398.: Die Rolle des Dekalogs in der christlichen Ethik
... sch, weil Gott daran gedacht hat, ihn im Dekalog zu verbieten, sondern weil wir durch Prinzipien des neuen Bundes erkennen können, dass er unmoralisch gewesen war, lange bevor Gott ihn Mose schenkte. Liebe ist nicht deshalb moralisch, weil sie in Stein gehauen worden (sie war es nicht), sondern weil sie sittlich war, lange bevor die Thora geschrieben wurde. Der Dekalog ist nicht der Vergleichsstan ... weiterlesen
399.: Aus unserer Komfortzone herauskommen
September 1999
... änkung ist etwas, das uns begrenzt oder unter Kontrolle hat. b. Diese Einschränkungen begrenzen uns in dem, was ich die „Nur-SO-WEIT-Einstellung“ bezeichne. i. Wenn wir nur SO WEIT gehen wollen: im Lieben, im Dienen, im Vergeben; im Helfen; im Zeugnis geben; im Opfern; im Unterstützen und Ermutigen; in Unterordnung; in unseren Kämpfen gegen die geistlichen Mächte der Bosheit. 4. Glücklicherweis ... weiterlesen
400.: Vom Zweifel zum Glauben
Mai 1999
... Ehe nicht gut bestellt ist. Vielleicht zweifelst Du an Gott – weil Du nicht spürst, daß die Menschen Dich akzeptieren. Vielleicht zweifelst Du an Gott – weil Du meinst, daß Dich Deine Kinder nicht lieben. Vielleicht zweifelst Du an Gott – weil Du meinst, daß Dich Deine Eltern nicht lieben. Vielleicht zweifelst Du an Gott – weil Deine Karriere in einer Sackgasse ist. Vielleicht zweifelst Du a ... weiterlesen
401.: Die dreifache Bedeutung des Abendmahls
... inschloss, wie sollten wir es empfangen? Mit Trauer und Bedauern? Nein, dass ist es nicht, was der Geber möchte. Vielmehr sollten wir es mit großer Dankbarkeit annehmen, als einen Ausdruck von großer Liebe. Wenn wir Tränen vergießen, dann sollten es Freudentränen sein. So ist das Abendmahl des Herrn, obwohl es eine Erinnerung an einen Tod ist, kein Begräbnis, als ob Jesus immer noch tot wäre. Ga ... weiterlesen
402.: Das Reich Gottes und unsere christliche Verantwortung
Predigt vom 27. Juli 1997 in Würzburg
... chten, und nichts tun. Deutschland braucht keine Menschen, die die Tatsache verbergen wollen, dass sie Christen sind. Deutschland braucht keine Leute, die sich schämen, aufzustehen und zu sagen: "Ich liebe Jesus". Deutschland braucht gerade das Gegenteil. Deutschland braucht Leute, die willig sind, ihre Liebe zu Jesus zu verkünden, und zu verkünden, dass das Reich hier ist und voranschreitet und d ... weiterlesen
403.: Haushalterschaft
Januar 1997
... werden wir ständig erinnert, dass er unsere Bedürfnisse stillt, und dass wir jetzt in der Lage sind, ihm zu dienen und mit anderen das, was wir empfangen haben, zu teilen. 2. Kor. 5,14-15: „Denn die Liebe Christi drängt uns, zumal wir überzeugt sind, dass, wenn einer für alle gestorben ist, so sind sie alle gestorben. Und er ist darum für alle gestorben, damit, die da leben, nicht sich selbst leb ... weiterlesen
404.: Brauchen Sie Milch?
Januar 1997
Ich schätze diese warmherzige Begrüßung, aber Sie müssen wirklich nicht für mich applaudieren; aber ich nehme diesen Applaus und gebe ihn an Gott weiter um ihn zu ehren. Ich möchte damit beginnen, indem ich mich für Ihre Liebe, für die Karten, Briefe, die Sie gesandt haben, bedanke ─ ich lese sie alle, ich schätze, wenn ich lese, daß Sie für mich beten, das ist besonders ermutigend. Vorlet ... weiterlesen
405.: Die USA und Grossbritannien in der Prophezeiung
WKG-Studienpapier
... sti ist nicht nur ein Aufruf zur Reue, sondern auch eine Botschaft des Glaubens und der Hoffnung. Durch Christus können wir mit Gott und miteinander versöhnt werden. Aus dem Evangelium spricht Gottes Liebe zu jedermann. Jedem Menschen will Gott vergeben. Jedem will er Christi Gerechtigkeit anrechnen. Niemanden will er zugrunde gehen lassen. Wer bereut und sich glaubensvoll zu Christus bekehrt, wir ... weiterlesen
406.: Eschatologie - Die Lehren von den letzten Dingen
... s Christus nicht nur für unsere Sünden, sondern für die Sünden der ganzen Welt gestorben ist (1Joh 2,2) und dass er nicht kam, um die Welt zu verdammen, sondern zu retten – und dass dieser Mann einen liebenden, geduldigen, barmherzigen und gerechten Gott treffen würde, der nicht möchte, dass irgend jemand verloren geht. Es ist eine Botschaft von gewaltiger Hoffnung! Aber was ist das Schicksal dere ... weiterlesen
407.: Das Weltgericht (ewige Gericht)
... Heil“ (Hebr 9,27-28). Die geretteten Menschen, die durch sein Erlösungswerk gerecht gemacht wurden, brauchen das Jüngste Gericht nicht zu fürchten. Johannes versichert seinen Lesern: „Darin ist die Liebe bei uns vollkommen, dass wir Zuversicht haben am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt. Furcht ist nicht in der Liebe“ (1Joh 4,17). Diejenigen, die Christus angehöre ... weiterlesen
408.: Bericht vom Frauenwochenende 2008 in Fulda
Das Motto dieses Treffens war: "Oasen in der Alltagswüste"
... e Verletzungen vielleicht doch schlimmer waren, als es zunächst ausgesehen hatte. So begann er ihn überall im Wald zu suchen. Als er ihn endlich gefunden hatte, fragte er: „Wie geht es deinen Wunden, lieber Bär?“ „Meine Wunden sind verheilt. Doch die Wunde in meinem Herzen, die blutet noch heute.“ Diese Wunde war durch zwei kleine Worte verursacht worden: „Der stinkt!“ Ich denke jeder von uns hat ... weiterlesen
409.: Fünf Phasen der Erneuerung in der örtlichen Gemeinde
... eist oder einfach „tieferes Leben“ nennen. Es macht mir nichts aus, wie Sie es nennen. Aber Sie sollen es einfach verstehen! Pastoren, die Quintessenz ist Folgende: Sie müssen sich erneut in Jesus verlieben. Tun Sie es und plötzlich geht es nicht mehr um Religion oder Rituale; es geht um eine Beziehung mit Jesus. Sie erkennen, dass Jesus Sie nicht bloß liebt, sondern Sie wirklich mag. 2. Erneueru ... weiterlesen
410.: Wir haben keine Wahl
... ei wurde es offenbar, dass der junge Mann die Frau, mit der er verlobt war, noch nie getroffen hatte. Mit so viel kultureller Empfindsamkeit wie möglich fragte Ian, wie sie wüssten, dass sie einander lieben. Die Antwort des indischen Pastors war: „Wir werden lernen, einander zu lieben.“ Die Kirche ist, ob wir es mögen oder nicht, wie eine arrangierte Heirat! Wir entscheiden nicht, wer Teil der Ki ... weiterlesen
411.: Kommen wir in den Himmel, wenn wir sterben?
Einige machen sich über die Vorstellung „in den Himmel zu kommen“ lustig. Doch Paulus sagt, dass wir bereits eingesetzt sind im Himmel (Eph 2,6) – und er wollte lieber aus der Welt scheiden, um mit Christus zu sein, der im Himmel ist (Phil 1,23). In den Himmel zu kommen [gehen] ist nicht viel anders als das, was Paulus bereits gesagt hat. Wir mögen andere Wege bevorzugen, es auszudrücken, aber es ... weiterlesen
412.: Rechtfertigung durch den Glauben
... un haben. Wir möchten Gott so gut wir können gehorchen, auch wenn wir wissen, dass wir dies nicht perfekt schaffen. Wir gehorchen, nicht weil wir etwas durch Gehorsam verdienen, sondern weil wir Gott lieben und ihm gehorchen wollen. Wir sind seine Kinder, nicht seine Mietlinge. Unsere Beziehung zu Gott basiert auf Glauben, nicht auf einer Liste von Gesetzen. Es ist eine persönliche Loyalität zu ... weiterlesen
413.: Vor Intimität weglaufen
... t, auf die wir uns immer verlassen können. Diese Beziehung hilft uns, alle anderen Beziehungen aus der richtigen Perspektive zu sehen. Wie uns das Neue Testament erinnert: „Wenn jemand spricht: Ich liebe Gott, und hasst seinen Bruder, der ist ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann er Gott lieben, den er nicht sieht? Und dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott ... weiterlesen
414.: Ich glaube, Gott hasst mich
Gott verwirft Menschen nicht, wenn sie seelisch am Boden sind. Seine Liebe zu uns ist nicht von unserer Liebe ihm gegenüber abhängig.
415.: Gedanken zum neuen Jahr
Für viele Leute ist das neue Jahr eine Zeit, die alten Probleme und Ängste hinter sich zu lassen und eine Art frischen Neubeginn im Leben zu machen...
... und Sie mit der Würde und Ehre eines geliebten Kindes zu krönen! Egal wie weit Sie in Ihrer Karriere voran- oder nicht vorangekommen sind, egal wie weit Sie hinter Ihren persönlichen Zielen zurückgeblieben sind, egal welche Sünden Ihr Leben getrübt haben, egal welches Durcheinander Sie angerichtet haben, egal wie Sie oder andere Ihren Status oder Ihre Bedeutung im Leben einschätzen ─ ohne R ... weiterlesen
416.: Die Geburtsgeschichte
Jesu Geburt ragt von allen Geburten heraus
Ich wurde in einem Marinehospital in Pensacola, Florida, geboren. Niemand wusste, dass ich eine Steißgeburt war, bis sich das „falsche Ende“ von mir dem Arzt präsentierte. Glücklicherweise dauerte es nicht lange, bis ich herauskam und es gab keine Komplikationen. Für die ersten Tage meines Lebens verdiente ich mir den liebevollen Spitznamen „Froschbeine“. Jeder hat eine Geburtsgeschichte zu erzäh ... weiterlesen
417.: Thanksgiving und Advent - Anlass, von Herzen dankbar zu sein
... sondern er benutzte das, was er hatte, zur Ehre Gottes. Er hatte nicht viel von der Sorte Silber und Gold, aber was er hatte, das gab er: Er gab Heilung, Reinigung, Freiheit, Vergebung, Mitgefühl und Liebe. Er gab sich selbst – im Leben als auch im Tode. Er war ein lebendiges Opfer, nicht bloß jemand, der starb. Er lebt weiter als unser Hohepriester, indem er uns Zugang zum Vater gibt, indem er un ... weiterlesen
418.: Topfe deine Gedanken um
... dem Lesen und Lernen fort und passen wir auf, dass wir in unserem Denken nicht verwurzelt werden. Lasst uns eher, wie es in Epheser 3,17 steht, unseren Wurzeln Raum geben, tief in die Erde von Gottes Liebe zu wachsen und in seiner Gnade stark zu werden. Oktober 2007 ... weiterlesen
419.: Cluedo - das ultimative Spiel
... nweis auf Gott. Er ist Musiker und er hat uns das Geschenk des Liedes gegeben, das ihn erfreut. Wir haben weitere Hinweise darüber, wer Gott ist, erhalten – sie umgeben uns überall in der Natur. Ich liebe es, den Kolibris zuzuschauen, wenn sie morgens und abends zu den Futterstellen kommen. Es sind wunderschöne Geschöpfe, so winzig, aber so schnell, und sie schwirren einander jagend zwitschernd i ... weiterlesen
420.: Jesu Dienstmodell nachfolgen
... 00 Mitgliedern zum Stillstand gekommen. Ihr kirchlicher Dienst muss über Sie hinauswachsen. Sie müssen bereit sein, Ihren Dienst mit anderen zu teilen und zu delegieren. D. L. Moody sagte: „Ich würde lieber zehn Leute arbeiten lassen, als die Arbeit von zehn Leuten zu tun.“ In dieser Aussage liegt Weisheit. 6. Meditation: Ich muss mich jeden Tag mit Gott treffen Ich muss mich mit Gott allein tr ... weiterlesen
421.: Die empirische Demonstration der Wahrheit
... eine fehlende Bereitschaft zu offenbaren, sich mit den Auswirkungen von Jesu Antwort zu beschäftigen. Im Streben nach der Wahrheit steht die Absicht vor dem Inhalt oder der dessen Verfügbarkeit. Die Liebe zur Wahrheit und die Bereitschaft, sich deren Anforderungen zu unterstellen ist der erste Schritt. Zweitens sagte Jesus etwas sogar noch Außergewöhnliches. Nachdem er seine Herrschaft in einem ... weiterlesen
422.: Friede wie ein Strom
... erecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus; durch ihn haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen“ (Röm 5,1-2). Lieber Freund, Sie mögen heute wissen, dass die Freiheit, Frieden zu haben mit der Freiheit vom Bösen im Herzen beginnt, und wir können auf diesem festen Grund für den Frieden stehen. Mit freundliche ... weiterlesen
423.: Ich war da
Gott war in unserer Vergangenheit, er ist heute hier, er wird in Zukunft da sein.
... b unserer Lebenszeit zurückschauen, gibt es ein Gefühl des Transzendenten, einen flüchtigen Blick auf eine Realität, die größer ist als die gegenwärtige, und von dieser Wirklichkeit strahlt die ewige Liebe Gottes aus. Er war mit Ihnen damals. Er ist jetzt bei Ihnen. Und er liebt Sie. William Shakespeare hat einmal gesagt: „Die Liebe, nach der man sucht, ist gut, aber besser ist es, wenn sie ungeb ... weiterlesen
424.: Wie viele Götter gibt es nach Gottes Aussage?
Bibelstellen, die zeigen, dass es nur einen Gott gibt
... aß der HERR der alleinige Gott ist oben im Himmel und unten auf Erden, und keiner sonst.“ 5.Mose 6,4-5: „Höre Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein. Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit aller deiner Kraft!“ 5.Mose 32,39: „Seht nun, daß Ich, Ich allein es bin und kein Gott neben mir ist.“ 1.Samuel 2,1-2: „Mein Herz fre ... weiterlesen
425.: Was ist Sünde?
Sündige Taten und Einstellungen sind nur Symptome der internen Sündennatur
... auch die vollkommene Natur Gottes durch den Heiligen Geist. Diese befinden sich miteinander im Krieg. Der Heilige Geist wirkt in uns, um in uns die Frucht des Geistes hervorzubringen, einschließlich Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung (Gal 5,22-23). Unterdessen versucht die sündige menschliche Natur in uns ihr hässliches Haupt zu erheben, ... weiterlesen
426.: Die Realität Gottes - Teil 2
Gott zu erkennen und zu erfahren, einer persönliche Beziehung mit ihm zu haben - darum geht es in unserem Leben.
... damit wir im Glauben antworten. Wenn Gott zu uns spricht, führt dies nicht zu einer Begegnung mit ihm – es ist eine Begegnung mit ihm! Die Stimme Gottes zu kennen [erkennen] führt zu einer vertrauten Liebesbeziehung mit ihm. Vorschlag: Teile bitte persönliche Beispiele mit der Gruppe, wie Gott zu dir gesprochen hat. Bitte lies 1. Korinther 2,10-15: „Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen G ... weiterlesen
427.: Die Realität Gottes - Teil 1
Gott zu erkennen und zu erfahren, einer persönliche Beziehung mit ihm zu haben - darum geht es in unserem Leben.
... ise als je zuvor erfahren kannst. In diesem Studium werden wir uns drei der Realitäten [Wirklichkeiten] Gottes anschauen. • Gott ist um dich herum ständig am Wirken • Gott verfolgt eine dauerhafte Liebebeziehung mit dir, die real und persönlich ist. • Gott lädt dich ein, sich mit ihm an seinem Werk zu beteiligen I. Bitte lies Johannes 14,6: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Jo ... weiterlesen
428.: Die Wirkung der Auferstehung Jesu
Die Auferstehung hat das Leben der ersten Jünger verwandelt und kann auch unser Leben verwandeln.
... d Christi ca. 3 ½ jährigen öffentlichen Wirkens waren die Jünger positiv. Sie fühlten, dass Christus der Messias war. Sie waren tief bewegt von seiner Lehre, seinem Vorbild, seinen Wundern und seiner Liebe. Aber dann krachte für sie eine Welt zusammen. Jesus erfüllte nicht die Rolle, die sie von ihm erwartet hatten. Sie dachten, er würde das Reich für Israel wiederherstellen. Sie dachten, er wür ... weiterlesen
429.: Die Gewissheiten des Lebens
Jesus hat über das Grab triumphiert, er lebt, um uns jetzt zu leiten und zu dienen.
... tus für uns? Sein Opfertod lehrt uns, dass wir in der Tat durch Gottes überströmende Gnade erlöst wurden. Wir wurden vom Tode erlöst, und wurden durch seinen unglaublichen Akt der selbstaufopfernden Liebe mit Gott versöhnt. Darüber hinaus haben wir einen lebendigen Erlöser, der nicht tot blieb, sondern über das Grab triumphiert hat, und nun lebt, um uns zu leiten und uns jetzt und für immer zu di ... weiterlesen
430.: Beziehungen sind für geistliches Wachstum unerlässlich
... wir diese grundlegende Wahrheit im Neuen Testament: Gläubige brauchen Beziehungen miteinander, um zu wachsen! In Hebräer 10,24-25 heißt es: „Und lasst uns aufeinander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken, und nicht verlassen unsere Versammlungen, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen…“ Gott hat es für uns so vorgesehen, dass wir in einer Familie aufwachsen. I ... weiterlesen
431.: Zurück in die Wirklichkeit
Vom Gefängnis des Spiritismus und Okkultismus zurück in die Freiheit.
... fort entwertete. Was stimmte da noch in dieser riesigen Relativierung? Spielte es überhaupt noch eine Rolle, was jemand glaubte? Diese Lehren gaben Antworten, die nur neue Fragen aufwarfen. Tod und Liebe Wir sind nur Tropfen im Ozean, lernte ich, und das Ziel ist, irgendwann, nach vielen Leben, wieder einzufließen in das kosmische Eine, das manche Gott nennen. Dieser Gott-Kraft sind wir entspru ... weiterlesen
432.: Mein Kampf mit der Pornografie
... irkliche Erleben die Ersatzhandlung ersetzt – zumindest eine Zeit lang! In den folgenden 20 Jahren flammte mein Verlangen nach Pornografie nur hier und da einmal auf, hatte ich doch nun Kinder, eine liebevolle Frau und strebte eine ausgereifte Beziehung zum Herrn an. Ich praktizierte jedoch einen strikt buchstabengetreuen Glauben, was mir schließlich fast zum Verhängnis wurde. Wenn ich sage, mei ... weiterlesen
433.: Eine Kirche, neu geboren
... nade, basierend allein auf Glauben, ohne Zuflucht zu Werken irgendwelcher Art. Wir verstehen, dass unsere christlichen Werke unsere inspirierte, dankbare Antwort auf Gottes Werk für uns bilden – "Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat" (1. Joh. 4:19) – und durch diese Werke "qualifizieren" wir uns nicht für irgendetwas, noch zwingen wir Gott damit, für uns einzutreten. Wie William Barclay es a ... weiterlesen
434.: Die Aufkündigung von Beziehungen zerreißt Familie und Ge