Willkommen bei der Weltweiten Kirche Gottes
in Deutschland und Österreich
WKG-Informationsbroschüre - Stand Juli 2008
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Glaubenssätze der WKG
Ethischer Kodex für Älteste der WKG
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NF Oktober-Dezember 2009
Der Film des Lebens - von Dr. Joseph Tkach - Wir sagen Ade ...aber was passiert,wenn wir gestorben sind? - von John Halford - Zwischen Tod und Auferstehung - von Michael Morrison - Verborgene Schätze - von Sandra Galo - Machen Sie sich keine Sorgen mehr! - von Tim Brassell - Lukas Vermächtnis an die Frauen - von Sheila Graham - Die wahre Geschichte vom Weihnachtswunder - von Paul Kroll - Der Baum - von Mike Feazell - Händels Messias entdecken - ... weiter
Das Evangelium

EINFÜHRUNG
Die Weltweite Kirche Gottes (WKG) hat Mitglieder in mehr als 120 Ländern und Gebieten. Als Teil des Leibes Christi hat sie den Auftrag, aller Welt das Evangelium Jesu Christi zu verkünden und den Kirchenmitgliedern zu helfen, geistlich zu wachsen (Matthäus 28,19-20).
Als geistgeleitete Gemeinschaft von Gläubigen gilt für sie die Forderung: „Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus“ (2. Petrus 3,18). Der Geist Gottes leitet die Kirche in alle Wahrheit (Johannes 16,13). Daher bildet die vorliegende Aufstellung unserer Glaubenssätze kein abgeschlossenes Credo. Die Kirche hat immer wieder neu die Verpflichtung, die Wahrheit zu ergründen und das Verständnis zu vertiefen, und ist aufgeschlossen gegenüber Gottes Führung in ihren Lehren und in ihrem Handeln.
UNSER CHRISTLICHER GLAUBE: EINE ZUSAMMENFASSUNG
Wir glauben:
· An einen heiligen, liebenden, allmächtigen und gnädigen Schöpfergott, der in drei Personen existiert: Vater, Sohn und Heiliger Geist.
· Dass die Bibel das inspirierte und unfehlbare Wort Gottes ist, die höchste Autorität für Glauben und Handeln.
· Dass Jesus Christus - geboren von der Jungfrau Maria, ganz Gott und ganz Mensch - Herr und Heiland ist.
· Dass Jesus Christus am Kreuz für menschliche Sünden gelitten hat und gestorben ist, dass er am dritten Tage leiblich auferweckt wurde und dass er zum Himmel aufgefahren ist, wo er zur Rechten Gottes, des Vaters, sitzt.
· Dass Jesus Christus wiederkommen wird, um die Lebenden und die Toten zu richten und über alle Dinge zu herrschen.
· An den Heiligen Geist, der Sünder zur Reue führt; der Gläubigen das ewige Leben schenkt; und der in ihnen wohnt, um sie dem Bilde Jesu Christi anzugleichen.
· Dass Christen sich regelmäßig in Gemeinschaft versammeln sollten, um ein Leben im Glauben zu führen, das Zeugnis ablegt von der guten Nachricht, dass der Mensch ins Reich Gottes kommt, indem er sein Vertrauen in Jesus Christus setzt.
· An die geistliche Einheit aller, die an unseren Herrn Jesus Christus glauben.
· Dass das Heil nicht durch Werke kommt, sondern als Gnadengeschenk Gottes durch den Glauben an Jesus Christus.
· An die Auferstehung der Toten und an das Leben in der zukünftigen Welt.
DER DREIEINIGE GOTT
Nach dem Zeugnis der Schrift ist Gott ein göttliches Wesen in drei ewigen, wesensgleichen, jedoch unterschiedlichen Personen - Vater, Sohn und Heiliger Geist. Er ist der einzig wahre Gott, ewig, unveränderlich, allmächtig, allwissend, allgegenwärtig. Er ist der Schöpfer des Himmels und der Erde, Erhalter des Universums und Heilsquell für den Menschen. Obschon transzendent, handelt Gott unmittelbar und persönlich am Menschen. Gott ist Liebe und unendliche Güte.
(Markus 12,29; 1. Timotheus 1,17; Epheser 4,6; Matthäus 28,19; 1. Johannes 4,8; 5,20; Titus 2,11; Johannes 16,27; 2. Korinther 13,13; 1. Korinther 8,4-6)
GOTT, DER VATER
Gott, der Vater, ist die erste Person der Gottheit, der Ursprungslose, von dem der Sohn vor ewiger Zeit gezeugt ist und von dem der Heilige Geist ewig ausgeht durch den Sohn. Der Vater, der alles Sichtbare und Unsichtbare durch den Sohn geschaffen hat, sendet den Sohn aus, damit wir das Heil erlangen, und schenkt den Heiligen Geist zu unserer Erneuerung und Annahme als Kinder Gottes.
(Johannes 1,1.14, 18; Römer 15,6; Kolosser 1,15-16; Johannes 3,16; 14,26; 15,26; Römer 8,14-17; Apostelgeschichte 17,28)
GOTT, DER SOHN
Gott, der Sohn, ist die zweite Person der Gottheit, vor ewiger Zeit gezeugt durch den Vater. Er ist das Wort und Ebenbild des Vaters - durch ihn und für ihn hat Gott alle Dinge geschaffen. Er wurde gesandt vom Vater als Jesus Christus, Gott, offenbart im Fleisch, um uns die Heilserlangung zu ermöglichen. Er wurde empfangen durch den Heiligen Geist und geboren von der Jungfrau Maria - er war ganz Gott und ganz Mensch, vereinte zwei Naturen in einer Person. Er, der Sohn Gottes und Herr über alles, ist würdig der Ehre und Anbetung. Als prophezeiter Erlöser der Menschheit starb er für unsere Sünden, wurde leiblich von den Toten auferweckt und fuhr zum Himmel auf, wo er als Mittler zwischen Mensch und Gott wirkt. Er wird wiederkommen in Herrlichkeit, um im Reich Gottes als König der Könige über alle Nationen zu herrschen.
(Johannes 1,1.10.14; Kolosser 1,15-16; Hebräer 1,3; Johannes 3,16; Titus 2,13; Matthäus 1,20; Apostelgeschichte 10,36; 1. Korinther 15,3-4; Hebräer 1,8; Offenbarung 19,16)
GOTT, DER HEILIGE GEIST
Der Heilige Geist ist die dritte Person der Gottheit und geht ewig vom Vater durch den Sohn aus. Er ist der von Jesus Christus verheißene Tröster, den Gott allen Gläubigen sandte. Der Heilige Geist lebt in uns, vereint uns mit dem Vater und dem Sohn und verwandelt uns durch Reue und Heiligung und gleicht uns durch ständige Erneuerung dem Bild Christi an. Der Heilige Geist ist die Quelle der Inspiration und Prophetie in der Bibel und die Quelle der Einigkeit und Gemeinschaft in der Kirche. Er schenkt geistliche Gaben für das Werk des Evangeliums und ist des Christen ständiger Wegweiser zu aller Wahrheit.
(Johannes 14,16; 15,26; Apostelgeschichte 2,4.17-19.38; Matthäus 28,19; Johannes 14,17-26; 1. Petrus 1,2; Titus 3,5; 2. Petrus 1,21; 1. Korinther 12,13; 2. Korinther 13,13; 1. Korinther 12,1-11; Apostelgeschichte 20,28; Johannes 16,13)
DAS REICH GOTTES
Das Reich Gottes, im weitesten Sinne, ist Gottes Oberhoheit. Gottes Herrschaft ist jetzt schon offenkundig in der Kirche und im Leben eines jeden Gläubigen, der sich seinem Willen unterwirft. Vollends als Weltordnung errichtet wird das Reich Gottes nach Christi Wiederkunft, wenn ihm alle Dinge unterworfen sein werden.
(Psalm 2,6-9; 93,1-2; Lukas 17,20-21; Daniel 2,44; Markus 1,14-15; 1. Korinther 15,24-28; Offenbarung 11,15; 21.3.22-27; 22,1-5)
DER MENSCH
Gott schuf den Menschen, Mann und Frau, nach dem Bilde Gottes. Gott segnete den Menschen und gebot ihm, sich zu vermehren und die Erde zu füllen. In Liebe schenkte der Herr dem Menschen Macht, sich - als Haushalter - die Erde zu unterwerfen und ihre Geschöpfe zu regieren. In der Schöpfungsgeschichte ist der Mensch die Krone der Schöpfung; der erste Mensch ist Adam. Symbolisiert durch Adam, der sündigte, lebt die Menschheit in Auflehnung gegen ihren Schöpfer und hat dadurch Sünde und Tod in die Welt gebracht. Ungeachtet seiner Sündhaftigkeit bleibt der Mensch jedoch in der Gottebenbildlichkeit und wird durch sie definiert. Daher verdienen alle Menschen - kollektiv und individuell - Liebe, Ehrerbietung und Respekt. Das ewig vollkommene Gottesbild ist die Person des Herrn Jesus Christus, des „letzten Adam“. Durch Jesus Christus erschafft Gott die neue Menschheit, über die Sünde und Tod keine Gewalt mehr haben. In Christus wird die Gottebenbildlichkeit des Menschen vollendet werden.
(1. Mose 1,26-28; Psalm 8,4-9; Römer 5,12-21; Kolosser 1,15; 2. Korinther 5,17; 3,18; 1. Korinther 15,21-22; Römer 8,29; 1. Korinther 15,47-49; 1. Johannes 3,2)
DIE HEILIGE SCHRIFT
Die Heilige Schrift ist das inspirierte Wort Gottes, das getreue Textzeugnis des Evangeliums und die wahre und genaue Wiedergabe der Offenbarung Gottes an den Menschen. Insofern ist die Heilige Schrift unfehlbar und grundlegend für die Kirche in allen Lehr- und Lebensfragen.
(2. Timotheus 3,15-17; 2. Petrus 1,20-21; Johannes 17,17)
DIE KIRCHE
Die Kirche, der Leib Christi, ist die Gemeinschaft aller, die an Jesus Christus glauben und in denen der Heilige Geist wohnt. Die Kirche hat den Auftrag, das Evangelium zu predigen, alles zu lehren, was Christus geboten hat, zu taufen und die Herde zu weiden. In Erfüllung dieses Auftrags nimmt die Kirche, geleitet vom Heiligen Geist, die Bibel als Richtschnur und orientiert sich ständig an Jesus Christus, ihrem lebendigen Haupt.
(1. Korinther 12,13; Römer 8,9; Matthäus 28,19-20; Kolosser 1,18; Epheser 1,22)
DER CHRIST
Christ ist jeder, der sein Vertrauen in Christus setzt. Mit der Erneuerung durch den Heiligen Geist erfährt der Christ eine Neugeburt und wird durch Gottes Gnade per Adoption in eine rechte Beziehung zu Gott und den Mitmenschen versetzt. Das Leben eines Christen zeichnet sich durch die Frucht des Heiligen Geistes aus.
(Römer 10,9-13; Galater 2,20; Johannes 3,5-7; Markus 8,34; Johannes 1,12-13; 3,16-17; Römer 5,1; 8,9; Johannes 13,35; Galater 5,22-23)
DIE ENGELWELT
Engel sind geschaffene Geistwesen. Sie sind mit Willensfreiheit ausgestattet. Die heiligen Engel dienen Gott als Boten und Beauftragte, sind dienstbare Geister für die, die das Heil erlangen sollen, und werden Christus bei seiner Wiederkehr begleiten. Die ungehorsamen Engel werden Dämonen, böse Geister und unreine Geister genannt.
(Hebräer 1,14; Offenbarung 1,1; 22,6; Matthäus 25,31; 2. Petrus 2,4; Markus 1,23; Matthäus 10,1)
SATAN
Satan ist ein gefallener Engel, Anführer der bösen Kräfte in der Geistwelt. In der Schrift wird er auf verschiedene Weise angesprochen: Teufel, Widersacher, der Böse, Mörder, Lügner, Dieb, Versucher, Verkläger unserer Brüder, Drache, Gott dieser Welt usw. Er steht in ständiger Rebellion gegen Gott. Durch seinen Einfluss sät er Zwietracht, Verblendung und Ungehorsam unter den Menschen. In Christus ist er bereits besiegt, und seine Herrschaft und sein Einfluss als Gott dieser Welt werden mit der Rückkehr Jesu Christi enden.
(Lukas 10,18; Offenbarung 12,9; 1. Petrus 5,8; Johannes 8,44; Hiob 1,6-12; Sacharja 3,1-2; Offenbarung 12,10; 2. Korinther 4,4; Offenbarung 20,1-3; Hebräer 2,14; 1. Johannes 3,8)
DAS EVANGELIUM
Das Evangelium ist die gute Nachricht über die Erlösung durch Gottes Gnade aufgrund des Glaubens an Jesus Christus. Es ist die Botschaft, dass Christus für unsere Sünden gestorben ist, dass er begraben, nach der Schrift am dritten Tage auferweckt wurde und dann seinen Jüngern erschien. Das Evangelium ist die gute Nachricht, dass wir durch das Heilswerk Jesu Christi ins Reich Gottes eingehen können.
(1. Korinther 15,1-5; Apostelgeschichte 5,31; Lukas 24,46-48; Johannes 3,16; Matthäus 28,19-20; Markus 1,14-15; Apostelgeschichte 8,12; 28,30-31)
CHRISTLICHES VERHALTEN
Grundlage des christlichen Verhaltens ist Vertrauen und liebevolle Treue zu unserem Erlöser, der uns geliebt und sich für uns hingegeben hat. Vertrauen zu Jesus Christus drückt sich aus in Glauben an das Evangelium und in Werken der Liebe. Durch den Heiligen Geist verwandelt Christus die Herzen seiner Gläubigen und lässt sie Frucht tragen: Liebe, Freude, Frieden, Treue, Geduld, Freundlichkeit, Sanftmut, Selbstbeherrschung, Gerechtigkeit und Wahrheit.
(1. Johannes 3,23-24; 4,20-21; 2. Korinther 5,15; Galater 5,6.22-23; Epheser 5,9)
GOTTES GNADE
Gottes Gnade ist die unverdiente Gunst, die Gott seiner ganzen Schöpfung zu schenken gewillt ist. Im weitesten Sinne äußert sich Gottes Gnade in jedem Akt der göttlichen Selbstoffenbarung. Dank der Gnade sind der Mensch und der ganze Kosmos durch Jesus Christus von Sünde und Tod erlöst, und dank der Gnade erlangt der Mensch die Kraft, Gott und Jesus Christus zu (er)kennen und zu lieben und einzugehen in die Freude des ewigen Heils im Reich Gottes.
(Kolosser 1,20; 1. Johannes 2,1-2; Römer 8,19-21; 3,24; 5,2.15-17.21; Johannes 1,12; Epheser 2,8-9; Titus 3,7)
SÜNDE
Sünde ist Gesetzlosigkeit, ein Zustand der Rebellion gegen Gott. Seit der Zeit, da die Sünde durch Adam und Eva in die Welt kam, steht der Mensch unter dem Joch der Sünde - einem Joch, das nur durch Gottes Gnade durch Jesus Christus weggenommen werden kann. Der sündige Zustand der Menschheit zeigt sich in der Tendenz, sich selbst und die eigenen Interessen über Gott und seinen Willen zu stellen. Sünde führt zu Entfremdung von Gott und zu Leid und Tod. Weil alle Menschen Sünder sind, bedürfen sie auch alle der Erlösung, die Gott durch seinen Sohn anbietet.
(1. Johannes 3,4; Römer 5,12; 7,24-25; Markus 7,21-23; Galater 5,19-21; Römer 6,23; 3,23-24)
GLAUBE AN GOTT
Glaube an Gott ist ein Geschenk Gottes, wurzelnd in seinem fleischgewordenen Sohn und erleuchtet von seinem ewigen Wort durch das Zeugnis des Heiligen Geistes in der Schrift. Glaube an Gott macht Herz und Sinn des Menschen aufnahmefähig für Gottes Gnadengeschenk, das Heil. Durch Jesus Christus und durch den Heiligen Geist befähigt uns der Glaube zur geistlichen Gemeinschaft und zu tätiger Treue zu Gott, unserem Vater. Jesus Christus ist der Urheber und Vollender unseres Glaubens, und durch den Glauben, nicht durch Werke, erlangen wir dank der Gnade das Heil.
(Epheser 2,8; Apostelgeschichte 15,9; 14,27; Römer 12,3; Johannes 1,1.4; Apostelgeschichte 3,16; Römer 10,17; Hebräer 11,1; Römer 5,1-2; 1,17; 3,21-28; 11,6; Epheser 3,12; 1. Korinther 2,5; Hebräer 12,2)
DAS HEIL
Das Heil ist die Wiederherstellung der Gemeinschaft des Menschen mit Gott und die Erlösung der gesamten Schöpfung von der Knechtschaft der Sünde und des Todes. Gott schenkt das Heil - nicht nur für das jetzige Leben, sondern für die Ewigkeit - jedem Menschen, der Jesus Christus als Herrn und Erlöser annimmt. Das Heil ist ein Geschenk Gottes, durch Gnade ermöglicht, gegeben aufgrund des Glaubens an Jesus Christus, nicht verdient durch persönliche Vorzüge oder gute Werke.
(Epheser 2,4-10; 1. Korinther 1,9; Römer 8,21-23; 6,18.22-23)
HEILSGEWISSHEIT
Die Bibel bestätigt, dass alle, die im Glauben an Jesus Christus bleiben, gerettet werden und dass nichts sie der Hand Christi je wieder entreißen wird. Die Bibel betont die unendliche Treue des Herrn und die absolute Hinlänglichkeit Jesu Christi für unser Heil. Ferner hebt sie die immerwährende Liebe Gottes zu allen Völkern hervor und bezeichnet das Evangelium als die Kraft Gottes zum Heil aller, die glauben. Im Besitz dieser Heilsgewissheit wird der Gläubige aufgefordert, fest im Glauben zu bleiben und in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus zu wachsen.
(Johannes 10,27-29; 2. Korinther 1,20-22; 2. Timotheus 1,9; 1. Korinther 15,2; Hebräer 6,4-6; Johannes 3,16; Römer 1,16; Hebräer 4,14; 2. Petrus 3,18)
DER CHRISTLICHE SABBAT
Der christliche Sabbat ist das Leben in Jesus Christus, in dem jeder Gläubige wahre Ruhe findet. Der wöchentliche Siebente-Tags-Sabbat, der Israel in den Zehn Geboten befohlen wurde, war ein Schatten, der als Zeichen auf die wahre Realität verwies - auf unseren Herrn und Erlöser Jesus Christus.
(Hebräer 4,3.8-10; Matthäus 11,28-30; 2. Mose 20,8-11; Kolosser 2,16-17)
REUE
Reue (auch mit „Buße“ übersetzt) dem gnädigen Gott gegenüber ist ein Gesinnungswandel, bewirkt durch den Heiligen Geist und wurzelnd im Wort Gottes. Reue umfasst ein Bewusstwerden der eigenen Sündigkeit und begleitet ein neues Leben, geheiligt durch den Glauben an Jesus Christus.
(Apostelgeschichte 2,38; Römer 2,4; 10,17; Römer 12,2)
RECHTFERTIGUNG
Rechtfertigung ist ein Gnadenakt Gottes in und durch Jesus Christus, durch den der Gläubige in Gottes Augen gerecht gemacht wird. So wird dem Menschen durch den Glauben an Jesus Christus die Vergebung Gottes zuteil, und er findet Frieden mit seinem Herrn und Erlöser.
(Römer 3, 21-31; 4,1-8; 5,1.9; Galater 2,16)
HEILIGUNG
Heiligung ist ein Gnadenakt, durch den Gott dem Gläubigen die Gerechtigkeit und Heiligkeit Jesu Christi zurechnet und ihn darin einbezieht. Heiligung wird erfahren durch den Glauben an Jesus Christus und wird bewirkt durch die Gegenwart des Heiligen Geistes im Menschen.
(Römer 6,11; 1. Johannes 1,8-9; Römer 6,22; 2. Thessalonicher 2,13; Galater 5, 22-23)
ANBETUNG
Anbetung ist die göttlich geschaffene Antwort auf die Herrlichkeit Gottes. Sie wird motiviert von göttlicher Liebe und entspringt der göttlichen Selbstoffenbarung gegenüber seiner Schöpfung. In der Anbetung tritt der Gläubige in eine Kommunikation mit Gott, dem Vater, durch Jesus Christus, vermittelt durch den Heiligen Geist. Anbetung bedeutet auch, dass wir Gott demütig und freudig in allen Dingen den Vorrang einräumen. Sie äußert sich in Haltungen und Handlungen wie: Gebet, Lobpreis, Feier, Großherzigkeit, tätiger Barmherzigkeit, Reue.
(Johannes 4,23; 1. Johannes 4,19; Philipper 2,5-11; 1. Petrus 2,9-10; Epheser 5,18-20; Kolosser 3,16-17; Römer 5,8-11; 12,1; Hebräer 12,28; 13,15-16)
TAUFE
Die Wassertaufe - Zeichen der Reue des Gläubigen, Zeichen, dass er Jesus Christus als Herrn und Erlöser annimmt - ist Teilhabe am Tod und der Auferstehung Jesu Christi. Das Getauftwerden „mit dem Heiligen Geist und mit Feuer“ bezieht sich auf das erneuernde und reinigende Werk des Heiligen Geistes. Die Weltweite Kirche Gottes praktiziert die Taufe durch Untertauchen.
(Matthäus 28,19; Apostelgeschichte 2,38; Römer 6,4-5; Lukas 3,16; 1. Korinther 12,13; 1. Petrus 1,3-9; Matthäus 3,16)
DAS ABENDMAHL DES HERRN
Am Abend vor seiner Kreuzigung nahm Jesus Brot und Wein und sprach: „... das ist mein Leib ... das ist mein Blut des Bundes ...“ Immer, wenn wir das Abendmahl feiern, nehmen wir Brot und Wein zum Gedenken an unseren Erlöser und verkünden seinen Tod, bis er kommt. Das Abendmahl ist Teilhabe am Tod und der Auferstehung unseres Herrn, der seinen Leib hingab und sein Blut vergoss, damit uns vergeben werden kann.
(1. Korinther 11,23-26; 10,16; Matthäus 26,26-28)
FINANZIELLE HAUSHALTERSCHAFT
Christliche finanzielle Haushalterschaft bedeutet, mit den persönlichen Ressourcen auf eine Weise umzugehen, die die Liebe und Großherzigkeit Gottes widerspiegelt. Darin inbegriffen ist die Verpflichtung, einen Teil der persönlichen Finanzmittel für das Werk der Kirche zu spenden. Aus Spenden trägt sich die gottgegebene Mission der Kirche - das Evangelium zu predigen und die Herde zu weiden. Im Geben und Spenden spiegeln sich Verehrung, Glaube, Gehorsam und die Liebe des Gläubigen zu Gott, der die Quelle der Erlösung und der Geber aller guten Dinge ist.
(1. Petrus 4,10; 1. Korinther 9,1-14; 2. Korinther 9,6-11)
FÜHRUNGSSTRUKTUR DER KIRCHE
Das Haupt der Kirche ist Jesus Christus. Er offenbart der Kirche den Willen des Vaters durch den Heiligen Geist. Durch die Schrift lehrt und befähigt der Heilige Geist die Kirche, den Bedürfnissen der Gemeinden zu dienen. Die Weltweite Kirche Gottes ist bestrebt, bei der Betreuung ihrer Gemeinden und auch bei der Ernennung von Ältesten, Diakonen, Diakoninnen und Leitern der Leitung des Heiligen Geistes zu folgen.
(Kolosser 1,18; Epheser 1,15-23; Johannes 16,13-15; Epheser 4,11-16)
BIBLISCHE PROPHETIE
Prophetie offenbart Gottes Willen und Plan für die Menschheit. In den biblischen Prophezeiungen erklärt Gott, dass die menschliche Sündhaftigkeit vergeben wird durch Reue und Glauben an das Erlösungswerk Jesu Christi. Die Prophetie verkündet Gott als allmächtigen Schöpfer und Richter über alles und versichert die Menschheit seiner Liebe, Gnade und Treue und motiviert den Gläubigen zu einem gottesfürchtigen Leben in Jesus Christus.
(Jesaja 46,9-11; Lukas 24,44-48; Daniel 4,17; Judas 14-15; 2. Petrus 3,14)
DAS ZWEITE KOMMEN CHRISTI
Jesus Christus wird, wie er verheißen hat, zur Erde zurückkehren, um im Reich Gottes alle Völker zu richten und zu regieren. Sein zweites Kommen in Macht und Herrlichkeit wird sichtbar sein. Dieses Ereignis leitet die Auferstehung und die Belohnung der Heiligen ein.
(Johannes 14,3; Offenbarung 1,7; Matthäus 24,30; 1. Thessalonicher 4,15-17; Offenbarung 22,12)
DAS ERBE DER GLÄUBIGEN
Das Erbe der Gläubigen ist Erlösung und ewiges Leben in Christus als Gottes Kinder in Gemeinschaft mit dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Schon jetzt versetzt der Vater Gläubige ins Reich seines Sohnes; ihr Erbe wird im Himmel bereitgehalten und wird in ganzer Fülle beim zweiten Kommen Christi übergeben werden. Die auferstandenen Heiligen regieren mit Christus im Reich Gottes.
(1. Johannes 3,1-2; 2,25; Römer 8, 16-21; Kolosser 1,13; Daniel 7,27; 1. Petrus 1,3-5; Offenbarung 5,10)
DAS WELTGERICHT
Am Ende des Zeitalters wird Gott alle Lebenden und Toten vor dem himmlischen Thron Christi zum Gericht versammeln. Die Gerechten werden ewige Herrlichkeit empfangen, die Gottlosen Verdammnis im feurigen Pfuhl. In Christus trifft der Herr gnädige und gerechte Vorsorge für alle, auch für jene, die beim Tode anscheinend nicht an das Evangelium geglaubt haben.
(Matthäus 25,31-32; Apostelgeschichte 24,15; Johannes 5,28-29; Offenbarung 20,11-15; 1. Timotheus 2,3-6; 2. Petrus 3,9; Apostelgeschichte 10,43; Johannes 12,32; 1. Korinther 15,22-28)
HÖLLE
Hölle ist die Trennung und Entfremdung von Gott, die unverbesserliche Sünder erwählt haben. Im Neuen Testament ist von Hölle bildhaft als von einem „feurigen Pfuhl“, der „Finsternis“ und von Gehenna (nach dem Tal Hinnom bei Jerusalem, einer Verbrennungsstätte für Unrat) die Rede. Die Hölle wird als Strafe, Leid, Qual, ewiges Verderben, Heulen und Zähneknirschen beschrieben. Scheol und Hades, zwei oft mit „Hölle“ und „Grab“ übersetzte Begriffe aus den biblischen Ursprachen, beziehen sich meist auf das Totenreich. Die Bibel lehrt, dass reuelose Sünder den zweiten Tod im feurigen Pfuhl erleiden werden, aber sie macht es nicht absolut klar, ob dies Vernichtung oder bewusste geistliche Entfremdung von Gott bedeutet.
(2. Thessalonicher 1,8-9; Matthäus 10,28; 25,41.46; Offenbarung 20,14-15; 21,8; Matthäus 13,42; Psalm 49,14-15)
HIMMEL
„Himmel“ als biblischer Begriff bezeichnet die gewählte Wohnung Gottes, wie auch die ewige Bestimmung aller erlösten Kinder Gottes. „Im Himmel sein“ heißt: in Christus bei Gott bleiben, wo es Tod, Trauer, Weinen und Schmerz nicht mehr gibt. Der Himmel wird als „immerwährende Freude“, „Wonne“, „Frieden“ und die „Gerechtigkeit Gottes“ beschrieben.
(1. Könige 8,27-30; 5. Mose 26,15; Matthäus 6,9; Apostelgeschichte 7,55-56; Johannes 14,2-3; Offenbarung 21,3-4; 22,1-5; 2. Petrus 3,13)
DER ZWISCHENZUSTAND
Der Zwischenzustand ist der Zustand, in dem sich die Toten bis zur Auferstehung des Leibes befinden. Je nach Auslegung einschlägiger Schriftstellen haben Christen unterschiedliche Ansichten über das Wesen dieses Zwischenzustands. Manche Stellen sprechen dafür, dass die Toten diesen Zustand bewusst erleben, andere dafür, dass ihr Bewusstsein erloschen ist. Die Weltweite Kirche Gottes glaubt, dass beide Ansichten respektiert werden sollten.
(Jesaja 14,9-10; Hesekiel 32,21; Lukas 16,19-31; 23,43; 2. Korinther 5,1-8; Philipper 1,21-24; Offenbarung 6,9-11; Psalm 6,6; 88,11-13; 115,17; Prediger 3,19-21; 9,5.10; Jesaja 38,18; Johannes 11,11-14; 1. Thessalonicher 4,13-14)
DAS MILLENNIUM
Das Millennium ist die im Buch der Offenbarung beschriebene Zeitspanne, in der christliche Märtyrer mit Jesus Christus regieren werden. Nach dem Millennium, wenn Christus alle Feinde niedergeworfen und sich alle Dinge untertan gemacht hat, wird er das Reich an Gott, den Vater, übergeben, und Himmel und Erde werden neu gemacht werden. Manche christliche Traditionen deuten das Millennium wörtlich als tausend Jahre, die dem Kommen Christi vorangehen oder folgen; andere sehen im Zusammenhang der Schrift eher eine bildliche Auslegung angezeigt: eine unbestimmte Zeitspanne, die mit Jesu Auferstehung beginnt und mit seiner Wiederkunft endet.
(Offenbarung 20,1-15; 21,1.5; Apostelgeschichte 3,19-21; Offenbarung 11,15; 1. Korinther 15,24-25)
HISTORISCHE DOKUMENTE DER CHRISTLICHEN KIRCHE
Ein Glaubensbekenntnis (Credo, von lat. „Ich glaube“) ist eine zusammenfassende Formulierung von Glaubensinhalten. Es will wichtige Wahrheiten aufzählen, Lehraussagen klarstellen, Wahrheit von Irrtum trennen. Es ist meist so gehalten, dass es leicht auswendig gelernt werden kann. Eine Reihe von Stellen in der Bibel haben den Charakter von Glaubensbekenntnissen. So verwendet Jesus die Schema, basierend auf 5. Mose 6,4-9, als Glaubensbekenntnis. Paulus macht einfache, credo-artige Aussagen in 1. Korinther 8,6; 12,3 und 15,3-4. Auch 1. Timotheus 3,16 gibt ein Glaubensbekenntnis in stark gestraffter Form.
Mit der Verbreitung der Urkirche entstand das Bedürfnis nach einem formellen Glaubensbekenntnis, das den Gläubigen die wichtigsten Lehren ihrer Religion vor Augen führte. Das Apostolische Glaubensbekenntnis heißt so, nicht weil die ersten Apostel es schrieben, sondern weil es die Lehre der Apostel zutreffend zusammenfasst. Die Kirchenväter Tertullian, Augustinus und andere hatten leicht voneinander abweichende Fassungen des Apostolischen Glaubensbekenntnisses; als Standardform wurde schließlich der Text des Pirminus (um 750) angenommen.
Mit dem Wachstum der Kirche wuchsen auch die Häresien, und die frühen Christen mussten klären, wo die Grenzen ihres Glaubens lagen. Im frühen 4. Jahrhundert, noch vor der Festlegung des neutestamentlichen Kanons, entspann sich Streit über die Göttlichkeit Christi. Zur Klärung dieser Frage kamen auf Aufforderung Kaiser Konstantins im Jahre 325 Bischöfe aus allen Teilen des Römischen Reichs in Nicäa zusammen. Ihren Konsensus schrieben sie im sog. Glaubensbekenntnis von Nicäa nieder. 381 tagte in Konstantinopel eine weitere Synode, auf der das Nicänische Bekenntnis leicht revidiert um einige Punkte erweitert wurde. Diese Fassung heißt Nicänikonstantinopolitanisches oder auch kurz Nicänisches Glaubensbekenntnis.
Im folgenden Jahrhundert tagten Kirchenführer in der Stadt Chalcedon, um u. a. über die Gott- und Menschnatur Christi zu beraten. Sie fanden eine Formel, die nach ihrer Meinung mit dem Evangelium, der apostolischen Lehre und der Schrift in Einklang stand. Sie nennt sich Christologische Definition von Chalcedon oder Chalcedonensische Formel.
Leider können Glaubensbekenntnisse auch formelhaft, komplex, abstrakt sein und manchmal mit der „Heiligen Schrift“ gleichgesetzt werden. Richtig eingesetzt, geben sie allerdings eine bündige Lehrgrundlage, hüten die richtige biblische Doktrin und schaffen einen Fokus für das kirchlich-gemeindliche Leben. Folgende drei Glaubensbekenntnisse sind unter Christen weithin als biblisch und als Formulierung wahrer christlicher Orthodoxie (Rechtgläubigkeit) anerkannt.
Das Nicänische Glaubensbekenntnis (381 n. Chr.)
Wir glauben an einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, Schöpfer des Himmels und der Erde, alles dessen, das sichtbar und unsichtbar ist.
Und an einen Herrn Jesus Christus, den eingeborenen Sohn Gottes, gezeugt vom Vater vor aller Zeit, Licht von Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater, durch den alle Dinge wurden, der um uns Menschen und um unserer Erlösung willen von den Himmeln herabkam und Fleisch annahm vom Heiligen Geist und der Jungfrau Maria und Mensch wurde und der für uns unter Pontius Pilatus gekreuzigt wurde und litt und begraben wurde und auferstand am dritten Tage nach den Schriften und gen Himmel fuhr und zur rechten Hand des Vaters sitzt und wiederkommen wird in Herrlichkeit, zu richten Lebendige und Tote, dessen Reich kein Ende haben wird.
Und an den Heiligen Geist, den Herrn und Lebensspender, der vom Vater ausgeht, der mit dem Vater und dem Sohn zusammen verehrt und zusammen verherrlicht wird, der durch die Propheten geredet hat; an eine heilige und katholische [allumfassende] und apostolische Kirche. Wir bekennen eine Taufe zur Vergebung der Sünden; wir warten auf die Auferstehung der Toten und das Leben der zukünftigen Welt. Amen. (Zitiert nach J.N.D. Kelly, Altchristliche Bekenntnisse, Göttingen 1993)
Das Apostolische Glaubensbekenntnis (um 700 n. Chr.)
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel, er sitzt zur Rechten Gottes, des Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.
Definition der Einheit von Gott- und Menschennatur in der Person Christi
(Konzil von Chalcedon, 451 n. Chr.)
Den heiligen Vätern also folgend, lehren wir alle übereinstimmend, unsern Herrn Jesus Christus als ein und denselben Sohn zu bekennen; derselbe ist vollkommen in der Gottheit und derselbe vollkommen in der Menschheit, derselbe wahrhaft Gott und wahrhaft Mensch aus Vernunftseele und Leib, mit dem Vater wesenseins (homooúsion) der Gottheit und als derselbe mit uns wesenseins der Menschheit nach, in jeder Hinsicht uns ähnlich, ausgenommen die Sünde. Vor den Zeiten aus dem Vater geboren der Gottheit nach, am Ende der Zeiten jedoch, als derselbe, um unsret- und um unseres Heiles willen aus Maria, der Jungfrau und Gottesmutter (theotokos) [geboren], ist er, als ein und derselbe, Christus, Sohn, Eingeborener, in zwei Naturen unvermischt, unverwandelt, ungeteilt, ungetrennt erkannt. Dabei wird keineswegs die Verschiedenheit der Naturen um der Einigung willen aufgehoben; vielmehr bleibt die Eigenart einer jeden der beiden Naturen gewahrt und verbindet sich zu einer Person und Hypostase. [Wir bekennen ihn] nicht als in zwei Personen gespalten und getrennt, sondern als ein und denselben Sohn, Eingeborenen, Gott, Logos, Herrn, Jesus Christus, wie vorzeiten die Propheten über ihn [geweissagt] und er selbst, Jesus Christus uns unterwiesen und das Vätersymbol [Glaubensbekenntnis von Nicäa] uns überliefert haben. (Zitiert nach Religion in Geschichte und Gegenwart, hrsg. v. Betz/Browning/Janowski/Jüngel, Tübingen 1999)
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