Suchbegriff: Familie
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Zu Familie wurden folgende Ergebnisse gefunden:
1.: NF Aug/Sept 2006
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE August/September 2006
Ein Geheimnis teilen - von Dr. Joseph Tkach Weil sie es uns wert sind - Wertevermittlung in der Familie - von Karl-Heinz Espey Das Markusevangelium, Lektion 14, Markus 2,18-22: Eine Lektion über alt und neu - von Michael Feazell Die Heiligkeit Gottes - von Dr. Clinton E. Arnold Die Gemeinschaft der Heiligen - von Michael Morrison Der Heilige Geist macht es möglch - von Phil Gale Frauen in F ... weiterlesen
BULGARISCHE Zeitschrift, März/April 2005
INHALTSVERZEICHNIS: 1. Der Preis unserer Freiheit 2. Church Shopping - auf der Suche nach der "richtigen" Kirche 3. Warum Sie eine Kirchenfamilie brauchen 4. Extrem-süchtig? 5. Worin sehen Sie den Sinn des Lebens? 6. Du bist einmalig 7. Was uns Matthäus 24 über "das Ende" sagt 8. Das geschriebene Wort Gottes ... weiterlesen
3.: NF Okt/Nov 2001
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Okt/Nov 2001
Wäre Jesus verheiratet gewesen ... - von Joseph Tkach Diszipliniert bleiben ... durch Selbstbelohnung - von John C. Maxwell Wunderbare Traditionen - 15 Ideen zur Bereicherung des Familienlebens Mini-Bibelstudium: Lehre über die Sünde - von Dan Fricke Wo war Gott, als wir ihn brauchten? Von John Halford Wie Sie IHREN Weg finden - So kommen Sie ans Ziel - von Greg Albrecht Was Jesus uns über J ... weiterlesen
4.: Es ist an der Zeit, Ihre Beziehung zu Gott zu definieren
1. Mose 12-22: Lektionen aus dem Leben Abrahams
... ist eine der wenigen Mütter, die gleichzeitig Pampers und Windeln gegen Inkontinenz einkaufen gehen mussten. Sie deckte sich mit Gemüsebrei für Isaak, Abraham und sich selber ein, weil keiner in der Familie Zähne hatte. Der Name "Isaak" bedeutet "Gelächter". Es war ein wirklich passender Name für ihre Situation. Was Sie tun sollten:Wofür brauchen Sie erneute Hoffnung? Worin sind Sie verzweifelt? ... weiterlesen
5.: Von innen heraus gut sein - Teil 1
Matthäus 5,21-26.
... wie Jesus es tut: Übung für die Seele: Manche von uns haben ein großes Problem mit Zorn; er ist wie ein wildes Tier, das in unserem Wandschrank lebt und das regelmäßig herauskommt, um uns und unsere Familien zu terrorisieren. Für andere von uns ist Zorn kein all zu großes Problem. Aber jeder von uns hat noch Raum für Wachstum. Hier ist das, was Sie tun sollten: Forschen Sie nach etwas, das Sie EI ... weiterlesen
6.: Jesus im Alten Testament finden
Das Alte Testament ist voll von Bildern und Prophezeiungen über Jesus, den Messias Gottes.
... siert, dass er für uns starb, weil wir auf keine Weise hätten wissen können, warum es wichtig war. Also beschloss Gott, die Menschheit auf Jesus vorzubereiten. Dazu bereitete er eine bestimmte Volksfamilie vor, durch die sich Gottes Wahrheit in der restlichen Welt verbreiten könnte. Er verbrachte viele Jahre, sie vorzubereiten. Die Geschichte von dieser Vorbereitungsarbeit wurde für uns im Alten ... weiterlesen
7.: Wer ist Jesus?
Ein grundlegender theologischer Abriss zur Frage "Wer ist Jesus?"
... das Wort „Gott“ aussprechen, sprechen wir stets über drei unterschiedliche Personen in Einigkeit – den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist (Mt 3,16-17; 28,19). Es ist ähnlich wie wir die Begriffe „Familie“ und „Team“ verstehen. Ein „Team“ oder eine „Familie“ mit unterschiedlichen, doch gleichwertigen Personen. Das heißt NICHT, dass es drei Götter gibt, weil Gott nur ein einziger Gott ist, aber ... weiterlesen
8.: Jesus und die Kirche in Offenbarung 12
WKG-Artikel
... offenbarte. Er sagte seinen Brüdern später, dass er die Sonne, den Mond und elf Sterne gesehen habe, die sich vor ihm verneigten (1Mo 37,9). Die Portraits in Josefs Traum bezogen sich klar auf seine Familienmitglieder. Es waren Josefs Vater Israel (Sonne), seine Mutter Rahel (Mond) und seine elf Brüder (Sterne, siehe 1Mo 37,10). In diesem Fall war Josef der zwölfte Bruder oder „Stern“. Israels zw ... weiterlesen
... iner Zeit und auf seine Weise damit befassen wird. Wenn wir die Geschichte von diesen Eltern hören, die dem fahruntüchtigen Fahrer, der ihre beiden Jungen tötete, vergab, oder von den sechs amischen Familien, die eine sofortige Erklärung der Vergebung formulierten, als sie ihre Töchter durch einen verrückten Amokläufer verloren, ist es natürlich zu fragen: Müssen sie nicht zuerst trauern? Ist es ... weiterlesen
10.: Trauerarbeit
... e jetzt in Ihrem Leben eine neue Rolle haben. Sie haben viel zu geben, mit anderen zu teilen, egal wie alt Sie sind. Wenn Sie einige ihrer Talente auf Grund von Verantwortungen gegenüber Ehemann und Familie nicht entwickeln konnten, wäre jetzt eine ideale Zeit, dies zu beheben. Wenn Weiterbildung notwendig ist, sind gewöhnlich Schulen oder Seminare verfügbar. Sie mögen überrascht sein zu sehen, w ... weiterlesen
11.: Frau, Ehefrau, Witwe
WKG-Artikel
... hören sie weinen – und das müssen sie. Dies sind die Emotionen des Lebens, denen sie ausgesetzt sind. Wenn sie sehen, wie ihre Mutter über den Tod ihres Vaters weint, sehen sie seinen Wert für seine Familie und die Ehrung der Mutter für ihn. In der Familie teilt jeder die Erfahrungen der Gruppe. Nun ist der Tod, wenn auch unwillkommen, eingetreten. Das Leben der Familie verändert sich. Kinder kön ... weiterlesen
12.: Pfingsten 2008
WKG-Predigt
... h mich geistlich weiter voran als die Kirche? Wir müssen verstehen, dass die Bibel uns die Kirche wie ein Gebäude oder einen Tempel präsentiert, von dem jeder von uns ein Baustein ist; oder wie eine Familie, wo sich jeder um jeden kümmert; oder wie ein Körper, in dem jeder von uns eine Funktion hat. Unsere Antworten werden zeigen, ob wir uns als einen aktiven Teil der Kirche ansehen, oder ob wir ... weiterlesen
13.: Das gegenwärtige und zukünftige Reich Gottes
... önnten sich genauso auf das gegenwärtige Reich Gottes wie auf die zukünftige Erfüllung beziehen. Gesetzesbrecher werden im Himmelreich als die Geringsten bezeichnet werden (Mt 5,19-20). Wir verlassen Familien um des Reiches Gottes willen (Lk 18,29). Wir gehen durch Trübsale in das Reich Gottes ein (Apg 14,22). Das Wichtigste in diesem Artikel ist, dass einige Verse klar in der Gegenwartsform sind, ... weiterlesen
14.: Vergeben, weil uns vergeben wurde
WKG-Predigt
... g zu begleichen, um unserem Nächsten seine Schuld vergeben zu können? In gewissen Nationen, wie z.B. Italien, im Falle einer Entführung blockiert der Staat sofort den gesamten Besitz der betroffenen Familie. Dies ist eine Schutzmaßnahme, weil eine betroffene Familie meistens dazu bereit ist, wirklich alles zu geben, um das entführte Familienmitglied, normalerweise ein Kind, von den Entführern los ... weiterlesen
15.: War Jesus Plan B?
... von dieser Beziehung zwischen dem Vater und dem Sohn hin zu unserer Adoption bewegen. Könnte irgendetwas überwältigender sein als zu lesen, dass wir von Jesu Vater vorherbestimmt wurden, um in seine Familie adoptiert zu werden? Eine echte Beziehung Adoption bedeutet viel mehr, als von einem weit entfernten göttlichen Wesen einen gesetzlichen Status zu erhalten. Status ist nichts Schlechtes, abe ... weiterlesen
... matik basiert auf materiellen Dingen; es funktioniert nicht immer in der grenzenlosen, geistlichen Dimension. Der Vater ist Gott und der Sohn ist Gott, aber es gibt nur ein Gottwesen. Dies ist keine Familie oder Komitee von göttlichen Wesen – eine Gruppe kann nicht sagen: „Es gibt keinen wie mich“ (Jes 43,10; 44,6; 45,5). Gott ist nur ein göttliches Wesen – mehr als eine Person, aber nur ein Got ... weiterlesen
17.: Unbesorgt in Gott
WKG-Predigt
... n kümmern, wird Er alle unsere anderen Bedürfnisse decken! Ist dies ein Freipass für einen unverantwortlichen Lebensstil? Natürlich nicht. Die Bibel lehrt uns, unser Brot zu verdienen und für unsere Familien zu sorgen. Aber eine Prioritätssetzung schon! Unsere Gesellschaft ist voll Ablenkungen. Wenn wir nicht aufpassen, finden wir plötzlich keinen Platz mehr für Gott in unserem Leben. Es braucht ... weiterlesen
18.: Gnade
Ein tiefes Verständnis von Gnade ist für unseren Glauben und unser christliches Leben wesentlich
... m wir ihnen Wohlwollen und Freundlichkeit entgegenbringen. Unsere Worte sollen voller Gnade sein (Kol 4,6). Wir sollen in der Ehe, im Geschäft, bei der Arbeit, in der Kirche, gegenüber Freunden, der Familie und Fremden gütig und gnädig, vergebend und gebend sein. Paulus bezeichnete auch finanzielle Großzügigkeit als ein Werk der Gnade: „Wir tun euch aber kund, liebe Brüder, die Gnade Gottes, di ... weiterlesen
19.: Trauerarbeit - Wie Sie anderen helfen können
... enne, stieß gegenüber ihrem verstorbenen Ehemann die Worte aus: „Wie konntest du nur weggehen und mich in einer solchen Zeit allein zurücklassen?“ Es braucht nicht erwähnt zu werden, dass die übrigen Familienmitglieder ziemlich in Verlegenheit waren, was sie darauf antworten sollten. Wie gehen Sie in solchen Situationen mit Zorn um – sogar mit irrationalem, verdrängtem Zorn? Was sagen Sie? Dann m ... weiterlesen
20.: Der Verlust eines geliebten Menschen
Der Tod eines Geliebten trifft uns oft unvorbereitet. Wie können wir mit der Trauer und dem Verlust fertig werden?
... t wahr?“ Ich erwiderte mit Ja. In diesem Moment kamen meine Mutter und mein Bruder und seine Frau an und gingen in das Zimmer. Sie teilten unsre traurige Nachricht mit uns. Wie wunderbar ist es, eine Familie um sich zu haben, die einen in kummervollen Zeiten tröstet. Blutproben folgten, um die erste Diagnose zu bestätigen. Das Krankenhaus machte Ultraschallbilder von den Knochen, um das Ausmaß d ... weiterlesen
21.: Heilung
Einge Gedanken zum Thema (physische) Heilung und Anwendung von Medizin
... die krank sind, kämpfen oft mit vielen Fragen, unter denen wahrscheinlich die Hauptfrage ist, warum Gott sie nicht geheilt hat. Glaubt man den Gerüchten so kann plötzlicher Wohlstand für Freunde und Familie der nun reich gewordenen Person hart sein. Eine Studie von Lotteriegewinnern zeigt, dass einige der Auswirkungen von plötzlichem Reichtum gierige Freunde, Eifersucht unter Familienmitgliedern ... weiterlesen
22.: Alkoholismus ist behandelbar
... ng – der wichtige erste Schritt Bevor etwas anderes unternommen wird, sollte jede Person, die hofft, einem Alkoholiker helfen zu können, zuerst ein sorgfältiges Studium über den Alkoholismus machen. Familienmitglieder und letzten Endes auch der Alkoholiker müssen zum Verständnis kommen, dass Alkoholiker nicht „normal“ trinken können. Sie werden über allgemeine frühe, mittlere oder Endstadien-Symp ... weiterlesen
23.: Der Sabbat und der Sonntag
... tlichen Briefen Anweisungen dazu finden, wenn die Beobachtung des Sabbats so wichtig war. Wir finden dort Anweisungen für sie in Bezug auf Moral, Ethik, Anbetung, Kirchenordnung und Lebensstil in der Familie. Warum würde so etwas Wichtiges wie das Halten des Sabbats ignoriert werden? Die Beschneidung, die zeitlich vor dem Gesetz und dem Sabbatgebot gegeben wurde, war in der neutestamentlichen Ki ... weiterlesen
24.: 1. Samuel 1-8: Lernen, auf Gott zu hören
Gott ist nicht still - er spricht mit Menschen. Hören wir seine Stimme?
... es bedeutete, etwas zu tun, das Samuel nicht besonders mochte. Gott sagte Samuel, dass er vorhat, weil Eli seinen Söhnen erlaubt hatte, das Volk zu missbrauchen, beide Söhne töten zu lassen und Elis Familie aus dem Priestertum zu entfernen. Das sind keine angenehmen Nachrichten. Samuel tat folgendes... 1. Samuel 3,15-18: „Und Samuel lag bis an den Morgen und tat dann die Türen auf am Hause des ... weiterlesen
25.: Die Essenz des Christentums
Das Christentum gibt Antworten auf die drei wesentlichen Bedürfnisse des Lebens - Bedingungslose Liebe, Zugehörigkeit und Lebenssinn.
... rene Christen hatten Gott noch nie so gesehen! 2. ZUGEHÖREN Ein Kind – in der Tat jeden Alters – braucht ein Gefühl der Zugehörigkeit, um eine ganzheitliche, gesunde Peson zu sein. „Dies ist meine Familie, mein Volk, mein Platz.“ Die Kirche ist die Institution, die Jesus gründete, um dieses Bedürfnis zu stillen. Was einige interessante und beunruhigende Fragen aufwirft. Warum gibt es mehr Mensc ... weiterlesen
Echte Erweckung kommt von Gott und ist eine Sache des Herzens - eine bloße Änderung unseres Verhaltens reicht nicht aus.
... bet, Studium und Reflektion) in Betracht: Beten Sie über 2. Chronik 7,14 und bitten Sie Gott, dass er Ihnen zeigt, was Sie persönlich tun sollten, um diese Anforderungen zu erfüllen. Was würde Ihre Familie tun müssen? Was müsste Ihre Kirche tun? Was müsste Ihre örtliche Kommune tun? Was müsste unsere Nation tun? Ist Ihre Liebesbeziehung mit Gott real, persönlich, praktisch und vertraut? Oder ... weiterlesen
27.: Das Alte Testament und der heilige Krieg
... ihrem Gottesdienst, den sie jedes Frühjahr praktizierten. Sie opferten ihrem Götzen Moloch regelmäßig ihre Babys. Ihre Erstgeborenen als Brandopfer zu opfern, war eine ständige Praxis kanaanitischer Familien. Ja, ich weiß, dass es unangenehm ist, über solche Dinge in der Kirche zu reden, aber wir müssen zu den Tiefen des Bösen gehen, die hier geschahen. Dies war alles längst im Gange, als Abraham ... weiterlesen
28.: Wenn keine Heilung eintritt
Vier Dinge, die wir nicht sagen sollten, wenn die erbetene Heilung nicht eintritt
... fristig eintritt. Geheimnis des Leidens Im Leiden steckt ein Geheimnis, wie es auch im Hinblick auf Heilung ein Geheimnis gibt. Dies ist eins der Themen im Buch Hiob. Hiob war ein frommer Mann mit Familie, reich und gesund, bis Satan ihn ruinierte. Der arme Hiob verliert seinen Wohlstand, seine Familie und seine Gesundheit. Seine Freunde kommen vorbei und raten ihm, er möge doch versuchen zu ve ... weiterlesen
29.: Wagen Sie einen Blick auf Ihre Ehe
... f die Gesellschaft schlechthin, sondern auch auf ihre Teilbereiche. So reflektiert der Zustand der Ehen in der westlichen Welt den der Ehen in der WKG – das heißt Ihre und meine Ehe. Beinahe jede Familienkonstellation, die in der Gesellschaft existiert, können wir auch in der WKG wiederfinden, dazu zählen Einelternfamilien, Langzeitehen, Trennungen, Scheidung und Wiederheirat bis zum Witwen-/W ... weiterlesen
30.: Wunderbare Traditionen zur Bereichung Ihres Familienlebens
15 großartige Ideen zur Bereicherung Ihres Familienlebens
Welche Traditionen gibt es in Ihrer Familie? Gibt es bei Ihnen regelmäßig wiederkehrende Ereignisse, von denen jeder "eben einfach weiß", dass sie inmitten aller familiärer Divergenzen eintreten werden? Vielleicht ein alljährlich wiederkehrendes Grillfest, ein Strandausflug oder ein gemeinsames Treffen bei Großmama. Vielleicht begehen Sie aber auch Geburtstage auf eine ganz bestimmte, unverwechsel ... weiterlesen
31.: Wird Gott mich heute verstoßen?
Geborgenheit in der Beziehung mit Gott
... andeln. Bei diesem Teil meines Lebens als Christ fällt es mir schwerer, auf Gott zu vertrauen, als bei meiner Erlösung. Ich kann die Erlösung einfach akzeptieren, wie ein Kind akzeptiert, zu seiner Familie zu gehören. Doch im Fall meines geistlichen Wachstums ist meine volle Mitarbeit gefordert. Es ist Gottes Werk – aber es bezieht mich voll ein, und ich bin so unzuverlässig. 1. Petrus 2,1–2 s ... weiterlesen
32.: Warum viele unserer Gebete niemals beantwortet werden
Die Bibel gibt uns verschiedene Gründe, warum wir häufig das Gewünschte von Gott nicht erhalten
... um irgendetwas bitten dürften und wüssten, dass Gott es Ihnen gewähren würde, um was würden Sie ihn bitten? Die Erlösung Ihres ganzen Häuserblocks? Die Heilung einer seit über 20 Jahren zerbrochenen Familienbeziehung? Dass ein Erweckungswind durch Ihre Gemeinde wehen und neuen Eifer für Gott und Leidenschaft für Verlorene bringen möge? Dass ein Bibelstudium auf Ihrem Campus wöchentlich von hunder ... weiterlesen
33.: Warum radikale Muslime die westliche Welt hassen
... Apg 17, 16-34). • Schließen Sie Freundschaft mit Muslimen. Vielleicht kennen Sie Muslime aus Ihrer Nachbarschaft oder an Ihrem Arbeitsplatz. Bemühen Sie sich in aller Bescheidenheit, etwas über ihre Familien, ihre Hoffnungen, ihre Träume zu erfahren. Vielleicht bietet sich sogar die Gelegenheit, dass Sie über Ihren jeweiligen Glauben diskutieren. Sie werden überrascht sein, wie viele Ähnlichkeite ... weiterlesen
34.: Wäre Jesus verheiratet gewesen...
... er: „Ordnet euch deshalb aller menschlichen Ordnung unter, um des Herrn willen“ (1.Petr. 2,13). Wenn Sie nicht beständig die Gesetze des Landes halten, dann darf es Sie nicht überraschen, wenn Ihre Familie Schwierigkeiten hat, Ihnen zu gehorchen. „Ihr Hausknechte seid mit aller Furcht euren Herren untertan“ (Vers 18). Wenn Sie zu Hause über Ihren Arbeitgeber negativ sprechen, dann dürfen Sie s ... weiterlesen
35.: Unkraut im Garten - ein Gleichnis für unsere Zeit
Wir alle haben "Unkraut" in unserem "Garten" und müssen uns entscheiden: Es ausreißen oder wuchern lassen
... . Und größer wurden sie auch. Von 15 Zentimeter Höhe waren sie auf einen Viertel-, einen halben, einen ganzen Meter gewachsen, und aus den schwarzen Blüten schoben sich blassblaue Ranken. Die ganze Familie ging hinaus und staunte. Niemand wollte sich an dem Unkrautgestrüpp die Finger schmutzig machen, und alle kamen überein, bald komme ja Gustav, der Gärtner, und der werde schon Ordnung schaffen ... weiterlesen
36.: Tretmühle oder funktionierendes Leben?
Ist es Zeit, Ihre Prioritäten zu überdenken?
... etzt arbeitet er als Selbständiger für mehrere verschiedene Betriebe und studiert nebenher Ingenieurwissenschaften. Seine Frau hat zwei Teilzeitstellen; beide zusammen schaffen es so gerade eben, die Familie zu ernähren und Karlheinz’ Studienkosten zu begleichen. Paul und Katharina betreiben einen Bauernhof (Milchwirtschaft). Seit drei Generationen ist der Betrieb in Pauls Familie, doch Veränderu ... weiterlesen
37.: Selstmord, Märtyrertum, Jihad
Auffassungen auf Koran, Theologie und Gesellschaft
... llt es schwer, ihnen eine „falsche“ Auslegung des Korans vorzuwerfen, denn wer kann als „unschuldiges Opfer“ gelten, wenn er sich der Ausbreitung des Islams entgegenstellt oder wie in Israel zu einer Familie gehört, die unweigerlich Mitglieder bei der Armee haben wird? Es fällt dann aus der Perspektive der extremistischen Position nicht schwer, diese am Krieg im eigentlichen Sinn Unbeteiligten als ... weiterlesen
38.: Gott hat mir gesagt, ich soll...
Dies ist häufig ein beschönigender Ausdruck für „Ich will dies und das und habe dies und das beschlossen.“
„Gott hat mir gesagt, ich soll mit meiner Familie nach Arabien gehen.“ Alex starrte seinen Freund an und fragte sich, ob er scherze oder den Verstand verloren habe. Seit mehr als zehn Jahren kannte er Tom. Er war bei Toms Hochzeit Trauzeuge gewesen und hatte bei Toms und Alicias Zwillingen Pate gestanden. Und Alex wusste, dass Tom und Alicia so gut zu einem Missionarsleben in Arabien passten wie ... weiterlesen
39.: Fundamentalismus - Brutstätte für Fanatiker?
... ur Grundlage der Gerechtigkeit und des Heils. Die Beziehung des Fundamentalisten zu Gott wird bestimmt durch das Kleingedruckte des islamischen Gesetzes. Es regelt jedes Detail im Leben – von Ehe und Familie bis zur Ausbildung und den Finanzen. Wer davon abweicht, riskiert den Zorn Gottes. Legalismus als exzessives und in jeden Lebensbereich eingreifendes System, in dem man sich ununterbrochen Ve ... weiterlesen
40.: Fehlende Umgangsformen - Misstöne, die unsere Kultur zersetzen
Wo sind bloß die Manieren geblieben?
... ie die Verantwortung. Entscheidend dafür, ob Kinder den rechten Umgang mit ihren Mitmenschen erlernen, ist die sorgfältige, ihrer Vorbildfunktion gerecht werdende Führung durch ihre Eltern und andere Familienangehörige.“ Rand und Perrodin nehmen alle mit der Erziehung von Kindern Betrauten in die Pflicht: „Lassen Sie uns unsere Verpflichtung, die uns anvertrauten jungen Menschen zu respektvollem, ... weiterlesen
41.: Erziehe dein Kind - eine Betrachtung über Sprüche 22,6
... h verstanden – für viel Stress und Schuldgefühle sorgen und einem sogar Kritik von wohlmeinenden, aber manchmal verkehrt argumentierenden Mitgläubigen einbringen. Manche Leute fangen dann an, auf die Familie herabzusehen, in der das vorgekommen ist. Dabei zerfleischen sich die Eltern schon genug mit Selbstvorwürfen. „Aber ich habe doch alles gemacht, was die Bibel fordert“, klagen manche. „Ich ha ... weiterlesen
42.: Einmal heidnisch - immer heidnisch?
... einen bestimmten Tag feiern, den die Bibel nicht vorschreibt. Und ein ebensolcher Fehler, unsere Freude über Christi Geburt nur auf eine einzige Jahreszeit zu beschränken. Es ist nicht falsch, dass Familien und Freunde einander beschenken, wann immer sie das wollen; es ist abergläubisch zu denken, dies sei an 364 Tagen im Jahr statthaft, an einem aber nicht. Wenn eine Praxis ein Greuel ist, dann ... weiterlesen
43.: Der Krieg gegen Gott
... Ende zu selbstzerstörerischem Verhalten. Die Früchte unserer Gottverwerfung sind mit den Händen zu greifen: hohe Kriminalitätsrate, die Aids-Epidemie und eine Scheidungsrate, die das Fortbestehen der Familie in ihrer traditionellen Form gefährdet. Wenn ichbezogene Menschen wie verwöhnte und zügellose Kinder sich selbst für die einzige moralische Instanz halten, handeln sie schrankenlos nach eigen ... weiterlesen
44.: Der beste Tausch
... ngfrau geboren. Und nicht irgendwo, sondern in einer Scheune statt in einem Palast, wie es dem König der Könige gebührt hätte. Die Umstände seines Erscheinens auf der Weltbühne umfassten eine Arbeiterfamilie, eine junge Mutter (die vielleicht ein Teenager war), ein geknechtetes Volk unter militärischer Besatzung und ein kleines, abgelegenes Dorf namens Bethlehem. In dem Schauspiel Green Pastures ... weiterlesen
45.: Auf in die Schule!
... nnahmen etc. muss er unterrichtet sein. Gibt es Sprachschwierigkeiten, speziell in Bezug auf ausländische Kinder bei Deutsch als Fremdsprache? Gibt es potentielle seelische Probleme (Todesfall in der Familie; Mutter muss demnächst ins Krankenhaus)? All dies hilft dem Lehrer, das Kind zu verstehen, das er betreuen soll. (Anmerkung: Solche Informationen sollten nie im Beisein des Kindes gegeben werd ... weiterlesen
46.: Auf der Suche nach dem Willen Gottes
... nüber Gott begreifen wir seinen generellen Willen für uns als Christen. So weit, so gut. Wie steht es nun aber mit Gottes spezifischem Willen für Sie und mich? Wie steht es mit beruflicher Karriere, Familie, Geschäft, Finanzen und Ausbildung? Was viele von uns wirklich interessiert, betrifft spezifische Details – etwa die Frage, ob man ein Haus kaufen soll, ob man den Beruf eines Lehrers, Juriste ... weiterlesen
... ass ihnen eine einzigartige und unverzichtbare Rolle zukommt. Für Kinder ist der Vater von geradezu schicksalhafter Bedeutung. Mehr als jeder andere Faktor wirkt sich die Gegenwart des Vaters in der Familie entscheidend auf den Erfolg und das Glück eines Kindes aus. Nach Angaben einer stetig wachsenden Zahl von Sozialwissenschaftlern müssen sich unehelich geborene oder Kinder geschiedener Eltern ... weiterlesen
48.: Was ist die Kirche? - Lektion 8
...und welche Bedeutung hat sie für den Gläubigen?
... heiliges Volk“ bilden (1Pt 2,5.9). Reflektion In welcher Weise kümmern Sie sich um andere Mitglieder des Leibes? Ist es hilfreich, ein Christ in Isolation, fern von Gemeinschaft, zu sein? Die Familie als Metapher für die Kirche Von Anbeginn wurde die Kirche öfters als eine Art von geistlicher Familie bezeichnet und funktionierte als solche. Gläubige werden als „Brüder“ und „Schwestern“ be ... weiterlesen
49.: Sollten Christen das mosaische Gesetz halten? Wie steht es mit den Zehn Geboten?
... unter euch bestimmt hat, dass durch meinen Mund die Heiden das Wort des Evangeliums hörten und glaubten“ (V. 7). Petrus erinnerte die Anwesenden, dass Gott ihn gebraucht hatte, Kornelius und seiner Familie das Evangelium zu verkünden (Apg 10). Kornelius war nicht beschnitten, aber Petrus hat dies nicht als Beweis benutzt. Er konzentrierte sich vielmehr auf die Grundlage, wie jemand gerettet wird ... weiterlesen
... gesündigt haben, dass wir Feinde Gottes wurden. Wir sind unfähig, unser sündiges Herz zu verändern, aber durch Glauben an Christus werden wir von Gott selbst von Feinden zu Freunden, von Fremden zu Familienmitgliedern, verwandelt. Gottes Rettung ist ein Geschenk seiner Barmherzigkeit. Barmherzigkeit bedeutet nach der Definition etwas, was wir nicht verdient haben. Die Bibel nennt es Gnade: „Den ... weiterlesen
51.: Missionsarbeit in Bulgarien
... efinden. Sie arbeiten unter schwierigen Umständen, mit unzureichenden Mitteln und sehr oft unter aktiver Opposition. Eine solche Person ist Nikolay Nikolov, der in Bulgarien lebt. Nikolay und seine Familie haben Gott in ihrem Land jahrelang gedient, einschließlich der Jahre, wo dies gefährlich war. Bis 1989 war Bulgarien ein kommunistisches Land und einer der ergebendsten und treuesten Alliierte ... weiterlesen
52.: 2. Mose 24-30: Was Indiana Jones suchte
Die Stiftshütte und ihre Gegenstände zeigen uns den Weg, wie wir uns Gott nahen können.
... beachten Sie das. Ich mache gegenwärtig folgenden Versuch: ich nehme keinen Bissen zu mir, ohne inne zu halten, um Gott für die Versorgung mit Nahrung zu danken. Bei jedem Abendessen betet die ganze Familie zusammen vor dem Essen. Zu all den anderen Zeiten halte ich vor Beginn kurz inne und danke Gott einfach in meinem Herzen für die Versorgung mit einer weiteren Mahlzeit. Das ist nur ein Gedanke ... weiterlesen
53.: Das 3. Buch Mose - Gott, der Gesetzgeber
... will, dass Sie HEIL sind. Die Menschen unserer Welt SEHNEN SICH nach Ganzheit. Sie möchten ein integriertes Leben haben, das nicht zerstückelt ist. Sie möchten ein Berufsleben in Einklang mit ihrem Familienleben haben. Sie möchten ihr Geld im Sinne ihrer Werte ausgeben. Sie erkunden ganzheitliche Formen der Medizin, in der ihre Person als Ganzes, als Einheit behandelt wird. Die Menschen unserer ... weiterlesen
54.: Eine ausgedörrte Beziehung mit Gott wird Ihre Freude im Dienst töten
... agte: „Was ist passiert, Tommy?“ Er sagte: „Ich vermute, ich verweilte zu nahe an der Stelle, wo ich ins Bett stieg“. Das ist bei vielen von uns das Problem im christlichen Dienst. Wir kommen in die Familie Gottes, aber wir bleiben zu nahe an dem Punkt, wo wir einstiegen. Wir gehen nicht tiefer und weiter. Wir sind geistlich nicht gewachsen, um Gott tiefer und persönlicher kennenzulernen. Möchten ... weiterlesen
55.: Glaube - eine weitere Betrachtung
... (Röm 8,31-39). Gegen seine Liebe kommen wir mit unseren Sorgen nicht an. Unsere Zweifel können seine Liebe nicht bezwingen. Die Schwächen unserer Kirche, unseres Pastors, unserer Freunde oder unserer Familie sind nichts im Vergleich zu seiner Heil bringenden Kraft. Der Lärm, die Raumnot, ja selbst das Chaos unserer häuslichen Umgebung, die uns vielleicht von jener Form des Gebets und Bibelstudium ... weiterlesen
56.: 2. Mose 1-12: Gott, der Befreier
Wir beginnen mit dem 2. Buch Mose. Josef und seine Brüder waren mit ihren Familien nach Ägypten gezogen. Jetzt, seit mehrere Generationen entstanden sind, sehen wir, dass sich die Familie (Israel) wie Kaninchen vermehrt hat. Gott hält sein Versprechen, Abraham eine große Nachkommenschaft zu geben. Dass soweit alles gut verlief, berichten ganze 7 Verse dieses Buches. 2. Mose 1,8: “Da kam ein neuer ... weiterlesen
Haben wir Angst vor der Freiheit, die uns Gott in Jesus anbietet, weil sie Glauben und Vertrauen verlangt? Israels Wüstenwanderung lehrt uns diesbezüglich wertvolle Lektionen.
... en und Melonen, des Lauchs, der Zwiebeln und des Knoblauchs; [4Mo 11,6] nun aber ist unsre Seele matt, unsre Augen sehen nichts als das Manna! [4Mo 11,10] Als nun Mose das Volk weinen hörte, in jeder Familie einen jeden an der Tür seiner Hütte, da entbrannte der Zorn des HERRN sehr, und es missfiel auch Mose.“ Gottes Absicht war nicht, das Volk Israel in der Wüste zu lassen, sondern in das Land ... weiterlesen
58.: Ihr wichtigstes Werk - GEBET
Du kannst die Welt verändern, aber es wird dazu etwas brauchen, was ein Akt des Glaubens, der Ausdauer und der harten Arbeit im Gebet ist.
... d, leih mir drei Brote; denn mein Freund ist zu mir gekommen auf der Reise, und ich habe nichts, was ich ihm vorsetzen kann.“ Aber der Mann drinnen hatte bereits seine Tür zugeschlossen, er und seine Familien waren im Bett. Sie wohnten wahrscheinlich in einem Raum, und er hätte über mehrere Personen steigen müssen, um die Brotlaibe zu finden und zur Tür zu gehen. Daher antwortet er von drinnen: „M ... weiterlesen
59.: Wertevermittlung in der Familie
Wir brauchen Werte - und die Familie ist der wichtigste Ort für Vermittlung von Werten.
... gebracht werden. Die viel gepriesene Solidargemeinschaft, die bislang auch die sozial Schwachen trug, steht zur Disposition. Angestammte Rollenbilder, durch die eine Zuordnung von Mann und Frau in Familie, Gesellschaft und Kirche erfolgte, sind variabel geworden. Christliche Werte, über Generationen der Prägefaktor für das gesellschaftliche Leben, spielen keine Rolle mehr. Der Lebensstil und da ... weiterlesen
60.: Pädophilie - Angriff auf die Unschuld
... ußerungen oder Schuldzuweisungen. Lassen Sie Ihr Kind wissen, dass Sie es lieb haben. • Lassen Sie sich von einem einfühlsamen, geschulten Arzt beraten. • Benachrichtigen Sie die Polizei, wenn Ihre Familie mit den Konsequenzen umgehen kann; Sie müssen das zusätzliche Trauma abwägen gegen Ihr Bemühen, andere Kinder zu schützen. • Ermutigen Sie Ihr Kind, frei heraus zu reden. Einige Kinder sind b ... weiterlesen
61.: Klonen - Segen oder Fluch?
Spielen wir beim Klonen Gott, pfuschen wir ihm ins Handwerk?
... ord. Die Heiligkeit menschlichen Lebens erfordere einen sofortigen Stopp dieses blutigen Gemetzels, denn es sei ein krimineller Missbrauch der Wissenschaft. - Das Klonen untergräbt die Bedeutung der Familie. Ein Klon hat definitionsgemäß nicht zwei Elternteile. Für seine ungeschlechtliche Fortpflanzung bedarf es lediglich eines einzelnen Spenders. Somit könnte sich der Mensch durch das Klonen au ... weiterlesen
62.: Ihren Glauben mit einem Muslim teilen
... fe verhängt werden. Das sollte beständig in Erinnerung behalten werden. In der islamischen Welt ist die Trennung von Kirche und Staat unbekannt. Der Islam ist eng mit dem nationalen, kulturellen und Familienleben seiner Anhänger verbunden. Die Hinwendung zum Christentum kann daher als Ablehnung von Familie, Kultur und Land betrachtet werden – mit potentiell schrecklichen Konsequenzen. Für jene, ... weiterlesen
Darf ein Christ Menschen töten? Gibt es Umstände, die es moralisch rechtfertigen, dass Christen in den Krieg ziehen?
... snahmen waren alle 20jährigen Männer im alten Israel wehrpflichtig. Der Patriarch Abraham führte Krieg gegen Kedor-Laomer, den König von Elam (1. Mose 14). Sein Ziel war, seinen Neffen Lot und seine Familie, die während eines Kriegszugs in Gefangenschaft geraten waren, zu retten. Befürworter der Kriegsteilnahme von Christen heben hervor, dass der „Vater aller, die glauben“ (wie der Apostel Paulus ... weiterlesen
64.: Das Evangelium in die Welt tragen
Christen erfüllen seit Jahrhunderten den Missionsauftrag. Aber besonders im Westen sind wir damit nicht sehr erfolgreich. Machen wir etwas falsch?
... Kriegsführung und Nahrungsproduktion als notwendig erachtet wurde, war die Tötung weiblicher Säuglinge in den Tagen der Frühkirche weit verbreitet – eine tragische Vorgehensweise, die in den meisten Familien eine Rolle gespielt haben muss. Eine Untersuchung der Delphi-Inschrift hat Historikern die Rekonstruktion von rund 600 Familiengeschichten ermöglicht: Nur sechs Familien hatten mehr als eine ... weiterlesen
Gedanken zu Beginn eines neuen Jahres
... Tod mit all jenen, die bereit sind zu hören und der guten Nachricht glauben wollen. Ich möchte Ihnen danken und Sie für Ihren Glauben an Jesus loben. Ihre Unterstützung der „Weltweiten-Kirche-Gottes-Familie“, sogar inmitten schmerzlicher Prüfungen, ist eine solche Ermutigung für mich und solch ein Zeugnis für Ihr Vertrauen auf Gott, uns zu dem, wie er uns haben möchte, umzuformen! In dieser Welt ... weiterlesen
66.: Beten oder Beruhigungspillen?
Vom Dilemma des Christen im Umgang mit Depression
... rzehnt. Zwei Prozent aller Kinder unter zwölf leiden an Depression; bei Teens steigt die Zahl auf fünf Prozent, viele von ihnen versuchen sich das Leben zu nehmen. Neue Studien zeigen ferner, dass in Familien mit einem erwachsenen Depressiven die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass ein oder mehrere Familienmitglieder die Depression "erben". Fakten, die einen beim Lesen schon fast selbst in die De ... weiterlesen
67.: Alkohol - ein Leitfaden für Christen
Die große Kontroverse: Darf der Christ… darf er nicht? Alkohol und die Kirche
... in finanzielle Schwierigkeiten gekommen? 7) Verkehren Sie beim Trinken mit Menschen unterhalb Ihres Niveaus oder in fragwürdigen Milieus? 8) Macht Ihr Trinken Sie gleichgültiger für das Wohl Ihrer Familie? 9) Haben Sie, seit Sie angefangen haben zu trinken, an Ehrgeiz verloren? 10) Bekommen Sie zu festen Tageszeiten Lust zu trinken? 11) Möchten Sie am nächsten Morgen trinken? 12) Verursacht ... weiterlesen
68.: 1. Mose 3-11: Gemeinschaftszerstörer
Die Kapitel 3-11 des 1. Buchs Mose erzählen die Geschichte von Menschen, die Gott auf verschiedene Weisen misstrauten, wodurch sie die Beziehung zu Gott und zueinander vergifteten.
... et, weit entfernt von jeglichem Gewässer. Doch der, der zuletzt lachte, war Gott, als schließlich der Regen kam und alles bedeckte. Die in der Arche waren die einzigen, die überlebten, Noah und seine Familie und alle Tiere an Bord. Gott war nur auf Noahs Wohl bedacht, obwohl es 100 Jahre lang so aussah, als wäre Gott nur dazu entschlossen, aus Noah eine Witzfigur zu machen. Die wichtigste Wahrhe ... weiterlesen
69.: Er schlug sein Zelt unter uns auf
Die Tatsache, dass Gott Fleisch wurde, dass er sein Zelt unter uns aufschlug, ist überaus wichtig. Sie bedeutet unser Heil.
... efahl er seinen Männern, in der Umgebung von Bethlehem alle Jungen, die zweijährig und darunter waren, zu töten. Ein Engel wies Josef an, Maria und Jesus zu nehmen und zu flüchten. So wurde die junge Familie zu Fremdlingen in Ägypten, dem Land, das einmal ihr Volk versklavt hatte. Sie blieben dort bis Herodes gestorben war. Ausländer und Fremdlinge. Voll Mühen auf dem Weg durch die Wüste. Voll ... weiterlesen
70.: Eine Geschichte von Schande
Tatsächlich sieht es so aus, dass die Geburt Jesu mehr Demütigung als Herrlichkeit einschloss.
... er in seine Vaterstadt gehen sollte, um für die Volkszählung registriert zu werden (Lk 2,3-4). Ich weiß es natürlich nicht, aber es scheint, dass Josef wenigstens einige Brüder und Schwestern in der Familie Davids hatte, die nach Bethlehem gezogen sind. Aber wir hören nichts von ihnen, nichts darüber, wie sie Josef und Maria hätten helfen können. Sie waren auf sich allein gestellt. Gott liebte d ... weiterlesen
... brauchte einen Priester. Jeder baute seine eigenen Altäre, opferte seine eigenen Tiere und gestaltete seinen Gottesdienst persönlich. Der Haushaltsvorstand betätigte sich als religiöser Leiter seiner Familie. Wir sehen das auch im Buch Hiob (Job): Hiob brachte Opfer zu Gunsten seiner Kinder dar. Es gab kein spezielles Priestertum. Jedermann konnte ohne einen Priester anbeten. • Zweitens: es gibt ... weiterlesen
72.: Wie ist Gott? - Lektion 2
Haben wir Gott erschaffen oder schuf Gott uns? Gott ist nicht … religiös, nett, „einer von uns”, ein Amerikaner, ein Kapitalist“ ist der Titel eines vor kurzem erschienen Buches. Es erörtert falsche Vorstellungen von Gott. Es ist eine interessante Übung, zu untersuchen, wie unser Konstrukt [Gedankengebäude] von Gott durch unsere Familie und Freunde geformt wurde; durch Literatur und durch die ... weiterlesen
73.: Von innen heraus gut sein - Teil 3
Matthäus 5,38-48.
... eit Moses war es üblich, dass einer, dem ein Auge ausgestochen worden war, hinging und dem Täter den Kopf abschlug. Hatte jemand Ihren Bruder getötet, gingen Sie hin und töteten jedes Mitglied seiner Familie. Sehen Sie das Muster? Wenn ich Sie nur ein wenig verletzte, würden Sie in der Weise reagiert haben, dass Sie mich noch stärker verletzten, um mich dafür zu bestrafen, dass Sie mich überhaupt ... weiterlesen
74.: Der geheimnisvolle D-Faktor
... n] hinzugeben und Stolz und Ichbezogenheit aufzugeben. Ich hätte diesen Faktor auch den „Fehlenden D Faktor“ nennen können, da dieser immer seltener zu werden scheint. Er fehlt am Esstisch, wenn die Familien zu Abend essen und in Auseinandersetzungen geraten. Er fehlt in den Klassenzimmern, wenn Studenten ihre Lehrer und andere Studenten missachten. Er fehlt in den Beziehungen, wenn der Stolz die ... weiterlesen
75.: Von innen heraus gut sein - Teil 2
Matthäus 5,27-37.
... tion befinden, in Ihrem Beruf oder woanders, und Sie jemanden entlassen müssen, seien Sie sehr vorsichtig, wie Sie das tun. Es kann jemand sein, der Rechnungen bezahlen muss, oftmals einer, der seine Familie ernähren muss. Entlassen Sie ihn nicht, als ob es eine kleine Sache wäre; sie ist es nicht. Ein Arbeitgeber, der Jesus hierin ernst nimmt, würde einen Angestellten nur dann entlassen, wenn es ... weiterlesen
76.: Warum lässt Gott Leid zu?
Tragödien suchen Heilige und Sünder gleichermaßen heim. Ist Gott fair? Macht es ihm was aus?
... ragen gegenübersehen, die keine einfachen Antworten haben – die in der Tat keine Antworten haben mögen. Die Fragen zum Thema „Leid“ betreffen uns alle auf irgendeine Weise. Auch wenn wir oder unsere Familie vor tragischen Unfällen und Krankheiten verschont bleiben, haben wir andere Kreuze zu tragen. Vielleicht ist es Einsamkeit, Zurückweisung, drückende Armut, eine zerbrochene Beziehung, eine sch ... weiterlesen
77.: Der Tod des Aufsehers (Zuchtmeisters)
Buchauszug, Kapitel 12: Zusammenfassung und Schlussfolgerung
... ng zu kämpfen. Diese Wahrheit hat jedes Gefühl von Rivalität gegenüber anderen erstickt. Unter dem Schirm von Gottes Zuneigung gibt es für alle von uns Platz. Alle, die durch den Glauben ein Teil der Familie wurden, sind Brüder und Schwestern. Ich bin frei, ihnen gegenüber so barmherzig zu sein, wie Gott es mir gegenüber gewesen ist. Jeder muss die Erlaubnis haben, seinem eigenen Meister zu stehen ... weiterlesen
78.: Können Gottes Vorhaben fehlschlagen?
Schriftlesung: Jeremia 31,31-34; Matthäus 5,17-19.
... eit, die dieser Christus eines Tags bringen würde. Sogar das "Auge um Auge"- Gesetz wurde angeführt, um Vergeltung und Rache einzugrenzen. Wenn jemand Ihr Auge ausstach, sollten Sie nicht seine ganze Familie umbringen. Stechen Sie ihm nur sein Auge heraus, und Sie sind quitt. Es war ein Anfang, aber es war nicht die ganze Geschichte. Es wies hin auf Christus und was ER lehren würde. Die Juden unte ... weiterlesen
79.: Was ist der Himmel?
... gen, irdischen Erfahrung. Das bedeutete, dass er so dargestellt werden musste, als ob er abseits der geschaffenen Ordnung, die er auf Erden etabliert hatte, existiert, einschließlich der menschlichen Familie. Natürlich kam Gott oft vom Himmel „herunter“, um in die Angelegenheiten der Menschen einzugreifen, wie etwa beim Turmbau zu Babel (1Mo 11,5). Und wenn Christen sagten, dass die Gerechten in ... weiterlesen
80.: Pfingsten: Kraft für das Evangelium
... sten, damit wir das Werk des Evangeliums fortsetzen. Der Pfingsttag ist ein Gedenken an die dramatische Geburt der neutestamentlichen Kirche, und er kann uns auch an unsere geistliche Geburt in die Familie Gottes und die fortwährende Erneuerung, Kraft und den Mut, den Gott uns durch den Heiligen Geist gibt, erinnern. Pfingsten erinnert uns daran, dass der Heilige Geist die Kirche in die Wahrheit ... weiterlesen
... h selbst eingeschlossen] kommen, ein Gedanke in unserem Verstand sagt: " Wenn ich das tue, was werde ich aufzugeben haben?" Was werde ich in meinem Geschäft aufzugeben haben? Was werde ich in meiner Familie aufzugeben haben? Was werde ich in meinem persönlichen Leben aufzugeben haben? Man hat dieses Gefühl, dass uns etwas genommen werden soll. Es gibt Dinge, die Sie aufgeben, wenn Sie Glauben ha ... weiterlesen
82.: 1. Mose 23-50: Gott mit uns
Gott verspricht Ihnen: "Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen." Sie werden nie ohne Gott sein, ob Sie es empfinden oder nicht.
... ERKEN. Jakobs Name bedeutet "Betrüger". Diesem Namen machte er auch alle „Ehre“. Jakob war ein Schwindler. Er betrog seinen Bruder um seine Erbschaft. Esau wurde so zornig, dass Jakob vom Hof seiner Familie fliehen musste, um nicht ermordet zu werden. Er war wirklich kein netter Bursche, aber Gott blieb an seiner Seite. Er wollte nicht, dass Jakob ein Schwindler bleibt. Darum sandte Gott Jakob au ... weiterlesen
83.: Evolution: Tatsache oder Glaube?
... chlägt vor, dass dieses Potential für Veränderungen innerhalb der Arten einer Lebensform eventuell erlaubt, sich allmählich in eine andere zu entwickeln, in eine völlig verschiedene Art, Gattung oder Familie – ein Prozess, der als Makroevolution bekannt ist. Wenn Evolution funktionieren sollte, muss genau das passieren. Aber – und das ist entscheidend für unser Verständnis, warum einige Wissensc ... weiterlesen
84.: 2. und 4. Mose - Lektionen aus der Wüste
Heute wollen wir uns fünf Geschichten aus dieser Epoche Israels und ihre Lektionen ansehen, die uns lehren wollen, was wir aus schweren Zeiten, durch die Gott uns führt, profitieren können.
Wenn alles glatt geht, ist es leicht, Gott zu gehorchen - wenn alle Rechnungen bezahlt sind, Ihre Familie gesund und glücklich ist, wenn Ihre geistliche Reise mit Gott tief und erfüllt zu sein scheint, wenn Sie sich fühlen wie Adam und Eva, als würden Sie mit Gott im Garten Eden „in der Kühle des Tages" spazieren gehen. Doch das Leben läuft nicht immer so. An den meisten Tagen fühle ich mich überh ... weiterlesen
85.: Vermeiden Sie die Falle des Richtgeistes
Matthäus 7,1-12; Sprüche 9,1-10
... e fort, hinter Ihrem Rücken über Sie zu reden. „Stellen Sie sich den Nerv von Tante Gertrud vor: sie weigert sich, dieses Jahr das Erntedankfestabendessen zu machen ... quak, quak, quak ..." Ich habe Familien, Städte und Kirchen gesehen, in denen sie ihre Angelegenheiten auf diese Weise regeln. In jenen Gruppen gibt es nicht so etwas, wie eine aufrichtige Bitte, kein aufrichtiges Ja oder Nein. Das ... weiterlesen
86.: Die Gemeinschaft der Heiligen
... wir Anteil am Leben und an der Mission Jesu haben. Wir sind vor ihm Gleichrangige: Wir alle sind Sünder, durch seine Gnade gerettet, in Gemeinschaft miteinander. Er machte uns zu Geschwistern in der Familie Gottes. Wie das Apostolische Glaubensbekenntnis es ausdrückt: Wie glauben an die Gemeinschaft der Heiligen. Wir sind eine Gemeinschaft der Heiligen – aber diese Gemeinschaft, diese Art von Ei ... weiterlesen
87.: Wen möchte Gott gebrauchen?
Matthäus 5,1-16
... s gegen euch, wenn sie damit lügen. 12 Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind. Sie, deren Familien über Sie reden und über Sie lachen, weil Sie von Ihrem Schaukelstuhl aufgestanden und zu diesem Jesus übergelaufen sind. Wir haben alle eine Erfahrung wie diese gemacht; denn unser Weg in Got ... weiterlesen
88.: Die Taufe - eine Verpflichtung zum Christentum
... t viel mit einer anderen Zeremonie gemeinsam, die einen Meilenstein im Leben vieler Menschen darstellt – die Ehe. Wir wissen, wie wichtig eine Trauungszeremonie für das verliebte Paar sowie für die Familien und ihre Freunde ist. Natürlich macht die Zeremonie einen Mann und eine Frau nicht zu einem Ehepaar. Weder die Zeremonie an sich noch ihre Einzelteile wie das Ablegen des Gelöbnisses, die Ver ... weiterlesen
89.: Sollten Gläubige getauft werden?
... Sie hat viel gemeinsam mit einer anderen Zeremonie, die ebenfalls „Meilenstein”-Funktion für viele Menschen hat – die Hochzeit. Wir wissen, welche Bedeutung die Trauung für das Brautpaar wie auch den Familien- und Freundeskreis des Paares hat. Sie macht die lebenslange Verpflichtung, die das Paar eingeht, öffentlich. Nun ist die Trauung an sich nicht der Kern und das Wesen der Ehe, sie besiegelt ... weiterlesen
90.: Aufregende Entwicklungen in Mittel- und Südamerika
... t, Dank zu sagen und Gott für seine nie endende Gnade und Liebe zu danken. Danke schön, danke schön für alles, was Sie tun und für alles, was Sie für den Leib Christi bedeuten. Möge Gott Sie und Ihre Familie in jeder Hinsicht segnen! In Liebe, in Jesu Namen, Joseph Tkach Mitgliederbrief Dezember 2005 ... weiterlesen
91.: Ein offener Brief an einen reichen Mann
... sonders an Jesu Lehren über Geld interessiert zu sein. Lukas stammte aus einer wohlhabenden Gesellschaftsschicht – seine literarischen Fähigkeiten reflektieren eine Erziehung, die in erster Linie für Familien zugänglich war, die sich eine Privatschule leisten konnten. Theophilus, der Empfänger des Lukasevangeliums, war womöglich einer der wohlhabendsten Mitglieder der Gesellschaft. Lukas sprach ... weiterlesen
92.: Sechs Funktionen der Kirche
... umgezogen. Gemeinden, in denen die Menschen sich kannten, bildeten sich leichter. Aber in den heutigen Industriegesellschaften kennen die Menschen oft ihre Nachbarn nicht. Menschen sind oft von ihren Familien und Freunden getrennt. Menschen tragen dauernd Masken, fühlen sich nie sicher genug, um Menschen wissen zu lassen, wer sie innerlich wirklich sind. Frühere Kirchen brauchten Kleingruppen ni ... weiterlesen
93.: Katastrophe in New Orleans
... hdem er durch dieses Tal gegangen war und er versprach, auch uns zu retten. Er wird uns das Leben wiedergeben, aber um dies zu tun, leben wir in einer Welt, die das Leben nimmt. Hätte Jesus mit den Familien der 18 Menschen gesprochen, die durch den Einsturz des Turmes gestorben waren, wäre er sicherlich genauso mitfühlend gewesen, wie mit dem Mann, der blind geboren war. Wenn wir mit Opfern des ... weiterlesen
94.: Unerhörte, skandalöse Gnade
... Dies ist das Drama von Mefiboschet. Weil dieser Name schwierig auszusprechen ist, geben wir ihm heute Morgen einen Kosenamen, wir nennen ihn kurz "Schet". Aber in dieser Geschichte scheint die erste Familie vollständig ermordet worden zu sein. Wenn dann die Nachricht die Hauptstadt erreicht und im Palast ankommt, brechen Panik und Chaos aus – denn man weiß, dass oftmals, wenn der König getötet wi ... weiterlesen
95.: Bericht aus Vanuatu
Liebe Geschwister in Christus, Rod Matthews, unser Missionsentwickler für Australien, Südasien und den Pazifik, hat mich auf den neuesten Stand gebracht über die mehr als 50 Mitglieder der Weltweiten Kirche Gottes (WKG) und ihre Familien, die auf den südpazifischen Inseln von Vanuatu, ehemals die Hebriden genannt, leben, und über sie möchte ich diesen Monat schreiben. Vanuatu, zwischen Fidschi u ... weiterlesen
96.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 2
... die keinen wöchentlichen Ruhetag halten. Sie schließen den gewohnheitsmäßigen „Sabbatbrecher“ nicht aus ihrer Kirche aus. Im Zeitalter des Alten Bundes wurde man getötet, wenn man Holz auflas, um die Familie am Sabbat zu wärmen. In der Epoche des Neuen Bundes ist uns befohlen, unseren Bruder nicht im Geringsten zu richten, wenn er sich entscheidet, am Sabbat ein Haus zu bauen. Im der Epoche des Al ... weiterlesen
97.: Der Neue Bund in Verheißung und Erfüllung
... das Gesetz), besteht aus all jenen auf der ganzen Welt, welche, zusammen mit ihren Kindern, die wahre Religion bekennen; und sie (die Kirche) ist das Reich des Herrn Jesus Christus, das Haus und die Familie Gottes, außerhalb der es gewöhnlich keine Möglichkeit des Heils gibt. Zu dieser Aussage bemerkt G. I. Williamson: „Es ist richtig, dass es nicht geleugnet werden kann, dass Ungläubige Mitgli ... weiterlesen
98.: Die fünf GIGANTEN der Welt konfrontieren
... at kein Verständnis für Unglück. Er denkt, es ist das Schicksal derer, die Mist gebaut haben.“ Sagen Sie das zu den 10 Millionen Mädchen, die in Südostasien in die Prostitution verkauft wurden. Ihre Familien leben in einer solchen Armut, dass sie keinen anderen Weg sehen, ihre Familien zu ernähren, als ihre jungen Mädchen in die Prostitution zu verkaufen. Es ist ein schreckliches Dasein. 4. Der ... weiterlesen
99.: Wie man Christus mit Verlorenen teilt
... isation: Gehen Sie dort hin, wo Menschen sind. Er feierte ihre Feste mit ihnen. Das war für ihn besonders leicht, weil Paulus als gebürtiger Israelit diese Feste an das erinnerte, was Gott für seine Familie getan hat. Einmal unterwarf sich Paulus sogar einem Nasiräergelübde. Das steht in Apg. 21, wenn Sie es nachschlagen möchten. Einige Leute haben gesagt, dass wir am Samstag zur Kirche gehen ... weiterlesen
100.: Acht Schritte zu einer Kirche mit Vision
... en, wann immer das möglich ist. Setzen Sie Leute dort bei der Arbeit ein, wo Sie beteiligt sind: Wenn sie an einem Stück der Vision arbeiten, die sie ihre eigene nennen und wenn die Änderungen ihren Familien Vorteile bringen werden, werden sie alles dafür geben. Schritt 6 – Gehen Sie mit Opposition richtig um Jeder, der etwas für Gott zu tun versucht, trifft auf Opposition. Das trifft sicherli ... weiterlesen
101.: Die Beziehung der Kirche zu Israel
... UNGEN Einen großen Namen/Dynastie (2Sam 7,9) Dies ruft uns Gottes Bund mit Abraham in Erinnerung. Gott verhieß Abraham einen großen Namen. Davids Name würde groß sein wegen seines Königtums und der Familie, die von ihm abstammte. Eine Stätte für mein Volk (V. 10) Dies lässt uns zurückschauen auf den Bund mit Abraham, der Sicherheit im Land verhieß und zeigt, wie wichtig die Verheißungen von ... weiterlesen
102.: Abraham - die wahre Geschichte
Als Junge wurde mir die Geschichte von Abraham mindestens einmal pro Woche erzählt und es hörte sich gewöhnlich wie folgt an: „Gott befahl Abraham zu gehen und er ging; er stellte keine Fragen; er zögerte nicht; er packte einfach seine Sachen zusammen und verließ alles was er gekannt hatte – Land, Familie – und zog fort. So sollten wir alle Gott gehorchen. Wenn Gott sagt ‚spring’ dann fragen Sie n ... weiterlesen
103.: Nochmals beleuchtet: Geistesgaben
... manchmal gut, manchmal weniger gut. Vielleicht experimentieren Sie auch noch in Erwartung einer plötzlichen Leidenschaft für eine Sache oder einer positiven Rückmeldung von Seiten Ihrer Freunde oder Familie. Oder vielleicht warten Sie darauf, dass ein Blitz einschlägt? Es gibt auch noch eine andere Möglichkeit. Vielleicht stehen Sie mit Ihrem Dienst einfach nur zur Verfügung, sind stets bereit l ... weiterlesen
104.: Mitarbeiter-Zurüstung: Wie man Christus dient
Die Bibel sagt, dass Sie ein Diener sind, dass Sie zum Dienen berufen sind, ohne Rücksicht auf Alter, Geschlecht oder Lebensphase.
... s sie mit Freude erfüllen, weil sie ja schließlich das tut, wofür sie geschaffen wurde. Lassen Sie uns eine Übung machen: Was ist Billy Grahams Dienst? (Evangelisieren). Worin dient James Dobson? (Familie). Sie erhalten unglaubliche Energie und Freude dadurch, dass Sie das von Gott für Sie Geplante tun. Dies trifft sogar bei nicht religiösen Berufungen zu. Erst letzte Woche lieh ich den Film ... weiterlesen
105.: Dr. Ravi Zacharias: Wenn die Fundamente zerstört werden ...
Ansprache beim UN-Gebetsfrühstück im September 2002 in New York
... sah ich das als fatalistisch an – packe das Leben beim Schopf; mache gute Miene zum bösen Spiel. Aber im Kontext dieses Dramas und dem Existenzkampf in diesem Dorf, hatte diese starke Frau, die ihre Familie aufgezogen hatte, am Ende folgendes zu sagen: „Wenn zu leben bedeutet, Gift zu nehmen, dann muss man es nehmen und alles annehmen, was das Leben mit sich bringt.“ Ungefähr 10 bis 15 Jahre gin ... weiterlesen
106.: Wahlmöglichkeiten zur geistlichen Gesundheit
Drei größere Möglichkeiten, die jede Person treffen muss, um ein gesundes geistliches Leben zu führen.
... bin Single und habe genug Zeit, einen umzubringen. Ich nehme den langen Weg, ich fahre einfach herum". Es gibt viele verschiedene Dinge im Leben, die die Leute einfach nicht kapieren. Wenn es um die Familie geht, kapieren es einige von uns nicht. Wenn es um Steuern geht, kapieren einige von uns nicht. Einige von uns kapieren es nicht, wenn es um Sport geht oder um Beziehungen, Verabredungen usw. ... weiterlesen
107.: 3. Mose 23,3: Ein Gebot für wöchentliche Sabbatgottesdienste?
Schauen wir uns an, ob Christen am Sabbat „heilige Versammlungen“ abhalten müssen.
... : „Es gibt hier eine Betonung, dass die Israeliten zu Hause ausruhten. Es wurden besondere Opfer im Tempel dargebracht (z. B. ein zweifaches Brandopfer), aber der gewöhnliche Israelit und seine ganze Familie ruhten sich aus. Vermutlich war hier eine Gelegenheit für Gottesdienst in der Familie und Belehrung im Wort Gottes, aber das ist nicht speziell auferlegt. Welch ein Segen muss ein wöchentliche ... weiterlesen
108.: Ist das Licht Ihrer Lampe gedämpft - oder scheint es hell?
... immer noch Gott gehorsam. Unser Glaube an die Gnade des Kreuzes sollte die Art beeinflussen, wie wir leben, wie wir denken, wie wir uns verhalten im Geschäftsleben, gegenüber dem Finanzamt, unserer Familie, unseren Freunden und Nachbarn, auch unsere Art zu wählen, Alkohol zu trinken, Auto zu fahren, zu üben, zu essen, zu arbeiten und zu spielen. Die beunruhigendste Geschichte aus dem oben genan ... weiterlesen
109.: Grund zur Hoffnung
Die Botschaft von Weihnachten, das Fest der Geburt Jesu, erinnert uns an die gewaltige Hoffnung für alle Menschen.
... Verheißungen erlangte. Er hatte ein Kind, aber kein Land und er war noch kein Segen für alle Nationen. Aber die Verheißung blieb bestehen. Sie wurde auch Isaak gegeben, danach Jakob. Jakob und seine Familie zogen nach Ägypten und wurden zu einer großen Nation, aber sie waren versklavt. Aber Gott blieb seiner Verheißung treu. Mit spektakulären Wundern brachte sie Gott aus Ägypten. Aber die Natio ... weiterlesen
110.: Überraschendes Geheimnis zu einem produktiven Leben
Johannes, Kapitel 15 gibt uns Jesus ein überzeugendes, lebendiges Bild, das uns zeigt, wo wir wirkliche geistliche Kraft in der realen Welt, in der wir leben, finden.
... fach vor mir].” Hier folgen wieder einige Anwendungsmöglichkeiten: • Denken Sie daran, sich nächste Woche einen vollen Tag freizunehmen. • Legen Sie diese Woche einen Tag fest, an dem Ihre ganze Familie das Fernsehen und die Stereoanlage für einen Ruhetag Ihres Hauses ausschaltet. • Einige von Ihnen nehmen sich vielleicht vor: ich will diese Woche versuchen, ganz bewusst und absichtlich eine ... weiterlesen
111.: Wenn Tragödien passieren - Warum lässt Gott Böses zu?
Jede Woche ist eine Woche der Tragödie ...
... sagte Jesus. Diese Menschen waren nicht sündhafter als andere. Jesus erwähnte nicht, warum der Turm einstürzte. Er gab keine klugen Gründe an, warum Gott solchen Schmerz und solches Leid für diese Familien zulassen würde. Ohne Zweifel hatte er Mitgefühl mit den Opfern. Aber er brachte diese Situation vor seine Zuhörer. Er machte es für die Zuhörer persönlich: Wenn ihr nicht bereut, werdet ihr e ... weiterlesen
112.: Warum Sie eine Kirchenfamilie brauchen
Dieses Wochenende gehen über 110 Millionen Amerikaner irgendwo zur Kirche, zumindest an einem typischen Wochenende - ein 110 Millionenvolk. Viele dieser 110 Millionen haben keine Ahnung, warum sie gehen ...
... jedem ein kleines Update, um zu zeigen, wo wir als Kirche stehen, wohin wir gehen und was der nächste Schritt ist. So lassen Sie uns direkt damit beginnen. 1. Erstens: Warum braucht man eine Kirchenfamilie? Sie brauchen eine Kirchenfamilie, um Ihnen zu helfen, Gott durch Anbetung zum Zentrum Ihres Lebens zu machen. # 1 Um mir zu helfen, Gott durch ANBETUNG zum Zentrum meines Lebens zu machen. ... weiterlesen
113.: Umbruch und Neubeginn
... nd erklärt. Spekulationen über Prophezeiungen wurden durch das Predigen und das Lehren des Evangeliums ersetzt. Früher bezeichneten wir andere Christen als unbekehrt, nun nennen wir sie Freunde und Familienangehörige. Wir verloren Mitglieder, Kollegen, wir verloren unsere Rundfunk- und Fernsehsendungen und fast all unsere Publikationen. Wir verloren vieles, was uns einst sehr lieb und teuer war ... weiterlesen
114.: Woran erkannt man einen Helden?
Helden helfen uns, unser Leben zu gestalten. Sie helfen uns, unseren Charakter zu formen, helfen uns, unsere Werte zu bilden. Sie haben einen tiefen Einfluss auf uns, und jeder braucht Helden.
... für Vorbilder. Aber Gott, wir wissen, dass uns die Welt heute verzweifelt braucht, nicht nur die nächste Generation, sondern auch die jetzige Generation. Und ich bete zu Dir, dass Du in dieser Kirchenfamilie eine Armee von heldenhaften Gläubigen erwecken wirst.“ Und jetzt betet Ihr, sagt: „Vater, hilf mir, den Mut zu haben, um aufzustehen und mich für das stark zu machen, was richtig ist. Ich wil ... weiterlesen
115.: Kannst Du mich jetzt hören? – Teil 2
Gott möchte zu Dir sprechen
Ich grüße Sie. Es ist gut, Sie zu sehen. Wir wollen jetzt kurz unsere Notizen vornehmen. Wir setzen unserer Serie fort: "Kannst Du mich jetzt hören?" Und heute speziell: "Wie lernt man, Gott sprechen zu hören"? Letzte Woche besprachen wir: "warum ist es wichtig, Gottes Stimme zu hören?" Wir sagten, dass es drei Gründe gibt. Erstens: Dieses Hören beweist, dass Sie in der Familie Gottes sind, wenn ... weiterlesen
116.: Fünf Prinzipien der Ernte
... und wie sie im christlichen Leben ihre Anwendung finden
... so schöne, dafür aber auch komische Tiere - aber sie alle sind eine Schöpfung Gottes. Wir wohnen in Eppertshausen am Ortsrand und dieses Gebiet ist ein beliebter Spazierweg für Menschen mit Hunden, Familien mit Kindern und auch für Linda und für mich. Wir sind immer wieder überrascht und beeindruckt, welche vielfältigen Getreidearten, Feldfrüchte und Rinder dort aufwachsen. Oder die Vögel, die ... weiterlesen
117.: Kannst Du mich jetzt hören? Teil 1
Gott möchte zu Dir sprechen
... wichtig, von Gott zu hören? Die Antwort finden Sie in Ihrem Umriss. Es gibt drei Gründe, warum es wichtig ist, die Stimme Gottes zu hören. Der erste Grund ist... # 1 Sie beweist, ich bin in Gottes Familie Sie bezeugt und beweist, dass Sie ein Glaubender sind. Sie bestätigt, dass Sie eine Beziehung zu Christus haben - dass er mit Ihnen redet. Ich weiß nicht, ob Sie bemerkt haben, aber Tom Crui ... weiterlesen
118.: Der zweite Tempel, Messianismus
Vergleich der Rollen vom Toten Meer mit Apg. 2,36
... n der Qumran-Sekte, besonders im Hinblick auf die Zeremonie der Einsetzung eines Priesters oder eines Hohenpriesters. In 2.Mose 30,23-32 haben wir einen Bericht über die Einsetzung der priesterlichen Familie Aarons und seiner Söhne. Hier wird uns gesagt: „Nimm dir wohlriechende, auserlesene Spezereien: 500 Schekel selbstausgeflossene Myrrhen und halb so viel (das heißt, 250 Schekel) Zimmet, und wo ... weiterlesen
119.: Täglich Gott ehren
... men, um seine Souveränität über mich zu bestätigen und für andere zu beten. Andere Menschen aus der Perspektive Gottes zu sehen und sie dementsprechend zu behandeln. Meine Verantwortungen in meiner Familie und Zuhause zu erfüllen. Das Richtige zu essen, Bewegung und genug Schlaf zu bekommen (mein Körper ist der Tempel des Heiligen Geistes). Meine Probleme und meine Umwandlung Gott zu übergeben u ... weiterlesen
120.: Die Natur Gottes-Grundkurs
Menschen haben manchmal lustige und seltsame Ideen über Gott ...
... ist Gott ein entzückender Typ, manchmal eine alte Frau. Joan muss auf der Hut sein, weil sie nie weiß, wer er/sie sein wird. Gott gibt ihr Rat für Situationen, in die sie mit ihren Freunden und ihrer Familie gerät. Sie versteht nicht immer, was da vor sich geht, aber, wie immer im Fernsehen, löst sich schließlich alles. Ich habe mir dieses Programm einmal angesehen und konnte es nicht genießen. D ... weiterlesen
121.: Dem Beispiel der Apostel folgen
WKG Predigt, Juli 2004
... ppur. Es sind Feste, die daran erinnern, was Gott für seine Vorfahren tat, als er das Volk Israel aus Sklaverei und Unterdrückung befreite. Das sind wichtige und wunderbare Feiern für ihn und seine Familie. Fordert er mich auf, jene Ereignisse mit ihm zu feiern? Nein, es würde nicht wirklich viel bedeuten, dass ich sie feiere. Gott befreite nie meine Vorfahren aus der Sklaverei in Ägypten. M ... weiterlesen
122.: Ehescheidung und Wiederheirat
Ist Scheidung immer Sünde? Ist Wiederheirat erlaubt? Wie sollte die Kirche reagieren, wenn Christen sündigen?
... tion] war ‚sehr gut‘ (1.Mose 1,27.31). Mann und Frau sind aus demselben Fleisch und Blut gemacht - sie gehören zusammen. Deshalb verlassen Männer und Frauen ihre Eltern und vereinigen sich, um neue Familien zu bilden. Diese Gemeinschaft von Mann und Frau, die im allgemeinen Ehe genannt wird, ist vor Adams Sünde beschrieben. Und diese Schriftstelle wird in Markus 10,6-8 von Jesus zitiert und ausd ... weiterlesen
123.: Finanzbericht 2002
Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2002
... ina Faso, einem Nachbarland von Togo, in dem wir der WKG-Gemeinde Lomé helfen, evangelistische Projekte durchzuführen. Durch unseren Beitrag können innerhalb eines Jahres ca. 5000 Menschen (etwa 1000 Familien) durch die Verbreitung von kostenloser christlicher Literatur in Burkina Faso erstmals mit dem Evangelium Jesu Christi erreicht werden. Im Jahre 2002 haben wir unsere Internetpräsenz ausgewe ... weiterlesen
124.: Dienst-Modell “Jünger machen”
... ilige Schrift, um das Leben eines Jüngers im Sinne des Evangeliums führen zu helfen. 4. Das vom Evangelien geleitete Leben zeigt sich in einer getreuen Verwaltung der Gnadengaben im Leben und in der Familie eines Jüngers, innerhalb der Gemeinschaft der Kirche Gottes und draußen in der Welt. 5. Die Gnadengaben Gottes schließen das ganze Leben und die Ressourcen eines Jüngers ein, einschließlich s ... weiterlesen
125.: Gemeinden beteiligen sich am Missionsauftrag
... Leider nimmt auch die Verfolgung zu. Erst vor kurzem ist eine Bande Militanter in das Haus eines unserer Missionare eingebrochen. Als sie den Ehemann nicht im Hause vorfanden, terrorisierten sie die Familie und bedrohten sie mit dem Tode, wenn sie nicht aufhörten, Christus zu predigen. Einige kanadische, amerikanische und australische Geschwister, die das „Ziegenprogramm“, das Aus--bildungsprog ... weiterlesen
126.: Gottes Absicht in unseren Schwierigkeiten erkennen
Menschen aus Gottes Perspektive sehen, Teil 4
... er tut es, weil er uns liebt. Ein nicht korrigiertes Kind ist ein ungeliebtes Kind. In der Tat spricht sich die Bibel wirklich klar aus, sie sagt, dass Korrektur der Beweis ist, dass ich ein Teil der Familie Gottes bin. Was bedeutet das? Wenn Sie absichtlich Gott in Ihrem Leben ignorieren und eigene Wege gehen, und Gott Sie auffordert, etwas zu tun, und Sie sagen: „ich will das nicht tun, ich möc ... weiterlesen
127.: Beziehungen mit den Augen Gottes sehen
Menschen aus Gottes Perspektive sehen - Teil 3
... in Verbindung bringen, finden Sie immer noch einige Beziehungen, die etwas verrückt waren. Ich meine, lesen Sie nur die Bibel und lesen Sie von einigen Ereignissen, die sich zwischen Jesus und seiner Familie ereigneten. Wissen Sie, als Jesus 12 Jahre alt war, vermissten ihn seine Eltern drei Tage! Wie passiert einem das? Vielleicht Absicht? Sie reisen zurück nach Hause. Man beden ... weiterlesen
128.: Wer bestimmt unser Handeln?
Die meisten von uns lieben die Ansicht, dass wir die Kontrolle über unser Leben haben. Wir wollen nicht, dass jemand anders Mitspracherecht über unsere Häuser, Familien oder Finanzen hat - obwohl es angenehm ist, jemanden zu haben, den man beschuldigen kann, wenn Dinge schief gehen. Bei dem Gedanken, dass wir in einer bestimmten Situation die Kontrolle verloren haben, fühlen wir uns unbehaglich u ... weiterlesen
129.: Menschen aus Gottes Perspektive sehen
Wie man kühne, lockere, irrationale Liebe demonstrieren kann, Teil 2
... weiß, dass dies manchmal schwer für uns ist. Denn bei allem Zerstörungspotential und all der Furcht und Unsicherheit, welche die Welt unserer Zeit erschüttert, ist etwas in unserem Innern, das unsere Familien unter Quarantäne stellen möchte und erreichen will, Sicherheit zu wählen und kein Risiko einzugehen. Aber, wenn ich das NT lese, sehe ich nicht, dass Jesus uns berief, isolierte, unter Quara ... weiterlesen
130.: Menschen sehen, wie Gott sie sieht
Januar 2004, Teil 1
... getroffen habe. Zu lernen, mich als für Gott wertvoll zu betrachten, hat mir geholfen, aus dem bösartigen Zyklus von Depression und Abgetrenntsein auszubrechen. Jetzt durch unsere Saddleback Kirchenfamilie und das Genesungsprogramm, habe ich guten Grund dafür, mich selbst als wertvoll und fähig zu betrachten, jetzt von Gott gebraucht zu werden, um anderen zu helfen. Es ist solch ein Segen, ande ... weiterlesen
131.: Weihnachten zu Hause
... wir, dass wir, wenn wir sterben, zuhause, mit und in Gott sein werden. Wie steht es aber, wenn Gedanken an Zuhause bei uns keine warmen, wohligen Gefühle hervor-rufen? Manche haben keine glücklichen Familien oder Erinnerungen, die sich mit ihnen verbinden. Familienmitglieder können uns enttäuschen. Sie werden krank und sterben. Dann müssen Gott und Zuhause noch identischer werden. So wie er für u ... weiterlesen
132.: Herr der Könige
WKG-Predigt, Dezember 2003
... Geburt erwartete die ganze Nation ihren Messias. Sie hielten aber Ausschau nach einem falschen Messias. Sie wollten einen siegreichen König, doch Jesus kam nicht als Eroberer. Aus einer lebenslangen Familientradition ein Gedicht für den Gottesdienst: „Es könnte sein, dass es Ihrer Familie gefällt, mit folgender Idee zu feiern: Man beginnt mit allen Personen, die in der Weihnachtsgeschichte vorkom ... weiterlesen
133.: Haben Sie Gnade erfahren?
WKG-Predigt, November 2003
Gnade ist mehr als nur eine Doktrin; es ist eine Liebesbeziehung. Es war für uns für alle in der Weltweiten Kirche Gottes eine schwierige Zeit, als wir vor sieben [jetzt, 2003, neun] Jahren begannen, uns in eine neue Richtung zu bewegen. Unsere Beziehungen zur Familie und zu Freunden stießen auf Schwierigkeiten, als sich die einzelnen entschieden, wo sie stehen würden. Diejenigen von uns, die in ... weiterlesen
134.: Ein Modell für unser persönliches Gebet
WKG-Predigt, August 2003
... 4,6 lesen wir: „Sorgt euch um nichts; sondern in allem laßt durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.“ Wir können sagen: „Hier sind meine Bitten" - für andere Leute - Familie, Freunde, Bekannte, Kollegen, Leute in meiner Kirche, den Menschen in den Nachrichten. Dann können wir für uns - meine Arbeit, meinen Charakter, meine Gesundheit, meine Freude und Trauer beten ... weiterlesen
135.: Das Problem des Bösen
WKG-Predigt, Juli 2003
... stet die USA $157,7 Milliarden pro Jahr an medizinischer Versorgung und Arbeitsausfall. (Wisconsin State Journal, p 1A, April 12, 2002) e) $34 Milliarden werden im Jahr an Sozialhilfe ausgegeben für Familien von jugendlichen Müttern. (Wisconsin State Journal, p 8A, June 3, 1994) f) Das legale Pornographiegeschäft beläuft sich auf $56 Milliarden im Jahr weltweit. (Tomorrows World Magazine, Jan-Fe ... weiterlesen
136.: Eine neue Art von Kirche
WKG-Predigt, Juni 2003
... er Fürsorge und der Gerechtigkeit im Namen von Christus. Die Leute wollen nicht nur wissen: „Wer bin ich?“ sie wollen auch wissen „Wem gehöre ich an?“ - Die heutige Gesellschaft entfremdet Menschen. Familien zerbrechen, die Menschen ziehen ständig überall hin, Nachbarn sind unnahbar und gestresst, usw. Man hat kaum einen Sinn dafür, irgendwo dazu zu gehören. - Die Menschen sehnen sich nach Zuge ... weiterlesen
137.: Krankensalbung
WKG-Predigt, Mai 2003
... g, die wir im Anschluss an eine Salbung durch einen Ältesten erfahren, wird uns wahrscheinlich nicht von Christus weglenken. * Älteste sind Aufseher und dienen, ähnlich wie die Patriarchen in ihrer Familie. In der Bibel ist den Ältesten die geistliche Verantwortung für die Familie Gottes gegeben worden. Die Ältesten repräsentieren die ganze Gemeinde und sind dem geistlichen Bedarf der Gemeinde z ... weiterlesen
138.: Krieg und Frieden
WKG-Predigt, Mai 2003
... zug mit seinen über dreihundert Knechten unternehmen, um seinen Bruder Lot aus der Hand seiner „Kidnapper“, irgendwelche Stadtkönige, zu befreien. Das hebräische Wort für Frieden gehört zu einer Wortfamilie mit der Bedeutung „vollständig sein, unversehrt sein, Sicherheit, Ruhe“. Vollkommene Verhältnisse, völlige Sicherheit vor allem Übel. Die bleibende Ruhe haben die Menschen nach der Lehre des N ... weiterlesen
139.: Jesus ist auferstanden!
... unterrichten und Jeremy war eine Störung. Plötzlich überfielen sie Schuldgefühle. „O Gott“, rief sie laut aus „hier bin ich am Jammern, obwohl meine Probleme nichts sind im Vergleich mit dieser armen Familie! Bitte hilf mir, mit Jeremy geduldiger zu sein!“ Der Frühling kam und die Kinder redeten aufgeregt über das bevorstehende Osterfest. Doris erzählte die Geschichte von Jesus und dann, um die I ... weiterlesen
140.: Der Töpfer und der Ton
... das Bild vom Töpfer und dem Ton gebrauchen, finden wir in Jesaja 45,9 und 64,7 sowie in Römer 9,20-21. Einer meiner Lieblingstassen, die ich im Büro oft zum Teetrinken benutze, trägt ein Bild meiner Familie. Während ich sie gerade betrachte, erinnert sie mich an die Geschichte der sprechenden Teetasse. Die Geschichte wird von der Teetasse in der ersten Person erzählt, und erklärt, wie sie zu dem ... weiterlesen
141.: Die Bünde der Bibel
WKG-Predigt, Februar 2003
... les, was auf Erden ist, soll untergehen. 18 Aber mit dir will ich meinen Bund aufrichten, und du sollst in die Arche gehen, du und deine Söhne und dein Weib und deiner Söhne Weiber mit dir.“ Noahs Familie sollte um des Fortbestandes der menschlichen Rasse willen überleben. Bald, nachdem sie die Arche verließen, geschah die nächste Katastrophe. Die Menschheit fiel zurück das zu tun, was Adam un ... weiterlesen
142.: Hartherzigkeit
WKG-Predigt, Dezember 2002
... , Christus aber als Sohn über sein eigenes Haus; und sein Haus sind wir, wenn wir die Zuversicht und das Rühmen der Hoffnung bis zum Ende standhaft festhalten“ (Hebr. 3,3-6). • Haus = Haushalt oder Familie, z.B. das Haus Davids. In alttestamentlichen Zeiten war Israel die Familie Gottes (Amos 3,1-2): „Hört dieses Wort, welches der HERR wider euch gesprochen hat, ihr Kinder Israel, wider alle Ges ... weiterlesen
143.: Dankbar sein
... ur Gott bewirkt haben kann, was in der Weltweiten Kirche Gottes passiert ist – und es ist eine Geschichte der verwandelnden Kraft, die auch in kommenden Jahren erzählt werden wird. Während wir als Familie und Freunde zusammenkommen, um Dank zu sagen, und während wir uns auf den Nationalfeiertag „Thanksgiving“ konzentrieren, wollen wir dieses jährliche Ereignis auch als Gelegenheit nutzen, um un ... weiterlesen
144.: Das ausgegossene Leben Christi
WKG-Predigt, November 2002
... h ein Mitglied des Königshauses war. Wir kennen alle Personen, die sich wie ein Mitglied des Königshauses verhalten, die es aber nicht sind, und wir lesen von bestimmten Mitgliedern von königlichen Familien, die sich nicht wie ein Mitglied des Königshauses verhalten. Jesus hatte sowohl „das Aussehen" wie auch das Wesen der Göttlichkeit. „wie einen Raub festhielt" Mit anderen Worten, etwas, das ... weiterlesen
145.: Die Bedeutung der Taufe Jesu
WKG-Predigt, September 2002
... von etwa 130 km, die wahrscheinlich 5-6 Tage dauerte. Dies gibt einem viel Zeit nachzudenken. Unterschätzen wir diese Reise nicht; sie ist eine bedeutsame Entscheidung für Jesus. Er verlässt seine Familie und sein Heim, wissend, dass seine Reise sein Leben für immer verändern wird. Er gab die Liebe, die Sicherheit und den Trost eines beschaulichen Lebens auf. * Er weiß, dass seine Familie verw ... weiterlesen
146.: Neue Geschöpfe
... v.GN-1997) In meinem Artikel über unsere Identität in Christus legte ich "erwählt" an den Fuß des Kreuzes. "Neue Schöpfung" läuft jetzt den senkrechten Stamm hinauf. Gott will, dass wir Teil seiner Familie sind; darum gestaltet er uns zu neuen Geschöpfen durch die Kraft des Heiligen Geists. Genau so wie jene Zwiebeln nicht mehr dem ähneln, was ich vorher pflanzte, so ähneln auch wir Glaubenden ... weiterlesen
147.: Halten Sie Ihren Blick auf Jesus gerichtet
WKG-Predigt, August 2002
... ch von Aktivitäten und Pflichten, von Projekten und Beziehungen. • Und wir können von vielen verschiedenen Leuten beeinflusst werden. 1. Arbeitskollegen beeinflussen uns auf eine Weise, 2. Unsere Familien auf eine andere Weise, 3. Unsere Freunde in der Kirche auf wieder andere Weise. Ohne Christus lässt sich nichts komplett miteinander verbinden. Darum treiben wir, laufen herum und gehen ve ... weiterlesen
148.: Eines Christen Reichtum in Christus
WKG-Predigt; April 2002
... e Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens.“ Hier eröffnet uns Paulus was schon im Voraus bestimmt worden ist. Die Kirche (all jene, die gerettet sind) sollte in die Familie Gottes „adoptiert“ werden! In Christus können wir eine innige Familienbeziehung mit Gott erleben! Warum? „...nach dem Wohlgefallen seines Willens...“ Es ist einfach etwas, das er machen wol ... weiterlesen
149.: Was bedeutet Anbetung (Gottesdienst)?
... brauchte einen Priester. Jeder baute seine eigenen Altäre, opferte seine eigenen Tiere und gestaltete seinen Gottesdienst persönlich. Der Haushaltsvorstand betätigte sich als religiöser Leiter seiner Familie. Wir sehen das auch im Buch Hiob (Job): Hiob brachte Opfer zu Gunsten seiner Kinder dar. Es gab kein spezielles Priestertum. Jedermann konnte ohne einen Priester anbeten. Zweitens: ... weiterlesen
150.: Gott vertrauen - Überlassen Sie alles Gott
WKG-Predigt, März 2002
... wie er den einen liebt, so sorgt er auch für uns andere! „Nur Güte und Gnade werden mir folgen mein Leben lang,“ Bsp: Wird das bei einer Hochzeit gelesen, können wir froh sein, dass Gott zu unserer Familie und unserem Leben gehört, wenn wir ihn einladen, mit uns Fröhlichkeit und Sorgen zu teilen: Schluss: 1. Dieses kurze Gedicht von Roy Julian, von dem ich meinen Predigttitel nahm, kann hier z ... weiterlesen
151.: Er liebt mich immer
... i meinem Namen, um eines seiner Kinder zu sein, damit ich IHN kennen lernte, IHN lieben lernte und durch seinen Sohn erlöst würde. Und das obwohl ich oft in der Treue zu IHM, zu mir selber, zu meiner Familie und in der Art und Weise, wie ich Dinge tu, hin und her schwanke. Aber ich bewege mich immer noch in der gleichen Richtung - auf Gott zu. A.W. Tozer sagte es einmal so: "Ich würde diese einzi ... weiterlesen
152.: In der Tragödie einen Sinn finden
... retten, nicht aus etwas unsichtbarem oder geistlichem. Und wenn die Rettung nicht kommt, wie sollen wir weiterhin auf Gottes Macht und Liebe vertrauen? Die Bibel sagt uns, dass unser Leben – unsere Familien, unsere Gesundheit, unser Schicksal – für Gott tatsächlich sehr wichtig sind. Sie sagt uns, dass Gott sich um die Umstände hier und jetzt sehr sorgt, aber er ist besorgt um weit mehr als über ... weiterlesen
153.: Hat Amerika es verdient?
... und schrecklichen Katastrophe lernen, dass wir dem Gott, der die Entmutigten tröstet (2. Kor. 7,6) und der den Toten das Leben gibt (Römer 4,17), vertrauen können. Mögen wir alle weiterhin für die Familien und Freunde derer beten, die ihr Leben in dem Holocaust des 11. September 2001, einem weiteren Datum, das ewig in Verruf bleiben wird, verloren haben. Gott segne Amerika. November 2001 ... weiterlesen
154.: Wenn Tragödien passieren... Warum erlaubt Gott Böses?
... sagte Jesus. Diese Menschen waren nicht sündhafter als andere. Jesus erwähnte nicht, warum der Turm einstürzte. Er gab keine klugen Gründe an, warum Gott solchen Schmerz und solches Leid für diese Familien zulassen würde. Ohne Zweifel hatte er Mitgefühl mit den Opfern. Aber er brachte diese Situation vor seine Zuhörer. Er machte es für die Zuhörer persönlich: Wenn ihr nicht bereut, werdet ihr e ... weiterlesen
155.: Gottesdiensttage
... auf den Sonntag nicht notwendigerweise die Evangelisation fördert, wird er in den meisten Fällen nicht schaden. Viele Leute in unserer Kultur finden Sonntag günstiger für Versammlungen (besonders für Familien mit Kindern, die am Samstag an Schul-programmen teilnehmen). In WKG-Gemeinden die auf Sonntagsversammlungen gewechselt sind, wurde der beste Übergang durch den Pastor erreicht, der die Geme ... weiterlesen
156.: Die richtigen Freunde haben
WKG-Predigt, September 2001
... aft der Kinder der von Erwachsenen bevorzugten, sondern weil sie es als großes Privileg ansehen, an der Entwicklung von Kindern hin zu Erwachsenen teilzuhaben. Sozialarbeiter verbringen ihre Zeit mit Familienproblemen, nicht weil sie Familien mit Problemen solchen ohne Problemen vorziehen würden. Sondern weil sie auf die Möglichkeit hoffen, den Familien, denen sie dienen, zu helfen, die Probleme z ... weiterlesen
157.: Unsere Medien - ein wichtiges Werkzeug für das Evangelium
... lage von 3000. Pastoren in anderen Glaubensgemeinschaften sagen, dass Heilige Wahrheit für sie ein Segen ist. Einige Bulgaren senden Exemplare an ihre Freunde und Bekannte, die anderswo leben. Eine Familie in Bulgarien sendet ihr Exemplar an 14 Familienmitglieder, die in Chicago leben. Sie erzählen, dass Heilige Wahrheit ihnen in ihrem christlichen Leben hilft. Einer unserer Glaubensbrüder in Bu ... weiterlesen
158.: Die Gläubigen der Frühkirche
WKGT-Predigt, Juli 2001
... s Gott alles gehört. Die erste Kirche sah ihre Existenzberechtigung im Dienste Christi und dass sie mit materiellem Besitz gesegnet worden war, um anderen zu helfen. Nach Deckung des Bedarfs ihrer Familien gaben sie alles Überschüssige zur Befriedigung des Bedarfs der verlorenen, verzweifelten und ausgesaugten Welt. Die Bibel macht klar: die erste Kirche glaubte... ein wahrhaft Glaubender wür ... weiterlesen
159.: An Gottes Bau-Programm beteiligt
... liebenden Geschwistern in Christus zu sein und mit ihnen gemeinsam Gott zu loben und zu preisen.“ (Kalifornien) „Ich habe die Kirche im Jahre 1996 verlassen, nachdem Ihr Vater verstorben war. Meine Familie wurde auseinander gerissen – eine Hälfte ging zur ‚Vereinten Kirche‘ (‚United‘), die andere Hälfte blieb bei der WKG. Ich war ganz durcheinander. Ich fiel in eine Depression und fing an, Alkoh ... weiterlesen
160.: Ein reiner und fleckenloser Gottesdienst
... eite. – Kalifornien. Meine Cousine und ihr Ehemann kamen von einer Großkirche zur Weltweiten Kirche Gottes. Auf Grund der aus unserer Sicht unbiblischen Lehren waren wir sehr besorgt, was in unserer Familie zu großem Konflikt führte. Aber als ich die PLAIN TRUTH erhielt, war ich von dem, was ich las, sehr angetan. Ich habe eure Internetseite besucht, habe eure Glaubenssätze gelesen und habe geseh ... weiterlesen
161.: Sorgen und Unruhe
... Volk, das auf dem Berghang und auf der Ebene stand, wo Jesus die Bergpredigt gab, war nicht anders als Sie oder ich. Sie hatten mit Problemen zu kämpfen wie wir. Sie mussten Rechnungen bezahlen, ihre Familien versorgen, Steuern zahlen und ihren Arbeitgebern gefallen. Jesus sprach zu ihnen über die Sorgen und Angelegenheiten des täglichen Lebens. Er hat dieses praktische und wirkliche Problem weder ... weiterlesen
162.: Das Buch HAGGAI
WKG-Predigt, März 2000
... gt, dass es in mehrfacher Hinsicht nicht besser ist. Eine kleine Gemeinde ist besser, wenn es um geistliches Wachstum für den ganzen Leib geht. Wenn wir eine kleinere Gruppe sind, sind wir wie eine Familie, wir können einen Beitrag leisten, wir können einander besser kennen lernen usw. In großen Kirchen sind zu viele einfach Zuschauer, Inaktive. (Natürlich haben auch große Gemeinden ihre Vorte ... weiterlesen
163.: Aus unserer Komfortzone herauskommen
September 1999
... ruht. a. Wozu sind wir verpflichtet? Jemand, der dabei steht zu sein, oder ein Helfer; jemand, der an der Seitenlinie steht oder der involviert ist? b. Wozu sind verpflichtet? Nur um unsere eigene Familie zu erhalten oder unsere Familien zu erhalten während wir die Familie Gottes erhalten? c. Wozu sind wir verpflichtet? Zum christlichen Kampf oder einfach zu ausgewählten Kämpfen, die uns als b ... weiterlesen
164.: Vom Zweifel zum Glauben
Mai 1999
... ig“ (Joh. 20, 27-28). Wir müssen das Gleiche tun. Und wenn wir es tun, wird Jesus uns die „Nägelmale“ zeigen. In anderen Worten, der heilige Geist wird uns den Beweis geben, den wir brauchen – durch Familie, Freunde, die Kirche, durch Umstände, durch stille Zeit mit ihm – so daß wir ohne jeden Zweifel wissen, daß Gott da ist und daß er uns auf Wegen führt, die wir niemals für möglich gehalten hät ... weiterlesen
165.: Das Reich Gottes und unsere christliche Verantwortung
Predigt vom 27. Juli 1997 in Würzburg
... ten sie zum Krankenhaus gebracht und wegen ihrer Kopf-verletzungen behandelt werden. Auf vielfache Weise ist dasselbe hier in Deutschland und Österreich und der Schweiz passiert. Unsere geistliche Familie hat unter etwas vergleichbarem wie Kopfverletzungen gelitten, sie prallte aufeinander, als wir uns unterwegs auf der Straße des Lebens befanden. Manchmal sind wir in unseren eigenen Autos u ... weiterlesen
166.: Haushalterschaft verstehen
Januar 1997
... ch Christus kennenlernte, besaß ich nichts. Mein Geschäft war bankrott, meine Gesundheit ruiniert, ich hatte den Respekt der Gemeinde (Gesellschaft, Kommune) verloren, und ich habe beinahe auch meine Familie verloren. Dann habe ich Christus als meinen Erlöser und Herrn angenommen. Er hat mich aus dem Bankrott herausgebracht, und jetzt hat mein Geschäft seinen Gewinn während der vergangenen drei Ja ... weiterlesen
167.: Die USA und Grossbritannien in der Prophezeiung
WKG-Studienpapier
... rophezeiung behauptete, diese Stammbäume ließen sich bis auf König David zurückführen. Verschwiegen wird von vielen Anglo-Israeliten, daß vor dem Aufkommen des Anglo-Israelismus keine britische Königsfamilie je den Anspruch erhoben hat, von David abzustammen. Entsprechende Genealogien existierten nicht. Später vorgelegte Genealogien, die eine solche Abstammung nachzuweisen suchten, sind anglo-isra ... weiterlesen
168.: Eschatologie - Die Lehren von den letzten Dingen
... . Oktober 1996 Anmerkungen zum Thema ,, HÖLLE“ Frage: Vor kurzem musste ich ein Begräbnis für eine Person durchführen, die keiner Kirche angehörte und die nicht an Gott interessiert war. Es gab der Familie die Gewissheit, dass Christus nicht nur für unsere Sünden, sondern für die Sünden der ganzen Welt gestorben ist (1Joh 2,2) und dass er nicht kam, um die Welt zu verdammen, sondern zu retten – ... weiterlesen
169.: Bericht vom Frauenwochenende 2008 in Fulda
Das Motto dieses Treffens war: "Oasen in der Alltagswüste"
... hielten sich stundenlang miteinander. Es war wirklich eine schöne und tiefe Freundschaft, die beide miteinander verband. Eines Tages dachte der Mann bei sich, dass es doch schön wäre, wenn auch seine Familie seinen neuen Freund kennen lernen würde. Und so schlug er seiner Frau und seinen Kindern vor, den Bären einmal zum Abendessen zu sich einzuladen. Seine Frau sagte zwar zu, war aber sehr besorg ... weiterlesen
170.: Vor Intimität weglaufen
... auben und vertrauen können, wird derjenige sein, der uns enttäuscht. Oder zumindest unsere Erwartungen nicht erfüllt. Wie traurig ist es, dass jene Menschen, die uns einmal sehr nahe waren – in einer Familie oder einer Kirche – schließlich oft am meisten entfremdet sind. Was ist die Antwort? Wie bauen wir Beziehungen auf, die uns nicht enttäuschen werden? Wo finden wir einen Freund, der uns bed ... weiterlesen
171.: Gedanken zum neuen Jahr
Für viele Leute ist das neue Jahr eine Zeit, die alten Probleme und Ängste hinter sich zu lassen und eine Art frischen Neubeginn im Leben zu machen...
... Tod mit all jenen, die bereit sind zu hören und der guten Nachricht glauben wollen. Ich möchte Ihnen danken und Sie für Ihren Glauben an Jesus loben. Ihre Unterstützung der "Weltweiten-Kirche-Gottes-Familie", sogar während der schmerzlichen Prüfungen, ist eine solche Ermutigung für mich und solch ein Zeugnis für Ihr Vertrauen an Gott, uns zu dem, wie er uns haben möchte, umzuformen! In dieser We ... weiterlesen
172.: Geben Sie Ihre Schwächen zu und erweitern Sie Ihren Dienst
... sere menschlichen Schwächen arbeitet, anstatt diese zu entfernen. Erinnern Sie sich an die Geschichte, wie Gott Gideon benutzte, um die Midianiter zu besiegen. Er wählte das jüngste Kind der ärmsten Familie in Israel aus. Dann, bevor Gott Gideon erlaubte, gegen 135.000 Midianiter in den Kampf zu ziehen, stutzte er die Armee auf nur 300 Mann herunter, was bedeutete, dass die Chancen nun 450 zu 1 s ... weiterlesen
173.: Die Realität Gottes - Teil 2
Gott zu erkennen und zu erfahren, einer persönliche Beziehung mit ihm zu haben - darum geht es in unserem Leben.
... chreiten, indem man Anpassungen vornimmt, zeigt unseren Glauben an Gott. Einige Kategorien von möglichen Neuausrichtungen sind folgende: * in Umständen (Arbeit, Zuhause, Finanzen) * in Beziehungen (Familie, Freunde, Geschäftsfreunde) * im Denken (Vorurteile, Methoden, dein Potential) * in Verpflichtungen (gegenüber Familie, Kirche, Arbeit, Plänen, Traditionen) * in Taten/Handlungen (wie man b ... weiterlesen
174.: Beziehungen sind für geistliches Wachstum unerlässlich
... n und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken, und nicht verlassen unsere Versammlungen, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen…“ Gott hat es für uns so vorgesehen, dass wir in einer Familie aufwachsen. Ich glaube seit langem, dass Beziehungen der „Klebstoff“ sind, der Menschen mit unseren Gemeinden in Verbindung hält. Aber Beziehungen spielen eine noch wichtigere Rolle, wenn es ... weiterlesen
175.: Zurück in die Wirklichkeit
Vom Gefängnis des Spiritismus und Okkultismus zurück in die Freiheit.
Erfahrungsbericht der Astrologin und New-Age-Prophetin Marcia Montenegro, die alle Spielarten der spirituellen und okkulten Szene kennenlernte - und dann festen Boden unter den Füßen fand. Ich wuchs in einer agnostischen Familie auf. Meiner Schwester und mir wurde anerzogen, in die Kirche zu gehen, weil meine Mutter das für richtig hielt. Sie selbst ging allerdings nicht immer. Da mein Vater im ... weiterlesen
176.: Mein Kampf mit der Pornografie
... gewöhnliche Geschichte – bin ich doch ein ganz normaler Christ. Für mich spiegelt sie jedoch das Außergewöhnliche am Leben wider. Ich wuchs als introvertiertes Kind in einer heute typischen gestörten Familie auf. Da ich im Umgang mit dem anderen Geschlecht schüchtern war, zogen mich in meiner frühen Jugend Zeitschriften mit Abbildungen nackter Mädchen magisch an, weil ich so meine Neugier auf dies ... weiterlesen
177.: Eine Kirche, neu geboren
... medizinischen Wissenschaft, dem Gebrauch von Kosmetik und der traditionellen christlichen Feiertage wie Ostern und Weihnachten. Verworfen wurde unsere lange aufrechterhaltende Sicht, dass Gott eine "Familie" von unzähligen "Geistwesen" ist, in die Menschen hineingeboren werden können, ersetzt durch eine biblisch akkurate Sicht von einem Gott, der seit Ewigkeit in drei Personen existiert, dem Vate ... weiterlesen
178.: Die Aufkündigung von Beziehungen zerreißt Familie und Gesellschaft
Vielen von uns scheint es an der Charaktereigenschaft zu mangeln, unsere Versprechen zu halten.
... für eine eheliche Bindung sieht, wie es noch vor hundert Jahren der Fall war. In der damaligen viktorianischen Zeit endete eine mittellose Frau wie die Frau eines französischen Leutnants. Besaß ihre Familie genügend Mittel, bemühte sie sich um deren Erhaltung und Vermehrung, während sie einen vielleicht sogar unerwünschten Freier heiratete. Man hatte ja keine andere Wahl, als ihn zu nehmen, wollt ... weiterlesen
179.: Transformiert durch Christus
Eine kurze Geschichte der Weltweiten Kirche Gottes
... u verstehen, wie man die biblischen Aussagen auf einen Nenner bringt, dass Jesus Gott ist und dass der Vater Gott ist und dass es doch nur einen Gott gibt. Er lehrte fälschlicherweise, dass Gott eine Familie ist, und dass der Vater und Jesus zwei Wesen in dieser Familie sind und dass Menschen bei der Auferstehung als Mitglieder der Gottfamilie wiedergeboren werden. Armstrong fand keinen biblisch ... weiterlesen
180.: Vision und Werte
Die Weltweite Kirche Gottes schaut mit Hoffnung und Vision ins 21. Jahrhundert ...
... ns, um ihn mit unserem ganzen Leben zu ehren. Im Wissen, dass wir in seiner Liebe sicher sind, sind wir ein Volk, das verpflichtet ist, ihn in allen unseren Beziehungen zu ehren, zu Hause, in unseren Familien und in unserer Nachbarschaft, in unseren Fertigkeiten und Fähigkeiten, bei unserer Arbeit, in unserer Freizeit, in der Art und Weise, wie wir unser Geld ausgeben, in unserer Zeit in der Kirch ... weiterlesen
181.: Ziel, Auftrag, Dienste
Hauptziel: Das Evangelium Jesu Christi verbreiten. Das Evangelium ist die Botschaft, dass Gott die Welt mit sich versöhnt und durch Jesus Christus Vergebung der Sünden und ewiges Leben anbietet. Das ist ein Ziel, das Christen überall auf der Welt teilen.
... und Heilands. · Mitglieder, die mit treuer Hingabe Jesus Christus nachfolgen und sich der Verbreitung seiner Botschaft in aller Welt widmen. · Eine hohe Meinung von der Heiligkeit und dem Wert der Familienstruktur innerhalb des Leibes Christi. · Verantwortungsbewusstsein und Pflichttreue gegenüber den finanziellen Mitteln, die Gott uns durch die großzügigen Opfer und Spenden unserer Mitarbeit ... weiterlesen
182.: Ethischer Kodex für Älteste der WKG
... nd Kirchenführer - frühere wie heutige - nur in verantwortungs- und respektvoller Weise zu führen. o die weltweite Mission der Kirche mitzutragen und mit voranzutreiben. VERANTWORTUNG GEGENÜBER DER FAMILIE Meine familiäre Verantwortung wird für mich sehr hohen Vorrang haben und gleich hinter meiner Gottbeziehung stehen. Das heißt, ich werde mich bemühen: o geistlich, seelisch und materiell für ... weiterlesen
183.: Globale Lektionen von der Weltweiten Kirche Gottes
Eine Nachlese für die Weltmission von einer Bewegung, die abgeirrt war und nun auf den richtigen Weg
... r globalen Bewegung in vielen Bereichen sehr diszipliniert, sogar vorbildlich waren. Der Zehnte wurde pflichtbewusst gegeben: ein fester Satz von 10 Prozent ging an die Kirche, 10 Prozent sparte jede Familie für ihre Teilnahme an der jährlichen Feier des Laubhüttenfestes, und zusätzliche 10 Prozent wurden jedes dritte Jahr zu Gunsten jener Gemeindemitglieder beiseite gelegt, die verwitwet, verwais ... weiterlesen
184.: Sviataja Istina 07/08 2005
RUSSISCHE Zeitschrift, Juli/August 2005
INHALTSVERZEICHNIS: 1. Der Preis unserer Freiheit 2. Church Shopping - auf der Suche nach der "richtigen" Kirche 3. Warum Sie eine Kirchenfamilie brauchen 4. Extrem-süchtig? 5. Worin sehen Sie den Sinn des Lebens? 6. Du bist einmalig 7. Was uns Matthäus 24 über "das Ende" sagt 8. Das geschriebene Wort Gottes ... weiterlesen
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