Suchbegriff: Glaube
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Zu Glaube wurden folgende Ergebnisse gefunden:
Bulgarische Zeitschrift, Januar/Februar 2009
INHALTSVERZEICHNIS 1. Er hat uns immer schon bedacht 2. Vollkommene Einweihung 3. Glauben in Zeiten der Krise 4. Midlife-Melancholie 5. Eine Lektion ueber die Hoffnung, Markus 5:21-43 6. Leiden und Glauben an Gott 7. Von Innen heraus gut sein 8. Gemeinde geteilt in Altersgruppen 9. Die Sünden der Heiligen - Teil 1 ... weiterlesen
BULGARISCHE Zeitschrift, Januar-Februar 2008
INHALTSVERZEICHNIS: 1. Der geistliche Krieg 2. Neuer Anfang 3. Fragen 4. Warum glaube ich an Gott? 5. Du sollst nicht gelüsten 6. Gott ist hier - ein Hauch der Ewigkeit 7. Geschaffen für die Ewigkeit 8. Sie können Ihre Ängste besiegen 9. Etwas Wahres über Gott ... weiterlesen
BULGARISCHE Zeitschrift, Juli/August 2007
INHALTSVERZEICHNIS: 1. Wie Gott uns geistliche Wahrheiten mitteilt 2. Zum Recht stehen 3. Worte der Hoffnung 4. Die Kirche kann die Barrieren entfernen 5. Die sieben Suenden der sterbenden Gemeinden 6. Aenderung des Lebensstils 7. Der himmlische Tempel 8. Der Glauben und unser taegliches Leben 9. Unkraut im Garten – ein Gleichnis für unsere Zeit 10. Die sieben Gesichter der Hei ... weiterlesen
4.: NF Aug/Sept 2007
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE August/September 2007
Eine weitere Perspektive - von Dr. Joseph Tkach Ist die Bibel lediglich eine Buch der Weißen? - von Dan Rogers Zeugnis ablegen - ein wunder Punkt für Sie? - von Greg Albrecht Am Tiefpunkt - von Susan Reedy Wahr für Dich, aber nicht wahr für mich? - von Clinton E. Arnold Wenn Glaubenssysteme einstürzen - von Greg Albrecht Das Markusevangelium, Lektion 20, Markus 4,1-12: Eine Lektion über He ... weiterlesen
BULGARISCHE Zeitschrift, Mai/Juni 2007
INHALTSVERZEICHNIS: 1. Neu in Christus 2. Zeitlose Prinzipien der Kindererziehung 3. Die Geschichte dreier Staedte: Jerusalem, Samaria und Ninive 4. Was macht einen Christen aus? 5. Die Seligpreisungen des Teufels 6. Ich glaube, Gott hasst mich 7. Das Markusevangelium - Eine Lektion über den Neid 8. Alles hat seine Ursache 9. "Was, ich und abergläubisch?" 10. Maßgebliches und Un ... weiterlesen
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April/Mai 2007
Das Leben hat den Tod besiegt - von Dr. Joseph Tkach Der Kreuzigung gedenken - von Michael Morrison Er liebt mich - von Tammy Tkach Brrrr - Vorlaute Zunge - von Wilma Nigrini Ich glaube, Gott hasst mich - von Keith Hartrick Die Priesterschaft aller Gläubigen - von Clinton E. Arnold Weit darüber hinaus? - von Greg Albrecht Alles hat seine Ursache - von Monte Wolverton Zeitlose Prinzipien d ... weiterlesen
7.: NF Feb/März 2007
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Februar/März 2007
Neu in Christus - von Dr. Joseph Tkach Was macht einen Christen aus? - von Gordon Green Historischer Rückblick: Die Evangelische Kirche im Hitler-Deutschland und die Barmer Theologische Erklärung - von Paul Kroll Bericht über die Partnergemeinde in Lomé, Togo - von Daniel Yovo Ein Bund der Vergebung - von James Henderson Frauen in Führungsämtern, Teil 11: Abschließende Zusammenfassung Der G ... weiterlesen
BULGARISCHE Zeitschrift, Mai/Juni 2006
INHALTSVERZEICHNIS: 1. Jesus war nicht allein 2. Evolution: Tatsache oder Glaube? 3. Ist das Christentum eine Sekte? 4. Die Heilung 5. Wie bewahren wir den Funken in userem geistlichen Leben 6. Wann sollten wir die Kirche verlassen? 7. Die dreifache Bedeutung des Abendmahls 8. Weisheit: Fähigkeit, eine Situation zutreffend zu beurteilen 9. Eine Geschichte ueber zwei Freunde 10. Die Krank ... weiterlesen
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juni/Juli 2006
... Führungsämtern, Teil 9a: "Frauen schweigen in der Gemeinde" Pfingsten: Christliches Fest für das 21. Jahrhundert - von David Sheridian Die Auferstehung und das Leben - von Gary Moore Christlicher Glaube ohne religiösen Kult - von Greg Albrecht ... weiterlesen
BULGARISCHE Zeitschrift, März/April 2006
INHALTSVERZEICHNIS 1. Das Word wurde Fleisch 2. Ein Wort über Vorrangigkeit 3. Vom Zweifel zum Glauben 4. Der aussergewöhnliche Glaube Marias 5. "Gott hat mir gesagt, ich soll..." 6. "Lasset die Kindlein zu mir kommen..." 7. Wie Kinder die Osterbotschaft erklären? 8. Sind wir Fischer? 9. Weshalb ich nicht "mein Zeugnis gebe" ... weiterlesen
BULGARISCHE Zeitschrift, Januar/Februar 2006
INHALTSVERZEICHNIS 1. Begrüßung zum Neuen Jahr 2. Grund zur Hoffnung 3. Licht in der Finsternis 4. Naturkatastrophen und der Glaube an Gott 5. Gibt es ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod? 6. Das Gebet 7. Was bedeutet Gottesdienst? ... weiterlesen
12.: NF Dez 2005/Jan 2006
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dezember 2005/Januar 2006
... . Volker, M. Adams und B. Knaub Licht in der Finsternis! - von Silvia Mair Als die Zeit erfüllt war - von Tammy Tkach "Lasset die Kindlein zu mir kommen ..." - von Gary Moore Der außergewöhnliche Glaube Marias - von Carol Johnson Christus, nach unserem Bilde geschaffen - von Greg Albrecht "Gott hat mir gesagt, ich soll ..." - von Michael Feazell Wie viel Uhr ist es? - von Dr. Joseph Tkach u ... weiterlesen
BULGARISCHE Zeitschrift, November/Dezember 2005
... nd zu werden 8. Ein Modell fur unser persönliches Gebet 9. Wie beten wir für Sieg über die Sünde 10. Josua - Das Gesetz des ersten Schritts 11. Den Tod besiegen durch die Auferstehung 12. Warum glauben Sie nicht an Christus? 13. Gottes Gerechtigkeit ... weiterlesen
BULGARISCHE Zeitschrift, Juli/August 2005
INHALTSVERZEICHNIS: 1. Eine Odysee des Glaubens 2. Was genau ist unter einem erfüllten Leben zu verstehen? 3. Haushalterschaft verstehen 4. Warum erlaubt Gott, dass Christen leiden? 5. Die Göttlichkeit des Heiligen Geistes 6. Warum ist Einheit in der Ehe so schwer zu erreichen? 7. Die Geistesgaben 8. Drei Gründe für das Geben ... weiterlesen
15.: NF Aug/Sept 2005
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE August/September 2005
Damit nichts umkommt - von Dr. Joseph Tkach Christen in der Wirtschaft - Interview mit Dr. Heinz-Horst Deichmann Vom Meister selbst gerahmt - von Susan Reedy Wenn Glaubensdisziplinen legalistisch werden - von Dan Schaeffer Ist jede Musik gut? - von Santiago Lange Das Markusevangelium, Lektion 8, Markus 1,21-28: Eine Lektion über Autorität - von Michael Feazell Ihren Glauben mit einem Muslim ... weiterlesen
BULGARISCHE Zeitschrift, Mai/Juni 2005
INHALTSVERZEICHNIS: 1. Die leidige Sache mit dem Herzen 2. Stationen der Geschichte Israels 3. Er lebt! 4. Die Gnade im Mittelpunkt 5. Das Gebet 6. Der Glauben und unser tägliches Leben 7. Das wahre Leben beginnt hier und heute 8. Eine Lektion über Versuchung 9. Das Lachen Gottes ... weiterlesen
17.: NF Juni/Juli 2005
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juni/Juli 2005
Wahre Anbetung - von Dr. Joseph Tkach Strittige Glaubensriten: Nichts ist so nichtig, als dass die Kirche doch noch darüber streiten könnte - von Greg Hartmann Das Markusevangelium, Lektion 7, Markus 1,16-20: Eine Lektion über das Fischen - von Michael Feazell Der durch den Nebel schaut - von Christine Joosten Was genau ist unter einem erfüllten Leben zu verstehen? - von Gary Moore Was ist au ... weiterlesen
18.: NF April/Mai 2005
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April/Mai 2005
Eine Odyssee des Glaubens - von Dr. Joseph Tkach Kinder zur Urteilskraft erziehen Wenn Ihr Freund bekennt: "Ich bin schwul" - von Randy Newman Homosexualität: Auf dem Weg zu einer christlich orientierten Sichtweise Das Markusevangelium, Lektion 6, Markus 1, 14-15: Eine Lektion über Erfüllung - von Michael Feazell Das wahre Leben beginnt hier und heute - von Neal Earle Er lebt! - von Michael ... weiterlesen
19.: NF Dez 2004/Jan 2005
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dezember 2004/Januar 2005
Die Verwandlung von Wassser in Wein - von Dr. Joseph Tkach Warum radikale Muslime uns hassen - von Rusty Wright Niedergang und Fall Europas - von Arnold E. Reingold Der Christliche Glaube in unserem Leben - Im Gespräch mit Nikolay Nikolov Besuch in Bulgarien im Oktober 2004 - von Santiago Lange Ihm unsere erlesensten Geschenke darzubringen - von Patrick Fearon Einmal heidnisch, immer heidni ... weiterlesen
20.: NF Feb/März 2004
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Feb/März 2004
Führen alle Religionen zu Gott? - von Joseph Tkach Das Evangelium in alle Welt tragen - von Randal Dick Die Fantasy-Welle: Gefahr für den Glauben? - von Monte Wolverton Bibelstudium Christliche Grundlehren: Das christliche Leben - von Michael Morrison Herr über Leben und Tod - von Dr. Thomas Schirrmacher Ist Lachen göttlich? - von Roy Lawrence Der Soldat Russel: Eine Erinnerung - von James H ... weiterlesen
BULGARISCHE Zeitschrift, September/Oktober 2003
INHALTSVERZEICHNIS: 1. Jesus ist unsere Gerechtigkeit 2. Glaube – eine weitere Betrachtung 3. Im Dunkel des Zweifels 4. Stoff zum Nachdenken. Oder: Es ist nicht fair! 5. Leuchtet der Geist Gottes in Ihrem Leben? 6. Sein oder nicht sein – das ist hier die Frage 7. Je heißer, umso besser 8. Was sollten wir über die Hölle wissen? 9. Glaube gegründet auf Beweise ... weiterlesen
22.: NF Okt/Nov 2003
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Okt/Nov 2003
Das höchste Gebot - von Joseph Tkach Sollten wir Prophetie in den Wind schlagen? Es werde ... LEBEN! - von Dennis P. Gordon Wie kann ich errettet werden? - von Santiago Lange Martin Luther: Sein Leben und sein Beitrag zum Christentum - von Neil Earle Bibelstudium Christliche Grundlagen: Das Heil - von Michael Morrison Im Gespräch mit Mario Alivés Kain und Abel: Es geht um den Glauben - v ... weiterlesen
23.: NF Juni/Juli 2003
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juni/Juli 2003
... Leben? - von Craig Billington Nur unsere eigene Furcht - von John Halford Bibelstudium Christliche Grundlehren: Der Heilige Geist - von Michael Morrison Im Dunkel des Zweifels - von Roy Lawrence Glaube - eine weitere Betrachtung - von Michael Feazell Warum die Muslime die Bibel für verfälscht halten - von Dr. Christine Schirrmacher Tomaten und Kirchen - von Charles Fleming ... weiterlesen
BULGARISCHE Zeitschrift, Januar/Februar 2003
INHALTSVERZEICHNIS: 1. Glaube – eine weitere Betrachtung 2. Gottes Geschenk an uns 3. Nennen Sie mir einen triftigen Grund, weiterhin zur Kirche zu zu gehen! 4. Christliche Aspekte – Mathematik 5. Welche Bedeutung hat die Taufe für Christen? 6. Isabel - eine Frau geht ihren Weg. 7. Ewiges Leben 8. Bibellesen ist das A und O - Die drei großen Ls des Bibellesens 9. Botschafter oder verdec ... weiterlesen
25.: NF Okt/Nov 2002
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Okt/Nov 2002
... aber mit viel Inhalt - von Aub Warren Hollywood-Mann oder christliches Weichei? - von J. John Der Plan Gottes - von Santiago Lange Wenn Jesus in Ihre Kirche käme - von Roy Lawrence Dem Evangelium glauben - von Michael Feazell Bibelstudium Christliche Grundlehren: Gott - eine Einführung - von Michael Morrison Ben Hur - eine Erzählung über den Christus - von Dr. Thomas Schirrmacher Warum sage ... weiterlesen
BULGARISCHE Zeitschrift, Juli/August 2002
INHALTSVERZEICHNIS: 1. Täuscht sich die Bibel? 2. Sind Doktrinen wichtig? 3. Die Kraft, unseren Glauben mitzuteilen 4. Fragen – wann kommt Christus? 5. Fünf Schritte um unsere geistliche Kraft wiederherzustellen 6. Glaubensaspekte 7. Es gibt eine Lösung 8. Gottes Einmischung als Notwendigkeit 9. Der Glaube 10. Überleben – eine getrennte Kirche 11. Gott wird alle Tränen abwischen 12. ... weiterlesen
27.: NF Juni/Juli 2002
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juni/Juli 2002
Himmel - von Joseph Tkach Gibt es eine christliche Psychologie? - von Doug Trouten Ich vergeb dir, wenn ..." - von Monte Wolverton Denen vergeben, die es nicht wollen - von Steve Brown Das Beispiel Noahs - von Santiago Lange Pontius Pilatus - Der erste Postmoderne - von Alan Dowd Hauskreis-Bibel-Lektion Nr. 17: Glaube - unsere Antwort auf Gottes Gnade Verbreitet das Wort - Er lebt! - von M ... weiterlesen
28.: NF April/Mai 2002
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April/Mai 2002
Glaube - von Joseph Tkach Als Vater Profil zeigen - von Victor Parachin Titelgeschichte: Fundamentalismus - Brutstätte für Fanatiker? - von Keith Stump Wenn Glaube Fanatismus wird - von Greg Albrecht Sind Doktrinen wichtig? - von Santiago Lange Für Schatzsucher - von Silvia Mair Hauskreis-Bibel-Lektion Nr. 16: Gemeinschaft: Ein Glied im Leib Christi Gott gehorchen - von Michael Feazell Die ... weiterlesen
BULGARISCHE Zeitschrift, Januar/Februar 2002
INHALTSVERZEICHNIS: 1. Stoff zum Nachdenken: Galater 3,23 2. Frauen, die Gottes Wort sprachen 3. Was bedeutet Glauben? 4. Pioniere der Liebe 5. Die Geschichte des ersten Helden 6. Rasender Strudel 7. Lehre über die Heilige Schrift 8. Der Christ 9. Wo war Gott, als wir ihn brauchten? 10. Der Gerechte wird seines Glaubens leben 11. Die Entrückung: Wie steht die Weltweite Kirche Gottes ... weiterlesen
30.: NF Feb/März 2002
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Feb/März 2002
... Weg in die Freiheit - von Roman Nies Mini-Bibelstudium: Lehre über die Gnade - von Dan Fricke Der leidende Gott - von Michael Feazell Hauskreis-Bibel-Lektion Nr. 15: Die Kirche - Gemeinschaft des Glaubens, der Gnade und der Liebe Wann sollten wir "Halleluja" sagen? - von Jim Herst Das Schrumpfseelen-Syndrom - von Paul Borthwick ... weiterlesen
31.: NF Juni/Juli 2001
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juni/Juli 2001
Pfingsten und die Kirche von heute - von Joseph Tkach Gemeinsam glauben, miteinander handeln - mit Hartmut Steeb Die Religion des Geldes - von Dr. Thomas Schirrmacher Leben mit dem Rotstift - von Susan Reedy Sollten Gläubige getauft werden? "Die Entrückung" - wie steht die Weltweite Kirche Gottes dazu? Wenn Jugendliche fragen: Wie soll ich mich entscheiden? - von Santiago Lange Bethaus ode ... weiterlesen
32.: NF April/Mai 2001
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April/Mai 2001
... ntiago Lange Was wir Gott getrost anvertrauen können: Das Problem der Sünde - von Michael Feazell Mini-Bibelstudium: Lehre über das Reich der Engel - von Dan Fricke Hauskreis-Bibel-Lektion Nr. 10: Glaube: Ich glaube, aber ..." Was ist der "Himmel"? Hohe Erwartungen - von Simone Worthing Wenn einen der Hafer sticht - von Denys Fell Das Brautkleid - von Beth Mears ... weiterlesen
33.: NF Aug/Sept 2000
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Aug/Sept 2000
Was ist ein Evangelikaler? - von Joseph Tkach Gentechnik: Grünes Licht, aber mit Vorsicht! - im Gespräch mit Prof. Sam Berry Erinnerungen an Irene - von Cliff Neill Liebe Deinen Internet-Nächsten - von Patrick Fearon Fünf Schlüssel zum Erfolg - von Aub Warren Undankbarkeit - von Santiago Lange Hans Geschichte - Glaubensreise eines Torwarts - von Gethin Russel-Jones Sündigende Heilige - von ... weiterlesen
34.: NF Juni/Juli 2000
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juni/Juli 2000
Für Christus leben - von Joseph Tkach Anti-Stress-Strategien, die unseren Kindern helfen können New Age - Zeitalter des Wassermanns: Ein (Zwischen)Bilanz nach 30 Jahren - von Doug Harris Bergsteiger Gottes - von Roman Nies Welche Bedeutung hat die Taufe für Christen? - von Santiago Lange Ein beherzter Schritt des Glaubens - von John Halford Was uns die Apostelgeschichte heute zu sagen hat - ... weiterlesen
35.: NF Feb/März 2000
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Feb/März 2000
Unser großer Bezugspunkt: Christus - von Joseph Tkach Die Offenbarung - die "unerledigte Angelegenheit" des 20. Jahrhunderts? - von Paul Kroll Sie formten unseren Glauben - Zehn Personen, die das Christentum des 20. Jahrhunderts beeinflussten - von Keith Stump Christliche Freiheit - von Santiago Lange Hauskreis-Bibel-Lektion Nr. 3: Heilige Schrift: Die Bibel - Mythos oder Botschaft? Die neue ... weiterlesen
36.: NF Dez 1999/Jan 2000
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dez 1999/Jan 2000
Rechtfertigung durch den Glauben - von Joseph Tkach Die Himmel erzählen ... Astrophysik und Apologetik - von David Wilkinson Was Weihnachten bedeutet - von Santiago Lange Das größte Wunder - von Don Mears Jahrtausendwechsel: Was sollte unsere Perspektive sein? - von Joseph Tkach Der Jahrtausendvirus - von Aub Warren Das Nicänische Glaubensbekenntnis - von Michael Morrison Er gab seinen eine ... weiterlesen
37.: NF November 1999
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE November 1999
... rist über die Kirche wissen muss - von Greg Albrecht Wagen wir zu träumen! - von Grant Spong Bibelstudium - ohne Druck und Zwang - von Michael Feazell Hauskreis-Bibel-Lektion Nr. 1: Fundamente des Glaubens Welche Gesetze des Alten Testaments sind für uns Christen gültig? Teil 14: Rettung durch den Glauben Wir feiern Jesus Christus - Laubhüttenfest 1999. Von Silvia Mair ... weiterlesen
38.: NF August 1999
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE August 1999
Der Glaube im täglichen Leben - von Joseph Tkach Die Russen - von den "falschen Göttern" im Stich gelassen - von Simone Worthing Das Mosegesetz und der Christ: Ein neuer Ansatz zum Verständnis eines alten Problems - von David Dorsey Wie ich zum Verständnis der Dreieinigkeit kam - von Doug Peitz Hauskreis-Bibel-Studium Nr. 7: Christliche Gemeinschaft Welche Gesetze des Alten Testaments sind fü ... weiterlesen
39.: NF Mai 1999
Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Mai 1999
... tig? Teil 9: Ernährungsgesetze und Unreinheit Mission und Vision der Zentrale der Weltweiten Kirche Gottes Immobilienfirma erläutert Pläne für das Gelände in Pasadena - von Tom Hanson Was bedeutet Glaube im Islam? Von Dr. Christine Schirrmacher Youth Corner - von Petra Metzer Bulgaren erfahren das Evangelium - von Brenda Plonis und Alois Mair ... weiterlesen
40.: 35 Glaubenssätze der Weltweiten Kirche Gottes
Eine Sammlung von Artikeln, die in den Glaubenssätzen der Weltweiten Kirche Gottes erwähnt sind
INHALTSVERZEICHNIS Unser christlicher Glaube – eine Zusammenfassung (S. 4) 1. Der dreieinige Gott (S. 5) - Warum Theologie studieren? 2. Gott, der Vater (S. 12) - Gott, eine Einführung - Die Dreieinigkeit: 1+1+1 - Es geht einfach nicht auf 3. Gott, der Sohn (S. 18) - Wer ist dieser Mann? 4. Gott, der Heilige Geist (S. 24) - Der Heilige Geist 5. Das Reich Gottes (S. 30) - Das gegenwär ... weiterlesen
41.: Trinitarische, Christuszentierte Theologie
Jetzt, wo wir uns im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts befinden, setzt sich die Umwandlung der WKG mit dem Fokus auf theologische Reformation fort.
... us und seiner frohen Botschaft der Gnade hat sich während des letzten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts durch eine Reformation unserer Lehren grundlegend geändert. Das führte dazu, dass die bestehenden Glaubenssätze der WKG jetzt auch auf die biblischen Doktrinen des historisch-orthodoxen christlichen Glaubensbekenntnisses ausgerichtet sind. Jetzt, wo wir uns im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunder ... weiterlesen
42.: Es ist an der Zeit, Ihre Beziehung zu Gott zu definieren
1. Mose 12-22: Lektionen aus dem Leben Abrahams
... seine Kinder, sondern für alle Menschen. Gott vereinbarte, uns ewiges Leben in seiner Gemeinschaft zu geben, uns das zu geben, wozu wir ursprünglich geschaffen worden waren. Unser Teil besteht darin, Glauben und Vertrauen in Jesus Christus zu haben, um das zu erreichen, und dass sich der Glaube in unserem Verhalten als Liebe zu Gott und zu anderen Menschen ausdrückt. Was Sie tun sollten: Wandeln ... weiterlesen
43.: Von innen heraus gut sein - Teil 1
Matthäus 5,21-26.
... ne Gelegenheit zu wachsen gibt, mit ihm zusammen arbeiten sollten, um sie voran zu bringen. Es gibt nichts, dass Sie beide gemeinsam nicht schaffen könnten. Übung für die Seele: Entwickeln Sie einen Glauben an die Tatsache, dass MENSCHEN WERTVOLL SIND. Wie Sie in diesem grundsätzlichem Glauben wachsen, wird es Ihre zweite Natur, dass Sie niemanden mehr mit schlechten Namen bezeichnen, ihnen Scha ... weiterlesen
44.: Gott, Ehe und die heutige Gesellschaft
... ss ein Gläubiger der mit einem Ungläubigen verheiratet ist, sich nicht von diesem trennen soll. Was verbietet also Paulus? Es geht hier sicher um soziale Verpflichtungen, die den Christen von seinem Glauben abbringen können, also eventuell auch eine Ehe mit einem Ungläubigen, aber auch ein Freund, ein Geschäftspartner, usw. Ein „fremdes Joch“ ist eine starke Verpflichtung, in eine Richtung zu geh ... weiterlesen
45.: Wer ist Jesus?
Ein grundlegender theologischer Abriss zur Frage "Wer ist Jesus?"
... ng in Gottes Leben zu offenbaren (Joh 16, 5-15). Durch die Unterweisung des Heiligen Geistes, der nun auf die ganze Menschheit ausgegossen wurde (Apg 2,17) und durch die Gläubigen, die diese Wahrheit glauben und begrüßen (Eph 1,11-14), wird dieses Geheimnis in der ganzen Welt bekannt gemacht (Kol 1,3-6)! Wenn diese Wahrheit geheim gehalten wird, können wir sie nicht annehmen und ihre Freiheit nic ... weiterlesen
46.: Reinkarnation
Was sagt die Bibel über diesen weit verbreiteten Glauben?
Reinkarnation ist der Glaube, dass sich die Identität einer Person oder „Seele“ bei der Geburt in einem anderen menschlichen Körper, einem Tier, einem Insekt oder sogar einer Pflanze niederlässt, bis der Tod des „Inhabers“ wieder bewirkt, dass die Seele „wandert“. Den Glauben an die Reinkarnation gibt es schon lange. Die alten Ägypter glaubten, dass es möglich war, wenigstens für einige wenige Pr ... weiterlesen
47.: Trinitarische Theologie - Definition
Eine Definition der Dreieinigkeit der Weltweiten Kirche Gottes
... en (und in Gottes Gedanken seit Ewigkeit) vollendet. Aber es entfaltet sich immer noch – es wird von denjenigen, die offene Augen haben, erneut erfahren – von denen, die ein offenes Herz haben, um zu glauben, und der Wahrheit von Gottes Deklaration, wer sie sind und von der Beziehung mit Gott, in der sie auf ewig leben können, zu vertrauen. All das sind überwältigend gute Nachrichten mit erstaunl ... weiterlesen
48.: Jesus und die Kirche in Offenbarung 12
WKG-Artikel
... rten, Babylon der Großen. Die wahre Königin des Himmels ist Zion, die aus der Kirche oder dem Volk Gottes besteht. Somit legt die Offenbarung in der Geschichte von der Frau alte politisch-religiöse Glaubensauffassungen bloß. Der britische Bibelgelehrte G. R. Beasley-Murray sagt, dass die Verwendung des Apollo-Mythus durch Johannes „ein erstaunliches Beispiel dafür ist, den christlichen Glauben d ... weiterlesen
49.: Das Problem der Vergebung
... ein Akt der Demut, unser Eingeständnis, dass auch wir Gottes Barmherzigkeit brauchen, und ein Akt der Liebe, indem wir anderen das gewähren, was Gott uns bereits gewährt hat. Es ist auch ein Akt des Glaubens, indem wir unsere Not, unser Recht auf Vergeltung, auf Rache vollständig Gott übergeben, und glauben, dass Gott sich zu seiner Zeit und auf seine Weise damit befassen wird. Wenn wir die Gesc ... weiterlesen
50.: Wir sind immer in seinen Gedanken
Durch Christus sind wir in die Gemeinschaft und Freude des Lebens des dreieinigen Gottes einbezogen
Die Lehre von der Dreieinigkeit ist schon vor mehr als 1600 Jahren formuliert worden. Die meisten Christen nehmen Sie als gegebene Grundlage ihres Glaubens hin und verschwenden darüber nicht viele Gedanken. Der Theologe J. I. Packer bemerkte, dass die Dreieinigkeit gewöhnlich als ein wenig durchdachtes Stück von „theologischem Holz“ betrachtet wird, dem niemand viel Aufmerksamkeit widmet. Aber w ... weiterlesen
51.: Säkularisierung Europas - können wir den Trend umkehren?
Missionsbrief, Mai 2008
Liebe Evangeliums-Mitarbeiter der Weltweiten Kirche Gottes, würdet Ihr zustimmen, dass das Christentum als Staatsreligion in Europa versagt hat? Trotz Jahrhunderten von Christentum bleibt nicht viel von unserem ursprünglichen Glauben übrig. Es gibt nur schlecht informierte Auffassungen über Christus und seine Botschaft und eine Berieselung von einer mit der Bibel verknüpften Moral und Ethik, die ... weiterlesen
52.: Keine Angst vor dem himmlischen Richter
Mitgliederbrief Juni 2008
... istuszentrierte Theologie bezeichnet wird. Die trinitarische Theologie hält die historisch christliche Betonung der Frage „Wer ist Jesus Christus?“ als Ausgangspunkt für alle Aspekte des christlichen Glaubens und der Praxis aufrecht. Wenn wir verstehen, dass wir in Christus leben, weben und sind, in dem Einen, der alle Dinge erschaffen und alle Dinge erlöst hat und der uns bedingungslos liebt (A ... weiterlesen
53.: Was ist der Mensch?
Wenn wir zum Himmel aufschauen, wenn wir den Mond und die Sterne sehen und das ungeheure Ausmaß des Universums und die gewaltige Kraft betrachten, die jedem Stern innewohnt, mögen wir uns die Frage stellen, warum sich Gott überhaupt um uns kümmert. Wir sind so klein, so begrenzt – wie Ameisen, die im Inneren eines Haufens hin und her hasten. Warum sollten wir überhaupt glauben, dass er auf diesen ... weiterlesen
54.: Das Jüngste Gericht
... sie bringen wird. Was das Bild des barmherzigen Richters, Jesus Christus, uns sagt ist, dass er den Wunsch hat, dass alle Menschen ewiges Leben erlangen – und er wird es all jenen anbieten, die ihren Glauben auf ihn setzen. Diejenigen, die in Christus gerufen sind – die durch Christi Auserwählung „auserwählt“ wurden – können dem Gericht mit Zuversicht und Freude entgegensehen, im Wissen, dass ihr ... weiterlesen
55.: Pfingsten 2008
WKG-Predigt
... lgemeinen] Nutzen verliehen. [1Kor 12,8] Dem einen nämlich wird durch den Geist die Rede der Weisheit gegeben, einem andern aber die Rede der Erkenntnis nach demselben Geist; [1Kor 12,9] einem andern Glauben in demselben Geist; einem andern die Gabe gesund zu machen in dem gleichen Geist; [1Kor 12,10] einem andern Wunder zu wirken, einem andern Weissagung, einem andern Geister zu unterscheiden, ei ... weiterlesen
56.: Finanzbericht 2007
Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2007 (Kurzfassung)
... os an Leser versandt. Die Auflage lag Ende Dezember bei ca. 4690 Exemplaren (Dezember 2006: 4720). Durch diverse Anzeigen im Internet (Banner- und Newsletterwerbung auf den Internetportalen Jesus.de, Glaube24.de, u. a.) haben wir neuen Interessenten die Möglichkeit gegeben, ein Probeheft oder Abonnement von Nachfolge zu bestellen. Durch das Magazin möchten wir unseren Lesern das Evangelium nahebri ... weiterlesen
57.: Das gegenwärtige und zukünftige Reich Gottes
... s sagte, dass wir gerettet [selig] wurden (Eph 2,8), wir werden gerettet (2Kor 2,15) und wir werden gerettet werden (Röm 5,9). Gott hat uns die Erlösung geschenkt und er erwartet von uns, dass wir im Glauben auf ihn reagieren. Johannes schrieb über die Erlösung und das ewige Leben als eine gegenwärtige Realität, ein Besitz (1Joh 5,11-12) und ein künftiger Segen. Metaphern wie Erlösung und Familie ... weiterlesen
58.: Vergeben, weil uns vergeben wurde
WKG-Predigt
... vergibt uns also schon vor unserer Bekehrung. Hat es dann wirklich Sinn, dass wir meinen, mit unserer Vergebung warten zu dürfen, bis die betreffende Person bereut und uns um Vergebung anfleht? Ich glaube nicht! 1. Petrus 2,18-25 "Die Hausknechte seien mit aller Furcht den Herren untertan, nicht nur den guten und milden, sondern auch den wunderlichen! [1Petr 2,19] Denn das ist Gnade, wenn jema ... weiterlesen
59.: Was ist der große Missionsbefehl? - Lektion Nr. 12
...und inwiefern ist er für das Leben der Gläubigen und der Kirche relevant?
... ge Geist führte Gläubige in Gelegenheiten für das Evangelium. Angefangen mit der Predigt des Petrus in Apostelgeschichte 2 ergriff der Geist Gelegenheiten für Christus. Diese werden mit Türen für den Glauben verglichen (Apg 14,27; 1Kor 16,9; Kol 4,3). Männer und Frauen begannen, das Evangelium mit Kühnheit zu verbreiten. Menschen wie Philippus in Apostelgeschichte 8 und Paulus, Silas, Timotheus, ... weiterlesen
60.: Das Evangelium - Gottes Liebeserklärung an uns
Mitgliederbrief April 2008
Liebe Geschwister in Christus, wissen Sie, dass viele Christen jeden Tag leben und sich nicht ganz sicher darüber sind, dass Gott sie immer noch liebt? Sie machen sich Sorgen, dass Gott sie verstoßen könnte, und noch schlimmer, dass er sie bereits verstoßen hat. Vielleicht haben Sie dieselbe Angst. Warum glauben Sie, machen sich Christen derartige Sorgen? Die Antwort ist einfach die, dass sie ... weiterlesen
61.: Vorherbestimmung (Auserwählung)
Lässt Sie Gott wirklich Ihr eigenes Schicksal auswählen?
... bedeutet jedoch nicht, dass Gottes Bundesverheißungen fehlgeschlagen sind, weil Gott die Freiheit hat, nach seiner Wahl Gnade zu erweisen (Röm 9,15) und Israels Untreue benutzt, die Heiden durch den Glauben zu sich zu ziehen (Röm 9,16.22-26. 30; 10,11-3). Als Nächstes stellt Paulus die Frage: „So frage ich nun: Sind sie gestrauchelt, damit sie fallen? Das sei ferne! Sondern durch ihren Fall ist ... weiterlesen
62.: War Jesus Plan B?
... nge in unserer Geschichte passierten, hatte Gott beabsichtigt, uns durch Adoption zu seinem Eigentum zu machen, indem er seinen Sohn Jesus Christus sendet, um unsere Erlösung möglich zu machen. Unser Glaube beruht auf „der Hoffnung auf das ewige Leben, das Gott, der nicht lügt, verheißen hat vor den Zeiten der Welt“ (Tit 1,2). ... weiterlesen
63.: Eine Erbschaft
Das Evangelium beinhaltet die Zusicherung, dass Gott uns trotz unseres Versagens annimmt und liebt.
... ter die Frage: „Wie kannst du ihn nach dem, was er getan hat, lieben? Er verdient es nicht, geliebt zu werden!“ Das ist die Reaktion, die viele Leute gegenüber dem Evangelium haben. Es ist schwer zu glauben, dass Gott uns vergibt und uns nach all dem, was wir getan haben, noch liebt. Hören wir, was die Mutter im Theaterstück A Raisin in the Sun sagt: „Liebling, wann meinst du ist die Zeit, jema ... weiterlesen
64.: Von Religion und von Elefanten
Die Wahrheit ist exklusiv, aber Christen sollten nicht exklusiv sein.
... lich beten alle denselben Gott an oder dienen demselben Zweck. Es gibt mit dieser Analogie und ihren Schlussfolgerungen jedoch einige ernste Probleme. Als Erstes, egal was diese Menschen im Dunkeln glauben, es gibt keine Wand, kein Seil und kein Rohr. Es ist ein Elefant! Was wir glauben oder denken ändert in keiner Weise, was richtig oder falsch ist. Zweitens und noch wichtiger, nicht alle Relig ... weiterlesen
65.: Alte Worte, die mich und dich verändern
Die Bibel wurde nicht zu unserer Information, sondern zu unserer Transformation geschrieben.
... chen Sie also nicht den Fehler, die Bibel bloß zu lesen, weil sie es müssen oder weil es das Richtige ist. Lesen Sie sie nicht auf eine mechanische Art und Weise. Lesen Sie sie nicht einmal, weil sie glauben, dass sie das Wort Gottes ist. Sehen Sie die Bibel stattdessen als Gottes Wort, durch das er heute zu ihnen spricht. Anders ausgedrückt: Er spricht immer noch durch das, was er gesagt hat. W ... weiterlesen
66.: Theologie - welchen Unterschied macht sie aus?
„Sprechen Sie mit mir nicht über Theologie. Lehren Sie mich einfach die Bibel.“ Für den Durchschnittschristen mag Theologie wie etwas hoffnungslos Kompliziertes, frustrierend Verwirrendes und durch und durch Irrelevantes klingen. Jeder kann die Bibel lesen. Warum brauchen wir also hochtrabende Theologen mit ihren langen Sätzen und seltsamen Ausdrücken? Glaube, der Verständnis sucht Theologie w ... weiterlesen
67.: Unbesorgt in Gott
WKG-Predigt
... stliche Freude auslösen sollen: Jakobus 1,2-4 [Jak 1,2] Haltet es für lauter Freude, meine Brüder, wenn ihr in mancherlei Versuchungen geratet, [Jak 1,3] indem ihr erkennt, dass die Bewährung eures Glaubens Ausharren bewirkt. [Jak 1,4] Das Ausharren aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und vollendet seid und in nichts Mangel habt. Schwierige Zeiten im Leben eines Christen ... weiterlesen
68.: Was ist Anbetung? - Lektion Nr. 11
...und wie drückt sie sich im Leben des Gläubigen aus?
... bloß physisch sein, sondern auch unser ganzes Wesen umfassen und sich auf Wahrheit gründen (beachten Sie, dass Jesus, das Wort, die Wahrheit ist – siehe Joh 1,1.14; 14,6; 17,17). Das ganze Leben des Glaubens ist Anbetung als Antwort auf Gottes Handeln, indem wir „den Herrn, unseren Gott, von ganzem Herzen, von ganzer Seele von ganzem Gemüt und von all unseren Kräften lieben“ (Mk 12,30). Wahre Anb ... weiterlesen
69.: Findet man die Dreieinigkeit in der Bibel?
... zu beachten, wie Gott (Vater), Sohn (Jesus Christus) und der Heilige Geist als Instrumente unseres Heils zusammengebracht werden. Sicherlich zeigen solche Schriftstellen, dass der neutestamentliche Glaube implizit trinitarisch ist. Natürlich ist es wahr, dass keine dieser Passagen direkt besagt, dass „Gott eine Dreieinigkeit“ ist, oder dass „dies die trinitarische Doktrin ist“. Aber dies ist nic ... weiterlesen
70.: Warum brauchen wir VIER Evangelien?
... gen Jesus zu stellen (3,6); sie veranlassen, dass die Schriftgelehrten meinen, dass Jesus besessen ist (3,22); sie lassen Bewohner seiner Heimatstadt unbeeindruckt (6,1–3), sie veranlassen Herodes zu glauben, dass Jesus der auferstandene Johannes der Täufer sei (6,14–16), und sie beseitigen nicht das Missverständnis der Jünger (Ben Witherington III, The Christology of Jesus, S. 163). Der Punkt w ... weiterlesen
71.: Oben ist der Himmel - oder etwa nicht?
... Freunde wieder (möglicherweise jedoch nicht ganz so viele wie erhofft); wahrscheinlich aber auch viele, denen Sie schon zu Lebzeiten lieber aus dem Weg gingen. So beginnt also Ihr ewiges Leben. Das glauben Sie ja wohl nicht ernsthaft. Zum Glück müssen Sie es auch nicht glauben, weil es so nicht der Wahrheit entspricht. Wie aber stellen Sie sich tatsächlich den Himmel vor? Die meisten von uns, d ... weiterlesen
72.: Gnade
Ein tiefes Verständnis von Gnade ist für unseren Glauben und unser christliches Leben wesentlich
... ung beanspruchen können (Eph 2,8-9). Wir können niemals den Anspruch erheben, etwas zu verdienen. Wir können niemals behaupten, dass Gott uns etwas schuldet. Dies berührt den Kern des christlichen Glaubens und macht das Christentum einzigartig. Andere Religionen behaupten, dass Menschen gut genug sein können, wenn sie es nur hart genug versuchen. Das Christentum sagt, dass wir einfach nicht gut ... weiterlesen
73.: Das Ziel des christlichen Lebens
Was ist das Ziel des christlichen Lebens und wie helfen wir einander, dies zu erreichen?
... . Bloß die Wahrheit zu kennen, ist nicht genug. Wir müssen nicht nur Hörer, sondern auch Täter sein (Mt 7,22. 24). Verhalten allein reicht nicht aus. Wenn wir so tun als ob, ohne wirklich an Gott zu glauben, dann sind wir Schauspieler. Und sogar wenn wir an Gott glauben und die richtigen Taten tun, ist unsere Anbetung vergeblich, wenn unser Herz fern von Gott ist. Wenn wir Gott im Gesang lobpreis ... weiterlesen
74.: Der Verlust eines geliebten Menschen
Der Tod eines Geliebten trifft uns oft unvorbereitet. Wie können wir mit der Trauer und dem Verlust fertig werden?
... ir, dass es ihm leid tue, aber meine Frau habe einen bösartigen Tumor. Sie hatte wahrscheinlich nur mehr kurze Zeit zu leben. Ich war schockiert, sprachlos und brach weinend zusammen, weil ich schwer glauben konnte, was ich hörte. Ich fragte ihn, wie lange sie noch leben würde. Vielleicht sechs Monate, vielleicht ein Jahr. Alle sterben. Krankheiten, Unfälle oder Alter fordern letztendlich von al ... weiterlesen
75.: Einblicke in die Einsamkeit
Ein persönlicher Gang durch den 23. Psalm, der uns in die Stille vor Gott führt
... Gott für seinen Zweck übergeben. Mein Ziel, d.h. das Ziel, welches der Heilige Geist für mich hat, besteht darin, dass ich in das Ebenbild Christi verwandelt werde, und der Heilige Geist gibt mir den Glauben, in seiner Macht zu ruhen, um es herbeizuführen. In der Stille mit Gott kann ich in sein Werk eintreten – ich kann mich ihm selber zur Verfügung stellen, ich kann mich seinem Willen unterstel ... weiterlesen
76.: Dankbarkeit oder Anspruchsdenken
... äer neben ihm schlug an seine Brust und wusste, dass er nur das Beste verdiente. Wir sehen Einstellungen von Anspruchsdenken überall um uns herum. Menschen verklagen sich wegen Bagatellen, weil sie glauben, dass sie es verdienen, für jede kleine Ungerechtigkeit entschädigt zu werden, sogar wenn es ihr eigener Fehler ist. Beispiele von lächerlichen Gerichtsverfahren können Sie auf der Webseite vo ... weiterlesen
77.: Was ist der Neue Bund? - Lektion 10
... und warum ist er für den Gläubigen von entscheidender Bedeutung?
... rten Gebeine“: „Und ich will mit ihnen einen Bund des Friedens schließen, der soll ein ewiger Bund mit ihnen sein“ (Hes 37,26). Reflektion Wenn dieses Konzept eines ewigen Bundes von Gott ausging, glauben Sie, dass es für den Glauben relevant ist? Falla ja, wie würden Sie diese Relevanz für Ihren persönlichen Glauben beschreiben? Warum ein Bund? In seiner grundlegenden Form impliziert ein Bun ... weiterlesen
78.: Der Friedensstifter - Biblische Konfliktlösung
Eine biblische Richtschnur zur Lösung von persönlichen Konflikten
... wig von Gott getrennt zu sein (Röm 6,23a). Das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist, dass „Gott die Welt also geliebt hat, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben“ (Joh 3,16). An Jesus glauben bedeutet mehr als getauft zu werden, in die Kirche zu gehen, oder zu versuchen, ein guter Mensch zu sein. Ke ... weiterlesen
79.: Wer war Jesus vor seiner menschlichen Geburt?
... doch nicht an ihn, 12,38 damit erfüllt werde der Spruch des Propheten Jesaja, den er sagte: «Herr, wer glaubt unserm Predigen? Und wem ist der Arm des Herrn offenbart?» 12,39 Darum konnten sie nicht glauben, denn Jesaja hat wiederum gesagt: «12,40 Er hat ihre Augen verblendet und ihr Herz verstockt, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, und ich i ... weiterlesen
80.: Wessen Kampf ist es?
Der HERR möchte für uns streiten
... auf meinen Schultern. Es hängt alles von mir ab.“ Am dem Tag, an dem Sie als „Generalmanager“ des Universums zurücktreten, werden Sie herausfinden, dass es nicht auseinanderfällt. Sie können sich im Glauben entspannen, dass Gott in der Lage ist, die Dinge ohne Ihre Hilfe zu auszuführen. In diesem Abschnitt heißt es zweimal „Fürchtet euch nicht!“ und „Verzagt nicht!“. Wenn Sie einer scheinbar un ... weiterlesen
81.: Die Art von Gebet, welches Gott beantwortet
Der Prophet Elia gibt uns ein Beispiel für effektives Gebet
... haben können, wenigstens aus menschlicher Sicht betrachtet, wenn er zum Baalskult konvertiert und sich der Masse angeschlossen hätte. Es gab nie eine Zeit, wo Elia in Erwägung zog, zum heidnischen Glauben zu konvertieren – lieber würde er sterben. Sein Name reflektiert seinen starken Charakterzug: „Der Herr ist mein Gott.“ Elia war Gott ergeben. KOMMUNIKATION Zweitens, Elia war ein Mann, der ... weiterlesen
82.: Auf der Flucht
Ich glaube, dass eines der tiefsinnigsten Gedichte, die je geschrieben wurden, aus der Feder eines Engländers namens Francis Thompson stammt. Thompson war ein Genie, aber er wurde ein Drogensüchtiger und war viele Jahre auf der Flucht. Im späteren Teil seines Lebens schrieb er ein großartiges Meisterstück, das er „The Hound of Heaven“ [Der Jagdhund des Himmels] nannte. Das Gedicht beschreibt Got ... weiterlesen
83.: Die Erziehung von leeren Köpfen
„Wir haben uns selber zur Blödheit erzogen“, witzelte der bekannte englische Journalist Malcolm Muggeridge, als er die schändlichen Ideen beklagte, die moderne Glaubensauffassungen prägen. In seinem Kommentar über die amerikanische Kultur, in dem er einer gleichen Desillusionierung Luft machte, beteuerte George Will, dass in unserer Erfahrung nichts mehr so Vulgäres übrig bleibt, wofür wir nicht i ... weiterlesen
84.: 1. Samuel 9-28: Worauf setzen Sie Ihr Vertrauen?
Eine Lektion aus dem Leben Sauls: Vertrauen wir auf Christus!
... ünger!" Der Apostel Paulus nannte es das „GEWINNEN" von Verlorenen. Dann fordert Jesus uns auf „sie zu taufen", ein Symbol für den Prozess, sie für ihr neues Leben auszubilden und sie im vertrauenden Glauben AUFZUBAUEN. Weiter fordert Jesus uns auf, „sie zu lehren", wie man Gott und seinen Nachbarn lieben kann, was nichts anderes bedeutet, als sie mit den Fertigkeiten AUSZURÜSTEN, die sie brauchen ... weiterlesen
85.: Heilung
Einge Gedanken zum Thema (physische) Heilung und Anwendung von Medizin
... nicht. Er weiß was am Besten ist und ich muss ihm bloß vertrauen. Wenigstens weiß ich, dass er dazu in der Lage ist.“ Das ist die Quintessenz, während wir auf Gott warten: Vertrauen. Wir wandeln im Glauben, nicht im Schauen, und Gott handelt aus Gründen, die wir nicht sehen. Wir mögen denken, dass eine sofortige Heilung in unserem besten Interesse liegt, aber Gott hat eine höhere Perspektive und ... weiterlesen
86.: Was ist die Hölle?
... ren. In den letzten Jahren kam die WKG zum Verständnis, dass die Heilige Schrift in Bezug auf die Details, was mit den Unverbesserlichen beim Tode passiert, etwas vage ist. Daher macht die Kirche den Glauben über die Hölle nicht zu einem Test für die Mitgliedschaft oder zu einem Streitpunkt mit anderen Christen. Die Kirche erkennt an, dass eine bestimmte Sichtweise der Hölle für das Heil nicht wes ... weiterlesen
87.: Jesus - Von Ewigkeit her Gottes Sohn?
... Christus während seines irdischen Wirkens der Sohn Gottes war. Dies wird von beiden Seiten geglaubt und zugestanden – von jenen, die meinen, dass er von Ewigkeit her der Sohn war, und von jenen, die glauben, dass er durch die menschliche Geburt der Sohn Gottes wurde. Mit diesem als gemeinsamen Ausgangspunkt, kann das Neue Testament benutzt werden, um diese Frage weiter zu erhellen. Vor Abraham ... weiterlesen
88.: Eine Übersicht über die Sabbatfrage
Eine Zusammenfassung dieser kontroversen Frage (25 Punkte)
... oten, Polizisten, eine Vielzahl von Menschen in wichtigen Diensten/Berufen, und jene Menschen, die in Kultu¬ren leben müssen, die nicht auf einen bestimmten Ruhetag ausgerichtet sind. Der christliche Glaube muss zu jeder Zeit und an jedem Ort möglich und lebenswert sein. Jene Menschen, die wegen Sabbatvorschriften Härten erfahren, sind in ihrem Begehren, Gott zu dienen, zweifellos aufrichtig, aber ... weiterlesen
89.: Was ist das Gesetz Gottes für Christen heute?
... Christen aus dem Heidentum die Beschneidung und ein Leben nach dem Mosaischen Gesetz forderte. Die grundlegende Botschaft der Predigt des Paulus lautete, dass das Heil ein Geschenk ist, das durch den Glauben an Jesus Christus kommt, und dass Gläubige in ihm vollkommen sind. Paulus legte seinen Bekehrten keine Erfordernisse [Bedingungen] auf, sei es, dass sie sich beschneiden lassen sollten oder ve ... weiterlesen
Ein Blick auf Psalm 23
... seinen Platz als einer der beliebtesten Psalmen. Sein schlichtes Vertrauen in Gott, den Weg zu bereiten, sogar in der dunkelsten Stunde, und seine fröhliche Darstellung der Segnungen Gottes kann den Glauben eines jeden Menschen stärken – sogar in den schwierigsten Situationen. Grafik: ChristianImagesLibrary.com ... weiterlesen
91.: Die Augen schrittweise öffnen
Geistliches Verständnis geschieht nicht sofort.
... lkommene Sehkraft schenken – aber die Sehkraft dieses Mannes wurde hier nur teilweise wiederhergestellt. Was meint ihr, warum dies so war? Glaubt ihr, es war zum Segen des Mannes oder der Jünger? Ich glaube es war für die Jünger. Hier gab es etwas, das für sie eine besondere Bedeutung hatte. Jedes Mal, wenn Jesus einen blinden Menschen heilte, brachte er mit seiner Tat die Tatsache zum Ausdruck, ... weiterlesen
92.: Das Gesetz von Matthäus 5,17-19
Weisen die Worte Jesu in Matthäus 5,17-19 Christen an, den Siebenten-Tags-Sabbat zu halten? Einige Menschen glauben, dass diese Verse das Halten des Sabbats für Christen verbindlich machen. Andere schlussfolgern, dass es in diesem Abschnitt nicht um den Sabbat geht. Um die Antwort herauszufinden, wollen wir mit dem Zitat der fraglichen Verse beginnen: „5,17 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekomm ... weiterlesen
93.: Der Sabbat und der Sonntag
... e an und sagte: „Nehmt den Heiligen Geist“ (Joh 20,22). 6) Am Sonntagabend gab Jesus seinen Jüngern die kirchliche Autorität, jenen Menschen Vergebung zu verkündigen, die durch das Evangelium an ihn glauben (Joh 20,23). Beachten Sie: Warum trafen sich die Jünger am Sonntag? 1) Weil er jetzt eine spezielle symbolische, antitypische Bedeutung für sie hat. 2) Auch wenn es zufällig so geschah – J ... weiterlesen
94.: Wie Gott uns geistliche Wahrheiten mitteilt
... ich verzerrte Reflektion. Man konnte in diesen Spiegeln nie die Wirklichkeit sehen – alles, was man erhielt, war ein Eindruck. So ist es auch mit einigen der tiefsten Wahrheiten unseres christlichen Glaubens. Es geht nicht darum, dass wir ein schlagkräftigeres Vokabular haben. Aber Gott hat uns genug mitgeteilt, um uns zu inspirieren, zu ermutigen und erkennen zu lassen, dass wir ihm unser Leben ... weiterlesen
95.: Die Essenz des Christentums
Das Christentum gibt Antworten auf die drei wesentlichen Bedürfnisse des Lebens - Bedingungslose Liebe, Zugehörigkeit und Lebenssinn.
... htlichem Ausmaß JA - was ein Grund dafür ist, dass unsere kleine Beratungspraxis das Motto hat: „Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben!“ Und das ist auch ein Grund, warum ich an Jesus glaube. Er gab uns ein Beispiel, wie man mit anderen Menschen im Hinblick darauf, dass sie nach Gottes Ebenbild geschaffen wurden, Beziehungen aufbaut. Wenn er „geschädigte“ Menschen antraf, war es Je ... weiterlesen
96.: CHRISTUS, und nicht das GESETZ
Die Lebensrichtschnur und der tägliche Wandel des Christen
... rückweisung des Zeugnisses des Heiligen Geistes nach Jesu Verherrlichung (Apg 7,51-60), wurde das Judentum von Gott verworfen. Israel, die natürlichen Zweige des Ölbaums (Röm 11,13-25) wurden wegen Unglaubens bis zur Wiederkehr des Herrn ausgebrochen, und andere wurden eingepfropft und erhielten Teil an der Wurzel des Ölbaums zum Zeugnis Gottes auf der Erde. Das Christentum datiert sodann und be ... weiterlesen
97.: Was hat es mit dem Zehn Geboten und dem Gesetz auf sich?
... fleckt halten, die Person nicht ansehen, die Zunge im Zaum halten, sich nicht Verleumdung und Tratsch hingeben, Neid und Streitsucht vermeiden, kein „Freund der Welt“ sein, dem Teufel widerstehen, im Glauben beten und geduldig sein. Wenn man all die Prinzipien und Gebote im Neuen Testament, die beschreiben, wie Christen leben sollen, addiert, hat man ein ziemlich vollständiges Verständnis des „G ... weiterlesen
98.: Fünf Gründe, Gott zu gehorchen
Es gibt drei Hauptgründe dafür: Glaube, Hoffnung und Liebe.
... efer als Pflicht. Gehorsam sollte von Herzen kommen, weil wir gehorchen möchten, nicht widerwillig, weil wir gehorchen müssen. Warum sollten wir also gehorchen wollen? Es gibt drei Hauptgründe dafür: Glaube, Hoffnung und Liebe. 2. Durch den Glauben sind wir überzeugt, dass Gottes Gebote zu unserem Besten sind. Er liebt uns, möchte uns helfen und uns keine unnötigen Bürden auferlegen. Als unser Sc ... weiterlesen
99.: Kann Gottes Sabbatgesetz abgeschafft werden?
Welche „Gesetze Gottes“ sollen Christen in ihr Herz geschrieben haben, und welchen müssen sie gehorchen? Beinhaltet diese Verpflichtung, dass wir den Sabbattag heilig halten?
... nicht überraschen, denn er sagte, dass das größte Gebot darin besteht, Gott zu lieben und das zweitgrößte, unsere Mitmenschen zu lieben. Zwei der wichtigsten Gebote lauten, dass wir an Jesus Christus glauben und einander lieben sollen (1Joh 3,24). Der Neue Bund ist auf Christus und das Kreuz, nicht auf Mose und die steinernen Tafeln ausgerichtet. Die große Predigt des Neuen Bundes wurde nicht a ... weiterlesen
100.: Wer oder was ist Satan? - Lektion 9
...und warum Christen sich vor ihm in Acht nehmen müssen.
... m Gehorsam gegenüber Christus zu unterstellen, sich bewusst sein, wie sehr uns das Böse anzieht, geistliche Eigenschaften erwerben (was Paulus als das Anziehen der ganzen Waffenrüstung Gottes nennt), Glaube an Christus, der durch den Heiligen Geist auf uns aufpasst (Mt 6,31; Jak 4,7; 2Kor 2,11; 10,4-5; Eph 6,10-18; 2Th 3,3). Widerstehen beinhaltet auch, geistlich wachsam zu sein, „denn der Teufe ... weiterlesen
101.: Erweckung in der Kirche
Echte Erweckung kommt von Gott und ist eine Sache des Herzens - eine bloße Änderung unseres Verhaltens reicht nicht aus.
... n und er spricht stets mit uns, wenn wir seine Stimme durch den Heiligen Geist, durch Gebet, Bibelstudium, Lebensumstände und die Kirche hören. Gottes aktive Rolle in unserem Leben bringt uns dazu, Glauben an ihn zu haben und bereit zu sein, im Glauben voranzuschreiten, um die notwendigen Neuausrichtungen in unserem Leben vorzunehmen. Wenn wir seine Stimme hören und gemäß seinem Willen Anpassung ... weiterlesen
102.: Das Alte Testament und der heilige Krieg
Wenn ein Nichtchrist oder ein neuer Christ die Bibel zu lesen beginnt, um den christlichen Glauben zu studieren, kommen schon sehr bald zwei große Fragen auf. Für viele von ihnen wird keine dieser Fragen jemals ganz zufriedenstellend beantwortet werden. Eine davon könnte man „das Problem des Bösen" nennen: Wenn Gott allmächtig UND gut ist, warum geschehen dann schlimme Dinge? Die andere Frage ist: ... weiterlesen
103.: Das Evangelium - eine Botschaft der Hoffnung
... ar kurzen Jahren“ kommen würde. Aber wenn ich mich „entsprechend verhielte“ würde ich vor der Großen Trübsal verschont werden. Dankbarerweise ist dies nicht mehr länger der Fokus meines christlichen Glaubens oder die Grundlage für meine Beziehung mit Gott. Aber wenn man etwas so lange geglaubt hat, ist es schwierig, sich davon völlig zu befreien. Diese Art Weltanschauung kann einen süchtig machen ... weiterlesen
104.: Wenn keine Heilung eintritt
Vier Dinge, die wir nicht sagen sollten, wenn die erbetene Heilung nicht eintritt
... n, wenn Sie um Heilung gebeten haben, die Heilung aber nicht eintrat? Lassen Sie mich vier Dinge erwähnen, die ich keinesfalls sagen würde. Erstens: ich würde Sie nicht beschuldigen, nicht genügend Glauben zu haben. Das zu tun wäre grausam. Es wäre auch nicht biblisch, denn die Bibel gibt uns Beispiele, wo Menschen aufgrund ihres Glaubens geheilt wurden, aber auch solche wo andere für die Heilun ... weiterlesen
105.: Wagen Sie einen Blick auf Ihre Ehe
... Nachdem Sie auf schwierige Lebensumstände getroffen sind und diese gemeinsam durchdacht und besprochen haben, sollten Sie auch die nötige Kurskorrektur vornehmen. Der Apostel Jakobus ermutigt uns, im Glauben definitiv und positiv vorzugehen (Jak. 1,25). Umstände können sich ändern – das gehört zum Leben. Und wir müssen sie miteinander besprechen und auf unserer Lebensreise immer wieder Korrekturen ... weiterlesen
106.: Wunderbare Traditionen zur Bereichung Ihres Familienlebens
15 großartige Ideen zur Bereicherung Ihres Familienlebens
... nende jedes Jahr sein. * Entdecken Sie wichtige religiöse Feiertage für sich als Familienfeste neu. Sie lassen mit ihnen nicht nur die großen historisch gewachsenen Traditionen fortbestehen, die die Glaubenswahrheiten in uns wach halten, sondern können sie zudem als wunderbare Anlässe nutzen, Ihre eigene persönliche Note einzubringen. * Besuchen Sie jedes Jahr wieder dieselbe Sportveranstaltung ... weiterlesen
107.: Was ist aus den Wundern geworden?
Das neue, ewige Leben in Christus, dass Gott uns schenkt, ist das größte Wunder
... klären, schon argen Zweifeln ausgesetzt sind. Spätere Nachfragen haben sich jedenfalls als peinlich erwiesen. Vielleicht hat Ihnen aber auch ein Freund oder Bekannter glaubhaft versichert, innigerer Glaube würde die Wunder zurückbringen, woraufhin Sie sich für das Leiden eines geliebten Mitmenschen schuldig bzw. angesichts Ihrer eigenen anhaltenden Gesundheitsprobleme deprimiert fühlten. Es hand ... weiterlesen
108.: Warum viele unserer Gebete niemals beantwortet werden
Die Bibel gibt uns verschiedene Gründe, warum wir häufig das Gewünschte von Gott nicht erhalten
... me. Jeder von uns hat hier und da Kämpfe ausstehen müssen, weil er nicht das Erbetene vom Herrn empfangen hat. Manchmal wurden unsere Herzenswünsche aus nur Gott bekannten Gründen nicht erfüllt. Ich glaube aber, dass unsere Wünsche oft deshalb nicht erfüllt werden, weil wir nicht effektiv genug beten. Die Bibel enthält viele Beispiele von Gottes Leuten, die in demütigem Flehen vor ihn kamen. Ein ... weiterlesen
109.: Warum radikale Muslime die westliche Welt hassen
... nde. Natürlich sind viele, wenn nicht die meisten Muslime friedliebende Menschen, die den Terrorismus beklagen. Der Islam kennt viele Ausprägungen.3 Moslemische Extremisten vertreten die moslemische Glaubensgemeinschaft genauso wenig wie weiße Rassisten die gesamte Christenheit. Nicht alle „radikalen“ Muslime sind gewalttätig und hasserfüllt. Doch wer den Hass moslemischer Extremisten ermessen wi ... weiterlesen
110.: Verteidigung der Dreieinigkeit
Falls die Trinitätslehre unwahr ist, ist Jesus Christus nicht der gewesen, als der er sich dargestellt hat: Gottsohn und Erlöser
... n Theosophen und den Zeugen Jehovas manifestiert. Warum wird die Trinität angegriffen? Regelmäßig zählt die Dreieinigkeitsdoktrin zu den ersten Lehren, die von Gegnern des historischen christlichen Glaubens unter Beschuss genommen wird. Sektierer und Fanatiker jeder Couleur eifern gegen diese Lehre mit einer Giftigkeit, wie sie bei theologischen Auseinandersetzungen sonst eher unüblich ist. Miss ... weiterlesen
111.: Unkraut im Garten - ein Gleichnis für unsere Zeit
Wir alle haben "Unkraut" in unserem "Garten" und müssen uns entscheiden: Es ausreißen oder wuchern lassen
... ndigkeit, nichts zu tun, keine Notwendigkeit, sich vom Unkraut der Sünde um uns lähmen, blenden oder in Angst versetzen zu lassen - nicht, wenn wir Gottes Gartenhacke zur Hand haben. Dem christlichen Glauben stehen viele Unkrautvertilger zu Gebote, und wenn wir ein Beet gejätet haben, gilt es, die Frucht des Geistes auszusäen. Und, gottlob, auch diese wächst - und wie, wenn wir ihr eine Chance geb ... weiterlesen
112.: Sie können Ihre Ängste überwinden!
... selbst zum vorzeitigen Tod führen. Ein Großteil der Welt ist Sklave ebendieser furchtbaren Angst! Sie bringt das seelische Gleichgewicht durcheinander und vergiftet den Leib. Sie ist Auslöser für Irrglauben, der manchmal bis zur religiösen Verfolgung führt. Verfolgung ist ein entlastendes Ventil für aufgestaute geistliche Frustrationen, Ängste und Selbstverdammungsbestrebungen. Aber Verfolgung ... weiterlesen
113.: Selstmord, Märtyrertum, Jihad
Auffassungen auf Koran, Theologie und Gesellschaft
... deln Muslime unterschiedliche Schlussfolgerungen ableiten: Muhammads Leben untergliedert sich in eine Frühphase seiner Verkündigungen von etwa 610 bis 622 n. Chr., während der er seine Landsleute zum Glauben an Allah, den einen Schöpfer und Richter rief und vor allem ethische Gebote – wie z. B. die Ermahnung zum gerechten Handel oder zur Fürsorge für die eigenen betagten Eltern – verkündete. Nac ... weiterlesen
114.: Sechstagekrieg: Schöpfungsgeschichte
Sind die sechs Schöpfungstage wörtlich oder bildlich gemeint?
... beider Standpunkte gegenseitig. Die „wörtliche“ Sicht ist einfach: 1. Mose 1 sagt uns, dass Gott alles an sechs Abenden und Morgen geschaffen hat – Tagen in normaler Länge. Die wörtliche Sicht sagt: Glaube es, weil es so geschrieben steht. Aber steht es wirklich so geschrieben? Prüfen wir es anhand des Bibeltextes. Wir können zum Beispiel mit Tag vier beginnen: Am vierten Tag gebietet Gott, dass ... weiterlesen
115.: Der Ruf in die Nachfolge - Pflicht oder Chance?
Es ist befremdlich, dass wir im Evangelium Jesu eher eine Pflicht als eine Chance sehen
... s Jünger haben wollte, du nutzt dann ganz einfach nicht die sich dir bietende Chance. Und wenn du sie nicht nutzt, bringst du dich um die unglaublich große Freude, die ich für dich bereithalte.“ Ich glaube nicht, dass er sich dabei ausschließlich auf die uns verheißene Unsterblichkeit bezog, obwohl sie die Freude schlechthin verkörpert. Oder meinen Sie etwa, dem Wirken Mutter Teresas habe eine Ch ... weiterlesen
116.: Ist der Teufel tot?
Die Bibel lehrt, dass einen Teufel (Satan) und Dämonen, dass es eine Geistwelt gibt
... Mythos verblasst Sollte es Satans Stärke sein, nicht erkannt zu werden, dann hat er in der Moderne eine beneidenswert starke Position. Beispiel Amerika: Nach Umfragen des Instituts "Barna Research" glauben die meisten US-Bürger nicht an Satan. Volle 60% der amerikanischen Erwachsenen - sechs von zehn - halten Satan "nicht für ein lebendes Wesen, sondern für ein Symbol des Bösen". Nur 25% "glaube ... weiterlesen
117.: Hölle: Trennung und Entfremdung von Gott
„Wenn dich deine rechte Hand zum Abfall verführt, so hau sie ab und wirf sie von dir“, fordert Jesus. „Es ist besser für dich, daß eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle fahre“ (Matth. 5,30). Die Hölle – eine ernste Sache. Wir müssen Jesu Mahnung ernst nehmen. Unsere Haltung In unseren Glaubenssätzen definieren wir „Hölle“ als „Trennung und Entfremdung von Gott, die ... weiterlesen
118.: Gott hat mir gesagt, ich soll...
Dies ist häufig ein beschönigender Ausdruck für „Ich will dies und das und habe dies und das beschlossen.“
... ie ich, aber ich bete darum, dass ihr noch die Augen aufgehen.“ „Sie freut sich nicht so sehr wie du?“ „Also, eigentlich ist sie strikt dagegen. Sie kann manchmal ziemlich dickköpfig sein. Aber ich glaube, der Herr wird ihr noch zeigen, dass es das Richtige für uns ist.“ „Hmm, aha.“ Alex schüttete ein Beutelchen Süßstoff in seinen Kaffee. „Und wenn nicht?“ „Er wird es tun, Alex. Ich baue auf d ... weiterlesen
119.: Gebet - ein Hilferuf
... eren Gebeten Gott ständig und für alles dankbar zu sein (1.Thess. 5,17-18). Die Bibel fordert uns ebenso auf, mit Ausdauer zu beten und dieselbe Bitte immer wieder vorzubringen. Wir wissen durch den Glauben, dass uns Gott bereits beim ersten Mal hörte und dass er unsere Ernsthaftigkeit auch ohne unsere Ausdauer kennt. Daraus schließe ich, dass sein Gebot an uns, Ausdauer zu haben, wirklich zu uns ... weiterlesen
120.: Fundamentalismus - Brutstätte für Fanatiker?
... r Auffassung zur Strategie. Die radikalen Elemente – eine kleine Minderheit – befürworten Gewalttaten, wenn nötig auch Terrorismus. Die gemäßigteren Fundamentalisten hingegen verurteilen Gewalt und glauben, dass politische Veränderungen ohne extremistische Schritte erreicht werden können. Auch sie sind militant, aber in der Mehrzahl gewaltlos. Sie arbeiten aggressiv innerhalb bestehender politis ... weiterlesen
121.: Fehlende Umgangsformen - Misstöne, die unsere Kultur zersetzen
Wo sind bloß die Manieren geblieben?
... , schreckliche Tattoos, die sie aussehen ließen, als sei sie von einem verrückten Cartoonisten traktiert worden. Ihre Mutter zuckte niedergeschlagen seufzend mit den Achseln und sagte etwas wie: „Ich glaube, so ist sie einfach.“ Wann hat diese arme Frau so bedingungslos kapituliert? In seinem Buch Hints on Child Training (Ratschläge zur Kindererziehung) schrieb H. Clay Trumbull: „Nur allzu viele ... weiterlesen
122.: Es ist nicht fair!
... st, du musst dich nicht aus eigener Kraft aus der Grube herausarbeiten, um erlöst zu werden. Gott vergibt dir einfach um Jesu willen. Du musst es nicht verdienen, Gott tut es einfach. Du musst es nur glauben. Du musst Gott nur vertrauen, ihn beim Wort nehmen: Deine millionenschwere Schuld ist dir erlassen. Das ist eine frohe Botschaft für gewöhnliche Menschen. Einige Menschen finden diese Art Bo ... weiterlesen
123.: Erziehe dein Kind - eine Betrachtung über Sprüche 22,6
Nur wenige Dinge können den engagierten Christen in seinem Selbstvertrauen so erschüttern wie die Ankündigung des Sohnes oder der Tochter, er/sie werde fortan nicht mehr zur Kirche gehen oder den christlichen Glauben ganz verlassen. „Da muss ich etwas furchtbar falsch gemacht haben“, werden manche Mitglieder sagen. „Wenn mein Halbwüchsiger aus der Kirche austritt, was verrät das über meine Haltun ... weiterlesen
124.: Einmal heidnisch - immer heidnisch?
... über das Jenseits geprägt waren und bei Nichtchristen weiterhin in Gebrauch sind, dürfen wir sie im christlichen Kontext üben und tun es, ohne dadurch irgendein Einverständnis mit der ursprünglichen Glaubensvorstellung kundzutun. Heiden weihten ihren Göttern bestimmte Wochentage, und wir gebrauchen die Namen heute weiter, ohne dabei Götzendienst auf unserer Seite zu implizieren. Heiden schufen S ... weiterlesen
125.: Die Religion des Geldes
... Ruhe bedenkt, ist sie nicht nur eine Kritik an Menschen, die nur für den Mammon leben, sondern viel mehr als das. Der Mammon wird in den Rang einer Religion erhoben, die in Konkurrenz zum biblischen Glauben tritt. Wenn Jesus hier mit Mammon eine nichtchristliche Gottheit gemeint hätte, wäre die Sache klar. Er hätte dann gesagt, dass man nur einen Gott haben soll. Entweder man betet den Gott der ... weiterlesen
126.: Die leidige Sache mit dem Herzen
... m Tag des Jüngsten Gerichts dem Richter vorgeführt, und er fragt Sie, wohin er Sie schicken solle – zu den Heiligen oder zu den Sündern? Was antworten Sie dann? Etwa: „Ich bin von Herzen fromm“? Ich glaube nicht. So sagte schon Paulus: Alle haben gesündigt und ermangeln der Gerechtigkeit, unabhängig davon, ob sich der Blick dabei eher auf das nach außen Getragene richtet oder auf unsere Gedanken ... weiterlesen
127.: Die Kraft der Ermutigung
... eiter denn je vorzuwagen, uns schmerzlichen oder furchterregenden Dingen erneut zu stellen oder einfach da, wo wir sind, durchzuhalten. Ermutigung von anderen hilft uns, von Furcht und Passivität zu Glauben und Handeln durchzudringen. Sie ist kein Allheilmittel gegen unsere Ängste. Sie räumt sie nicht einmal aus dem Weg. Doch sie hilft uns, trotz unserer Unsicherheit vorwärts zu gehen. Ermutigun ... weiterlesen
128.: Die Fantasy-Welle: Gefahr für den Glauben?
... hen Anschlägen des Teufels selbst ... er verstößt gegen Gottes Gesetze, indem er so tut, als handele es sich bei Zauberei, Hexenkunst, Wahrsagen und Beschäftigung mit der ‚schwarzen Magie’ des Dämonenglaubens um harmlosen ‚Spaß’“. „Ob wir es glauben wollen oder nicht“, wetterte der Prediger, „Gott der Allmächtige fordert die Todesstrafe gegen jeden, der Hexerei ausübt!“ Ganz gewiss würden die me ... weiterlesen
129.: Der Krieg gegen Gott
... en Relativismus sind so zwingend – noch als die Vereinigten Staaten gegen die Kräfte des Terrorismus in aller Welt in den Krieg zogen, verharrten manche in Verweigerung und konnten oder wollten nicht glauben, dass da tatsächlich Böses am Werke war, das es zu verdammen galt. Und als Christen darauf hinzuweisen wagten, dass in Islamschulen (auch solchen innerhalb der USA) Hass auf Amerikaner und Ju ... weiterlesen
130.: Der geistliche Krieg
Die Waffenrüstung Gottes anziehen.
... ng Gottes Paulus entwirft das Bild einer „Waffenrüstung Gottes“, bestehend aus dem Gürtel der Wahrheit, dem Panzer der Gerechtigkeit, den starken Schuhen des Evangeliums des Friedens, dem Schild des Glaubens, dem Helm des Heils, dem Schwert des Geistes, das laut Paulus das Wort Gottes ist, und dem Gebet im Geist (Vers 13-18). Auf jedem dieser Teilbilder könnten wir interessante Analogien aufbauen ... weiterlesen
131.: Dem Evangelium glauben
Viele Christen scheuen vor dem Evangelium zurück. Sie haben Vorbehalte, weil es einfach zu gut ist. Zahlreiche Gläubige kommen eher mit der Religion als Glaubensdoktrin als mit dem Evangelium zurecht. Lieber lesen sie die Bibel als göttliches Regelwerk, das über den Zugang zum Reich Gottes wacht, als in ihr des Allmächtigen Zeugnis für die Erlösung des ganzen Kosmos durch seinen Sohn zu sehen. Li ... weiterlesen
132.: Das Werk ist getan
... 2). Jesus bezahlte die Sünden eines jeden Menschen, selbst wenn das viele noch nicht wissen und nicht jeder es annimmt. Die Versöhnung wurde einmal und für alle Zeiten voll wirksam vollbracht. Unser Glaube fügt weder dieser Wirksamkeit etwas hinzu, noch versucht er, diese Gabe zu erwirken. Unser Glaube akzeptiert nur diese sichere Gabe. Darum freue sich jeder, der Christus und seine Gabe annimmt! ... weiterlesen
133.: Das Schrumpfseelen-Syndrom
Mit weitem Herzen leben - ein Leben lang
Als ich jünger war, hörte ich jemanden sagen, das Leben sei die Summe unserer Entscheidungen. Inzwischen glaube ich es. Ich sehe in mir gute Dinge und schlechte, die aus wiederholten Entscheidungen in meinem Leben, über lange Zeit, erwachsen sind. In der Tat: Ich ernte, was ich gesät habe - zum Guten wie zum Bösen. Dieser Gedanke hat mich motiviert, einmal ältere Frauen und Männer unter die Lupe ... weiterlesen
134.: Betet für mich!
... n, als sie uns noch frisch im Gedächtnis war, und lassen sie dann nur allzuschnell in Vergessenheit geraten? Bei vielen von uns ist Letzteres leider oft zutreffend. Warum? Zum Teil liegt es, wie ich glaube, daran, dass wir die volle Bedeutung der Fürbitte im Gemeindeleben – sowohl im Hinblick auf die Verkündigung des Evangeliums als auch hinsichtlich der Bindung der Gemeindemitglieder untereinand ... weiterlesen
135.: Auf in die Schule!
... m Unterricht? ... Könnt’ ich mir doch nur meinen Namen merken. Mami hat gesagt, das wäre sehr nützlich. Wie Gummistiefel. Wenn man durch Pfützen läuft. Gelbe Stiefel. Wär’ sie doch nur hier. Ich glaube, mein Name ist irgendwo eingenäht. Vielleicht liest der Lehrer ihn mir vor. Lehrer. Wieso leerer? The New Oxford Book of Children’s Verse, hg. v. Neil Philip, S. 290 (Oxford University Press ... weiterlesen
136.: Auf der Suche nach dem Willen Gottes
Manche Menschen glauben, Gott offenbare uns auf subtile Weise seinen spezifischen Willen für unseren Lebensweg. Diese Ansicht ist keiner bestimmten Religion vorbehalten, sondern zieht sich grenzüberschreitend durch viele Konfessionen und Glaubensrichtungen. Dazu ein Beispiel: Ein junger Mann wusste nicht recht, für welches College er sich entscheiden sollte. So suchte er im Internet nach künftige ... weiterlesen
137.: Was ist die Kirche? - Lektion 8
...und welche Bedeutung hat sie für den Gläubigen?
Die Kirche als eine heilige Versammlung „…die Kirche wird nicht durch eine Zusammenkunft von Menschen, welche dieselben Meinungen teilen, sondern durch eine göttliche Einberufung [Versammlung] geschaffen…“ (Barth, 1958:136). Nach einer modernen Sichtweise spricht man von Kirche, wenn sich Menschen mit ähnlichen Glaubensauffassungen zum Gottesdienst und zur Unterweisung treffen. Dies ist jedoch ... weiterlesen
138.: Haben Sie den Heiligen Geist?
... n Geist getauft sind, sind wir eine neue Schöpfung und haben stets den Heiligen Geist in uns, um uns zu leiten. Wie können wir wissen, ob wir den Heiligen Geist haben? Beantworten wir einige Fragen: Glauben wir an Jesus Christus als unseren Erlöser und Herrn (Röm 10,9)? Fühlen wir uns im Gebet zu Gott auf eine Weise hingezogen, die uns manchmal selber überrascht (Röm 8,26-27)? Haben wir ein Verla ... weiterlesen
139.: Gemeinschaft mit Gott - unsere größte Priorität
... „Nun, das ist einfach. Wir verdoppelten die Größe unseres Parkplatzes und wir haben eine neue Beleuchtung installiert.“ Wir Christen können uns so leicht darin verwickeln, Dinge zu tun, von denen wir glauben, dass es Gottes Werk ist, sodass wir dann nur mehr wenig Zeit für Gott übrig haben. Unsere Prioritäten Wir können uns von unserer Mission ablenken lassen und die physischen Aspekte unseres ... weiterlesen
140.: Das Geheimnis einer liebevollen Kirche
... e Pastor der Saddleback-Gemeinde bin, werden wir zweifelhafte Fragen nicht zu einem Test für unsere Kirchenmitgliedschaft machen. Wir werden in Bezug auf strittige, zweifelhafte Fragen, nicht sagen: „Glaube so, wie ich glaube, denke so, wie ich denke, trinke das, was ich trinke, tue das, was ich tue – sei so wie ich bin. Nur dann kann ich mit dir Gemeinschaft haben.“ Zwingen wir anderen unsere Mei ... weiterlesen
141.: Sollten Christen das mosaische Gesetz halten? Wie steht es mit den Zehn Geboten?
... us einen neuen Bund einsetzte und dass jüdische Gläubige nicht deshalb Gottes Volk waren, weil sie Juden, sondern weil sie Gläubige [Christen] waren. Die Mitgliedschaft im Neuen Bund gründet sich auf Glauben, nicht auf Abstammung. Aber das Apostelkonzil in Jerusalem näherte sich dieser Frage nicht aus dieser Perspektive. Sehen wir uns an, wie sie die Frage angingen. Die Apostel sprechen „Da kame ... weiterlesen
142.: Wie man ein Christ wird
... enk von Gott. Er macht es für uns durch Jesus Christus verfügbar. Unser Teil ist, das Geschenk anzunehmen. Gott zwingt es Menschen, die es nicht wollen, nicht auf. Wie nehmen wir es nun an? Durch den Glauben. Glaube ist einfach ausgedrückt Vertrauen. Wir glauben, dass wir errettet werden müssen und wir glauben, dass Jesus Christus es für uns tut. Wir vertrauen ihm unser Leben und unsere Zukunft a ... weiterlesen
143.: Missionsarbeit in Bulgarien
... der alten Sowjetunion. In dieser Zeit wurde jegliche religiöse Betätigung untersagt und Gläubige wurden unbarmherzig verfolgt. Ohne sich abschrecken zu lassen bauten Nikolay und seine entschlossenen Glaubensgeschwister eine kleine Kirche, welche die gleichermaßen entschlossene kommunistische Regierung niederriss. Am Ende jedoch wurde der Eiserne Vorhang niedergerissen, als der Kommunismus in Os ... weiterlesen
144.: Die Himmelfahrt Jesu Christi
Die Auffahrt Jesu Christi bestimmt unser Bild und Verständnis von Jesus Christus und sie regelt unsere Beziehung mit ihm.
... ng es nicht darum, Jesus zum Sohn Gottes zu machen. Die von Kaiser Konstantin versammelten Bischöfe hielten vielmehr die Gottheit von Jesus fest, die seit dem 1. Jahrhundert der Kern des christlichen Glaubens gewesen war. Sie wiesen fast einmütig die Auffassungen eines Lehrers namens Arius ab, wonach Jesus nicht vor aller Zeit Gott gewesen, sondern vom Vater geschaffen worden und zum Sohn erhoben ... weiterlesen
145.: Über den Tod hinaus
Die Bibel lehrt, dass alle Menschen, die je gelebt haben, von den Toten auferstehen werden.
... zu gehen? Oder gibt es zukünftige Gelegenheiten – irgendwo jenseits des Todes? Einige Leute sagen, dass es nach dem Tode nichts gibt, dass dieses vorübergehende Leben alles ist, was es gibt. Andere glauben an ein Leben nach dem Tode, eine Zeit, wenn Menschen für das, was sie in diesem Leben geglaubt und getan haben belohnt oder bestraft werden. Menschen haben sich über diese Vorstellungen seit J ... weiterlesen
146.: Paradoxon
Jesus Christus kann das größte Paradoxon des christlichen Glaubens genannt werden.
In 1. Timotheus 3,16 schrieb Paulus: „Und groß ist, wie jedermann bekennen muss, das Geheimnis des Glaubens: Er ist offenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit.“ Das Geheimnis des Glaubens (oder der „Frömmigkeit, Gottesfürchtigkeit“) beschreibt Paulus an anderer Stelle als das offenbarte Geheimni ... weiterlesen
147.: Die Auferstehung Jesu Christi
Mehrere Tatsachen bezeugen die Wirklichkeit von Jesu Auferstehung.
Die Auferstehung Jesu Christi ist vielleicht der Glaubenssatz der Christen, der am unglaublichsten ist. Die Vorstellung, dass jemand drei Tage nach dem Begräbnis zurück ins Leben kommt ist ein Lackmustest des Glaubens. Wenn Sie glauben können, dass Jesus tatsächlich am dritten Tage auferstanden ist, dann können Sie auch alles andere glauben, was die Bibel sagt. Der Apostel Paulus unterstrich die ... weiterlesen
148.: Das 3. Buch Mose - Gott, der Gesetzgeber
... 2 begonnen. Die Verlobungszeit ist vorüber, die Zeit der Ehe hat begonnen, neue Regeln gelten für das neue Verhältnis. Das macht das Neue Testament (NT) absolut klar: Galater 3,25: „Nachdem aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter dem Zuchtmeister.“ Wie auch immer diese alten Gesetze für uns gelten mögen, sie treffen für uns, die wir jetzt unter einem ganz neuen Bund sind, nicht m ... weiterlesen
149.: Unsere Auferstehung mit Christus
Wenn wir mit Christus im Glauben vereint sind, dann haben wir Anteil an seinem Leben, seinem Tod, seiner Auferstehung und Herrlichkeit.
Jedes Jahr feiern wir, dass der Herr auferstanden ist – und er ist für immer und ewig am Leben als unser Erlöser, unser Fürsprecher und König. Wenn wir Jesu Auferstehung feiern, werden wir auch an die Verheißung unserer eigenen Auferstehung erinnert. Wenn wir mit Christus im Glauben vereint sind, dann haben wir Anteil an seinem Leben, seinem Tod, seiner Auferstehung und Herrlichkeit. Beachten Sie, ... weiterlesen
150.: Was ist Anbetung?
Anbetung ist ein Akt des von Herzen kommenden Gehorsams.
... ll diese großen Erfahrungen der Anbetung. Wir praktizieren Anbetung auf vielfältige Weise. Wir tun das gemeinschaftlich hier in der Kirche, wenn wir zusammenkommen und wir tun dies in der Einheit des Glaubens [wir nähern uns dem Himmel]. Ich liebe das. Ich liebe es, wenn wir einfach in der großartigen Gegenwart Gottes sein können. Wir beten gemeinschaftlich an, aber dann müssen wir als Christ, der ... weiterlesen
151.: Auf den Verheißungen Gottes stehen
... wir manchmal, dass wir etwas tun werden und es aus irgendeinem Grund dann doch nicht tun. Dies macht es für uns dann leicht, nach und nach dasselbe in Bezug auf die Versprechen/Verheißungen Gottes zu glauben. Langsam aber sicher kann unsere Beziehung zu Gott durch unsere begrenzte und fehlerhafte menschliche Existenz verschwommen werden, wobei wir die Verheißungen Gottes dann auf die Ebene unseres ... weiterlesen
152.: Was ist die Taufe und das Abendmahl des Herrn? - Lektion 7
... und warum sind sie für den Christen relevant?
... aft? Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft Taufe und Abendmahl des Herrn spiegeln auch die Einheit untereinander und mit dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist wider. Durch „einen Herrn, einen Glauben, eine Taufe“ (Eph 4,5) wurden Gläubige „mit ihm verbunden und sind ihm gleich geworden in seinem Tod“ (Röm 6,5). Wenn ein Gläubiger getauft wird, dann erkennt die Kirche im Glauben an, dass er ... weiterlesen
153.: Die Auferstehung - Unsere Hoffnung für die Zukunft
Der Apostel Paulus sagt uns in 1. Korinther 15,13-14: „Gibt es keine Auferstehung der Toten, so ist auch Christus nicht auferstanden. Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist eure Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich.“ Mit anderen Worten, wenn es keine Auferstehung gibt, dann ist unser Glaube gegenstandslos. Wenn es im christlichen Leben nur um dieses physische Leben geht un ... weiterlesen
154.: Der leidende Gott
Am besten verstehen wir Gott und unser Leiden, wenn wir auf Jesus Christus schauen.
... s nichtfleischlicher Sohn Gottes auferstanden, sondern in aller Herrlichkeit als eben der Mensch Jesus Christus, der für uns starb. Und genau das ist es, was wir Christen meinen, wenn wir von unserem Glauben an die „körperliche Auferstehung“ Christi sprechen. Wir glauben daran, dass Jesus selbst auferstanden ist, derselbe Jesus Christus, der, ganz Gott und ganz Mensch, für uns am Kreuz gestorben i ... weiterlesen
155.: Lassen Sie nicht zu, dass Legalismus Ihre Freude im Dienst tötet
... ffen, Jesus nachzufolgen. Legalismus bedeutet, Ihr Vertrauen in eine Religion zu setzen. Paulus sagt: „… ein Hebräer von Hebräern“ (Phil 3,5c). Einige Christen sagen dasselbe. Sie verweisen auf ihre Glaubensgemeinschaft, wenn sie auf Ihre Beziehung mit Gott angesprochen werden. Wenn wir in den Himmel kommen, wird Gott uns nicht fragen, welcher Glaubensgemeinschaft wir angehörten – er wird uns fra ... weiterlesen
156.: Gerechtfertigt in Christus allein
... , als die uns Gott geschaffen hat in Christus. Wir sind nicht gerecht aus uns heraus; wir sind gerechtfertigt in Christus allein, nur durch die Gnade Gottes. Erfahren können wir dies allein durch den Glauben. Ob wir nun glauben oder nicht – dies ist es, was Gott nach eigener Aussage für uns getan hat. Glauben wir daran, werden wir die Reinwaschung und die reinen Kleider begrüßen. Wenn wir nicht ... weiterlesen
157.: Glaube - eine weitere Betrachtung
... n Schlamassel, in den wir uns selbst hineingeritten hätten, darin bestünde, „Buße zu tun“ und „mit der Einhaltung von Gottes Gesetz Ernst zu machen“. „Oh, man hat Ihnen gesagt, es bedürfe allein des Glaubens, aber das stimmt nicht“, sagte er. „All jene, die dies predigen, verkündigen einen leeren, bedeutungslosen Glauben. Gott wird Sie nicht erretten, wenn Sie sein Gesetz nicht halten.“ Ich frag ... weiterlesen
158.: Finanzbericht 2006
Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2006 (Kurzfassung)
... i ca. 4720 Exemplaren (Dezember 2005: 4380). Durch eine Beilagenwerbung im „Rheinischen Merkur“ und diverse Werbeaktionen im Internet (Banner- und Newsletterwerbung auf den Internetportalen Jesus.de, Glaube.de, Livenet.ch u. a.) haben wir neuen Interessenten die Möglichkeit gegeben, ein Probeheft oder Abonnement von Nachfolge zu bestellen. Beginnend mit der Ausgabe April-Mai 2006 erschien Nachfolg ... weiterlesen
159.: Keine sofortige geistliche Verwandlung
Unsere Verwandlung ist ein Prozess, keine schnelle Reparatur.
... her Art und Weise der Legalismus seine Einstellungen und sein Weltbild verzerren können. Eine der schlimmsten Auswirkungen des Legalismus ist die Selbstgerechtigkeit, die einen dazu bringen kann, zu glauben, dass man selbst kaum eine Verwandlung braucht. Er kann auch die ebenso verheerende Wirkung der Entmutigung hervorrufen, die Menschen dazu führen kann, aufzugeben, weil sie nie gut genug sein ... weiterlesen
160.: 2. Mose 1-12: Gott, der Befreier
... infachste, aber die schwierigste: 1. Wenn alles hoffnungslos zu sein scheint, KLAMMERN Sie sich an Gott (2Mo 1,1-14) Der erste Schritt, ein Leben in der befreienden Kraft Gottes zu führen, heißt zu GLAUBEN, dass Gott mit Ihnen ist, dass er sich um Sie kümmert und dass er Sie befreit, wenn die Zeit reif ist. Wenn Sie nun glauben, dass dies zutrifft, ist Ihre Aufgabe, weiterhin zu glauben und das ... weiterlesen
161.: Angst vor der Freiheit
Haben wir Angst vor der Freiheit, die uns Gott in Jesus anbietet, weil sie Glauben und Vertrauen verlangt? Israels Wüstenwanderung lehrt uns diesbezüglich wertvolle Lektionen.
... eßt, und dieses ist seine Frucht. [4Mo 13,28] Aber das Volk, welches im Lande wohnt, ist stark, und die Städte sind sehr fest und groß. Und wir sahen auch Enakskinder daselbst.“ Das Murren und der Unglaube Israels brachte Gott dazu, sie 40 Jahre in der Wüste und dort sterben zu lassen, genauso wie sie es befürchtet hatten. Was hat diese Geschichte, die vor Jahrtausenden stattfand, mit uns Christ ... weiterlesen
162.: Ihr wichtigstes Werk - GEBET
Du kannst die Welt verändern, aber es wird dazu etwas brauchen, was ein Akt des Glaubens, der Ausdauer und der harten Arbeit im Gebet ist.
Du kannst die Welt verändern, aber es wird dazu etwas brauchen, was ein Akt des Glaubens, der Ausdauer und der harten Arbeit im Gebet ist. Es muss beständiges, ernstes Gebet sein – ob Dir zum Beten zumute ist oder nicht. Aber die Belohnung für Dich wird ein Leben sein, das freigesetzt ist für das Werk des Heiligen Geistes. Vor 190 Jahren fing ein Schuster in England an, sich Sorgen über die heidn ... weiterlesen
163.: Rückblick auf das Jahr 2006
... den USA an den 14 christuszentrierten, fröhlichen Jugendfreizeiten von WCG Generations Ministries (Jugenddienst der WCG] teil. Fast 150 Jugendliche gingen bei diesen Freizeiten eine Verpflichtung zum Glauben ein oder wurden getauft. Viele Camper, die von Freunden eingeladen wurden, hörten zum ersten Mal von ihrem Erlöser. In den U.S.A. haben wir Pläne, die Anzahl der Jugendlager zu erhöhen. Viele ... weiterlesen
164.: Was ist Sünde? - Lektion Nr. 6
Was ist Sünde und warum sollte der Gläubige sie meiden?
... önliche Verantwortung tragen, ist Reue stets etwas Persönliches. Wir haben alle gesündigt (Röm 3,23; 1Joh 1,8) und die Heilige Schrift mahnt jeden von uns persönlich, zu bereuen und dem Evangelium zu glauben (Mk 1,15; Apg 2,38). Paulus macht sich sehr viel Mühe, darauf hinzuweisen, dass, so wie die Sünde durch einen Menschen in die Welt kam, so ist das Heil nur durch einen Menschen, Jesus Christu ... weiterlesen
165.: Die Freude am Herrn
... ärke ist. Wenn wir Gott preisen, empfangen wir seine Freude, während er uns mit der Frucht des Geistes segnet. Er lässt uns an einem Teil seiner Natur Anteil haben, er stärkt uns und ermutigt unseren Glauben. Seine Freude wird unsere Freude und seine Stärke wird unsere Stärke. Möge die Freude am Herrn in unserer Seele wie ein Brunnen hervorsprudeln! Februar 2007 ... weiterlesen
166.: Wertevermittlung in der Familie
Wir brauchen Werte - und die Familie ist der wichtigste Ort für Vermittlung von Werten.
... den. Christliche Werte, über Generationen der Prägefaktor für das gesellschaftliche Leben, spielen keine Rolle mehr. Der Lebensstil und das Denken der meisten Menschen sind losgelöst vom christlichen Glauben. Die Wahrheitsfrage ist schon lange kein Entscheidungskriterium mehr, so dass unterschiedlichste Lebens- und Glaubensentwürfe gleichberechtigt nebeneinander stehen können. Wie sich diese „Kult ... weiterlesen
167.: Wenn Ihr Freund bekennt: Ich bin schwul...
Homosexualität: Wie Sie einfühlsam und ehrlich reagieren können
... Unterhaltung, homosexuelle hingegen verabscheuungswürdig. Für Gott sind sie dasselbe: Götzendienst. Andere Menschen wiederum müssen sich eines Balkens der Angst entledigen. Wir wollen einfach nicht glauben, dass das Reich Gottes dieser Sünde etwas entgegensetzen kann. Wir sagen Dinge, die wir nicht sagen sollten, weil es uns an Vertrauen in Gottes Souveränität mangelt. Unsere Homophobie – im wör ... weiterlesen
168.: Pädophilie - Angriff auf die Unschuld
„Und wer einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt, für den wäre es besser, daß ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde“ (Mark. 9,42). Lieber würden wir wegschauen. Doch wenn wir aus gegebenem Anlass, so wie ein umgedrehter Felsbrocken die abstoßendere Seite des Lebens zeigt, gezwungen sind, uns mit dem unsäglichen Vergehen Erwachsener an Kindern ... weiterlesen
169.: Klonen - Segen oder Fluch?
Spielen wir beim Klonen Gott, pfuschen wir ihm ins Handwerk?
... habe einst auch Antibiotika als „Teufelswerk“ weithin verdammt und im Christentum ohnehin immer schon Probleme mit Innovation und Wandel gehabt. Richtig ist, dass sich Wissenschaft und christlicher Glaube nicht per se feindlich gegenüberstehen müssen. Die Wissenschaft stellt vielmehr einen der Wege dar, auf denen man Gott näher kommen kann. Sie bietet ganz außerordentliche Möglichkeiten, dem Gut ... weiterlesen
170.: Ihren Glauben mit einem Muslim teilen
... ge zu beobachten. Am südöstlichen Eck der großen Moschee erhebt sich der Turm Jesu. Nach muslimischer Tradition soll sich Jesus bei seinem zweiten Kommen auf seiner Spitze niederlassen. Viele Muslime glauben, dass Jesus vor dem Endgericht zur Erde zurückkehren und dem Mahdi – einem erwarteten islamischen Messias – helfen wird, die Mächte des Bösen zu besiegen. „Ja, Isa (Jesus) wird gewiss dort er ... weiterlesen
171.: Generation X - Die Nomaden
... stematischen Studien über die Seelenlage unserer Generation stammt von dem Harvard-Absolventen Tom Beaudoin. In seinem Buch Virtual Faith - The Irreverent Spiritual Quest of Generation X („Virtueller Glaube: Die respektlose spirituelle Suche der Generation X“) beleuchtet er unsere „Suche“ vom Standpunkt eines Leidensgenossen dieser Generation X: „Wir sind die erste Generation Amerikaner, die kein ... weiterlesen
172.: Dürfen Christen kämpfen?
Darf ein Christ Menschen töten? Gibt es Umstände, die es moralisch rechtfertigen, dass Christen in den Krieg ziehen?
... zur Wahrung des natürlichen Existenzrechts einer Nation geführt werden – sprich: Verteidigungskriege gegen einen Angreifer –, „gerecht“ und biblisch erlaubt. Vertreter der Lehre vom gerechten Krieg glauben, dass Pazifisten und diejenigen, die persönliche Gewaltanwendung ablehnen, die Schrift einseitig auslegen, d. h. dass sie sich die „Liebet eure Feinde“-Stellen aus dem Neuen Testament herauspi ... weiterlesen
173.: Die Wahrheit über das Rauchen
... gewappnet zu sein. Körperlich sind unter anderem eine entsprechende medizinische Behandlung sowie eine fachgerechte Beratung hilfreich. Geistlich ist man durch Gebete und die unterstützende Hilfe von Glaubensbrüdern und -schwestern gerüstet. Die geistliche Auseinandersetzung mit dem Problem In unserem Kampf stehen wir nicht allein da. Denn wenn ein Glied der Gemeinde Christi leidet, leiden alle ... weiterlesen
174.: Das Evangelium in die Welt tragen
Christen erfüllen seit Jahrhunderten den Missionsauftrag. Aber besonders im Westen sind wir damit nicht sehr erfolgreich. Machen wir etwas falsch?
... n bedient, um die Botschaft des Evangeliums in der modernen Welt zu verkünden. Wir haben buchstäblich Tausende kreativer Programme produziert, die vermitteln sollen, wie wir gemeinschaftlich unseren Glauben bekennen, das Reich Gottes herbeiführen, Mitmenschen zu Christus hinführen, Zeugnis ablegen und den Missionsbefehl zu erfüllen haben. Wir schalten Werbeanzeigen, wir produzieren Funk- und Fern ... weiterlesen
175.: Gottes Geschenk an uns
Gedanken zu Beginn eines neuen Jahres
... Reich schaffen könnten“. Ja, wir sind Sünder. Aber Gott sagt, dass uns um Jesu willen vergeben wurde. Es ist meine ernste Hoffnung und mein Gebet, dass Sie dieses Jahr mit der vollen Gewissheit des Glaubens beginnen werden, dass Gott Ihnen vergeben und Sie zu seinem geliebten Kind gemacht hat. Denken Sie darüber nach! Sie stehen unschuldig vor Gott. Gott selber ist eingeschritten, um Ihre Todess ... weiterlesen
176.: Beten oder Beruhigungspillen?
Vom Dilemma des Christen im Umgang mit Depression
... aben. Carol fing an zu weinen. Hin und wieder hielt sie die Tränen zurück und erzählte mir von all den zusätzlichen Problemen, die ihre schwierige Lebenslage noch schwieriger machten: Schuldgefühle; Glaubensschwäche; ein schlechtes Gebetsleben. Denn, sehen Sie, Carol war Christin - eine Christin, die an klinischer Depression litt. Seelische “Tiefs", die einen Tag bleiben und dann wieder weggehen ... weiterlesen
177.: Das Alzheimer-Tagebuch: Bis der Tod uns scheidet?
... bet und Beratung zu der Einsicht, dass ich die klügste Entscheidung getroffen hatte. Ich hatte mein Bestes getan, aber Peters Hilfsbedürftigkeit hatte mich überfordert. Ich bin dankbar, dass mir mein Glaube geblieben ist. Ich finde Trost in dem Wissen, dass mein liebender Vater im Himmel mir nichts aufbürdet, was ich nicht tragen kann. Gegenseitige Unterstützung Als ich einen Punkt erreicht hatt ... weiterlesen
178.: Alkohol - ein Leitfaden für Christen
Die große Kontroverse: Darf der Christ… darf er nicht? Alkohol und die Kirche
Im Himmel gibt’s kein Bier Drum trinken wir es hier! Dieses Lied habe ich nie gemocht – nicht nur, weil ich Trinklieder generell nicht mag, sondern auch, weil ich glaube, dass es schlechte Theologie predigt. Die Bibel redet davon, dass es Wein im Himmel gibt – warum nicht auch Bier? Wein und Bier im Himmel? Schockiert Sie das? Tatsache ist, dass „Alkohol“ als Thema der Kirche fast ebenso unange ... weiterlesen
179.: Wer oder was ist der Heilige Geist? - Lektion 5
... r Vater, der Herr Jesus und der Geist eins sind. Reflektion Auf welche Weise schützt uns die Bewahrung der Einheit Gottes vor Irrlehren? Empfanget den Heiligen Geist Der Geist wird von jedem im Glauben empfangen, der bereut und im Namen Jesu zur Vergebung der Sünden getauft wird (Apg 2,38 39; Gal 3,14). Der Heilige Geist ist der Geist der Sohnschaft [Adoption], der mit unserem Geist Zeugnis ... weiterlesen
180.: Was ist die Botschaft Jesu Christi? - Lektion 4
... sind das „Salz der Erde“ und sie verherrlichen den Vater im Himmel (Mt 5,1-16). Jesus vergleicht dann alltestamentliche Anweisungen (was „zu den Alten gesagt ist“) mit dem, was er denen, die an ihn glauben, sagt („ich aber sage euch“). Beachten Sie die vergleichenden Wendungen in Matthäus 5,21-22, 27-28, 31-32, 38-39 und 43-44. Er leitet diesen Vergleich mit den Worten ein, dass er nicht kam, ... weiterlesen
181.: 1. Mose 3-11: Gemeinschaftszerstörer
Die Kapitel 3-11 des 1. Buchs Mose erzählen die Geschichte von Menschen, die Gott auf verschiedene Weisen misstrauten, wodurch sie die Beziehung zu Gott und zueinander vergifteten.
... n der Geschichte der Bibel über uns finden, ist, dass wir mit dem Teil vollständiges Vertrauen gescheitert sind; die Ergebnisse sind katastrophal ausgefallen. Sie misstrauten Gott, weil sie in einen Glauben über Dinge von Gott verfielen, die nicht wahr sind - toxische Überzeugungen, die ihre Beziehung zu Gott und zueinander vergifteten. Heute wollen wir einen Blick auf diese toxischen Überzeugung ... weiterlesen
182.: Das Wunder von Jesu Geburt
Die Jungfrauengeburt zeigt das Ausmaß, zu dem der Sohn Gottes zu gehen bereit war, um unser Erlöser zu werden. Es war eine erstaunliche Demonstration von Gottes Gnade und Liebe.
„Können Sie das lesen?“ fragte mich der Tourist, indem er auf einen großen silbernen Stern mit einer lateinischen Inschrift zeigte: „Hic de virgine Maria Jesus Christus natus est.“ „Ich werde es versuchen“, antwortete ich und versuchte eine Übersetzung, indem ich die volle Kraft meines mageren Lateins hervorbrachte: „Hier wurde Jesus von der Jungfrau Maria geboren.“ „Nun, was glauben Sie?“, frag ... weiterlesen
183.: Gottes größter Traum
Gott lädt uns alle zu seinem ewigen "Tisch" der perfekten Liebe und Gemeinschaft ein.
... ar zufällig aufgewirbelt worden, als die Götter ohne besondere Veranlassung irgendwo kämpften. Weil das Universum von diesen unberechenbaren Kreaturen kontrolliert wird, lebten Sie in Furcht und Aberglauben beherrschte Ihr Denken. Heute schmunzeln wir natürlich über ein solch simples und unwissenschaftliches Weltbild. Ich denke aber, dass die heutigen Vorstellungen auch nicht viel besser sind. D ... weiterlesen
184.: Was bedeutet Anbetung?
... n. Lob ist gut, wenn sich aber unser ganzes Tun ausschließlich auf den Lobpreis Gottes beschränkt, ohne jemals zuzuhören, was er sagt, dann müssen wir uns fragen, ob wir unsere eigenen Worte wirklich glauben. Wenn er wirklich allwissend und voller Liebe ist, dann sollten wir auf das achten, was er uns sagt, weil er des Zuhörens wert ist. Das Gleiche trifft zu, wenn wir nur sprechen, aber nicht ha ... weiterlesen
185.: Geistesgaben sind für den Dienst gegeben
... ung liegt und sie weigern sich, irgendetwas anderes zu tun, als sich darin einzumischen, wie die Kirche verwaltet wird. Oder sie behaupten Lehrer zu sein und weigern sich, anderweitig zu dienen. Ich glaube, dass dies das Gegenteil dessen ist, was Paulus beabsichtigte – er erklärte, dass Gott Menschen Gaben für den Dienst, und nicht um sich zu verweigern, geschenkt hat. Manchmal muss Arbeit ... weiterlesen
186.: Wer ist Jesus Christus? - Lektion 3
... e legt – gänzlich um eine Person, Jesus Christus, geht (Dickson 1999:11). Das Christentum unterschied sich, obwohl es ursprünglich als jüdische Sekte angesehen wurde, vom Judentum. Die Juden hatten Glauben an Gott, aber die meisten akzeptieren Jesus nicht als den Christus. Eine andere Gruppe, auf die im Neuen Testament hingewiesen wird, die heidnischen „Gottesfürchtigen“, zu denen Kornelius ge ... weiterlesen
187.: Leben mit Freude
WKG-Predigt.
... ns sogar, Prüfungen mit Freude zu anzunehmen: Jakobus 1,2-3: Meine Brüder, achtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen geratet, [1,3] da ihr ja wisset, dass die Bewährung eures Glaubens Geduld wirkt. Die Freude Gottes basiert auf der geistlichen Ebene und soll nicht durch physische Ereignisse beeinflusst werden. Ist unser Leben mit dieser Art Freude geprägt? Zitat von Psy ... weiterlesen
188.: Gott liebt uns
Liebe Geschwister in Christus, Wisst Ihr, dass die meisten Menschen, die an Gott glauben, sich schwer tun, zu glauben, dass Gott sie liebt? Menschen finden es einfach, sich Gott als Schöpfer und Richter vorzustellen, aber furchtbar schwer, Gott als den Einen zu sehen, der sie liebt und sich tief um sie kümmert. Aber die Wahrheit ist, dass unser unendlich liebevoller, kreativer und vollkommener ... weiterlesen
189.: Wie ist Gott? - Lektion 2
... und ihn kennen lernen? Schlussfolgerung Die Heilige Schrift offenbart, wie Gott ist, und dies ist für den Gläubigen von Bedeutung, weil wir nach Gottes Ebenbild geschaffen wurden. Auszug aus den „Glaubenssätzen der Weltweiten Kirche Gottes“: (http://www.wcg.org/de/info/?id=16&uid=wkg) Gott, der Vater „Gott, der Vater, ist die erste Person der Gottheit, der Ursprungslose, von dem der Sohn vo ... weiterlesen
190.: Von innen heraus gut sein - Teil 3
Matthäus 5,38-48.
... utzen. Gott tut das jeden Tag. Sie misshandeln Gott, Sie entehren ihn und sind ihm ungehorsam. Aber er liebt Sie und segnet Sie immer. Werden Sie auch so. Was Sie tun sollten: Fahren Sie fort, Ihren Glauben an die Tatsache zu entwickeln, dass Menschen wertvoll sind. Lernen Sie, sie so zu sehen, wie Gott sie sieht, sogar die Leute, die Sie misshandeln. Wenn sie Sie misshandeln, stellen Sie 2 Frage ... weiterlesen
191.: Die Relevanz der Bibel für den Christen - Lektion 1
... nspruch erhebt, das inspirierte Wort Gottes zu sein? Welche Auswirkung hat dies für den Gläubigen? Was ist der Wert der Heiligen Schrift für den Gläubigen? Die Heilige Schrift führt uns durch den Glauben an Jesus Christus zum Heil Sowohl das Alte als auch das Neue Testament beschreiben den Wert der Heiligen Schrift für den Gläubigen. „Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf mein ... weiterlesen
192.: Das Ende
Wenn es keine Zukunft gibt, schreibt Paulus, dann wäre es töricht, an Christus zu glauben (1Kor 15,19). Prophetie [Prophezeiung] ist ein notwendiger und sehr ermutigender Teil des christlichen Glaubens. Bibelprophetie verkündigt uns äußerst gute Nachrichten. Wir werden es sehr ermutigend finden, wenn wir uns auf die Kernbotschaft, nicht auf strittige Details, konzentrieren. Der Zweck der Propheti ... weiterlesen
193.: Von innen heraus gut sein - Teil 2
Matthäus 5,27-37.
... heiten, auf die ich hier aber nicht näher eingehen möchte, außer in eine. Wenn jemand Ihnen etwas sagte, dauerte es keine ganze Minute, bis er sagte: „Ich schwöre bei Gott". Sie sagen Ihnen etwas und glauben, dass sie das eben Gesagte mit diesem Eid stützen müssten. Denken Sie für einen Moment: Warum tun sie das? Warum stützen sie ihre Worte mit diesem Eid? Weil sie Sie dazu bringen wollen, ihnen ... weiterlesen
194.: Frei in göttlicher Freiheit
„Okay, ich sehe also, dass ich meines Heils in Christus sicher sein kann. Und ich kann Ihnen sagen, wie großartig es ist, an Gottes Wort zu glauben und den Glauben abzulegen, dass ich für ihn nicht gut genug bin, um mich zu retten. Nun habe ich einige Fragen zur Vorherbestimmung. Was bedeutet die Aussage in Römer 8,29, dass er ‚die, die er ausersehen hat, auch vorherbestimmt hat, dass sie gleich s ... weiterlesen
195.: Warum lässt Gott Leid zu?
Tragödien suchen Heilige und Sünder gleichermaßen heim. Ist Gott fair? Macht es ihm was aus?
Wenn wir an Gott glauben, müssen wir uns fragen, warum er nicht sinnloses Leiden von unserem Planeten eliminiert. Ja, warum macht er diese schlechte Welt nicht gut? Warum stoppt er Menschen, die Schaden anrichten, nicht? Wenn sich Gott wirklich kümmert, so stellte der Schriftsteller Philipp Yancey in seinem Buch Disappointment with God (Von Gott enttäuscht) die Frage, „Warum kommt er nicht herab ... weiterlesen
196.: Führen alle Religionen zu Gott?
... Wege zu Gott? Was ist Religion? Zunächst müssen wir definieren, was Religion eigentlich bedeutet. Handelt es sich beim Taoismus um eine Religion oder nur um eine Lebensphilosophie? Und wie ist die Glaubensrichtung des Buddhismus einzuordnen, derzufolge es keinen Gott gibt? Ist das eine Religion? Oder der Satanismus, dessen Anhänger zwar die Existenz eines Gottes anerkennen, aber nichts mit ihm ... weiterlesen
197.: Der Tod des Aufsehers (Zuchtmeisters)
Buchauszug, Kapitel 12: Zusammenfassung und Schlussfolgerung
... tes Volk unter Überwachung und strikter Kontrolle zu halten, um sie zu Christus zu führen. Das Kommen Christi sollte die Menschen in eine völlig neue Beziehung mit Gott bringen, in eine Beziehung des Glaubens. Die Art von Beziehung, die durch Mose eingeführt wurde, steht in starkem Gegensatz zu dem, was durch Christus kam. „Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch ... weiterlesen
198.: Können Gottes Vorhaben fehlschlagen?
Schriftlesung: Jeremia 31,31-34; Matthäus 5,17-19.
... nur Gesetze befolgt. Gesetze können nur Ihr äußeres Verhalten beeinflussen. Gut zu sein hat jedoch mit Ihrer inneren Haltung zu tun - wer Sie sind. Ein guter Mensch ist jemand, in dem Jesus durch den Glauben lebt, jemand, der durch den Glauben an Jesus wächst, um einfach ein liebevoller Mensch zu sein. Hineinzuwachsen in eine Persönlichkeit, die weiß, dass Menschen das Wertvollste im Universum sin ... weiterlesen
199.: Der Gebrauch des Gesetzes im apostolischen Predigen
... anzubilden. Heute möchte ich unser Interesse auf eine ganz besondere Generation von berufenen Predigern Gottes beschränken, auf die Apostel Jesu Christi. Das apostolische Predigen hat im christlichen Glauben einen wichtigen Platz. Die meisten Gelehrten erkennen die Wichtigkeit dieses Predigens, das im ersten Jahrhundert zu einem mächtigen, phänomenalen Wachstum des Evangeliums führte. Leider haben ... weiterlesen
200.: Umzug der Kirchenzentrale nach Glendora
... ür diesen Übergang gebetet haben, und ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um euch wissen zu lassen, wie sehr ich eure Unterstützung und eure Ermutigung schätze! Wir sind gemeinsam in diesem Werk des Glaubens, indem wir die gute Nachricht der Liebe und Hoffnung in Jesus Christus mit allen teilen, die wir erreichen können. Gott hat einem jeden von uns eine Rolle zugeteilt und wir brauchen einander, ... weiterlesen
201.: Jesus ist HERR - ein Aufruf zu radikaler Jüngerschaft
Schriftlesung: Philipper 2,9-11: „Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.“ Das früheste, einfachste und kürzeste Glaubensbekenntnis lautet: „J ... weiterlesen
202.: Die Geistestaufe empfangen
... Hand des lebendigen Christus an.“ Ich wandte mich Christus zu und sagte: ‚Herr, während ich heute Abend in dieser warmen Luft atme, so atme ich deinen gesegneten Geist in jeden Teil von mir ein.’ Im Glauben, ohne Gefühle, nahm ich den Heiligen Geist zum ersten Mal auf und ich habe ihn seither kontinuierlich aufgenommen.“ Die Erfahrung von F. B. Meyers ist nicht einzigartig; auch andere haben ein ... weiterlesen
203.: Was bedeutet die Taufe mit dem Heiligen Geist im Neuen Testament?
... e zum Vater in Bezug auf seine Jünger: „Denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie glauben, dass du mich gekannt gesandt hast... und ich habe sie bewahrt, und keiner von ihnen ist verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt werde“ (Joh 17,8. 12). Die Jünger wa ... weiterlesen
204.: Können Sie den Heiligen Geist hören?
... hrt hat. Die Heilige Schrift Der Heilige Geist spricht zu uns in erster Linie durch die Heilige Schrift, deren Niederschrift und Aufnahme in den Kanon er inspirierte. Dies ist unsere Grundlage des Glaubens und unseres Lebens, das Wort, das jedem von uns zugänglich ist, das Wort, das man ganz objektiv studieren und besprechen kann. Oft wurde das Wort, das wir hören müssen, bereits niedergeschrie ... weiterlesen
205.: Auferstehung und Himmelfahrt - was es heißt, in Christus zu sein
... em neuen Leben wandeln. Denn wenn wir mit ihm verbunden und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein ... Sind wir aber mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden ...“ Das ist Paulus, wie wir ihn kennen. Er betrachtete die Auferstehung als Dreh- und Angelpunkt der christlichen Lehre. So werden Christen durch die ... weiterlesen
206.: Wie steht es mit dem Zwischenzustand?
In der Vergangenheit vertrat die Weltweite Kirche Gottes (WKG) eine dogmatische Haltung in Bezug auf den so genannten „Zwischenzustand“, das heißt, ob eine Person zwischen Tod und Auferstehung unbewusst oder bewusst ist. Unsere gegenwärtige Lehre wird in den Glaubenssätzen der WKG zusammengefasst. Unter dem Untertitel „Der Zwischenzustand“ lesen wir folgendes: Der Zwischenzustand Der Zwischenzus ... weiterlesen
207.: Pfingsten: Kraft für das Evangelium
... n haben einen Auftrag – eine Mission, die vom Heiligen Geist bevollmächtigt wird, der uns inspiriert, um den Herrn Jesus Christus zu verkündigen, um der ganzen Welt die Botschaft der Versöhnung durch Glauben an seinen Namen zu bringen. Pfingsten ist ein Bild für das Resultat eines vom Heiligen Geist geleiteten Lebens – ein Leben, das die Gerechtigkeit, Kraft und Barmherzigkeit Jesu Christi bezeug ... weiterlesen
208.: Pfingsten und die Kirche von heute
... . Petrus sagte sinngemäß, dass ein neues Zeitalter anbrechen würde. Andere Schriften des Neuen Testaments geben uns weitere Details über die Zeitenwende: der Alte Bund war überholt und eine Zeit des Glaubens, der Wahrheit, des Geistes und der Gnade ersetzte die Zeit des mosaischen Gesetzes (Gal. 3,23; Joh. 1,17). Wenngleich Glaube, Wahrheit, Gnade und Geist auch in der alten Zeit existierten, wur ... weiterlesen
209.: Das Buch und der Film „Sakrileg“ (The DaVinci Code)
... für die eigene Agenda des Verfassers werben und kein Zeugnis für das Herz der guten Nachricht sind, dass Gott die Welt so liebte, dass er seinen einen und einzigen Sohn sandte, damit alle, die an ihn glauben, in das Leben des Reiches Gottes eingehen können. Es ist so ähnlich wie der Unterschied zwischen einem Verband und einem Ballon, wenn man eine Schnittwunde an der Hand hat. Ballons machen Spa ... weiterlesen
210.: Was ist den bloß mit dem Gemeindewachstum passiert?
Ein Interview mit Prof. Dr. Eddie Gibbs
... rhalb der USA gab es das Phänomen der zurückkehrenden „Baby-Boomer“ nicht. Daher war es die Standardmethode, alle Barrieren zu entfernen, die nach unserer Meinung den Menschen im Wege standen, um zum Glauben zu kommen. Das war okay, wenn es draußen Leute gab, die in unsere Richtung gingen – die sozusagen in unserem „Mittelgang“ des geistlichen Supermarktes mit seinen vielen Optionen waren. Aber da ... weiterlesen
211.: Bibelprophetie - Worum geht es dabei?
... tzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch angeboten wird in der Offenbarung Jesu Christi“ (V. 13). Unseren Sinn auf die Gnade zu richten, bedeutet, dass man die „Wiedergeburt“ (V. 3) durch den Glauben auslebt, während wir „einander beständig lieben aus reinem Herzen“ (V. 22). Warten Sie einen Moment, sagen Sie. Wie steht es mit dem Buch der Offenbarung? Die Offenbarung sagt doch die Zukunf ... weiterlesen
212.: Ein Glaubensleben führen
Nehmen Sie Ihr Arbeitsblatt. Wie Sie sehen, lautet unser heutiger Titel: "Ein Glaubensleben führen". Nun ist der Glaube an sich kein schlechtes Thema für die Kirche, er ist sogar ein wichtiges Thema. Ich habe heute eine Frage für Sie, die wir uns wahrscheinlich nicht allzu oft stellen: Wie funktioniert diese Sache, die man Glauben nennt? Wie verhält es sich mit Glauben? Wie empfindet ma ... weiterlesen
213.: Mit Meinungsverschiedenheiten umgehen
... mte Bräuche und religiöse Überzeugung unterschiedliche Meinungen hatten. Obwohl Paulus nie in Rom gewesen war, hatte er von den Kontroversen gehört. Zweifelhafte Angelegenheiten „Den Schwachen im Glauben nehmt an und streitet nicht über Meinungen“ (14,1), so fängt Paulus an. Wir können hier mehrere wichtige Dinge lernen: • Einige Christen sind schwach im Glauben, und wie Vers 2 erklärt, sind ... weiterlesen
214.: Finanzbericht 2005
Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2005 (Kurzfassung)
... r 2005 durchgeführt haben. Auch im Jahr 2005 haben wir neuen Interessenten durch verschiedene Werbeaktionen und An¬zeigen im Internet (Banner- und Newsletterwerbung auf den Internetportalen Jesus.de, Glaube.de, Livenet.ch u. a.) die Möglichkeit gegeben, ein Probeheft oder Abonnement von Nachfolge zu bestellen. Durch Nachfolge möchten wir unsere Leser ermutigen, dem Beispiel Christi zu folgen und i ... weiterlesen
215.: Er lebt!
Die Auferstehung Jesu steht im Zentrum des christlichen Glaubens.
Ist es wirklich passiert? Die Frage ist viel mehr als nur eine akademische. Weil Jesus an einem römischen Kreuz starb und wieder zum Leben erweckt wurde, ist alles anders geworden. Es ist seltsam, wie wir manchmal Dinge glauben, die keinen Sinn machen oder keine Beweise haben, die ihre Aussagen unterstützen. Verschwörungstheorien machen heute die Runde. Die Boulevardpresse macht ein Multimillion ... weiterlesen
216.: Glauben Sie?
... bevorstehender Geburtstag gab mir Anlass, über das Leben, den Tod und was danach geschieht, nachzudenken. Wenn ich die Worte lese, die Jesus Marta sagte, meine ich, dass er mir dieselbe Frage stellt. Glauben Sie, glaube ich, dass er die Auferstehung und das Leben ist? Glaube ich, dass ich wieder leben werde, obwohl ich weiß, dass ich wie jeder andere sterben muss, weil ich an Jesus glaube? Ja, das ... weiterlesen
217.: Evolution: Tatsache oder Glaube?
Wie gut ist der Beweis dafür, dass sich das Leben auf natürliche Weise, ohne einen Schöpfer, entwickelt hat? Der erste Vers der Bibel sagt uns: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ Dies sagt uns nicht genau, wie er es tat. Durch den „Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, so dass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist“ (Heb 11,3). Gott aus dem Bilde gela ... weiterlesen
218.: Das Abendmahl
WKG-Predigt.
... oben, dass eure Zusammenkünfte nicht besser, sondern eher schlechter werden. [1Kor 11,18] Denn erstens höre ich, dass, wenn ihr in der Gemeinde zusammenkommt, Spaltungen unter euch sind, und zum Teil glaube ich es; [1Kor 11,19] denn es müssen ja auch Parteiungen unter euch sein, damit die Bewährten offenbar werden unter euch! [1Kor 11,20] Wenn ihr nun auch am selben Orte zusammenkommt, so ist das ... weiterlesen
219.: Das Evangelium - wirklich eine gute Nachricht!
Christus rettet Sünder. Das ist wirklich eine gute Nachricht. Die beste, die dem Menschen je zu Gehör kommen kann.
... Christus ab, nicht von menschlichem Handeln oder irgendwelchen menschlichen Reaktionen. Jesus sagt: „Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben“ (Johannes 3,16, alle Zitate revidierte Luther-Übersetzung, Einheitsausgabe). Gott ist es, der die Welt liebte, und Gott, der seinen Sohn ... weiterlesen
220.: Den Sprung wagen
„Vertraut mir“, sagt uns Jesus. „Dessen ungeachtet, was ihr seht, mache ich alles neu – auch euch.
... r Kompromisse und des Synkretismus der römischen Welt mit ihrer heidnisch-griechischen Kultur mutig entgegenstellte. Sie riefen die Menschen auf, zum Gesetz zurückzukehren, und verpflichteten sich zu Glaubensfestigkeit im Gehorsam. Wenn der Pharisäer im Gleichnis betet: „Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die anderen Leute“, dann ist das keine Selbstüberschätzung, keine leere Großtuerei. ... weiterlesen
221.: 2. und 4. Mose - Lektionen aus der Wüste
Heute wollen wir uns fünf Geschichten aus dieser Epoche Israels und ihre Lektionen ansehen, die uns lehren wollen, was wir aus schweren Zeiten, durch die Gott uns führt, profitieren können.
... immer so. An den meisten Tagen fühle ich mich überhaupt nicht so, als würde ich mit Gott in einem Garten spazieren gehen; ich habe eher das Gefühl, dass ich mich in der Wüste ganz alleine abmühe. Der Glaube sagt mir, dass Gott immer bei mir ist. Aber meine Gefühle sind nicht immer mit der von mir erkannten Wahrheit im Einklang. Diese Zeiten nennt man auch „Wüstenerfahrungen". Wir finden sie in der ... weiterlesen
222.: Welchen Unterschied eine Kirche ausmachen kann
Liebe Geschwister in Christus, ich erhielt einen Brief, den ich mit euch teilen möchte. Er unterstreicht den enormen Wert christlicher Gemeinschaft und die Macht christlicher Liebe. Und er hebt den Grund hervor, warum wir verpflichtet sind, neue Gemeinden zu gründen und die gute Nachricht weit und breit zu verkünden, indem wir unseren Glauben überall dort, wo wir uns befinden, ausleben. Alice ... weiterlesen
223.: Vermeiden Sie die Falle des Richtgeistes
Matthäus 7,1-12; Sprüche 9,1-10
... elfen könnten. Aber sagen Sie ihm nicht mehr als er hören will. Wenn Sie jemanden haben, der ein geistliches Verlangen hat, sagen Sie ihm alles, was er über das Evangelium wissen muss, und wie man im Glauben an Jesus Christus handeln soll. Helfen Sie den Leuten auf ihrer Bedürfnisebene. Jede Person, die Sie treffen, Christ oder Nichtchrist, hat Bedürfnisse. Diese Leute brauchen jemanden, der bebau ... weiterlesen
224.: Warum lässt Gott Kriege zu?
Anmerkung zum Autor: Martyn Lloyd-Jones wird als einer der großen Prediger des 20. Jahrhunderts anerkannt. Was ein Werk heraushebt mag seine Botschaft des Glaubens sein – nicht seine Prosa oder Exegese oder Logik – aber sein Glaube wurde im Schmelztiegel des Krieges getestet. Von 1938 bis 1968 diente Lloyd-Jones als Pastor im Westminster Chapel. Er verbrachte viele lange Nächte während des 2. Wel ... weiterlesen
225.: Die Gemeinschaft der Heiligen
... inem seiner Gebete heraus. Kurz bevor er gekreuzigt wurde, betete er für seine Jünger. Dann betete er für uns: „Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichk ... weiterlesen
226.: Das Abendmahl des Herrn
In der Vergangenheit hat die Weltweite Kirche Gottes (WKG) das Abendmahl einmal jährlich gefeiert. Wir verstanden, dass die große Mehrheit der christlichen Kirchen dieses Glaubenszeugnis häufiger feiert. Unsere früheren kirchlichen Bräuche waren stark durch unsere enge Bindung an das Alte Testament geprägt. Wir fühlten uns als WKG-Mitglieder verpflichtet, das Abendmahl einmal im Jahr zu feiern, ... weiterlesen
227.: Nur EIN Weg?
Lehrt das christliche Evangelium wirklich, dass Jesus der einzige Weg zum Heil ist?
... Alle Wege führen zum selben Gott, behaupten einige, als ob sie diese alle gegangen und vom Bestimmungsort zurückgekommen wären. Sie zeigen gegenüber den klein karierten Leuten, die nur an einen Weg glauben, keine Toleranz, und sie lehnen beispielsweise Evangelisation als beleidigenden Versuch, den Glauben anderer Menschen zu ändern, ab. Doch sie selber möchten den Glauben von Menschen, die nur a ... weiterlesen
228.: Gibt es drei Auferstehungen?
... n. Das gestattet uns, alle Menschen einzuschließen, die je nach Gottes Absicht gelebt haben. Das heißt, es gibt in Bezug auf die Erlösung drei Gruppen von Menschen: 1) diejenigen, die in diesem Leben glauben (die vom Heiligen Geist geleitet werden), 2) diejenigen, die, soweit wir wissen, von Gott und seiner Absicht bis zum Zeitpunkt ihres Todes nichts wissen oder die vielleicht in Bezug auf den e ... weiterlesen
229.: Wen möchte Gott gebrauchen?
Matthäus 5,1-16
... s. Damals, als ich ein Kind war, machten sie sich über mich sehr lustig. Das war ein schreckliches Gefühl. Es geschieht tatsächlich immer noch, jetzt sogar öfters als gewöhnlich, weil ich über meinen Glauben viel freier rede. Zu uns sagt Jesus, wir sollten vor Freude springen, wenn dies geschieht, weil ich weiß, dass mein Leben jetzt im Königreich Gottes so schön ist, dass es jede Beschimpfung von ... weiterlesen
230.: Ein Geheimnis teilen
Das Evangelium ist ein Geheimnis, das enthüllt und weitergegeben werden soll
... die „Offenbarung des Geheimnisses das seit ewigen Zeiten verschwiegen war, nun aber offenbart und kundgemacht ist durch die Schriften der Propheten nach dem Befehl des ewigen Gottes, den Gehorsam des Glaubens aufzurichten unter allen Heiden“ (Röm 16,25). Gott hatte ein Geheimnis – einen geheimen Plan – einen Plan für alle Völker, ihnen durch Jesus Christus ewiges Leben zu schenken. Die Propheten ... weiterlesen
231.: Christian Odyssey, Speaking of Life
Zwei neue Medienwerkzeuge
Liebe Geschwister in Christus, es gibt einige aufregende Entwicklungen, über die ich euch in diesem Monat berichten kann. Wie Ihr wisst, haben wir im vergangenen Januar die Worldwide News in zwei getrennte Magazine, WCG Today und Christian Odyssey, aufgeteilt. In ihrem ersten Jahr der Herausgabe hat sich Odyssey als ein Magazin unserer Glaubensgemeinschaft erwiesen, das mit der guten Nachricht v ... weiterlesen
232.: Die Bedeutung der Taufe
Rituale stellten einen herausragenden Teil des alttestamentlichen Gottesdienstes dar. Im Gegensatz dazu hat das Neue Testament nur zwei Grundrituale: die Taufe und das Abendmahl – und für beide gibt es keine detaillierten Anordnungen in Bezug auf ihre Durchführung. Warum sollte man in einer Religion, in welcher der Glauben im Vordergrund steht, überhaupt irgendwelche Rituale haben? Ich denke, d ... weiterlesen
233.: Die Taufe - eine Verpflichtung zum Christentum
... “-Entscheidung für Jesus Christus und zu all dem, was er in unserer Erlösung repräsentiert. Sie ein Symbol, das uns daran erinnert, dass wir eine Verpflichtung gegenüber Christus eingegangen sind und glauben, dass er unser Erlöser ist. Menschen, die um die Taufe bitten, treffen die Aussage, dass sie auf eine persönliche und eng vertraute Weise mit Jesus Christus assoziiert werden möchten – dass si ... weiterlesen
234.: Sollten Gläubige getauft werden?
Ist die Taufe unabdingbar für das christliche Leben? Sollten Menschen, die von einer Kirche oder Glaubensgemeinschaft in die andere übertreten, neu getauft werden? Und welche Rolle spielt der Taufritus (Besprengen, Begießen, Untertauchen)? Eine erste Antwort gewinnen wir, indem wir fragen: Wie wurde es im Neuen Testament mit jenen Menschen gehalten, die Jesus Christus als Herrn und Heiland annahm ... weiterlesen
235.: Welche Bedeutung hat die Taufe für den Christen?
Die Wassertaufe gilt als der Einführungsritus in den christlichen Glauben. Das Neue Testament beschreibt sie als das Zeichen des Bundes zwischen Gottes Gnade und der Antwort des Menschen. Der erste Hinweis auf die christliche Taufe findet sich in den Evangelien. Sie wurde allerdings nicht erst im Christentum praktiziert. Schon im Judentum war die Taufe von „Bekehrten“ eine übliche Zeremonie. Heide ... weiterlesen
236.: Aufregende Entwicklungen in Mittel- und Südamerika
... nur einen) zu machen, indem sie mindestens 1000 Dollar jährlich für diesen Zweck zur Verfügung stellten. Wir können Gott alle für diesen wachsenden Trend danken, weil er die Bande innerhalb unserer Glaubensgemeinschaft stärkt und eine Wirkung des Evangeliums ermöglicht, die weitaus größer ist, als das, was einzelne Gemeinden auf sich allein gestellt erreichen könnten. Die geistliche Synergie vo ... weiterlesen
237.: Vermeiden Sie die Falle, etwas vorzutäuschen
... wischen soll es keinerlei Raum zum Durchschlängeln geben. Wenn ich eine Predigt gegeben und Sie in dieser nicht gezwungen habe, zu dem Punkt zu kommen, an dem Sie sich entscheiden müssen, ob Sie Gott glauben und gehorchen wollen oder nicht, dann bin ich gescheitert. Wenn ich Sie zu dieser Entscheidung hinführe und Sie zu einer solchen zwinge, dann habe ich Erfolg gehabt, ob Sie Gott gehorchen ode ... weiterlesen
238.: Das Kommen des Herrn
... eutung von Jesu Menschwerdung, von seinem Leben und Wirken vor etwa 2000 Jahren unterschätzen. Jesus kam. Ferner – 2) Jesus kommt jetzt Es gibt gute Nachrichten für jene Menschen, die an Christus glauben: „Auch ihr wart tot durch eure Übertretungen und Sünden, in denen ihr früher gelebt habt nach der Art dieser Welt … Aber Gott, der reich ist an Barmherzigkeit, hat in seiner großen Liebe, mit ... weiterlesen
239.: Das Mosaische Gesetz: Seine Funktion und sein Zweck im Neuen Testament
... risten ansehen. Eine Ansicht die man nicht selten unter ernsten, rechtgläubigen Gläubigen vorfindet, lautet wie folgt: ‚Obwohl wir nicht durch das Gesetz gerettet sind – nachdem wir einmal durch den Glauben gerechtfertigt worden sind, wird das Mosaische Gesetz unsere Richtschnur für das Leben.’ Jene, die eine solche Ansicht vertreten, machen gewöhnlich eine scharfe Trennung des Mosaischen Gesetze ... weiterlesen
240.: Gibt es ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod?
Was passiert, wenn wir sterben? Gibt es für die Art und Weise, wie wir leben, wirklich Konsequenzen?
Die Bibel sagt uns, dass es einen Ort namens „Himmel“ gibt, wo die guten Menschen hinkommen und einen anderen Ort für die Gottlosen, genannt „Hölle“. Wenn das stimmt, dann ist das für gute Menschen eine gute Nachricht – und die schlimmstmögliche Nachricht für den Rest. Wir mögen keine schlechten Nachrichten, daher ist es nicht überraschend, dass mehr Menschen an den Himmel als an die Hölle glaub ... weiterlesen
241.: Ein offener Brief an einen reichen Mann
... chnet ihn als Gönner seines Buches, was darauf hindeutet, dass er wohlhabend genug war, um eine eigene Bücherei zu besitzen und die Veröffentlichung eines Buches zu garantieren. Theophilus, der genug Glauben an Jesus hatte, um das Evangelium von Lukas zu finanzieren, hatte reichlich Grund, an Jesu Lehren über Geld interessiert zu sein. Vielleicht sehen wir wegen solcher Gründe mehr über Finanzen b ... weiterlesen
242.: Die Hölle
„Wenn dich deine rechte Hand zum Abfall verführt, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle fahre“ (Mt 5,30). Die Hölle ist etwas sehr ernstes. Wir müssen Jesu Warnung ernst nehmen. Unser Ansatz Unsere Glaubenssätze beschreiben die Hölle als „Die Trennung und Entfremdung von Gott, die unverbesserliche Sünde ... weiterlesen
243.: Der Kampf um die Hölle
... tand von Gott und der so verursachten geistlichen Qual. Mit anderen Worten ist die Hölle nicht ein Ort, sondern ein Seinszustand. Umfragen haben ergeben, dass die meisten Menschen, die an eine Hölle glauben, sich diese eher als Zustand vorstellen und weniger als eine wörtliche grelle Unterwelt. Ebenso spricht sich eine wachsende Anzahl von christlichen Gelehrten gegen solche Torheiten aus - wie ... weiterlesen
244.: Vermeiden Sie die Falle, auf Reichtum zu vertrauen
... ttes in dem Leben der Menschen Ihrer Umgebung. Jesus fasste es so zusammen: „Macht zu Jüngern alle Völker." Tun Sie das Werk, Menschen zu Christus zu bringen. Wirken Sie daran, das Wachstum Ihrer Glaubensgenossen zu fördern. Das ist das himmlische Geschäft. Dorthin gehört Ihr Schatz. Das ist der Befehl von Jesus, der das Zentrum unseres heutigen Textes ist. Wo sollte ich mich einbringen? ... weiterlesen
245.: Die Verkündigung des Evangeliums in Afrika
Liebe Geschwister in Christus, in diesem Mitgliederbrief möchte ich mit euch einige Gedanken über die Verkündigung des Evangeliums in Afrika teilen, die mir von unserem dortigen Missionsentwickler James Henderson weitergegeben wurden. Afrikanische Theologen sind über die Qualität der Evangeliumsbotschaft, die nach Afrika kommt und über die Notwendigkeit, Afrikaner fest im Glauben zu gründen, bes ... weiterlesen
246.: Vermeiden Sie die Falle, sich auf Ihren Ruf zu verlassen
Matthäus 6,1-18
... it. Besonders, wenn Sie beginnen, in einem gewissen Bereich Fortschritt zu machen, brauchen Sie konstante Ermutigung. Sie müssen mit anderen teilen, wie es Ihnen geht, regelmäßig zu beten oder Ihren Glauben mit anderen zu teilen oder in anderen geistlichen Übungen. Doch Sie tun dies alles nicht, UM das Lob von Ihrer Kleingruppe ZU BEKOMMEN, aber dieses Lob soll Sie auf Ihrem Pfad ermutigen, weil ... weiterlesen
247.: Sechs Funktionen der Kirche
... ren! Oder wir könnten eine Auswahl der Möglichkeiten haben und nur den Predigten zuhören, die uns betreffen, oder mit Themen, die uns gefallen. Wäre das nicht wunderbar? Na ja, eigentlich nicht. Ich glaube, dass Christen, die zu Hause bleiben, viele der wichtigen Aspekte der Kirche verpassen. Ich hoffe diese in diesem Artikel anzusprechen, sowohl um treue Besucher zu ermutigen, mehr aus unseren V ... weiterlesen
248.: Geistesgaben und Gemeindewachstum
... es sollen für die Erbauung des Leibes Christi benutzt werden (Eph 4,12). Während wir zusammenarbeiten, ein jeder nach den Gaben und Möglichkeiten, die Christus uns gibt, werden wir zur „Einheit des Glaubens“ (V. 13) heranwachsen. Obwohl es nur einen Glauben gibt (V. 5), so erreicht Gottes Volk die Einheit des Glaubens durch Werke des Dienstes, indem die Glieder ihre gegenseitigen Bedürfnisse in ... weiterlesen
249.: Gottes Heilsplan
... d, dass „es keinen gibt, der gerecht ist, auch nicht einen“ (Römer 3,9-10). Dieser Erklärung werden folgende Schriftstellen hinzugefügt: Epheser 2,8-9: „Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.“ Titus 3,5-7: „Machte er uns selig - nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan ... weiterlesen
250.: Katastrophe in New Orleans
... , Jesus Christus, ein. Er leidet mit uns – er hat seine Bereitschaft, dies zu tun, zuvor bewiesen, und er wird es immer wieder tun. Gott liebt sein Volk – er liebt sogar die Menschen die nicht an ihn glauben – er liebt sie genug, um seinen Sohn zu schicken, um für sie zu sterben. Wenn wir trauern, trauert auch er. Wenn wir leiden, leidet auch er. Gott ist groß und stark genug, um etwas dagegen zu ... weiterlesen
251.: Unerhörte, skandalöse Gnade
... och in der Gewalt der Sünde waren, ist er für uns gottlose Menschen gestorben.” Verstehen Sie? Wir sind hilflos und, ob es Ihnen gefällt oder nicht, ob Sie es bestätigen können oder nicht, ob Sie es glauben oder nicht, die Bibel sagt, dass Ihre Situation (außer Sie stehen in einer Beziehung zu Christus) die eines geistlich Toten ist. Und hier ist der Rest der schlechten Nachrichten: Sie können n ... weiterlesen
252.: Das heutige Israel: Ist Gott auf seiner Seite?
... gypten, Sudan, Libanon, Jordanien und Kuwait einschließen. Die obige, Israelzentrierte Ansicht spiegelt eine populäre Sichtweise unter den Bibelgläubigen in Amerika wider. Anhänger dieser Sichtweise glauben, dass alle Völker Israel segnen und beschützen müssen oder den Zorn Gottes auf sich ziehen werden. Nur wenige sind sich aber bewusst, dass diese besondere prophetische Sichtweise um 1830 in En ... weiterlesen
253.: Eine Sache des Vertrauens
... d Tiere. Ohne Luft gäbe es keine Wolken, keinen Regen und die Temperatur der Erde würde täglich von sengender Hitze zum Gefrieren schwanken. Wir könnten auch nicht atmen. Menschen, die nicht an Gott glauben, vertrauen täglich all diesen Dingen – und auch vielen anderen. Warum ist es denn so schwierig zu glauben, dass Gott existiert und allmächtig und allwissend ist? Ist es einfacher zu glauben, d ... weiterlesen
254.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 3
... dass die physische oder die Blutsverwandtschaft mit Abraham ein dominantes Thema ist. Alle physischen Nachkommen von Abraham und Sara waren in den Bund, der mit Abraham gemacht wurde, eingeschlossen. Glaube war nicht notwendig. Es war die physische Geburt, durch die jemand Teil des Abrahamitischen Bundes in seiner physischen Form wurde. Schauen wir uns die Verheißungen an, die Gott Abraham machte: ... weiterlesen
255.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 2
... uf Christus aus. David war ein erlöster Gläubiger, bevor der Erlöser verblutete und starb: „Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, glaubt aber an den, der die Gottlosen gerecht macht, dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit. 4,6 Wie ja auch David den Menschen selig preist, dem Gott zurechnet die Gerechtigkeit ohne Zutun der Werke: 4,7 Selig sind die, denen die Ungerechtigkeiten vergebe ... weiterlesen
256.: Eitelkeit - Meine Größe!
... uns nicht berufen, in einer Traumwelt zu leben, sondern wach zu sein und die Augen weit offen zu halten. Er hat uns berufen, Prüfungen und Schmerzen zu akzeptieren und zu lernen, uns in vertrauendem Glauben ganz auf ihn zu verlassen. Dann können wir auch anderen helfen, sowohl physisch, als auch geistlich, indem wir ihnen zeigen, wie sie lebendiges Wasser für ihre durstigen Seelen finden können. ... weiterlesen
257.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 1
... wendet werden sollen, womit wir nicht übereinstimmen. Zweitens, der Beweistext, den die meisten Bundestheologen für ihre Auffassung heranziehen, dass das Gesetz gepredigt werden muss, um Menschen zum Glauben zu bringen, ist Galater 3,24. Wir glauben, dass dies eine falsche Interpretation des Textes ist. Ich werde kurz auf unsere grundlegende Übereinstimmung und unsere zweitrangigen Meinungsverschi ... weiterlesen
258.: Thema TAUFE - Was ist die Taufe?
I. WAS IST DIE TAUFE? Die Taufe ist der Ritus der christlichen Einführung (Initiation). In Römer 6 machte Paulus es klar, dass es der Ritus der Rechtfertigung aus Gnade durch den Glauben ist. Im Neuen Testament ist die Taufe das Bundeszeichen zwischen Gottes Gnade und der Antwort des Menschen. Es gibt nur EINE Taufe (Epheser 4,5). Es gibt drei Aspekte der Einführung, die vorhanden sein müssen, ... weiterlesen
259.: Der Neue Bund in Verheißung und Erfüllung
... des, ersetzt. Können wir die Fragen, die diese Abschnitte aufwerfen auf eine Weise beantworten, die sowohl Dispensationalisten als auch Bundestheologen befriedigen werden? Wahrscheinlich nicht! Doch glauben wir, dass es Antworten auf viele dieser Fragen gibt, die für beide Schulen nicht zu finden sind, solange sie weiter beharrlich an ihren grundlegenden Annahmen festhalten. Im Interesse der Ehr ... weiterlesen
260.: Sie haben die Gute Nachricht, die Leute hören wollen
... us genannt. Er lebte ein perfektes Leben. Er starb am Kreuz, bezahlte für unsere Sünden und ging dann zurück in den Himmel. Nun kommen wir mit seinem Ticket in den Himmel – wenn wir ihm vertrauen und glauben. „Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“ Es ist ein Geschenk. Das bedeutet, Sie können es sich nicht verdienen, Sie kön ... weiterlesen
261.: Die fünf GIGANTEN der Welt konfrontieren
Die Welt ist voll von Problemen. Einige sind klein, einige sind riesig. Als Kay und ich über die Probleme, denen die Welt heute gegenübersteht nachdachten, kamen wir zum Schluss, dass es fünf Giganten gibt – fünf um sich greifende Probleme, die Milliarden von Menschen betreffen. Genau diese Probleme möchten wir angehen, im Glauben, dass Gott die größte Ehre erhält, wenn wir die größten Giganten ... weiterlesen
262.: Wie man Christus mit Verlorenen teilt
... eilen der Botschaft des Evangeliums sofort aufgehen, aber keine Wirkung haben. Darum ist die erste Stufe, Christus mitzuteilen, einfach die Herstellung einer authentischen Beziehung zu nicht an Gott Glaubende. In einer Beziehung zu sein bedeutet, dass man mit einer anderen Person gemeinsamen Boden findet - Dinge, in denen man einer Meinung ist, Art und Weisen, in denen man Ähnlichkeiten entdeckt ... weiterlesen
263.: Die Beziehung der Kirche zu Israel
... s den Heiden heraus und gab ihm bedingungslose Verheißungen. Land (1Mo 12,1) Gott befahl Abraham, in das Land zu gehen, das er ihm zeigen würde. Später, nachdem Abraham in seinem Umgang mit Lot aus Glauben gehandelt hatte, bestätigte Gott abermals seine ursprüngliche Verheißung, Abraham das Land Kanaan zu geben (1Mo 13,14-18). Das Land wurde auch Isaak (1Mo 26,2-4) und Jakob (1Mo 28,13-15) verhe ... weiterlesen
264.: Israel - Ein ungläubiges Volk
... inschluss der Heiden in das Volk Gottes in der Ära des Neuen Bundes ist. Auf der anderen Seite lehren die Anhänger des Dispensationalismus, dass Gott zwei treue Völker hat, Israel und die Kirche. Wir glauben, dass beide theologischen Systeme in Bezug auf die Art und Weise, wie sie Israel sehen, im Irrtum sind. Die Theologie des Neuen Bundes lehrt, dass Israel ein ungläubiges Abbild des Volkes Gott ... weiterlesen
265.: Was ist die Theologie des Neuen Bundes?
Die Theologie des Neuen Bundes ist ein biblischer Ansatz, um den sich entfaltenden Heilsplan Gottes zu verstehen.
... dem die Israeliten perfekt zu gehorchen verpflichtet waren, bis der verheißene Same Abrahams (Jesus Christus) kam: „So ist das Gesetz unser Zuchtmeister gewesen auf Christus hin, damit wir durch den Glauben gerecht würden. Nachdem aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter dem Zuchtmeister“ (Gal 3,24-25). Der Neue Bund ist ein neuer und besserer Bund. Jesus Christus ist der Mittler d ... weiterlesen
266.: Die Theologie des Neuen Bundes oder die Offenbarung der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi
... das heißt: nicht das sind Gottes Kinder, die nach dem Fleisch Kinder sind; sondern nur die Kinder der Verheißung werden als seine Nachkommenschaft anerkannt“ (Röm 9,6-8). „Erkennt also: die aus dem Glauben sind, das sind Abrahams Kinder“ (Gal 3,7). „Gehört ihr aber Christus an, so seid ihr ja Abrahams Kinder und nach der Verheißung Erben“ (Gal 3,29). Welche Herrlichkeit für Israel – das auserw ... weiterlesen
267.: Abraham - die wahre Geschichte
... was Gott sagt, aber wir schieben es auf. Wir möchten vielleicht tun, was Gott sagt, aber wir kneifen. Wir mögen sogar anfangen, zu tun, was Gott sagt, aber dann ziehen wir es nicht durch. Alle, die Glauben haben Der Hintergrund für die obige Geschichte stammt nicht aus dem Bericht im 1. Buch Mose über die Berufung Abrahams, sondern aus Hebräer 11, allgemein „Glaubenskapitel“ genannt. In Vers 8 ... weiterlesen
268.: Gott finden
... fe für die Sünde an unserer Statt bezahlt wurde. „Denn also hat Gott die Welt geliebt“ hießt es in Johannes 3,16 einfach und viel sagend, „dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Als Jesus ans Kreuz genagelt wurde, „erlitt er den Tod, denn durch Gottes Gnade sollte er für alle den Tod schmecken“ (Heb 2,9). Weil J ... weiterlesen
269.: Eine biblische Sichtweise der Geistwelt
... nd: ● Es gibt keinen andauernden Kampf um universelle Vorherrschaft zwischen den Mächten der Finsternis, angeführt von Satan, und den Mächten des Guten, angeführt von Gott. Wir haben durch den Glauben an Christus bereits den Sieg und Gott ist der souveräne Herrscher (Kol 1,13; 1Joh 5,4; Ps 93,1; 97,1; 1Tim 6,15; Offb 19,6). ● Satan versucht uns jedoch durch Versuchungen und durch di ... weiterlesen
270.: Was das Evangelium uns über Engel und Dämonen lehrt
... ungewöhnlicher Herrlichkeit (Lk 2,9; 24,4). Sie sterben nicht und heiraten nicht, was offensichtlich bedeutet, dass sie keine Sexualität haben und sich nicht fortpflanzen (Lk 20,35-36). Die Menschen glauben manchmal, dass ungewöhnliche Ereignisse von Engeln verursacht werden (Joh 5,4; 12,29). Jesus sagte, „dass diese Kleinen, die an mich glauben“, Engel im Himmel haben, die auf sie auf¬passen (M ... weiterlesen
271.: Medienarbeit der WKG
... rausgeber, fing an, christliches Material auf einer Druckmaschine, die im Keller seines Hauses versteckt war, herauszugeben, als Bulgarien noch unter kommunistischer Herrschaft war. Er hat für seinen Glauben auch Zeit im Gefängnis verbracht. Christliche Publikationen können nun offen herausgegeben werden, aber es ist immer noch ein Kampf. Die WKG in Deutschland und Österreich hat Nikolay jahrelang ... weiterlesen
272.: Mitarbeiter-Zurüstung: Wie man Christus dient
Die Bibel sagt, dass Sie ein Diener sind, dass Sie zum Dienen berufen sind, ohne Rücksicht auf Alter, Geschlecht oder Lebensphase.
... Königreich Gottes: 1. HERANWACHSEN in Christus: groß und stark und fest und tief werden und Ihre Wurzeln tief in die Erde Gottes eindringen lassen. Unsere Kirche unterstützt Sie, indem sie Sie als Glaubenden aufbaut. 2. DIENEN – Christus dienen: gute Früchte zu produzieren, die für Gott und Menschen nützlich sind. Es gibt so viele verschiedene Fruchtarten wie es Menschen gibt. Wenn Sie nich ... weiterlesen
273.: Dr. Ravi Zacharias: Wenn die Fundamente zerstört werden ...
Ansprache beim UN-Gebetsfrühstück im September 2002 in New York
Welche Ehre ist es für mich, hier zu sein, diese wenigen Minuten zu nutzen, um mit Ihnen das zu teilen, was, wie ich glaube, Gott mir aufs Herz gelegt hat. Sie sind Männer und Frauen, die an viele Worte, Ideen, Ansprachen und tiefsinnige, reflektierende Gedanken gewöhnt sind. Als mir diese Einladung zuerst unterbreitet wurde, fragte ich mich, was ich wirklich zu sagen haben würde, um Sie in eine R ... weiterlesen
274.: Wahlmöglichkeiten zur geistlichen Gesundheit
Drei größere Möglichkeiten, die jede Person treffen muss, um ein gesundes geistliches Leben zu führen.
... r in geistliche Dinge einsteigen, aber in unserem Hinterkopf denken manche von uns: „Was ist, wenn ich Christus mein Leben gebe und dann nicht entsprechend leben kann?" „Was ist, wenn ich bei dieser Glaubensgemeinschaft Mitglied sein und etwas tun möchte, und ich es nicht tun kann?“ „Was wenn ich tue, was Gott sehen möchte, dass ich es tue, und ich gehe los und verpfusche alles?“ Stets vermisch ... weiterlesen
275.: Anonyme Legalisten
... g; indem ich meinte, ich sei etwas besonderes, weil ich das Gesetz hielt. Und wie ich dann begann, auf Leute herabzuschauen, die nicht dasselbe glaubten wie ich. Es kam noch schlimmer. Ich begann zu glauben, dass es keine anderen Christen außer denen in meiner Kirche gab. Mein Legalismus nahm zu und beinhaltete die Meinung, ich kennte die Geschichte der wahren Kirche und der Rest der Welt wäre ve ... weiterlesen
276.: Gläubige aufbauen: Wie man in Christus wachsen kann
Drei Kräfte gestalten uns: Was Gott in uns wirkt, was das tägliche Leben in uns wirkt und was wir selbst in uns wirken.
... um Sie in einen solchen Menschen umzugestalten, den er immer in Ihnen sehen wollte. Dies macht ein ganzes Drittel unseres Auftrags als Kirche aus. Unsere Kirche existiert, um Sie als ein an Christus Glaubender aufzubauen. Das bedeutet, dass wir gemeinsam mit Gott schrittweise, Stück für Stück, daran arbeiten wollen, Sie zu einem solchen Menschen zu machen, der auf natürliche Weise das tut, was Je ... weiterlesen
277.: Verhaltensmaßstäbe im Christentum
Christen sind nicht unter dem Gesetz des Mose und wir können nicht durch irgendein Gesetz gerettet werden, auch nicht durch die Gebote des Neuen Testaments. Aber das Christentum hat dennoch Verhaltensmaßstäbe.
... res Herzens. Diese Gedanken und Beweggründe unseres Herzen bedürfen der verwandelnden Macht des Heiligen Geistes; wir können sie nicht einfach durch unsere eigene Willenskraft verändern. Ein Teil des Glaubens ist es daher, auf Gott zu vertrauen, dass er sein Werk der Verwandlung in uns vollbringt. Das größte Gebot – die Liebe zu Gott – ist also der größte Beweggrund für Gehorsam. Wir gehorchen i ... weiterlesen
278.: Die Göttlichkeit des Heiligen Geistes
Ist der Heilige Geist Gott oder ist er einfach eine Kraft Gottes?
... rhalb der Gottheit zu sprechen, nicht im trinitarischem Sinn von drei Zentren des Bewussteins, aber auch nicht im Sinn von ökonomischen Manifestationen. Von Nicäa und Konstantinopel an versuchten die Glaubensbekenntnisse den wesentlichen biblischen Daten, gemäß den obigen Ausführungen, Genüge zu tun.“ Obwohl die Heilige Schrift nicht direkt sagt, das „der Heilige Geist Gott ist“ oder dass Gott ei ... weiterlesen
279.: Wie sieht die Zukunft der WKG aus?
... eränderung und kamen am anderen Ende erfüllt mit der Freude des Evangeliums heraus und waren entschlossen, es mit anderen Menschen zu teilen, die so dringend wissen müssen, dass Gott sie liebt. Ich glaube von ganzem Herzen, dass Gott unsere Kirche für ihren eigenen Zweck innerhalb des größeren Leibes Christi vorbereitet hat. Gott liebt uns. Er liebte uns, als wir in unseren Irrtümern waren, er l ... weiterlesen
280.: Christi Himmelfahrt: Auf welchen Schultern jetzt?
WKG-Predigt. Die Himmelfahrt unseres Herrn ist ein wichtiges Ereignis, das uns wichtige Lektionen lehrt.
... was er beginnt, vollendet. Dasselbe Wort Gottes, das von Gott kam, um unter uns zu wohnen, kehrte zurück zu Gott. Anders ausgedrückt: Gott ist zuverlässig. Und weil er zuverlässig ist, können wir Glauben und Zuversicht haben, wenn wir in Apostelgeschichte 1,11 lesen: „Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.“ ... weiterlesen
281.: Das 5. Buch Mose: Gottes Gesetz lieben
2. Mose (Exodus) erzählt die Geschichte von Gott, wie er Israel aus ägyptischer Gefangenschaft befreit. 4. Mose (Numeri) erzählt die Geschichte von ihrer Ankunft am versprochenen Land und über ihr Kneifen. Dann, um sie Glauben zu lehren, führte sie Gott 40 Jahre in kreisförmigen Zügen in der arabischen Halbinsel herum. Das ist das Buch Numeri. Jetzt, im fünften Buch Mose, sind 40 Jahre um. ... weiterlesen
282.: 3. Mose 23,3: Ein Gebot für wöchentliche Sabbatgottesdienste?
Schauen wir uns an, ob Christen am Sabbat „heilige Versammlungen“ abhalten müssen.
... s war nicht notwendigerweise etwas Falsches daran, dass die Juden Synagogen errichteten. Sie wurden zu einem wichtigen Zentrum sowohl für die Gemeinschaft der Juden als auch die Unterweisung in ihrem Glauben. Das Neue Testament verurteilt diese Praxis nicht; sie wird als selbstverständlich betrachtet. Aber sie ist nirgendwo befohlen. In Bezug auf den Tag, an dem die Juden ihren Gottesdienst hatt ... weiterlesen
283.: Wer ist Babylon?
Wer ist die "große Hure" und Babylon die Große?
... nnes als Rom oder das Römische Reich, als ein Typ davon, gesehen werden. (Die Christen, die zuerst die Offenbarung lasen, haben es fast sicher auf diese Weise verstanden.). Die meisten Kommentatoren glauben, dass die Offenbarung „Babylon“ als ein Codewort benutzt, das sich auf das Rom zur Zeit des Johannes bezieht. „Wie das Babylon der Antike“, sagt Robert H. Mounce, hatte „Rom einen weltweiten R ... weiterlesen
284.: Das Manna vom Himmel
WKG-Predigt
... itere Mahlzeit. Er sagt, dass er eine Speise hat, die zum ewigen Leben vorhält. Aber Joe geht noch weiter: Vers 30-31: „Da sprachen sie zu ihm: Was tust du für ein Zeichen, damit wir sehen und dir glauben? Was für ein Werk tust du? 6,31 Unsre Väter haben in der Wüste das Manna gegessen, wie geschrieben steht: Er gab ihnen Brot vom Himmel zu essen.“ Joe bringt die Erfahrung mit dem Manna ins Sp ... weiterlesen
285.: Ist das Licht Ihrer Lampe gedämpft - oder scheint es hell?
... ei auslasse. Ist das denn wichtig? Als Christ würde ich doch nicht betrügen - und wir betrügen nicht, sogar wenn wir üben. Oder etwa doch? Leben die Christen das, was sie predigen? Beeinflusst unser Glaube unser Verhalten? Sind wir Lichter gegenüber der Welt oder sind unsere Lampen genauso gedämpft wie die unserer Mitmenschen? Ich sitze am Internet und lese einen faszinierenden Buchauszug. Er s ... weiterlesen
286.: Die Auferstehung Jesu Christi
WKG-Predigt. Die Auferstehung von unserem Erlöser ist von grundsätzlicher Bedeutung für jeden von uns.
... Hauptereignis, die Auferstehung Christi, wurde etwas zur Seite gelassen. Es ist jedoch genau das Ereignis das den messianischen Charakter von Jesus bezeugt und das die Jünger dann schlussendlich zum Glauben brachte: Johannes 2, 13-22: [Joh 2,13] Und das Passah der Juden war nahe, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem. [Joh 2,14] Und er fand im Tempel die Verkäufer von Ochsen und Schafen und Taube ... weiterlesen
287.: Jesus war nicht allein
Wenn wir unsere Identität in Christus setzen, werden wir in seinem Leiden und in seiner Freude mit ihm sein
... m zu teilen. Paulus beschrieb es mit diesen Worten: „Ich bin mit Christus gekreuzigt. Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich dahingegeben hat“ (Gal 2,20). „Nehmt das Kreuz auf euch“ forderte Jesus seine Jünger auf, „und folget mir nach. Identifiziert euc ... weiterlesen
288.: Geboren, um zu sterben
Weil Jesus uns erlösen wollte, wurde er wie wir; denn nur dadurch, dass er für uns starb, konnte er uns erretten.
Der christliche Glaube verkündet die Botschaft, dass der Sohn Gottes zu gegebener Zeit an vorbestimmtem Ort Fleisch wurde und unter uns Menschen lebte. Jesus war dabei von so bemerkenswerter Persönlichkeit, dass einige gar sein Mensch-Sein an sich anzweifelten. Die Bibel betont aber immer wieder, dass er Gott im Fleisch – von einer Frau geboren – tatsächlich Mensch war, uns also, von unserer Sündh ... weiterlesen
289.: Warum der Messias sterben musste
Jesus brachte uns das Geschenk der Gerechtigkeit und des ewigen Lebens. Das ist der Grund, warum der Messias sterben musste.
... Er wurde vom jüdischen und römischen Gesetz verurteilt und trug den Fluch des biblischen Gesetzes (Gal 3,13), aber er brachte das Geschenk der Gerechtigkeit und des ewigen Lebens für alle, die an ihn glauben. Die römischen Armeen sind längst außer Landes. Eines Tages werden auch unsere Prüfungen vorbei sein. Wir müssen über die Gegenwart hinaussehen und erkennen, dass Sünde und Tod unsere größte ... weiterlesen
290.: Über Tod und Sterben
Der einzige Weg, mit Christus zu leben, ist, mit Christus zu sterben.
... ns zu sterben. Wir sind durch seine Liebe motiviert, voll Zuversicht auf das ewige Leben, dass er für uns erkauft hat. Der Grund dafür, dass wir Selbstsucht opfern können, liegt darin, dass wir den Glauben haben, dass Gott für uns etwas viel Besseres bereithält. Wir sind bereit, jeden Tag zu sterben, weil Christus in uns lebt, und tut, was er zuvor getan hat: dem Willen des Vaters gehorchen. D ... weiterlesen
291.: Warum ist Ostern so wichtig?
Vor 2000 Jahren geschah im Nahen Osten ein Ereignis, dass die Welt für immer veränderte.
... m Jesus ans Kreuz ging. Sie konnten diese Behauptung nicht ertragen. Jeder, der jemals mit Jesus konfrontiert wurde, hat bereits eine Art von Entscheidung darüber getroffen, wer er wirklich ist. Wir glauben entweder, dass er ein Lügner oder ein Wahnsinniger ist oder wir glauben, dass er der Herr ist. Die Behauptung: „Ich glaube, er war ein guter Lehrer“ kann einfach nicht sein. Er konnte einfach ... weiterlesen
292.: Lazarus, komm heraus!
Die meisten von uns kennen die Geschichte: Jesus weckte Lazarus von den Toten auf. Es war ein gewaltiges Wunder, das zeigte, dass Jesus die Macht hat, auch uns von den Toten aufzuerwecken.
... chlicher Betrachtung wie eine Tragödie aussah, war in Wirklichkeit zu unserem Heil. Ich möchte nicht behaupten, dass jede Tragödie, die passiert, tatsächlich von Gott geplant oder gut ist, aber ich glaube, dass Gott in der Lage ist, aus bösen Dingen Gutes hervorzubringen und er sieht die Wirklichkeit, was wir nicht können. Er sieht über den Tod hinaus und beherrscht die Ereignisse heute nicht w ... weiterlesen
293.: Grund zur Hoffnung
Die Botschaft von Weihnachten, das Fest der Geburt Jesu, erinnert uns an die gewaltige Hoffnung für alle Menschen.
... Stigma verbunden – sogar 30 Jahre später machten die jüdischen Führer über Jesu Herkunft abfällige Bemerkungen (Joh 8,41). Wer würde Marias Geschichte über Engel und einer übernatürlichen Empfängnis Glauben schenken? Gott begann die Hoffnungen seines Volkes in einer Weise zu erfüllen, die sie nicht erkannten. Niemand hätte vermutet, dass dieses „uneheliche“ Baby die Antwort auf die Hoffnung der ... weiterlesen
294.: Finanzbericht 2004
Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2004
... euen Interessenten die Möglichkeit gegeben, ein Probeheft oder Abonnement von Nachfolge zu bestellen. Durch diese Zeitschrift möchten wir unsere Leser ermutigen, dem Beispiel Christi zu folgen und im Glauben zu wachsen. Wir wollen zeigen, dass die Botschaft der Bibel auch im 21. Jahrhundert noch relevant, ja unverzichtbar für die heutige Gesellschaft ist, wo christliche Werte zunehmend verloren ge ... weiterlesen
295.: Überraschendes Geheimnis zu einem produktiven Leben
Johannes, Kapitel 15 gibt uns Jesus ein überzeugendes, lebendiges Bild, das uns zeigt, wo wir wirkliche geistliche Kraft in der realen Welt, in der wir leben, finden.
... lente, anstrengende Zeit in Elias Leben gewesen ist, mit Fasten und viel Stress. Mir gefällt Gottes Frage an Elia: „Was willst du hier, Elia?" Nun, ich denke, dass es eine rhetorische Frage ist; ich glaube nicht, dass Gott es wirklich wissen wollte. Aber Elia gab ihm dennoch eine Antwort. Hier ist seine Antwort: „Ich habe heftig geeifert für den HERRN, den Gott der Heerscharen,; denn die Kinder ... weiterlesen
296.: Wenn Tragödien passieren - Warum lässt Gott Böses zu?
Jede Woche ist eine Woche der Tragödie ...
... e Antworten können unsere inneren Gefühle nicht beruhigen. Ihre Erklärungen können die Welt nicht ordentlich und vernünftig machen – weil die Welt nicht ordentlich und vernünftig ist. Der christliche Glaube ist nicht dazu da, um alles ordentlich und vernünftig zu machen. Das kann man in der christlichen Geschichte sehen. Viele Gläubige erlitten der Märtyrertod, und es braucht mehr Glauben, auseina ... weiterlesen
297.: Warum nicht kapitulieren?
... , um zu leben. Er schlug unerhörte Dinge vor, wie das Darbieten der anderen Backe, mit jemandem eine Extrameile zu gehen, jemandem auch den Mantel zu geben und einem Nächsten zu helfen, auch wenn wir glauben, dass er oder sie es nicht verdient. Wenn Jesus all diese Dinge auf den Kopf stellte, warum dann nicht kapitulieren? Als Christen täten wir gut daran, die Kapitulation in Erwägung zu ziehen, ... weiterlesen
298.: Warum Sie eine Kirchenfamilie brauchen
Dieses Wochenende gehen über 110 Millionen Amerikaner irgendwo zur Kirche, zumindest an einem typischen Wochenende - ein 110 Millionenvolk. Viele dieser 110 Millionen haben keine Ahnung, warum sie gehen ...
... ent haben, dann wird Ihr Haus in die Brüche gehen. Ich bin kein Wahrsager, ich kann die Zukunft nicht vorhersagen. Aber soviel kann ich über Ihr Leben sagen: Rechnen Sie mit einige Erdbeben in Ihrem Glaubensleben. Einige Erdbeben, die Ihnen begegnen, mögen Ihre Gesundheit betreffen und Ihr Leben kräftig durchrütteln. Rechnen Sie auch mit einigen „finanziellen Erdbeben", die Ihr Leben durchschütte ... weiterlesen
299.: Woran erkannt man einen Helden?
Helden helfen uns, unser Leben zu gestalten. Sie helfen uns, unseren Charakter zu formen, helfen uns, unsere Werte zu bilden. Sie haben einen tiefen Einfluss auf uns, und jeder braucht Helden.
... , dass diese Frau mich mochte? Wünschte ich, dass sie einen guten Bericht über mich in USA Today schreibt? Wünschte ich, dass sie diese Frage nicht gestellt hätte? Dann wird sie etwas spezifischer: „Glauben Sie, dass Jesus Christus der einzige Weg ist?“ Ich antwortete ihr: „Kathy, wissen Sie, Jesus Christus sagte: ‚niemand kommt zum Vater, außer durch mich‘. Ich wette mein Leben gegen diesen Ver ... weiterlesen
300.: Hislops Geist: Eine nähere Betrachtung zum Weihnachtsfest
... menfiel. Die Kirche bot den Menschen damit eine christliche Alternative zu den heidnischen Bräuchen und gab vielen ihrer Symbole und Handlungen nach und nach eine neue Bedeutung, die dem christlichen Glauben und seiner Umsetzung eher entgegenkam. So wurde beispielsweise Jesus Christus als Sonne der Gerechtigkeit dargestellt (Maleachi 3:20) und an die Stelle des Sonnengottes Sol Invictus gerückt. M ... weiterlesen
301.: Warum erlaubt Gott, dass Christen leiden?
Dies ist eine schwer zu beantwortende Frage, besonders dann, wenn sie in einer Zeit physischer, emotionaler oder finanzieller Verzweiflung gestellt wird.
... Bezug auf Leiden sein? Einigen Christen wird beigebracht, dass ihnen, sobald sie Christen werden, in ihren Leben kein Leid mehr zustoßen sollte. Ihnen wird beigebracht, dass Leiden von Christen durch Glaubensmangel verursacht wird. Hebräer 11 wird oft das „Glaubenskapitel“ genannt. Darin werden gewisse Menschen wegen ihres vertrauenden Glaubens gelobt. Unter den Menschen, die in Hebräer 11 aufgef ... weiterlesen
302.: Kannst Du mich jetzt hören? – Teil 2
Gott möchte zu Dir sprechen
... , der mit Menschen spricht. Alle Zeiten hindurch inspirierte Gott Leute, seine Worte aufzuschreiben; sie wurden vor vielen, vielen Hundert Jahren gesammelt. (Wenn Sie zu den Teilnehmern der Klasse "Glaubensgrundlagen" gehören, dann wissen Sie darüber genau Bescheid - ich möchte sie Ihnen sehr empfehlen zu nehmen, weil wir in dieser Klasse erklären, "warum wir glauben, dass die Bibel das Wort Got ... weiterlesen
303.: Das Kommen des Herrn
Die ganze biblische Geschichte konzentriert sich auf das Kommen Jesu Christi als Retter und König.
... deutung von Jesu Menschwerdung, von seinem Leben und Wirken vor etwa 2000 Jahren unterschätzen. Jesus kam. Ferner – 2) Jesus kommt jetzt Es gibt gute Nachrichten für jene Menschen, die an Christus glauben: „Auch ihr wart tot durch eure Übertretungen und Sünden, in denen ihr früher gelebt habt nach der Art dieser Welt … Aber Gott, der reich ist an Barmherzigkeit, hat in seiner großen Liebe, mit ... weiterlesen
304.: Fünf Prinzipien der Ernte
... und wie sie im christlichen Leben ihre Anwendung finden
... ehr genau bei welcher Gelegenheit, doch bei einer normalen Zusammenarbeit. Auf einmal meinte er: Du musst ein Christ sein! Und so weit ich mich erinnerte, haben wir rein gar nichts über Religion oder Glauben gesprochen. Doch es muss sich irgendwie in meiner Arbeitsweise oder Verhaltensweise gezeigt haben. So ist es in allen unseren Handlungen, mögen sie noch so klein sein. Es werden Samen gesät ... weiterlesen
305.: In Sachen MUSIK: Nichts Neues unter der Sonne
Eine alte Kontroverse im neuen Licht betrachtet
... tt auf der Straße musizierend und tanzend Lobpreis praktizierte. Früher dachte ich, dass dies ein Einzelfall gewesen sein müsste. Aber je mehr ich in der Kirchengeschichte über Musik lese, desto mehr glaube ich an ständige derartige Gefühlsäußerungen. Diesen Punkt macht vielleicht eine Geschichte deutlich, die ich nacherzählen möchte. Dazu verweise ich auf das Buch 101 More Hymn Stories, von Kenn ... weiterlesen
306.: Kannst Du mich jetzt hören? Teil 1
Gott möchte zu Dir sprechen
... Sie in Ihrem Umriss. Es gibt drei Gründe, warum es wichtig ist, die Stimme Gottes zu hören. Der erste Grund ist... # 1 Sie beweist, ich bin in Gottes Familie Sie bezeugt und beweist, dass Sie ein Glaubender sind. Sie bestätigt, dass Sie eine Beziehung zu Christus haben - dass er mit Ihnen redet. Ich weiß nicht, ob Sie bemerkt haben, aber Tom Cruise und ich sind gute Freunde. Ich habe Ihnen das ... weiterlesen
307.: Richter - Geistliche Entropie identifizieren
Das Buch der Richter zeigt uns, wie Israel durch Entropie immer tiefer ins Chaos stürzt. Dasselbe geschieht in Ihrem und meinem Leben - geistliche Entropie ist eine Krankheit, die uns alle konfrontiert ...
... einen Richter/Retter 7. Frieden Drei Symptome der geistlichen Entropie Richter ist ein Buch des Chaos. Gleich zu Beginn sehen wir den einfachen Grund dafür. Gott hatte Israel aufgefordert, ihren Glauben von einer Generation zur nächsten weiter zu geben. Sie sollten mit ihren Kindern darüber reden, was Gott für sie getan hatte, was Gott ihnen verheißen hatte und Gottes Lebensweise. Sie sollte ... weiterlesen
308.: Haben Sie in letzter Zeit irgendwelche Berge versetzt?
Glauben. Wir sprechen darüber, ihn zu haben, ihn nicht zu haben, oder Glauben, der so klein ist wie ein Senfkorn. Einige verlieren ihren Glauben und einige behalten ihren Glauben. Einige haben Glauben an ein System und einige nicht. Einige haben größeren Glauben als andere. In Lukas 7 lesen wir von einem römischen Hauptmann, der die jüdischen Führer bat, zu Jesus zu gehen und seinen Knecht zu hei ... weiterlesen
309.: Der zweite Tempel, Messianismus
Vergleich der Rollen vom Toten Meer mit Apg. 2,36
... hunderts kaum eine oder keine messianische Erwartung existierte. Da die Hauptinformationsquelle, die diese Ära betrifft, die Schriften von Flavius Josephus war, kann man leicht sehen, warum an diesem Glauben festgehalten wurde. Josephus ist, während er uns einige sehr detaillierte Berichte über einige Aspekte des Lebens in Palästina während dieser Zeit gibt, weder erschöpfend noch vollständig in s ... weiterlesen
310.: Josua - Das Gesetz des ersten Schritts
Manchmal wartet Gott vor seinem Handeln, bis Sie anfangen, sich im Glauben vorwärts zu bewegen.
Als Jahweh Israel durch das Rote Meer führte, teilte er das Wasser und forderte sie auf, auf festem Boden durchzugehen. In der Glaubensschule ist das eine Kindergartenstunde: „Schauen Sie auf diese mächtige Tat Gottes und reagieren Sie durch Ihr Tun auf das, was er sagt." Wenn wir aber heute mit dem Buch Josua beginnen, sind 40 Jahre vergangen, und Israel hat einige Lektionen in der Glaubens ... weiterlesen
311.: Der Auferstehungsbericht nach Johannes
Der Auferstehungsbericht im Johannesevangelium zeigt sowohl die Glaubensentwicklung einzelner aus verschiedenen Perspektiven, aber wir sehen auch die Liebe Gottes in Aktion, weil Gott jeden Glaubenden auf seiner individuellen Glaubensebene in Bezug auf den auferstandenen Jesus ansprach. Einleitung Vor der Kreuzigung waren die an Jesus Glaubenden überzeugt, dass sie in ihm den Messias gefunden h ... weiterlesen
312.: Wirksamer Glaube
WKG-Predigt. Wie kann ich zwischen echtem und unechtem Glauben unterscheiden?
Jakobus 2,14-26: Wirksamer Glaube Diese Woche geschah etwas Befremdliches in meinem Haus. Ich entdeckte, dass Glühbirnen reden können. Sie reden anscheinend immer. Doch jedes Mal wenn Menschen da sind, werden sie still. Aber sie bemerkten nicht, als ich hereinkam, und so konnte ich ihrer Konversation zuhören. Zuerst erfuhr ich, dass sie sehr besorgt waren, mir gute Glühbirnen zu sein. Sie wo ... weiterlesen
313.: Dem Beispiel der Apostel folgen
WKG Predigt, Juli 2004
... n. Er sagte folgendes: „7 Ihr Männer und Brüder, ihr wißt, daß Gott lange vor diesen Tagen mitten unter uns die Heiden erwählt hat, daß sie durch meinen Mund das Wort des Evangeliums hören und zum Glauben kommen sollten. 8 Und Gott, der die Herzen kennt, legte für sie Zeugnis ab, indem er ihnen den Heiligen Geist gab gleichwie uns; 9 und er machte keinen Unterschied zwischen uns und ihnen, na ... weiterlesen
314.: Eigene Rechtfertigung oder echte Rechtfertigung?
... etwas tun, von dem wir wissen, dass wir es nicht tun sollten - Dinge, wegen denen wir uns schuldig fühlen sollten Doch fühlen wir uns nicht schuldig, weil wir einen guten Grund für unser Tun zu haben glauben. Wir sahen eine Notwendigkeit, die uns machen ließ, was uns - zumindest zu der Zeit – notwendig zu sein schien, und es schien auch niemanden zu verletzen. Man nennt das (Selbst-)Rechtfertigung ... weiterlesen
315.: Ehescheidung und Wiederheirat
Ist Scheidung immer Sünde? Ist Wiederheirat erlaubt? Wie sollte die Kirche reagieren, wenn Christen sündigen?
... ichen Schriftstellen schließen viele, dass Scheidung und Christentum unvereinbar sind. Dennoch beeinflusst die Ehescheidung viele Christen. Manche wurden mit Ehescheidung konfrontiert, bevor sie zum Glauben an Christus kamen, andere seit sie Christen wurden. Einige leiten selbst die Scheidung ein, andere werden gegen ihren Wunsch geschieden. Manchmal betrifft die Scheidung einen mit einem Ungläub ... weiterlesen
316.: Finanzbericht 2003
Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2003
... wurde. Ungefähr 90 % dieser Leser gaben an, dass Nachfolge für sie einen „hohen“ oder „sehr hohen Wert“ hat. Durch Nachfolge möchten wir unsere Leser ermutigen, dem Beispiel Christi zu folgen und im Glauben zu wachsen. Wir wollen zeigen, dass die Botschaft der Bibel auch im 21. Jahrhundert noch relevant, ja unverzichtbar für die heutige Gesellschaft ist, wo christliche Werte zunehmend verloren ge ... weiterlesen
317.: Finanzbericht 2002
Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2002
... ht. Zum Vergleich: Wir hatten im Jahre 1998, als Nachfolge erstmals herausgegeben wurde, ca. 3800 Abonnenten. Durch Nachfolge möchten wir unsere Leser ermutigen, dem Beispiel Christi zu folgen und im Glauben zu wachsen. Wir wollen zeigen, dass die Botschaft der Bibel auch im 21. Jahrhundert noch relevant, ja unverzichtbar für die heutige Gesellschaft ist, wo christliche Werte zunehmend verloren ge ... weiterlesen
318.: Finanzbericht 2001
Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2001
... von kostenlosen Broschüren und Sonderdrucken zu verschiedenen christlichen und sozialen Themen sowie Informationen über unsere Kirche. Im Juli 2001 druckten wir eine revidierte Version der Broschüre Glaubenssätze der Weltweite Kirche Gottes, die an alle Mitglieder versandt wurde. Im Jahre 2001 haben wir unsere Internet-Präsenz erweitert und optimiert. Neben Informationen über unsere Kirche, kö ... weiterlesen
319.: Dienst-Modell “Jünger machen”
... e in Loyalität gegenüber Jesus Christus als Erlöser und Herrn. 3. vom Geist gestaltet. Ein Jünger Jesu wird Christus durch die verwandelnde Gnade des Heiligen Geistes geformt. Diese Gnade wirkt im Glauben und im geistlichen Gehorsam. 4. vom Wort geleitet. Ein Jünger Jesu lebt ein dem Evangelium gemäßes Leben, charakterisiert von der aufrichtigen Verwaltung der Gaben der Gnade Gottes. 5. Ge ... weiterlesen
320.: Güte für Erwachsene
WKG-Predigt, Juni 2004
... s." Christi Gesetz ist viel weniger detailliert und bestimmt als Moses Gesetz. Warum? Gal. 3,24-25: “24 So ist also das Gesetz unser Zuchtmeister geworden auf Christus hin, damit wir durch den Glauben gerechtfertigt würden. 25 Nachdem aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter dem Zuchtmeister.“ Ein Element des ewigen Gesetzes Gottes ist die Vermittlung der richtigen Art un ... weiterlesen
321.: Gemeinden beteiligen sich am Missionsauftrag
Liebe Geschwister in Christus, es ist begeisternd, die stets zunehmende Beteiligung seitens unserer Gemeinden am Großen Auftrag (Mt 28,18-20) zu sehen. Viele Gemeinden sind aktiv dabei, Gemeinden zu gründen und sie reichen hinaus, um anderen zu helfen, dort neue Gemeinschaften des Glaubens zu bilden, wo derzeit keine existieren. Während wir uns an Christi Werk beteiligen, werden unsere Gemeinden ... weiterlesen
322.: Gottes Absicht in unseren Schwierigkeiten erkennen
Menschen aus Gottes Perspektive sehen, Teil 4
... it freuen könnt mit Frohlocken“ (1.Petr. 4,12-13). Die Bibel sagt, dass Gott langfristigen Nutzen für jene von Ihnen geplant hat, die mit Schwierigkeiten in der richtigen Weise umgehen. Wenn Sie ein Glaubender sind und Ihr Leben dem Sohn Gottes geöffnet haben, wissen Sie, dass Sie zu Himmel gehen, wenn Sie sterben, sagt die Bibel, dass der Lohn im Himmel (erst einmal) darauf basiert, wie Sie mit ... weiterlesen
323.: An welchem Tag war die Auferstehung?
WKG-Predigt, April 2004
An welchem Tag wurde Jesus auferweckt? Ich möchte Ihnen einige Punkte vorweg geben, bevor wir tiefer einsteigen, um zu sehen, was die Bibel darüber auszusagen hat. 1. Wann es geschah, ist fast unwichtig im Vergleich zu der Tatsache, dass es geschah. Unser ganzer Glaube hängt von der Tatsache ab, dass Jesus von den Toten auferweckt wurde. Aber unser Glaube hängt nicht von dem genauen Tag ab, an ... weiterlesen
324.: Beziehungen mit den Augen Gottes sehen
Menschen aus Gottes Perspektive sehen - Teil 3
... er man verpflichtet ist, mit denen man den Rest seines Lebens verbringen wird. Und, wissen Sie, wenn ich mir mehr Zeit nehme zu untersuchen, was die Bibel über Beziehungen lehrt – wissen Sie was ich glaube, was in uns geschieht? Sie schwingen in unserer Seele mit. Warum? Weil wir geschaffen wurden, um verbunden zu sein, und wir möchten alle in bedeutsamen Beziehungen leben. Aber, wenn Sie sich u ... weiterlesen
325.: Wir über uns
Ein KURZPORTRAIT über die Weltweite Kirche Gottes
... (mildtätiger Zweck). Unser Auftrag richtet sich „nach oben“ (Anbetung und Verehrung Gottes), „nach innen“ (Gemeinschaft und Zurüstung der Gläubigen) und „nach außen“ (Evangelisation/Mission). Unser Glaubensbekenntnis (Credo) kann wie folgt zusammengefasst werden: Wir glauben · an einen heiligen, liebenden, allmächtigen und gnädigen Schöpfergott, der in drei Personen existiert: Vater, Sohn und H ... weiterlesen
326.: Menschen aus Gottes Perspektive sehen
Wie man kühne, lockere, irrationale Liebe demonstrieren kann, Teil 2
... h mich diese Woche vorbereitete, habe ich gebetet, dass das Ergebnis dieses Wochenende in unserer Gemeinde sein möge, dass wir buchstäblich Tausende guter Taten kühner Liebe vollbringen werden. Ich glaube wirklich, dass diese Nachricht für jeden einzelnen von uns anwendbar ist, ob Sie Christus schon lange Zeit nachfolgen oder ob Sie Ihre Reise erst vor ein paar Wochen, zu Ostern, begonnen haben. ... weiterlesen
327.: Menschen sehen, wie Gott sie sieht
Januar 2004, Teil 1
... ses, damit ihr wißt, was die Hoffnung seiner Berufung und was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen ist, was auch die überwältigende Größe seiner Kraftwirkung in uns ist, die wir glauben, gemäß der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke“ (Eph. 1,18-19). Heute beginnen wir mit dieser Serie, uns so zu sehen, wie Gott uns sieht. Nun, das ist deshalb so wichtig, weil die Bibel sag ... weiterlesen
328.: Jesus befreit uns von unserer Schuld
... n und lebendigen Weg durch den Vorhang, das ist: durch das Opfer seines Leibes, und haben einen Hohepriester über das Haus Gottes, so lasst uns nun hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in vollkommenem Glauben, besprengt in unseren Herzen und los von dem bösen Gewissen und gewaschen am Leib mit reinem Wasser“ (Hebr 10,19-22). Jesus nimmt unsere Sünden so vollständig weg, dass wir nicht länger das s ... weiterlesen
329.: Predigen, das die nächste Generation erreicht
... samkeit... und wir lernen mehr". - „um Gymnasiasten eine Idee nahe zu bringen, sollten Prediger schauen auf: 1) komische Geschichten, 2) Jesus Christus und 3) Liebe". - „Sie sollten wissen, was Sie glauben, und auch zu harten Themen Stellung beziehen. Bitte. Jeder auf der Schule und in einer modernen Kultur bezieht Stellung zu heißen Themen. Weichen Sie weder Schwangerschaftsabbruch aus, noch de ... weiterlesen
330.: Herr der Könige
WKG-Predigt, Dezember 2003
Wir möchten jetzt ein wenig über Matthäus 1 sprechen. Christus ist König und Herr der Bibel. In Richard Fosters Streams of Living Water wird Donald Blesh wie folgt zitiert: „die endgültige Autorität ist nicht die Heilige Schrift, sondern der lebendige Gott selbst, wie wir ihn in Jesus Christus finden. Jesus Christus und die Botschaft über ihn bilden die materielle Norm unseres Glaubens, wie die ... weiterlesen
331.: Dankbar sein
Meine Kinder können sich eine Welt ohne CDs, das Kabelfernsehen, DVDs, Computer und jetzt Zellentelefone nicht vorstellen (und ich gewöhne mich auch sehr an sie). Wenn ich ihnen erzähle, dass meine Eltern, als ich geboren wurde, in einer kleinen Hütte ohne fließendes Wasser lebte, können sie es kaum glauben. Ich bin noch nicht so alt, aber ich kann mich daran erinnern dass unser Fernsehen nur vie ... weiterlesen
332.: Den Sprung wagen
... Kompromisse und des Synkre-tismus der römischen Welt mit ihrer heidnisch-griechischen Kultur mutig entgegenstellte. Sie riefen die Menschen auf, zum Gesetz zurückzukehren, und verpflichteten sich zu Glaubensfestigkeit im Gehorsam. Wenn der Pharisäer im Gleichnis betet: „Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die anderen Leute“, dann ist das keine Selbstüberschätzung, keine leere Großtuerei. ... weiterlesen
333.: Evangelium - wirklich eine gute Nachricht!
... Christus ab, nicht von menschlichem Handeln oder irgendwelchen menschlichen Reaktionen. Jesus sagt: „Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben“ (Joh 3,16, alle Zitate revidierte Luther-Übersetzung, Einheitsausgabe). Gott ist es, der die Welt liebte, und Gott, der seinen Sohn gab; ... weiterlesen
334.: Geben in der Kirche
... h unsere Herzen der Mission und unterstützen Missionare bei ihrer Arbeit, die Gute Nachricht bei jenen zu verbreiten, welche den rettenden Namen von Jesus noch hören müssen. Für die Existenz unserer Glaubensgemeinschaft ist der Auftrag, das Evangelium zu predigen, von zentraler Bedeutung. Darum sind wir als Brüder und Schwestern aus einem bestimmten Grund berufen. Als Team sind wir aufgerufen, de ... weiterlesen
335.: Haben Sie Gnade erfahren?
WKG-Predigt, November 2003
... atten wir sehr wenig über Gnade gehört. Wir kannten die folgende Definition: „eine gratis erhaltene, unverdiente Vergebung". Dann pflegten wir zu zitieren: „Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch - Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme" (Eph 2,8-9). Danach donnerten wir gewöhnlich von der Kanzel herab: „warum zitieren die Leute nicht Ve ... weiterlesen
336.: Seht, das ist eur König
WKG-Predigt, Oktober 2003
... (Röm. 3,21-22) „21 Nun aber ist außerhalb vom Gesetz die Gerechtigkeit Gottes geoffenbart geworden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird, 22 nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen und auf alle [kommt], die da glauben. Denn es ist kein Unterschied.“ (Röm. 8,8-11) „8 Denn die im Fleisch sind, können Gott nicht gefallen. 9 Ihr aber seid n ... weiterlesen
337.: Freude in Christus
... berlebte, war bewegt von der Wichtigkeit, die Freude Christi in seinem Volk fließen zu lassen, als er schrieb: Sollten wir nicht erkennen, dass die Lachfalten um unsere Augen genauso Kennzeichen des Glaubens sind, wie die Falten der Sorge und des Ernstes? Ist es nur der Ernst, der getauft wird? Ist Lachen heidnisch? Wir haben bereits zugelassen, dass zu viel an guten Dingen der Kirche verloren g ... weiterlesen
338.: Keine Flucht
... uschungen und dem Kummer umzugehen und mit ihnen zu erleben. Warum aber scheinen einige mit diesen Unvermeidlichkeiten besser umgehen zu können als andere? Der Unterschied liegt natürlich in unserem Glauben begründet. Schreckliche Erfahrungen sind immer noch schrecklich, aber der Glaube kann dem Schmerz die Schärfe nehmen. Ist es nicht schmerzhaft, die Arbeit zu verlieren und sich den daraus vie ... weiterlesen
339.: Das unsichtbare Reich Gottes sichtbar machen
... ge ist, bis Gott es offenbart. Paulus beschreibt all jene Dinge als Mysterien, die in der Zeit vor Christus verschwommen waren, die aber in Christus vollständig offenbart wurden – das Geheimnis des Glaubens (1 Tim. 3,16), das Geheimnis der Verstockung Israels (Röm. 11,25), das Geheimnis von Gottes Plan für die Mensch-heit (1 Kor. 2,7), was dasselbe ist wie das Geheimnis von Gottes Willen (Eph. 1 ... weiterlesen
340.: Ein Modell für unser persönliches Gebet
WKG-Predigt, August 2003
... , Menschen, deren Leben an diesem Punkt zerbrochen ist und die gelitten haben und Hilfe bedürfen. Wir brauchen Leute, die geistlich gesund sind, die sie begleiten und beraten, wie sie im christlichen Glaubensweg leben sollten. Das ist etwas, das aus unserem Gebet, unseren Gruppengebeten und unseren Gemeindegebeten hervor sprießt. Gebet gehört grundlegend zum Christsein. Das ist Realität. Sie könn ... weiterlesen
341.: Gemeinsam können wir mehr tun als allein
... ntitatives Wachstum. Gott hat unsere Kirche in diesem Jahr benutzt, um neue Gemeinden in Asien und Afrika zu gründen. In den Vereinigten Staaten haben sich sieben andere christliche Gemeinden unserer Glaubensgemeinschaft angeschlossen und 186 WKG-Gemeinden in den USA haben mehr gespendet als im Vorjahr. Preisen wir Gott für alles, was er tut. Bitten wir Gott um Geduld, damit wir unsere Hoffnung u ... weiterlesen
342.: Das Problem des Bösen
WKG-Predigt, Juli 2003
... ebten eine vernichtende Trockenheit. Sie hielt ihr totes Baby in ihren Armen und blickte mit einem völlig verzweifelten Gesichtsausdruck zum Himmel auf. Als ich es sah, dachte ich: ‚Ist es möglich zu glauben, dass es einen liebevollen, mitfühlenden Schöpfer gibt, wenn alles, was die Frau brauchte, Regen war‘?" B. Das Problem des Bösen ist der ernsteste Stolperstein für werdende Christen. Es ist ... weiterlesen
343.: Eine neue Art von Kirche
WKG-Predigt, Juni 2003
... überzeugen. Sie kommen nicht auf Grund persönlicher Übereinstimmung [zur Kirche]. - Somit wird die Kirche in den USA immer mehr zu einem missionarischen Außenposten. Genau wie in China steht unser Glaubensbekenntnis mitten unter ungeretteten Massen, die nicht einmal eine Notwendigkeit ihrer Rettung verstehen. Wenn wir vorhaben, sie zu erreichen, müssen wir zu ihnen hingehen. Sie kommen nicht me ... weiterlesen
344.: Auf Gott warten
Liebe Geschwister, „Beeile Dich und warte!“ Manchmal, so scheint es, ist Warten für uns das Schwierigste. Nachdem wir zu wissen glauben, was wir benötigen und meinen, dass wir dafür bereit sind, finden die meisten von uns das verlängerte Warten fast unerträglich. In unserer westlichen Welt können wir frustriert und ungeduldig werden, wenn wir fünf Minuten in bügelfreier Kleidung an einem Schelli ... weiterlesen
345.: Krankensalbung
WKG-Predigt, Mai 2003
... almen singen! 14 Ist jemand von euch krank? Er soll die Ältesten der Gemeinde zu sich rufen lassen; und sie sollen über ihn beten und ihn dabei mit Öl salben im Namen des Herrn. 15 Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten [ihm helfen], und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden begangen hat, so wird ihm vergeben werden.“ Beschreibung unserer Anwendung. Grundsätzlich tun wir ... weiterlesen
346.: Krieg und Frieden
WKG-Predigt, Mai 2003
... widersprechen. Aber die Bibel ist da offenbar ganz anderer Meinung. Man denke nur an die zahlreichen Gerichtshandlungen Gottes in Form von Kriegen oder auch Naturkatastrophen, die doch, wenn man Gott glauben will, nur dazu dienen die Menschen auf den rechten Weg zu bringen. Wenn Gott die Gerechtigkeit in Person ist, dann ist es sinnlos sie in Frage zu stellen, wenn man sicher weiß, daß die Mensche ... weiterlesen
347.: Ein Tribut
... ine gewöhnliche Frau und in vielerlei Hinsicht ist sie es auch. Aber auf vielerlei Weise ist sie außergewöhnlich. Als Sheila ihr fünftes Kind erwartete, wurde sie allein erziehende Mutter; sie zog im Glauben nach Big Sandy um. Die Großzügigkeit von Mitgliedern der Weltweiten Kirche Gottes – und dafür drückt sie oft ihre tiefe Dankbarkeit aus - versetzte sie in die Lage, für ihre Kinder zu sorgen; ... weiterlesen
348.: An den Verheißungen teilhaben
Das Abendmahl des Herrn
... infach alle an, zu Hause zu essen (Vers 34). Der Brot und der Wein sind keine Mittel, um den Hunger zu stillen, sondern ein Mittel, um Christi Tod und Auferstehung zu gedenken, um unseren gemeinsamen Glauben an den gekreuzigten und auferstandenen Erlöser zu zeigen. Die Gläubigen sollten zu Hause essen, und wenn sie beim Abendmahl des Herrn zusammenkommen, sollten sie aufein-ander warten (Vers 33), ... weiterlesen
349.: Jesus lebt
WKG-Predigt, April 2003
... Obergemach. Sie trafen sich dort, weil sie um ihr Leben bangten, weil sie mit Jesus gewesen waren, und schaut mal her, wie weit es mit ihm gekommen ist. Thomas war nicht anwesend. Er würde niemals glauben, es sei denn, er legt seine Hand in seine Seite und fühlt die Wundmale in seiner Hand. Jesus erscheint ein zweites Mal. Thomas fällt auf seine Knie. Die Tatsache, dass Jesus vom Tode auferst ... weiterlesen
350.: Psalm 116
WKG-Predigt, März 2003
... Glückseligkeit. Jetzt kann er sich erfreuen an der Gemeinschaft mit Gott in Gottes Welt, sah er sich im Geiste doch schon im Sheol und weit entfernt von Yahweh. Wie recht hatte er, dass er an seinem Glauben bis zum äußersten Ende festhielt! Schreckliche Umstände zwangen ihn, menschliche Untreue zuzugeben und sich an den einzigen zu wenden, der zuverlässig war. Sein Glauben ist gerechtfertigt word ... weiterlesen
351.: Besser als Ameisen
... Aber er ist immer gegenwärtig, hier bei uns, in uns und schenkt uns große Aufmerksamkeit. Wir Menschen scheinen uns ständig mit der allgemeinen Frage nach Bedeutung zu beschäftigen. Das ließ einige glauben, dass wir durch Zufall hier wären, und dass unser Leben bedeutungslos wäre. „Dann lasst uns feiern!“ Doch wir sind tatsächlich wertvoll, weil wir im Ebenbild Gottes geschaffen worden sind. Er ... weiterlesen
352.: Der Töpfer und der Ton
... r Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen ge-genüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.“ Auf vielerlei Weise haben wir Anteil an den Leiden Christi. Einige erleiden natürlich für ihren Glauben den Märtyrertod. Jedoch haben die meisten von uns in anderer Weise Anteil an den Leiden Christi. Freunde mögen uns verraten. Menschen verstehen uns oft falsch, sie schätzen uns nicht, sie lieb ... weiterlesen
353.: Die Bünde der Bibel
WKG-Predigt, Februar 2003
... ne völlig neue Bedeutung bekommen, wenn wir dieses Verständnis der Rettung haben. (als ein abgeschlossenes Werk Gottes durch Christus). Zum Beispiel: 1.Joh. 3,23: „Und das ist sein Gebot, daß wir glauben an den Namen seines Sohnes Jesus Christus und einander lieben, nach dem Gebot, das er uns gegeben hat. 24 Und wer seine Gebote hält, der bleibt in Ihm und Er in ihm; und daran erkennen wir, ... weiterlesen
354.: Aus Gnade errettet
... l in Christus Jesus, damit er in den kommenden Zeiten erzeige den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade durch seine Güte gegen uns in Christus Jesus. Denn aus Gnade seid ihr selig ge-wor-den durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat ... weiterlesen
355.: Die Himmelfahrt Jesu
WKG-Predigt, Januar 2003
... Sündenschuld storniert und uns Vergebung zu Teil wird. 2. Damit wird unsere Auferstehungshoffnung bestätigt. Weil Christus auferweckt wurde, können auch wir an unsere eigene Auferstehung zum Leben glauben. (Röm. 6,4-5) „4 Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt worden ist, so auch w ... weiterlesen
356.: Hartherzigkeit
WKG-Predigt, Dezember 2002
Zusammenfassung: Gestattet dem Neuen Bund mit Christus, euch ein geändertes Herz zu geben. Eine erstaunliche Statistik! Nach allem, durch das wir als Glaubensgemeinschaft gegangen sind, hat nicht eine einzelne Gemeinde zu existieren aufgehört. Alle sind kleiner geworden, aber keine hat sich aufgelöst. Ich weiß, einige Mitglieder hatten befürchtet, dass es geschehen könnte. Einige, die heute hier ... weiterlesen
357.: Dankbar sein
... ste, wo wir von allen Seiten mit Heraus-for-derungen konfrontiert sind. Wir sind auf einer Reise hin zum gelobten Land, und während wir auf der Reise sind, gibt es Zeiten, in denen wir murren und den Glauben verlieren. Aber es gibt auch Zeiten, in denen wir inspiriert und voller Hoffnung sind. Durch all unsere menschlichen Unvollkommenheiten fährt Gott fort, uns zu leiten und mit uns zu sein. Auch ... weiterlesen
358.: Das ausgegossene Leben Christi
WKG-Predigt, November 2002
... darüber weder niedergeschlagen noch enttäuscht, sondern eher froh. Phil. 2,17-18 „Wenn ich aber auch wie ein Trankopfer ausgegossen werden sollte über dem Opfer und dem priesterlichen Dienst eures Glaubens, so bin ich doch froh und freue mich mit euch allen; 18 gleicherweise sollt auch ihr froh sein und euch mit mir freuen!“ Auch als er diesen Brief schrieb, unterstützten sie ihn weiterhin s ... weiterlesen
359.: Gott wird uns niemals verlassen
... nicht verheißen, dass Christen niemals Depression oder Entmutigung zu erleiden haben. Die Bibel ist auch voll von Beispielen von Männern und Frauen Gottes, die Hindernisse und Opposition wegen ihres Glaubens erlitten. Elia bat Gott, sein Leben zu nehmen, weil er so deprimiert war. Nachdem er Jahre als ein Sklave verbracht hatte und wegen Ver-gehen ins Gefängnis geworfen wurde, die er nicht begang ... weiterlesen
360.: Wo wohnt Jesus?
... ulus sagte, dass er mit Christus gekreuzigt wurde. Deswegen konnte er sagen: „Und doch lebe ich; aber nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir. Was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat“ (Gal. 2,20). Christi Leben zu führen, bedeutet, dass wir ein Ausdruck des Lebens sind, das er hier auf der Erde f ... weiterlesen
361.: Auf Gnade gegründet
Führen alle Pfade zu Gott? Manche glauben, dass alle Religionen eine Variation desselben Themas sind – dies oder das tun und in den Himmel kommen. Auf den ersten Blick scheint es so zu sein. Der Hinduismus verspricht dem Gläubigen die Einheit mit einem unpersönlichen Gott. Ins Nirwana zu gelangen, erfordert gute Werke während vieler Wiedergeburten. Der Buddhis-mus, der ebenfalls ein Nirwana verspr ... weiterlesen
362.: Jesus ruft uns zu einem Leben der Hingabe
... anke Ihnen, dass Sie nicht aufgeben. Ich bete, dass Gott fortfährt, Sie in Ihrer Arbeit zu segnen.“ – Südafrika „Danke Ihnen für Ihre inspirierende Schrift. Es ist keine Frage, dass wir wachsen. Ich glaube, dass der Unterschied in unserem vertrauenden Glauben von den Gebeten kommt, die wir für einander beten. Ich bin mehr denn je zuversichtlich, das wir unsere heilige Berufung verstehen.“ – Virgi ... weiterlesen
363.: Die Bedeutung der Taufe Jesu
WKG-Predigt, September 2002
... kzeptieren. Johannes kam, um ein Volk auf eine andere Art von Messias vorzubereiten, auf einen, der die Menschen seines Volkes von ihren Sünden durch sein vergossenes Blut durch Reue und vertrauenden Glauben retten würde. Mark. 1,6 „Johannes aber war bekleidet mit Kamelhaaren und trug einen ledernen Gürtel um seine Lenden und aß Heuschrecken und wilden Honig.“ * Seine Kleidung und Nahrung s ... weiterlesen
364.: Neue Geschöpfe
... en tot aus. Es schien kein Leben in ihnen zu sein. Bevor wir Christen wurden, waren wir tot in unseren Sünden. Wir hatten kein Leben. Und dann geschah etwas wundersames. Als wir begannen, an Jesus zu glauben, wurden wir neue Geschöpfe. Dieselbe Kraft, die Christus von den Toten auferweckte, hat auch uns von den Toten auferweckt. Uns ist das neue Leben gegeben worden, wie es in 2.Korinther 5,17 he ... weiterlesen
365.: Freude im Herrn
... ch zu sein, aber sie scheinen stets glücklich zu sein. Die Bibel gibt uns Geschichten über Menschen, die verfolgt und gemartert wurden, aber sie hatten Freude trotz der Tatsache, dass sie litten. Ich glaube, dass es einen bedeutenden Unterschied gibt zwischen dem, was wir als Glück definieren, und dem, was die Bibel über Glück sagt. Normalerweise denken wir, dass Glück das Gegenteil von Schmerz un ... weiterlesen
366.: Halten Sie Ihren Blick auf Jesus gerichtet
WKG-Predigt, August 2002
... n, beginnen wir eine geistliche Reise. Soll diese Reise jedoch mit Erfolg gekrönt sein, müssen wir fortfahren, auf Jesus zu schauen. Hebr. 12,2: „Aufblick auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude willen das Kreuz erduldete und dabei die Schande für nichts, und der sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat.“ Es ist der Aufblick, der rettet; ... weiterlesen
367.: Von Gott erwählt
... s Wort „wählen“ an den Fuß des Kreuzes. Es ist etwas, das, wie ich meine, zum Kernwissen gehört, wer wir in Christus sind, und ist auch entscheidend für geistliche Gesundheit. Wenn wir herumgehen und glauben, dass wir hier durch irgendeine Laune Gottes oder das Rollen eines Würfels sind, wird unser Glaube (Vertrauen) schwach sein, und unsere Entwicklung als reife Christen leidet. Jeder von uns m ... weiterlesen
368.: Unsere Prioritäten
... : „Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Zehnten gebt von Minze, Dill und Kümmel und laßt das Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das Recht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen.“ Jesus hat die Lehrer und Pharisäer, die unter den spezifischen und strengen physischen Maßstäben des Alten Bundes lebten, nicht kritisiert, ... weiterlesen
369.: Die Lehre von der Kirche (Ekklesiologie)
... tsversammlungen [Konzile] ein, um Problembereiche verschiedener Arten anzusprechen. Ein solches Konzil wurde in Nizäa, nahe bei Konstantinopel, in 325 gehalten. Daraus entstand das bekannte Nizäische Glaubensbekenntnis, das unter anderen Erklärungen hervorhob, dass Gott die Kirche plante, eins, heilig, allumfassend (katholisch) und apostolisch zu sein. Ein Bewusstsein von diesen charakteristischen ... weiterlesen
370.: Anbeten ist ein Verb
WKG-Predigt, Juli 2002
... Engel. Etwas, woran wir arbeiten müssen, sind Gebete des Bekennens, der Vergebung und der Fürsprache. Die einzige Art, wie wir uns Gott nahen können, ist unser Eingeständnis von Schuld, wenn wir den Glauben haben. Der zweite Punkt des Artikels ist der Dienst des Worts. Dies schließt Glaubensbekenntnise ein, eine Texterläuterung und -interpretation, eine Predigt und die Antwort auf das Wort. Der ... weiterlesen
371.: Kalebs Geheimnis
Treue zu Gott in einer schwierigen Welt.
... leb) sprachen zur ganzen Versammlung Israels: Das Land, das wir durchwandelt haben, um es auszukundschaften, ist ein sehr, sehr gutes Land!" Irgendwie waren Kaleb und Josua in der Lage, vertrauenden Glauben ins Bild zu bringen! Beachten Sie: (4.Mose) 14,8: "Wenn der HERR Lust zu uns hat, so wird er uns in dieses Land bringen und es uns geben; ein Land, das von Milch und Honig fließt." 11. Kale ... weiterlesen
372.: Die Botschaft des Legalismus
... he Gottes verwandelte. Er zeigt uns nicht nur das Leben, er ist das Leben. Die Weltweite Kirche Gottes verweist Menschen nicht einfach auf einen neuen und anderen Satz von Lehren und Praktiken. Wir glauben nicht, dass Gott uns lediglich verwandelt hat, damit wir damit zufrieden sind, unsere früheren Lehren zu korrigieren und einfach mit unseren neuen Doktrinen zu ersetzen. Das Geschenk, das Jesu ... weiterlesen
373.: Im Glauben wandeln
Liebe Geschwister in Christus, eine der Herausforderungen des Christentums liegt darin, dass wir „im Glauben und nicht im Schauen“ wandeln (2. Kor. 5,7). Obwohl wir wissen, dass das Himmelreich unsere endgültige Bestimmung ist, können die Sorgen und Nöte unseres Lebens uns zu schaffen machen, weil wir nicht immer „sehen“ können, wohin wir kurzfristig steuern. Der Hebräerbrief geht auf diesen Pun ... weiterlesen
374.: Eines Christen Reichtum in Christus
WKG-Predigt; April 2002
... rt, ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels und Fremde außerhalb des Bundes der Verheißung; daher hattet ihr keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt.“ In der Folge waren sie die Ersten, die zum Glauben kamen. Welch eine Ehre ist das!!! Eph. 1,11-12: „...in ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden, die wir dazu vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Ratsch ... weiterlesen
375.: Ein besserer Weg
Meine Tochter fragte mich vor kurzem: "Mutti, gibt es wirklich mehr als eine Art, eine Katze abzuhäuten"? Ich lachte. Sie wusste, was die Redensart bedeutete, aber sie hatte wirklich eine echte Frage wegen dieser armen Katze. Es gibt normalerweise mehr als eine Art, etwas zu tun. Wenn es darum geht, schwierige Dinge zu erledigen, dann glauben wir Amerikaner an die "gute alte amerikanische Geniali ... weiterlesen
376.: Gegen den Richtgeist
... ern sie anderen weiter zu sagen durch unser Beispiel, unsere Taten, unsere Gespräche, ja mit unserem ganzen Leben. Durch das kollektive Zeugnis von unser aller Leben und die Erfahrungen als weltweite Glaubensgemein-schaft hilft Gott anderen, ihn kennen zu lernen. Wir sind berufen, Liebe, nicht Verdammnis zu kommunizieren! Welche eine Ehre ist es, benutzt zu werden, Gott bekannt zu machen! Es ist ... weiterlesen
377.: Was bedeutet Anbetung (Gottesdienst)?
... n. Lob ist gut, wenn sich aber unser ganzes Tun ausschließlich auf den Lobpreis Gottes beschränkt, ohne jemals zuzuhören, was er sagt, dann müssen wir uns fragen, ob wir unsere eigenen Worte wirklich glauben. Wenn er wirklich allwissend und voller Liebe ist, dann sollten wir auf das achten, was er uns sagt, weil er des Zuhörens wert ist. Das Gleiche trifft zu, wenn wir nur sprechen, aber nicht ha ... weiterlesen
378.: Aussöhnung zwischen Rassen
... istus-zentrierten Fokus sowie auch einen Rhythmus und ein Muster verleihen. Regelmäßige Feiern der Geburt, des Lebens, des Todes und der Auferstehung Jesu Christi weisen uns auf die Grundlage unseres Glaubens hin. Wir haben gerade den Monat Februar hinter uns – hier in den Vereinigten Staaten gilt er als der Monat, in dem wir der Geschichte der Schwarzen (Black History Month) gedenken. Dieses wi ... weiterlesen
379.: Gott vertrauen - Überlassen Sie alles Gott
WKG-Predigt, März 2002
... d davon, dass er sich um sie kümmerte. a. Diese Dinge fallen heute, in einer Welt, die das Wissen von Gott verwirft – oder unter Menschen, die einfach nur “ihr eigenes Ding” tun wollen" -, schwer zu glauben. 9. Dann haben wir Zeiten, in denen wir uns fragen, ob das freudige Vertrauen des Psalmists auch unseres werden kann. a. Dieser Psalm will uns stets erinnern, was Vertrauen in Gott überhaupt ... weiterlesen
380.: Die Verführung des Reichtums
... wann ihn lieb“ (Vers 21). Aus echtem Mitgefühl identifizierte Jesus rasch das Hindernis, das die Beziehung dieses Mannes mit Gott blockierte – eine Zuneigung zu seinen physischen Besitztümern und ein Glaube, dass sein eigener Gehorsam ihm das ewige Leben verdienen könnte. Es scheint, dass die Besitztümer dieses Mannes ihn besaßen. Der reiche Mann hatte in seinem geistlichen Leben eine ähnliche I ... weiterlesen
381.: 11. September - Hat GOTT den Angriff verursacht?
WKG-Predgit, Februar 2002
... als Lösegeld für alle gegeben hat. Das ist das Zeugnis zur rechten Zeit, 7 für welches ich eingesetzt wurde als Prediger und Apostel (ich sage die Wahrheit und lüge nicht), als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit." a. Ja, unser Gott ist der Gott des "kosmos" -- er LIEBT jeden -- und er ist nicht verrückt -- er wirkt mit einzelnen Menschen und Nationen ANDERS als zur Zeit des Alten ... weiterlesen
382.: Warum erhört Gott mein Gebet nicht?
... ich noch Sünden in meinem Leben, die ich nicht bereut habe. Ich weiß, dass meine Gebete wahrscheinlich eher erhört werden, wenn ich ständig in Christus bleibe und in seinem Wort. Vielleicht sind es Glaubenszweifel. Beim Beten passiert es mir manchmal, dass ich um etwas bitte, aber daran zweifle, ob mein Gebet es überhaupt Wert ist, erhört zu werden. Gott beantwortet keine Gebete ohne Glauben. Ic ... weiterlesen
383.: Haushalter des Evangeliums
... sind! Dank der Spenden von Tausenden gläubiger, großzügiger Männer und Frauen wie Ihnen, war die Kirche im Jahre 2001 in der Lage, wunderbare Dinge zu erreichen. Durch Ihre Spenden hat unsere kleine Glaubensgemeinschaft ihre Mitglieder mit dem Wort des ewigen Lebens gespeist und unsere Geschwister in aller Welt nehmen weiter-hin in Liebe füreinander und im Eifer für das Evangelium Jesu Christi zu ... weiterlesen
384.: Die Musik der Gnade hören
WKG-Predigt, Januar 2002
Schriftlesung: Römer 6:11-14 EINLEITUNG: Geschwister, in der Schriftlesung haben wir gerade gehört, das Christen "(für) Gott leben in Christus Jesus". Paulus sagt uns in Römer 6:14 dass wir "unter der Gnade" sind. Teil unseres Erbes in der WKG ist das Verständnis, dass Christentum ein lebendiger Glaube ist – ein Lebensweg. In anderen Worten, es gibt einen Lebensweg, der die angemessene Antwort au ... weiterlesen
385.: Die Wichtigkeit des Gebets
... ls eine Zeit zum Handeln und zur Bestechung ist Gebet eine der geistlichen Disziplinen, die Gott benutzt, um uns zur Reife zu führen. Gott baut uns nicht auf „bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis Gottes...“ (Eph. 4,13), indem er all unseren Launen und Wünschen gerecht wird. Gott baut eine Beziehung mit uns, während wir mit ihm in all unserem Tun in fortwährendem Dia ... weiterlesen
386.: Gott gefälliges Gebet
... s eine Zeit zum Handeln und zur Bestechung ist Gebet eine der geistlichen Dis-ziplinen, die Gott benutzt, um uns zur Reife zu führen. Gott baut uns nicht auf „bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis Gottes...“ (Eph. 4,13), indem er all unseren Launen und Wünschen gerecht wird. Gott baut eine Beziehung mit uns, während wir mit ihm in all unserem Tun in fortwährendem Dia ... weiterlesen
387.: Das erste Gebot
WKG-Predigt, Dezember 2001
... etzt. Damit gilt das Gleiche für das Universum. Der Mensch hat Verstand, er hat Bewußtsein, er hat Liebe oder Haß und andere Gefühlsregungen und Denkstrukturen. Kein Wunder also, daß viele Menschen glauben, das auch das Universum nicht einfach nur wie eine Maschine funktioniert, wenn das prominenteste bekannte Lebewesen, der Mensch, so etwas wie Geist und Seele zu haben scheint. In den Religio ... weiterlesen
388.: Unsere Hoffnung und Sicherheit ist in Christus
... ckkehr nicht kennen werden (Mark. 13,32), und dass es für uns keine Notwendigkeit gibt, es zu wissen (1. Thess. 5,1-2). Gott ruft uns, um unsere Aufmerksamkeit auf solche Dinge zu lenken wie „an den glauben, den er gesandt hat“ (Joh. 6,29), barmherzig zu sein, so wie unser Vater barmherzig ist (Luk. 6,36), einander zu lieben (Joh. 13,34-35), ein Leben der Liebe zu führen (Eph. 5,2), allen Mensch ... weiterlesen
389.: Sind Sie rein oder unrein?
WKG-Predigt, November 2001
... ie sein, deren Herzen nicht aufrichtig vor Gott sind, die ein ungerechtes Leben führen. Auf diese Weise werden Schafe und Böcke getrennt, sozusagen. Mark. 7,6-23: „Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Und er zog durch die Dörfer ringsum und lehrte.“ Lippen sind äußerlich, wie Reinheitsgesetze; das Herz ist innerlich, wie etwas Geistliches. „7 Und er ruft die Zwölf herbei; und er fing an, s ... weiterlesen
390.: Das Mosegesetz und der Christ
Ein neuer Ansatz zum Verständnis eines alten Problems
... gut“ (Röm. 7,12-13) und als „geistlich“ (Röm. 7,14) und besteht nachdrücklich darauf, es sei „um unsertwillen“ geschrieben worden (1. Kor. 9, 8-10). Er weist weit von sich, daß seine Hervorhebung des Glaubens das Gesetz aufheben könnte: „Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf“ (Röm. 3,31). Zudem nehmen die Verfasser des Neuen Testaments häufig Bezug auf verschiedene alttestamentliche Ge ... weiterlesen
391.: In der Tragödie einen Sinn finden
... g in Prüfungen Der ganze Tenor der Heiligen Schrift sagt uns, dass wir Gott vertrauen können, dass er sich gut um die sorgt, die ihr Vertrauen auf ihn setzen. Aber die Bibel macht ganz klar, dass es Glauben benötigt, weil der tatsächliche Pfad des menschlichen Lebens, auch des Lebens der Gläubigen, wie wir so gut wissen, regelmäßig mit Schwierigkeiten, Prüfungen und Schmerzen übersät ist. So of ... weiterlesen
392.: Hat Amerika es verdient?
... a-Patriotismus im Namen der Bibel „wettern und donnern“. Möge Gott denen gnädig sein, die nach wahllosen militärischen Schlägen gegen jeden und alle rufen, die nicht an den „amerikanischen Lebensweg“ glauben. Allen Arabern und allen, die dem islamischen Glauben folgen, die Schuld zuzuweisen wäre nichts anderes als religiöser Rassismus. Verurteilte Kriminelle im Todestrakt in den Ver-einigten Staa ... weiterlesen
393.: Wenn Tragödien passieren... Warum erlaubt Gott Böses?
... e Antworten können unsere inneren Gefühle nicht beruhigen. Ihre Erklärungen können die Welt nicht ordentlich und vernünftig machen – weil die Welt nicht ordentlich und vernünftig ist. Der christliche Glaube ist nicht dazu da, um alles ordentlich und vernünftig zu machen. Das kann man in der christlichen Geschichte sehen. Viele Gläubige erlitten der Märtyrertod, und es braucht mehr Glauben, auseina ... weiterlesen
394.: Wir sind Soldaten Christi
... h akkurate Beschreibung unserer Erfahrung in den vergangenen Jahren, nicht wahr? Uns allen ist bewusst, dass die Weltweite Kirche Gottes in den letzten fünf Jahren eine Wandlung durchgemacht hat. Wir glauben, dass Gott ein Wunder gewirkt hat, indem er unsere Glaubenssätze und Lehren verändert hat. Und seit einiger Zeit sehen wir, dass er uns hin zu einer finanziellen Umstrukturierung führt. Verä ... weiterlesen
395.: Gottesdiensttage
Mehrere Pastoren haben vor kurzem die Frage gestellt: Hat sich unsere Leitlinie in Bezug auf Gottesdiensttage geändert? Ziehen wir jetzt einen Tag einem anderen vor? Ja und Nein. Besprechen wir die Leitlinie für wöchentliche und jährliche Gottesdiensttage und warum einige glauben, dass wir einen Tag gegenüber dem anderen bevorzugen. Wöchentlicher Gottesdienst Ziehen wir es als Kirche vor, dass ... weiterlesen
396.: Welches Gesetz wurde abgeschafft?
Welches Gesetz wurde „abgeschafft“ und welches „Gesetz“ halten Christen? Einige Christen halten kultische Bräuche des Alten Bundes - wie wöchentliche Sabbate und jährliche Festtage - für ihren Glauben erforderlich. Sie meinen, man könne nur dann ein „wahrer Christ“ sein, wenn man Sabbate und bestimmte andere altbündliche Vorschriften beobachtet. Tatsache ist aber, dass diese alten gottesdienstlic ... weiterlesen
397.: Von Ewigkeit her Gottes Sohn
... Christus während seines irdischen Wirkens der Sohn Gottes war. Dies wird von beiden Seiten geglaubt und zugestanden – von jenen, die meinen, dass er von Ewigkeit her der Sohn war, und von jenen, die glauben, dass er durch die menschliche Geburt der Sohn Gottes wurde. Mit diesem als gemeinsamen Ausgangspunkt, kann das Neue Testament benutzt werden, um diese Frage weiter zu erhellen. Vor Abraham ... weiterlesen
398.: Frauen, die Gottes Wort sprachen
... e, die der Stärkung der Kirche als Ganzes dient. Es geschieht in der Kirche und zum Guten der Kirche. Vers 24 sagt, dass Prophezeien dienen kann, Menschen von ihren Sünde zu überführen und einige zum Glauben an Christus zu führen. Wenn Paulus von Frauen schreibt, die prophezeien können, meint er Frauen, die fähig sind, die Kirche zu ermutigen, zu trösten, zu erbauen und zu stärken. Er meint Fraue ... weiterlesen
399.: Leiterschaft in der Weltweiten Kirche Gottes
... der Heilige Geist bereits der Gemeinde überbracht hatte. Johannes hatte nicht gesagt, die Christen könnten ohne Leiter und Lehrer auskommen. Jeder Christ hat persönliche Verpflichtungen. Jeder muss glauben, Entscheidungen treffen, wie er leben soll, entscheiden, was er glaubt, usw. Das Neue Testament stellt aber klar, dass wir nicht bloß Einzelwesen sind. Wir sind Teil einer Gemein-schaft. Die K ... weiterlesen
400.: Gottes Liebe zeigen und erzählen
... , indem er uns den größten Segen der Vergebung, der Erlösung und Versöhnung gab. Gottes Handlungen, uns seine Liebe zu zeigen und uns auch von dieser Liebe zu erzählen, sind der Ausgangspunkt unseres Glaubens. Wie Johannes uns sagt: „Laßt uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt“ (1. Joh. 4,19). Es ist für uns alle normal, einen unreifen Glauben zu haben, wenn wir zuerst auf Gottes Liebe reagie ... weiterlesen
401.: Der Befreiungsdienst
September 2001
Einleitung: In ihrem Angriff geht der Befreiungsdienstes von der Annahme aus, dass man als Christ von einem Dämon oder bösen Geist beherrscht werden kann. Man versucht es, an Hand von Bibelstellen zu beweisen, doch Hauptgrund dieser Idee stammt von persönlichen Erfahrungen her, die man mit der Austreibung von Dämonen bei Glaubenden gemacht hat. Ich würde gern mit Ihnen einen Blick auf eine Bibe ... weiterlesen
402.: Christen sind vor Prüfungen nicht gefeit
Liebe Geschwister in Christus, einige Christen glauben an die Legende, dass für jene, die Gottes Werk tun und nach seinem Willen leben, nichts schief gehen wird. Aber diese Idee (manchmal als das „Gesundheits- und Wohlstandsevangelium“ bezeichnet) ist nicht das, was die Bibel lehrt. Treue Christen sind nicht gefeit vor den Prüfungen und Problemen, die das Leben mit sich bringt. Die Geschichte leh ... weiterlesen
403.: Unsere Medien - ein wichtiges Werkzeug für das Evangelium
... Vereinigten Königreich publizieren sie die britische Plain Truth. Unsere kanadischen Ge-schwister veröffentlichen Northern Light, eine Publikation, die Artikel für Außenstehende mit Berichten aus der Glaubensgemeinschaft, also einer Kirchenzeitschrift, verbindet. Unsere französisch sprechenden Gemeinden stellen La Vie Chretienne (das christliche Leben) her, während unsere Gemeinden in Italien Segu ... weiterlesen
404.: Die Gläubigen der Frühkirche
WKGT-Predigt, Juli 2001
... ss er von Toten auferstanden war, dass er zur Rechten Gottes erhöht worden war und dass er sie beauftragt hatte, helfend auf Menschen zuzugehen und dass er zurückkommen werde und die Treuen unter den Glaubenden für ihren Einsatz in der Mission, Menschen zu retten, belohnen werde. Sie waren absolut von der Mission Christi und dem großen Auftrag überzeugt (Apg. 1,8; Mat. 28,19-20); deshalb gaben si ... weiterlesen
405.: Ermutigende Zeugnisse von Mitgliedern
... chte (die Betonung in Fettdruck stammt von mir). Ein Brief ist von der Ostküste, einer vom „Kernland“ und einer von der Westküste. Wie Sie sehen werden, ist einer an meine Frau Tammy adressiert. Ich glaube, Sie werden so wie ich von den Briefen ermutigt und inspiriert werden. Ich bin sehr froh, dass die Leiterschaft der Kirche Gott auf eine so große Weise gefolgt ist. Als ich zuerst in die Kirc ... weiterlesen
406.: Mit Geduld im Kampf laufen
... schüttelte den Kopf und sagte, er sei glücklich, dass er das Kunststück geschafft habe, ohne die Schubkarre hinüber zu gelangen. Der Mann fuhr fort, ihn aufzufordern, es zu versuchen, und sagte: „Ich glaube, Sie schaffen es!“ Zumbrati lehnte weiterhin dankend ab, aber der Mann wollte nicht aufgeben. Schließlich sagte Zumbrati zu dem Mann: „Sie glauben wirklich an mich, nicht wahr?“ „O ja – wirkli ... weiterlesen
407.: Die zentrale Bedeutung der Auferstehung Christi
Liebe Geschwister in Christus, Lukas erzählt uns, dass sogar die ersten Jünger Schwierigkeiten damit hatten, zu glauben, dass Jesus auferstanden war! Obwohl die Engel den erschrockenen Frauen, die zu Jesu Grabstätte kamen, gesagt hatten: „Er ist nicht hier! Er ist auferstanden“ (Luk. 24:6), waren die Jünger skeptisch. Jesus konfrontierte das Problem des Unglaubens und des Skeptizismus als er na ... weiterlesen
408.: Großzügig geben
... u sein. Wir lehren, dass der Zweck des menschlichen Lebens darin besteht, Gott zu kennen. Unser Verlangen als seine Kinder und als Jünger Jesu Christi ist es, Gott bekannt zu machen. Der Name unserer Glaubensgemeinschaft tut kund, dass wir Gott gehören. Gott fährt fort, die die Weltweite Kirche Gottes zu einer frischen Bewegung von doktrinär ausgewogenen und treuen Menschen zu bauen und zu formen ... weiterlesen
409.: Versöhnung statt Rassismus
... zeit werden wir ermutigt, über das Werk der Versöhnung zwischen ethnischen Gruppen nachzudenken und wie jeder einzelne in dieser Evangeliumsarbeit besser mithelfen kann. Es ist eine Freude, in eine Glaubensgemeinschaft mit Menschen berufen worden zu sein, die Gott lieben, die sich wünschen, mehr über ihn zu erfahren und die ihm treu ergeben sind. Während wir alle Gottes Hilfe suchen, um sein Rei ... weiterlesen
410.: An Gottes Bau-Programm beteiligt
Liebe Geschwister, In den letzten paar Jahren habe ich erklärt, dass Sie und ich an Gottes „Bauprogramm“ beteiligt sind. Wir wurden mit der Aufgabe betraut, sein Reich voranzubringen. Während ich dies schreibe, freut es mich zu berichten, dass unser Fortschritt als Glaubensgemeinschaft in diesem Prozess des Bauens des Reiches Gottes weitergeht. So haben wir beispielsweise gerade 137 Willkommensb ... weiterlesen
411.: Die Botschaft von Weihnachten
... jedes Jahr feiern und die wir auch in diesem Jahr erfahren werden, während wir uns in den kommenden Wochen auf das erste Kommen Christi fokussieren. Jedes Jahr machen Menschen, die an Jesus Christus glauben, eine geistliche Reise zu ihren Wurzeln – zurück zur Krippe des Christentums. Jesu erstes Kommen wurde Hunderte von Jahren zuvor prophezeit – mit vielen Details über seine Geburt und seinen A ... weiterlesen
412.: Ein reiner und fleckenloser Gottesdienst
... destens eine Seele auf seine Seite zu bringen. – Minnesota Vielen Dank. Ich bin jetzt ein Pastor, aber ich erinnere mich an eure Artikel in der PLAIN TRUTH in den Siebzigerjahren. Die Wende in eurer Glaubensgemeinschaft kam vom Himmel. Ich freue mich und profitiere von eurer Internetseite. – Kalifornien. Meine Cousine und ihr Ehemann kamen von einer Großkirche zur Weltweiten Kirche Gottes. Auf G ... weiterlesen
413.: Haushalter des Reiches Gottes
... in den USA, unseren Gebietskonferenzen der Superintendenten in den USA und unserer Konferenz der internationalen Regionaldirektoren – war ich ermutigt, Gottes Liebe, Gnade und große Macht in unserer Glaubensgemeinschaft am Wirken zu sehen! Ich kann es nicht erwarten, bis Sie die Herbstausgabe 2000 unseres neuen „Worldwide Newsreel“ sehen, das die Pastoren hoffentlich bis Mitte Oktober in ihren H ... weiterlesen
414.: Jesus und der blinde Bettler
WKG-Predigt, Oktober 2000
... , stand auf und kam zu Jesus. Und Jesus begann und sprach zu ihm: Was willst du, daß ich dir tun soll? Der Blinde sprach zu ihm: Rabbuni, daß ich sehend werde! Da sprach Jesus zu ihm: Geh hin; dein Glaube hat dich gerettet! Und sogleich wurde er sehend und folgte Jesus nach auf dem Weg.“. Wir wollen jetzt feststellen, was wir von dieser Geschichte lernen können. Zuerst wollen wir uns die Gesch ... weiterlesen
415.: Glaube und Werke
WKG-Predigt, September 2000
Müssen Sie gute Werke tun, um gerettet zu werden? Der Epherserbrief sagt, dass es ist nicht nötig ist. Eph. 2,8-9: “Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch – Gottes Gabe ist es – nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.” Aber Jakobus scheint zu sagen, dass es doch nötig ist. Jak 2,14: “Was hilft es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, und hat ... weiterlesen
416.: Sorgen und Unruhe
... e in Ihrem Leben Unruhe und Sorge? Haben Sie ungelöste Fragen, quälende Probleme, Sorgen wegen Gesundheit, Finanzen, Arbeit und Beziehungen? Sie stehen nicht allein, wenngleich es Zeiten gibt, wo wir glauben, dass unsere Probleme und Sorgen größer sein müssen als die irgendeines anderen Menschen. Das Volk, das auf dem Berghang und auf der Ebene stand, wo Jesus die Bergpredigt gab, war nicht ander ... weiterlesen
417.: Die Kosten der Nachfolge
WKG-Predigt, März 2000
... , die Jesus leidenschaftlich lieben und ihm ganz nachfolgen. Letzte Woche sprachen wir über Reue. Um ein Christ zu werden, muss man bereuen. Aber es ist mehr als das. Wir müssen auch dem Evangelum glauben. In unserer Schriftlesung aus den Evangelien sagt uns Jesus, dass das, woran wir glauben und worin wir unser Vertrauen setzen sollten, viel mehr als ein historisches Ereignis ist. Wir soll ... weiterlesen
418.: Das Buch HAGGAI
WKG-Predigt, März 2000
... euch nicht!” Gott weiß, dass dieser wieder hergestellte Tempel im Vergleich zum ersten Tempel minderwertig sein würde, aber es war das, was er wollte, und er würde mit seinem Volke sein. Manchmal glauben wir, dass Gott möchte, dass jede Gemeinde groß wird, und wir nehmen an, dass groß gut ist. Ich bin überzeugt, dass es in mehrfacher Hinsicht nicht besser ist. Eine kleine Gemeinde ist besser ... weiterlesen
419.: Ein Fall von falscher Identität
... en haben wir leicht unterschiedliche Ansichten in einigen weniger wichtigen Dingen. Aber diese Dinge definieren nicht, wer wir sind oder was unser Daseinszweck ist. Als Christen werden wir durch den Glauben an Jesus Christus definiert. Wir können ihnen nicht sagen, wer wir sind, ohne ihnen zu sagen, wer er ist. Wir akzeptieren ihn als Herrn und Retter. Er hat uns gemacht, er liebt uns, er starb f ... weiterlesen
420.: Engagement für Gottes Reich
... Apostelgeschichte lesen wir vom Geburtstag der Kirche. In diesem Monat (Juni) gedenken wir dieses wichtigen Anlasses, indem wir und unsere Mitchristen im Leib Christi den Pfingstsonntag feiern. Ich glaube, dass Gott viele von uns in der Weltweiten Kirche Gottes zusammengeführt hat, um ein Zeugnis seiner Güte und seiner Souveränität zu sein. Ich glaube, dass Gott das Wunder unserer Transformation ... weiterlesen
421.: Im Glauben wandeln
... inem wie mir unbekannt. Gott öffnet Blumen so lieb, während sie in meinen Händen verwelken und sterben. Wenn eine Rosenknospe, diese Blume, von Gott entworfen, nicht öffnen kann; Wie kann ich dann glauben, ich habe die Weisheit, mein Leben zu entfalten? So will ich auf seine Leitung vertrauen, jeden Augenblick jeden Tages. Ich will für jeden Schritt meiner Pilgerreise zu ihm um Leitung aufsch ... weiterlesen
422.: Die Rolle des Dekalogs in der christlichen Ethik
... wird, die alle behaupten, das Neue Testament würde das Sabbatgebot in gewisser Weise abändern: 1. Der Sabbat wird zum ersten Tag der Woche gemacht und bleibt ein Tag des Ausruhens. Das Westminster-Glaubensbekenntnis 21.7 hat diesen Standpunkt unterstützt und führt einige Beispiele von Gläubigen aus dem Neuen Testament an, die sich am ersten Tag der Woche trafen. Allerdings zeigen diese Beispiel ... weiterlesen
423.: Welche Gesetze des Alten Testamentes betreffen uns Christen?
14-teiliges Bibelstudium
... eit 10. Jesus und die Gesetze des Alten Bundes 11. Der wöchentliche Sabbat - Jesu Vorbild 12. Der Sabbat in der Apostelgeschichte und in den Briefen 13. Gebote des Neuen Bundes 14. Rettung durch Glauben ... weiterlesen
424.: Aus unserer Komfortzone herauskommen
September 1999
... möchte, dass wir Fortschritt machen. b. Bequemlichkeit kann einen Widerstand gegenüber Änderung bewirken, aber Jesus möchte, dass wir uns ändern. c. Bequemlichkeit kann uns verwirren, in dem es uns glauben macht, dass wir keinen Bedarf für Wachstum – besser zu werden, haben. II. Auslegung von Lukas 9: Mit dem im Sinn, betrachten wir drei Aspekte dieser schockierenden Worte Jesu: Geographisch, ... weiterlesen
425.: Vom Zweifel zum Glauben
Mai 1999
Ich war den langen, einsamen Weg von der Stadt des Glaubens zur Stadt des Zweifelns gegangen. Ihr alle wißt, wie es auf dieser Straße aussieht, nicht wahr? Vielleicht wandern einige von Euch gerade jetzt auf dieser Straße. Vielleicht zweifelst Du an Gott – wegen Deiner schlechten Gesundheit Vielleicht zweifelst Du an Gott – wegen Deiner Finanzlage Vielleicht zweifelst Du an Gott – weil Du einsa ... weiterlesen
426.: Das Reich Gottes und unsere christliche Verantwortung
Predigt vom 27. Juli 1997 in Würzburg
... unsere eigene menschliche Natur bekämpfen, dann sind wir im Schmelztiegel einer Kirche. Und es ist so in jeder Kirche, nicht nur in der Weltweiten Kirche Gottes, sondern in jeder Kirche, in allen 500 Glaubensgemeinschaften ─ sie alle gehen durch Krisen. Ich habe die Gelegenheit gehabt ─ was ich als Segen betrachte ─ die Leiter von 80 Glaubens-gemeinschaften zu treffen, die am Le ... weiterlesen
427.: Haushalterschaft
Januar 1997
... ei Gnade Gottes.“ Fragen wir uns: WARUM SIND NICHT MEHR MENSCHEN GUTE HAUSHALTER? 1. Der erste Grund, warum Menschen auf der Welt mehr zur Ehre Gottes verwenden, liegt darin, dass sie nicht an Gott glauben. 2. Der zweite Grund, warum viele Christen ihre Gaben nicht mehr zur Ehre Gottes gebrauchen, liegt darin, dass sie Haushalterschaft nicht verstehen. Anders ausgedrückt: Sie erkennen nicht vo ... weiterlesen
428.: Brauchen Sie Milch?
Januar 1997
... ch schätze, wenn ich lese, daß Sie für mich beten, das ist besonders ermutigend. Vorletzte Woche hatte ich ein Mittagessen mit Jack Hayford, der eine der größten "Four-Square-Gospel"-Gemeinden seiner Glaubens-gemeinschaft betreut. Beim Mittagessen unterhielten wir uns und er erwähnte, wie er für uns betet und für unsere ganze Glaubensgemeinschaft. Er sagte: Gott im Himmel mit all seinen Heerschare ... weiterlesen
429.: Die USA und Grossbritannien in der Prophezeiung
WKG-Studienpapier
1990 zog die Kirche Die USA und Großbritannien in der Prophezeiung von der Publikationsliste zurück. Wir wissen, wie tiefgreifend diese Schrift viele beeinflußt hat, und verstehen die Enttäuschung, die der Publikationsstopp bei manchen verursacht hat. Wir wissen auch, daß einige nun glauben, durch den Nichtvertrieb dieser Schrift vernachlässigten wir eine zentrale biblische Wahrheit. Nach unserer