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Zu Jesus Christus wurden folgende Ergebnisse gefunden:

1.: NF Dez 2006/Jan 2007

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dezember 2006/Januar 2007

Der barmherzige Samariter - von Dr. Joseph Tkach Weihnachten - was es Kinder über Jesus Christus lehren kann - von Ted Johnston Jesus als Meisterpädagoge - von Dr. Thomas Schirrmacher Frauen in Führungsämtern, Teil 10b: Fragen zu 1. Timotheus 2,11-15 Das Markusevangelium, Lektion 16, Markus 3.7-12: Eine Lektion über den äußeren Schein - von Michael Feazell Warum Gott zu uns kam - von Silvia M ... weiterlesen

2.: NF April/Mai 2006

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April/Mai 2006

Lazarus, komm heraus! - von Joseph Tkach Auf der Suche nach Weisheit - von Carol D. Mayberry Jesus Christus "eines Wesens mit dem Vater" Frauen in Führungsämtern, Teil 8b: Frauen, die beteten und prophezeiten Das Markusevangelium, Lektion 12: Markus 12,1-2: Eine Lektion über das Heilen - von Michael Feazell Fangen Sie diese Gedanken ein - von Bob Klynsmith Der revolutionäre Führungsstil Jesu ... weiterlesen

3.: Unser Auftrag und unsere Mission

... Religion und die Mildtätigkeit durch a) die Verbreitung des Evangeliums Jesu Christi gemäß der Bibel (Matthäus 28,18-20) im In- und Ausland, mit dem Ziel, Menschen in eine persönliche Beziehung mit Jesus Christus zu führen und ihnen christliche Werte zu vermitteln. b) die Unterstützung von Personen, die infolge ihrer körperlichen, geistigen oder seelischen Verfassung oder ihrer wirtschaftliche ... weiterlesen

4.: Sviata Istina 03/04 2003

BULGARISCHE Zeitschrift, März/April 2003

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Waffeninspektionen - Wer ist der Nächste? 2. Änderung in der Gemeinde 3. Gott: Wie wir ihn sehen; wie wir auf ihn reagieren 4. Jesus Christus – was ist wahr 5. Vater, vergib ihnen 6. Stoff zum Nachdenken – Matteus 24,36 7. Christus ist auferstanden 8. Es ist vollbracht 9. Aufgerieben: Zwischen den Fronten (Häusliche Pflege) 10. Der unglaubliche Christ 11. Der ge ... weiterlesen

5.: NF Dez 2000/Jan 2001

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dez 2000/Jan 2001

Vom Zweck der Segnungen - von Joseph Tkach Machen Sie anderen Mut - von Simone Worthing Woher wissen wir, was wahr ist? - von Roy Lawrence Mini-Bibelstudium: Lehre über Jesus Christus - von Dan Fricke Die Prioritäten der Kirche - von Santiago Lange Was mir Weihnachten bedeutet - von Arnold Zwahlen Nur eine Sache des Vertrauens - von Michael Feazell Vier Geistliche, ein Erlöser - von Greg Al ... weiterlesen

6.: NF November 1999

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE November 1999

... d Zwang - von Michael Feazell Hauskreis-Bibel-Lektion Nr. 1: Fundamente des Glaubens Welche Gesetze des Alten Testaments sind für uns Christen gültig? Teil 14: Rettung durch den Glauben Wir feiern Jesus Christus - Laubhüttenfest 1999. Von Silvia Mair ... weiterlesen

7.: NF März 1999

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE März 1999

Die Taufe - ein Bild für die zentrale Botschaft des Evangeliums - von Joseph Tkach Mose - Vom Prinzen von Ägypten zum Diener Gottes - von Greg Albrecht Festhalten an der Krone des ewigen Lebens - von Santiago Lange Die doppelte Natur Jesu Christi - von Ted Johnston Wer war Jesus Christus? - von Santiago Lange Unbeantwortete Gebete - von Gordon Miller Von Angesicht zu Angesicht mit Gott - von ... weiterlesen

8.: Trinitarische, Christuszentierte Theologie

Jetzt, wo wir uns im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts befinden, setzt sich die Umwandlung der WKG mit dem Fokus auf theologische Reformation fort.

Ted Johnston

... die äußerst wichtige theologische Frage: Wer ist Jesus? “Wer” ist das Schlüsselwort dieser Frage. Im Mittelpunkt der Theologie steht nicht ein Konzept oder ein System, sondern eine lebende Person, Jesus Christus. Wer ist diese Person? Er ist völlig Gott, eins-seiend mit dem Vater und dem Heiligen Geist, die zweite Person der Dreieinigkeit, und er ist völlig Mensch, eins-seiend mit der ganzen M ... weiterlesen

9.: Es ist an der Zeit, Ihre Beziehung zu Gott zu definieren

1. Mose 12-22: Lektionen aus dem Leben Abrahams

John Stonecypher

... vergossen werden." Der Bund sollte tatsächlich gebrochen werden, aber nicht von Gott. Abraham und seine Kinder und alle Menschen haben versäumt, ihren Teil der Abmachung einzuhalten. Also kam Gott in Jesus Christus, um die Strafe für den gebrochenen Bund zu erleiden, um seinen Leib brechen und sein Blut vergießen zu lassen. Darum sagte Jesus in Lukas 22,20: "dieser Kelch ist der neue Bund in meine ... weiterlesen

10.: Gott, Ehe und die heutige Gesellschaft

WKG-Predigt

... r ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns. [1Jo 2,1] Meine Kindlein, solches schreibe ich euch, damit ihr nicht sündiget! Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten; [1Jo 2,2] und er ist das Sühnopfer für unsre Sünden, aber nicht nur für die unsren, sondern auch für die der ganzen Welt. Fragen betreffend Ehe und Scheidung sollen au ... weiterlesen

11.: Herbstkongress vom 3. - 10.10.09 in Majorca - INFOS

EINLADUNG - INFORMATIONEN

FEIERN SIE MIT UNS! Das diesjährige Herbstfest werden wir in Majorca feiern. Tagungsort : HOTEL CLUB CALA RATJADA Calle de la Esperanza 18 07590 Cala Ratjada SPANIEN Das Fest ist eine Gelegenheit, aus der Routine des Alltags auszubrechen, Freundschaften zu bauen und vor allem um unseren großen Gott anzubeten. Im Zentrum dieses Kongresses steht Jesus Christus, sein Erlösungswerk und die dami ... weiterlesen

12.: Wer ist Jesus?

Ein grundlegender theologischer Abriss zur Frage "Wer ist Jesus?"

Tim Brassell

... en wäre, wenn wir nie gesündigt hätten! Der dreieinige Gott erschuf uns, um uns zu adoptieren! Gott erschuf uns nicht, um uns von Sünde zu befreien, obwohl Gott uns IN DER TAT von Sünde errettet hat. Jesus Christus ist NICHT Plan „B“ oder ein nachträglicher Gedanke Gottes. Er ist nicht bloß ein Pflaster, mit dem man unser Sündenproblem zupflastert. Die atemberaubende Wahrheit ist, dass Jesus Gotte ... weiterlesen

13.: Wir sind immer in seinen Gedanken

Durch Christus sind wir in die Gemeinschaft und Freude des Lebens des dreieinigen Gottes einbezogen

Dr. Joseph Tkach

... schrieben. Sie benutzten das Wort im Sinne von gegenseitigem Innewohnen. Warum ist das von Bedeutung? Weil es dieses innere Leben der Liebe in dem dreieinigen Gott ist, dass Gott mit uns in [durch] Jesus Christus teilt. Der Theologe Michael Jinkins beschreibt dies wie folgt: „Durch die Selbsthingabe Jesu Christi, durch Gottes sich selbst entäußernde Annahme unserer Menschlichkeit, teilt Gott ... weiterlesen

14.: Säkularisierung Europas - können wir den Trend umkehren?

Missionsbrief, Mai 2008

James Henderson

... achte einer den anderen höher als sich selber“ (Phil 2,3). Der erste Schritt bedingt Reue. Wir wenden uns von unserem geistlichen Egoismus ab und wenden uns hin zum Vater und seinem Evangelium von Jesus Christus. Es gibt ein Werk zu tun und es beginnt damit, uns aus unserer Selbstversenkung und unserer Selbstzufriedenheit wachzurütteln. Wenn wir jemals den Säkularismus sowohl individuell und k ... weiterlesen

15.: Keine Angst vor dem himmlischen Richter

Mitgliederbrief Juni 2008

... t der trinitarischen Theologie, die auch als inkarnatorische oder christuszentrierte Theologie bezeichnet wird. Die trinitarische Theologie hält die historisch christliche Betonung der Frage „Wer ist Jesus Christus?“ als Ausgangspunkt für alle Aspekte des christlichen Glaubens und der Praxis aufrecht. Wenn wir verstehen, dass wir in Christus leben, weben und sind, in dem Einen, der alle Dinge er ... weiterlesen

16.: Was ist der Mensch?

Dr. Joseph Tkach

... e, und daher darf Mord nicht toleriert werden. Das Alte Testament erwähnt „das Bild Gottes“ nicht mehr, aber das Neue Testament gibt dieser Bezeichnung zusätzliche Bedeutung. Dort erfahren wir, dass Jesus Christus, das vollkommene Bild Gottes, uns Gott durch seine selbstaufopfernde Liebe offenbart. Wir sollen dem Bild Christi gleich gestaltet werden, und indem wir das tun, erreichen wir das volle ... weiterlesen

17.: Das Jüngste Gericht

Paul Kroll

... t der Tod“ (1Kor 15,24-26). Der Eine, der im Jüngsten Gericht der Richter derjenigen, die durch Christus gerecht gemacht wurden, und derjenigen, die noch Sünder sind, sein wird, ist kein anderer als Jesus Christus, der sein Leben für alle als Lösegeld gab. „Denn der Vater richtet niemand“ sagte Jesus, „sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben“ (Joh 5,22). Der Eine, der die Gerechten, die ni ... weiterlesen

18.: Pfingsten 2008

WKG-Predigt

... ilft uns weiter, denn eine genauere Übersetzung ist „Sinneswandel“, oder ein „Überdenken“. Was aber soll neu angesehen werden? Der biblische Kontext zeigt: Es geht um unsere Auffassung von Gott, von Jesus Christus, seinem Opfer und um unsere Beziehung zu Jesus. In meiner letzten Predigt haben wir gesehen, dass Gott der ganzen Menschheit ihre Sünden in Jesus Christus bereits vergeben hat, und zwa ... weiterlesen

19.: Das gegenwärtige und zukünftige Reich Gottes

Michael Morrison

... ium Gottes, Evangelium des ewigen Lebens usw. bezeichnet werden. Das Evangelium ist eine Ankündigung, dass wir auf ewig mit Gott leben können, und es schließt Information darüber ein, dass dies durch Jesus Christus, unseren Erlöser, möglich ist. Als Jesus über das Reich Gottes sprach, betonte er nicht seine physischen Segnungen und er verdeutlichte auch nicht seine Chronologie. Er konzentrierte s ... weiterlesen

20.: Vergeben, weil uns vergeben wurde

WKG-Predigt

... n ewiges Leben habe." Dieser Vers zeigt uns, wie viel es Gott gekostet hat, uns zu vergeben und unsere Versöhnung mit Ihm zu ermöglichen – es erforderte den (unschuldigen) Tod seines eigenen Sohnes, Jesus Christus! Unsere Vergebung und Versöhnung kostete Gott alles, was Er überhaupt investieren konnte: Sich selbst, den höchstmöglichsten Preis auf geistlicher Ebene! Und Er hat diesen Preis berei ... weiterlesen

21.: Was ist der große Missionsbefehl? - Lektion Nr. 12

...und inwiefern ist er für das Leben der Gläubigen und der Kirche relevant?

James Henderson

... „…ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein“ (Apg 1,8). Das Werk des Heiligen Geistes in der Mission ist es, Gläubige zu leiten, für Jesus Christus Zeugnis abzugeben. Reflektion: Auf welche Weise beeinflusst die Autorität Jesu Christi Ihr Christentum? Gott, der sendet In christlichen Kreisen hat „Mission“ eine Vielfalt von Be ... weiterlesen

22.: Das Evangelium - Gottes Liebeserklärung an uns

Mitgliederbrief April 2008

Dr. Joseph Tkach

... ängt nicht von irgendetwas ab, was wir tun oder nicht tun. Das Evangelium ist eine Erklärung was bereits wahr ist – eine Erklärung der unnachgiebigen Liebe des Vaters für die ganze Menschheit, die in Jesus Christus durch den Heiligen Geist offenbar wurde. Gott liebte Sie, bevor Sie je irgendetwas bereut oder geglaubt hatten, und nichts, was Sie oder jemand anders je tut, wird dies ändern (Röm 5,8; ... weiterlesen

23.: Vorherbestimmung (Auserwählung)

Lässt Sie Gott wirklich Ihr eigenes Schicksal auswählen?

J. Michael Feazell

... et innerhalb dieses Rahmens, um eine Erlösung herbeizuführen, die inmitten von authentischen Beziehungen geläutert wird. Durch seine unbeschreibliche Gnade, die er reichlich und in höchster Form in Jesus Christus demonstriert, bringt er ständig Gutes aus Bösem und Licht aus der Finsternis hervor. Der Gott der Bibel zwingt niemandem, ihm zu vertrauen. Er nimmt niemandem die Freiheit weg, ihn abz ... weiterlesen

24.: War Jesus Plan B?

C. Baxter Kruger

Der Apostel Paulus erklärt, dass der Vater „uns dazu vorherbestimmt hat, seine [adoptierten] Kinder durch Jesus Christus zu sein“ (Eph 1,5). In dieser kurzen Feststellung gibt es drei gewaltige Punkte. Der erste ist die Idee der Vorherbestimmung, der zweite Punkt ist der Zweck unserer Adoption und der dritte, dass dieser Plan durch Jesus Christus ausgeführt werden sollte. Viele sind von der Ide ... weiterlesen

25.: Eine Erbschaft

Das Evangelium beinhaltet die Zusicherung, dass Gott uns trotz unseres Versagens annimmt und liebt.

Dr. Joseph Tkach

... dass wir in seiner liebevollen Umarmung sicher sind, können wir seine Liebe an die Mitmenschen in unserem Umfeld weitergeben. Es ist ein neues Leben, ein Leben des Glaubens, was Gott für uns durch Jesus Christus getan hat – und es gibt nichts, das dem gleichkäme. Quelle: Speaking of Life ... weiterlesen

26.: Von Religion und von Elefanten

Die Wahrheit ist exklusiv, aber Christen sollten nicht exklusiv sein.

Johannes Maree

... n gesagt wird, was richtig und was falsch ist. Es läuft oft auf die wahren Fragen der Moral hinaus und dass man eine höhere Macht anerkennt, der gegenüber wir letztendlich alle verantwortlich sind. Jesus Christus sagte: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6). Er sagte nicht: „Ich bin ein Weg, eine Wahrheit und ein Leben“. Jesu Aussage ist ausschließend und dies ärgert Menschen ... weiterlesen

27.: Theologie - welchen Unterschied macht sie aus?

Mike Feazell und Terry Akers

... z“ (Kol 1,20). Die Verkündigung und Praxis der christlichen Kirche bedurfte immer der Prüfung und Feinabstimmung, manchmal sogar größerer Reformen, während sie in der Gnade und Erkenntnis des Herrn Jesus Christus wuchs. Dynamische Theologie Das Wort dynamisch ist ein gutes Wort, um dieses beständige Bemühen der christlichen Kirche zu beschreiben, sich selbst und die Welt im Lichte von Gottes S ... weiterlesen

28.: Besagt die Dreieinigkeitslehre, dass es drei Götter gibt?

Paul Kroll

... rstehen, müssen wir ziemlich vorsichtig sein, wie wir das Wort „Gott“ benutzen und verstehen. Z.B., was immer das Neue Testament über die Einheit Gottes sagt, es macht auch einen Unterschied zwischen Jesus Christus und Gott, dem Vater. An diesem Punkt ist die obige Formel von Bancroft hilfreich. Um präzise zu sein, wir sollten von „Gott, dem Vater“, „Gott, dem Sohn“ und „Gott, dem Heiligen Geist“ ... weiterlesen

29.: Fragen zur Dreieinigkeit

Michael Morrison

... t ist nicht nur für Sünder; sogar eine sündenlose Person kann und sollte Gott preisen und seine Hilfe suchen. Ein menschliches, begrenztes Wesen muss zu Gott beten, muss mit Gott Gemeinschaft haben. Jesus Christus, ein menschliches Wesen, musste zum unbegrenzten Gott beten. Dies wirft die Notwendigkeit auf, einen vierten Fehler zu korrigieren, der beim gleichen Punkt gemacht wird: Die Annahme, d ... weiterlesen

30.: Unbesorgt in Gott

WKG-Predigt

... e Ausweg; [2Kor 4,9] verfolgt, aber nicht verlassen; niedergeworfen, aber nicht vernichtet; Wenn Gott die Kontrolle über unser Leben hat, dann sind wir nie verlassen, nie auf uns selber angewiesen! Jesus Christus soll uns in dieser Hinsicht ein Vorbild sein. Er ist uns vorangegangen und möchte uns Mut geben: Johannes 16,33 [Joh 16,33] Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden hab ... weiterlesen

31.: Was ist Anbetung? - Lektion Nr. 11

...und wie drückt sie sich im Leben des Gläubigen aus?

James Henderson

... Meine Seele erhebt den Herrn“ (Lk 1,46). „Anbetung ist das ganze Leben der Kirche, durch welches die Gemeinschaft der Gläubigen durch die Kraft des Heiligen Geistes zum Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus Amen (so sei es!) sagt“ (Jinkins 2001:229). Was auch immer ein Christ tut, ist eine Gelegenheit für dankbare Anbetung. „Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles ... weiterlesen

32.: Findet man die Dreieinigkeit in der Bibel?

Paul Kroll

... . Es gibt keine Aussage in der Heiligen Schrift, die besagt, dass „Gott drei Personen in einer Wesenheit ist, und hier ist der Beweis…“ Dennoch bringt das Neue Testament Gott (den Vater), den Sohn (Jesus Christus) und den Heiligen Geist in einer solchen Weise zusammen, dass es stark auf die trinitarische Natur Gottes hinweist. Diese Schriften werden im Nachfolgenden als Zusammenfassung der viele ... weiterlesen

33.: Warum brauchen wir VIER Evangelien?

Tim Finlay

Im Herz des Christentums sind die Person und das Werk Jesu Christi. Daher würden wir erwarten, dass die christlichen heiligen Schriften einen Bericht über das Leben Jesu beinhalten. Aber warum haben wir vier solcher Berichte – das Evangelium nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes? Ist das nicht überreichlich? Eines würde doch sicher genügen? Im Gegenteil, unser Wissen über Jesus Christus wäre ... weiterlesen

34.: Gnade

Ein tiefes Verständnis von Gnade ist für unseren Glauben und unser christliches Leben wesentlich

Dr. Joseph Tkach

... ienen könnten – auch nicht durch Jahrtausende langes Halten der Gebote. Jesus und Gnade „Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben“ schreibt Johannes, und fährt fort: „Die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus gekommen“ (Joh 1,17). Johannes sah einen Kontrast zwischen Gesetz und Gnade, zwischen dem, was wir tun, und was uns geschenkt wird. Dennoch benutzte Jesus nicht das Wort Gnade. Aber se ... weiterlesen

35.: Das Ziel des christlichen Lebens

Was ist das Ziel des christlichen Lebens und wie helfen wir einander, dies zu erreichen?

Dr. Joseph Tkach

... zu praktizieren. Menschen, die ihre Unmoral offen zeigen, sind keine Mitglieder in gutem Ansehen. Wir heißen reuige und strauchelnde Sünder willkommen, aber nicht die Reuelosen und Kaltschnäuzigen. Jesus Christus ist unser Modell, der Wirtschaftskriminelle und Prostituierte willkommen hieß, aber nicht jene Menschen, die dachten, sie bedürften der Reue nicht. Während wir danach streben, unserem ... weiterlesen

36.: Einblicke in die Einsamkeit

Ein persönlicher Gang durch den 23. Psalm, der uns in die Stille vor Gott führt

Michael Feazell

... en Tage zu beweinen, wurde ich durch die Gnade Gottes zubereitet, in diesen Schwierigkeiten seine Barmherzigkeit und Güte zu sehen – seine Liebe, indem er mir einen Anteil an den Leiden unseres Herrn Jesus Christus gibt. Ich kann mit Kraft, die ich in Zeiten des Lichts gewann, durch die dunklen Zeiten gehen. Aber diese Stärke ist nicht meine, sondern seine. Die dunklen Zeiten treiben mich in sei ... weiterlesen

37.: Neues Leben in Christus

... e bezahlt werden muss. Gottes Gerechtigkeit erfordert den Tod [die Todesstrafe]; seine Liebe trachtet nach Barmherzigkeit und Errettung. Wie kann beides erreicht werden? Die gute Nachricht ist, dass Jesus Christus die Strafe für uns bezahlt hat. Die Strafe wurde bezahlt, damit Liebe und Barmherzigkeit triumphieren können. Das ist Gottes Geschenk an uns. Wir können gerettet werden, wenn wir Jesus ... weiterlesen

38.: Dankbarkeit oder Anspruchsdenken

Tammy Tkach

... nem Augenblick vorbei sein. Wir verstehen auch, dass wir nichts anderes als den Tod verdienen. Der einzige Grund, warum wir am Leben sind und uns freuen können, ewig zu leben, ist die Gnade Gottes in Jesus Christus, unserem Retter. Während wir in einigen Ländern Thanksgiving feiern, wollen wir uns daran erinnern, dass wir ein wenig wie die Frau sind, die um Brosamen vom Tisch des Herrn bettelte. ... weiterlesen

39.: Was ist der Neue Bund? - Lektion 10

... und warum ist er für den Gläubigen von entscheidender Bedeutung?

James Henderson

... scheut von den Heiden, zu dem Knecht, der unter Tyrannen ist… Ich habe dich behütet und zum Bund für das Volk bestellt“ (Jes 49,7-8; siehe auch Jes 42,6). Dies ist ein klarer Hinweis auf den Messias, Jesus Christus. Durch Jesaja sagte Gott auch voraus: „Ich will ihnen den Lohn in Treue geben und einen ewigen Bund mit ihnen schließen“ (Jes 61,8). Auch Jeremia sprach davon: „Siehe es kommt die Zei ... weiterlesen

40.: Der Friedensstifter - Biblische Konfliktlösung

Eine biblische Richtschnur zur Lösung von persönlichen Konflikten

Ken Sande

... Friedensstiftens folgen, die er uns in der Heiligen Schrift gibt – viele davon wurden vorhin beschrieben (siehe Phil 4,7; Mt 5,9). Wenn Sie Ihre Sünden Gott noch nie bekannt haben und noch nicht an Jesus Christus als Erlöser und Herrn glauben, können Sie dies nun gleich tun, indem sie aufrichtig folgendes Gebet sprechen: Herr Jesus, ich weiß, dass ich ein Sünder bin, und erkenne, dass meine gut ... weiterlesen

41.: Wer war Jesus vor seiner menschlichen Geburt?

... so Jahwe im Fleisch; vor seiner menschlichen Geburt war er als Jahwe bekannt. Jesus ist „der Herr“ des Neuen Testaments Markus beginnt sein Evangelium mit der Aussage, dass es „das Evangelium von Jesus Christus, dem Sohne Gottes", ist (Mk 1,1). Er zitierte dann von Maleachi 3,1 und Jesaja 40,3 mit den folgenden Worten: „Wie geschrieben steht im Propheten Jesaja: «Siehe, ich sende meinen Boten ... weiterlesen

42.: Wessen Kampf ist es?

Der HERR möchte für uns streiten

Rick Warren

... Schwierigkeiten, Hindernisse, Umstände, Blockaden oder Verzögerungen sein mögen, wir sind am Ende auf der Gewinnerseite. Das ist eine gute Nachricht. Wenn ich weiß, dass ich mein Leben vollständig Jesus Christus übergeben habe, und versuche, nach meinen besten Kräften für ihn zu leben, muss ich nicht wegen des „Kleinzeugs“ schwitzen. Ich mag hier und dort ein paar Scharmützel verlieren, aber am ... weiterlesen

43.: 1. Samuel 9-28: Worauf setzen Sie Ihr Vertrauen?

Eine Lektion aus dem Leben Sauls: Vertrauen wir auf Christus!

John Stonecypher

... e gegen das Evangelium haben könnten? Oder sehen Sie die Macht Gottes an, in das Herz zu kommen und es durch die Kraft der Botschaft Jesu zu ändern? Was Sie tun sollten: Setzen Sie Ihr Vertrauen auf Jesus Christus. 1. Wenn die Chancen gegen Sie stehen, vertrauen Sie Jesus, Ihnen alle notwendige Kraft bereitzustellen. Ob Sie sich im Kampf gegen eine scheinbar nicht zu bezwingende Sünde oder gege ... weiterlesen

44.: Was ist das Gesetz Gottes für Christen heute?

John Curry

... s dem Heidentum die Beschneidung und ein Leben nach dem Mosaischen Gesetz forderte. Die grundlegende Botschaft der Predigt des Paulus lautete, dass das Heil ein Geschenk ist, das durch den Glauben an Jesus Christus kommt, und dass Gläubige in ihm vollkommen sind. Paulus legte seinen Bekehrten keine Erfordernisse [Bedingungen] auf, sei es, dass sie sich beschneiden lassen sollten oder verpflichtet ... weiterlesen

45.: Die Augen schrittweise öffnen

Geistliches Verständnis geschieht nicht sofort.

... e. Es bedarf einer weiteren Salbung, ehe wir einwandfrei sehen können. Wenn wir in Markus 8 weiter lesen, werden wir dafür ein Beispiel sehen. Selbst Petrus musste in zwei bedeutenden Schritten über Jesus Christus lernen. „Und Jesus ging fort mit seinen Jüngern in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Und auf dem Wege fragte er seine Jünger und sprach zu ihnen: Wer sagen die Leute, dass ich sei? Sie a ... weiterlesen

46.: Das Gesetz von Matthäus 5,17-19

... sie tut“ (Mt 7,24). Der Neue Bund ist auf Christus und das Kreuz hin, nicht auf Mose und die Steintafeln ausgerichtet. Die große Predigt des Neuen Bundes wurde nicht auf dem Berge Sinai, sondern von Jesus Christus gegeben (Joh 1,17). Er erläuterte die geistlich-moralischen Prinzipien des Neuen Bundes, die für Christen gelten. Diese werden an mehreren Stellen des Neuen Testaments ausführlich bespr ... weiterlesen

47.: Der Sabbat und der Sonntag

Mark Martin

... cht zu Gott, und was wir bitten, werden wir von ihm empfangen; denn wir halten seine Gebote und tun, was vor ihm wohlgefällig ist. Und das ist sein Gebot, dass wir glauben an den Namen seines Sohnes Jesus Christus und lieben uns untereinander, wie er uns das Gebot gegeben hat. Und wer seine Gebote hält, der bleibt in Gott und Gott in ihm“ (1Joh 3,21-24a). Die Behauptung von Sabbatariern, dass di ... weiterlesen

48.: CHRISTUS, und nicht das GESETZ

Die Lebensrichtschnur und der tägliche Wandel des Christen

R. D., Loizeaux Brothers N.Y.

... uen Bund und einen anderen Priester zu schaffen, nämlich Jesus, der für immer lebt um für uns einzutreten. Wenn wie die Lebensrichtschnur und den täglichen Wandel für den Gläubigen in unserem Herrn Jesus Christus betrachten, wollen wir Gottes Wort als völlig genügsam für unsere Belehrung ohne Rückgriff auf die traditionellen Lehren von Menschen annehmen. In Abhängigkeit vom Heiligen Geist wollen ... weiterlesen

49.: Kann Gottes Sabbatgesetz abgeschafft werden?

Welche „Gesetze Gottes“ sollen Christen in ihr Herz geschrieben haben, und welchen müssen sie gehorchen? Beinhaltet diese Verpflichtung, dass wir den Sabbattag heilig halten?

... ies sollte uns nicht überraschen, denn er sagte, dass das größte Gebot darin besteht, Gott zu lieben und das zweitgrößte, unsere Mitmenschen zu lieben. Zwei der wichtigsten Gebote lauten, dass wir an Jesus Christus glauben und einander lieben sollen (1Joh 3,24). Der Neue Bund ist auf Christus und das Kreuz, nicht auf Mose und die steinernen Tafeln ausgerichtet. Die große Predigt des Neuen Bunde ... weiterlesen

50.: Wer oder was ist Satan? - Lektion 9

...und warum Christen sich vor ihm in Acht nehmen müssen.

... 7; 1Kor 10,13; Lk 22,42; 1Kor 14,32). Reflektion Auf welche Weise werden Sie versucht, und auf welche Weise sind Sie bestrebt, Versuchungen zu überwinden? Wie üben Sie Ihren freien Willen aus, um Jesus Christus zu folgen? Wie sollte der Gläubige auf Satan reagieren? Die wichtigste von der Bibel vorgeschriebene Reaktion des Gläubigen auf Satan und seine Versuche, uns zur Sünde zu verlocken be ... weiterlesen

51.: Erweckung in der Kirche

Echte Erweckung kommt von Gott und ist eine Sache des Herzens - eine bloße Änderung unseres Verhaltens reicht nicht aus.

... tzen und unser Leben ihm als Herrn völlig unterstellen, dann haben wir neues Leben. Jesus sagte: „Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen“ (Joh 17,3). Gott zu kennen bedeutet, dass wir die Liebesbeziehung mit ihm erfahren, für die wir geschaffen wurden. III. Bitte lesen Sie Johannes 13,34-35 und 1. Johannes 1, ... weiterlesen

52.: Das Alte Testament und der heilige Krieg

John Stonecypher

... r von uns. Aber die Gerechtigkeit Gottes fordert genau das, und er WIRD es unbedingt tun. Doch an dieser Stelle kommt Gottes Erbarmen ins Spiel. Durch seine Interaktion mit Israel und letztlich durch Jesus Christus hat Gott einen Weg geschaffen, dass böse Menschen auf die Seite Gottes überwechseln können. Und weil Gott will, dass sich so viele Menschen wie möglich auf seine Seite stellen, ist er s ... weiterlesen

53.: Das Evangelium - eine Botschaft der Hoffnung

Dr. Joseph Tkach

... vernachlässigen ihre Gesundheit und die ihrer Kinder und kümmern sich nicht um ihre Finanzen, weil sie glauben, dass es für sie keine Zukunft gibt, für die man planen könnte. Dies ist nicht der Weg, Jesus Christus nachzufolgen. Er berief uns, um Lichter in der Welt zu sein. Traurigerweise scheinen einige Lichter von „Christen“ dem Scheinwerfer auf einem Polizeihubschrauber zu gleichen, welche die ... weiterlesen

54.: Wagen Sie einen Blick auf Ihre Ehe

Barry Bourne

... folge berufen hat, „holte er uns dort ab“, wo wir uns zu der Zeit geistlich gesehen befanden. Gottes Ruf verlangt von uns, dass wir ihm folgen und nicht am „Start“ verharren. Unser Ziel ist es, dass Jesus Christus mehr und mehr in uns Gestalt annimmt. Dieses Ziel soll alle Bereiche unseres Lebens umfassen – und dazu zählt auch die Ehe. Dieser Artikel richtet sich an alle, die ihre Ehe im Sinne ... weiterlesen

55.: Wird Gott mich heute verstoßen?

Geborgenheit in der Beziehung mit Gott

Gert Doornenbal

... re ich Gott aus dem Blick. Doch indem ich über Gottes Größe, Gottes Liebe und Gottes Verheißungen nachdenke, kann ich mich ruhig und geborgen fühlen in der kostbaren Beziehung zu ihm, die mir durch Jesus Christus geschenkt ist. „Der Herr ist nahe! Sorgt euch um nichts . . .“ (Phil 4,5–6). Über den Autor: Der Holländer GERT DOORNENBAL war Leiter des Navigator–Dienstes in den Niederlanden und ... weiterlesen

56.: Verteidigung der Dreieinigkeit

Falls die Trinitätslehre unwahr ist, ist Jesus Christus nicht der gewesen, als der er sich dargestellt hat: Gottsohn und Erlöser

Gannon Murphy

... che lediglich als „akademisch“, „verstiegen“, „zu spekulativ“, „widersprüchlich“, „verwirrend“ abtun? Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Ist die christliche Dreieinigkeitslehre unwahr, dann ist Jesus Christus nicht der gewesen, als der er sich dargestellt hat: Gottsohn und Erlöser. Ist die Dreieinigkeit aber wahr, dann kommen wir mit zwingender Logik zu dem Schluss, dass Jesus Christus in d ... weiterlesen

57.: Sie können Ihre Ängste überwinden!

Clayton Steep

... Tod unser Todfeind ist. Wenn wir diese Angst – wie überhaupt jede unnötige Angst – ausräumen wollen, so müssen wir sie als solche erkennen, die sie wirklich ist. Der Tod ist ein Feind (1Kor 15,26). Jesus Christus aber hat einen Weg bereitet, der es möglich macht, seinen immerwährenden Konsequenzen zu entkommen: „Christus Jesus, der dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliche ... weiterlesen

58.: Ist der Teufel tot?

Die Bibel lehrt, dass einen Teufel (Satan) und Dämonen, dass es eine Geistwelt gibt

Keith W. Stump

... ontrolle. Zwar ist der Teufel schon besiegt, aber Gott lässt ihm seine Macht bis zum Ende des gegenwärtigen Zeitalters. Satans Herrschaft und Einfluss als "Gott dieser Welt" wird zu Ende gehen, wenn Jesus Christus wiederkehrt. Ein personaler Satan An zahlreichen Stellen der Bibel finden sich Verweise auf die Geistwelt, und oft wird Satan dabei klar als personales Geistwesen dargestellt. Im Buc ... weiterlesen

59.: Hölle: Trennung und Entfremdung von Gott

Dr. Joseph Tkach

... iversum und verlangt daher auch die schwerste Strafe. Das Problem: Für beides, Gerechtigkeit wie Gnade, hat der Mensch nicht das rechte Händchen. Der Mensch ist nicht zum Richter befähigt, wohl aber Jesus Christus. Er wird die Welt gerecht richten (Ps. 9,8; Joh. 5,22; Röm. 2,6-11). Wir dürfen seinem Urteil vertrauen, wissend, dass es gerecht und gnädig zugleich sein wird. In Sachen Hölle betonen ... weiterlesen

60.: Gebet - ein Hilferuf

Dr. Joseph Tkach

... n, was er für uns täglich tut, und für die uns gegebenen Verheißungen für unsere Zukunft sowie für das, was Christus für uns schon getan hat, um diese Zukunft sicherzustellen. Unsere Dankbarkeit für Jesus Christus führt ganz natürlich dazu, dass wir unser Leben dem Gehorsam gegenüber Gottes Willen widmen. Mit größtem Eifer und voll vertrauensvoller Loyalität möchten wir dem Einen antworten, der u ... weiterlesen

61.: Die Religion des Geldes

In der Bergpredigt sagt Jesus Christus unter anderem: „Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon“ (Mt 6,24). Wenn man die Aussage Jesu in der Bergpredigt in Ruhe bedenkt, ist sie nicht nur eine Kritik an Menschen, die nur für den Mammon leben, sond ... weiterlesen

62.: Die leidige Sache mit dem Herzen

Dr. Joseph Tkach

... Tod nicht mehr sein“ wird (Jes 65,19; Offb 21,4). Dieses Leid wird uns noch widerfahren, so wie es auch Jesus widerfahren ist. Ja, manchmal ereilen gläubige Christen gerade aufgrund ihres Glaubens an Jesus Christus Armut, Krankheit und früher Tod. Natürlich ist der Glaube an ihn manchmal auch von Segnungen begleitet – von wundersamen Heilungen, von Geldsegen und von besseren Beziehungen. Da nicht ... weiterlesen

63.: Der Krieg gegen Gott

Greg Albrecht

... Doch das Misstrauen gegen das Christentum, der Hass auf den Gott der Bibel ist blind für die positiven Beiträge des Christentums und lastet stattdessen viele Zeitprobleme gerade denen an, die sich zu Jesus Christus bekennen. Krankheit des moralischen Relativismus Unsere multikulturelle, pluralistische, bemüht wertfreie Gesellschaft hat absolute Wertvorstellungen praktisch für tabu erklärt. Der G ... weiterlesen

64.: Der beste Tausch

Greg Albrecht

... die falsche Größe, die falsche Farbe haben - oder einfach nur falsch sind! Doch es gibt einen anderen Tausch, an den wir denken müssen. Dieser gute Tausch ist die Realität des Kreuzes Jesu für uns. Jesus Christus nahm unsere Sünde und starb für sie; er bezahlte die Schuld, die wir nicht bezahlen konnten. Im Tausch gibt Gott uns dafür aus Gnade das ewige Leben. Ewiges Leben für unsere Sünde! Das ... weiterlesen

65.: Dem Evangelium glauben

Michael Feazell

... dar. Es ist ihr Ende, ja das Ende aller Wertesysteme, nach denen Gerechtigkeit vor Gott durch Werke zu erlangen ist. Im Gegensatz dazu verkündet uns das Evangelium, dass Gott selbst uns schon durch Jesus Christus mit sich ausgesöhnt hat. Das Evangelium ist die gute Botschaft; doktrinäre Glaubensvorschriften die schlechte; und das Evangelium trägt den Sieg davon. Christus hat ihn für uns errungen ... weiterlesen

66.: Das Werk ist getan

Dr. Joseph Tkach

... ligt ein für allemal durch das Opfer des Leibes Jesu Christi“ (Vers 10). Das Werk wurde getan, die Gabe gegeben. Das Geld befindet sich auf der Bank, könnte man sagen. Es steht zu unserer Verfügung. Jesus Christus „ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt“ (1.Joh. 2,2). Jesus bezahlte die Sünden eines jeden Menschen, selbst wenn ... weiterlesen

67.: Auf der Suche nach dem Willen Gottes

Monte Wolverton

... es Heiligen Geistes am Pfingsttag offenbarte Gott den Christen seinen Willen nicht mehr durch Omina, Lose und dergleichen, da Christen durch das Wirken des Heiligen Geistes in besonderer Beziehung zu Jesus Christus stehen. Keine Zauberformel Bruce Waltke schreibt in seinem Buch Finding the Will of God: „Das Neue Testament erteilt keinen Befehl, man solle ‚Gottes Willen herausfinden’; auch enthäl ... weiterlesen

68.: Was ist die Kirche? - Lektion 8

...und welche Bedeutung hat sie für den Gläubigen?

James Henderson

... d warum? Die Kirche als Mission Von Beginn an berief Gott gewisse Menschen, um sein Werk auf Erden zu tun. Er sandte Abraham, Mose und die Propheten. Er sandte Johannes den Täufer, um den Weg für Jesus Christus vorzubereiten. Dann sandte er Christus selber zu unserem Heil. Er sandte auch seinen Heiligen Geist, um seine Kirche als Werkzeug für das Evangelium zu etablieren. Auch die Kirche wird ... weiterlesen

69.: Haben Sie den Heiligen Geist?

Paul Kroll

... sind, sind wir eine neue Schöpfung und haben stets den Heiligen Geist in uns, um uns zu leiten. Wie können wir wissen, ob wir den Heiligen Geist haben? Beantworten wir einige Fragen: Glauben wir an Jesus Christus als unseren Erlöser und Herrn (Röm 10,9)? Fühlen wir uns im Gebet zu Gott auf eine Weise hingezogen, die uns manchmal selber überrascht (Röm 8,26-27)? Haben wir ein Verlangen, Gott in L ... weiterlesen

70.: Das Geheimnis einer liebevollen Kirche

Rick Warren

... nd schauen wir, was er zu sagen hat. Das Ergebnis der gegenseitigen Erbauung ist ein Geist der Einheit, der Gott verherrlicht: „Damit ihr einmütig mit einem Munde Gott lobt, den Vater unseres Herrn Jesus Christus“ (Röm 15,16). Gott wird verherrlicht, weil Einheit Gott verherrlicht. Wenn Christen gespalten sind, ist dies ein schlechtes Zeugnis für die Welt. Wenn Christen vereint sind, ist dies ei ... weiterlesen

71.: Wie man ein Christ wird

... n, es sei ihm denn vom Vater gegeben“ (Joh 6,65). Er sagte auch: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Joh 14,6). Wir kommen zu Gott, indem wir zu Jesus Christus kommen – indem wir ein Christ werden. Wo fangen wir an? Alle Menschen fangen an derselben Stelle an: Entfremdet von Gott. Wir schenken ihm keine Beachtung, respektieren ihn nicht, geh ... weiterlesen

72.: 2. Mose 24-30: Was Indiana Jones suchte

Die Stiftshütte und ihre Gegenstände zeigen uns den Weg, wie wir uns Gott nahen können.

John Stonecypher

... Neuen Testament – schreit, besagt, dass Gott einen Weg geschaffen hat, um uns ihm zu nahen. DIE ANTWORT auf die Frage lautet: Nahen Sie sich Gott auf die Weise, die er vorgesehen hat. Dieser Weg ist Jesus Christus. Er ist nicht nur die Wahrheit und das Leben, aber er ist auch DER WEG. Aber Gott hatte ein Dilemma. Er wollte in Jesus kommen, um Menschen von der Sünde zu retten, aber die menschliche ... weiterlesen

73.: Die Himmelfahrt Jesu Christi

Die Auffahrt Jesu Christi bestimmt unser Bild und Verständnis von Jesus Christus und sie regelt unsere Beziehung mit ihm.

WKG-Predigt

Vor wenigen Tagen haben wir das jährliche Abendmahl in Erinnerung an den Tod und die Kreuzigung Jesu Christi genommen und dann die wunderbare Auferstehung von Jesus Christus gefeiert. Verschiedene Bibelstellen haben diese Ereignisse hunderte von Jahren vorausgesagt. Lesen wir z.B. Jesaja, Kapitel 52: Jesaja 52,13-15: „Siehe, mein Knecht wird einsichtig handeln. Er wird erhoben und erhöht werden ... weiterlesen

74.: Über den Tod hinaus

Die Bibel lehrt, dass alle Menschen, die je gelebt haben, von den Toten auferstehen werden.

... t viele Details, aber wir werden versichert, dass Gott für jeden faire und gerechte Vorsorge treffen wird, einschließlich derer, die niemals die Gelegenheit hatten, die gute Nachricht des Heils durch Jesus Christus zu hören. „Es wird eine Auferstehung der Gerechten und Ungerechten geben“ (Apg 24,15) erklärte der Apostel Paulus. Aber wie können wir wissen, dass die Aussage der Bibel, dass wir wie ... weiterlesen

75.: Paradoxon

Jesus Christus kann das größte Paradoxon des christlichen Glaubens genannt werden.

... en in die Herrlichkeit.“ Das Geheimnis des Glaubens (oder der „Frömmigkeit, Gottesfürchtigkeit“) beschreibt Paulus an anderer Stelle als das offenbarte Geheimnis hinter allen Dingen – die Person von Jesus Christus. Jesus Christus, Gott im Fleisch, kann das größte Paradoxon (= scheinbarer Widerspruch) des christlichen Glaubens genannt werden. Und es ist kein Wunder, dass dieses Paradoxon – der Sc ... weiterlesen

76.: Die Auferstehung Jesu Christi

Mehrere Tatsachen bezeugen die Wirklichkeit von Jesu Auferstehung.

Kimani Ndungu

... su Christi ist daher für das Christentum zentral. Ohne die Auferstehung würde das Christentum sinnlos sein. Aber weil die Auferstehung eine Tatsache ist, wissen wir, dass Christen durch ihren Erlöser Jesus Christus ein ewiges Erbe haben. ... weiterlesen

77.: Unsere Auferstehung mit Christus

Wenn wir mit Christus im Glauben vereint sind, dann haben wir Anteil an seinem Leben, seinem Tod, seiner Auferstehung und Herrlichkeit.

Dr. Joseph Tkach

... ur Auferstehung der Toten“ (Phil 3,10-11). Jagt dem Ziel nach, ermahnt uns Paulus (V. 14-15). „Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel“, erinnert uns Paulus, „woher wir erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus, der unseren nichtigen Leib verwandeln wird, dass er gleich werde seinem verherrlichten Leibe nach der Kraft, mit der er sich alle Dinge untertan machen kann. Daher meine lieben Brüder, ... weiterlesen

78.: Sind Sie gestorben?

Thomas Masela

... . Was passiert in diesem Wassergrab der Taufe? Der geistliche Schmutz wird abgewaschen, wir tauchen gereinigt aus dem Wasser auf, bereit, ein neues Leben in Christus zu führen. Um diese Einheit mit Jesus Christus zu besiegeln, behält sich Gott seine Autorität vor, eine Person mit seinem Heiligen Geist zu tränken. Der Geist öffnet unseren Verstand, um die tiefen Dinge Gottes zu erkennen (1Kor 2,1 ... weiterlesen

79.: Botschafter Jesu Christi

Ein Botschafter, der eine ausländische Regierung repräsentiert und ein Botschafter Jesu Christi haben viel gemeinsam.

Mark Veldman

... e Völker zu Jüngern zu machen (Mt 28,19). Ein Botschafter in einem fremden Land ist der einzige Repräsentant des Staatsoberhauptes. Auch Christen haben die ehrfurchtgebietende Verantwortung, Gott und Jesus Christus auf dieser Erde zu repräsentieren. Zweitens müssen Botschafter in der Lage sein, ihre Länder mit Ehre und Anstand zu vertreten. Wir als Botschafter Christi müssen fähig sein, sein Rei ... weiterlesen

80.: Auf den Verheißungen Gottes stehen

Philip Machaba

... hen Weise, wenn wir unsere Versprechen halten, auch bis hin zu dem Punkt, wo es wehtut. Was sind nun einige dieser Verheißungen, die Gott uns gegeben hat? Zuallererst die Verheißung des Heils durch Jesus Christus. „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben“ (Joh 3,16). Dies wird ... weiterlesen

81.: Was ist die Taufe und das Abendmahl des Herrn? - Lektion 7

... und warum sind sie für den Christen relevant?

James Henderson

... der Auferstehung unseres Herrn. Aus den Glaubenssätzen der Weltweiten Kirche Gottes: http://www.wcg.org/de/info/?id=16 TAUFE Die Wassertaufe - Zeichen der Reue des Gläubigen, Zeichen, dass er Jesus Christus als Herrn und Erlöser annimmt - ist Teilhabe am Tod und der Auferstehung Jesu Christi. Das Getauftwerden „mit dem Heiligen Geist und mit Feuer“ bezieht sich auf das erneuernde und reini ... weiterlesen

82.: Die Auferstehung - Unsere Hoffnung für die Zukunft

... er wahren Menschheit, selber vom Tode auferweckt wurde. Wir glauben an seine Auferstehung, daher glauben wir auch, dass er auch alle auferwecken wird, die an ihn glauben, und das wird geschehen, wenn Jesus Christus zur Erde zurückkehrt. Christen, die verstorben sind, werden auferstehen, und Christen, die noch leben, werden verwandelt und auf den Wolken entrückt werden, um dem Herrn zu begegnen, we ... weiterlesen

83.: Der leidende Gott

Am besten verstehen wir Gott und unser Leiden, wenn wir auf Jesus Christus schauen.

Michael Feazell

... on. Ich bezweifle aber, dass überhaupt jemand diese Frage erschöpfend beantworten kann. Von folgenden Prämissen können wir jedoch ausgehen: Am besten verstehen wir Gott und unser Leiden, wenn wir auf Jesus Christus schauen; denn er ist Gott und Mensch zugleich. Gott wurde uns zuliebe Mensch, ohne seine Göttlichkeit aufzugeben. Und genau das meinen wir, wenn wir sagen, Christus sei zugleich ganz Go ... weiterlesen

84.: Eine ausgedörrte Beziehung mit Gott wird Ihre Freude im Dienst töten

Rick Warren

Dauerhafte Freude im christlichen Dienst erwächst daraus, dass wir Christus immer besser kennenlernen. Sie mögen denken, das ist für uns als Pastoren und Gemeindeleiter offensichtlich. Nun, ich wünschte, dass dies so wäre. Es passiert ganz leicht, dass wir unseren Dienst einfach routinemäßig verrichten, statt ihn auf eine wachsende Beziehung mit Jesus Christus zu gründen. In der Tat, Ihr Dienst wi ... weiterlesen

85.: Lassen Sie nicht zu, dass Legalismus Ihre Freude im Dienst tötet

Rick Warren

... uns getan hat. Das ist Gnade. Das christliche Leben ist kein Ritual und es geht nicht um Regeln – es ist eine Beziehung. Religion basiert auf Leistung, aber das Christentum basiert auf einer Person, Jesus Christus. Vergessen Sie das nie, oder Ihr christlicher Dienst ist am Ende. Und Sie werden Ihre Freude verlieren. Nichts ist trauriger, als eine zynische Person im christlichen Dienst. Quelle: M ... weiterlesen

86.: Glaube - eine weitere Betrachtung

Michael Feazell

... auben dürfen, damit Sie in Christus Ruhe finden können, anstatt sich so sehr zu sorgen. Nicht durch Glauben errettet Wir sind errettet dank Gottes Gnade, dank seiner Güte uns gegenüber, die sich in Jesus Christus in ihrer Vollkommenheit offenbarte. Keines unserer Werke, nicht einmal unser Glaube, kann uns Erlösung bringen. Unser Heil ist in Gänze Gottes Werk für uns – vom Anfang bis zum Ende. Un ... weiterlesen

87.: 2. Mose 1-12: Gott, der Befreier

John Stonecypher

... zu fallen ... Schreiben Sie einfach eine solche auf. Gut, haben Sie eine Situation im Sinn? Gut, und jetzt kommt der schwierige Teil: ● GLAUBEN SIE, dass Gott immer noch bei Ihnen ist. Jesus Christus hat Ihnen seine unaufhörliche Gegenwart versprochen; nehmen Sie ihn beim Wort. Wenn Sie glauben, dass Gott Sie verlassen hat, wird der Rest dieser Botschaft für Sie wertlos sein, weil ... weiterlesen

88.: Angst vor der Freiheit

Haben wir Angst vor der Freiheit, die uns Gott in Jesus anbietet, weil sie Glauben und Vertrauen verlangt? Israels Wüstenwanderung lehrt uns diesbezüglich wertvolle Lektionen.

WKG-Predigt

... Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommen soll, muss glauben, dass er ist und die, welche ihn suchen, belohnen wird.“ Vertrauen wir wirklich Gott, dass er uns durch Jesus Christus rettet? Oder haben wir Angst, dass dies nicht wahr sein könnte, dass wir uns besser selber darum bemühen sollen? Geschwister, wenn wir Gott nicht glauben und ihm voll vertrauen, dann w ... weiterlesen

89.: Ihr wichtigstes Werk - GEBET

Du kannst die Welt verändern, aber es wird dazu etwas brauchen, was ein Akt des Glaubens, der Ausdauer und der harten Arbeit im Gebet ist.

Warren Myers

... lligkeit Gottes, dass er eure Bitten erhört, Glauben übt. Wir müssen glauben, dass Gott fähig und bereitwillig ist. Um zu sehen, dass er fähig ist, brauchen wir uns nur die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus anzusehen – denn um ihn von den Toten aufzuerwecken muss er Allmacht besitzen. In Bezug auf die Liebe müssen wir nur auf das Kreuz Christi schauen, um zu sehen, dass seine Liebe, die da ... weiterlesen

90.: Die Weisheit Gottes

Ravi Zacharias

... n, dass es die Sünde ist, die Torheit ist. Unsere größte Schwäche ist nicht ein Feind von außen, sondern der Feind von innen. Es ist unser eigener schwacher Wille, der uns zum Straucheln bringt. Aber Jesus Christus befreit uns von der Torheit der Sünde und von der Schwäche unseres eigenen Ichs. Die ist der eigentliche Grund, warum der Apostel weiter ausführte, dass er Jesus Christus als den Gekr ... weiterlesen

91.: Drei Anweisungen für das Leben im Reich Gottes

Dr. Joseph Tkach

... r dreieinige Gott bestimmt, die Menschheit in das unbeschreibliche Leben und in die Gemeinschaft zu bringen, die der Vater, der Sohn und der Heilige Geist gemeinsam als der eine wahre Gott teilen. In Jesus Christus, dem Mensch gewordenen Sohn Gottes, wurden wir mit dem Vater in eine rechte Beziehung gebracht, und in Jesus sind wir in die Gemeinschaft und die Freude des geteilten Lebens der Dreiein ... weiterlesen

92.: Was ist Sünde? - Lektion Nr. 6

Was ist Sünde und warum sollte der Gläubige sie meiden?

... e und viel Erlösung“ (Ps 130,7). Jene, die Gottes barmherziges Gericht und seine Vergebung ihrer Sünden annehmen, „sind nicht zum Zorn bestimmt, sondern dazu, das Heil zu erlangen durch unseren Herrn Jesus Christus“ (1Th 5,9). Reflektion Warum ist es so wichtig zu verstehen, dass Sünde gegen Gott ist? Wie beeinflusst das Ihr Gebetsleben, wenn Gott allein Sünde vergeben kann? Die Verantwortun ... weiterlesen

93.: Wertevermittlung in der Familie

Wir brauchen Werte - und die Familie ist der wichtigste Ort für Vermittlung von Werten.

Karl-Heinz Espey

... les schwarz-weiß malt, macht Menschen eng und ängstlich. Einem Kind lediglich zu sagen, was es darf und was nicht, macht es unmündig und abhängig. Hingegen atmet eine Erziehung, die sich an Gott bzw. Jesus Christus orientiert, Weite und Lebensfreude, zumal Gott weder ein Diktator noch ein Spielverderber ist. Eltern und andere Erzieher lassen sich von der Frage leiten: Was baut Kinder auf, was ma ... weiterlesen

94.: Wenn Ihr Freund bekennt: Ich bin schwul...

Homosexualität: Wie Sie einfühlsam und ehrlich reagieren können

Randy Newmann

... e von Paulus vermittelte Verheißung eines neuen Lebens: „Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes“ (Vers 11, Hervorhebung des Verfassers). Vielleicht tragen wir auch einen Balken des Hasses mit uns herum. Als ich einem christlichen Freund erzählte ... weiterlesen

95.: Ihren Glauben mit einem Muslim teilen

Keith Stump

... chiede zwischen Islam und Christentum sind grundlegend, wesentlich und tiefgreifend. Von Liebe berührt Nichtsdestotrotz müssen sich unsere Bemühungen, Muslime zu gewinnen, auf Jesus konzentrieren. Jesus Christus liegt unvermeidlich im Zentrum der christlich-muslimischen Begegnung. Er ist die Brücke zwischen den beiden Glaubens¬richtungen. Aber es sind nicht die Argumente, durch die Muslime für ... weiterlesen

96.: Generation X - Die Nomaden

Brenda Plonis

... er mehr als persönliche Hilfeleistung anzusehen, indem er ihre Sündenstrafe auf sich genommen hat. Meine Generation identifiziert sich mehr mit dem Jesus, der so viel unverdientes Leid erduldet hat. Jesus Christus hat nichts getan, womit er Folter und Tod am Kreuz verdient hätte, ebenso wenig wie wir die Welt verdienen, die wir geerbt haben. Wir können Jesu Gebet im Garten Gethsemane nachfühlen. ... weiterlesen

97.: Dürfen Christen kämpfen?

Darf ein Christ Menschen töten? Gibt es Umstände, die es moralisch rechtfertigen, dass Christen in den Krieg ziehen?

Keith Stump

... edensfürst nachfolgt, muss in vorderster Front derer stehen, die für eine bessere, sicherere Welt arbeiten – ob mit geistlichen oder physischen Waffen, oder beiden. 2000 Jahre Christentum und Krieg Jesus Christus gekreuzigt (30 n.Chr.) Justinus der Märtyrer (100-165): „Wir selbst sind mit Krieg, Mord und allem Bösen vertraut, doch wir alle auf der ganzen weiten Erde haben unsere Kriegswaffen we ... weiterlesen

98.: Das Geheimnis einer guten Ehe

Die Ehe ist ein Ruf Gottes. Unser Ehepartner ist ein Geschenk Gottes. Wir sind Diener Gottes.

Phillip Barnhart

... nar sei oder die ganze Zeit in der Kirche verbringe. Nein, auch das ganz normale christliche Ehepaar kann seinem Bund eine Mission, einen höheren Sinn geben – nämlich etwas für Gott zu bewirken durch Jesus Christus. „Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn“ (Kol. 3,17). Auf einem Seminar für Ehepaare vor ein p ... weiterlesen

99.: Das Evangelium in die Welt tragen

Christen erfüllen seit Jahrhunderten den Missionsauftrag. Aber besonders im Westen sind wir damit nicht sehr erfolgreich. Machen wir etwas falsch?

Randal Dick

... lung vollzog. Ein formal organisiertes Programm gab es nicht. Die Betroffenen sahen nicht einmal einen besonderen Wert in ihrem Tun. Doch ihr Verhalten im Alltag trug dazu bei, das Römische Reich mit Jesus Christus zu konfrontieren. Nirgends zeigte sich diese Wandlung deutlicher als im Leben der Frauen. Schwestern Indem die ersten Hauskirchen-Gläubigen dem Vorbild Jesu in ihren Gemeinden nach ... weiterlesen

100.: Alkohol - ein Leitfaden für Christen

Die große Kontroverse: Darf der Christ… darf er nicht? Alkohol und die Kirche

Greg Hartmann u. Babara Curtis

... z 1987, nach zwei Jahren „Abarbeiten der Schritte“ und nach weiteren fünf Jahren der Gottsuche an den falschen Orten (New Age und östliche Religionen), war ich endlich, als ich die gute Nachricht von Jesus Christus hörte, bereit, ihn anzunehmen – wie auch mein Ehemann Tripp es war, den ich bei den Anonymen Alkoholikern kennengelernt und geheiratet hatte. Ohne AA wäre ich wohl nie bis zu diesem Pun ... weiterlesen

101.: Wer oder was ist der Heilige Geist? - Lektion 5

James Henderson

... und des Heiligen Geistes“. Die drei Bezeichnungen sind unterschiedlich und haben den gleichen linguistischen Wert. In ähnlicher Weise betet Paulus in 2. Korinther 13,14, dass „die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes mit euch allen sei“. Petrus erklärt, dass Christen „ausersehen wurden durch die Heiligung des Geistes zum Gehorsam und zur ... weiterlesen

102.: Was ist die Botschaft Jesu Christi? - Lektion 4

... e“, sagte Jesus (Lk 6,46). Wie kann ein Christ behaupten, sich der Herrschaft Christi zu ergeben und gleichzeitig seine Worte ignorieren? Für den Christen richtet sich der Gehorsam auf unseren Herrn Jesus Christus und auf sein Evangelium (2Kor 10,5; 2Th 1,8). Reflektion Wie geht jemand über die Lehre Christi hinaus? Die Bergpredigt In der Bergpredigt (Mt 5,1 7,29; Lk 6,20 49) beginnt Christ ... weiterlesen

103.: 1. Mose 3-11: Gemeinschaftszerstörer

Die Kapitel 3-11 des 1. Buchs Mose erzählen die Geschichte von Menschen, die Gott auf verschiedene Weisen misstrauten, wodurch sie die Beziehung zu Gott und zueinander vergifteten.

John Stonecypher

... n erwischen. Es ist früher schon einmal passiert. Aber er traut mir immer noch nicht das Wissen zu, was gut für ihn ist und dass ich ihm das nicht vorenthalten würde. Der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus weiß, was Sie brauchen. Er weiß, was gut für Sie ist. Er gibt es Ihnen dann, wenn es richtig und gut für Sie ist, das Gute zu empfangen. Punkt. Ihre Aufgabe ist, zu vertrauen, dass er w ... weiterlesen

104.: Das Wunder von Jesu Geburt

Die Jungfrauengeburt zeigt das Ausmaß, zu dem der Sohn Gottes zu gehen bereit war, um unser Erlöser zu werden. Es war eine erstaunliche Demonstration von Gottes Gnade und Liebe.

Keith Stump

„Können Sie das lesen?“ fragte mich der Tourist, indem er auf einen großen silbernen Stern mit einer lateinischen Inschrift zeigte: „Hic de virgine Maria Jesus Christus natus est.“ „Ich werde es versuchen“, antwortete ich und versuchte eine Übersetzung, indem ich die volle Kraft meines mageren Lateins hervorbrachte: „Hier wurde Jesus von der Jungfrau Maria geboren.“ „Nun, was glauben Sie?“, frag ... weiterlesen

105.: Der Friedensfürst

Brauchen Sie Frieden in Ihrem Leben? Der Friedensfürst – Jesus Christus – ist der „Ort“, wo wir diesen Frieden finden werden!

Dr. Joseph Tkach

Als Jesus Christus geboren wurde, verkündigte eine Engelschar: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens“ (Lk 1,14). Als Empfänger von Gottes Frieden sind Christen in dieser gewalttätigen und selbstsüchtigen Welt einzigartig. Der Geist Gottes leitet Christen zu einem Leben des Friedensstiftens, der Fürsorge, des Gebens und der Liebe. Im Gegensatz dazu i ... weiterlesen

106.: Und das Wort wurde Fleisch...

Dr. Joseph Tkach

... t uns, dass sie Menschen erhebt. „Das Gesetz ist durch Moses gegeben“, aber das Gesetz konnte uns kein ewiges Leben geben. Was wir wirklich brauchten, war Folgendes: „Gnade und Wahrheit kamen durch Jesus Christus“ (V. 17). Ja, Gott gab das Gesetz, aber das Gesetz konnte die wahre Natur Gottes nicht offenbaren. Gott kann nicht durch eine Liste von Regeln definiert werden. Er offenbart sich uns al ... weiterlesen

107.: Das größte Wunder

Das zentrale Wunder, auf das Christen sich berufen, ist die Inkarnation, die Menschwerdung Christi.

Don Mears

... ft des Heiligen Geistes und sagt, er trage den Namen „Gott mit uns“. Lukas macht klar, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Johannes betont, das ewige Wort, das Gott ist, sei Fleisch geworden und habe als Jesus Christus unter uns gewohnt. Das eigentlich Überraschende ist, dass manche Christen diesem größten aller Wunder so wenig Beachtung schenken. Sie haben ihre Gründe. Die Zeit im Jahr, in der das W ... weiterlesen

108.: Gottes größter Traum

Gott lädt uns alle zu seinem ewigen "Tisch" der perfekten Liebe und Gemeinschaft ein.

... zu entscheiden, ob wir zu seinem Tisch hin gehen wollen oder nicht. Wir können entscheiden, ob wir denken, dass der Traum Gottes ein guter Traum ist oder nicht. Das Evangelium besagt, dass Gott durch Jesus Christus alle in eine Beziehung mit ihm zieht. Er zieht alle hin zu seinem Tisch. Er ist für alle offen, die herzu kommen wollen. Das sind gewaltige Nachrichten! ... weiterlesen

109.: Was bedeutet Anbetung?

Michael Morisson

... dem teilen, erklären wir den Wert Gottes. Wir stehen im priesterlichen Dienst, wenn wir das Evangelium predigen, und verrichten als Zeuge der Gnade Gottes Gottesdienst. Wir zeigen, was Gott Großes in Jesus Christus getan hat, und warum dies gute Nachrichten in unserem Leben gewesen sind. Wir erklären seinen Wert. Wir verehren ihn im täglichen Leben. Wir müssen nicht auf einen kirchlichen Gottesdie ... weiterlesen

110.: Wer ist Jesus Christus? - Lektion 3

... Kirchen es dargestellt haben. Der entscheidende Ausgangspunkt für jegliche Diskussion zu diesem Thema ist die Tatsache, dass es beim ‚Christentum’ – wie das Wort nahe legt – gänzlich um eine Person, Jesus Christus, geht (Dickson 1999:11). Das Christentum unterschied sich, obwohl es ursprünglich als jüdische Sekte angesehen wurde, vom Judentum. Die Juden hatten Glauben an Gott, aber die meisten ... weiterlesen

111.: Leben mit Freude

WKG-Predigt.

... göttlichen Natur (2. Petrus 1,4) und sind, in Jesus, bereits in das Reich Gottes (Kolosser 1,13) und in himmlische Regionen (Epheser 2,6) versetzt worden. Also nehmen wir auch an Gottes Freude teil. Jesus Christus war voll Freude, ein Licht in der Finsternis, und so werden auch wir es sein: Johannes 8,12: Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt ... weiterlesen

112.: In himmlischen Regionen

WKG-Predigt.

... ttes perfekte Liebe bereits in uns ist. Wir sind noch im Fleisch, sind aber bereits in die himmlischen Regionen eingezogen. Lesen wir auch Epheser 1,3: Gepriesen sei der Gott und Vater unsres Herrn Jesus Christus, der uns mit jedem geistlichen Segen gesegnet hat in den himmlischen [Regionen] durch Christus. Paulus spricht hier von einer geistlichen Realität, die für uns nur schwer erfassbar ist ... weiterlesen

113.: Wie ist Gott? - Lektion 2

James Henderson

... t; Verlag der Liebenzeller Mission 2005; ISBN 3-921113-85-7 Laythem, D. Brent. God is not…Religious, Nice, “One of us”, An American, A Capitalist.2004. Brazon Press: USA. Nächstes Studium: Wer ist Jesus Christus, und warum ist er für den Glauben eines Christen von zentraler Bedeutung? ... weiterlesen

114.: Die Relevanz der Bibel für den Christen - Lektion 1

James Henderson

... und Lehren für uns auf (1Joh 1,1-4; Joh 21,24.25). Sie hatten „seine Herrlichkeit selber gesehen“ und „hatten umso fester das prophetische Wort“, und haben uns „die Kraft und das Kommen unseres Herrn Jesus Christus kundgetan“ (2Pt 1,16-19). Lukas, ein Arzt und jemand, der auch als Historiker galt, sammelte Geschichten von „Augenzeugen und Dienern des Worts“ und schrieb einen „geordneten Bericht“, ... weiterlesen

115.: Das Ende

Michael Morrison

... auf Gott hinzuweisen. Sie sagt uns, wer Gott ist, wie sein Wesen ist, was er tut und was er von uns möchte. Prophetie fordert Menschen eindringlich auf, die Versöhnung mit Gott durch den Glauben an Jesus Christus zu empfangen. Viele spezifische Prophezeiungen wurden in der Zeit des Alten Testaments erfüllt, und wir warten immer noch, dass andere sich erfüllen. Aber der scharfe Fokus aller Proph ... weiterlesen

116.: Frei in göttlicher Freiheit

J. Michael Feazell

... ird es nützlich sein, dass wir etwas Zeit dafür verwenden, was die Bibel darüber sagt. Erste Dinge zuerst Bevor wir beginnen, wollen wir uns erinnern, dass wir aus Gottes Gnade durch den Glauben an Jesus Christus gerettet sind. Ihre Erlösung hängt nicht davon ab, was Sie tun, sondern was Christus getan hat. Durch die Menschwerdung seines einzigen Sohnes, erlöste Gott nicht weniger als die ganze ... weiterlesen

117.: Warum lässt Gott Leid zu?

Tragödien suchen Heilige und Sünder gleichermaßen heim. Ist Gott fair? Macht es ihm was aus?

Paul Kroll

... nicht auf ewig“, sagte er (Kl 3,31), „sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder nach seiner großen Güte. Denn nicht von Herzen plagt und betrübt er die Menschen (V. 32-33). Aber es geschah in Jesus Christus, dass Gott seine Einstellung gegenüber menschlichem Leid zeigte. Er demonstrierte ein für allemal, dass er sich um uns kümmert, indem er seinen eigenen Sohn auf diese Erde sandte. Jesu ... weiterlesen

118.: Führen alle Religionen zu Gott?

Dr. Joseph Tkach

... g anführen. Ein jeder begehe Sünden und könne für seine Sünden zur Verantwortung gezogen werden (Röm 2,14-15). Paulus schrieb auch, Gott lasse die Menschen im Ungehorsam, so dass er ihnen allen durch Jesus Christus Gnade erweisen könne (Röm 3,5). Wie will er das tun? Die Bibel nennt keine Einzelheiten. Es ist Gottes Wille, dass alle Menschen zu ihm kommen (1Tim 2,4), aber damit ist nicht gesagt, ... weiterlesen

119.: Der Tod des Aufsehers (Zuchtmeisters)

Buchauszug, Kapitel 12: Zusammenfassung und Schlussfolgerung

Carl Ketcherside

... Glaubens. Die Art von Beziehung, die durch Mose eingeführt wurde, steht in starkem Gegensatz zu dem, was durch Christus kam. „Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden“ (Joh 1,17). Der Unterschied zwischen der Beziehung, die früher erzwungen wurde und dem, was wir nun mit Gott genießen, ist genauso groß wie der Unterschied zwischen einem ges ... weiterlesen

120.: Mit Stress umgehen

Ron Benson

... erledigt haben wollen, dann tun sie ihn selber?“ Das ist das Motto eines Perfektionisten, der sich auf dem Wege zum „Burnout“ befindet! Wenn jemand anders das Recht hatte, dies zu sagen, dann war es Jesus Christus – er war perfekt, und er konnte es besser als irgendein anderer tun! Aber sogar Jesus versuchte nicht alles selber zu tun! „Und er setzte zwölf ein, die er auch Apostel nannte, dass s ... weiterlesen

121.: Können Gottes Vorhaben fehlschlagen?

Schriftlesung: Jeremia 31,31-34; Matthäus 5,17-19.

John Stonecypher

... hrere Ruhetage und gebotene Rituale. Alle jene jährlichen Feste und monatliche Neumondfeiern und wöchentliche Sabbate existierten und richteten sich auf die Ruhe, die die ganze Welt in der Person von Jesus Christus finden würde, der die ewige Ruhestätte aller Menschen ist. "Kommt zu mir“, sagte Jesus, "und ihr werdet Ruhe finden für Eure Seelen." In ihm finden wir die Ruhe, auf welche jene Tage hi ... weiterlesen

122.: Der Gebrauch des Gesetzes im apostolischen Predigen

Gary Scott

... Gnade wachzurufen … (Ohne das Gesetz Gottes) wird er nicht zu Christus flüchten, um Erbarmen zu finden... Es ist absolut notwendig, die Gebote zu erklären... nur dann flüchtet er zur Gnade Gottes in Jesus Christus ..." Ernest Kevan schreibt in seiner Darstellung der puritanischem Theologie: "Es muss ein Bewusstsein und eine Reue wegen bestimmter Sünden vorhanden sein, und dafür braucht man das Ge ... weiterlesen

123.: Umzug der Kirchenzentrale nach Glendora

Dr. Joseph Tkach

... t nutzen, um euch wissen zu lassen, wie sehr ich eure Unterstützung und eure Ermutigung schätze! Wir sind gemeinsam in diesem Werk des Glaubens, indem wir die gute Nachricht der Liebe und Hoffnung in Jesus Christus mit allen teilen, die wir erreichen können. Gott hat einem jeden von uns eine Rolle zugeteilt und wir brauchen einander, um die Aufgabe zu erfüllen, die er uns gegeben hat. Dieser Umzu ... weiterlesen

124.: Jesus ist HERR - ein Aufruf zu radikaler Jüngerschaft

Rowland Croucher

Schriftlesung: Philipper 2,9-11: „Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.“ Das früheste, einfachste und kürzeste Glaubensbekenntnis lautet: „J ... weiterlesen

125.: Die Geistestaufe empfangen

Rod Benson

... d taufen. „Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft“ – ich glaube, dies geschah zu der Zeit, als wir uns zu Christus bekehrten. Wenn Sie auf die gute Nachricht reagiert haben und zu Jesus Christus gehören, dann sind Sie mit dem Heiligen Geist getauft worden. Was ist das Ergebnis der Taufe mit dem Heiligen Geist? Sie gibt uns Sicherheit (Röm 8,15-16). Viele Christen, besonders Mä ... weiterlesen

126.: Was bedeutet die Taufe mit dem Heiligen Geist im Neuen Testament?

Wayne Grudem

... es dem Täufer waren, die immer noch auf den Messias warteten. Als sie von ihm hörten, glaubten sie an ihn, und dann empfingen sie die Kraft des Heiligen Geistes, der dem Evangelium vom auferstandenen Jesus Christus entsprach. Daher sind die Jünger von Ephesus gewiss kein Muster für uns heute, denn wir haben nicht zuerst einen Glauben an den Messias, auf den wir warten, und lernen dann später, da ... weiterlesen

127.: Die Gabe des Geistes

... t ist nicht interessiert, uns gesünder, reicher und weiser zu machen – zumindest nicht auf die Art und Weise, wie unsere normalen menschlichen „Instinkte“ meinen. Gott ist daran interessiert, uns wie Jesus Christus zu machen. Der dreieinige Gott Es gibt nur einen Gott - Vater, Sohn und Heiligen Geist. Es gibt daher keinen Heiligen Geist außer dem, der von dem Vater und dem Sohn gesandt wurde, u ... weiterlesen

128.: Pfingsten: Kraft für das Evangelium

... derbaren Licht“ (1Pt 2,9). Was ist der Zweck unserer Berufung? Warum ruft uns Gott, um sein Volk zu sein? Um seine großen Taten zu verkündigen. Warum gibt er uns seinen Heiligen Geist? Um Zeugen für Jesus Christus zu sein (Apg 1,8). Der Heilige Geist bevollmächtigt uns, das Evangelium zu verkündigen, die gute Nachricht bekannt zu machen, dass Menschen durch seine Gnade und Barmherzigkeit und durc ... weiterlesen

129.: Pfingsten und die Kirche von heute

Dr. Joseph Tkach

... eich Glaube, Wahrheit, Gnade und Geist auch in der alten Zeit existierten, wurden diese doch vom Gesetz beherrscht und charakterisiert, im Gegensatz zur neuen Zeit, deren Schwerpunkt das Vertrauen in Jesus Christus ist. Daran erinnert Pfingsten die heutige Kirche auf kraftvolle Weise. Wir feiern es nicht als alttestamentliches noch als ein gebotenes Fest, sondern weil es ein Teil der kirchlichen ... weiterlesen

130.: Das Buch und der Film „Sakrileg“ (The DaVinci Code)

Dr. Joseph Tkach

... anon aufzunehmen, die sie aufnahm, aber ich möchte eure Aufmerksamkeit nur auf ein Kriterium richten: Die Botschaft selbst. Die Bücher des Neuen Testaments bezeugen den Tod und die Auferstehung von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, um die Sünden der Welt zu vergeben und die Tür zum ewigen Leben im Reich Gottes zu öffnen. Die „Evangelien“, die nicht in den Kanon aufgenommen wurden, sind bloß ein ... weiterlesen

131.: Bibelprophetie - Worum geht es dabei?

... he, der wir uns klar werden müssen, wenn wir nicht aufdringlichen Propheten auf den Leim gehen wollen, ist folgende: Bei der biblischen Prophetie geht es nicht um die Zukunft. Es geht darum, dass wir Jesus Christus erkennen. Wenn Sie einen guten Fall für die Sucht nach Vorhersagen haben wollen, dann händigen sie Ihren Verstand nur den selbst ernannten Boten Gottes aus, sodass sie ihn mit Erfindun ... weiterlesen

132.: Ein Glaubensleben führen

Tom Holladay

... Vor ein paar Wochen sind Sie hierher gekommen und erkannten: "Mensch, hier gibt es etwas gibt, was ich zum ersten Mal in meinem Leben erfahre. Ich stelle fest, dass es hier etwas Reales in Bezug auf Jesus Christus gibt." Dann kommen Sie hier her und sehen etwas, das Sie interessant finden. Aber es gibt auch etwas, das Ihnen vielleicht etwas unheimlich vorkommt. Sie fragen sich: "Was hat Gott m ... weiterlesen

133.: 1. Mose 23-50: Gott mit uns

Gott verspricht Ihnen: "Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen." Sie werden nie ohne Gott sein, ob Sie es empfinden oder nicht.

John Stonecypher

... kann das Schlechte, das Menschen tun, zu unserem Wohl wenden. Von Anfang an bis zum heutigen Tag ist Gott MIT uns gewesen und hat unser Leiden benutzt, um Gutes daraus zu machen. So hat auch Gott in Jesus Christus das Übel unserer Welt auf sich genommen, um es zu verwandeln, um es zu benutzen, dass für Sie und mich Gutes herauskommt. Nichts hält ihn davon ab, alles zurechtzubringen. Gott ist heut ... weiterlesen

134.: Das Abendmahl

WKG-Predigt.

... inè“ (Kommunion/Gemeinschaft) zu tun. Als diese nicht mehr stattfand in Korinth, zog sich Gott (trotz Abendmahlfeier!) zurück. Das Brot und der Wein deuten klar auf die Gemeinschaft hin, die wir mit Jesus Christus haben. Gemeinschaft mit dem Leibe Christi bringt dann auch Gemeinschaft unter Christen: 1. Korinther 10,16-17: [1Kor 10,16] Der Kelch des Segens, den wir segnen, ist er nicht Gemeinsc ... weiterlesen

135.: Das Evangelium - wirklich eine gute Nachricht!

Christus rettet Sünder. Das ist wirklich eine gute Nachricht. Die beste, die dem Menschen je zu Gehör kommen kann.

... ag Nahestehende verloren hatten, Angehörige oder Freunde, die sich noch nicht zu Christus bekannt hatten. Viele fundamentalistische und evangelikale Christen sind überzeugt: Wer stirbt, ohne sich zu Jesus Christus bekannt zu haben, und sei es nur, weil er nie im Leben von Christus gehört hat, der kommt nach dem Tod in die Hölle und muss dort unbeschreibliche Qualen leiden – von der Hand des Gotte ... weiterlesen

136.: Den Sprung wagen

„Vertraut mir“, sagt uns Jesus. „Dessen ungeachtet, was ihr seht, mache ich alles neu – auch euch.

... so leben soll, wie er, der Gerechte, lebt. Doch das ist nicht das Evangelium. Das Evangelium ist eine gute Nachricht für Sünder. Es erklärt, dass Gott ihnen die Sünden bereits vergeben und ihnen in Jesus Christus ein neues Leben geschenkt hat. Es ist eine Botschaft, die Sünder, die der grausamen Tyrannei der Sünde überdrüssig sind, aufhorchen lässt. Sie bedeutet, dass Gott, der Gott der Gerechti ... weiterlesen

137.: 2. und 4. Mose - Lektionen aus der Wüste

Heute wollen wir uns fünf Geschichten aus dieser Epoche Israels und ihre Lektionen ansehen, die uns lehren wollen, was wir aus schweren Zeiten, durch die Gott uns führt, profitieren können.

John Stonecypher

... ng wie meine ist: Sie schauen hin und wieder auf die Feuersäule, die uns herumführt, und Sie erinnern sich daran, dass Gott derjenige ist, der hier führt, und dass er weiß, was er tut. Ich weiß, dass Jesus Christus anwesend und aktiv unter uns, der Weltweiten Kirche Gottes, ist. Ich sehe es überall. Darauf werde ich immer wieder zurückkommen, immer und immer wieder. Jesus, unser Herr, führt uns ir ... weiterlesen

138.: Vermeiden Sie die Falle des Richtgeistes

Matthäus 7,1-12; Sprüche 9,1-10

John Stonecypher

... en. Aber sagen Sie ihm nicht mehr als er hören will. Wenn Sie jemanden haben, der ein geistliches Verlangen hat, sagen Sie ihm alles, was er über das Evangelium wissen muss, und wie man im Glauben an Jesus Christus handeln soll. Helfen Sie den Leuten auf ihrer Bedürfnisebene. Jede Person, die Sie treffen, Christ oder Nichtchrist, hat Bedürfnisse. Diese Leute brauchen jemanden, der bebaut, pflanzt ... weiterlesen

139.: Die Gemeinschaft der Heiligen

Michael Morrison

... en Angelegenheiten von Doktrin und Verhalten trotzdem zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen kommen kann. Wir mögen in solchen Detailfragen niemals Einheit finden. Vielmehr muss unsere Einheit in Jesus Christus sein, nicht indem wir einem bestimmten Verhalten entsprechen oder zu einer bestimmten Organisation gehören. Beachten wir, was Jesus über die Art von Einheit sagte, die wir haben sollt ... weiterlesen

140.: Nur EIN Weg?

Lehrt das christliche Evangelium wirklich, dass Jesus der einzige Weg zum Heil ist?

Dr. Joseph Tkach

Menschen nehmen manchmal an der christlichen Lehre Anstoß, dass das Heil allein durch Jesus Christus zu haben ist. In unserer pluralistischen Gesellschaft erwartet, ja fordert man Toleranz, und das Konzept der Religionsfreiheit (die alle Religionen erlaubt) wird manchmal in der Weise falsch interpretiert, dass alle Religionen irgendwie gleichermaßen wahr sind. Alle Wege führen zum selben Gott, b ... weiterlesen

141.: Gibt es drei Auferstehungen?

... t die Kirche, dass Christus zurückkehren wird und dass die Heiligen auferstehen und ihm begegnen werden (1Th 4,13-17). Uneinsichtige Sünder, die vorsätzlich und endgültig die rettende Gnade Gottes in Jesus Christus verwerfen, werden im feurigen Pfuhl umkommen. Dieser Tod ist ewig, und die Bibel nennt ihn den zweiten Tod. So weit es die Toten betrifft, die nie das Evangelium gehört haben, glaubt di ... weiterlesen

142.: Ein Geheimnis teilen

Das Evangelium ist ein Geheimnis, das enthüllt und weitergegeben werden soll

... en nach dem Befehl des ewigen Gottes, den Gehorsam des Glaubens aufzurichten unter allen Heiden“ (Röm 16,25). Gott hatte ein Geheimnis – einen geheimen Plan – einen Plan für alle Völker, ihnen durch Jesus Christus ewiges Leben zu schenken. Die Propheten des Alten Testaments schrieben über Gottes Plan, aber sehr wenige Menschen scheinen ihn verstanden zu haben. Ein alttestamentliches Geheimnis ... weiterlesen

143.: Die Bedeutung der Taufe

Dr. Joseph Tkach

... unseres alten Ich – der alte Mensch wurde mit Christus gekreuzigt – er wurde mit Christus in der Taufe begraben (Röm 6,8; Gal 2,20; 6,14; Kol 2,12.20). Sie versinnbildlicht unsere Identifikation mit Jesus Christus – wir bilden mit ihm eine Schicksalsgemeinschaft. Wir akzeptieren, dass sein Tod „für uns“, „für unsere Sünden“ geschehen ist. Wir geben zu, dass wir gesündigt haben, dass wir eine Te ... weiterlesen

144.: Die Taufe - eine Verpflichtung zum Christentum

Paul Kroll

... s Frieden mit ihm zu schenken, uns den Heiligen Geist als die verheißene „Anzahlung“ für das ewige Leben anzubieten. Neues Leben in Gott Der junge Mann verstand auch die äußerst wichtige Rolle von Jesus Christus in Gottes Plan für uns. Jesus wurde von Gott gesandt, um der Erlöser der Menschheit zu sein. Durch seinen perfekten Gehorsam und sein versöhnendes Werk am Kreuz können wir gerettet werd ... weiterlesen

145.: Sollten Gläubige getauft werden?

Ist die Taufe unabdingbar für das christliche Leben? Sollten Menschen, die von einer Kirche oder Glaubensgemeinschaft in die andere übertreten, neu getauft werden? Und welche Rolle spielt der Taufritus (Besprengen, Begießen, Untertauchen)? Eine erste Antwort gewinnen wir, indem wir fragen: Wie wurde es im Neuen Testament mit jenen Menschen gehalten, die Jesus Christus als Herrn und Heiland annahm ... weiterlesen

146.: Welche Bedeutung hat die Taufe für den Christen?

Santiago Lange

... ss der Verwandlung. In den Glaubenssätzen unserer Kirche ist unter der Überschrift „Wassertaufe“ folgende Formulierung enthalten: „Die Wassertaufe – Zeichen der Reue des Gläubigen, Zeichen, dass er Jesus Christus als Herrn und Erlöser annimmt – ist Teilhabe am Tod und an der Auferstehung Jesu Christi ... Die Weltweite Kirche Gottes praktiziert die Taufe durch Untertauchen“ (S. 10). Was bedeutet ... weiterlesen

147.: Er hatte Hände und Füße

Das Wunder der Menschwerdung Jesu

Gary Moore

... auten Beziehung mit einem liebenden Vater. Unser Erlöser hat auch heute eine Beziehung zu uns. Durch das Innewohnen des Heiligen Geistes lebt Gott in jedem Gläubigen und wir werden mit ihm vereint. Jesus Christus wohnt heute in seinem Volk (Joh 17,25-26; Gal 3,19). Während wir lernen, uns ihm hinzugeben und die Entscheidung treffen, in unserem Leben seiner Leitung zu folgen, beginnt er, seine Na ... weiterlesen

148.: Das Kommen des Herrn

... ten kann; man wird auch nicht sagen: Siehe, hier ist es! oder: Da ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist inwendig in euch“ (Lk 17,20-21). Jesus war inmitten der Pharisäer, aber er lebt in Christen. Jesus Christus brachte das Reich Gottes in Person. In der gleichen Weise, so wie jetzt Jesus in uns lebt, führt er das Königreich ein. Das Kommen Jesu, um in uns zu leben, weist voraus auf die endgü ... weiterlesen

149.: Das Mosaische Gesetz: Seine Funktion und sein Zweck im Neuen Testament

J. Hampton Keathley III

... alter, oft und mit Recht als das Zeitalter der Gnade bezeichnet. Das heißt nicht, dass Gottes Gnade nicht auch in anderen Zeitaltern sichtbar geworden ist, sondern weil wir durch das Kommen des Herrn Jesus Christus die letztendliche Manifestation der Gnade Gottes haben. Titus 2,11-12: „Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen 2,12 und nimmt uns in Zucht, dass wir absagen d ... weiterlesen

150.: Gibt es ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod?

Was passiert, wenn wir sterben? Gibt es für die Art und Weise, wie wir leben, wirklich Konsequenzen?

Tony Goudie

... en. Aber wenn es so einen Ort wie die Hölle gibt, dann verschwindet dieser nicht einfach deswegen, weil wir nicht daran glauben. Und gemäß der Bibel scheint es in der Tat einen solchen Ort zu geben. Jesus Christus ließ darüber keinen Zweifel. In der Tat, er sprach in der Heiligen Schrift mehr über die Hölle als irgendein anderer, daher muss das Thema wichtig sein. Er kam auf die Erde, damit wir e ... weiterlesen

151.: Die Hölle

Dr. Joseph Tkach

... so behaupten sie, daher verdient sie die schlimmste Strafe. Das Problem ist, dass Menschen weder Gerechtigkeit noch Barmherzigkeit gut verstehen. Menschen sind nicht qualifiziert zu richten – aber Jesus Christus ist es. Er wird die Welt mit Gerechtigkeit richten (Ps 9,8; Joh 5,22; Röm 2,6-11). Wir können seinem Urteil vertrauen, im Wissen, dass er sowohl gerecht als auch barmherzig sein wird. ... weiterlesen

152.: Der Kampf um die Hölle

Keith W. Stump

... ten, beschränkten Zeitraum bedeutet. Schließlich beugt sich „jedes Knie" vor Gott; „jede Zunge" bekennt ihn (Röm. 14,11). Jesus ist das „Sühnopfer für die Sünden der ganzen Welt“ (1.Joh. 2,2). Durch Jesus Christus, versöhnt Gott „alles mit sich selbst" (Kol. 1,20). Diese universalistische Ansicht geht zurück auf die Lehren des Theologen Origenes von Alexandria (drittes Jahrhundert n.Chr.), der d ... weiterlesen

153.: Die Verkündigung des Evangeliums in Afrika

Dr. Joseph Tkach

... ngelistischen Arbeit, die in Afrika ausgeführt wird, ein großes Problem sein. Ein dringendes Bedürfnis ist die Einfachheit des Evangeliums, die lautere, unverfälschte Botschaft von Gottes Gnade durch Jesus Christus und die Stärkung und Pflege von gesundem, biblischem Glauben. Die Weltweite Kirche Gottes hat sich beiden Aufgaben verschrieben. Ein Ergebnis unserer geistlichen Reise vom Legalismus ... weiterlesen

154.: Vermeiden Sie die Falle, sich auf Ihren Ruf zu verlassen

Matthäus 6,1-18

John Stonecypher

... er ihn von innen heraus befähigt. Wir tun dieses durch Suchen nach Gottes Art von Freundlichkeit, die Güte von innen heraus, Güte, die wir nur durch eine vertrauensvolle Meister-Jünger-Beziehung mit Jesus Christus bekommen können. Wir haben das in den letzten Predigten ausführlich behandelt. Heute kommen wir nun zu Kapitel 6, in dem Jesus einen neuen Abschnitt seiner Predigten startet. Heute be ... weiterlesen

155.: Sechs Funktionen der Kirche

Dr. Joseph Tkach

... en. Er befiehlt vielmehr gegenseitigen Dienst unter denen, die Christus nachfolgen. „Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen“ (Gal 6,2). Paulus spricht zu Menschen, die Jesus Christus gehorchen wollen, er erzählt ihnen von der Verantwortung, die sie gegenüber anderen Gläubigen haben. Aber wie können wir einander helfen, die Lasten zu tragen, wenn wir nicht wissen, wa ... weiterlesen

156.: Geistesgaben und Gemeindewachstum

Dr. Joseph Tkach

... e in Christus erfüllen. Ferner ist es nur durch den gegenseitigen Dienst, dass wir alle die Einheit „im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes“ erreichen (V. 13). Unser Glaube ist im Sohn Gottes, Jesus Christus. Ein Teil davon, um ihn zu kennen, besteht darin, zu tun, was er sagte. Zwei seiner häufigsten Gebote waren erstens, dass wir an ihn glauben und zweitens, dass wir einander lieben. Der ... weiterlesen

157.: Gottes Heilsplan

1. Johannes 5,11-12: „Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.“ Diese Schriftstelle sagt uns, dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat und dieses Leben ist in seinem Sohn, Jesus Christus. Mit anderen Worten, der Weg, ewiges Leben zu besitzen li ... weiterlesen

158.: Katastrophe in New Orleans

Dr. Joseph Tkach

... och anstieg? Gott war da, auf der Erde, in seinem Volk, er litt mit ihnen. Wenn ein Teil des Körpers leidet, sagt Paulus (1Kor 12,26) leiden alle Glieder mit – und das schließt das Haupt des Leibes, Jesus Christus, ein. Er leidet mit uns – er hat seine Bereitschaft, dies zu tun, zuvor bewiesen, und er wird es immer wieder tun. Gott liebt sein Volk – er liebt sogar die Menschen die nicht an ihn gl ... weiterlesen

159.: Unerhörte, skandalöse Gnade

Lance Witt

... t, dass wir heilig und fehlerlos vor ihm stehen. Aus Liebe hat er uns vor Augen ...: wörtlich hat er uns in ihm (Christus) erwählt. hat er uns dazu bestimmt, seine Söhne und Töchter zu werden – durch Jesus Christus und im Blick auf ihn. Das war sein Wille und so gefiel es ihm.” Ich hoffe, dass Sie das verstehen, dass unserer Beziehung zu Jesus Christus, die Rettung, uns von Gott geschenkt wird. ... weiterlesen

160.: Das heutige Israel: Ist Gott auf seiner Seite?

Jon Zens

... es“ dienen. Noch wichtiger: Es muss festgestellt werden, dass die Israel-Fokussierung vieler Evangelikaler/Fundamentalisten die Aufmerksamkeit von dem ablenkt, auf den Gott sein Siegel gesetzt hat – Jesus Christus (Joh 6,27; Mt 3,17). Menschen werden nicht auf Grund dessen gesegnet oder verdammt, wie sie Israel behandeln, sondern wie sie den Ansprüchen, die Christus an ihr Leben stellt, folgen (P ... weiterlesen

161.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 3

Steve Lehrer

... ein Same oder Nachkomme Abrahams zu sein im neutestamentlichen Sinne nichts mit der Blutsverwandtschaft zu Abraham zu tun hat, wie dies in der Epoche des Alten Bundes der Fall war. Alle jene, die zu Jesus Christus gehören, sowohl Juden als auch Heiden, sind die wahren Empfänger der Verheißung, die Abraham gegeben wurde. Jesus Christus und die Kirche sind die geistliche oder neutestamentliche Erfü ... weiterlesen

162.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 1

Steve Lehrer

... e zweitrangigen Meinungsverschiedenheiten eingehen. A. Der Hauptbereich, wo wir übereinstimmen: Das Evangelium kann ohne Gesetz nicht verstanden werden. Das Evangelium ist die „gute Nachricht“ über Jesus Christus, den Retter seines Volkes. Das lässt uns umgehend die Frage stellen: „Wovon rettet er sein Volk?“ Die Antwort lautet: „Jesus rettet uns vor dem Zorn Gottes, indem er den Zorn, den wir v ... weiterlesen

163.: Der Neue Bund in Verheißung und Erfüllung

Randy Seiver

... f eine Nation begrenzt, wie davor das Gesetz), besteht aus all jenen auf der ganzen Welt, welche, zusammen mit ihren Kindern, die wahre Religion bekennen; und sie (die Kirche) ist das Reich des Herrn Jesus Christus, das Haus und die Familie Gottes, außerhalb der es gewöhnlich keine Möglichkeit des Heils gibt. Zu dieser Aussage bemerkt G. I. Williamson: „Es ist richtig, dass es nicht geleugnet we ... weiterlesen

164.: Sie haben die Gute Nachricht, die Leute hören wollen

Rick Warren

... e Nachricht liegt darin, dass Sie mit Gott durch eine Beziehung, die auf Vertrauen gründet, ins Reine kommen – nicht durch eine Religion voller Regeln, Vorschriften und Rituale. Wenn wir unser Leben Jesus Christus anvertrauen, kümmert er sich um unsere Vergangenheit, unsere Gegenwart und unsere Zukunft. Dies sind drei fabelhafte Segnungen, die wir mit anderen teilen können. Er vergibt Ihnen Ihre ... weiterlesen

165.: Die fünf GIGANTEN der Welt konfrontieren

Rick und Kay Warren

... aus unserer Sicht die gigantischsten Probleme: 1. Der erste globale Gigant ist GEISTLICHE FINSTERNIS Hier ist eine erschreckende Wahrheit: Milliarden von Menschen haben noch nie auch nur den Namen Jesus Christus gehört. Dreitausend verschiedene ethnische Volksgruppen auf der ganzen Welt würden nicht einmal den Namen Jesus erkennen, wenn sie ihn hörten. „Wer ist das?“, so würden sie fragen. „W ... weiterlesen

166.: Israel - Ein ungläubiges Volk

Steve Lehrer

... raeliten im Himmelreich von einem Volk, das tatsächlich Gott liebt, ersetzt werden. Abrahams Kinder im Galaterbrief Im Galaterbrief werden die „Kinder Abrahams“ als diejenigen, die ihr Vertrauen in Jesus Christus setzen, neu definiert – das heißt, das geistliche Israel, statt jene Menschen, die einfach mit Abraham blutsverwandt sind. Der Galaterbrief wurde für bekennende Gläubige in Kleinasien g ... weiterlesen

167.: Eine Theologie des Neuen Bundes von ISRAEL

Wie man das Volk Israel sieht, ist für das Verständnis der Theologie des Neuen Bundes absolut entscheidend.

Geoff Volker

... aterbrief beschreibt, wie der Same Abrahams nicht wirklich die physischen Nachkommen Abrahams sind. Sie dienten nur als vorübergehendes Bild des Samens Abrahams. Die Erfüllung des Samens Abrahams ist Jesus Christus: „Nun ist die Verheißung Abraham zugesagt und seinem Nachkommen. Es heißt nicht: und den Nachkommen, als gälte es vielen, sondern es gilt einem: «und deinem Nachkommen» (1. Mose 22,18), ... weiterlesen

168.: Was ist die Theologie des Neuen Bundes?

Die Theologie des Neuen Bundes ist ein biblischer Ansatz, um den sich entfaltenden Heilsplan Gottes zu verstehen.

Geoff Volker, Mike Adams u. Bill Knaub

Der Fokus dieses Ansatzes ist das Werk und die Person Jesu Christi mit der Betonung darauf, was Gott durch Jesus Christus für die Auserwählten erreicht und erfüllt hat. Der Herr Jesus ist das große Thema in den Schriften des Alten und des Neuen Testaments, das die ganze Bibel eint, wie es in Epheser 1,7-10 bezeugt wird: „In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach ... weiterlesen

169.: Die Theologie des Neuen Bundes oder die Offenbarung der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi

Murray Mclellan

... er Gemeinde. Groß sind die Werke des HERRN; wer sie erforscht, der hat Freude daran“ (Ps 111,1-2). Mein Gebet und mein Herzenswunsch ist es, dass jeder Leser dieser Zeilen eine zunehmende Hingabe zu Jesus Christus, dem König, hat. Mögen wir ein tiefes Verlangen haben, ihn zu erkennen, den Wahrhaftigen, ihn zu lieben, ihm nachzufolgen, uns an ihm zu erfreuen, in ihm zu ruhen, auf ihn zu hoffen, ih ... weiterlesen

170.: Gott finden

Clayton Steep

... t. Damit wir mit Gott versöhnt werden können, musste die Sünde aus dem Weg geräumt werden. Die Barriere musste niedergerissen werden, damit wir ihn finden konnten. Das ist der Grund, warum Gott als Jesus Christus in menschlicher Gestalt auf die Erde kam. So sehr wollte Gott, dass wir mit ihm versöhnt werden, dass er dafür sorgte, dass die Strafe für die Sünde an unserer Statt bezahlt wurde. „Den ... weiterlesen

171.: Eine biblische Sichtweise der Geistwelt

James Henderson

... ir wurden nicht in den christlichen Dienst berufen, um jene Menschen zu identifizieren, die vom Teufel besessen sind. Beim christlichen Leitungsdienst geht es darum, Menschen zu helfen, ihren Erlöser Jesus Christus zu erkennen, und denen zu helfen, die seine Jünger sind. Erinnern Sie sich auch, dass sich historisch eine Menge Aberglaube um dieses Thema gerankt hat und die Symptome von einigen, jet ... weiterlesen

172.: Dr. Ravi Zacharias: Wenn die Fundamente zerstört werden ...

Ansprache beim UN-Gebetsfrühstück im September 2002 in New York

... ngen Mannes sind die Worte: „Wer immer um diese bietet, bekommt die ganze Galerie“. Er, der den Sohn bekam, bekam alles, was der Vater zu geben hatte. Ich präsentiere euch den Sohn Gottes, den Herrn Jesus Christus, der Ihnen alles gibt, was der Vater anzubieten hat: Ewigkeit, Moral, Verantwortlichkeit und Nächstenliebe. Wenn Sie Ihn kennen, kennen Sie die Wahrheit und diese Wahrheit wird Sie tats ... weiterlesen

173.: Gläubige aufbauen: Wie man in Christus wachsen kann

Drei Kräfte gestalten uns: Was Gott in uns wirkt, was das tägliche Leben in uns wirkt und was wir selbst in uns wirken.

John Stonecypher

... il Christus die Sünde besiegt hat und ihr deshalb bei Gott ange¬nommen. Mehr noch: Der Geist, der in euch lebt, ist ja der Geist dessen, der Jesus vom Tod auferweckt hat. Dann wird derselbe Gott, der Jesus Christus vom Tod auferweckt hat, auch euren todverfallenen Leib lebendig machen.“ Das bewirkt er durch seinen Geist, der schon jetzt in euch lebt. Brüder und Schwestern! Wir stehen also nicht ... weiterlesen

174.: Verhaltensmaßstäbe im Christentum

Christen sind nicht unter dem Gesetz des Mose und wir können nicht durch irgendein Gesetz gerettet werden, auch nicht durch die Gebote des Neuen Testaments. Aber das Christentum hat dennoch Verhaltensmaßstäbe.

Dr. Joseph Tkach

... Anbetung, eine andere Einstellung zur Erlösung. Die Gebote Christi sind Befehle, aber sie sind nicht wie die Gesetze des Alten Bundes, die Strafen mit sich brachten. Der Geist leitet uns, mehr wir Jesus Christus zu sein, aber dies bedeutet nicht, dass wir all die Gesetze des Alten Bundes halten müssen, die er hielt. Er wurde unter dem Gesetz geboren, aber wir sind nicht unter dem Gesetz (Gal 4, ... weiterlesen

175.: Die Göttlichkeit des Heiligen Geistes

Ist der Heilige Geist Gott oder ist er einfach eine Kraft Gottes?

Michael Morrison

... stliche Gaben, beschreibt Paulus den Geist, den Herrn und Gott mit grammatikalisch parallelen Aussagen (1Kor 12,4-6). Paulus beendet einen Brief mit einem dreiteiligen Gebet: „Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen“ (2 Kor 13,14). Paulus beginnt einen Brief mit folgender dreiteiligen Formulierung: „… die Gott, der Va ... weiterlesen

176.: Wie sieht die Zukunft der WKG aus?

Dr. Joseph Tkach

... e Verantwortung. Wir sind ein lebendiges Zeugnis von Gottes Kraft und Macht, von seiner Liebe und Gnade, seiner Barmherzigkeit und seines Segens. Ihn verkündigen wir, den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der seinen Sohn in die Welt sandte, nicht um sie zu verdammen, sondern um sie zu retten (Joh 3,17). Gott hat unsere Glaubensgemeinschaft mit einem wunderbaren Geist der Liebe, Fürsorg ... weiterlesen

177.: Das 5. Buch Mose: Gottes Gesetz lieben

John Stonecypher

... Das ist der Grund, warum ich als Amerikaner wirklich gerne den Unabhängigkeitstag und das Erntedankfest genieße. Und als Christ feiere ich die größte Segnung, die Gott der ganzen Welt gegeben hat - Jesus Christus. Im Laufe jedes Jahres feiere ich sein ganzes Leben von seiner Geburt an Weihnachten bis zu seinem Tod und seiner Auferstehung zu Ostern, bis zu seinem zweiten Kommen in der Adventszei ... weiterlesen

178.: Wer ist Babylon?

Wer ist die "große Hure" und Babylon die Große?

Paul Kroll

... n. Sein letztes Aufkom¬men ist für das Ende der Menschheitsgeschichte aufgehoben. Das Bild von der Zerstörung des großen Babylon soll sich am Ende der Geschichte erfüllen, wenn Gott die Menschheit in Jesus Christus, dem Wort Gottes, der auf einem weißen Pferd reitend auf die Erde zurückkehrt, richtet (Offb 19,11-13). Sie können die ganze Geschichte „des Endes der Welt“ und die Wiederkehr Jesu Chri ... weiterlesen

179.: Die Auferstehung Jesu Christi

WKG-Predigt. Die Auferstehung von unserem Erlöser ist von grundsätzlicher Bedeutung für jeden von uns.

... r, dachten seine Jünger daran, daß er solches gesagt hatte, und glaubten der Schrift und dem Worte, das Jesus gesprochen hatte. Alles was sich in der Vergangenheit auf den Tempel bezog, soll nun auf Jesus Christus bezogen werden. Die Rolle und die Bedeutung des Tempels sind in Jesus Christus erfüllt. Gott lebt in Ihm, Er ist der einzige Mittler zwischen Gott und dem Menschen (1 Timotheus 2,5). Er ... weiterlesen

180.: Jesus war nicht allein

Wenn wir unsere Identität in Christus setzen, werden wir in seinem Leiden und in seiner Freude mit ihm sein

Dr. Joseph Tkach

... eder hin als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern gebt euch Gott hin, als solche, die tot waren und nun lebendig sind, und eure Glieder Gott als Waffen der Gerechtigkeit“ (V. 11-13). Wenn wir uns mit Jesus Christus identifizieren, gehört unser Leben ihm. „Wir sind überzeugt, dass, wenn einer für alle gestorben ist, so sind sie alle gestorben. Und er ist darum für alle gestorben, damit die da leben ... weiterlesen

181.: Geboren, um zu sterben

Weil Jesus uns erlösen wollte, wurde er wie wir; denn nur dadurch, dass er für uns starb, konnte er uns erretten.

Dr. Joseph Tkach

... den Tod Christi als solchen verstanden wissen, sondern seinen Tod am Kreuz (1Kor 1,23). In Galatien bediente er sich ganz offensichtlich einer besonders anschaulichen Ausdrucksweise: „... denen doch Jesus Christus vor die Augen gemalt war als der Gekreuzigte“ (Gal 3,1). Warum musste Paulus mit soviel Nachdruck einen so schrecklichen Tod herausstellen, den die Heilige Schrift als sicheres Zeichen ... weiterlesen

182.: Über Tod und Sterben

Der einzige Weg, mit Christus zu leben, ist, mit Christus zu sterben.

Dr. Joseph Tkach

... g, mit Christus zu leben, ist, mit Christus zu sterben. „Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach“ (Lukas 9,23). Haben Sie Ihr Leben an Jesus Christus hingegeben? „Alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft“ (Römer 6,3). Wir mögen unser Leben vor vielen Jahren Christus gegeben haben – wir müssen aber ... weiterlesen

183.: Warum ist Ostern so wichtig?

Vor 2000 Jahren geschah im Nahen Osten ein Ereignis, dass die Welt für immer veränderte.

Rick Warren

... Paulus schrieb in Römer 1,4: „... und nach dem Geist, der heiligt, eingesetzt ist als Sohn Gottes in Kraft durch die Auferstehung von den Toten.“ Ostern ist die gute Nachricht über den Sohn Gottes, Jesus Christus, unseren Herrn, der als menschliches Baby auf die Erde kam, der in Davids königliche Linie hineingeboren wurde. Vier historische Berichte sagen aus, dass er sich 500 Menschen auf einmal ... weiterlesen

184.: Grund zur Hoffnung

Die Botschaft von Weihnachten, das Fest der Geburt Jesu, erinnert uns an die gewaltige Hoffnung für alle Menschen.

Dr. Joseph Tkach

... in, dass alle Verheißungen erfüllt werden – nicht unbedingt auf die Art und Weise, wie wir es erwarten, sondern auf die Weise, wie Gott es geplant hat. Er wird es, wie verheißen, durch seinen Sohn, Jesus Christus, tun. Wir mögen es jetzt nicht sehen, aber Gott hat bereits gehandelt und Gott arbeitet sogar jetzt hinter den Kulissen, um seinen Willen und Plan zu erfüllen. Genauso wie wir in Jesus ... weiterlesen

185.: Finanzbericht 2004

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2004

Alois Mair

... ell der Höhepunkt unseres Kirchenjahres und fand zum dritten Mal in Bonn statt. Etwa 220 Mitglieder, Freunde und Geschwister aus anderen Glaubensgemeinschaften besuchten das Fest, das unter dem Motto Jesus Christus feiern stand. Anbetung, Gemeinschaft und Jüngerschaft wurden betont. Neben den Gottesdiensten erfreuten sich die Teilnehmer an verschiedenen Aktivitäten. Die Videopredigt unseres Präsid ... weiterlesen

186.: Überraschendes Geheimnis zu einem produktiven Leben

Johannes, Kapitel 15 gibt uns Jesus ein überzeugendes, lebendiges Bild, das uns zeigt, wo wir wirkliche geistliche Kraft in der realen Welt, in der wir leben, finden.

Lance Witt

... und immer schneller zu werden. Das aber bewirkt ein geistliches Dilemma für uns, weil Sie und ich nicht mehr in der Lage sind, mit dem Weinstock verbunden zu bleiben - unsere wichtige Vereinigung mit Jesus Christus zu erhalten, wie wir es uns wünschten. Deshalb möchte ich heute Nachmittag mit Ihnen gemeinsam eine Geschichte aus dem Buch 1.Könige (AT) ansehen. Ich denke, dass sie uns helfen wird, ... weiterlesen

187.: Unsere Kronen niederlegen

Tammy Tkach

... e Krone der Großeltern (Spr 17,6). Paulus bezeichnete die Gemeinde als seine Freude und Krone (Phil 4,1 und 1Thess 2,19). Er schrieb Timotheus, dass er eine Krone der Gerechtigkeit tragen würde, wenn Jesus Christus zurückkehrt (2Tim 4,8). Jakobus sagt, dass diejenigen, die Gott lieben, eine Krone des Lebens erhalten werden (Jak 1,12). Und Petrus spricht von Belohnung oder einer Krone der Herrlichk ... weiterlesen

188.: Wenn Tragödien passieren - Warum lässt Gott Böses zu?

Jede Woche ist eine Woche der Tragödie ...

Michael Morrison

... Jesu Christi gebracht werden, dem Herrn des Mitleids und der Barmherzigkeit. Sogar wenn wir wegen der Übel der gegenwärtigen Welt bekümmert sind, können wir Freude haben auf Grund unserer Hoffnung in Jesus Christus. Wir sind immer noch betrübt – wir sollten das Böse betrauern – aber wir trauern in Hoffnung und im Glauben an Jesus Christus. ... weiterlesen

189.: Warum Sie eine Kirchenfamilie brauchen

Dieses Wochenende gehen über 110 Millionen Amerikaner irgendwo zur Kirche, zumindest an einem typischen Wochenende - ein 110 Millionenvolk. Viele dieser 110 Millionen haben keine Ahnung, warum sie gehen ...

Rick Warren

... enn Sie wie Gott werden möchten, müssen Sie ihn lieben lernen und andere Leute in seiner Familie lieben lernen. Folgendes lehrt uns Petrus in 1.Pet. 1,3: ”Gelobt sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns aufgrund seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung ... [engl. LB: „so sind wir nun Mitglieder von Gottes Familie].“ Sie sehen, Gott wollte ei ... weiterlesen

190.: Woran erkannt man einen Helden?

Helden helfen uns, unser Leben zu gestalten. Sie helfen uns, unseren Charakter zu formen, helfen uns, unsere Werte zu bilden. Sie haben einen tiefen Einfluss auf uns, und jeder braucht Helden.

Rick Warren

... mich mochte? Wünschte ich, dass sie einen guten Bericht über mich in USA Today schreibt? Wünschte ich, dass sie diese Frage nicht gestellt hätte? Dann wird sie etwas spezifischer: „Glauben Sie, dass Jesus Christus der einzige Weg ist?“ Ich antwortete ihr: „Kathy, wissen Sie, Jesus Christus sagte: ‚niemand kommt zum Vater, außer durch mich‘. Ich wette mein Leben gegen diesen Vers." Sie sagte: „OK ... weiterlesen

191.: Hislops Geist: Eine nähere Betrachtung zum Weihnachtsfest

Neil Earle

... zu den heidnischen Bräuchen und gab vielen ihrer Symbole und Handlungen nach und nach eine neue Bedeutung, die dem christlichen Glauben und seiner Umsetzung eher entgegenkam. So wurde beispielsweise Jesus Christus als Sonne der Gerechtigkeit dargestellt (Maleachi 3:20) und an die Stelle des Sonnengottes Sol Invictus gerückt. Mit der Verbreitung des Christentums wurden zahlreiche Gepflogenheiten d ... weiterlesen

192.: Warum erlaubt Gott, dass Christen leiden?

Dies ist eine schwer zu beantwortende Frage, besonders dann, wenn sie in einer Zeit physischer, emotionaler oder finanzieller Verzweiflung gestellt wird.

David Larry

Als Diener von Jesus Christus werden wir oft gebeten, Menschen Trost zu spenden, wenn sie durch verschiedenartige Leiden gehen. In Leidenszeiten werden wir gebeten, Nahrung, Unterkunft oder Kleidung zu spenden. Aber in Zeiten des Leidens werden wir auch zusätzlich zur Bitte um Behebung physischer Not manchmal auch um eine Erklärung gebeten zur Frage, warum Gott erlaubt, dass Christen leiden. Dies ... weiterlesen

193.: Kannst Du mich jetzt hören? – Teil 2

Gott möchte zu Dir sprechen

Rick Warren

... milie. Sie sind ehrlich mit mir und sie sagen mir die Wahrheit, sogar wenn diese mich verletzt, weil sie mich so sehr lieben. Durch die Genesungsversammlungen begann ich eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus, und ich bat ihn darum, der Herr und Heiland und Leiter meines Lebens zu sein. Das änderte alles zum Guten. Jetzt habe ich die Kraft, mich zu ändern. Da mich Gott durch die biblischen S ... weiterlesen

194.: Das Kommen des Herrn

Die ganze biblische Geschichte konzentriert sich auf das Kommen Jesu Christi als Retter und König.

... kann; man wird auch nicht sagen: Siehe, hier ist es! oder: Da ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist inwendig in euch“ (Lukas 17,20-21). Jesus war inmitten der Pharisäer, aber er lebt in Christen. Jesus Christus brachte das Reich Gottes in Person. In der gleichen Weise, so wie jetzt Jesus in uns lebt, führt er das Königreich ein. Das Kommen Jesu, um in uns zu leben, weist voraus auf die endgü ... weiterlesen

195.: Fünf Prinzipien der Ernte

... und wie sie im christlichen Leben ihre Anwendung finden

WKG-Predigt

... Blut. Wenn wir uns nicht ganz Gott, Christus und Gottes Geist unterordnen, dann schlittert man in die Welt zurück. Doch wenn wir unseren Teil - unseren Beitrag leisten - unser Augenmerk auf Gott und Jesus Christus an seiner Rechten richten - ihm glauben -, dann wird uns Gott seine Hand reichen und uns zum Ziel führen. Und eine Ernte im Segen werden wir einbringen. ... weiterlesen

196.: Richter - Geistliche Entropie identifizieren

Das Buch der Richter zeigt uns, wie Israel durch Entropie immer tiefer ins Chaos stürzt. Dasselbe geschieht in Ihrem und meinem Leben - geistliche Entropie ist eine Krankheit, die uns alle konfrontiert ...

John Stonecypher

... icher Entropie gefangen gehalten werden. Gott schickte Richter nach Israel, um sie von ihren sozialpolitischen Problemen zu retten. Aber sie waren alle bloße Bilder des endgültigen Richters, der in Jesus Christus kam. Es gibt kein Gefangensein, aus dem er Sie nicht heraus bekommen kann. Setzen Sie also täglich Ihr Vertrauen auf ihn und folgen Sie ihm zu Freiheit und Frieden und über Ihre Vorst ... weiterlesen

197.: Dem Beispiel der Apostel folgen

WKG Predigt, Juli 2004

... Was versucht ihr denn jetzt Gott, indem ihr ein Joch auf den Nacken der Jünger legt, was weder unsere Väter noch wir zu tragen vermochten? 11 Vielmehr glauben wir, daß wir durch die Gnade des Herrn Jesus Christus gerettet werden, auf gleiche Weise wie jene.“ Das Evangelium von Jesus ist nicht nur für uns Juden, sagt Petrus. Es ist für jeden. Petrus hatte diese sehr schwierige Lektion im Haus ... weiterlesen

198.: Ehescheidung und Wiederheirat

Ist Scheidung immer Sünde? Ist Wiederheirat erlaubt? Wie sollte die Kirche reagieren, wenn Christen sündigen?

Michael Morrison

... istliche Freude zu verlieren droht, dann mag vielleicht das Prinzip des Friedens das Prinzip der Verpflichtung überwiegen. Die Ehe kann eine ganz physische Sache sein, die in Widerspruch zu dem Herrn Jesus Christus steht. Lassen Sie uns kurz einige tangentiale Angelegenheiten ansprechen. Scheidung kann wegen Ehebruchs erlaubt werden. Aber ist ein Christ nicht verpflichtet, grenzenlos zu verzeihen ... weiterlesen

199.: Finanzbericht 2003

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2003

Alois Mair

... ell der Höhepunkt unseres Kirchenjahres und fand zum zweiten Mal in Bonn statt. Etwa 250 Mitglieder, Freunde und Geschwister aus anderen Glaubensgemeinschaften besuchten das Fest, das unter dem Motto Jesus Christus feiern stand. Anbetung, Gemeinschaft und Jüngerschaft wurden betont. Neben den Gottesdiensten erfreuten sich die Teilnehmer an verschiedenen Aktivitäten. Besonders wertvoll war das Semi ... weiterlesen

200.: Finanzbericht 2002

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2002

Alois Mair

... Höhepunkt unseres Kirchenjahres und fand in diesem Jahr erstmals in Bonn statt. Etwa 250 Mitglieder, Freunde und Geschwister aus anderen Glaubensgemeinschaften besuchten das Fest, das unter dem Motto Jesus Christus feiern stand. Anbetung, Gemeinschaft und Jüngerschaft wurden betont. Neben den Gottesdiensten erfreuten sich die Teilnehmer an verschiedenen Aktivitäten. • Bulgarien: Seit dem Jahre 19 ... weiterlesen

201.: Finanzbericht 2001

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2001

Alois Mair

... is 9. Oktober 2001 ver­sammelten sich ca. 260 Mitglieder und Gäste, in Bonndorf im Schwarzwald, um unser traditionelles Herbstfest (Laubhüttenfest) zu feiern. Das beständige Motto dieses Festes heißt Jesus Christus feiern. Neben regelmäßigen Gottesdiensten, Seminaren und Freizeitaktivitäten feierten wir auch wieder einen gemeinsamen Gottesdienst mit der Evangelischen Kirche in Bonndorf. Der Herbst ... weiterlesen

202.: Dienst-Modell “Jünger machen”

Ted Johnston

... Liebe und Gnade heraus unterhält. 2. auf Christus zentriert. Ein Jünger Jesu verehrt Gott. Seine Anbetung erkennt man an seinem Gottvertrauen und an einem Leben voller Liebe in Loyalität gegenüber Jesus Christus als Erlöser und Herrn. 3. vom Geist gestaltet. Ein Jünger Jesu wird Christus durch die verwandelnde Gnade des Heiligen Geistes geformt. Diese Gnade wirkt im Glauben und im geistliche ... weiterlesen

203.: Gottes Absicht in unseren Schwierigkeiten erkennen

Menschen aus Gottes Perspektive sehen, Teil 4

Rick Warren

... st zukunftsorientiert, sie sagt, dass dies der Weg ist, den Sie gehen sollen. Lass es uns das nächste Mal anders machen. Hören Sie zu, Gott bestraft nie seine Kinder – jene, welche die Vergebung von Jesus Christus akzeptiert haben, er bestraft sie nie. Warum? Weil Jesus Christus unsere ganze Strafe hinauf auf das Kreuz trug. Wenn Jesus für meine Sünden starb, bezahlte er für sie. Das bedeutet, da ... weiterlesen

204.: Beziehungen mit den Augen Gottes sehen

Menschen aus Gottes Perspektive sehen - Teil 3

Doug Fields

... zur Kirche eingeladen, Sie befinden sich noch außerhalb dieses Gottesdings, sehen hinein und fragen sich, um was es da eigentlich geht. Oder wenn Sie die meiste Zeit Ihres Lebens ein Nachfolger von Jesus Christus sind – Dienen geht Hand in Hand mit der Nachfolge Christi. Lassen Sie mich Ihnen ein biblisches Beispiel dafür geben. Joh. 13. Sie können es im Zusammenhang lesen - ich habe nur einige ... weiterlesen

205.: Wir über uns

Ein KURZPORTRAIT über die Weltweite Kirche Gottes

... Schöpfergott, der in drei Personen existiert: Vater, Sohn und Heiliger Geist. · dass die Bibel das inspirierte und unfehlbare Wort Gottes ist, die höchste Autorität für Glauben und Handeln. · dass Jesus Christus – geboren von der Jungfrau Maria, ganz Gott und ganz Mensch – Herr und Heiland ist. · dass Jesus Christus am Kreuz für menschliche Sünden gelitten hat und gestorben ist, dass er am dri ... weiterlesen

206.: Menschen sehen, wie Gott sie sieht

Januar 2004, Teil 1

Rick Warren

... ie Gott uns wirklich sieht, bedeutet das jeden Unterschied der Welt. So haben wir heute vor, uns mit den Augen Gottes anzusehen: es sind fünf Dinge, die Gott durch seine Gnade von Dir sagt - wenn Du Jesus Christus in Dein Leben aufgenommen hast, dann hast Du auch seine Gnade akzeptiert. Gott sagt: „Ich sehe Dich völlig anders, als Du Dich selbst siehst“. (Das ist unser Gebet, Herr, dass wir nich ... weiterlesen

207.: Jesus befreit uns von unserer Schuld

Joseph Tkach

... d in der Buße – indem man entweder bestraft wurde oder sich selber bestrafte, um den Preis zu bezahlen, dass man Gott gekränkt hatte. Eines der größten Geschenke des wahren Gottes durch seinen Sohn Jesus Christus besteht darin, dass er unsere Schuld vollständig tilgt – er gibt uns das freie Geschenk eines reinen Gewissens. Gott sandte seinen Sohn in die Welt, nicht um die Welt zu verdammen – n ... weiterlesen

208.: Predigen, das die nächste Generation erreicht

Ted Johnston

... le. Das hilft unserer Konzentration und fesselt unsere Aufmerksamkeit... und wir lernen mehr". - „um Gymnasiasten eine Idee nahe zu bringen, sollten Prediger schauen auf: 1) komische Geschichten, 2) Jesus Christus und 3) Liebe". - „Sie sollten wissen, was Sie glauben, und auch zu harten Themen Stellung beziehen. Bitte. Jeder auf der Schule und in einer modernen Kultur bezieht Stellung zu heißen ... weiterlesen

209.: Herr der Könige

WKG-Predigt, Dezember 2003

Wir möchten jetzt ein wenig über Matthäus 1 sprechen. Christus ist König und Herr der Bibel. In Richard Fosters Streams of Living Water wird Donald Blesh wie folgt zitiert: „die endgültige Autorität ist nicht die Heilige Schrift, sondern der lebendige Gott selbst, wie wir ihn in Jesus Christus finden. Jesus Christus und die Botschaft über ihn bilden die materielle Norm unseres Glaubens, wie die ... weiterlesen

210.: Das Leben anderer Menschen bereichern

Joseph Tkach

... Unterschied aus, weil sie Anteil nehmen. Wir wissen, dass Gott uns unsere Sünden und Fehler um seines Sohnes willen vergeben hat. Wir wissen, dass Gott uns und alle Menschen liebt – so sehr, dass er Jesus Christus sandte. Der Heilige Geist gibt uns Stärke in der Liebe Gottes, um andere so zu sehen, wie er sie sieht, und wenn wir das tun, sind wir in Christus in der Lage, auf eine Weise zu handeln ... weiterlesen

211.: Den Sprung wagen

Michael Feazell

... so leben soll, wie er, der Gerechte, lebt. Doch das ist nicht das Evangelium. Das Evangelium ist eine gute Nachricht für Sünder. Es erklärt, dass Gott ihnen die Sünden bereits ver-geben und ihnen in Jesus Christus ein neues Leben geschenkt hat. Es ist eine Botschaft, die Sünder, die der grausamen Tyrannei der Sünde überdrüssig sind, aufhorchen lässt. Sie bedeutet, dass Gott, der Gott der Gerechti ... weiterlesen

212.: Evangelium - wirklich eine gute Nachricht!

Michael Feazell

... ag Nahestehende verloren hatten, Angehörige oder Freunde, die sich noch nicht zu Christus bekannt hatten. Viele fundamentalistische und evangelikale Christen sind überzeugt: Wer stirbt, ohne sich zu Jesus Christus bekannt zu haben, und sei es nur, weil er nie im Leben von Christus gehört hat, der kommt nach dem Tod in die Hölle und muss dort unbeschreibliche Qualen leiden – von der Hand des Gotte ... weiterlesen

213.: Geben in der Kirche

Carlos M. Pizarro

... ir haben auch die heilige Verpflichtung, unsere Kirche durch unsere Zehnten, Opfer und andere geeignete Mittel zu unterstützen. Im Geben gibt Gott selbst uns das größte Beispiel, als er seinen Sohn Jesus Christus als wertvollstes Geschenk für die ganze Menschheit gab. Jedes Mal, wenn wir geben, handeln wir so wie Gott selbst. Wir spiegeln Gott wider. Und wir sollten es als Antwort auf das Tun Go ... weiterlesen

214.: Haben Sie Gnade erfahren?

WKG-Predigt, November 2003

... bekehrt, dass sie nichts Negatives bemerkten. Paulus legte die größte Betonung auf Christus. Christus war das Evangelium. „Denn ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus und zwar als Gekreuzigten“ (1.Kor. 2,2). Aber für uns bedeutete Evangelium: Endzeitwarnung. Und sie lautete immer: „nur noch fünf oder zehn Jahre ..." - in den 60ern, in den 70ern und i ... weiterlesen

215.: Seht, das ist eur König

WKG-Predigt, Oktober 2003

... n es ergründen?“ (Röm. 8,7) „weil nämlich das Trachten des Fleisches Feindschaft wider Gott ist; denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, und kann es auch nicht.“ Aber Gott reichte zu uns in Jesus Christus hinaus, darum kann man jetzt in das Reich Gottes eintreten. Aber Gott drängt unserem Herzen sein Reich nicht auf. Er lädt uns ein in sein Reich. (Mark. 1,15) „und sprach: Die Zeit ist ... weiterlesen

216.: Nach welchen Standards sollen Christen leben?

WKG-Predigt, September 2003

... ie Waffen des Lichts; 13 laßt uns anständig wandeln wie am Tag, nicht in Schlemmereien und Trinkgelagen, nicht in Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Streit und Neid; 14 sondern zieht den Herrn Jesus Christus an und pflegt das Fleisch nicht bis zur Erregung von Begierden!“ (Mark 7:20-23) „20 Er sprach aber: Was aus dem Menschen herauskommt, das verunreinigt den Menschen. 21 Denn von inn ... weiterlesen

217.: Das unsichtbare Reich Gottes sichtbar machen

Joseph Tkach

... in uns von Schuld befreit und uns in das Ebenbild Christ verwandelt. Wie Paulus der Gemeinde in Philippi schrieb: „Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus, 3,21 der unsern nichtigen Leib verwandeln wird, daß er gleich werde seinem verherrlichten Leibe nach der Kraft, mit der er sich alle Dinge untertan machen kann“ (Phil. 3,20-21). Das E ... weiterlesen

218.: Ein Modell für unser persönliches Gebet

WKG-Predigt, August 2003

... wenn man auf diese Weise betet? Wenn wir so beten, dann ist Gott nicht mehr als ein „geistlicher Verkaufsautomat". Das zeigt ein schreckliches Missverständnis von Gott und dem Geschenk seines Sohnes, Jesus Christus. Aber, so machen wir das. Wir versuchen, Gott zu manipulieren. Viertens „F“ – Flehen; es ist das Bitten um Hilfe. In Philipper 4,6 lesen wir: „Sorgt euch um nichts; sondern in al ... weiterlesen

219.: Gemeinsam können wir mehr tun als allein

Joseph Tkach

... Auge haben. Das Gleiche trifft auch auf unsere christliche Reise zu. Alle Christen erfahren Herzeleid, Verlust und Schmerz. Aber trotz Prüfungen, können wir den Frieden Gottes erfahren, den wir in Jesus Christus haben. Wir können darauf vertrauen, dass Christus in unserem Leben wirkt und in jeder Schwierigkeit und Krise sowie auch in jedem Triumph auf unserer Seite steht. Auch wenn es oberfläc ... weiterlesen

220.: Das Problem des Bösen

WKG-Predigt, Juli 2003

... ttebenbildlichkeit und wird durch sie definiert. Daher verdienen alle Menschen - kollektiv und individuell - Liebe, Ehrerbietung und Respekt. Das ewig vollkommene Gottesbild ist die Person des Herrn Jesus Christus, des „letzten Adam“. Durch Jesus Christus erschafft Gott die neue Menschheit, über die Sünde und Tod keine Gewalt mehr haben. In Christus wird die Gottebenbildlichkeit des Menschen voll ... weiterlesen

221.: Das Leben hat den Tod besiegt

Joseph Tkach

... ir ewiges Leben haben. Kurz nach Jesu Tod und Auferstehung sprach Petrus zu einer Menschenmenge in Jerusalem mit diesen Worten: „Ihr kennt die Friedensbotschaft Gottes, die er dem Volk Israel durch Jesus Christus mitgeteilt hat, und er ist ja der Herr über alle. *37 Ihr wisst auch, was in Judäa geschehen ist, nachdem Johannes der Täufer in Galiläa durch die Taufe zur Umkehr gerufen hatte. *38 Je ... weiterlesen

222.: Eine neue Art von Kirche

WKG-Predigt, Juni 2003

... b der Kirche zu arbeiten. - In einer Kirchen distanzierten Kultur jedoch muss die Kirche in die Welt hinaus gehen, das Evangelium predigen und die Menschen von der Notwendigkeit ihrer Rettung durch Jesus Christus überzeugen. Sie kommen nicht auf Grund persönlicher Übereinstimmung [zur Kirche]. - Somit wird die Kirche in den USA immer mehr zu einem missionarischen Außenposten. Genau wie in Chin ... weiterlesen

223.: Krankensalbung

WKG-Predigt, Mai 2003

... werden, dass das Glaubensgebet von den Ältesten, nicht von dem Kranken gebetet werden soll. Zweitens, was ist das Gebet des Glaubens? Es ist ein unerschütterliches, vertrauensvolles Vertrauen, dass Jesus Christus Ihr Heiland ist, der Sie liebt und sich für Sie interessiert, dass er in der Lage ist, Sie zu heilen, und dass er Sie, wenn Sie ihn im Gebet suchen, entsprechend seinem perfekten Willen ... weiterlesen

224.: Krieg und Frieden

WKG-Predigt, Mai 2003

... ng „vollständig sein, unversehrt sein, Sicherheit, Ruhe“. Vollkommene Verhältnisse, völlige Sicherheit vor allem Übel. Die bleibende Ruhe haben die Menschen nach der Lehre des Neuen Testaments nur in Jesus Christus. Nur in ihm wird das Ziel der menschlichen Bestimmung, seine Verherrlichung und Vervollkommnung erreicht. Wenn das stimmt, dann ist es schon von daher völlig unmöglich einen „echten“ F ... weiterlesen

225.: Jesus lebt

WKG-Predigt, April 2003

... Leben. Es gibt nur einen Weg ins Reich Gottes. Es gibt nur einen Weg wahrhaft zu leben. Es gibt nur einen Weg, Gott anzubeten. Es gibt nur einen Weg zum Heil, und der liegt im Geschenk und Segen von Jesus Christus, dem Leib und Blut unseres Herrn und Retters. All das wäre ziemlich irrelevant, wenn Jesus nicht aus dem Grab gestiegen und wenn er nicht von den Toten auferstanden wäre. 1. Korinther ... weiterlesen

226.: Das Beste aus unserer Zeit machen

Joseph Tkach

... ti Hände und Arme in dieser gottlosen Stadt zu sein. Wir alle haben Talente und Ressourcen, wir alle haben Tag für Tag 24 Stunden zur Verfügung. Aber wir sind auch Knechte unseres Herrn und Meisters Jesus Christus, und das macht unsere Zeit in der Welt einzigartig. Unsere Zeit kann benutzt werden, um Gott zu verherrlichen, statt unsere Selbstsucht zu befriedigen. Wir können unsere Arbeitszeit b ... weiterlesen

227.: Die Bünde der Bibel

WKG-Predigt, Februar 2003

Einleitung: Wir in der Kirche Gottes haben über die Jahre viel über Bünde gehört. Wir haben angefangen, den Neuen Bund zu verstehen, von dem die Propheten sprachen und den Jesus Christus „in den letzten Tagen“ offenbart hat. (KZA) Ich möchte unseren Blick auf einige dieser Bünde lenken. Wir werden, wenn möglich, sehen, wie uns Gott allmählich hin zum letzten und besten Bund von allen führte: dem ... weiterlesen

228.: Die Himmelfahrt Jesu

WKG-Predigt, Januar 2003

... Hand Gottes auffuhr, wurde er unser Fürsprecher. (1.Joh. 2,1) „Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt! Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten.“ Wir verstehen alle den Wert des Einfühlungsvermögens. Wenn Sie mit Alkoholismus kämpfen, kann es sein, dass ein wiederhergestellter Alkoholiker besser in der Lage ist, ... weiterlesen

229.: Die Menschwerdung Jesu

Joseph Tkach

... “. Mit dem Erntedank- und dem Weihnachtsfest bieten die Monate November und Dezember wunderbare Gelegenheiten, unsere Gedanken auf Gottes gnädige und liebevolle Taten in unserem Leben zu lenken. In Jesus Christus hat Gott für uns getan, was wir für uns selbst nicht tun könnten. Als Gott Fleisch wurde, lebte Jesus in perfekter Unterordnung und Gehorsam gegenüber seinem Vater. Er wurde einer von u ... weiterlesen

230.: Hartherzigkeit

WKG-Predigt, Dezember 2002

... ränität Jesu Christi. Es lehrt uns, dass Jesus der Neue Bund ist. Christus löst alles ab. Er ist größer als alles sonst. Christus soll unser Leben sein. Er allein genügt. Hebräer lehrt uns, ganz auf Jesus Christus zu blicken und unser Leben vollständig auf ihn auszurichten - für unsere Rettung, aber auch als unser Führer zur rechtschaffenen Gerechtigkeit, als unsere Stärke und als unser Trost, - ... weiterlesen

231.: Dankbar sein

Joseph Tkach

... n wir durch unsere geistliche Wüste pilgern – trocken, verdorrt und verwüstet – wir können in unserem Erlöser ruhen, dass er all unsere Bedürfnisse stillt. Indem wir unser Kreuz auf uns nehmen und Jesus Christus nachfolgen, ruft uns Gott zu einem Leben des Danksagens und der Dankbarkeit auf. Gott ruft uns auf, niemals zu vergessen, dass er allein uns aus der Knechtschaft geführt, uns im Roten M ... weiterlesen

232.: Das ausgegossene Leben Christi

WKG-Predigt, November 2002

... nd ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist, 10 damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11 und alle Zungen bekennen, daß Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.“ Ich möchte an Hand dieser Verse zweierlei aufwerfen: 1. Was Paulus über die Natur von Jesus sagt. Und 2. Warum er das sagt. Nachdem w ... weiterlesen

233.: Jesus ruft uns zu einem Leben der Hingabe

Joseph Tkach

... pflichtung kann der Unterschied sein zwischen einer aktiven Antwort auf unser neues Leben und dem Leben eines Christen, der es nur dem Namen nach ist. In der Weltweiten Kirche Gottes bemühen wir uns, Jesus Christus ergeben zu sein. Es bereitet mir Freude, Ihnen mitteilen zu können, dass ich ständig Briefe erhalte, sowohl aus den USA wie auch vom Ausland, die voll sind von Wertschätzung und Eifer ... weiterlesen

234.: Die Bedeutung der Taufe Jesu

WKG-Predigt, September 2002

... ge sollen neu gemacht werden. Jeder, der in Christus Jesus getauft ist, ist eine neue Schöpfung. Die Geschichte beginnt in Markus mit Johannes dem Täufer. (Markus 1,1-3) „Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. 2 Wie geschrieben steht in den Propheten: «Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg vor dir bereiten wird. 3 Eine Stimme ruft in der Wü ... weiterlesen

235.: Freude im Herrn

Joseph Tkach

... er „den Frieden Gottes, der höher ist als alle Vernunft“ empfangen hatten (Phil. 4,7). Das ist der Grund, warum die Philipper das Ziel nicht aus den Augen verloren hatten, weil ihre Konzentration auf Jesus Christus lag. Sie waren fest mit dem Weinstock, Jesus Christus, verbunden. Es gibt Zeiten, wenn wir alle vorübergehend entmutigt und sogar deprimiert sind. Es gibt Zeiten, wenn wir einsam sind ... weiterlesen

236.: Halten Sie Ihren Blick auf Jesus gerichtet

WKG-Predigt, August 2002

... falsche Vorstellung bei vielen Menschen, dass man unter Jesus zu einer religiösen Missgeburt werden könnte. Diese Menschen halten uns Christen für unheimlich. Aber die Realität ist genau umgekehrt. Jesus Christus ist der einzige, der ganz gesund, ausgewogen und normal ist. Nur derjenige, der von Christus abweicht, ist krank, unausgewogen und anormal. Je mehr Sie Ihre Augen auf Jesus heften, dest ... weiterlesen

237.: Die Lehre von der Kirche (Ekklesiologie)

Ted Johnston

... rche trotz ihrer Schwächen wegen der unsichtbaren Kirche, dem wahren Körper von Christus, zu ehren und ihr ergeben zu bleiben. Trotzdem gibt es nur eine Kirche, eine einzelne Entität mit ihrem Haupt, Jesus Christus. [26] Und so ist es die unsichtbare Kirche, trotz sichtbarer Unterschiede und Spaltungen, wahrlich eins im biblischen Sinn. Es ist diese Kirche, die Clemens von Alexandria im Blick zu ... weiterlesen

238.: Anbeten ist ein Verb

WKG-Predigt, Juli 2002

Zusammenfassung: Die gottesdienstliche Verehrung oder Anbetung verherrlicht und ehrt Jesus Christus. [Beachten Sie, dass das im Englischen verwendete worship von Fall zu Fall unter-schiedlich wiedergegeben wird: Anbetung, Verehrung, Gottesdienst. Und als Tätigkeit to worship: Gott anbeten, Gott dienen, Gott verehren. Es empfiehlt sich daher, beim Lesen des folgenden Textes jeweils alle diese Begri ... weiterlesen

239.: Kalebs Geheimnis

Treue zu Gott in einer schwierigen Welt.

Dan King

... Heil [oder zu Erstlingsfrüchten] erwählt hat in der Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit, 14 wozu er euch berufen hat durch unser Evangelium, damit ihr die Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus erlangt. 15 So steht denn nun fest, ihr Brüder, und haltet fest an den Überlieferungen, die ihr gelehrt worden seid, sei es durch ein Wort oder durch einen Brief von uns. 16 Er selbst ... weiterlesen

240.: Die Botschaft des Legalismus

Joseph Tkach

... tweiten Kirche Gottes. Aber Gott hat uns verwandelt. Die gute Nachricht ist, dass das Heil nicht in unseren Händen liegt – unser Heil hängt nicht von uns ab. Die gute Nachricht ist, dass das Heil von Jesus Christus abhängt. Aber diese Botschaft kann für uns schwer zu glauben sein, weil wir, wie der Rest unserer Kultur in einer Welt leben, die von massivem Druck und von Leistung dominiert wird. Was ... weiterlesen

241.: Eines Christen Reichtum in Christus

WKG-Predigt; April 2002

... , dass jemand der so viel Vermögen hat, das Leben eines Bettlers führt, wo ihr doch so viel Vermögen zur Verfügung stand. Das Gleiche könnte man aber auch über viele Christen heute sagen.... Denn in Jesus Christus haben wir unzählige geistliche Segnungen und allzu oft bleiben sie unerkannt und ungenutzt. Die heutige Schriftlesung spricht genau dieses Thema an. Eph. 1,3: „Gelobt sei Gott, der V ... weiterlesen

242.: Was bedeutet Anbetung (Gottesdienst)?

Michael Morrison

... dem teilen, erklären wir den Wert Gottes. Wir stehen im priesterlichen Dienst, wenn wir das Evangelium predigen, und verrichten als Zeuge der Gnade Gottes Gottesdienst. Wir zeigen, was Gott Großes in Jesus Christus getan hat, und warum dies gute Nachrichten in unserem Leben gewesen sind. Wir erklären seinen Wert. Wir verehren ihn im täglichen Leben. Wir müssen nicht auf einen kirchlichen Gottesdie ... weiterlesen

243.: Verniedlichen wir unsere Sünden?

Tammy Tkach

... en belohnt werden. Es gibt nur eines, was Gott akzeptiert - es ist genau das Gleiche, das die Israeliten von der letzten Plage verschonte - Blut. Anstatt eines kleinen Winkes, will Gott das Blut von Jesus Christus an den "Türpfosten unseres Herzens" sehen. Er ist es, der uns geliebt hat und der uns von unseren Sünden durch sein Blut reingewaschen hat - Offb 1,5. Sein Opfer gilt ein für alle Mal, ... weiterlesen

244.: Aussöhnung zwischen Rassen

Joseph Tkach

... n Vereinigten Staaten verstrichen und immer noch infiziert der Rassismus unsere Nation. Rassismus ist wie ein Virus, der innerhalb unserer sündigen menschlichen Natur lebt, und es geschieht nur durch Jesus Christus, dass das verwandelt und verändert werden können. Das Werk der Versöhnung zwischen den Rassen ist noch nicht vorbei – es gibt noch viel zu tun. Die Weltweite Kirche Gottes hat ihre ei ... weiterlesen

245.: Fünf Grundprinzipien der Anbetung

Joseph Tkach

... nd berufen, Gott anzubeten, zu feiern und zu verherrlichen. Es ist unsere Freude, seine Wohltaten zu verkünden, die gute Nachricht mit anderen zu teilen, was er in und durch unseren Herrn und Heiland Jesus Christus für uns getan hat. März 2002 ... weiterlesen

246.: Gott vertrauen - Überlassen Sie alles Gott

WKG-Predigt, März 2002

... Kurze Zweckangabe: 1. Vertrauen ist ein wesentlicher Bestandteil einer jeden Beziehung ... Und die wichtigste Beziehung, die wir haben, ist die mit Gott durch Jesus Christus! a. Praktizieren wir Vertrauen, wenn wir unseren verschiedenen Pflichten und Verantwortungen nachgehen,? b. Titel: „Überlassen Sie alles Gott und lassen Sie ihn wirken" Hauptteil: ... weiterlesen

247.: Er liebt mich immer

Tammy Tkach

... r gleichen Richtung - auf Gott zu. A.W. Tozer sagte es einmal so: "Ich würde diese einzige Übergabe betonen, diesen großen Gewaltakt, der in unsrem Herzen die Intension festgelegt hat, für immer auf Jesus Christus mein Auge zu richten. Gott nimmt diese Entscheidung an und übt Nachsicht für die Tausenden von Abweichungen, die wir in unserm Leben machen. Er weiß, dass unsere Herzensrichtung auf Jes ... weiterlesen

248.: Die Verführung des Reichtums

Joseph Tkach

... werden, um die Reichtümer von Gottes Gnade zu verdienen. Es liegt nicht in unserer Hand, ewiges Leben zu verdienen oder gewinnen – es ist Gottes Geschenk. Gottes Gnade ist für uns alle ausreichend. Jesus Christus ist das Fundament all dessen, was wir glauben, die Quelle unseres Heils. Mögen wir uns alle erinnern, dass Gott der ist, der er ist, und dass wir deswegen geliebt sind, dass uns vergebe ... weiterlesen

249.: Haushalter des Evangeliums

Joseph Tkach

... ärke finden, all das zu sein, was Gott in uns sehen möchte. Wir wachsen in der Gnade und Erkenntnis Jesu Christi (2. Petr. 3,18), während wir lernen, unsere schweren Lasten zu ertragen, indem wir sie Jesus Christus übergeben, um sie zu tragen. In der Tat, seine Last ist leicht und sein Joch ist sanft (Matth. 11,28-30). Vielen Dank, liebe Geschwister in Christus, für Ihren Mut, Ihre Freude in Chr ... weiterlesen

250.: Die Musik der Gnade hören

WKG-Predigt, Januar 2002

... ann nie nur eine Erfahrung im Innern sein; es muss ein Leben auf dem Marktplatz sein." Für den Apostel Paulus ist der Schlüssel, um dieses Leben zu führen das Verständnis, dass es "leben für Gott in Jesus Christus" einschließt ─ ein Leben "unter der Gnade". Daher sollte für uns die Frage sein: Sind wir "lebendig für die Gnade?" (a. Ü.: "Leben wir in der Gnade?"). Sind wir gerade jetzt, jed ... weiterlesen

251.: Die Wichtigkeit des Gebets

Joseph Tkach

... llen als Lichter in einer Welt von Hass, Krieg und wirtschaftlicher Rezession leuchten. Wir werden daran erinnert dass „unser Bürgerrecht im Himmel ist, woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus, der unseren Leib verwandeln wird, dass er gleich werde seinem verherrlichtem Leibe nach der Kraft, mit der er sich alle Dinge untertan machen kann“ (Phil. 3,20-21). Jesus ist zu uns g ... weiterlesen

252.: Gott gefälliges Gebet

Joseph Tkach

... llen als Lichter in einer Welt von Hass, Krieg und wirtschaftlicher Rezession leuchten. Wir werden daran erinnert dass „unser Bürgerrecht im Himmel ist, woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus, der unseren Leib verwandeln wird, dass er gleich werde seinem verherrlichtem Leibe nach der Kraft, mit der er sich alle Dinge untertan machen kann“ (Phil. 3,20-21). Jesus ist zu uns g ... weiterlesen

253.: Das erste Gebot

WKG-Predigt, Dezember 2001

... nn des Lebens, wenn die Materie keinen Sinn kennt. Wir Christen wissen, daß der Gott der Bibel, das Universum und den Menschen erschaffen hat. Und wir wissen, das was am wichtigsten für uns ist, daß Jesus Christus, der Sohn Gottes, für unsere Sündenschuld gestorben ist, damit wir von Gott nicht mehr getrennt leben müssen, sondern mit ihm zusammen versöhnt, in einer verherrlichten Existenz weiterl ... weiterlesen

254.: Unsere Hoffnung und Sicherheit ist in Christus

Joseph Tkach

... erer Seite. Er trägt unsere Lasten, nimmt an unserem Kampf Anteil. Er trägt mit uns den Schmerz. Und eines Tages werden wir ihm in die ewige Freude folgen. Unsere Hoffnung, unsere Sicherheit ist in Jesus Christus, der die Toten auferweckt (1. Petr. 1,3; 2. Kor. 1,9). Es ist diese sichere Hoffnung, durch die wir uns den dunklen und gefähr-lichen Tagen, die vor uns liegen mögen, stellen. Wir könne ... weiterlesen

255.: In der Tragödie einen Sinn finden

Michael Feazell

... dass er uns geschaffen hat, und dass er uns schuf, weil es sein Wille war, und dass er uns liebt, weil wir ihm gehören. Wenn es um Fragen von Leben und Tod geht, versichert uns das Evangelium, das Jesus Christus die Auferstehung und das Leben ist; er kümmert sich darum, unser Leben wiederherzustellen. Das Evangelium versichert uns auch, dass Gott uns in sein Ebenbild umformt (Kol. 3,10) – eine ... weiterlesen

256.: Wenn Tragödien passieren... Warum erlaubt Gott Böses?

Michael Morrison

... Jesu Christi gebracht werden, dem Herrn des Mitleids und der Barmherzigkeit. Sogar wenn wir wegen der Übel der gegenwärtigen Welt bekümmert sind, können wir Freude haben auf Grund unserer Hoffnung in Jesus Christus. Wir sind immer noch betrübt – wir sollten das Böse betrauern – aber wir trauern in Hoffnung und im Glauben an Jesus Christus. November 2001 ... weiterlesen

257.: Wir sind Soldaten Christi

Joseph Tkach

... chenenden, die oft in einem verzweifelten Versuch, der Realität zu entfliehen, verbracht werden. Aber die Wahrheit ist, dass es nur einen Weg gibt, ein bedeutungsvolles Leben zu erfahren – indem wir Jesus Christus nachfolgen und nach den Anweisungen und den Kurskorrekturen, die er uns gibt, leben. Als Jünger Jesu Christi leben wir im Glauben an den Sohn Gottes, der uns liebt und sich selbst für u ... weiterlesen

258.: Gottesdiensttage

Joseph Tkach

... ignorieren. Die Festtage wurden als ein Paket gegeben, Rituale und alles, und das ganze Paket ist veraltet. Zusammenfassend: Wir bevorzugen die jährlichen Feiertage, die Menschen typischerweise mit Jesus Christus assoziieren: Weihnachten, Ostern und andere. Aber wir erlauben den Mitgliedern, sich auch an anderen Tagen zu versammeln, solange Christus das Zentrum der Anbetung ist (siehe Ausführung ... weiterlesen

259.: Frauen, die Gottes Wort sprachen

Michael Morrison

... ttes: Wenn jemand redet [ob Mann oder Frau], so rede er [sie] es als Aussprüche Gottes; wenn jemand dient, so tue er es aus der Kraft, die Gott darreicht, damit in allem Gott verherrlicht wird durch Jesus Christus. Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht in alle Ewigkeit! Amen“ (1.Petrus 4,10-11). Jeder, der in der Kirche spricht, sollte bemüht sein, Gottes Wort zu sprechen. Zur Gruppe derer, die ... weiterlesen

260.: Leiterschaft in der Weltweiten Kirche Gottes

Joseph Tkach

... lkirche, der Rö- misch-Katholischen oder Lutherischen Kirchen. So haben wir z.B. keine Priester, keine Gewänder oder einen festgeschriebenen liturgischen Gottesdienst.) Das Oberhaupt der Kirche ist Jesus Christus und alle Leiter in der Kirche sollen bestrebt sein, in allen Dingen, in ihrem persönlichen Leben wie auch im Leben der Gemeinden seinen Willen zu suchen. Die Leiter sollen in ihrer Täti ... weiterlesen

261.: Gottes Liebe zeigen und erzählen

Joseph Tkach

... d Ohio zu sehen und zu besuchen. Ich habe in diesem Sommer auch Geschwister in England besucht. Wir sehen Fortschritt, indem Gott uns befähigt, „in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus zu wachsen“ (2. Petr. 3,18) – aber wir alle müssen uns in Erinnerung rufen, dass Paulus die Christen ermahnt, nicht müde zu werden, Gutes zu tun (Gal. 6,9). Er sagt uns, dass wir eine E ... weiterlesen

262.: Der Befreiungsdienst

September 2001

George Davidson

... Röm. 13,13) “lasst uns anständig wandeln wie am Tag, nicht in Schlemmereien und Trinkgelagen, nicht in Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Streit und Neid!“ (Röm. 13,14) “sondern zieht den Herrn Jesus Christus an und pflegt das Fleisch nicht bis zur Erregung von Begierden!“ Ihr Leben befindet sich in völliger Sicherheit, wenn Sie in Christus eingekleidet sind. Lesen Sie diese beiden Passagen ... weiterlesen

263.: Ermutigende Zeugnisse von Mitgliedern

Joseph Tkach

... Solche Briefe „machen meinen Tag“, wie es in einem bekannten Film heißt. Die Briefe, die ich erhalte, zeigen mir, dass die Mitglieder der WKG in der „Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus wachsen“ (2. Petr. 3,18). Unsere Brüder und Schwestern lernen Gott kennen wie nie zuvor und sind voller Eifer, ihn der Welt bekannt zu machen. Unsere Mitglieder entdecken ihre geistlich ... weiterlesen

264.: Mit Geduld im Kampf laufen

Joseph Tkach

... „Okay“, antwortete Zumbrati, „steigen Sie in die Schubkarre!“ Das ist der Unterschied zwischen dem Anfeuern aus der Entfernung und der aktiven, involvierten Hingabe. Einige Christen glauben, dass Jesus Christus Herr ist, aber sie behaupten, dass ihre Inaktivität einfach „ein Warten auf den Herrn“ sei. Hebräer 12,1 sagt uns, dass wir „mit Geduld in dem Wettkampf“ laufen sollen, der uns bestim ... weiterlesen

265.: Die zentrale Bedeutung der Auferstehung Christi

Joseph Tkach

... eit, dass sie die Heilige Schrift eifrig, aber in der falschen Weise studiert hatten, in der Meinung, dass sie dadurch ewiges Leben hätten. Sie verstanden den Punkt nicht! Die Heilige Schrift bezeugt Jesus Christus, dass er der Mittelpunkt und das Zentrum unseres Heils ist (Joh. 5:39). Heute, fast 2000 Jahre nach der Auferstehung Jesu Christi, gibt es immer noch Menschen, die nicht an seine Aufer ... weiterlesen

266.: Großzügig geben

Joseph Tkach

... wendet werden, andere geistlich zu ernähren und das Evangelium Jesu Christi mit anderen zu teilen. Er freut sich, dass das Ergebnis unseres Gebens eventuell andere zu einer persönlichen Beziehung mit Jesus Christus führen kann, und als Folge davon fangen diese Leute an, Gott Dank zu sagen. Er ist mit Freude erfüllt, wenn er Segnungen über jene ausschüttet, die „reichlich aussäen“. Durch Gottes G ... weiterlesen

267.: Versöhnung statt Rassismus

Joseph Tkach

... ird. Ethnische Versöhnung gehört zum Evangelium Jesu Christi. Gott ist dabei, alle Menschen mit sich selbst wie auch untereinander zu versöhnen (2.Kor. 5,18-20). Gott bevorzugt niemanden im Gericht. Jesus Christus hat die „trennende Mauer der Feindschaft“ niedergerissen (Eph. 2,14) und Frieden gemacht, indem er uns durch das Kreuz miteinander versöhnte. Die Kirche - der Leib Jesu Christi - setzt ... weiterlesen

268.: An Gottes Bau-Programm beteiligt

Joseph Tkach

... ng führt.“ (Washington) „Ich bin begeistert, dass ich diese ‚Wiedererweckung‘ der Beziehung mit Gott erlebe. Ich bin als Kirchgänger aufgewachsen und hatte Gott schon immer in meinem Leben. Ich habe Jesus Christus im Alter von 18 Jahren angenommen. Meine neuen Freunde in der Kirche sind so aufrichtig, so voller Liebe, und die Gegenwart des Heiligen Geistes ist so stark, wenn ich hinkomme, dass ic ... weiterlesen

269.: Die Botschaft von Weihnachten

Joseph Tkach

... g, die Christen jedes Jahr feiern und die wir auch in diesem Jahr erfahren werden, während wir uns in den kommenden Wochen auf das erste Kommen Christi fokussieren. Jedes Jahr machen Menschen, die an Jesus Christus glauben, eine geistliche Reise zu ihren Wurzeln – zurück zur Krippe des Christentums. Jesu erstes Kommen wurde Hunderte von Jahren zuvor prophezeit – mit vielen Details über seine Gebu ... weiterlesen

270.: Ein reiner und fleckenloser Gottesdienst

Joseph Tkach

... mation in uns allen durch. Gott ist mit uns noch nicht fertig! Er bereitet uns vor und verändert uns, um sein Werk noch effektiver zu tun. Er benutzt uns auch, das Evangelium mit jenen zu teilen, die Jesus Christus noch nie kennengelernt haben. Er benutzt uns auch, andere Christen zu ermutigen und zu inspirieren, um ihnen neue Energie für die Erneuerung in Christus zu geben. Paulus erklärt in Rö ... weiterlesen

271.: Haushalter des Reiches Gottes

Joseph Tkach

... t, was wir verdienen. Wir geben, da wir von der Gnade Gottes überzeugt wurden und den Reichtum seiner Gnade verstehen, die Gott reichlich über uns ausgeschüttet hat. Ein Missionar sagte einmal: „Wenn Jesus Christus Gott ist und für mich starb, dann kann kein Opfer, das ich für ihn bringe, zu groß für mich sein.“ * Gott zu geben ist eine wunderbare Gelegenheit, die uns in die Lage versetzt, unsere ... weiterlesen

272.: Glaube und Werke

WKG-Predigt, September 2000

... inne also mit der Definition des biblischen Glaubens. Zuerst wollen wir uns ansehen, was biblischer Glaube NICHT ist. 1. Er ist nicht die Akzeptanz der Lehren über die Natur Gottes, die Schöpfung, Jesus Christus usw. Die richtige Lehre zu besitzen, ist Teil dessen, was erforderlich ist, um biblischen Glauben zu haben, aber es ist nicht das, was Glauben ist. 2. Er ist auch nicht eine Art von ... weiterlesen

273.: Sorgen und Unruhe

Joseph Tkach

... en rühmen (Eph. 2,8-10). Wir haben uns nicht selbst durch unsere guten Werke gerettet, und wir bewahren unsere Rettung nicht durch gute Werke. Es geschieht alles auf Grund von Gnade, durch Glauben an Jesus Christus. Während wir uns um die Dinge Gottes kümmern, kümmert sich Gott um die Dinge, die wir brauchen. Wir leben jeden Tag in Abhängigkeit vom Leben Christi. Wir müssen ihm unsere Herzen öffn ... weiterlesen

274.: Die Kosten der Nachfolge

WKG-Predigt, März 2000

... ten ihn für einen guten Menschen, einen weisen Lehrer.  Einige nehmen an, dass er nur ein Mensch war und wie wir alle gesündigt hat.  Einige glauben, dass er ein antiker Hippie war (Jesus Christus Superstar!) Aber während die Meinung der Welt interessant ist, ist sie in der Tat irrelevant. Es gibt heute viele Menschen, die nur ein vages Konzept von Jesus haben – es basiert auf ... weiterlesen

275.: Das Buch HAGGAI

WKG-Predigt, März 2000

... m geistlichen Gebäude. Epheser 2, 19-22: „So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, erbaut auf dem Grund der Apostel und Propheten, das Jesus Christus der Eckstein ist, auf welchem der ganze Bau ineinander gefügt wächst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn. Durch ihn werdet ihr miterbaut zu einer Wohnung im Geist.“ Was Haggai uns da ... weiterlesen

276.: Ein Fall von falscher Identität

Joseph Tkach

... r leicht unterschiedliche Ansichten in einigen weniger wichtigen Dingen. Aber diese Dinge definieren nicht, wer wir sind oder was unser Daseinszweck ist. Als Christen werden wir durch den Glauben an Jesus Christus definiert. Wir können ihnen nicht sagen, wer wir sind, ohne ihnen zu sagen, wer er ist. Wir akzeptieren ihn als Herrn und Retter. Er hat uns gemacht, er liebt uns, er starb für uns, und ... weiterlesen

277.: Engagement für Gottes Reich

Joseph Tkach

... rche gab. Diese Arbeit ist genau das, was die Apostel und die Urkirche taten. „Sie hörten nicht auf, alle Tage im Tempel und hier und dort in den Häusern zu lehren und zu predigen das Evangeli-um von Jesus Christus (Apg. 5,42). Es gibt kein Reich Gottes ohne Jesus, und es gibt kein Evangelium ohne Jesus. Alles, was wir sagen und tun, wenn wir das Reich Gottes verkündigen, betrifft Jesus und konze ... weiterlesen

278.: Die Rolle des Dekalogs in der christlichen Ethik

Michael Morrison

... hik, die von den Schriften des Alten Testamentes überliefert wird. Das aber beschreibt das antike Israel und stellt keine Vorschrift für die christliche Ethik dar. Den Christen ist gesagt worden, auf Jesus Christus zu schauen: er ist die höhere Instanz, er gibt ein besseres ethisches Beispiel und stellt einen besseren Lehrer für ein rechtschaffenes Leben dar. Praktische Folgerungen Da das Sabbat ... weiterlesen

279.: Aus unserer Komfortzone herauskommen

September 1999

Dan King

... n vorstellen können. a. Manchmal möchte ich persönlich meine Hände in die Luft heben und ausrufen: „Es reicht“! 2. Doch während wir weiterhin in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus wachsen, so scheint es mir, dass Gott uns fortwährend herausfordert, unseren „individuellen und kollektiven Hintern zu erheben“, und unsere geistige Vision mehr und mehr umzusetzen! 3 ... weiterlesen

280.: Vom Zweifel zum Glauben

Mai 1999

Jim Herst

... kle Nacht der Seele) von der amerikanischen Theologin Georgia Harkness. Sie beschreibt ihren persönlichen Kampf mit Depression und beschreibt, wie sie aus dem Tal herauskam und in ihrer Beziehung mit Jesus Christus Stärke und Sieg fand. Frederick W. Robertson aus Brighton, England, beschrieb sein Ringen mit dem Zweifel mit den gewandtesten Worten, die je zu diesem Thema geschrieben wurden: „Es ... weiterlesen

281.: Die dreifache Bedeutung des Abendmahls

Joseph Tkach

... freit, um dem Herrn zu dienen. Das Abendmahl des Herrn ist ein Gedächtnis an diesen definierenden Moment in unserer Geschichte. Das Abendmahl der Herrn symbolisiert unsere gegenwärtige Beziehung mit Jesus Christus Die Kreuzigung Jesu hat eine andauernde Bedeutung für alle, die ein Kreuz auf sich genommen haben, um ihm nachzufolgen. Wir fahren fort, Anteil an seinem Tod und am Neuen Bund zu haben ... weiterlesen

282.: Das Reich Gottes und unsere christliche Verantwortung

Predigt vom 27. Juli 1997 in Würzburg

Joseph Tkach

... Ort zu Ort. Von Schmerz zum Leid. In der Tat, die neutestamentliche Kirche begann mit einer der größten Krisen, die man sich überhaupt vorstellen kann ─ sie töteten unseren Boss. Sie ermordeten Jesus Christus. Welch eine Zeit des Übergangs! Sich bewegen von: "Hier ist Gott im Fleisch, der uns führt, Wunder tut, uns verspricht, zurückzukehren und dann töten sie ihn." Ist das eine Art und Weis ... weiterlesen

283.: Haushalterschaft

Januar 1997

Alfred B. Nelson

... INGABE/NEU-VERPFLICHTUNG 2. Kor. 8:8-15: „Nicht sage ich das als Befehl; sondern weil andere so eifrig sind, prüfe ich auch eure Liebe, ob sie rechter Art sei. Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet. Und darin sage ich meine Meinung; denn das ist euch nützlich, die ihr seit vorigem Jahr ... weiterlesen

284.: Brauchen Sie Milch?

Januar 1997

Joseph Tkach

... itionelle, gleiche Art des Brief-schlusses, den auch die anderen NT-Briefe haben. Das spezifische Thema, das in diesem Brief, bekannt als Hebräerbrief behandelt, erklärt wird, ist die Zentralität von Jesus Christus, seine herausragende Rolle als unser Hohepriester. Darum geht es in diesem Brief. Niemand weiß mit absoluter, 100-prozentiger Sicherheit, wer der Autor des Briefes ist. Viele haben gegl ... weiterlesen

285.: Die USA und Grossbritannien in der Prophezeiung

WKG-Studienpapier

... e gehen lassen. Wer bereut und sich glaubensvoll zu Christus bekehrt, wird gerettet werden. Gott will uns mit uns selber versöhnen. Diese Botschaft -- und der Auftrag, sie zu predigen -- ist uns von Jesus Christus gegeben. Keine andere Aufgabe ist so wichtig. Für uns Christen muß Christus die höchste Instanz sein, nicht die Kirchentradition, nicht eingefahrene Lehrmeinungen oder Praktiken. "Mir i ... weiterlesen

286.: Eschatologie - Die Lehren von den letzten Dingen

Mike Feazell

... elium nahe gebracht wird, wenn sie dem auferstandenen Herrn bei ihrer Auferstehung gegenüberstehen. Sie werden auf derselben Grundlage wie wir gerichtet werden ob sie ihre Treue und ihren Glauben auf Jesus Christus richten. Wie unsere Glaubensgrundsätze ausführen: „Reueunwillige Sünder sind jene, die die rettende Gnade Gottes in Jesus Christus vorsätzlich und endgültig zurückweisen“. Wir basieren ... weiterlesen

287.: Das Weltgericht (ewige Gericht)

Dr. Joseph Tkach

... t der Tod“ (1Kor 15,24-26). Der Eine, der im Jüngsten Gericht der Richter derjenigen, die durch Christus gerecht gemacht wurden, und derjenigen, die noch Sünder sind, sein wird, ist kein anderer als Jesus Christus, der sein Leben für alle als Lösegeld gab. „Denn der Vater richtet niemand“ sagte Jesus, „sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben“ (Joh 5,22). Der Eine, der die Gerechten, die ni ... weiterlesen

288.: Bericht vom Frauenwochenende 2008 in Fulda

Das Motto dieses Treffens war: "Oasen in der Alltagswüste"

Silvia Mair

... lerdings dem „himmlischen Postgeheimnis“ untersteht:) Sonntagvormittag gab Silvia Mair (Gemeinde Bonn) ein Referat mit dem Titel „Urlaub für den Geist machen“. Dabei kristallisierte sie heraus, dass Jesus Christus selbst die Oase ist, nach der wir uns bewusst oder unbewusst sehnen. Abgeschlossen wurde der Sonntagvormittag durch eine kurze Zusammenfassung des Erlebten von Inge Bock (Gemeinde Münc ... weiterlesen

289.: Wir haben keine Wahl

Kim Thoday

... entscheiden nicht, wer Teil der Kirche ist und wer nicht. Gott trifft diese Entscheidung. Wir werden nicht mit jedem gut auskommen, uns nicht mit jedem verstehen. So, was nun? Tatsache ist: Wenn wir Jesus Christus unser Leben übergeben, haben wir in dieser Angelegenheit in der Tat keine Wahl, denn wir sind berufen, sogar jene zu lieben, mit denen wir nicht auskommen. Besonders Leiter von Gottes ... weiterlesen

290.: Rechtfertigung durch den Glauben

Dr. Joseph Tkach

In diesem Artikel möchte ich die Rolle des Gesetzes im christlichen Leben besprechen. Im Herzen der Theologie des Apostels Paulus, im Zentrum der Evangeliumsbotschaft von Jesus Christus, steht die Lehre der Rechtfertigung durch den Glauben. Gott nimmt uns an, wenn wir an seinen Sohn glauben – er akzeptiert uns als gerecht auf Grundlage dessen, was Christus getan hat, und nicht auf der Grundlage, w ... weiterlesen

291.: Vor Intimität weglaufen

Mark Mounts

... andere mag auf uns wütend werden. Er mag missverstehen, was wir zu erreichen versuchen. Wenn dies der Fall ist, dann gibt es einen Ort, wo unsere Bedürfnisse gestillt werden – unser Herr und Heiland Jesus Christus. Und wie ein einmal gebrochenes Bein mag die Beziehung in der Tat noch stärker werden. Wir müssen Gott in Bezug auf unseren Schmerz und unsere Leere vertrauen, die von Konflikt und En ... weiterlesen

292.: Thanksgiving und Advent - Anlass, von Herzen dankbar zu sein

Dr. Joseph Tkach

Dankt Gott mit dankbarem Herzen, sagt Dank dem Heiligen, sagt Dank, denn er hat Jesus Christus, seinen Sohn für uns gegeben. In den Vereinigten Staaten sind der Spätherbst und frühe Winter traditionell eine Zeit des Danksagens – und der wichtigste Grund, dankbar zu sein, liegt darin, dass Gott uns das größte Geschenk, das man sich überhaupt vorstellen kann, gegeben hat, Jesus Christus, woran uns ... weiterlesen

293.: Cluedo - das ultimative Spiel

Tammy Tkach

... che Hinweise über unseren Schöpfer. In Jesu hohepriesterlichen Gebet in Johannes 17, sagte er: „Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“ Wenn wir nach Hinweisen Ausschau halten, wer Gott ist, spielen wir nicht nur ein Spiel, wir erfahren die Freuden des ewigen Lebens, indem wir unseren wunderbaren Gott kennen ... weiterlesen

294.: Etwas von Wert

Dr. Ravi Zacharias

... über den Augenblick hinaus erheben, um sich neu in das zu investieren, was von endgültigem Wert ist – Gottes ewiges Wort. Diese Hoffnung weist in kumulativer Stärke auf die Person und Macht des Herrn Jesus Christus, und wird Sie nicht enttäuschen. Mit freundlicher Genehmigung von Ravi Zacharias International Ministries, www.rzim.org, © 2007 Den Originalartikel finden Sie im Internet unter http:/ ... weiterlesen

295.: Friede wie ein Strom

Dr. Ravi Zacharias

... keinen Frieden mit sich selber, weil er keinen Frieden mit Gott hat. Wie der Apostel Paulus sagte: „Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus; durch ihn haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen“ (Röm 5,1-2). Lieber Freund, Sie mögen heute wissen, dass die Freiheit, Frieden zu haben mit der Frei ... weiterlesen

296.: Wie viele Götter gibt es nach Gottes Aussage?

Bibelstellen, die zeigen, dass es nur einen Gott gibt

Ralph Orr

... hr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmt und die Ehre vom alleinigen Gott nicht sucht?“ Johannes 17,3: „Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“ Römer 3,29-30: „Oder ist Gott nur der Gott der Juden und nicht auch der Heiden? Ja freilich, auch der Heiden! Denn es ist ja ein und derselbe Gott.“ Römer 16,27: „ihm, de ... weiterlesen

297.: Die Realität Gottes - Teil 2

Gott zu erkennen und zu erfahren, einer persönliche Beziehung mit ihm zu haben - darum geht es in unserem Leben.

Jesus sagte: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6). Er sagte auch: „Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen“ (Joh 17,3). Gott zu erkennen und zu erfahren – darum geht es im Leben. Gott hat uns geschaffen, um eine Beziehung mit ihm zu haben. Das Wesen, der Kern von ewigem Leben besteht dar ... weiterlesen

298.: Die Realität Gottes - Teil 1

Gott zu erkennen und zu erfahren, einer persönliche Beziehung mit ihm zu haben - darum geht es in unserem Leben.

Jesus sagte: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6). Er sagte auch: „Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen“ (Joh 17,3). Gott zu erkennen und zu erfahren – darum geht es im Leben. Gott hat uns geschaffen, um eine Beziehung mit ihm zu haben. Das Wesen, der Kern von ewigem Leben besteht dar ... weiterlesen

299.: Die Wirkung der Auferstehung Jesu

Die Auferstehung hat das Leben der ersten Jünger verwandelt und kann auch unser Leben verwandeln.

... leer war. Wenn die Juden in der Lage gewesen wären, den Leib Jesu vorzuzeigen, hätten sie das Christentum besiegt. Keine Erklärung des Geschehens so überzeugend wie die offensichtliche, dass der Herr Jesus Christus starb und wieder auferstand. Das Grab war gut bewacht: Eine römische Wacheinheit bestand gemäß dem griechischen Historiker Polybius normalerweise aus vier Männern. Jeder Soldat kam de ... weiterlesen

300.: Wozu ist die Auferstehung des Leibes wichtig?

Wie wird es sein, ewig zu leben? Wie werden wir aussehen?

Dr. Joseph Tkach

Wenn Jesus Christus zurückkehrt, werden die an ihn Glaubenden auferstehen. Wie werden sie aussehen? Wie werden ihre Leiber beschaffen sein? Wird eine erneute Vereinigung ihrer Atome stattfinden? Werden sie männlich und weiblich sein? Wird man sich gegenseitig erkennen? Wird man jung oder alt aussehen? Es ist verständlich, dass man das wissen möchte. Aber es ist auch verständlich, dass man jetzt ni ... weiterlesen

301.: Die Gewissheiten des Lebens

Jesus hat über das Grab triumphiert, er lebt, um uns jetzt zu leiten und zu dienen.

Gary Moore

Nichts ist sicherer als Tod und Steuern. Das ist ein alter Spruch, den die meisten von uns kennen. Wir werden Steuern zahlen müssen und wir werden sterben. Obgleich ich gehört habe, dass sich einige Menschen der Zahlung von Steuern entzogen haben, kenne ich nur Einen, der dem Tode entronnen ist. Natürlich war dieser Eine Jesus Christus. Jedoch, auch Christus starb, aber er wurde von Gott auferweck ... weiterlesen

302.: Zurück in die Wirklichkeit

Vom Gefängnis des Spiritismus und Okkultismus zurück in die Freiheit.

Marcia Montenegro

... iff ich, warum Jesus am Kreuz gestorben ist. In jenen Minuten, auf dem Bett sitzend, die Bibel in der Hand, wusste ich, dass die Wahrheit und die Antwort auf all meine Fragen ein und dasselbe waren: Jesus Christus. Welch eine einfache, atemberaubende Wahrheit! Und so verschrieb ich mich Christus und wusste, dass ich von diesem Augenblick an zu ihm gehörte. Mehrere Monate später fand ich heraus, ... weiterlesen

303.: Mein Kampf mit der Pornografie

Rob Robertson u. Eben Jacobs

... st und Erleichterung überfielen mich. Es nahte Hilfe. Wenn die sich in sündigen Bildern manifestierenden Schlangen sich in Ihr Denken schleichen, lässt Gott auch Ihnen Erlösung durch den gekreuzigten Jesus Christus zuteil werden. ... weiterlesen

304.: Eine Kirche, neu geboren

Joseph Tkach, Präsident der WKG

... nntnis zu unseren neuen Glaubenssätzen verlangt, noch wurde von Mitgliedern erwartet, dass sie automatisch unsere neuen Glaubenssätze annahmen. Wir haben die Notwendigkeit für persönlichen Glauben an Jesus Christus betont, und wir haben unsere Pastoren angewiesen, mit Mitgliedern geduldig zu sein, und ihre Schwierigkeiten zu verstehen, die doktrinären und administrativen Änderungen zu begreifen un ... weiterlesen

305.: Vergeben Sie uns unsere Verfehlungen

Dr. Joseph Tkach, Präsident der WKG

... n seiner Gnade hat Gott uns gezeigt, dass alltestamentliche Verpflichtungen für Christen unter dem Neuen Bund nicht gelten. Er hat uns in den Reichtum seiner Gnade und in eine erneuerte Beziehung mit Jesus Christus geführt. Er hat unsere Herzen und Sinne für die Freude seines Heils geöffnet. Die Heilige Schrift spricht zu uns mit neuer Bedeutung und wir freuen uns täglich der persönlichen Beziehun ... weiterlesen

306.: Glaubenssätze der WKG

Statement of Beliefs, Fassung vom Juni 2001

... n zu helfen, geistlich zu wachsen (Matthäus 28,19-20). Als geistgeleitete Gemeinschaft von Gläubigen gilt für sie die Forderung: „Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus“ (2. Petrus 3,18). Der Geist Gottes leitet die Kirche in alle Wahrheit (Johannes 16,13). Daher bildet die vorliegende Aufstellung unserer Glaubenssätze kein abgeschlossenes Credo. Die K ... weiterlesen

307.: Doktrinen

Eine Liste unserer DOKTRINEN

... ung von Mit­gliedern in Bezug auf Abtreibung in anderen außergewöhnlichen Umständen wie Verge­waltigung oder Inzucht werden nicht als Test für die Kirchenmitgliedschaft angesehen. Christi Rückkehr Jesus Christus wird, wie er vorausgesagt hat, zur Erde zurückkehren und über alle Nationen im Reich Gottes regieren. Sein zweites Kommen wird sichtbar und in Macht und Herrlichkeit sein. Dieses Ereign ... weiterlesen

308.: Mitgliedschaft in der WKG

Ein Mitglied der Weltweiten Kirche Gottes (WKG) ist ein Glied des geistlichen Leibes Christi, das sich aktiv am Leben der WKG beteiligt.

Ein Mitglied der WKG ... · hat Jesus Christus persönlich als seinen Heiland und Herrn angenommen und hat seine Bundesverpflichtung gegenüber Gott durch die Taufe bestätigt. · bemüht sich auf eine Weise zu leben, die mit den Lehren und dem Vorbild Jesu in Einklang steht. · hält sich an die doktrinären Kernsätze (Doctrinal Summary) der WKG und akzeptiert die Glaubenssätze der WKG (Statement of B ... weiterlesen

309.: Transformiert durch Christus

Eine kurze Geschichte der Weltweiten Kirche Gottes

... ational Association of Evangelicals (Nationale Evangelische Allianz in den USA). Hier ist die Geschichte, wie sich die Kirche entwickelte und wie sie sich wandelte. Die neue Weltweite Kirche Gottes Jesus Christus verändert Menschenleben. Er kann auch eine Organisation ändern. Dies ist die Geschichte, wie der Herr die Weltweite Kirche Gottes (WKG) von einer unorthodoxen Kirche, die sich am Rande ... weiterlesen

310.: Oft werden wir gefragt

Wir geben Antwort auf häufig gestellte Fragen zu unserer Kirche

... ran glaubt die Weltweite Kirche Gottes? Die Kirche fühlt sich zur Verkündigung des Evangeliums berufen. Es ist die gute Nachricht der Erlösung und Errettung aus der Gnade Gottes durch den Glauben an Jesus Christus und die Hoffnung auf sein zweites Kommen, um das Reich Gottes in seiner Fülle aufzurichten. Als eine vom Geist geleitete Gemeinschaft von Gläubigen gilt für sie die Forderung: „Wachse ... weiterlesen

311.: Vision und Werte

Die Weltweite Kirche Gottes schaut mit Hoffnung und Vision ins 21. Jahrhundert ...

Mitglieder der Weltweiten Kirche Gottes finden sich selber an einem historischen Scheideweg. Während wir Jesus Christus nachfolgen, sind unsere Gelegen­heiten für die Verbreitung des Evangeliums und das Voranbringen des Reiches Gottes außergewöhnlich. Unsere Kirche hat ein einzigartiges Erbe, das einschließt, sich zu weigern, im Angesicht von Widrigkeiten zu verzagen. Stattdessen wandeln wir im Gl ... weiterlesen

312.: Ziel, Auftrag, Dienste

Hauptziel: Das Evangelium Jesu Christi verbreiten. Das Evangelium ist die Botschaft, dass Gott die Welt mit sich versöhnt und durch Jesus Christus Vergebung der Sünden und ewiges Leben anbietet. Das ist ein Ziel, das Christen überall auf der Welt teilen.

Auftrag: Die Weltweite Kirche Gottes ist eine mit dem Geist erfüllte Gemeinde von Gläubigen. Als solche weist unser Auftrag · nach oben: Wir verherrlichen Jesus Christus in all unseren Gottesdiensten und unseren Aktivitäten in der Öffentlichkeit. · nach innen: Wir dienen all jenen, die in unsere Gemeinschaft berufen worden sind, er­mutigen Gläubige, in der Gnade und in der Erkenntnis unseres Her ... weiterlesen

313.: Ethischer Kodex für Älteste der WKG

WKG-Kirchenleitung

... der Führung durch den Heiligen Geist. Das Neue Testament stellt an uns Älteste, was Integrität, Berufsethos und Verhalten betrifft, hohe Ansprüche. Als christliche Führer sind wir uns bewusst, dass Jesus Christus durch den Heiligen Geist in uns lebt. Wir bitten ihn, uns zu verwandeln, damit die Realität seines auferstandenen Lebens in unserem Denken und Tun zum Ausdruck kommt. Die Richtlinien un ... weiterlesen

314.: Globale Lektionen von der Weltweiten Kirche Gottes

Eine Nachlese für die Weltmission von einer Bewegung, die abgeirrt war und nun auf den richtigen Weg

Mission Frontiers Bulletin

... d horizontal Unterwürfigkeit gegenüber der Kirche und der pastoralen Führung. Winter beobachtet, dass heute im Großen und Ganzen die evangelische Bewegung „nur eine Autorität anerkennt – die, die wir Jesus Christus nennen - nicht unseren Pfarrer, nicht unsere Freunde, nicht unsere Familie." Dies hat zu einem großen Aufblühen einer großen Anzahl von Theorien göttlicher Führung beige¬tragen, während ... weiterlesen

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