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Zu Kirche wurden folgende Ergebnisse gefunden:

1.: NF Apr/Jun 2008

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE April-Juni 2008

... lium, Lektion 24, Markus 4,30-34: Eine Lektion über Lektionen - von Michael Feazell Fausts Sünde - worin bestand sie? - von Neil Earle Das Zweite Vatikanische Konzil und die Zukunft der Einheit der Kirche - von Paul Kroll Milchkaffee mit Himbeeraroma & eine große Portion Wohlwollen - von Monte Wolverton Ein Hauch von Unendlichkeit - Friede wie ein Strom - von Dr. Ravi Zacharias Beten Sie einf ... weiterlesen

2.: Sviata Istina 07/08 2007

BULGARISCHE Zeitschrift, Juli/August 2007

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Wie Gott uns geistliche Wahrheiten mitteilt 2. Zum Recht stehen 3. Worte der Hoffnung 4. Die Kirche kann die Barrieren entfernen 5. Die sieben Suenden der sterbenden Gemeinden 6. Aenderung des Lebensstils 7. Der himmlische Tempel 8. Der Glauben und unser taegliches Leben 9. Unkraut im Garten – ein Gleichnis für unsere Zeit 10. Die sieben Gesichter der Hei ... weiterlesen

3.: NF Feb/März 2007

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Februar/März 2007

Neu in Christus - von Dr. Joseph Tkach Was macht einen Christen aus? - von Gordon Green Historischer Rückblick: Die Evangelische Kirche im Hitler-Deutschland und die Barmer Theologische Erklärung - von Paul Kroll Bericht über die Partnergemeinde in Lomé, Togo - von Daniel Yovo Ein Bund der Vergebung - von James Henderson Frauen in Führungsämtern, Teil 11: Abschließende Zusammenfassung Der G ... weiterlesen

4.: Sviata Istina 05/06 2006

BULGARISCHE Zeitschrift, Mai/Juni 2006

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Jesus war nicht allein 2. Evolution: Tatsache oder Glaube? 3. Ist das Christentum eine Sekte? 4. Die Heilung 5. Wie bewahren wir den Funken in userem geistlichen Leben 6. Wann sollten wir die Kirche verlassen? 7. Die dreifache Bedeutung des Abendmahls 8. Weisheit: Fähigkeit, eine Situation zutreffend zu beurteilen 9. Eine Geschichte ueber zwei Freunde 10. Die Krank ... weiterlesen

5.: Unser Auftrag und unsere Mission

Der Auftrag der Stiftung Weltweiten Kirche Gottes in Deutschland (kurz WKG) ist in unserem Motto "Die gute Nachricht leben und weitergeben" zusammengefasst. Der Tod und die Auferstehung Jesu motivieren uns, nun für IHN zu leben: "Und er ist darum für alle gestorben, damit, die da leben, nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist" (2Kor 5,15). In unserer Sat ... weiterlesen

6.: NF Okt/Nov 2005

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Oktober/November 2005

... en - von Santiago Lange Gottes Wirken für einen Wandel auf den Fidjis - von R. Dick und Ratu Epelis Was tut Jesus Jetzt? - von Denis Lawrence Frauen in Führungsämtern, Teil 7: Frauen in der frühen Kirche ... weiterlesen

7.: Sviata Istina 09/10 2005

BULGARISCHE Zeitschrift, September/Oktober 2005

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Wahre Anbetung 2. Das Markusevangelium - Lektion 6: Markus 1,14-15 3. Eine Lektion über Erfüllung 4. Jemand anders kann es doch tun! 5. Ist jede Musik gut? 6. Perspektiven zur Führung und Verantwortung 7. Die konservativen Kirchen sind stärker als die liberalen 8. Gottes Vertrauen in uns 9. Die Ewigkeit Gottes ... weiterlesen

8.: NF Aug/Sept 2005

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE August/September 2005

... 8, Markus 1,21-28: Eine Lektion über Autorität - von Michael Feazell Ihren Glauben mit einem Muslim teilen - von Keith Stump Selbstmord, Märtyrertum, Jihad - von Dr. Christine Schirrmacher Gebende Kirchen führen Umschwung herbei Frauen in Führungsämtern, Teil 6b und 6c ... weiterlesen

9.: NF Juni/Juli 2005

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juni/Juli 2005

Wahre Anbetung - von Dr. Joseph Tkach Strittige Glaubensriten: Nichts ist so nichtig, als dass die Kirche doch noch darüber streiten könnte - von Greg Hartmann Das Markusevangelium, Lektion 7, Markus 1,16-20: Eine Lektion über das Fischen - von Michael Feazell Der durch den Nebel schaut - von Christine Joosten Was genau ist unter einem erfüllten Leben zu verstehen? - von Gary Moore Was ist au ... weiterlesen

10.: Sviata Istina 03/04 2005

BULGARISCHE Zeitschrift, März/April 2005

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Der Preis unserer Freiheit 2. Church Shopping - auf der Suche nach der "richtigen" Kirche 3. Warum Sie eine Kirchenfamilie brauchen 4. Extrem-süchtig? 5. Worin sehen Sie den Sinn des Lebens? 6. Du bist einmalig 7. Was uns Matthäus 24 über "das Ende" sagt 8. Das geschriebene Wort Gottes ... weiterlesen

11.: NF Feb/März 2005

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Februar/März 2005

Die leidige Sache mit dem Herzen - von Dr. Joseph Tkach Church-Shopping - auf der Suche nach der "richtigen" Kirche - von Ron Benson Warum erlaubt Gott, dass Menschen leiden? - von David Larry Du bist einmalig - von Christine Joosten Das Lachen Gottes - von Steve Brown Der lachende Messias - von Greg Hartmann Stationen der Geschichte Israels - von Santiago Lange Vier Philosophien, vier Sich ... weiterlesen

12.: Sviata Istina 11/12 2004

BULGARISCHE Zeitschrift, November/Dezember 2004

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Vergeben Sie uns unsere Verfehlungen 2. Eine Kirche, neu geboren 3. Wandel im Herz und Verstand 4. Wege zur Heilung unserer Kultur 5. Die Quelle ist ausgetrocknet 6. Die Bedeutung der Bibel 7. Die Heilung - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft 8. Im Dunkel des Zweifelns 9. Gerecht durch Gnade 10. Wie die Kirche wächst ... weiterlesen

13.: Kontakt

Wir würden uns freuen, wenn wir Ihnen mit Ihren Fragen persönlich weiterhelfen könnten. Wenden Sie sie dazu bitte an folgende Adressen:

Deutschland: Stiftung Weltweite Kirche Gottes in Deutschland Herrn Santiago Lange Postfach 1355 D-67566 Osthofen Email Österreich: Stiftung Weltweite Kirche Gottes Postfach 4 A-5027 Salzburg ... weiterlesen

14.: Willkommen bei der Weltweiten Kirche Gottes
in Deutschland und Österreich


Die Weltweite Kirche Gottes (seit 3. April 2009 Grace Communion International) ist eine christliche Freikirche mit derzeit ca. 42.000 Mitgliedern und 900 örtlichen Gemeinden und Missionswerke in etwa 90 Ländern der Erde.

Die WKG wurde im Jahre 1933 in Oregon, USA, gegründet und hat jetzt seit 3. April, 2009 als Grace Communion International ihren Hauptsitz in Glendora, Kalifornien. In den USA ist die GCI Mitglied der National Associaton of Evangelicals (der Nationalen Evangelischen Allianz). Die WKG Deutschland ist auch Mitglied der Evangelischen Allianz und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen i ... weiterlesen

15.: Sviata Istina 01/02 2004

BULGARISCHE Zeitschrift, Januar/Februar 2004

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Versuchung - Wie man ihr widersteht. 2. Liebe deinen Nächsten - Bin ich ein guter "Nächster"? 3. Im Kampf mit Stress und Depressionen 4. Die Einsamkeit bei den Gottesdienern 5. Wachstumsschmerzen! 6. Was stellt die Kirche dar? ... weiterlesen

16.: NF Juni/Juli 2003

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juni/Juli 2003

... on Im Dunkel des Zweifels - von Roy Lawrence Glaube - eine weitere Betrachtung - von Michael Feazell Warum die Muslime die Bibel für verfälscht halten - von Dr. Christine Schirrmacher Tomaten und Kirchen - von Charles Fleming ... weiterlesen

17.: Sviata Istina 01/02 2003

BULGARISCHE Zeitschrift, Januar/Februar 2003

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Glaube – eine weitere Betrachtung 2. Gottes Geschenk an uns 3. Nennen Sie mir einen triftigen Grund, weiterhin zur Kirche zu zu gehen! 4. Christliche Aspekte – Mathematik 5. Welche Bedeutung hat die Taufe für Christen? 6. Isabel - eine Frau geht ihren Weg. 7. Ewiges Leben 8. Bibellesen ist das A und O - Die drei großen Ls des Bibellesens 9. Botschafter oder verdec ... weiterlesen

18.: NF Dez 2002/Jan 2003

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dez 2002/Jan 2003

Gottes Geschenk an uns - von Joseph Tkach Prinz oder Bettelknabe? - von Roman Nies Pflicht oder Chance? - von Susan Reedy Titelgeschichte: Pädophilie - Angriff auf die Unschuld - von Barbara Curtis Tabak, Teer und Tod - von Richard Maffeo Im Gespräch mit Santiago Lange, WKG-Direktor Botschafter oder verdeckter Spion - von Joseph Tkach Nennen Sie mir einen triftigen Grund, weiterhin zur Kir ... weiterlesen

19.: NF Okt/Nov 2002

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Okt/Nov 2002

... rt Holladay "Mentoring": Ein neues Modewort - aber mit viel Inhalt - von Aub Warren Hollywood-Mann oder christliches Weichei? - von J. John Der Plan Gottes - von Santiago Lange Wenn Jesus in Ihre Kirche käme - von Roy Lawrence Dem Evangelium glauben - von Michael Feazell Bibelstudium Christliche Grundlehren: Gott - eine Einführung - von Michael Morrison Ben Hur - eine Erzählung über den Chr ... weiterlesen

20.: Sviata Istina 07/08 2002

BULGARISCHE Zeitschrift, Juli/August 2002

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Täuscht sich die Bibel? 2. Sind Doktrinen wichtig? 3. Die Kraft, unseren Glauben mitzuteilen 4. Fragen – wann kommt Christus? 5. Fünf Schritte um unsere geistliche Kraft wiederherzustellen 6. Glaubensaspekte 7. Es gibt eine Lösung 8. Gottes Einmischung als Notwendigkeit 9. Der Glaube 10. Überleben – eine getrennte Kirche 11. Gott wird alle Tränen abwischen 12. ... weiterlesen

21.: Sviata Istina 01/02 2002

BULGARISCHE Zeitschrift, Januar/Februar 2002

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Stoff zum Nachdenken: Galater 3,23 2. Frauen, die Gottes Wort sprachen 3. Was bedeutet Glauben? 4. Pioniere der Liebe 5. Die Geschichte des ersten Helden 6. Rasender Strudel 7. Lehre über die Heilige Schrift 8. Der Christ 9. Wo war Gott, als wir ihn brauchten? 10. Der Gerechte wird seines Glaubens leben 11. Die Entrückung: Wie steht die Weltweite Kirche Gottes ... weiterlesen

22.: NF Feb/März 2002

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Feb/März 2002

... Von Santiago Lange b>Der Weg in die Freiheit - von Roman Nies Mini-Bibelstudium: Lehre über die Gnade - von Dan Fricke Der leidende Gott - von Michael Feazell Hauskreis-Bibel-Lektion Nr. 15: Die Kirche - Gemeinschaft des Glaubens, der Gnade und der Liebe Wann sollten wir "Halleluja" sagen? - von Jim Herst Das Schrumpfseelen-Syndrom - von Paul Borthwick ... weiterlesen

23.: NF Aug/Sept 2001

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Aug/Sept 2001

Wozu ist die Auferstehung des Leibes wichtig? - von Joseph Tkach Die Kirche - wozu noch nütze? Johannes Calvin antwortet - von Neil Earle Die Auferstehung und das Weltgericht - Gibt es drei Auferstehungen? Entscheidungen, Entscheidungen! - von Simone Worthing Deutschland ist missionarisches Entwicklungsland - von Hartmut Steeb Freude - ein Lebensgebot - von Dr. Felipe S. Ferrez jr. Zurück in ... weiterlesen

24.: NF Juni/Juli 2001

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juni/Juli 2001

Pfingsten und die Kirche von heute - von Joseph Tkach Gemeinsam glauben, miteinander handeln - mit Hartmut Steeb Die Religion des Geldes - von Dr. Thomas Schirrmacher Leben mit dem Rotstift - von Susan Reedy Sollten Gläubige getauft werden? "Die Entrückung" - wie steht die Weltweite Kirche Gottes dazu? Wenn Jugendliche fragen: Wie soll ich mich entscheiden? - von Santiago Lange Bethaus ode ... weiterlesen

25.: NF Dez 2000/Jan 2001

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dez 2000/Jan 2001

Vom Zweck der Segnungen - von Joseph Tkach Machen Sie anderen Mut - von Simone Worthing Woher wissen wir, was wahr ist? - von Roy Lawrence Mini-Bibelstudium: Lehre über Jesus Christus - von Dan Fricke Die Prioritäten der Kirche - von Santiago Lange Was mir Weihnachten bedeutet - von Arnold Zwahlen Nur eine Sache des Vertrauens - von Michael Feazell Vier Geistliche, ein Erlöser - von Greg Al ... weiterlesen

26.: NF Okt/Nov 2000

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Okt/Nov 2000

Unser Ziel - bis Christus in uns Gestalt angeommen hat. Von Joseph Tkach Krieg der Sterne - Kampf zwischen Kino und Kirche? - von David Wilkinson "Wer in Europa nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist" - im Gespräch mit Otto von Habsburg Jesu Vorbild leben - von Santiago Lange Lektion in Ton - Eine Bildhauerin über die formende Hand Gottes - von Wendy Lawton Die Kontroverse um die "Heiligen ... weiterlesen

27.: NF Aug/Sept 2000

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Aug/Sept 2000

... n - von Christopher Magee Hauskreis-Bibel-Lektion Nr. 6: Warum Jesus die gute Nachricht ist Vaterforschung - von Dr. Thomas Schirrmacher Keine Angst vor neuen Diensten - von Andrej Voth Weltweite Kirche Gottes - Wir über uns ... weiterlesen

28.: NF Feb/März 2000

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Feb/März 2000

... des 20. Jahrhunderts beeinflussten - von Keith Stump Christliche Freiheit - von Santiago Lange Hauskreis-Bibel-Lektion Nr. 3: Heilige Schrift: Die Bibel - Mythos oder Botschaft? Die neue Weltweite Kirche Gottes - von James Henderson Bekenntnis einer "anonymen Legalistin" - von Tammy Tkach Zeit zu lehren - die Eltern haben immer noch den stärksten Einfluss auf die Kinder ... weiterlesen

29.: NF Dez 1999/Jan 2000

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Dez 1999/Jan 2000

... reis-Bibel-Studium Nr. 2: Gott "Wo kommen nur all die einsamen Menschen her?" - von Simone Worthing Bei guter und schlechter Gesundheit ... Mit der Pflege fertig werden - von Val Carroll Weltweite Kirche Gottes - Wir über uns ... weiterlesen

30.: NF November 1999

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE November 1999

Zusammenhalten - von Joseph Tkach Genmanipulation - ein Thema von wachsender Bedeutung - von Annette Clarke Kommt zur Party! - von Randal Dick Vom Dienen - von Santiago Lange Weshalb wir die Kirche brauchen. Was jeder Christ über die Kirche wissen muss - von Greg Albrecht Wagen wir zu träumen! - von Grant Spong Bibelstudium - ohne Druck und Zwang - von Michael Feazell Hauskreis-Bibel-Lektio ... weiterlesen

31.: NF Juni/Juli 1999

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Juni/Juli 1999

... Heilige Geist Was ist da Schicksal der reuelosen Menschen? Was ist die unvergebbare Sünde? Drei Tage und drei Nächte im Grab? Geistige Freiräume - von Chard Berndt Ein Kennzeichen der Weltweiten Kirche Gottes - von Randal Dick Für alle Zeiten dankbar - von Gerie Belo Welche Gesetze des Alten Testaments sind für uns Christen gültig? Teil 10: Jesus und die Gesetze des Alten Bundes Religion u ... weiterlesen

32.: NF Mai 1999

Inhaltsverzeichnis NACHFOLGE Mai 1999

Soll die Kirche in Bezug auf Gottesdiensttage versuchen, es allen Parteien recht zu machen? - von Joseph Tkach Leben auf Erden - Letzte Terro incognita der Wissenschaft? - von Dennis Gordon Salz der Erde - von Santiago Lange Irlands wahrer Friedensquell - von Jim Herst Der geistliche Krieg und Sie - von James Henderson Fragen und Antworten zum Thema "Abendmahl" Was haben Sie auf dem Herzen? ... weiterlesen

33.: Impressum

Impressum gemäß § 5 Telemediengesetz (TMG)

Herausgeber: Stiftung Weltweite Kirche Gottes in Deutschland Herrn Santiago Lange Postfach 1355 D-67566 Osthofen Datum der Stiftungsgründung: 17. April 1968 Stiftungsverzeichnis: AZ 65.20.10-St. 293 Stiftungsaufsicht: Bezirksregierung Köln Finanzamt-Bonn Innenstadt St. Nr. 205/5769/0907 UST-ID: 122123692 Letzter Freistellungsbescheid vom 2.10.2006 für die Jahre 2003 bis 2005. Vertretu ... weiterlesen

34.: Datenschutzerklärung

Datenschutzhinweise gemäß § 13 Telemediengesetz

... g nicht beantworten konnte oder wenn Sie zu einem Punkt vertiefte Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte jederzeit an uns. Kontaktdaten finden Sie unter „Impressum“. © 2007 Stiftung Weltweite Kirche Gottes, Bonn ... weiterlesen

35.: 35 Glaubenssätze der Weltweiten Kirche Gottes

Eine Sammlung von Artikeln, die in den Glaubenssätzen der Weltweiten Kirche Gottes erwähnt sind

Joseph Tkach, Michael Feazell und Michael Morrison

... t 5. Das Reich Gottes (S. 30) - Das gegenwärtige und zukünftige Reich Gottes 6. Der Mensch (S. 37) - Was ist der Mensch? 7. Die Heilige Schrift (S. 44) - Das geschriebene Wort Gottes 8. Die Kirche (S. 49) - Was ist die Kirche? 9. Der Christ (S. 55) - Was bedeutet es, ein Kind Gottes zu sein? 10. Die Engelwelt (S. 59) - Was das Evangelium über Engel lehrt 11. Satan (S. 61) - Satan, ... weiterlesen

36.: Trinitarische, Christuszentierte Theologie

Jetzt, wo wir uns im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts befinden, setzt sich die Umwandlung der WKG mit dem Fokus auf theologische Reformation fort.

Ted Johnston

Einführung in die Trinitarische, Christuszentrierte Theologie Von Ted Johnston, WCG-USA Ministry Development Team. Co-Autoren: Dr. J. Michael Feazell, Dr. Michael Morrison, Terry Akers und Keith Brittain. Der Auftrag der Weltweiten Kirche Gottes (WKG) besteht darin, mit Jesus daran mitzuwirken, dass das Evangelium gelebt und verkündigt wird. Unser Verständnis von Jesus und seiner frohen Botscha ... weiterlesen

37.: Von innen heraus gut sein - Teil 1

Matthäus 5,21-26.

John Stonecypher

... ng zerbrochen ist, TUN SIE, WAS AUCH IMMER SIE TUN MÜSSEN, um sie wieder in Ordnung zu bringen; tun Sie es JETZT. Jemand, der getreulich voll und ganz im Reich Gottes lebt – wenn dieser Mensch in der Kirche sitzt und realisiert, dass er ein Problem mit jemandem in derselben Straße hat, soll er aufstehen, den Gottesdienst verlassen und zu ihm hingehen, um es in Ordnung zu bringen; denn es ist zu wi ... weiterlesen

38.: Gott, Ehe und die heutige Gesellschaft

WKG-Predigt

... seinem Weibe anhangen, dass sie zu einem Fleische werden. Wie wir später im Epheserbrief sehen werden, hat die Ehe eine starke geistliche Symbolik: sie soll die Beziehung zwischen Christus und der Kirche widerspiegeln (Eph 5,21-28). Wenn Gott von diesem Bild entfernt wird, verliert die Ehe diese wunderbare Symbolik und der Mensch ist einfach seinen Leidenschaften ausgesetzt. Fragen wie Scheid ... weiterlesen

39.: Herbstkongress vom 3. - 10.10.09 in Majorca - INFOS

EINLADUNG - INFORMATIONEN

... n Gott anzubeten. Im Zentrum dieses Kongresses steht Jesus Christus, sein Erlösungswerk und die damit verbundene Hoffnung für alle Menschen. Ihre ANMELDUNG richten Sie bitte an: Stiftung Weltweite Kirche Gottes, Hohe Straße 87, 53119 Bonn www.wcg.org/de; Email Stand: 26.01.09 Änderungen vorbehalten ... weiterlesen

40.: Jesus im Alten Testament finden

Das Alte Testament ist voll von Bildern und Prophezeiungen über Jesus, den Messias Gottes.

John Stonecypher

Mit 17 Jahren unternahm ich mit einer Teenagergruppe eine von der Kirche gesponserte Reise nach Russland. Es war eine Art S.E.P. (Sommerfreizeit für Jugendliche), aber es war mehr eine Gruppentour als ein Lager. Reiseleiter war Oleh Kubik, den ich allerdings nie zuvor gesehen hatte; ich hatte nur von ihm gehört. Diese Reise sollte so ablaufen: wir sollten quer über die ganze USA zum JFK-Flughafen ... weiterlesen

41.: Trinitarische Theologie - Definition

Eine Definition der Dreieinigkeit der Weltweiten Kirche Gottes

WKG

Das Wesen der „Trinitarischen Theologie“ (manchmal auch „Christuszentrierte Theologie“, „Theologie der Einbeziehung“ oder „Theologie der Adoption“ genannt), ist die gute Nachricht, dass die Menschheit nun in den inneren „Kreis“ von Gottes dreieiniger Liebe und des dreieinigen Lebens einbezogen ist. Diese Einbeziehung wurde der Menschheit durch „Adoption“ zuteil (Eph 1,5) – Gottes vorherbestimmter ... weiterlesen

42.: Leben und Lehren des Apostels Paulus

Achtteiliges Bibelstudium: Der Übergang der frühen Kirche vom Alten zum Neuen Bund.

TITEL DER LEKTIONEN: 1. Anfang mit dem Wissen um den Ausgang der Dinge 2. Der Apostel, der zu den Heiden gesandt war 3. Paulus beginnt für Christus zu arbeiten 4. Die Situation in den Gemeinden Galatiens / Die erste Missionsreise von Paulus 5. Der Brief an die Galater 6. Die Situation in den Gemeinden Galatiens (Fortsetzung) 7. Die zweite Missionsreise von Paulus - Gott führt auf unerwarte ... weiterlesen

43.: Jesus und die Kirche in Offenbarung 12

WKG-Artikel

... ran, die Gottes auserwähltes Volk wurde (5Mo 14,2). Offenbarung 12 ändert die Elemente von Josefs Traum auf radikale Weise. Er interpretiert sie unter Bezugnahme auf das geistliche Israel neu – die Kirche oder die Versammlung von Gottes Volk (Gal 6,16). In der Offenbarung beziehen sich die zwölf Stämme nicht auf das alte Israel, sondern sie symbolisieren die ganze Kirche (7,1-8). Die Frau, mit ... weiterlesen

44.: Wir sind immer in seinen Gedanken

Durch Christus sind wir in die Gemeinschaft und Freude des Lebens des dreieinigen Gottes einbezogen

Dr. Joseph Tkach

... e Gemeinschaft von Personen, die in liebevollen Beziehungen existiert.“ Gegenseitiges Innewohnen Diese Vereinigung/Einheit [Gemeinschaft] von Vater, Sohn und Geist wurde von den frühen griechischen Kirchenvätern mit dem Wort perichoresis beschrieben. Sie benutzten das Wort im Sinne von gegenseitigem Innewohnen. Warum ist das von Bedeutung? Weil es dieses innere Leben der Liebe in dem dreieinig ... weiterlesen

45.: Wie Sie Gottes Vision für Ihre Gemeinde teilen

Rick Warren

... terben bereits im Anfangsstadium. In der Tat, es gibt sieben besondere Dinge, die Ihre Leute verstehen müssen, wenn Sie Ihre Vision mit Ihnen teilen sollen. 1. Wer Sie sind. Worum dreht sich Ihre Kirche? Jede Kirche sollte die fünf biblischen Zwecke von Anbetung, Gemeinschaft, Jüngerschaft, Dienst und Evangelisation im tagtäglichen Leben verwirklichen. Aber wie Sie diese erfüllen, hängt von de ... weiterlesen

46.: Säkularisierung Europas - können wir den Trend umkehren?

Missionsbrief, Mai 2008

James Henderson

Liebe Evangeliums-Mitarbeiter der Weltweiten Kirche Gottes, würdet Ihr zustimmen, dass das Christentum als Staatsreligion in Europa versagt hat? Trotz Jahrhunderten von Christentum bleibt nicht viel von unserem ursprünglichen Glauben übrig. Es gibt nur schlecht informierte Auffassungen über Christus und seine Botschaft und eine Berieselung von einer mit der Bibel verknüpften Moral und Ethik, die ... weiterlesen

47.: Pfingsten 2008

WKG-Predigt

Heute feiern wir „Pfingsten“, in Erinnerung an den Pfingsttag vor ca. 2000 Jahren, als Gott den Jüngern durch den Heiligen Geist zum ersten Mal die nötige Kraft verlieh, ihre missionarische Aufgabe in Angriff zu nehmen und die Kirche zu starten. Die Jünger waren nicht mehr auf sich selbst und auf ihre eigene Kraft angewiesen, sondern durften ab sofort auf die Präsenz Gottes und das Wirken des Hei ... weiterlesen

48.: Finanzbericht 2007

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2007 (Kurzfassung)

PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Olaf-Palme-Str. 35 60439 Frankfurt am Main BESCHEINIGUNG Stiftung Weltweite Kirche Gottes in Deutschland, Bonn (Stiftung des privaten Rechts) Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 Wir haben auftragsgemäß den beiliegenden Jahresabschluss der Stiftung Weltweite Kirche Gottes in Deutschland, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember ... weiterlesen

49.: Das gegenwärtige und zukünftige Reich Gottes

Michael Morrison

... be, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen“ (Mt 12,2; Lk 11,20). Das Reich ist hier, sagte er, und der Beweis liegt in der Austreibung der bösen Geister. Dieser Beweis setzt sich in der heutigen Kirche fort, weil die Kirche sogar noch größere Werke tut als Jesus sie tat (Joh 14,12). Wir können auch sagen: „Wenn wir die bösen Geister durch den Geist Gottes austreiben, dann wirkt das Reich Gott ... weiterlesen

50.: Was ist der große Missionsbefehl? - Lektion Nr. 12

...und inwiefern ist er für das Leben der Gläubigen und der Kirche relevant?

James Henderson

... ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden Jesus ist „Herr über alle“ (Apg 10,36) und er ist in allem der Erste (Kol 1,18 f.). Wenn sich Kirchen und Gläubige an der Mission oder Evangelisation oder was immer der gängige Begriff ist, beteiligen, und es ohne Jesus tun, dann bleibt dies fruchtlos. Die Mission anderer Religionen erkennt ... weiterlesen

51.: Vorherbestimmung (Auserwählung)

Lässt Sie Gott wirklich Ihr eigenes Schicksal auswählen?

J. Michael Feazell

... atorischen Theologen Johannes Calvin benannt. Sie wurde von einigen seiner Nachfolger auf der Synode von Dort im Jahre 1618 in dieser Form konstruiert und ist die allgemeine Position der reformierten Kirchen, was viele Presbyterianer, Kongregationalisten und niederländische sowie deutsche reformierte Kirchen einschließt. Obwohl es Variationen gibt, wird die calvinistische Sichtweise gewöhnlich du ... weiterlesen

52.: War Jesus Plan B?

C. Baxter Kruger

... ur Erfüllung zu bringen? Haben wir es hier mit einem großen Traum des Vaters für uns zu tun, aber keine Strategie, wie dieser erreicht werden sollte? Wurden die Pläne des Vaters Adam, Israel oder der Kirche anvertraut? Beachten Sie sorgfältig, was Paulus sagt: „Er hat uns dazu vorherbestimmt seine [adoptierten] Kinder zu sein durch Jesus Christus.“ Das Kommen Jesu ist kein Plan „B“, der rasch aus ... weiterlesen

53.: Den Kreislauf der Gewalt durchbrechen

Zusammenfassung eines Vortrages von Evelyne OCallaghan-Burkhard

... Objekt betrachten und schließlich Gewalt gegen sie ausüben.“ Evelyne sah diese Spirale der Gewalt während ihrer Zeit in Ruanda. „Es gab die Kolonialherrschaft, was die Siedler und sogar christliche Kirchen dazu brachte, die ethnischen Gruppen unter ihnen gegeneinander auszuspielen. Dies hat die latenten Stammesrivalitäten nach der Unabhängigkeit nur gesteigert, was letztendlich (nach dem politis ... weiterlesen

54.: Theologie - welchen Unterschied macht sie aus?

Mike Feazell und Terry Akers

... „Theologie“ kommt von einer Kombination zweier griechischer Wörter, theos, was Gott bedeutet, und logia, was Erkenntnis oder Studium bedeutet – das Studium Gottes. Richtig benutzt kann Theologie der Kirche dienen, indem sie Häresien oder falsche Lehren bekämpft. D.h. weil die meisten Irrlehren von einem falschen Verständnis, wer Gott ist, herrühren, von Auffassungen, die nicht mit der Art und Wei ... weiterlesen

55.: Besagt die Dreieinigkeitslehre, dass es drei Götter gibt?

Paul Kroll

... n auch Sohn und Heiliger Geist. Der Begriff Vater kennzeichnet diese persönliche Unterscheidung in der göttlichen Natur, gemäß der Gott mit dem Sohn, und durch den Sohn und den Heiligen Geist mit der Kirche in Beziehung steht. Der Sohn ist als solcher nicht Gott; denn Gott ist nicht nur Sohn, sondern auch Vater und Heiliger Geist. Der Sohn kennzeichnet diese Unterscheidung in der göttlichen Natu ... weiterlesen

56.: Was ist Anbetung? - Lektion Nr. 11

...und wie drückt sie sich im Leben des Gläubigen aus?

James Henderson

... von ganzem Gemüt und von all unseren Kräften lieben“ (Mk 12,30). Wahre Anbetung widerspiegelt die Tiefe der Worte Marias: „Meine Seele erhebt den Herrn“ (Lk 1,46). „Anbetung ist das ganze Leben der Kirche, durch welches die Gemeinschaft der Gläubigen durch die Kraft des Heiligen Geistes zum Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus Amen (so sei es!) sagt“ (Jinkins 2001:229). Was auch immer ei ... weiterlesen

57.: Findet man die Dreieinigkeit in der Bibel?

Paul Kroll

... ausgedrückt werden, indem man alle drei Elemente involviert… (S. 248). Solche neutestamenlichen Schriftstellen entgegnen der Anschuldigung, dass die Dreieinigkeitslehre eigentlich erst im Laufe der Kirchengeschichte entwickelt wurde, und dass sie „heidnische“, keine biblischen Vorstellungen widerspiegelt. Wenn wir die Heilige Schrift in Bezug auf das, was sie uns über das Wesen, das wir Gott nen ... weiterlesen

58.: Gnade

Ein tiefes Verständnis von Gnade ist für unseren Glauben und unser christliches Leben wesentlich

Dr. Joseph Tkach

... genüber anderen gütig sein, indem wir ihnen Wohlwollen und Freundlichkeit entgegenbringen. Unsere Worte sollen voller Gnade sein (Kol 4,6). Wir sollen in der Ehe, im Geschäft, bei der Arbeit, in der Kirche, gegenüber Freunden, der Familie und Fremden gütig und gnädig, vergebend und gebend sein. Paulus bezeichnete auch finanzielle Großzügigkeit als ein Werk der Gnade: „Wir tun euch aber kund, li ... weiterlesen

59.: Das Ziel des christlichen Lebens

Was ist das Ziel des christlichen Lebens und wie helfen wir einander, dies zu erreichen?

Dr. Joseph Tkach

... e doktrinäre Schlussfolgerung zu einem Test des wahren Christentums machen. Sogar einige der „wesentlichen“ Doktrinen sind nicht notwendig für das Heil einer Person, aber sie sind wesentlich für eine Kirche, um treue Übermittler von Gottes Botschaft zu sein. Drittens gibt es zusätzlich zur doktrinären Zurüstung auch die Ernährung des Herzens. Das ist der Grund, warum christliches Wachstum in Geme ... weiterlesen

60.: Der Verlust eines geliebten Menschen

Der Tod eines Geliebten trifft uns oft unvorbereitet. Wie können wir mit der Trauer und dem Verlust fertig werden?

... meine Frau. Während dieser Zeit war meine Mutter in unser Haus gezogen, um uns zu helfen. Mein Bruder und seine Familie besuchten uns häufig und blieben an den Wochenenden bei uns. Die Leute von der Kirche scharten sich um uns und riefen an, schickten Karten und besuchten uns, bis dies nicht mehr möglich war. So war es also eine Zeit für die Familie, die sich hingab, um sich um jemanden zu kümmer ... weiterlesen

61.: Der Friedensstifter - Biblische Konfliktlösung

Eine biblische Richtschnur zur Lösung von persönlichen Konflikten

Ken Sande

... s täglichen Lebens zu lösen. Aber sie sind auch so stark, dass sie verwendet wurden, um bei bitteren Scheidungsfällen, bei Streitigkeiten um das Sorgerecht für Kinder, in Fällen von Veruntreuung, bei Kirchenspaltungen, geschäftlichen Auseinandersetzungen, wo es um Millionen von Dollars ging, bei Amtsmissbrauchverfahren und schrecklichen sexuellen Missbrauchsfällen zu vermitteln und zu schlichten. ... weiterlesen

62.: Wer war Jesus vor seiner menschlichen Geburt?

... en, dass Jesus der „Stein des Anstoßes ist“, über den die ungläubigen Juden stolperten. Zusammenfassend: Für die Autoren des Neuen Testaments ist Jahwe, der Fels Israels, in Jesus, dem „Felsen“ der Kirche, Mensch geworden. So wie Paulus vom Gott Israels sagte: „Und [sie, die Israeliten] haben alle dieselbe geistliche Speise gegessen und haben alle denselben geistlichen Trank getrunken; sie trank ... weiterlesen

63.: 1. Samuel 9-28: Worauf setzen Sie Ihr Vertrauen?

Eine Lektion aus dem Leben Sauls: Vertrauen wir auf Christus!

John Stonecypher

... erobern. Wo ist Ihr Vertrauen? Sehen Sie Ihre eigenen Fähigkeiten an: Wie können Sie Ihren Freund davon überzeugen, dass das Evangelium wahr ist? Sehen Sie sich die Größe und die Stattlichkeit Ihrer Kirche an? Schauen Sie auf die Stärke der Einwände, die sie gegen das Evangelium haben könnten? Oder sehen Sie die Macht Gottes an, in das Herz zu kommen und es durch die Kraft der Botschaft Jesu zu ä ... weiterlesen

64.: Heilung

Einge Gedanken zum Thema (physische) Heilung und Anwendung von Medizin

Dr. Joseph Tkach

... werden.“ Warum sollen wir Kranke mit Öl einsalben? Im Öl ist natürlich nichts Magisches. Es ist ein Symbol. Öl war zur damaligen Zeit eine medizinische Wundsalbe (Lk 10,34), und der Älteste (der die Kirche repräsentiert) benutzt eine symbolische Menge davon, um die Sorge der Kirche und die praktische Fürsorge für den Kranken zu zeigen. Hoffentlich ist das Gebet des Ältesten repräsentativ für die ... weiterlesen

65.: Was ist die Hölle?

Paul Kroll

Wie sieht die Weltweite Kirche Gottes (WKG) das endgültige Schicksal der nicht bekehrten [unverbesserlichen] Toten? Werden die Bösen im Gericht vernichtet, brennen sie ewig in der Hölle oder erwartet sie irgendeine andere Strafe? Die WKG hat traditionell gelehrt, dass diejenigen, die das Heil bewusst ablehnen, schließlich in das Höllenfeuer geworfen werden. Sie würden dann umkommen – ihre Seele w ... weiterlesen

66.: Eine Übersicht über die Sabbatfrage

Eine Zusammenfassung dieser kontroversen Frage (25 Punkte)

Robert D. Brinsmead

... kung des Lebens unter einem Neuen Bund begreifen konnte (siehe Joh 16,12-15). 12. Bibelgelehrte haben heute eine bemerkenswerte Übereinstimmung bei der Rekonstruktion der Entwicklungsgeschichte der Kirche in der apostolischen Zeit erreicht.Die folgenden Punkte sind eine Zusammenfassung dieser breiten Übereinstimmung: a. Die erste christliche Gemeinschaft entstand in Jerusalem und bestand aus Ar ... weiterlesen

67.: Was ist das Gesetz Gottes für Christen heute?

John Curry

... ch ihrer Beziehung zu den Gesetzen des Alten Testaments. Welche alttestamentlichen Gesetze befiehlt Gott uns heute zu beobachten? Eine neutestamentliche Kontroverse Eine Kontroverse, welche die Frühkirche beunruhigte, bestand darin, ob Gott von Christen aus dem Heidentum die Beschneidung und ein Leben nach dem Mosaischen Gesetz forderte. Die grundlegende Botschaft der Predigt des Paulus lautete, ... weiterlesen

68.: Die Augen schrittweise öffnen

Geistliches Verständnis geschieht nicht sofort.

... iten offenbart, aber Petrus hatte noch zu lernen. Wie lange hat es gebraucht? Ein Jahr? Zwei Jahre? Drei? Wie lange hat er gebraucht, sogar nach der Auferstehung, um zu lernen, dass Nichtjuden in die Kirche kommen konnten? Vielleicht zehn Jahre. Nun, wo waren wir vor 10 oder 20 Jahren? Vielleicht wussten wir, dass Jesus der Messias war. Gott hatte uns so viel offenbart. Aber wir hatten nicht vers ... weiterlesen

69.: Das Gesetz von Matthäus 5,17-19

... Gesetze ihre Rolle erfüllt haben und nicht länger anwendbar [gültig] sind… andere Gesetze werden neu interpretiert werden“ (S. 117). Diese Erklärung muss die Richtige sein, oder sonst hätten die Frühkirche und die Apostel die Aussage von Matthäus 5,17-19 verletzt, indem sie heidnischen Christen sagten, dass die Beschneidung und das Halten des Mosaischen Gesetzes nicht notwendig waren. Der Galate ... weiterlesen

70.: Der Sabbat und der Sonntag

Mark Martin

Als das Konzil von Apostelgeschichte 15 zusammenkam, um zu entscheiden, was Christen aus dem Heidentum halten sollten, war das Gebot, den Sabbat zu halten, auffallend abwesend. Petrus ermahnt die Leiter der Kirche, die Heiden nicht unter das Gesetz zu stellen: „Warum versucht ihr denn nun Gott dadurch, dass ihr ein Joch auf den Nacken der Jünger legt, das weder unsre Väter noch wir haben tragen k ... weiterlesen

71.: 1. Samuel 1-8: Lernen, auf Gott zu hören

Gott ist nicht still - er spricht mit Menschen. Hören wir seine Stimme?

John Stonecypher

... sprachen und beteten darüber, und ich fühlte, wie der Geist mir dasselbe sagte. Der Geist kann zuverlässiger von mehreren, als nur von einer Person gehört werden. Darum kamen die Ältesten der frühen Kirche, als große Entscheidungen getroffen werden mussten, zusammen, um dem Heiligen Geist gemeinsam zuzuhören: Apostelgeschichte 15,28: „Es gefällt dem Heiligen Geist und uns…” Darum teilen wir in un ... weiterlesen

72.: Die Essenz des Christentums

Das Christentum gibt Antworten auf die drei wesentlichen Bedürfnisse des Lebens - Bedingungslose Liebe, Zugehörigkeit und Lebenssinn.

Rowland Croucher

... it und ihre Andersartigkeit. Jesus sagte zur Frau, die beim Ehebruch ertappt wurde, zuerst „So verdamme ich dich auch nicht“, bevor er „Geh hin und sündige hinfort nicht mehr“ sagte. Sogar die frühen Kirchenväter konnten das nicht verstehen, was der Grund ist, warum diese Geschichte [aus Johannes 8] in vielen Manuskripten in der Zeit von 140 und 400 n. Chr. fehlte! Bei einem Gebetsfrühstück in Me ... weiterlesen

73.: CHRISTUS, und nicht das GESETZ

Die Lebensrichtschnur und der tägliche Wandel des Christen

R. D., Loizeaux Brothers N.Y.

... um datiert sodann und beginnt mit Pfingsten, als der Heilige Geist auf diejenigen herabkam, die Christus angenommen hatten (Apg 2,1-4), und durch die Verkündigung des Evangeliums, werden Gläubige der Kirche fortwährend hinzugefügt (Eph 2,11-13). Die Wahrheit über die Kirche kommt gemäß „dem ewigen Vorsatz, den Gott in Christus ausgeführt hat“ zum Vorschein und kann durch ein Studium von Epheser ... weiterlesen

74.: Wer oder was ist Satan? - Lektion 9

...und warum Christen sich vor ihm in Acht nehmen müssen.

... er Gläubige der Werkzeuge Satans bewusst ist, ohne sich zu sehr mit Satan oder Dämonen zu beschäftigen, damit Satan uns nicht übervorteilt (2Kor 2,11). Auszüge aus den Glaubenssätzen der Weltweiten Kirche Gottes: http://www.wcg.org/de/info/?id=16 SATAN Satan ist ein gefallener Engel, Anführer der bösen Kräfte in der Geistwelt. In der Schrift wird er auf verschiedene Weise angesprochen: Teufel ... weiterlesen

75.: Erweckung in der Kirche

Echte Erweckung kommt von Gott und ist eine Sache des Herzens - eine bloße Änderung unseres Verhaltens reicht nicht aus.

... ttes Volk mit IHM nicht auf einem „Gleis“ ist, wie sie das sein sollten, dann brauchen sie eine „Erweckung“. Erweckung bedeutet, Leben wiederherzustellen oder zu erneuern. Wenn ein Christ oder eine Kirche wahre Erweckung erfährt, dann bedeutet das, dass wir in eine richtige Beziehung mit Gott zurückgebracht werden. Wenn die Beziehung in Ordnung ist, wird Gott sehr real [wirklich]. Er ist immer a ... weiterlesen

76.: Das Alte Testament und der heilige Krieg

John Stonecypher

... hrem Götzen Moloch regelmäßig ihre Babys. Ihre Erstgeborenen als Brandopfer zu opfern, war eine ständige Praxis kanaanitischer Familien. Ja, ich weiß, dass es unangenehm ist, über solche Dinge in der Kirche zu reden, aber wir müssen zu den Tiefen des Bösen gehen, die hier geschahen. Dies war alles längst im Gange, als Abraham Besuch empfing. Gott sagte aber, dass ihre Sünde noch nicht ihr volles M ... weiterlesen

77.: Das Evangelium - eine Botschaft der Hoffnung

Dr. Joseph Tkach

... mistisch, positiv und im Geschäft unseres Vaters zu sein. Ich glaube, Ihr seht es ebenso. Vielen Dank für eure Gebete, euer persönliches Beispiel und eure finanzielle Unterstützung für die Weltweite Kirche Gottes, während wir bestrebt sind, das Geschäft des Vaters auszuführen – das Evangelium voller Hoffnung an Menschen in aller Welt, die es so dringend benötigen, weiterzugeben. Mit Liebe, in C ... weiterlesen

78.: Wenn keine Heilung eintritt

Vier Dinge, die wir nicht sagen sollten, wenn die erbetene Heilung nicht eintritt

Roy Lawrance

Wie steht es mit Menschen, die ehrlichen Herzens dem Herrn im Gebet einige Probleme vorgetragen und um deren Beseitigung gebeten haben – nur um hinterher festzustellen, dass alles beim Alten geblieben ist? Während meiner vielen Jahren als Vikar haben sich viele Menschen wegen der verschiedensten Dinge an den christlichen Heilungsdienst unserer Kirche (anglikanische Kirche in Chester, England) ge ... weiterlesen

79.: Pensionsalter - Ist es schon so weit?

Das Älterwerden soll uns zur Erkenntnis verhelfen, dass jeder Tag wertvoll ist und klug genutzt werden sollte

George Davidson

... Zeitgründen nie wahrnehmen konnten? Viele nutzen diese Zeit auch dafür, der Gemeinschaft zu dienen. Wer beispielsweise im Finanzbereich gearbeitet hat, übernimmt nun das Amt des Kassenwarts in seiner Kirchengemeinde, in einem Verband oder auch in einer Seniorengruppe. Die Gemeinschaft kann die Fähigkeiten, die Sie sich über ein langes Leben angeeignet haben, gut brauchen. Aber es könnte auch etwas ... weiterlesen

80.: Wagen Sie einen Blick auf Ihre Ehe

Barry Bourne

Wenn man einen Blick auf das soziale Gefüge der Weltweiten Kirche Gottes (WKG) wirft, könnte man den Eindruck gewinnen, dass unsere geistliche Heimat quasi ein Mikrokosmos der Welt ist, in der wir leben. Diese Reflektion bezieht sich nicht nur auf die Gesellschaft schlechthin, sondern auch auf ihre Teilbereiche. So reflektiert der Zustand der Ehen in der westlichen Welt den der Ehen in der W ... weiterlesen

81.: Warum viele unserer Gebete niemals beantwortet werden

Die Bibel gibt uns verschiedene Gründe, warum wir häufig das Gewünschte von Gott nicht erhalten

Mike Fleischmann

... bin ich jetzt, dass sie beharrlich blieben und nicht aufgaben, als die Aussichten dafür eher gedämpft waren. Vielleicht beten wir für zu viele Sachen. Wenn es an der Zeit ist, die Gebetskette in der Kirche aufzunehmen, kommen ein Dutzend neue Bitten unserer Sonntagsschulklasse und weitere fünf im Morgengottesdienst hinzu plus weitere in unserem Hauskreis – wie können wir in diesen allen beharrlic ... weiterlesen

82.: Warum radikale Muslime die westliche Welt hassen

Rusty Wright

... tte: Der Westen sei moralisch degeneriert und treibe sexuelle Promiskuität. Er schrieb, selbst die amerikanische Religion sei durch materialistische und konsumorientierte Gesinnung verunreinigt. Die Kirchen vermarkteten ihre Gottesdienste wie Händler und Entertainer – mit der Betonung auf Erfolg, hohen Besucherzahlen, „Spaß“ und „Unterhaltung“.8 Insbesondere beklagte er die vom Klerus gebilligte ... weiterlesen

83.: Wäre Jesus verheiratet gewesen...

Dr. Joseph Tkach

Jesus war unverheiratet. Wir könnten uns – wie es einige getan haben – für einen Moment vorstellen, was er so ungefähr als Verheirateter getan haben könnte. • Jesus würde zu totalem Vertrauen inspirieren. Ja, wirklich? Ein Jünger verriet ihn, die Übrigen rannten weg. Nur die Frauen blieben ihm treu. • Jesus würde das ganze Reden erledigen. Wieder falsch. Jesus möchte, dass seine Frau (die Kirche ... weiterlesen

84.: Verteidigung der Dreieinigkeit

Falls die Trinitätslehre unwahr ist, ist Jesus Christus nicht der gewesen, als der er sich dargestellt hat: Gottsohn und Erlöser

Gannon Murphy

Eines der ersten Signale, das uns auf die Bedeutung der historischen Dreieinigkeitslehre (Trinität) aufmerksam macht, ist der ewige Rauch der Kontroverse, der sie in der gesamten Kirchengeschichte umgibt. Antitrinitarismus ist ein altes Krebsgeschwür, das in den vergangenen zwei Jahrtausenden in vielfältiger Form immer wieder aufgebrochen ist. Ein anscheinend endloser Bedarf nach zwingender und s ... weiterlesen

85.: Selstmord, Märtyrertum, Jihad

Auffassungen auf Koran, Theologie und Gesellschaft

Dr. Christine Schirrmacher

... n Märtyrer ist nach diesem Verständnis also eine Person, die ihr Leben aktiv im Kampf für die Sache Gottes gibt, während ein Märtyrer nach Auffassung des Neuen Testamentes und der frühen christlichen Kirche eine Person ist, deren Leben genommen wird, wenn sie vor der Wahl steht, den eigenen Glauben zu verleugnen oder den Tod zu erdulden. Das Selbstmordverbot und die Pflicht zum Jihad Der Koran v ... weiterlesen

86.: Ist der Teufel tot?

Die Bibel lehrt, dass einen Teufel (Satan) und Dämonen, dass es eine Geistwelt gibt

Keith W. Stump

... m Teufel verschreibt, der ihm Jugend, Macht und Erkenntnis verspricht. Hexen und Ketzer glaubte man allgemein mit dem Teufel im Bunde. Diese "Satansanbeter" galten als ernste Bedrohung des Wohls von Kirche und Staat. Wellen von Hexenverfolgungen rollten durch Europa. Berüchtigt auch die Exzesse der Inquisition, die durch Folter, die "peinliche Befragung", Widerrufe und Geständnisse angeblicher Pa ... weiterlesen

87.: Gebet - ein Hilferuf

Dr. Joseph Tkach

... dass Gott sehen will, dass uns das Leben dieses Menschen stärker am Herzen liegt. Offen gesagt, in dieser Welt geht so vieles ungerecht zu, dass wir viele Gebetsanliegen hätten: für uns, für unsere Kirchen und für diese Welt. Wir haben viel, um was wir beten sollten. Gebet ist unser Hilferuf. Im Gebet geben wir zu, dass wir nicht autark sind, dass wir nicht alles allein bewältigen können. Im Ge ... weiterlesen

88.: Fundamentalismus - Brutstätte für Fanatiker?

Keith W. Stump

... Religion ein einheitliches, homogenes Ganzes. Nicht jede fundamentalistische Bewegung zeigt die folgenden Eigenschaften in gleichem Maße. Und manche dieser Eigenschaften finden sich natürlich auch in Kirchen und Moscheen außerhalb der fundamentalistischen Sphäre. Davon abgesehen haben christliche und islamische Fundamentalisten bestimmte definierende Gemeinsamkeiten, die kein zwingender Bestandte ... weiterlesen

89.: Es ist nicht fair!

Dr. Joseph Tkach

... ht glauben, dass wir eine gute Belohnung verdient haben, nachdem wir den ganzen Tag gearbeitet und des Tages Last und Hitze getragen haben. Haben wir nicht. Es ist nicht wichtig, wie lang Sie in der Kirche waren oder wie viele Opfer Sie gebracht haben; das ist nichts im Vergleich zu dem, was Gott uns gibt. Paulus hat sich mehr angestrengt als wir alle; er hat mehr Opfer für das Evangelium gebrach ... weiterlesen

90.: Erziehe dein Kind - eine Betrachtung über Sprüche 22,6

Neile Earle

Nur wenige Dinge können den engagierten Christen in seinem Selbstvertrauen so erschüttern wie die Ankündigung des Sohnes oder der Tochter, er/sie werde fortan nicht mehr zur Kirche gehen oder den christlichen Glauben ganz verlassen. „Da muss ich etwas furchtbar falsch gemacht haben“, werden manche Mitglieder sagen. „Wenn mein Halbwüchsiger aus der Kirche austritt, was verrät das über meine Haltun ... weiterlesen

91.: Die Fantasy-Welle: Gefahr für den Glauben?

Monte Wolverton

In Südcarolina verlangen aufgebrachte Eltern, dass eine Lehrerin aufhört, ihren Zweitklässlern Harry Potter vorzulesen. In Neumexiko veranstaltet eine konservative Kirche sogar eine öffentliche Bücherverbrennung, gespeist hauptsächlich mit Harry-Potter-Geschichten. Ein Rundfunkevangelist warnt: Wer Harry Potter liest und im Kino anschaut, der „öffnet sein Herz den heimtückischen Anschlägen des T ... weiterlesen

92.: Der revolutionäre Führungstil Jesu

Oswald Sanders

... vertritt den gleichen Gedanken: „Durch die Liebe diene einer dem andern“ (Gal 5, 13). Und natürlich soll sich unser liebender Dienst auf die bedürftige Welt um uns herum erstrecken. Doch im heutigen Kirchenleben sind es gewöhnlich wenige, die vielen dienen. Jesus wusste durchaus, dass einer Welt des Eigennutzes diese so anders geartete Vorstellung nicht gefallen würde. Doch genau dies verlangte ... weiterlesen

93.: Betet für mich!

George Patrickson

... nnen, daß ihr meine Jünger seid ..." Nehmen wir uns die Worte Christi und der Apostel zu Herzen, und bringen wir unsere Gebete, dar Fürbitten und Danksagungen für Könige, Regierende, Geistliche, die Kirche, Kranke, Verfolgte und Verfolger jene, die uns im Stich lassen, ja für die ganze Menschheit (siehe 1. Tim. 2,1-2). George Patrickson ist Regional-Ältester für Westkanada. Dieser Artikel ersch ... weiterlesen

94.: Auf der Suche nach dem Willen Gottes

Monte Wolverton

... ezifische Antworten auf ihre Fragen nur dann geben, wenn sie sich im Gebet nachhaltig darum bemühen. Wieder andere behaupten gar, eine Stimme zu hören – Gott spreche zu ihnen. - Trete in eine andere Kirche ein - Suche dir einen neuen Job - Entscheide dich für Kauf oder Leasing eines Autos - Heirate - Harre aus in deiner Ehe - Lass dich scheiden - Lege dir einen Hund zu - Schaffe dir Kinder ... weiterlesen

95.: Was ist die Kirche? - Lektion 8

...und welche Bedeutung hat sie für den Gläubigen?

James Henderson

Die Kirche als eine heilige Versammlung „…die Kirche wird nicht durch eine Zusammenkunft von Menschen, welche dieselben Meinungen teilen, sondern durch eine göttliche Einberufung [Versammlung] geschaffen…“ (Barth, 1958:136). Nach einer modernen Sichtweise spricht man von Kirche, wenn sich Menschen mit ähnlichen Glaubensauffassungen zum Gottesdienst und zur Unterweisung treffen. Dies ist jedoch ... weiterlesen

96.: Gemeinschaft mit Gott - unsere größte Priorität

Dr. Joseph Tkach

Sie haben vielleicht die Geschichte über zwei Christen gehört, die über ihre Kirchen sprachen. Im Laufe des Gesprächs verglichen Sie Notizen über den größten Erfolg, den ihre jeweiligen Gemeinden im vergangenen Jahr vollbracht hatten. Einer der Männer meldete sich freiwillig: „Nun, das ist einfach. Wir verdoppelten die Größe unseres Parkplatzes und wir haben eine neue Beleuchtung installiert.“ Wir ... weiterlesen

97.: Das Geheimnis einer liebevollen Kirche

Rick Warren

Einer der Gründe für das Wachstum der Saddleback-Gemeinde liegt darin, dass wir eine harmonische Atmosphäre aufrechterhielten. Wenn eine Kirche Liebe zeigt, zieht sie Menschen wie ein Magnet an. Wenn eine Kirche wirklich einander und den Menschen, die eingeladen werden, Liebe entgegenbringt, müsste man die Türen schließen, um Menschen draußen zu halten! Im zweiten Teil von Römer 14 sagt Paulus, d ... weiterlesen

98.: Missionsarbeit in Bulgarien

Dr. Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, als Präsident einer weltweiten Kirche reise ich in viele verschiedene Städte und Länder. Sogar als erfahrener Reisender bin ich immer noch aufgeregt, wenn ich eine Grenze überschreite. Eine Grenze ist ein Symbol von Veränderung – wo eine Lebensweise einer anderen Lebensweise begegnet. Einige Grenzübergänge, wie z.B. zwischen Bundesstaaten in den USA oder zwischen L ... weiterlesen

99.: 2. Mose 24-30: Was Indiana Jones suchte

Die Stiftshütte und ihre Gegenstände zeigen uns den Weg, wie wir uns Gott nahen können.

John Stonecypher

... während ihre Herzen weit weg waren von dem tatsächlichen, liebevollen Gott. Hier ist die Frage: Womit begnügen Sie sich? Genügt Ihnen ein religiöses Leben? Wissen Sie, man geht einmal in der Woche zu Kirche, legt sein Geld in einen Korb und sieht damit seine religiöse Pflicht als getan an und versucht dann, die Woche über mit dem Rest auszukommen. Finden Sie sich ab mit einem religiösen Leben, wen ... weiterlesen

100.: Die Himmelfahrt Jesu Christi

Die Auffahrt Jesu Christi bestimmt unser Bild und Verständnis von Jesus Christus und sie regelt unsere Beziehung mit ihm.

WKG-Predigt

... es ist - bezeugt den Wert seines Todes - macht die Erhebung des Auferstandenen zur rechten Seite Gottes möglich und öffnet so auch unseren Zugang (in Christus) zum Thron Gottes In der Weltweiten Kirche Gottes haben wir uns in der Vergangenheit nur beschränkt auf diesen letzten Punkt der Erhebung/Auffahrt Jesu Christi konzentriert (Webeopfer?). Ich möchte dies heute ein wenig nachholen. Die a ... weiterlesen

101.: Über den Tod hinaus

Die Bibel lehrt, dass alle Menschen, die je gelebt haben, von den Toten auferstehen werden.

... nen vierzig Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes.“ Menschen sind nicht bereit, für eine Idee oder Sache zu sterben, von der sie wissen, dass sie falsch ist! Der Glaube der christlichen Frühkirche war absolut, er basierte auf dem persönlichen Zeugnis oder dem von Augenzeugen. Jesus ist von den Toten auferstanden! Das ist auch für uns eine gute Nachricht, weil er unseren „nichtigen Leib ... weiterlesen

102.: Die Auferstehung Jesu Christi

Mehrere Tatsachen bezeugen die Wirklichkeit von Jesu Auferstehung.

Kimani Ndungu

... us, er erschien den anderen Jüngern zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten, und den elf Jüngern, die bei seiner Himmelfahrt zugegen waren. Drittens gibt es die Existenz der christlichen Kirche. Die Jünger waren nach dem Tode Jesu wieder fischen gegangen. Nach Jesu Auferstehung kamen sie wieder am Pfingsttag zusammen, zehn Tage nach der sichtbaren Auffahrt Jesu Christi in den Himmel. ... weiterlesen

103.: Unsere Auferstehung mit Christus

Wenn wir mit Christus im Glauben vereint sind, dann haben wir Anteil an seinem Leben, seinem Tod, seiner Auferstehung und Herrlichkeit.

Dr. Joseph Tkach

... 28,19-20). Jünger Jesu sind Nachfolger Jesu, Menschen, die eine entscheidende Verpflichtung eingegangen sind, von ihm zu lernen und wie er zu sein. Aus diesem Grunde spielen Lehren und Lernen in der Kirche eine so wichtige Rolle. Leiter werden mit der Aufgabe betraut, die Kirche zu lehren, was Jesus lehrte und wie es für uns alle gilt, damit wir zunehmend geeignete und treue Jünger Christi werden ... weiterlesen

104.: Was ist Anbetung?

Anbetung ist ein Akt des von Herzen kommenden Gehorsams.

Darlene Zschech

... ist, es geht nicht darum, wie groß der Chor ist, es geht nicht um all diese großen Erfahrungen der Anbetung. Wir praktizieren Anbetung auf vielfältige Weise. Wir tun das gemeinschaftlich hier in der Kirche, wenn wir zusammenkommen und wir tun dies in der Einheit des Glaubens [wir nähern uns dem Himmel]. Ich liebe das. Ich liebe es, wenn wir einfach in der großartigen Gegenwart Gottes sein können. ... weiterlesen

105.: Was ist die Taufe und das Abendmahl des Herrn? - Lektion 7

... und warum sind sie für den Christen relevant?

James Henderson

... ln“ (Röm 6,4b). Auf Grund der Symbolik, dass wir völlig vom Wasser bedeckt sind und damit darstellen „dass wir mit ihm begraben sind durch die Taufe in den Tod“ (Röm 6,4a), praktiziert die Weltweite Kirche Gottes Taufe durch völliges Untertauchen. Gleichzeitig erkennt die Kirche andere Methoden der Taufe an. Die Symbolik der Taufe zeigt uns, „dass unser alter Mensch mit ihm gekreuzigt ist, dam ... weiterlesen

106.: Bringen Sie Ihre Prioritäten in Ordnung

...und gewinnen Sie Ihre Freude im Dienst zurück.

Rick Warren

Viele Menschen – einschließlich derjenigen von uns, die im pastoralen Dienst sind – suchen an falschen Orten nach Freude. Als Pastoren möchten wir diese in einer größeren Gemeinde, einem effektiveren Dienst und sehr oft im Lob unserer Kollegen oder Kirchenmitglieder finden. Wir tun dies jedoch vergeblich – wir werden dort keine Freude finden. Letzte Woche habe ich mit Ihnen geteilt, was nach mei ... weiterlesen

107.: Lassen Sie nicht zu, dass Legalismus Ihre Freude im Dienst tötet

Rick Warren

Legalismus ist ein Killer des Dienstes in der Gemeinde. Er zerstört die natürliche Freude, die davon kommt, anderen Menschen im Dienst zu helfen, wie nichts anderes, was ich gesehen habe. Ich habe gesehen, wie mehr Kirchen und Werke durch Legalismus zerstört wurden, als durch irgendetwas anderes. Was ist Legalismus? Legalismus liegt vor, wenn wir unsere Regeln und Rituale gegen unsere Beziehung m ... weiterlesen

108.: Glaube - eine weitere Betrachtung

Michael Feazell

... ßt es, dass uns nichts von Christi Liebe trennen kann (Röm 8,31-39). Gegen seine Liebe kommen wir mit unseren Sorgen nicht an. Unsere Zweifel können seine Liebe nicht bezwingen. Die Schwächen unserer Kirche, unseres Pastors, unserer Freunde oder unserer Familie sind nichts im Vergleich zu seiner Heil bringenden Kraft. Der Lärm, die Raumnot, ja selbst das Chaos unserer häuslichen Umgebung, die uns ... weiterlesen

109.: Finanzbericht 2006

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2006 (Kurzfassung)

PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Olaf-Palme-Str. 35 60439 Frankfurt am Main BESCHEINIGUNG Stiftung Weltweite Kirche Gottes in Deutschland, Bonn (Stiftung des privaten Rechts) Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 Wir haben auftragsgemäß den beiliegenden Jahresabschluss der Stiftung Weltweite Kirche Gottes in Deutschland, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember ... weiterlesen

110.: 2. Mose 1-12: Gott, der Befreier

John Stonecypher

... igen Pieps von einer Antwort zu hören. Eine Generation nach der andern machte diese Erfahrung, dass Gott ihnen nicht zu Hilfe kommt. Ich sage Ihnen, dass ich fast ein Jahrzehnt lang für die Weltweite Kirche Gottes gebetet habe, und ich immer noch Leute sehe, die ringen. Das macht es mir manchmal schwer, mich an Gott zu klammern. Das größte Wunder in 2. Buch Mose ist nicht die Teilung des Roten Mee ... weiterlesen

111.: Drei Anweisungen für das Leben im Reich Gottes

Dr. Joseph Tkach

... m fair verhalten und uns Gottes Gegenwart in seiner ganzen Schöpfung bewusst sind. Vielen Dank für eure Gebete und eure großzügige finanzielle Unterstützung des Werkes, das Gott durch die Weltweite Kirche Gottes tut. Eure Spenden reflektieren eure Hingabe an Gott und sein Reich und eure Liebe für die Menschen, die Gott durch das Werk, das er durch uns alle tut, berührt. In Jesu Liebe, Joseph ... weiterlesen

112.: Rückblick auf das Jahr 2006

Dr. Joseph Tkach

... endlager zu erhöhen. Viele ähnliche Jugendlager fanden in anderen Ländern statt, darunter in den Philippinen, wo im Jahr 2006 neun Lager 540 Jugendliche betreuten. Führerschaftsentwicklung Unsere Kirchenzentrale beherbergte 2006 in ihrem neuen Gebäude in Glendora, Kalifornien, 44 Personen für eine Konferenz, an der neue Pastoren teilnahmen. Mitglieder, Leiter, Pastoren und Administratoren t ... weiterlesen

113.: Was ist Sünde? - Lektion Nr. 6

Was ist Sünde und warum sollte der Gläubige sie meiden?

... l Sünde ein Bruch in unserer Beziehung mit Gott ist, der uns aus der Harmonie der Gemeinschaft mit dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist entfernt. Auszug aus den „Glaubenssätzen der Weltweiten Kirche Gottes“: http://www.wcg.org/de/info/?id=16 SÜNDE Sünde ist Gesetzlosigkeit, ein Zustand der Rebellion gegen Gott. Seit der Zeit, da die Sünde durch Adam und Eva in die Welt kam, steht der Me ... weiterlesen

114.: Wertevermittlung in der Familie

Wir brauchen Werte - und die Familie ist der wichtigste Ort für Vermittlung von Werten.

Karl-Heinz Espey

... gepriesene Solidargemeinschaft, die bislang auch die sozial Schwachen trug, steht zur Disposition. Angestammte Rollenbilder, durch die eine Zuordnung von Mann und Frau in Familie, Gesellschaft und Kirche erfolgte, sind variabel geworden. Christliche Werte, über Generationen der Prägefaktor für das gesellschaftliche Leben, spielen keine Rolle mehr. Der Lebensstil und das Denken der meisten Mensc ... weiterlesen

115.: Wenn Ihr Freund bekennt: Ich bin schwul...

Homosexualität: Wie Sie einfühlsam und ehrlich reagieren können

Randy Newmann

... erenzen, unzähligen Büchern und noch mehr Gebeten. Aber vor nicht allzu langer Zeit hat er eine Frau geheiratet, die ihn in seiner Umkehr liebevoll und mit bewundernswerter Behutsamkeit auffängt. Die Kirche, der sie beide angehören, ist ein ungewöhnlicher Zufluchtsort für sie und viele andere gewesen. Die Geschichte von Jan ist nur eine von vielen. Es gibt so viele Situationen, wie es Leute gibt, ... weiterlesen

116.: Pädophilie - Angriff auf die Unschuld

Barbara Curtis

... en wir uns um Schadensbegrenzung bemühen. Warum noch mehr Untaten aufdecken? Die in diesem Jahr über alle Hierarchie und Gläubigkeit hinweg offenkundig gewordenen Skandale in der römisch-katholischen Kirche lassen keine andere Wahl. Der ganze Leib Christi muss sich unerbittlich den Fakten stellen. Wir müssen unsere Kinder, Kirchen und Gemeinden so vorbereiten, dass wir mit der Realität der Pädophi ... weiterlesen

117.: Ihren Glauben mit einem Muslim teilen

Keith Stump

... nen Muslim, der seinem muslimischen Glauben den Rücken kehrt, sogar die Todesstrafe verhängt werden. Das sollte beständig in Erinnerung behalten werden. In der islamischen Welt ist die Trennung von Kirche und Staat unbekannt. Der Islam ist eng mit dem nationalen, kulturellen und Familienleben seiner Anhänger verbunden. Die Hinwendung zum Christentum kann daher als Ablehnung von Familie, Kultur u ... weiterlesen

118.: Generation X - Die Nomaden

Brenda Plonis

... andern durch die Welt auf der Suche nach einer Lebensbestimmung und einem Lebenssinn. Wir suchen im Internet, in Gesprächen mit Freunden, in kultigen Cafés, Kneipen und Kolloquien, selten aber in der Kirche. Der Frust packt uns. Wir fühlen uns missachtet, unbeheimatet, missverstanden. Wir sind die Generation X genannt worden, die im Stich gelassene Generation, ein Haufen Ratloser. Sind wir das? W ... weiterlesen

119.: Dürfen Christen kämpfen?

Darf ein Christ Menschen töten? Gibt es Umstände, die es moralisch rechtfertigen, dass Christen in den Krieg ziehen?

Keith Stump

... g und Wahrung des Friedens mit den Indianern durch Aussöhnungsmaßnahmen“. Ansichten zum "gerechten Krieg" Seit vielen Jahrhunderten wird die Frage des gerechten Krieges diskutiert. Schon die frühen Kirchenväter waren sich in diesem Punkt uneins. Da die Urchristen noch keine Rolle im Staate spielten und normalerweise nicht zum Wehrdienst einberufen wurden, blieb die Frage weitgehend akademisch. ... weiterlesen

120.: Die Wahrheit über das Rauchen

Richard Maffeo

... stlich gesinnte Raucherin, sagte dazu: „Raucher sehen sich selbst gefangen. Es ist wie bei jeder anderen, sich langsam immer mehr zuspitzenden Katastrophe. Sie erscheint überlebensgroß.“ Die örtliche Kirchengemeinde könnte da sicher Selbsthilfegruppen für Raucher nach dem Vorbild der Anonymen Alkoholiker ins Leben rufen. Internet-Suchmaschinen, wie http://www.google.com (Suchbegriff: Christian smo ... weiterlesen

121.: Das Geheimnis einer guten Ehe

Die Ehe ist ein Ruf Gottes. Unser Ehepartner ist ein Geschenk Gottes. Wir sind Diener Gottes.

Phillip Barnhart

In meiner vierzigjährigen Tätigkeit als Seelsorger habe ich mehr als tausend Trauungen durchgeführt und zahlreiche Leute vor wie auch nach der Trauung über die Ehe sprechen gehört. Was sie sagten, war manchmal gut, manchmal weniger gut, traf aber nur selten den Kern der Sache. Was wir von Kanzel und Altar verkünden, ist häufig kaum besser, weil die Kirche keine ausgefeilte Ehetheologie besitzt. Di ... weiterlesen

122.: Das Evangelium in die Welt tragen

Christen erfüllen seit Jahrhunderten den Missionsauftrag. Aber besonders im Westen sind wir damit nicht sehr erfolgreich. Machen wir etwas falsch?

Randal Dick

... Jesus seinen Jüngern gab, lautete: „Folgt mir nach“.2 Jesus wollte, dass ihn die Jünger ihr Leben lang auf seinem Weg begleiteten. Eine solche Wegbegleitung ist ein dynamischer Prozess – und die Frühkirche war gewiss dynamisch. Sie breitete sich aus wie Hefesporen, durchdrang in zunehmendem Maß die unterschiedlichsten geographischen Bereiche, überschritt ethnische und kulturelle Grenzen. Die Kirc ... weiterlesen

123.: Gottes Geschenk an uns

Gedanken zu Beginn eines neuen Jahres

Dr. Joseph Tkach

... eint es viel zu gut, um wahr zu sein. Aber es ist wahr. Und es ist mein Gebet, dass Sie die wundervolle Wahrheit von Gottes Geschenk an Sie erkennen und fühlen werden. Darum geht es in der Weltweiten Kirche Gottes. Es geht um die Anbetung unseres Erlösers. Es geht darum, dass wir dem Heiligen Geist erlauben, uns zu leiten, dem Bilde Christi gleich gestaltet zu werden. Es geht darum, Gottes Liebe ü ... weiterlesen

124.: Beten oder Beruhigungspillen?

Vom Dilemma des Christen im Umgang mit Depression

... kten eine andere Sprache. Christen sind nicht immun gegen Krankheit und stehen nicht außerhalb der Depressionsstatistik. Untersuchungen deuten darauf, dass jeweils bis zu fünf Prozent einer typischen Kirchengemeinde an Depression leiden. Christen müssen nicht nur die gleichen Seelenqualen wie Nichtchristen erdulden; Schuldgefühle, das Empfinden, Gott enttäuscht zu haben, sogar das Gefühl, von Got ... weiterlesen

125.: Alkohol - ein Leitfaden für Christen

Die große Kontroverse: Darf der Christ… darf er nicht? Alkohol und die Kirche

Greg Hartmann u. Babara Curtis

Im Himmel gibt’s kein Bier Drum trinken wir es hier! Dieses Lied habe ich nie gemocht – nicht nur, weil ich Trinklieder generell nicht mag, sondern auch, weil ich glaube, dass es schlechte Theologie predigt. Die Bibel redet davon, dass es Wein im Himmel gibt – warum nicht auch Bier? Wein und Bier im Himmel? Schockiert Sie das? Tatsache ist, dass „Alkohol“ als Thema der Kirche fast ebenso unange ... weiterlesen

126.: WKG-Informationsbroschüre - Stand Juli 2008

Die Weltweite Kirche Gottes in Deutschland und Österreich stellt sich vor.

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Wir über uns - ein Kurzportrait 2. Eine Liste unserer Doktrinen 3. Unsere Werte 4. Credo 5. Mission 6. Vision 7. Strategie 8. Oft werden wir gefragt... 9. Kirchenleitung 10. Medienarbeit 11. Finanzielle Haushalterschaft 12. Örtliche Gemeinden und Kontaktpersonen Siehe beigefügte Broschüre. ... weiterlesen

127.: Wer oder was ist der Heilige Geist? - Lektion 5

James Henderson

... d der Sohn eins sind, so sind der Sohn und der Geist eins. Und indem er den Geist sendet, wohnt der Vater in uns. Die Dreieinigkeit Nach dem Tod der neutestamentlichen Apostel kam es innerhalb der Kirche zu Diskussionen, wie die Gottheit verstanden werden konnte. Die Herausforderung bestand darin, die Einheit Gottes zu bewahren. Verschiedene Erklärungen legten Konzepte von „Bi-Theismus“ (zwei ... weiterlesen

128.: Was ist die Botschaft Jesu Christi? - Lektion 4

... g Jesus erklärte, dass seine Worte Worte des Lebens sind und sie beeinflussen den Gläubigen, indem sie ihn oder sie über den Weg zum Heil informieren. Auszug aus dem „Glaubenssätzen der Weltweiten Kirche Gottes“: http://www.wcg.org/de/info/?id=16 Das Evangelium Das Evangelium ist die gute Nachricht über die Erlösung durch Gottes Gnade aufgrund des Glaubens an Jesus Christus. Es ist die Bots ... weiterlesen

129.: 1. Mose 3-11: Gemeinschaftszerstörer

Die Kapitel 3-11 des 1. Buchs Mose erzählen die Geschichte von Menschen, die Gott auf verschiedene Weisen misstrauten, wodurch sie die Beziehung zu Gott und zueinander vergifteten.

John Stonecypher

... tt die besten Teile. Abel gab Gott das ERSTE und BESTE seines Reichtums. Darum gefiel es Gott. Es war ein Ausdruck des Vertrauens, während Kain nur ein paar Falläpfel und Erdnüsse auf seinem Weg zur Kirche auflas. Sehen Sie den Unterschied? Abel glaubte, dass Gott ihn überreichlich versorgen würde. Aber Kain stellte sich auf die Tatsache ein, dass er ein Opfer geben müsste. "Mensch, ist dieser ... weiterlesen

130.: Das Wunder von Jesu Geburt

Die Jungfrauengeburt zeigt das Ausmaß, zu dem der Sohn Gottes zu gehen bereit war, um unser Erlöser zu werden. Es war eine erstaunliche Demonstration von Gottes Gnade und Liebe.

Keith Stump

... e: „Hier wurde Jesus von der Jungfrau Maria geboren.“ „Nun, was glauben Sie?“, fragte der Mann. „Glauben Sie das?“ Es war mein erster Besuch im Heiligen Land und ich stand in der Grotte der Geburtskirche in Bethlehem. Die festungsähnliche Kirche der Geburt Christi ist über dieser Grotte oder Höhle gebaut, wo nach der Tradition Jesus Christus geboren wurde. Ein Silberstern, der in den Marmorbode ... weiterlesen

131.: Eine Geschichte von Schande

Tatsächlich sieht es so aus, dass die Geburt Jesu mehr Demütigung als Herrlichkeit einschloss.

Dr. Joseph Tkach

Eine große Kirche in Kalifornien hat jedes Jahr ein Programm mit dem Titel „Die Herrlichkeit von Weihnachten.“ Es ist ein aufwendiges Programm gefüllt mit Kulissen, lebendigen Tieren, Liedern, fliegenden Engeln und anderen beeindruckenden Details. Die Show wirbt für Christus als Zentrum von Weihnachten, und das ist gut so, aber manchmal vermute ich, dass die Show mehr Aufmerksamkeit erhält als Jes ... weiterlesen

132.: Frauen in kirchlichen Führungsämtern

Zusammenfassung der 11-teiligen Studie zur Rolle der Frau in der Gemeinde sowie Schlussfolgerung.

INHALTSVERZEICHNIS Teil 1: Einführung Teil 1: Das Ältestenamt Teil 3: Mann und Frau in der Bibel Teil 4: Die Bücher Mose Teil 5: Das alte Israel Teil 6: Jesus und die Frauen Teil 7: Die frühe Kirche Teil 8: Frauen die beteten oder prophezeiten (Kopfbedeckung) Teil 9 "Frauen schweigen in der Gemeinde" Teil 10: Fragen zu 1. Timotheus 2,11-15 Teil 11: Abschließende Zusammenfassung ... weiterlesen

133.: Was bedeutet Anbetung?

Michael Morisson

... jenige, der uns zusammenruft, der sich uns offenbart, der die Verehrung initiiert und Gegenstand unserer Anbetung ist. Eine wichtige Methode der Anbetung Gottes ist der Einsatz von Musik. In unserer Kirche haben wir jemanden als Gottesdienstleiter, der uns beim Singen von Hymnen und geistlichen Liedern führt. Auf diese Weise ist der Gottesdienstleiter auch ein Liederleiter. Daher denken einige au ... weiterlesen

134.: Geistesgaben sind für den Dienst gegeben

Aus der Heiligen Schrift verstehen wir ein paar Grundsätze über die Geistesgaben, die Gott seinem Volk gegeben hat. ● Jedes Mitglied hat mindestens eine Geistesgabe, gewöhnlich zwei oder drei. ● Jedes Mitglied sollte seine oder ihre Gaben nutzen, um anderen in der Kirche zu dienen. ● Kein Mitglied hat alle Gaben, also brauchen wir einander. ● Keine Gabe wird allen Mitg ... weiterlesen

135.: Wer ist Jesus Christus? - Lektion 3

Beim Christentum geht es um Christus „In seinem Kern ist das Christentum kein schönes, komplexes System wie der Buddhismus, ein alles überragender Moralkodex wie der Islam, oder ein feiner Satz von Ritualen, wie einige Kirchen es dargestellt haben. Der entscheidende Ausgangspunkt für jegliche Diskussion zu diesem Thema ist die Tatsache, dass es beim ‚Christentum’ – wie das Wort nahe legt – gänzli ... weiterlesen

136.: Anleitung zum Studium des Alten Testaments

John Stonecypher

... us. Er hielt es in hoher Wertschätzung. Er hatte sich große Teile davon gut gemerkt und gebrauchte es, wenn er versucht wurde und verwendete es, um das Evangelium zu lehren. Ebenso benutzte die frühe Kirche das AT ausgiebig, um Menschen von Jesus zu erzählen. Nun, bis zum Jahresende werden wir so sein wie sie! Gleich zu Beginn dieser Klasse gebe ich Ihnen eine kurze Lektion, wie man das AT studie ... weiterlesen

137.: Die beste Investition

... dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein“ (Mt 6,19-21). Ich weiß, wo eurer Herz ist, und ich möchte euch nochmals für die großzügige finanzielle Unterstützung des Werkes, das Gott durch unsere Kirche tut, danken. Durch das Werk, zu dem Gott uns in seinem Namen zusammengebracht hat, werden Menschen in aller Welt von der geistlichen Finsternis befreit und in das herrliche Licht der Freiheit i ... weiterlesen

138.: Leben mit Freude

WKG-Predigt.

... ng verloren (!), es geht jetzt ausschliesslich um den NEUEN MENSCHEN IN JESUS CHRISTUS. Unsere Identität ist nicht mehr im Gesetz, sondern in Jesus Christus. Ob uns das nun mit anderen evangelischen Kirchen ähnlicher macht oder nicht, ist unbedeutend. Wir wollen nicht mehr wegen Tagen, Speisen und besonderen Gesetzen bekannt sein, sondern wegen Jesus in uns (Liebe, Freude, Geduld, Freundlichkeit. ... weiterlesen

139.: Gott liebt uns

Dr. Joseph Tkach

... uns liebte, als er uns ins Dasein rief. Lieber Freund, ich möchte dir für deine Hingabe zur treuen finanziellen Unterstützung sowohl der örtlichen Gemeinde als auch dem gemeinsamen Werk hier an der Kirchenzentrale in Glendora danken. Gemeinsam berühren wir viele Menschenleben mit der Wahrheit über Gottes ewige Liebe, mit der Freude und dem Seelenfrieden in Christus, den die Menschen haben können ... weiterlesen

140.: Wie ist Gott? - Lektion 2

James Henderson

... ssfolgerung Die Heilige Schrift offenbart, wie Gott ist, und dies ist für den Gläubigen von Bedeutung, weil wir nach Gottes Ebenbild geschaffen wurden. Auszug aus den „Glaubenssätzen der Weltweiten Kirche Gottes“: (http://www.wcg.org/de/info/?id=16&uid=wkg) Gott, der Vater „Gott, der Vater, ist die erste Person der Gottheit, der Ursprungslose, von dem der Sohn vor ewiger Zeit gezeugt ist und ... weiterlesen

141.: Von innen heraus gut sein - Teil 3

Matthäus 5,38-48.

John Stonecypher

... s tun Sie, wenn Sie wie Jesus sein wollen, während die Leute um Sie herum wie Satan sein wollen? So ist doch das Leben, nicht wahr? Darum geht es doch in unserem gegenwärtigen Zeitalter. Gott hat die Kirche in diese Welt gepflanzt, aber die Welt selbst ist immer noch voll von Bösem. Eines Tages kommt Christus zurück und beendet alles Böse und alle bösen Menschen. Doch in der Zwischenzeit müssen wi ... weiterlesen

142.: Der geheimnisvolle D-Faktor

Tammy Tkach

... ten missachten. Er fehlt in den Beziehungen, wenn der Stolz die Menschen abhält, sich zu entschuldigen. Wo finden wir Demut in der Politik, in den Medien, im Sport, in Einkaufszentren – oder in der Kirche? Er ist abhanden gekommen und wird sehr vermisst. Ebenso wie das Salz in der Suppe, kann etwas Demut viel dazu beitragen, um das Leben zu verbessern. Der IVP – ein englischer Kommentar zum NT ... weiterlesen

143.: Die Relevanz der Bibel für den Christen - Lektion 1

James Henderson

... läubigen zur geistlichen Reife und rüstet sie/ihn für das Werk des Evangeliums zu. Die Bibel macht in all diesen Dingen keine leeren Versprechungen. Die Heiligen Schriften sind unfehlbar und für die Kirche die Grundlage in allen Angelegenheiten der Doktrin und der göttlichen Lebensführung. REFLEKTION: Was ist der Hauptzweck der Heiligen Schrift? Bringt Paulus darüber hinaus zwei weitere Gründe ... weiterlesen

144.: Das Ende

Michael Morrison

... es buchstäblich als ein 1000-jähriges Königreich, das Christus aufrichten wird, wenn er zurückkehrt. Andere Christen sehen die 1000-Jahr-Periode symbolisch, als Bild für die Herrschaft Christi in der Kirche vor seiner Rückkehr. Die Zahl 1000 kann symbolisch verwendet werden (5Mo 7,9; Ps 50,10), und es gibt keine Methode zu beweisen, dass sie im Buch der Offenbarung wörtlich genommen werden muss. ... weiterlesen

145.: Von innen heraus gut sein - Teil 2

Matthäus 5,27-37.

John Stonecypher

... n behandelt, weil er wusste, dass Menschen wertvoll sind und Respekt verdienen. Also lautet sein heutiger Hauptpunkt: Ein reifer, tüchtiger Jünger behandelt niemanden als OBJEKT. Ein Auftrag unserer Kirche lautet, Menschen zu helfen, sich in reife, voll funktionierende, tüchtige Jünger Jesu zu entwickeln. Jünger, die sich nicht wie Jesus verhalten, sind höchst unreif. Arbeiten Sie mit Jüngern, di ... weiterlesen

146.: Frei in göttlicher Freiheit

J. Michael Feazell

... r Vorherbestimmung ist nach dem reformatorischen Theologen Johannes Calvin benannt. Sie wurde von einigen seiner Nachfolger in dieser Form konstruiert und ist die allgemeine Position der reformierten Kirchen, was viele Presbyterianer, Kongregationalisten und deutsche reformierte Kirchen einschließt. Obwohl es Variationen gibt, wird die calvinistische Sichtweise gewöhnlich durch das englische Akro ... weiterlesen

147.: Warum lässt Gott Leid zu?

Tragödien suchen Heilige und Sünder gleichermaßen heim. Ist Gott fair? Macht es ihm was aus?

Paul Kroll

... drängen, wenn wir so viel Leid in der Welt sehen. Gottes Perspektive Paulus befasste sich mit dieser Frage im Römerbrief, Kapitel 9. Er tat dies im Rahmen einer wichtigen Frage: Warum waren in der Kirche des Neuen Testaments nur wenige zum Heil berufen? War Gott ungerecht, als er zu dieser Zeit nicht allen Menschen das Heil anbot? Warum blieb die große Mehrheit „ohne Hoffnung und ohne Gott in d ... weiterlesen

148.: Mit Stress umgehen

Ron Benson

... in sollten, und dass er sie aussendete zu predigen“ (Mk 3,14). Jesus bezog andere in den Dienst ein; er delegierte seine Aufgaben, seine Mission und seine Autorität. Und das ist ein Grund, warum die Kirche existiert! Ich sehe Sie heute vor mir und ich sehe enormes geistliches Potential – Menschen, die von geistlichen Gaben überfließen, die nur darauf warten, dass jemand sie bittet, sich zu beteil ... weiterlesen

149.: Können Gottes Vorhaben fehlschlagen?

Schriftlesung: Jeremia 31,31-34; Matthäus 5,17-19.

John Stonecypher

... Auge verletzt hat, zu verletzen. Jesus widerspricht ihm. Er sagt: „Nein, tut das nicht, sondern helft ihm". b. Die APOSTEL widersprechen alttestamentlichen Gesetzen. Direkt und offensichtlich. Die Kirchenleiter kamen in Jerusalem (Apg 15) zusammen, um den Leuten zu antworten, die „sprachen: Man muß sie beschneiden und ihnen gebieten, das Gesetz des Mose zu halten“ (15,5). Ihre letzte Antwort la ... weiterlesen

150.: Der Gebrauch des Gesetzes im apostolischen Predigen

Gary Scott

... lgeschichte inhaltlich von den Episteln (Briefen) und den späteren Schriften der Apostel? Diese Fragen verlangen aufrichtige und ehrliche Antworten. Angesichts der Erklärung in Epheser 2,20, dass die Kirche auf der Grundlage der Apostel errichtet wurde, müsste es selbstverständlich sein, dass man ihrem Beispiel als maßgebend folgen würde, besonders, wenn es um etwas so Wichtiges wie Predigen geht. ... weiterlesen

151.: Umzug der Kirchenzentrale nach Glendora

Dr. Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, Es freut mich zu berichten, dass wir nun den Umzug der Kirchenzentrale von Pasadena nach Glendora hinter uns gebracht haben! Auch wenn es noch einige Monate dauern wird, bis wir alles richtig eingerichtet haben, läuft der Bürobetrieb. Ich weiß, dass viele für diesen Übergang gebetet haben, und ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um euch wissen zu lassen, wie sehr ... weiterlesen

152.: Änderung des Lebensstils

Lukas 13,1-9

Kim Thoday

... aft der Gläubigen zu versammeln. 4. Sich zu entscheiden, sich mit den Armen und Ausgestoßenen zu assoziieren. 5. Sich zu entscheiden, sich jede Woche eine bestimmte Zeit in einem Dienstbereich der Kirche zu betätigen. 6. Sich zu entscheiden, radikal großzügig und gastfreundlich zu sein. 7. Sich zu entscheiden, Gebet, Bibelstudium und Gottesdienst zu einer Priorität zu machen. 8. Sich zu ents ... weiterlesen

153.: Jesus ist HERR - ein Aufruf zu radikaler Jüngerschaft

Rowland Croucher

... rt. Wir haben keine Freiheit, mit Jesus als Lehrer und Jesus als Herrn nicht überein zu stimmen. (3) eine berufliche Dimension. Wir befinden uns alle ein ganzes Leben lang im Dienst. Wir leisten der Kirche einen schlechten Dienst, wenn wir die Ältesten und Pastoren als „die Dienerschaft“ bezeichnen. „Diakonia“ ist ein Gattungswort, das nicht spezifisch ist – man muss ein Adjektiv hinzufügen. In R ... weiterlesen

154.: Die Geistestaufe empfangen

Rod Benson

... ribüne? Diejenigen, denen Sie etwas schulden? Diejenigen, die unrealistische Erwartungen haben? Diejenigen, die möchten, dass Sie dort erfolgreich sind, wo sie versagt haben? F. B. Meyer, ein großer Kirchenführer, sagte auf dem Höhepunkt seiner Karriere: „Ich verließ das Gebetstreffen und verkroch mich nach draußen auf die Strasse. Während des Spaziergangs sagte ich: ‚O Gott, wenn es einen Mensc ... weiterlesen

155.: Was bedeutet die Taufe mit dem Heiligen Geist im Neuen Testament?

Wayne Grudem

... ass es für alle Korinther geschah, als sie Mitglieder des Leibes Christi wurden; das heißt, als sie Christen wurden. Denn es war diese Taufe, die dazu führte, dass sie Glieder des Leibes Christi, der Kirche, wurden. Eine solche Schlussfolgerung wäre für die Position der Pfingstler sehr schwer zu akzeptieren, die die Meinung vertreten, dass die Taufe mit dem Heiligen Geist etwas ist, dass nach der ... weiterlesen

156.: Können Sie den Heiligen Geist hören?

Als die Kirche in Antiochia sich zum Gottesdienst versammelte, sprach der Heilige Geist zu ihnen: „Sondert mir aus Barnabas und Saulus zu dem Werk, zu dem ich sie berufen habe (Apg 13,2). Spricht der Heilige Geist zu uns heute? Können wir hören, was er heute zu uns sagt? Paulus sagt uns, dass diejenigen, die vom Heiligen Geist geleitet werden, Kinder Gottes sind (Röm 8,14). Wir sollten erwarten, ... weiterlesen

157.: Wie steht es mit dem Zwischenzustand?

In der Vergangenheit vertrat die Weltweite Kirche Gottes (WKG) eine dogmatische Haltung in Bezug auf den so genannten „Zwischenzustand“, das heißt, ob eine Person zwischen Tod und Auferstehung unbewusst oder bewusst ist. Unsere gegenwärtige Lehre wird in den Glaubenssätzen der WKG zusammengefasst. Unter dem Untertitel „Der Zwischenzustand“ lesen wir folgendes: Der Zwischenzustand Der Zwischenzus ... weiterlesen

158.: Was ist der Himmel?

Ist der Himmel ein Ort, ein Seinszustand, eine enge Beziehung mit Gott oder etwas anderes? Kommen die Gerechten beim Tode oder bei der Auferstehung in den Himmel (was immer das sein mag)? Die Heilige Schrift ist über die Details, was mit den Gerechten beim Tod geschieht vage; die Kirche ist daher der Meinung, dass es nicht nötig ist, eine offizielle Position zu diesem Thema zu formulieren. Die Ki ... weiterlesen

159.: Pfingsten: Kraft für das Evangelium

... Heute können wir auf Grund des Neuen Testaments ein tieferes Verständnis haben. Wir verbinden Pfingsten mit dem Heiligen Geist und mit dem Bund, den Gott mit Menschen aus allen Völkern, die in seiner Kirche sind, geschlossen hat. Als Zeugen berufen Zu Pfingsten erinnern wir uns, dass Gott uns als neues Volk Gottes berufen hat: „Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priestersch ... weiterlesen

160.: Pfingsten und die Kirche von heute

Dr. Joseph Tkach

... eit existierten, wurden diese doch vom Gesetz beherrscht und charakterisiert, im Gegensatz zur neuen Zeit, deren Schwerpunkt das Vertrauen in Jesus Christus ist. Daran erinnert Pfingsten die heutige Kirche auf kraftvolle Weise. Wir feiern es nicht als alttestamentliches noch als ein gebotenes Fest, sondern weil es ein Teil der kirchlichen Tradition ist – nicht nur unserer Kirche, sondern es gehör ... weiterlesen

161.: Das Buch und der Film „Sakrileg“ (The DaVinci Code)

Dr. Joseph Tkach

... der Wahrheit“, „Das Evangelium des Philippus“ und andere. Was ist also der Unterschied zwischen den Büchern des Neuen Testaments und diesen Schriften? Es gibt zahlreiche Kriterien, welche die Frühkirche leiteten, die Bücher in den neutestamentlichen Kanon aufzunehmen, die sie aufnahm, aber ich möchte eure Aufmerksamkeit nur auf ein Kriterium richten: Die Botschaft selbst. Die Bücher des Neue ... weiterlesen

162.: Was ist den bloß mit dem Gemeindewachstum passiert?

Ein Interview mit Prof. Dr. Eddie Gibbs

Frage: Die Gemeindewachstumsbewegung war eine Idee, die vor 15 bis 20 Jahren populär war. Sie versprach, den Rückgang in den örtlichen Gemeinden zu stoppen und die Dinge zu wenden. Warum hat es nicht funktioniert? Dr. Gibbs: Nun, es hängt von den Kriterien ab, nach denen man beurteilt, ob etwas funktioniert hat oder nicht. Wenn man eine Menge Leute hat, die vorher keiner Kirche angehörten, waren ... weiterlesen

163.: Bibelprophetie - Worum geht es dabei?

Nichts verkauft sich so gut wie Prophezeiungen. Es ist wahr. Eine Kirche oder ein Missionswerk kann eine dämliche Theologie, einen komischen Leiter und unsinnig strikte Regeln haben, aber sie haben ein paar Weltkarten, eine Schere und einen Stapel von Zeitungen, zusammen mit einem Prediger, der sich halbwegs gut ausdrücken kann, dann, so scheint es, werden die Menschen ihnen eimerweise Geld schic ... weiterlesen

164.: Ein Glaubensleben führen

Tom Holladay

Nehmen Sie Ihr Arbeitsblatt. Wie Sie sehen, lautet unser heutiger Titel: "Ein Glaubensleben führen". Nun ist der Glaube an sich kein schlechtes Thema für die Kirche, er ist sogar ein wichtiges Thema. Ich habe heute eine Frage für Sie, die wir uns wahrscheinlich nicht allzu oft stellen: Wie funktioniert diese Sache, die man Glauben nennt? Wie verhält es sich mit Glauben? Wie empfindet ma ... weiterlesen

165.: Mit Meinungsverschiedenheiten umgehen

... dass dies nicht der Fall ist. Andererseits sagte Paulus denen, die stark im Glauben sind, die Schwachen zu respektieren. Sie müssen nicht ihre Einschränkungen annehmen oder zulassen, dass diese die Kirchenpolitik bestimmen, sondern sie sollten sie annehmen. „Wer auf den Tag achtet, der tuts im Blick auf den Herrn; wer isst, der isst im Blick auf den Herrn, denn er dankt Gott; und wer nicht isst ... weiterlesen

166.: Finanzbericht 2005

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2005 (Kurzfassung)

Alois Mair

PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Olaf-Palme-Str. 35 60439 Frankfurt am Main BESCHEINIGUNG Stiftung Weltweite Kirche in Deutschland, Bonn (Stiftung des privaten Rechts) Wir haben auftragsgemäß den beiliegenden Jahresabschluss der Stiftung Weltweite Kirche Gottes in Deutschland, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2005, der Aufwands- und Ertragsrechnung 2005 ... weiterlesen

167.: Das Abendmahl

WKG-Predigt.

... genug an ihre Befreiung und an das grosse Lösegeld, das Gott für sie bezahlen musste. Die Konsequenz war dass Gott sich zurückzog und deutlich weniger unter ihnen am Wirken war. Paulus war besorgt. Kirchengeschichtliche Literatur bezeugt davon dass das Abendmahl (oder Kommunion, Gemeinschaft) in der Urgemeinde ganz anders als heute gefeiert wurde. Man traf sich in den Häusern, aß zusammen und na ... weiterlesen

168.: Das Evangelium - wirklich eine gute Nachricht!

Christus rettet Sünder. Das ist wirklich eine gute Nachricht. Die beste, die dem Menschen je zu Gehör kommen kann.

Als sich am Tag der Trauer, am 14. September 2001, in ganz Amerika und anderen Ländern Menschen in Kirchen versammelten, kamen sie, um Worte des Trostes, der Ermutigung, der Hoffnung zu hören. Eine Reihe konservativer christlicher Kirchenführer hat jedoch – entgegen ihrer Absicht, der trauernden Nation Hoffnung zu machen – ungewollt eine Botschaft verbreitet, die Verzweiflung, Mutlosigkeit und Ang ... weiterlesen

169.: Den Sprung wagen

„Vertraut mir“, sagt uns Jesus. „Dessen ungeachtet, was ihr seht, mache ich alles neu – auch euch.

... beiseite und suchen uns vorzustellen, wie das Gleichnis auf Jesu Zuhörer gewirkt hat. Zum einen: Die Pharisäer galten nicht als die bigotten Scheinheiligen, für die wir, die Christen mit 2000 Jahren Kirchengeschichte, sie gern halten. Die Pharisäer waren vielmehr die fromme, eifrige, gläubige religiöse Minderheit der Juden, die sich der wachsenden Flut des Liberalismus, der Kompromisse und des Sy ... weiterlesen

170.: 2. und 4. Mose - Lektionen aus der Wüste

Heute wollen wir uns fünf Geschichten aus dieser Epoche Israels und ihre Lektionen ansehen, die uns lehren wollen, was wir aus schweren Zeiten, durch die Gott uns führt, profitieren können.

John Stonecypher

... ewesen, sich mit einer anderen Gruppe zusammenzuschließen und nach Kanaan aufzubrechen. Dann hätten sie aber die intensive Ausbildung, die Gott ihnen in der Wüste geben wollte, nicht erfahren. Unsere Kirche geht gemeinsam durch eine „Wüstenerfahrung“. Es waren einige unbequeme Jahre, nicht wahr? Vielleicht waren Sie versucht, auf eigene Faust weiter zu kommen. Doch wenn Ihre Erfahrung wie meine is ... weiterlesen

171.: Welchen Unterschied eine Kirche ausmachen kann

Dr. Joseph Tkach

... er da ich keine Mormonin war, passte ich einfach nicht in ihr „Programm“. Zu der Zeit war ich noch keine Christin und auch wenn ich eine gewesen wäre, gab es in Brigham City damals keine christlichen Kirchen, zumindest keine, die ich kannte.“ Als Alice’s Bruder klein war, wollte er ein Pfadfinder sein. Ihre Mutter suchte eine Pfadfindergruppe, aber die einzigen Pfadfindergruppen verlangten die Mi ... weiterlesen

172.: Vermeiden Sie die Falle des Richtgeistes

Matthäus 7,1-12; Sprüche 9,1-10

John Stonecypher

... enspezifisch sein, dem Bedarf der anderen Person angepasst. Wenn jemand nicht zugänglich ist, über geistliche Dinge zu reden und allergisch gegenüber Christen zu sein scheint, laden Sie ihn nicht zur Kirche ein, erklären Sie ihm auch das Evangelium nicht. Nicht weil er unwürdig ist, sondern weil das ihm nicht helfen würde. Er braucht Sie, um eine authentische liebevolle Beziehung zu ihm aufzubauen ... weiterlesen

173.: Die Gemeinschaft der Heiligen

Michael Morrison

... gesagt, das Christentum hat in dieser Sache kläglich abgeschnitten. Ich bin über all die Zersplitterung, die man in der christlichen Welt vorfindet, beschämt. Seit Martin Luther gab es Hunderte von Kirchenspaltungen, mehr als tausend verschiedene Glaubensgemeinschaften und darüber hinaus Tausende von unabhängigen Kirchen, von denen einige nicht mehr miteinander auskommen. Es gibt unzählige Lei ... weiterlesen

174.: Die Relevanz der Kirche

Audio-Predigt; Größe: ca. 6,9 MB

Santiago Lange

... weiterlesen

175.: Das Abendmahl des Herrn

Santiago Lange

In der Vergangenheit hat die Weltweite Kirche Gottes (WKG) das Abendmahl einmal jährlich gefeiert. Wir verstanden, dass die große Mehrheit der christlichen Kirchen dieses Glaubenszeugnis häufiger feiert. Unsere früheren kirchlichen Bräuche waren stark durch unsere enge Bindung an das Alte Testament geprägt. Wir fühlten uns als WKG-Mitglieder verpflichtet, das Abendmahl einmal im Jahr zu feiern, ... weiterlesen

176.: Gibt es drei Auferstehungen?

Lehrt die Weltweite Kirche Gottes immer noch, dass es drei Auferstehungen gibt: 1) für die Heiligen bei der Wiederkunft Christi, 2) für diejenigen, die bis zum Ende des Millenniums keine Gelegenheit hatten, das Heil zu ergreifen, 3) für die unverbesserlichen Sünder vor dem feurigen Pfuhl? Die Weltweite Kirche Gottes lehrt, dass Gott alle Lebenden und Toten vor dem himmlischen Thron Christi zum ... weiterlesen

177.: Ein Geheimnis teilen

Das Evangelium ist ein Geheimnis, das enthüllt und weitergegeben werden soll

... der Psalmist allen zu (V. 5). „Lobet, ihr Völker, unsern Gott, … Kommt her, höret zu, alle, die ihr Gott fürchtet; ich will erzählen, was er an mir getan hat“ (V. 8, 16). In der Tat, der Auftrag der Kirche beruht nicht auf einer einzigen Schriftstelle am Ende des Matthäusevangeliums – er basiert auf dem, was Gott seit Anbeginn verheißen hat. Obwohl sich das Alte Testament auf Israel konzentrier ... weiterlesen

178.: Christian Odyssey, Speaking of Life

Zwei neue Medienwerkzeuge

Dr. Joseph Tkach

... erbleiben werden. Tom Hanson, der Herausgeber der WCG Today, wird nun auch als verantwortlicher Redakteur von Christian Odyssey dienen. Ich glaube, dass die neu gestaltete Christian Odyssey für die Kirche ein großer Schritt vorwärts bedeutet. Es wird eine Zeitschrift sein, auf die alle unsere Mitglieder stolz sein werden und sie können sie als Werkzeug benutzen, um unser glaubensgemeinschaftlich ... weiterlesen

179.: Die Bedeutung der Taufe

Dr. Joseph Tkach

... Auferstehung zu einem neuen Leben – einem Leben in Christus, wobei er in uns lebt. In einen Leib hineingetauft Wir werden nicht nur in Jesus Christus hineingetauft, sondern auch in seinen Leib, die Kirche. „Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft worden ... (1Kor 12,13). Das bedeutet, dass sich jemand nicht selber taufen kann – dies muss im Rahmen der christlichen Gemeinschaft ... weiterlesen

180.: Die Taufe - eine Verpflichtung zum Christentum

Paul Kroll

... bereut haben oder Sie möchten wissen, ob Sie echten Glauben an Jesus Christus als Ihren Retter haben. Manchmal möchten Leute nicht getauft werden, weil sie nicht daran interessiert sind, sich einer Kirche anzuschließen. Natürlich werden wir nicht in eine Kirche oder Glaubensgemeinschaft, sondern in den Leib Jesu Christi hineingetauft. Falls Sie interessiert sind, einen Pastor über die Taufe zu ... weiterlesen

181.: Sollten Gläubige getauft werden?

Ist die Taufe unabdingbar für das christliche Leben? Sollten Menschen, die von einer Kirche oder Glaubensgemeinschaft in die andere übertreten, neu getauft werden? Und welche Rolle spielt der Taufritus (Besprengen, Begießen, Untertauchen)? Eine erste Antwort gewinnen wir, indem wir fragen: Wie wurde es im Neuen Testament mit jenen Menschen gehalten, die Jesus Christus als Herrn und Heiland annahm ... weiterlesen

182.: Welche Bedeutung hat die Taufe für den Christen?

Santiago Lange

... se Frage damit, dass das Gebot der Taufe erst nach Jesu Tod und Auferstehung in Kraft trat. Die Wassertaufe ist eindeutig ein unverzichtbarer Teil des Neuen Bundes und der Mission, mit der Jesus die Kirche beauftragte (Mt 28,18-20). Die Nachfolge Christi hat mit dem Wunsch zu tun, in allen Bereichen unseres Lebens Gottes Willen zu folgen. Christen wollen tun, was Gott gebietet. Die Wassertaufe al ... weiterlesen

183.: Aufregende Entwicklungen in Mittel- und Südamerika

Dr. Joseph Tkach

... rzichtbar. Wir erhalten auch unschätzbare Hilfe von Lorenzo Arroyo, Ben Escalante und anderen Übersetzern des spanischsprachigen Dienstes der WKG-USA. • In den letzten paar Jahren hat unsere von der Kirche betriebene Schule in Haiti ständig treue Unterstützung von Gemeinden in Ohio, Indiana, Michigan, Kalifornien, Montreal, Florida und Texas erhalten. Das hatte zur Folge, dass eine Gemeinde von e ... weiterlesen

184.: Kein Platz für Jesus

Auch das gehört zur Botschaft von Weihnachten... Schaffen wir in unserem Leben für Jesus Platz?

Tammy Tkach

... hafen hineingepfercht. Sie drängten ihn aus dem Gästehaus hinaus und dann kreuzigten sie ihn, um ihn aus dieser Welt hinauszudrängen. Die ganze Welt hat ihn seither nur hinausgedrängt. Er wurde aus Kirchen hinausgedrängt und durch Rituale und Gesetzlichkeit ersetzt. Er wurde aus Schulen hinausgedrängt und durch Evolution und Humanismus ersetzt. Selbst aus Weihnachten wurde er hinausgedrängt und ... weiterlesen

185.: Vermeiden Sie die Falle, etwas vorzutäuschen

John Stonecypher

... en seiner loyalen Untertanen oder er sagt: „Ich habe Dich nie gekannt." Also sollten Sie heute entscheiden. Machen Sie ihn zu Ihrem Gott, und nicht nur in Worten, nicht nur an den Tagen, wenn Sie zur Kirche gehen, sondern in jedem Abschnitt Ihres Lebens. Vertrauen Sie ihm und lassen Sie Ihr Vertrauen zu ihm Ihre Taten bestimmen. Das ist lebendiger Glaube. Das erwartet er von Ihnen. Sie werden auf ... weiterlesen

186.: Das Kommen des Herrn

... t ihr seid, wo ich bin“ (Joh 14,23). Jesu Prophezeiung am Ölberg (Mt 24,1-25.46) ging auf die Fragen und Sorgen der Jünger über das Ende dieses Zeitalters ein. Später, schrieb der Apostel Paulus der Kirche wie „der Herr selbst kommen wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus ... weiterlesen

187.: Das Mosaische Gesetz: Seine Funktion und sein Zweck im Neuen Testament

J. Hampton Keathley III

... alsches Zeugnis geben sollten. Schon lange bevor das Gesetz durch Mose gegeben wurde, war es total verkehrt, solche bösen Dinge zu tun … Im Gegensatz dazu wurde das Zeitalter, in dem wir leben, das Kirchenzeitalter, oft und mit Recht als das Zeitalter der Gnade bezeichnet. Das heißt nicht, dass Gottes Gnade nicht auch in anderen Zeitaltern sichtbar geworden ist, sondern weil wir durch das Kommen ... weiterlesen

188.: Die Hölle

Dr. Joseph Tkach

... nicht gehorchen, gehorchen aber der Ungerechtigkeit; Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die Böses tun, zuerst der Juden und ebenso der Griechen“ (Röm 2,8-9). In Bezug auf jene, die die Kirche in Thessalonich verfolgten, schrieb Paulus: „Die werden Strafe erleiden, das ewige Verderben, vom Angesicht des Herrn her und von seiner herrlichen Macht“ (1Th 1,9). Daher definieren wir in uns ... weiterlesen

189.: Der Kampf um die Hölle

Keith W. Stump

... rstellen, berichtet uns die Geschichte etwas anderes. Die Lehre von der Hölle entstand lange nachdem die Kernlehren des historischen christlichen Glaubens festgelegt wurden. Die Ansichten der frühen Kirchenväter über die Hölle waren weitestgehend einstimmig. Es vergingen Jahrhunderte, ehe die christliche Gemeinschaft einen Konsens über diese Frage entwickelte. Die Ansicht der Mehrheit, die in de ... weiterlesen

190.: Vermeiden Sie die Falle, auf Reichtum zu vertrauen

John Stonecypher

... wir leben, überdauert. Worin bestehen himmlische Investitionen? Was produziert Gott heute, das für immer bleibt? MENSCHEN! Wenn Sie in das kleine Kind auf der anderen Straßenseite, das nicht zur Kirche geht, investieren und Sie vielleicht ein Teil der Bemühung Gottes beim Retten dieses Kindes sein könnten, bedeutet das, dass es zu einer unsterblichen Person wird, die in Herrlichkeit lebt und ... weiterlesen

191.: Die Verkündigung des Evangeliums in Afrika

Dr. Joseph Tkach

... Bedürfnis ist die Einfachheit des Evangeliums, die lautere, unverfälschte Botschaft von Gottes Gnade durch Jesus Christus und die Stärkung und Pflege von gesundem, biblischem Glauben. Die Weltweite Kirche Gottes hat sich beiden Aufgaben verschrieben. Ein Ergebnis unserer geistlichen Reise vom Legalismus hin zur einfachen Freude des schlichten Evangeliums besteht darin, dass unser gnädiger Gott ... weiterlesen

192.: Vermeiden Sie die Falle, sich auf Ihren Ruf zu verlassen

Matthäus 6,1-18

John Stonecypher

... Rücksicht darauf, ob Sie von Leuten bemerkt werden oder nicht, geben, dann entlohnt Sie Ihr Vater, der sieht, was im Verborgenen getan wird. Diese Art zu geben umfasst viele Dinge. Ihre Gaben in der Kirche, die Sie einlegen, ohne die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Wenn Sie zufällig - wie es Ihnen erscheint - viel geben; dass Sie nicht die 20- oder 100 Dollarnote hochhalten, damit sie ja jeder ... weiterlesen

193.: Sechs Funktionen der Kirche

Dr. Joseph Tkach

... ten zuhören, die uns betreffen, oder mit Themen, die uns gefallen. Wäre das nicht wunderbar? Na ja, eigentlich nicht. Ich glaube, dass Christen, die zu Hause bleiben, viele der wichtigen Aspekte der Kirche verpassen. Ich hoffe diese in diesem Artikel anzusprechen, sowohl um treue Besucher zu ermutigen, mehr aus unseren Versammlungen mitzunehmen, als auch die anderen zum Besuch der wöchentlichen G ... weiterlesen

194.: Geistesgaben und Gemeindewachstum

Dr. Joseph Tkach

Christus schenkt einem jeden von uns Gnade in Form von Geistesgaben, so wie er entscheidet, diese zuzuteilen (Eph 4,7). Diese Gnadengaben schließen auch die verschiedenen Rollen innerhalb der Kirche mit ein – Apostel, Propheten, Evangelisten, Pastoren und Lehrer (V. 11). Und was sollen diese Leiter tun? Sie sollen „Gottes Volk zum Werk des Dienstes zurüsten (V. 12). Mit anderen Worten, die Leiter ... weiterlesen

195.: Unerhörte, skandalöse Gnade

Lance Witt

... ch beschlossen, etwas anderes zu tun. Ich dachte, ich könnte wenigstens einer Person, die heute hier ist, etwas Freundlichkeit und Gunst zeigen. Darf ich also alle, die im letzten Jahr zur Saddleback Kirche gekommen sind, bitten, Ihre Hand zu heben? Eine ganze Menge von Ihnen. Sicher würden Sie jetzt gerne hier herauf kommen und ein Geschenk in Empfang nehmen. Nun diejenigen, die seit weniger als ... weiterlesen

196.: Das heutige Israel: Ist Gott auf seiner Seite?

Jon Zens

... ließlich unter Evangelikalen in Amerika vorherrschend. Der Kern dieser Position ist, dass Gott in der Geschichte zwei Zwecke verfolgt, einen irdischen Zweck mit Israel und einen himmlischen mit der Kirche. Von diesem Blickwinkel aus betrachtet, ist das, was sich auf der Welt abspielt, Israel-zentriert. So erschien z. B. im Jahre 1980 ein Buch von Charles Feinberg mit dem Titel: „Israel: At the C ... weiterlesen

197.: Bericht aus Vanuatu

Dr. Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, Rod Matthews, unser Missionsentwickler für Australien, Südasien und den Pazifik, hat mich auf den neuesten Stand gebracht über die mehr als 50 Mitglieder der Weltweiten Kirche Gottes (WKG) und ihre Familien, die auf den südpazifischen Inseln von Vanuatu, ehemals die Hebriden genannt, leben, und über sie möchte ich diesen Monat schreiben. Vanuatu, zwischen Fidschi u ... weiterlesen

198.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 3

Steve Lehrer

... oche des Alten Bundes der Fall war. Alle jene, die zu Jesus Christus gehören, sowohl Juden als auch Heiden, sind die wahren Empfänger der Verheißung, die Abraham gegeben wurde. Jesus Christus und die Kirche sind die geistliche oder neutestamentliche Erfüllung der Abrahamitischen Verheißung von vielen Nachkommen. B. „Ich will ihr Gott sein“ geistlich erfüllt Die Beziehung Gottes zur physischen N ... weiterlesen

199.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 2

Steve Lehrer u. Michael Adams

... st es in Christus“ (Kol 2,14-17). Der Text sagt uns, dass Gottes Gesetz in Bezug auf die Beobachtung des Sabbats im Alten Bund heute nicht mehr als Gebot Gottes gültig ist. Dies wird sogar von jenen Kirchen allgemein anerkannt, die glauben, dass der Sabbat ein Teil des moralischen Gesetzes für alle Menschen ist. Ich sage dies, weil diese treuen Gläubigen die neutestamentlichen Schriftstellen beac ... weiterlesen

200.: Häufig gestellte Fragen zur Theologie des Neuen Bundes - Teil 1

Steve Lehrer

... der NBT einen bösen Namen geben möchte, so wird er typischerweise seine Nase rümpfen und sagen: „Sie glauben an die Ersatztheologie?“. Mit diesem Kommentar bezieht er sich auf den Glauben, dass die Kirche, die aus Juden und Heiden besteht, Israel als Gottes auserwähltes Volk „ersetzt“. Ich mag den Begriff „Ersatz“ wegen der Art und Weise, wie er benutzt wird und wegen gewisser Missverständnisse, ... weiterlesen

201.: Thema TAUFE - Was ist die Taufe?

Santiago Lange

... r christlichen Einführung. Wir treffen die Entscheidung, Christus anzunehmen. 2. Die Taufe – ist die kirchliche Seite. Der Taufkandidat wird in die nach außen sichtbare Gemeinschaft der christlichen Kirche aufgenommen. 3. Die Gabe des Heiligen Geistes – ist die göttliche Seite. Gott erneuert uns. TAUFE MIT DEM HEILIGEN GEIST Es gibt im Neuen Testament nur sieben Bezugnahmen auf die „Taufe mit ... weiterlesen

202.: Der Neue Bund in Verheißung und Erfüllung

Randy Seiver

Einführung Die Frage der Verheißung des Neuen Bundes und seine Erfüllung wurden zu einem theologischen Schlachtfeld von beträchtlichem Ausmaß. Dispensationalisten bestehen darauf, dass der Bund, der mit dem Volk Israel, Gottes irdischem Volk, geschlossen wurde, nicht erfüllt werden kann, bis Gott diese Nation bei Christi Kommen wiederherstellt. Basierend auf der Annahme, dass Israel und die Kirc ... weiterlesen

203.: Die fünf GIGANTEN der Welt konfrontieren

Rick und Kay Warren

... r sind diese nie auf ein Seminar oder eine Bibelschule gegangen, sondern sie konnten nicht einmal das Gymnasium oder die Grundschule besuchen. Sie haben keinerlei Ausbildung – und doch müssen sie die Kirche führen. Dieses Problem muss gelöst werden. 3. Der dritte Gigant, auf den wir es abgesehen haben, ist ARMUT Mehr als die Hälfte der Welt – das sind drei Milliarden Menschen – leben von wenige ... weiterlesen

204.: Wie man Christus mit Verlorenen teilt

John Stonecypher

... tt für seine Familie getan hat. Einmal unterwarf sich Paulus sogar einem Nasiräergelübde. Das steht in Apg. 21, wenn Sie es nachschlagen möchten. Einige Leute haben gesagt, dass wir am Samstag zur Kirche gehen müssten, weil Paulus das tat. Gut, sollten wir dann nach derselben Logik auch Nasiräergelübde ablegen und erfüllen? Derartige Dinge erklärte Paulus für Leute im Neuen Bund als nicht ver ... weiterlesen

205.: Acht Schritte zu einer Kirche mit Vision

Dan Southerland

Überall auf der Welt stehen Kirchen vor der Notwendigkeit der Veränderung, eines Wechsels. Das 21. Jahrhundert bietet Gemeindeleitern neue Herausforderungen und Gelegenheiten. Es scheint, dass Gott in der Kirche etwas Neues und Frisches tut. Mindestens vier Bewegungen Gottes breiten sich rasch im Leib Christi aus: Die Kleingruppen-Bewegung begann in den Kirchen in Korea in den Fünfzigerjahren. Ze ... weiterlesen

206.: Die Beziehung der Kirche zu Israel

Hampton Keathley IV.

Einleitung Die Bundes-Theologie und der Dispensationalismus sind verschiedene Systeme der Theologie, die sich entwickelt haben, um zu erklären, wie Gott mit dem Menschen im Heilsprozess verfährt und die Rolle von Israel und der Kirche in Gottes Heilsplan. Die Rolle Israels und der Kirche und die Beziehung von der Kirche zu Israel sind die Punkte, auf die sich die große Debatte konzentriert. Dies ... weiterlesen

207.: Israel - Ein ungläubiges Volk

Steve Lehrer

Eines der verwirrendsten Bereiche in der heutigen evangelikalen Theologie betrifft den Platz und die Stellung der Nation Israel in der Heiligen Schrift. Bundes-Theologen lehren, dass Israel in Kontinuität mit der Kirche im Neuen Testament steht und dass der hauptsächliche Unterschied, den wir in der Heiligen Schrift sehen, der Einschluss der Heiden in das Volk Gottes in der Ära des Neuen Bundes is ... weiterlesen

208.: Eine Theologie des Neuen Bundes von ISRAEL

Wie man das Volk Israel sieht, ist für das Verständnis der Theologie des Neuen Bundes absolut entscheidend.

Geoff Volker

... sten? Wenn Israel ein Volk von Gläubigen war, sollte man dann dieselbe Haltung der Rebellion von heutigen Gläubigen erwarten? Wie jemand Israel versteht kann auch einen Einfluss darauf haben, wie die Kirche funktioniert. Ist Israel die Kirche des Alten Testaments? Sollten wir ihre Versammlungen nachahmen oder sollte es einen Kontrast zu der Art und Weise geben, wie Israel sich versammelte und wie ... weiterlesen

209.: Was ist die Theologie des Neuen Bundes?

Die Theologie des Neuen Bundes ist ein biblischer Ansatz, um den sich entfaltenden Heilsplan Gottes zu verstehen.

Geoff Volker, Mike Adams u. Bill Knaub

... unter die Heiden komme in Christus Jesus und wir den verheißenen Geist empfingen durch den Glauben“ (Gal 3,10-14). Da Jesus der Mittler des Neuen Bundes ist, ist er der neue Gesetzgeber und Herr der Kirche: „Wäre nun die Vollendung durch das levitische Priestertum gekommen - denn unter diesem hat das Volk das Gesetz empfangen -, wozu war es dann noch nötig, einen andern als Priester nach der Ordn ... weiterlesen

210.: Die Theologie des Neuen Bundes oder die Offenbarung der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi

Murray Mclellan

... ber Vater! So bist du nun nicht mehr Knecht, sondern Kind; wenn aber Kind, dann auch Erbe durch Gott“ (Gal 4,4-7). Die Heiden in den Neuen Bund eingepfropft Wie steht es mit mir – einem Heiden? Die Kirche ist die Herrlichkeit des gläubigen Israel; jetzt geistlich erlöst als das Volk Gottes. Der Kirche, geschaffen in Christus Jesus und all seinen gütigen Segnungen ist der erstaunliche Weg, den Go ... weiterlesen

211.: Eine biblische Sichtweise der Geistwelt

James Henderson

... tandpunkt her, das Reich Gottes vor der bevorstehenden Wiederkunft Christi voranzubringen, dämonische Bollwerke in Gemeinden, Städten und Nationen zu identifizieren und anzugreifen. In der Weltweiten Kirche Gottes praktizieren wir diese Dinge nicht. Eine zentrale Lehre braucht eine gesunde theologische Grundlage. Eine Praxis ohne eine gut begründete, sie unterstützende theologische Grundlage kan ... weiterlesen

212.: Medienarbeit der WKG

Dr. Joseph Tkach

... m Desktop-Publishing hat es sogar für eine kleine Gruppe von enthusiastischen Leuten mit knappen Reserven möglich gemacht, eine Zeitschrift von Qualität zu produzieren. Sviata Istina wird von unserer Kirche in Bulgarien herausgegeben. Der Name bedeutet Klar & Wahr in Bulgarisch. Sie geben auch eine russische Version mit dem Namen Sviataja Istina heraus. Nikolay Nikolov, der Herausgeber, fing an, c ... weiterlesen

213.: Mitarbeiter-Zurüstung: Wie man Christus dient

Die Bibel sagt, dass Sie ein Diener sind, dass Sie zum Dienen berufen sind, ohne Rücksicht auf Alter, Geschlecht oder Lebensphase.

John Stonecypher

... , Saat und Früchte. So ist das Leben vom Königreich Gottes: 1. HERANWACHSEN in Christus: groß und stark und fest und tief werden und Ihre Wurzeln tief in die Erde Gottes eindringen lassen. Unsere Kirche unterstützt Sie, indem sie Sie als Glaubenden aufbaut. 2. DIENEN – Christus dienen: gute Früchte zu produzieren, die für Gott und Menschen nützlich sind. Es gibt so viele verschiedene Frucht ... weiterlesen

214.: Dr. Ravi Zacharias: Wenn die Fundamente zerstört werden ...

Ansprache beim UN-Gebetsfrühstück im September 2002 in New York

... urch gut bezahlte Jobs, Autos, Lyrik und Musik befreit, die zu dem neuen Begriff ‚Generationenkluft’ führte. In den Sechziger-Jahren verloren Kinder ihre AUTORITÄT. Es war das Jahrzehnt der Proteste. Kirche, Staat und Eltern wurden allesamt in Frage gestellt und als unzulänglich empfunden. Ihre Autorität wurde zurückgewiesen, doch nichts trat jemals an ihre Stelle. In den Siebziger-Jahren verloren ... weiterlesen

215.: Wahlmöglichkeiten zur geistlichen Gesundheit

Drei größere Möglichkeiten, die jede Person treffen muss, um ein gesundes geistliches Leben zu führen.

David Edwards

Wohin Sie auch hier in Oklahoma, Nebraska, USA (in diesem Teil der Welt) gehen - ob zu einer großen oder kleinen Kirche oder zu irgendeinem Kaufhaus in dieser Region, das ist bedeutungslos - überall hört man dasselbe. Alle benutzen die gleiche Phrase: „Seien Sie gesegnet!" Das sagt man ständig. Ich sage Ihnen, ich war in einer Kirche, wo sie jeden Satz mit einem „Nun, seien Sie gesegnet" ve ... weiterlesen

216.: Anonyme Legalisten

Tammy Tkach

... setz hielt. Und wie ich dann begann, auf Leute herabzuschauen, die nicht dasselbe glaubten wie ich. Es kam noch schlimmer. Ich begann zu glauben, dass es keine anderen Christen außer denen in meiner Kirche gab. Mein Legalismus nahm zu und beinhaltete die Meinung, ich kennte die Geschichte der wahren Kirche und der Rest der Welt wäre verführt. Meine Sucht wurde so schlimm, dass ich nicht einmal ... weiterlesen

217.: Gläubige aufbauen: Wie man in Christus wachsen kann

Drei Kräfte gestalten uns: Was Gott in uns wirkt, was das tägliche Leben in uns wirkt und was wir selbst in uns wirken.

John Stonecypher

... werden? Nun, es gehört zum Evangeliums von Jesus, dass er kam, um Sie in einen solchen Menschen umzugestalten, den er immer in Ihnen sehen wollte. Dies macht ein ganzes Drittel unseres Auftrags als Kirche aus. Unsere Kirche existiert, um Sie als ein an Christus Glaubender aufzubauen. Das bedeutet, dass wir gemeinsam mit Gott schrittweise, Stück für Stück, daran arbeiten wollen, Sie zu einem sol ... weiterlesen

218.: Verhaltensmaßstäbe im Christentum

Christen sind nicht unter dem Gesetz des Mose und wir können nicht durch irgendein Gesetz gerettet werden, auch nicht durch die Gebote des Neuen Testaments. Aber das Christentum hat dennoch Verhaltensmaßstäbe.

Dr. Joseph Tkach

... auf Glauben gründet, in der realen Welt funktioniert. Es gibt Gebote, wie die Reichen die Armen behandeln sollten, Gebote, wie Ehemänner ihre Ehefrauen behandeln sollten, Gebote darüber, wie wir als Kirche zusammen arbeiten sollten. 1. Thessalonicher 5,21-22 enthält eine einfache Liste: Erkennt an, ... die euch vorstehen in dem Herrn ... Haltet Frieden untereinander ... Weist die Unordentlic ... weiterlesen

219.: Die Göttlichkeit des Heiligen Geistes

Ist der Heilige Geist Gott oder ist er einfach eine Kraft Gottes?

Michael Morrison

... ues Leben: Der Heilige Geist macht uns neu, er gibt uns neues Leben (Joh 3,5). Der Geist heiligt uns (1Pt 1,2) und führt uns in dieses neue Leben (Röm 8,14). Der Geist gibt verschiedene Gaben, um die Kirche aufzubauen (1Kor 12,7-11) und überall in der Apostelgeschichte sehen wir, dass der Geist die Kirche leitet. 2. Fürsprache: Die „persönlichste“ Aktivität des Heiligen Geistes ist die Fürsprach ... weiterlesen

220.: Wie sieht die Zukunft der WKG aus?

Dr. Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, von Zeit zu Zeit werde ich gefragt: „Nun, da wir die doktrinären Änderungen hinter uns haben, wie sehen Sie die Zukunft für die Weltweite Kirche Gottes? Durch Gottes Gnade überstanden Tausende von uns die Stürme der Veränderung und kamen am anderen Ende erfüllt mit der Freude des Evangeliums heraus und waren entschlossen, es mit anderen Menschen zu teilen, die so d ... weiterlesen

221.: Christi Himmelfahrt: Auf welchen Schultern jetzt?

WKG-Predigt. Die Himmelfahrt unseres Herrn ist ein wichtiges Ereignis, das uns wichtige Lektionen lehrt.

... hrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude 24,53 und waren allezeit im Tempel und priesen Gott.“ Nach dem christlichen Kalender feiern wir heute die Himmelfahrt Jesu. Es ist eine Zeit, wenn die Kirchen sich auf die Auffahrt Jesu in den Himmel und deren Bedeutung befassen. Es ist eigenartig, dass die Himmelfahrt Jesu weder im Matthäus- noch im Johannes-Evangelium erwähnt wird und sowohl Mar ... weiterlesen

222.: Das 5. Buch Mose: Gottes Gesetz lieben

John Stonecypher

... predigt. Und letztlich können wir dieses ewige Gesetz von der Liebe Christi immer und immer wieder in den Episteln angewandt finden, in denen wir Liebe lernen durch Beobachten der Kämpfe der frühen Kirchen, Christi Liebe in ihren einzigartigen Umständen Ausdruck zu verleihen. Und in unserem Studium ihrer Kämpfe finden wir, dass der Heilige Geist auch uns heute, in unseren heutigen Umständen in ... weiterlesen

223.: 3. Mose 23,3: Ein Gebot für wöchentliche Sabbatgottesdienste?

Schauen wir uns an, ob Christen am Sabbat „heilige Versammlungen“ abhalten müssen.

Paul Kroll

... ristus ist, der unser Sabbat ist. Wenn wir geistlich in Christus ruhen, präsentieren wir uns selber als Volk Gottes in seiner Gegenwart in einer fortwährenden heiligen Versammlung. Wir sind immer die Kirche, in seiner Gegenwart. Das Konzept der „Ruhe“ ist in der Heiligen Schrift wichtig und es hat für Christen eine tiefe symbolische Bedeutung. Schlussfolgerung: Für die meisten Israeliten war der ... weiterlesen

224.: Wer ist Babylon?

Wer ist die "große Hure" und Babylon die Große?

Paul Kroll

... risti in Offenbarung 18 und 19 lesen. Wenn wir diese großen, universalen Themen sehen, die sich mit dem Symbol von Babylon verbinden, so ist es klar unbiblisch, Babylon mit irgendeiner christlichen Kirche, einschließlich der Katholischen Kirche, gleichzusetzen. Die „Katholische“ Kirche wurde keine Organisation mit politischer Macht bis Anfang des 3. Jahrhunderts n. Chr., lange, nachdem das Buch ... weiterlesen

225.: Das Manna vom Himmel

WKG-Predigt

... Himmel herab. Unser wahres Manna, das wir Tag für Tag brauchen, kann nur vom Himmel kommen. Das ist der Grund, warum wir gelernt haben, die Auferstehung unseren Herrn aus wichtiges Ereignis unseres Kirchenjahres zu feiern. Es ist der lebendige, auferstandene Retter, der uns mit dem täglichem geistlichem Brot versorgt. Die so genannte Webegarbe“, die während der Tage der Ungesäuerten Brote gesch ... weiterlesen

226.: Ist das Licht Ihrer Lampe gedämpft - oder scheint es hell?

Tammy Tkach

... n eher Loyalität gegenüber Geld, Sex und Selbstverwirklichung". Es entmutigte mich, die Ergebnisse der Umfrage zu lesen, die er anführte. Umfragen von George Barna, vom Pew Center (zu deutsch etwa: Kirchenbank-Zentrum) und von anderen Stellen zu den Themen Scheidung, Materialismus, Bedürftige, sexueller Ungehorsam und Rassismus zei¬gen, dass wir mit Müllers von nebenan Schritt halten, wenn es zu ... weiterlesen

227.: Die Auferstehung Jesu Christi

WKG-Predigt. Die Auferstehung von unserem Erlöser ist von grundsätzlicher Bedeutung für jeden von uns.

... wann genau dies geschehen sollte. Vielleicht haben Sie vom „Quartodezimaner-Streit“ gehört. Es ging hier darum an welchem Tag die Auferstehung (also nicht der Tod Christi!) gefeiert werden soll. Die Kirche in Kleinasien war traditionell mehr an den 14. Nisan gebunden während die westliche Kirche nicht daran glaubte, dass man sich weiter an den jüdischen Kalender halten muss. Die westliche Kirche ... weiterlesen

228.: Lazarus, komm heraus!

Die meisten von uns kennen die Geschichte: Jesus weckte Lazarus von den Toten auf. Es war ein gewaltiges Wunder, das zeigte, dass Jesus die Macht hat, auch uns von den Toten aufzuerwecken.

Dr. Joseph Tkach

... zum Tode führt. Und was benötigen sie? Sie brauchen jemand, der ihnen hilft, ihre Grabtücher abzulegen, die alten Denkweisen, die uns so leicht anhangen, loszuwerden. Das ist eine der Aufgaben der Kirche. Wir helfen Menschen, den Stein wegzuwälzen, auch wenn es dabei ein Gestank geben mag und wir helfen Menschen, die auf Jesu Ruf reagieren. Hören Sie Jesu Ruf, zu ihm zu kommen? Es ist Zeit, a ... weiterlesen

229.: Grund zur Hoffnung

Die Botschaft von Weihnachten, das Fest der Geburt Jesu, erinnert uns an die gewaltige Hoffnung für alle Menschen.

Dr. Joseph Tkach

... g des Heils hatten, so haben wir jetzt in dem auferstandenen Jesus Hoffnung und eine Verheißung auf die Vollendung. Diese Hoffnung haben wir auch für das Wachstum des Reiches Gottes, für das Werk der Kirche und für unser persönliches Leben. Hoffnung für uns selber Wenn Menschen zum Glauben kommen, beginnt sein Werk in ihnen zu wachsen. Jesus sagte, dass wir von neuem geboren werden müssen und w ... weiterlesen

230.: Finanzbericht 2004

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2004

Alois Mair

PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Olaf-Palme-Str. 35 60439 Frankfurt am Main BESCHEINIGUNG Stiftung Weltweite Kirche in Deutschland, Bonn (Stiftung des privaten Rechts) Wir haben auftragsgemäß den beiliegenden Jahresabschluss der Stiftung Weltweite Kirche Gottes in Deutschland, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2004, der Aufwands- und Ertragsrechnung 2004 ... weiterlesen

231.: Überraschendes Geheimnis zu einem produktiven Leben

Johannes, Kapitel 15 gibt uns Jesus ein überzeugendes, lebendiges Bild, das uns zeigt, wo wir wirkliche geistliche Kraft in der realen Welt, in der wir leben, finden.

Lance Witt

... freundeter Pfarrer in den Sinn, dessen Leben im kirchlichen Dienst in den letzten vier Jahren sehr ausgefüllt, hektisch und Kräfte verschleißend abläuft. Dazu scheint es so, dass sich jeder in seiner Kirche wegen irgendetwas und verschiedenem aufregt. An einem Sonntagmorgen war ich es einfach Leid, mir alles, was in seinem Leben abläuft, anzuhören: der ganze Druck und die Geschäftigkeit. So hat er ... weiterlesen

232.: Warum nicht kapitulieren?

Tammy Tkach

Im Jahre 1940 sprach Winston Churchill im britischen Parlament (Unterhaus) über die Verteidigung von Dünkirchen und die Evakuierung der britischen Streitkräfte. Am Ende seiner dramatischen Ansprache erklärte er mit Bestimmtheit, dass England sich verteidigen würde, koste es, was es wolle. Sie würden an den Stränden, auf Landeplätzen, Feldern, Straßen und Hügeln kämpfen. „Wir werden niemals kapitu ... weiterlesen

233.: Warum Sie eine Kirchenfamilie brauchen

Dieses Wochenende gehen über 110 Millionen Amerikaner irgendwo zur Kirche, zumindest an einem typischen Wochenende - ein 110 Millionenvolk. Viele dieser 110 Millionen haben keine Ahnung, warum sie gehen ...

Rick Warren

Guten Morgen. Lassen Sie uns unser Handout (Arbeitsblatt) hervorholen. Dieses Wochenende gehen über 110 Millionen Amerikaner irgendwo zur Kirche, zumindest an einem typischen Wochenende - ein 110 Millionenvolk. Lassen Sie mich das in eine Perspektive bringen. Wenn Sie alle Leute zusammenzählen sollten, die in einem Jahr in Amerika zu Sportereignissen gehen, wäre ihre Zahl niedriger. Wenn Sie al ... weiterlesen

234.: Christliche Grundlehren

Zehnteiliges Bibelstudium

Michael Morrison

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Gott - eine Einführung 2. Wer ist dieser Mann? 3. Warum musste Jesus sterben? 4. Jesus ist lebendig in Ewigkeit 5. Der Heilige Geist. 6. Das geschriebene Wort Gottes 7. Das Heil 8. Was ist die Kirche? 9. Das christliche Leben 10. Das Ende ... weiterlesen

235.: Umbruch und Neubeginn

Dr. Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, vor 19 Jahren, in diesem Monat, starb Herbert W. Armstrong im Alter von 93 Jahren. Der Gründer der Weltweiten Kirche Gottes war ein bemerkenswerter Mann, mit einem eindrucksvollen Rede- und Schreibstil. Er hat mehr als 100.000 Menschen von seinen Auslegungen der Bibel überzeugt und er baute die Weltweite Kirche Gottes in ein Rundfunk-/Fernsehen- und Verlagsimperium, ... weiterlesen

236.: Woran erkannt man einen Helden?

Helden helfen uns, unser Leben zu gestalten. Sie helfen uns, unseren Charakter zu formen, helfen uns, unsere Werte zu bilden. Sie haben einen tiefen Einfluss auf uns, und jeder braucht Helden.

Rick Warren

... t, bedeutet das, dass an unserer Kultur etwas falsch ist. Hier ist der Quiz. Ich bitte Sie, hier auf den Bildschirm zu schauen. Hier ist der erste Kandidat: Abraham Lincoln (Berühmtheit oder Held?) [Kirche: "Held"]. Das war eine leichte Frage. Hier ist der nächste: Jesse Ventura (Berühmtheit oder Held?) [Kirche: "Berühmtheit" ]. Wie ist es mit dem nächsten: Dennis Rodman (Berühmtheit oder Held?) ... weiterlesen

237.: Hislops Geist: Eine nähere Betrachtung zum Weihnachtsfest

Neil Earle

Die Vergangenheit wirkt in der Gegenwart nach. Dies trifft gerade auf diese Zeit im Jahr zu, in der sich viele von uns in der Weltweiten Kirche Gottes von ihrer Einstellung her irgendwo zwischen: "Weihnachten ist immer noch ein heidnisches Fest" über "Der Advent ist eher eine Bereicherung als ein Ärgernis" bis hin zu: "Weihnachten ist herrlich!" bewegen. Das hatten wir doch alles schon, wie wir h ... weiterlesen

238.: Warum erlaubt Gott, dass Christen leiden?

Dies ist eine schwer zu beantwortende Frage, besonders dann, wenn sie in einer Zeit physischer, emotionaler oder finanzieller Verzweiflung gestellt wird.

David Larry

... unseren leidenden Brüdern und Schwestern dienen, können wir ihnen authentisches Mitgefühl und Unterstützung erweisen, indem wir uns in ihren Prüfungen um sie kümmern. Der Apostel Paulus erinnerte die Kirche in Korinth daran, einander in Zeiten des Leidens zu trösten. Er schrieb (2.Kor. 1,3-7): „Gelobt sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott all ... weiterlesen

239.: Kannst Du mich jetzt hören? – Teil 2

Gott möchte zu Dir sprechen

Rick Warren

... einen Trainer für leitende Angestellte seit 24 Jahren - sein Name ist der Heilige Geist. Und er wirkt ständig in mir und gibt mir ständig Ideen, die mir in der Leitung helfen und beim Wachstum dieser Kirche - mit nur Kay und mir - zu dem, was sie heute ist. Ich will, dass Sie die Phrase umkreisen, „euch an alles erinnern". Was bedeutet das? Er holt es aus Ihrem Gedächtnis hervor. Sie wissen, das ... weiterlesen

240.: Das Kommen des Herrn

Die ganze biblische Geschichte konzentriert sich auf das Kommen Jesu Christi als Retter und König.

... seid, wo ich bin“ (Joh. 14,23). Jesu Prophezeiung am Ölberg (Matth. 24,1-25.46) ging auf die Fragen und Sorgen der Jünger über das Ende dieses Zeitalters ein. Später, schrieb der Apostel Paulus der Kirche wie „der Herr selbst kommen wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus ... weiterlesen

241.: Fünf Prinzipien der Ernte

... und wie sie im christlichen Leben ihre Anwendung finden

WKG-Predigt

... nd pflanzen müssen wir auch warten können. Doch die große Aufmunterung für uns ist, dass Gott treu und beständig ist. Die guten Taten und Werke, die wir tun, als einzelne oder in der Gemeinschaft der Kirche werden in Zukunft eine Ernte mit sich bringen. Wir möchten es heute oder wenigsten in diesem Jahr haben, doch die Wirklichkeit ist, dass es bestimmt noch etwas länger dauern wird, als wir es ... weiterlesen

242.: In Sachen MUSIK: Nichts Neues unter der Sonne

Eine alte Kontroverse im neuen Licht betrachtet

Lee Berger

... vid deshalb schwer verurteilte, weil er für Gott auf der Straße musizierend und tanzend Lobpreis praktizierte. Früher dachte ich, dass dies ein Einzelfall gewesen sein müsste. Aber je mehr ich in der Kirchengeschichte über Musik lese, desto mehr glaube ich an ständige derartige Gefühlsäußerungen. Diesen Punkt macht vielleicht eine Geschichte deutlich, die ich nacherzählen möchte. Dazu verweise ic ... weiterlesen

243.: Kannst Du mich jetzt hören? Teil 1

Gott möchte zu Dir sprechen

Rick Warren

... che Treffen mit einer kleinen Gruppe (Hauskreis). Jeder muss in einer wöchentlichen kleinen Gruppe sein. Dort kann Gott mit Ihnen durch andere Leute sprechen. Denn in einer so großen Menge, wie diese Kirche, können wir die Predigt nicht erörtern. Während ich rede, kommt Ihnen eine Frage, wie: "wie steht es hiermit und damit?" Das können Sie dann gut in einer Gruppe tun. Dort können Sie lernen. Si ... weiterlesen

244.: Josua - Das Gesetz des ersten Schritts

Manchmal wartet Gott vor seinem Handeln, bis Sie anfangen, sich im Glauben vorwärts zu bewegen.

John Stonecypher

... direkt im Dienst für Gott verbringen, für die Arbeit, zu der er Sie beruft. Ob es sich um Lehren oder Dienen handelt oder darum, Freunde zu gewinnen oder ein Großelternteil einer jungen Person in der Kirche zu sein oder mit jemandem zu telefonieren - was auch immer - Gott hat Sie begabt das zu tun. Plötzlich haben Sie ihm viel mehr Zeit zu geben, plötzlich können Sie ihm eine ganze Menge mehr gebe ... weiterlesen

245.: Täglich Gott ehren

Tammy Tkach

... Gaben zu verwenden, die er mir für seinen Zweck gegeben hat. Ehren Sie Gott täglich? Oder ist es etwas, das Sie für die Zeiten sichern, wenn Sie "sich fein anziehen"? Geschieht es nur, wenn Sie zur Kirche gehen? Wenn Sie nicht von "Practicing the Presence of God," ("die Gegenwart Gottes üben,") gehört oder gelesen haben, möchte ich es Ihnen sehr empfehlen. Bruder Lawrence war ein Mönch, der im ... weiterlesen

246.: Der Auferstehungsbericht nach Johannes

Eric Shaw

... ten, welche das österliche Zeugnis nur in der Form des Evangeliums von Johannes (als das Zeugnis vom Geliebten Jünger, 20,24-29) hat. Der Auftragsbefehl nach Johannes fokussiert auf der Grundlage der Kirche: Ostern und Pfingsten erscheinen als eine Einheit (20,19-23)" (S.495). Spätere Generationen müssen ohne zu sehen glauben. In diesem erzählenden Abschnitt wird Thomas informiert, dass die Jünge ... weiterlesen

247.: Die Natur Gottes-Grundkurs

Menschen haben manchmal lustige und seltsame Ideen über Gott ...

Tammy Tkach

... zu denken, dass Gott wie unser einer ist? Wir gehen manchmal so weit zu denken, wir würden verstehen, wie Gott über Dinge denkt. Auf diese Weise können so viele Religionen richtig sein und so viele Kirchen "die Wahrheit" haben. "Wir können Gott keine Meinungen zuschreiben, die er sich selbst nicht zuschreibt," sagt Bob Kauflin von Sovereign Grace Ministries. Wenn wir es dennoch tun, dann deshal ... weiterlesen

248.: Wirksamer Glaube

WKG-Predigt. Wie kann ich zwischen echtem und unechtem Glauben unterscheiden?

... andelt wie die Leute, die sagten, man müsste Glauben und Werke vereinigen. Und, nachdem wir die Gnade wieder neu entdeckten, sind die Briefe von Paulus in den Publikationen und den Predigten unserer Kirche auffallend häufig vorgekommen. Denn Paulus hat uns beigebracht, dass wir nicht viele Werke aufhäufen müssen, um „es in sein Königreich zu schaffen". Dies war eine wichtige, Leben spendende Bo ... weiterlesen

249.: Dem Beispiel der Apostel folgen

WKG Predigt, Juli 2004

Das Problem der Antiochia-Kirche Paulus und Barnabas waren gerade von ihrer ersten missionarischen Reise zurückgekehrt. Die Antiochia-Kirche hatte Geld gesammelt, um sie auszusenden, das Evangelium zu predigen. Sie bereisten ganz Kleinasien und verkündigten Jesus. Schließlich kehrten sie nach Hause, nach Antiochia, zurück. Aber es gab Schwierigkeiten in der dortigen Kirche, wie wir in Apg. 1 ... weiterlesen

250.: Ehescheidung und Wiederheirat

Ist Scheidung immer Sünde? Ist Wiederheirat erlaubt? Wie sollte die Kirche reagieren, wenn Christen sündigen?

Michael Morrison

... egen ihren Wunsch geschieden. Manchmal betrifft die Scheidung einen mit einem Ungläubigen verheirateten Gläubigen, manchmal sind beide Gatten Gläubige, und manchmal möchten beide wieder innerhalb der Kirche heiraten. Einige Glaubensbekenntnisse verbieten Scheidung und Wiederheirat; darum werden sie wegen ihrer hartherzigen Gesetzlichkeit beschuldigt. Andere Richtungen erlauben Wiederheirat und we ... weiterlesen

251.: Finanzbericht 2003

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2003

Alois Mair

PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Olaf-Palme-Str. 35 60439 Frankfurt am Main BESCHEINIGUNG Stiftung Weltweite Kirche in Deutschland, Bonn (Stiftung des privaten Rechts) Wir haben auftragsgemäß den beiliegenden Jahresabschluss der Stiftung Weltweite Kirche Gottes in Deutschland, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2003, der Aufwands- und Ertragsrechnung 2003 ... weiterlesen

252.: Finanzbericht 2002

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2002

Alois Mair

PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Olaf-Palme-Str. 35 60439 Frankfurt am Main BESCHEINIGUNG Stiftung Weltweite Kirche in Deutschland, Bonn (Stiftung des privaten Rechts) Wir haben auftragsgemäß den beiliegenden Jahresabschluss der Stiftung Weltweite Kirche Gottes in Deutschland, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2002, der Aufwands- und Ertragsrechnung 2002 ... weiterlesen

253.: Finanzbericht 2001

Jahresabschluss/Tätigkeitsbericht 2001

Alois Mair

PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Olaf-Palme-Str. 35 60439 Frankfurt am Main BESCHEINIGUNG Stiftung Weltweite Kirche in Deutschland, Bonn (Stiftung des privaten Rechts) Wir haben auftragsgemäß den beiliegenden Jahresabschluss der Stiftung Weltweite Kirche Gottes in Deutschland, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2001, der Aufwands- und Ertragsrechnung 2001 s ... weiterlesen

254.: Dienst-Modell “Jünger machen”

Ted Johnston

... rauen zu Jüngern. Nach seiner Himmelfahrt erweiterte Jesus den Umfang seines Auftrags, indem er den Heiligen Geist sandte. Am Abend vor seiner Kreuzigung beschrieb Jesus den Dienst des Geistes in der Kirche. Als „ein anderer Tröster“ [Ratgeber] sandte ihn Jesus (Joh. 14,16), um bei und in seinen Jüngern zu sein; der Geist sollte sie an Jesu Lehren erinnern (V. 26) und von Jesus Zeugnis geben, so d ... weiterlesen

255.: Gemeinden beteiligen sich am Missionsauftrag

Joseph Tkach

... ischen Gemeinden haben große Anteilnahme für das junge, doch große Werk, das in Bangladesh getan wird, gezeigt. Durch die Anstrengungen und die Energie von John und Naomi Biswas bewirkt die Weltweite Kirche Gottes im Namen Jesu Christi einen positiven Unter-schied in diesem schwierigen, von Armut gezeichnetem Land. Bangladesh ist einer der gefährlich-sten Orte der Welt um Christus zu predigen, abe ... weiterlesen

256.: Gottes Absicht in unseren Schwierigkeiten erkennen

Menschen aus Gottes Perspektive sehen, Teil 4

Rick Warren

... ben zum Guten gebraucht. Und ich hoffe, dieses wird eine ermutigende Botschaft sein. Wenn Sie sich etwas niedergeschlagen oder entmutigt fühlen, dann haben Sie sich die gute Woche ausgesucht, um zur Kirche zu kommen. Sehen Sie sich 1.Petrus, Kapitel 4 in Ihrem Arbeitsbogen an, der erste Vers lautet: „Geliebte, lasset euch die unter euch entstandene Feuersglut nicht befremden, die zur Prüfung üb ... weiterlesen

257.: An welchem Tag war die Auferstehung?

WKG-Predigt, April 2004

... dann nicht noch einen zusätzlichen Gottesdienst durchsitzen mussten. Ich weiß, dass das unreif ist, aber so fühlte ich mich als Jugendlicher. Ich war ein Kind, und es war schwer, 2-3 Stunden in der Kirche zu sitzen. Und es war schön, wenn man 2 Vögel mit 1 Stein töten konnte, wenn einer unserer Gottesdienste sowohl ein Sabbat- als auch ein Heiliger-Tag-Dienst war. Und das ist genau die Situatio ... weiterlesen

258.: Beziehungen mit den Augen Gottes sehen

Menschen aus Gottes Perspektive sehen - Teil 3

Doug Fields

... gut und deren Ehe man für glücklich hält. Aber die Wahrheit ist, dass sie seit Monaten in separaten Schlafzimmern schlafen. Ihre Gespräche reichen von höflich bis zu kalter Verachtung. Sie kommen zur Kirche, sie sitzen an derselben Stelle, sie lächeln, sie nicken denselben Leuten zu, und ihr Verhalten überzeugt andere davon, dass sie das Musterpaar sind. Aber in Wirklichkeit verstecken sie die Wah ... weiterlesen

259.: Wir über uns

Ein KURZPORTRAIT über die Weltweite Kirche Gottes

Die Weltweite Kirche Gottes, (seit 3. April 2009 assoziiert mit Grace Communion International) gegründet im Jahre 1934, ist eine christliche Freikirche mit derzeit ca. 42.000 Mitgliedern in ungefähr 90 Ländern der Erde. In Deutschland sind wir Mitglied der Evangelischen Allianz sowie der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Bonn. Die WKG in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat derze ... weiterlesen

260.: Menschen aus Gottes Perspektive sehen

Wie man kühne, lockere, irrationale Liebe demonstrieren kann, Teil 2

Rick Warren

... r Tatsache, dass Sie im Glauben und Vertrauen wachsen. In der Tat können wir, wenn wir das N.T. ansehen, sagen, dass das beste Zeichen des geistlichen Wachstums nicht darin besteht, wie oft Sie Ihre Kirche besuchen, es ist auch nicht das Bibelwissen, mit dem Sie Ihr Gehirn voll gestopft haben. Es besteht auch nicht darin, dass Sie mit Fluchen und Trinken aufgehört haben. Das sicherste Anzeichen, ... weiterlesen

261.: Menschen sehen, wie Gott sie sieht

Januar 2004, Teil 1

Rick Warren

... uen ins Bett ging, es war alles nur Dreck. Zu Weihnachten 1994 hörte ich, dass meine Schwester hier in Lake Forest, Kalifornien, war, und ich landete in einem Genesungsdienst, hier in der Saddleback Kirche. Die Wärme und die bedingungslose Liebe, die ich hier verspürte, waren so überwältigend, dass ich es kaum fassen konnte und besuchte zum ersten Mal eine Kleingruppe. So zog ich nach Lake Forest ... weiterlesen

262.: Gott liebt mich

Tammy Tkach

... aber an, dass mir die Überzeugung fehlte; es war nur ein Lippenbekenntnis. Ich wusste immer noch nicht, wer Gott war. oder wie man zu einer Verbindung mit ihm kommen kann. Dann als ich die Weltweite Kirche Gottes zu besuchen begann, empfand ich Gott als Gesetzgeber und Richter. Wenn ich nicht allen seinen Gesetzen gehorchte, wusste ich, dass ich in große Schwierigkeiten käme. Dann hörte ich eine ... weiterlesen

263.: Jesus befreit uns von unserer Schuld

Joseph Tkach

... des Evangeliums. Sie haben bewiesen, wo Ihr Herz liegt, indem Sie gezeigt haben, wo Ihr Schatz ist (Lk 12,34). Sie sorgen sich um das Evangelium, darüber, was Gott getan hat und weiterhin durch diese Kirche tut. Er hat unserer kleinen Glaubensge-meinschaft eine solche Liebe und Gnade, solch eine Treue gezeigt, indem er uns durch so viele Prüfungen hindurch gebracht hat. Ihre Treue spiegelt Ihre Da ... weiterlesen

264.: Predigen, das die nächste Generation erreicht

Ted Johnston

... glieder seiner „unsichtbaren Gemeinde" zu beschreiben. Da ist die geschiedene Mutter und ein mit dem religiösen Jargon nicht vertrauter Ungläubiger und ein Afro-Amerikaner, der sich in einer „weißen“ Kirche nicht wohl fühlt. Der Punkt, den Robinson macht, ist wesentlich: Wir müssen etwas über jeden wissen, dem wir eine Predigt halten, wenn wir vorhaben, mit allen Mitgliedern unseres Publikums verb ... weiterlesen

265.: Herr der Könige

WKG-Predigt, Dezember 2003

... rpretation, nicht umgekehrt. Wir sollten eine hohe Meinung von der Heiligen Schrift haben, aber gleichzeitig verstehen, dass diese Rettung nicht in einem Buch, sondern in Jesus Christus ist.“ Einige Kirchen sind in die Ketzerei der Bibelverehrung geraten, indem sie eine so hohe Meinung von der Heiligen Schrift haben, dass sie behaupten, sie sei nie entweiht worden, enthalte keine Fehler, auch kei ... weiterlesen

266.: Den Sprung wagen

Michael Feazell

... seite und versuchen uns vorzustellen, wie das Gleichnis auf Jesu Zuhörer gewirkt hat. Zum einen: Die Phari-säer galten nicht als die bigotten Scheinheiligen, für die wir, die Christen mit 2000 Jahren Kirchengeschichte, sie gern halten. Die Pharisäer waren vielmehr die fromme, eifrige, gläubige religiöse Minderheit der Juden, die sich der wachsenden Flut des Liberalismus, der Kompromisse und des Sy ... weiterlesen

267.: Evangelium - wirklich eine gute Nachricht!

Michael Feazell

Als sich am Tag der Trauer, am 14. September 2001, in ganz Amerika und anderen Ländern Menschen in Kirchen versammelten, kamen sie, um Worte des Trostes, der Ermutigung, der Hoffnung zu hören. Eine Reihe konservativer christlicher Kirchenführer hat jedoch – entgegen ihrer Absicht, der trauernden Nation Hoffnung zu machen – ungewollt eine Botschaft verbreitet, die Verzweiflung, Mutlosigkeit und A ... weiterlesen

268.: Geben in der Kirche

Carlos M. Pizarro

Eine Botschaft zu 2. Korinther 9,6-11 Jeder Christ ist aufgerufen, auf den Bedarf der Kirche durch großzügiges Geben zu antworten. In unserem täglichen Leben stoßen wir als Christen auf Umstände, wo unsere Hilfe gefragt ist, um den Bedarf eines Bruders oder einer Schwester zu decken. Es gibt Zeiten, wenn sich Notfälle und Naturkatastrophen ereignen, dass wir gebeten werden zu reagieren - was wir ... weiterlesen

269.: Haben Sie Gnade erfahren?

WKG-Predigt, November 2003

Gnade ist mehr als nur eine Doktrin; es ist eine Liebesbeziehung. Es war für uns für alle in der Weltweiten Kirche Gottes eine schwierige Zeit, als wir vor sieben [jetzt, 2003, neun] Jahren begannen, uns in eine neue Richtung zu bewegen. Unsere Beziehungen zur Familie und zu Freunden stießen auf Schwierigkeiten, als sich die einzelnen entschieden, wo sie stehen würden. Diejenigen von uns, die in ... weiterlesen

270.: Echter Dienst erfordert Zeit

Joseph Tkach

... at. Ich bin Gott so dankbar für Ihre Hingabe und Ihre Treue zu ihm, was sich in Ihrer Investition an Zeit für andere reichlich zeigt. Bitte beten Sie mit mir um Gottes Gnade und um Segen für unsere Kirche und unsere Arbeit in seinem Namen. In Jesu Liebe, Joseph Tkach Mitgliederbrief Oktober 2003 ... weiterlesen

271.: Freude in Christus

Joseph Tkach

... Kennzeichen des Glaubens sind, wie die Falten der Sorge und des Ernstes? Ist es nur der Ernst, der getauft wird? Ist Lachen heidnisch? Wir haben bereits zugelassen, dass zu viel an guten Dingen der Kirche verloren ging und viele Perlen vor die Säue geworfen wurden. Eine Kirche ist in einem schlechten Zustand, wenn sie das Lachen aus dem Heiligtum verbannt und es dem Kabarett, dem Nachtclub und d ... weiterlesen

272.: Ein Modell für unser persönliches Gebet

WKG-Predigt, August 2003

... rechen, tun wir es im Sinne von „sich an einem heiligen Ort versammeln“: Warum kommen wir zusammen, um Gott als Gemeinde zu verehren? Anbetung bedeutet, in Gottes Gegenwart zu kommen. Denken wir an Kirche im Sinne eines Versammlungsgebäudes: Hier gibt es eine Grundrealität in Bezug auf das Erscheinen zum Gottesdienst und Gebet. Sehen wir uns nun den Begriff Anbetung im Kontext an mit Gottesver ... weiterlesen

273.: Gemeinsam können wir mehr tun als allein

Joseph Tkach

... uchen, um schließlich zu erkennen, wie Gott in unseren Lebensumständen gewirkt und wie viel er in und durch uns erreicht hat. Gott gestaltet uns nicht nur individuell um, sondern auch kollektiv als Kirche. Er gibt uns sowohl qualitatives als auch quantitatives Wachstum. Gott hat unsere Kirche in diesem Jahr benutzt, um neue Gemeinden in Asien und Afrika zu gründen. In den Vereinigten Staaten hab ... weiterlesen

274.: Das Problem des Bösen

WKG-Predigt, Juli 2003

... 9ff; Matt. 19,26; Mark 10,27; Röm. 8,31; Eph. 3,7.20; 1 Pet. 1,5; Off. 11,17; Dan. 4,25.35; Röm. 9,15-23; 1.Tim. 6,15; Off. 4,11. B. Die Menschheit und ihre Natur – aus: Glaubenssätze der Weltweiten Kirche Gottes: „Gott schuf den Menschen, Mann und Frau, nach dem Bilde Gottes. Gott segnete den Menschen und gebot ihm, sich zu vermehren und die Erde zu füllen. In Liebe schenkte der Herr dem Mensche ... weiterlesen

275.: Das Leben hat den Tod besiegt

Joseph Tkach

Liebe Geschwister, Biografen berichten uns, dass Winston Churchill sein eigenes Begräbnis plante, indem er die Liturgie und die großen Lieder der Anglikanischen Kirche aussuchte. Auf Verlangen von Churchill wurde ein Trompetenbläser ganz oben im Dom der St. Pauls-Kathedrale postiert, wo er den Zapfenstreich spielte, die traditionelle Melodie, die das Ende des Tages ankündigt. Gerade als das Spiel ... weiterlesen

276.: Eine neue Art von Kirche

WKG-Predigt, Juni 2003

Um den Großen Auftrag zu erfüllen, müssen wir eine missionierende Kirche sein. Die WKG praktizierte keine missionarische Arbeit im traditionellen Sinn. Aber ich denke, dass wir alle grundsätzlich verstehen, worum es dabei geht. Stellen wir uns vor, dass etwa 12 von uns als Missionare nach China gesandt würden. Nehmen wir an, weil dies hypothetisch ist, dass wir alle genug Chinesisch gelernt haben ... weiterlesen

277.: Gott in einer Box

Tammy Tkach

... Gott begriffen? Ich schon und ich weiß, ich bin nicht die Einzige. Ich hatte Gott oft in einer Box. Ich dachte, ich wusste, wer er war und was er von mir verlangte. Ich dachte, ich wusste, wie seine Kirche nach seinem Willen aussehen und wie diese Kirche handeln sollte. Wie viele Menschen – Christen und Nicht-Christen – haben Gott in einer Box? Gott in eine Box zu stellen bedeutet, dass wir mei ... weiterlesen

278.: Krankensalbung

WKG-Predigt, Mai 2003

... arum nicht ein berühmter Glaubensheiler, der in die Stadt kommt? * Älteste sind ordinierte Leiter einer örtlichen Gemeinde. Diese Männer sind einerseits unter den Brüdern geachtet und innerhalb der Kirche wohlbekannt. Eine der Gefahren göttlicher Heilung ist die Tendenz, menschliche Instrumente auf einen Sockel zu stellen, statt Gott die volle Ehre zu geben. Wir erleben das heute bei berühmten G ... weiterlesen

279.: Krieg und Frieden

WKG-Predigt, Mai 2003

... sind. Dabei kann man auch ganz andere Fragen stellen. Eines Tages während des Irakkriegs kam meine Tochter nach Hause und berichtete aufgeregt, alle Schulklassen hätten heute einen Protestmarsch zur Kirche gemacht und gegen den Krieg protestiert. Ob das nicht „cool“ von ihnen gewesen sei. Ich stürzte sie dann zunächst etwas in Verwirrung, indem ich sie fragte, ob die Schule nicht zum Lernen da wä ... weiterlesen

280.: Ein Tribut

Tammy Tkach

Im Mai zieht eine Pionierin der Weltweiten Kirche Gottes mit Ed, ihrem Ehemann, der sich von seiner Berufstätigkeit im Schulbezirk von Los Angeles zurückzieht, nach Texas um. Diesen Monat möchte ich meinen Artikel gerne ihr widmen und sie korrekt verabschieden, indem ich dieser inspirierenden, ermutigenden und wunderbaren Frau Tribut zolle - Sheila Graham. Sheila hält sich für eine gewöhnliche Fr ... weiterlesen

281.: An den Verheißungen teilhaben

Das Abendmahl des Herrn

Joseph Tkach

... istus in der Vergangenheit tat, sondern auch auf seine liebevolle, stets gegenwärtige Beteiligung an unserem jetzigen Leben. Der Leib Christi In seinem Brief an die Korinther vergleicht Paulus die Kirche mit dem Leib Christi und stellt die Frage: „Der gesegnete Kelch, den wir segnen, ist der nicht die Gemeinschaft des Blutes Christi? Das Brot, das wir brechen, ist das nicht die Gemeinschaft des ... weiterlesen

282.: Frauen in der Kirche - achtteiliges Studienpapier

Mary Seltzer

INHALTSVERZEICHNIS: 1. 1. Timotheus 1-3: Frauen in der Kirche 2. Werden die von Gott geschenkten Geistesgaben nach Geschlechtern unterschieden? 3. Lehrte Paulus über Frauen wirklich das, was er angeblich gelehrt haben soll? 4. Epheser 5 - Unterwerfung und Leitung 5. Wie Jesus Frauen behandelte 6. Sollten Frauen in der Gemeinde schweigen? 7. Die verkrümmte Frau 8. Die missachtete ... weiterlesen

283.: Jesus lebt

WKG-Predigt, April 2003

... Tage auferstand nach der Schrift. Sprechen wir über die Auferstehung. Wenden wir uns einen Moment dem Lukas-evangelium zu. Er war der Historiker, der das Lukasevangelium und die Geschichte der Frühkirche schrieb. In Lukas 24,13 lesen wir von der Emmaus-Wanderung: „Und siehe, zwei von ihnen gingen an demselben Tage in ein Dorf, das war von Jerusalem etwa zwei Wegstunden entfernt; dessen Name i ... weiterlesen

284.: Das Beste aus unserer Zeit machen

Joseph Tkach

... sich bewusst zu sein, wie sie nach Gottes Willen leben sollten. Unsere heutigen Wohnorte weisen ziemlich die gleiche Unmoral und Korruption auf, die Christen zur Zeit des Paulus erlebten. Aber die Kirche, so erinnert er uns, ist ein Vorposten des Lichts in einer dunklen Welt. Die Kirche ist die Gemeinschaft, wo die Kraft des Evangeliums erlebt und mit anderen geteilt wird. Ihre Mitglieder sind ... weiterlesen

285.: Die Bünde der Bibel

WKG-Predigt, Februar 2003

Einleitung: Wir in der Kirche Gottes haben über die Jahre viel über Bünde gehört. Wir haben angefangen, den Neuen Bund zu verstehen, von dem die Propheten sprachen und den Jesus Christus „in den letzten Tagen“ offenbart hat. (KZA) Ich möchte unseren Blick auf einige dieser Bünde lenken. Wir werden, wenn möglich, sehen, wie uns Gott allmählich hin zum letzten und besten Bund von allen führte: dem ... weiterlesen

286.: Die Himmelfahrt Jesu

WKG-Predigt, Januar 2003

... örperliche Gegenwart erforderte. Aber Jesus fährt fort, auf der Erde zu arbeiten, zwar nicht durch seinen physischen Körper, der jetzt im Himmel verherrlicht ist, sondern durch den Leib Christi - die Kirche, die auf der Erde bleibt und vom heiligen Geist bevollmächtigt ist. Und worin besteht diese Arbeit? (Apg. 1,7-8) „7 Er sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, die Zeiten oder Zeitpunkte zu ... weiterlesen

287.: Die Menschwerdung Jesu

Joseph Tkach

... e (Matth. 3,15), hin zur Verkündigung des Evangeliums, seinem Tod am Kreuz für uns, seinem Begräbnis, seiner Auferstehung und Auffahrt zum Vater, der Aussendung des Heiligen Geistes, hin zum Werk der Kirche in der Predigt von Reue und Vergebung der Sünden in seinem Namen (Luk. 24,47-48), bis hin zu seinem zweiten Kommen und vollen Offenbarwerdung der neuen Schöpfung! Die Menschwerdung des Sohnes ... weiterlesen

288.: Hartherzigkeit

WKG-Predigt, Dezember 2002

... e Mitglieder hatten befürchtet, dass es geschehen könnte. Einige, die heute hier sind, mögen befürchtet haben, dass es dieser Gemeinde zustoßen könnte. Könnte es geschehen? Sicher. Ständig schließen Kirchen in den USA ihre Pforten. Wird das auch dieser Gemeinde zustoßen? Ich bin zuversichtlich, dass dies nicht geschehen wird. Sollte es aber eintreten, dann glaube ich die Ursache zu kennen. Was k ... weiterlesen

289.: Dankbar sein

Joseph Tkach

... niemals schlau oder stark genug sein, um die Wasser des Roten Meeres zu teilen. „O Gott, dir sei Ehre, er hat große Dinge getan!“ Obwohl ich sehr dankbar für das Wunder der verwandelten Weltweiten Kirche Gottes bin, gibt es Zeiten, wo ich mich dabei erwische, über die Dinge nachzudenken, die wir nicht haben, die Dinge, die wir früher hatten und die Dinge, die wir anscheinend brauchen. Viellei ... weiterlesen

290.: Das ausgegossene Leben Christi

WKG-Predigt, November 2002

... ermutigen, sich vorzunehmen, das kommende Jahr zu einem Jahr des geistlichen Wachstums zu machen. Genauer gesagt will ich diese Gemeinde ermutigen, die Ermahnung zu beachten, die Paulus der Philipperkirche gab. Er bat sie, sich etwas zu tun vorzunehmen - und ich zeige Ihnen, um was es hierbei ging - und bitte Sie, sich zu entschließen, genau das gleiche zu tun. Nun, wir haben in vergangenen Pre ... weiterlesen

291.: Jesus ruft uns zu einem Leben der Hingabe

Joseph Tkach

... em Leben mit Verpflichtung. Verpflichtung kann der Unterschied sein zwischen einer aktiven Antwort auf unser neues Leben und dem Leben eines Christen, der es nur dem Namen nach ist. In der Weltweiten Kirche Gottes bemühen wir uns, Jesus Christus ergeben zu sein. Es bereitet mir Freude, Ihnen mitteilen zu können, dass ich ständig Briefe erhalte, sowohl aus den USA wie auch vom Ausland, die voll s ... weiterlesen

292.: Halten Sie Ihren Blick auf Jesus gerichtet

WKG-Predigt, August 2002

... ungen. • Und wir können von vielen verschiedenen Leuten beeinflusst werden. 1. Arbeitskollegen beeinflussen uns auf eine Weise, 2. Unsere Familien auf eine andere Weise, 3. Unsere Freunde in der Kirche auf wieder andere Weise. Ohne Christus lässt sich nichts komplett miteinander verbinden. Darum treiben wir, laufen herum und gehen verloren. Dies ändert sich aber dann, wenn wir unseren Blick ... weiterlesen

293.: Unsere Prioritäten

Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, vielleicht haben Sie die Geschichte von zwei Christen gehört, die sich über ihre Kirche unterhielten und während des Gespräches Notizen über das Größte austauschten, das ihre jeweiligen Kirchen im vergangenen Jahr erreicht hatten. Einer der beiden Männer meldete sich freiwillig: „Das ist einfach. Wir haben die Größe unseres Parkplatzes vergrößert und neue Lampen in ... weiterlesen

294.: Die Lehre von der Kirche (Ekklesiologie)

Ted Johnston

Die Lehre der Kirche Dieses Papier untersucht die Ekklesiologie (Lehre von der kirchlichen Theorie), ausgehend von der Heiligen Schrift und der Systematisierung der klassischen und zeitgenössischen evangelischen Theologie [1] sowie der Lehre der Weltweiten Kirche Gottes. Da sich die biblische Ecclesiologie direkt auf die Lehren über Gott, die Menschheit und das Heil bezieht, zielt dieses Papier a ... weiterlesen

295.: Anbeten ist ein Verb

WKG-Predigt, Juli 2002

... sein. Im September 1999 wurde ein Artikel in „Good Shepherding" veröffentlicht, der an die Dienerschaft gerichtet war und von Dan Rogers stammte, dem Superintendent der Dienerschaft der Weltweiten Kirche Gottes. Eine Version dieses Artikels wurde auch in der Worldwide News herausgegeben. Rogers hatte einige Klassen genommen und einige Papiere zum Thema Anbetung geschrieben. Dieser Artikel fasst ... weiterlesen

296.: Die Botschaft des Legalismus

Joseph Tkach

... unsere Prioritäten eingestellt – er ändert unsere Prioritäten. Er öffnet unsere Augen für das wirklich Wichtige, auf das was ewig ist und wahren Wert hat. Das ist der Grund, warum Jesus die Weltweite Kirche Gottes verwandelte. Er zeigt uns nicht nur das Leben, er ist das Leben. Die Weltweite Kirche Gottes verweist Menschen nicht einfach auf einen neuen und anderen Satz von Lehren und Praktiken. ... weiterlesen

297.: Im Glauben wandeln

Joseph Tkach

... s, dass die Glaubensreise Abrahams Zeiten der Freude und Begeisterung, aber auch Zeiten von Leid und Schmerz mit einschloss. Das Gleiche gilt für unsere Glaubensreise, sowohl individuell als auch als Kirche. Es scheint, das der Verkauf des Grundstücks in Pasadena und der Abschluss des Verkaufsprozesses schon ewig dauert! In Wirklichkeit waren es sechs Jahre, drei für die Vorbereitung und Vermark ... weiterlesen

298.: Eines Christen Reichtum in Christus

WKG-Predigt; April 2002

... n seiner Liebe hat er uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens.“ Hier eröffnet uns Paulus was schon im Voraus bestimmt worden ist. Die Kirche (all jene, die gerettet sind) sollte in die Familie Gottes „adoptiert“ werden! In Christus können wir eine innige Familienbeziehung mit Gott erleben! Warum? „...nach dem Wohlgefallen seines W ... weiterlesen

299.: Ein besserer Weg

Tammy Tkach

... ine eigene Entscheidung zu treffen!“ Viele versuchen alternative Religionen. Besonders beliebt sind östliche Richtungen. Manche möchten eine geistliche Erfahrung machen, aber ohne die Struktur einer Kirche. Manche wenden sich dem Okkulten zu. Und dann gibt es Christen, die meinen, dass sie über die Grundlage, nur an Christus zu glauben, hinausgehen müssten. Man nennt das "Christus plus". Viellei ... weiterlesen

300.: Gegen den Richtgeist

Joseph Tkach

... n Georgia erzählt eine persönliche Geschichte, die unseren menschlichen Kampf, uns Christus zu ergeben und ihm zu erlauben, uns zum rechten Richten zu führen, veranschaulicht. Der Pastor hatte seine Kirche ermutigt, zu den Ungläubigen hinaus zu reichen, aber über einen gewissen Zeitraum hatte die Kirche keine messbaren Ergebnisse erzielt. So versuchte der Pastor einen neuen Ansatz. Er verbrachte ... weiterlesen

301.: Was bedeutet Anbetung (Gottesdienst)?

Michael Morrison

... jenige, der uns zusammenruft, der sich uns offenbart, der die Verehrung initiiert und Gegenstand unserer Anbetung ist. Eine wichtige Methode der Anbetung Gottes ist der Einsatz von Musik. In unserer Kirche haben wir jemanden als Gottesdienstleiter (englisch: worship leader), der uns beim Singen von Hymnen und geistlichen Liedern führt. Auf diese Weise ist der Gottesdienstleiter auch ein Liederlei ... weiterlesen

302.: Aussöhnung zwischen Rassen

Joseph Tkach

... Märsche, Sitzstreiks, Boykotte und durch den Donner seiner Stimme schmiedete er seine Theologie. Er erweckte das Gewissen der weißen Amerikaner und machte Rassisten zu moralisch Ausgestoßenen in der Kirche und in der Gesellschaft. Es war unmöglich, King und seine Forderungen, die er in Bezug auf Religion und Gerechtigkeit aufstellte, zu ignorieren... Er forderte alle Amerikaner in Kirche, Wisse ... weiterlesen

303.: Gott vertrauen - Überlassen Sie alles Gott

WKG-Predigt, März 2002

... e Beliebtheit dieses Psalms und dass er auf mancherlei Weise verstanden wurde. a. Er gehört zu den bekanntesten Schriftstellen; er rangiert nur hinter dem Vaterunser. 3. In allen Jahrhunderten der Kirche hat er Sterbende getröstet und Hinterbliebenen Hoffnung geschenkt. a. Den Bangen hat er neue Gewissheit geboten. b. Den Einsamen war er ein Freund. c. Den von Trübsal und Leid Bedrückten bra ... weiterlesen

304.: 11. September - Hat GOTT den Angriff verursacht?

WKG-Predgit, Februar 2002

... "Y2K"-Unsinn – es wurde angenommen, dass die uns bekannte Welt zu Ende ginge – nur weil alle Computer durcheinander geraten würden und nicht mehr das laufende Jahr erkennen könnten ... a. ... viele Kirchen horteten sogar Lebensmittel, hielten Seminare ab, und sagten Katastrophen, Gottes Zorn und das Ende der Welt voraus! i. Man spreche über "Eier im Gesicht"! Beispiel: Bill Clinton ist das ( ... weiterlesen

305.: Haushalter des Evangeliums

Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, vielen Dank für Ihre finanzielle Großzügigkeit im Jahre 2001! Die beigefügte Spendenbescheinigung zeigt den Betrag Ihrer Spenden an die Kirche während des vergangenen Kalenderjahres. Wir sind für Ihre großzügige Unterstützung von Herzen dankbar. Jesus sagte: „Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz“ (Matth. 6,21). Es ist für uns alle ein Privileg, mit Mensche ... weiterlesen

306.: Die Musik der Gnade hören

WKG-Predigt, Januar 2002

... sein mag; er ist dazu bestimmt, hinauszugehen und eine bestimmte Art Leben in den "Zähnen" der Attacken und Problemen der Welt zu führen. In der Welt des religiösen Lebens ist man es gewöhnt, in der Kirche zu sitzen und sich von einer Gefühlswelle überrollen zu lassen. Es ist keine ungewöhn-liche Erfahrung, dass wir uns Christus sehr nahe fühlen, wenn wir allein dasitzen. Aber das Christen-tum, d ... weiterlesen

307.: Die Wichtigkeit des Gebets

Joseph Tkach

... nkheit, Entmutigung und der finanziellen Krise. Hier sind eine Beispiele, die ich in letzter Zeit erhalten habe. Wir hatten im vergangenen Jahr einige finanzielle Nöte, sodass unsere Spenden an die Kirche sporadisch waren. Gerade vor kurzem hatten wir einen unerwarteten materiellen Segen, sodass wir in der Lage sind, einen viel größeren Scheck als bisher beizufügen. Vielen Dank für die monatlich ... weiterlesen

308.: Gott gefälliges Gebet

Joseph Tkach

... nkheit, Entmutigung und der finanziellen Krise. Hier sind eine Beispiele, die ich in letzter Zeit erhalten habe. Wir hatten im vergangenen Jahr einige finanzielle Nöte, sodass unsere Spenden an die Kirche sporadisch waren. Gerade vor kurzem hatten wir einen unerwarteten materiellen Segen, sodass wir in der Lage sind, einen viel größeren Scheck als bisher beizufügen. Vielen Dank für die monatlich ... weiterlesen

309.: Das erste Gebot

WKG-Predigt, Dezember 2001

... ist Gott zu lieben, dann ist es logischerweise das größte Versäumnis Gott nicht zu lieben. Deshalb sagt auch Paulus, daß ohne die Liebe alles nichts ist. Die traurige Wahrheit ist jedoch, daß wir in Kirchen kaum noch etwas von dieser Liebe zu Gott hören. Stattdessen wird die Selbstliebe als großes Gebot hingestellt. Je mehr wir Gottes Liebe für groß achten, desto mehr wächst auch unsere Liebe zu ... weiterlesen

310.: Unsere Hoffnung und Sicherheit ist in Christus

Joseph Tkach

... nichts kann ändern, was Gott in Jesus Christus getan hat, um die Welt zu retten (Joh. 3,17) und nichts kann unser ewiges Erbe in Christus wegnehmen (1. Petr. 1,3-6). Liebe Geschwister, das Werk der Kirche ist wichtiger als je zuvor, da Menschen Angst haben, unsicher sind und nach Antworten suchen. Bitte erinnert euch weiter an die kollektiven Bedürfnisse, während wir zusammenarbeiten, um Christi ... weiterlesen

311.: Sind Sie rein oder unrein?

WKG-Predigt, November 2001

Einleitung Als ich erwog, Mitglied der Kirche zu werden, war ich 19 Jahre alt. Ich fuhr von South Dakota nach Pasadena, um mich zu erkundigen und war sehr beeindruckt. Ich wollte mich taufen lassen und besprach mich mit einem Prediger. Nachdem ich viele Broschüren gelesen hatte, suchte ich wieder bei ihm Rat und wurde kurz danach getauft. Einem biblischen Analphabet wie mir war vieles neu, und ... weiterlesen

312.: Das Mosegesetz und der Christ

Ein neuer Ansatz zum Verständnis eines alten Problems

David A. Dorsey

Eines der umstrittensten Probleme unter christlichen Theologen, das die Kirche seit jeher bewegt, ist die Frage nach der Relevanz des alttestamentlichen Gesetzes für den neutestamentlichen Christen. Mit einfachen Worten gefragt: Welche der 6131 Gesetze, die Gott am Berg Sinai übergeben hat, sind für den heutigen Christen verbindlich? Die Verwirrung der modernen Kirche in dieser Frage läßt sich zut ... weiterlesen

313.: Wir sind Soldaten Christi

Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, „Es war die beste und zugleich die schlimmste Zeit...“ Diese klassische Redewendung aus „Eine Geschichte von zwei Städten“ (A Tale of Two Cities) von Charles Dickens ist eine erstaunlich akkurate Beschreibung unserer Erfahrung in den vergangenen Jahren, nicht wahr? Uns allen ist bewusst, dass die Weltweite Kirche Gottes in den letzten fünf Jahren eine Wandlung durch ... weiterlesen

314.: Gottesdiensttage

Joseph Tkach

Mehrere Pastoren haben vor kurzem die Frage gestellt: Hat sich unsere Leitlinie in Bezug auf Gottesdiensttage geändert? Ziehen wir jetzt einen Tag einem anderen vor? Ja und Nein. Besprechen wir die Leitlinie für wöchentliche und jährliche Gottesdiensttage und warum einige glauben, dass wir einen Tag gegenüber dem anderen bevorzugen. Wöchentlicher Gottesdienst Ziehen wir es als Kirche vor, dass ... weiterlesen

315.: Welches Gesetz wurde abgeschafft?

Paul Kroll

... esondere Betonung legten sie auf die Notwendigkeit der physischen Beschneidung (Gal. 5,2). Diese Grundhaltung vertraten viele jüdische Christen, wie zum Beispiel Christen gewordene Pharisäer. Auf dem Kirchenkonzil in Jerusalem im Jahre 49 bestanden sie darauf, dass „man muß sie beschneiden und ihnen gebieten [müsse], das Gesetz Moses zu halten“ (Apg. 15,5)! Bevor wir fortfahren, sollten wir einen ... weiterlesen

316.: Frauen, die Gottes Wort sprachen

Michael Morrison

In der Kirchenarbeit nimmt die Rolle der Frau an Bedeutung zu. Frauen leiten nicht nur andere Frauen im „Frauendienst“ an, sondern ebenso Männer und Frauen auf den Gebieten Musik, Gebet, Lehren und Reden. Manchmal ist die Frage zu hören, warum es Frauen gestattet sein soll, auch nur irgend etwas in der Kirche zu tun; andere fragen sich, weshalb Frauen nicht alles in der Kirche tun können. Auf d ... weiterlesen

317.: Leiterschaft in der Weltweiten Kirche Gottes

Joseph Tkach

Unterhalten wir uns über das Thema “Leiterschaft” in der Kirche und insbesondere in der Weltweiten Kirche Gottes. Da es zutrifft, dass jeder Christ den Heiligen Geist besitzt und der Heilige Geist jeden von uns belehrt, bedarf es da überhaupt einer Leitung in der Kirche? Kann es nicht christlicher sein, uns als eine Gruppe Gleichgestellter anzusehen, wo jeder jede Rolle anzunehmen vermag? Verschi ... weiterlesen

318.: Die richtigen Freunde haben

WKG-Predigt, September 2001

... aft unterhalten - was sein sollte, wollten wir Nachfolger von Jesus sein. Verhalten Sie sich eher wie Jesus und seine Gesellschaft oder eher wie die Pharisäer, die solche Gesellschaft mieden? In der Kirche von heute haben wir eine Menge christlichen Pharisäertums. Schlagen Sie Markus Kapitel 2 auf, ich lese die Verse 13 bis 17: 13 „Da ging er wieder an den See hinaus; und die ganze Menge kam zu ... weiterlesen

319.: Der Befreiungsdienst

September 2001

George Davidson

... eshalb geirrt, weil sie einer Erfahrung größere Bedeutung beigemessen haben als der Bibel. Treue Anhänger des Befreiungsdienstes, wie Dickason, der verstorbene Merrill Unger, John Wimber (Vineyard-Kirche) und viele andere erheben den Anspruch, viel Erfahrung mit solchen wunderbaren Heilungen gehabt zu haben. Diesen fantastischen Heilungsberichten möchte ich ein passendes Szenario anfügen - und ... weiterlesen

320.: Christen sind vor Prüfungen nicht gefeit

Joseph Tkach

... Fehlern, die wir machen, kommt es oft vor, dass unser Leid nicht direkt mit unseren Fehlern zusammenhängt. Die Wahrheit ist, dass Christen schon immer Widrigkeiten erlebt haben, von Beginn der frühen Kirche (vor fast 2000 Jahren) bis hin zur Gegenwart. Sogar Jesus, unser Herr und Meister, musste sich mit der Realität des Leidens befassen. Ich werde an Jesu Gebet im Garten Gethsemane erinnert, als ... weiterlesen

321.: Unsere Medien - ein wichtiges Werkzeug für das Evangelium

Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, der antike griechische Philosoph Plato sagte einmal: „Gott arbeitet nicht mit Formeln.“ Plato glaubte, dass die letztendliche Ursache des Universums mathematischer Natur sei. Freilich wusste Plato nicht viel über den einen wahren Gott, aber seine Feststellung bringt mich zum Nachdenken über einen interessanten Aspekt des Auftrags der Kirche. Gott ist nicht nur der ... weiterlesen

322.: Die Gläubigen der Frühkirche

WKGT-Predigt, Juli 2001

Einleitung: Das Leben der ersten Gläubigen war recht ungewöhnlich - völlig anders als die heutige Kirche und ihre Gläubigen. 1. Sie waren ein Herz und eine Seele (V.32). 2. Sie bezeugten mächtig die Auferstehung (V.33). 3. Sie kümmerten sich um die Bedürftigen (V.34-37). Apg. 4,32-37: 32 Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele; und auch nicht einer sagte, daß etwas von ... weiterlesen

323.: Ermutigende Zeugnisse von Mitgliedern

Joseph Tkach

... Schwestern lernen Gott kennen wie nie zuvor und sind voller Eifer, ihn der Welt bekannt zu machen. Unsere Mitglieder entdecken ihre geistliche Begabung und finden ihre Rolle und Verantwortung in der Kirche. Viele finden, dass unsere Kirche eine wichtige Rolle und einen gebührenden Platz im größeren Leib Christi hat. Wir sind alle miteinander verbunden, damit wir kollektiv das Reich Gottes bauen u ... weiterlesen

324.: Mit Geduld im Kampf laufen

Joseph Tkach

... en (Hebr. 10:25). Gottes Geduld ist nicht das Gleiche wie Inaktivität und Nichtstun. Ich werde an die Worte eines alten Predigers in den Südstaaten erinnert, der sagte: „Es ist besser, jede Woche zur Kirche zu gehen, als zu warten, bis einen sechs Männer in einem Sarg in die Kirche tragen.“ Zeigen wir unsere Liebe zu Gott in aktiver Weise. Lasst uns alle beten, dass Gott uns benutzt, um die Anzah ... weiterlesen

325.: Großzügig geben

Joseph Tkach

Liebe Geschwister in Christus, vor kurzem hörte ich eine lustige Geschichte über einen wollte. Eine ruhige, ältere und fromm aussehende Witwe, Pastor, der seiner Gemeinde erzählte, dass die Kirche in Geldnot war und ein großzügiges Opfer benötigte. Als Anreiz bot er der Person, die an diesem Morgen am meisten in den Opferkorb warf an, drei Lieder auszuwäh-len. Als die Opferkörbe zurückkamen, scha ... weiterlesen

326.: Versöhnung statt Rassismus

Joseph Tkach

... rassistisch bin...“ (Christopher Darden, Neger, früherer Repräsentant von Los Angeles, Bezirksanwalt und Ankläger im O.J. Simpson Prozess). „Es ist eine schmerzliche Tatsache, dass die evangelikale Kirche der Weißen nicht nur an der Seitenlinie stand. Sie stand in diesem [vergangenen] Jahrhundert in vielen Fällen sogar auf der falschen Seite der meist zentralen Kämpfe um soziale Gerechtigkeit. W ... weiterlesen

327.: An Gottes Bau-Programm beteiligt

Joseph Tkach

... SA versandt. Wir versenden auch mehr und mehr Willkommensbriefe an ehemalige Mitglieder, die jetzt in unsere Gemeinschaft zurückkehren. Es ist ein wunderbarer Segen, solches Wachstum zu sehen! Unsere Kirche ist gesegnet, dass sie so viele Mitglieder wie Sie hat, die beim Bau des Reiches helfen, die willig sind zu bauen, während sie geduldig auf Gott warten, dass er Wachstum gewährt. Hier sind ei ... weiterlesen

328.: Die Botschaft von Weihnachten

Joseph Tkach

... eliebt hat (1. Joh. 4, 9). Es ist völlig angebracht, bewegt zu sein, dem Werk zu geben, das Gott auf Erden zu dieser Jahreszeit tut, und daran erinnert zu werden, warum wir geben. In der Weltweiten Kirche Gottes geben wir an eine Christus-zentrierte Kirche, die das Evangelium Jesu Christi verkündet. Wir wissen, dass Gott unsere Kirche liebt, weil er uns korrigiert und transformiert hat, und dass ... weiterlesen

329.: Ein reiner und fleckenloser Gottesdienst

Joseph Tkach

... ot des Lebens hungern und dürsten, geistliche Speise zu geben! Lasst mich Auszüge aus einigen Briefen mit euch teilen, die ich in letzter Zeit von Christen erhalten habe, die keine Mitglieder unserer Kirche sind. Diese Briefe bringen Wertschätzung für das Werk der Weltweiten Kirche Gottes zum Ausdruck, ein Werk, an dem ihr und ich teilzuhaben privilegiert sind. Eine kurze Anmerkung, wie erfreut ... weiterlesen

330.: Haushalter des Reiches Gottes

Joseph Tkach

... n örtlichen Mitgliedern aufgebaut wurde. Das Camp ist jetzt ein Werkzeug für die Zusammenarbeit zwischen Glaubensgemeinschaften. * Konferenz der ehrenamtlichen Pastoren in Pasadena, Kalifornien Die Kirchenverwaltung organisiert Konferenzen, um Pastoren für den Dienst in örtlichen Gemeinden auszubilden und zuzurüsten. * Waisenheim in Madagaskar Gemeinden in Nordamerika und Australien unterstütz ... weiterlesen

331.: Die Kosten der Nachfolge

WKG-Predigt, März 2000

... ir können uns nicht auf die Meinung anderer Leute verlassen. Wir müssen selber zu einer Erfahrung mit Christus kommen. Das ist genau das, was die Welt braucht. Und das ist es auch, worum sich in der Kirche alles drehen soll. Wir müssen Menschen den wahren Jesus vor Augen führen. Den Jesus der Evangelien. Sie können das Konzept von Gott den ganzen Tag lang diskutieren. Aber wenn Menschen Jesus be ... weiterlesen

332.: Das Buch HAGGAI

WKG-Predigt, März 2000

... tiefer verinnerlichen müssen. Aber ob wir danach leben oder nicht, alle haben ein bohrendes Gefühl, das dies wahr ist. Aber je mehr von uns das begreifen und danach handeln, desto mehr wird unsere Kirche geistlich gesegnet sein. Haggai 1, 7-11: „So spricht der HERR Zebaoth: Achtet doch darauf, wie es euch geht! Geht hin auf das Gebirge und holt Holz und baut das Haus! Das soll mir angenehm se ... weiterlesen

333.: Ein Fall von falscher Identität

Joseph Tkach

Wir glaubten einst, dass wir die einzig wahre Kirche auf Erden sind. Wir verstanden die Bibel auf eine Art und Weise, wie sie sonst niemand verstand. Wir hatten Doktrinen, die uns von „all diesen anderen Kirchen“ unterschieden. Wir hatten ein klares Identitätsgefühl. Aua! Entdecken, wer wir waren Nach und nach kamen wir zur Erkenntnis, dass unsere unverkennbaren Doktrinen ein falsches Verständni ... weiterlesen

334.: Engagement für Gottes Reich

Joseph Tkach

... enheit, Jesus Zeugen zu sein, wird viele Male in der Apostelgeschichte wiederholt – auf unterschiedliche Weise insgesamt 39 Mal! Im zweiten Kapitel der Apostelgeschichte lesen wir vom Geburtstag der Kirche. In diesem Monat (Juni) gedenken wir dieses wichtigen Anlasses, indem wir und unsere Mitchristen im Leib Christi den Pfingstsonntag feiern. Ich glaube, dass Gott viele von uns in der Weltweite ... weiterlesen

335.: Im Glauben wandeln

Joseph Tkach

... Pilgerreise zu ihm um Leitung aufschauen. Den Pfad, der vor mir liegt, kennt nur mein Vater. Ich will ihm vertrauen, die Augenblicke zu entfalten, genauso, wie er die Rose entfaltet. Die Weltweite Kirche Gottes ist verpflichtet, treu zu sein. Auch wenn wir – in unserem persönlichen Leben, in unseren örtlichen Gemeinden oder auf der Ebene der weltweiten Glaubensgemeinschaft – nicht immer sehen o ... weiterlesen

336.: Die Rolle des Dekalogs in der christlichen Ethik

Michael Morrison

... erne Welt übertragen und versuchen, sie buchstabengetreu wirken zu lassen ... Andererseits kann das Sozialsystem Israels nicht als etwas abgetan werden, das ... völlig unanwendbar für die christliche Kirche oder die übrige Menschheit ist. Wenn Israel ein Licht für die Nationen sein sollte (vgl. Jes. 49,6), dann muss diesem Licht erlaubt sein zu leuchten Wright bemerkt „den erzählerischen Rahmen, ... weiterlesen

337.: Welche Gesetze des Alten Testamentes betreffen uns Christen?

14-teiliges Bibelstudium

Mike Morrison

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Christen gehorchen Gott 2. Altestamentliche Gesetze vor Mose 3. Mose und der Alte Bund 4. Jesus und der Neue Bund 5. Die Urkirche und das Gesetz des Mose 6. Paulus und der Alte Bund 7. Beispiele von veralteten Gesetzen 8. Die sieben jährlichen Feste 9. Ernährungsgesetze und Unreinheit 10. Jesus und die Gesetze des Alten Bundes 11. Der wöchentlich ... weiterlesen

338.: Aus unserer Komfortzone herauskommen

September 1999

Dan King

... gen – unseren Begegnungen und unseren Unternehmungen im Leben, haben wir persönliche Komfortzonen. i. Dieses Prinzip trifft auch auf unsere Bestrebun-gen, Ver-pflichtungen und Unternehmungen in der Kirche oder in der Arbeit für das Reich Gottes zu. ii. Dies trifft auch auf unsere kollektiven Unternehmungen als Kirche zu. iii. Persönlich oder kollektiv haben alle von uns das, was wir als Komfo ... weiterlesen

339.: Vom Zweifel zum Glauben

Mai 1999

Jim Herst

... en Deiner Finanzlage Vielleicht zweifelst Du an Gott – weil Du einsam bist. Vielleicht zweifelst Du an Gott – weil Du arbeitslos bist. Vielleicht zweifelst Du an Gott – wegen der Änderungen in der Kirche Vielleicht zweifelst Du an Gott – weil es um Deine Ehe nicht gut bestellt ist. Vielleicht zweifelst Du an Gott – weil Du nicht spürst, daß die Menschen Dich akzeptieren. Vielleicht zweifelst ... weiterlesen

340.: Liturgischer Kalender (Kirchenjahr)

Randal Dick u. Michael Feazell

... weiterlesen

341.: Praxis des wöchentlichen Gottesdienstes in der frühen Kirche

Ted Johnston

... weiterlesen

342.: Die dreifache Bedeutung des Abendmahls

Joseph Tkach

... ihre Identität als eine Nation begann. Es war zu der Zeit, als sie durch die mächtige Hand Gottes dem Tode und der Sklaverei entkamen, und befreit wurden, um dem Herrn zu dienen. In der christlichen Kirche schauen wir zurück auf die Ereignisse, die sich um die Kreuzigung und Auferstehung Jesu als definierenden Moment in unserer Geschichte ranken. Dadurch entkommen wir dem Tode und der Sklaverei d ... weiterlesen

343.: Das Reich Gottes und unsere christliche Verantwortung

Predigt vom 27. Juli 1997 in Würzburg

Joseph Tkach

... und denken, dass wir in die richtige Richtung fahren, wir beschäftigen uns mit einem physischen Reiseziel, wenn wir diesen direkten Kopf-an-Kopf-Zusammenprall haben. Aber in unserer Situation in der Kirche haben wir uns mit einer geistlichen Wirklichkeit einer endgültigen Bestimmung zu tun ─ nämlich auf ewig mit Gott zusammen zu sein. Um mit ihm für immer zusammen zu sein und niemals von ih ... weiterlesen

344.: Die Kirche – der unsichtbare Leib Christi

Juni 1997

David Gilbert

... weiterlesen

345.: Haushalterschaft

Januar 1997

Alfred B. Nelson

... man etwas zu geben hat, wenn die Zeit da ist. e) Paulus möchte, dass sie planen und tun, damit, wenn er kam, ein gutes Opfer eingesammelt werden konnte; damit Gottes Werk getan und der Haushalt der Kirche versorgt werden konnte. Ja, Gott möchte, das wir kalkulieren, nachrechnen... - Was ein ANGEMESSENER Betrag unseres Einkommen ist, den wir geben können. - Wir möchten einen fairen Prozentsat ... weiterlesen

346.: Brauchen Sie Milch?

Januar 1997

Joseph Tkach

... nn Sie sich dieses Bild vorstellen können, ich fand dies ermutigende Worte von ihm ─ er sagte, das ganze himmlische Heer ist wie Eure Anfeuerungs-Truppe ("Cheerleading Squad") für die Weltweite Kirche Gottes (WKG). Sie feuern uns an, sie sagen: Ja, betet weiter zusammen, bleibt am Wachsen, verzagt nicht, bewegt Euch weiter vorwärts, erliegt nicht der Kritiksucht, bekämpft Euch nicht gegensei ... weiterlesen

347.: Die USA und Grossbritannien in der Prophezeiung

WKG-Studienpapier

1990 zog die Kirche Die USA und Großbritannien in der Prophezeiung von der Publikationsliste zurück. Wir wissen, wie tiefgreifend diese Schrift viele beeinflußt hat, und verstehen die Enttäuschung, die der Publikationsstopp bei manchen verursacht hat. Wir wissen auch, daß einige nun glauben, durch den Nichtvertrieb dieser Schrift vernachlässigten wir eine zentrale biblische Wahrheit. Nach unserer ... weiterlesen

348.: Eschatologie - Die Lehren von den letzten Dingen

Mike Feazell

Frage: Die Weltweite Kirche Gottes (WKG) hat traditionsgemäß gelehrt, dass, wenn Menschen sterben, ohne das Evangelium zu haben, Gott ihnen eine Gelegenheit geben wird, es (das Evangelium) in der Auferstehung zu akzeptieren oder zurückzuweisen. Lehren wir das immer noch? Antwort: Es ist die Position der WKG, dass Gott faire und gerechte Vorsorge für Menschen treffen wird, die das Evangelium in di ... weiterlesen

349.: Fünf Phasen der Erneuerung in der örtlichen Gemeinde

Rick Warren

In den letzten drei Jahren habe ich Folgendes mehrmals gesagt: Ich glaube, dass Gott die Kirche für eine weitere Reformation vorbereitet. Die erste Reformation konzentrierte sich darauf, was die Kirche glaubte; diese wird sich darauf konzentrieren, was sie tut. Zu lange schon haben wir das Wort Gottes vom Werk Gottes getrennt. Als Kirche sind wir aufgerufen, der Leib Christi zu sein – der ganze ... weiterlesen

350.: Die sieben Grundlagen von Jesu Führerschaft

Rick Warren

... ihnen, sie sollten sich zurückziehen und ruhen. Das vierte Gebot sagt Folgendes: Nehmt jeden siebten Tag eine Auszeit. Pastoren, dies ist auch für euch gültig. Sie brauchen einen Tag, wo Sie von der Kirche weg sind. Vor Jahren lernte ich einen Schlüssel zu dauerhafter Führerschaft kennen: Jeden Tag etwas Ablenkung (Vergnügen) suchen, sich wöchentlich zurückziehen und jährlich einmal eine Ausze ... weiterlesen

351.: Wir haben keine Wahl

Kim Thoday

... n hatte. Mit so viel kultureller Empfindsamkeit wie möglich fragte Ian, wie sie wüssten, dass sie einander lieben. Die Antwort des indischen Pastors war: „Wir werden lernen, einander zu lieben.“ Die Kirche ist, ob wir es mögen oder nicht, wie eine arrangierte Heirat! Wir entscheiden nicht, wer Teil der Kirche ist und wer nicht. Gott trifft diese Entscheidung. Wir werden nicht mit jedem gut auskom ... weiterlesen

352.: Vor Intimität weglaufen

Mark Mounts

... enschen, von denen wir erwarten, dass sie uns am besten verstehen, sind diejenigen, die das größte Potential haben, uns zu enttäuschen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es ein naher Angehöriger, ein Kirchenmitglied, ein Pastor, ein Arbeitskollege… ist. Jemand, den wir gut zu kennen glauben und vertrauen können, wird derjenige sein, der uns enttäuscht. Oder zumindest unsere Erwartungen nicht erfül ... weiterlesen

353.: Gedanken zum neuen Jahr

Für viele Leute ist das neue Jahr eine Zeit, die alten Probleme und Ängste hinter sich zu lassen und eine Art frischen Neubeginn im Leben zu machen...

Dr. Joseph Tkach

... nt es viel zu gut, um wahr zu sein. Aber es ist wahr. Und es ist mein Gebet, dass Sie die wundervolle Wahrheit von Gottes Geschenk an Sie erkennen und fühlen werden. Darum geht es in der Weltweiten Kirche Gottes. Es geht um die Anbetung unseres Erlösers. Es geht darum, dass wir dem Heiligen Geist erlauben, uns zu leiten, dem Bilde Christi gleichgestaltet zu werden. Es geht darum, Gottes Liebe üb ... weiterlesen

354.: Thanksgiving und Advent - Anlass, von Herzen dankbar zu sein

Dr. Joseph Tkach

... sagens – und der wichtigste Grund, dankbar zu sein, liegt darin, dass Gott uns das größte Geschenk, das man sich überhaupt vorstellen kann, gegeben hat, Jesus Christus, woran uns der obige Text eines Kirchenliedes erinnert. Ohne ihn wären alle „Dinge“ dieser Welt nichtig und eitel – völlig bedeutungslos. Der vierte Donnerstag im November ist Thanksgiving Day [das amerikanische Erntedankfest] zum ... weiterlesen

355.: Jesu Dienstmodell nachfolgen

Rick Warren

... l, andere Pastoren auf mich zu fokussieren. Mein Dienst hat immer darin bestanden, Ihnen zu helfen, innerhalb Ihres eigenen bestimmten Rahmens Gottes Zwecke zu erfüllen. Wenn es Ihr Ziel ist, Ihre Kirche in eine andere Saddleback-Gemeinde zu verwandeln, dann haben Sie es falsch verstanden. 2. Motivation: Klären Sie, warum Sie im kirchlichen Dienst sind Für Jesus war das eine Sache, die er ge ... weiterlesen

356.: Geben Sie Ihre Schwächen zu und erweitern Sie Ihren Dienst

Rick Warren

... s war schwer, im Hinblick auf seine eigenen Errungenschaften arrogant zu sein, weil er wusste, dass er eine große Schwäche hatte. Ich habe gelesen, dass Paul Y. Cho, der Pastor der weltweit größten Kirche in Seoul, Südkorea, in seinem kirchlichen Dienst eine Periode von körperlicher Schwachheit durchmachte. Es geschah im Jahre 1964, als er mehre Tausend Mitglieder in seiner Gemeinde hatte. Er sc ... weiterlesen

357.: Ewigkeitsgerede - nicht nur für Begräbnisse

Betonen Sie die vergängliche Natur des Lebens hier auf Erden

Rick Warren

... er Läufer, ein Atemzug, und ein Dampf beschrieben. In Hiob 8,9 heißt es: „Denn wir sind von gestern her und wissen nichts, unsere Tage sind ein Schatten auf Erden.“ Fordern Sie die Mitglieder Ihrer Kirche heraus, den besten Gebrauch von Ihrem Leben zu machen, indem Sie sie an zwei Wahrheiten erinnern: Erstens, das Leben ist im Vergleich zur Ewigkeit extrem kurz. Zweitens, die Erde ist nur eine v ... weiterlesen

358.: Ihren eigenen Kanon

Dr. Ravi Zacharias

... liche Kult entstand. Der neutestamentliche Gelehrte Edwin Yamauchi erzählt, dass Allegro einmal zu einem Freund, der für das Evangelium Interesse zu finden begann, sagte: „Zu der Zeit, wo ich mit der Kirche fertig bin, wird es keine Kirche mehr geben, der man sich anschließen könnte.“ Aber ach! Allegro ging den Weg allen Fleisches (sein letztes Buch wurde posthum veröffentlicht), während die Kirch ... weiterlesen

359.: Alkoholmismus - Was die Bibel wirklich darüber sagt

... Trunkenbolde das Reich Gottes nicht ererben werden (1Kor 6,9-10; Gal 5,21). Niemand, der Alkohol missbraucht, soll als Ältester in den Dienst Christi ordiniert werden (1Tim 3,3.8; Tit 1,7). Wenn ein Kirchendiener trinkt, soll es in Maßen geschehen. Überall in der Bibel kritisiert Gott jene, die „Helden sind, Wein zu saufen“ (Jes 5,22). Übermäßige Trinker begehen eine Übeltat (Spr 23,20-21; Jes 2 ... weiterlesen

360.: Die Realität Gottes - Teil 2

Gott zu erkennen und zu erfahren, einer persönliche Beziehung mit ihm zu haben - darum geht es in unserem Leben.

... Blackaby in seinem Buch „Gott erfahren“ aufzeigt. Dieses Studium wird sich mit den letzten vier Realitäten befassen: • Gott spricht durch den Heiligen Geist durch die Bibel, Gebet, Umstände und die Kirche, um sich selbst, seine Zwecke und seine Wege zu offenbaren. • Gottes Einladung, mit ihm an Werk zu gehen, führt immer zu einer Glaubenskrise, die Glauben und Handeln erfordert. • Wir müssen ... weiterlesen

361.: Die Realität Gottes - Teil 1

Gott zu erkennen und zu erfahren, einer persönliche Beziehung mit ihm zu haben - darum geht es in unserem Leben.

... der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er tut, und wird ihm noch größere Werke zeigen, so dass ihr euch verwundern werdet.“ Hier ist ein Modell für dein persönliches Leben und für die Kirche. Worüber Jesus sprach war eine Liebesbeziehung, durch die Gott seine Zwecke erreicht. Wir müssen nicht herausfinden, was wir für Gott tun sollen, da er stets um uns herum am Wirken ist. Wir müs ... weiterlesen

362.: Beziehungen sind für geistliches Wachstum unerlässlich

Rick Warren

... ntwickelt. Dies scheint mir offensichtlich, aber wenige Gemeinden lehren ihre Mitglieder, wie Sie gute Beziehungen zueinander aufbauen können. Das ist der Grund, warum Kleingruppen für das Leben der Kirche so wichtig sind. Wenn Sie Ihren Mitgliedern nicht helfen, Beziehungen miteinander aufzubauen, helfen Sie Ihnen nicht zu wachsen. In der Tat, gute Kleingruppen wachsen in allen Zielen und Bereic ... weiterlesen

363.: Zurück in die Wirklichkeit

Vom Gefängnis des Spiritismus und Okkultismus zurück in die Freiheit.

Marcia Montenegro

Erfahrungsbericht der Astrologin und New-Age-Prophetin Marcia Montenegro, die alle Spielarten der spirituellen und okkulten Szene kennenlernte - und dann festen Boden unter den Füßen fand. Ich wuchs in einer agnostischen Familie auf. Meiner Schwester und mir wurde anerzogen, in die Kirche zu gehen, weil meine Mutter das für richtig hielt. Sie selbst ging allerdings nicht immer. Da mein Vater im ... weiterlesen

364.: Mein Kampf mit der Pornografie

Rob Robertson u. Eben Jacobs

Der nachstehende, von Chuck Swindoll verfasste offene Brief spricht ein Thema an, mit dem sich Kirchen weltweit – intern wie auch öffentlich – nur ungern befassen: PORNOGRAFIE! Und wenn dies doch selten einmal der Fall ist, wiegelt der Angesprochene oft unwillig ab. Unsere Reaktion ist typischerweise: „Ein heikles Thema, mit dem sich am besten dafür berufene Fachleute und Berater auseinander setz ... weiterlesen

365.: Eine Kirche, neu geboren

Joseph Tkach, Präsident der WKG

Während der vergangenen zehn Jahre hat der Heilige Geist die Weltweite Kirche Gottes mit beispiellosem Wachstum in doktrinärem Verständnis und Sensibilität gegenüber der Welt um uns her­um, besonders gegenüber anderen Christen, gesegnet. Doch das Ausmaß und die Geschwindig­keit der Veränderungen seit dem Tode unseres Gründers Herbert W. Armstrong hat sowohl Anhänger als auch Gegner verblüfft. Es ... weiterlesen

366.: Überweisung

So spenden Sie per Überweisungsträger:

... r aus, und wir senden Ihnen gerne einen oder mehrere Überweisungsträger zu. Falls Sie lediglich unsere Bankverbindung benötigen, finden Sie hier die notwendigen Informationen: Empfänger: Weltweite Kirche Gottes, Bonn Empfängerbank: Postbank Köln BLZ: 370 100 50 Konto: 219 000 509 IBAN: DE54 3701 0050 0219 0005 09 BIC: PBNKDEFF ... weiterlesen

367.: Vergeben Sie uns unsere Verfehlungen

Dr. Joseph Tkach, Präsident der WKG

Wie Weltweite Kirche Gottes (WKG), Sponsor der Zeitschrift The Plain Truth (Name der deutschen Ausgabe: Klar & Wahr), hat in den letzten Jahren ihre Position zu einer Reihe von lange beibehaltenen Glaubenssätzen und Praktiken geändert. Diesen Änderungen lag die Annahme zu Grunde, dass das Heil aus Gnade, durch Glauben, kommt. Wenngleich wir dies in der Vergangenheit gepredigt haben, war es immer m ... weiterlesen

368.: Bankeinzug

So spenden Sie per Bankeinzug:

Wenn Sie die verschiedenen Angebote und Beiträge auf unserer Internetseite hilfreich fanden, würden wir uns über Ihre finanzielle Unterstützung freuen. Helfen Sie mit! Jede Spende - ob groß oder klein - zählt, damit wir noch mehr Menschen über das Internet mit der Frohen Botschaft erreichen können. JA! Ich möchte die Arbeit der Weltweiten Kirche Gottes (WKG) unterstützen und möchte online per ... weiterlesen

369.: Glaubenssätze der WKG

Statement of Beliefs, Fassung vom Juni 2001

EINFÜHRUNG Die Weltweite Kirche Gottes (WKG) hat Mitglieder in mehr als 120 Ländern und Gebieten. Als Teil des Leibes Christi hat sie den Auftrag, aller Welt das Evangelium Jesu Christi zu verkünden und den Kirchenmitgliedern zu helfen, geistlich zu wachsen (Matthäus 28,19-20). Als geistgeleitete Gemeinschaft von Gläubigen gilt für sie die Forderung: „Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis un ... weiterlesen

370.: Doktrinen

Eine Liste unserer DOKTRINEN

Abtreibung Unter normalen Umständen ist Abtreibung keine legitime biblische oder ethische Wahl. Wenn jedoch das Leben der Mutter auf dem Spiel steht, wird Abtreibung als legitim angesehen. Die Entscheidung von Mit­gliedern in Bezug auf Abtreibung in anderen außergewöhnlichen Umständen wie Verge­waltigung oder Inzucht werden nicht als Test für die Kirchenmitgliedschaft angesehen. Christi Rückkeh ... weiterlesen

371.: Mit einem Testament helfen

Über das Leben hinaus ….

Gelegentlich werden wir gefragt, wie man die Arbeit der Weltweiten Kirche Gottes (WKG) oder unsere Verlagstätigkeit nachhaltig unterstützen könnte, sei es zu Lebzeiten oder nach dem Ableben. Es ist möglich, die WKG in einem Testament (z.B. durch ein Vermächtnis) zu bedenken. Testamente sind wichtig, um Angehörige auch für die ferne Zukunft abzusichern. Sie sind für Sie auch eine Möglichkeit, Ihr ... weiterlesen

372.: Mitgliedschaft in der WKG

Ein Mitglied der Weltweiten Kirche Gottes (WKG) ist ein Glied des geistlichen Leibes Christi, das sich aktiv am Leben der WKG beteiligt.

... und akzeptiert die Glaubenssätze der WKG (Statement of Beliefs). · wurde vom Pastor der örtlichen Gemeinde oder dem pastoralen Team oder durch ein nationales, regionales oder internationales Amt der Kirche in die Gemeinschaft aufge­nommen. Seine persönlichen Daten und sein Mitglied­schaftsstatus werden in den Ge­mein­de­listen der Kirche in korrekter Weise dokumentiert. · ist kein Mitglied in ei ... weiterlesen

373.: Finanzielle Haushalterschaft

Die Weltweite Kirche Gottes nimmt verantwortliche finanzielle Haushalterschaft ernst und bemüht sich um hohe Standards in Bezug auf finanzielle Integrität und Rechenschaftspflicht. So lassen wir z. B. unsere Jahresabschlüsse samt dem dazu gehörigen Tätigkeitsbericht jedes Jahr von einer unabhängigen Wirtschaftsprüfungsfirma prüfen. Die wesentliche Teile des Prüfungsberichtes - einschließlich des ... weiterlesen

374.: Transformiert durch Christus

Eine kurze Geschichte der Weltweiten Kirche Gottes

Anfang der Dreißigerjahre begann Herbert W. Armstrong mit einer Radiosendung, einer Zeitschrift und einer Kirche, aus der schließlich The World Tomorrow (Die Welt von morgen), The Plain Truth (Klar & Wahr) und The Worldwide Church of God (Weltweite Kirche Gottes) hervorgingen. Er lehrte viele ungewöhnliche Doktrinen. Diese lehrte er so enthusiastisch, dass schließlich mehr als 100 000 Menschen die ... weiterlesen

375.: Zuwendungsbescheinigungen

Die Stiftung Weltweite Kirche Gottes in Deutschland mit Sitz in Bonn ist eine gemeinnützige Stiftung des Privatrechts, die religiöse und mildtätige Zwecke fördert, und ist daher zur Ausstellung von Zuwendungsbescheinigungen (frühere Bezeichnung "Spendenbescheinigungen") berechtigt. Wichtiger Hinweis für Spender, die in Deutschland ihren Wohnsitz haben: Die Höchstgrenze für den Spendenabzug von ... weiterlesen

376.: Oft werden wir gefragt

Wir geben Antwort auf häufig gestellte Fragen zu unserer Kirche

Was ist die Weltweite Kirche Gottes, und was ist ihr Auftrag? Die Weltweite Kirche Gottes, mit Verwaltungssitz in Pasadena, Kalifornien, USA, hat Mitglieder in mehr als 100 Ländern und Landesterritorien. Ihr Auftrag ist, aller Welt das Evangelium Jesu Christi zu verkünden und den Gläubigen dabei zu helfen, geistlich zu wachsen (Matthäus 28:19-20). Wann ist die Kirche gegründet worden? Sie entst ... weiterlesen

377.: Vision und Werte

Die Weltweite Kirche Gottes schaut mit Hoffnung und Vision ins 21. Jahrhundert ...

Mitglieder der Weltweiten Kirche Gottes finden sich selber an einem historischen Scheideweg. Während wir Jesus Christus nachfolgen, sind unsere Gelegen­heiten für die Verbreitung des Evangeliums und das Voranbringen des Reiches Gottes außergewöhnlich. Unsere Kirche hat ein einzigartiges Erbe, das einschließt, sich zu weigern, im Angesicht von Widrigkeiten zu verzagen. Stattdessen wandeln wir im Gl ... weiterlesen

378.: Ziel, Auftrag, Dienste

Hauptziel: Das Evangelium Jesu Christi verbreiten. Das Evangelium ist die Botschaft, dass Gott die Welt mit sich versöhnt und durch Jesus Christus Vergebung der Sünden und ewiges Leben anbietet. Das ist ein Ziel, das Christen überall auf der Welt teilen.

Auftrag: Die Weltweite Kirche Gottes ist eine mit dem Geist erfüllte Gemeinde von Gläubigen. Als solche weist unser Auftrag · nach oben: Wir verherrlichen Jesus Christus in all unseren Gottesdiensten und unseren Aktivitäten in der Öffentlichkeit. · nach innen: Wir dienen all jenen, die in unsere Gemeinschaft berufen worden sind, er­mutigen Gläubige, in der Gnade und in der Erkenntnis unseres Her ... weiterlesen

379.: Leitung der Kirche

Leitung der Kirche weltweit sowie in Deutschland u. Österreich

Herr Joseph Tkach ist Pastor General und Vorstandsvorsitzender der Worldwide Church of God (Weltweite Kirche Gottes) und Präsident von Plain Truth Ministries (der kirchliche Medien­dienst). Dr. Tkach hat der Weltweiten Kirche Gottes seit 1976 als ordinierter Prediger gedient. Er hat Gemeinden in Detroit, Michigan; Phoenix, Arizona; Pasadena und Santa Barbara-San Luis Obispo, Kalifornien, als Pasto ... weiterlesen

380.: Ethischer Kodex für Älteste der WKG

WKG-Kirchenleitung

PRÄAMBEL Unser "Ethischer Kodex für Älteste" soll den Leib Christi erbauen helfen. Wir bitten darum, dass alle Ältesten der Kirche in sämtlichen gemeindlichen wie administrativen Funktionen sich diesen Kodex zu Herzen nehmen. Er ist als lebendiges Dokument gedacht, das unseren Charakter mitformen hilft, an dem wir ständig arbeiten, damit er Christi Wollen für uns, als Älteste seiner Kirche, imm ... weiterlesen

381.: Richtungswechsel in der Mission der WKG

In den vergangenen Jahren haben wir die Richtung, wie wir unsere weltweite Arbeit organisieren und koordinieren, radikal geändert

Randal Dick

PASADENA - Jesus kam, um die Schöpfung Gottes zu erlösen. Bevor er zum Himmel aufstieg, beauftragte er seine Jünger, die gute Nachricht vom Königreich Gottes gegenüber allen, die "in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis ans äußerste Ende der Erde" wohnten, „als meine Zeugen aufzutreten“ (Apg. 1,8). Als Konfession nimmt die Weltweite Kirche Gottes diesen Auftrag ernst. Wir sind zwar ei ... weiterlesen

382.: Globale Lektionen von der Weltweiten Kirche Gottes

Eine Nachlese für die Weltmission von einer Bewegung, die abgeirrt war und nun auf den richtigen Weg

Mission Frontiers Bulletin

... tes, wie die obligatorische Beobachtung des Sabbats und der jüdischen heiligen Tage. Nach Dr. Joseph Tkach, Jr., dem Direktor der WKG seit 1995, erkannten sie „einige" andere Christen außerhalb ihrer Kirche an, aber die WKG war natürlich die „Hauptsache". Um fair zu sein, es verdient erwähnt zu werden, dass die nicht sehr zahlreichen Mitglieder dieser globalen Bewegung in vielen Bereichen sehr di ... weiterlesen

383.: Audio-Predigten - ENGLISCH

Auf den nachfolgenden Webseiten der Kirchenzentrale Grace Communion International, USA, Link und der Worldwide Church of God, Canada, Link finden Sie Audiopredigten in englischer Sprache. Die Audiopredigten können Sie mit verschiedenen Playern (Windows Media, Winamp oder Real Media Player) anhören. Den WinAmp-Player (Version 5.12.) können Sie unter Link, die Standard-Version des Real Players un ... weiterlesen

384.: Sviataja Istina 11/12 2007

RUSSISCHE Zeitschrift, November-Dezember 2007

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Wie Gott uns geistliche Wahrheiten mitteilt 2. Zum Recht stehen 3. Worte der Hoffnung 4. Die Kirche kann die Barrieren entfernen 5. Die sieben Suenden sterbender Gemeinden 6. Aenderung des Lebensstils 7. Der himmlische Tempel 8. Der Glauben und unser taegliches Leben 9. Unkraut im Garten - ein Gleichnis fuer unsere Zeit 10. Die sieben Gesichter der Heilung 11. Ei ... weiterlesen

385.: Sviataja Istina 09/10 2006

RUSSISCHE Zeitschrift, September/Oktober 2006

INHALTSVERZEICHNIS 1. Jesus war nicht allein 2. Evolution: Tatsache oder Glaube? 3. Ist das Christentum eine Sekte? 4. Die Heilung 5. Wie bewahren wir den Funken in userem geistlichen Leben? 6. Wann sollten wir die Kirche verlassen? 7. Die dreifache Bedeutung des Abendmahls 8. Weisheit: Fähigkeit, eine Situation zutreffend zu beurteilen 9. Eine Geschichte ueber zwei Freunde 10. Die Krank ... weiterlesen

386.: Sviataja Istina 01/02 2006

RUSSISCHE Zeitschrift, Januar/Februar 2006

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Wahre Anbetung 2. Das Markusevangelium - Lektion 6: Markus 1,14-15 3. Eine Lektion über Erfüllung 4. Jemand anders kann es doch tun! 5. Ist jede Musik gut? 6. Perspektiven zur Führung und Verantwortung 7. Die konservativen Kirchen sind starker als die liberalen 8. Gottes Vertrauen in uns 9. Die Ewigkeit Gottes ... weiterlesen

387.: Sviataja Istina 07/08 2005

RUSSISCHE Zeitschrift, Juli/August 2005

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Der Preis unserer Freiheit 2. Church Shopping - auf der Suche nach der "richtigen" Kirche 3. Warum Sie eine Kirchenfamilie brauchen 4. Extrem-süchtig? 5. Worin sehen Sie den Sinn des Lebens? 6. Du bist einmalig 7. Was uns Matthäus 24 über "das Ende" sagt 8. Das geschriebene Wort Gottes ... weiterlesen

388.: Sviataja Istina 05/06 2005

RUSSISCHE Zeitschrift, Mai/Juni 2005

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Vergeben Sie uns unsere Verfehlungen 2. Ein Kirche, neu geboren 3. Wandlung im Herzen und Verstand 4. Weg zur Heilung unserer Gesellschaft 5. Die Quelle ist ausgetrocknet 6. Die Bedeutung der Bibel 7. Das Heil - Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft 8. Im Dunkel des Zweifels 9. Gerecht durch Gnade 10. Wie die Kirche wächst ... weiterlesen

389.: Sviataja Istina 03/04 2005

RUSSISCHE Zeitschrift, März/April 2005

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Vergeben Sie uns unsere Verfehlungen 2. Ein Kirche, neu geboren 3. Wandlung im Herzen und Verstand 4. Weg zur Heilung unserer Kultur 5. Die Quelle ist ausgetrocknet 6. Die Bedeutung der Bibel 7. Das Heil - Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft 8. Im Dunkel des Zweifels 9. Gerecht durch Gnade 10. Wie die Kirche wächst ... weiterlesen

390.: Sviataja Istina 05/06 2004

RUSSISCHE Zeitschrift, Mai/Juni 2004

INHALTSVERZEICHNIS: 1. Versuchung - Wie man ihr widersteht. 2. Liebe deinen Nächsten - Bin ich ein guter "Nächster"? 3. Im Kampf mit Stress und Depressionen 4. Die Einsamkeit bei den Gottesdienern 5. Wachstumsschmerzen! 6. Was stellt die Kirche dar? ... weiterlesen

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